Checkliste. Bürosanierungsvorhaben

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Checkliste. Bürosanierungsvorhaben"

Transkript

1 Checkliste Bürosanierungsvorhaben Seite 1 Einleitung Die Fragen der Checkliste betreffen die Ist-Situation Ihrer Büroarbeitsplätze sowie der aktuellen Gebäudesituation. Die Auswertung der Checkliste soll Auskunft darüber geben, ob grundsätzlich eine Sanierungsbedürftigkeit vorliegt oder ob in dem einen oder anderen Fall Korrekturmassnahmen durchgeführt werden müssen. Hierbei ist zu unterscheiden: a) Sanierungsbedürftigkeit im Hinblick auf rationellen Arbeitsablauf b) Sanierungsbedürftigkeit im Hinblick auf den Komfort-Standard c) Sanierungsbedürftigkeit im Hinblick auf technische Anforderungen/Bausubstanz Je nach Auswertungsergebnis können dann die entsprechenden Massnahmen eingeleitet werden. Erläuterung zur Kurzbezeichnung: OE's = Organisationseinheit(en) Die Verfasser Klaus P. Schultz KPS! Organisationsberatung, Auf dem Ried 7, Frankfurt, Tel: 069/ , Fax: 069/ Copyright 2012 (Die Weitergabe an Dritte, auch auszugsweise, ist nicht gestattet)

2 - auf rationellen Arbeitsablauf Datum der Aufnahme:...Verantwortlich:...Seite 2 Entsprechen die Arbeitsplätze den gegenwärtigen Erfordernissen des Arbeitsprozesses und den Anforderungen der modernen Bürotechnik? Wird noch "starres" Mobiliar verwendet, das sich nicht oder nur mit grossem Aufwand an veränderte Arbeitsprozesse und/oder Kommunikationstechnologie anpassen lässt? Existieren in grosser Zahl Zusatzmöbel, um Unterlagen aufzubewahren? Sind Handakten, die täglich benötigt werden, griffgünstig am Arbeitsplatz untergebracht? Resultieren aus der Aufbewahrung von Akten evtl. Raumprobleme? Werden die Arbeitsplätze nur gelegentlich angepasst, so dass ein Teil der Mitarbeiter immer mit unzureichenden Arbeitsplätzen auskommen muss? Lässt sich jeder Arbeitsplatz problemlos an moderne Kommunikations-/Informationsnetze anschliessen? Auch in der Raummitte (Stolperfallen, Doppelboden)? Sind die EU-Richtlinien in allen Details erfüllt? Existieren Arbeitsplatzaufnahmebögen? Sind die ergonomischen Ansprüche der Mitarbeiter berücksichtigt? Sind die Höhen der Tischplatten DIN-gerecht? Auch bezüglich der Arbeitsgeräte (PC's, Tastaturen usw.)? Gibt es noch Stühle, die nicht höhenverstellbar sind, die nicht auf einem Fünffusskreuz mit Rollen stehen oder nicht anatomisch richtig ausgerichtet werden können? Sind Bildschirme korrekt positioniert (blendfreier Hintergrund)? Ist der Freiraum von 1,50 m hinter dem Schreibtisch gemäss Arbeitsstättenverordnung eingehalten?

3 - auf rationellen Arbeitsablauf Datum der Aufnahme:...Verantwortlich:...Seite 3 Welche anderen ergonomischen Probleme sehen Sie auf Anhieb? Sind die Arbeitsgeräte in die Arbeitsplätze integriert, so dass keine zusätzliche Fläche für die Geräte belegt werden muss? Sind die Arbeitsunterlagen der Mitarbeiter gemäss der Zugriffshäufigkeit richtig untergebracht? Gesichtspunkt: Griff-, Reichoder Streckbereich; AP-Ablage, Gruppenablage, Abteilungsablage. Werden Akten in den OE's "gehortet"? Entstehen dadurch Raumprobleme? Müssen die Mitarbeiter weil nicht genügend Raum zur Aufbewahrung der Unterlagen vorhanden ist unnötige Laufwege und damit Zeitverlust in Kauf nehmen? Werden nicht besetzte Arbeitplätze "gehortet"? Entstehen dadurch Flächenprobleme? (z.b."pseudo"-nn-arbeitsplätze) Existiert eine einheitliche Aktenordung für alle OE's im Bereich Ihrer Verwaltung? Hat jede OE ihre eigene Registraturorganisation? Finden sich die Mitarbeiter in ihrer eigenen Abteilungsablage zurecht? Ist ein schneller und sicherer Zugriff auf die Akten der Altablage oder das Archiv sichergestellt? Warten Sie im Bedarfsfall zu lange auf die Unterlagen der Altablage oder Archiv? Richten Sie sich nach den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen für Ihre Unterlagen? Es gibt für bestimmte Aktenarten kürzere Aufbewahrungsfristen. Wird das genutzt?

4 - auf rationellen Arbeitsablauf Datum der Aufnahme:...Verantwortlich:...Seite 4 Gibt es einen Grund für das Nichtausnutzen dieser Möglichkeiten? Gibt es ein internes Procedere für die Freigabe von Altakten zur Vernichtung? Wer übernimmt die Vernichtung? Ist interne Überwachung bei externer Vernichtung vorgeschrieben? Ist der "IT-Service" (DV-Betreuung der Mitarbeiter) zufriedenstellend geregelt?

5 - auf rationellen Arbeitsablauf Ergebnisblatt der Ist-Aufnahme Datum der Aufnahme:...Verantwortlich:...Seite 5 Hinweise und Bemerkungen: Verteiler im Haus:

6 - auf Komfort-Standard Datum der Aufnahme:...Verantwortlich:...Seite 6 Steht Ihren Mitarbeitern der von der Arbeitsstättenverordnung definierte Mindestluftraum/Mindestfläche zur Verfügung? Wurden im Laufe der Zeit zusätzliche Arbeitsplätze aufgestellt, die zu einer Reduzierung der Arbeits- und Bewegungsfläche eines jeden Einzelnen führten? Sind Ihre Räumlichkeiten überbelegt, zu laut und dadurch leistungshemmend? Existieren flexibel angeordnete Reserveflächen für die Unterbringung von neuen/weiteren Mitarbeitern in den OE's? Werden neue Mitarbeiter auf irgendeine noch freie Fläche platziert unabhängig vom Prozessablauf und der Kommunikationsbedürfnisse? Müssen Büros erst "entrümpelt" werden, um neue Mitarbeiter zu platzieren? Ist das Verhältnis von Nutzflächen zur Bruttogrundfläche wirtschaftlich? (Siehe DIN 277, Bauwerksflächen) Gibt es unterschiedliche Raumkonzepte, die den verschiedenen Aufgabenstellungen und Kommunikationsanforderungen der Mitarbeiter entsprechen? Werden den OE's die genutzten Flächen über einen internen Verrechnungssatz belastet? Wenn nein, was spricht dagegen? Werden Umzüge oder sonstige Veränderungen in "Schnellschussaktionen" durchgeführt? Wird ein Mangel oder Überschuss an Flächen frühzeitig genug erkannt? Kann klar und deutlich nachvollzogen werden, welche Gründe für einen Flächenmangel oder Flächenüberschuss vorliegen?

