GEWINNUNG VON NEUEN EHRENAMTLICHEN UND FREIWILLIGEN Thomas Schlott. Ehrenamtliche gewinnen aber wie?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GEWINNUNG VON NEUEN EHRENAMTLICHEN UND FREIWILLIGEN Thomas Schlott. Ehrenamtliche gewinnen aber wie?"

Transkript

1 GEWINNUNG VON NEUEN EHRENAMTLICHEN UND FREIWILLIGEN Thomas Schlott Ehrenamtliche gewinnen aber wie?

2 Veränderung Wer nichts ändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte! (Gustav Heinemann) Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen!

3 Volunteering nach EUROVOL Zeit, die man freiwillig und ohne Bezahlung irgendeiner Organisation zur Verfügung stellt, mit dem Ziel, diese Zeit Menschen oder einer besonderen Sache zugute kommen zu lassen. Dies kann jede Art von Aktivitäten oder Arbeit beinhalten, die einer Gemeinde / Gemeinwesen, einer Gemeinschaft oder einem einzelnen Mitmenschen außerhalb der eigenen Familie hilfreich ist, wobei man selbst aus diesem Vorgehen auch persönlichen Nutzen ziehen kann. Auch unbezahlte Arbeit oder Aktivitäten zum Wohle einer bestimmten Sache, z.b. der Umwelt oder des Tierschutzes, gehören dazu.

4 Ehrenamt heißt Ehrenamtliche Tätigkeit erfolgt auf freiwilliger und unentgeltlicher Grundlage. Freiwilligkeit bedeutet dabei verantwortungsbewusste Übernahme von Aufgaben aufgrund eigener Entscheidung. Unentgeltlichkeit heißt ohne Bezahlung aber mit Anspruch auf Erstattung nachgewiesener Aufwendungen. Arbeit dient dem Gemeinwohl und der eigenen Selbstverwirklichung.

5 Gründe für die Abnahme ehrenamtlichen Engagements Verbandsstrukturen Belastung Keine Mitbestimmung Zu hohe Kompetenzerwartungen Lange Einarbeitungszeit Konkurrenz- und Erfolgsdruck Keine Anerkennung Finanzielle Opfer

6 Kritische Bereiche ehrenamtlicher Betätigung blanke Geselligkeit Uniform Lange Schulungen Autorität in der Freizeit Quelle: Berger&Partner

7 das ist auch vorbei... Den oder die typische Ehrenamtliche gibt es nicht. Der Idealtyp der caritativ-religiös motivierten Hausfrau der Mittelschicht als Ehrenamtliche alten Typs, vor allem in sozialen Diensten, ist deutlich im Schwinden begriffen.

8 Freiwillig Engagierte und gemeinschaftlich Aktive Quelle:

9 Engagementquote und Engagementbereitschaft nach Alter Quelle:

10 Freiwilliges Engagement und Bereitschaft nach Geschlecht Quelle:

11 Wie verteilt sich das Engagement auf die unterschiedlichen Bereiche? Quelle:

12 Personalmanagement-Prozess im Überblick Personalplanung Personalgewinnung Personalorientierung und -integration Personalentwicklung Personalgratifikation

13 Personalmanagement: Personalplanung Bestandsaufnahme /Bedarfsanalyse Einsatzfelder festlegen Konkreten Personalbedarf ermitteln

14 Personalmanagement: Personalgewinnung Zielgruppenbestimmung Die Wege der Ansprache Inhaltliche Ausgestaltung der Botschaft Das Erstgespräch Attention Interest Desire Action Aufmerksamkeit erregen Interesse an der Sache erzeugen Den Wunsch wecken, sich zu bewerben Die Aktivität auslösen, Kontakt aufnehmen

15 Personalmanagement: Personalorientierung / -integration Erstgespräche Infomaterial Qualifikations- und neigungsgerechte Tätigkeit Neue Tätigkeitsfelder Schnupperangebote Einführungsseminare Patensystem

16 Personalmanagement: Personalentwicklung Neigungsorientierte Förderung Tätigkeitsbeschreibungen Fördergespräche Qualifizierungsangebote Nachwuchssicherung Supervision Delegation Regelung des Ausscheidens

17 Personalmanagement: Personalgratifikation Anerkennung durch Personalentwicklung Aufzeigen persönlichen Nutzens Geldlose ist nicht gleich kostenlose Anerkennung Anerkennung durch hauptamtliche Mitarbeiter

18 Veränderung... Konservative wollen bewahren, bewahren, bewahren Progressive wollen verändern, verändern, verändern Innovative wollen bewahren durch verändern Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist!

19 MARKETING IM WEB 2.0 Thomas Schlott Social Media für Gewinnung Ehrenamt

20 Ablauf Warum Web 2.0? Besonderheiten Social Web Wie entwickele ich ein Konzept für mein Social-Media Auftritt? Ziele, Zielgruppen Beteiligung fördern Marketing Erfolgsmessung Resümee

21 Warum Web 2.0? Facebook, Twitter, YouTube & Co wer heute über Medien Menschen ansprechen will kommt an die Plattformen des Social Web nicht vorbei. Im Bildungsangebot bietet das Web weit mehr als eine Werbe- und Präsentationsplattform.

22 Besonderheiten Social Web Die Inhalte kommen noch schneller als im normalen Internet Die Nutzer sind noch kritischer und haben den Finger noch schneller an der Maus Meinungen der Nutzer stehen öffentlich im Netz neben den eigenen Inhalte Das Web 2.0 verlangt eine eigene Marketingstrategie Social Web steht für pflege von Freundschaften, Einladungen zu Veranstaltungen und das Kennenlernen von neuen Freunden. Klassische Informationsangebote passen nicht ganz zum Nutzungsverhalten.

