Die Regenbogenfamilie meint Familien, bei denen Kinder mit zwei gleichgeschlechtlichen Partnerinnen oder Partnern als eine Familie zusammen leben.

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1 Vielen Dank für die Einladung zu diesem Seminar und vor allem vielen Dank dafür, dass ich mit meinem Vortrag die inhaltliche Diskussion zum Thema Regenbogenfamilien eröffnen darf. Ein Sprichwort stellt die Frage: Was ist eine richtige Familie? Die Antwort kommt prompt: Die Frau ist die Regierung, der Mann ist das Volk und die Kinder sind die Opposition. Abgesehen davon, dass hier unverhältnismäßige Aussagen über die Rolle von Frauen und Männern getroffen werden, beschreibt es die klassische Familienkonstellation: Vater Mutter und mindestens zwei Kinder. Allerdings: Die Rollenbilder sind längst nicht mehr so starr wie noch vor wenigen Jahrzehnten: Während es heute selbstverständlich ist, dass Frauen berufstätig sind und ihre Karriere verfolgen, entdecken viele Männer den Wert von Familienarbeit und aktiver Vaterschaft. Vor allem aber: Noch nie waren so viele verschiedene Lebensmodelle möglich wie heute. Individualität und Wahlfreiheit erscheinen nahezu grenzenlos. Neben der traditionellen Familienkonstellation aus Ehemann, Ehefrau und Kind bzw. Kindern sind zahlreiche andere familiale Formen gesellschaftlich akzeptiert. In Deutschland werden etwa Ehen jährlich wieder geschieden. Finden die dann alleinerziehenden Eltern eine neue Partnerin, einen neuen Partner, entstehen Stiefoder Patchwork-Familien mit ganz eigenen Problemen. 80 Prozent der Kinder hierzulande wachsen bei ihren leiblichen Eltern auf. Deshalb neigt man dazu, diese Form als das Normale, das Richtige wahrzunehmen. Diese Wahrnehmung ist jedoch mehr auf unsere Sozialisation, auf das, was wir gewöhnt sind, zurückzuführen auf die heile Familienwelt, die uns Goldene Blätter, Funk und Fernsehen tagtäglich als Ideal vorgaukeln. Sachlich begründbar ist der Zusammenhang nicht. Kinder müssen nicht automatisch einen Elternteil verlieren, wenn sich ihre Eltern trennen und zum Beispiel für einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem gemeinsamen Sorgerecht entscheiden. Eine neue Partnerin, ein neuer Partner kann zu einem neuen, wertvollen Familienmitglied werden. 1

2 Für vielfältige Lebensmodelle stehen auch gleichgeschlechtliche Paare, die eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen, und für neue Familienformen, die vom klassischen Vater-Mutter-Kind-Ideal abweichen, lesbische oder schwule Paare mit Kindern aber auch Pflege- und Adoptivfamilien und Paare, die durch anonyme Samenspenden Kinder bekommen haben. Oftmals sehen sich Eltern, die in ungewöhnlichen Konstellationen leben, Vorwürfen ausgesetzt, nicht an der ursprünglichen Partnerschaft festgehalten zu haben, um der Kinder willen. Ihnen wird unverantwortliches Handeln unterstellt, weil die Kinder die Trennung vom anderen Elternteil erleiden mussten. Auch die neuen Partnerinnen oder neuen Partner haben oft keinen guten Stand: Sie könnten ja der Grund für das Scheitern der alten Familie sein. Warum wir diese Erwartungen haben, hängt mit dem Bild zusammen, das uns von klein auf und auf allen Kanälen von Familie als Idee, als Institution vermittelt wird und zwar unabhängig davon, ob wir tatsächlich in einer heilen Familie aufwachsen. Familie steht für Zeit für einander haben, einander Wärme und Geborgenheit schenken, vielfältige Erlebnisse und Feste sowie Entfaltung. Unter den höchsten gesellschaftlichen Werten rangiert die Familie mit an erster Stelle. Tatsächlich hat die Hinwendung zur eigenen Familie in den vergangenen Jahren zugenommen, ihre Bedeutung wuchs parallel zum Anstieg einer allgemeinen gesellschaftlichen Verunsicherung. So gewinnt aktuell der Rückhalt in den Familien an Bedeutung. Rund drei Viertel der Deutschen sind davon überzeugt, in schwierigen Lebenslagen auf ihre Familie bauen zu können, geht aus einer aktuellen Allensbach-Umfrage vom Sommer 2009 hervor. Selbst bei finanziellen Problemen und bei eigener starker Betroffenheit durch die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise rechneten quer durch alle Gesellschaftsschichten noch 60 Prozent der Befragten fest mit einer Unterstützung im Familienumfeld. Mütter mit minderjährigen Kindern haben danach das meiste Vertrauen in das familiale Netz. Eine Studie von 2006 verdeutlicht, dass fast alle Menschen in und mit ihrer eigenen Familie positive Erfahrungen machen. 84 Prozent schätzen den 2