7 -.auf den Komfort-Standard Datum der Aufnahme:...Verantwortlich...Seite 7 Könnten Mitarbeiter aufgrund der Aufgabenstellung ihre Tätigkeit in Heimarbeit ausführen? Ist die Einführung alternativer Raumkonzepte (z.b. Kombi-Büro, Non-territorial-Office usw.) für einzelne OE's möglich oder sinnvoll? Sind im Unternehmen "Arbeitsplatztypenkataloge" und "Raumkonzeptionen" bereits erarbeitet worden? Gibt die Gebäudestruktur und das Gebäudeachsmaß überhaupt die Möglichkeit, unterschiedliche Raumkonzepte einzuführen? Haben Sie einen Überblick über Flächen nach OE's bzw. Flächenarten nach DIN 277? Gewähren die Arbeitsplätze dem Benutzer eine Privatsphäre? Bestehen Abschirmungen zu eventuellen Störquellen? (Hochspannungsleitungen, Gleisanlagen usw.) Hat jeder Mitarbeiter Blickkontakt zur Aussenwelt? Verfügen Sie über Ruheräume, Pausenräume und/oder andere Sozialräume? Entspricht die innere Gestaltung des Gebäudes nicht mehr dem Image des Unternehmens, seinem Selbstverständnis und seiner Marktbedeutung? Ist der optische Eindruck ein "harmonisch abgestimmtes Farben- und Formenbild"?

8 ...auf Komfort-Standard Ergebnisblatt der Ist-Aufnahme Datum der Aufnahme:...Verantwortlich:...Seite 8 Hinweise und Bemerkungen: Verteiler im Haus:

9 -.auf technische Anforderungen/Bausubstanz Datum der Aufnahme:...Verantwortlich:...Seite 9 Arbeiten Ihre Mitarbeiter in ruhigen, die Konzentration fördernden Räumen? Hören Sie Klagen über zu starke Störungen durch Lärm? Gibt es Krankheitsfälle, die auf Lärmeinfluss zurückzuführen sind? Wurden bauliche Massnahmen zum Lärmschutz vorgenommen (Akustikdecken, Teppichboden, Schallschluckende Materialien)? Sind die Mitarbeiter mit der Beleuchtung im Büro zufrieden? Gibt es ernstzunehmende Klagen über Kopfschmerzen, Augenprobleme usw.? Ist eine 2-Komponenten-Beleuchtung (neben Deckenleuchten auch Tischleuchten) allgemein im Einsatz? Wann wurde zuletzt eine Messung der Beleuchtungsstärke vorgenommen? Wurden die vorgeschriebenen/empfohlenen Werte erreicht/eingehalten? Ist eine Verbesserung der vorhandenen Beleuchtung möglich? Ist das Netz für eine verbesserte Versorgung ausgelegt? Entsprechen die Beleuchtungsstärken der Arbeitsstättenverordnung (auch Sicherheits- und Panikbeleuchtung)? Sind alle Arbeitsplätze ausreichend mit Strom versorgt? (Zahl der Steckdosen, Kapazität) Wie ist die Situation bei der Zuführung von Strom, Telefonund Informationsverkabelung? (Kabelkanäle, Zuführung zum Arbeitsplatz) Sind Ihre Büroräume, so ausgestattet, dass für alle Mitarbeiter eine Umwelt mit angenehmen Klima angeboten werden kann? Existieren Klagen über Zugluft oder Temperaturprobleme? Gibt es Klagen über die vorhandene Klimaanlage?

10 - auf technische Anforderungen/Bausubstanz Datum der Aufnahme:...Verantwortlich:...Seite 10 Lässt die Struktur des Gebäudes den evtl. Einbau einer Klimaanlage zu? Besitzt der Teppichboden eine "antistatische" Ausrüstung? Wie sieht es hierzu in den Technikräumen aus (Serverräume usw.)? Sind Toilettenanlagen in ausreichender Anzahl und im Normalstandard verfügbar? Ist bekannt, welche Wände versetzbar sind und welche nicht? Sind die tragenden und nicht-tragenden Zwischenwände bekannt und auf Plänen eingezeichnet? Kann das Gebäude auf wechselnde organisatorische Veränderungen ohne grosse Eingriffe "reagieren"? Gibt es offensichtliche Erweiterungsmöglichkeiten? Vielleicht auch durch Nutzungsänderung? Ist die Bereitstellung von Parkplätzen für Kunden und Mitarbeiter zufriedenstellend gelöst? Sind negative Konsequenzen bezüglich der Statik zu erwarten, wenn in die Gebäudestruktur eingegriffen wird? Sind sonstige Einbauteile, wie Schrank/Trennwandsysteme, Leuchten, Deckensysteme, Sonnenschutzanlagen flexibel ausgelegt? Findet sich jeder Mitarbeiter im Gebäude zurecht? Gibt es bei der Logistik Anlieferungs- oder Transportprobleme am und im Gebäude? Sind die technischen Einrichtungen für Personen- oder Materialtransporte auf einem akzeptablen technischen Stand? Ist ausreichend Kapazität vorhanden? Sind kommunikationsintensive OE's in der Nähe des Eingangsbereiches untergebracht? (Besucherverkehr usw.)

11 - auf technische Anforderungen/Bausubstanz Datum der Aufnahme:...Verantwortlich:...Seite 11 Sind Fluchtwege vorhanden und ausgeschildert? Ist die Wegeführung auch für Besucher klar und deutlich? Kann jede Person die Sicherheitsbereiche unkontrolliert betreten? Wo liegen mögliche Schwachstellen für Einbruch, Diebstahl, unberechtigter Zugang, Sabotage? Wurde eine Sicherheitsanalyse für die Liegenschaft durchgeführt? Wird diese Sicherheitsanalyse regelmässig aktualisiert? Sind ausreichend Feuerlöscher vorhanden? Werden sie regelmässig gewartet? Gibt es Notfall-/Alarmpläne bei Feuer bzw. sonstige Havariefälle (Evakuierungsplan, Sammelpunkte ausserhalb des Gebäudes)? Sind für den Havariefall Bestandspläne für Leitungsführung (Strom, Wasser, Abwasser, Gas, Telefon usw.) vorhanden? Ist das Gebäude in seiner technischen Infrastruktur auf den verstärkten Technologiebedarf ausgerichtet? Ist die Versorgung und Entsorgung des Gebäudes mit Energie, Wasser usw. sichergestellt? Gibt es eine Notstromversorgung? Kann eine fremde Person die Stromversorgung zerstören? Sind Kabelpläne auf dem neuesten Stand? Kennen Sie die Wege, die die Kabel im Haus "nehmen"? Wie ist die Situation bei den Altkabeln (Vormieter usw.)? Liegen die noch in den Kabelschächten und kanälen? Werden Struktur und Zustand der Baulichkeiten regelmässig geprüft? Erfolgen diese Überprüfungen nach vorgegebenen Ablauf oder eher sporadisch?

