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1 IBM InfoSphere Master Data Management Version 11.4 Übersicht SC

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3 IBM InfoSphere Master Data Management Version 11.4 Übersicht SC

4 Hinweis Vor Verwendung dieser Informationen und des darin beschriebenen Produkts sollten die Informationen unter Bemerkungen und Marken gelesen werden. Impressum Diese Ausgabe bezieht sich auf Version 11.4 on IBM InfoSphere Master Data Management und alle nachfolgenden Releases und Modifikationen, bis dieser Hinweis in einer Neuausgabe geändert wird. Diese Veröffentlichung ist eine Übersetzung des Handbuchs IBM InfoSphere Master Data Management, Version 11.4, Oeriew, IBM Form SC , herausgegeben on International Business Machines Corporation, USA Copyright International Business Machines Corporation 2011, 2014 Informationen, die nur für bestimmte Länder Gültigkeit haben und für Deutschland, Österreich und die Schweiz nicht zutreffen, wurden in dieser Veröffentlichung im Originaltext übernommen. Möglicherweise sind nicht alle in dieser Übersetzung aufgeführten Produkte in Deutschland angekündigt und erfügbar; or Entscheidungen empfiehlt sich der Kontakt mit der zuständigen IBM Geschäftsstelle. Änderung des Textes bleibt orbehalten. Herausgegeben on: TSC Germany Kst September 2014 Copyright IBM Corporation 2011, 2014.

5 Inhaltserzeichnis Tabellen InfoSphere MDM - Produktübersicht.. 1 Szenarios für InfoSphere MDM Benutzerrollen für die Stammdatenerwaltung... 7 InfoSphere MDM - Technologien Vergleich der Funktionalitäten der irtuellen, physischen und Hybridstammdatenerwaltung... 9 Virtuelle Stammdatenerwaltung Physische Stammdatenerwaltung Hybridstammdatenerwaltung InfoSphere MDM Collaboration Serer InfoSphere MDM-Technologien nach Edition.. 14 Architektur und Konzepte für InfoSphere MDM.. 14 Schlüsselkonzepte: Entität, Attribut und Entitätstyp Datenerwaltung in der Hybridstammdatenerwaltung Komponenten on InfoSphere MDM InfoSphere MDM-Anwendungstoolkit - Übersicht 21 InfoSphere MDM Custom Domain Hub - Übersicht InfoSphere MDM for Healthcare - Übersicht.. 22 IBM Stewardship Center - Übersicht InfoSphere MDM-Richtlinienerwaltung - Übersicht InfoSphere MDM Reference Data Management Hub - Übersicht Bemerkungen Index Kontaktaufnahme mit IBM Copyright IBM Corp. 2011, 2014 iii

6 i InfoSphere MDM Übersicht

7 Tabellen 1. Rollen für Implementierung und Unternehmensaktiitäten Goernancerollen (Data Stewardship-Rollen) 8 3. Rollen für die Verwendung der Stammdaten im Unternehmen Von MDM gesteuerte Anwendungsrollen 9 5. Funktionalitäten Clientanwendungen IBM Ressourcen Feedback an IBM Copyright IBM Corp. 2011, 2014

8 i InfoSphere MDM Übersicht

9 InfoSphere MDM - Produktübersicht InfoSphere MDM ist eine umfassende Suite aus Produkten und Funktionalitäten, mit der Sie die Stammdaten in Ihrer Organisation erwalten können. Einführung in Stammdaten und Stammdatenerwaltung Unternehmen haben oft Schwierigkeiten, sich ein genaues Bild über die zentralen Fakten zu erschaffen, die sich auf die Organisation in Umgebungen auswirken, die sich nicht direkt an Kunden wenden, wie bei Unternehmensaktiitäten und Finanzen. Der Grund hierfür ist, dass Daten zu Kunden, Standorten, Konten, Anbietern und Produkten über Organisationen hinweg nicht selten fragmentiert, unollständig oder inkonsistent sind. InfoSphere MDM stellt die Features und Flexibilität für die Lösung derartiger Probleme zur Verfügung. Die Stammdaten sind eine Teilmenge aller Unternehmensdaten. Stammdaten sind hochwertige Kerninformationen zum Unterstützen kritischer Unternehmensprozesse im gesamten Unternehmen. Die Stammdaten bilden den Kern aller Unternehmenstransaktionen, -anwendungen und -entscheidungen. Die Stammdatenerwaltung ermittelt ein konsistentes Verständnis on Stammdatenentitäten (z. B. Subskribenten und Richtlinien). Sie bietet ein Funktionalitätspaket, das Mechanismen und Goernance für die konsistente Verwendung on Stammdaten in der gesamten Organisation ermöglicht. Die Stammdatenerwaltung ist so konzipiert, dass Änderungen aufgenommen, gesteuert und erwaltet werden können. InfoSphere MDM löst Probleme infolge fragmentierter, unollständiger und inkonsistenter Daten über ein zentrales Repository zum Speichern on Stammdaten über die gesamte Organisation hinweg. InfoSphere MDM stellt eine konsolidierte, zentrale Ansicht der wichtigsten Geschäftsinformationen eines Unternehmens bereit und bietet die Möglichkeit, Stammdaten über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu erwalten, indem es die organisationsspezifischen Geschäftsregeln und -prozesse für das Erstellen, Prüfen, Aufrechterhalten und Löschen on Stammdaten im Repository integriert. InfoSphere MDM ermöglicht Organisationen, den Gesamtnutzen aus ihren Inestitionen in das Customer-Relationship-Management (CRM), das Enterprise-Resource-Planning (ERP), in Business-Intelligence-Systeme (BI-Systeme), Integrationstools und Data-Warehouses zu erzielen. Lebenszyklus der Informationen InfoSphere MDM befindet sich in der Mitte des Lebenszyklus der Informationen, wie im folgenden Diagramm gezeigt: Copyright IBM Corp. 2011,

