Hebelprodukte: Optionsscheine und Knock-outs. Börse Frankfurt Smart Trading

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1 1 Hebelprodukte: Optionsscheine und Knock-outs Börse Frankfurt Smart Trading

2 HEBELPRODUKTE Die Deutsche Börse bietet höchste Qualität, Transparenz und Fairness im Wertpapierhandel. Dafür steht der Name Börse Frankfurt Smart Trading. Probieren Sie es, und profitieren Sie vom Know-how einer der führenden Börsenorganisationen weltweit.

3 3 Erste Wahl für Privatanleger Börse Frankfurt Smart Trading ist die clevere Wahl für Anleger, die flexible Anlagestrategien bevorzugen. Wer mit Optionsscheinen und Knock-outs handeln möchte, trifft mit der Börse Frankfurt die richtige Entscheidung. Klar aufgeteilte Marktsegmente, Referenzpreise, Transparenz, Fairness und Schnelligkeit sind die wichtigsten Vorteile von Smart Trading.

4 4 HEBELPRODUKTE Erste Wahl für Privatanleger LIQUIDITÄT FAIRNESS Der Hebel macht s Optionsscheine und Knock-outs sind für erfahrene und eher spekulativ orientierte Anleger interessant. Je nach individueller Ausgestaltung werden Knock-outs von den Emittenten z. B. als Turbo oder Wave bezeichnet. Der eingebaute Hebeleffekt eröffnet die Chance, mit geringem Einsatz überproportional von Marktbewegungen zu profitieren. Bei gegenläufiger Kursentwicklung ist allerdings auch ein Totalverlust des Investments möglich. Mit Optionsscheinen und Knock-outs können Sie aber auch Ihr Depot gegen Kursverluste absichern. Die Gebühren, die beim Handel von Optionsscheinen und Knock-outs anfallen, sind vergleichsweise gering. Aktuell stehen am Börsenplatz Frankfurt mehr als verschiedene Optionsscheine und Knock-outs zur Auswahl. Qualität im Smart Trading 30-Sekunden-Garantie: Order für Anlage- und Hebelprodukte werden innerhalb von 30 Sekunden an der Börse Frankfurt Smart Trading ausgeführt garantiert! Liquidität: Die Smart Trading Emittenten verpflichten sich, während der Handelszeit von 9:00 bis 20:00 Uhr verbindliche Kauf- und Verkaufspreise (Quotes) für Optionsscheine und Knock-outs zu stellen. Die Emittenten garantierten ein handelbares Volumen von mindestens Euro. In den meisten Fällen wird ein deutlich höheres Volumen angezeigt. Diese Garantie sorgt für ständige Liquidität, macht die Papiere jederzeit handelbar und beschleunigt die Ausführung. Best-Price-Prinzip: Alle Smart Trading Skontroführer verpflichten sich zum Einsatz eines Limit-Kontroll-Systems. Damit werden die ausführbaren Order sofort angezeigt und zum Emittenten-Quote oder besser ausgeführt.

5 Courtage-Cap: Der Handel an der Börse Frankfurt spart Ihnen Geld. Bei Kauf und Verkauf von Hebelprodukten werden seit April 2005 an der Börse Frankfurt maximal 3 Euro Makler- Courtage berechnet. Weitere Informationen finden Sie unter Mistrade-Regel: Sie schützt vor fehlerhaften Eingaben und falschen Kursen. Kommt ein Trade zu einem Preis zustande, der nicht dem üblichen Marktkurs entspricht, kann das Geschäft storniert werden. Zu Mistrades kommt es z. B. durch fehlerhafte Eingaben bei der Hausbank, beim Skontroführer oder durch technische Probleme beim Emittenten oder bei der Börse. Die Mistrade-Regel bringt Privatanlegern ein Maximum an Sicherheit und Transparenz. Realtime: Informationen über Realtimeund historische Quotes finden Sie unter 5

