GESCHÄFTSVERLAUF 8 ANHANG, BILANZ 25 OFFICES 33

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2 GESCHÄFTSVERLAUF 8 STAHL 12 NAHRUNGS- UND FUTTERMITTEL 14 INDUSTRIECHEMIKALIEN & RAFFINERIEPRODUKTE 16 PHARMAZEUTISCHE ROHSTOFFE 18 PROJECTS & DISTRIBUTION 20 TRANSPORT 22 ANHANG, BILANZ 25 OFFICES 33

3 ,1 1533,3 1599,4 1012, ,2 SALES in million Euro ,5 51,2 32,4 22,9 24,6 PROFIT BEFORE TAX in million Euro 13,5 Crossvision Ltd. 38,5 voestalpine AG 5,5 4,0 Bank Austria 13,375 Raiffeisen Landesbank Erste Bank SHAREHOLDERS in % 12,625 12,5 MBG Management- Beteiligungs GmbH IBG Intertrading-Beteiligungs GmbH

4 Vorwort In den für VA Intertrading AG wichtigen Märkten konnten weltweit Konsolidierung und eine verbesserte Grundauslastung der Hersteller festgestellt werden. Die Investitionstätigkeit nahm weltweit zu, wenngleich es regional starke Schwankungen gab. Generell lag die Auslastung der Investitionsgüter erzeugenden Industrie über dem Niveau des Vorjahres, daher waren abgeschlossene Verträge von einer höheren Stabilität gekennzeichnet, wenngleich Preisvolatilitäten über dem historischen Durchschnitt lagen. Unsicherheit gab es temporär ab Jahresmitte im Nahrungsmittelbereich aufgrund witterungsbedingter Ernteeinbrüche, speziell in Russland und der Ukraine. Die Konsequenz waren steigende Nahrungsmittelpreise und durch legistische Maßnahmen verstärkte Exportprobleme auch bei abgeschlossenen Verträgen. VA Intertrading gelang in diesem sensitiven Umfeld in hohem Ausmaß die Realisierung abgeschlossener Verträge. Der Bereich Nahrungsmittel entwickelte sich in den letzten Jahren als stabiles Segment in der Handelspalette der VAIT und stellt gemeinsam mit dem Handel von Stahlprodukten den volumenmäßig größten Handelsbereich der VA Intertrading dar. Breiten Raum nahm in verschiedenen Gesprächen mit dem Aufsichtsrat die grundsätzliche strategische Ausrichtung des Unternehmens ein. Eine Entscheidung über die strategische Entwicklung wurde im Herbst vom Aufsichtsrat getroffen und die vom Vorstand erarbeitete strategische Planung beschlossen. Im Grundsatz wird VA Intertrading eine breitere Funktion in der Wertschöpfungskette zwischen Hersteller und Endkunden abdecken. Die grundsätzliche Ausrichtung, Dienstleister am Kunden bzw. Produzenten zu sein, bleibt aufrecht, weshalb es nur maßvolle Investitionen im Bereich des Anlagevermögens geben wird. Kapitalbedarf wird es primär im Bereich des Umlaufvermögens geben und damit ist auch ein weiteres Ansteigen der Bilanzsumme erwartbar. Detailgespräche zwischen Vorstand und Eigentümern zur Abdeckung dieses Kapitalbedarfes durch Maßnahmen auf der Eigenmittelseite haben am Jahresbeginn 2011 begonnen und sollten in der ersten Jahreshälfte zu konkreten Entscheidungen und Maßnahmen führen. Das Unternehmen setzte bei in etwa gleichem Umsatz wie 2009 eine in etwa 10%ige Ergebnisverbesserung um. Die ab Beginn 2011 gestiegenen Commodity-Preise lassen ein höheres Geschäftsvolumen in der laufenden Periode erwarten. Es ist davon auszugehen, dass bei den realisierten Ergebnissen erneut ein für die Eigentümer zufriedenstellender Ertrag erwirtschaftet werden kann. Ich darf mich daher im Namen des Aufsichtsrates und der Eigentümer bei Vorstand und Mitarbeitern für die erbrachte Leistung bedanken. Dipl.Ing. Josef Mülner Vorsitzender des Aufsichtsrates DI. Josef Mülner Vorsitzender Mag. DI. Robert Ottel Stv. Vorsitzender Dr. Ludwig Scharinger Mitglied DI. Gerhard Falch Mitglied AUFSICHTSRAT Dr. Robert Reiter Mitglied Christian Habegger Mitglied Vladimir Iorich Mitglied Dr. Walter Lederer Mitglied Vom Betriebsrat delegiert Karin Ertelt Mitglied Dr. Susanne Pissenberger Mitglied Mag. Anneliese Fellinger Mitglied Mag. Stefan Lauss Mitglied

