Zur Inventarisierung der Kunst- und Kulturdenkmäler des Karlsruher Landesdenkmalamtes André Wahl DIE LANDSCHAFT UM KARLSRUHE...

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zur Inventarisierung der Kunst- und Kulturdenkmäler des Karlsruher Landesdenkmalamtes... 10 André Wahl DIE LANDSCHAFT UM KARLSRUHE..."

Transkript

1 INHALT Arthur Valdenaire als Denkmalpfleger Johannes Wilhelm Zur Inventarisierung der Kunst- und Kulturdenkmäler des Karlsruher Landesdenkmalamtes André Wahl Einführung des Herausgebers Joachim Kleinmanns Abkürzungen Anmerkungen EINLEITUNG DIE LANDSCHAFT UM KARLSRUHE GESCHICHTE DER STADT KARLSRUHE I. Die Jahre der Gründung II. Die Vormundschaftliche Regierung: III. Unter der Regierung Karl Friedrichs und der Großherzöge Karl und Ludwig: IV. Unter der Regierung Leopolds: V KUNSTGESCHICHTLICHE ÜBERSICHT I : Zeit der Stadtgründung II : Zeit der ersten Stadterweiterung III : Zeit des Ausbaues der Stadt IV : Vollendung der Stadtanlage MEDAILLEN UND MÜNZEN WAPPEN UND SIEGEL I. Wappen II. Siegel DER STADTBAU [: ZEIT DER STADTGRÜNDUNG] I. Anfänge der Gründung [: UMBAU DES SCHLOSSES UND ERSTE ERWEITERUNG] I. Umbau der alten Häuser und modellmäßiger Ausbau der Stadt II. Erste Stadterweiterung III. Schloßplatz : ZWEITE STADTERWEITERUNG I. Bebauungspläne II. Wohnungsbau III. Ausbau der Stadt A. Stadtmitte. B. Westlicher Stadtteil. C. Östlicher Stadtteil

2 6 INHALT : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE ENTWICKLUNG DES STADTBAUES NACH BAUTEN UND ANLAGEN DES HOFES SCHLOSS I. Baugeschichte, Gründung II. Umgestaltung des Schlosses Entwürfe 2. Umbau 3. Innerer Ausbau III. Erneuerungen und Veränderungen im 19. Jahrhundert IV. Baubeschreibung Äußeres 2. Inneres 3. Wohn- und Gesellschaftsräume des Großherzogs (Erdgeschoß Westflügel) 4. Kaiserquartier (Erdgeschoß Ostflügel) 5. Wohnräume der Großherzogin (Obergeschoß Westflügel) 6. Quartier der Kaiserin 7. Turm BIBLIOTHEKSBAU I. Baugeschichte II. Baubeschreibung Äußeres 2. Inneres KÜCHENHOF I. Baugeschichte II. Baubeschreibung MARSTALLHOF I. Baugeschichte II. Baubeschreibung ORANGERIEN I. Baugeschichte II. Baubeschreibung SCHLOSSPLATZ I. Geschichte Der Lustgarten: Umgestaltung des Lustgartens: Entstehung des Schloßplatzes: Neueste Anlagen und heutiger Zustand: SCHLOSSGARTEN I. Tiergarten: II. Barocker Garten: III. Landschaftlicher Garten Entstehung und heutiger Zustand:

3 INHALT 7 FASANENGARTEN I. Anlage. Entstehung und erster Zustand II. Erneuerung und Erweiterung sowie heutiger Zustand Fasanenhaus (Fasanenschlößchen). Baugeschichte 2. Hirschgarten 3. Grünes Stück 4. Baumschulgarten (Plantagegarten) 5. Grabkapelle HOFKÜCHENGARTEN (ABGEGANGEN) I. Anlage. Geschichte LANDSCHREIBEREI (GENERAL-STAATSKASSE, HOFZAHLAMT ABGEGANGEN) I. Baugeschichte II. Baubeschreibung BOTANISCHER GARTEN I. Baugeschichte. Anlage des Bauhofs II. Erste Anlage des botanischen Gartens III. Neuer botanischer Garten Hofgärtnerswohnung 2. Orangerie und Pflanzenhäuser THEATER I. Schloßtheater (abgegangen) II. Komödienhaus (abgegangen) III. Hoftheater (abgegangen) IV. Staatstheater Baugeschichte 2. Baubeschreibung KUNSTHALLE I. Akademie Geschichte und Baugeschichte 2. Baubeschreibung II. Kunsthalle Der Bau von Hübsch Erweiterungsbauten von Durm ( ) und Amersbach ( ) ABBILDUNGEN ANHANG Anmerkungen Register Sachregister Personenregister Bildnachweis Dank