23 Wie entwickele ich ein Konzept für meinen Social-Media-Auftritt? Facebook Account anzulegen ist nicht schwer ihn erfolgreich zu betreiben schon! Social Media ist Öffentlichkeitsarbeit in welchem Umfang und in welcher Form muss für jede Organisation individuell entschieden werden. Stellen Sie die Fotos auf Facebook? Was sollen diese transportieren? Warum würden Personen diese dann teilen? Wie lautet eigentlich der #Hashtag# zu dieser Veranstaltung?

24 Wie entwickele ich ein Konzept für meinen Social-Media-Auftritt? Ein sorgfältig erarbeitetes Konzept hat zwei Funktionen: orientiertes Vorgehen ich würde ja gerne, aber ich komme nicht dazu! realistische Abschätzung der eigenen Ressourcen Einbauen einer Ergebnis- und Prozesskontrolle Die Probleme vieler Social Media-Auftritte sind: Die Resonanz in der anvisierten Zielgruppe bleibt aus, die versendeten Botschaften passen nicht zum Medium oder gerade die auf den ersten Blick völlig inhaltsleeren Meldungen haben den meisten Zuspruch.

25 Wie entwickele ich ein Konzept für meinen Social-Media-Auftritt? Ein Social Media-Konzept sollte folgende Fragen beantworten: 1. Was sind die Ziele? 2. Wer soll mit dem Auftritt angesprochen werden? Wer sind die Zielgruppen? 3. Wie wollen wir von den Nutzern wahrgenommen werden? Was ist das Ziel- Image? 4. Was haben die Menschen, due uns suchen oder finden, für Erwartungen? 5. Wie viele Ressourcen (ca. Arbeitszeit der Aktiven) stehen für den Web 2.0 Auftritt zur Verfügung? 6. Wie sichern wir den Dialog? Wie gestalten wir intern diesen Prozess? (Zuständigkeiten, Antwortzeiten etc.) 7. Wie sind die Social Media-Aktivitäten in das Konzept der Öffentlichkeitsarbeit integriert? 8. Was wollen oder können wir nicht aufgrund der Hauspolitik der Organisation oder des Dachverbandes? 9. Wann ist unser Ziel erreicht? Wie messen wir das?

26 Wie entwickele ich ein Konzept für meinen Social-Media-Auftritt? Die wichtigsten Fragen beim Konzept: Was soll dabei rauskommen? Bekannter werden? Interessenten gewinnen? Einfach über die Arbeit informieren? Präsent in der Zielgruppe sein? Steigerung der Teilnehmerzahlen? Akquirieren von Spenden? Wer soll überhaupt kommen? Welche Nutzergruppen benutzt das Medium, und für was wird Web 2.0 genutzt? Welche Altersgruppe benutzt welche Plattform? (14-29 Jahre 95 % Facebook, Ü30 WKW) Was erwarten Anbieter von ihren Nutzern? positive Bewertungen (Gefällt mir ) Kommentare schreiben Teilen

27 Beteiligung fördern Ein paar Faktoren, die keinen Einfluss haben: Keine Multimediaschlacht: Die Aktivität der Nutzer hängt davon nicht ab, ob und wie Fotos, Videos und Links in den Beitrag gebaut werden. Nutzer müssen nicht aufgefordert werden und was meinen Sie dazu : Konkrete Aufforderungen zur Beteiligung sind nicht notwendig! Inhaltliche Stringenz und Konstanz der Darstellungsform: In dieser Beziehung sind die Nutzer eher anspruchslos.

28 Beteiligung fördern Worauf kommt es nun an: Je allgemeiner das Thema ist, desto mehr Nutzer können etwas beitragen. Keine oder geringe inhaltliche Einstiegshürden Aktuelle Anlässe, populäre TV-Sendungen oder geplante feste Aktivitäten an Weihnachten, Silvester oder Sommerurlaub kann fast jeder was dazu beitragen. Keine persönliche Einstellungen abfragen (z.b. wie man die Bundeskanzlerin findet) Muss es immer witzig sein? Nicht immer, aber es hilft ungemein! Der Nutzer kann sich einbringen. Wenn das Kommentar oder der Gefällt mir -Button direkte Auswirkung hat, sind Nutzer gerne bereit sich zu beteiligen. Sei relevant, Inhalt. Beträge sollten relevant sein und mit den Interessen und der Lebenswirklichkeit korrespondieren. Für völlig neue Themen zu begeistern, ist ehr schwierig.

29 Beteiligung fördern Worauf kommt es nun an: Die Zielgruppe muss sich auch äußern wollen: Die meisten Menschen im Internet lesen nur und schreiben nie ein Text, der öffentlich zu lesen ist. Somit wenige Beiträge heißt nicht, kein Erfolg! Sei authentisch und persönlich: Die Nutzer wollen das Gefühl haben, dass da Personen sitzen, die Ansichten und Erlebnisse haben. Schreibe facebook-like: Kurz fassen, schnell auf den Punkt kommen, locker formulieren um in der Community angenommen zu werden. Dies ist keine Garantie für hohe Nutzerbeteiligung, aber es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer die Beträge nicht nur lesen, sondern auch in Aktion treten!

30 Erfolgsmessung Bringt es wirklich was? Die Anzahl der FAN s (1.476 Fan s Gefällt mir ) heißt noch nicht, dass sich dahinter gleich zukünftige Teilnehmer verstecken.