5 VORSTAND Dr. Karl Mistlberger Vorsitzender Mag. Peter Weigl Mitglied Mag. Robert Weiss Mitglied Finanz-/Rechnungswesen/ Controlling Mag. Ulla Berger Bankwesen Mag. Norbert Deimel Transport/Logistik/ Versicherung Günther Rabeder Rechtswesen/Personal/ Administration Dr. Edgar Pree EDV Christine Wokatsch Stahl und Rohstoffe Marketing/Distribution Erwin Ehrengruber Nahrungs-/Futtermittel DI Rudolf Wildauer Projects & Distribution Landtechnik/Energie/Non Ferrous Metals Andreas Scheuringer Stahl und Rohstoffe Schwerpunkt Osteuropa Industriechemikalien und Raffinerieprodukte Mag. Elza Gashi Pharmazeutische Rohstoffe Mag. Gerhard Kürnsteiner ACS VADECO NOVOLOG NOVOLOG SERVICES DANUBE GRAIN SERVICES VAIT CHINA WELL JOINT TRADING MACO INTERTRADING LTD NHR AGROPARTNERS ZTR ENESTA TERAWATT VAIT SERBIA VAIT KUBAN GLOBAL GRAIN VITA VAIT ARGENTINA VAIT DAKAR VAIT S.R.L. VAIT UKRAINE LLC CASPIAN GRAIN VASILCO LLC VAIMO VAIT ATB BG POLLO AUSTROKORM

6 2010 (&4$)`'547&3-"6' VAIT hat sich gut behauptet und weist im Vergleich zu 2009 konstante Unternehmensdaten auf. 45")Unsere breite Diversifikation in den Absatzmärkten konnte im Jahr 2010 weiter intensiviert werden. */%6453*&$)&.*,"-*&/ 3"''*/&3*&130%6,5& 1)"3.";&65*4$)& 30)450''& Durch unsere langjährige Zusammenarbeit mit leistungsfähigen Produzenten konnten wir in dieser Phase in unseren Zielmärkten Russland, Ukraine und Weißrussland Marktanteile gewinnen. Die Märkte waren angespannt, doch verbesserte sich die konjunkturelle Lage, an der wir partizipieren.

7 /")36/(4 6/% '655&3.*55&Exportverbote und Beschränkungen in Osteuropa konnten wir in einem stark steigenden Markt aus anderen Einkaufsquellen kompensieren. 53"/41035 Frachtraten gaben im Jahresverlauf eher nach, unsere Tochterfirmen leisten einen steigenden Ergebnisbeitrag. 130+&$54 %*453*#65*0/ Landtechnikverkäufe primär in Rumänien wurden ausgeweitet. In ZTR ENESTA gelang ein Rekordumsatz.

