Dr. Frank Wittendorfer (Siemens AG, Corporate Archives): Die Verlegung des Siemens-Firmensitzes von Berlin in die Westzonen

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1 Dr. Frank Wittendorfer (Siemens AG, Corporate Archives): Die Verlegung des Siemens-Firmensitzes von Berlin in die Westzonen Berlin ist mit dem Aufstieg der Elektroindustrie in Deutschland und damit auch mit der 1847 gegründeten "Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske" eng verbunden. Heute besitzt Berlin für das Unternehmen bei weitem nicht mehr den Stellenwert wie vor In den ersten Nachkriegsjahren ist es zu Teilverlagerungen in die Westzonen gekommen, im Frühjahr 1949 wurden die Firmensitze der Stammgesellschaften Siemens & Halske AG (SSW) und Siemens-Schuckertwerke AG (SSW) nach München bzw. Erlangen verlegt. Berlin war für Siemens bereits vor 1945 keineswegs mehr ein Standort mit Monopolcharakter. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden angesichts starker Lohnsteigerungen Teile der frauenlohnintensiven Fertigung nach Thüringen und Sachsen abgezogen. In den 1930er Jahren sprach sich Carl Friedrich von Siemens wegen verkehrstechnischer und logistischer Schwierigkeiten gegen eine weitere Vergrößerung der Siemensstadt aus und propagierte Standortgründungen im strukturschwachen thüringisch-fränkischen Raum. Während des Zweiten Weltkriegs entstanden rund 600 dezentrale Standorte außerhalb von Berlin zunächst aus Gründen der Kapazitätserweiterung und später als luftkriegsgefährdete Ausweichbetriebe. Die Überlegungen, Unternehmensteile nach Kriegsende in Berlin abzubauen, reichen zurück bis zum Spätherbst 1944, als man über Kontakte nach Schweden Informationen über alliierte Pläne zur Aufteilung Deutschlands erhalten hatte. Es war klar, dass Berlin in der russischen Besatzungszone liegen und von russischen Truppen besetzt würde. Die Vorstände Heinrich von Buol, Rudolf Bingel und Wolf-Dietrich von Witzleben setzten sich im Januar 1945 mit Ihren Überlegungen für die Verlegung des Unternehmens durch. Kernpunkt war, Führungskräfte mit Handlungsvollmachten nach Süd- und Westdeutschland zu entsenden, falls in Berlin unternehmerisches Agieren nicht mehr möglich sein sollte. Im Februar 1945 wurden vom Vorstand dementsprechend sogenannte "Gruppenleitungen" eingerichtet. Ernst von Siemens übernahm die S&H-Gruppenleitung, die außerhalb von Berlin gelegenen Dienststellen sowie die mit SSW gemeinsamen Zentralabteilungen im Westen. Als Sitz wurde München bestimmt. Man versprach sich in der amerikanischen Besatzungszone die größte wirtschaftliche Bewegungsfreiheit. Für SSW wurde eine Gruppenleitung Süd unter Günther Scharowsky in Hof in Bayern etabliert. Scharowsky übernahm zugleich die SSW-Gesamtleitung. Die starke Kunden- und Geschäftspartnerpräsenz im Rhein-Ruhr-Raum erforderte zusätzlich eine weitere Gruppenleitung West in Mülheim an der Ruhr unter Führung von Friedrich Bauer. Mit der Übergabe von Thüringen an die Russen befand sich Hof in einer als bedroht empfundenen Randlage. Da Nähe zu Nürnberg als wichtigem Siemens-Standort erwünscht war, die Stadt aber wegen ihrer umfassenden Luftkriegszerstörungen über keine Aufnahmekapazitäten mehr verfügte, entschied man sich für das nahe gelegene unzerstörte Erlangen. Im Spätsommer 1945 war das Haus Siemens faktisch zweigeteilt. Mit den Gruppenleitungen befanden sich mit Vorstandsfunktionen vergleichbare Zentralfunktionen in den Westzonen. Der Zuständigkeitsbereich der in Berlin verbliebenen Führung umfasste lediglich noch die Stadt sowie die sowjetische Besatzungszone, während die Gruppenleitungen eigenverantwortlich für die Westzonen handelten. Seite 1 von 8

