Verlauf der Blutzuckerkonzentration nach der Mahlzeit. Thinkstock /istockphoto. Konzentration. Thinkstock /istockphoto VORANSICHT.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verlauf der Blutzuckerkonzentration nach der Mahlzeit. Thinkstock /istockphoto. Konzentration. Thinkstock /istockphoto VORANSICHT."

Transkript

1 S 6 Art der Mahlzeit Verlauf der Blutzuckerkonzentration nach der Mahlzeit Abbildung 1 Graph 1 Abbildung 2 Graph 2 Abbildung 3 Graph 3 Die verschiedenen Mahlzeiten lassen den Blutzuckerspiegel unterschiedlich stark ansteigen Wir essen nicht jede halbe Stunde etwas und unser Energieverbrauch schwankt während des Tages stark. Daher gibt es Regulationsmechanismen, die den Blutzuckerspiegel relativ konstant halten. Sie sorgen dafür, dass er nach einem üppigen Menü sinkt und hoch genug ist, wenn wir gerade nichts essen können und körperlich bzw. geistig aktiv sind. Dies ist notwendig, um die Energieversorgung der Körperzellen rund um die Uhr sicherzustellen. Bei einem gesunden Menschen liegt der Blutzuckerspiegel morgens nüchtern unter 100 mg/dl. Er steigt nach einer Mahlzeit nur auf etwa 140 mg/dl an. Vor allem kohlenhydratreiche Lebensmittel lassen den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen. Dazu gehören Lebensmittel, die Stärke oder Zucker enthalten, wie Kartoffeln, Reis, Nudeln, Brot, Süßigkeiten und Softdrinks. Wie stark dieser Anstieg fällt, das hängt aber von verschiedenen Faktoren ab. Dabei spielt auch die Art und Weise der Zubereitung eine Rolle. So lassen Nudeln, die al dente gekocht wurden, den Blutzuckerspiegel weniger stark ansteigen als weich gekochte Nudeln. Fett, Eiweiß und Ballaststoffe bedingen einen langsameren Anstieg des Blutzuckerspiegels. Aufgabe Erläutere die Graphen zu den Abbildungen 1 3 zum Verlauf der Blutzuckerkonzentration.

2 S 7 Lösungen (M 1) Aufgabe Abbildung 1 und Graph 1: Gummibärchen Abbildung 1 Graph 1: Verlauf der Blutzuckerkonzentration Die abgebildete Mahlzeit (Gummibärchen) ist kohlenhydratreich. Der Zucker führt hier zu einem sehr raschen und hohen Anstieg des Blutzuckerspiegels, der aber nur von sehr kurzer Dauer ist. Denn eine hohe von Glucose im Blut führt zu einer starken Insulinproduktion. Daraufhin fällt der Blutzuckerspiegel bereits nach sehr kurzer wieder rapide ab. Übrigens: Zucker bewirkt, dass sehr viel Insulin auf einmal produziert wird. Es kann gegebenenfalls sogar zu einer Unterzuckerung kommen. Abbildung 2 und Graph 2: Wurst Abbildung 2 Graph 2: Verlauf der Blutzuckerkonzentration Eine fett- und eiweißreiche Mahlzeit sorgt für einen langsamen und nicht so hohen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Es wird dementsprechend weniger, aber über einen längeren raum Insulin produziert, sodass die Körperzellen über eine längere mit Energie versorgt werden. Abbildung 3 und Graph 3: Pizza mit Käse und Wurst Abbildung 3 Graph 3 Enthält die Mahlzeit alle drei Nährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße), so sorgen die Kohlenhydrate für einen raschen Anstieg des Blutzucker- und Insulinspiegels. Der Blutzuckerspiegel sinkt aber trotzdem nicht rapide ab, wie im Fall der Gummibärchen, da das Fett und Eiweiß der Mahlzeit über einen längeren raum zu Glucose umgesetzt werden und somit den Blutzuckerspiegel konstant halten.

3 S 8 M 2 Insulin und Glucagon Hormone der Bauchspeicheldrüse Nahrungsaufnahme oder der Abbau von Körperreserven erhöhen den Blutzuckerspiegel. Demgegenüber senken ihn körperliche bzw. geistige Arbeit oder eine Nahrungskarenz (eine Nahrungskarenz ist der Verzicht auf Nahrung für eine bestimmte ). Übrigens können auch Stress, Medikamente und Krankheiten zur Erhöhung des Blutzuckerspiegels führen. Es ist jedoch sehr wichtig, dass der Blutzuckerspiegel konstant gehalten wird. Wie wird er nun reguliert? Leber und Muskulatur enthalten etwa 400 g Glykogen, das bei Bedarf in Glucose umgewandelt werden kann. Das Glykogen ist also die Zuckerreserve unseres Körpers. Durch Ab- und Aufbau von Glykogen kann der Blutzuckerspiegel geregelt werden. So ist auch ohne eine Nahrungsaufnahme eine Anhebung des Blutzuckerspiegels möglich. Über spezielle Rezeptoren misst unser Körper den Blutzuckergehalt und leitet die entsprechende Regulation ein. Der Regulation des Blutzuckerspiegels dienen zwei Hormone, die in bestimmten Zellen in der Bauchspeicheldrüse hergestellt werden: Insulin und Glucagon. Die Bauchspeicheldrüse besteht verschiedenen Zelltypen. Zwischen dem Drüsengewebe, das Verdauungsenzyme produziert, sind inselförmig Zellverbände eingelagert. Diese nennt man nach ihrem Entdecker, dem deutschen Mediziner Paul Langerhans, Langerhans sche Inseln. Sie bestehen wiederum verschiedenen Zelltypen, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Unter anderem gehören dazu die sogenannten α-zellen und β-zellen. Insulin wird dabei in den β-zellen und Glucagon in den α-zellen produziert. Abbildung 1: Paul Langerhans ( ) Mundspeicheldrüsen Speiseröhre Lunge Leber Magen Gallenblase Bauchspeicheldrüse Dünndarm Dickdarm Abbildung 2: Lage der Bauchspeicheldrüse