4 : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE. 145 Abgrenzung der Innenstadt 85 Bebauung 54, : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE Dem Stadtbau der Zeit von 1830 bis 1870 war die Aufgabe gestellt, den Ausbau der Innenstadt durch Fortsetzung der bisher eröffneten und unfertigen Straßen zu vollenden, ferner neue Wohnviertel bis zu den äußeren Grenzen der Stadt anzugliedern und die Übergänge zu der Umgebung auf der Beiertheimer und Mühlburger Gemarkung zu entwickeln. In einem 1843 von Hübsch, Schwarz und Kuentzle ausgearbeiteten Gutachten»über die definitive Begrenzung von Karlsruhe und die Art wie die dermalen noch unbebauten Flächen innerhalb dieser Grenzen überbaut werden sollen«, war für die Innenstadt folgende Abgrenzung angegeben: im Norden die Mühlburger Allee (Moltkestraße), im Westen die mit einer Ahamauer zu schließende westliche Kriegsstraße (Westendstraße), im Süden die mit Aha und Mauern abzugrenzende südliche Kriegsstraße und im Osten der Schafgraben am Friedhof. Für den Ausbau kam durchweg geschlossene Bauweise, in der Langen- und in der Schloßstraße mindestens dreistöckige, in den übrigen Straßen mindestens zweistöckige Bebauung in Betracht. Das Bauen außerhalb der Grenzen im Umkreis von etwa einer ¼ Stunde setzte vereinzelt um 1820 ein, wurde aber vorerst von den Behörden möglichst verhindert. Als äußerste Grenzen gab man 1834 hierfür an: gegen Norden den Hardtwald, wo allerdings nicht feststand, bis wohin der Stadtbann reichte und wo eine Bebauung mit Häusern nicht in Frage kam; gegen Nordosten und Osten das Gelände vom Schalterhaus am Park vorbei einschließlich Klosteracker und längs Gottesaue bis zum Alleehaus; im Südosten und Süden die Gegend von Gottesaue bis zu den Augärten; im Südwesten und Westen das Gelände vom Sallenwäldchen über die Schießwiese und das Karlsruher Bürgerfeld bis zum Mühlburger Weg. Das Strahlensystem der Stadtanlage wurde nur da fortgesetzt, wo, wie im Mühlburger- Tor- oder Hardtwaldviertel, gegebene Fluchten Anlaß gaben, sonst aber in den neu angegliederten Wohnvierteln durchweg verlassen. Von den über die Innenstadt hinaus verlängerten Achsen strahlten nur die Rüppurrer-, die Ettlinger-, die Karl- und die Lange Straße verbindend in die Umgebung aus. Eine weitere Auflösung des Systems der Stadtanlage zeigt ferner die südlich des 1843 vollendeten Bahnhofs angelegte Südstadt sowie die jenseits des Gürtels der 1862 erbauten Rheinbahn auf dem Beiertheimer- und Mühlburger Feld nach 1870 begonnene Südweststadt. Aus den langwierigen, seit 1830 geführten Verhandlungen der Behörden des Stadtbauamts und Polizeiamts, der Wasser und Straßenbaudirektion, der Baudirektion und Hofdomäne entwickelte sich als Grundlage künftiger Bebauung der am 13. März 1857 herausgegebene Stadtbauplan, der ergänzt wurde durch allgemeine und besondere Bestimmungen über den Ausbau des Mühlburger-Tor-Viertels, der Augartenvorstadt, des Gartenbezirks südlich der Kriegsstraße und des Beiertheimer Feldbezirks. Das Karlsruher Bürgerhaus behält nach 1830 als zwei- oder dreistöckiges Reihenhaus im allgemeinen seine bisherige Einteilung bei, auch Ausmaße und Proportionen der Räume weichen von dem bisherigen Modellhaus wenig ab. Wie aus der Bauordnung von 1843 hervorgeht, sind indessen die baupolizeilichen Vorschriften wesentlich verschärft und durch ausführliche Bestimmungen über die Ausführung von Grundmauern, Brandgiebeln, Treppen, Feuerungen und Kamine ergänzt worden. Solidität, Sicherheit und bauliche Gestaltung werden von der Behörde eingehend überprüft. Fassaden dürfen nur aus Bruch- oder Backstein»in gefälligem Stil«erbaut und müssen an spitzen Ecken mindestens 8 Fuß breit abgestumpft werden. In der Schloß- und in der Langen Straße, in der kein hölzernes Haus ausgebessert werden darf, wenigstens dreistöckige Bebauung, in den Seitenstraßen wenigstens zweistöckige. Sockel: 3 Fuß; erster Stock: 10 Fuß im Lichten, zweiter Stock: 12 Fuß, dritter und vierter Stock: 9 Fuß im Lichten. Für den Anstrich wird eine Tonfarbe gefordert, weiß dagegen verboten. Das typische Grau der Hausfassaden kommt in dieser Zeit auf wird die bisher untersagte Anbringung von Erkern, die bis zu 3 Fuß vor die Hausflucht vortreten dürfen, vom zweiten Stock an in Stein oder Eisen durchgeführt, zugelassen»wodurch die Bauten an Mannigfaltigkeit gewinnen«; im folgenden Jahr [wurde] infolge der»vervollkommnung der Feuerwehr«die Bestimmung aufgehoben, wonach ein 38 Fuß breites Haus mit einem Einfahrtstor versehen sein muss. Vorsprung der Balkone höchstens 40 Zoll. Im Äußeren wandelt sich das Karlsruher Wohnhaus in der Zeit des romantischen Stils des öfteren. Nach 1830 behält es seine klassizistische Haltung nur noch kurze Zeit bei, dann wird das Relief der verputzten Fassade, die man den Stockwerken entsprechend mit Gurten oder breiten Mäander-, Arkanthus- oder Palmettenfriesen horizontal gliedert, flacher und zierlicher. Der Stichbogen wird bevorzugt. Es folgt dann eine lebendigere formale Durchbildung der Fassaden durch eine zierliche, jedoch spröde und scharfkantige Gliederung. Auch wird der Forderung nach Wahrheit des Materials entsprechend etwa von 1840 an der Quader- und Backsteinbau sichtbar und unverputzt, dem Putzbau also mit seiner»ephemeren Übertünchung«der Gebäude, vorgezogen. In der Langen Straße versucht man zum ersten Mal einen neuen Geschäftshausstil durch Anordnung breiter Ladenfenster und leichter eiserner Säulen.»So sehr zu wünschen wäre«, äußerte sich Hübsch dazu am 23. November 1847,»dass in Karlsruhe die Erbauung gar so hoher Häuser, deren unterster Stock in hässlicher Weise auf mageren Pfeilern und eisernen Säulen balanciert, unterbliebe, so möchte dennoch, da einmal in Paris und an anderen Orten diese durch die moderne Ultra-Industrie veranlasste Bauart ausgeübt wird, dieselbe schwer zu verbieten sein. Übrigens ist diese Bauart nicht gefährlich, insofern dabei die Construktion des unteren Stockwerks mit der gehörigen Vorsicht und mit Genauigkeit ausgeführt wird.«nach 1850 beginnt eine italienisch-renaissancistische Haltung sich nach und nach durchzusetzen, flache Bedachung und ein lebendigeres Aufgliedern der Baukörper. Für die Vollendung der Stadtanlage innerhalb der festgelegten Grenzen kam das Gelände des Sommerstrichs sowie anschließend das Gartenland nördlich des Landgrabens bis zur Amalienstraße vor allen Stadtvierteln zunächst in Frage. Der Sommerstrich war 1827 durch die Landgrabenbrücke in der Hirschstraße für die Bebauung zugänglich geworden. Ob die Wohnbau 131 Mühlburger- Tor-Viertel