31 Erfolgsmessung Ein fiktives Beispiel: Eine regional tätige Bildungseinrichtung startet ihre Social Media-Aktivitäten und die Aktiven informieren alle Freunde und Kollegen im ganzen Land darüber, was sie vorhaben. Diese Kollegen in anderen Bildungseinrichtungen sind so wohlmeinend wie neugierig und klicken eifrig gefällt mir und folgen ebenfalls dem neuen Twitter-Account. In kürzester Zeit erfreut sich die Facebook-Seite der Bildungseinrichtung großer Beliebtheit. Im Social Media-Konzept stand aber, man möchte neue Teilnehmer gewinnen und neue Zielgruppen erschließen. In dieser Situation ist die Anzahl der Fans kaum interpretierbar. So geht es vielen Anbietern, deswegen soll man zur Erfolgskontrolle weitere Kennzahlen heranziehen.

32 Erfolgsmessung Weitere Kennzahlen zur Erfolgskontrolle: Likes / Content-Bewertung Mentions: Wie oft wird der Anbieter erwähnt? Kommentare Erbetene Reaktionen: Einladungen zu Veranstaltungen und Umfragen Klicks auf verknüpfte Inhalte z.b. eigene Internetseite Direkte Reichweite (Reach) Anzahl der Fans / Follower die Anzahl der Menschen, die die Meldungen theoretisch lesen können, sollte man aber nicht überbewerten, aber trotzdem sie ist trotzdem nicht unerheblich! Bekanntheitsfrage!

33 Resümee Facebook, Twitter, Youtube & Co wer werben will kommt an diesen Medien fast nicht mehr vorbei. Ohne Konzept eine verlorene Mühe, wie immer bei Marketing! Ressourcen einplanen, von alleine geht es nicht! Man muss es auch wollen und selbst in WEB 2.0 unterwegs sein! Beispiele für Soical Media-Aktivitäten: https://www.facebook.com/brkkvbadkissingen

Marketing im Web 2.0. Social Media für Bildungsanbieter. Maria-Christina Nimmerfroh. pb21.de Web 2.0 in der politischen Bildung

Marketing im Web 2.0. Social Media für Bildungsanbieter. Maria-Christina Nimmerfroh. pb21.de Web 2.0 in der politischen Bildung Marketing im Web 2.0 Social Media für Bildungsanbieter Maria-Christina Nimmerfroh pb21.de Web 2.0 in der politischen Bildung 1 Impressum Autorin Maria-Christina Nimmerfroh Layout Blanche Fabri Lizenz Dieses

Mehr

Ausbildungsgang / Curriculum zum Freiwilligen- und Ehrenamtskoordinator im DRK (FREAK)"

Ausbildungsgang / Curriculum zum Freiwilligen- und Ehrenamtskoordinator im DRK (FREAK) Deutsches Rotes Kreuz 2003 Ausbildungsgang / Curriculum zum Freiwilligen- und Ehrenamtskoordinator im DRK (FREAK)" Ehrenamt braucht Personalmanagement und somit manager! Lfd.Nr. Thema Inhalt 1. Vorwort

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Einsatz sozialer Medien zum Fördereraustausch

Einsatz sozialer Medien zum Fördereraustausch Einsatz sozialer Medien zum Fördereraustausch Deutscher Fundraising-Kongress 2014 Klemens Karkow Über Jona Freiberufler NPO-Online Marketing - pluralog.de Online-Marketing NABU Bundesverband Gründer Pluragraph.de

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen. Bei der stetig wachsenden Zahl von Konkurrenten wird ein kundenorientiertes Marketing immer wichtiger, um zielgerichtet auf spezifische Zielgruppen einzugehen. Der Trick besteht darin, eine Sehnsucht zu

Mehr

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken.

Social Media Analytics. Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Social Media Analytics Intuitive Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken. Quick Facts socialbench. Analyse, Auswertung und Management von Social Media-Profilen seit 2011. Das Unternehmen 400+ Kunden. 30

Mehr

Fallstudie: Reisebüros und Social Media

Fallstudie: Reisebüros und Social Media Fallstudie: Reisebüros und Social Media Sie interessieren sich dafür, wie Ihr Unternehmen Social Media erfolgreich einsetzen kann? Lassen Sie sich von den folgenden drei Fallbeispielen inspirieren. Ihrer

Mehr

Erfahrungsbericht: Social Media bei MWB

Erfahrungsbericht: Social Media bei MWB Erfahrungsbericht: Social Media bei MWB Referent: Jochen Mulfinger Dipl.-Betriebswirt (FH) MWB Wirtschaftsberatung Weipertstraße 8 10 74076 Heilbronn www.w-beratung.de Tel. (07131) 7669-310 Social Media

Mehr

Listen mit Video-Marketing-Fakten, die alle nur noch voneinander abgeschrieben haben und die Ursprungsquelle nicht mehr auffindbar oder veraltet ist.

Listen mit Video-Marketing-Fakten, die alle nur noch voneinander abgeschrieben haben und die Ursprungsquelle nicht mehr auffindbar oder veraltet ist. 1 Das Zeitalter der Videos Listen mit Video-Marketing-Fakten, die alle nur noch voneinander abgeschrieben haben und die Ursprungsquelle nicht mehr auffindbar oder veraltet ist. Abbildung 1.3: Die Fakten

Mehr

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten?

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? 10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? office@.net 1 Martin Sternsberger Nach langjähriger, leitender Tätigkeit in dem österr. High-Tech- Unternehmen SkiData AG, Gründung der AGENTUR.NET und Aufbau

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media.

Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. Social Media & Marketing Ich lebe Social Media. NUR KURZ ÜBER MICH Ibrahim Evsan @Ibo 35 Jahre Unternehmer, Blogger & Autor von Der Fixierungscode Gründer von sevenload & Fliplife Medienbeirat des Landes

Mehr

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen FHNW und UniBE im Vergleich Ausgangslage FHNW Videos Fotos Online- Medien Ton Blogs Micro- Blogs Nachricht Daten Soziale Netzwerke Chat SMS Meinung

Mehr

Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins

Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Gabriel Beck Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Die Nutzerzahlen von Facebook steigen unaufhörlich (siehe Nutzerzahlen bei facebook Marketing)-

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Social Media: HYPE ODER UNVERZICHTBARER NEUER KOMMUNIKATIONSKANAL

Social Media: HYPE ODER UNVERZICHTBARER NEUER KOMMUNIKATIONSKANAL Social Media: HYPE ODER UNVERZICHTBARER NEUER KOMMUNIKATIONSKANAL Vom Web 1.0 zum Web 2.0 1969 wird das Internet entwickelt 1993 wird das Internet Allgemeingut - Die Einführung der Public Domains Bis 2005

Mehr

Social-Media-Guide Auch das Titelbild ist für einen ersten Eindruck von der Seite entscheidend. Der Künstler und Komiker Otto Waalkes setzt auf Humor: www.facebook.com/ OttoWaalkes Ein weiteres gutes Beispiel

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil II Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation 4. Social Media Kommunikation als Marktforschungstool DVR: 0438804 August 2015 Zu keinem Zeitpunkt

Mehr

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten.

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Christian Baumgartner Ulmer Cross Channel Tag, 27.04.2015 Agenda Die ersten Schritte

Mehr

Twitter Die Welt in 140 Zeichen

Twitter Die Welt in 140 Zeichen Twitter Die Welt in 140 Zeichen Arbeiterkammer Dezember 2013 MMag. Dr. Huberta Weigl Schreibwerkstatt Social-Media-Werkstatt www.schreibwerkstatt.co.at www.social-media-werkstatt.at Inhalte & Aufbau des

Mehr

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Biberach, 17.09.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten?

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? 10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? Hinweis! Diese Präsentation ist nur für Ihre eigenen, persönliche Verwendung im Rahmen des Vortrags gedacht. Eine Weitergabe oder gar Veröffentlichung ist

Mehr

Tipps wie Firmen Pinterest nutzen sollten Teil 1

Tipps wie Firmen Pinterest nutzen sollten Teil 1 Tipps wie Firmen Pinterest nutzen sollten Teil 1 Fragen auch Sie sich wie Ihr Unternehmen Pinterest vorteilhaft nutzen könnte? Pinterest zeichnet sich durch die sehr einfache Handhabung zum Teilen von

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

Themendienst. Auf allen Kanälen: Social-Media-Strategie ist etablierter Teil der DB-Kommunikation

Themendienst. Auf allen Kanälen: Social-Media-Strategie ist etablierter Teil der DB-Kommunikation Auf allen Kanälen: Social-Media-Strategie ist etablierter Teil der DB-Kommunikation Deutsche Bahn Konzern und DB Bahn als zentrale Dialog-Kanäle Hohe Nutzerzahlen und offener Dialog belegen den Erfolg

Mehr

Fail! Was Anbieter aus der Reisebranche in sozialen Netzwerken falsch machen...und wie man es richtig macht!

Fail! Was Anbieter aus der Reisebranche in sozialen Netzwerken falsch machen...und wie man es richtig macht! ITB Berlin, 6.3.2013 Fail! Was Anbieter aus der Reisebranche in sozialen Netzwerken falsch machen......und wie man es richtig macht! Björn Tantau Head of Social Media www.trg.de bjoern.tantau@trg.de Agenda

Mehr

Social Media Konzept Betrieb Analyse

Social Media Konzept Betrieb Analyse Social Media Konzept Betrieb Analyse Philipp Berger, Kommunikationsbeauftragter ZID 21. November 2013 Agenda > Konzept Der Weg zur Social-Media-Strategie > Betrieb Planung und Workflow > Analyse Auswertung

Mehr

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam!

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! Social Media Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! MANDARIN MEDIEN Business Websites E-Commerce Performance Marketing Video & Animation Mobile Application Fakten: 500+ Projekte 20

Mehr

So erstellen Sie Ihren Business Avatar

So erstellen Sie Ihren Business Avatar HTTP://WWW.BERND-ZBORSCHIL.COM So erstellen Sie Ihren Business Avatar Bernd Zborschil 05/2015 Inhalt So erstellen Sie Ihren Business Avatar...2 Sammeln Sie Informationen über Ihren Business Avatar...3

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten

Möglichkeiten und Grenzen. beim Aufbau von. Demenzpaten-Projekten Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau von Demenzpaten-Projekten Dipl.-Theologin, Dipl.-Psycho-Gerontologin aufschwungalt, München Konzeptumsetzung Beachtung der Kriterien eines modernen bürgerschaftlichen

Mehr

Facebook oder Corporate Blog?

Facebook oder Corporate Blog? August 2013 Facebook oder Corporate Blog? von Tilo Hensel Corporate Blogs haben an Popularität verloren Mit der steigenden Popularität der Social Networks allen voran Facebook hat sich das Hauptaugenmerk

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung: Warum Social Media? 2 Basiswissen: Was ist Social Media?

Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung: Warum Social Media? 2 Basiswissen: Was ist Social Media? Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung: Warum Social Media?................................. 1 1.1 Quo Vadis Social Media...................................... 2 1.2 Relevante Umfeldentwicklungen................................

