TANZ MACHT STARK! Synergieeffekte zwischen Tanz und Gesundheit. Prof. Dr. Klaus Kramer - Pädagogische Hochschule Freiburg, Vorsitzender des DBT

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1 Fachtagung»TANZ UND GESUNDHEIT«TANZ MACHT STARK! Der Deutsche Bundesverband Tanz hat in seiner Tagung vm 11. bis 13. Juni 2010 mit Verantwrtlichen aus Verbänden und Organisatinen über gezielte Angebte für Kinder und Jugendliche in den Bereichen Mtrik, Ernährung und Stressbewältigung diskutiert unter Berücksichtigung der neuesten Erkenntnisse der Tanzmedizin. Die Thematik ist brisanter denn je, speziell der Aspekt Übergewicht bzw. Adipsitas bewegt die Verantwrtlichen in Bund und Land. Laut 13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung sind bereits bis zu 15 % der Kinder und 17 % der Jugendlichen in Deutschland übergewichtig. Sie entwickeln sich, s fürchtet man mit Recht, als übergewichtige Erwachsene mit allen daraus resultierenden Flgen für die eigene Gesundheit zu einer kaum abschätzbaren Belastung für die Gesellschaft.»Gesunde«Lebensgewhnheiten lernen Kinder und Jugendliche zuallererst innerhalb ihrer Familie. Es zeigt sich jedch, dass dieser Lernrt inzwischen überfrdert ist. Das - Wissen um die Ntwendigkeit ausreichender Bewegung und gesunder Ernährung - Wissen um das richtige Maß vn Anspannung uns Entspannung - Wissen um die Bedeutung des szialen Miteinander kann hier aus welchen Gründen auch immer nicht mehr ausreichend vermittelt werden. Deshalb sind heute Pädagginnen und Pädaggen gefrdert, diese Defizite s früh wie möglich zu beheben und entsprechende Einstellungen und Haltungen aufzubauen. Tanz kann dabei einen entscheidenden Beitrag leisten, da er wie kaum eine andere menschliche Aktivität auf physischer, psychischer, szialer und geistiger Ebene wirkt. Tanz macht Kinder und Jugendliche stark, s die These der Fachtagung. Synergieeffekte zwischen Tanz und Gesundheit Prf. Dr. Klaus Kramer - Pädaggische Hchschule Freiburg, Vrsitzender des DBT Was ist»gesundheit«?»tanz und Gesundheit«lautet die Generalüberschrift der Fachtagung mit dem Thema»Tanz macht stark«. Tatsächlich lassen sich viele Fakten benennen, die eine slche Sicht auf das Tanzen begründen können. Denn Tanzen steigert die allgemeine körperliche Leistungsfähigkeit, verbessert die Krdinatins- und Knzentratinsfähigkeit, fördert Ausdrucksfähigkeit und Kmmunikatinsfähigkeit, bereichert Wissen in mannigfaltiger Weise, öffnet und erweitert den Zugang zur Musik, vermittelt Lebensfreude Sicher lassen sich weitere Punkte dieser Art anführen, die den Blick öffnen auf ein umfassendes Verständnis vn Gesundheit, das auf jeden Fall mehr meint als nur ein»frei sein

2 vn Krankheit«. Aber dieses»umfassende Verständnis«bedeutet keineswegs, dass wir auch präzise frmulieren können, was das whl ist Gesundheit? Wer versucht, diese Frage zu beantwrten, gerät sehr schnell in unerwartete Bestimmungsschwierigkeiten, bwhl wir diesen Begriff dch dauernd benutzen, z. B. gerade auch bei fröhlichen Anlässen.»Prst«heißt es der»prsit«, abgeleitet aus dem Lateinischen prdesse, und meint»es möge der Gesundheit nützen«,»zum Whl«klingt etwas altbacken, meint aber dasselbe,»p Uw gezndheid«sagt der Niederländer, εις υγείαν σας (is ijian sas) der στην (υ)γείαν σας (stin jian sas)»auf Deine Gesundheit«wünscht uns der Grieche beim Wein. Und wer kennt nicht den Leitspruch, der als griffiges Bnmt in Snntagsreden