8 Geschäftsverlauf Die Weltwirtschaft kam nach den Turbulenzen um den Jahreswechsel 2008/2009 langsam in ein ruhigeres Fahrwasser. Freilich waren die Entwicklungen regional unterschiedlich. Wir sahen gute Nachfrage nach Commodities im Fernen Osten. Europa entwickelte sich langsamer, aber stabiler. Aus den USA kamen viele positive Nachrichten, die Situation würden wir aber insgesamt volatiler einschätzen. Die Preise aller Commodities waren über das Gesamtjahr gesehen im Steigen, verstärkt ausgeprägt im Nichteisenmetall-Bereich. Die Volatilitäten nehmen generell in allen Commodity-Bereichen zu. VAIT hat sich gut behauptet und weist im Vergleich zu 2009 konstante Unternehmensdaten auf. Bei einem Umsatz von 1.027,2 Mio EUR (Vorjahr: 1.012,0 Mio EUR) erwirtschafteten wir ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 24,6 Mio EUR (Vorjahr: 22,9 Mio EUR). Die Mengen waren insgesamt weitestgehend konstant. Mit dem Aufsichtsrat haben wir über das gesamte Jahr die strategische Entwicklung der VAIT intensiv behandelt. Das endgültige Strategiepapier wurde im Oktober verabschiedet und wir sind derzeit dabei, die darin enthaltenen Maßnahmen umzusetzen. Realistisch ist dies nur durch einen Aufbau der Eigenmittel des Unternehmens möglich. Die Gespräche dazu haben mit unseren Aktionären begonnen. Im Bereich Stahl haben wir mehr Massengüter inkl. Rohstoffe wie Pig Iron und Schrott bewegt. Im Absatz von Pig Iron konzentrieren wir uns vermehrt auf die Mittelmeerländer, nachdem in den Vorperioden der Schwerpunkt der Lieferungen nach China und USA ging. Im Bereich von Schrott lag unser Fokus auf der Türkei bzw. Italien. In diesem Segment realisieren wir vorsichtig Expansion. Schwierig war die Entwicklung bei einer unserer traditionellen Sourcen AMURMETAL, da nach wie vor finanzielle Engpässe, die die Vollauslastung der Produktion verhindern, vorhanden sind. Alle anderen Sourcen entwickeln sich stabil. Die Preise waren gegen Jahresende fester, so dass wir mit guten Aussichten in das Jahr 2011 starten. Erratische Preisentwicklungen gab es im Bereich Nahrungsmittel. War die Entwicklung der Notierungen bis Jahresmitte weitgehend stabil gepaart mit guten Ernteaussichten für Osteuropa sahen wir im Mai/Juni zum Teil Überschwemmungen, zum Teil Mangel an Niederschlag in Teilen der Ukraine und Russlands. Die Befürchtung von Missernten führte zu Exportverboten aus Russland bzw. einem Quotensystem in der Ukraine. Bestehende Verträge zu verändern, war mit entsprechender Hektik verbunden. Das Umfeld war zum Teil extrem schwierig, doch haben wir uns gut geschlagen und ohne große Rückschläge die Chancen im Markt wahrnehmen können. Freilich kam es zu einer gewissen regionalen Veränderung im Absatzgebiet. Teile Nordafrikas wurden intensiver bearbeitet, ebenso Länder des Nahen Ostens. Im Handel mit Reis konnten wir konstante Mengen bewegen. Auch hier sehen wir Erweiterungspotenzial gemeinsam mit traditionellen Lieferanten im Jahr Metamorphose Bei holometabolen Insekten, wie Schmetterlingen, sehen die Jungtiere (Raupen) völlig anders aus als die ausgewachsenen Tiere. Die Raupe spinnt sich im letzten Stadium ihres Lebens in einen Kokon ein, der erhärtet und dem Tier im Inneren somit Schutz bietet. Innerhalb dieser Puppe findet ein fast vollständiger körperlicher Umbau die Metamorphose statt.

9 Generell steigen aufgrund der zunehmenden Volatilitäten Risken, aber naturgemäß auch Chancen. Der Trend zur Non-Performance bei extremen Preisschwankungen nimmt zu. Im Handel mit Chemikalien konnten wir kaum neue Kraftstoffgeschäfte abschließen. Die Rahmenbedingungen für dieses innereuropäische Geschäft und die hohen Volatilitäten haben dies verhindert. Das Fehlen dieser Geschäftsstrukturen wurde durch Ausbau der Tradingaktivitäten in anderen Geschäftssegmenten margenmäßig überkompensiert. Der Bereich Industriechemikalien konzentrierte sich weiter auf die Servicierung von Partnern, die aufgrund der Krise 2008 in Schwierigkeiten waren, deren Situation sich aber stabilisiert. Erweitern konnten wir auch den Handel mit Flüssiggas und unsere Absatzstruktur in Lateinamerika für Plastics konnte weiter ausgebaut und gefestigt werden. Im Handel mit pharmazeutischen Rohstoffen sahen wir stabile bis leicht steigende Preisentwicklungen im zweiten Halbjahr. Wir haben die Lieferung von Anlagen und die Zurverfügungstellung von Einsatzstoffen in Osteuropa verstärkt. Unsere Tochtergesellschaften in Russland sind eine besondere Stütze in unseren Marketingaktivitäten und von einer guten Ergebnisentwicklung gekennzeichnet. Gut entwickelt hat sich auch die Landtechnik. Alle gesellschaftlichen Kennzahlen haben sich verbessert. In Rumänien gelang uns mehr Direktverkauf, da Förderungen schwieriger zu erhalten waren. Wir haben die Grundsatzentscheidung zum vorsichtigen Ausbau unserer Infrastruktur getroffen. Die Entwicklung in Serbien ist langsamer, da hier Förderungen der EU fehlen und die lokalen Finanzierungen nur eine langsame Entwicklung zulassen. Unsere Kooperation mit ZAPOROZHTRANSFORMATOR ist weiter positiv. Wir konnten im abgelaufenen Jahr den höchsten Umsatz seit Bestehen unseres Joint Ventures ZTR ENESTA erzielen. Die Kooperation mit dem Eigentümer der ZTR wird in anderen Bereichen wie Nahrungsmittel, Frachten und Vermarktung technischer Güter geprüft. Fortgesetzt haben wir auch die Kooperation mit ASSAREL- MEDET, dem bulgarischen Erzeuger von Rohstoffen im Kupferbereich, neue Verträge für die Vermarktung in 2011 wurden abgeschlossen.