12 - auf technische Anforderungen/Bausubstanz Datum der Aufnahme:...Verantwortlich:...Seite 12 Werden die Ergebnisse der Überprüfungen schriftlich festgehalten? Wie sieht ein solcher Bericht aus? Treten Risse in Wänden auf? Gibt es Fassadenprobleme? Zeigen Fenster, Türen usw. Materialermüdungserscheinungen? Ist der allgemeine Bau-Zustand von Dach (Konstruktion, Eindeckung) Aussenfassade Entwässerung Fenster, Türen, Treppen, Wände Aufzüge, Fahrtreppen, sonst. Transporteinrichtungen Heizung, Sanitär, Stromversorgung Aussenanlagen, Umzäunung bekannt? Gibt es darüber Dokumentationen Gibt es einen Instandhaltungsplan für die Gebäudesubstanz und wird dieser Plan regelmässig aktualisiert? Wurden Wartungsverträge für die technischen Einrichtungen (z.b. Heizung) abgeschlossen? Entspricht das äussere Erscheinungsbild noch dem Image und der Marktbedeutung des Unternehmens? Gibt es eine eindeutig benannte und allgemein bekannte Zuständigkeit für alle Belange der Liegenschaft?

13 -.auf technische Anforderungen/Bausubstanz Ergebnisblatt der Ist-Aufnahme Datum der Aufnahme:...Verantwortlich:...Seite 13 Hinweise und Bemerkungen Verteiler im Haus:

Arbeitsschutz-Check. Alle Prüf- und Dokumentationspflichten sicher erfüllen. Bearbeitet von WEKA

Arbeitsschutz-Check. Alle Prüf- und Dokumentationspflichten sicher erfüllen. Bearbeitet von WEKA Arbeitsschutz-Check Alle Prüf- und Dokumentationspflichten sicher erfüllen Bearbeitet von WEKA 7. Update. Stand: 06/2011 2012. CD. ISBN 978 3 8111 3906 0 Format (B x L): 14,8 x 21 cm Gewicht: 1010 g Wirtschaft

Mehr

Lenkung von Dokumenten

Lenkung von Dokumenten Beispiel Verfahrensanweisung Dok.-Nr. 1.8.2 Lenkung von Dokumenten Revision 0 erstellt am 11.02.2010 Seite 1 von 5 Ziel und Zweck: In den betrieblichen Vorgabedokumenten werden Handlungs- oder Verhaltensweisen

Mehr

Checkliste Büroarbeitsplatz

Checkliste Büroarbeitsplatz Für Beschäftigte Checkliste Büroarbeitsplatz Mit der folgenden Checkliste können Beschäftigte die Qualität ihres Büroarbeitsplatzes überprüfen. Checkpunkte 1. Anordnung der Arbeitsmittel im Raum 2. Beleuchtung

Mehr

Höhere Sicherheit und geringere Kosten?

Höhere Sicherheit und geringere Kosten? Herzlich Willkommen zum Vortrag der TMR - Telekommunikation Mittleres Ruhrgebiet Höhere Sicherheit und geringere Kosten? Dr. Andreas Jabs Oliver Thörner eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.

Mehr

Wandel der Büroarbeit - Wandel der Beleuchtung. Sylke Neumann Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Hamburg

Wandel der Büroarbeit - Wandel der Beleuchtung. Sylke Neumann Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Hamburg Wandel der Büroarbeit - Wandel der Beleuchtung Sylke Neumann Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Hamburg Unternehmensziele Bildschirme Organisation der Büroarbeit Möblierung Reagieren können z. B. durch flexible

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2015 W. Kohlhammer, Stuttgart VII

Inhaltsverzeichnis. 2015 W. Kohlhammer, Stuttgart VII Vorwort zur 20. Auflage........................... V 1 Arbeitsstätten............................. 1 Einleitung zur Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)... 1 1.1 Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung

Mehr

Büroarbeit verbessern

Büroarbeit verbessern http://www.vbg.de/bueroarbeit/arbhilf/ga_buero/ga_buero.htm 1 von 1 15.01.2015 12:59 Büroarbeit verbessern Beurteilung der Arbeitsbedingungen Notfallvorsorge Arbeitsumgebung Organisation der Büroarbeit

Mehr

Informationen zur DIN EN 81-70 Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen

Informationen zur DIN EN 81-70 Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen Informationen zur DIN EN 81-70 Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen mit Behinderungen Schindler Aufzüge Kabinengröße Aufzugsanlagen von Schindler eignen sich auch für den barrierefreien Gebäudezugang.

Mehr

Sonderausstellung Workplace Design / Ausprobieren erwünscht: Dynamik am Arbeitsplatz erleben

Sonderausstellung Workplace Design / Ausprobieren erwünscht: Dynamik am Arbeitsplatz erleben Presseinformation 09/11-07 CEKA auf der A+A (Halle 7a, Stand B10) Funktionierender Arbeitsplatz Sonderausstellung Workplace Design / Ausprobieren erwünscht: Dynamik am Arbeitsplatz erleben Gesundheit am

Mehr

Sicherheit im IT Umfeld

Sicherheit im IT Umfeld Sicherheit im IT Umfeld Eine Betrachtung aus der Sicht mittelständischer Unternehmen Sicherheit im IT Umfeld Gibt es eine Bedrohung für mein Unternehmen? Das typische IT Umfeld im Mittelstand, welche Gefahrenquellen

Mehr

Büro-Einrichtungsberatung ein Service der VBG

Büro-Einrichtungsberatung ein Service der VBG Sylke Neumann / Fachausschuss Verwaltung / Hamburg Büro-Einrichtungsberatung ein Service der Sylke Neumann, Fachveranstaltung Handlungshilfen zur Arbeitsstättenverordnung 14./15. Juni 2007, Hennef Ihre

Mehr

Kernnetz. Handbuch Leistungsbeschreibung. Version 1.0 Ausgabedatum 01.01.201x Ersetzt Version. Vertrag betreffend Kernnetz

Kernnetz. Handbuch Leistungsbeschreibung. Version 1.0 Ausgabedatum 01.01.201x Ersetzt Version. Vertrag betreffend Kernnetz Kernnetz Version 1.0 Ausgabedatum 01.01.201x Ersetzt Version Gültig ab 01.01.201x Vertrag Vertrag betreffend Kernnetz Netzprovider Kommunikation Gültig ab 1.1.201x 1/6 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...