4 S 16 Aufgabe 4 Variante 1 Bauchspeicheldrüse Situation 1: Einnahme einer Mahlzeit Situation 2: körperliche oder geistige Aktivität, Nahrungskarenz BZS steigt sinkt normalisiert sich wieder Variante 2 α-zellen schütten Glucagon β-zellen schütten Insulin Leber Muskel Fettzellen Aufnahme von Nährstoffen dem Blut Aufbau von Kohlenhydratspeichern (=Glykogen) in der Leber und Muskulatur Fettsynthese und -speicherung Aufbau von Eiweißstrukturen (z.b. Muskulatur) Hemmung der Glucosebildung Glycogenreserven der Leber und Produkten des Fett- und Eiweißabb Fettabbau (und Muskelabbau) Glucosebildung Glycogenreserven der Leber und Produkten des Fett- und Eiweißabb, Abgabe der neugebildeten Glucose der Leber ins Blut Situation 1: Einnahme einer Mahlzeit Situation 2: körperliche oder geistige Aktivität, Nahrungskarenz BZS steigt sinkt normalisiert sich wieder Bauchspeicheldrüse α-zellen schütten Glucagon β-zellen schütten Insulin Leber Muskel Fettzellen Aufnahme von Glucose dem Blut in die Zellen Aufbau von Glykogenspeichern in Leber und Muskulatur Abbau der Glykogenspeicher der Leber wird gehemmt Glykogenspeicher der Leber werden zu Glucose abgebaut Abgabe von Glucose der Leber ins Blut

5 S 37 M 6 a c Thinkstock/iStockphoto d b Thinkstock/Creatas Thinkstock/iStockphoto e picture-alliance/bsip f

6 S 39 Prozesse im Zellkern Transkription und RNA-Prozessierung Wie wird nun das Insulin synthetisiert? Grundsätzlich findet die Proteinbiosynthese ja außerhalb des Zellkerns im Cytoplasma statt und zwar an den Ribosomen. Die DNA befindet sich jedoch im Zellkern und kann diesen auch nicht verlassen. Daher wird auch beim Vorgang der Insulinsynthese zunächst mithilfe des Enzyms RNA-Polymerase eine Kopie der DNA erstellt. Dabei wird DNA in RNA umgeschrieben (Transkription). Es entsteht ein Molekül, das um die 1300 Basen lang ist, die prä-mrna. Die Vorsilbe prä bezeichnet dabei, dass es sich um eine Vorstufe handelt. Denn diese Kopie enthält neben den Exons, das sind für die Insulinsynthese notwendige Sequenzen, noch Sequenzen, die für die Insulinsynthese nicht benötigt werden. Letztere werden als Introns bezeichnet. Die unnötigen Sequenzen (Introns) müssen also zunächst noch hergeschnitten werden. Den Vorgang, bei dem dies geschieht, nennt man Spleißen. Beim Spleißen wird der prä-mrna ein Intron mit einer Länge von etwa 600 Basen hergeschnitten. Das verbleibende Molekül ist jetzt eine reife RNA, die mrna oder messenger-rna (Boten-RNA) heißt. Dabei ist zudem am 3 -Ende ein Poly-A-Schwanz und am 5 -Ende eine Cap-Struktur angefügt worden. Die Cap-Struktur erhöht die Stabilität der mrna und ist wichtig für ihren Transport in das Cytoplasma. Der Poly-A-Schwanz erhöht gleichfalls die Stabilität und ist für die spätere Translation von Bedeutung. Das Anfügen von Cap-Struktur und Poly-A-Schwanz sowie das Spleißen sind Modifizierungen, die unter dem Begriff RNA-Prozessierung zusammengefasst werden. Die RNA-Prozessierung findet noch im Zellkern und im Anschluss an die Transkription statt. Schließlich gelangt die mrna durch die Kernporen ins Cytoplasma (siehe Abbildung 3). Abbildung 3: Vorgänge bei der Insulinsynthese

Was ist insulin. Gegenspieler

Was ist insulin. Gegenspieler Was ist insulin Insulin ist eine Eiweissverbindung Hormon. dass in bestimmten Zellen (Betazellen) der Bauchspeicheldrüse gebildet wird und im Kohlehydratstoffwechsel eine zentrale Rolle spielt. Welche

Mehr

WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen

WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen WAS IST DIABETES? 1. Zucker - Kraftstoff des Menschen Traubenzucker liefert Energie Bei jedem Menschen ist ständig eine geringe Menge Traubenzucker (Glukose) im Blut gelöst. Dieser Blutzucker ist der Kraftstoff

Mehr

durch eine Geschmacksprobe des Urins gestellt. Diese Methode war noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts üblich. Unbehandelt führt der Diabetes mellitus

durch eine Geschmacksprobe des Urins gestellt. Diese Methode war noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts üblich. Unbehandelt führt der Diabetes mellitus durch eine Geschmacksprobe des Urins gestellt. Diese Methode war noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts üblich. Unbehandelt führt der Diabetes mellitus aber nicht nur zu einer Hyperglykämie. Neben dem Kohlenhydrat-Stoffwechsel

Mehr

Molekularbiologie 6c Proteinbiosynthese. Bei der Proteinbiosynthese geht es darum, wie die Information der DNA konkret in ein Protein umgesetzt wird

Molekularbiologie 6c Proteinbiosynthese. Bei der Proteinbiosynthese geht es darum, wie die Information der DNA konkret in ein Protein umgesetzt wird Molekularbiologie 6c Proteinbiosynthese Bei der Proteinbiosynthese geht es darum, wie die Information der DNA konkret in ein Protein umgesetzt wird 1 Übersicht: Vom Gen zum Protein 1. 2. 3. 2 Das Dogma

Mehr

Jetzt-nehm-ich-mal-ab.de

Jetzt-nehm-ich-mal-ab.de Hunger haben und satt werden Wie funktioniert das eigentlich mit dem Gefühl Hunger zu haben und satt zu werden? Der Körper hat da einen sehr komplizierten Regelmechanismus, der noch nicht so richtig vollständig

Mehr

Heißhunger-Hormon Insulin

Heißhunger-Hormon Insulin Heißhunger-Hormon Insulin So bremsen Sie es aus PRECON.INFO Kleines Hormon, große Wirkung Gehören auch Sie zu den Menschen, die täglich mit Heißhunger zwischen Esstisch und Kühlschrank hin und her pendeln?

Mehr

Fette die Energiespeicher

Fette die Energiespeicher Das Problem ist aber: Wenn Sie viel Zucker gegessen haben, steigt der Blutzuckerspiegel sehr schnell an. Dementsprechend muss die Bauchspeicheldrüse auch große Mengen Insulin produzieren, damit sich sehr

Mehr

Wie funktioniert Muskelaufbau? Eine Reise in die Welt des Muskels.

Wie funktioniert Muskelaufbau? Eine Reise in die Welt des Muskels. Wie funktioniert Muskelaufbau? Eine Reise in die Welt des Muskels. Wie funktioniert Muskelaufbau? Wie funktioniert Muskelaufbau also wirklich. Immer wieder hört man Märchen wie zum Beispiel, dass Muskeln

Mehr

Diabetes zu viel Zucker im Blut, zu wenig Energie im Gehirn?