10 Eher unter Druck waren die Frachtraten und über das gesamte Jahr mit Ausnahme eines Anstiegs nach oben zu Jahresmitte eher von einem Rückgang gekennzeichnet. Generell entwickelt sich der internationale Trockenfrachtmarkt in Abhängigkeit von den Importbedürfnissen Chinas. Die Reduktion der Rohstoffimporte im zweiten Halbjahr hatte eine entsprechende Konsequenz auf die Frachtnotierungen. Unsere Tochtergesellschaften in Rumänien und der Ukraine entwickeln sich gut und leisten interessante Deckungsbeiträge. Das von uns finanzierte rumänische Schiff Carmen Silva wies leider über das gesamte Jahr immer wieder technische Probleme auf, weshalb wir die Entscheidung trafen, aus dieser Kooperation auszusteigen. Die Gesellschaft verfügt über Betriebsstätten in Russland, Ukraine und Thailand. Finanzielle Leistungsindikatoren Bezüglich der Veränderungen der Kennzahlen verweisen wir auf unsere Erläuterungen zum Geschäftsverlauf. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Gewinn pro Mitarbeiter Gesamtkapitalrentabilität Anzahl der Aufträge Mitarbeiterfluktuation Personal GJ T 137,76 124,31 % 7,73 9,30 GJ % 4,05 6,76 Der Mitarbeiterstand inklusive Tochterunternehmen stieg insgesamt von 493 auf 516. Die Erwirtschaftung konstanter exzellenter Ergebnisse trotz manchmal widriger Umstände in den Weltmärkten verdanken wir in hohem Ausmaß dem Können und der Einsatzbereitschaft unserer Mitarbeiter. Wir danken ihnen an dieser Stelle für ihr Engagement und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit. Wesentliche Risiken und Ungewissheiten, denen das Unternehmen ausgesetzt ist In einem Umfeld sich ständig weiter entwickelnder Informationstechnologie, in der zeitgleich an nahezu allen Punkten der Erde der gleiche Informationsstand herrscht, stellt die Volatilität der Commodities ein wesentliches Risiko dar. Damit verbunden sind auch Nichterfüllungen von Verträgen und mögliche finanzielle Risken bei unseren Abnehmern. Durch ein erprobtes und laufend verbessertes System des Risikomanagements halten wir die finanziellen Bedrohungen in vertretbarem Rahmen. Neben den institutionellen Regelungen ist das kurzfristige Reagieren auf Bedrohungspotenziale durch schnelle informelle Abstimmung der Entscheidungsträger im Haus ein wesentlicher Beitrag zum bisher sehr erfolgreich praktizierten Umgehen mit finanziellen Risken. Nach dem Bilanzstichtag lagen keine Vorgänge von besonderer Bedeutung vor.

11 Finanzinstrumente Das Unternehmen ist grundsätzlich Fremdwährungsrisken und Zinsrisken ausgesetzt. Durch entsprechende Sicherungsmaßnahmen werden die Risken daraus minimiert. Der Hauptteil der Handelsmargen wird in US-Dollar erwirtschaftet. Für diese Handelsmargen gibt es eine über das gesamte Unternehmen gespannte Sicherungspolitik. Währungsrisken bei Einzelgeschäften werden für die einzelnen Projekte gemanagt. Zinsrisken sind eher von geringerer Bedeutung aufgrund der Kurzfristigkeit unseres Geschäftes. Die grundsätzlichen Instrumentarien sind Termingeschäfte und Optionsgeschäfte. Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten Von der Gesellschaft werden keine Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten betrieben. Zweigniederlassungen Die Gesellschaft verfügt am Standort Linz über eine operativ nicht tätige Zweigniederlassung Merx Handel sowie über ein weltumspannendes Einkaufs- und Vertriebsnetz. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Auf Basis der festgelegten strategischen Entwicklung werden wir uns verstärkt in der Wertschöpfungskette zwischen Hersteller und Verbraucher engagieren. Im Stahl ist dies primär absatzseitig, im Nahrungsmittelbereich eher in unseren Einkaufsmärkten. Die Volatilitäten bleiben grundsätzlich hoch und somit auch die Bedeutung des Risikomanagements. Das umsatzmäßige Wachstum ist auch in hohem Ausmaß von der Entwicklung des US-Dollar abhängig. Wir haben derzeit ein eher festes Niveau der US-Dollar-Währung und entsprechende Sicherungsstrategien, die uns bei einem plötzlichen Nachgeben der Welthandelswährung Nummer eins schützen sollten, festgelegt. Die Rahmenbedingungen für eine weitere positive Entwicklung des Unternehmens sind gut. Der Schwalbenschwanz (Papilio machaon) Schmetterling (Tagfalter) aus der Familie der Ritterfalter (Papilionidae). Kommt fast auf der ganzen Nordhalbkugel von Europa bis Asien und Japan vor. Der größte und einer der auffälligsten Schmetterlinge des deutschen Sprachraums mit einer Spannweite von 50 bis 75 Millimetern.