10 Geschäft zum richtigen Zeitpunkt mit Informationen optimieren Kundendienst und Kundenpflege Kunden- Self-Serice Tools Aufbereiten Kundenzufriedenheit und Umsatzchancen maximieren Rechnungsstellung Interaktion on Marketing und Verkauf Authoring Sicherheit Finanzplanung End-to-End- Stammdatenerwaltung Hierarchien Akti Back-Office- Systeme Suchen Stewardship Betrugserhinderung Sicherstellen, dass allen Systemen konsistente und ollständige Informationen in Echtzeit bereitstehen Auswahlmöglichkeiten erstehen und mit präzisen Informationen planen Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen Einführung eines neuen Produkts Einheitliche Ansicht Im folgenden Diagramm wird gezeigt, wie InfoSphere MDM Informationen aus Geschäftsprozessen, Transaktionssystemen und analytischen Systemen zu einer einheitlichen Ansicht zusammenfügt. InfoSphere MDM behandelt wichtige Fragen zu Daten wie Goernance, Qualität und Konsistenz. Die Ziele der Stammdatenerwaltung lauten wie folgt: Verwalten Die Verwaltung Ihrer Daten. InfoSphere MDM erwaltet Ihre Daten aus Quellensystemen, wie beispielsweise Geschäftsanwendungen, Datenbanken und Inhaltsquellen. Regulieren Das Bereitstellen on Data Stewardship-Tools zum Sicherstellen on Qualität und Sicherheit. Data Stewardship ist ein wesentlicher Bestandteil für Ihre Implementierung der Stammdatenerwaltung (MDM-Implementierung). Entwickeln und integrieren Die Erstellung on angepassten Anwendungen und Geschäftsprozessen. Für jede MDM-Implementierung gelten unterschiedliche Voraussetzungen. InfoSphere MDM stellt die Entwicklungstools zum Erstellen on angepassten Anwendungen und Geschäftsprozessen bereit. Analysieren Die Analyse Ihrer Daten. Business-Intelligence-Anwendungen unterstützen Sie bei der Überwachung und Bewertung Ihrer Stammdaten und deren Auswirkungen auf Ihre Geschäftsziele. 2 InfoSphere MDM Übersicht

