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1 Liebe Leserin, lieber Leser! AKTIEN & FONDS Anlegerbrief für Vorsorgen mit Wertpapieren erscheint zweimal im Monat NR. 12/15 Wien, 18. Juni 2015 Nächste Ausgabe: Donnerstag, 02. Juli 2015 Was halten Sie eigentlich von TTIP? Noch nie davon gehört? Oder zählen auch Sie sich zu jenen Bürgern, die von der Vielzahl unterschiedlichster Meinungen zu diesem Thema gründlich verwirrt sind? Jedenfalls ist das so genannte Transatlantische Freihandelsabkommen (Transatlantic Trade und Investment Partnership), ein auf völkerrechtlicher Basis geschlossener Vertrag zwischen der Europäischen Union und den USA, alles andere als eine Kleinigkeit. Das Ziel von TTIP soll der Abbau von Handelshemmnissen sein. Durch die große wirtschaftliche Bedeutung der Europäischen Union und der USA (46% des weltweiten Bruttoinlandsprodukts (BIP)) würde TTIP potenziell die größte Freihandelszone darstellen. Der Handel der Europäischen Union und der USA umfasst rund ein Drittel des weltweiten Handelsvolumens. Im Einigungsfalle entstünde ein Wirtschaftsblock, der 50% der Weltwirtschaft in sich vereinte und faktisch auf Jahrzehnte hinweg sicherstellte, dass die globalen Spielregeln der Wirtschaft weiterhin vom Westen aufgestellt würden. Keine andere Währung könne auf absehbare Zeit im zunehmend konkurrierenden Spiel der Weltwährungen von Dollar und Euro auf Augenhöhe agieren. Zudem würden die gemeinsamen Regeln, Industriestandards und Zulassungsverfahren de facto zum Weltstandard erhoben, was insbesondere für die EU eine enorme ökonomische Aufwertung und für die EU-Exportindustrie Vorteile mit sich brächte. Nach offiziellen Stellungnahmen soll durch das Abkommen unter anderem das Wirtschaftswachstum in den Teilnehmerstaaten belebt, die Arbeitslosigkeit gesenkt und das Durchschnittseinkommen der Arbeitnehmer erhöht werden. Ein Londoner Forschungsinstitut befürwortet das Freihandelsabkommen und sieht für die EU- Wirtschaft ein Potential von rund 119 Mrd. Euro pro Jahr (ungefähr 233 Euro pro EU- Bürger). Die US-Wirtschaft hat wiederum ein Potential aus dem Freihandelsabkommen in Höhe von 95 Mrd. Euro pro Jahr. Unter anderem kommt man zu dem Ergebnis, dass ein kontinuierliches höheres Wirtschaftswachstum von rund 0,5% (entspräche etwa 65 Mrd. Euro) durch ein Freihandelsabkommen möglich sei. Kritiker erklären, dass das TTIP-Projekt die von Befürwortern behaupteten positiven Effekte kaum erreiche, bzw. dass die positiven wirtschaftlichen Effekte im nicht messbaren Bereich lägen. Nach einem Diskussionspapier einer amerikanischen Universität würde die Zunahme des transatlantischen Handels durch eine Abnahme des innereuropäischen Handels kompensiert. Durch die TTIP würden Arbeitsplätze in Europa verloren gehen und es zu einem Einkommensverlust bis zu Euro pro Person und Jahr kommen. Zudem wird eine gesteigerte makroökonomische Instabilität, ein negativer Einfluss auf das Wirtschaftswachstum und eine sinkende Lohnquote prognostiziert. Etwas moderatere Kritiker sehen für den Verbraucher sinkende Preise, jedoch auch einen erhöhten Konkurrenzdruck vor allem für kleinere Unternehmen. - Auffallend ist, das Thema TTIP beinhaltet neben zahlreichen wirtschaftlichen auch erhebliche geopolitische Komponenten. Das mag auch der Grund dafür sein, das sich die meisten Regierenden vehement dafür einsetzen, während Verbraucher- und Umweltschutzorganisationen, Gewerkschaften sowie diverse politische Verbände TTIP teilweise massiv kritisieren. Paul Provaznik