3 Zusammenhalt ihrer Familie als stark oder sehr stark ein auch zwischen den Generationen und in der weiteren Verwandtschaft. Die Familie wird nicht nur als emotionales, sondern auch als soziales Netz empfunden, durch das niemand so schnell fällt. Das Erleben eines starken Zusammenhalts prägt Familie über alle gesellschaftlichen Schichten und Familienformen hinweg. Warum soll die Sehnsucht nach diesem Zusammenhalt, die Sehnsucht nach Familie nicht auch für gleichgeschlechtliche Paare gelten? Legen wir diese Sehnsucht mit dem Coming-Out ab? Oder ist es nicht vielmehr die gesellschaftliche Erwartung, dass wir keine Kinder haben, die wir internalisiert haben? Wer übt eigentlich die Definitionsmacht darüber aus, wer sich reproduzieren darf und wer nicht? Die Kirche Seid fruchtbar und mehret Euch sagt Gott zu Mann und Frau in der Schöpfungsgeschichte? Oder der Staat, der Insemination nur verheirateten Frauen gestattet? Das Konzept der heterosexuellen Elternschaft ist so tief in unserem kollektiven Gedächtnis, in unserer Gesellschaft verwurzelt, dass der Gedanke an eine homosexuelle Elternschaft nur schwer zu fassen ist. Homosexualität wird üblicherweise mit Kinderlosigkeit gleichgesetzt. Dabei war es Homosexuellen zu keinem anderen Zeitpunkt in der Geschichte so wie heute möglich, Mutter und Vater sein zu können und so offen und uneingeschränkt über ihr Selbstverständnis, ihre sexuelle Identität und ihren Wunsch nach Elternschaft zu sprechen. Die Familienforschung wendet sich seit den 1990er Jahren verstärkt den Kindern mit gleichgeschlechtlich-liebendem Elternteil zu. Dabei wurden verschiedene Definitionen für die homosexuelle Familie vorgeschlagen und zum Beispiel in einem weiten Verständnis als Konstellation beschrieben, die mindestens ein homosexuelles Mitglied beinhaltet. Durchgesetzt hat sich inzwischen der Begriff Regenbogenfamilie vielleicht auch, weil ihn die lesbische-schwule und transidente Community für sich entdeckt und selbstbewusst als Gegenkonzept zum Vater-Mutter-Kind-Ideal proklamiert hat. 3