5 : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE. 147 Kriegsstraße Südgrenze dieses Stadtgebiets die Kriegsstraße oder vorerst die Neutorstraße, wie es Weinbrenner vorgeschlagen hatte, bilden sollte, blieb vorerst unentschieden. Bis 1837 war die Hirschstraße vom Landgraben bis zur Neutorstraße nach einem 1835 aufgestellten Plan großenteils bebaut, abgesehen von den südlichen und westlichen Ecken an der Neutorstraße, wo ein quadratischer Platz vorgesehen war. Das Stadtamt, dem die Ausarbeitung eines Bebauungsplanes nahegelegt wurde, stellte indessen den Antrag, den Beschluß über den weiteren Ausbau des Viertels bis zur Entscheidung über die Anlage des Bahnhofs auszusetzen. Nachdem die Bahnhofsfrage entschieden war, wurde am 29. Juni 1843, vor der Anlage einer Vorstadt beim Bahnhof, erst die Vollendung der Bebauung zwischen dem Linkenheimer-, Mühlburger- und Karlstor beschlossen. Nach einem Vorschlag von Hübsch, Schwarz und Kuentzle sollte das Mühlburger-Tor-Viertel südlich der Amalienstraße in sieben Baublöcke aufgeteilt, die südliche und westliche Kriegsstraße mit»eleganten Gärten und Landhäusern«bebaut werden. Auch die Regierung des Mittelrheinkreises war 9. Dezember 1844 der Meinung, daß das Bauen vor dem Ettlinger Tor in südlicher Richtung schwierig und teuer sei, dagegen die Erweiterung des Südwestens am wenigsten auf Hindernisse stoße, da hier die gesündesten und zweckmäßigsten Bauplätze lägen. Der daraufhin im Juni 1845 gefertigte Bauplan wurde der Stadt vorgelegt, die 1847 nicht nur eine südwestliche Stadterweiterung befürwortete, sondern auch die Eröffnung einer daran anschließenden Vorstadt zwischen der Kriegsstraße und dem südlich davon gelegenen Beiertheimer Viehtrieb und Promenadeweg (Gartenstraße) forderte und demgemäß einen Entwurf ausarbeitete. Dieser»Plan von Karlsruhe, nach dem Stand vom 1. Januar 1847, mit Angabe der neu projectirten Stadttheile und des grössten Theils der städtischen Gemarkung«sah eine Verlegung der Kriegsstraße nach dem Beiertheimer Viehtriebweg vor, der von der Beiertheimer Allee bis zum Promenadehaus begradigt die südwestliche Vorstadt begrenzen sollte. Dezember 1848 wurde mit Änderungen dieser Entwurf vom Ministerium genehmigt. Seitdem wurde in dieser Angelegenheit nichts weiter veranlaßt, ja 20. Februar 1851 infolge der mißlichen, durch die Revolution verursachten Verhältnisse, die Bebauung auf unbestimmte Zeit verschoben. Erst 1857 stand aufgrund des neu bearbeiteten Stadtbauplans dem Ausbau des Mühlburger-Tor-Viertels nichts mehr im Wege. Festgelegt wurde eine Bebauung mit Reihenhäusern, Giebel an Giebel, zwischen der Amalien- und Neutorstraße, ferner die Anlage der Kriegsstraße vom Karls- bis zum Mühlburger Tor in gleicher Breite wie die Lindenstraße; dann die Verlängerung der Schlachthausstraße bis zur Kriegsstraße, ebenso der Hirschstraße, bei deren Einmündung in die Waldstraße ein freier Platz anzulegen wäre; weiterhin eine Verlängerung der 50 Fuß breiten Neutorstraße bis zur Schlachthausstraße, von wo sie sich brechen und parallel mit der Langen Straße bis zur westlichen Kriegsstraße durchgeführt werden sollte; endlich eine 100 Fuß oberhalb des Landgrabens in gleicher Richtung angelegte Verbindungsstraße zwischen Schlachthaus- und westlicher Kriegsstraße. Damit die allgemeine Vergrößerung der Stadt vermieden werde, sollten die neuen Viertel, wie es bereits teils längs der Kriegsstraße, teils zwischen dem Mühlburger Tor und dem Landgraben durchgeführt worden, mit einem Ahagraben umgeben werden. Doch 1848 sprach sich der Gemeinderat gegen einen solchen Abschluß wegen Kostenersparnis aus und schlug eine Einfriedigung vor. Indessen erschien es manchen unvollkommen, die Stadt mit einem eisernen Gitter einzufassen, über das leichter zu kommen war als über ein Aha und bei dem Türen allerorts nicht ausblieben. Man riet daher, vorerst darüber nichts zu veranlassen und diese Frage der Erfahrung und der zukünftigen Entwicklung zu überlassen. So wurde am Mühlburger Tor, wo der durchzuführenden westlichen Kriegsstraße das vorspringende Beust sche Haus im Weg stand, im März 1857 ein Durchgang zwischen diesem Haus und dem Gasthaus Zur Stadt Rastatt (Rose) angeordnet. Am 5. Mai 1857 sah man schließlich auf eine Beschwerde des Gemeinderats und mehrerer Hausbesitzer hin von der Erbauung einer Ahamauer vom Linkenheimer Tor über das Mühlburger- und Karlstor bis zum Friedhof ab und gestattete, die Bauflucht um die Breite des Ahas vorzurücken. Durch Bestimmung der Regierung des Mittelrheinkreises vom 5. Januar 1864 wurde der Aha vom Mühlburger Tor bis zum Landgraben beseitigt und die westliche Kriegsstraße außerhalb dieser Ahagrenze durchgeführt. Das Beust sche Haus wurde Bauflucht für die westliche und das an der Hirschstraße stehende Kölitz sche Haus für die südliche Kriegsstraße, die als Promenade mit 25 Fuß tiefen, mit eisernem Geländer versehenen Vorgärten angelegt wurde. Ferner verschwanden 1864 der Ahagraben am Erbprinzengarten, 1867 der an der Lindenstraße und um jene Zeit auch der am Garten der Markgräfin Friedrich. Gestattet war zwei- und dreistöckige Bauweise, die Errichtung von freistehenden Häusern jedoch nur dann, wenn an den Nachbarwänden keine freistehenden Giebel bestehen blieben. So erstand von 1860 an in der Kriegsstraße, sozusagen an der Außenseite der Stadt, namentlich zwischen dem Ettlinger- und dem Karlstor eine Reihe freistehender Landhäuser, die dieser Promenade ihr besonderes Ge[präge gaben.] Der Gartenbezirk südlich der Kriegsstraße vom Ettlinger Tor bis zum Promenadewäldchen sollte dem Bebauungsplan gemäß durch drei Queralleen aufgeteilt werden: durch die verlängerte Ritterstraße, die Karl- und die Schlachthausstraße wurde, nach Beseitigung des Abschlußtores an der Kriegsstraße, die Ritterstraße dem öffentlichen Verkehr freigegeben, abgebogen und 1864 bis zum Viehtrieb (Gartenstraße) verlängert. Die Karlstraße sollte über den Viehtriebweg hinaus auf eine Länge von 124 Ruten fortgesetzt und am Ende durch einen Querweg einerseits mit der Beiertheimer Allee, andrerseits mit der über das Promenadewäldchen hinaus verlängerten westlichen Kriegsstraße verbunden werden erstand Ecke der Kriegs- und der verlängerten Karlstraße das von Kuentzle erbaute Waisenhaus; diesem gegenüber 1861 das von Hübsch erstellte katholische Vinzentiushaus; die 1864 bis zur Kriegsstraße verlängerte Hirschstraße wurde von der um 1860 jenseits der Kriegsstraße erbauten Geiger schen Bierhalle abgeschlossen; beim Promenadewäldchen Eiseles Bierkeller und das von Friedrich Arnold 1844/45 errichtete Militärkrankenhaus; diesem schräg gegenüber in den Äckern des südlichen Bürgerfeldes die 1866 von Hochstetter gebaute Militärbäckerei übernahm die Stadt die Unterhaltung der Kriegsstraße, die 1874 vom Rüppurrer Tor bis zur Westendstraße mit Bäumen bepflanzt wurde, im Juli 1873 das 1 ha 44,09 a große Glashüttenwäldchen vom Domänenärar um den Preis von 2601 fl. Infolge der Verlängerung der Neutorstraße mußte Fabrikant Kölitz zwei auf seinem Besitztum in die Straße hineinragende Gebäude beseitigen und das zum Eck der Hirschstraße nötige , 214 Sophienstraße (Neutorstraße)