12 Stahl Nachdem das Jahr 2009 noch von der Wirtschaftskrise geprägt war, starteten wir mit einer ungewissen Perspektive in das abgelaufene Geschäftsjahr. Ob die Weltwirtschaft auf einen Wachstumspfad zurückkehren würde, war zu Beginn des Jahres noch ungewiss. Fehlende Nachfrage der Endverbraucher, massive gesamtwirtschaftliche Probleme im Euroraum sowie die weitere Entwicklung in den BRIC-Staaten stellten die wesentlichen Unsicherheitsfaktoren dar.

13 Im Verlauf des Jahres zeigte sich jedoch relativ bald, dass die Weltwirtschaft und somit der Stahlverbrauch rasch an Dynamik gewinnen konnte. Die Weltstahlproduktion ist im Jahr 2010 von ca. 1,2 Mrd. mt auf 1,4 Mrd. mt gestiegen. Steigende Rohstoffpreise, die sich mit zeitlicher Verzögerung auch auf die Endprodukte auswirkten, waren die Folge. Diese Preisentwicklung erfolgte jedoch nicht linear, sondern war begleitet von einer extrem hohen Volatilität. Die nebenstehende Grafik zeigt beispielhaft die Volatilität der Preisentwicklung für Roheisen im Jahresverlauf. Aufgrund unserer fundierten Markteinschätzung ist es uns gelungen, an dieser Preisentwicklung mit substanziellen Durchschnittsmargen zu partizipieren. Eine Entwicklung, die sich im letzten Jahr fortgesetzt hat, ist der Zusammenschluss von Stahlproduzenten zu mächtigen Konglomeraten. Diese Tendenz sehen wir auch im Rohstoffbereich. Unsere breite Diversifikation in den Absatzmärkten konnte im Jahr 2010 weiter intensiviert werden. Zum Erfolg beigetragen haben auch unsere Lageroperationen in Europa, USA und Hongkong. Mit diesen Lageroperationen wollen wir unser strategisches Ziel, näher bei den Endkunden zu sein, umsetzen und wir verstärken weiterhin unsere Bemühungen in diesem Segment. Ein wesentliches Geschäftsfeld war wiederum die Vermarktung von Roheisen aus der Ukraine nach Italien, in die Türkei und in die Vereinigten Staaten. Diese Streuung in den Destinationen wollen wir auch im Jahr 2011 fortführen. Ergänzend dazu ist es uns auch gelungen, die Schrottzukäufe in der Ukraine zu erhöhen. Da sich China tendenziell zum größten Exporteur entwickelte, wollen wir diese Lieferquelle verstärkt im innerasiatischen Handel nutzen. Erwähnenswert ist der Abschluss eines Großauftrags über die Lieferung von Schiffsbaublechen aus Korea nach Brasilien. Odysseusfalter, Mountain Swallowtail (Papilio ulysses) Ein Schmetterling aus der Familie der Ritterfalter (Papilionidae). Sein Verbreitungsgebiet liegt im Norden Australiens sowie auf Neuguinea. Zu seinen Futterpflanzen zählen Rautengewächse und Eisenkrautgewächse. Die beeindruckenden Falter erreichen eine Flügelspannweite von 120 bis 140 Millimetern.

