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1 Webinar-Handbuch Ver. 1.0 Video conference use for adult learning project consortium:

2 Diese Webinar-Methodik ver. 1 wurde im Rahmen des Projektes Webinar 2 Learn - video conference use for adult learning erarbeitet, das über das Leonardo-da- -Vinci-Programm für Lebenslanges Lernen kofinanziert wird. Es beruht auf dem Projekt How to webcast new media use in the efficient learning processes und den Ergebnissen aus der Durchführung des Projektes. Das Konsortium, das dieses Projekt durchführt, besteht aus folgenden Mitgliedern: Management Observatory Foundation (FOZ) HIC Slovakia s.r.o. (HIC) EUROPROJECT (EP) Nowoczesna Firma S.A. (NF) Analysis, consulting, interdisciplinary research (abif) AutorInnen: Krzysztof Zieliński (FOZ) Anna Jaruga (FOZ) Reinhold Hofmann (HIC) Teodora Marinova (EP) Michal Plewczynski (NF) Monira Kerler (abif) In Zusammenarbeit mit: Marta Eichstaedt Agnieszka Świątecka ISBN: Warschau 2012 Webinar 2 Learn video conference use for adult learning Webinar2learn.eu 3

3 Inhalt 1. Einleitung Was versteht man unter Webinar? Verwandte Begriffe Webinare im Trainingskontext Hauptmerkmale von Webinaren Vorteile und Herausforderungen von Webinaren Vorteile Herausforderungen Webinar-Technologie Webinar-Software Funktionen Ressourcen Hardware-Anforderungen Bandbreiten-/Netzwerkanforderungen Technische Einzelheiten Ort Kameraperspektive Beleuchtung Ton Organisation von live 25 übertragenen Webinaren Das Ziel des Webinars Ankündigung von Webinaren und Anmeldung Rollen Die Rolle der TrainerInnen in Webinaren ModeratorIn ExpertIn Technische Unterstützung Arten von TeilnehmerInnen Planung und Vorbereitung Planung der Unterrichtseinheit Vorbereitung der Materialien 50 5

4 4.3 Kontakt mit den TeilnehmerInnen Allgemeine Zeitplanung Präsentation Durchführung des Webinars Aufbau von sozialer Interaktion Die Stimme der TrainerInnen Übungen zur Einbeziehung der TeilnehmerInnen Abschluss des Webinars Evaluierung des Lernfortschrittes und der Durchführung des Trainings Bewertung des Lerneffekts Bewertungsmethoden und -instrumente Evaluierung des Trainings Nachbereitung und Materialien zur Nutzung nach dem Training Webinar-Aufnahmen Glossar Literaturverzeichnis 83 6

5 1. Einleitung Etymologie Der Begriff Webinar steht für Webbasiertes Seminar und bezeichnet Präsentationen, Vorträge, Workshops oder Seminare, die über das World Wide Web übertragen werden. Genau genommen handelt es sich um ein Kofferwort aus den Wörtern Web und Seminar, das eine besondere Form der Webkonferenz beschreibt (vgl. Wikipedia 1 ). Im Online-Duden ist folgende Definition zu finden: online stattfindendes Seminar; Kurs [...] im Web, bei dem Fragen zu Präsentationen o. Ä. live gestellt und beantwortet werden. Manche sind der Auffassung, dass bei Webinaren Informationen nur in eine Richtung übertragen werden könnten und die Publikumsinteraktionen beschränkt seien. Diese Übertragungen in eine Richtung sollten jedoch genauer als Webcasts bezeichnet werden, denn in Webinaren ist mehr Zusammenarbeit (Collaboration) möglich: Sie beinhalten Umfragen sowie Frage- und Antwortrunden, damit sich ZuseherInnen und Vortragende daran beteiligen können. In einigen Fällen spricht der/die Vortragende über eine normale Telefonleitung und weist auf Informationen hin, die auf dem Bildschirm gezeigt werden. Die ZuhörerInnen können dann über ihre eigenen Telefone oder Headsets antworten, was äußerst bequem und praktisch ist. Auf dem Markt gibt es Webkonferenz-Technologien, in die die Verwendung der VoIP-Technologie (Telefonie über Internet) integriert ist und die somit eine vollkommen webbasierte Kommunikation ermöglichen. Je nach Anbieter kann es in Webinaren die Funktion geben, dass die TeilnehmerInnen versteckt oder anonym sind, so dass sie von den anderen TeilnehmerInnen im Webinar nicht wahrgenommen werden. Kurzer geschichtlicher Abriss Möglichkeiten zum Textchat in Echtzeit wie IRC wurden in den später 1980er Jahren entwickelt. Webbasierten Chat und Instant Messaging gibt es seit Mitte der 1990er Jahre. In den späten 90er-Jahren bot Starlight Networks mit StarLive product zum ersten Mal die Möglichkeit zur Webkonferenz und es folgten dut- 1 Wikipedia gilt als eine der besten Quellen bei sich schnell ändernden Technologien. 1. Einleitung 9

