Zeitarbeit 3. Branchentreffpunkt für Personaldienstleister

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zeitarbeit 3. Branchentreffpunkt für Personaldienstleister"

Transkript

1 Prgramm Zeitarbeit 3. Branchentreffpunkt für Persnaldienstleister SEMINAR 24. / 26. Nvember 2009 KONGRESS 25. Nvember 2009 Köln Themen Erflgreich in die Zukunft was kmmt nach der Krise? Neue Geschäftsmdelle und Geschäftszweige 100,- n Sie Sparebei Anmeldung 9! Eur m bis zu Vn der Zeitarbeit zur Full-Service Persnal dienstleistung Fachkräfte erflgreich rekrutieren und binden Maßnahmen zur gezielten Weiterbildung Zeitarbeit erflgreich beim Kunden platzieren Ihr Nutzen Tp-Referenten: Ariane Durian, CONNECT Persnal-Service GmbH Jürgen Grau, DIS AG Prf. Michel Mattug, Steinbeis Transferzentrum Internatinale Strategien Medienpartner Sie stellen bereits heute die Weichen für eine erflgreiche Zukunft.

2 Sehr geehrte Damen und Herren, das Jahr 2009 stellte bisher für viele Zeitarbeitsfirmen eine grße Herausfrderung dar. Generell ist der Markt in diesem Jahr unter Druck und s waren z.b. im März Przent weniger Zeitarbeitsverhältnisse gemeldet als im Vrjahresmnat. Auf der anderen Seite gibt es unbesetzte Stellen in erster Linie für Ingenieure, Techniker und Mitarbeiter im Gesundheitsbereich. Es spiegelt sich als hier die allgemeine Lage auf dem Arbeitsmarkt wider vermehrter Bedarf an Fachkräften bei allgemein nachlassender Beschäftigung. Klar ist indes eines: wenn die Knjunktur in 2010 wieder anzieht werden es eben die Zeitarbeitsverhältnisse sein, die sich zuerst und whl auch massiv nach ben entwickeln werden, da sie gerade in der jetzigen Krise ihre Flexibilität bewiesen haben. Da Deutschland beim Thema Zeitarbeit im Vergleich zu einigen eurpäischen Nachbarn nach wie vr als Entwicklungsland gelten kann, sind die Aussichten für die Branche in den kmmenden Jahren als durchaus sehr psitiv. Aber wie kann man nun die Wirtschaftskrise überstehen, um vm kmmenden Aufschwung auch tatsächlich nch prfitieren zu können? Welche strategischen und auch betriebswirtschaftlichen Möglichkeiten bestehen um der zurückgehenden Nachfrage kurzfristig zu begegnen? Wie verhalten sich Plitik und Gesetzgeber in diesem Umfeld? Diese und weitere Fragen werden auf dem Kngress Zeitarbeit diskutiert und vrgestellt. Neben einschlägigen Experten kmmen Praktiker aus Zeitarbeitsunternehmen zu Wrt, die ihre erflgreichen Maßnahmen und Prjekte vrstellen. Ich freue mich darauf, Sie auf der Zeitarbeit 2009 persönlich zu begrüßen. Lüder Schulz-Nigmann, Prjektleiter Zeitarbeit 2009 Der Fachbeirat der Zeitarbeit 2009 Dr. Bernd Benikwski, Geschäftsführer, TrainingsZentrumZeitarbeit TZZ GmbH Dr. Bernd Benikwski ist Geschäftsführer des Trainings ZentrumZeitarbeit TZZ GmbH. Die TZZ GmbH ist ein Frschungs- und Beratungsinstitut mit dem Schwerpunkt auf Mderne Zeitarbeit. Bernd Benikwski ist seit Jahren in der Qualifizierungs- und Bildungsplanung tätig und hat Erfahrungen in der Knzeptin unterschiedlicher Bildungsarchitekturen für Unternehmen und Verbände. Ariane Durian, Geschäftsführerin, CONNECT PersnalService GmbH Ariane Durian studierte an der Fachhchschule Pfrzheim Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Persnalmanagement. Nach ihrem Studium war sie zwei Jahre als Persnaldispnentin bei einem mittelständischen Zeitarbeitsunternehmen tätig, bevr sie 1990 ein eigenes Persnaldienstleistungsunternehmen gründete. Als geschäftsführende Gesellschafterin der CONNECT Persnal-Service GmbH beschäftigt Ariane Durian an vier Standrten in Baden-Württemberg bis zu 220 externe Zeitarbeitskräfte im akademischen, kaufmännischen, technischen und IT-Bereich. Seit 1994 besetzt sie mit ihrem Unternehmen im Rahmen der Privaten Arbeitsvermittlung Psitinen im unteren und mittleren Management und bearbeitet seit 2002 erflgreich Outsurcing-Prjekte für den HRBereich. Frau Durian ist Bundesvrsitzende des igz e.v.. Wilhelm Oberste-Beulmann, Vrsitzender der Geschäftsführung, START Zeitarbeit NRW GmbH Mehr als 25 Jahre ist der Referent in leitenden Funktinen im Persnalbereich und der Zeitarbeit tätig. Seit 1997 ist er Vrsitzender der Geschäftsführung der START Zeitarbeit NRW GmbH. Das Unternehmen wird durch eine breite Gesellschafterstruktur bestimmt. Nicht nur das Land NRW, sndern auch die kmmunalen Spitzenverbände, Arbeitgeberverbände und der DGB gehören zum Gesellschafterkreis. Es werden ausschließlich arbeitslse Bewerber eingestellt. Zur Innvatin gehört eine Vrreiterrlle in der Zeitarbeit, die sich durch Tarifvertrag, Qualifizierung, Ausbildung und Gesundheitsförderung auszeichnet. Zusätzlich ist er seit 2006 Vrstandsmitglied im BZA Bundesverband Zeitarbeit Persnaldienstleistungen e.v. und seit 2009 im Präsidium des BDWi Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft. Edgar Schröder, Geschäftsführer, ES Edgar Schröder Unternehmensberatungsgesellschaft Das Auditrium der Zeitarbeit 2008 Wer nimmt an der Zeitarbeit 2009 teil? Dieser Kngress richtet sich an Fach- und Führungskräfte vn Zeitarbeitsfirmen und Persnaldienstleistern: Edgar Schröder ist Geschäftsführer der ES Edgar Schröder Unternehmensberatungsgesellschaft für Zeitarbeit mbh mit Sitz in Varel und Nürnberg. Seit seinem Studium an der Fachhchschule der heutigen Bundesagentur für Arbeit in den Jahren 1983 bis 1986 beschäftigt er sich in unterschiedlichen Funktinen und Führungspsitinen mit dem Thema Arbeitnehmerüberlassung. Bevr er sich im Jahr 1993 als Berater der Zeitarbeit selbstständig gemacht hat, war Edgar Schröder swhl in der Arbeitsverwaltung selbst als auch als Mitglied der Geschäftsleitung eines Zeitarbeitsunternehmens in der freien Wirtschaft tätig. Seit 2005 engagiert sich Edgar Schröder zudem als stellvertretender Vrsitzender des Eurpäischen Instituts für Zeitarbeit und Wirtschaft e. V. (EIZW). Mirc Melega, Geschäftsführender Gesellschafter, FM PERSONAL GmbH Geschäftsführer/Vrstände Leiter Vertrieb/Key Accunt Leiter Kundenbetreuung Leiter Persnalplanung/Dispsitin swie an Persnalverantwrtliche aus Unternehmen, die Zeitarbeit einsetzen. Ihre Ansprechpartner Lüder Schulz-Nigmann Prjektleiter Nadine Kraus Vertrieb Anne Pape Marketing & PR Jana Hädrich Organisatin Wir beraten Sie gern. Telefn +49 (0)69 / Mirc Melega ist geschäftsführender Gesellschafter der FM PERSONAL GmbH. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Fachhchschule Frankfurt am Main und ist seit 14 Jahren in der Zeitarbeit und in der Persnaldienstleistung swie seit 7 Jahren als Dzent an verschiedenen Hchschulen und Bildungsträgern tätig. Als Sachverständiger des Bundes ist er maßgeblich an der Entwicklung des neuen Ausbildungsberufes Persnaldienstleistungskaufmann/frau swie an der neuen bundeseinheitlichen Weiterbildung zum/r Persnaldienstleistungsfachwirt/in beteiligt. Seit 2006 ist er Präsidiumsmitglied des Arbeitgeberverbandes Mittelständischer Persnaldienstleister (AMP). Er ist Initiatr des ersten Studienganges Persnaldienstleistung an der FH Gießen Friedberg und seit 2009 Vizepräsident der Deutschen Wirtschaftsjuristischen Gesellschaft (DWjG).