6 6 HEBELPRODUKTE Optionsscheine Optionsscheine Optionsscheine oder Warrants zählen zu den strukturierten Anlagen; in ihrer klassischen Form sind sie auch als Plain Vanilla -Optionsscheine bekannt. Aus ihrem Namen lässt sich ihre Funktion ableiten: Optionsscheine verbriefen das Recht (Option), nicht aber die Pflicht, zu einem bestimmten Termin eine bestimmte Menge eines Gutes zu einem zuvor festgelegten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Das zugrunde liegende Gut nennt man Basiswert oder Underlying. Als Basiswerte dienen Aktien und Aktienindizes, ebenso wie Branchen und Regionen, Zinsen, Währungen oder Rohstoffe. Das Recht zum Kauf des Basiswerts ist ein Call bzw. ein Kaufoptionsschein, das Recht zum Verkauf ein Put bzw. ein Verkaufsoptionsschein. Herausgegeben werden Optionsscheine von Emittenten, also Banken, Finanzdienstleistern, Sparkassen und Kreditinstituten. Mit dem Kauf eines Optionsscheins kommt zwischen Anleger und Emittent ein Schuldverhältnis zustande, ähnlich wie bei Anleihen. Optionsscheine haben eine begrenzte, vorher bestimmte Laufzeit von in der Regel zwischen sechs Monaten und zwei Jahren. Die Mehrzahl der am Markt gehandelten Optionsscheine verzichtet auf die Lieferung oder Abnahme des Basiswerts am Ende der Laufzeit zugunsten eines Barausgleichs (Cash Settlement). Darf der Optionsschein während der gesamten Laufzeit ausgeübt werden, spricht man von der amerikanischen Variante; ist dies nur am Ende möglich, von der europäischen. So funktionieren Optionsscheine Fünf Begriffe muss man kennen, um das Prinzip von Optionsscheinen zu verstehen: Basiswert, Basispreis, Bezugsverhältnis, Aufgeld und Hebel. Basiswert Optionsscheine sind eine Alternative zum Direktkauf eines Basiswerts. Als Basiswerte kommen in Frage: Einzelaktien Indizes, z. B. DAX, MDAX, TecDAX, Dow Jones EURO STOXX 50 SM Währungen, z. B. Euro/US-Dollar Zinsprodukte, z. B. EURO BUND Future Branchen, z. B. Biotech, Internet Rohstoffe, z. B. Gold, Öl festverzinsliche Wertpapiere

7 7 NEUTRALITÄT Basispreis Mit Optionsscheinen erwerben Investoren das Recht, den Basiswert zu einem vorher bestimmten Preis und zu einem späteren Zeitpunkt zu beziehen. Der Basispreis (strike) ist vom Emittenten vertraglich definiert. Daraus lässt sich ein Grundprinzip von Optionsscheinen ableiten: Wenn am Ende der Laufzeit der aktuelle Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts höher ist als der zuvor festgelegte Basispreis, besitzt der Kauf- Optionsschein einen so genannten inneren Wert. Bezugsverhältnis Ein weiteres wesentliches Merkmal von Optionsscheinen ist das Bezugsverhältnis. Es legt vertraglich die Zahl der Optionsscheine fest, die man benötigt, um eine Einheit des Basiswerts zu kaufen bzw. zu verkaufen. Das Bezugsverhältnis liegt in der Regel bei 10:1 oder 100:1, d. h. man benötigt 10 bzw. 100 Optionsscheine, um eine Einheit des Basiswerts zu beziehen. Der Erfolg von Optionsscheinen und zugleich der Respekt vieler Anleger vor diesen Produkten erklärt sich aus ihrer Hebelwirkung. Denn sie sind so konstruiert, dass sich Kursveränderungen des Basiswerts überproportional auf den Kurs des Calls bzw. Puts auswirken. Im positiven Fall lassen sich überproportionale Gewinne erzielen, im Negativfall sind die Optionsscheine am Ende der Laufzeit wertlos. Dieser Effekt ergibt sich aus der Kombination von zwei Faktoren: dem Preis des Scheins, dem so genannten Aufgeld (Agio), und dem Hebel. Aufgeld Das Aufgeld zeigt an, wie viel Prozent der Kauf des Basiswerts mit Hilfe des Optionsscheins teurer ist als der direkte Weg. Ein Beispiel: Bei einem unterstellten Bezugsverhältnis von 1:1 kostet eine Aktie 55 Euro, der Call 8 Euro, der Basispreis liegt bei 50 Euro. Will ein Anleger die Aktie über den Optionsschein beziehen, müsste er aktuell insgesamt 58 Euro bezahlen (50+8). Die Differenz von 3 Euro ist das Aufgeld (Agio).