2 Überblick Wirtschaft Konjunkturausblick 2 Laut Weltbank wachsen Schwellen- und Entwicklungsländer immer langsamer. Nach der Finanzkrise waren sie mit ihren hohen Wachstumsraten noch der Motor der Weltkonjunktur gewesen. Mittlerweile schwächt sich ihr Wachstum im vierten Jahr in Folge ab. In diesem Jahr dürften die Schwellen- und Entwicklungsländer nur um 4,4% wachsen, 2016 wird ein Plus von 5,2% erwartet, 2017 ein solches von 5,4%. Die Industrienationen dürften dieses Jahr ein Wachstum von lediglich 2,0% erreichen. Die gesamte Weltwirtschaft verzeichnet Zuwächse von 2,8% in diesem Jahr und nur geringfügig mehr in den beiden Folgejahren. Damit reduzierte sie ihre Schätzung von Jänner um 0,2 Prozentpunkte. Die Hoffnung, dass sich der im vergangenen Jahr dramatisch gefallene Ölpreis und der Preisrutsch anderer wichtiger Rohstoffe besonders belebend auf die Weltkonjunktur auswirken, verflüchtigt sich zunehmend. Viele Schwellen- und Entwicklungsländer sind von Rohstoffexporten abhängig. Länder, die von billiger Energie und billigen Rohstoffen profitieren könnten, kommen dagegen nicht so richtig in Fahrt. Die höchsten Wachstumsraten sollen 2015 Indien (7,5%) und China (7,1%) erreichen. Für die USA hat die US-Notenbank (Fed) die Wachstumsprognosen soeben weiter zurückgenommen. Noch im März war man von einem Wirtschaftswachstum von 2,3% bis 2,7% ausgegangen. Nachdem wegen des strengen Winters und einer Reihe weiterer Sonderfaktoren die Wirtschaft im ersten Quartal voraussichtlich geschrumpft ist, rechnet die Zentralbank nur noch mit 1,8% bis 2% Wachstum für Die Fed hat mittlerweile die für Juni angedachte Leitzinserhöhung bis auf weiteres verschoben. Offenbar besteht jedoch die Absicht, mit einer Erhöhung um bis zu einem halben Prozent vom jetzigen Niveau - 0,00% bis 0,25% - noch in diesem Jahr zu beginnen. Zinsen und Währungen (siehe auch Tabelle Währungen Seite 10) Die Rendite von US-Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit betrug zuletzt 2,282% (am ,326%), jene der deutschen Bundesanleihen 0,759% (am ,814). Die Zinsen für 10 jährige Staatsanleihen sind seit ihrem Tiefpunkt vor drei Monaten um rund 70 Basispunkte gestiegen. Dennoch dürfte es zu früh sein, deswegen schon von einer Zinswende auszugehen, denn die Renditen für deutsche Bundesanleihen liegen noch immer deutlich unter 1% und auch 40 Basispunkte unterhalb des Niveaus vor einem Jahr. Im Jahr 2009, dem Höhepunkt der Rezession, lagen die langfristigen Zinsen mit 3% deutlich unter ihrem langjährigen Mittelwert. Für einen kräftigeren Konjunkturaufschwung, der die Zinsen nach oben schrauben könnte, fehlen derzeit alle Anzeichen. Ein wesentlicher Einflussfaktor auf das Zinsniveau, die Inflation, wird derzeit stark vom niedrigen Ölpreis bestimmt. Erst wenn der Ölpreis wieder deutlich steigen sollte, dürfte es auch mit den Zinsen wieder stärker aufwärts gehen. Die Handelsbilanz der Euro-Zone hat zuletzt auch aufgrund des schwächeren Euro einen Rekordüberschuss ausgewiesen. Das mag auch ein wichtiger Grund dafür sein, dass der Euro mit 1,1420 USD (am ,1215) trotz der zuletzt erfolgten Zuspitzung der Griechenlandkrise zu einer eher festeren Tendenz neigt. Auch gegenüber vielen anderen Währungen, hat sich der Euro in den letzten Tagen gefestigt. Die Renditedifferenz für zehn Jahre laufende Staatsanleihen der USA und Deutschland mit 1,523 Prozentpunkte (am ,512%) zeigt keine größere Veränderungen an. Seit Beginn dieses Jahres hat der US-Dollar gegenüber dem Euro um 5,71% aufgewertet.