3 Prgramm Zeitarbeit 2009 Dienstag, 24. Nvember 2009 ab 13:30 Seminar Check-In und Ausgabe der Seminarunterlagen 14:00-18:30 Neue Wege gehen: Vm Zeitarbeitsunternehmen zum Full-Service-Persnaldienstleister Das neue Gesicht der Zeitarbeit: Erflgreiche Einstellung auf die veränderten Marktgegebenheiten und veränderten Kundenbedürfnisse Mit dem richtigen Prduktprtfli zum Erflg die richtigen ergänzenden Prdukte anbieten: Persnalvermittlung und -beratung, Outplacement, Outsurcing, etc. Die richtigen rganisatrischen Vraussetzungen schaffen Höhere Dienstleistungsqualitäten erreichen Erfrderliche Skills vn Mitarbeitern und Führungskräften Erflgreiches Change Management Das Zeitarbeitsunternehmen als Arbeitgebermarke: Fachkräfte erflgreich rekrutieren und binden Wie entwickle ich eine psitive Arbeitgebermarke auch als kleines Unternehmen? Mitarbeitergewinnung und Mitarbeiterbindung (intern) Interne Persnalentwicklung als Erflgsfaktr Neue Möglichkeiten in der Aus- und Weiterbildung entdecken und erflgreich einsetzen Mirc Melega, Geschäftsführender Gesellschafter, FM PERSONAL GmbH ab 18:30 Gemeinsame Abendveranstaltung Die DEUTSCHE KONGRESS lädt Sie swie alle Kngressteilnehmer und Referenten des flgenden Tages ganz herzlich zum gemeinsamen Abendessen und Netwrking ein. Genießen Sie den Abend im Brauhaus FRÜH am DOM und entdecken Sie riginal kölsche Spezialitäten in gemütlicher Runde. Mittwch, 25. Nvember 2009 Kngress 08:45-09:15 Check-In 09:15-09:20 Begrüßung durch den Vrsitzenden Dr. Rüdiger Klatt, Prjektleiter, TrainingsZentrumZeitarbeit TZZ GmbH 09:20-10:00 Eröffnungsvrtrag: Neue Anfrderungen für mittelständische Persnaldienstleister: Wir können alles hat keine Zukunft mehr Aktuelle Situatin der Branche Handlungsfelder der mittelständischen Zeitarbeit Visinen für die Branche Ariane Durian, Geschäftsführerin, CONNECT Persnal-Service GmbH und CONNECT HR-Cnsulting GmbH 10:00-10:40 Praxisbericht: Transfergesellschaft: ein zeitgemäßes Geschäftsmdell?! Was ist eine Transfergesellschaft? Warum ist eine Transfergesellschaft besnders zeitgemäß? Weshalb passt Zeitarbeit und Transfergesellschaft gut zusammen? Was brauchen Sie um eine Transfergesellschaft zu werden? Michael Alexander Granw, Rechtsanwalt, Persnaldienste & Zeitarbeit GmbH 10:40-11:25 Kaffeepause und Gelegenheit zum Netwrking 11:25-12:05 Dr. Bernd Benikwski, Geschäftsführer, TrainingsZentrumZeitarbeit TZZ GmbH 12:05-12:45 Praxisbericht: Vm Facharbeiterabschluss bis zum Hchschuldiplm - qualifizierte Weiterbildung für Prjektmitarbeiter parallel zum Jb Identifikatin der richtigen Maßnahme Partnerschaftliche Karriereberatung Sft-Skills und Hard-Facts Begleitende Maßnahmen Jürgen Grau, Leiter Aus- und Weiterbildung, DIS AG 12:45-13:15 Fachvrtrag: Mitarbeiterbindung durch systematische Weiterbildung Wettbewerb um gute Mitarbeiter Interessante Aktivitäten der Branche Persnalattraktivität der Persnaldienstleistung Mitarbeiterbindung durch Karriereptinen Lösungsbeispiel: Vrteile durch elektrnische Zeiterfassung in der Zeitarbeit Zeiterfassungsprzess in der Zeittarbeit heute Varianten der elektrnischen Zeiterfassung bei Zeitarbeitsunternehmen Einsatz eines Zeiterfassungsprtal Ausblick für Zeiterfassung auf dem Zeitarbeitsmarkt Peter Löber, Geschäftsführer, Jbframe GmbH

4 13:15-14:30 Mittagessen und Gelegenheit zum Netwrking 14:30-15:05 Alexander Eisnecker, Stabsreferent Fachbereich Arbeitsmarktinstrumente, DEKRA Arbeit GmbH 15:05-15:40 Praxisbericht: Mit öffentlichen Förderleistungen durch die Krise Typische Fehler bei KUG und wie sie vermieden werden Einstellung: Qualifizierung vn neuem Persnal unter Gewinnung vn Förderleistungen Anpassungs- und Aufstiegsfrtbildung vn Mitarbeitern Praxisbericht: Eingliederungsleistungen aus dem SGB III als arbeitsmarktplitische Instrumente Grundtatbestand 217ff SGB III Eingliederungszuschuss für Ältere 421f SGB III Förderung Jüngerer Arbeitnehmer 421 SGB III Förderung Jüngerer Arbeitnehmer 421p SGB III Der Vermittlungsgutschein 421g SGB III Allgemeine Anmerkungen Adrian Bützer, Leiter Persnalentwicklung und Arbeitsmarktplitische Instrumente, Temptn Grup 15:40-16:20 Praxisbericht: Gesundheit fördern in der Zeitarbeit Perspektiven für ein besnderes betriebliches Setting Besndere Rahmenbedingungen der Zeitarbeit in Bezug auf Gesundheitsförderung Gründe für die Umsetzung vn Gesundheitsförderung Praxisbeispiele Blick in die Zukunft Ulrike Sirch, Stabsstelle Gesundheitsförderung, Start Zeitarbeit NRW GmbH 16:20-16:40 Kaffeepause und Gelegenheit zum Netwrking 16:40-17:20 Dr. Andreas Schubert, Business Develpment Manager, Manpwer GmbH & C.KG 17:20-18:00 Praxisbericht: Wrk Life Balance in der Persnaldienstleistung Berufliche Integratin als Rekrutierungsinstrument Wrk Life Balance Rekrutierung vn Fachkräften Kperatinen Ausblick Fachvrtrag: In Frankreich: Wie bewerten die externen Mitarbeiter die Zeitarbeit Methdlgie der Mtivatins- und Meinungsuntersuchung Den Mitarbeiter und seine Familie einbeziehen Erfahrungs- und Kmpetenzgewinn in den Vrdergrund stellen Unternehmenstreue der Berufs-ZA-Mitarbeiter belhnen Zur Weiterbildung animieren Prfessr Michel Mattug, Leiter, Steinbeis Transferzentrum Internatinale Strategien 18:00 Ende des Knferenztages Dnnerstag, 26. Nvember 2009 Seminar ab 09:00 Check-In und Ausgabe der Seminarunterlagen 09:30-17:30 Vertrieb in wirtschaftlich schwierigen Zeiten rganisieren Durch die guten Jahre in der Zeitarbeitsbranche 2007 und 2008 sind manche Führungskräfte und auch deren Mitarbeiter Vertriebsentwöhnt. In den letzten Jahren sind zum Einen die Vertriebs-Strukturen und zum Anderen die Ansprache vn Kunden bzw. Interessenten ft nicht aktualisiert wrden. Jetzt, w die Auftragslage schwierig ist, wird ft mit alten Vertriebsmethden gearbeitet damit kann sich ein Erflg im verschärften Wettbewerbsumfeld nicht einstellen. Die aktuell schwierige Phase kann als Möglichkeit gesehen werden, Arbeitsabläufe auf den Prüfstand zu stellen und sich strategisch auf den Aufschwung vrzubereiten. Jetzt werden Neuerungen im Vertrieb vn Mitarbeitern in der Regel besser aufgenmmen, als in Hchphasen der Wirtschaft. Daher ist der Zeitpunkt ideal, sich mit flgenden Themen und Inhalten zu beschäftigen: Katharina Bitter, Inhaberin, Katharina Bitter Persnaltraining & Beratung 17:30 Führung und Vertrieb Was wird aktuell vn den Führungskräften erwartet? Vertriebsstrukturen Was hat sich bewährt und was ist veraltet? Unternehmensdarstellung Wie präsentiert man sich auf einem engen Anbietermarkt (Differenzierung)? Welche Mitarbeiter sind für den Vertrieb geeignet? Wie erkenne ich als Führungskraft, b meine Mitarbeiter guten Vertrieb machen? Welche Ziele sllten im Vertrieb verflgt werden? Welche Schlagzahlen sind im Vertrieb sinnvll? Ende des Seminartages

