Risikomanagement. Fortbildung für Blutdepotbeauftragte Autor Barbara Glock. Blutspendezentrale für Wien, Niederösterreich und Burgenland

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Risikomanagement. Fortbildung für Blutdepotbeauftragte 2012. Autor Barbara Glock. Blutspendezentrale für Wien, Niederösterreich und Burgenland"

Transkript

1 Risikomanagement Fortbildung für Blutdepotbeauftragte 2012 Autor Barbara Glock

2 Themen Was ist Risikomanagement? Normative Rahmenbedingungen? Was sind Risken? Wie funktioniert Risikomanagement genau? Welche Werkzeuge haben wir? Was machen wir bereits? Wie objektiv ist objektiv? 2

3 Was ist Risikomanagement? Risikomanagement beinhaltet Prozesse und Verhaltensweisen, die darauf ausgerichtet sind, eine Organisation bezüglich Risken zu steuern (ONR 49000) 3

4 Rahmenbedingungen des RMrechtlich/normativ Öffentliches Recht- verweist auf Normen International/National Übergeordnete Risikomanagement Standards ISO 31000:2009 Risk management -Principles and guidelines) ISO/IEC 31010:2009: Risk managment- risk assessment techniques ON Serie Ö Norm S 2410 : 2010 (ChaRM) 4

5 ONR Regelwerk Risikomanagement für Organisationen und Systeme beschreibt die Anwendung der ISO in der Praxis und besteht aus folgenden Teilen: ONR 49000: Begriffe und Grundlagen ONR 49001: Risikomanagement ONR : Leitfaden für die Einbettung des Risikomanagements in das Managementsystem ONR : Leitfaden für die Methoden der Risikobeurteilung ONR : Leitfaden für das Notfall-, Krisen- und Kontinuitätsmanagement ONR 49003: Anforderungen an die Qualifikation des Risikomanagers 5

6 Rahmenbedingungen des RMpharmazeutisch ICH Q9 Quality Risk Management FDA: Risk Based Approach (fließt in Dokumente wie 21 CFR Part 11) In GMP Richtlinien als Annex 20 übernommen In Ambo 2009 explizit als Qualitätsrisikomanagement ein größerer Stellenwert beigemessen 6

7 AMBO Ambo 11 Auf Grundlage des Qualitätsrisikomanagements ist zu gewährleisten, dass die Betriebsräume so ausgelegt, gestaltet und genutzt werden, dass das Risiko von Fehlern minimal ist. Ambo 30 Auf Grundlage des Qualitätsrisikomanagements sind Arzneimittel so zu transportieren und zu lagern, dass das Risiko von Transport- und Lagerschäden vermieden wird. 7

8 Grundsätze (Annex 20) 1) Die Bewertung der Qualitätsrisken sollte auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und immer vor dem Hintergrund des Patientenschutzes gesehen werden. 2) der Grad des Aufwands, der Formalitäten und der Dokumentation des Verfahrens zum Qualitätsrisiko- Managementsollte der Risikostufe angemessen sein. 8

9 Was ist ein Risiko? (Quality Austria Lehrgang RB Februar 2009) : unter Risken werden alle zukünftigen Ereignisse (finanzielle und nicht finanzielle) und möglichen Entwicklungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens verstanden, die sich (negativ/positiv) auf die Erreichung von Zielen auswirken können ISO und ONR Risiko ist die Auswirkung von Unsicherheiten auf Ziele 9

10 ISO und ONR Risiko ist die Auswirkung von Unsicherheiten auf Ziele Die Auswirkungen können positiv oder negativ sein Die Unsicherheit bzw. Ungewissheit wird mit Wahrscheinlichkeiten geschätzt oder ermittelt Die Ziele der Organisation oder des Systems umfassen strategische, operationelle oder finanzielle Ziele, die Sicherheit von Menschen, Sachen und der Umwelt (safety, security) genauso wie andere Ziele Risiko ist eine Folge von Ereignissen oder Entwicklungen (= Quellen oder Treiber von Risken) 10

11 Risikogruppen/Risikoquellen Dynamische Risken = Aktionsrisken Messbare, versicherbare, statische Bedingungsrisken Quelle: Brühwiler, Risikomangement nach ISO und ONR

12 Welche Risken kann man unterscheiden? Marktbezogene Risken Personenbezogene Risken (z.b. Ausfall durch diverse Faktoren, Qualifzierung, fehlende Stellvertretungen,...) Wirtschaftliche Risken (z.b. Kunden, Absatz, Beschaffung, Preis, Finanzwirtschaft) Technische Risken (in der Leistungserbringung: Produktion und Ressourcen) Rechtsrisken (z.b. Compliance in allen Bereichen des Unternehmens, Produkthaftung) 12

13 Welche Risken kann man unterscheiden? Sicherheitsrisken (z.b. Einbruch, Diebstahl,..) Administrative Risken (Planung, Organisation, Verwaltung) Gesellschaftsbezogene Risken (=Einfluss von Gesellschaft und Politik auf ein Unternehmen) Naturbezogene Risken (z.b. Katastrophen aller Art) IT-Risken (z.b. Hacker, Viren, Infrastruktur) 13

14 Welche Risken kann man unterscheiden? - Externe Risken - Interne Risken 14

15 15

16 Wo positioniert sich Risikomanagment in einem Unternehmen? Eigene Stabsstelle Eingegliedert z.b. in QMS 16

17 Elemente des RMS Risikopolitik/Risikostrategie - Rahmenbedingungen für Aufbau des RM-Systems und die Risikobewältigung - Definition von Kernrisiken (unvermeidliche Risken) - Erfolgsmaßstäbe - Obergrenzen für Risikoumfang RM-Handbuch (Inkl. Risikolandschaft) Risikomanagementprozess (Risikoeigner, Risikokennzahlen (Key Risk Indicators),...) Risikomanager/Risikobeauftragter RM-Tools (Risikokriterien) 17

18 RM-Prozess Vermeiden Vermindern An dritte übertragen Tragen (ALARP) 18

19 RM-Prozess 19

20 RM Prozess 20

21 RM Prozess KVP Quelle: Quality Austria Lehrgang RB Februar

22 22

23 23

24 Techniken im Risikomanagement Kreativitätstechniken: Mind Maps, Brainstorming, Delphi Technik, Ishikawa Diagramm Quelle: Quality Austria Lehrgang RB Februar