6 zende andere Webkonferenz-Anbieter, wie zum Beispiel WebEx. Im Jahr 1998 ließ Eric R. Korb den Begriff Webinar als Warenzeichen eintragen, das aber schwierig zu verteidigen war. Es wurde mittlerweile auf InterCall übertragen. Am Anfang der Webkonferenzen stand Plato, ein kleines Computersystem, bei dem viele Terminals mit einem zentralen Computer verbunden wurden Was versteht man unter Webinar? Für die Zwecke dieser Methodik wird Webinar wie folgt definiert: Webbasiertes Seminar, bei dem zu Trainingszwecken Video- und Audioinhalte online (über das Internet) von einer Quelle aus an einen begrenzten Empfängerkreis übertragen werden. Ein Webinar kann entweder live übertragen werden, oder aufgenommen und on demand (auf Anfrage/Abruf) angeboten werden, was den NutzerInnen die Flexibilität bietet, das Webinar anzusehen, wann immer sie wollen. Anders als bei einem Video-Podcast ist es nicht notwendig, das Webinar herunterzuladen, da das Video auf dem Computer der NutzerInnen gestreamt wird. Deshalb ist kein zusätzlicher Festplattenspeicher notwendig und man muss nicht überlegen, was man danach mit all den Mediendateien machen soll. Diese Verfügbarkeit auf Abruf, die es ermöglicht, das aufgenommene Webinar auf einem Portal oder in einer Datenbank zu teilen und zu verbreiten, ist sehr wichtig für die Lernenden. Sie bedeutet, dass die TeilnehmerInnen den Inhalt stets zur Hand haben und dass er unbegrenzt wiedergegeben werden kann. Ein Hauptmerkmal eines guten Webinars sind seine interaktiven Elemente die Möglichkeit, Informationen zu vermitteln, zu erhalten und zu diskutieren. Die interaktive Funktion kann durch Diskussionsforen und Chatrooms erfüllt werden, die auf derselben Website wie das Webinar angeboten werden. Damit können die TeilnehmerInnen den Inhalt als Online-Community diskutieren oder im Fall von live stattfindenden Diskussionen oder Podiumsdiskussionen durch Fragen oder Äußerungen, die dem Podium übermittelt werden, einen direkten Beitrag dazu leisten. Da die TeilnehmerInnen die Möglichkeit haben, Informationen in die Diskussion einzubringen (sei es Text, Grafiken, Ton oder Video) entsteht ein höheres Maß an Interaktivität. Dadurch werden sie mehr in das Webinar eingebunden, was auch zu einer besseren Lernerfahrung führt. 10

7 1.2 Verwandte Begriffe o Webkonferenz Eine Webkonferenz ermöglicht es Personen, die sich an unterschiedlichen Orten befinden, an derselben Veranstaltung teilzunehmen. Der Vorgänger der Webkonferenz ist die Videokonferenz. Einfach ausgedrückt ist eine Videokonferenz der Austausch eines Live-Video-Streams in zwei (oder mehreren) Richtungen, um Webinar-TeilnehmerInnen miteinander zu verbinden, so dass die entfernten TeilnehmerInnen nicht nur gehört, sondern auch gesehen werden können. Bevor es Breitbandinternetanschlüsse gab, wurden die Signale über Punkt-zu-Punkt- -Verbindungen übertragen, die über ISDN-Anschlüsse hergestellt wurden. Bei Webkonferenzen werden hingegen viele ZuhörerInnen oder TeilnehmerInnen mit einem virtuellen Raum verbunden, in dem Dateien geteilt und ausgetauscht werden können. Bei Webkonferenzen ist die Live-Videokomponente nicht unbedingt notwendig. Hier gibt es mehrere Ebenen der Beteiligung sowohl seitens der Vortragenden als auch der ZuhörerInnen/TeilnehmerInnen. Für die vorliegende Methodik haben wir festgestellt, dass der Begriff der Webkonferenz dem des Webinars am ähnlichsten ist. Viele der Elemente, die ein Webinar ausmachen, finden auch in einer Webkonferenz Anwendung. Webkonferenzen werden in der Geschäftswelt verwendet, um Besprechungen mehrerer Personen über ein Netzwerk wie das Internet abzuhalten. Die Software, die für solche Besprechungen verwendet wird, hat ähnliche Funktionen wie die für ein Webinar benötigte Software. Während einer Webkonferenz findet die Kommunikation allerdings unter vielen statt ( many to many ), was bedeutet, dass, selbst wenn eine Person die Konferenz leitet, alle TeilnehmerInnen dieselben Möglichkeiten haben, sich gleichzeitig daran zu beteiligen. In vielen Fällen nimmt die Webkonferenz die Form einer Besprechung an, bei der es eine Tagesordnung gibt, die jedoch nicht unabänderlich ist. Webinare sind etwas anders strukturiert als Webkonferenzen. Die Person, die es leitet, kann entscheiden, welchen TeilnehmerInnen sie wann das Rederecht erteilt. Das Konzept des Webinars, wie wir es verstehen, umfasst nicht Veranstaltungen, die die Form einer normalen Besprechung annehmen. Stattdessen hat es eine Trainings- oder pädagogische Komponente und ähnelt mehr Seminaren oder Workshops, so dass auch ein strengerer Unterrichtsplan zu befolgen ist. 1. Einleitung 11