Diabetes zu viel Zucker im Blut, zu wenig Energie im Gehirn? Diabetes zu viel Zucker im Blut, zu wenig Energie im Gehirn? PD Dr. med. Bernd Schultes Kantonsspital St. Gallen Achtung! Es geht hier ausschließlich um den Typ 2 Diabetes, d.h. die häufigste Form des

Mehr

DOWNLOAD. Lineare Texte verstehen: Die Verdauung. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem!

DOWNLOAD. Lineare Texte verstehen: Die Verdauung. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem! DOWNLOAD Ulrike Neumann-Riedel Lineare Texte verstehen: Die Verdauung Sachtexte verstehen kein Problem! Klasse 3 4 auszug aus dem Originaltitel: Vielseitig abwechslungsreich differenziert Was geschieht

Mehr

Die Kohlenhydrat-Lüge

Die Kohlenhydrat-Lüge Die Kohlenhydrat-Lüge Was an den gängigen Ernährungslehren falsch ist Bearbeitet von Erich Rauch, Peter Mayr 1. Auflage 2011. Taschenbuch. 152 S. Paperback ISBN 978 3 8304 3915 8 Format (B x L): 16 x 21,7

Mehr

Heisshunger-Hormon Insulin

Heisshunger-Hormon Insulin Heisshunger-Hormon Insulin Effektiver abnehmen s o b r e m s t du es aus PRECON.INFO Kleines Hormon, grosse Wirkung DEINE DIÄT UND INSULIN Gehörst du auch zu den Menschen, die täglich mit Heisshunger zwischen

Mehr

Schwangerschaft Sicherheit für Sie und Ihr Baby

Schwangerschaft Sicherheit für Sie und Ihr Baby Weitere Informationen finden Sie auf unseren Internetseiten: Diabetes in der Schwangerschaft Sicherheit für Sie und Ihr Baby www.diabetesportal.at www.sanofi.at Gerne hilft Ihnen unsere Diabetes-Hotline

Mehr

VORANSICHT. (SV) Station A: Mund und Speiseröhre der Beginn eines langen Weges

VORANSICHT. (SV) Station A: Mund und Speiseröhre der Beginn eines langen Weges S 1 Materialübersicht Einstieg in die Einheit (Stunde 1): M 1 (Fo) Folie (linke Abbildung: Einstiegsbild; rechte Abbildung: Besprechung) q eventuell Packpapierrolle, Filzstifte M 2 (Ab) Wie stellst du

Mehr

Welche Blutzuckerwerte gibt es?

Welche Blutzuckerwerte gibt es? Welche Blutzuckerwerte gibt es? Es gibt verschiedene Blutzuckerwerte. Einmal kennen Sie den so genannten Langzeitblutzuckerwert oder HbA1c Wert, den Ihr Arzt im allgemeinen bestimmt. Dann sind da noch

Mehr

Genaktivierung und Genexpression

Genaktivierung und Genexpression Genaktivierung und Genexpression Unter Genexpression versteht man ganz allgemein die Ausprägung des Genotyps zum Phänotyp einer Zelle oder eines ganzen Organismus. Genotyp: Gesamtheit der Informationen

Mehr

Foliensatz; Arbeitsblatt; Internet. Je nach chemischem Wissen können die Proteine noch detaillierter besprochen werden.

Foliensatz; Arbeitsblatt; Internet. Je nach chemischem Wissen können die Proteine noch detaillierter besprochen werden. 03 Arbeitsauftrag Arbeitsauftrag Ziel: Anhand des Foliensatzes soll die Bildung und der Aufbau des Proteinhormons Insulin erklärt werden. Danach soll kurz erklärt werden, wie man künstlich Insulin herstellt.

Mehr

WIE HORMONE UNSER GEWICHT BEEINFLUSSEN

WIE HORMONE UNSER GEWICHT BEEINFLUSSEN GEWICHTSMANAGEMENT WIE HORMONE UNSER GEWICHT BEEINFLUSSEN Übergewicht ist ein Risikofaktor für viele Krankheiten und ein erstzunehmendes Problem unserer Gesellschaft. Mit zunehmendem Gewicht steigt das

Mehr

Online-Seminar Wahrnehmungstraining Die Reise ins Innere

Online-Seminar Wahrnehmungstraining Die Reise ins Innere Online-Seminar Wahrnehmungstraining Die Reise ins Innere Herzlich Willkommen zu diesem wunderbaren Online-Seminar. In der Zeit der Hektik und des Stresses, ist es wichtiger den je zu sich selber zu finden.

Mehr

Tanja Dostal. Low Carb. Der 3-Wochen-Plan

Tanja Dostal. Low Carb. Der 3-Wochen-Plan Tanja Dostal Low Carb Der 3-Wochen-Plan Inhalt Low Carb was heißt das? 8 Wie funktioniert das Ganze? 8 Bewegung hilft 10 Welche Lebensmittel sind geeignet? 10 Low Carb bei der Arbeit 12 Low Carb beim

Mehr

Hofele Burkard Richtig einkaufen bei Diabetes

Hofele Burkard Richtig einkaufen bei Diabetes Hofele Burkard Richtig einkaufen bei Diabetes Karin Hofele ist Diplom-Ökotrophologin und Autorin zahlreicher Bücher zu den Themen Ernährung und Gesundheit. Für die TRIAS-Reihe»Richtig einkaufen«wirft sie

Mehr

Ernährung und Verdauung

Ernährung und Verdauung Ernährung und Verdauung Hassan und Amina wollen für Eden, Erfan, Lena und Max Couscous kochen. Sie kaufen auf dem Markt die frischen Zutaten ein. 1 Schau dir die Bilder an. Was machen die Kinder? Schreibe

Mehr

Canagliflozin und Metformin (Vokanamet) bei Typ-2-Diabetes

Canagliflozin und Metformin (Vokanamet) bei Typ-2-Diabetes verstehen abwägen entscheiden Canagliflozin und Metformin (Vokanamet) bei Typ-2-Diabetes Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Inhaltsverzeichnis Überblick Einleitung

Mehr

Normale Blutzuckerwerte

Normale Blutzuckerwerte 1. Gruppensitzung Normale Blutzuckerwerte Nüchtern liegt der normale Blutzuckerbereich zwischen 60 und 110 mg/dl, dies entspricht 3,3 mmol/l bis 6,1 mmol/l. Nach dem Essen sollte der Blutzuckerwert 160

Mehr

Das EPD Ernährungsprogramm Hepart AG

Das EPD Ernährungsprogramm Hepart AG Das EPD Ernährungsprogramm Hepart AG EPD -Ernährungsprogramm Dr. med. Jürg Eichhorn Sevisana AG www.sevisana.ch www.ever.ch Bahnhofstr. 23 9100 Herisau Folie 2 EPD -Ernährungsprogramm EPD-Ernährungsprogramm