2 Im November 1946 wurden die vor Kriegsende getroffenen Maßnahmen von Aufsichtsrat und Vorstand gebilligt. Trotzdem kam es in der Folgezeit zu schweren internen Auseinandersetzungen. Die Traditionalisten sahen die Zukunft des Unternehmens weiterhin im alten Zentrum der deutschen Elektroindustrie, für die Neuerer war die Verlegung für ein dauerhaftes Überleben unumgänglich. Die Zurücknahme der Vollmachten der Gruppenleiter im November 1947 auf bloße Repräsentationsfunktionen sollte ebenso wie die Etablierung eines "Interzonalen Vorstandsausschusses" den Konflikt entschärfen, führte aber zur Eskalation. Im August 1948 entband der Aufsichtsrat in Berlin die Gruppenleiter von ihren Aufgaben. Verhandlungen mündeten schließlich im Frühjahr 1949 in den sogenannten "Starnberger Frieden". S&H und SSW erhielten wieder eine einheitliche Führung für ganz Deutschland. Dieses interne Friedensabkommen hinterließ als Ergebnis die Fortführung des Unternehmens als Ganzes unter Beibehaltung der bisherigen Arbeitsgebiete sowie das endgültige Aus für Berlin als Hauptsitz. München und Erlangen wurden am 1. April 1949 als Sitze der beiden Firmenleitungen deklariert, Berlin blieb zweiter Firmensitz. Mit dieser Neuorganisation gelang die geographische Wiedervereinigung der getrennten Firmenteile im Westen, trotz Bedenken und Protesten von Betriebsrat, Belegschaft und Stadtverwaltung in Berlin. An der West-Integration änderte auch die Schaffung einer "Zentralen Berliner Leitung" nichts, die die Interessen der Siemens-Aktivitäten in Berlin wahrzunehmen, tatsächlich aber eher repräsentative Funktion hatte. Fazit: Genährt durch die subjektive Angst vor einer sowjetischen Besatzungsmacht wurde bei Siemens bereits vor Kriegsende der Beschluss zur Verlagerung wichtiger Unternehmensteile aus Berlin gefaßt. In der Folgezeit wurde dieser Beschluss Zug um Zug umgesetzt, vor allem, nachdem sich junge Führungskräfte endgültig gegen die Traditionalisten durchgesetzt hatten. Damit folgen die strategischen Überlegungen bei Siemens den Leitlinien der großen Politik, deren Stationen Zoneneinteilung, Demontage, Sequestrierung, Enteignung, Bizone / Trizone, Blockade und Westintegration hießen. Dipl.-Ing. Celina Kress (TU Berlin): Die Berliner Baubranche nach 1945 Aus verschiedenen Perspektiven vermittelte das Referat, das auf dem Workshop des Berliner Netzwerks für Unternehmensgeschichte am 11./12. November 2006 gehalten wurde, Einblicke in Entwicklungen und Problemlagen der Berliner Baubranche zwischen 1945 und Der erste Teil diskutierte die Entwicklungstendenzen des Berliner Baugewerbes anhand von Statistiken. Im zweiten Teil wurden Bauaufgaben und Projekte des Wiederaufbaus in der Selbstdarstellung der kommunalen und privatwirtschaftlichen Träger anhand des "Berliner Baubuchs" vorgestellt. Besonders betont wurden dabei die Kontinuitätslinien der städtebaulichen Leitbilder, die den konkreten Bauplanungen zugrunde lagen. Die Frage nach Kontinuität und Brüchen in Bezug auf die Baufirmen selbst wurde anhand des Beispiels des ehemaligen Sommerfeld-Baukonzerns im dritten Teil näher beleuchtet. Obwohl Berlin durch Anordnung der Alliierten Kommandantur vom 16. September 1946 zum "Brennpunkt des Wohnungsbedarfs" erklärt worden war, kam der Wiederaufbau in den ersten Nachkriegsjahren nur schwer in Gang. Gesamt-Berlin hatte durch den Krieg rd Wohnungen verloren, das waren 35 Prozent des gesamten Wohnungsbestands. Bis Seite 2 von 8