8 o Broadcast vs. Multicast Das Konzept des Online-Broadcast wird verwendet, um die Form des Webinars zu bestimmen. Typischerweise versteht man unter einem Broadcast die Übertragung von Inhalten von einem Ort aus an eine größere Gruppe von ZuhörerInnen/ ZuseherInnen an verschiedenen geografischen Orten. Das Unterscheidungsmerkmal eines Broadcast ist, dass die Interaktion zwischen den TeilnehmerInnen beschränkt ist (für gewöhnlich können sie nicht aktiv an der Veranstaltung teilnehmen, können keine Fragen stellen oder Diskussionen führen). Beispiele für diese Art des Online-Broadcast sind Konferenzen, Konzerte, Gruppentreffen und Fußballmatches. Multicasting ist hingegen die Übertragung von multimedialen Inhalten über ein Netzwerk, die auf dem Prinzip beruht, dass die Inhalte zuerst an einen Content-Distribution-Network-Server gesendet werden, der diese an verschiedene ZuseherInnen weitersendet. Diese Lösung wird in Webinaren angewendet und ermöglicht die gleichzeitige Übertragung an viele Personen, auch wenn die Internetverbindung relativ langsam ist Webinare im Trainingskontext Die Verwendung dieser Technologie für Lernzwecke steckt noch in den Kinderschuhen, aber wie im Fall von Nachrichten und Unterhaltung nimmt die Nutzung im Unterricht schnell zu und damit auch die Fähigkeit der Lehrenden und Lernenden, diese Technologie anzuwenden. Das Potenzial von Webi naren im Trainingskontext, besonders in der Erwachsenenbildung und den Weiterbildungsmaß nahmen in kleinen und mittleren Unternehmen, eröffnet einen extrem großen Markt für innerbetrieb liche Fortbildungen. Traditionellerweise mussten MitarbeiterInnen auf Schulungen geschickt werden, die den Unternehmen oft sehr teuer kamen. Durch die Option, Webinare entweder live und interaktiv mit simulierter Klassenzimmererfahrung abzuhalten oder auf Abruf zu übertragen, so dass die TeilnehmerInnen diese ansehen können, wann sie wollen (und so oft sie wollen), sind Trainings dieser Art sehr flexibel und effizient, besonders für kleine Unternehmen. Da neue Technologien in Bildungsangeboten nach der Pflichtschule immer mehr Verwendung finden, haben PädagogInnen begonnen, diese Technologien als zusätzliche Kernkompetenzen in traditionelleren Lernbereichen anzuwenden 12

9 sowie im IT-Bereich, in dem sich diese Technologien ohnehin anbieten. Dies hat zu einem Wandel der Kultur im Bildungsbereich geführt und zur breiteren Akzeptanz des so genannten Blended Learning. Mit diesem Begriff ist gemeint, dass Lehrende in ihrem Unterricht neue innovative Technologien mit klassischen Unterrichtsmethoden verknüpfen. In Webinaren mit großer TeilnehmerInnenzahl entsteht durch die inhaltliche Struktur und den Grad der möglichen Interaktivität eher eine Broadcast -Umgebung, in der eine Person (nämlich der/die Vor tragende) einer Gruppe den Inhalt vermittelt. Ein E-Learning-Webinar mit wenigen TeilnehmerInnen (weniger als zehn) kann hingegen ein hohes Ausmaß an Interaktivität bieten und weist die Struktur von Blended Learning auf. Je größer die Zahl der TeilnehmerInnen des Webinars ist, desto weniger Interaktivität sollte ermöglicht werden, damit den TrainerInnen die Kontrolle über das Webinar nicht entgleitet. Deshalb werden Webinare mit großen Gruppen ein Format annehmen, das eher dem traditionellen Broadcast entspricht. Obwohl diese neuen Technologien das Lernen unterstützen, bleiben viele TrainerInnen weiterhin bei ihrem traditionellen Unterrichtsstil, den sie sich für Trainings angeeignet haben. Während viele Methoden, die allen Unterrichtspraktiken zugrunde liegen, auch unter Verwendung der neuen Technologien wie Webinaren funktionieren, kann die Wirkung dieser Technologien maximiert werden, wenn neue Verfahren und Unterrichtsmethoden entwickelt werden, die auf diese neuen Technologien zugeschnitten sind. In diesem Handbuch wird dargelegt, wie mit Hilfe von Webinaren am effektivsten unterrichtet und gelernt werden kann. 1.4 Hauptmerkmale von Webinaren Die wichtigsten Merkmale von Webinaren können wie folgt zusammengefasst werden 2 : o Online-Umgebung o Verwendung von Software: t Als Webinar-Anbieter muss man die geeignete Webinar-Software verwenden. t Als TeilnehmerIn benötigt man einen Internetzugang. o findet zu einem vereinbarten Termin statt 2 Genauere Informationen zur Webinar-Software sind in Kapitel zu finden. 1. Einleitung 13