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Tipps zur richtigen Nutzung von Facebook-Seiten. Von Annette Schwindt, schwindt-pr.com

Tipps zur richtigen Nutzung von Facebook-Seiten. Von Annette Schwindt, schwindt-pr.com Tipps zur richtigen Nutzung von Facebook-Seiten Von Annette Schwindt, schwindt-pr.com Über Annette Schwindt www.schwindt-pr.com Bloggerin (in Top Ten der deutschspr. Social-Media-Blogs) Beraterin für digitale

Mehr

FACEBOOK MARKETING - 12 TIPPS FÜR ERFOLGREICHE FANSEITEN VERLEIHT IHRER MARKE IDENTITÄT

FACEBOOK MARKETING - 12 TIPPS FÜR ERFOLGREICHE FANSEITEN VERLEIHT IHRER MARKE IDENTITÄT FACEBOOK MARKETING - 12 TIPPS FÜR ERFOLGREICHE FANSEITEN VERLEIHT IHRER MARKE IDENTITÄT Aussagekräftiges Profilbild Facebook bietet viele Möglichkeiten eine Marke und ein Corporate Design auch in Social

Mehr

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com

Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe. esberger@i-gelb.com Medienwerkstatt für Kommunen, Schulen und freie Träger der Jugendhilfe esberger@i-gelb.com Grundlagen Online Kommunikation Webseite als Grundlage Online-Maßnahmen Ständige Optimierung Blogs, Pressebereich,

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

Ihre Kunden binden und gewinnen!

Ihre Kunden binden und gewinnen! Herzlich Willkommen zum BWG Webinar Ihr heutiges Webinarteam Verkaufsexpertin und 5* Trainerin Sandra Schubert Moderatorin und Vernetzungsspezialistin Sabine Piarry, www.schubs.com 1 Mit gezielten Social

Mehr

Böses Internet, guter Fachhändler

Böses Internet, guter Fachhändler Beat Muttenzer Yourposition AG Böses Internet, guter Fachhändler Beat Muttenzer, Geschäftsführer ypos.ch/velo2015 Digital Marketing SEO SEA (Google AdWords) Analytics 5.5 Millionen CH-Internetnutzer ab

Mehr

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing!

Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Die Power von SlideShare im B2B-Marketing! Quelle: www.rohinie.eu Die Power von SlideShare im B2B Marketing Man könnte, gerade im deutschsprachigen Raum, sagen, SlideShare ist eines der besten B2B- Marketing-Geheimnisse.

Mehr

Abendkurse Online Marketing und Social Media Marketing

Abendkurse Online Marketing und Social Media Marketing Abendkurse Online Marketing und Social Media Marketing Termine: Jeweils Dienstag 22.09.15 29.09.15 06.10.15 13.10.15 Uhrzeit: 18:00 bis 21:15 Uhr (inkl. 15 Minuten Pause) Kosten: jeweils 49,- (Bitte am

Mehr

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL?

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? Martin Sternsberger metaconsulting KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg +43-699-13 00 94 20 office@metaconsulting.net

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff

Strategische Positionierung des S Broker im Web 2.0 Wie sich der S Broker im Netz aufstellt. 23. September 2011 Thomas Pfaff Strategische Positionierung des Wie sich der S Broker im Netz aufstellt 23. September 2011 Thomas Pfaff Agenda 1. Keyfacts S Broker 2. Das Web 2.0 3. Beispiel: Die Sparkassen-Finanzgruppe im Web 2.0 4.

Mehr

Info-Reihe "kreativ.kompakt." Social Media, Web 2.0. Referent: Lutz Barchmann von blox kommunikation

Info-Reihe kreativ.kompakt. Social Media, Web 2.0. Referent: Lutz Barchmann von blox kommunikation Info-Reihe "kreativ.kompakt." Social Media, Web 2.0 Referent: Lutz Barchmann von blox kommunikation Inhalte Die wichtigsten Social Media Kanäle Die wichtigsten Elemente von SM Status Quo & Analyse Zieldefinition

Mehr

Fallbeispiel zur Social Media Manager(in) der PZOK Prüfung 2012 / 2013

Fallbeispiel zur Social Media Manager(in) der PZOK Prüfung 2012 / 2013 Fallbeispiel zur Social Media Manager(in) der PZOK Prüfung 2012 / 2013 Fallbeispiel 1: Tue Gutes und rede darüber! Die Sparkassen-Idee im Wettbewerb Nach der Prüfungsordnung der Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation

Mehr

Analyse des Kundenverhaltens im WWW

Analyse des Kundenverhaltens im WWW Der Weg zum erfolgreichen Online-Marketing Analyse des Kundenverhaltens im WWW Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.06.2013 Agenda Uhrzeit Programmpunkt 17:00 Begrüßung

Mehr

Goldbach Award 2012 Social Media. Case Ricola Cinema - Unveil the Ricola secret!