5 Die Referenten und Mderatren der Zeitarbeit Katharina Bitter, Katharina Bitter Persnaltraining & Beratung Katharina Bitter, Inhaberin, Katharina Bitter Persnaltraining und Beratung Mtivatin durch Sprache dieser Schlüssel für erflgreiche Trainings und Beratungen beschäftigt Frau Bitter intensiv seit ihrem Studium der Germanistik und Plitikwissenschaften. Ergänzt wurde der theretische Schwerpunkt durch Berufspraxis in verschiedenen Unternehmen der Zeitarbeit. Seit 1996 fließt das Wissen um die mtivierende Kraft der Kmmunikatin zusammen bei Katharina Bitter Persnaltraining und Beratung. Sie ist lizensierte Trainerin und Beraterin für key4yu und verfügt über Praxiserfahrung aus zahlreichen Trainings mit unterschiedlichen Zielgruppen. Adrian Bützer, Temptn Grup Herr Bützer abslvierte sein Jurastudium an der Ruhr-Universität in Bchum. Während des Referendariats und danach ging er 2 Jahre einer anwaltlichen Tätigkeit in Duisburg nach. Ende 1998 wechselte er zur Randstad Deutschland GmbH & C KG in die Disp- und Prjekttätigkeit wurde er Niederlassungsleiter bei der intertemp Persnaldienstleistung. Hier übernahm Herr Bützer 2005 den Aufbau der externen Persnalentwicklung innerhalb der Unternehmensgruppe erflgte dann die Berufung in die Hlding der intertemp, die Temptn Grup. Hier ist er seit dem verantwrtlich für die externe Persnalentwicklung und arbeitsmarktplitische Instrumente. Alexander Eisnecker, DEKRA Arbeit GmbH Herr Eisnecker war nach erflgreichem FH-Studium rund zehn Jahre bei der Bundesagentur für Arbeit als Arbeitsvermittler in verschiedenen Bereichen z.b. der Betreuung vn Grssunternehmen und Piltprjekten der gemeinnützigen und integrativen Arbeitnehmerüberlassung, aber auch in der Innenrevisin tätig. Im Oktber 2000 wechselte er zur DEKRA Arbeit GmbH und wurde als Geschäftsstellenleiter an verschiedenen Standrten eingesetzt. Seit September 2001 ist er für die Hauptverwaltung des Unternehmens tätig und verantwrtet den Bereich Arbeitsmarktinstrumente. Michael Alexander Granw, Persnaldienste & Zeitarbeit GmbH Nach Abschluß seiner juristischen Ausbildung mit dem 2. Staatsexamen (Prädikat) flgte die Zulassung zur Anwaltschaft. Zusätzlich war er ab 1988 im HR-Bereich einer deutschen Zentralbank tätig; die Aufgabenschwerpunkte lagen im HR- und Fusins-Management; zuletzt als Abteilungsdirektr/Prkurist für Kmmunikatin in der Schnittstelle zwischen Geschäftsleitung und Gesamtbetriebsrat knzipierte und gründete er im Auftrag der Bank eine Transfergesellschaft, deren Geschäftsführer er seitdem ist. Jürgen Grau, DIS AG Nach seiner Ausbildung zum Energieelektrniker und Industriemeister war Jürgen Rau zunächst 7 Jahre als Steuerungstechniker im Bereich Raumfahrt beschäftigt. Danach wechselte er zur Industrieund Handelskammer, w er 4 Jahre lang als Ausbildungsberater tätig war. Seit 1997 ist er bei der DIS AG und war drt zunächst Niederlassungsleiter (8 Jahre) und danach Leiter Kmpetenzcenter. Seit Nvember 2008 ist er Leiter Ausund Weiterbildung. Dr. Rüdiger Klatt, Persnaldienste & Zeitarbeit GmbH Dr. phil. Rüdiger Klatt ist derzeit wissenschaftlicher Prjektleiter am Lehrstuhl für Szilgie insbesndere Arbeitsszilgie an der Technischen Universität Drtmund swie Prjektleiter am Trainingszentrum Zeitarbeit (TZZ, Drtmund). Seine langjährige Frschungs- und Beratungstätigkeit zur Gestaltung der mdernen Arbeitswelt umfasst Themen wie: präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Wissensgesellschaft; Gestaltung diskntinuierlicher Erwerbsbigrafien; neue Qualität vn Zeitarbeit und flexiblen Beschäftigungsfrmen; Virtualisierung vn Arbeit; Wissensmanagement und Wissensarbeit; Migratin und Unternehmensgründung. Peter Löber, Jbframe GmbH Nach seinem Betriebswirtschaftstudium mit Schwerpunkt Wirtschaftsinfrmatik wechselte Peter Löber zu IBM Glbal Services in die Funktin als Prjektleiter für natinale und internatinale ITPrjekte. Anschließend war er als Cnsultant für Geschäftsprzessanalyse tätig. Seit 2005 ist Herr Löber geschäftsführender Gesellschafter der Jbframe GmbH und für die Bereiche Sales und Operatins verantwrtlich. Prfessr Michel Mattug, Steinbeis Transferzentrum Internatinale Strategien Herr Prfessr Mattug ist französischer Germanist und deutscher Jurist. Er verflgt eine Dppel-Karriere als Hchschullehrer und Berater in Deutschland, Frankeich, EU, etc. für transnatinale Prjekte (Wirtschafts- und Hchschulentwicklung, internatinale Zusammenarbeit insbesndere in Grenzräumen; Lbbyingarbeit für die Zeitarbeit in Frankreich, Deutschland und bei den EU-Organen). Seit zwanzig Jahren ist er Berater französischer Zeitarbeitsunternehmen und des Wirtschafts- und Arbeitgeberverbandes PRISME, Paris. Dr. Andreas Schubert, Manpwer GmbH & C.KG Herr Dr. Schubert kann abgeschlssene Ausbildungen zum Lehrrettungsassistenten und Kaufmann im Grß- und Außenhandel vrweisen. Außerdem hat er ein Studium der Szialpädaggik und der Wirtschaft in Szial- und Gesundheitswirtschaft abgeschlssen. Dann flgte die Prmtin zur strategischen Steuerung vn Krankenhäusern der Grund- und Regelversrgung. Nach langjähriger Tätigkeit in Einrichtungen des Rettungsdienstes wurde er zum kaufmännischen Vrstand einer Hilfsrganisatin und Beirat einer Rettungsdienst ggmbh berufen. Seit 2005 ist er im Hause Manpwer für die Geschäftsfeldentwicklung Manpwer Care verantwrtlich. Ulrike Sirch, Start Zeitarbeit NRW GmbH Nach einer Ausbildung in der Krankenpflege hat Frau Sirch SzialWissenschaften an der Internatinal Schl f Scial Sciences in Tampere/Finnland studiert. Im Anschluss daran abslvierte sie einen gesundheitswissenschaftlichen Masterstudiengang an der Universität Bielefeld. Während ihres Studiums war sie als wissenschaftliche Hilfskraft an Frschungsprjekten zu schulischen Präventinsprgrammen beteiligt. Seit Juli 2007 ist sie bei START Zeitarbeit NRW GmbH als Verantwrtliche für den Bereich der Gesundheitsförderung tätig. Spnsr der Zeitarbeit 2009 Die Jbframe GmbH bietet mit timebard ein Internetprtal für unternehmensübergreifende Zeiterfassung an. Gemeinsame Przesse des Persnaldienstleisters und des Einsatzunternehmens werden über timebard transparent und effizient abgebildet. Das Erflgsknzept besteht in der schnellen Einsetzbarkeit bei Einsatzunternehmen und in der einfachen Integratin in bestehende IT-Infrastrukturen. Schnelle und krrekte Abrechnungen führen zu höhere Zufriedenheit bei allen Beteiligten. Bereits heute wird timebard vn über 100 Persnaldienstleistungsunternehmen an bis zu 1000 Standrten genutzt. Jbframe GmbH Erthalstraße 1, D Mainz, Telefn +49 (0)6131 / , Aussteller der Zeitarbeit 2009 Die LANDWEHR Cmputer und Sftware GmbH ist Spezialist für die Entwicklung branchenspezifischer Sftwarelösungen. Die Sftware LANDWEHR L1 ist eine spezielle Anwendung für die Zeitarbeitsbranche, die seit Jahren auf dem Markt etabliert ist. LANDWEHR L1 ist in mehreren Sprachversinen erhältlich. Eurpaweit arbeiten mehr als zufriedene Kunden mit Sftware aus dem Hause LANDWEHR. An den Standrten Wietmarschen-Lhne und Parchim beschäftigt LANDWEHR über 120 mtivierte Mitarbeiter. LANDWEHR Cmputer und Sftware GmbH vn-humbldt-straße 2, D Wietmarschen-Lhne, Telefn +49 (0)5908 / 938-0, Telefax +49 (0)5908 / , Mit AÜOffice bietet prsft eine Kmplettlösung für die verschiedensten Anwendungsbereiche im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung. Seit Gründung 1984 durch den Zeitarbeitskaufmann Axel-Wilhelm Wegmann ist das Regensburger Unternehmen kntinuierlich gewachsen und betreut mit über 50 Mitarbeitern mehr als 750 Persnaldienstleister in Deutschland, Österreich und der Schweiz. prsft EDV-Lösungen GmbH & C. KG St.-Kassians-Platz 6, D Regensburg, Telefn +49 (0)941 / , Sftsite ist ein Sftware- und Beratungsunternehmen, das sich auf die Realisierung vn integrierten betriebswirtschaftlichen Sftwarelösungen spezialisiert hat. Unsere Gesamt-lösungen basieren auf Micrsft Dynamics AX, der führenden ERP-Lösung vn Micrsft. Als Hersteller vn Branchenlösung im Dienstleistungsgewerbe bietet Sftsite auch eine Lösung für Zeitarbeitsunternehmen an: Staffing für Micrsft Dynamics AX. Sftsite Unitec GmbHG Südwestpark 92, D Nürnberg, Telefn +49 (0)911 / , Telefax +49 (0)911 / ,