3 1950 hatte sich der Wohnungsbestand in West-Berlin von rd nur minimal auf knapp erhöht. Etwa die Hälfte davon war zudem noch stark beschädigt. (1) Die Ursache dafür waren der Mangel an Baustoffen, Finanzierungsmitteln, Baufacharbeitern sowie die sehr geringe Arbeitsproduktivität der z.t. ungelernten HilfsarbeiterInnen. Den Hintergrund dieser Probleme bildeten die unsichere politische und wirtschaftliche Lage Berlins und die ungewisse Zukunft der Stadt (Demontagen, Sequestrierungen, Doppelwährung, Blockade etc.). Die politische Spaltung Berlins Ende 1948 wurde im Bausektor bereits im April durch den Erlass von Ausfuhrverboten für Bauanlagen und -ausrüstungen vorweggenommen, mit denen die amerikanische und die britische Militärregierung auf die Enteignung von 21 namhaften Berliner Baufirmen im Sowjetsektor der Stadt reagiert hatte. (2) Die Bauleistungen konzentrierten sich bis Anfang der 1950er Jahre auf Trümmerbeseitigung, Wiederherstellung von Brücken und Bunkersprengungen. Wohnungen wurden zunächst lediglich instand gesetzt und winterfest gemacht oft in Selbst- und Nachbarschaftshilfe. Mit Beginn der 1950er Jahre begann der eigentliche Wiederaufbau. Eine wesentliche Basis dafür bildeten amerikanische ERP-Fördermittel ("Marshall-Plan-Hilfe") und die politische Festigung der Zugehörigkeit West-Berlins zur Bundesrepublik sowie die formelle Anerkennung des wirtschaftlichen Hilfsanspruches der geteilten Stadt (Deutschlandvertrag und 3. Überleitungsgesetz). Damit konnte sich Berlin ab 1952 auf die finanzielle Unterstützung des Bundes verlassen. Außerdem erhielt das Wohnungsbaugesetz von 1950, das die einheitliche Wohnungsbauförderung regelte, nun auch in Berlin Geltung. Auch Mittel aus dem Lastenausgleich kamen dem Wiederaufbau der Stadt zugute. Bis 1948 nahm die Zahl der Betriebe im Bauhauptgewerbe zu, wobei der Anteil kleiner und kleinster Betriebe überwog. (3) Ab 1950 kehrte sich diese Entwicklung jedoch um: Bis 1960 sank die Anzahl der Baubetriebe in Westberlin mit nahezu auf die Hälfte. Überproportional geschrumpft waren die Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeitern (rd. -50 Prozent), einen Zuwachs von rd. 30 Prozent verzeichneten Großbetriebe mit mehr als 200 Mitarbeitern. Der Umsatz im Bauhauptgewerbe verdreifachte sich zwischen 1950 und 1960 nahezu. Am höchsten war die Steigerung im Wohnungsbau (Umsatz verfünffacht). Diese Entwicklung wird auch durch die Anzahl der jährlichen Wohnungsfertigstellungen gespiegelt. Lag diese in den 1940er Jahren noch deutlich unter 5.000, so wurde bereits im Jahr 1955 die planungspolitisch erwünschte Zahl von gut fertig gestellten Wohnungen erzielt und bis 1960 auf gesteigert. (4) Nach dem Krieg war auch die Einwohnerzahl Berlins um rd. 30 Prozent gesunken, im Westteil von 2,75 Mio. (1939) auf etwa 2 Mio. (Ende 1946). Dabei waren Einwohner- und Wohnungsverluste sehr ungleichmäßig auf die Bezirke verteilt: Die dicht bebauten, innerstädtischen Viertel Tiergarten, Kreuzberg, Wilmersdorf, Schöneberg, Charlottenburg und Steglitz waren stark betroffen und verzeichneten Wohnungs- und Bevölkerungsverluste zwischen 35 und 48 Prozent. In den locker bebauten "Vorort"-Vierteln Reinickendorf, Zehlendorf und Spandau lag der Anteil der Wohnungszerstörung und des Bevölkerungsverlusts lediglich bei rd. 5 Prozent. Diese Verhältnisse wurden zu einer wichtigen Vorbedingung für die konkrete Stadtplanung der Nachkriegszeit. Dem Leitbild der aufgelockerten, durchgrünten, funktional gegliederten und autogerechten Stadt waren neben der generellen Stadtplanung auch alle Einzelmaßnahmen des Wiederaufbaus verpflichtet. Dies spiegelt sich in den großen Vorzeigeprojekten des neuen westlichen Stadtzentrums um den Bahnhof Zoo und am Ernst-Reuter-Platz, aber auch im ambitionierten Nachweis städtebaulicher Entdichtung bei Blockergänzungen und Neubausiedlungen in Kreuzberg (Urbanstraße Ecke Schönleinstraße, Ratibor-Wiener-Glogauer Straße, Otto-Suhr-Siedlung, Sping-Projekt etc.) und schließlich im ausdrücklichen Anknüpfen an die städtebaulichen Muster der Großsiedlungen der 1920er Jahre (z.b. Weiterentwicklung des Siedlungsgebiets Britz/Hufeisensiedlung). (5) An der Entwicklung und Umsetzung dieser Leitbilder hatten die Firmen des Sommerfeld- Konzerns in den 1920er Jahren mit der Erschließung der Wohngebiete Zehlendorf-Nord Seite 3 von 8