bis heute immer wieder dazu dient, einen Zusammenhang vn körperlicher Aktivität und Gesundheit zu beschwören? Er lautet: MENS SANA IN CORPORE SANO Der Halbsatz ist ein Zitat aus der 10. Satire (X 356 ff.) des römischen Satirikers Juvenal (ca p. Chr.). Diese Satire stellt eine psitive Auswirkung der Athletik auf die Gesundheit eher in Frage. Juvenal mahnt,»man möge (besser) die Götter um einen gesunden Geist in einem gesunden Körper bitten«, randum est, ut sit mens sana in crpre san statt s müsste man ergänzen die Gesundheit durch den Besuch vn Palästren der Gymnasien, wie Sprtstätten damals genannt wurden, fördern zu wllen. Wichtig zu beachten ist vielleicht außerdem, dass die geläufige Interpretatin des verkürzten Zitats den Körper lediglich als Gefäß des Geistes betrachtet, der Körper wird in Dienst des Geistes genmmen. Erst wenn wir auf das vllständige Zitat blicken, wird klar, dass Juvenal einer ganzheitlichen Gegenseitigkeit vn Körper und Geist das Wrt redet. Was genau allerdings unter»gesund«zu verstehen ist, wissen wir damit immer nch nicht. Offenbar wird, wenn wir uns aus unterschiedlichen Anlässen immer wieder Glück und»gesundheit«wünschen, damit meistens weniger ein präzise beschreibbarer Zustand angesprchen als vielmehr eine Wertvrstellung wachgerufen Gesundheit als Wert, der unsere Lebensqualität entscheidend bestimmt. Typisch für eine weit verbreitete mderne Sicht vn Gesundheit ist allerdings die Fkussierung auf im wesentlichen körperliche Eigenschaften bzw. Zustände. Dafür spricht exemplarisch die flgende Sammlung vn Eigenschaftswörtern, die heute mit Gesundheit assziiert werden und vr allem ein ganz bestimmtes Körperideal favrisieren: Ein»gesunder«Mensch ist im Idealfall jugendlich, elastisch, er hat einen funktinsfähigen Körper, dazu möglichst snnengebräunt. Adjektive wie jung, auch: jung geblieben, fit, schlank, spannkräftig, leistungsfähig, genussfähig (meistens irgendwie mit Ertik verbunden), bilgisch-dynamisch zeigen die Richtung an, in die mderne Wunschbilder vm gesunden Menschen tendieren. Vn MENS SANA, als dem gesunden Geist der gar psychischem Whlbefinden ist gar nicht erst die Rede. Festhalten lässt sich überspitzt frmuliert, dass in slchen aktuellen Vrstellungen vm idealen Menschen der ehemals gegebene Vrrang des Geistes einem Vrrang des Körperlichen gewichen sein könnte.

3 Trtz aller Definitinsprbleme Gesundheit ist uns allen über die Maßen wichtig, natürlich zu Recht. Diese Grundeinstellung hat schn 1948 dazu geführt, die Welt- Gesundheits-Organisatin (WHO) zu gründen als Unterrganisatin der Vereinten Natinen. Die WHO hat damals in ihre Verfassung eine Definitin vn Gesundheit aufgenmmen, die für weitere Überlegungen zu Gesundheit und Tanz richtungweisend sein könnte: Gesundheit ist»ein Zustand des vllständigen körperlichen, geistigen und szialen Whlergehens und nicht nur das Fehlen vn Krankheit der Gebrechen.