6 : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE Leopoldstraße 218 Belfortstraße Viktoriastraße Lange Straße Gelände abgeben, außerdem sich verpflichten, sein Treibhaus auf die Straßenflucht zu setzen, falls die Hirschstraße bis zur Kriegsstraße verlängert werden sollte. Die Ecke der Neutor- und Hirschstraße wurde zur Bequemlichkeit des Verkehrs abgestumpft. Mehrere Anwohner erhoben zwar Einspruch mit der Begründung, daß ein Platz an dieser Stelle sehr zur Annehmlichkeit beitrage; 7. Mai 1861 sprach sich indessen auf Vorschlag des Stadtamts die Regierung des Mittelrheinkreises für die Umgebung des Platzes aus wurde die zuerst mit zwei-, dann mit dreistöckigen Wohnhäusern bebaute Neutorstraße, zu Ehren der Großherzogin Sophie, von deren Witwensitz die Straße ausging, Sophienstraße benannt; 1874 in westlicher Richtung bis zum Anwesen des Bierbrauers Moninger verlängert. Zwischen Schlachthaus- und westlicher Kriegsstraße erstand 1857 die von [Heinrich] Lang erbaute Diakonissenanstalt, dieser gegenüber 1871/72 das Marthahaus nebst der Marthaschule; bei der Waldstraße anstelle der alten Militärbäckerei die 1878 von Lang ausgeführte Höhere Mädchenschule. Die bis zur Kriegsstraße verlängerte Schlachthausstraße, in der vor 1870 auf der Westseite zwischen Sophien- und Belfortstraße mit dem Bau dreistöckiger Häuser begonnen wurde, bekam 1874 auf Ansuchen der Bewohner dem Großherzog Leopold zu Ehren den Namen Leopoldstraße. Das neuzeitlichen Anforderungen nicht mehr genügende Schlachthaus wurde 1887 nach Eröffnung des an der Durlacher Allee von [Wilhelm] Strieder erbauten Schlacht- und Viehhofes abgebrochen. An seiner Stelle erstand der Leopoldplatz, den südlich die 1887/88 von Strieder errichtete Leopoldschule beseitet erkaufte die Stadt das südlich der Kriegsstraße bis zum Promenadeweg (Gartenstraße) gelegene Gelände zur Verlängerung der Leopoldstraße, die an der Gartenstraße durch ein 1872 erbautes Wasserreservoir einen Abschluß bekam. Die dort anschließende südwestliche Vorstadt wurde 1862 mit dem Gürtel der Rheinbahn umschlossen. Die Belfortstraße konnte, erst nachdem der Widerstand verschiedener Grundbesitzer, teilweise durch Enteignungsverfahren, überwunden war, 1873 durchgeführt werden. Sie war im nächsten Jahr auf der Südseite überbaut, auf der Nordseite erst um Den allzu langen Baublock zwischen der Sophien- und Kriegsstraße beschloß man am 16. August 1864 durch eine Querverbindung in der Entfernung von 340 Fuß von der Sophienstraße zu unterbrechen. Zum Bau der Straße, Viktoriastraße benannt, gab der Maler Aders unentgeltlich Gelände ab. Um dieselbe Zeit setzte auch die Bebauung der Westendstraße zwischen der Kriegsstraße und Sophienstraße ein. Am Mühlburger Tor wurde 1838 das westliche Stück des Gräflich Langenstein schen Gartens bis zur Hirschstraße abgetrennt und für eine Bebauung mit zweiund dreistöckigen Wohnhäusern freigegeben. Die äußersten Spitzen westlich der Schlachthausstraße legte man gärtnerisch an und versah sie mit Bäumen; 1889 mit ovalen Wasserbecken; 1897 die Mitte des Mühlburger-Tor-Platzes mit einem Denkmal Kaiser Wilhelms I., ausgeführt von [Adolf] Heer und aufgestellt auf einer aufgeworfenen Erhöhung, die dem Torplatz die Übersicht und die räumliche Wirkung nahm. Der am 11. Juni 1872 eingetretene Tod des Grafen Langenstein führte schließlich zum Verkauf des übrigen Gartens zwischen der Hirsch- und Karlstraße. Mit Ausnahme eines Platzes Ecke der Stephanien- und Hirschstraße, wo bisher das Gartenpalais gestanden hatte, und den sich der Langenstein sche Erbe, Graf Douglas, für die Erbauung eines Palais vorbehielt, ging das ganze Gelände für fl. in die Hände der Rheinischen Baugesellschaft über. Durch die Verlängerung der Akademie- und der Kasernenstraße (1874 Douglasstraße benannt) entstanden vier Baublöcke mit 81 Hausplätzen, die von 1873 an zum Teil nach Plänen Kondricks überbaut wurden. Die an der Langen Straße liegenden Anwesen wurden einheitlich zusammengefaßt, und zwar der Gebäudeblock zwischen der Karl- und Douglasstraße nach Plänen von [Josef] Durm 1873 bis 1874, der Gebäudeblock zwischen Douglasund Hirschstraße 1880/81 erbaut. Es sind dies die letzten in der Langen Straße einheitlich durchgeführten, zu einem geschlossenen Ganzen zusammengefaßten Wohnhäuser. Die Bemühungen um die Verbesserung des Straßenbildes hatten in der Langen Straße, obwohl man es an Aufmunterungen und Vorschlägen nicht hatte fehlen lassen, nach 1830 fast keinen Erfolg gehabt. Bei der geringen Zunahme der Bevölkerung und den mißlichen, namentlich zur Zeit der Revolution herrschenden Zuständen war das Bauen im Verhältnis zum vorhergehenden Zeitabschnitt wesentlich zurückgegangen. Bei den niederen damals bestehenden Mietpreisen waren nur wenige dazu zu bringen, ihr altes Mansardhaus abzubrechen oder neu zu bauen, eher mochten sie sich dazu verstehen, ein drittes Geschoß aufzustocken. Die Lange Straße hatte 1835 noch 116 alte Häuser, von diesen waren bis 1870 nur zehn aus dem Straßenbild verschwunden. Als indessen 1860 Wohnungsmangel fühlbar wurde und um diese Zeit mit einem Mal eine Anzahl neuer Häuser in der Langen Straße aus dem Boden wuchs, beantragte der Gemeinderat zur weiteren Förderung des Bauens und zur Verschönerung des Straßenbildes der Langen Straße beim großen Ausschuß fl. zu Prämien für solche Bauliebhaber, die innerhalb dreier Jahre schöne drei- und vierstöckige Häuser errichten. Die Bauprämie wurde auf 25 fl. für 1 Schuh Fassadenlänge festgelegt. Der Beschluß wurde angenommen, nach Ablauf von drei Jahren die Bewilligung der Prämien auf einen weiteren Zeitraum und fernerhin wiederholt verlängert und erst 1888 eingestellt. So entstanden nach 1860 in der Langen Straße vierstöckige in einem aufwendigensreichen Renaissancestil erbaute Geschäftshäuser, die zeigen sollten, daß»man mit dem seither üblichen reinen Utilitätsbau gebrochen, dass das der Kunst zugänglicher gewordene Bürgertum sich nicht mehr mit dem Allernötigsten zufrieden giebt, sondern sein Besitztum durch dieselbe geadelt verlangt«. Als nördliche Grenze des westlichen Stadtbezirks sollte die Mühlburger Allee (Moltkestraße) nach einem 1843 ausgearbeiteten Plan als eine in die westliche Kriegsstraße fortgesetzte Promenade angelegt werden. Als 1855 die nach Plänen Sergers erbaute Kunstschule in die Grünwinkler Allee (Bismarckstraße) gelegt und hernach der Bau von Wohn- und Gartenbauten in den»gärten hinter der Münze«erlaubt wurde, war damit der erste Schritt zur Bebauung des Hardtwaldviertels gegeben. Doch setzte diese erst geschlossen ein, nachdem ein Verbindungsweg von der Stephanienstraße zur Grünwinkler Allee geschaffen war, an deren Nordseite, auf dem sog. Hardtwaldfeld die nach Plänen [Heinrich] Langs erstellten Bauten der Zentralturnhalle und des Evangelischen Lehrerseminars entstanden waren. 148 Hardtwaldviertel

7 Abb. 54 Stadtplan, 1856

8 Abb. 55 Stückgießerei, Lageplan, gez. von Gießmeister Berton, 1859 Abb. 56 Alter Friedhof, Lageplan (Norden unten links), Camerer, 1845

9 Abb. 57 Plan über die Promenaden im Sallenwäldchen mit Ludwigssee (Norden links), 1840 Abb. 58 Lageplan rund um die Festhalle mit Stadtgarten, Sallenwäldchen und Vierordtbad (Norden rechts), unten links die Silberfabrik und Arbeiterhaus in der Augartenstraße, W. Bender, 1882