6 Zeitarbeit 24. bis 26. Nvember 2009 in Köln 100,n Sieeldung e r a p S ei Anm Eur b 2009! is zum b Neue DEUTSCHE KONGRESS GmbH, Pstfach , Frankfurt Inhaltlich gute Themen, die Denkanstöße zur Zukunft geben. Tina Vß, Tina Vß GmbH Fax-Anmeldung +49 (0)69 / S melden Sie sich an Bitte einfach das Anmeldefrmular ausfüllen und per Fax der Pst zu rück senden der melden Sie sich nline unter an. Sie erhalten schnellstmöglich eine Bestätigung Ihrer Anmeldung. Ja, ich melde mich zur Zeitarbeit 2009 an für den: 24. bis 26. Nvember 2009 Kngress und Seminare 24. und 25. Nvember 2009 Kngress und Seminar 25. und 26. Nvember 2009 Kngress und Seminar 24. Nvember 2009 Seminar 25. Nvember 2009 Kngress 26. Nvember 2009 Seminar 1.595, , ,-. 595,-. 895,-. 895,-. Die Teilnahmegebühr der einzelnen Veranstaltungen beinhaltet den Besuch der Vrträge, Mittagessen, Erfrischungsgetränke, Kaffeepausen, Abendveranstaltung und die Dkumentatin. Name, Vrname Abteilung, Funktin Firma Straße, Pstfach PLZ, Ort Telefn, Fax Warum Ihre -Adresse wichtig ist: Sie erhalten schnellstmöglich eine Bestätigung Ihrer Anmeldung, damit Sie den Termin fest einplanen können. TWENTYFOURSEVEN-DIGITAL.DE Cde, falls vrhanden Datum, Unterschrift Rechnung an Name, Vrname Abteilung Anmeldebedingungen Die Teilnahmegebühr für die Zeitarbeit 2009 der einzelnen Veranstaltungen beträgt jeweils: 24. bis 26. Nvember ,-, 24. und 25. Nvember ,-, 25. und 26. Nvember ,-, 24. Nvember ,-, 25. Nvember ,-, 26. Nvember ,-. Die Teilnahmegebühr beinhaltet den Besuch der Vrträge, Mittagessen, Erfrischungsgetränke, Kaffeepausen, Abendveranstaltung und die Dkumentatin. Bei Anmeldung bis 30. September 2009 erhalten Sie einen Rabatt vn 100,-. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung. Bis zwei Wchen vr dem Veranstaltungs termin können Sie kstenls strnieren. Bei Strnierung der Anmeldung zu einem späteren Zeitpunkt der bei Nichterscheinen berechnen wir die gesamte Teilnehmergebühr. Die Strnierung ist schriftlich vrzunehmen. Die Vertretung eines angemeldeten Teilnehmers ist selbstverständlich möglich. Prgrammänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vr. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Gruppentarife Wir gewähren Rabatte für Sammelanmeldungen einer Firma: 2 Persnen 10% auf alle Anmeldungen 3 Persnen 15% auf alle Anmeldungen 4 Persnen 20% auf alle Anmeldungen ab 5 Persnen 25% auf alle Anmeldungen Wichtig: Die Anmeldungen müssen zur gleichen Zeit bei uns eintreffen. Diese Rabattregelung findet nur bei.g. Teilnahmegebühren Anwendung. Eine Gewährung vn zusätzlichen Rabatten ist in diesem Fall nicht möglich. S melden Sie sich an Per Telefn +49 (0)69 / Per Telefax +49 (0)69 / Per Pst Neue DEUTSCHE KONGRESS GmbH, Pstfach , D Frankfurt/Main Per Datenschutz Hinweis nach 28 Abs. 4 BDSG: Sie können bei uns der Verwendung Ihrer Daten für Werbezwecke jederzeit widersprechen, wenn Sie in Zukunft vn uns keine Infrmatinen mehr erhalten möchten. Veranstaltungsrt/Übernachtungsmöglichkeit HOLIDAY INN KÖLN AM STADTWALD Dürener Straße 287, D Köln Telefn +49 (0)221 / Telefax +49 (0)221 / Übernachtung: 115,- inkl. Frühstück Um diese exklusive Rate zu erhalten (gültig bis ), geben Sie bitte bei der Buchung Ihres Htelzimmers das Stichwrt Deutsche Kngress an. 327_ZEITARBEIT09_pr INTERNET-PDF

Profil Reavis Hilz-Ward

Profil Reavis Hilz-Ward Prfil Reavis Hilz-Ward Reavis Hilz-Ward Geschäftsführende Gesellschafterin INTERPROJECTS GmbH Walter-Klb-Straße 5-7 60594 Frankfurt am Main T: +49 69 756001-0 F: +49 69 756001-20 rhilz-ward@interprjects.de

Mehr

Management-Ausbildung

Management-Ausbildung Management-Ausbildung mbt_management beratung training Villefrtgasse 13, 8010 Graz Tel.: +43 316 686 999-17 www.mbtraining.at ffice@mbtraining.at Seite 1 vn 10 Führungskräfteausbildung 2014-05-21 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

business talk PASS Logistics Talk Aktuelle Trends aus der Logistik

business talk PASS Logistics Talk Aktuelle Trends aus der Logistik business PASS Lgistics Talk Aktuelle Trends aus der Lgistik Lgistics Talk, Dnnerstag, 15. September 2011 PASS Perfrmance Center, Taunusanlage 1 (Skyper), Frankfurt/Main agenda business 17:30 Uhr Empfang

Mehr

Wealth Management. 29. Juni 2010. 4. Symposium. Qualitätsmanagement im Private Banking. Keynote: Weitere Themen: Medienpartner:

Wealth Management. 29. Juni 2010. 4. Symposium. Qualitätsmanagement im Private Banking. Keynote: Weitere Themen: Medienpartner: 29. Juni 2010 4. Sympsium Wealth Management Qualitätsmanagement im Private Banking Keynte: Dr. Thrsten Reitmeyer Bereichsvrstand Wealth Management Cmmerzbank AG Ttal Quality (Wealth) Management: Vm Kundenbedürfnis

Mehr

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA)

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA) Studienprgramme Master f Business Administratin (MBA) Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wllen man muss es auch tun! Jhann Wlfgang vn Gethe (1749 1832) 1 Master

Mehr

Prof. Dr. L. Prinz Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen E&I Häufig gestellte Fragen zur Diplomarbeit

Prof. Dr. L. Prinz Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen E&I Häufig gestellte Fragen zur Diplomarbeit Prf. Dr. L. Prinz Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen E&I Häufig gestellte Fragen zur Diplmarbeit Ziel der Diplmarbeit Allgemein: Mit der Abschlussarbeit sll nachgewiesen werden, dass in dem gewählten

Mehr

Professionelles Stammdaten-Management

Professionelles Stammdaten-Management neues SemInAR Professionelles Durch den Wettbewerbsvorsprung sichern Themen Die Bedeutung von Stammdaten für den geschäftlichen Erfolg Stammdaten in komplexen und heterogenen Prozessen und IT-Systemen

Mehr

Jung, wild, erfolgreich: Zeigen Sie sich auf der SOG Gründermesse 2015!

Jung, wild, erfolgreich: Zeigen Sie sich auf der SOG Gründermesse 2015! Jung, wild, erflgreich: Zeigen Sie sich auf der SOG Gründermesse 2015! Firma gründen. Firma übernehmen. Anmeldung bis 30.09.2015 Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund der psitiven Resnanz der letzten

Mehr

Prozessmanagement im HR-Bereich. Insight 2012 Seite 1

Prozessmanagement im HR-Bereich. Insight 2012 Seite 1 Przessmanagement im HR-Bereich Insight 2012 Seite 1 Vrtrag Bis 2004: Leitung Prduktservice und Kundenbetreuung bei namhaftem österreichischen Sftwareunternehmen Seit 2005: selbständig - Ammnit Beate Cerny,

Mehr

Risikomanagement. 23. November 2010. 1. DVFA-Symposium. Neue Herausforderungen im Risikomanagement. Vorträge: Paneldiskussion: Medienpartner:

Risikomanagement. 23. November 2010. 1. DVFA-Symposium. Neue Herausforderungen im Risikomanagement. Vorträge: Paneldiskussion: Medienpartner: 23. Nvember 2010 1. DVFA-Sympsium Risikmanagement Neue Herausfrderungen im Risikmanagement Vrträge: Risikgerechte Kapitalisierung des Bankensystems unter dem Regime neuer Regularien Risikmanagement im

Mehr

Kommentierte Präsentation Studiengang BWL - Steuern und Prüfungswesen

Kommentierte Präsentation Studiengang BWL - Steuern und Prüfungswesen Kmmentierte Präsentatin BWL - Steuern Die Duale Hchschule Baden- Württemberg Standrt Msbach (DHBW Msbach) - ehemalige Berufsakademie Msbach erweiterte im Jahr 2005 das Studienangebt. Seit Oktber 2005 existiert

Mehr

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING MARKTPOSITIONIERUNG Das Führungskräfte-Caching vn DBM ist ein Individual-Caching, das in einem systematischen Przess besseres Führungsverhalten hinsichtlich Selbstbild,

Mehr

Angebote des Instituts für systemorientiertes Management in der Bau- und Immobilienwirtschaft isom e.v.