10 o Teilnahme nur auf Einladung o begrenzte Dauer von 1 bis maximal 2 Stunden für die Präsentation des Inhalts (unter Verwendung von Ton, Video, Screensharing, PowerPoint- -Präsentation etc.) o Interaktion mit den TeilnehmerInnen (Audio, Chat, Quiz, Umfragen, interaktives Whiteboard, Schaltfläche zum Aufzeigen etc.) o teilweise Anonymität der TeilnehmerInnen o Rechtevergabe: Die Person, die das Webinar leitet, kann den TeilnehmerInnen verschiedene Rechte erteilen (z. B. sie zu Vortragenden machen). Damit stehen den TeilnehmerInnen mehr Optionen zur Verfügung (z. B. Screensharing, Filesharing etc.) Vorteile und Herausforderungen von Webinaren Vorteile o Kosteneinsparung Durch die schnelle Weiterentwicklung der Infrastruktur und der Software für die Telekommunikation wird die Webinar-Technologie billiger und leichter zugänglich. Während die Preise der verbesserten Software monatlich sinken, wird die Erfahrung der BenutzerInnen bereichert. Unter diesen Umständen gehört eine schnelle Internetverbindung zum Standard einer jeden Bildungseinrichtung oder eines jeden Unternehmens. Folglich wird Fernunterricht zu einer viel preiswerteren Alternative zu traditionellen Schulungen. Der Preis ist ohne Zweifel einer der Vorteile von Webinaren (besonders bei hohen Reise- und Übernachtungskosten). Durch Webinare kann in folgenden Bereichen gespart werden: t Zeitaufwand für die TeilnehmerInnen t Anreise und Unterkunft t Trainingsmaterial t Evaluierung des Trainings t Vorbereitung von Materialien, die nach dem Training genutzt werden 14

11 o Komfort Webinare sparen Zeit. Sie bieten den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, die Uhrzeit zu wählen, die für sie am günstigsten ist, und sie erreichen Personen, die an einem Training in einem herkömmlichen Unterrichtsraum nicht teilnehmen könnten. Webinare sind von überall zugänglich; die einzigen Voraussetzungen sind ein Computer und ein Internetanschluss. Dies erhöht die Verfügbarkeit der TeilnehmerInnen. o Verfügbarkeit von Inhalten nach dem Training Die Webinar-Technologie erlaubt es den TrainerInnen, die Einheiten für andere TeilnehmerInnen aufzunehmen (und diese auf Abruf zur Verfügung zu stellen). o Orientierungsfunktion Webinare bieten Personen, die ihre Qualifikationen verbessern oder die sich in einem bestimmten Themenbereich umschulen lassen wollen, eine gute Möglichkeit, verschiedene Themen auszuprobieren, wenn sie noch nicht sicher sind, wofür sie sich genau entscheiden sollen. Dank der Webinar-Technologie können Personen an verschiedenen Webinaren teilnehmen, um mehr über bestimmte Themen zu erfahren, bevor sie sich für oft teure traditionelle Ausbildungsformate oder Studiengänge entscheiden. o Größere Offenheit und weniger persönliche Kommunikationsbarrieren Für Personen, die Angst vor Kritik oder negativer Bewertung haben, ist es oft leichter, an einem Webinar teilzunehmen und dort Fragen zu stellen als in einem Präsenzseminar, da in Webinaren teilweise Anonymität ein wichtiger Faktor ist Herausforderungen o Aufmerksamkeit Diese Art zu lernen stellt die Lernenden auch vor gewisse Herausforderungen. TeilnehmerInnen an traditionellen Seminaren können sich im Allgemeinen besser auf die Inhalte konzentrieren als die TeilnehmerInnen an Webinaren. Während des Webinars können die TeilnehmerInnen gleichzeitig im Internet surfen, arbeiten, lesen und viele andere Dinge tun, die ihre Aufmerksamkeit möglicherweise 1. Einleitung 15