8 8 HEBELPRODUKTE Optionsscheine Hebel Der Hebeleffekt macht den Reiz eines Optionsscheins aus. Ein Beispiel: Ein Call auf eine Aktie kostet 5 Euro, mit diesem Einsatz kann der Call- Käufer eine Aktie kontrollieren (bei einem unterstellten Bezugsverhältnis von 1:1). Um zehn Aktien zu kontrollieren, muss der Anleger 50 Euro ausgeben. Ferner soll unterstellt werden, dass eine Aktie bei 50 Euro notiert. Der Anleger hat also die Wahl, eine Aktie oder zehn Calls zu kaufen. Steigt die Aktie von 50 auf 70 Euro, würde eine Direktanlage in Aktien einen Gewinn von 20 Euro erzielen (40 Prozent). Der Optionsschein-Besitzer dagegen würde in diesem stark vereinfachten Beispiel den zehnfachen Gewinn machen 200 Euro (20 Euro mal Anzahl der Calls). Doch Vorsicht! Der Hebel wirkt auch in die andere Richtung. Würde der Kurs der Aktie beispielsweise auf 30 Euro sinken, verliert der Optionsschein-Käufer seinen investierten Betrag vollständig. Da Optionsscheine aber börsentäglich gehandelt werden, lassen sich die Verluste vor Ende der Laufzeit begrenzen. Dafür empfehlen sich so genannte Stop-Loss-Order. Was ist ein Optionsschein wert? Der Wert einer Aktie ist einfach festzustellen, die Kursentwicklung verläuft proportional zu Angebot und Nachfrage. Bei Optionsscheinen hingegen setzt sich der Kurs aus dem inneren Wert und dem Zeitwert zusammen. Dabei gilt die Formel: Fairer Wert (Kurs) = Innerer Wert + Zeitwert. Vier Faktoren beeinflussen diese beiden Werte: der Kurs des Basiswerts (Delta) bestimmt den inneren Wert, während Volatilität (Vega), Restlaufzeit (Theta) und Zinsniveau (Rho) den Zeitwert bestimmen. Die griechischen Begriffe nutzen Experten, um die entsprechenden Kennzahlen zu bezeichnen. Die vier Größen wirken jedoch nicht einheitlich: Während eine steigende Volatilität und abnehmende Restlaufzeit denselben Effekt bei Calls und Puts haben, sind die Einflüsse bei Delta und Rho entgegengesetzt. Basiswert Dass der Kurs des Basiswerts einen großen Einfluss auf den Preis des Warrants hat, ist einfach nachzuvollziehen. Wie stark sich die Änderung des Basiskurses auf den Optionsschein auswirkt, wird mit der Kennzahl Delta angegeben. Bei Calls liegt sie zwischen 0 und 1, bei Puts zwischen -1 und 0. Liegt der Wert von Delta nahe 0, reagieren Optionsscheine kaum auf Kursänderungen des Basiswerts. Das Gegenteil tritt ein bei Werten nahe 1: Hier reagieren Optionsscheine im Gleichklang mit dem Basiswert. Das Delta ist keine feste Größe, sondern verändert sich dynamisch