25 Methoden im Risikomanagement Szenario-Analyse: Szenario-Analyse, FTA (Fehlerbaumanalyse) 25

26 FTA 26

27 Methoden im Risikomanagement Funktionale Analysen: FMEA, HACCP Nr. Möglicher Fehler Falsches Produkt wird ausgegeben 4.5. (BG, 1 RH entspricht nicht der Bestellung) 4.5. Ausgabe falscher 3 Produktmenge bei gesuchten/ gekreuzten Konserven stimmen Name, Geb.Dat. oder gesuchte Faktoren nicht mit der Bestellung überein Mögliche Fehlerursachen Menschliches Versagen Menschliches Versagen Menschliches Versagen durch falsche Übertragung der Laboranforderung in den Lieferschein W Mögliche Fehlerfolgen Spital erhält falsches Produkt, Zeitverzögerung zu wenig oder zu viel ausgeliefert S E falsche Angabe am Lieferschein Bei Nicht korrekter Durchführung der Kreuzprobe, Transfusionszwisch enfall 40 1 aktuelle Maßnahmen nochmalige Kontrolle des Lieferscheins und Vergleich mit der Bestellung Mitarbeiterschulun g Urgenz durch das bestellende KH Vergleichen des Lieferscheins mit der Bestellung Kontrolle Lieferschein Vergleichen mit Laborbefunden (gemäß SOP) RPZ Kommentare weitere Maßnahmen W S E RPZ zur Umsetzung* keine weiteren Maßnahmen keine weiteren Maßnahmen keine Übertragung mehr keine Eingabe der Daten Kreuzprobenb ericht/bericht der Konservensuc he wird mit ausgeliefert Prüfung der Häufigkeit im neuen System Prüfung der Häufigkeit im neuen System

28 Methoden im Risikomanagement Indikatoren-Analysen: CIR, Change Based RM Statistische Analysen: Standardabw., KI, Monte Carlo 28

29 Tools 29

30 Risikokatalog 30

31 Risikomatrix z.b. Darstellung für Leitung Enthält bereits eingetretene und potentiell Risken 31

32 Prozess Möglichkeiten das Risiko zu managen/beeinflussen Material Herstellung QuaKo Räumlichkeiten/ Ausrüstung Personal Verpackung/Lagerung Verteilung Prozess Material Verschreibung Integrated Quality Management Regulatory Operations Development Räumlichkeiten/ Ausrüstung Personal Transfusion Patient ICH Q9 32

33 RISIKO- ein Begriff, 2 Dimensionen Objektives Risiko naturwissenschaftlich messbare Kriterien Klassische Kriterien: Eintrittswahrscheinlichkeit Schadensumfang Objektives Risiko = Gefährdungspotential x Exposition Astrid Epp, , Von Cocktails und kleinen Portionen Weitere Kriterien (nach WBGU 1999) Ubiquität: räumliche Verbreitung Persistenz: zeitliche Ausdehnung Reversibilität: Wiederherstellbarkeit Verzögerungseffekt: Latenz zwischen Ereignis und Schaden Ungewissheit: Indikator für Unsicherheitskomponenten 33

34 RISIKO- ein Begriff, 2 Dimensionen Subjektive 34

35 Slovic, Fischhoff & Lichtenstein (1980) 35

36 Plapp (2001) 36

37 Gender Plapp (2002) 37

38 38

39 39

Risikomanagement in KMU

Risikomanagement in KMU Risikomanagement in KMU Gerhard Schober Senior Risk Manager Partner Euro Risk Ltd. gerhard.schober@eurorisk.ch 15.06.2015 VRIM-Veranstaltung zum Thema ISO 9001:2015 und Risikomanagement Euro Risk Limited

Mehr

Patientensicherheit und Risikomanagement in Reha-Kliniken

Patientensicherheit und Risikomanagement in Reha-Kliniken Patientensicherheit und Risikomanagement Patientensicherheit und Risikomanagement in Reha-Kliniken IQMG-Jahrestagung Berlin November 2013 1 Grundlagen des Risikomanagements Die größten Risiken im Krankenhaus:

Mehr

Serie ONR 49000. Risikomanagement für Organisationen und Systeme. Fachinformation 06

Serie ONR 49000. Risikomanagement für Organisationen und Systeme. Fachinformation 06 Serie ONR 49000 Risikomanagement für Organisationen und Systeme Fachinformation 06 ZUSAMMENSTELLUNG: Dipl.-Ing. Josef Winkler Komitee-Manager Austrian Standards Inhalt 1 ONR 49000 Begriffe und Grundlagen...

Mehr

Risk Manager/-in Senior Risk Manager/-in

Risk Manager/-in Senior Risk Manager/-in Risk Manager/-in Senior Risk Manager/-in MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Absolventinnen und Absolventen dieser Ausbildung besitzen ein ganzheitliches Verständnis für die internen und

Mehr

QualityRiskManagement

QualityRiskManagement QualityRiskManagement Workshop Bernd Bödecker GAA Hannover GMP-Gesprächskreis Niedersachsen Abbott Products GmbH, 8. November 2011 Ziele des Workshops (Vorschlag) o Gelegenheit zur allgemeinen Information

Mehr

ONR 49000:2014 Alter Wein in neuen Schläuchen?