11 Kundenspezifische Anwendungen und Geschäftsprozesse Entwickeln und integrieren Analysieren Berichte und Dashboards Datenbankinfrastruktur Business- Intelligence- Anwendungen MDM Verwalten CRM Transaktionsorientierte Inhalt Geschäftsanwendungen Geschäftsanwendungen Regulieren Datenqualität Sicherheit Lebenszyklusmanagement Editionen InfoSphere MDM umfasst sowohl eine transaktionsorientierte Stammdatenerwaltung sowie bereichsübergreifende Authoring- und Workflowfunktionen für die Handhabung mehrerer Domänen, Implementierungsstile und Verwendungsmethoden in unterschiedlichsten Branchen. Damit Ihre Anforderungen an Lösungen für die Stammdatenerwaltung optimal erfüllt werden, wird InfoSphere MDM in folgenden Editionen angeboten: Enterprise Edition begegnet Ihren Anforderungen an eine Stammdatenerwaltung mit einer einzigen, umfassenden Lösung. Adanced Edition unterstützt Sie durch erbesserte Geschäftsprozesse und Anwendungen bei der Umwandlung Ihrer Organisation. Standard Edition bietet aufgrund einer kürzeren Wertschöpfungszeit Möglichkeiten zur Wertsteigerung on Stammdatenerwaltungsprojekten. Collaboratie Edition optimiert Workflowaktiitäten für diejenigen Benutzer, die am Authoring und Definieren on Informationen beteiligt sind. Zugehörige Informationen: Video: InfoSphere MDM im Einsatz Szenarios für InfoSphere MDM Anhand on Szenarios sehen Sie, wie die erschiedenen Editionen on InfoSphere MDM für die Verwaltung on Daten und die Verbesserung der Datengoernance erwendet werden können. In den folgenden Beispielen sind nur einige der Möglichkeiten aufgelistet, die Ihnen durch die unterschiedlichen Editionen on InfoSphere MDM geboten werden. In der Regel hängt es on Ihren Anforderungen und Ihrer Umgebung ab, welche Edition und welche Funktionen Sie erwenden. Die Szenarios bieten Optionen, wie die Anforderungen für bestimmte Umgebungen erfüllt werden können. Da InfoS- InfoSphere MDM - Produktübersicht 3

12 phere MDM jedoch flexibel und konfigurierbar ist, können Sie auch eine andere Edition oder andere Funktionen erwenden, um ähnliche Geschäfts- oder Organisationsziele zu erreichen. In diesen Szenarios werden als Beispiele einige wichtige Branchen herangezogen. Es ist jedoch nicht möglich, spezifische Informationen für alle Branchen und Fachgebiete aufzulisten, für die InfoSphere MDM Nutzen bieten kann. Wenn Sie InfoSphere Master Data Management Standard Edition erwerben, implementieren Sie MDM in der Regel als eine Registry-Implementierung. Wenn Sie InfoSphere Master Data Management Adanced Edition oder InfoSphere Master Data Management Enterprise Edition erwerben, implementieren Sie MDM entweder als Registry- oder als zentrale Implementierung. In Adanced Edition und Enterprise Edition können Sie sowohl die Registry-Implementierung als auch die zentrale Implementierung erwenden, indem Sie in diesem Szenario die Hybridstammdatenerwaltung erwenden: Sie wollen als Ihr Kerndatensystem für Stammdaten Quellensysteme erwalten. Dabei möchten Sie Funktionen der irtuellen Stammdatenerwaltung für Abgleiche und Zusammenführungen erwenden. Sie erwenden auch die Funktionalität der physischen Stammdatenerwaltung, um eine definierte unternehmensweite Ansicht mit zentral erwalteten Informationen als persistent zu definieren und zu erweitern. Patientendaten aus mehreren Krankenhäusern Mit InfoSphere Master Data Management Standard Edition ermöglicht eine regionale Organisation des Gesundheitswesens es ihren einzelnen Krankenhäusern, Diagnose- und Behandlungsinformationen lokal zu erwalten. Die Organisation dagegen erwaltet einen zentral orhandenen Index (oder eine 'Registry') der erteilten Daten. Die Organisation wählt diese Registry-Implementierung, da es aufgrund on staatlichen Regelungen nicht zulässig ist, dass Organisationen des Gesundheitswesens die Daten erändern, die on Krankenhäusern zur Verfügung gestellt werden. Dies bedeutet, die Organisation kann Quellendatensätze nicht in einem einzigen physischen Datensatz konsolidieren, wie es bei der zentralen Implementierung der Fall ist. Die Registry-Implementierung bietet on allen Krankenhäusern aus eine ollständige Ansicht der Daten eines Patienten. Gleichzeitig ermöglicht es diese Art der Implementierung, dass neu übernommene Krankenhäuser schnell in die Organisation integriert werden können. Funktionsweise: 1. Der MDM-Architekt erwendet Patient Hub, um schnell eine MDM-Umgebung als eine Registry-Implementierung einzurichten. 2. Der MDM-Architekt und der Datenerantwortliche führen in der InfoSphere MDM Workbench Prozesse zur Bereinigung und Deduplizierung der Daten aus. Anschließend wird in InfoSphere MDM eine konsolidierte irtuelle Ansicht jedes Patienten gespeichert. 3. Kundendienstmitarbeiter und das Krankenhauspersonal erwenden InfoSphere MDM Inspector, Flexible Search und InfoSphere MDM Enterprise Viewer für ihre Data Stewardship-Aktiitäten. 4. Anwendungsentwickler erstellen angepasste Geschäftsprozessabläufe, damit Geschäftsanalysten die Patientendaten analysieren und erbessern können. Gleichzeitig integriert die Organisation weiterhin Daten aus neu übernommenen Kliniken. 4 InfoSphere MDM Übersicht