12 vom Training ablenken. Mit Hilfe von Aktivitäten, welche die TeilnehmerInnen aktiv miteinbeziehen, können die TrainerInnen diese Situation vermeiden. o Technische Probleme Um ein Webinar abhalten zu können, benötigen TrainerInnen eine bestimmte Software. Sie müssen sich mit den Besonderheiten und Funktionen der Software vertraut machen, um das Webinar technisch erfolgreich durchführen zu können. Diese technische Vorbereitung erfordert eine gewisse Zeit. Von Seiten der TeilnehmerInnen ist der Aufwand äußerst gering. Die gute Nachricht ist, dass auf den meisten modernen Computern fast die gesamte benötigte Software, mit Ausnahme der Webinar-Software selbst, installiert ist. Meistens wird man von der Software aufgefordert, all jene Anwendungen auszuführen, die für die erfolgreiche Teilnahme am Webinar erforderlich sind. Wenn die Person, die am Webinar teilnehmen möchte, die Zugriffsseite für das Webinar in ihrem Browser öffnet, wird sie ein Flash oder Java Applet sehen, das im Hintergrund installiert wird, während das Webinar geladen wird. o Einschränkung der non-verbalen Kommunikation In traditionellen Besprechungen können TeilnehmerInnen flexibler sein und mehr interagieren als in Webinaren. In einem Webinar sind Dialoge mehr oder weniger begrenzt und Interaktivität stellt eine Herausforderung dar. Gute TrainerInnen finden jedoch Lösungen, um die Auswirkungen dieser Einschränkung möglichst gering zu halten. o Zeitliche Beschränkung Webinare dauern höchstens 1 bis 2 Stunden, was die TrainerInnen vor die Herausforderung stellt, den Inhalt sehr genau vorzubereiten und zu planen. Wie oben dargestellt wurde, haben Webinare viele Vorteile, die dieses Trainingsformat zu einer sehr vielversprechenden Alternative zu traditionellen Unterrichtsmethoden machen und seine zunehmende Beliebtheit rechtfertigen. Die TrainerInnen können verschiedene Maßnahmen ergreifen, um die Herausforderungen des Webinar-Formats zu bewältigen und das Training erfolgreich abzuhalten. Mit der vorliegenden Methodik wollen wir Methoden und Ratschläge aus der Praxis anbieten, mit deren Hilfe der Unterrichtsinhalt erfolgreich vermittelt und hohe KundInnenzufriedenheit sichergestellt werden kann. 16

13 2. Webinar-Technologie 2.1 Webinar-Software Bei vielen Webinar-Softwarelösungen handelt es sich um webbasierte Anwendungen, die nicht installiert werden müssen. Andere Software-Produkte für Webinare basieren auf der Adobe-Flash-Plattform, die kostenlos ist und auf 99 % aller Computer installiert ist. Abgesehen davon, dass keine Installation notwendig ist, hat die Software einen weiteren Vorteil: Sie funktioniert auf verschiedenen Plattformen und Betriebssystemen. Einige Software-Produkte unterstützen auch mobile Endgeräte Funktionen Im Rahmen dieses Handbuchs haben wir festgestellt, dass Webinar-Software über eine Reihe von vorteilhaften Funktionen verfügt. Einige dieser Funktionen sind für das Abhalten von Webinaren unerlässlich, während andere die Lernerfahrung zusätzlich verbessern können. Wie bei sämtlicher anderer Software hängt die Anzahl der zur Verfügung stehenden Funktionen vom Entwicklungsstand der Software ab und dieser schlägt sich im Preis nieder. Wir haben eine Reihe von verschiedenen Softwarelösungen von Freeware/Shareware bis zu kostenpflichten Produkten untersucht. Die folgenden Funktionen sind im Allgemeinen bei den meisten, aber nicht bei allen Webinar-Softwarelösungen, die sich für Ausbildungszwecke eignen, zu finden: o Videoübertragung (bietet die Möglichkeit, dass sich TrainerInnen und TeilnehmerInnen sehen); o Chat (ermöglicht Kommunikation zwischen TeilnehmerInnen durch das Tippen von Text, so dass die Person, die in das Mikrofon spricht, nicht gestört wird); o Whiteboard in Echtzeit (ermöglicht das Zeichen auf einem gemeinsamen elektronischen Whiteboard); 2. Webinar-Technologie 17