3 3 Preise für Rohstoffe (siehe auch Tabelle Seite 10) Die Aussicht auf eine anhaltende Rohöl-Schwemme drückt den Preis. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 65,49 USD (am ,63). Auch bei Basismetallen fällt das Preisniveau. Im Mai gaben die Notierungen für Aluminium um 9,2%, für Nickel um 7,9%, für Blei um 7,5% und für Kupfer um 4% nach. Sinkende Metallpreise deuten auf eine anhaltende Schwäche der Weltkonjunktur. Der Goldpreis mit aktuell 1198,2 USD (am am ,7) leidet offenbar an einem geringem Kaufinteresse der Anleger. Der weltgrößte Goldfonds SPDR Gold Trust verzeichnete noch vor wenigen Jahren ein Volumen von rund Tonnen. Zuletzt betrug das Volumen nur mehr etwas mehr als 700 Tonnen, was zugleich dem niedrigsten Stand seit September 2008 entspricht. Aktien Industrieländer (siehe auch Tabelle Seite 10) Die Aktienmärkte entwickelten sich im ersten Quartal des laufenden Jahres überaus robust. Das ausgeprägte Vertrauen der Anleger in die Versprechen der Zentralbanken, geldpolitisch im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles zu tun, um weitere Turbulenzen an den Finanzmärkten zu verhindern und um für frische volkswirtschaftliche Dynamik zu sorgen, hatte die Anleger bei Aktienanlagen zugreifen lassen. Im bisherigen Jahresverlauf legten insbesondere japanische und europäische Aktien stärker zu. Japan kommt sichtlich auch der wieder schwächere Yen zugute. In den letzten Tagen litten europäische Aktien, darunter auch die aus Österreich, unter einen stärkeren Verkaufsdruck. Der Stimmungswandel an den Börsen dürfte mehrere Ursachen haben: schwache Konjunkturdaten, ein wieder erstarkter Euro (schwächt die Exportwirtschaft), die Diskussion um Griechenland sowie auch die wieder kritischer werdende Situation in der Ukraine. Aktien Schwellenländer (siehe auch Tabelle Seite 11) Der Indexanbieter MSCI hat die Aufnahme chinesische Festlandaktien in seine Aktienbarometer aufgeschoben, da noch einige Hindernisse auszuräumen sind. Eine Entscheidung über eine Aufnahme könne jedoch laut MSCI schon bald erfolgen. China drängt auf eine Aufnahme der Aktien in die MSCI-Indizes, denn es möchte den Status seiner Börsen unter den Aktienmärkten weltweit heben und der Landeswährung Renminbi zu mehr internationaler Geltung verhelfen. Der Schritt, Inlandsaktien für ausländische Investoren zugänglich zu machen und eine Handelsverbindung mit Hongkong einzurichten, hat dazu beigetragen, dass der Börsenwert chinesischer Aktien in den letzten 12 Monaten auf 6,5 Billionen Dollar geklettert ist. In den letzten Tagen kam es auch auf den chinesischen Festlandbörsen zu stärkeren Verkäufen. Lateinamerika ist an den Aktienmärkten im weltweiten Vergleich derzeit ebenso abgeschlagen wie beim Wirtschaftswachstum. Brasilien, der mit Abstand größte Aktienmarkt der Region, ist auf dem Weg in die schwerste Rezession seit 25 Jahren. Angesichts sinkender Exporte und einer deutlich verschlechterten Leistungsbilanz bleibt auch der brasilianische Real unter Abwertungsdruck.

4 4 Optinvest-Anlagebarometer (siehe auch Tabelle Seite 11) Europäische Staatsanleihen haben in wenigen Wochen einbussen hinnehmen müssen, die zumindest bis jetzt noch kein Ende gefunden haben. Stärkere Renditeanstiege verzeichneten auch Papiere der europäischen Peripheriestaaten. Bei italienischen und spanischen Bonds beträgt die Rendite nun rund 2,3%, bei portugiesischen gar rund 3%, was jeweils mehr als einer Verdopplung entspricht. Die Gründe für den rasanten Renditeanstieg sind zahlreich. Der Markt für Staatsanleihen hat sich noch vor wenigen Wochen in einer überkauften Situation befunden. Der gestiegene Erdölpreis, leicht verbesserte Konjunkturzahlen im Euro-Raum sowie eine jüngst wieder positive Teuerungsrate hätten Verkäufe ausgelöst, die auf einen nicht ausreichend liquiden Markt getroffen sein dürften. Auch auf den Aktienmärkten gab es Rückgänge, die sich im Durchschnitt bis zu 10% bewegten. Das ist noch keine Baisse, sondern eine durchaus heilsame Korrektur. Die Monate Juni, Juli und August erzielen im historischen Durchschnitt (gerechnet seit 1927) sowohl insgesamt als auch nur in Vorwahljahren im Rahmen des amerikanischen Präsidentschaftszyklus, wie es 2015 eines ist, positive Renditen. Die Sommermonate an der Börse sind oftmals relativ stabil, bevor es häufig im Herbst zu volatileren verläufen kommt. Aktien sind für langfristig orientierte Anleger nach wie vor die erste Wahl. Wir sehen einen fortgesetzten etwas gemächlicher werdenden Aufwärtstrend bei möglicherweise wieder etwas lebhafteren schwankungen. Langfristig orientierte Aktienanleger sollten sich davon nicht allzu sehr beeinflussen lassen und den sukzessiven Depotaufbau mit Qualitätswerten fortsetzen. Anleihen dürften hingegen Anlegern in naher Zukunft wenig Freude bereiten. Eine lange Phase ständig sinkender Zinsen, in der Anleihen und Anleihefonds relativ hohe Renditen abwarfen, scheint allmählich zu Ende zu gehen. Die Medienberichterstattung ist derzeit stark auf ein mögliches Grexit fixiert. Für die Finanzmärkte scheint das zumindest bis jetzt kein Grund für eine ernsthafte Beunruhigung zu sein. Krisenhafte bewegungen sind derzeit weder auf den Devisen- noch auf den Wertpapiermärkten erkennbar. Auch das Krisenmetall Gold zeigt sich unberührt. Ein Ausstieg aus dem Euro würde der Bevölkerung Griechenlands großen Schaden zufügen, so dass früher oder später mit einer Kompromisslösung zu rechnen ist.