13 Kundenzentralisierung für Versicherungspolicen Mithilfe on InfoSphere Master Data Management Adanced Edition zentralisiert eine Sach- und Haftpflichtersicherung Daten zu Versicherungspolicen, um eine schnellere und genauere ersicherungsmathematische Analyse durchführen zu können. Die Zentralisierung ist eine gute Vorgehensweise für die Arbeit mit komplexen, aber relati statischen Informationen (beispielsweise Deckung durch mehrere Policen). Während das Unternehmen Kundendaten aus unterschiedlichen Quellen in das zentrale System lädt, standardisiert InfoSphere MDM die Informationen der einzelnen Parteien und führt doppelte Kundenstammdaten zusammen. Diese Aktion basiert auf ordefinierten Geschäftsregeln für den Fortbestand. Das Unternehmen erwartet, dass mit der Zeit neue Datenquellen zu integrieren sein werden. Funktionsweise: 1. Der MDM-Architekt beginnt mit der standardmäßigen Parteidomäne, um Modelle der Versicherungskunden zu erstellen und die MDM-Umgebung mit dem Implementierungsstil 'zentrale Implementierung' einzurichten. 2. Der MDM-Architekt und der Datenerantwortliche können die integrierte Funktionalität ausbauen, indem sie Erweiterungen und Zusätze entwickeln. Beispielsweise kann das Unternehmen eine Erweiterung entwickeln, um ein neues Feld zu füllen, das nur die letzten ier Ziffern der Sozialersicherungsnummer eines Kunden enthält. Administratoren könnten eine Anwendung, die on Mitarbeitern eines Call-Centers erwendet wird, dann so anpassen, dass zwar der Zugriff auf dieses neue Feld, nicht aber auf die ollständige Sozialersicherungsnummer möglich ist. 3. Lokale Mitarbeiter und Mitarbeiter eines Call-Centers greifen mithilfe der Data Stewardship-Benutzerschnittstelle auf eine zentrale Übersicht eines Kunden zu, sodass die Möglichkeiten für das Up-Selling und Cross-Selling erbessert werden. 4. Geschäftsanalysten überprüfen bei mehreren Policen die Kundendeckung mithilfe on IBM Cognos-Berichten. Zentrale Übersicht der Bürger für Regierungsbehörden Mit InfoSphere Master Data Management Adanced Edition kann eine Regierungsbehörde eine zentrale Übersicht der für sie releanten Personen aus mehreren Datenquellen erstellen. Durch Verwendung des Implementierungsstils 'zentrale Implementierung' kann die Behörde das Datenmodell leicht mit weiteren Attributen wie beispielsweise mehrere Felder für Aliasnamen und zuletzt bekannten Aufenthaltsort erweitern. Funktionsweise: 1. Der MDM-Architekt beginnt mit der Parteidomäne, um ein Modell der betreffenden Personen zu erstellen und die MDM-Umgebung mit dem Implementierungsstil 'zentrale Implementierung' einzurichten. 2. Der MDM-Architekt und der Datenerantwortliche können die integrierte Funktionalität ausbauen, indem sie Erweiterungen und Zusätze entwickeln. 3. Der MDM-Architekt generiert für Parteiaktionen, wie beispielsweise Aktualisierungen, Hinzufügungen und Löschungen einen Feed in das InfoSphere Identity Insight-System. 4. Anwendungsentwickler erstellen mit dem InfoSphere MDM-Anwendungstoolkit angepasste Benutzerschnittstellen, sodass Verwaltungsangestellte die Personendaten anzeigen können. InfoSphere MDM - Produktübersicht 5