14 o Datenaustausch; o Austausch von Notizen; o Screensharing (Möglichkeit, den Bildschirm der Vortragenden zu sehen); o Umfragen/Quiz (Online-Fragebögen). Weitere Optionen, die nützlich sein können und bei fortgeschritteneren Softwarelösungen zur Verfügung stehen: o Möglichkeit, während der Einheit die ModeratorInnen/TrainerInnen zu wechseln: Dies kann bei Webinaren mit kleineren Gruppen hilfreich sein, da die TeilnehmerInnen und TrainerInnen zusammenarbeiten und abwechselnd ihren Bildschirm etc. mit den anderen teilen können. o Möglichkeit, mit Hilfe der Software eine heruntergeladene Datei anzusehen: Dies ist bei Diskussionen hilfreich. o Möglichkeit, mit der Software ein Webinar aufzunehmen: Das kann sehr hilfreich sein, denn einerseits können TeilnehmerInnen, die nicht am Webinar teilgenommen haben, den Inhalt sehen, und andererseits dient die Aufnahme auch als eine Art digitale Notizen, so dass die TeilnehmerInnen zum Zeitpunkt der Live-Übertragung ihre ganze Aufmerksamkeit auf den Inhalt des Webinars richten können. Das aufgenommene Webinar muss von den TrainerInnen veröffentlicht werden. o Funktion zur Erstellung von Fragebögen: Diese können ein hervorragendes Mittel für die Beurteilung darstellen. o Möglichkeit zur Veröffentlichung von Fragebögen: Dies eignet sich sehr gut dafür, den TeilnehmerInnen schnell und einfach ein Feedback zu dieser Beurteilung zu geben. Um die Effektivität einer Webinar-Software zu bestimmen, können zum Beispiel folgende Fragen beantwortet werden: o Ist die Software webbasiert oder ist eine Installation erforderlich? o Wie viele BenutzerInnen können sie höchstens gleichzeitig verwenden? o In welchem Verhältnis stehen die Funktionen zum Preis der Software? Ressourcen Am Markt gibt es zahlreiche Softwarepakete, sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige, die sich für Unterrichtszwecke eignen: 18

15 Beispiele von Webinar-Software: o Adobe Connect 8 o ClickWebinar o FastViewer confered o Mikogo o TeamViewer 7 o Saba Webinar o RHUB GoMeetNow Hardware-Anforderungen Wie Unterricht, der im Klassenzimmer stattfindet, sollten auch Webinare für alle zugänglich sein, weshalb Webinar-Software mit Computern mit relativ niedrigen Spezifikationen kompatibel sein sollte. Die erforderliche physische Hardware unterscheidet sich je nach dem Grad der Beteiligung, den der/die TeilnehmerIn wünscht. Um ein Webinar ansehen zu können, reicht ein Computer mit einem Breitbandinternetanschluss aus. Damit wird ein minimales Ausmaß an Interaktion ermöglicht. Je höher der Grad der Interaktion jedoch ist, desto spannender wird die Erfahrung für die TeilnehmerInnen sein. Werden zusätzlich zum Computer zum Beispiel Lautsprecher verwendet, führt das zu einer umfassenderen Erfahrung für den/die TeilnehmerIn. Mit dieser Hardware kann der/die BenutzerIn mit dem Webinar auf grundlegender Ebene interagieren, das heißt, die übertragenen Inhalte sehen und hören, Notizen tippen und eventuell etwas über das Webinar in ein Forum oder einen Chatroom schreiben. Die Hinzunahme eines Mikrofons und/oder einer Webcam erhöht den Grad der Interaktivität und gibt den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, eigene Beiträge im Rahmen des Webinars zu übertragen. Die audiovisuelle Darstellung der BenutzerInnen führt zu einer fließenderen Interaktion mit dem Webinar und vermittelt klarere Informationen über die Person des Nutzers/der Nutzerin. 2. Webinar-Technologie 19

16 Computer Internetverbindung TrainerIn/ModeratorIn durchschnittlicher Computer (middle end) stabile Internetverbindung: 1024/512kb/s TeilnehmerIn jeder Computer, der für den Heim- oder Bürogebrauch geeignet ist (low end) stabile Internetverbindung: 512/256kb/s Peripheriegeräte Webcam oder andere Videokamera, Kopfhörer und Mikrofon (Headset empfohlen) Down-/Upload-Geschwindigkeit zumindest Kopfhörer und Lautsprecher und Mikrofon; Webcam empfohlen Hintergrund ruhige Umgebung mit guter Akustik; gut beleuchtet mit möglicher Zusatzbeleuchtung grundsätzlich jeder Ort; ein ruhiger Ort ist natürlich zu empfehlen Abb. 1, Technische Voraussetzungen für einen Webcast Diese Abbildung zeigt nur ein Beispiel. Die tatsächlichen Voraussetzungen sollten auf den im Webinar verwendeten Werkzeugen beruhen. Die Anforderungen ändern sich, wenn die Netzkapazitäten erweitert und die Computer weiterentwickelt werden. Zwei Trends sind jedoch offensichtlich: Erstens sollte die TrainerInnen über einen leistungsstarken Computer verfügen, der die erforderliche Spezifikation des verwendeten Webinar-Softwarepakets erfüllt, sowie über einen großen Bildschirm oder, sofern vorhanden, über zwei Bildschirme, damit einer für die Präsentation und der andere, der für die TeilnehmerInnen nicht sichtbar ist, für die Vorbereitung verwendet werden kann. Zweitens müssen die Computer der TeilnehmerInnen nicht genauso leistungsstark und die Internetverbindung nicht so schnell sein. Es ist nur wichtig, dass die aktuellsten Versionen von Flash und JavaTM installiert sind und problemlos laufen. Oft sind technologische Mythen über die Teilnahme an Webinaren im Umlauf, wie zum Beispiel, dass man einen sehr leistungsfähigen Computer benötigt, um an einem interaktiven Webinar teilzunehmen. In der Regel reicht ein durchschnittlicher Computer, der für den Heim- oder Bürogebrauch gedacht ist, aus, solange die verwendete Webinar-Software aktuell und vollständig ist. Deshalb ist der Prozentsatz der Personen, die aus technischen Gründen nicht an einem Webinar teilnehmen können, sehr gering. 20