«Spätere Definitinen haben sich weitgehend an dieser Definitin rientiert. Tanzpädagginnen und Tanzpädaggen sllten sich deshalb nicht aufgerufen fühlen, wenn sie sich mit dem Thema Gesundheit befassen, dem Strauß an Definitinen eine weitere Blüte hinzuzufügen, sndern sie sllten eher versuchen, Gesundheit in Anlehnung an die WHO- Definitin als wichtigen Orientierungspunkt in die Ausgestaltung ihres knkretpraktischen Wirkens einzubeziehen. Will Tanz»gesund«sein? Vrab muss angemerkt werden, dass Tanz nicht unbedingt»gesund«sein will. Wies auch? Der Bühnentanz möchte sein Publikum begeistern, der Gesellschaftstanz vielleicht Beziehungen zwischen jungen Leuten anbahnen, im Vlkstanz finden der fanden gesellschaftliche Gruppierungen ihren Ausdruck, an Gesundheit denkt dabei niemand. D. h. wer den Tanz der das Tanzen mit Gesundheit in Verbindung bringt, wer den Tanz der das Tanzen zur Gesundheitsförderung nutzen möchte, unterlegt ihm möglicherweise eine ihm fremde Sinngebung, er instrumentalisiert den Tanz. Das spricht nicht gegen die eingangs erwähnten Aspekte der Beziehung vn Tanz und Gesundheit, es macht jedch auf Gefahren aufmerksam, die bei Instrumentalisierungen immer gegeben sind: die instrumentalisierte Aktivität könnte ihre Eigenständigkeit verlieren bis hin zur Verfälschung und damit immanente Ziele verfehlen. Man spürt die Absicht und ist verstimmt, Tanz im weißen Kittel das funktiniert nicht. HipHp der Sirtaki sind weder rthpädische Maßnahmen nch Medikamente, sie wllen getanzt sein. Nur dann - und wahrscheinlich gerade dann können die gewünschten Effekte erzielt werden. S bleibt es als dabei: da Tanz eine intensive körperliche Aktivität ist, da Tanz verbunden ist mit intensiv erlebten Emtinen, da Tanz hhe sziale Sensibilität erfrdert, ist er nicht nur geeignet, die Gesundheit (wie vn der WHO definiert) zu beeinflussen, sndern er beeinflusst sie auf jeden Fall entweder umfassend der in der einen der anderen Hinsicht, entweder ungesteuert der gesteuert in erzieherischer Absicht. Das heißt gleichzeitig, dass es eine sträfliche Unterlassung wäre, den Aspekt»Gesundheit«im Aufbau einer Tanzerziehung zu vernachlässigen. Dazu zunächst einige Grundüberlegungen: 1. Physisches Whlbefinden Tanz ist, wie nun mehrfach festgestellt, intensive physische, gemeint ist körperliche Aktivität. Deshalb ist leicht einzusehen, dass Tanzunterricht und Tanztraining nicht nur s aufzubauen sind, dass Verletzungen vermieden werden, sndern beides sll natürlich,

4 hne dass hier Einzelheiten erwähnt werden, die physischen Grundlagen vn Tanz psitiv beeinflussen. Das weist über das Vermeiden vn Verletzungen hinaus auf auch das einmal ganz allgemein frmuliert die Förderung vn Gesundheit im Sinne eines physischen Whlbefindens. 2. Psychisches Whlbefinden Schn allein das»sich Zeigen«im Tanz entweder als Individuum der als Gruppe ist verbunden mit hhen emtinalen Herausfrderungen. Die m. W. vn Freud zum ersten Mal s dezidiert ausgesprchene Erkenntnis, dass jede Bewegung mit einem psychischen Krrelat verbunden ist, gilt für das Tanzen in besnders hhem Maße. Denn die Verbindung vn Tanz und Musik, die Rhythmisierung der Bewegung im Tanz verstärken diesen vn Freud knstatierten Sachverhalt. Das jedenfalls lässt sich als Ergebnis aus den Untersuchungen vn Gunter Kreutz (Uni Oldenburg) und Cynthia Quirga Murcia (Uni Frankfurt) ablesen, die für das Tang-Tanzen festgestellt haben, was auf das Tanzen ganz allgemein übertragen lässt: die Kmbinatin vn Bewegung Rhythmus/Musik Berührung ruft intensive psychbilgische Effekte hervr (in: Bild der Wissenschaft 1/2009). Wenn nun, was bisweilen durchaus geschehen kann, die Emtinalität einzelne Persnen überfrdert, kann das zu psychischen Kmplikatinen führen. In der Regel aber und das wissen wir aus Erfahrung bescheren uns die emtinalen Implikatinen fast immer emtinal begründetes Whlbefinden. In jeden Fall ist verantwrtungsvlle und pädaggisch kmpetente Führung gefragt. Tanzerziehung ist damit gleichzeitig auch Gesundheitserziehung im Sinne eines Strebens nach psychischem Whlbefinden. Verwunderlich ist, dass die WHO seinerzeit die psychische Kmpnente vn Gesundheit außer Acht gelassen hat. Vielleicht ist dies mitgedacht in dem, was die WHO einerseits mit»geistig«, andererseits mit»szial«bezeichnet. 