Studienvergleich. Titel

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1 Studienvergleich Titel Evaluierung von Einzelmaßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (Marktanreizprogramm) für den Zeitraum 2009 bis Evaluierung des Förderjahres 2009 (Zwischenbericht) Zielsetzung und Fragestellung Der Bericht umfasst die Evaluierung des Marktanreizprogramms (MAP) als zentralem Instrument der Bundesregierung zur Förderung der Erneuerbaren Energien im Wärmebereich für das Förderjahr Im Rahmen einer Erfolgskontrolle wird überprüft, inwieweit die Programmziele erreicht wurden (Zielerreichungskontrolle), inwieweit das MAP dafür ursächlich war (Wirkungskontrolle) und wie effizient die Förderung durch das MAP war (Wirtschaftlichkeitskontrolle). Auch die Konsequenzen und Wechselwirkungen mit anderen Förderinstrumenten werden untersucht. Ziel ist es, Handlungsoptionen zur weiteren Entwicklung des MAP abzuleiten. Zentrale Ergebnisse Zielerreichungskontrolle Im Jahr 2009 wurden vom MAP 418 Millionen Euro (Mio. ) Fördermittel eingesetzt. Dadurch wurde ein Investitionsvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro (Mrd. ) ausgelöst. Das MAP hat seine Programmziele im Jahr 2009 insgesamt zu 76 Prozent erreicht. Die zu Grunde gelegten Ausbauziele für Erneuerbare Wärme wurden zu 99% erreicht. Im Bereich Biomasse wurde das Ziel übertroffen, bei den anderen Technologien dagegen nicht ganz erreicht. Die Antragszahl für Wärmenetze entsprach der Zielsetzung, wobei die Netze im Durchschnitt kleiner als angestrebt waren. Verfehlt wurde insbesondere das Ziel zur Senkung der regenerativen Wärmegestehungskosten. Auf Grund höherer Investitionskosten, u.a. durch höhere technische Anforderungen an die Anlagen, sind die Wärmegestehungskosten sogar teilweise gestiegen. Das MAP unterstützt die Existenz heimischer Unternehmen, die umfänglich am Markt für erneuerbare Wärme beteiligt sind. Das Ziel der Langfristigkeit und Verbindlichkeit des Förderprogramms wird für 2009 als erfüllt gesehen, auch wenn die Wahrnehmung durch den Förderstopp im Frühjahr 2010 geprägt wurde. Die Ziele bezüglich der Setzung technologischer Standards und der Schaffung einer nachhaltigen

2 Versorgungsstruktur gelten als weitgehend erfüllt. Der Anteil von Prozesswärme- und Kälteanwendungen sollte allerdings deutlich erhöht werden. Die im Rahmen des MAP 2009 geförderten Anlagen stellen jährlich rund 3,4 Terawattstunden (TWh) Wärmeenergie bereit und ersetzen 3,3 TWh an fossilen Energieträgern. Das entspricht 0,3% der fossilen Wärme (Raumund Prozesswärme). Dabei werden Tonnen Kohlendioxid und 89,5 Millionen Euro an externen Kosten vermieden. Wirkungskontrolle Im Rahmen der Wirkungskontrolle wurde festgestellt, dass 70% aller 2009 installierten Anlagen eine Förderung durch das MAP erfuhren. Eine repräsentative Umfrage von 850 Fördernehmern ergab, dass fast die Hälfte der Maßnahmen auch ohne Fördermittel umgesetzt worden wären. Es sind also in erheblichem Umfang Mitnahmeeffekte festzustellen. Eine Überförderung gab es vor allem bei luftgeführten Pelletöfen. Es gibt aber auch Vorzieheffekte bei den Investitionen: Nach Angaben von 10% der Befragten beschleunigte das MAP die Investitionen in Solaranlagen um durchschnittlich 1,9 Jahre, bei Biomasseanlagen um 2,4 Jahre und bei Wärmepumpen um 2,9 Jahre.

3 Wirtschaftlichkeitskontrolle Die durchschnittliche Förderquote lag zwischen 16% beim Zuschussteil über das BAfA und 24% im Darlehensteil über die KfW. Die Förderkosten betrugen im Durchschnitt 0,6 Cent pro Kilowattstunde substituierter fossiler Endenergie. Das bedeutet förderbezogene Minderungskosten von 21 Euro pro Tonne vermiedener CO2-Emissionen. Dieses Kosten-Nutzen-Verhältnis wird von den Autoren als wirtschaftlich effizient betrachtet.

4 Positiv bewertet werden auch die durch das MAP induzierten volkswirtschaftlichen Effekte. So entfallen mehr als 80 Prozent der durch das MAP ausgelösten Investitionen im Bereich der Solarthermie auf deutsche Hersteller, bei Wärmepumpen wird die inländische Wertschöpfung auf 64 Prozent geschätzt. Bei der Biomasse dominieren hingegen zu zwei Dritteln ausländische, insbesondere österreichische Anbieter den Markt. Die Autoren schätzen, dass der MAP Förderung etwa Arbeitsplätze zugeschrieben werden können, davon ungefähr die Hälfte im Bereich der Solarthermie. Empfehlungen für die weitere Gestaltung des MAP Die Autoren leiten auf Basis der Evaluation technologieübergreifende und technologiespezifische Empfehlungen für die weitere Gestaltung des MAP ab. Gleichzeitig empfehlen sie, andere bestehende Instrumente für den Wärmemarkt zu stärken und zusätzliche Instrumente einzuführen. Die Empfehlungen sollen dazu beitragen, die Zielerreichung bezüglich des angestrebten Ausbaus der EE-Wärme zu verbessern und die Kosten der erneuerbaren Wärmesysteme zu senken.

5 Zentrale Annahmen und Thesen Keine Methodik Die allgemeine Zielsetzung des MAP gemäß Zweckbestimmung des Haushaltstitels Förderung von Einzelmaßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien wird soweit wie möglich quantitativ und qualitativ mit Indikatoren belegt. Die Zielerreichung wird mit Hilfe von elf Indikatoren gemessen. Bei der Zielerreichungskontrolle wird durch einen Soll-Ist-Vergleich überprüft, ob die geplanten mit den erreichten Zielen übereinstimmen. Sie ist gleichzeitig Basis für Überlegungen zur Zielanpassung. Die Wirkungskontrolle ermittelt, ob die Maßnahme für die Zielerreichung geeignet und ursächlich ist. Bei der Wirtschaftlichkeitskontrolle wird unterschieden zwischen der Vollzugswirtschaftlichkeit (im Hinblick auf den finanziellen Ressourcenverbrauch) und der Maßnahmenwirtschaftlichkeit (im Hinblick auf übergeordnete Zielsetzungen). Die Kontrollen erfolgen auf Basis vorher festgelegter geeigneter Indikatoren und einer vorherigen Festlegung der Methoden in der Datensammlung. Grundlage für die Evaluation sind die im Evaluationszeitraum durch das MAP tatsächlich ausgelösten Investitionen. Daher werden aus der Gesamtheit der 2009 und 2010 geförderten Anlagen die 2009 errichteten Anlagen ermittelt.

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