10 Abb. 59 Rondellplatz, Markgräfliches Palais, Ausführungsentwurf, Schnitt, Rück- und Vorderansicht, Fr. Weinbrenner, 1804 Abb. 60 Lange Straße, Ecke Ritterstraße, Gebäude der Museumsgesellschaft, Fr. Weinbrenner, 1813/14, Aufriß, vor 1813

Weitere Entwicklung/Bebauung Gärtnerei-Areal Körnerstraße

Weitere Entwicklung/Bebauung Gärtnerei-Areal Körnerstraße Vorlage Nr. 32 / 2010 Weitere Entwicklung/Bebauung Gärtnerei-Areal Körnerstraße Az :632.245 Amt :Stadtbauamt Datum :16.03.2010 Leh/Li Beratung Bau- und Umweltausschuss am 24.03.2010 Verwaltung- und Finanzausschuss

Mehr

BMBau Programm Städtebaulicher Denkmalschutz Berlin Friedrichshain Kreuzberg. Planungs und baubegleitende denkmalpflegerische Betreuung

BMBau Programm Städtebaulicher Denkmalschutz Berlin Friedrichshain Kreuzberg. Planungs und baubegleitende denkmalpflegerische Betreuung BMBau Programm Städtebaulicher Denkmalschutz Berlin Friedrichshain Kreuzberg Planungs und baubegleitende denkmalpflegerische Betreuung Denkmalpflegerische Stellungnahme Datum : 28.08.2009 Verteiler: SenStadt,

Mehr

S a t z u n g der Stadt Bensheim über Außenwerbung

S a t z u n g der Stadt Bensheim über Außenwerbung S a t z u n g der Stadt Bensheim über Außenwerbung Aufgrund des 5 der Hessischen Gemeindeordnung in der Fassung vom 1. Juli 1960 (GVBl. S. 103) und der 3, 8, Abs. 4 und 29 Abs. 3 der Hessischen Bauordnung

Mehr

Satzung der Stadt Mühlhausen

Satzung der Stadt Mühlhausen Textfassung Satzung der Stadt Mühlhausen über die Aufstellung, Anbringung, Veränderung, und Gestaltung von Werbeanlagen und Warenautomaten im Stadtgebiet - Werbesatzung - vom 30.01.1995 Die Stadt erlässt

Mehr

Wohnen im Johanniter Schloss in Nördlingen/Kleinerdlingen, Straße: Am Johanniter Schloss. Aufnahmen aus dem 17. Jahrhundert

Wohnen im Johanniter Schloss in Nördlingen/Kleinerdlingen, Straße: Am Johanniter Schloss. Aufnahmen aus dem 17. Jahrhundert Wohnen im Johanniter Schloss in Nördlingen/Kleinerdlingen, Straße: Am Johanniter Schloss Aufnahmen aus dem 17. Jahrhundert Aufnahme: von 2013, Ansicht von Nord/Ost Der neu zu erbauende vierte Flügel, die

Mehr

Schönhagen Grundbesitz AG & Co. KG. SCHLOSSGUT SCHÖNHAGEN D - 14959 Schönhagen (Landkreis Teltow-Fläming / Land Brandenburg)

Schönhagen Grundbesitz AG & Co. KG. SCHLOSSGUT SCHÖNHAGEN D - 14959 Schönhagen (Landkreis Teltow-Fläming / Land Brandenburg) Schönhagen Grundbesitz AG & Co. KG SCHLOSSGUT SCHÖNHAGEN D - 14959 Schönhagen (Landkreis Teltow-Fläming / Land Brandenburg) LOCATION für FILM und FERNSEHEN MIT HISTORISCHEM SCHLOSS-ENSEMBLE NAHE BERLIN

Mehr

Bebauungsplan Nr. 929 - Soerser Weg / Wohnbebauung Abwägungsvorschlag der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung

Bebauungsplan Nr. 929 - Soerser Weg / Wohnbebauung Abwägungsvorschlag der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung Der Oberbürgermeister Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen Bebauungsplan Nr. 929 - Soerser Weg / Wohnbebauung Abwägungsvorschlag der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung für den Bereich zwischen der

Mehr

S a t z u n g. der Stadt Eckernförde über die Gestaltung von Werbeanlagen (Werbeanlagensatzung)

S a t z u n g. der Stadt Eckernförde über die Gestaltung von Werbeanlagen (Werbeanlagensatzung) Ortsrecht 6 / 6 S a t z u n g der Stadt Eckernförde über die Gestaltung von Werbeanlagen (Werbeanlagensatzung) Aufgrund des 82 Abs. 1 Nr. 1 und 2 der Landesbauordnung für das Land Schleswig- Holstein (LBO)

Mehr

Seerosenufer Park Friedrichstadt

Seerosenufer Park Friedrichstadt Seerosenufer Park Friedrichstadt Wohnen Wellness Natur Kurpark Friedrichstadt.. Treene Lageplan N Zentralgebäude Spielplatz Technik/Heizung Kurpark Da Friedrichstadt eine historische, alte Stadt ist, haben

Mehr

Hinweis/Ergänzung zum Beschluss des Ausschusses für Stadtplanung und Bauordnung vom 04.12.2013 (SB) Öffentliche Sitzung

Hinweis/Ergänzung zum Beschluss des Ausschusses für Stadtplanung und Bauordnung vom 04.12.2013 (SB) Öffentliche Sitzung Telefon: 0 233-28066 Telefax: 0 233-989 28066 Seite Referat 1 von 7für Stadtplanung und Bauordnung PLAN-HAI-32-2 Umfahrung Kirchtrudering - Vertiefende Untersuchungen Hinweis/Ergänzung vom 11.11.2013 a)

Mehr

WETTBEWERB. ZSCHOKKESTRASSE / WESTENDSTRASSE München 2008 WWW.VONMEIERMOHR.DE

WETTBEWERB. ZSCHOKKESTRASSE / WESTENDSTRASSE München 2008 WWW.VONMEIERMOHR.DE Der Beitrag für den Wohnungsbauwettbewerb Zschokkestraße/Westendstraße stützt sich auf die Idee, durch die Verwebung von Grünflächen und Gebäuden ein lebendiges, städtisches Quartier zu schaffen. Die Charakteristik

Mehr

Wohnbauvorhaben Paulinstraße Ecke Maarstraße BN 90 Ecke Paulinstraße / Maarsraße

Wohnbauvorhaben Paulinstraße Ecke Maarstraße BN 90 Ecke Paulinstraße / Maarsraße 1 Wohnbauvorhaben Paulinstraße Ecke Maarstraße BN 90 Ecke Paulinstraße / Maarsraße Frühzeitige Bürgerbeteiligung 14.04.2015, 19.00 Uhr Café du Nord, Bürgerhaus Nord 2 Lage im Stadtgebiet Auszug Katasterplan

Mehr

Sanierung Winterbaueranwesen zum Marktmuseum Gaimersheim

Sanierung Winterbaueranwesen zum Marktmuseum Gaimersheim Städtebauförderung in Oberbayern Sanierung Winterbaueranwesen zum Marktmuseum Gaimersheim Markt Gaimersheim im Zusammenwirken mit der Regierung von Oberbayern und dem Landesamt für Denkmalpflege Ort Auf

Mehr

Hiermit übersende ich den von der Bundesregierung beschlossenen

Hiermit übersende ich den von der Bundesregierung beschlossenen Deutscher Bundestag 6. Wahlperiode Drucksache VI/2028 Sachgebiet 450 Bundesrepublik Deutschland Der Bundeskanzler I/4 (II/2) 350 07 Ze 1/71 Bonn, den 29. März 1971 An den Herrn Präsidenten des Deutschen

Mehr

Schöner Wohnen. Siebenkommafünf Prozent Rendite beim Gutenbergplatz. 2-Zimmer, Küche, Diele, Bad, Keller Baujahr ca. 1 956 Wohnfläche ca.