Goldbach Award 2012 Social Media. Case Ricola Cinema - Unveil the Ricola secret! Goldbach Award 2012 Social Media Case Ricola Cinema - Unveil the Ricola secret! Zielgruppen und Zielsetzungen / Exakte Zielgruppenbeschreibung: 25 55 Jahre alt 50% weiblich / 50% männlich Affinität zur

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1. 2 Von Risiken und Nebenwirkungen 15

Inhaltsverzeichnis. 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1. 2 Von Risiken und Nebenwirkungen 15 xv 1 Vom Pressesprecher zum Kommunikationsmanager 1 Eingefahrene Strukturen das Gift für kreativen Journalismus..... 2 Eine neue Zeit hat begonnen............................... 3 Hierarchische Kommunikationsphilosophien

Mehr

Social E-Mail Marketing

Social E-Mail Marketing Ein emarsys Whitepaper Inhaltsangabe Einleitung 2 Resultate 3 Fazit 8 Top 5 Social E-Mail Marketing Tipps 9 Über emarsys 12 Einleitung Facebook, Twitter, Youtube & Co. erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Social Media im Human Resource Management. Personalmarketing & Recruiting

Social Media im Human Resource Management. Personalmarketing & Recruiting Social Media im Human Resource Management Personalmarketing & Recruiting Herausforderungen an das HRM erecruiting Cultural Diversity HR Business Partner Information und Kommunikation Führen virtueller

Mehr

Social Media Strategie. Projektplanung Einige Schritte für den Start

Social Media Strategie. Projektplanung Einige Schritte für den Start Social Media Strategie Projektplanung Einige Schritte für den Start 1. Schritt Diskutieren Sie im Team einen geeigneten Usernamen Sichern Sie sich Ihren Usernamen zumindest auf Facebook, Twitter, Flickr

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Wir sind nun auch auf Facebook.

Mehr

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung

Social SEO. Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Social SEO Entwicklungen und Trends in der Suchmaschinenoptimierung Fakten 22,6% der Internetnutzer verbringen die meiste Zeit ihrer Online-Aktivitäten in sozialen Netzwerken. (Quelle: BITKOM, Februar

Mehr

Forum Management. Referent: Gregor Preuschoff -1-

Forum Management. Referent: Gregor Preuschoff -1- Forum Management Social Media als Kundenbindung eine verpasste Chance? Referent: Gregor Preuschoff -1- Dieses #Neuland hat in den vergangenen 10 Jahren auch in Deutschland eine rasante Entwicklung hingelegt

Mehr

SOCIAL BUSINESS INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE.

SOCIAL BUSINESS INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE. INTEGRATION SOZIALER KANÄLE IN DIE KOMMUNIKATIONSSTRATEGIE DIE AGENTUR FÜR KREATIVE LÖSUNGEN. ONLINE. INDIVIDUAL INDIVIDUAL Virales Marketing über Videoplattformen SEITE 4 INDIVIDUAL Google+ als mächtiger

Mehr

Marketing in den Bereitschaften Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu

Marketing in den Bereitschaften Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu Vortrag: Thomas Hofmann, Dipl. oec. Kreisgeschäftsführer, KV-Ostallgäu Was ist Marketing? Begriff für die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten

Mehr

03 2011 Facebook für Unternehmen

03 2011 Facebook für Unternehmen 03 2011 Facebook für Unternehmen Eine Einführung und Entscheidungsgrundlage über einen unternehmerischen Auftritt im sozialen Netzwerk facebook.com Einleitung Nie eröffneten sich so schnell neue Möglichkeiten

Mehr

BERUF & SOZIALE NETZWERKE

BERUF & SOZIALE NETZWERKE KOSTENLOSE BASISAUSWERTUNG MAI 2011 BERUF & SOZIALE NETZWERKE Eine Befragung der in Kooperation mit personalmarketing2null unter 200 ausgewählten Studenten aus dem Netzwerk von www.studenten-meinung.de

Mehr

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht?

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? 1 Sie lechzen danach, täglich nach Neuem zu fragen... einige sind so schrecklich neugierig und auf Neue Zeitungen erpicht..., dass sie sich nicht

Mehr

FACEBOOK UNTERNEHMENSSEITEN. visuwerk GmbH :: Stand Januar 2012

FACEBOOK UNTERNEHMENSSEITEN. visuwerk GmbH :: Stand Januar 2012 FACEBOOK UNTERNEHMENSSEITEN visuwerk GmbH :: Stand Januar 2012 INHALT visuwerk GmbH Social Media-Übersicht Unser Angebot Facebook-Start Facebook-Komplett Facebook-Premium Zusammenfassung & Kontakt 2 VISUWERK

Mehr

beo qualifiziert! Ehrensache Fortbildungen für Ehrenamtliche oder am Ehrenamt interessierte Menschen!

beo qualifiziert! Ehrensache Fortbildungen für Ehrenamtliche oder am Ehrenamt interessierte Menschen! beo qualifiziert! Ehrensache Fortbildungen für Ehrenamtliche oder am Ehrenamt interessierte Menschen! Alle Veranstaltungen sind kostenlos! September bis November 2015 Recht am eigenen Bild? Informationen

Mehr

Web 2.0 und Social Networking am Beispiel des Städel Museums. Daniela Bamberger, Städel Museum 03. November 2009

Web 2.0 und Social Networking am Beispiel des Städel Museums. Daniela Bamberger, Städel Museum 03. November 2009 Web 2.0 und Social Networking am Beispiel des Städel Museums Daniela Bamberger, Städel Museum 03. November 2009 Relaunch Relaunch der Städel Website am 01. Oktober 2008 Die Website soll dem Besucher mehr

Mehr

Recruitment 2.0: Die Bedeutung von Social Media für Employer Branding. Andreas Lux-Wellenhof CareerBuilder Germany GmbH

Recruitment 2.0: Die Bedeutung von Social Media für Employer Branding. Andreas Lux-Wellenhof CareerBuilder Germany GmbH Recruitment 2.0: Die Bedeutung von Social Media für Employer Branding Andreas Lux-Wellenhof CareerBuilder Germany GmbH AGENDA I. SOCIAL MEDIA & EMPLOYER BRANDING II. DIALOGOPTIMIERUNG V. Q&A Social Media