Mehr

Behandlung von Diabetes

Behandlung von Diabetes 04 Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag Anhand des Foliensatzes werden die verschiedenen Behandlungsmethoden bei Diabetes Typ 1 und Typ 2 besprochen. Anschliessend werden noch kurz die Folgen bei einer Nichtbehandlung

Mehr

DOWNLOAD. Die Verdauung Basiswissen Körper und Gesundheit. Jens Eggert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Die Verdauung Basiswissen Körper und Gesundheit. Jens Eggert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Jens Eggert Die Verdauung Basiswissen Körper und Gesundheit auszug aus dem Originaltitel: Der Weg der Nahrung durch unseren Körper Mund Speicheldrüse Leber Dünndarm Darmausgang Speiseröhre Magen

Mehr

Fit und gesund durch richtige Ernährung

Fit und gesund durch richtige Ernährung Holger Fricke, Sabine Schatz Fit und gesund durch richtige Ernährung Arbeitsheft 1. Auflage Bestellnummer 92381 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt? Dann senden Sie eine E-Mail an

Mehr

Tipps mit Grips! Modul 3: Zuckerbedingte Stoffwechselstörungen. ANHANG 3.1 (Bilder)

Tipps mit Grips! Modul 3: Zuckerbedingte Stoffwechselstörungen. ANHANG 3.1 (Bilder) ANHANG 3.1 (Bilder) Bilder zum Einstieg: Diese einmal kopieren, auseinanderschneiden und zu Beginn der Einheit in die Mitte legen (Variante: Bilder nach einander in die Mitte legen, um das Erraten des

Mehr

Prof. Dr. Manfred Rietz, Peter Weffers. Grundkurs Ernährung. Arbeitsheft. 1. Auflage. Bestellnummer 91477

Prof. Dr. Manfred Rietz, Peter Weffers. Grundkurs Ernährung. Arbeitsheft. 1. Auflage. Bestellnummer 91477 Prof. Dr. Manfred Rietz, Peter Weffers Grundkurs Ernährung Arbeitsheft 1. Auflage Bestellnummer 91477 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt? Dann senden Sie eine E-Mail an 91477_001@bv-1.de

Mehr

B E I S P I E L A R B E I T / Aufgaben. Kultusministerium. Name, Vorname: Klasse: Schule: Seite 1 von 6

B E I S P I E L A R B E I T / Aufgaben. Kultusministerium. Name, Vorname: Klasse: Schule: Seite 1 von 6 B E I S P I E L A R B E I T / Aufgaben Kultusministerium Name, Vorname: Klasse: Schule: Seite 1 von 6 B E I S P I E L A R B E I T / Aufgaben Aufgabe 1: Stoffe und ihre Eigenschaften a) Die Naturwissenschaft

Mehr

! einer der drei wichtigsten Bestandteile unserer Ernährung (neben Fetten und Proteinen)! früher wurde ihre Bedeutung, vor allem von Leuten die abnehmen wollten, falsch verstanden! dienen zur Verhinderung

Mehr

Dein 30 Tag Abnehmplan

Dein 30 Tag Abnehmplan Dein 30 Tag Abnehmplan 1 Bitte lies mich: Herzlich Willkommen zum Fett-Attack Abnehmplan. Du kannst diese Rezepte sehr gut als Einstieg benutzen, falls du bislang noch nicht mit einer Low Carb Ernährung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Titel Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Titel Vorwort Inhaltsverzeichnis Titel Vorwort Bild 7 Bestandteile der Nahrung Bei der Verdauung werden die Lebensmittel in ihre Grundbausteine zerlegt und über die Blutbahn an die Organe und Zellen ihrer Bestimmung

Mehr

!!! Unterzuckerungen. Copyright: Europäische Stiftung für Gesundheit, CH Zug

!!! Unterzuckerungen. Copyright: Europäische Stiftung für Gesundheit, CH Zug Wann können auftreten? können bei Diabetikern auftreten, die Insulin spritzen. Sie können auch auftreten, wenn sie kein Insulin spritzen aber bestimmte Medikamente einnehmen und zwar Sulfonylharnstoffe

Mehr

AUFGABENSAMMLUNG Lösungen. Regelkreisdarstellungen 1. Lösungen

AUFGABENSAMMLUNG Lösungen. Regelkreisdarstellungen 1. Lösungen Regelkreisdarstellungen 1 Beschrifte den allgemeinen Regelkreis Technik. Ziehe dazu die vorgegebenen Begriffe in die entsprechenden Felder. 1 Regelkreisdarstellungen 2 Beschrifte den allgemeinen Regelkreis

Mehr

-GESTATIONSDIABETES - GESTATIONSDIABETES. Ernährung in der Schwangerschaft. Diabetes-Schwerpunktpraxis Dr. med. M. Gloge

-GESTATIONSDIABETES - GESTATIONSDIABETES. Ernährung in der Schwangerschaft. Diabetes-Schwerpunktpraxis Dr. med. M. Gloge Diabetes-Schwerpunktpraxis Dr. med. M. Gloge GESTATIONSDIABETES Ernährung in der Schwangerschaft -GESTATIONSDIABETES - Es gibt verschiedene Arten des Diabetes mellitus. Beim Typ 1 Diabetes mellitus sind

Mehr

Hepar-SL. Der pflanzliche Spezialextrakt für eine rundum gute Verdauung

Hepar-SL. Der pflanzliche Spezialextrakt für eine rundum gute Verdauung Hepar-SL Der pflanzliche Spezialextrakt für eine rundum gute Verdauung Verdauung ein für den Menschen lebensnotwendiger Prozess. Unser Körper benötigt für seine vielfältigen Funktionen und Leistungen,

Mehr

Jetzt-nehm-ich-mal-ab.de

Jetzt-nehm-ich-mal-ab.de Kohlenhydrate Man kann Kohlenhydrate nicht so einfach in gute und schlechte Kohlenhydrate einteilen. Aber auch hier machen wir es uns einfach und unterteilen in zwei Gruppen. Die eine Gruppe ist die mit

Mehr

Zwölffingerdarm Wirkungsweise der Enzyme Insulin

Zwölffingerdarm Wirkungsweise der Enzyme Insulin Gruppe C Unterlagen für die Expertenrunde Zwölffingerdarm Wirkungsweise der Enzyme Insulin Im Verdauungsapparat folgt unmittelbar nach dem Magen der Zwölffingerdarm. Er ist der erste Abschnitt des Dünndarms.

Mehr

Wie entsteht Diabetes?

Wie entsteht Diabetes? 02 Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag Anhand des Foliensatzes soll die Lage der Verdauungsorgane besprochen werden. Im Anschluss die Funktionsweise der Hormone am Beispiel der Zuckerregulation, um die Probleme

Mehr

Bewegung sie wirkt sich immer positiv auf Ihr Wohlbefinden aus. Egal, wie alt Sie sind: Für einen Anfang ist es nie zu spät! Jeder Schritt zählt!