4 (Waldsiedlung Onkel-Toms-Hütte) und Kleinmachnow (Bürgerhaussiedlung) prägenden Anteil gehabt. Die Firmengruppe war Mitte der 1930er Jahre "arisiert", der Firmengründer Adolf Sommerfeld bereits 1933 in die Emigration gezwungen worden. Die drei zentralen Firmen der Baugruppe Allgemeine Häuserbau-AG, Terrain-AG Botanischer Garten- Zehlendorf West, Siedlungsgesellschaft m.b.h. Kleinmachnow wurden bis 1945 von der Nazileitung umbenannt in Bau- und Holzindustrie Verwaltungs-AG, Haus & Heim Wohnungsbau-AG sowie Industrie-Baugesellschaft West m.b.h wurde durch den Berliner Magistrat eine nationalsozialistisch unbelastete Firmenleitung eingesetzt. Adolf Sommerfeld, der im Exil in England seinen Namen in Andrew Sommerfield geändert hatte, machte Restitutionsansprüche geltend und begann nach der Rückübertragung seiner Firmen Anfang der 1950er Jahre mit dem Wiederaufbau der Firmengruppe. In Bezug auf die Allgemeine Häuserbau-AG, die ehemalige Dachgesellschaft des Konzerns, gelang dies nicht mehr, die Firma musste 1952 Konkurs anmelden. Die zwei weiteren Gesellschaften der Gruppe etablierten sich seit der zweiten Hälfte der 1950er Jahren insbesondere auf dem Gebiet des öffentlich geförderten Kaufeigenheimbaus. Konzeptionell knüpfte Andrew Sommerfield damit an die Ziele seiner Arbeit vor dem Krieg an: die preiswerte Produktion rationell geplanter Einfamilienhäuser. Im Wiederaufbau Berlins spielte der Bauunternehmer jedoch nicht mehr dieselbe zentrale Rolle wie in der Zusammenarbeit mit Martin Wagner beim Großsiedlungsbau in den 1920er und frühen 30er Jahren. Die Nachkriegsgeschichte des Sommerfeld-Konzerns macht ein zentrales Phänomen im Bausektor und in der Stadtplanung Berlins nach 1945 sichtbar: Bei den Planungen für den Wiederaufbau im Westteil der Stadt wurde deutlich Bezug genommen auf die städtebaulichen Leitbilder und architektonischen Vorstellungen der Vorkriegszeit. Die Akteure der Stadtproduktion fanden sich jedoch unter völlig veränderten Bedingungen neu zusammen und knüpften neue Netzwerke. Erst deren systematische Untersuchung wird allgemeine Aussagen und Bewertungen zu Kontinuitäten, Wandlungen und Brüchen in der Berliner Baubranche nach 1945 ermöglichen. (1) Hauptamt für Statistik und Wahlen (Hrsg.): Berlin in Zahlen 1950, S (2) Dieter Hanauske: Bauen, bauen, bauen...! Die Wohnungspolitik in Berlin (West) , Berlin 1995, S (3) Vgl. z.b.: Josef Beule: Viel zu viele und ohne Halt, in: Neue Bauwelt 3, 1948, S. 250 f. (4) Senator für Wirtschaft Berlin (Hrsg.): Zahlen zur Entwicklung der Wirtschaft in Berlin (West) 1950 bis Ein Zahlenwerk des Statistischen Landesamtes Berlin, Berlin 1976, S (5) Vgl. Senator für Bau- und Wohnungswesen: Berliner Baubuch. 10 Jahre Aufbau Berlin. Zehnte Ausgabe, Jubiläumsausgabe Berlin PD Dr. Johannes Bähr (FU Berlin): Strukturwandel und Standortfaktoren der Berliner Industrie Die Entwicklung der Industrie im geteilten Berlin wird im Allgemeinen als die Geschichte eines Niedergangs beschrieben, bedingt in West-Berlin durch die Insellage und in Ost-Berlin durch das zentralplanwirtschaftliche System der DDR. Tatsächlich zählt der Verlust an wirtschaftlich-industriellem Potenzial zu den teilungsbedingten Lasten, unter denen Berlin bis heute zu leiden hat. Die Geschichte der Berliner Unternehmen in der Zeit der Mauer lässt sich freilich nicht allein