Mehr

Social Media Marketing Basics & Hot Topics 2015

Social Media Marketing Basics & Hot Topics 2015 OUTDOOR FRIEDRICHSHAFEN 2015 Social Media Marketing Basics & Hot Topics 2015 FRIEDRICHSHAFEN / JULI 2015 1 Ihr Speaker Director Consulting (Social Media & Mobile), Cocomore AG Berät u.a. Nestlé, Procter

Mehr

Bonuskapitel Online-Marketing. Viele Vermarktungskanäle nutzen

Bonuskapitel Online-Marketing. Viele Vermarktungskanäle nutzen Viele Vermarktungskanäle nutzen Je mehr Kanäle und je spezifischer Sie diese verwenden, umso höher die Zahl der Registrierungen In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Kanäle, auf denen wir für uns

Mehr

Social Media-Leitlinien für die KU (Herausgeber: Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der KU)

Social Media-Leitlinien für die KU (Herausgeber: Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der KU) Social Media-Leitlinien für die KU (Herausgeber: Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der KU) Der Dialogcharakter von Social Media-Plattformen wie Facebook ermöglicht eine schnelle und persönliche

Mehr

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke

Meine Marke im Netz. Unternehmenskommunikation im Internet. MARTS - Mediendesign. Zum Begriff der Marke MARTS - Mediendesign Meine Marke im Netz Unternehmenskommunikation im Internet MARTS - Mediendesign Mareike Kranz M.A. Kulturwissenschaft Diplom Medienberaterin (ARS) zertifizierte Online-Tutorin www.marts.de

Mehr

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IM EHRENAMT. Frankfurt am Main 20. September 2014

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IM EHRENAMT. Frankfurt am Main 20. September 2014 ÖFFENTLICHKEITSARBEIT IM EHRENAMT Frankfurt am Main 20. September 2014 Inhalt Warum stehen wir hier vor Ihnen? Was ist Öffentlichkeitsarbeit? Welche Kanäle sind für das Ehrenamt geeignet? Wie setze ich

Mehr

Social Media in der Tourismusbranche am Beispiel des Einstein St.Gallen. Reto KONRAD 18. Juni 2015

Social Media in der Tourismusbranche am Beispiel des Einstein St.Gallen. Reto KONRAD 18. Juni 2015 Social Media in der Tourismusbranche am Beispiel des instein St.Gallen Reto KONRAD 18. Juni 2015 Inhalt Persönliches instein St.Gallen: Fakten & Zahlen Social Media im instein St.Gallen Ausgangslage, Ziele

Mehr

Wie plane ich meine neue Website

Wie plane ich meine neue Website Wie plane ich meine neue Website Blogbeitrag in www.webfotografik.ch vom 01. September 2015 Sie stehen kurz davor, eine neue Website erstellen zu lassen? Wissen Sie denn in etwa, was diese beinhalten oder

Mehr

Die 4 Säulen des digitalen Marketings!

Die 4 Säulen des digitalen Marketings! Die 4 Säulen des digitalen Marketings! Quelle: www.rohinie.eu Digitales Marketing ist eine Form des Marketings, das via Internet, Handy oder Tablett-Gerät geliefert wird. Es ist komplex und hat viele Elemente,

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Digital Liftoff Online richtig Durchstarten. Dr. Kay Rispeter, 26. September 2013

Digital Liftoff Online richtig Durchstarten. Dr. Kay Rispeter, 26. September 2013 Digital Liftoff Online richtig Durchstarten Dr. Kay Rispeter, 26. September 2013 1. Was wissen wir über unsere Kunden 2. Konkrete Beispiele aus der täglichen Praxis Über welche Quellen informieren sich

Mehr

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie CONTENT MARKETING In 4 Schritten zur effizienten Strategie Durch die Verbreitung von relevantem, qualitativ gutem Content über Ihre eigene Internetpräsenz hinaus können Sie den Traffic auf Ihrer Webseite

Mehr

Social Media-Basiskurs

Social Media-Basiskurs Social Media-Basiskurs Social Media Marketing Bewertungs- Plattformen Facebook Josef Wurm, Berchtesgadener Land Tourismus Berchtesgadener Land Tourismus, Folie 1 Woher kommen Ihre Online-Gäste? Google

Mehr

Social Media zwischen Wissenschaftskommunikation 2.0 und Datenschutz ein Praxisbericht

Social Media zwischen Wissenschaftskommunikation 2.0 und Datenschutz ein Praxisbericht Social Media zwischen Wissenschaftskommunikation 2.0 und Datenschutz ein Praxisbericht DFN-Tagung Datenschutz Hamburg, 9./10.12.14 Marina Bitmann, Datenschutzbeauftragte, Dr. Klaus Rümmele, Presse, Kommunikation

Mehr

Social.Web.Creative. Projekt: Umfassendes Engagement in Social Media. Kunde: agilis Verkehrsgesellschaft mbh & Co. KG Regensburg FALLSTUDIE

Social.Web.Creative. Projekt: Umfassendes Engagement in Social Media. Kunde: agilis Verkehrsgesellschaft mbh & Co. KG Regensburg FALLSTUDIE Social.Web.Creative Projekt: Umfassendes Engagement in Social Media Kunde: agilis Verkehrsgesellschaft mbh & Co. KG Regensburg FALLSTUDIE Employer Branding, Kundenservice, Vertriebsunterstützung Dies und

Mehr

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Angehörige helfen sich gegenseitig Bis 2015 soll

Mehr

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN

SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA: MANAGEMENT, ERFOLGSMESSUNG UND KENNZAHLEN SOCIAL MEDIA FORUM HOTEL 2014 REFERENT: STEFAN PLASCHKE MARKETING IM WANDEL! Das Marketing befindet sich in einer Lern- und Umbruchphase. Werbung

Mehr

Social Media Vergleich

Social Media Vergleich Social Media Vergleich Facebook Charakteristika der User Alle Altersgruppen, Nutzung bei jüngeren Usern geht zurück, Interesse an allen Themen und Branchen. Zahlen für die Schweiz 3.42 Mio Nutzer (in den

Mehr

Digitale Plattformen beim KSC Das virtuelle Stadion

Digitale Plattformen beim KSC Das virtuelle Stadion Digitale Plattformen beim KSC Das virtuelle Stadion Zahlen und Fakten Saison 2013-2014 Durchschnittliche Gesamtreichweite von 276.200 pro Post Mehr als 76.000 Fans & Follower in den sozialen Medien Ca.