4 Die Regenbogenfamilie meint Familien, bei denen Kinder mit zwei gleichgeschlechtlichen Partnerinnen oder Partnern als eine Familie zusammen leben. Der Begriff wurde in diesem Jahr in die 25. Auflage des Duden aufgenommen und ist damit nicht mehr nur Gegenkonzept, sondern als gesellschaftliche Realität anerkannt. Den wenigen bisher vorliegenden Studien zum Thema sind folgende Rahmendaten zu den Regenbogenfamilien entnommen: 1. Die meisten Kinder stammen aus früheren heterosexuellen Ehen oder Beziehungen eines Elternteils. 2. Eine vermutlich zunehmende Zahl von Lesben und Schwulen wünschen sich ein Leben mit Kindern und realisieren die Familiengründung durch künstliche Befruchtung oder Adoption als Einzelperson à la Patrick Lindner. 3. Im Rahmen der Hilfen zur Erziehung werden Kinder in Pflegestellen bei Lesben und Schwulen betreut. 4. Mehr Kinder wachsen bei ihren homosexuellen Müttern auf als bei ihren homosexuellen Vätern. 5. Gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern leben sowohl in Groß- und Kleinstädten als auch in ländlichen Regionen. 6. Kinder homosexueller Eltern sind genauso oft heterosexuell orientiert wie Kinder heterosexueller Eltern. 7. Kinder homosexueller Eltern zeigen in keiner Weise häufiger Entwicklungs- und Verhaltensstörungen als Kinder heterosexueller Eltern. 8. Nicht die sexuelle Identität, sondern das Geschlecht der Eltern scheint auf Einstellungen und Verhalten von Kindern zu wirken. So weisen Kinder, die bei zwei Müttern heranwachsen, seltener ein geschlechtstypisches Rollenverhalten auf als Kinder heterosexueller Eltern. 9. Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften unterliegen keinem höheren Risiko, Opfer von sexuellem Missbrauch zu werden. Täter sind zu etwa 95 Prozent Männer, die überwiegend aus dem sozialen Nahraum der Opfer kommen, wobei das Missbrauchsrisiko für Mädchen dreimal höher ist als für Jungen. Somit liegt das Missbrauchsrisiko für Kinder, die bei einem lesbischen Paar aufwachsen und für Mädchen, die bei einem schwulen Paar aufwachsen, schon statistisch sehr viel niedriger als bei Kindern in heterosexuellen Partnerschaften. 4

5 10. Kinder homosexueller Eltern erfahren Diskriminierungen und Stigmatisierungen durch ihre soziale Umwelt und sie leiden darunter. Für Aufsehen sorgte Ende Juli die Querschnittsstudie Die Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften, die die Bundesjustizministerin Brigitte Zypries in Auftrag gegeben hat. Das Institut für Familienforschung an der Universität Bamberg hat in Kooperation mit dem Institut für Frühpädagogik in München untersucht, wie Kinder in Regenbogenfamilien aufwachsen und ob das Kindeswohl in diesen Lebensgemeinschaften gleichermaßen gewahrt ist wie bei heterosexuellen Eltern. Die Studie kann ohne Übertreibung als bahnbrechend bezeichnet werden: Sie ist die erste aussagekräftige Studie über Kinder in Regenbogenfamilien in Deutschland. Der begleitende Forschungsbeirat bezeichnete die Ergebnisse als international einzigartig. Sie ist belastbar und repräsentativ: In Deutschland wachsen rund Kinder in einer Lebenspartnerschaft auf. Die Situation von 693 dieser Kinder (32 Prozent) wurde durch Befragung der Eltern analysiert, und 95 Kinder (5 Prozent) wurden zusätzlich persönlich befragt. Zum Vergleich: Bereits eine Befragung von einem Prozent der Zielgruppe gilt gemeinhin als repräsentativ. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries sah sich in ihrer Auffassung bestätigt. Dort, wo Kinder geliebt werden, wachsen sie auch gut auf. Entscheidend ist eine gute Beziehung zwischen Kind und Eltern und nicht deren sexuelle Orientierung, erklärte die Ministerin. Nach den Ergebnissen der Studie ist das Kindeswohl in Regenbogenfamilien genauso gewahrt wie in anderen Lebensgemeinschaften. Homosexuelle Paare sind keine schlechteren Eltern, Kinder entwickeln sich bei zwei Müttern oder zwei Vätern genauso gut wie in anderen Familienformen. Einige Ergebnisse: 1. Das Kindeswohl ist in Regenbogenfamilien genauso gewahrt wie in anderen Familienformen. Nach den Ergebnissen der Untersuchung sind Regenbogeneltern gleichermaßen gute Eltern wie andere an ihren Kindern interessierte Eltern. Persönlichkeitsentwicklung, schulische und berufliche Entwicklung der betroffenen 5