ONR 49000:2014 Alter Wein in neuen Schläuchen? Page 1 of 7 News Die ONR 49000:2014 als Spezifikation der ISO 31000 ONR 49000:2014 Alter Wein in neuen Schläuchen? Nicole Heynen, Andreas Wartenweiler 07.07.2014, 22:43 Risikomanagementist ein übergeordnetes

Mehr

Schweizerisches Institut zur Förderung der Sicherheit

Schweizerisches Institut zur Förderung der Sicherheit Stichworte zum Referenten Inhaber und Geschäftsführer der Euro Risk Limited in Zürich; betriebswirtschaftliche Ausbildung Uni St. Gallen und Uni Zürich; Diss. «Risk Management eine Aufgabe der Unternehmungsführung»;

Mehr

Kursprogramm Frankfurt 2015

Kursprogramm Frankfurt 2015 Kursprogramm Frankfurt 2015 Ausbildung zum qualifizierten Klinischen Risikomanager nach ISO 31000 und ONR 49003 Abstract: Nach übereinstimmender Einschätzung verlassen in unserem modernen Gesundheitswesen

Mehr

beherrscht Risikomanagement methodisch und inhaltlich mit dem Schwerpunkt Patientensicherheit,

beherrscht Risikomanagement methodisch und inhaltlich mit dem Schwerpunkt Patientensicherheit, Abstract: Kursprogramm SAMA 2015 Ausbildung zum qualifizierten Klinischen Risikomanager nach ISO 31000 und ONR 49003 Nach übereinstimmender Einschätzung verlassen in unserem modernen Gesundheitswesen 1

Mehr

2. Wie wird Risikomanagement angewendet? Der Risikomanagement-Prozess Die Schritte des Risikomanagements Die Einbettung in Managementsysteme

2. Wie wird Risikomanagement angewendet? Der Risikomanagement-Prozess Die Schritte des Risikomanagements Die Einbettung in Managementsysteme 2. Wie wird Risikomanagement angewendet? Der Risikomanagement-Prozess Die Schritte des Risikomanagements Die Einbettung in Managementsysteme Seite 27 Der Risikomanagement-Prozess Im Vorfeld: (Erst-)Definition

Mehr

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012

Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Peter Grünberger 07.03.2012 Normenkonformer Betrieb medizinischer IT-Netzwerke neue Aufgaben des IT- Systemlieferanten Peter Grünberger 07.03.2012 Vorstellung COMPAREX COMPAREX versteht sich als unabhängiger IT Lösungsanbieter 2000

Mehr

Kursprogramm Frankfurt 2013. Klinischen Risikomanager

Kursprogramm Frankfurt 2013. Klinischen Risikomanager Kursprogramm Frankfurt 2013 Ausbildungsprogramm zum qualifizierten 1. Ausgangslage Klinischen Risikomanager nach ISO 31000 und ONR 49003 Im Gesundheitswesen sind weltweit klare Tendenzen zu beobachten,

Mehr

Kursprogramm Frankfurt 2013. Klinischen Risikomanager

Kursprogramm Frankfurt 2013. Klinischen Risikomanager Kursprogramm Frankfurt 2013 Ausbildungsprogramm zum qualifizierten Klinischen Risikomanager nach ISO 31000 und ONR 49003 Abstract: Nach übereinstimmender Einschätzung verlassen in unserem modernen Gesundheitswesen

Mehr

Quality Risk Management ICH Q 9 /Annex 20

Quality Risk Management ICH Q 9 /Annex 20 Quality Risk Management ICH Q 9 /Annex 20 Dr. Petra Rempe Bezirksregierung Münster Gliederung 1. Definition und allgemeine Grundsätze 2. Risikomanagementprozess nach ICH Q 9 2a Risikobeurteilung 2b Risikokontrolle

Mehr

Optimismus ist gut Risikomanagement ist besser

Optimismus ist gut Risikomanagement ist besser Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP Optimismus ist gut Risikomanagement ist besser SNV-SEMINAR Wie Sie die ISO 31000 in der Praxis anwenden DATUM Dienstag, 24. März 2015 09.00 Uhr bis

Mehr

Nadine Martini. Personalprofil. Consultant AUSBILDUNG. 2003 Diplom-Biochemikerin. 1994 Naturwissenschaftlich-technisches Gymnasium, Abitur

Nadine Martini. Personalprofil. Consultant AUSBILDUNG. 2003 Diplom-Biochemikerin. 1994 Naturwissenschaftlich-technisches Gymnasium, Abitur Personalprofil Nadine Martini Consultant E-Mail: nadine.martini@arcondis.com AUSBILDUNG 2003 Diplom-Biochemikerin 1994 Naturwissenschaftlich-technisches Gymnasium, Abitur BERUFLICHE WEITERBILDUNG 2013

Mehr

Einführung Risk Management Konzept

Einführung Risk Management Konzept Einführung Risk Management Konzept 1. Risiko unser ständiger Begleiter Das Risk Management ist ein wichtiges Führungsinstrument für das Erreichen der Zielsetzungen und für den Schutz der Mitarbeitenden,

Mehr

Modernes LifeCycle- Risikomanagement. Anforderungen und Herausforderungen

Modernes LifeCycle- Risikomanagement. Anforderungen und Herausforderungen Modernes LifeCycle- Risikomanagement Anforderungen und Herausforderungen ÖRRG ÖRRG 2015 2015 VTU VTU Engineering Engineering GmbH GmbH Brigitte Brigitte Gübitz Gübitz www.vtu.com Inhalt Anforderungen und

Mehr

Risikomanagement Begriffe, Grundlagen, Definitionen

Risikomanagement Begriffe, Grundlagen, Definitionen Risikomanagement Begriffe, Grundlagen, Definitionen Rudolpho Duab_pixelio.de Laumat.at Juristen, Sachverständige, Anrainer, Nutzer, Politik, Beamte, Sachfragen, Vermutungen, Präferenzen, Tricks, Interessen,

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes. Vorlesung im Sommersemester 2011 an der Universität Ulm von Bernhard C. Witt

Grundlagen des Datenschutzes. Vorlesung im Sommersemester 2011 an der Universität Ulm von Bernhard C. Witt Vorlesung im Sommersemester 2011 an der Universität Ulm von 2. Grundlagen der IT-Sicherheit Grundlagen der IT-Sicherheit Geschichte des Datenschutzes Anforderungen zur IT-Sicherheit Datenschutzrechtliche

Mehr

Risikomanagement ORTIS

Risikomanagement ORTIS Die österreichische Schneiakademie 16.09.2008 Risikomanagement ORTIS alps Zentrum für Naturgefahrenund Risikomanagement Andrew Moran Agenda I Einleitende Präsentation Einführung in die Thematik Risikomanagement

Mehr

Know-How für die Medizintechnik

Know-How für die Medizintechnik Know-How für die Medizintechnik 9. Linzer Forum Medizintechnik Einbindung von Medizinprodukten in IT-Netzwerke Risikomanagement konkret Erste Projekterfahrungen nach IEC 80001 1 aus dem AKh Linz Regulatory