Mehr

Gesund arbeiten am PC Testen Sie Ihren Arbeitsplatz

Gesund arbeiten am PC Testen Sie Ihren Arbeitsplatz Gesund arbeiten am PC Testen Sie Ihren Arbeitsplatz Kopf- und Rückenschmerzen, Verspannungen in Nacken und Schultern das muss nicht sein. Tragen Sie selbst zu Ihrer Gesundheit bei. Sitze ich richtig? Wissen

Mehr

Hausanschlussräume DIN 18 012 Planungsgrundlagen

Hausanschlussräume DIN 18 012 Planungsgrundlagen Hausanschlussräume DIN 18 012 Planungsgrundlagen Inhalt: 1 Anwendungsbereich und Zweck 2 Begriffe 3 Allgemeine Anforderungen 4 Größe und Anzahl der Hausanschlussräume 5 Einführung der Anschlussleitungen

Mehr

Musterhandbuch Beratung

Musterhandbuch Beratung Musterhandbuch DIN EN ISO 9001:2008 Prozessorientiert ISBN 978 3 942882 27 9 Auflage 2 Inhaltsverzeichnis 1. Anwendungsbereich... 4 2. Normative Verweise... 4 4 Qualitätsmanagementsystem (QMS)... 4 4.1.

Mehr

Sicherheit von Serverräumen 06210. 1 Sicherheit von Serverräumen

Sicherheit von Serverräumen 06210. 1 Sicherheit von Serverräumen Seite 1 Sicherheit von Serverräumen Infrastruktur muss stimmen Telefonanlage gehört zur IT! 1 Sicherheit von Serverräumen Zum Inhalt: Eine umfassende Absicherung der Infrastruktur, die IT beherbergt, ist

Mehr

Dienstleistungen Service

Dienstleistungen Service Dienstleistungen Service Wir sind für Sie da! Telefon +49 (0) 5181 85525-0 Fax +49 (0) 5181 85525-29 info@tbelectronic.de www.tbelectronic.de Individuelle Serviceleistung zeichnet uns aus Für T & B electronic

Mehr

Checkliste Technisch-organisatorische Maßnahmen nach 9 BDSG:

Checkliste Technisch-organisatorische Maßnahmen nach 9 BDSG: Checkliste Technisch-organisatorische Maßnahmen nach 9 BDSG: Geprüftes Unternehmen: Firmenname: oberste Leitung; EDV-Abteilung: Datenschutzbeauftragter: Firmensitz: Niederlassungen: Prüfdaten: Prüfung

Mehr

... Bitte Namen und Matrikelnummer oben eintragen.

... Bitte Namen und Matrikelnummer oben eintragen. Prof. Dr. Rolf Linn B.Sc. Prüfung Seite 1......... Vorname Nachname Matrikelnummer Bitte Namen und Matrikelnummer oben eintragen. Bitte prüfen Sie die Vollständigkeit: Die Klausur besteht aus den Aufgaben

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

-8.2 - Dienstag, 13. August 2013 Fleuter 594

-8.2 - Dienstag, 13. August 2013 Fleuter 594 -8.2 - Dienstag, 13. August 2013 Fleuter 594 Stellungnahme der Fachkraft für Arbeitssicherheit zur räumlichen Situation in den Räumen der Agentur für Arbeit Die Stadt Ahlen prüft derzeit die Möglichkeit

Mehr

Messung, Analyse und Verbesserung

Messung, Analyse und Verbesserung Messung, Analyse und Verbesserung INHALTSVERZEICHIS 1 Ziel / Zweck 2 2 Begriffe 2 3 Vorgehen und Zuständigkeiten 2 3.1 Kundenzufriedenheit 2 3.2 Internes Audit 3 3.3 Überprüfung unserer Abläufe und Tätigkeiten

Mehr

Interne Audits - klassisch oder softwaregestützt? DGQ-Regionalkreis Schleswig-Holstein, 02.11.2010 IHK zu Kiel, Haus der Wirtschaft

Interne Audits - klassisch oder softwaregestützt? DGQ-Regionalkreis Schleswig-Holstein, 02.11.2010 IHK zu Kiel, Haus der Wirtschaft Interne Audits - klassisch oder softwaregestützt? DGQ-Regionalkreis Schleswig-Holstein, 02.11.2010 IHK zu Kiel, Haus der Wirtschaft Regionalkreis Schleswig-Holstein Programm 14:00 Uhr Begrüßung Dr. Klaus

Mehr

Arbeitsschutz an Bildverstärker-Arbeitsplätzen

Arbeitsschutz an Bildverstärker-Arbeitsplätzen Arbeitsschutz an Bildverstärker-Arbeitsplätzen Dieter Lorenz Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Fachhochschule Gießen-Friedberg University of Applied Sciences Wiesenstr. 14 35390 Giessen, Germany Email:

Mehr

Checkliste Überwachung der Arbeitnehmenden

Checkliste Überwachung der Arbeitnehmenden Checkliste Überwachung der Arbeitnehmenden am Arbeitsplatz Es gibt verschiedene Motive für das Betreiben eines technischen Überwachungssystems: Das Vermeiden von Diebstahl, Spionage, Sachbeschädigung,

Mehr

Technische und bauliche Sicherheit Tipps für Moderatoren vor der Schulung

Technische und bauliche Sicherheit Tipps für Moderatoren vor der Schulung Tipps für Moderatoren vor der Schulung Jedes Feuerwehrhaus hat Schwachstellen, die bei Einsatz oder Übung zu Problemen führen können es sei denn, es handelt sich um einen komplett mangelfreien Neubau.

Mehr

Checkliste für die Prüfung von Auftragnehmern im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung

Checkliste für die Prüfung von Auftragnehmern im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung Checkliste für die Prüfung von Auftragnehmern im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung Erstprüfung und Folgeprüfung Seite 1 von 12 1 Gesetzliche Grundlagen zu technisch organisatorischen Maßnahmen 1.1 9

Mehr

Qualitätsaudits und Management-Review

Qualitätsaudits und Management-Review Ausgabe 2 Seite 1 von 4 Qualitätsaudits und Management-Review 1 Qualitätsaudits Der Qualitätsmanagement-Beauftragte führt interne Qualitätsaudits durch, bei denen jeder Bereich inklusive der POCT-Beauftragten

Mehr

Kosten für den Neubau der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes in Berlin

Kosten für den Neubau der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes in Berlin Deutscher Bundestag Drucksache 17/8435 17. Wahlperiode 23. 01. 2012 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Steffen Bockhahn, Roland Claus, weiterer Abgeordneter

Mehr

Checkliste zur Beantragung der Anerkennung eines rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement-Verfahrens

Checkliste zur Beantragung der Anerkennung eines rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement-Verfahrens Checkliste zur Beantragung der Anerkennung eines rehabilitationsspezifischen Qualitätsmanagement-Verfahrens (gemäß der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX) Stand: 04.06.2009

Mehr

Dokuart 05-03(-a)(-b) Dokubeschreibung

Dokuart 05-03(-a)(-b) Dokubeschreibung 1 Ziel und Zweck Diese Anweisung soll sicherstellen, dass die benötigten Dokumente und Daten (Doku s) zur Verfügung stehen. Die Anweisung regelt folgende Punkte: Identifikation und Rückverfolgbarkeit Änderung

Mehr

Wireless Mobile Classroom

Wireless Mobile Classroom Wireless Mobile Classroom +hp Bestnoten für den WMC: Komplett ausgestattetes System An jedem Ort sofort einsetzbar Notebooks, Drucker, Beamer etc. für den Unterricht einsatzbereit Zentrale Stromversorgung

Mehr

Richtlinie zur Festlegung von Verantwortlichkeiten im Datenschutz

Richtlinie zur Festlegung von Verantwortlichkeiten im Datenschutz Richtlinie zur Festlegung von Verantwortlichkeiten im Datenschutz Freigabedatum: Freigebender: Version: Referenz: Klassifikation: [Freigabedatum] Leitung 1.0 DSMS 01-02-R-01 Inhaltsverzeichnis 1 Ziel...