6 Kinder verlaufen positiv. Sie entwickeln sich genauso gut wie Kinder aus heterosexuellen Beziehungen. Auch finden sich keine Anhaltspunkte für eine erhöhte Neigung zu Depressionen. Für das Kindeswohl ist es nicht erforderlich, dass die Erziehung nach dem klassischen Rollen-Modell von verschiedenen Geschlechtern übernommen wird. Maßgeblicher Einflussfaktor ist eine gute Eltern-Kind-Beziehung. 2. Eine Mehrheit der Kinder verfügt über keine Diskriminierungserfahrungen wegen der sexuellen Orientierung im Elternhaus. Das trifft zu 63 Prozent aus Sicht der Eltern und zu 53 Prozent aus Sicht der Kinder zu. Wenn solche Erfahrungen vorliegen, handelt es sich überwiegend um Hänseleien und Beschimpfungen. Die Erlebnisse werden in der Regel von den Betroffenen gut verarbeitet, da sie vor allem durch die elterliche Zuwendung aufgefangen werden. 3. Die Ergebnisse zeigen, dass das so genannte kleine Sorgerecht, das die Mitentscheidung der Lebenspartnerin oder des Lebenspartners in Angelegenheiten des täglichen Lebens regelt, in der Praxis gut angenommen wird. 75 Prozent der Partnerinnen und Partner engagieren sich in der Erziehung eines Kindes, das ihre Partnerin oder ihr Partner aus einer früheren Ehe oder Partnerschaft hat. Der Satz Familie ist da, wo Kinder sind wird durch diese Ergebnisse eindrucksvoll belegt und belebt. Brigitte Zypries hat die Studie völlig zu Recht als wichtigen Baustein auf dem Weg zur vollen gesellschaftlichen und rechtlichen Anerkennung homosexueller Paare benannt. Wörtlich sagte sie: Lebenspartner sind danach unter den gleichen Voraussetzungen wie alle anderen als Adoptiveltern geeignet. Wir sollten daher nicht auf halbem Wege stehen bleiben und jetzt die gesetzlichen Voraussetzungen für eine gemeinsame Adoption durch Lebenspartner schaffen. In die kontroverse Debatte, ob gleichgeschlechtliche Paare genauso wie Ehepaare das Adoptionsrecht erhalten sollen, ist wieder Bewegung gekommen. Nun haben wir seit 2 Wochen den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP auf dem Tisch und wissen daher auch, was wir in den kommenden Jahren zu erwarten haben. Es hat mich ausdrücklich erstaunt, dass sich die FDP in einigen Forderungen zu Lebenspartnerschaften gegenüber den Christdemokraten durchsetzen konnte. So steht im Koalitionsvertrag, dass gleichheitswidrige Benachteiligungen im Steuerrecht 6

7 abbauen und insbesondere die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes zur Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften umsetzen eine Aufgabe in der Reform des Steuer- und Beamtenrechtes sein wird. Weiterhin soll die Ausgewogenheit von Rechten und Pflichten von eingetragenen Lebenspartnerschaften verbessert werden, hier die familien- und ehebezogenen Regelungen über Besoldung, Versorgung und Beihilfe. Es erstaunt mich, da sich die SPD als Koalitionspartner der CDU/CSU in dieser Frage definitiv nicht durchsetzen konnte. Hieraus kann schon der Schluss gezogen werden, dass der FDP als dem wohlgesonnenem Partner hier mehr Zugeständnisse gegeben werden mussten. Andererseits hat die FDP die Kröte der sog. Herdprämie geschluckt, gegen die sie sich massiv gewehrt hat und auch in der in der Öffentlichkeit geführten Auseinandersetzung der Koalitionspartner zum Beispiel zum Steuerrecht und zur Gesundheitsreform wird deutlich, dass der Koalitionsvertrag nicht ausgereift ist und die Beteiligten durchaus Interpretationsspielräume in Anspruch nehmen. Ich hoffe nicht, dass das auch die uns betreffenden Aussagen erfahren. Leider hat es diese Koalition nicht vermocht, sich auf eine Aussage zum Adoptionsrecht durchzuringen. Doch auch bei der CDU müssen die Ergebnisse der Studie angekommen sein und daher ist diese Verweigerungshaltung letztendlich nur mit den eingangs beschriebenen, durch nichts belegbaren Vorurteilen zu begründen. Kirstin Fussan 7

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