14 Konsistente Produktinformationen für den Einzelhandel Mit InfoSphere Master Data Management Collaboratie Edition erfügt ein Einzelhandelsunternehmen sowohl für seine Kunden als auch für interne Operationen über konsistente Produktinformationen. Der Kunde kann über mobile Anwendungen, Websites oder direkt in einem Geschäft auf dieselben Produktinformationen zugreifen. Bei internen Operationen werden die Interaktionen mit Anbietern, Herstellern und internen Teams, wie beispielsweise Vertrieb und Marketing, durch konsistente Produktinformationen optimiert. Funktionsweise: 1. Der MDM-Architekt beginnt mit der Erstellung des Datenmodells und der Geschäftsprozessobjekte für das Produktinformationsmanagement. 2. Der MDM-Architekt ereinfacht die Hinzufügung on neuen Produkten zur Produktlinie, indem er eine globale Datensynchronisation mit orhandenen Anbieter- und Herstellersystemen einrichtet. 3. Geschäftsbenutzer erstellen und aktualisieren Produktpakete mit gemeinsam genutzten Workflows. Kundenzentrierte Initiatie für Finanzdienstleistungen Ein Unternehmen für Finanzdienstleistungen hat mithilfe on InfoSphere Master Data Management Enterprise Edition kürzlich neue Produkte hinzugefügt. Das Unternehmen möchte diese Produkte Kunden einer regionalen Bank anbieten, die on dem Unternehmen kürzlich übernommen wurde. Funktionsweise: 1. Der MDM-Architekt konsolidiert die orhandenen Kunden des Unternehmens mit den Kunden der neuen regionalen Bank. Dabei ermöglicht der Architekt, dass die regionale Bank ihre Kundenstammdaten weiterhin erwaltet. Der Architekt implementiert das Modell für die Hybridstammdatenerwaltung, bei der einige Daten zentral in ihrem ollständigen Format gespeichert werden. Gleichzeitig speichert der Architekt zentral Verweise auf Daten, die regional in einer Registry-Implementierung erwaltet werden. 2. Datenerantwortliche (auch als Data-Stewards bezeichnet) und Geschäftsanalysten stellen die Einhaltung on Vorschriften sicher, beispielsweise in Hinsicht auf Datenschutz, Basler Akkord und 'Tax Compliance'. 3. Datenerantwortliche definieren und erwalten für die Kunden des Unternehmens Referenzdaten (beispielsweise Codes für Land, Geschlecht und Kundentyp). Das Unternehmen hat dann die Möglichkeit, bestimmte Produktangebote nur an ausgewählte Kunden zu ersenden. 4. Durch das bereichsübergreifende Authoring gebündelter Produktangebote können Geschäftsbenutzer Produktpakete zentral erwalten, die Eignung oder die Preisstruktur überprüfen, Aktualisierungen ornehmen und Verstöße gegen Vertragsbedingungen erkennen. Zugehörige Informationen: Video: Lösungen für Banken Video: Lösungen für Verwaltung Video: Lösungen für das Gesundheitswesen Video: Lösungen für Versicherungen Video: Produktlösungen 6 InfoSphere MDM Übersicht

15 Video: Lösungen für Telekommunikation Benutzerrollen für die Stammdatenerwaltung Damit deutlich wird, welche Mitarbeiter Ihrer Organisation bestimmte Aufgaben der Stammdatenerwaltung (MDM - Master Data Management) ausführen können, erwendet die InfoSphere MDM-Dokumentation eine Gruppe bestimmter Benutzerrollen. Die hier umrissenen Rollen sind beschreibend. Sie entsprechen keiner Produktfunktionalität. Insbesondere legen die Rollen nicht fest, welche Funktionen Benutzer erwenden können. Diese Rollen sind Beispiele der Rollen, die Sie möglicherweise in Ihrer Organisation haben. Ihre Organisation bezeichnet diese Rollen möglicherweise anders. Tabelle 1. Rollen für Implementierung und Unternehmensaktiitäten Rolle Beschreibung Architekt Ziel des Architekten ist die Gesamtimplementierung on MDM im Unternehmen. Der Architekt richtet darüber hinaus die Infrastruktur sowie Verbindungen zu anderen Informationssystemen des Unternehmens ein. In Ihrer Organisation wird diese Rolle möglicherweise als Entwickler der Stammdatenerwaltung, Lösungsarchitekt oder Unternehmensarchitekt bezeichnet. Datenbankadministrator Der Datenbankadministrator (DBA) stellt die Leistung datenbezogener Komponenten einschließlich der Sicherheit on Daten und der Verfügbarkeit on Datenbanken sicher. In Ihrer Organisation könnte diese Rolle beispielsweise dem Datenbankadministrator für die Leitung der Unternehmensaktiitäten, dem Administrator für Unternehmensdatenbanken oder dem Data- Warehouse-Datenbankadministrator entsprechen. Systemadministrator Der Systemadministrator erwaltet und wartet die IT-Umgebung für MDM sowie die zugehörigen Betriebs- und Verwaltungstools einschließlich Systemerwaltung, Netzbetrieb und Backups. Der Systemadministrator erwaltet in der Regel auch erschiedene Komponenten und Frameworks zur Wiedererwendung in anderen Lösungen. In Ihrer Organisation könnte diese Rolle dem IT-Administrator oder Metadatenadministrator entsprechen. Lösungsentwickler Der Lösungsentwickler erwendet zur Erstellung des Systems für die Stammdatenerwaltung Spezifikationen, die on Architekten erstellt wurden. In Ihrer Organisation wird diese Rolle möglicherweise als leitender Berater oder Entwicklungsmanager bezeichnet. InfoSphere MDM - Produktübersicht 7