17 2.3. Bandbreiten-/Netzwerkanforderungen Die Bandbreite wirkt sich auf folgende Faktoren aus: Eine erhebliche Anzahl an InternetnutzerInnen verfügen über einen Highspeed- -Internetzugang über ISDN-Modems, DSL, T-1 Anschlüsse und Kabelmodems. TeilnehmerInnen mit schnelleren (512kbs/256+) und verlässlicheren Verbindungen haben eine besseres Seherlebnis. 2.4 Technische Einzelheiten Ein gut fundierter Unterrichtsplan, gute TrainerInnen und eine eifrige TeilnehmerInnengruppe sind sicherlich Grundvoraussetzungen für die erfolgreiche Durchführung eines jeden Trainings. Trotzdem kann bei Webinaren, selbst wenn diese Anforderungen erfüllt sind, in Zusammenhang mit der Vermittlung des Inhalts eine Reihe von Störungen auftreten. Im Folgenden sind einige grundlegende Richtlinien für die erfolgreiche Durchführung von Webinaren angeführt Ort Auch wenn Webinare von überall aus angeboten werden können, solange es ein Internetzugang vorhanden ist, sollte der Wahl des richtigen Standorts ausreichend Zeit gewidmet werden. Dabei ist eine Reihe von Faktoren zu berücksichtigen. In erster Linie ist zu beachten, dass ein Webinar in hohem Maße vom Ton abhängig ist. Selbst bei hervorragender Ausstattung kann das Webinar leicht gestört werden, wenn die Gefahr besteht, dass in dem Raum, in dem sich der/die TrainerIn befindet, Hintergrundgeräusche auftreten. Störungen wie Verkehrslärm, Geräusche von KollegInnen im Hintergrund oder surrende Beleuchtung oder Klimaanlagen können sich auf die Qualität des über Mikrofon aufgenommenen Tones auswirken und somit die TeilnehmerInnen ablenken. Das Ausmaß dieser Störungen kann mit den eigenen Ohren ohne besondere 2. Webinar-Technologie 21

18 Geräte beurteilt werden, indem man einfach potentielle Lärmquellen ausfindig macht. Gleichzeitig ist auch zu beachten, dass der Ton in einem leeren Raum ohne Möbel oder andere Ausstattung sehr hohl und fast hallend klingen kann. In den meisten Fällen kann man den Ort an die Anforderungen anpassen, indem man zum Beispiel Akustikmatten verwendet. Hat man vor, das Bild einer Webcam zu übertragen, ist ein geeigneter Hintergrund äußerst wichtig. Dafür kommt eine einfarbige Oberfläche wie eine Wand oder eventuell eine einfache Flagge in Frage. Auf keinen Fall dürfen wir vergessen, dass der/die TrainerIn im Mittelpunkt stehen soll und der Hintergrund nicht vom Inhalt des Webinars ablenken sollte. Deshalb ist es auch nicht zu empfehlen, Pop-up-Werbungen auf den Bildschirmhintergrund zu platzieren. Teilnehmer TrainerIn Arbeitsumgebung persönlicher Laptop ModeratorIn Arbeitsfläche Dokumente Co-ModeratorIn unterstützende TrainerIn Abb. 2, Arbeitsumgebung gut beleuchtet ruhige Umgebung gute Akustik Zum Abschluss sollte der Arbeitsbereich der TrainerInnen angepasst werden, um dem Bedarf nach mehr Platz auf dem Schreibtisch für Unterlagen oder den persönlichen Laptop entgegenzukommen. Weiter ist zu beachten, dass zusätzlich zu TrainerIn und ModeratorIn noch andere Personen am Webinar teilnehmen können, wie zum Beispiel weitere TrainerInnen zur Unterstützung und ein/e Co- -ModeratorIn. Jede Person benötigt einen eigenen Computerarbeitsplatz, wobei der/die TrainerIn und der/die ModeratorIn sehr nahe nebeneinander sitzen sollten, um auch abseits des Webinars miteinander kommunizieren zu können Kameraperspektive Um die beste Bildeinstellung für ein Webinar zu bekommen, sollte sich die Kamera auf Augenhöhe des Trainers/der Trainerin befinden wie bei einer Nachrichtensendung. Das kann sich allerdings bei vielen Kameramodellen, insbesondere bei in Notebooks eingebauten, als schwierig erweisen. Grundsätzlich gilt jedoch: je höher die Kamera positioniert ist, desto besser (aber nicht höher als der Kopf 22