5 Prüfliste/Musterdepot Aktien Einzelwerte Depot-Start: Wertveränderungen Depot in Prozent , , , (16,34 h) +46,00 Aktien erstmals empfohlen am: Empfehlung EUR Plus/Minus in Prozent aktuelle Empfehlung Stop-Loss Abschlag Airbus EUR 48,145 EUR 57,69 +19,83 Halten 14% Altium AUD 5,26 AUD 4,60-15,35 Halten 18% Apple EUR 63,72 EUR 112,45 +76,47 Kauf 20% Apple EUR 82,80 EUR 112,45 +35,81 Kauf 20% ASML EUR 72,97 EUR 95,24 +30,52 Halten 10% Avago Techno USD 143,45 USD 143,45 Kauf 20% Baidu USD 170,50 USD 209,79 +46,82 Halten 6% Barratt Develop GBp 437,49 GBp 620,00 +65,81 Kauf 20% Biogen Idec USD 285,62 USD 400, ,09 Halten 16% Booker GBp 148,90 GBp 174,00 +36,81 Halten 10% Daimler EUR 68,31 EUR 81,04 +18,64 Kauf 20% Daimler EUR 83,14 EUR 81,04-2,53 Kauf 20% Dürr EUR 72,63 EUR 81,33 +11,98 Halten 16% Elmos Semicond EUR 14,65 EUR 18, ,86 Halten 14% Fuji Heavy EUR 25,01 EUR 31, ,06 Kauf 20% GFT Technolog EUR 6,235 EUR 18, ,82 Kauf 16% GFT Technolog EUR 7,874 EUR 18, ,08 Kauf 16% Gilead Sciences USD 95,13 USD 120, ,41 Kauf 20% Google A EUR 422,50 EUR 485,00 +17,08 Halten 14% Google C EUR EUR 464,80 +9,97 Halten 14% Hexpol EUR 9,8718 EUR 9,245-6,35 Halten 16% Lenovo EUR 0,867 EUR 1, ,74 Halten 10% Magna Intern USD 42,475 USD 57,79 +65,31 Halten 16% Magna Intern USD 48,995 USD 57,79 +43,00 Halten 16% MasterCard USD 73,86 USD 95,27 +54,89 Halten 16% Nemetschek EUR 52,45 EUR 112, ,54 Halten 14% Northern Star AUD 1,07 AUD 2, ,60 Halten 16% Persimmon GBp GBp 1.989,00 +46,09 Kauf 20% Priceline USD 1152,81 USD 1.172,18 +21,29 Halten 16% Qualcomm USD 77,71 USD 67,135 +5,66 Verkauf 2% Skyworks Sol USD 54,96 USD 108, ,10 Kauf 20% Softing EUR 13,40 EUR 12,18-9,14 Verkauf 2% technotrans EUR 12,17 EUR 15,72 +29,17 Kauf 20% Toronto-Domin USD 52,45 USD 44,03-1,44 Halten 14% Great Wall Motor EUR 5,912 EUR 4,29-27,44 Verkauft Die Besten änderung in Prozent Nachzügler veränderung in Prozent GFT Technologies +191,82 / +131,08 Qualcomm +5,66 Skyworks Solutions 124,10 Toronto Dominion -1,44 Northern Star +119,60 Hexpol -6,35 Nemetschek +113,54 Softing -9,14 Apple +76,47 / +35,81 Altium -15,35

6 Prüfliste/Musterdepot Aktien-Investmentfonds Depot-Start: Wertveränderungen Depot in Prozent , , , (17,51 h) +30,85 6 Fonds Comgest Growth Mid Caps Europe JB EF Luxury Brands EUR B Morgan Stanley Global Opportun. Robeco BP Global Premium Equities Robeco Emerging Conservative E. Robeco Global Consumer Trends Spängler Quality Growth Europe Templeton Asian Smaller Comp. UBS (D) Equity Fund Global Opp. Wells Fargo US All Cap Growth erstmals empfohlen am: Empfehlung EUR Plus/Minus in Prozent aktuelle Empfehlung Stop-Loss Abschlag EUR 16,55 EUR 21,17 +27,92 Kauf 15% EUR 202,00 EUR 231, ,54 Kauf 15% USD 38,41 USD 45,39 +41,84 Kauf 15% EUR 166,49 EUR 234,49 +40,84 Kauf 15% EUR 129,30 EUR 148,73 +15,03 Kauf 15% EUR 112,38 EUR 155,32 +38,21 Kauf 15% EUR 177,79 EUR 213,95 +20,34 Kauf 15% EUR 34,68 EUR 47,77 +37,75 Kauf 15% EUR 122,27 EUR 173,16 +41,62 Kauf 15% USD 142,32 USD 211,13 +30,12 Kauf 15% Die Besten veränderung in Prozent Nachzügler veränderung in Prozent Morgan Stanley Investm. +41,84 Wells Fargo US all Cap +30,12 UBS Gobal Opportunity +41,62 Comgest Growth Europe +27,92 Robeco Global Premium +40,84 Spängler Quality Europe +20,34 Robeco Global Consumer +38,21 Robeco Emerging Conserv +15,03 Templ. Asian Smaller Com. +37,75 JB EF Luxury Brands +14,54