Mehr

8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen 8.

8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen 8. Atemschutz Checkliste Atemschutz Rechtsverweise: 8. Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (Verordnung über das Inverkehrbringen von persönlichen Schutzausrüstungen 8. GPSGV) Verordnung über

Mehr

Managementhandbuch des Handbuchkapitel 02 Schornsteinfegerhandwerks Seite 01 von 07. 2. Aufbau und Organisation des Managementsystems

Managementhandbuch des Handbuchkapitel 02 Schornsteinfegerhandwerks Seite 01 von 07. 2. Aufbau und Organisation des Managementsystems Schornsteinfegerhandwerks Seite 01 von 07 2. Aufbau und Organisation des Managementsystems 2.1 Dokumentation Zweck der Dokumentation ist die Beschreibung des Managementsystems für das Schornsteinfegerhandwerk

Mehr

NETZkultur GmbH Hansastrasse 23 59557 Lippstadt Tel: 02941 27263-0 kontakt@netzkultur.de. Sicherheitsrelevante Fakten zum Rechenzentrum

NETZkultur GmbH Hansastrasse 23 59557 Lippstadt Tel: 02941 27263-0 kontakt@netzkultur.de. Sicherheitsrelevante Fakten zum Rechenzentrum NETZkultur GmbH Hansastrasse 23 59557 Lippstadt Tel: 02941 27263-0 kontakt@netzkultur.de Sicherheitsrelevante Fakten zum Rechenzentrum Fakten Rechenzentrum Nachstehend finden Sie Informationen und Fakten

Mehr

Wartungsplan Netzwerkinfrastruktur

Wartungsplan Netzwerkinfrastruktur Metacarp GmbH Geschäftsführer: Alexander Cimen Unter den Eichen 5 (Haus i) 65195 Wiesbaden T: +49 (0) 611 53 1777 55 F: +49 (0) 611 53 1777 51 E: info@metacarp.de www.metacarp.de Amtsgericht Wiesbaden

Mehr

Messen ist Wissen. Gesamtlösungen für Arbeitsplatz- und Raummanagement

Messen ist Wissen. Gesamtlösungen für Arbeitsplatz- und Raummanagement Messen ist Wissen Gesamtlösungen für Arbeitsplatz- und Raummanagement Untersuchung über optimale Arbeitsplatzbelegung und Raumnutzung In traditionellen Büro- und Schulumgebungen, wo jeder seinen eigenen

Mehr

Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe. Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung. Hygienemanagement

Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe. Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung. Hygienemanagement Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung Stand der Revision: 25.11.2015 Inhaltsverzeichnis I Zweckbestimmung und Geltungsbereich... 3 II Regulatorische

Mehr

Planungsbüro Technische Ausrüstung

Planungsbüro Technische Ausrüstung QM Handbuch nach DIN EN ISO 9001:2000 von Technische Autor: W.Walter Version: V 00 Freigabe: 1. Inhaltsübersicht 1. Inhaltsübersicht... 1 2. Vorwort und Benutzerhinweise... 2 3. Vorstellung des Unternehmens...

Mehr

Auditcheckliste. zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX

Auditcheckliste. zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX Auditcheckliste zur Überprüfung der Anforderungen nach 20 Abs. 2a SGB IX In der Vereinbarung zum internen Qualitätsmanagement nach 20 Abs. 2a SGB IX sind die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes

Mehr

DOKUMENTE / ARBEITSHILFEN

DOKUMENTE / ARBEITSHILFEN 1 BAUSTELLENVORBEREITUNG 1.01 Freileitungen Abdecken (bis Spannung < 1 kv) Abschranken Freischalten Abstand halten Umlegen BGV A3 - Elektrische Anlagen VDE Bestimmungen Vorschriften d. Energieversorger

Mehr

INFORMATIONEN NEUARTIG BETRACHTEN AKTEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT: GEWUSST WIE - VON ANFANG AN AUFBEWAHRUNGSPLÄNE FÜR AKTEN: GRUNDLAGEN

INFORMATIONEN NEUARTIG BETRACHTEN AKTEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT: GEWUSST WIE - VON ANFANG AN AUFBEWAHRUNGSPLÄNE FÜR AKTEN: GRUNDLAGEN INFORMATIONEN NEUARTIG BETRACHTEN AKTEN- UND INFORMATIONSMANAGEMENT: GEWUSST WIE - VON ANFANG AN AUFBEWAHRUNGSPLÄNE FÜR AKTEN: GRUNDLAGEN EINFÜHRUNG KURZE EINFÜHRUNG IN DIE ERSTELLUNG UND VERWALTUNG VON

Mehr

Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs

Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Ziele und Grundlagen des Integrierten IT-Betriebs Berliner Anwenderforum am 19. Februar 2013 Referent: Thomas Dickmann (Leiter Produktmanagement des ITDZ Berlin) Moderne Perspektiven für die Verwaltung.

Mehr

2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele

2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele QM im Unternehmen QMH, Kap. 2.1.2 2.1.2 Tipps zur Erarbeitung der Prozessbeschreibung Unternehmensziele QM in der konkret WEKA MEDIA GmbH & Co. KG Dezember 2005 Was beinhaltet diese Prozessbeschreibung?