Schöner Wohnen. Siebenkommafünf Prozent Rendite beim Gutenbergplatz. 2-Zimmer, Küche, Diele, Bad, Keller Baujahr ca. 1 956 Wohnfläche ca. Schöner Wohnen in der Weststadt Siebenkommafünf Prozent Rendite beim Gutenbergplatz 2-Zimmer, Küche, Diele, Bad, Keller Baujahr ca. 1 956 Wohnfläche ca. 39 m² Kaufpreis 48.000 Objektbeschreibung Griechenland-Anleihen

Mehr

Örtliche Bauvorschriften ( Satzung ) der Kreisstadt Homburg für das Gelände Berliner Straße, II. Bauabschnitt, 3. Teilbereich

Örtliche Bauvorschriften ( Satzung ) der Kreisstadt Homburg für das Gelände Berliner Straße, II. Bauabschnitt, 3. Teilbereich Örtliche Bauvorschriften ( Satzung ) der Kreisstadt Homburg für das Gelände Berliner Straße, II. Bauabschnitt, 3. Teilbereich Auf Grund des 113 Abs. 1 Nr. 1 der Bauordnung für das Saarland ( Landesbauordnung

Mehr

Analyse der bestehenden Situation

Analyse der bestehenden Situation Nutzungen Verkehr/Erschließung Viel Verkehr Wohnen Wenig Verekhr Mischnutzung Dienstleistung Einzelhandel Schwarzplan Gebäude in einem guten Zustand Bestehende Gebäude Erhaltenswerte Gebäude 5. Die Blockstruktur

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum. 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte

Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum. 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte Die schulgeschichtliche Entwicklung in der Gemeinde Bakum 1 Jürgen Bullermann Seminar: Einführung in die regionale Schulgeschichte Gliederung Die Gemeinde Bakum Die Bauerschaftsschulen Carum Harme Hausstette

Mehr

Solln - perfektes Süd-Westgrundstück mit Altbestand

Solln - perfektes Süd-Westgrundstück mit Altbestand Solln - perfektes Süd-Westgrundstück mit Altbestand Objektkennung 150007 Deutschland-81477 München Solln Frank & Frank Real Estate Maximilianstrasse 2, 80539 München 1/15 Eckdaten Objektart Baugrund für

Mehr

Oberlandesgericht Köln

Oberlandesgericht Köln 2 Ws 223-224/05, 2 Ws 232/05 Verkündet am: 15.07.2005 Oberlandesgericht Köln Beschluss Die Beschwerden werden auf Kosten der Beschwerdeführer als unzulässig verworfen. G r ü n d e : I. Den Angeklagten

Mehr

Projektskizze Klimaschutzsiedlung Wöste

Projektskizze Klimaschutzsiedlung Wöste Projektskizze Klimaschutzsiedlung Wöste Greven, Februar 2011 Einleitung Die Stadt Greven hat 2010 ein Integriertes Klimaschutzkonzept mit konkreten Maßnahmen zur Umsetzung der formulierten Klimaschutzziele

Mehr

Neckarhalde 24, 72070 Tübingen

Neckarhalde 24, 72070 Tübingen Neckarhalde 24, 72070 Tübingen Ein kleines Haus zum Träumen Sanierungsbedürftige 5-Zimmer-Wohnung GWG - Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen mbh, Konrad-Adenauer-Straße 8, 72072 Tübingen

Mehr

Concession eines evangelischen Bethauses, Predigers und Schulmeisters

Concession eines evangelischen Bethauses, Predigers und Schulmeisters Die evangelische Schule in Faulbrück Die nachfolgenden Aufzeichnungen sind einer Denkschrift entnommen, die anlässlich des hundertjährigen Bestehens der ev. Kirche in Gräditz (Kreis Schweidnitz) am 31.

Mehr

Erläuterungen zum vorstehenden Investitionsprogramm 2014 bis 2018

Erläuterungen zum vorstehenden Investitionsprogramm 2014 bis 2018 Erläuterungen zum vorstehenden Investitionsprogramm 2014 bis 2018 Kostenstelle 01 00 010 Büromöbel und sonstige Ausstattung Die Ansätze werden in diesem Bereich jährlich neu angesetzt und nicht übertragen.

Mehr

Amtliche Bekanntmachung

Amtliche Bekanntmachung ~ r,, ~r,c :!;ta.jt v: i d :r ;'~~Q:nanth;:. ~~r-n S~'dLt:- Postfach 12 57 91 552 Ins Mitteilungsblatt Nr. 8 am 12.04.2013 bauamt Ihre Zeichen Ihre Nachricht Unser Zeichen Telefon 09852/904-141 Telefax

Mehr

K 7905 / K 7910 Beseitigung der schienengleichen Bahnübergänge zwischen Lanzenhofen und Herrot

K 7905 / K 7910 Beseitigung der schienengleichen Bahnübergänge zwischen Lanzenhofen und Herrot K 7905 / K 7910 Beseitigung der schienengleichen Bahnübergänge zwischen Lanzenhofen und Herrot Das Straßenbauamt des Landkreises, die Stadt Leutkirch und die Gemeinde Kißlegg haben am 8. April 2013 bei

Mehr

Schul- und Kultusreferat

Schul- und Kultusreferat Telefon 2 33-3 98 20 Telefax 2 33-3 98 40 Schul- und Kultusreferat Fachabteilung 4 Grund-, Haupt- und Förderschulen Anhörungsverfahren zur Änderung der Volksschulorganisation in der Landeshauptstadt München;

Mehr

Exposé BERLIN. Baugrundstück mit Wasserblick. -Berlin Köpenick- Grundstücksfläche: ca. 5.811 m². Kaufpreis: 460.000 Provisionsfrei. Fax.: 030.

Exposé BERLIN. Baugrundstück mit Wasserblick. -Berlin Köpenick- Grundstücksfläche: ca. 5.811 m². Kaufpreis: 460.000 Provisionsfrei. Fax.: 030. Exposé Baugrundstück mit Wasserblick -Berlin Köpenick- Grundstücksfläche: ca. 5.811 m² Straßenfront: ca. 45 m Kaufpreis: 460.000 Provisionsfrei Baugrundstück Grünauer Strasse 58-62 in 12557 Berlin Beschreibung:

Mehr

Alternative A Verbindung A14 und A1 mit nördlicher Umfahrung Lauteracher Ried

Alternative A Verbindung A14 und A1 mit nördlicher Umfahrung Lauteracher Ried Alternativen im Straßennetz Arbeitspaket 3 Aufgabe T R T Untertunnelung L 202 zwischen City-Tunnel und Rheinquerung Ausbau L 203 zwischen Hard und Lustenau Aufgabe des Arbeitspaketes 3 ist es, Alternativen

Mehr

Bewilligung einer Investitionsausgabe für Abwasserleitungsbau (CHF 1.65 Mio) und Strassenerneuerung (CHF 0.35 Mio) Paradiesstrasse

Bewilligung einer Investitionsausgabe für Abwasserleitungsbau (CHF 1.65 Mio) und Strassenerneuerung (CHF 0.35 Mio) Paradiesstrasse DER GEMEINDERAT VON BINNINGEN AN DEN EINWOHNERRAT 206 Bewilligung einer Investitionsausgabe für Abwasserleitungsbau (CHF 1.65 Mio) und Strassenerneuerung (CHF 0.35 Mio) Paradiesstrasse Kurzinformation:

Mehr

Wohnen heißt zu Hause sein

Wohnen heißt zu Hause sein Wohnen heißt zu Hause sein »Jeder Mensch ist der Mittelpunkt der Welt«Gut bedacht Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen und ist entscheidend für die persönliche Lebenszufriedenheit und Lebensqualität.