Bewegung sie wirkt sich immer positiv auf Ihr Wohlbefinden aus. Egal, wie alt Sie sind: Für einen Anfang ist es nie zu spät! Jeder Schritt zählt! Bewegung sie wirkt sich immer positiv auf Ihr Wohlbefinden aus. Egal, wie alt Sie sind: Für einen Anfang ist es nie zu spät! Jeder Schritt zählt! Medikament, das völlig kostenlos, aber nicht folgenlos

Mehr

RNA und Expression RNA

RNA und Expression RNA RNA und Expression Biochemie RNA 1) Die Transkription. 2) RNA-Typen 3) RNA Funktionen 4) RNA Prozessierung 5) RNA und Proteinexpression/Regelung 1 RNA-Typen in E. coli Vergleich RNA-DNA Sequenz 2 Die Transkriptions-Blase

Mehr

KörperManagement. 10 Tipps für ein erfolgreiches Gewichtsmanagement

KörperManagement. 10 Tipps für ein erfolgreiches Gewichtsmanagement KörperManagement 10 Tipps für ein erfolgreiches Gewichtsmanagement 1. Zum Abnehmen brauchen Sie Nahrung Hungern Sie nicht das schwächt Sie nur, und Sie halten es nicht lange durch. Lernen Sie anders und

Mehr

Alles über Kalorienkiller und Fatburner

Alles über Kalorienkiller und Fatburner Ratgeber Sven-David Müller Alles über Kalorienkiller und Fatburner Ganz einfach abnehmen durch Kalorienkiller, Fettkiller und Fatburner Die besten Fett- und Kalorienkiller Von Sven-David Müller, MSc.

Mehr

Nährstoffe. Copyright: Europäische Stiftung für Gesundheit, CH - 6300 Zug

Nährstoffe. Copyright: Europäische Stiftung für Gesundheit, CH - 6300 Zug Nährstoffe Woraus bestehen unsere Lebensmittel? Die drei wichtigsten Grundnahrungsstoffe in unseren Lebensmitteln sind die Kohlenhydrate, die Eiweiße und die Fette. Es ist wichtig für Ihre Gesundheit,

Mehr

DIABETES MELLITUS «ZUCKERKRANKHEIT» Jasmin Hess Interne Weiterbildung

DIABETES MELLITUS «ZUCKERKRANKHEIT» Jasmin Hess Interne Weiterbildung DIABETES MELLITUS «ZUCKERKRANKHEIT» Jasmin Hess Interne Weiterbildung 1.2.16 350 000 Menschen HÄUFIGKEIT IN DER SCHWEIZ 20-84 Jahre: Männer 4,8%, Frauen 3,7% 75-84 Jahre: Männer 16%, Frauen 12% Anteil

Mehr

Kettenquiz Verdauung (Instituto Ballester) - Kärtchen zum Ausdrucken, Anleitung Seite 8

Kettenquiz Verdauung (Instituto Ballester) - Kärtchen zum Ausdrucken, Anleitung Seite 8 Kettenquiz Verdauung (Instituto Ballester) - Kärtchen zum Ausdrucken, Anleitung Seite 8 1 1 Definiere den Begriff "Stoffwechsel"! Glukose + Sauerstoff --> Kohlenstoffdioxid + Wasser 2 2 Nenne die Hauptaufgaben

Mehr

Glucker Schule. Ernährungslehre Grundlagen

Glucker Schule. Ernährungslehre Grundlagen Glucker Schule Ernährungslehre Grundlagen 1 Inhaltsangabe 1) Allgemeine Grundlagen der Ernährung 2) Kohlenhydrate 3) Eiweiße 4) Fette Cholesterin 5) Ballaststoffe 6) Vitamine Fettlösliche Vitamine Wasserlösliche

Mehr

Appetit... Essen... sich wohler fühlen. Diabetes mellitus. Ein paar grundlegende Gedanken. Was ist Diabetes mellitus? Was ist die Ursache?

Appetit... Essen... sich wohler fühlen. Diabetes mellitus. Ein paar grundlegende Gedanken. Was ist Diabetes mellitus? Was ist die Ursache? Diabetes mellitus Appetit... Essen... sich wohler fühlen Diabetes mellitus Ein paar grundlegende Gedanken Das Wort Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und bedeutet honigsüßer Durchfluss. Das heißt,

Mehr

Gendefekte und Gentherapie bei Mukoviszidose Klausuraufgaben Reihe 3 Verlauf Material S 1

Gendefekte und Gentherapie bei Mukoviszidose Klausuraufgaben Reihe 3 Verlauf Material S 1 S 1 Gendefekte und Gentherapie Klausurarbeit Name: Datum: I Aufgabenteil Aufgabe 1 a) Lesen Sie sich die Informationen über die Ursache der Krankheit Mukoviszidose im Teil I des Materialteils genau durch.

Mehr

Was genau ist Low Carb?

Was genau ist Low Carb? Was genau ist Low Carb? 19 voneinander ab. Die verschiedenen Methoden nennen als Empfehlungen für die Kohlenhydratzufuhr Werte zwischen 10 und 40 Prozent als Anteil der täglichen Energiezufuhr. Dies entspricht

Mehr

Schwangerschaftsdiabetes

Schwangerschaftsdiabetes Schwangerschaftsdiabetes Bayer Austria Ges.m.b.H Herbststraße 6-10 1160 Wien 0800/220 110 www.bayerdiabetes.at 1 2 Quelle: http://www.springerlink.com/content/3540562266364567/fulltext.pdf, S.52 Quelle:

Mehr

Station 4: Light ohne Reue?

Station 4: Light ohne Reue? Station 4: Light ohne Reue? Lest den Informationstext: Helfen Light-Produkte beim Zunehmen?. 4 Ergänzt die passenden Kärtchen für die a) Aufnahme zuckerhaltiger Lebensmittel. b) Aufnahme zuckerreduzierter

Mehr

Kohlenhydrate. Diese Abbildung zeigt Strukturformeln von Zellulose und Stärke.

Kohlenhydrate. Diese Abbildung zeigt Strukturformeln von Zellulose und Stärke. Lerntext Ernährung Bisher haben sich fast alle Empfehlungen der Ernährungswissenschaftler als falsch erwiesen. Gültig blieben zwei Regeln, die Menschen schon lange vor den Wissenschaftlern kannten. Man

Mehr

Ernährung und Bewegung. Sport, Fitness und Ernährung, das sind Begriffe, die unweigerlich miteinander verbunden sind.