Mehr

M5-EN.3. ELEKTRIZITÄTSBEZOGENE GEFÄHRDUNGSFAKTOREN

M5-EN.3. ELEKTRIZITÄTSBEZOGENE GEFÄHRDUNGSFAKTOREN M5-EN.3. ELEKTRIZITÄTSBEZOGENE GEFÄHRDUNGSFAKTOREN M5-EN.3.1. Begriffserklärung elektrische Werkzeuge und Sicherheit M5-EN.3.2. Sicherheitskennzeichnung M5-EN.3.3. Gefährliche Stromflüsse (Strom der die

Mehr

ippl uality anagement begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend 14.09.09 Qualitätsmanagement ISO 9001 1

ippl uality anagement begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend 14.09.09 Qualitätsmanagement ISO 9001 1 begrüßt Sie herzlich zum heutigen Informationsabend Qualitätsmanagement ISO 9001 1 Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein! (Philip Rosenthal) Qualitätsmanagement ISO 9001 2 QUALITÄT und

Mehr

Managementhandbuch des Handbuchkapitel 05 Schornsteinfegerhandwerks Seite 01 von 05

Managementhandbuch des Handbuchkapitel 05 Schornsteinfegerhandwerks Seite 01 von 05 Schornsteinfegerhandwerks Seite 01 von 05 5. QM/UM-Systembewertung 5.1 Umgang mit Fehlern In diesem Abschnitt sind Verfahren beschrieben, die beim Auftreten von Fehlern anzuwenden sind. Hierdurch wird

Mehr

INFORMATIONSSICHERHEIT GEFÄHRDUNGEN IN DER ARZTPRAXIS

INFORMATIONSSICHERHEIT GEFÄHRDUNGEN IN DER ARZTPRAXIS INFORMATIONSSICHERHEIT GEFÄHRDUNGEN IN DER ARZTPRAXIS WAS SIND INFORMATIONEN? Informationen sind essentiellen Werte einer Arztpraxis. müssen angemessen geschützt werden. 2 WAS IST INFORMATIONSSICHERHEIT?

Mehr

Richtlinien zur Montage von Hausanschlußkästen im Stromversorgungsbereich der Städtische Werke AG Kassel

Richtlinien zur Montage von Hausanschlußkästen im Stromversorgungsbereich der Städtische Werke AG Kassel Richtlinien zur Montage von Hausanschlußkästen im Stromversorgungsbereich der Städtische Werke AG Kassel 1. Hausanschlüsse...2 1.1 Außenwand-Hausanschlußkästen...2 1.2 Hausanschlußräume...2 1.3 Sonstige.

Mehr

A U F G A B E N, Z I E L E

A U F G A B E N, Z I E L E PROJEKTBETEILIGTE bauherr Land Baden-Württemberg vertreten durch Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn, LRD Michael Greiner Hochschule Heilbronn, Prof. Dr. Jürgen Schröder entwurfsplanung und

Mehr

POCT und Akkreditierung

POCT und Akkreditierung POCT und Akkreditierung Medizinisches Versorgungszentrum Dr. Eberhard & Partner. Dortmund www.labmed.de Seite 1 Inhaltsübersicht DIN EN ISO 22870 Weitergehende Regelungen zur DIN EN ISO 15189 DAkkS Checkliste

Mehr

Havarie- und Katastrophensituationen: Elementarschäden, Starkregen, Hagelschlag Das Krisenmanagement des Verwalters

Havarie- und Katastrophensituationen: Elementarschäden, Starkregen, Hagelschlag Das Krisenmanagement des Verwalters Havarie- und Katastrophensituationen: Elementarschäden, Starkregen, Hagelschlag Das Krisenmanagement des Verwalters Dr. Joachim Näke, ELB-Immobilien Verwaltungs GmbH Dresden Grundsätzlich verschiedene

Mehr

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Folgende technische und organisatorische Maßnahmen wurden nach 9 BDSG für folgende verantwortliche Stelle getroffen: Musterstein GmbH Musterweg 2 4

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

Prüfung der Anforderungen vor Ort zur Bewilligung eines Telearbeitsplatzes

Prüfung der Anforderungen vor Ort zur Bewilligung eines Telearbeitsplatzes Prüfung der Anforderungen vor Ort zur Bewilligung eines Telearbeitsplatzes Organisationseinheit Name/Anschrift des Telearbeitenden am Telearbeitsplatz Prüfliste (Anforderungen u.a. gem. Bildschirmarbeitsverordnung

Mehr

Anforderungen an die technischen und organisatorischen Maßnahmen des Auftragnehmers

Anforderungen an die technischen und organisatorischen Maßnahmen des Auftragnehmers Anlage zum Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung Anforderungen an die technischen und organisatorischen Maßnahmen des Auftragnehmers im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung? Wir helfen: www.activemind.de

Mehr

Ihr Referent: Jürgen Bauer. Flucht- und Rettungspläne nach ASR A2.3 / ASR A1.3 und DIN ISO 23601

Ihr Referent: Jürgen Bauer. Flucht- und Rettungspläne nach ASR A2.3 / ASR A1.3 und DIN ISO 23601 SafetyConsult GmbH Am Hühnerberg 17 65779 Kelkheim (Taunus) Tel. 06195 / 7254-0 info@safetyconsult.de www.safetyconsult.de Ihr Referent: Jürgen Bauer Flucht- und Rettungspläne nach ASR A2.3 / ASR A1.3

Mehr

Ihr Internet. Breitband-Zugang. Montage- und Installationsanleitung

Ihr Internet. Breitband-Zugang. Montage- und Installationsanleitung Ihr Internet Breitband-Zugang Montage- und Installationsanleitung Lieferumfang Hausanschlussgerät 15m Netzwerkkabel POE-Injektor Netzteil 12V - DC 1,5m Netzwerkkabel Masthalterung Zubehör zusätzlich: -

Mehr

AMS Alarm Management System

AMS Alarm Management System AMS Alarm Management System AMS ist das Alarm Management System für Mobotix Kamerasysteme. AMS ist speziell für die Verwendung in Einsatzzentralen bei Sicherheitsdiensten oder Werkschutzzentralen vorgesehen.

Mehr

Mehr Sicherheit, bessere Verfügbarkeit und weniger Energieverbrauch -Das Rechenzentrum eröffnet neuen Serverraum-

Mehr Sicherheit, bessere Verfügbarkeit und weniger Energieverbrauch -Das Rechenzentrum eröffnet neuen Serverraum- Mehr Sicherheit, bessere Verfügbarkeit und weniger Energieverbrauch -Das Rechenzentrum eröffnet neuen Serverraum- Internet, Email, E-Learning, online-rückmeldungen und andere wesentlichen IT- Anwendungen

Mehr

Brandschutzordnung. für. Teil C nach DIN 14096-3. für Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben. Brandschutzordnung-Teil C.pdf

Brandschutzordnung. für. Teil C nach DIN 14096-3. für Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben. Brandschutzordnung-Teil C.pdf Brandschutzordnung für Teil C nach DIN 14096-3 für Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben Brandschutzordnung Teil C - 2 - Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich...2 2 Besondere Aufgaben im Brandschutz...2

Mehr

Betriebsanleitung. ICU EVe

Betriebsanleitung. ICU EVe Betriebsanleitung ICU EVe Wir beglückwünschen Sie zu Ihrer neuen ICU EVe Ladestation Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer neuen ICU Ladestation. Dieses Hightech- Produkt wurde in den Niederlanden mit größter

Mehr

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Folgende technische und organisatorische Maßnahmen wurden nach 9 BDSG für folgende verantwortliche Stelle getroffen: Musterstein GmbH Musterweg 2-4