7 Prüfliste/Musterdepot Aktien-Indexfonds (ETFs) Depot-Start: Wertveränderung in Prozent , , (18,04 h) +19,24 ETFs erstmals empfohlen am: Empfehlung EUR Plus/Minus in Prozent aktuelle Empfehl. Stop-Loss Abschlag db x China EUR 6,301 EUR 13, ,01 Kauf 15% ishares S&P EUR 15,361 EUR 18, ,57 Kauf 15% ishares Japan EUR 9,40 EUR 11,31 +20,32 Kauf 15% db x EURO STOXX EUR 45,113 EUR 44,49-1,38 Halten 14% Ishares S&P Global Clean Energy EUR 6,213 EUR 5,968-3,94 Halten 11% ishares ATX ETF EUR 26,82 EUR 24,83-7,42 Halten 8% Ishares S&Pdb x NIFTY (Indien) EUR 131,77 EUR 115,47-12,37 Halten 3% Prüfliste/Musterdepot Anleihen-Investmentfonds Depot-Start: Wertveränderungen Depot in Prozent , , (18,44 h) +4,29 Fonds Allianz Euro Renten- Fonds erstmals empfohlen am: Empfehlung EUR Plus/Minus in Prozent aktuelle Empfehl. Stop-Loss Abschlag EUR 59,04 EUR 61,57 +4,29 Halten 6%

8 8 TOP-TEN-Aktien (17,45 h) Unternehmen Skyworks Solutions Halbleiter Taylor Wimpey Wohnbau Immobilien Barrat Development Wohnbau Immobilien technotrans Flüssigkeiten-Technologien Persimmon Wohnbau Immobilien Bellway Wohnbau, Immobilien Apple Computer Dialog Semiconductor Halbleiter Daimler KFZ-Bau Gilead Sciences Pharma Land Aufnahme in Beobachtungsliste % Gewinn USA ,28 GB ,43 GB ,23 DE ,58 GB ,51 GB ,80 USA ,35 DE ,75 DE ,22 USA ,97 TOP-TEN-Aktien sind grundsätzlich auch Kauf-Aktien. Sie werden laufend von Optinvest in einem eigenen Verfahren ermittelt. Maßgebend für die Aufnahme in diese Liste ist die Unternehmensqualität, eine faire Bewertung und die relative Stärke, die in der erreichten Performance zum Ausdruck kommt. Dem dafür zugrunde liegenden Ermittlungsverfahren entstammen auch unsere ausdrücklichen Kauf-Empfehlungen, die wir in das Aktien-Musterdepot aufnehmen und laufend hinsichtlich ihrer Bewertung überprüfen. In unserem Musterdepot achten wir auch auf die innere Ausgewogenheit des Gesamtdepots hinsichtlich Branchen, Währungen u.a.m., was bei TOP-TEN-Aktien nicht möglich ist. Eine längere Verweildauer einer Aktie in dieser Liste ist in der Regel auch ein Hinweis auf eine wahrscheinliche relativ stabile Entwicklung in der Zukunft. Neuempfehlung Bei unserer Aktienempfehlung handelt es sich um ein weiteres Hochtechnologieunternehmen aus dem Halbleiterbereich. Avago Technologies wächst rasant und profitiert vor allem von dem riesigen Markt mobiles Internet. Das Unternehmen ging aus einer Abteilung von Hewlett-Packard hervor und notiert seit 2009 an der Börse. Avago steht kurz vor der Übernahme des Konkurrenten BROADCOM in den USA für 37 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen ist u. a. ein Konkurrent von Skyworks Solutions, das sich schon seit längerem in unserem Musterdepot für Aktien- Einzelwerte befindet und eine Spitzenperformance aufweist..