3. Geistiges Whlbefinden Im Zusammenhang vn Tanzen auf»geistig«abzuheben, mag für Nicht-Tänzer verwunderlich erscheinen. Aber Kathrin Burger (in: Bild der Wissenschaft 1/2009) stellt sgar bewusst prvzierend fest:»tanzen macht schlau«, wie die Hirnfrscher Steven Brwn vn der Simn Fraser University im kanadischen Burnaby und Michael Martinez vn der University f Texas in San Antni festgestellt haben.»bewegung beschleunigt das Gehirn zu maximaler Leistung«, deutet Siegfried Lehrl, Psychlge an der Universität Erlangen und Experte für Gehirnjgging, die neuen Befunde. Besnders die rhythmische Bewegung ist Schwerstarbeit fürs Gehirn und verbessert in jedem Alter die Knzentratinsfähigkeit. Elizabeth Spelke vn der Harvard University fand heraus, dass jahrelanges Tanzen bei Kindern räumliches Denken fördert.»beim Tanzen werden Gehirnreginen aktiviert, die auch zu gemetrischem Denken befähigen«. Die»schlau«machende Wirkung vn Tanzen lässt mit zunehmendem Alter nicht nach. Zunächst ist Stefan Kelsch, Wissenschaftler und Musikexperte an der Universität Sussex, beizupflichten, der überzeugt ist:»neurnale Krrelate für elegantes Bewegen und Körperkrdinatin gehören zur Grundausstattung des menschlichen Gehirns«. Nun ergab eine Langzeitstudie mit Seniren am Albert Einstein Cllege f Medicine in New Yrk schn 2003, dass regelmäßiges Tanzen die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu er-

5 kranken, um 76 Przent senkt. Die US-Frscher erklären das s: Das Erlernen vn Tänzen verlangt ein Nachdenken über Schritte, Drehungen und Körperhaltung. Tänzer müssen als viele Entscheidungen treffen und das lässt neue Nervenverästelungen im Gehirn sprießen, statt vrhandene verkümmern zu lassen. Was für ältere Mitmenschen gilt, trifft erst recht, wie ben schn angedeutet, für unsere Jüngsten und unsere Jugendlichen zu. Nicht vn ungefähr ist ja auf der Basis vn Erkenntnissen der Lernfrschung die Frderung nach»bewegtem Lernen«gewachsen {vgl. z. B. Christina Müller (Hrsg.), Bewegtes Lernen, Academia Verlag St. Augustin 1998}. Dass tänzerische Bewegung in ganzheitlichem Ansatz auch die geistige Entwicklung fördert, als in besnderer Weise schlau macht, steht smit außer Frage. Sviel in Anlehnung an die Ausführungen vn K. Burger zum Stichwrt»geistig«. 4. Sziales Whlbefinden, wie es die Definitin der WHO als Merkmal vn Gesundheit herausstellt, ist als Effekt vn Tanzen schn immer und bisweilen reichlich unreflektiert behauptet wrden. Dass der Tanz auf Gemeinschaft angewiesen und in gleichem Maße ausgerichtet ist, dürfte unbestritten sein. Das ist besnders deutlich zu erkennen beim Tanzen in Gruppen: die gegenseitige Abstimmung innerhalb der Gruppe ist unverzichtbare Vraussetzung für das Gelingen vn Tanz und bringt im Ergebnis ein beglückendes Wir-Gefühl hervr, das vielfach im alltäglichen Umgang der Menschen miteinander vermisst wird. Damit kann Tanz seinen Beitrag zum szialen Whlergehen leisten und über eine qualifizierte Tanzerziehung einen Baustein liefern zu dem, was hier mit Gesundheitsbildung bezeichnet werden