9 9 TRANSPARENZ mit den Kursen. Zusammengefasst: Die Differenz zwischen Basiswert und Basispreis bestimmt den inneren Wert eines Optionsscheins. Volatilität Die Volatilität gibt an, wie stark Wertpapiere im Kurs schwanken. Nimmt sie zu, profitieren Optionsscheine. Warum? Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass ein Optionsschein irgendwann oberhalb des Basispreises notiert (beim Call) oder darunter (beim Put). Dadurch steigt auch sein Zeitwert. Als Faustregel gilt, dass Optionsscheine besonders in Zeiten niedriger Volatilität attraktiv sind. Umgekehrt gilt, dass in Zeiten hoher Volatilität das Risiko für Optionsschein-Besitzer steigt. Selbst wenn sich der Basiswert in die gewünschte Richtung bewegt, kann die sinkende Volatilität den Optionsschein-Kurs nach unten ziehen! Restlaufzeit Eine einflussreiche Größe ist auch die Restlaufzeit, sie ist sozusagen der größte Feind des Optionsschein-Besitzers. Mit abnehmender Restlaufzeit sinkt der Zeitwert kontinuierlich, denn die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Börsenkurs des Basiswerts noch in die gewünschte Richtung entwickelt, nimmt immer mehr ab. Dieser Faktor wird häufig unterschätzt. Besonders am Ende der Laufzeit fällt der Zeitwert rasant, die Kennzahl Theta steigt dann entsprechend an. Zinsniveau Von geringerem Einfluss dagegen ist das Zinsniveau mit der Kennzahl Rho gemessen. Bei steigenden Zinsen verteuern sich für Emittenten die Kosten, den entsprechenden Basiswert zu besitzen. Aus diesem Grund steigt der Preis eines Calls bei Zinsanstiegen, und der Preis eines Puts sinkt. Was passiert, wenn der Basiswert steigt? Wert des Call-Optionsscheins Wert des Put-Optionsscheins die Volatilität zunimmt? Wert des Call-Optionsscheins Wert des Put-Optionsscheins die Restlaufzeit abnimmt? Wert des Call-Optionsscheins Wert des Put-Optionsscheins die Zinsen steigen? Wert des Call-Optionsscheins Wert des Put-Optionsscheins

10 10 HEBELPRODUKTE Knock-outs Knock-outs Mit so genannten Knock-outs können Anleger überdurchschnittliche Gewinne erzielen. Im Vergleich zu klassischen Optionsscheinen sind sie sehr transparent und leicht verständlich. Genau deswegen haben diese Papiere in den vergangenen Jahren einen enormen Siegeszug angetreten. Knock-outs sind spezielle Terminkontrakte; sie ähneln börsengehandelten Futures. Gehandelt werden sie unter einer Vielzahl verschiedener Bezeichnungen: Turbo-Zertifikate, Turbo-Optionsscheine, Turbo-Futures, Mini-Futures und Waves. Für die unterschiedlichen Namen sind die Emittenten verantwortlich; in dieser Broschüre werden die Begriffe gleichrangig verwendet. Knock-outs werden herausgegeben von Banken, Finanzdienstleistern, Sparkassen und Kreditinstituten. Manche Produkte haben eine begrenzte Laufzeit, andere eine unbegrenzte. Alles Hebel oder was? Grundsätzlich gilt: Knock-outs ähneln klassischen Optionsscheinen allerdings sind sie wesentlich einfacher aufgebaut. Wie Optionsscheine beziehen sie sich auf einen Basiswert (Underlying). Als Basiswerte dienen Aktien und Aktienindizes ebenso wie Branchen und Regionen, Zinsen, Währungen oder Rohstoffe. Knock-outs gibt es in zwei Varianten: Mit Bull- und Long-Knockouts setzen Besitzer auf steigende Kurse des Basiswerts, Bear- und Short-Papiere gewinnen hingegen bei fallenden Kursen. Knock-outs zeichnen sich durch drei wesentliche Eigenschaften aus: Sie bewegen sich (fast) identisch mit ihrem zugrunde liegenden Basiswert allerdings prozentual wesentlich stärker (Hebelwirkung). Im Gegensatz zu Optionsscheinen besitzen Knock-outs eine Barriere, auch als Basispreis bezeichnet. Wird sie unterschritten (bei Bull- Papieren) oder überschritten (bei Bear-Papieren), wird der Schein in der Regel wertlos. Hier liegt das Hauptrisiko bei einer Anlage in Knock-outs.