9 9 Titelbeschreibung Avago Technologies Ltd. ISIN: SG Halbleiterindustrie Avago Technologies ist ein Halbleiterunternehmen mit Sitz in Singapur und einer weiteren Verwaltungszentrale in San Jose, Kalifornien. Avago Technologies Ltd. gehört zu den führenden Designern, Entwicklern und Herstellern komplexer Hochleistungs- ASICs (analoge Halbleiter-Anwendungen). Das Portfolio umfasst Produkte, die auf die Schlüsselmärkte Kommunikation, Automobil, Festkörperbeleuchtung, Industrie, Verbraucher und Militär zugeschnitten sind. Seine Halbleiter werden unter anderem in Smartphones von Apple und Samsung eingesetzt sowie in Technologien wie Wi-Fi und Bluetooth, die Funkverbindungen zwischen elektronischen Geräten herstellen. Zu den Systemen, in denen die Anwendungen von Avago Technologies eingesetzt werden, gehören neben Handys, Datennetzwerke, Speichertechnologien wie Batterien und Server, Telekommunikationsausrüstung, Systeme zur Energieerzeugung (auch Erneuerbare Energien), Glasfaseroptik sowie IT-Zubehör u. a. m. Jüngsten Meldungen zufolge will Avago Technologies den Wettbewerber Broadcom kaufen. Es wäre eine der größten Übernahmen in der Halbleiter-Industrie überhaupt. Die Broadcom-Akquisition soll bis Ende des ersten Quartals 2016 abgeschlossen sein und Kosteneinsparungen von 750 Millionen Dollar binnen 18 Monaten bringen. Der fusionierte Konzern soll zunächst auf einen Jahresumsatz von 15 Milliarden Dollar kommen und an der Börse 77 Milliarden Dollar wert sein. Avago erfreut sich eines hohen Umsatz- und Gewinnwachstums. Für das laufende Jahr wird ein Gewinnanstieg um 77% erwartet. Mit einem KGV von 16 scheint das Wachstumsunternehmen auch recht fair bewertet zu sein. 5 Jahre 1 Jahr 3 Monate 1 Monat Performance % Volatilität % am (18,54 h): 143,45 USD (Nasdaq) Dividendenrendite 2015e: 1,08% KGV 2015e: 16,18 Marktkapital: 36,48 Mrd. USD Streubesitz: 45,10% Börsenhandel empfohlen: Nasdaq Maximaler Depotanteil empfohlen: 4% Stop-Loss-Abschlag empfohlen: Kauf-Empfehlung(en) 20% Weitere Informationen zum Unternehmen:

10 10 Tabellenteil Veränderungen der Preise für Rohstoffe in USD in Prozent seit seit seit Trend Öl (Brent) -41,59 +12,54-0,08 steigend Öl (WTI) -38,10 +6,15 +0,89 steigend Silber -16,23 +3,95-2,28 steigend Gold -0,68 +1,21 +0,73 wenig verändert Bloomberg Commodity -19,53-3,01-0,38 fallend Kupfer -18,90-7,93-3,83 fallend Platin -20,43-9,52-1,75 fallend Veränderung Währungen gegen Euro in Prozent seit seit seit Trend Russland Rubel -34,38 +17,29-2,66 steigend Großbritannien Pfund +13,75 +7,71 +1,62 steigend China Renminbi Yuan +15,04 +5,74-2,59 steigend Hongkong Dollar +17,09 +5,73-2,51 steigend USA Dollar +17,07 +5,71-2,53 steigend Indien Rupie +14,55 +4,84-2,11 steigend Japan Yen +1,16 +3,41-1,10 steigend Australien Dollar +5,54 +1,63-1,82 wenig verändert Kanada Dollar +5,07 +1,32-0,27 wenig verändert Südafrika Rand +4,08 +0,63-1,88 wenig verändert Brasilien Real -7,50-8,65-0,15 fallend Veränderungen Aktienindizes Industrieländer in Prozent seit seit seit Trend Japan Nikkei ,71 +14,56-2,36 steigend Österreich ATX -5,17 +11,80-6,80 steigend Deutschland DAX +13,52 +10,59-4,67 steigend Euro-Stoxx 50 +8,88 +7,58-5,17 steigend Australien All Ordinaries +3,17 +2,49-1,17 steigend Welt Global Dow +2,72 +2,07-1,39 steigend USA S&P ,64 +2,02-0,43 steigend Großbritannien FTSE 100-1,56 +1,18-4,08 wenig verändert Kanada S&P/TSX +8,16 +0,69-2,46 wenig verändert

11 11 Veränderungen Aktienindizes Schwellenländer in Prozent seit seit seit Trend China Shanghai Comp. +126,15 +47,94-2,54 steigend Russland RTS -31,80 +24,67 +1,28 steigend Hongkong Hang Seng +14,54 +13,09-2,81 steigend Brasilien BOVESPA +3,38 +6,48-1,82 steigend S. Afrika FTSE/JSE +11,05 +3,21-0,90 steigend Indien SENSEX +27,99-1,46 +1,25 wenig verändert Optinvest-Anlagebarometer vom (Renditeangaben unter Berücksichtigung der - und Währungsentwicklung sowie anfallender Erträge und Kosten) seit seit seit * Trend Aktien China +135,49 +50,58-5,13 steigend Japan +22,52 +14,86-3,46 steigend Österreich -8,87 +8,70-6,80 steigend Deutschland ,49-4,67 steigend Großbritannien +8,48 +5,79-2,46 steigend Global (Industrie und Schwellenländer) +16,09 +4,68-3,92 steigend USA +27,01 +4,63-2,96 steigend Euro-Europa +5,18 +4,48-5,17 steigend Indien +27,11 +0,28-0,87 wenig verändert Anleihen Deutschland (Bund) +7,29-5,05-0,34 fallend Rohstoffe Gold +11,45 +1,82-1,80 steigend Alle -9,04-2,39-2,90 wenig verändert Bankeinlagen Österreich (täglich fällig) -1,58-0,98 0 wenig verändert * berücksichtigt nur e für Wertpapier und Währung