Mehr

Im August 2011 entstand als Nachfolger des Modeblogs modeltalk.at der Blog Weibi.at. Die Idee hinter diesem Blog ist es, eine interessante Plattform

Im August 2011 entstand als Nachfolger des Modeblogs modeltalk.at der Blog Weibi.at. Die Idee hinter diesem Blog ist es, eine interessante Plattform Im August 2011 entstand als Nachfolger des Modeblogs modeltalk.at der Blog Weibi.at. Die Idee hinter diesem Blog ist es, eine interessante Plattform für modebegeisterte und lifestyleliebende Frauen zwischen

Mehr

Gewinnen Sie Ihre Wahl Digital!

Gewinnen Sie Ihre Wahl Digital! Wahlwerbung Seite 1 Gewinnen Sie Ihre Wahl Digital! 91% der Schweizerinnen und Schweizer verbringen täglich Zeit auf Suchmaschinen, News-, Social-Media- und Video- ortalen. Überzeugen Sie Ihre potenziellen

Mehr

Social Media im internationalen Forschungsmarketing

Social Media im internationalen Forschungsmarketing Social Media im internationalen Forschungsmarketing Lena Weitz, Social Media Managerin, Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie Warum sollte man Social Media nutzen? Freunde und Familie

Mehr

Geheimnisse des Facebook Marketings

Geheimnisse des Facebook Marketings Geheimnisse des Facebook Marketings 1 Geheimnisse des Facebook Marketings Keines der vielen Marketinginstrumente, das Werbetreibenden im Internet heute zur Verfügung steht, ist so aufregend und verspricht

Mehr

ANGELN, WO DIE FISCHE SIND

ANGELN, WO DIE FISCHE SIND ANGELN, WO DIE FISCHE SIND In Facebook, XING & Co. auf Kandidatensuche LUCKAS - Fotolia.com 04.04.2014 1 Über mich Name: Frank Bärmann (@conpublica) Berater und Trainer im Bereich HR 2.0 (Social Media

Mehr

NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung

NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung Inhalt Pfeiler im Online Marketing Social Media 09.09.2014 2 Internetnutzung nach Geschlecht und Alter (Schweiz)

Mehr

Mit Social Media Kunden akquirieren

Mit Social Media Kunden akquirieren Mit Social Media Kunden akquirieren Thomy Beckmann Handout des Messetrainings der Tisc hmesse Basel 1. April 2015 Caleb Vision Beckmann Thomaa Consulting + Partner Lingerizstrasse 66b CH- 2540 Grenchen

Mehr

Pinterest ist das neue Bilder-basierte Social Media Netzwerk, mit dem man seine Interessen mit anderen teilen kann.

Pinterest ist das neue Bilder-basierte Social Media Netzwerk, mit dem man seine Interessen mit anderen teilen kann. Pinterest Facts & Figures Pinterest ist das neue Bilder-basierte Social Media Netzwerk, mit dem man seine Interessen mit anderen teilen kann. Quelle: http://techcrunch.com/2012/02/07/pinterest-monthly-uniques/

Mehr

Texten, texten! DER LIEBCHEN+LIEBCHEN COPYTEST FÜR WORTARTISTEN UND SPRACHAKROBATEN

Texten, texten! DER LIEBCHEN+LIEBCHEN COPYTEST FÜR WORTARTISTEN UND SPRACHAKROBATEN Texten, texten! DER LIEBCHEN+LIEBCHEN COPYTEST FÜR WORTARTISTEN UND SPRACHAKROBATEN AUSGEFÜLLT VON: ALTER: TELEFON/E-MAIL: STRASSE/HAUSNUMMER: PLZ/STADT: EIN PAAR TIPPS ZUM VORGEHEN: p Nimm dir Zeit. Rom

Mehr

WIE SMI-UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA NUTZEN

WIE SMI-UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA NUTZEN WIE SMI-UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA NUTZEN DEFINITIONSBEREICH DER STUDIE Im Juli 2009 hat Burson-Marsteller USA die Social Media Nutzung von amerikanischen Fortune 100 Unternehmen untersucht. Basierend auf

Mehr

Social Media. Chancen und Risiken für Unternehmen. Thorben Fasching Director Marketing & User Experience

Social Media. Chancen und Risiken für Unternehmen. Thorben Fasching Director Marketing & User Experience Social Media Chancen und Risiken für Unternehmen Thorben Fasching Director Marketing & User Experience Social Media Basics Interaktiver Austausch zwischen Individuen User Generated Content Praktizierte

Mehr

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO re-lounge GmbH MEDIENBÜRO Social Media Hype oder Maust-have? X 26.01.2013 // FACHMESSE I+E 01 Ansprechpartner Christian Iannarone // Projektmanager 3 02 Social Media Hype oder Must-have 4 Social Media

Mehr