11 11 PARTNERSCHAFT Alle Knock-outs sind mit einem Hebel ausgestattet. Steigt der Basiswert um einen Punkt, dann steigt auch das Hebelprodukt um einen Punkt im positiven Fall. Der kleine aber feine Unterschied liegt darin, dass ein Hebelpapier wesentlich weniger kostet als der Basiswert, woraus sich die Hebelwirkung ergibt. Der Hebel variiert während der Laufzeit: Je näher der Kurs des Basiswerts an den Basispreis rückt, umso größer wird der Hebel. Die allgemeine Formel zur Berechnung des aktuellen Hebels lautet: aktueller Kurs des Underlyings geteilt durch Bezugsverhältnis geteilt durch aktuellen Wert des Knock-outs. Einfache Bewertung: Viel Kurs wenig Mathematik Knock-outs haben einen großen Vorteil: Die meisten Kennzahlen, die eine Anlage in Optionsscheine beeinflussen, gelten für sie nicht. Für fast alle Produkte gilt: Weder Volatilitätsschwankungen noch ein sinkender Zeitwert beeinflussen ihren Preis; er besteht nur aus drei Komponenten: dem inneren Wert dem Finanzierungsaufgeld bzw. -abgeld (Agio bzw. Disagio) der Knock-out-Schwelle (Basispreis) Innerer Wert Der innere Wert eines Long-Papiers ergibt sich aus dem aktuellen Kurs des Basiswerts abzüglich des Basispreises. Bei Short-Papieren ist es umgekehrt: Vom Basispreis wird der aktuelle Kurs des Basiswerts abgezogen. Bei der Wertermittlung ist auf jeden Fall das Bezugsverhältnis zu berücksichtigen.

12 12 HEBELPRODUKTE Knock-outs Agio Neben dem inneren Wert spielt das Finanzierungsaufgeld (Bull-Scheine) oder -abgeld (Bear- Scheine) eine wichtige Rolle. Das Aufgeld wird vom Emittenten zum inneren Wert hinzugerechnet. Warum? Bei einem Knock-out verkauft der Emittent den entsprechenden Basiswert, erhält vom Anleger aber nur einen Bruchteil des Preises. Die Differenz (in Höhe des Basispreises) bindet Liquidität beim Emittenten, hierfür verlangt er Zinsen. Das Aufgeld erfasst also seine Kosten, um Anlegern den günstigeren Einstieg in Knockouts zu ermöglichen. Vom Aufgeld abgezogen werden in der Regel Dividenden, da diese dem Emittenten zufließen. Das Aufgeld verringert sich im Lauf der Zeit linear, da die Finanzierungskosten sinken. Knock-out-Schwelle Drittes kursbeeinflussendes Merkmal ist die so genannte Knock-out-Schwelle, die der Emittent bei der Ausgabe festlegt. Erreicht der Kurs des Basiswerts diese Schwelle, verfällt das Knockout-Papier in der Regel wertlos. Einige Anbieter statten Knock-outs mit einer Stop-Loss-Schwelle aus, die oberhalb des Basispreises liegt (bei Long-Produkten). Bei diesen Produkten erhalten Investoren zumindest einen Restwert, wenn der Stop-Loss erreicht wird. Anleger sollten sich jederzeit bewusst sein, dass sie mit Knock-outs ihren gesamten Einsatz verlieren können. Umgekehrt kommt es bei Bear-Scheinen zu einem Abgeld (Disagio). In diesem Fall verzichtet der Anleger auf einen Teil der Erlöse aus dem Verkauf. Im Gegenzug erzielt der Emittent Zinseinnahmen; diese kann er vom inneren Wert abziehen, wodurch der Preis des Bear-Scheines sinkt. Notiert der Basiswert in einer fremden Währung, können weitere Kosten entstehen, um Schwankungen des Wechselkurses zu vermeiden.