Mehr

Risikomanagement Risikomanagement in Projekten

Risikomanagement Risikomanagement in Projekten AVIATION Division Risikomanagement Risikomanagement in Projekten Quality Manager AVIATION Division Stephan Riechmann Agenda Einführung und Begriffe Risikobeurteilung Risiko-Identifizierung Risikoeinschätzung

Mehr

Risikomanagementstandards

Risikomanagementstandards Risikomanagementstandards Positionierung der ONR 4900x:2008 im weltweiten Vergleich Risikomanagementstandards Agenda Grundlegende Überlegungen zu Risikomanagementstandards Das aktuelle Normen-Universum

Mehr

Kursprogramm Frankfurt 2013

Kursprogramm Frankfurt 2013 Kursprogramm Frankfurt 2013 Ausbildung zum zertifizierten Business- / Projekt-Risikomanager 1. Ausgangslage: Nach ISO 31000:2009 und ONR 49003:2010 Risikomanagement ist ein integrierter Bestandteil verantwortungsvoller

Mehr

Risikomanagement zwischen Unternehmenssteuerung und Kontrollsystem

Risikomanagement zwischen Unternehmenssteuerung und Kontrollsystem Risikomanagement zwischen Unternehmenssteuerung und Kontrollsystem Netzwerk Risikomanagement Sektion Bern Frühjahrsveranstaltung 25. April 2012 Dr. B. Brühwiler 29.04.2012 Seite 1 GENESIS des Risikomanagements

Mehr

Risikomanagement zahlt sich aus

Risikomanagement zahlt sich aus Risikomanagement zahlt sich aus Thurgauer Technologieforum Risikobeurteilung - Was bedeutet das für meinen Betrieb? Tägerwilen, 19.11.2008 1 Ausgangslage (1) Jede verantwortungsbewusste Unternehmensleitung

Mehr

Was ist vom neuen Standard ISO 31000 Risk Management zu erwarten?

Was ist vom neuen Standard ISO 31000 Risk Management zu erwarten? Netzwerkveranstaltung Was ist vom neuen Standard ISO 31000 Risk Management zu erwarten? Mit den Unterschieden zwischen COSO und ISO Dr. Bruno Brühwiler 22.06.2007 1 Inhaltsübersicht Der COSO Enterprise

Mehr

Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung. Brandschutz/ Inspektionsstelle. Arbeitssicherheit/ Security. Umweltsicherheit/ Naturgefahren

Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung. Brandschutz/ Inspektionsstelle. Arbeitssicherheit/ Security. Umweltsicherheit/ Naturgefahren Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung Blanche Schlegel, Swissi AG 11. September 2014 Workshop "Integriertes Risikomanagement in der Prozessindustrie" 11.09.2014 Swissi AG 2 Fachbereiche

Mehr

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken

Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken Vertragsmanagement im Mittelstand - Strategien zur wirtschaftlichen Behandlung von Risiken VDE Südbayern AK Unternehmensmanagement Innung für Elektro- und Informationstechnik Haus II, Seminarraum 3 / 5.

Mehr

Eine ISO-Norm für Wissensmanagement?

Eine ISO-Norm für Wissensmanagement? Eine ISO-Norm für Wissensmanagement? 09.12.2014 von Christian Katz Die aktuelle Revision der ISO 9001 (Qualitätsmanagementsysteme) lädt ein, über die Harmonisierung aller Managementsystem-Normen nachzudenken:

Mehr

Fortentwicklung des Risikomanagements bei den Verhandlungen über die ISO 31000

Fortentwicklung des Risikomanagements bei den Verhandlungen über die ISO 31000 Risikomanagement Fortentwicklung des Risikomanagements bei den Verhandlungen über die ISO 31000 Dr. Klaus Bockslaff Hannover, den 28. November 2014 Agenda 1. Bedeutung des Risikomanagements 2. Geschichte

Mehr

Rahmenbedingungen für Risikomanagement. aus Sicht des KA-Trägers. Univ.-Doz. Dr. Thomas Koperna, MBA

Rahmenbedingungen für Risikomanagement. aus Sicht des KA-Trägers. Univ.-Doz. Dr. Thomas Koperna, MBA Rahmenbedingungen für Risikomanagement aus Sicht des KA-Trägers Univ.-Doz. Dr. Thomas Koperna, MBA KABEG Eckdaten 2.500 Akutbetten 220 Pflegebetten 6.600 VZK 5 Standorte 130.000 Stationäre Patienten 800.000

Mehr

Prozesse des Risikomanagements

Prozesse des Risikomanagements RESSOURCEN NUTZEN WERTE SCHAFFEN Prozesse des Risikomanagements Produkt- und Projektrisiken mit PLM managen Christian Kind, Pumacy Technologies AG IHK + TU Berlin Prozessorientiertes Risikomanagement 06.11.2014

Mehr

Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert?

Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? Umgang mit Risiken traditionell oder risikobasiert? 12.02.2015 Swissi AG 2 Top 10 Risiken heute und morgen 55% 32% 28% 23% 16% 15% 15% 13% 13% 9% Quelle:

Mehr

Risikomanagement für Organisationen und Systeme. Risk Management for Organisations and Systems. ASI:D Fachinformation 06. Technical Information

Risikomanagement für Organisationen und Systeme. Risk Management for Organisations and Systems. ASI:D Fachinformation 06. Technical Information Institute Risikomanagement für Organisationen und Systeme Risk Management for Organisations and Systems Executive Summary Zusammenstellung Compilation by: Austrian Standards Institute, Arbeitskreis W 1113

Mehr

2010 Bachelor of Science (Honours) in Business Management, Coventry University, UK

2010 Bachelor of Science (Honours) in Business Management, Coventry University, UK Personalprofil Andrés Rösner Consultant E-Mail: andres.roesner@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG 2011 Master of Science (Honours) in Business mit Marketing, Northumbria University, Newcastle

Mehr

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 Marko Rogge www.marko-rogge.de www.leiner-denzer.com 100-1, 100-2, 100-3, 100-4 100-1 100-2 Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS, Information Security Management