14 Nahrungsund Futtermittel Der Verlauf des Jahres 2010 war für die Getreide- und Ölsaatenmärkte anfangs von normalen Preisschwankungen in einem leichten Seitwärts- bzw. Abwärtstrend geprägt. Zur Jahresmitte, knapp vor Beginn der Getreideernte auf der Nordhalbkugel, zeichnete sich ein einschneidendes Szenario in Russland ab. Wegen einer Jahrhundertdürre sah sich die russische Regierung veranlasst, ein Exportverbot für die ganze Saison zu verhängen. Das hat uns in der Realisierung der geplanten Mengen stark behindert. Der Aufkauf von Nischenprodukten erlaubte es diesem Geschäftsfeld, Ausfälle von diesem Ursprung zu kompensieren und ein positives Ergebnis zu erreichen. Diese Extremsituation schlug sich auch in der Durchführung unserer Exporte aus der Ukraine und den anderen Schwarzmeerländern Rumänien und Bulgarien nieder. Obwohl wir mit erhöhten Kosten, teilweise für Ersatzeinkäufe und auch für Quotensysteme konfrontiert waren, gelang es uns, durch angemessene Positionierung ein gutes Ergebnis in der Schwarzmeerregion zu erzielen. Unsere eigene Aufkaufsorganisation in Rumänien hat dazu beigetragen, dass bestimmte Ersatzeindeckungen rechtzeitig erfolgen konnten. In der Ukraine haben wir in der Region Pyryatin einen Erfassungssilo fertiggestellt und in Betrieb genommen. Unsere traditionellen Kunden in Nordafrika und im Nahen Osten sahen sich durch diese überraschenden Entwicklungen gezwungen, ihre Einkaufsentscheidungen zügig zu treffen. Insbesondere unsere Maislieferungen in diese Region konnten bei zufriedenstellenden Margen stark ausgeweitet werden. In unserem bedeutenden Markt Iran machten sich die verhängten Sanktionen durch eingeschränkte Liefermöglichkeiten aus Argentinien bemerkbar. Erfreulicherweise konnten wieder Reislieferungen dorthin in einem größeren Ausmaß begonnen werden. Ebenso gelang es uns, in der Direktvermarktung im Iran interessante Mengen durch unsere eigene Vertriebstochter zu realisieren, was auch einen wichtigen Ergebnisbeitrag darstellt.

15 Unsere Reisvermarktung in Westafrika lieferte auch im abgelaufenen Jahr gute Deckungsbeiträge, obwohl die Mengen etwas rückläufig waren. Einen neuen Schritt stellt unsere Direktvermarktung von Futtergetreide in Spanien dar. Dadurch eröffnete sich eine zusätzliche Vermarktungsmöglichkeit für unsere Direkteinkäufe insbesondere aus Rumänien und Bulgarien. Zur Verstärkung des direct sourcings planen wir die Kooperation mit Produzenten in der Region, insbesondere die Errichtung von Lagerstätten und anderer Einrichtungen für die Getreidelogistik. Perlmuttfalter (Boloria aquilonaris) Ein Schmetterling aus der Familie der Edelfalter (Nymphalidae). Ist in Europa heimisch und erreicht eine Spannweite von bis zu 40 mm. Es gibt verschiedene Unterarten, die an den jeweiligen Lebensort angepasst sind (Hochmoor, Alpen, Magerwiesen). Gehört zu den gefährdeten Tieren Mitteleuropas.

16 Industriechemikalien & Raffinerieprodukte Trotz der schwierigen Wirtschaftssituation in den Märkten konnte dieser Handelsbereich das Jahr 2010 mit Erfolg abschließen und das budgetierte operative Ergebnis überschreiten. Das Geschäftsjahr war durch eine angespannte wirtschaftliche Situation gekennzeichnet. Die Märkte waren von einer nachhaltigen konjunkturellen Erholung weit entfernt, jedoch waren die Anzeichen besser als Wir konnten kontinuierliche Preissteigerungen beobachten, aber große Preissprünge und somit die Preisvolatilität der vergangenen Jahre waren damit nicht verbunden. Trotz gestiegener Rohstoffpreise gaben Produzenten die Preiserhöhungen mit Vorsicht weiter, um die Nachfrage nicht zu gefährden.

17 Der erhöhte Bedarf in der Petrochemie führte zu einer besseren Auslastung der Raffineriekapazitäten. Dies hatte eine Preiserhöhung der Rohstoffe zur Folge, die sich auch bei anderen Produkten, wie im Bereich Olefine, bei Flüssiggas-Produkten sowie Polymeren bemerkbar machte. Die Preise lagen im Allgemeinen über dem Niveau von 2009, Margen standen jedoch unter Druck. Im anorganischen Bereich, insbesondere bei Salzen, konnten wir eine weltweite Belebung der Nachfrage verzeichnen, welche positive Impulse für die Produzenten brachte. Auch wenn die Preise im Laufe des Jahres kontinuierlich gestiegen sind, blieben volatile Preisschwankungen aus. Die besseren Rahmenbedingungen in Zentral- und Südosteuropa konnten erfolgreich genutzt werden, um die bestehende Kundenbasis zu verstärken und neue Kunden zu akquirieren. Dies gelang insbesondere im Bereich der anorganischen Chemie und Flüssiggas. Eine tendenziell anziehende Konjunktur und bessere Nachfrage in diesen Märkten führte zur Erschließung neuer Lieferquellen. Ausgenommen von dieser positiven Entwicklung blieb die Ukraine, wo die Anzeichen einer konjunkturellen Erholung auf sich warten lassen. Der Wegfall der Ukraine als Absatzmarkt für den Bereich Kunststoffe konnte durch die geringe Nachfrage in anderen südosteuropäischen Märkten nicht wettgemacht werden. Hingegen konnten wir in Lateinamerika, aber auch darüber hinaus unsere Position in diesem Handelsbereich verstärken. Es gelang neue Kunden in bestehenden Märkten zu akquirieren sowie neue Märkte zu erschließen. Das Sourcing konnte erweitert und erfolgreich diversifiziert werden. Mit einer breit gefächerten Produktpalette bewegen wir uns seit Jahrzehnten in schwierigen, instabilen Märkten. Dies macht ein striktes Riskmanagement unabdingbar. Für das Jahr 2011 erwarten wir ein Voranschreiten der Stabilisierung der Märkte und eine weitere Erholung der Konjunktur. Admiral (Vanessa atalanta) Der Edelfalter kommt von Nordamerika bis Guatemala, auf Haiti, Neuseeland und in Nordafrika und Europa bis in den Westen Asiens vor. Man findet sie bis in eine Höhe von Metern. Die bekannten Wanderfalter mit einer Spannweite von bis zu 65 mm leben in den verschiedensten Lebensräumen, wie Wäldern, auf Feldern und auch Gärten.