Angebote des Instituts für systemorientiertes Management in der Bau- und Immobilienwirtschaft isom e.v. Angebte des Instituts für systemrientiertes Management in der Bau- und Immbilienwirtschaft ism e.v. Angebte des Instituts ism e.v Präsentatinsgliederung 1. Was will ism e.v.? Leitbild, Satzung 2. Was macht

Mehr

Unternehmensfinanzierung

Unternehmensfinanzierung Prgramm www.deutsche-kngress.de/unternehmensfinanzierung Unternehmensfinanzierung Wählen Sie aus diesen Terminen 19.03.2009 24.03.2009 31.03.2009 s ung bi nmeld 2009 ren!. 3 0. 6 0 r spa u E, 0 20 Bei

Mehr

Big Data How and How Big? Wie Hersteller und Marken lernen sinnvoll mit Daten umzugehen und Customer Insights generieren

Big Data How and How Big? Wie Hersteller und Marken lernen sinnvoll mit Daten umzugehen und Customer Insights generieren Mai 2015 Bild: Rawpixel - Ftlia.cm Big Data Hw and Hw Big? Wie Hersteller und Marken lernen sinnvll mit Daten umzugehen und Custmer Insights generieren Der Management-Alltag ist geprägt durch den Umgang

Mehr

Einladung zur Teilnahme am Nachhaltigkeitspreis 2015 des Forums mineralische Rohstoffe

Einladung zur Teilnahme am Nachhaltigkeitspreis 2015 des Forums mineralische Rohstoffe Wien, August 2015 Einladung zur Teilnahme am Nachhaltigkeitspreis 2015 des Frums mineralische Rhstffe Machen Sie mit beim Nachhaltigkeitspreis 2015 des Frums mineralische Rhstffe! Der Nachhaltigkeitspreis

Mehr

TOP 3: Feststellung der Tagesordnung, Feststellung von TOP Verschiedenes

TOP 3: Feststellung der Tagesordnung, Feststellung von TOP Verschiedenes Prtkll der Vllversammlung Medienwissenschaft, Film- und Fernsehwissenschaft, Publizistik und Kmmunikatinswissenschaft vm 24.01.2007, 16 Uhr, c.t. Prtkllantinnen: Jennifer Kalischewski (bis TOP 7) Jennifer

Mehr

Alltagsnahe Umsetzung von Wissensmanagement

Alltagsnahe Umsetzung von Wissensmanagement Alltagsnahe Umsetzung vn Wissensmanagement...der wie Sftware-Entwickler in Prjekten lernen können Dr. Jürgen Schmied & Dr. Erich Meier, methd park Sftware AG Dr. Erich Meier studierte Infrmatik an der

Mehr

Für all dies lohnt es sich, Martina Lankes Bürodienstleistungen zu beauftragen. Ihre Vorteile:

Für all dies lohnt es sich, Martina Lankes Bürodienstleistungen zu beauftragen. Ihre Vorteile: Haben Sie sich als Unternehmer auch schn ft die Frage gestellt, wie Sie die zunehmende Verwaltungsarbeit bewältigen können, hne direkt neue Mitarbeiter einzustellen? Haben Sie regelmäßig aufwendige Schreibarbeiten

Mehr

Ihr Partner für nachhaltigen Erfolg Executive Search

Ihr Partner für nachhaltigen Erfolg Executive Search Ihr Partner für nachhaltigen Erflg Executive Search ManCns Persnalberatung GmbH Burgstraße 3 c D-85604 Zrneding www.mancns.de Unsere Werte Ganzheitliche Verantwrtung Wir haben immer beide Seiten, unseren

Mehr

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen

MACHMIT BRUCHSAL. Organisation Einführung. Grundlagen für Organisationen MACHMIT BRUCHSAL Organisatin Einführung Grundlagen für Organisatinen 2011 egghead Medien GmbH INHALT EINLEITUNG... 4 Lernziele... 4 Oberfläche... 4 Vraussetzungen... 5 Weitere Infrmatinen... 5 BÖRSE KENNENLERNEN...

Mehr

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft

Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft Stellungnahme der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e.v. (DENEFF) zum Entwurf Richtlinie für Fördermaßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz bei KMU der gewerblichen Wirtschaft vm 20.03.2011

Mehr

Einladung Fachtag Komplexträger

Einladung Fachtag Komplexträger Einladung Fachtag Komplexträger 1. Juli 2015 Villa Kennedy, Frankfurt am Main FACHTAG Komplexträger Sehr geehrte Damen und Herren, in Einrichtungen von Komplexträgern wird eine Vielfalt branchenspezialisierter

Mehr

Fachhochschule Dortmund

Fachhochschule Dortmund Fachhchschule Drtmund Seite 1 Stand: 14.01.2015 An den Prüfungsausschuss des Fachbereichs Wirtschaft über das Studienbür E-F-Str. Studiengang Betriebswirtschaftliche Lgistik Antrag auf Anrechnung vn Prüfungsleistungen

Mehr

Führungslehrgang für Kanzleimanagement

Führungslehrgang für Kanzleimanagement Führungslehrgang für Kanzleimanagement für Mitarbeiterinnen mit Führungsverantwrtung Erwerb vn Führungskmpetenzen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit In Kperatin mit: ffice@businessfrauencenter.at

Mehr

SSI White Paper: smart solution + engineering

SSI White Paper: smart solution + engineering Anlagenprduktivität und Prduktinslgistik ptimieren: SSE Smart Slutin + Engineering KG nutzt Sftware-, IT-Kmpetenz und Infrastruktur vn SSI Kunde: SSE Smart Slutin + Engineering KG Branche: Ziel: Lösung:

Mehr

Herzlich Willkommen zu. Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung. www.svea project.eu

Herzlich Willkommen zu. Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung. www.svea project.eu Herzlich Willkmmen zu Web 2.0 Einsatz in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung Überblick Präsentatin SVEA Vrstellungsrunde inkl. Erwartungsabfrage Grundlagenvermittlung Web 2.0 Erflgsfaktren

Mehr

11 Real Time Interaction Management CRM in Echtzeit

11 Real Time Interaction Management CRM in Echtzeit ebk Erflgreiches Callcenter 2011 Markus Grutzeck, Grutzeck-Sftware GmbH Seite: 51 11 Real Time Interactin Management CRM in Echtzeit Autr: Thmas Geiling Um den Erflg Ihres Unternehmens zu gewährleisten,

Mehr

Zentren für Kommunikation und I nfo rmati onsvera rbeitu n g

Zentren für Kommunikation und I nfo rmati onsvera rbeitu n g ZKI e.v. 130799/3/3 Zentren für Kmmunikatin und I nf rmati nsvera rbeitu n g - r,ar Rlle der Hchschulrechenzentren im Zeitalter der Infrmatinsgesellschaft - Gllederung: Vrbemerkung I Zur Bedeutung der

Mehr

Konsortialprojekt Online-Banking : exklusive Ergebnisse für Ihr Unternehmen

Konsortialprojekt Online-Banking : exklusive Ergebnisse für Ihr Unternehmen Prjektbeschreibung Knsrtialprjekt Online-Banking : exklusive Ergebnisse für Ihr Unternehmen 1. Mtivatin: Defizite im Bestandskundenbereich Das Online-Banking wird zum wichtigsten Zugangsweg der Kunden

Mehr

IT-Sicherheitsleitlinie

IT-Sicherheitsleitlinie IT-Sicherheitsleitlinie für die Hchschule für angewandte Wissenschaften Fachhchschule München (Hchschule München) vm: 29. Juli 2010 Präambel Die Hchschule München setzt für Arbeits- und Geschäftsprzesse

Mehr

Nutze Franchising Selbstständig mit erprobten Geschäftsmodellen

Nutze Franchising Selbstständig mit erprobten Geschäftsmodellen Nutze Franchising Selbstständig mit erprbten Geschäftsmdellen Ihr Referent Trben Leif Brdersen Geschäftsführer Geschäftsstelle: Deutscher Franchise-Verband e.v. Luisenstraße 41, 10117 Berlin Tel: 030/

Mehr

Installation der Webakte Rechtsschutz

Installation der Webakte Rechtsschutz Installatin der Webakte Rechtsschutz Kstenfreie zusätzliche Funktin für WinMACS Sankt-Salvatr-Weg 7 91207 Lauf Tel. 09123/18 30-0 Fax 09123/18 30-183 inf@rummel-ag.de www.rummel-ag.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Aufruf zur Interessenbekundung für das Programm. Stark im Beruf Mütter mit Migrationshintergrund steigen. ein ESF-Förderperiode 2014-2020

Aufruf zur Interessenbekundung für das Programm. Stark im Beruf Mütter mit Migrationshintergrund steigen. ein ESF-Förderperiode 2014-2020 Aufruf zur Interessenbekundung für das Prgramm Stark im Beruf Mütter mit Migratinshintergrund steigen ein ESF-Förderperide 2014-2020 Das Prgramm Stark im Beruf Mütter mit Migratinshintergrund steigen ein

Mehr

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 1. Anfrderungen an das Unternehmen 1.1 Sicherheitsanfrderungen Gegenstand des vrliegenden Auftrags sind Lieferungen und Leistungen, die entweder ganz der teilweise der Geheimhaltung nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hchschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebt an den beteiligten Hchschulen unterschiedlich eingesetzt wird,