16 Tabelle 2. Goernancerollen (Data Stewardship-Rollen) Rolle Beschreibung Datenerantwortlicher für Basisaufgaben Der Datenerantwortliche für Basisaufgaben erwaltet die Informationsqualität für mindestens einen Fachbereich des Unternehmens. Unter diese Rolle fallen in der Regel das Lösen on Datenproblemen im Zusammenhang mit Unternehmensnamen und -adressen durch die Prüfung on Werten gegenüber Quellen on Dritten. In Ihrer Organisation könnte die Rolle des Datenerantwortlichen (oder Data-Steward) zum Beispiel einem Sachbearbeiter oder Kundendienstmitarbeiter entsprechen. Datenerantwortlicher mit erweitertem Aufgabenbereich Leitender Datenerantwortlicher Goernance-Rat für Stammdaten Ein Datenerantwortlicher mit erweitertem Aufgabenbereich löst Probleme im Zusammenhang mit der Identitätsauflösung, wie beispielsweise der Deduplizierung, pflegt Hierarchien und entwickelt Geschäftsregeln. Mit dieser Rolle werden üblicherweise Fragen zu den Daten untersucht und die Daten werden analysiert, um Trends zu erkennen und Geschäftsprozesse zu erbessern. Mit dieser Rolle werden die Zugriffsberechtigungen und die Planung für Fachbereichsdaten koodiniert. In Ihrer Organisation könnte diese Rolle als Geschäftsanalyst, Datenanalyst oder Geschäftsbereichsmitarbeiter bezeichnet werden. Diese Rolle überschneidet sich gelegentlich mit den Rollen für die Verwendung on Stammdaten im Unternehmen. Der leitende Datenerantwortliche leitet ein Team aus Mitarbeitern, die Basisaufgaben und erweiterte Aufgaben in der Stammdatenerwaltung übernehmen, um sicherzustellen, dass die in der Organisation angestrebten Qualitätsziele erreicht werden. Mit dieser Rolle werden Berichte zur Datenqualität geprüft und Standardbetriebsprozeduren für diese Berichte entwickelt. Mit dieser Rolle könnten zum Beispiel Geschäftsregeln entwickelt und ebenso Stewardship-Task ausgeführt werden. Der Rat bildet ein funktionsübergreifendes, mehrschichtiges Team, das als Kollekti Eigner der Stammdaten ist. Der Rat lenkt Initiatien zur Stammdatenerwaltung auf Programmebene. In Ihrer Organisation könnten dem Rat zum Beispiel der Leiter der Abteilung für die Goernancequalität, der Leiter des Programms für Datenstandards und andere Rollen auf Geschäftsebene angehören. 8 InfoSphere MDM Übersicht

17 Tabelle 3. Rollen für die Verwendung der Stammdaten im Unternehmen Rolle Beschreibung Geschäftsanalyst Der Geschäftsanalyst stellt die Analyse bereit, um die Geschäftsintegration der MDM- Anwendung in das Unternehmen zu ermöglichen. Der Geschäftsanalyst ersteht die Anforderungen des Geschäfts und der Kunden und ermittelt Bereiche, in denen Geschäftsprozesse so optimiert werden können, dass sie diese Anforderungen besser erfüllen. In Ihrer Organisation könnte diese Rolle als Datenanalyst, Facherantwortlicher oder Informationsananalytiker bezeichnet werden. Geschäftsbenutzer Der Geschäftsbenutzer erwendet den Inhalt on Unternehmensinformationen, um Geschäftsziele zu erreichen. In Ihrer Organisation werden möglicherweise Informationsbenutzer, Berichtsbenutzer oder Anwendungsbenutzer als Geschäftsbenutzer bezeichnet. Tabelle 4. Von MDM gesteuerte Anwendungsrollen Rolle Beschreibung Anwendungsentwickler Der Anwendungsentwickler erweitert MDM so, dass die Anforderungen des Geschäfts durch Hinzufügungen, Erweiterungen usw. erfüllt werden. Der Anwendungsentwickler führt Entwicklungsaufgaben aus, um MDM in das Unternehmen zu integrieren. In Ihrer Organisation kann diese Rolle einem Softwareentwickler, einem Softwareprogrammierer oder einem Datenintegrationsentwickler entsprechen. InfoSphere MDM - Technologien Das InfoSphere MDM-Portfolio umfasst unterschiedliche Technologien. Vergleich der Funktionalitäten der irtuellen, physischen und Hybridstammdatenerwaltung Die technischen Funktionalitäten der irtuellen, physischen und Hybridstammdatenerwaltung unterstützen Sie bei der Verwaltung Ihrer Stammdaten unabhängig daon, ob Sie diese Daten erteilt, in einem zentralen Repository oder in einer Kombination dieser beiden Möglichkeiten speichern. Anhand der folgenden Definitionen werden die Unterschiede und Beziehungen zwischen den technischen Funktionalitäten aufgezeigt: Virtuelle Stammdatenerwaltung Die Verwaltung on Stammdaten, bei der Stammdaten in Quellensystemen erteilt erstellt und in diesen Systemen fragmentiert bleiben, allerdings einen zentralen 'Indexserice' aufweisen. InfoSphere MDM - Produktübersicht 9