aus dieser Perspektive erfassen, denn auch in West-Berlin gab es recht erfolgreiche Unternehmen und Betriebe (z.b. in der Chemischen Industrie, im Fahrzeugbau und in der Fördermittelindustrie), während andere frühzeitig zu Sanierungsfällen wurden oder ganz verschwanden (z.b. Teile des Maschinenbaus und der Bekleidungsindustrie). Diese unterschiedlichen Entwicklungen lassen sich nur durch Fallstudien erklären. Auch deshalb ist es wichtig, beim Blick auf die Berliner Wirtschaft vor 1990 stärker als bisher die Unternehmensebene zu berücksichtigen. Seite 4 von 8

5 Die industrielle Entwicklung in West-Berlin wie in Ost-Berlin war auch durch unterschiedliche Phasen mit jeweils spezifischen Bedingungen gekennzeichnet. In West- Berlin wurde der Arbeitsmarkt erst durch den Mauerbau ein gravierender Standortnachteil. Mitte der siebziger Jahre änderte sich das Wachstumsmuster erneut. Es kam nun zu einem stetigen Abbau von Arbeitsplätzen und immer weiteren Werkschließungen lag die Beschäftigtenzahl der West-Berliner Industrie nur noch bei rund 50 Prozent des Stands von In Ost-Berlin nahm dagegen die Zahl der Industriebeschäftigten weiter zu, obwohl die Betriebe hier nicht nur unter dem allgemeinen Niedergang der DDR-Wirtschaft litten, sondern in den siebziger und achtziger Jahren auch im Vergleich innerhalb der DDR zurückfielen. Die Geschichte der Unternehmen und Betriebe im geteilten Berlin kann in vieler Hinsicht auch als ein Lehrstück verstanden werden. Aufschlussreich sind z.b. die Verhandlungsmechanismen zwischen der Politik und den Unternehmen in West-Berlin, die jederzeit mit Wegzug drohen konnten. Weitere Beispiele sind der Einfluss von Stimmungsfaktoren auf Standort- und Investitionsentscheidungen, der Wandel der innerbetrieblichen Beziehungen durch die Veränderungen des Arbeitsmarkts und die Frage der beruflichen Qualifikation eines begrenzten Arbeitskräftepotenzials. Caroline Schulenburg/Dr. Florian Triebel (BMW Group, Mobile Tradition): Das BMW Werk Berlin 1945 bis 1969 vom "Stiefkind" des Unternehmens zum Motorradwerk Mit dem Kauf der Flugmotorensparte des Siemens-Konzerns im Juni 1939 verfügte BMW neben den Werksgruppen in München und Eisenach über einen dritten Produktionsstandort. Bis Kriegsende fertigte das Werk in Spandau mit seinen Zulieferwerken in Basdorf und Zühlsdorf im Nordosten der Hauptstadt Flugmotoren für die Bedarfe der Luftwaffe. Nach Kriegsende plünderten zunächst die sowjetischen Besatzungstruppen das Werk, bevor sie es in britische Hände übergaben. Die BMW Konzernleitung in München hatte anfangs nur einen sehr eingeschränkten Einfluss auf die Entwicklung ihres Berliner Standortes. Die Spandauer Werksleitung nutzte die schlechten Kommunikationsmöglichkeiten der unmittelbaren Nachkriegszeit zu einem eigenständigen Vorgehen. Erst im zeitlichen Umfeld der Währungsreform gelang es der Unternehmensleitung von München aus wieder entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung in Spandau zu erlangen. Die unsichere politische Situation und die Schwierigkeiten, mit denen die Unternehmensleitung beim Aufbau der Motorrad- und Automobilfertigung in München zu kämpfen hatte, ließen die Spandauer Belange und Vorgänge in den Sitzungen der BMW Führungsgremien weitgehend in den Hintergrund rücken. Eine Einbindung des Berliner Standortes in die Motorrad- und Automobilfertigung schien kaum realisierbar. Deshalb beschlossen die Führungsgremien, in Berlin zunächst eine Fertigung von Werkzeugmaschinen aufzubauen. Hierbei und bei der Festlegung der jährlichen Produktionsprogramme erhielt die Spandauer Werksleitung in den ersten Jahren weitgehend freie Hand. Ab Mitte der 1950er Jahre begann sich bei BMW eine tief