13 13 FLEXIBILITÄT Beispiele aus der Praxis Fall 1 Steigende Kurse Hier empfiehlt sich naturgemäß der Kauf eines Long-Papiers. Unterstellt werden ein Bezugsverhältnis von 1:100, ein DAX-Stand von Punkten und ein Basispreis von Punkten. Ferner soll angenommen werden, dass der hypothetische Zinssatz des Emittenten bei 4 Prozent liegt und die Restlaufzeit ein Jahr beträgt. Der innere Wert liegt bei 6 Euro (4.000 minus geteilt durch 100). Das Aufgeld liegt anfänglich bei 1,36 Euro (3.400 geteilt durch 100 multipliziert mit 4 Prozent). Der faire Wert des Long-Papiers liegt damit bei 7,36 Euro (6 Euro plus 1,36 Euro). Hebel: Steigt der DAX um 400 Punkte, so kostet das Long-Papier 11,36 Euro (4.400 minus dividiert durch 100 plus 1,36 Euro). Aus 7,36 Euro sind somit 11,36 Euro geworden eine Rendite von 54,3 Prozent, obwohl der DAX hat nur um 10 Prozent zugelegt hat. Achtung: Der Hebel erhöht sich, je näher Knock-out und aktueller Kurs des Basiswerts beieinander liegen, damit steigt das Risiko eines Totalverlustes. Fall 2 Fallende Kurse Rechnen Anleger mit einer Baisse, dann empfiehlt sich der Kauf eines Short-Papiers. Unterstellt werden ein Bezugsverhältnis von 1:100, ein DAX-Stand von Punkten und ein Basispreis von Punkten. Ferner soll angenommen werden, dass der hypothetische Zinssatz des Emittenten bei 4 Prozent liegt und die Restlaufzeit ein Jahr beträgt. Der innere Wert liegt bei 5 Euro (4.500 minus geteilt durch 100). Das Abgeld liegt anfänglich bei 1,80 Euro (4.500 geteilt durch 100 multipliziert mit 4 Prozent). Der faire Wert des Short-Papiers liegt damit bei 3,20 Euro (5 Euro minus 1,80 Euro). Hebel: Sinkt der DAX um 250 Punkte, kostet das Short-Papier 5,70 Euro (4.500 minus dividiert durch 100 minus 1,80 Euro). Aus 3,20 Euro sind somit 5,70 Euro geworden eine Rendite von 78 Prozent. Achtung: Der Hebel erhöht sich, je näher Knock-out und aktueller Kurs des Basiswerts beieinander liegen, damit steigt das Risiko eines Totalverlustes.

14 14 HEBELPRODUKTE Fragen und Antworten VERTRAUEN Fragen und Antworten Was sind exotische Papiere? Die Innovationskraft der Emittenten kennt kaum Grenzen; den Anforderungen der Investoren begegnen sie mit immer neuen Konstrukten von Optionsscheinen und Hebelprodukten. Entsprechend phantasievoll sind die Namen der exotischen Papiere: Knock-ins, Korridor-, Hamster-, Chooser- oder Turbo-Optionsscheine. Wie Optionsscheine und Knock-outs besitzen die Exoten ein starkes spekulatives Element. Überproportional hohen Chancen auf Kursgewinne stehen überproportionale Risiken gegenüber. Ausführliche Informationen zu exotischen Optionsscheinen finden Anleger auf der Website Was ist der Spread? Der Emittent eines Zertifikats stellt in der Regel permanent Kauf- und Verkaufs-Quotes (mit dem Fachbegriffen Geld und Brief beschrieben). Dadurch lassen sich die Anteile jederzeit zum aktuellen Marktpreis kaufen und verkaufen. Die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs (Spread) ist ein wichtiger Kostenfaktor für den Anleger. Beispiel: Der DAX steht wie im oben genannten Beispiel bei Punkten, und ein Anleger möchte ein Knock-out Papier erwerben. Der Emittent wird das Papier für etwa 11,38 Euro zum Kauf anbieten, das Rückkaufangebot liegt gleichzeitig bei 11,35 Euro, der Spread beträgt also 3 Cent. Stehen verschiedene Produkte mit gleicher Ausstattung (Basiswert, Laufzeit, Bezugsverhältnis) zur Auswahl, ist die relative Handelsspanne zwischen An- und Verkaufskurs ein wesentliches Kriterium beim Kauf.