18 Physische Stammdatenerwaltung Die Verwaltung on Stammdaten, bei der das Erstellen bzw. Laden und das Speichern on Stammdaten sowie der Zugriff auf diese Daten über ein zentrales System erfolgt. Hybridstammdatenerwaltung Die Verwaltung on Stammdaten, bei der ein Implementierungsstil für die Koexistenz die physische und die irtuelle Technologie kombiniert. Abhängig on den Zielen, die Sie mit Ihren Stammdaten erfolgen, sind für Sie möglicherweise technische Funktionalitäten der irtuellen, der physischen oder der Hybridstammdatenerwaltung erforderlich. Diese Funktionalitäten sind keine Implementierungsstile, sondern Möglichkeiten, mit denen Sie Ihre Ziele für einen bestimmten Implementierungsstil erreichen können. Der Zeitpunkt und die Position für die Speicherung eines Golden Record hängt om Implementierungsstil Ihrer MDM-Lösung ab. Die Unterschiede zwischen Produktfunktionalitäten und Implementierungsstilen lauten wie folgt: Sie erreichen den Implementierungsstil der 'Registry-Implementierung', indem Sie Standard Edition implementieren und die Funktionalität für irtuelle Stammdatenerwaltung erwenden. Sie erreichen den Implementierungsstil der 'zentralen Implementierung', indem Sie Adanced Edition installieren und die Funktionalität der physischen Stammdatenerwaltung erwenden. Sie erreichen den Implementierungsstil der 'koexistenten Implementierung', indem Sie Adanced Edition oder Enterprise Edition installieren und die Funktionalität für Hybridstammdatenerwaltung erwenden. Im folgenden Diagramm zeigt die Beziehungen zwischen den Funktionalitäten für physische und irtuelle Stammdatenerwaltung in Bezug auf die Editionen: InfoSphere MDM Aktier MDM-Betriebsserer MDM- Collaboration-Serer Virtuelle Stammdatenerwaltung Physische Stammdatenerwaltung Bereichsübergreifende Stammdatenerwaltung Legende: MDM-Editionen sind Gruppierungen on Funktionalitäten Enterprise Adanced Standard Collaboratie = Virtuell, physisch, bereichsübergreifend = Virtuell, physisch = Virtuell = Bereichsübergreifend Möglicherweise haben Sie in früheren Releases die folgenden Produkte erwendet, um mit den einzelnen Funktionalitäten äquialente Ergebnisse zu erzielen: 10 InfoSphere MDM Übersicht