greifende Unternehmenskrise abzuzeichnen. Der Nachfrageeinbruch auf dem deutschen Motorradmarkt ab 1954 und Fehlentscheidungen beim Aufbau der Automobilproduktion zehrten rasch die finanziellen Reserven des Unternehmens auf. In diesem Zusammenhang wurde auch wiederholt über eine Stilllegung oder eine (Teil-)Veräußerung des Spandauer Werkes diskutiert. Doch hielten in diesen Situationen nicht näher bezeichnete "politische" Gründe, Sorgen um das Image von BMW und nicht zuletzt die niedrigen Prognosen für den erzielbaren Verkaufserlöse die Führungsgremien des Konzerns von einer Trennung vom Berliner Werk ab. Nach Überwindung der Krise und der ab 1960 eingeleiteten Sanierung von BMW war immer noch keine langfristig tragfähige Strategie für das Werk Berlin gefunden. Das Werk wurde situativ mit Aufträgen aus München zur Fertigung von Komponenten der Motorrad- Seite 5 von 8

6 und Automobilfertigung beauftragt ohne die Kapazitäten dauerhaft auszulasten. Die für BMW überraschend hohe Nachfrage nach den neuen Modellen der "Neuen Klasse" und der "02er Reihe" ließen die Anlagen des Werkes München rasch an die Kapazitätsgrenze stoßen. Da eine Erweiterung des Werksgeländes nicht möglich war, diskutierte der Vorstand ab Mitte der 1960er Jahre Lösungen für eine Neuordnung der Produktion. Hierbei spielte das Werk Berlin erstmals eine strategische Rolle. Es wurden nicht realisierte Pläne aus den späten 1950er Jahren aufgenommen, die Motorradmontage komplett nach Berlin zu verlegen und damit in München zusätzlichen Platz für die Automobilfertigung zu gewinnen. Bei der Entscheidung spielten auch die "Berlin-Präferenzen" bei der 1968 eingeführten Mehrwertsteuer eine Rolle. Mit dem Kauf des Dingolfinger Automobilherstellers Hans Glas GmbH 1967 durch BMW wurde kurzfristig die langfristige Verlegung der Motorradfertigung in die niederbayerische Werksgruppe diskutiert, schließlich jedoch verworfen. Die im Januar 1967 angelaufene Motorradfertigung in Spandau gab dem Werk erstmals nach 1945 eine eigenständige Aufgabe und eine strategische Bedeutung innerhalb des BMW Konzerns. Wichtiges Signal hierfür war der Anlauf der neuen Motorrad-Baureihe im Mai 1969 in den Hallen des Werks Berlin. Dr. Erik Lindner (Leiter Unternehmensarchiv Axel Springer AG, Berlin): Axel Springer in Berlin. Journalistisches Engagement und politisches Bekenntnis Der aus Altona stammende Axel Springer ( ) gründet 1946 das nach ihm benannte Verlagshaus in Hamburg, das mit Zeitschriften und Zeitungen in der Nachkriegsphase erfolgreich ist. Nordwestdeutsche Hefte (1946), Hörzu (1946) und Hamburger Abendblatt (1948) sind regionale und überregionale Titel, mit denen der Verleger gegen vielfältige Konkurrenz Marktanteile erobert oder aber wie durch die Boulevardzeitung Bild (1952) neue Standards setzt. Nach dem Erwerb von Welt und Wel t am Sonntag (1953) strebt Axel Springer nach Berlin. Den dortigen Zeitungsmarkt betrachtet er als hochinteressantes Feld, da er und Welt-Chefredakteur Hans Zehrer die baldige Wiedervereinigung erwarten und von einer Zentralstellung Berlins im deutschen Pressewesen ausgehen. Die Geschäftsbeziehungen zur Ullstein AG werden ausgeweitet, bis Axel Springer Ende 1959 Ullstein übernimmt. Damit werden neben dem Traditionsnamen Ullstein unter anderem auch die etablierten Blätter Berliner Morgenpost und B.Z. sowie der Ullstein Buchverlag erworben. Im Mai 1959 hat Axel Springer in der Kochstraße den Grundstein für ein groß dimensioniertes Druck- und Verlagsgebäude gelegt. Die Kosten werden teilweise durch Inanspruchnahme von ERP-Krediten finanziert. In den 60er Jahren investiert der Verleger über 100 Millionen DM im ehemaligen Berliner Zeitungsviertel und beschäftigt hier