18 Pharmazeutische Rohstoffe Der Start ins abgelaufene Geschäftsjahr verlief aufgrund stabiler Rahmenbedingungen sehr vielversprechend. Dieser Trend setzte sich das ganze Jahr hindurch fort und so können wir auf ein Jahr zurückblicken, bei dem sowohl der Umsatz als auch die Gewinne deutlich gesteigert werden konnten. Der starke Anstieg der Energie- und Rohstoffpreise führte auch bei pharmazeutischen Rohstoffen mit einiger Zeitverzögerung zu teils erheblichen Preissteigerungen, die wir großteils auch an unsere Kunden weitergeben konnten. Durch unsere langjährige Zusammenarbeit mit leistungsfähigen Produzenten konnten wir in dieser Phase in unseren Zielmärkten Russland, Ukraine und Weißrussland Marktanteile gewinnen. Die Politik, uns auf diese Kernmärkte zu konzentrieren, werden wir auch in den kommenden Jahren beibehalten. Besonders erfreulich haben sich die Verkäufe von Aerosolspray-Verpackungen in Russland entwickelt. Von unseren europäischen Lieferanten, mit denen wir auf exklusiver Basis zusammenarbeiten, erhalten wir die technische Unterstützung, um unseren Kunden bei der Entwicklung neuer Produkte behilflich sein zu können. Diese Entwicklung wollen wir weiter forcieren, da wir langfristig interessante Perspektiven in diesem Marktsegment sehen. Sehr positiv haben sich unsere Tochterfirmen in Russland entwickelt. Die Firma POLLO kann auf das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Gründung vor etwa 15 Jahren zurückblicken. Die Strategie, Generika unter eigenem Handelsnamen in Russland und Kasachstan zu vermarkten hat sich als erfolgreich erwiesen und wird in Zukunft weiter ausgebaut. POLLO ist auch maßgeblich in unsere langfristige Strategie für die Vermarktung von Aerosolspray-Verpackung involviert. Bei Futtermittelzusatzstoffen konnten wir dank unserer Tochterfirma AUSTROKORM mit Sitz in Moskau die gesetzten Ziele erreichen. Die Produktpalette wird weiter ausgebaut, um so unsere Marktposition langfristig abzusichern. AUSTROKORM ist erst seit ca. drei Jahren operativ tätig, nimmt aber in unserer Strategie für die Vermarktung von Futtermittelzusatzstoffen in Russland bereits eine Schlüsselrolle ein. Die Umsatz- und Gewinnzahlen sind sehr erfreulich und liegen deutlich über den Planungen. Garten-Schwalbenschwanz (Papilio aegeus) Der Ritterfalter erreicht eine Flügelspannweite von 100 bis 120 mm. Er ist in Neuseeland, Neuguinea, Australien und auf sämtlichen Inseln im Indischen Ozean sowie im Pazifischen Ozean anzutreffen und gilt nicht als gefährdet. Bei den Weibchen haben die Unterseiten die gleiche Flügelzeichnung wie die Vorderflügel und die Hinterflügel.

19 Wir wollen uns in diesem Bereich auch in Zukunft vorwiegend auf margenstarke Produkte konzentrieren, da wir nur bei diesen Produkten das Währungsrisiko sinnvoll abdecken können. Die Arbeitseffizienz konnte durch Anmietung eines größeren Lagers direkt neben unseren Büroräumen weiter gesteigert werden. Wir rechnen auch im neuen Geschäftsjahr mit stabilen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in unseren Absatzmärkten, gehen aber davon aus, dass die Volatilität der Preise stark steigen wird.