sll. Vn der Gesundheits FÖRDERUNG zur Gesundheits BILDUNG Auch wenn es s scheint, als würde das Tanzen und der Tanz durch die hier aufgeführten Punkte zu einem gesundheits- und szialpädaggischen Medium uminterpretiert wer sich je in eigener Praxis intensiv auf Tanz eingelassen hat, wird nicht umhin kmmen, die Argumente aus der eigenen Erfahrung zu bestätigen. In der Tanzpraxis führt smit der Weg vn der Gesundheitsförderung durchaus im Sinne einer Verhütung vn Verletzungen und einer Förderung der physischen Grundlagen vn Tanz über einen tanzspezifischen Beitrag zur Gesundheitserziehung letztlich zu dem, was mderne Pädaggen mit Gesundheitsbildung bezeichnen würden. Gesundheits- Gesundheits- Gesundheitsförderung erziehung bildung

6 Referate und Referentinnen Die Kmplexität des Themas»Gesundheit«ließ im Zusammenhang der Fachtagung natürlich nur Anstöße zu, die die Arbeit vn Tanzpädagginnen und Tanzpädaggen vr Ort befruchten sllen. Die Referentinnen haben aus ihrer unterschiedlichen fachlichen und beruflichen Perspektive einige interessante Aspekte zu Tanz und Gesundheit herausgestellt, die im flgenden kurz skizziert werden (Bericht: Klaus Kramer). Frau Dr. med. Iris-Ulla Wilczkwiak, viele Jahre lang Leitende Sprtärztin an der Deutschen Sprthchschule Köln, gab zu Beginn ihres Referates»Tanz macht stark Rund um die Gesundheit«einen Überblick über die Themen des 11. Tanzmedizinischen (Tamed) Kngresses 2010, in dem sie zeigen knnte, dass medizinische Aspekte und Themen des Tanzes weit über den Aspekt vn Verletzung und Therapie hinausreichen. Bereits das Mtt»Am Drehpunkt der Bewegung«deutete an, dass neben Beweglichkeit, Leistungsdiagnstik der Therapie der Drehpunkt Wahrnehmung, als Bewegungsgedächtnis und Bewegungslernen bzw. der Bewegungsausdruck, und der Drehpunkt Psyche, hier Themen wie Antizipatin, Flw-Erleben der Entwicklung psychischer Kmpetenzen, in der tanzmedizinischen Diskussin zentrale Psitinen einnehmen. Unter den Überschriften Mve and Mind und Körper, Geist und Seele ließ sie anschließend eine Reihe vn wie ich es hier nennen möchte Bewegungssystemen Revue passieren, in denen gerade nicht die mtrische Funktinalität dminiert, sndern»geist und Seele«die Führung behalten haben: ESTODA BartenieffFundamentales Spiraldynamik Pilates Gyrkinesis Gyrtnic Philbis Ygilates Chi Kung Feldenkrais Smatics der Mentaltraining Bdy MindCentering Senmticblue Emtinally Intelligence Dance Training (EIDT ) Healthy Dancer Diary (HDD) Mehr als einige Kernsätze zu den einzelnen Systemen ließ die Kürze der Zeit natürlich nicht zu. Gerade die Fülle der angeführten Systeme machte aber beeindruckend deutlich, dass zum einen Bewegung und damit auch Tanz und Gesundheit sich gegenseitig bedingen, zum anderen dass Bewegung eben nicht hirnlses Geschehen ist, sndern den Menschen in seiner Gesamtheit viel stärker erfasst, als gemeinhin angenmmen wurde und tw. auch nch wird. Am Beispiel der 5 Tierübungen aus der Traditinellen Chinesischen Medizin (TCM) zeigte Frau Wilczkwiak, wie tausendjährige Einsichten bis heute an Gültigkeit nicht verlren haben und die entsprechenden Praktiken ihre Wirkung auch heute nicht verfehlen. Die flgenden Ausführungen beschäftigten sich mit dem»selbst«jedes einzelnen. Ausgehend vn dem TCM-Satz, dass Stärken, die auf die Spitze getrieben werden, sich in Schwäche verwandeln, stellten sich die Fragen: Wie gehen wir mit uns um? Gehen wir mit anderen auch s um, wie wir mit uns umgehen? beides Fragen, die im Tanz, bei