Ernährung und Bewegung. Sport, Fitness und Ernährung, das sind Begriffe, die unweigerlich miteinander verbunden sind. Food-Guide Ernährungsratgeber für Sportler Ernährung und Bewegung Sport, Fitness und Ernährung, das sind Begriffe, die unweigerlich miteinander verbunden sind. Der Einfluss der Ernährung auf unsere Gesundheit

Mehr

Woher «wissen» Hormonen, wo und wie sie wirken müssen?

Woher «wissen» Hormonen, wo und wie sie wirken müssen? MATERIAL 1 Woher «wissen» Hormonen, wo und wie sie wirken müssen? Finde heraus, woher Hormone «wissen», wo und wie sie wirken sollen. Benutze dazu die Abbildungen und den Text. Diskutiere die Ergebnisse

Mehr

Low Carb. Informationsbroschüre LOW CARB

Low Carb. Informationsbroschüre LOW CARB Low Carb Informationsbroschüre LOW CARB Inhaltsverzeichnis Was sind Kohlenhydrate? 4 Kohlenhydrate und Insulin der Blutzuckerspiegel 5 Glykämischer Index und Glykämische Last 6 Glykämischer Index 6 Glykämische

Mehr

Der Weg der Nahrung durch unseren Körper ein Stationenlernen zur Verdauung

Der Weg der Nahrung durch unseren Körper ein Stationenlernen zur Verdauung IV Der Mensch Beitrag 5 Ein Stationenlernen zur Verdauung (Klasse 7/8) 1 von 30 Der Weg der Nahrung durch unseren Körper ein Stationenlernen zur Verdauung Sonja Schaal und Prof. Dr. Steffen Schaal, Pädagogische

Mehr

Brot & Spiele Bedarf und Ansprüche der Kohlenhydrate im Sport

Brot & Spiele Bedarf und Ansprüche der Kohlenhydrate im Sport Optimaler Treibstoff Optimale Regeneration Optimale Resultate energy nr. 1 KH sind qualitativ und quantitativ die wichtigste und effektivste Energiequelle für muskuläre Aktivität aerob & anaerob RQ*: 0,75-1:

Mehr

Nie mehr Stress-Esser

Nie mehr Stress-Esser astrid schobert Nie mehr Stress-Esser Heißhunger zähmen Einfach schlank werden Was passiert bei Stress im Körper? 13 Die normale Stressreaktion, die noch in unseren Genen verankert ist, finden Sie in Phase

Mehr

Wir sind an Ihrer Seite. Theresia Schoppe

Wir sind an Ihrer Seite. Theresia Schoppe Theresia Schoppe Oecotrophologin B.Sc., Ernährungsberaterin VFED Diabetesberaterin DDG Schwerpunktpraxis für Diabetes und Ernährungsmedizin Dr. Keuthage Münster Diabetestag Düsseldorf 30.09.2017 HWK Düsseldorf

Mehr

In den Proteinen der Lebewesen treten in der Regel 20 verschiedene Aminosäuren auf. Deren Reihenfolge muss in der Nucleotidsequenz der mrna und damit

In den Proteinen der Lebewesen treten in der Regel 20 verschiedene Aminosäuren auf. Deren Reihenfolge muss in der Nucleotidsequenz der mrna und damit In den Proteinen der Lebewesen treten in der Regel 20 verschiedene Aminosäuren auf. Deren Reihenfolge muss in der Nucleotidsequenz der mrna und damit in der Nucleotidsequenz der DNA verschlüsselt (codiert)

Mehr

ALEXANDRA HIRSCHFELDER SABINE OFFENBORN. Zucker. Gesund süß genießen

ALEXANDRA HIRSCHFELDER SABINE OFFENBORN. Zucker. Gesund süß genießen ALEXANDRA HIRSCHFELDER SABINE OFFENBORN Zucker Gesund süß genießen mit ration.de, e p o o e In K r-ohn.lecke ortal für w w w -P lezept das R ungsmitte n. r h i a e te N glichk ä r t r e Unv 14 Wissenswertes

Mehr

gesunde ernährung BALLASTSTOFFE arbeitsblatt

gesunde ernährung BALLASTSTOFFE arbeitsblatt BALLASTSTOFFE Ballaststoffe sind unverdauliche Nahrungsbestandteile, das heißt sie können weder im Dünndarm noch im Dickdarm abgebaut oder aufgenommen werden, sondern werden ausgeschieden. Aufgrund dieser

Mehr

Schilddrüse Mehr wissen - besser verstehen

Schilddrüse Mehr wissen - besser verstehen Schilddrüse Mehr wissen - besser verstehen Der Weg zur sicheren Diagnose und den besten Therapien von Anneli Hainel, Marcel Ermer, Lothar-Andreas Hotze 1. Auflage Enke 2008 Verlag C.H. Beck im Internet:

Mehr

Wer wird Lebensmittelmillionär? Verdauung Wie funktioniert das?

Wer wird Lebensmittelmillionär? Verdauung Wie funktioniert das? Wer wird Lebensmittelmillionär? Verdauung Wie funktioniert das? 1. Welche 4 Organe sind für die Verdauung wichtig? Mund, Speiseröhre, Magen und Darm Magen, Darm, Herz und Nieren Mund, Speiseröhre, Milz

Mehr

Was haben wir nicht angeschaut?

Was haben wir nicht angeschaut? Was haben wir nicht angeschaut? - Schlaf und was dabei im Gehirn passiert - Lernen und Gedächtnis (was wird wann und wo gespeichert?) - Emotionen (Entstehung und ihr Einfluss auf das Gedächtnis) -... Stress

Mehr

Zellen brauchen Sauerstoff Information

Zellen brauchen Sauerstoff Information Zellen brauchen Sauerstoff Information Tauchregel: Suche mit deiner schweren Tauchausrüstung einen direkten Weg zum Einstieg ins Wasser. Tauchen ist wie jede andere Sportart geprägt von körperlicher Anstrengung.

Mehr

Graf Leichter leben mit Typ-2-Diabetes

Graf Leichter leben mit Typ-2-Diabetes Graf Leichter leben mit Typ-2-Diabetes Der Autor Dr. med. Ulrich Graf, Facharzt für Allgemeinmedizin mit den Zusatzbezeichnungen Naturheilverfahren, Kurmedizin, Notfallmedizin, Betriebsmedizin, war bis

Mehr

Sinnvoll essen Gesund Ernähren. Ödemzentrum Bad Berleburg Baumrainklinik Haus am Schloßpark

Sinnvoll essen Gesund Ernähren. Ödemzentrum Bad Berleburg Baumrainklinik Haus am Schloßpark Sinnvoll essen Gesund Ernähren Ernährungsaufbau Sparsam mit Zuckerund Fettreichen Lebensmitteln Öle und Fette in Maßen und von hoher Qualität Täglich Milch und Milchprodukte Fleisch, Wurst und Eier in

Mehr

Welchen Einfluss hat die Ernährung auf die Vermeidung von Darmkrebs?