20 Projects & Distribution Das Landmaschinengeschäft stieg auch 2010 und das Ergebnis des Vorjahres konnte wiederholt werden. Im Transformatorenvertrieb gelang ein Rekordumsatz. Neue Langfristverträge in der Kupfervermarktung wurden eingegangen. Die Preise an der London Metal Exchange stiegen ab 2010 auf ein All-Time- High von über USD 9700,-/mt.

21 Die Kaufkraft der Landwirtschaftsbetriebe in Serbien und Rumänien wurde durch hohe Getreidepreise gestärkt. Unser gutes Kundenservice war maßgeblich für den Verkaufserfolg und die Wiederholung der hohen Vorjahresumsätze, trotz geringerer Nutzung der EU-Förderprogramme durch die Kunden. Unsere Tochterunternehmen in Rumänien und Serbien, NHR AGRO- PARTNERS und VAIT d.o.o. vertreiben exklusiv die Marken NEW HOLLAND, CASE, STEYR, PÖTTINGER sowie anderer, namhafter Hersteller kann als das beste Jahr in der Firmengeschichte des JV ZTR-ENESTA verzeichnet werden. VAIT vertreibt seit Anfang der 1990er Jahre Großtransformatoren des Herstellers ZAPOROZHTRANSFORMATOR aus der Ukraine. Geliefert wird weltweit an Generalunternehmen und Energieversorger. Stolz sind wir auf die erste Lieferung unserer ZTR-Trafos an das E.ON Solarthermie- Kraftwerk (Parabolrinnenkraftwerk). Das Solarkraftwerk HELIOENERGY (2 x 50 MW) von E.ON und ABENGOA in Écija, Spanien, wird voraussichtlich 2011 in Betrieb gehen und dann Solarstrom ins Stromnetz einspeisen. ZTR-ENESTA verfügt bereits über Folgeaufträge in dieser zukunftsträchtigen Branche. Der Energiehandel im JV TERAWATT umfasste großteils Stromlieferungen nach Italien war das umsatzstärkste Jahr seit Gründung. Für 2011 gelang es, Grenzkapazitäten für interessante Stromliefermengen zu gewinnen. Die Spot Strompreise (EEX PHELIX) sind von 2009 auf 2010 wieder um ca. 15 % gestiegen. Der Absatzrückgang im Stromgeschäft von Ende 2008 sollte 2011 wieder aufgeholt werden. Die Umsätze der Versorger dürften 2011 wieder das Vorkrisenniveau erreichen. Monarchfalter (Danaus plexippus) Auffällig gezeichneter Edelfalter mit einer Spannweite von bis zu 100 mm. Die gut erforschten Wanderfalter können bis zu 3000 Kilometer zurücklegen. Eine große Population in Nordamerika überwintert mit mehreren 100 Millionen Tieren auf wenigen Hektar in der mexikanischen Sierra Nevada.

22 Transport Der Frachtmarkt im Allgemeinen war im abgelaufenen Jahr sehr volatil. Alle Indexe erzielten ihr Jahreshoch Ende Mai/ Anfang Juni, bevor die Raten einen empfindlichen Absturz bis Ende Juli/ Anfang August hinnehmen mussten. Am Ende des Jahres lagen alle Raten unter den Anfangswerten. Ein plötzlicher Rückgang von Rohmaterial-Lieferungen und zu viele Neubau-Auslieferungen führten zu dieser Entwicklung. In der für uns interessanten Handysize-Klasse konnten die geringsten Schwankungen festgestellt werden. Es sind nur wenige Neubauten geplant und die Anlaufmöglichkeiten für Häfen mit weniger Tiefgang offerieren doch einige Möglichkeiten. In angefügter Grafik ist die Entwicklungen am Bulk Markt dargestellt. Unser Langzeitcharterschiff CARMEN SILVA hatte größere technische Probleme und auch die vertragliche Erfüllung unseres Partners war leider mangelhaft. Unser Joint Venture Umschlagsbetrieb NOVOLOG in Odessa konnte trotz der reduzierten Umschlagsmengen in den ukrainischen Häfen ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen und die Investitionen wurden zwecks stärkerer Spezialisierung auf Bulk-Commodities abgeschlossen. Auch der Speditionsbetrieb NOVOLOG SERVICES kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 zurückblicken. Die konzentrierte Eigentumsstruktur der ukrainischen Stahlindustrie - mit eigenen Logistikbetrieben - limitiert die ukrainischen Geschäftspotenziale und erfordert eine stärkere Orientierung zu Transitkunden in Russland, Weißrussland und Kasachstan.

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