19 Tabelle 5. Funktionalitäten Technische Funktionalität Virtuelle Stammdatenerwaltung Physische Stammdatenerwaltung Hybridstammdatenerwaltung Bisheriger Produktname Initiate Master Data Serice InfoSphere MDM Serer InfoSphere MDM Serer Initiate Master Data Serice Bereichsübergreifende Stammdatenerwaltung InfoSphere MDM Serer for Product Information Management (PIM) Virtuelle Stammdatenerwaltung Die technische Funktionalität der irtuellen Stammdatenerwaltung bietet eine zusammengestellte irtuelle Ansicht der Stammdaten aus orhandenen Systemen, indem am gewünschten Ort und zum gewünschten Zeitpunkt angepasste Ansichten bereitgestellt werden. Die irtuelle Stammdatenerwaltung unterstützt Organisationen bei der Verbesserung des Kundenserice, der Verringerung on Kosten und Risiken und erfüllt dabei aktuelle und künftige Geschäftsanforderungen. Die irtuelle Stammdatenerwaltung bietet folgende Funktionalität: Eine irtuelle Master-Registry, die orhandene Basisprozesse und -anwendungen erbessert. Ansichten ertrauenswürdiger Informationen, die in Echtzeit bereitgestellt und für einzelne Benutzer oder Gruppen angepasst werden. Data Stewardship- und Datengoernancefunktionen, die Unterschiede zwischen Quellensystemen beheben und Datenintegrität bewahren. Leistungsstarke Beziehungs- und Hierarchieerwaltungsfunktionen, die sich bei der Verwaltung on Haushalts- und Business-to-Business-Beziehungen als äußerst wertoll erweisen. Eine zusammengestellte zentrale Übersicht wichtiger Daten wie Kunden-, Patienten-, Produkt-, Konto- und Standortinformationen und ihrer Beziehungen. Genauigkeit, Leistung und Skalierbarkeit om Abteilungsmaßstab bis hin zum globalen Unternehmen mit Implementierungen über ein Dutzend Branchen. Außergewöhnlich kurze Wertschöpfungszeit bei Registry-Implementierungen. Physische Stammdatenerwaltung Die technische Funktionalität der physischen Stammdatenerwaltung umfasst ein physisches Master-Repository, das eine einzige, zuerlässige Version der kritischen Daten einer Organisation bietet. Beispiele für solche Dateneinträge sind Kunde, Produkt und Zulieferer. Mithilfe der technischen Funktionalität kann eine Organisation bessere Entscheidungen treffen und ein besseres Geschäftsergebnis erzielen. Die physische Stammdatenerwaltung umfasst folgende Funktionalität: Stammdatenerwaltung für mehrere Domänen Vordefinierte Partei-, Konto- und Produktdomänen, zusammen mit Entwicklungstools für die Vereinfachung der Anpassung auf branchenspezifische Anforderungen. InfoSphere MDM - Produktübersicht 11

20 Sericeorientierte Architektur (SOA) Eine komplette SOA-Bibliothek ordefinierter Geschäftsserices, mit denen Organisationen definieren, wie Benutzer auf Stammdaten zugreifen. Die SOA-Bibliothek kann mit aktuellen Architekturen und Geschäftsprozessen integriert werden. Ereignismanagement Die Fähigkeit, proakti auf Datenereignisse zu reagieren und Geschäftsprozesse (wie Up-Selling, Cross-Selling, Kundenbindungskampagnen und Datenschutz) auszulösen. Dadurch können Sie Geschäftschancen nutzen und das Gesamtrisiko erringern. Leistung Ein Transaktionshub für die Stammdatenerwaltung zur Implementierung on Kerndatensystemen mit hohen Volumina, der Ausfallzeiten erkürzt und höhere Zuerlässigkeit bietet. Flexibilität Die Fähigkeit, ordefinierte Datendomänen, Geschäftsserices und Benutzerschnittstellen zu erweitern und zu definieren. Diese Funktionalität spart während der Implementierung Zeit und Kosten ein. Später kann Ihre Implementierung skaliert werden, um wachsenden Geschäftsanforderungen zu begegnen. Data Stewardship und Benutzerschnittstellen Benutzerschnittstellen für eine rollenbasierte und domänengesteuerte Hierarchieerwaltung sowie Tools für den deterministischen oder probabilistischen Parteiabgleich und Zusammenfassungen physischer Parteien. Hybridstammdatenerwaltung Die Hybridstammdatenerwaltung kombiniert die technische Funktionalität der irtuellen und der physischen Stammdatenerwaltung. Diese Funktionalität erlaubt das nahtlose Verschieben und Verwalten einer Stammdatenentität zwischen Darstellungen der irtuellen und der physischen Stammdatenerwaltung). Durch Abgleiche ergeben sich Korrespondenzen zwischen Attributen der irtuellen und der physischen Stammdatenerwaltung. Die meisten der on Ihnen benötigten Abgleiche sind bereits definiert und werden mit InfoSphere MDM Adanced Edition bereitgestellt. Verwenden Sie die InfoSphere MDM Workbench und beginnnen Sie mit dem Standardabgleich für Ihre Hybrid-MDM-Lösung. Wählen Sie eine Gesamtansicht der Personen- oder Organisationsentitäten der irtuellen Stammdatenerwaltung aus, die Sie in der Domäne der physischen Stammdatenerwaltung als persistent definieren wollen. InfoSphere MDM Collaboration Serer Mithilfe on InfoSphere MDM Collaboration Serer (Collaboratie Edition) können Unternehmen ein einzelnes, aktuelles Repository mit allen Produktinformationen erstellen. Dieses Repository kann anschließend unternehmensweit für strategische Initiatien erwendet werden. InfoSphere MDM Collaboration Serer bietet folgende Vorteile: Flexibles Datenmodell Beinhaltet Funktionalität für Produkt, Kategorie, Hierarchie, Taxonomie 12 InfoSphere MDM Übersicht

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