7 dem es um Darstellung, um Gruppen- und Selbstdarstellung geht, einen spezifischen Akzent bekmmen. Einer davn ist der Zusammenhang vn Psyche und Körperhaltung, z. B. vn innerer und äußerer Haltung, vn Körperbeherrschung als Grundlage für Fitness und Leistungsfähigkeit der als Basis für die Fähigkeit zum Ausdruck psychischer Befindlichkeiten, evtl. auch als Möglichkeit der Beherrschung und Veränderung psychischer Zustände. Den Abschluss bildete ein Überblick über die funktinellen Zusammenhänge der Körperhaltung des Menschen, der Tanzpädagginnen und Tanzpädaggen Orientierungshilfe sein kann bei dem Bemühen, Dysbalancen und Schwächen physischer Art bei Kindern und Jugendlichen zu beseitigen der Kinder und Jugendliche zu einem suveränen emtinalen Umgang mit sich selbst und anderen zu erziehen. Ein besnderer Dank gilt Frau Dr. Wilczkwiak auch dafür, dass sie den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung auf Anfrderung einen umfangreichen Überblick über ihre Darlegungen (mit anschaulichen Graphiken) als PDF-Datei zur Verfügung gestellt hat. Frau Dr. Maike Tietjens, Privatdzentin am Sprtinstitut der Westfälischen Wilhelms- Universität Münster, hat mit ihrem Referat»Ressurcenmanagement Tanz macht stark«einen nur im ersten Mment abseitig erscheinenden Aspekt vn Tanz und Gesundheit aufgegriffen. Es ging ihr um Stress, um Stressbewältigung und die Rlle, die Tanz und Tanzen dabei haben können und sllen. Sie fragte einleitend, wies Stress eigentlich ein Thema auf dieser Tagung sein könnte, hb unterschiedliche Symptme vn starker Anspannung hervr, gliederte in kgnitive und smatische Angst und erörterte psitive swie negative Auswirkungen vn Stress, Anspannung und Angst. Was ist nun eigentlich unter Stress zu verstehen? Die hier zugrunde gelegte Definitin lautet: Stress ist eine substantielle Inbalance zwischen Anfrderungen (physisch und /der psychisch) und Fähigkeiten/Kmpetenzen unter Bedingungen, w Misserflge bedeutsame Flgen haben. Ein Überblick über die Flgen vn Dauerstress ließ ahnen, welche Bedeutung»Stress«generell für die Gesundheit des Menschen hat, und zunächst nur vermuten, welche Rlle der Tanz dabei spielen könnte. Das»Transaktinale Mdell«vn Lazarus vermittelte anschließend eine detaillierte Sicht auf das Phänmen Stress und ließ die dann beschriebenen»hilfen gegen Stress«besser verstehen Ahnung und Vermutung knnten sich zu Verstehen wandeln. Besnders wichtig und interessant für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer war dabei der Hinweis auf»stressquellen im Kindes- und Jugendalter«und auf die»stressquellen im Wandel der Zeit«. Die Anwendung der Darlegungen auf das Tanzen (in Anlehnung an Hahn, Fuchs und Schwarzer 1994) unter dem Mtt Tanz macht stark gab abschließend Anregungen für die je eigene Unterrichtspraxis, wie mit dem Medium Tanz präventiv, prtektiv, direkt und Ressurcen stärkend auf Stress eingewirkt werden kann, als wie um den Titel des Referates aufzugreifen Ressurcen gemanaget werden können.

8 Auch Frau Dr. Tietjens stellt dankenswerter Weise den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung auf Anfrderung einen umfangreichen Überblick über ihre Darlegungen (mit anschaulichen Graphiken) als PDF-Datei zur Verfügung. Klaus Kramer / Deutscher Bundesverband Tanz e. V.

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