Mehr

Sage Office Line und cobra: die ideale Kombination. Sage und cobra

Sage Office Line und cobra: die ideale Kombination. Sage und cobra Sage Office Line und cbra: die ideale Kmbinatin Sage und cbra 1 Die Kmbinatin und ihre Synergieeffekte Unternehmen brauchen eine ERP-Lösung zur Verwaltung und Abwicklung ihrer Geschäftsprzesse. cbra hingegen

Mehr

WP-News Februar 09 + Wirtschaftspsychologie-Newsletter Februar 09 + WP-News Februar 09

WP-News Februar 09 + Wirtschaftspsychologie-Newsletter Februar 09 + WP-News Februar 09 WP-News Februar 09 + Wirtschaftspsychlgie-Newsletter Februar 09 + WP-News Februar 09 Liebe Mitglieder der Sektin WP im BDP und liebe Mitglieder des WiPs, liebe Freunde der Wirtschaftspsychlgie, Hiermit

Mehr

Diverse Management-, Fach- und Persönlichkeitsfortbildungen in 23 Berufsjahren. Marktforschung, Marktanalyse, Vertriebsnetzanalyse / -planung

Diverse Management-, Fach- und Persönlichkeitsfortbildungen in 23 Berufsjahren. Marktforschung, Marktanalyse, Vertriebsnetzanalyse / -planung Persönlichkeits-Prfil Gerd Sendlhfer MBA Unternehmensberatung Prjektmanagement Einzelunternehmer Fachgruppe Unternehmensberatung und Infrmatinstechnlgie Adresse: Gneiser Straße 70-1 5020 Salzburg Stadtbür:

Mehr

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen

Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung von Vorgehensmodellen in integrierten Projektinfrastrukturen Werkzeugspezifische Anpassung und Einführung vn Vrgehensmdellen in integrierten Prjektinfrastrukturen Marc Kuhrmann Technische Universität München Institut für Infrmatik Lehrstuhl Sftware & Systems Engineering

Mehr

8. Fachkongress für erfolgreiche und effiziente Produktkommunikation

8. Fachkongress für erfolgreiche und effiziente Produktkommunikation 8. Fachkngress für erflgreiche und effiziente Prduktkmmunikatin, ZAHLT EINER EHMEN ZWEI N TEIL und sich an ie S n e d inen Mel n Sie e bringe gen Klle mit! stenfrei k Tmas Jensen, Directr Crprate Cmmunicatins,

Mehr

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA) Bildungskarenz

Studienprogramme Master of Business Administration (MBA) Bildungskarenz Studienprgramme Master f Business Administratin (MBA) in Bildungskarenz Es ist nicht genug zu wissen man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wllen man muss es auch tun! Jhann Wlfgang vn Gethe

Mehr

Prozessmanagement (BPM) für den Mittelstand

Prozessmanagement (BPM) für den Mittelstand Przessmanagement (BPM) für den Mittelstand - Warum sich auch für mittelständische Unternehmen durch BPM Kstenvrteile und Mehrwert erzielen lassen - Management Summary Durch die Einführung eines methdischen

Mehr

CuraSoft. Sie werden es lieben.

CuraSoft. Sie werden es lieben. CuraSft. Sie werden es lieben. Ob Einsatz-, Dienst- der Pflegeplanung: Mit CuraSft sind Sie und Ihre Patienten immer auf der sicheren Seite. Seit über 24 Jahren arbeiten ambulante Dienste und statinäre

Mehr

Business-Implikationen von SEPA Cards Clearing (SCC)

Business-Implikationen von SEPA Cards Clearing (SCC) Business-Implikatinen vn SEPA Cards Clearing (SCC) Hintergrund Im Zuge der Umsetzung des einheitlichen eurpäischen Zahlungsverkehrsraumes (SEPA) wurden nicht nur spezielle Abwicklungsfrmate für Überweisungen

Mehr

EBOOK ZERTIFIZIERUNG

EBOOK ZERTIFIZIERUNG EBOOK ZERTIFIZIERUNG Ausführliche Beschreibung zur Zertifizierungsstufe Assciate Certified Cach Seien Sie dabei und setzen Sie Ihr persönliches Zeichen für Qualität und Prfessinalität im Caching! Stand

Mehr

Arbeitsgruppe 4 Sicherheit und Vertrauen in IT und Internet

Arbeitsgruppe 4 Sicherheit und Vertrauen in IT und Internet Arbeitsgruppe 4 Sicherheit und Vertrauen in IT und Internet 1. Bestandsaufnahme 2. Handlungsfelder 3. Lösungsvrschläge 1. Bestandsaufnahme Die Nutzung vn Infrmatinstechnlgien und Diensten der Infrmatinsgesellschaft

Mehr

ITIL entzaubert. Ob und wie Ihre Organisation von ITIL profitieren kann. Consultancy. TOPdesk Service Management Simplified

ITIL entzaubert. Ob und wie Ihre Organisation von ITIL profitieren kann. Consultancy. TOPdesk Service Management Simplified ITIL entzaubert Ob und wie Ihre Organisatin vn ITIL prfitieren kann Cnsultancy Übersicht Einleitung Was ist ITIL? Wie ist es entstanden? Warum ist es überhaupt interessant? ITIL im Detail ITIL v2 ITIL

Mehr

Arbeitsgenehmigungen Online www.arbeitserlaubnis.zh.ch. Auftraggeber. Ziele des Projekts

Arbeitsgenehmigungen Online www.arbeitserlaubnis.zh.ch. Auftraggeber. Ziele des Projekts Migratinsamt Arbeitsgenehmigungen Online www.arbeitserlaubnis.zh.ch Eine Case Study über das Prjekt e-wrkpermits Auftraggeber Ziele des Prjekts Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantns Zürich, Bereich,

Mehr

Compliance Anspruch und Wirklichkeit

Compliance Anspruch und Wirklichkeit Cmpliance Anspruch und Wirklichkeit 17th Sympsium n Privacy and Security 2012 ETH Zürich, 29. August 2012 Prf. Dr. Stella Gatziu Grivas Leiterin Kmpetenzschwerpunkt Clud Cmputing Hchschule für Wirtschaft,

Mehr

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Supprt Infinigate Deutschland GmbH Grünwalder Weg 34 D-82041 Oberhaching/München Telefn: 089 / 89048 400 Fax: 089 / 89048-477 E-Mail: supprt@infinigate.de Internet:

Mehr

Die Betriebliche Altersversorgung

Die Betriebliche Altersversorgung Die Betriebliche Altersversrgung Die Betriebliche Altersversrgung Arbeitgeberexemplar Penning Steuerberatung Clumbusstraße 26 40549 Düsseldrf Tel.: 0211 55 00 50 Fax: 0211 55 00 555 Tückingstraße 6 41460

Mehr

Finanzplatz Zürich: Fakten, Positionen, Forderungen

Finanzplatz Zürich: Fakten, Positionen, Forderungen Finanzplatz Zürich: Fakten, Psitinen, Frderungen Stand September 2014 Der Bankenplatz Zürich in Kürze Zürich gehört zu den fünf bedeutendsten Finanzplätzen der Welt. Der Finanz- und Bankenplatz hat für

Mehr

Literaturhinweise (Bücher der Campus IT): Modulgruppenbeschreibung. Inhalt: Die Modulgruppe besteht aus den sieben folgenden Einzelmodulen: Word 2003:

Literaturhinweise (Bücher der Campus IT): Modulgruppenbeschreibung. Inhalt: Die Modulgruppe besteht aus den sieben folgenden Einzelmodulen: Word 2003: Sehr geehrte Studierende, Einführung der Studierenden in den Umgang mit Micrsft Office Sftware Biblitheks-Online-Recherchen Datenbankrecherchen damit Sie den Umgang mit den entliehenen Netbks und mit Hardware

Mehr

Systemvoraussetzungen zur Teilnahme an HeiTel Webinaren. HeiTel Webinaren. Datum Januar 2012 Thema

Systemvoraussetzungen zur Teilnahme an HeiTel Webinaren. HeiTel Webinaren. Datum Januar 2012 Thema HeiTel Webinare Datum Januar 2012 Thema Systemvraussetzungen zur Teilnahme an Kurzfassung Systemvraussetzungen und Systemvrbereitungen zur Teilnahme an Inhalt: 1. Einführung... 2 2. Vraussetzungen... 2

Mehr

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014

Pool-Projekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte in Erasmus+ und Antragsrunde 2014 Pl-Prjekte sind in der vrangehenden Prgrammgeneratin LEONARDO DA VINCI im Prgramm für lebenslanges Lernen zu einem festen Angebt gewrden: Prjektträger schreiben

Mehr

ERKENNTNISSE WORLD CAFÈ

ERKENNTNISSE WORLD CAFÈ ERKENNTNISSE WORLD CAFÈ 1. Organisatrentag des BVA Welchen Anfrderungen muss eine elektrnische Akte gerecht werden? (Sina Fischer) 1. Abbildung vn Regeln der Geschäftsrdnung, des Aktenplans GO und Aktenplan