Mehr

2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona

2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu Fabra, Barcelona Personalprofil Dr. Basak Günes Consultant E-Mail: basak.guenes@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG BESONDERE TÄTIGKEITEN SPRACHEN 2009 Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Universitat Pompeu

Mehr

IT-Risiko- Management mit System

IT-Risiko- Management mit System Hans-Peter Königs 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. IT-Risiko- Management mit System Von den Grundlagen

Mehr

Dr. Lars Schmiedeberg

Dr. Lars Schmiedeberg Personalprofil Dr. Lars Schmiedeberg Consultant E-Mail: lars.schmiedeberg@arcondis.com AUSBILDUNG 2004 Doktorarbeit (Institut für Molekulare Biotechnologie, Jena) 2001 Studium der Biologie (Ruhr-Universität

Mehr

Risiko und Sicherheit (Security)

Risiko und Sicherheit (Security) Risiko und Sicherheit (Security) Risiko und Sicherheit (Security) Mehr Information Kontakt Eckehard Bauer, MSc Prokurist Key Account und Business Development für Qualitäts-, Risiko- und Sicherheitsmanagement,

Mehr

Thomas Ritzengruber-Marlovits

Thomas Ritzengruber-Marlovits Personalprofil Thomas Ritzengruber-Marlovits Consultant E-Mail: thomas.ritzengruber-marlovits@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG SPRACHEN 1994 Technologisches Gewerbemuseum Wien, Abitur in

Mehr

Risikomanager Swissi. Zertifikatslehrgang «Risikomanager Swissi»

Risikomanager Swissi. Zertifikatslehrgang «Risikomanager Swissi» Risikomanager Swissi Zertifikatslehrgang «Risikomanager Swissi» Grundlagen Risikomanagement Notfall-Risikoanalyse Notfall-/ Krisenmanagement Vernetzte Risiken Vertiefung Risikomanagement Business Continuity

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 2. Auflage... 5 Autoren und Mitgestalter... 7 Inhaltsübersicht... 9 Inhaltsverzeichnis... 11 Einleitung...

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur 2. Auflage... 5 Autoren und Mitgestalter... 7 Inhaltsübersicht... 9 Inhaltsverzeichnis... 11 Einleitung... Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2. Auflage... 5 Autoren und Mitgestalter... 7 Inhaltsübersicht... 9 Inhaltsverzeichnis... 11 Einleitung... 17 Teil 1 Grundlagen 1. Impuls Tendenzen des Risikomanagements

Mehr

Risiko- und Chancenmanagement

Risiko- und Chancenmanagement Risiko- und Chancenmanagement Theorie und Praxis PQRST e.u. - Ing. Erich Freitag Version 25.06.2013 Vorstellung Ing. Erich Freitag Ing. für Nachrichtentechnik und Elektronik Langjährige technische Leitung

Mehr

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Helmut Gottschalk. AeroEx 2012 1

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Helmut Gottschalk. AeroEx 2012 1 1 Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik Helmut Gottschalk AeroEx 2012 1 Agenda Definitionen Assessments in der Aviatik Audits in der Aviatik Interne Audits im Risk Management

Mehr

Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management

Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management Based on the White Paper Risk Management and Mitigation through Strategic Facility Management This paper deals with risk management

Mehr

REXS. Risk Expert System

REXS. Risk Expert System REXS Risk Expert System REXS von Experten für Experten REXS basiert auf den langjährigen Erfahrungen der VTU-Experten aus dem GMP- und Sicherheitsbereich. Das System dient der Unterstützung der speziell

Mehr

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Joel Hencks

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Joel Hencks Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik Joel Hencks AeroEx 2012 1 1 Agenda Assessments in der Aviatik Audits in der Aviatik Interne Audits im Risk Management Management System

Mehr

1. Normen für Unternehmen

1. Normen für Unternehmen 1. Normen für Unternehmen Normen sind gut für ein Missverständnis und schlecht für ein Verständnis. Um diesem Wortspiel einen konkreten Inhalt zu geben, seien zwei Thesen angeführt: Das Missverständnis

Mehr

5 JAHRE EN ISO 13485 bereits Routine?

5 JAHRE EN ISO 13485 bereits Routine? 5 JAHRE EN ISO 13485 bereits Routine? Erfahrungsbericht aus einer zertifizierten AEMP Brigitte Keplinger Krankenhaus Barmherzige Schwestern Linz Akutkrankenhaus mit Schwerpunkt Onkologie Kardiologie Orthopädie

Mehr

Simon Dodds, Roche Pharma TechOps

Simon Dodds, Roche Pharma TechOps Risikomanagement: lokal und global SWISSI Infotag, 11.09.2014 Simon Dodds, Roche Pharma TechOps Roche Pharma Technical Operations (PT) Überblick Klinische und kommerzielle Produktion alle Roche-Medikamenten

Mehr

Software als Medizinprodukt

Software als Medizinprodukt Software als Medizinprodukt DI Dr. Gerhard Wrodnigg, MSc. TÜV AUSTRIA SERVICES Software als Medizinprodukt Wann ist Software ein Medizinprodukt? Änderung der RL 93/42/EWG durch 2007/47/EG Qualification

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit (Teil 2c) Vorlesung im Sommersemester 2015 an der Universität Ulm von Bernhard C.

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit (Teil 2c) Vorlesung im Sommersemester 2015 an der Universität Ulm von Bernhard C. Vorlesung im Sommersemester 2015 an der Universität Ulm von 2. Grundlagen der IT-Sicherheit Grundlagen der IT-Sicherheit Geschichte des Datenschutzes Anforderungen zur IT-Sicherheit Datenschutzrechtliche

Mehr

Erfahrungen und Best Practices aus Projekten - Risikomanagement

Erfahrungen und Best Practices aus Projekten - Risikomanagement Erfahrungen und Best Practices aus Projekten - Risikomanagement ConSol Webcast 14.12.2012 Referent: Lutz Keller Moderator: Jens Brügmann Oh das hatten wir nicht bedacht Risikomanagement in Projekten 14.12.2012

Mehr

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen!

Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Integriertes Risikomanagement mit GAMP 5 Risiken effizient managen! Autor: Thomas Halfmann Halfmann Goetsch Peither AG Mit GAMP 5 wurde im Jahr 2005 der risikobasierte Ansatz in die Validierung computergestützter

Mehr

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe -

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe - Peter Meier Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen

Mehr

Übersichtsdokument - Risikoanalyse

Übersichtsdokument - Risikoanalyse Übersichtsdokument - Risikoanalyse Nutzen und Ziel: Die Analyse der Risiken ist nach der Erarbeitung der Rahmenbedingungen (Risikopolitik, Organisation, Kultur etc.) der zentrale Teil des Integralen Risikomanagements.

Mehr

2014 Scrum Master Product Quality Review

2014 Scrum Master Product Quality Review Personalprofil Melanie Löffler Consultant E-Mail: melanie.loeffler@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG SPRACHEN 2011 Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik 2010 Praktikum im Bereich

Mehr

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 VKU-Infotag: Anforderungen an die IT-Sicherheit (c) 2013 SAMA PARTNERS Business Solutions Vorstellung Olaf Bormann Senior-Consultant Informationssicherheit Projekterfahrung:

Mehr

Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen

Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen FH-Prof. Martin Langer, FH Campus Wien Wien, 30. November 2010 Fragestellungen ISO 31000 Was ist Risiko? Beispiele aus der Praxis Hintergründe

Mehr

Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte

Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte Risikomanagement IT-vernetzter Medizinprodukte gem. ISO/IEC 80001-1 20.03.2014 Stefan Möller TÜV TRUST IT GmbH Motivation und Bedrohungslage Die IT-Vernetzung von Medizinprodukten* im Informationsverbund

Mehr

Riskikomanagement. No risk, no fun? No risk, no project! PROJEKTMANAGEMENT I - 18. Risikomanagement

Riskikomanagement. No risk, no fun? No risk, no project! PROJEKTMANAGEMENT I - 18. Risikomanagement Riskikomanagement No risk, no fun? No risk, no project! Risikomanagement 1 Ein paar Fragen zum Start Was sind Risiken? Wie gehen Sie mit Risiken um? Welche Bedeutung hat das Risiko in einem Projekt? Risikomanagement

Mehr

Risikomanagement@1&1 Hosting

Risikomanagement@1&1 Hosting Risikomanagement@1&1 Hosting Entwicklertag 09.05.2012 Heiko Henßler und Christian Fleisch 1&1 Internet AG Heiko Henßler Agenda Wer sind wir? Risikomanagement@1&1-Hosting? Risikoidentifizierung der Risikoworkshop

Mehr

Der Risiko-Check IT. Stuttgart, 26.02.2010. Risiken systematisch identifizieren und bewerten. Seite 1 AXA Versicherung AG

Der Risiko-Check IT. Stuttgart, 26.02.2010. Risiken systematisch identifizieren und bewerten. Seite 1 AXA Versicherung AG Der Risiko-Check IT Risiken systematisch identifizieren und bewerten Stuttgart, 26.02.2010 Seite 1 AXA Versicherung AG Inhalt 1. Risiken eines IT-Unternehmens und deren Versicherungslösungen 2. Der Risiko-Check

Mehr

VQZ Bonn Chance und Risiko die Revision der ISO 9001

VQZ Bonn Chance und Risiko die Revision der ISO 9001 Chance und Risiko die Revision der ISO 9001 Prof. Dr. Peter Hampe VQZ-Bonn e.v. Zertifizierungsstelle Schwertberger Straße 14-16 53177 Bonn Bad Godesberg www.vqz-bonn.de Telefon 0228 / 9431900 1 Einführung

Mehr

2014 Qualitätsmanagement-Fachkraft, TÜV GMP-Auditor, ECA GMP-Compliance Manager, ECA

2014 Qualitätsmanagement-Fachkraft, TÜV GMP-Auditor, ECA GMP-Compliance Manager, ECA Personalprofil Ewald Hildebrandt Consultant E-Mail: ewald.hildebrandt@arcondis.com AUSBILDUNG 2011 Dipl. Ing (FH) Biotechnologie/Chemietechnik 2000 Allgemeine Hochschulreife BERUFLICHE WEITERBILDUNG 2012

Mehr

Identifikation und Analyse von strategischen Risiken

Identifikation und Analyse von strategischen Risiken Identifikation und Analyse von strategischen Risiken Zürich, Olivier Balmat Group Strategic Risk Management Syngenta Crop Protection AG Inhalt 1. Syngenta Crop Protection AG 2. ERM in der Syngenta 3. ERM

Mehr

Start-Ziel-Sieg für Ihren Validierungsprozess

Start-Ziel-Sieg für Ihren Validierungsprozess Risikobasierte Validierung des CSB-Systems Start-Ziel-Sieg für Ihren Validierungsprozess Risikobasierte Validierung des CSB-Systems Programmiert für Ihren Erfolg D DIE VORTEILE FÜR IHR UNTERNEHMEN AUF

Mehr

Enterprise Risk Management Due Diligence

Enterprise Risk Management Due Diligence Enterprise Risk Management Due Diligence.proquest Die richtigen Antworten auf die entscheidenden Fragen! A-4661 Roitham/Gmunden OÖ, Pfarrhofstraße 1 Tel. +43.7613.44866.0, Fax - DW 4 e-mail. office@proquest.at

Mehr

Risikomanagement für IT-Netzwerke mit Medizinprodukten. FH-Prof. Dipl.-Ing. Alexander Mense, CISSP Ing. Franz Hoheiser-Pförtner, MSc, CISSP

Risikomanagement für IT-Netzwerke mit Medizinprodukten. FH-Prof. Dipl.-Ing. Alexander Mense, CISSP Ing. Franz Hoheiser-Pförtner, MSc, CISSP Risikomanagement für IT-Netzwerke mit Medizinprodukten FH-Prof. Dipl.-Ing. Alexander Mense, CISSP Ing. Franz Hoheiser-Pförtner, MSc, CISSP Agenda Ausgangssituation Herausforderungen Der erste Schritt als