Mehr

Stadt Bad Mergentheim

Stadt Bad Mergentheim Stadt Bad Mergentheim Örtliche Bauvorschrift über die äußere Gestaltung baulicher Anlagen, Werbeanlagen und Automaten und über besondere Anforderungen an bauliche Anlagen, Werbeanlagen und Automaten zum

Mehr

Löffler Weber Architekten. Hubertusstraße 4, 80639 München, T: 089-178093-06/-07, F: 089-17809308, www.loefflerweber.de

Löffler Weber Architekten. Hubertusstraße 4, 80639 München, T: 089-178093-06/-07, F: 089-17809308, www.loefflerweber.de Hubertusstraße 4, 80639 München, T: 089-178093-06/-07, F: 089-17809308, www.loefflerweber.de Das vom Verlagsgründer Carl Hanser Anfang der 60er Jahre erbaute Wohn- und Bürogebäude im Münchner Herzogpark

Mehr

Baubeschreibung für das mit einem Einfamilien-Wohnhaus bebaute Grundstück in 63150 Heusenstamm, Schweitzerstraße 7

Baubeschreibung für das mit einem Einfamilien-Wohnhaus bebaute Grundstück in 63150 Heusenstamm, Schweitzerstraße 7 Baubeschreibung für das mit einem Einfamilien-Wohnhaus bebaute Grundstück in 63150 Heusenstamm, Schweitzerstraße 7 Baubeschreibung für das mit einem Einfamilien-Wohnhaus bebaute Grundstück in 63150 Heusenstamm,

Mehr

Stadt Dinklage - Der Bürgermeister -

Stadt Dinklage - Der Bürgermeister - Stadt Dinklage - Der Bürgermeister - Örtliche Bauvorschrift über die Gestaltung von Werbeanlagen in der Stadt Dinklage Aufgrund der 56 und 97 Abs. 1 der Nieders. Bauordnung (NBauO) vom 10.02.2003 (Nds.

Mehr

BAMBERGER STADTRECHT. 1 Zweck

BAMBERGER STADTRECHT. 1 Zweck Satzung der Stadt Bamberg über die Errichtung, Aufstellung, Anbringung, Änderung und den Betrieb von Werbeanlagen und die Gestaltung baulicher Anlagen (Wer) Vom 08.11.1999 (Rathaus Journal - Amtsblatt

Mehr

EUROPAVIERTEL WEST MEHR STADT, MEHR LEBEN VORTRAG VON THOMAS REINHARD AM 10. JUNI 2011. RVI_Juni_2011.pptx 1 aurelis. Ideen finden Stadt.

EUROPAVIERTEL WEST MEHR STADT, MEHR LEBEN VORTRAG VON THOMAS REINHARD AM 10. JUNI 2011. RVI_Juni_2011.pptx 1 aurelis. Ideen finden Stadt. EUROPAVIERTEL WEST MEHR STADT, MEHR LEBEN VORTRAG VON THOMAS REINHARD AM 10. JUNI 2011 RVI_Juni_2011.pptx 1 aurelis. Ideen finden Stadt. INHALT EUROPAVIERTEL OST UND WEST DER RAHMENPLAN 3 EUROPAVIERTEL

Mehr

Beschluss des Verwaltungs- und Personalausschusses als Feriensenat vom 09.09.2015 Öffentliche Sitzung

Beschluss des Verwaltungs- und Personalausschusses als Feriensenat vom 09.09.2015 Öffentliche Sitzung Telefסּn: 0 233-40501 Telefax: 0 233-98940501 Sozialreferat Seite 1 von 7 Amt für Wohnen und Migration S-III-SW4 Neufassung vom 08.09.2015 Unterbringung von Flüchtlingen und Wohnungslosen / Flüchtlingen

Mehr

(22) Lepperding, Kreuz Triebenbach, Flur-Nr. 183, an der Straße nach Daring, unterhalb des Hanges, Äußeres Feld ( Durch die Lepperdinger Hölle )

(22) Lepperding, Kreuz Triebenbach, Flur-Nr. 183, an der Straße nach Daring, unterhalb des Hanges, Äußeres Feld ( Durch die Lepperdinger Hölle ) Seite I Anhang 7 Kapellen und Flurdenkmäler (1) Totenleuchte im ehemaligen Friedhof an der Westseite der Stiftskirche Laufen, Flur-Nr. 135, inmitten des ehemaligen, 1828 aufgelösten Friedhofs an der Westseite

Mehr

BESTATTUNGS- UND FRIEDHOFVERORDNUNG DER GEMEINDE ROTHENBRUNNEN

BESTATTUNGS- UND FRIEDHOFVERORDNUNG DER GEMEINDE ROTHENBRUNNEN BESTATTUNGS- UND FRIEDHOFVERORDNUNG DER GEMEINDE ROTHENBRUNNEN I. ALLGEMEINES Art. 1 Grundlage Als Rechtsgrundlage dieser Bestattungs- und Friedhofverordnung dient Art. 12 Abs. 2 des Gesundheitsgesetztes

Mehr

Bausteine für die Innenstadt

Bausteine für die Innenstadt Bausteine für die Innenstadt Bausteine für die Innenstadt Technisches Rathaus Museum Stadtbücherei Mühlstraße Zinserdreieck Foyer Europaplatz Technisches Rathaus Aktivierung des Bindeglieds zwischen Altstadt

Mehr

STADT TRIER BEBAUUNGSPLAN BR 14 E

STADT TRIER BEBAUUNGSPLAN BR 14 E STADT TRIER BEBAUUNGSPLAN BR 14 E Gewerbegebiet Trier- Nord II gemäß 9 Abs. 8 BauGB Stadtplanungsamt Trier, Juli 2014 Stand: öffentliche Auslegung Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 1 1.1 Anlass und Erforderlichkeit

Mehr

Welcher Architekt entwirft mein Haus? Telefonbuch, Bekannte nach ihren Erfahrungen fragen

Welcher Architekt entwirft mein Haus? Telefonbuch, Bekannte nach ihren Erfahrungen fragen Grundsätzliche Fragen, die Sie sich stellen sollten Will ich eine Eigentumswohnung erwerben, will ich ein gebrauchtes Haus erwerben, oder will ich einen Neubau realisieren? Bin ich an einen bestimmten

Mehr

Brunnenviertel Leipzig

Brunnenviertel Leipzig Brunnenviertel Leipzig Referent: Sebastian Jagiella, Leipziger Stadtbau AG 30. Juni 2014 1 Eckdaten zum Brunnenviertel Lage: Baujahr: Anzahl der Gebäude: Jahr des Erwerbs: Sanierung: Investitionsvolumen:

Mehr

Schöner Wohnen. am Geigersberg. Exklusive Villa in Top-Lage am Geigersberg. Kaufpreis 990.000. weststadtmakler. de