Mehr

McAfee University. Schulungen für Deutschland 2. Halbjahr 2013. Inhaltsverzeichnis: Seite 2 Einleitung. Seite 3 Kursübersicht und Kursbeschreibungen

McAfee University. Schulungen für Deutschland 2. Halbjahr 2013. Inhaltsverzeichnis: Seite 2 Einleitung. Seite 3 Kursübersicht und Kursbeschreibungen McAfee University Schulungen für Deutschland 2. Halbjahr 2013 Inhaltsverzeichnis: Seite 2 Einleitung Seite 3 Kursübersicht und Kursbeschreibungen Seite 6 Kurstermine 2. Halbjahr 2013 Seite 7 Anmeldefrmular

Mehr

Einsatz des Viable System Model (VSM) zur organisatorischen Verankerung von IT- Servicemanagement-Prozessen in Banken

Einsatz des Viable System Model (VSM) zur organisatorischen Verankerung von IT- Servicemanagement-Prozessen in Banken Einsatz des Viable System Mdel (VSM) zur rganisatrischen Verankerung vn IT- Servicemanagement-Przessen in Banken bankn Management Cnsulting GmbH & C. KG Ralf-Michael Jendr Senir Manager Nvember 2011 Summary

Mehr

Mitarbeiter führen und motivieren

Mitarbeiter führen und motivieren 1-Tages-Seminar Mitarbeiter führen und motivieren Recht und Psychologie SEITE 2 von 7 IHRE REFERENTEN Mediation In betrieblichen Konfliktsituationen kann ein Mediator als neutraler Dritter unterstützend

Mehr

Per FAX: 05631-920694

Per FAX: 05631-920694 Per FAX: 05631-920694 An das Steinbeis-Transferzentrum Nrdhessen Achtung: Rücksendung bis zum 15.3.2011 Christian-Paul-Straße 5 34497 Krbach Teilnahmebestätigung Strm-Ausschreibung 2012: Hiermit nehmen

Mehr

Die Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit

Die Statistik der öffentlich geförderten Angebote der Kinder- und Jugendarbeit Die Statistik der öffentlich geförderten Angebte der Kinder- und Jugendarbeit Musterpräsentatin der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (2. Auflage, Dezember 2014) Die Arbeitsstelle Kinder-

Mehr

Die Umstrukturierungsprozesse an den Hochschulen in Schleswig- Holstein aus Sicht der Wissenschaft und der Studierenden

Die Umstrukturierungsprozesse an den Hochschulen in Schleswig- Holstein aus Sicht der Wissenschaft und der Studierenden Blgna-Przess und Hchschulrefrm - Knsequenzen für die Hchschulentwicklung Hchschulplitisches Frum Schleswig-Hlstein 15.11.2004 Die Umstrukturierungsprzesse an den Hchschulen in Schleswig- Hlstein aus Sicht

Mehr

Systemische Organisationsentwicklung

Systemische Organisationsentwicklung Systemische Organisatinsentwicklung - Aufbauqualifizierung für Systemische Abslventen - anerkannte Weiterbildung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)

Mehr

Aufstiegslehrgang. Geprüfte/r Betriebswirt/in IHK. IHKDie Weiterbildung NEU! Studiengang inklusive Online-Forum

Aufstiegslehrgang. Geprüfte/r Betriebswirt/in IHK. IHKDie Weiterbildung NEU! Studiengang inklusive Online-Forum Aufstiegslehrgang Geprüfte/r Betriebswirt/in IHK NEU! IHKDie Weiterbildung Studiengang inklusive Online-Frum Inhaltsverzeichnis Grußwrt...3 1. Darum wir! Das IHK-Bildungsinstitut stellt sich vr...4 2.

Mehr

IT-Projektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen

IT-Projektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen IT-Prjektmanagement in Krankenhaus und Gesundheitswesen Einführendes Lehrbuch und Prjektleitfaden für das taktische Management vn Infrmatinssystemen Bearbeitet vn Elske Ammenwerth, Reinhld Haux 1. Auflage

Mehr

Klausur Advanced Programming Techniques

Klausur Advanced Programming Techniques Advanced Prgramming Techniques Autr: Prf. Dr. Bernhard Humm, FB Infrmatik, Hchschule Darmstadt Datum: 8. Juli 2008 Klausur Advanced Prgramming Techniques 1 Spielregeln zur Klausur Allgemeines Die Bearbeitungszeit

Mehr

Customer Journey und Touchpoint Maps:

Customer Journey und Touchpoint Maps: Wrkshp Custmer Jurney und Tuchpint Maps: Die Reise des Kunden durch Ihr Unternehmen. Inhalte zum Wrkshp Custmer Jurney und Tuchpint Maps Die Reise des Kunden durch Ihr Unternehmen. Wrum geht es in dem

Mehr

Vitako-Positionspapier. Checkliste «Lizenzaudit»

Vitako-Positionspapier. Checkliste «Lizenzaudit» Vitak-Psitinspapier Checkliste «Lizenzaudit» Ansprechpartner: Danny Pannicke Referent für Infrmatinsmanagement, Vitak-Geschäftsstelle, E-Mail: pannicke@vitak.de Stand: Dezember 2013 Inhalt BEGRIFFSBESTIMMUNG...

Mehr

- 1 - Stand: Donnerstag, 2. August 2012. Seite 1/9. Hochschulkommunikation. ETH Zürich Team PR-Beratung Rämistrasse 101, HG F39 8092 Zürich

- 1 - Stand: Donnerstag, 2. August 2012. Seite 1/9. Hochschulkommunikation. ETH Zürich Team PR-Beratung Rämistrasse 101, HG F39 8092 Zürich Hchschulkmmunikatin - 1 - ETH Zürich Team PR-Beratung Rämistrasse 101, HG F39 8092 Zürich Tel. +41 44 632 98 92 Fax +41 44 632 35 25 pr_beratung@hk.ethz.ch www.hk.ethz.ch Gemeinsam kmmunizieren Absprachen

Mehr

Schon mal über eine Mitarbeit im Fundraising Verband nachgedacht?

Schon mal über eine Mitarbeit im Fundraising Verband nachgedacht? Liebe interessierte Fundraiserinnen und Fundraiser, sie bekmmen heute den 4. Newsletter per E-Mail zugesendet. Wir wünschen Ihnen viel Freude, einen erhlsamen Urlaub und s der s, einen traumschönen Smmer.

Mehr

Institut für Multimediale und Interaktive Systeme

Institut für Multimediale und Interaktive Systeme Institut für Multimediale und Interaktive Systeme Interdisziplinäre Frschung und Lehre im Bereich der interaktiven Medien Michael Herczeg Das Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) ist

Mehr

Kommunikations- und Medienwissenschaft. Communication and Media Studies. Klaus-Dieter Altmeppen

Kommunikations- und Medienwissenschaft. Communication and Media Studies. Klaus-Dieter Altmeppen Studiengang Jurnalistik Knzept Master kda Seite 1 STUDIENGANG JOURNALISTIK KATHOLISCHE UNIVERSITÄT EICHSTÄTT-INGOLSTADT Masterstudiengang Management und Innvatin in Jurnalismus und Medien MODULBESCHREIBUNGEN

Mehr

Q & A für die ordentliche Generalversammlung 2015

Q & A für die ordentliche Generalversammlung 2015 Q & A für die rdentliche Generalversammlung 2015 1. Generalversammlung allgemein... 3 1.1 Wann, w?... 3 1.2 Beginn der Generalversammlung?... 3 1.3 Was geschieht, wenn ich zu spät kmmen sllte?... 3 1.4

Mehr

Prozessmanager/in Erfolgreich Prozesse in Produktion und Logistik optimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Workshop

Prozessmanager/in Erfolgreich Prozesse in Produktion und Logistik optimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Workshop Przessmanager/in Erflgreich Przesse in Prduktin und Lgistik ptimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Wrkshp Tag 1 und 2: Przessrientierung als Grundlage ganzheitlicher Effizienzverbesserung Tag 1: Einführung

Mehr

McAfee University. Schulungen für Deutschland 1. Halbjahr 2014. präsentiert: INHALTSVERZEICHNIS: Kursübersicht und Kursbeschreibungen

McAfee University. Schulungen für Deutschland 1. Halbjahr 2014. präsentiert: INHALTSVERZEICHNIS: Kursübersicht und Kursbeschreibungen präsentiert: McAfee University Schulungen für Deutschland 1. Halbjahr 2014 INHALTSVERZEICHNIS: Seite 2 Seite 3 Einleitung Kursübersicht und Kursbeschreibungen Seite 6 Kurstermine 1. Halbjahr 2014 Seite

Mehr

Studieninformation zur Befragung von Beratern

Studieninformation zur Befragung von Beratern Investmentfnds-Studie tf di Studieninfrmatin zur Befragung vn Beratern und Zentralverantwrtlichen in Banken & Sparkassen, unabhängigen Finanzdienstleistern, unabhängigen Vermögensverwaltern und Versicherungen

Mehr

Exklusive Buchungsmaske für Reisebüros und Reiseveranstalter

Exklusive Buchungsmaske für Reisebüros und Reiseveranstalter Exklusive Buchungsmaske für Reisebürs und Reiseveranstalter Ihre Vrteile Keine Ksten / keine Vertragsbindung 24h verfügbar Zugang zu Realtime-Verfügbarkeiten Kein Anruf der Fax ntwendig Wiederverkäuferknditinen