Mehr

Risikomanagement und Versicherung von Cyber-Risiken. Bochum, 22.04.2015

Risikomanagement und Versicherung von Cyber-Risiken. Bochum, 22.04.2015 Risikomanagement und Versicherung von Cyber-Risiken Bochum, 22.04.2015 AXA Deutschland ist Teil einer starken weltweiten Gruppe Die AXA Gruppe in Zahlen 2014 Einnahmen: Operatives Ergebnis (Underlying

Mehr

Cyber- und IT-Risiken im unternehmerischen Risikomanagement. Essen 20.03.2015

Cyber- und IT-Risiken im unternehmerischen Risikomanagement. Essen 20.03.2015 Cyber- und IT-Risiken im unternehmerischen Risikomanagement Essen 20.03.2015 Cyber Risiken Bedeutung für Ihr Unternehmen Nicht erreichbar? Erpressung Quelle: Palo Alto Networks Essen 20.03.2015 Sony Pictures

Mehr

RISIKO-MANAGEMENT FÜR IT-UNTERNEHMEN

RISIKO-MANAGEMENT FÜR IT-UNTERNEHMEN RISIKO-MANAGEMENT FÜR IT-UNTERNEHMEN Risiken erkennen, bewerten, vermeiden, vernichten und versichern Präsentation: Wolfram W. Heisen Heisen Projekt & Prozess Management Frankfurt, den 28.02.2013 Februar

Mehr

IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main

IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main Advisory Services Information Risk Management Turning knowledge into value IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main Markus Gaulke mgaulke@kpmg.com

Mehr

BASISWISSEN PHARMAKOVIGILANZ I - VII

BASISWISSEN PHARMAKOVIGILANZ I - VII BASISWISSEN PHARMAKOVIGILANZ I - VII 24. Februar 17. März 14. April 5. Mai 2. Juni 23. Juni 2015 Gesetzliche und regulatorische Grundlagen ( Wo steht das? ) Veränderungen und Konsequenzen ( Vom Stufenplanbeauftragten

Mehr

Qualitätssicherung von Software (SWQS)

Qualitätssicherung von Software (SWQS) Qualitätssicherung von Software (SWQS) Prof. Dr. Holger Schlingloff Humboldt-Universität zu Berlin und Fraunhofer FOKUS 20.6.2013: Sicherheitsnormen Folie 2 Fragen zur Wiederholung Wie funktioniert ein

Mehr

Solvency II Operationales Risiko und FLAOR vor dem Hintergrund der neuen Übergangsbestimmungen. 30. Oktober 2013 Dr. Harald Stangl

Solvency II Operationales Risiko und FLAOR vor dem Hintergrund der neuen Übergangsbestimmungen. 30. Oktober 2013 Dr. Harald Stangl Solvency II Operationales Risiko und FLAOR vor dem Hintergrund der neuen Übergangsbestimmungen 30. Oktober 2013 Dr. Harald Stangl Agenda 1. Motivation 2. Risikoanalyse im FLAOR gem. CP 13/009 3. Anforderungen

Mehr

Birgit Fiegel-Hofmann

Birgit Fiegel-Hofmann Personalprofil Birgit Fiegel-Hofmann Manager CSV & QRC E-Mail: birgit.fiegel-hofmann@arcondis.com AUSBILDUNG 1982 Gymnasium, Abitur 1989 Diplom Betriebswirtin, Fachrichtung Informatik/ Telekommunikation,

Mehr

Fachaudit Transfusionsmedizin und Patient Blood Management (PBM) in der gespag. Amtsärzte-Fortbildung 02.12.2013 (14:00 14:15) Ulrike Sandner

Fachaudit Transfusionsmedizin und Patient Blood Management (PBM) in der gespag. Amtsärzte-Fortbildung 02.12.2013 (14:00 14:15) Ulrike Sandner Fachaudit Transfusionsmedizin und Patient Blood Management (PBM) in der gespag Amtsärzte-Fortbildung 02.12.2013 (14:00 14:15) Ulrike Sandner Agenda 1. Einleitung: Organisatorische Struktur 2. Qualitätsmanagementsystem

Mehr

Trends und Entwicklungen in der Normung und in Österreich Vom Qualitätsmanagement bis zum Integrierten Management Axel Dick

Trends und Entwicklungen in der Normung und in Österreich Vom Qualitätsmanagement bis zum Integrierten Management Axel Dick Trends und Entwicklungen in der Normung und in Österreich Vom Qualitätsmanagement bis zum Integrierten Management Axel Dick Vergleich QSU Systemmodelle in Österreich Folie Nr. 2 Integriertes Management

Mehr

Rolle eines Threat Management Centers im Rahmen des Risikomanagements nach ISO 27001

Rolle eines Threat Management Centers im Rahmen des Risikomanagements nach ISO 27001 Rolle eines Threat Management Centers im Rahmen des Risikomanagements nach ISO 27001 Aleksei Resetko, CISA, CISSP Security Global Competence Center 18.02.2009 Agenda 1.! ISO 27001 Überblick 2.! Anforderungen

Mehr

Zertifiziergrundlage CENARIOS

Zertifiziergrundlage CENARIOS Zertifiziergrundlage CENARIOS Teil A Allgemeine Anforderungen, Geltungsbereich, Vorgehensweise, Dokumentation Datum: 01.08.2008 Unsere Zeichen: IS-ATC1-MUC/wei Teil B Anforderungen an das Personal Teil

Mehr

Einführung von Dokumenten-, Informations- und Records-Management bei medac. Records Management Konferenz 2014 - Frankfurt am 25.11.

Einführung von Dokumenten-, Informations- und Records-Management bei medac. Records Management Konferenz 2014 - Frankfurt am 25.11. Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbh Einführung von Dokumenten-, Informations- und Records-Management bei medac Records Management Konferenz 2014 - Frankfurt am 25.11.2014 medac GmbH - Thomas

Mehr

RISIKOMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN

RISIKOMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN RISIKOMANAGEMENT IM UNTERNEHMEN Studie zum Einsatz von Risikomanagement-Vorgehensweisen in Unternehmen Risikomanagement ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung. Aber in welchen Firmen

Mehr

Zertifizierungsvorgaben zur ISO/TS 16949:2002 Regeln für die Anerkennung durch die IATF - 3. Ausgabe Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Zertifizierungsvorgaben zur ISO/TS 16949:2002 Regeln für die Anerkennung durch die IATF - 3. Ausgabe Häufig gestellte Fragen (FAQs) Zertifizierungsvorgaben zur ISO/TS 16949:2002 Regeln für die Anerkennung durch die IATF - 3. Ausgabe Häufig gestellte Fragen (FAQs) Die Zertifizierungsvorgaben zur Technischen Spezifikation ISO/TS 16949:2002-3.