12 12 INFO: Investieren in Afrika Die Wirtschaft Afrikas umfasst ca. 1 Milliarde Menschen in 54 verschiedenen Staaten. Afrika ist reich an Rohstoffen und natürlichen Ressourcen, dennoch ist es der Kontinent mit dem bei weitem geringsten durchschnittlichen Lebensstandard. Von 14 Ländern, deren kaufkraftbereinigtes Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf 2008 weniger als 1000 US-Dollar beträgt, liegen 13 in Afrika. Die meisten afrikanischen Staaten investieren nur einige wenige Prozent ihres BIP in Bildungsmöglichkeiten. So besuchen die überwiegende Mehrheit der Kinder in Afrika nie eine Schule. Auch im Gesundheitswesen fehlt es in allen Bereichen an Geld. Die Säuglingssterblichkeit ist sehr hoch, die Lebenserwartung niedrig. Die hohe Arbeitslosigkeit ist in Afrika eines der wichtigsten Probleme überhaupt. Korruption ist auf allen Ebenen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft weit verbreitet. Trotz einer seit einigen Jahren feststellbaren Demokratisierung werden auch heute mit wenigen Ausnahmen alle afrikanischen Staaten mehr oder weniger diktatorisch regiert. Dennoch hat die Region im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts die längste Wachstumsperiode seit den 1960er Jahren erlebt. Die durchschnittliche Wachstumsrate lag bei fast sechs Prozent Die Krisen der Weltwirtschaft seit dem Jahr 2007 hatten auch Rückwirkungen auf Afrikas Wirtschaft. Der aktuelle "Wirtschaftsausblick Afrika 2015" der Afrikanischen Entwicklungsbank prognostiziert für das laufende Jahr 2015 ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum von 4,5 Prozent könnte das BIP-Wachstum sogar 5 Prozent erreichen. Damit liegen afrikanische Volkswirtschaften vor den meisten anderen Regionen der Welt. Mehrere afrikanische Länder, darunter Ägypten und Nigeria, gehören zu den weltweit am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften. Die wohlhabendsten Länder befinden sich nördlich der Sahara und im Süden des Kontinents. Im Süden befinden sich mit Südafrika und Botswana die höchstentwickelten Staaten des Kontinents, deren wirtschaftliche Stärke auch die Nachbarstaaten beeinflusst. Südafrika wird bereits den BRICS-Staaten gemeinsam mit Brasilien, Russland, Indien und China zugeordnet. In Angola, Gabun, und Äquatorialguinea begünstigt der Ölreichtum die Entwicklung der Länder. Von besonderer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung in Schwarzafrika ist das andauernd hohe Bevölkerungswachstum. Gemäß einer Studie haben folgende zehn Küstenländer das größte Potenzial: im Süden Südafrika und Namibia, im Norden Marokko, Tunesien und Ägypten. Nigeria mit 170 Millionen Einwohnern und einem BIP von umgerechnet gut 372 Milliarden Euro im Jahr 2013 hat inzwischen Südafrika mit einem BIP von knapp 229 Milliarden Euro als größte Volkswirtschaft auf dem Kontinent abgelöst. Doch wirkten sich die politische Instabilität und die schlechten Lebensbedingungen negativ aus. Kakao, Diamanten, Gold, Platin, Uran, sonstige wichtige Erze und Erdöl zählen heute zu den wichtigsten afrikanischen Exportartikeln. Geprägt durch die Rohstoffvorkommen des Kontinents findet man die meisten Industriezentren in Südafrika. Ansonsten wird die Wirtschaft Afrikas in großem Maße durch die Landwirtschaft bestimmt, vor allem weil über 60 Prozent aller Afrikaner in diesem Bereich tätig sind. In der Mehrheit werden kleine Farmen betrieben. In ganz Afrika werden laut Prognose im Jahr 2050 dreimal so viele Menschen leben als heute. Um der wachsenden Bevölkerung eine Perspektive zu eröffnen, ihren Lebensstandard zu heben und den ganzen Kontinent wettbewerbsfähiger zu machen, bedarf es vor allem hoher Investitionen in die Infrastruktur. Ausländische Investitionen sollen sich 2015 auf 73,5 Milliarden Dollar belaufen. China, nach der Europäischen Union Afrikas größter Handelspartner, dürfte dabei eine besonde Rolle zukommen. Mit Großprojekten, so die Hoffnung, soll diese Schwäche der Infrastruktur behoben und das Wirtschaftswachstum angekurbelt werden. Das Programm für Infrastrukturentwicklung der Afrikanischen Union soll dafür sorgen, dass bis 2030 afrikaweit eine Summe von 380 Milliarden US-Dollar in Schienen, Straßen, Häfen, Flughäfen und Kraftwerke investiert wird.