Mehr

CRM Einführung mit vtiger ein Praxisbeispiel

CRM Einführung mit vtiger ein Praxisbeispiel CRM Einführung mit vtiger ein Praxisbeispiel Berlin, 24.03.2014 Ein paar Wrte über die CsmCde GmbH!2 CsmCde Fakten Gründung 2000 als GmbH Sftwareunternehmen mit Schwerpunkt Internet 15 Mitarbeiter Inhabergeführt

Mehr

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht

C ISPA. Sicherheitstechnik im IT-Bereich. Kompetenzzentren für IT-Sicherheit. Positionspapier aus Forschungssicht C ISPA Center fr IT-Security, Privacy and Accuntability Kmpetenzzentren für IT-Sicherheit Psitinspapier aus Frschungssicht Sicherheitstechnik im IT-Bereich Michael Waidner, Michael Backes, Jörn Müller-Quade

Mehr

Hepatitis-Workshop der Modellregion Ost

Hepatitis-Workshop der Modellregion Ost Nvember 2006 Hep-Net E-NEWS 7. DEUTSCHER LEBERTAG Gründung der Deutschen Leberstiftung Endlich ist es sweit: ab sfrt erhalten Sie unter www.lebertag.rg alle aktuellen Neuigkeiten rund um den 7. Deutschen

Mehr

Lernsituation 4.2 Eine Stellenanzeige entwerfen, schalten und den Erfolg der Maßnahme überprüfen

Lernsituation 4.2 Eine Stellenanzeige entwerfen, schalten und den Erfolg der Maßnahme überprüfen Persnaldienstleistungskaufmann/-frau exemplarische Ausgestaltung des Lernfelds 4 Lernsituatin 4.2 Eine Stellenanzeige entwerfen, schalten und den Erflg der Maßnahme überprüfen In der Lernsituatin 4.2 Eine

Mehr

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch

Management Summary. Publisher iimt University Press: www.iimt.ch Management Summary Knvergenz Der Telekmmunikatins- und IT-Markt wächst zum ICT-Markt zusammen, die Umsätze und Margen der Telk-Unternehmen, s auch der Swisscm, erdieren, dch alle sprechen vm grssen Ptenzial,

Mehr

Von Übersicht und Zuversicht in komplexen Projekten: GUI-Redesign einer CRM-Lösung

Von Übersicht und Zuversicht in komplexen Projekten: GUI-Redesign einer CRM-Lösung Vn Übersicht und Zuversicht in kmplexen Prjekten: GUI-Redesign einer CRM-Lösung Referent: Christian Wlf CRM Gipfeltur Kundenname Vrstellung Vn Übersicht und Zuversicht in kmplexen Prjekten: GUI-Redesign

Mehr

Implementation Consulting Service Lite für KACE 1000 Appliances (drei Tage Vor-Ort-Service)

Implementation Consulting Service Lite für KACE 1000 Appliances (drei Tage Vor-Ort-Service) Service-Beschreibung Implementatin Cnsulting Service Lite für KACE 1000 Appliances (drei Tage Vr-Ort-Service) Einleitung zu Ihrer Servicevereinbarung Dieser Beratungsservice (der Service ) umfasst den

Mehr

Weiter kommen. AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie. Wien

Weiter kommen. AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie. Wien Weiter kmmen AOW-Lehrgang Arbeits-, Organisatins- und Wirtschaftspsychlgie Wien Österreichische Akademie für Psychlgie (AAP) AAP, Mariahilfergürtel 37/5, 1150 Wien in Kperatin mit Herbst 2016 Seite 1 vn

Mehr

Kontingentvereinbarung

Kontingentvereinbarung bluenetdata GmbH Kntingentvereinbarung Prjekt & Supprt Vertragsinfrmatinen Muster GmbH Vertragsbeginn: 00.00.0000 Mindestlaufzeit: 6 Mnate Vertragsnummer: K00000000 Kundennummer: 00000 bluenetdata GmbH

Mehr

Enterprise Business Intelligence Method

Enterprise Business Intelligence Method Serwise AG Merkurstrase 23 8400 Winterthur Tel. 052 266 06 51 Dezember 2004 Enterprise Business Intelligence Methd Ein kmpletter Lifecycle für erflgreiche Business Intelligence Prjekte im Enterprise Umfeld

Mehr

WP-News August 08 + Wirtschaftspsychologie-Newsletter August 08 + WP-News August 08

WP-News August 08 + Wirtschaftspsychologie-Newsletter August 08 + WP-News August 08 WP-News August 08 + Wirtschaftspsychlgie-Newsletter August 08 + WP-News August 08 Liebe Mitglieder der Sektin WP im BDP und liebe Mitglieder des WiPs, liebe Freunde der Wirtschaftspsychlgie, schn in wenigen

Mehr

Rundschreiben Nr. 15/2006

Rundschreiben Nr. 15/2006 Zentrale M 12-3 Wilhelm-Epstein-Straße 14 60431 Frankfurt am Main Telefn: 069 9566-4229 zentrale@bundesbank.de www.bundesbank.de 17. Mai 2006 Rundschreiben Nr. 15/2006 An alle Kreditinstitute Nutzung vn

Mehr

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen

Bitrix24 Self-hosted Version Technische Anforderungen Bitrix24 Self-hsted Versin Technische Anfrderungen Bitrix24 Self-hsted Versin: Technische Anfrderungen Bitrix24 ist eine sichere, schlüsselfertige Intranet-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen, die

Mehr

Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung. Frankfurt, 21. Juni 2011. www.svea-project.

Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung sowie in der Erwachsenenbildung. Frankfurt, 21. Juni 2011. www.svea-project. Förderung des Web 2.0 Einsatzes in der beruflichen Weiterbildung swie in der Erwachsenenbildung Frankfurt, 21. Juni 2011 www.svea-prject.eu Wie arbeitet SVEA? www.svea-prject.eu Wrum geht es bei SVEA?

Mehr

Die Situation: mit ClassLive synchron kommunizieren. Die Voraussetzungen:

Die Situation: mit ClassLive synchron kommunizieren. Die Voraussetzungen: Quickstart.NRWir - Ein leicht verständliches Tutrial für Frnter Y11. Ihr schneller Helfer bei Alltagsfragen rund um die Lernplattfrm NRWir-Frnter. Sie finden unter www.nrwir.de/lvr/quickstarts weitere

Mehr

Der Intel Lehren Aufbaukurs Online Ein innovatives Lehrer-Fortbildungsangebot mit freier Zeiteinteilung

Der Intel Lehren Aufbaukurs Online Ein innovatives Lehrer-Fortbildungsangebot mit freier Zeiteinteilung Der Intel Lehren Aufbaukurs Online Ein innvatives Lehrer-Frtbildungsangebt mit freier Zeiteinteilung Fast alle Lehrerinnen und Lehrer kennen das Frtbildungsprjekt Intel Lehren für die Zukunft. Rund 300

Mehr

Ausstellung ausgezeichneter Maturitätsarbeiten 2015

Ausstellung ausgezeichneter Maturitätsarbeiten 2015 Ausstellung ausgezeichneter Maturitätsarbeiten 2015 Ausstellungsrt: ETH Zürich, Haupthalle Rämistrasse 101 8092 Zürich Öffnungszeiten: Mi, 6. Mi, 20. Mai 2015 M Fr, 6 22 Uhr; Sa 8 17 Uhr Festakt: Dienstag,

Mehr

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Infrmatinen Dezernat 4 Themenübersicht Gesetzliche Grundlagen Unterscheidung wirtschaftliche und nicht-wirtschaftliche Tätigkeit Rechnerische Trennung und

Mehr

S PA. 1. Februar 2014. Umstellung auf SEPA. Wir machen den Weg frei. Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum

S PA. 1. Februar 2014. Umstellung auf SEPA. Wir machen den Weg frei. Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum S PA 1. Februar 2014 Einheitlicher Eur-Zahlungsverkehrsraum Wir machen den Weg frei. Umstellung auf SEPA Infrmatinen zum neuen Zahlungsverfahren mit Checkliste für die Umstellung 2 SEPA einheitlicher Eur-Zahlungsverkehrsraum

Mehr

wir haben heute ein Thema gewählt, das häufig in der Öffentlichkeit sehr kontrovers diskutiert wird: Die Verbandsarbeit.

wir haben heute ein Thema gewählt, das häufig in der Öffentlichkeit sehr kontrovers diskutiert wird: Die Verbandsarbeit. Editrial Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben heute ein Thema gewählt, das häufig in der Öffentlichkeit sehr kntrvers diskutiert wird: Die Verbandsarbeit. Gemeinsame Interessen verbinden - aus diesem

Mehr

Mittelstandsanleihen in Österreich

Mittelstandsanleihen in Österreich 028 Mittelstandsanleihen in Österreich 1 018 Flien 2 Mittelstandsanleihen S geht s! Wien, am 29.04.2014 3 Inhalt des Vrtrages Einrdnung in den Finanzierungsmix Mittelstandsanleihen: Situatin in Österreich

Mehr