Mehr

präsentiert: Ablage-Lösungen für das Sekretariat

präsentiert: Ablage-Lösungen für das Sekretariat präsentiert: Ablage-Lösungen für das Sekretariat Papier im Sekretariat. Organisations-Lösungen für den Einsatz am Schreibtisch. Perfektes Informations-Management im Büro Die Ablage Orga-Mappen Arbeitsmappen

Mehr

Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz

Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz (1) Brainstorming Sie fangen in einem neuen Unternehmen zum arbeiten an. Es wurde ihnen gesagt, dass Sie ein eigenes kleines Büro mit PC bekommen. Wie stellen Sie sich

Mehr

Baustellenverordnung

Baustellenverordnung Die Informationen sind im Rahmen des Modellvorhabens GUSS Existenzgründung gesund und sicher starten von der Handwerkskammer Wiesbaden zusammengestellt worden (Update Herbst 2006). Das Modellvorhaben wurde

Mehr

Neue Errichtungsbestimmungen für Räume mit Badewanne oder Dusche - DIN VDE 0100-701 -

Neue Errichtungsbestimmungen für Räume mit Badewanne oder Dusche - DIN VDE 0100-701 - DIN VDE 0100-701 Neue Errichtungsbestimmungen für Räume mit Badewanne oder Dusche - DIN VDE 0100-701 - Dies ist eine reine deutsche Norm Februar 2002 Erstellt durch Johannes Schwarz VZ-Leipzig Änderungen

Mehr

Ausgewählte Normen für Bildschirm- und Büroarbeitsplätze Stand: 07/12

Ausgewählte Normen für Bildschirm- und Büroarbeitsplätze Stand: 07/12 Ausgewählte Normen für Bildschirm- und Büroarbeitsplätze Stand: 07/12 Normen DIN DIN 4543-1: Büro-Arbeitsplätze; Flächen für Aufstellung und Benutzung von Büromöbeln; Sicherheitstechnische Anforderungen,

Mehr

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden 1 Mitarbeitergespräche Vorbereitungsleitfaden Inhalt Vorbemerkungen...2 1. Ziele des Mitarbeitergesprächs...2 2. Grundsätzliches zur Durchführung des Gesprächs...2 3. Vorbereitung des Gesprächs...2 0.

Mehr

Checkliste zum Umgang mit Personalakten

Checkliste zum Umgang mit Personalakten Checkliste zum Umgang mit Personalakten 1.1 Was müssen Sie über den rechtskonformen Umgang mit Personalakten wissen? Personalakten, ob digital oder analog, beinhalten personenbezogene und damit schützenswerte

Mehr

Checkliste zum Datenschutz

Checkliste zum Datenschutz Checkliste zum Datenschutz Diese Checkliste soll Ihnen einen ersten Überblick darüber geben, ob der Datenschutz in Ihrem Unternehmen den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und wo ggf. noch Handlungsbedarf

Mehr

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG SACHSEN KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS SELBSTBEWERTUNGSBOGEN ZUR INTERNEN BEWERTUNG VON EINFÜHRUNG UND WEITERENTWICKLUNG VON QM IN DER PRAXIS/ DEM MVZ zum Stand Datum

Mehr

Broadband Connectivity Services

Broadband Connectivity Services Ausgabedatum 109.2013 Ersetzt Version 1-1 Vertrag Vertrag betreffend 1/6 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Qualitätsübersicht BBCS Anschluss... 3 1 Qualitätsvereinbarungen... 4 2 Vertragsstrafen...

Mehr

Scopevisio AG Abteilung Auftragsdatenverarbeitung Rheinwerkallee 3

Scopevisio AG Abteilung Auftragsdatenverarbeitung Rheinwerkallee 3 Scopevisio AG Abteilung Auftragsdatenverarbeitung Rheinwerkallee 3 53227 Bonn Copyright Scopevisio AG. All rights reserved. Seite 1 von 11 Copyright Scopevisio AG. All rights reserved. Seite 2 von 11 Inhalt

Mehr

Checkliste zur Ergonomie...

Checkliste zur Ergonomie... Checkliste zur Ergonomie... Checkliste zur Ergonomie des Monitors Ob ein Monitor den ergonomischen Anforderungen entspricht, lässt sich anhand der folgenden Fragen feststellen. Die Antwort Nein weist dabei

Mehr

Auswertung der Kundenzufriedenheit 24-Stundenbetreuung

Auswertung der Kundenzufriedenheit 24-Stundenbetreuung Auswertung der Kundenzufriedenheit 24-Stundenbetreuung Prenzlinger Straße 10 33102 Paderborn Telefon 0 52 51-69 47-287 E-Mail: kontakt@pflegeliga.de Internet: www.pflegeliga.de Herr Michael Gomola wir

Mehr

Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702)

Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702) Prüfung nach Instandsetzung und Änderung und Wiederholungsprüfung Die neue DIN VDE 0701-0702 (VDE 0701-0702) Dipl.-Ing./EUR Ing. Arno Bergmann DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik, Elektronik Informationstechnik

Mehr

eassessment im Testcenter der Universität Bremen objektiv valide sicher

eassessment im Testcenter der Universität Bremen objektiv valide sicher eassessment im Testcenter der Universität Bremen objektiv valide sicher www.eassessment.uni-bremen.de eassessment Der elearning-dienst eassessment des Zentrums für Multimedia in der Lehre (ZMML) ermöglicht

Mehr

2 Physikalische Einflussfaktoren

2 Physikalische Einflussfaktoren 2.1.1 Definitionen 2 Physikalische Einflussfaktoren 2.1 Raum, Größe, Flächenbedarf M. SCHMAUDER 2.1.1 Definitionen Wenn es um Raum, Größe und Flächenbedarf von Büroarbeitsplätzen geht, dann sind die in

Mehr

B&B Verlag für Sozialwirtschaft GmbH. Inhaltsübersicht

B&B Verlag für Sozialwirtschaft GmbH. Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Der Wandel vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt... 5 Erfinde Produkte und verkaufe sie!... 5 Finde Wünsche und erfülle sie!... 5 Der Kunde ist der Maßstab... 6 Der Kundenwunsch hat Vorrang...