Welchen Einfluss hat die Ernährung auf die Vermeidung von Darmkrebs? Welchen Einfluss hat die Ernährung auf die Vermeidung von Darmkrebs? Ellen Aberger, Diätassistentin Gesunde Ernährung für den Darm I. Der Verdauungskanal II. Prävention III. Vollwertig und abwechslungsreich

Mehr

Zusatzinformationen Kohlenhydrate Monosaccharide

Zusatzinformationen Kohlenhydrate Monosaccharide Zusatzinformationen Kohlenhydrate Monosaccharide Monosaccharide Sind die einfachsten Kohlenhydrate. Müssen nicht enzymatisch gespalten werden und können deshalb vom Verdauungstrakt direkt ins Blut aufgenommen

Mehr

Diabetes bedeutet, dass Sie zu viel Zucker im Blut haben

Diabetes bedeutet, dass Sie zu viel Zucker im Blut haben Diabetes bedeutet, dass Sie zu viel Zucker im Blut haben Woher kommt dieser Zucker? Der Zucker in Ihrem Blut kommt aus der Nahrung, die Sie zu sich nehmen. Fast alles, was Sie essen (nicht nur Süßigkeiten)

Mehr

15-Minuten-Gerichte für Diabetiker

15-Minuten-Gerichte für Diabetiker elisabeth lange 15-Minuten-Gerichte für Diabetiker Die schnelle Küche für jeden Tag Viele neue leckere Rezepte Extra: Fertiggerichte diabetesgerecht aufpeppen Die neue Wohlfühl-Diät: Was Experten heute

Mehr

Ernährungsberatung. Nathalie Meyer / Dipl. Ernährungsberaterin HF DFKE / ZAEP

Ernährungsberatung. Nathalie Meyer / Dipl. Ernährungsberaterin HF DFKE / ZAEP Ernährungsberatung Nathalie Meyer / Dipl. Ernährungsberaterin HF DFKE / ZAEP Ernährungsbedingte Komplikationen Dumping Syndrom Steatorrhoe Sekundäre Laktoseintoleranz Ernährungsbedingte Komplikationen

Mehr

Hier erfährst du die absoluten Grundlagen, die du kennen und verstehen musst, wenn du erfolgreich abnehmen willst.

Hier erfährst du die absoluten Grundlagen, die du kennen und verstehen musst, wenn du erfolgreich abnehmen willst. Einführung: Hallo und willkommen! Ich freue mich, dass du dich für Iss Dich Schlank entschieden hast und bin mir sicher, dass du es nicht bereuen wirst. Hier erfährst du die absoluten Grundlagen, die du

Mehr

ährung Ernährung und Sport Ern Oder warum beides irgendwie zusammengehört

ährung Ernährung und Sport Ern Oder warum beides irgendwie zusammengehört Ern ährung und Sport Oder warum beides irgendwie zusammengehört Frage Wer ist die wichtigste Person in Deinem Leben? DU!!! 2 Passt das? 3 und das? 4 und das? 5 Ist Ern ährung wichtig? Zellen sterben nach

Mehr

Klassenarbeit - Ernährung. Ordne die Wörter zu dem richtigen Feld ein. 3. Klasse / Sachkunde

Klassenarbeit - Ernährung. Ordne die Wörter zu dem richtigen Feld ein. 3. Klasse / Sachkunde 3. Klasse / Sachkunde Klassenarbeit - Ernährung Nahrungsmittelkreis; Zucker; Eiweiß; Nährstoffe; Vitamine; Getreide Aufgabe 1 Ordne die Wörter zu dem richtigen Feld ein. Brot, Paprika, Spiegelei, Öl, Quark,

Mehr

Diabetes mellitus. ausgewogen essen und trinken mit der ganzen Familie. Diabetes mellitus. verstehen Grundlagen zur Zuckerkrankheit

Diabetes mellitus. ausgewogen essen und trinken mit der ganzen Familie. Diabetes mellitus. verstehen Grundlagen zur Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ausgewogen essen und trinken mit der ganzen Familie Diabetes mellitus verstehen Grundlagen zur Zuckerkrankheit Eine ausgewogene Ernährung die Basis für Gesundheit und Wohlbefinden Rezepte

Mehr

Fit durch Fett - Erfolgreich im Job. 4.12.2012 Ernährungstraining Uwe v. Renteln

Fit durch Fett - Erfolgreich im Job. 4.12.2012 Ernährungstraining Uwe v. Renteln Fit durch Fett - Erfolgreich im Job 4.12.2012 Ernährungstraining Uwe v. Renteln Studie 1 kg Übergewicht 1000 Euro weniger im Jahr Gehalt Ziel Das berechnete Alter eines Menschen liegt bei 120 Jahren Die

Mehr

B E I S P I E L A R B E I T / Aufgaben. Kultusministerium

B E I S P I E L A R B E I T / Aufgaben. Kultusministerium B E I S P I E L A R B E I T / Aufgaben Kultusministerium Name, Vorname: Klasse: Schule: Seite 1 von 6 B E I S P I E L A R B E I T / Aufgaben Aufgabe 1: Stoffe und ihre Eigenschaften a) Die Naturwissenschaft

Mehr

Cholesterin natürlich senken

Cholesterin natürlich senken DR. ANDREA FLEMMER Cholesterin natürlich senken Heilmittel, die den Cholesterinspiegel regulieren Das können Sie selbst tun 14 Hohe Cholesterinwerte und ihre Gefahren Cholesterinwerte im Blut, und sie

Mehr

1. Beschriften Sie in der Abbildung die verschiedenen Bereiche auf der DNA und beschreiben Sie ihre Funktion! nicht-codogener Strang.