bis zu Mitarbeiter (von deutschlandweit). Seit 1967 ist Berlin Hauptsitz der Axel Springer Verlag GmbH und der Axel Springer & Sohn KG. Zum 1. Januar 1970 wird das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und firmiert fortan als Axel Springer AG. Zu der Zeit werden sieben Zeitungen und zwei Zeitschriften verlegt; der Konzernumsatz liegt bei 1 Milliarde DM. Die Motivation Axel Springers, nach Berlin zu gehen, war keine ökonomische. Sie basierte vorwiegend auf seinem Glauben an die Einheit Deutschlands mit Berlin als künftiger Hauptstadt. Um vor Ort mit seiner Presse dafür und gegen die kommunistische Unterdrückung in der DDR zu wirken, machte er Berlin zu seiner Wahlheimat und zum Hauptsitz seines Verlagshauses. Seite 6 von 8

7 Björn Berghausen M.A. (Friedrich-Schiller-Universität Jena): Der Wiederaufstieg des Schering-Konzerns Der Pharmakonzern Schering AG war für Berlin in der Nachkriegszeit bedeutend, aber auch die Stadt Berlin für den Konzern: Als 1945 das Unternehmen durch Kriegsverluste, Gebietsabtretungen und Demontagen auf den Standort Berlin zurückgeworfen war, wurde der Wiederaufbau nicht in Westdeutschland unternommen, sondern in Berlin, denn hier fanden sich die verbliebenen Rohstoffe und Halbwaren und vor allem das technische und betriebliche Know-how der Schering-Mitarbeiter, die das wesentliche Kapital zum Wiederaufbau darstellten. (1) Die Lage änderte sich auch nicht wesentlich nach der "zweiten Stunde Null", der Berliner Blockade, nur fiel das unmittelbare inländische Absatzgebiet weg. Mittels neuer Entwicklungen der hauseigenen Forschung, die bis Mitte der 50er Jahre rasant die alte Produktion ersetzten, gelang der Wiedereinstieg in das Geschäft unter Nutzung vorhandener Erfahrungen: Forschung und Ausrichtung auf den Export, hier vor allem im Zusammenspiel mit den Alliierten in Berlin. Deren Interesse an einem Arbeitgeber und einzigem großen Pharmaproduzenten in Berlin unterstützten das Unternehmen mehr als in jeder westdeutschen Region zu erwarten gewesen wäre. Diese Entscheidungen am Standort Berlin zogen pfadweisende Investitionen nach sich. Die Liquidität des Unternehmens war jahrelang prekär und unmittelbar aus dem Absatz gedeckt, weshalb eine Standortverlagerung auch daran gescheitert wäre, erst recht aber durch die buchstäbliche Zementierung des Unternehmens weiter verteuert worden wäre. Für Berlin sprachen zudem noch andere Gründe, die sich vom Auslandsgeschäft erklären lassen: Schering hatte in fast allen Staaten der Welt die Rechte an den eigenen Warenzeichen verloren. Um dennoch weiter exportieren zu können, griff Schering auf die andere mit dem Unternehmen als Corporate Brand transportierte Marke zurück: auf den Standort Berlin, der beispielsweise im Kabelnamen "Berlinchemie" schon lange transportiert wurde. Exemplarisch wird dies deutlich an den Bemühungen um den US-Markt, auf dem mit der enteigneten und nun selbständigen Tochter Schering Corporation einer der mächtigsten und aggressivsten Konkurrenten um das Schering-Geschäft und den Schering-Namen agierte. Verhandlungen und Bemühungen deren Darstellung im Einzelnen die Hilflosigkeit und Konzeptionsschwäche der Berliner Zentrale deutlich werden lässt auch auf dem Gerichtswege konnten den nordamerikanischen und die internationalen Märkte nicht einfach wieder für Schering herstellen, weshalb 1963 die Berlin Laboratories gegründet wurden und zum Teil für andere Sparten die Berlex Laboratories und u.a. in Argentinien die Berlimed. Die Zeit der Not und der als stets existentiell empfundenen Handlungslogik stellt gleichsam eine primordiale Tat in einer gruppen- und identitätsstiftenden Situation der Trägergesellschaft Schering-Mitarbeiter