Mehr

TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK. Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor:

TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK. Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor: TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor: Credo Ein optimal ausgestattetes Büro ermöglicht effektives, effizientes und zufriedenes

Mehr

Ihr Büro zwischen Taunus und Skyline. business im grünen bereich

Ihr Büro zwischen Taunus und Skyline. business im grünen bereich Ihr Büro zwischen Taunus und Skyline business im grünen bereich Überblick Der Bürokomplex hillsite besteht aus vier Bauteilen, die jeweils über eigene Foyers verfügen und innovative Haus-in-Haus-Lösungen

Mehr

Inhalt. Seite. 1 Geltungsbereich... 5

Inhalt. Seite. 1 Geltungsbereich... 5 Inhalt Seite Erstes Kapitel: Geltungsbereich 1 Geltungsbereich.................................. 5 Zweites Kapitel: Maßnahmen zur Verhütung von Gefahren für Leben und Gesundheit beim Aufenthalt in Kindertageseinrichtungen

Mehr

Bildschirmarbeit gesetzliche Grundlagen

Bildschirmarbeit gesetzliche Grundlagen Bildschirmarbeit gesetzliche Grundlagen Christine Klien Gesetzliche Grundlagen Bildschirmarbeitsplätze sind Arbeitsplätze, bei denen das Bildschirmgerät und die Dateneingabetastatur oder sonstige Steuerungseinheit

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Definitionen Informationssysteme als Kommunikationssystem Problemlösende Perspektiven Allgemeine System Annäherung Fazit

Inhaltsverzeichnis: Definitionen Informationssysteme als Kommunikationssystem Problemlösende Perspektiven Allgemeine System Annäherung Fazit Informationssysteme Inhaltsverzeichnis: Definitionen Informationssysteme als Kommunikationssystem Problemlösende Perspektiven Allgemeine System Annäherung Fazit Definitionen: Informationen Informationssysteme

Mehr

BÜROARBEITSPLÄTZE. Stabsstelle Arbeitssicherheit, Tier- und Umweltschutz

BÜROARBEITSPLÄTZE. Stabsstelle Arbeitssicherheit, Tier- und Umweltschutz BÜROARBEITSPLÄTZE Bildschirmposition Optimale Position von Bildschirm und Tastatur Bewegungsräume am Büroarbeitsplatz Vor dem Schreibtisch mindestens 1 m. Mit der Einführung von Flachbildschirmen ist das

Mehr

DIE NÄCHSTE EVOLUTION DER FAHRZEUGBEFESTIGUNG

DIE NÄCHSTE EVOLUTION DER FAHRZEUGBEFESTIGUNG DIE NÄCHSTE EVOLUTION DER FAHRZEUGBEFESTIGUNG für führende Karosseriewerkstätten Zu den Besten gehören Die Geschichte lehrt uns Änderungen willkommen zu heißen, und mit neuen Entwicklungen Schritt zu halten.

Mehr

RHENUS OFFICE SYSTEMS. Partner im Gesundheitswesen

RHENUS OFFICE SYSTEMS. Partner im Gesundheitswesen RHENUS OFFICE SYSTEMS Partner im Gesundheitswesen IHRE HERAUSFORDERUNG Gesetzeskonforme Aktenaufbewahrung Strengvertrauliche und hochsensible Daten sind für Unternehmen im Gesundheitswesen von entscheidender

Mehr

Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe. Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung. Hygienemanagement. Stand der Revision: 13.11.

Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe. Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung. Hygienemanagement. Stand der Revision: 13.11. Leitlinie Kommentar Arbeitshilfe Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung Stand der Revision: 13.11.2013 Inhaltsübersicht I II III IV V Zweckbestimmung und Geltungsbereich Regulatorische

Mehr

Muster GmbH. Verfahrensanweisung UMVA 05-02 Lenkung der Dokumente Seite 1 von 15 Revisionsstand 0. Inhaltsverzeichnis

Muster GmbH. Verfahrensanweisung UMVA 05-02 Lenkung der Dokumente Seite 1 von 15 Revisionsstand 0. Inhaltsverzeichnis Lenkung der Dokumente Seite 1 von 15 Inhaltsverzeichnis 1 Zweck 2 Geltungsbereich 3 Begriffe 4 Zuständigkeiten 5 Beschreibung, Ablauf 5.1 Identifizierung, Festlegung und Gestaltung der erforderlichen Dokumente

Mehr

Bildschirmarbeitsplätze

Bildschirmarbeitsplätze Bildschirmarbeitsplätze TT.MM.JJJJ Referentenunterlage Die sinnvolle Planung und die Ausgestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen sind wichtige Faktoren, die über das körperliche und psychische Wohlbefinden

Mehr

CIB INVOICE BEDIENUNGSANLEITUNG

CIB INVOICE BEDIENUNGSANLEITUNG > Technical Support & Services CIB INVOICE BEDIENUNGSANLEITUNG Technical Support & Services > Stand: 02. September 2014 Version 1.3 CIB software GmbH > Technical Support & Services > > Dokument DOKUMENT

Mehr

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage

HESSISCHER LANDTAG. Kleine Anfrage 16. Wahlperiode Drucksache 16/4962 HESSISCHER LANDTAG 05. 04. 2006 Kleine Anfrage der Abg. Faeser, Hartmann, Hofmann, Hofmeyer, Rudolph, Siebel und Waschke (SPD) vom 07.12.2005 betreffend Einführung von

Mehr

Büro-Organisation leicht gemacht

Büro-Organisation leicht gemacht Büro-Organisation leicht gemacht Ablage und Archivierung optimieren Dies ist Ihr Vortrag, wenn 1 sich das Papier auf Ihrem Schreibtisch stapelt. 2 Sie Unterlagen immer erst suchen müssen. 3... Sie Ihr

Mehr

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel

Internes Audit. Länderübergreifende Verfahrensanweisung. Inhalt. 1 Zweck, Ziel Datum des LAV-Beschlusses: 05.11.2012 Seite 1 von 9 Inhalt 1 Zweck, Ziel... 1 2 Geltungsbereich... 2 3 Begriffe, Definitionen... 2 4 Verfahren... 2 4.1 Planung der Audits... 5 4.2 Vorbereitung des Audits...

Mehr

«Hose abelaa!» Datenschutz im Einbürgerungsverfahren

«Hose abelaa!» Datenschutz im Einbürgerungsverfahren «Hose abelaa!» Datenschutz im Einbürgerungsverfahren Erfahrungsaustausch Bürgerrecht vom 29. Oktober 2015 1 Öffentlichkeits- und Datenschutzbeauftragter Rechtsgrundlage Gesetz über die Öffentlichkeit der

Mehr

Anforderungen an die Beleuchtung im Büro aus Arbeitsstättenverordnung und Normen

Anforderungen an die Beleuchtung im Büro aus Arbeitsstättenverordnung und Normen Anforderungen an die Beleuchtung im Büro aus Arbeitsstättenverordnung und Normen 8. April 2014 "Licht an! Kosten runter! Münchner Unternehmen verbessern ihre Energieeffizienz" Welche Regelungen gelten?

Mehr

Technische und organisatorische Maßnahmen zur Datensicherheit bei cojama Infosystems GmbH gem. 9 BDSG

Technische und organisatorische Maßnahmen zur Datensicherheit bei cojama Infosystems GmbH gem. 9 BDSG Datensicherheit bei gem. 9 BDSG Der Auftragnehmer verpflichtet sich gegenüber dem Auftraggeber zur Einhaltung nachfolgender technischer und organisatorischer Maßnahmen, die zur Einhaltung der anzuwendenden

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 13/12 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 119 13/12 26. April 2012 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Grundsätze der Informationssicherheit der HTW Berlin vom 18. April 2012.................

Mehr