13 Optinvest-Infos aus früheren Ausgaben: 13 Info: Der Wert des Goldes (Nr.3/14) Info: Fondsgebundene Lebensversicherung (Nr. 6/14) Info: Anlageland USA (Nr. 7/14 Info: Wertpapiersteuern und Verlustausgleich (Nr. 8/14) Info: Warren Buffetts Berkshire Hathaway (Nr. 9/14) Info: Anlageland Deutschland (Nr. 10/14) Info: Wie Staatsfonds für die Altersvorsorge anlegen (Nr. 14/14) Info: Bruttoinlandsprodukt BIP (Nr. 15/14) Info: Investieren wie ein Nobelpreisträger(Nr. 17/14) Info: Indexfonds ETFs (Nr. 18/14) Info: Anlageland China (Nr. 19/14) Info: Anlageland Japan (Nr. 21/14) Info: Portfolio-Theorien (Nr. 22/14) Info: Optinvest Anlagebarometer (Nr. 1/15) Info: Welt-Aktien-Indizes (Nr. 2/15) Info: Anlageland Kanada (Nr. 3/15) Info: Die Schuldenlawine (Nr. 4/15) Info: Wandel in der Autobranche (Nr. 5/15) Info: Immobilieninvestments mit Wertpapieren (Nr. 6/15) Info: Investieren mit Zertifikaten (Nr. 8/15) Info: Digitale Revolution (Nr. 9/15) Info: Absicherungsstrategien an der Börse (Nr. 10/15) Info: Auswahl von geeigneten Investmentfonds (Nr.11/15) Alle Ausgaben von AKTIEN & FONDS und somit auch alle Titelbeschreibungen früherer Empfehlungen, Tipps und Infos können auf unserer Homepage im Archiv abgerufen werden. Sie benötigen hierfür den Ihnen mitgeteilten Abonnenten-Code. Sollte dieser in Vergessenheit geraten sein, können Sie ihn per bei uns anfordern. Anlegen mit den besten Aktien und besten Fonds! Wir machen konkrete Vorschläge, welche Papiere Sie kaufen können und wann sie diese allenfalls wieder verkaufen sollten. Mit einem Jahresabonnement von AKTIEN & FONDS sind Sie über die Entwicklung der Finanzmärkte immer gut informiert und können die Qualität unserer Empfehlungen laufend überprüfen. Der Preis eines Jahresabonnements ist günstig, vor allem wenn man die gebotenen Ertragschancen den geringen Kosten gegenüberstellt. Sollten Sie unseren Beraterbrief mit fundierten Anlageempfehlungen laufend beziehen wollen, rufen Sie uns an oder bedienen Sie sich des auf unserer Homepage abrufbaren Bestellformulars. Wenn Sie die Qualität unseres Briefes erst testen wollen, bestellen Sie drei Probenummern gratis. Homepage: Optinvest Vermögensberatung GmbH: Tel.: Mobil: Fax: Bankverbindung Bank Austria: IBAN: AT , BIC: BKAUATWW Risikohinweise für Wertpapiere Impressum: Der Beraterbrief Aktien & Fonds wird von der Optinvest Vermögensberatung GmbH, 1180 Wien, Wallrißstraße 77 (FBN: k, Handelsgericht Wien, DVR- Nr ) herausgegeben und erscheint zweimal monatlich. In den Ferienmonaten (Juli, August, Dezember und April) erscheint jeweils eine Nummer in gekürzter Fassung. Für den Inhalt verantwortlich: Paul Provaznik, Geschäftsführer von Optinvest Vermögensberatung GmbH. Alle Empfehlungen in der vorliegenden Ausgabe sind sorgfältig recherchiert. Ratschläge und Empfehlungen beruhen auf der langjährigen Erfahrung des Verfassers im Finanzbereich sowie auf Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Sie dienen lediglich der Information. Wir können keine Erfolgsgarantie für die künftige Entwicklung der von uns genannten Wertpapiere übernehmen und schließen daher jegliche Haftung aus. Auch lässt die Wertentwicklung der Vergangenheit keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Wertpapiere bieten höhere Renditechancen sind aber auch mit einem höheren Risiko verbunden. Auch ein Totalverlust kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Der Depotanteil eines Wertes sollte maximal 5% betragen. Der Bezugspreis für ein Jahresabonnement beträgt bei -bezug 190,-- (incl. MwSt.). Bei Postzustellung fällt zusätzlich eine jährliche Porto-Gebühr in Höhe von 36,-- an. Die Zahlung ist im Voraus fällig. Eine vorzeitige Kündigung ist zu jedem Monatsende möglich. Der schon bezahlte Preis wird in diesem Fall anteilig rückerstattet.

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