19 des Trainers/der Trainerin). Die Kamera sollte am besten einige Grad links oder rechts vom Sprecher/von der Sprecherin positioniert werden, damit er/sie sich nicht in der Mitte des Bildes befindet. Wenn der/die TrainerIn beim Sprechen gestikuliert, sollte die Kamera so ausgerichtet sein, dass die TeilnehmerInnen die Arme und Hände sehen können. Vor der Übertragung muss der/die TrainerIn sicherstellen, dass die Webcam mit dem Computer verbunden und betriebsbereit ist. Auch wenn ein Webinar von einem Hollywood-Film weit entfernt ist, gelten doch dieselben Regeln und Prinzipien der visuellen Gestaltung wie bei einem Film. Obwohl der Videostream in den meisten Fällen nicht die wichtigste Komponente ist, spielt er eine wesentliche Rolle beim Transfer von Wissen von den TrainerInnen zu den Lernenden Beleuchtung Ein weiteres wichtiges Element beim Video ist die Beleuchtung. Es heißt, die Fotografie ist Malen mit Licht, und dasselbe gilt für Videos und Webinare. Die Beleuchtung der sprechenden Person in einem Video ist ein sehr weites Thema, das hier nur in vereinfachter Weise behandelt wird. Das Gesicht des Trainers/der Trainerin sollte entweder mit einer Lampe (oder mehreren Lampen) oder durch das vom Fenster kommende Sonnenlicht beleuchtet werden. Das Gesicht sollte der am meisten beleuchtete Teil des Bildes sein, das heißt, hinter dem Trainer/der Trainerin sollten sich keine Fenster oder Lampen, die in Richtung Kamera zeigen, befinden. Der/Die TrainerIn sollte am besten gleichmäßig beleuchtet werden, wobei etwas Schatten von den Gesichtsmerkmalen erlaubt sind, weil diese das Gesicht auf dem Bildschirm der ZuseherInnen klarer definieren. Als allgemeine Regel gilt, dass sich hinter dem gefilmten Objekt keine starke Lichtquelle befinden sollte, da diese die Kamera mit Licht überflutet und ein Schatten auf das ganze Subjekt fällt Ton Die Tonübertragung ist wohl der wichtigste Teil des Webinars, da der Großteil der Informationen über die Stimme vermittelt wird. Deshalb ist es notwendig sicherzustellen, dass die Tonübertragung von hoher Qualität ist (à siehe Checkliste unten). Wenn die KursteilnehmerInnen dazu gezwungen sind, einer rauschenden 2. Webinar-Technologie 23

20 Übertragung mit Hintergrundgeräuschen zuzuhören, werden sie schnell ermüden und Interesse am Webinar verlieren. Vor Beginn des Webinars muss der/die TrainerIn sicherstellen, dass das Mikrofon auf seinem/ihrem Computer richtig konfiguriert ist. Kopfhörer mit Mikrofon (Headset) sind die beste Lösung, da damit beide Hände frei sind. USB-Headsets erfordern keine Installation und umgehen die Soundkarte, so dass häufige Driver- Probleme vermieden werden können. Obwohl die meisten Laptops eingebaute Mikrofone haben, ist es besser, ein Headset zu verwenden, da es die Stimme des Trainers/der Trainerin genauer aufnimmt. Zu beachten ist außerdem, dass das Mikrofon bei der Verwendung der Lautsprecher den übertragenen Ton hören kann und diesen weiter überträgt, was zu einem Echo oder einer Rückkopplung führt und den Ton verzerrt. Vor dem Webinar sollte der/die TrainerIn die folgenden Software-/Hardwareeinstellungen überprüfen: Überprüfen Sie, ob Ton/Video deaktiviert ist. Das kann insofern problematisch sein, als der Signalweg vom Computer zum Ohr durch mehrere Engpässe läuft. Überprüfen Sie, ob der Ton deaktiviert/stumm gestellt ist. Überprüfen Sie, ob die Kopfhörer/das Mikrofon richtig eingesteckt sind und ob der Lautstärkeregler nicht abgestellt ist. Überprüfen Sie, ob Sie das richtige Eingabegerät verwenden. Ihr Computer kann mehrere Eingabegeräte für eine Aufgabe haben (z.b. Kameramikrofon, eingebautes Mikrofon und externes Mikrofon). Überprüfen Sie, ob der Ton in ihrer Webcast-Software richtig eingestellt ist. Die meisten Webcast-Programme verfügen über einen technischen Assistenten, der Ihnen hilft, die Ton/Video-Geräte einzurichten. Überprüfen Sie den Lautstärkenregler und stellen Sie sicher, dass er in allen Bereichen (Software, Soundkarte, Kopfhörer) richtig eingestellt ist. Überprüfen Sie, ob es ein Echo gibt. Dieses kann entstehen, wenn Sie kein Headset verwenden und das Mikrofon den Ton aus dem Lautsprecher aufnimmt. Alle sollten über ein Headset verfügen. Abb. 4, Einstellungen der Webinar-Software 24

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