dar, die "wie ein Wunder" (2) wirkte und die Nazizeit zudem blitzschnell abstreifen half. Darum wurden Momente dieser Weichenstellung legendenartig im Unternehmen tradiert zurückgreifend auf bereits existierende Motive der Selbstbeschreibung: Forschung und Ausland als Schwerpunkt des Unternehmens, 'geniale Moderation' der Krise durch die Unternehmensführung und nicht zuletzt als Einbettung in die Gesamtberliner Erfahrungslandschaft der unmittelbaren Nachkriegszeit Überleben des Unternehmens in Berlin. Atmosphärisch und für den unternehmenskulturellen Zusammenhang ist der Standort wichtig und konstituiert die selbst geschaffene Schering- Identität mit, die Ausdruck in den internationalen Selbstbezeichnungen findet. (1) Vgl. eher erzählend: Hans-Jürgen Hamann: Die Schering AG 1945 bis Berlin ²1997. (2) W. Platzek: 20 Jahre "Schering". Pharma Deutschland SchA B Dr. Rita Gudermann (Berlin): Stolz, ein "Sarottiner" zu sein Die Bedeutung der Marke für die Identifikation der Angestellten. Das Beispiel Sarotti Seite 7 von 8

8 98 Prozent aller Deutschen kennen den Sarotti-Mohren: Seit fast einem Jahrhundert ziert der kleine schwarze Knabe mit dem blaurotgoldenen Turban, den Pumphosen und den Schnabelschuhen Pralinenschachteln und Schokoladentafeln. Der 1918 von dem Berliner Grafiker Julius Gipkens erfundene kleine Sklavenjunge ist eine der beliebtesten und dauerhaftesten Figuren der deutschen Werbegeschichte. Aus dem Sarotti-Mohren als servilem Diener vornehmer Damen wurde im Laufe der Jahrzehnte allerdings ein kleiner Artist, mit einer goldenen Hautfarbe, auf einem Halbmond stehend und mit Sternen jonglierend. Doch noch immer haftet ihm seine Geschichte an, ja gerade sie macht ihn interessant. Eine Markenpersönlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes ist entstanden, auf die die Werber auch künftig setzen wollen. Doch nicht nur für die Kunden der süßen Ware entwickelte der Sarotti-Mohr im Laufe der Jahrzehnte eine starke Suggestivkraft. Auch für die Angestellten wurde er zu einer wichtigen Identifikationsfigur. So empfanden es viele Angestellte bis in die 1960er Jahre als besondere Auszeichnung, bei Sarotti beschäftigt zu sein. Die Betriebsangehörigen bezeichneten sich selbst nach einem von der Firma hergestellten Likör als "Sarottiner", stolz auf ihren angesehenen Arbeitgeber. Zum hohen Prestige der Firma trugen die verschiedenen Sozialleistungen nicht unerheblich bei, zu denen während der schwierigen Nachkriegsjahre beispielsweise kostenlose Säuglingsnahrung von Nestlé gehört hatte. Auch mit Sportangeboten, regelmäßigen Ausflügen sowie Betriebs- und Kinderfesten gelang es dem Unternehmen, seine Mitarbeiter an sich zu binden. Nahezu immer war bei diesen Aktivitäten der Sarotti-Mohr in der Person eines verkleideten Angestellten als Gallionsfigur mit dabei. In Form von Anstecknadeln für Firmenjubiläen oder von pompösen Porzellanfiguren zierte der Sarotti-Mohr schließlich auch die Angestellten selbst und ihre Wohnzimmer. Selbst in Krisenzeiten wie während des Zweiten Weltkrieges, als es längst keine Schokolade mehr zu kaufen gab, versammelte ein kriegerischer Sarotti-Mohr auf einer Zeichnung auf der Werkszeitung das Heer der Angestellten hinter sich. Und genau zu dem Zeitpunkt, zu dem die Firmenleitung während der 1970er Jahre die Figur des Mohren als Werbeträger zu vernachlässigen begann, begann auch der Stern der Berliner Sarotti-Werke zu sinken. Die wechselhafte Geschichte der Marke Sarotti und der hinter ihr stehenden Unternehmen zeigt somit, wie sehr eine starke Marke als Teil der Corporate Identity ebenso sehr nach innen wie nach außen wirken kann. Seite 8 von 8

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