15 15 Welche Laufzeiten gibt es? Optionsscheine und Knock-outs haben üblicherweise eine feste, zumeist mehrjährige Laufzeit. Inzwischen gibt es allerdings eine Reihe von Knockouts, die keinen festen Rückzahlungstermin haben. Welche Risiken gehe ich ein? Chance und Risiko sind die zwei Seiten der sprichwörtlichen Medaille. Wer z. B. einen Optionsschein erwirbt, setzt entweder auf steigende oder fallende Kurse. Der Chance auf überproportionale Kursgewinne steht das Risiko entsprechender Verluste gegenüber. Im ungünstigsten Fall droht ein Totalverlust. Wer stellt den Preis fest? Im Rahmen von Börse Frankfurt Smart Trading stellen die Emittenten fortlaufende Kauf- und Verkaufskurse für ihre Produkte. Die Deutsche Börse schreibt einheitliche Mindestquotierungsvolumina von Euro bei Hebelprodukten vor. Das macht Optionsscheine und Knock-outs jederzeit handelbar und beschleunigt die Ausführung. Order werden garantiert innerhalb von 30 Sekunden an der Börse Frankfurt ausgeführt. Außerdem spielen unabhängige Skontroführer (Makler) eine wichtige Rolle bei der Preisbildung, indem sie Kauf- und Verkaufs-Order zusammenführen. Die Skontroführer garantieren die regelgerechte Ausführung der Order zu einem marktgerechten Preis. Der Wettbewerb unter ihnen um die Produkte der Emittenten sorgt für gleichbleibend hohe Servicequalität.

16 16 HEBELPRODUKTE Fragen und Antworten Wie hoch ist die Courtage? Bei einer Order über die Börse Frankfurt berechnen die Frankfurter Skontroführer für Optionsscheine oder Knock-outs maximal 3 Euro Makler-Courtage pro Ausführung. Bereits ab einer Ordergröße von Euro profitieren Sie von dieser Regelung. Woher bekomme ich die nötigen Marktinformationen? Umfassende Informationen über Produkte, Emittenten und das Geschehen an den Finanzmärkten bietet die Website privatanleger Hier finden Sie: eine Suchmaschine für Zertifikate, Aktienanleihen und Optionsscheine und Knock-outs kostenlose Realtime-Quotes der Emittenten, die den aktuellen Wert angeben historische Quotes, die den Wertverlauf der Vergangenheit abbilden eine Übersicht der Neuemissionen Most-active-Listen mit den am häufigsten gehandelten Wertpapieren Monatsberichte mit Umsatzstatistiken Links zu den Emittenten. Informationen finden Sie auch im N24-Teletext ab Seite 600.

17 17 BÖRSE FRANKFURT SMART TRADING Anlegerschutz wird groß geschrieben Damit der Börsenhandel ordnungsgemäß abläuft und die Kurs- und Preisfeststellungen rechtmäßig zustande kommen, gibt es eine mehrstufige Marktaufsicht, die Anleger und Händler überwacht. Hierfür arbeiten verschiedene Institutionen eng zusammen: von der Handelsüberwachung der Börse Frankfurt über Landesbehörden bis hin zur BaFin, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Ziel der Marktaufsicht ist es, Anleger zu schützen und ein möglichst großes Vertrauen in die Marktmechanismen herzustellen. Tricksen und Täuschen verboten Den direkten Kontakt zum Markt hat die Handelsüberwachungsstelle (HÜSt) der Börse Frankfurt. Sie ist ein eigenständiges Börsenorgan. Die HÜSt überwacht die Preisfeststellung und den Handel auf dem Parkett sowie auf Xetra. Sie prüft alle Unregelmäßigkeiten und teilt die Ergebnisse ihrer Prüfungen der Aufsichtsbehörde und den Geschäftsführungen der Börsen mit. Für Fragen der Anleger ist sie unter erreichbar.

18 18 HEBELPRODUKTE Emittenten Börse Frankfurt Smart Trading Emittenten von Zertifikaten, Aktienanleihen und Optionsscheinen

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20 Herausgeber: Deutsche Börse AG Frankfurt am Main Hotline: März 2005 Bestellnummer: DAX und FWB Frankfurter Wertpapierbörse sind eingetragene Marken der Deutsche Börse AG. Dow Jones EURO STOXX SM ist eine eingetragene Marke der STOXX Ltd.

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