1. Beschriften Sie in der Abbildung die verschiedenen Bereiche auf der DNA und beschreiben Sie ihre Funktion! nicht-codogener Strang. ARBEITSBLATT 1 Transkription 1. Beschriften Sie in der Abbildung die verschiedenen Bereiche auf der DNA und beschreiben Sie ihre Funktion! Bindungsstelle für RNA-Polymerase RNA-Polymerase nicht-codogener

Mehr

Kurz erklärt Bcaa`s. Was sind Bcaa`s

Kurz erklärt Bcaa`s. Was sind Bcaa`s Kurz erklärt Bcaa`s Besonders im Bodybuilding aber zunehmend auch im allgemeinen Kraftsport sind Bcaa`s weit verbreitet und als Ergänzung rund um das Training angesehen. Doch welche Wirkung bringen Bcaa`s

Mehr

Transkription Teil 2. - Transkription bei Eukaryoten -

Transkription Teil 2. - Transkription bei Eukaryoten - Transkription Teil 2 - Transkription bei Eukaryoten - Inhalte: Unterschiede in der Transkription von Pro- und Eukaryoten Die RNA-Polymerasen der Eukaryoten Cis- und trans-aktive Elemente Promotoren Transkriptionsfaktoren

Mehr

Kennzeichen des Lebens. Zelle. Stoffebene und Teilchenebene. Teilchenmodell. Allen Lebewesen sind folgende Merkmale gemeinsam:

Kennzeichen des Lebens. Zelle. Stoffebene und Teilchenebene. Teilchenmodell. Allen Lebewesen sind folgende Merkmale gemeinsam: Allen Lebewesen sind folgende Merkmale gemeinsam: Kennzeichen des Lebens Zelle Grundbaustein der Lebewesen. Ist aus verschiedenen Zellorganellen, die spezielle Aufgaben besitzen, aufgebaut. Pflanzenzelle

Mehr

Hör auf zu hungern und fang an zu essen!

Hör auf zu hungern und fang an zu essen! Hör auf zu hungern und fang an zu essen! Gunnar Schäfer Diplomsportlehrer für ambulante Rehabilitation Gesundheitsorientiertes Krafttraining Ärztlich verordneter Rehasport Medizinische Trainingstherapie

Mehr

VORANSICHT VORANSICHT. Lehrinhalte. Didaktischer Hinweis. Fragen an die Teilnehmer. Die Zuckerkrankheit

VORANSICHT VORANSICHT. Lehrinhalte. Didaktischer Hinweis. Fragen an die Teilnehmer. Die Zuckerkrankheit B 5.1-2 Umgang mit Lebensmitteln Die Zuckerkrankheit Lehrinhalte Beim Diabetes mellitus bzw. Zuckerkrankheit handelt sich um eine chronische Stoffwechselstörung, bei der es zu anhaltend erhöhten Zucker(=

Mehr

Essen mit Sinn(en) - Fachtag Störfeld Essen. Workshop III. Alina Reiß Oecotrophologin B.Sc.

Essen mit Sinn(en) - Fachtag Störfeld Essen. Workshop III. Alina Reiß Oecotrophologin B.Sc. Essen mit Sinn(en) - Fachtag Störfeld Essen Workshop III Alina Reiß Gliederung I. Teil: Kurzvortrag 1. Allgemeines 2. Sinn vom Essen Ernährungspyramide 3. Psychosoziale Faktoren 4. Tipps für den Alltag

Mehr

Jürgen Zeidner. Leben nach dem Glykämischen Index für Diabetiker

Jürgen Zeidner. Leben nach dem Glykämischen Index für Diabetiker Jürgen Zeidner Leben nach dem Glykämischen Index für Diabetiker 3 www.windsor-verlag.com 2014 Jürgen Zeidner Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627842-30-3

Mehr

Grundwissen Natur und Technik 5. Klasse

Grundwissen Natur und Technik 5. Klasse Grundwissen Natur und Technik 5. Klasse Biologie Lehre der Lebewesen Kennzeichen der Lebewesen Aufbau aus Zellen Bewegung aus eigener Kraft Fortpflanzung Aufbau aus Zellen Zellkern Chef der Zelle Zellmembran

Mehr

Teil 2: IN DER WETTKAMPFPHASE

Teil 2: IN DER WETTKAMPFPHASE Teil 2: ERNÄHRUNG IN DER WETTKAMPFPHASE Referentin: Apothekerin Silvija Santic April 2007 Annastrasse 5 Attingerpassage Physiologische Hintergründe nde Energiebereitstellung: 1)Aus dem Magen-Darm-Trakt

Mehr

.AT MÜSLI.LOWCARB WWW

.AT MÜSLI.LOWCARB WWW WWW.LOWCARBMÜSLI.AT NEUER NAME! [næhr:sinn] genuss[explosion] das low carb* knusper müsli WENIGER KOHLENHYDRATE Nehmen wir Kohlenhydrate also Zucker oder Stärke mit der Nahrung auf, so steigt unser Blutzuckerspiegel

Mehr

Haferherzen mit Beta-Glucan

Haferherzen mit Beta-Glucan Haferherzen mit Beta-Glucan Betavivo Haferherzen mit einer hohen Konzentration an Beta-Glucan. Eine gute Portion für Ihr Herz. WAS IST BETAVIVO? Betavivo sind knusprige Haferherzen, die Beta-Glucan in

Mehr

10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? 10.2 Was sind Enzyme? 10.3 Welche Aufgabe erfüllen die Organe des Verdauungsapparats?

10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? 10.2 Was sind Enzyme? 10.3 Welche Aufgabe erfüllen die Organe des Verdauungsapparats? 10.1 Was bedeutet Stoffwechsel? Stoffwechsel Gesamtheit der Vorgänge der Stoffaufnahme, Stoffumwandlung und Stoffabgabe in lebenden Zellen (immer auch mit Energiewechsel verbunden) Energiestoffwechsel:

Mehr

Zu Kräften kommen! Ein Ratgeber zur richtigen Ernährung, um fit und selbstständig zu bleiben.

Zu Kräften kommen! Ein Ratgeber zur richtigen Ernährung, um fit und selbstständig zu bleiben. Zu Kräften kommen! Ein Ratgeber zur richtigen Ernährung, um fit und selbstständig zu bleiben. Fit bleiben ist wichtig. Fit, mobil und unabhängig bleiben! Das möchte jeder gerne. Gerade dann, wenn man merkt,

Mehr

Galt über viele Jahre die Meinung,

Galt über viele Jahre die Meinung, Galt über viele Jahre die Meinung, dass Kohlenhydrate den Haupt - anteil an der Kalorienversorgung beim Normalbürger und noch wichtiger beim Sportler ausmachen müssen, zeigt sich bereits seit einiger Zeit

Mehr

Fettstoffwechsel - Stoffwechsel beim Sportler

Fettstoffwechsel - Stoffwechsel beim Sportler Fettstoffwechsel - Stoffwechsel beim Sportler Sonja Schmitz-Harwardt Heilpraktikerin und Sporttherapeutin Naturheilpraxis Alles in Balance in Velbert Muskelstoffwechsel Muskelstoffwechsel Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Energiebereitstellung

Mehr

Jetzt bekommt das Brot sein Fett weg

Jetzt bekommt das Brot sein Fett weg Jetzt bekommt das Brot sein Fett weg Tages-Anzeiger, 2012-09-12 Ernährungswissenschaftler halten Kohlenhydrate für gefährlicher als Fett, das Brot sei schlimmer als die Butter. Deshalb haben sie die Logi-Diät

Mehr