Mehr

Analyse von Normen/Regelwerken zur Ermittlung von Auditkriterien /-forderungen am Beispiel der Unternehmenspolitik.

Analyse von Normen/Regelwerken zur Ermittlung von Auditkriterien /-forderungen am Beispiel der Unternehmenspolitik. Forderungen zur Unternehmenspolitik aus diversen Normen und Regelwerken Feststellung und Dokumentation der Forderungen zur Unternehmenspolitik verschiedener Normen und Regelwerke. Schritt 1: Hier auszugsweise

Mehr

Risikobewusstsein als Ausgangspunkt für ein zielgerichtetes Risiko-Management

Risikobewusstsein als Ausgangspunkt für ein zielgerichtetes Risiko-Management Risikobewusstsein als Ausgangspunkt für ein zielgerichtetes Risiko-Management Jan van Rijs, Fausto Steidle, Alexander Loistl Risk Management Services Bern, 17. Juni 2003 Zurich Continental Europe Corporate

Mehr

Facility Management im GMP regulierten Umfeld ein Bericht aus der Praxis

Facility Management im GMP regulierten Umfeld ein Bericht aus der Praxis Facility Management im GMP regulierten Umfeld ein Bericht aus der Praxis Facility Management im GMP regulierten Umfeld ein Bericht aus der Praxis 1. GMP - Definition und Ziel 2. Gesetze, Verordnungen,

Mehr

2013 Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik (HSLU Wirtschaft, Luzern, Schweiz)

2013 Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik (HSLU Wirtschaft, Luzern, Schweiz) Personalprofil Daniel Michel Consultant E-Mail: daniel.michel@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG 2013 Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik (HSLU Wirtschaft, Luzern, Schweiz) 2012

Mehr

DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2

DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2 Manfred Bublies Dynamisches Risikomanagement am Beispiel des BOS Digitalfunkprojekts in Rheinland-Pfalz Wo 16.04.2010 1 DIE UNSTERBLICHE PARTIE 16.04.2010 2 DEFINITION RISIKOMANAGEMENT Risikomanagement

Mehr

Implementierung eines Risikomanagementsystems bei der EADS BU DE. Jan Eickmann Mathias Wernicke

Implementierung eines Risikomanagementsystems bei der EADS BU DE. Jan Eickmann Mathias Wernicke Implementierung eines Risikomanagementsystems bei der EADS BU DE Jan Eickmann Mathias Wernicke 03.02.2009 Dipl.-Ing. Mathias Wernicke, Jan Eickmann 1 Vision2020 Entwicklung der EADS [ ] mit größerem Anteil

Mehr

S-ITsec: strategisches IT-Security-Managementsystem

S-ITsec: strategisches IT-Security-Managementsystem S-ITsec: strategisches IT-Security-Managementsystem IT-Sicherheit: Risiken erkennen, bewerten und vermeiden Ein etabliertes IT-Security-Managementsystem (ISMS) ist ein kritischer Erfolgsfaktor für ein

Mehr

Security & Quality: Implementierung von ISO 27001 und ISO 13485 in der Medizintechnik

Security & Quality: Implementierung von ISO 27001 und ISO 13485 in der Medizintechnik Security & Quality: Implementierung von ISO 27001 und ISO 13485 in der Medizintechnik Thomas Hasiba kurze CV 1998 TOM Medical Entwicklung und Produktion von Langzeit EKGS-Systemen Weltweiter Vertrieb der

Mehr

Die neuen Cloud-Zertifizierungen nach ISO 27018 und ISO 20000-9. DI Herfried Geyer Fachhochschule St. Pölten, CIS-Auditor

Die neuen Cloud-Zertifizierungen nach ISO 27018 und ISO 20000-9. DI Herfried Geyer Fachhochschule St. Pölten, CIS-Auditor Die neuen Cloud-Zertifizierungen nach ISO 27018 und ISO 20000-9 DI Herfried Geyer Fachhochschule St. Pölten, CIS-Auditor ISO/IEC 27013 Information technology - Security techniques - Guidance on the integrated

Mehr

ISO/IEC 27001. Neue Version, neue Konzepte. Quo Vadis ISMS?

ISO/IEC 27001. Neue Version, neue Konzepte. Quo Vadis ISMS? ISO/IEC 27001 Neue Version, neue Konzepte Quo Vadis ISMS? 2/18 Ursachen und Beweggründe Regulärer Zyklus für Überarbeitung von ISO/IEC 27001:2005 Zusätzlich neues Projekt MSS (Managment System Standards)

Mehr

Das neue Framework der ISACA: RiskIT

Das neue Framework der ISACA: RiskIT Das neue Framework der ISACA: RiskIT Werte schaffen und Risiken managen Alfred Heiter 25. Februar 2010 Vorstellung Alfred Heiter alfred.heiter@at.ey.com Seit 10 Jahren im IT-Prüfungs- und IT-Beratungsgeschäft

Mehr

Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung. Dr. Marc Barthold Stabsstelle Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung

Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung. Dr. Marc Barthold Stabsstelle Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung Dr. Marc Barthold Stabsstelle Qualitätsmanagement in der klinischen Forschung KERNAUFGABEN: Sicherstellung eines funktionalen Qualitätsmanagements des Sponsors

Mehr

4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen und Erfahrungen FH Kufstein Tirol 16. November 2012

4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen und Erfahrungen FH Kufstein Tirol 16. November 2012 ZUVERLÄSSIGE UND EFFIZIENTE ZERTIFIZIERUNGEN: TOOLUNTERSTÜTZES, INTEGRIERTES MANAGEMENTSYSTEM ZUR COMPLIANCE MIT REGULARIEN IM QUALITÄTS- UND RISIKOMANAGEMENT 4. PQM-Dialog: Qualitätszertifizierungen Vorgehen

Mehr