Schöner Wohnen. am Geigersberg. Exklusive Villa in Top-Lage am Geigersberg. Kaufpreis 990.000. weststadtmakler. de Schöner Wohnen am Geigersberg Exklusive Villa in Top-Lage am Geigersberg Wohnfläche 270 m² Grundstück 1.066 m² Baujahr 1 984 Kaufpreis 990.000 Objektbeschreibung Die exklusive Villa wurde in den Achtzigern

Mehr

GEMEINDE GIPF-OBERFRICK STRASSENREGLEMENT. Juni 2005 1. Entwurf 8. Juni 200

GEMEINDE GIPF-OBERFRICK STRASSENREGLEMENT. Juni 2005 1. Entwurf 8. Juni 200 GEMEINDE GIPF-OBERFRICK STRASSENREGLEMENT Juni 2005 1. Entwurf 8. Juni 200 INHALTSVERZEICHNIS 1 ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN 1 1 1 Zweck 1 2 1 Allgemeines 1 3 1 Geltungsbereich 1 4 1 Übergeordnetes Recht 1

Mehr

Bericht an den Einwohnerrat. Sachkommission SVU. Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2. Vorgehen der Kommission

Bericht an den Einwohnerrat. Sachkommission SVU. Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2. Vorgehen der Kommission Sachkommission SVU Reg. Nr. 10-0104.102 Nr. 06-10.164.2 / 06-10.165.2 Eine Investition in die Zukunft des Moostals; Kauf des nicht erschlossenen Baulands durch die Einwohnergemeinde (Vorlage Nr. 06-10.164)

Mehr

BEWERBUNG. Klaus Peter K n e v e l s Diplom-Ingenieur Architekt UM DIE TEILNAHME AN DER VERGABE DES RHEINISCHEN DENKMALPREISES 2004

BEWERBUNG. Klaus Peter K n e v e l s Diplom-Ingenieur Architekt UM DIE TEILNAHME AN DER VERGABE DES RHEINISCHEN DENKMALPREISES 2004 BEWERBUNG UM DIE TEILNAHME AN DER VERGABE DES RHEINISCHEN DENKMALPREISES 2004 ALTE SCHULE HERSEL RHEINSTRASSE 190 53332 BORNHEIM OBJEKT Geschichte des Schulgebäudes Bei dem Gebäude handelt es sich um ein

Mehr

Schöner Wohnen. Weststadt statt Manhattan. Spektakuläre Aussichten auf KA-City

Schöner Wohnen. Weststadt statt Manhattan. Spektakuläre Aussichten auf KA-City Schöner Wohnen in der Weststadt Weststadt statt Manhattan Spektakuläre Aussichten auf KA-City 3-Zimmer-Wohnung im 1 7. Obergeschoss Baujahr 1 970 Wohnfläche 84,39 m² Miete 675 + Nebenkosten 1 80 Objektbeschreibung

Mehr

Dortmunder Bahnhofstest 2011

Dortmunder Bahnhofstest 2011 Überblick Sicherheit Sauberkeit Dortmunder Bahnhofstest 2011 Steckbrief zu Bahnhof: Dortmund-Bövinghausen (RB43) Barrierefreiheit und Zugänge Informationen zum Bahnverkehr Integration in die Umgebung Verknüpfung

Mehr

Gemeinde Baiersbronn. Landkreis Freudenstadt. Bekanntmachung. des Umlegungsbeschlusses des Umlegungsausschusses Kanalweg

Gemeinde Baiersbronn. Landkreis Freudenstadt. Bekanntmachung. des Umlegungsbeschlusses des Umlegungsausschusses Kanalweg Gemeinde Baiersbronn Landkreis Freudenstadt Bekanntmachung des Umlegungsbeschlusses des Umlegungsausschusses Kanalweg und der Auslegung der Bestandskarte mit Bestandsverzeichnis sowie Benennung der Geschäftsstelle

Mehr

Herzlich Willkommen zur Vorstellung des Konzeptes Biogasanlage ehemalige Sandkuhle. 11. Februar 2010 Sportheim Walle

Herzlich Willkommen zur Vorstellung des Konzeptes Biogasanlage ehemalige Sandkuhle. 11. Februar 2010 Sportheim Walle Herzlich Willkommen zur Vorstellung des Konzeptes 11. Februar 2010 Sportheim Walle 1 Konzept Inhalt: Grundsätzliche konzeptionelle Änderungen Die Situation an der Sandkuhle Walle Karten des Geländes Sandkuhle

Mehr

Gemeinde Leibstadt STRASSENREGLEMENT

Gemeinde Leibstadt STRASSENREGLEMENT STRASSENREGLEMENT INHALTSVERZEICHNIS ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Zweck Allgemeines 3 Geltungsbereich 4 Übergeordnetes Recht STRASSENEINTEILUNG 5 Strassenrichtplan. Einteilung nach Benützung 6 Kantons- und

Mehr

Stadtrat 26.04.2012 27/2012 (lfd.nr./ Jahr)

Stadtrat 26.04.2012 27/2012 (lfd.nr./ Jahr) STADT SINZIG N I E D E R S C H R I F T Gremium Sitzungstag Sitzungs-Nr. Stadtrat 26.04.2012 27/2012 (lfd.nr./ Jahr) Sitzungsort Sitzungsdauer Sitzungssaal im Rathaus 18.00 bis 19.55 Uhr Öff. Sitzung mit

Mehr

Ortsrecht Markt Oberstaufen

Ortsrecht Markt Oberstaufen Ortsrecht Markt Oberstaufen Satzung über Werbeanlagen Zum Schutz des Ortsbildes vor unerwünschten Beeinträchtigungen und zur Verbesserung des Erscheinungsbildes des Kurortes Oberstaufen, der Ortschaften

Mehr

Geschäftshaus. Unter Hinweis auf unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen bieten wir Ihnen an:

Geschäftshaus. Unter Hinweis auf unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen bieten wir Ihnen an: Unter Hinweis auf unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen bieten wir Ihnen an: Geschäftshaus Boreasmühle 4 24941 Flensburg Grundstücksgröße: ca. 2429 m² Vermietbare Fläche: ca. 1400,00 m² Baujahr: ca.

Mehr

Richtlinien. der Stadt Ettlingen über die Gestaltung privater Möblierung in der Innenstadt in Ettlingen

Richtlinien. der Stadt Ettlingen über die Gestaltung privater Möblierung in der Innenstadt in Ettlingen Richtlinien der Stadt Ettlingen über die Gestaltung privater Möblierung in der Innenstadt in Ettlingen () vom 27.11.2013 Vorwort/Vorblatt Die Gestaltung des öffentlichen Raums im Zentrum einer Stadt ist

Mehr

I. Bürgerfragestunde: Herr Reckziegel fragt um die versprochenen Maßnahmen zur Absiedlung des ASKÖ Dionysen nach.

I. Bürgerfragestunde: Herr Reckziegel fragt um die versprochenen Maßnahmen zur Absiedlung des ASKÖ Dionysen nach. Sitzung des Gemeinderates vom 8.10.2015 Hier die Ergebnisse und unsere Kommentare Tagesordnung I. Bürgerfragestunde: Herr Reckziegel fragt um die versprochenen Maßnahmen zur Absiedlung des ASKÖ Dionysen

Mehr

WOHNEN IN BERLIN Eine Veranstaltung der Friedrich Ebert Stiftung Berlin, 21.05.2012

WOHNEN IN BERLIN Eine Veranstaltung der Friedrich Ebert Stiftung Berlin, 21.05.2012 WOHNEN IN BERLIN Eine Veranstaltung der Friedrich Ebert Stiftung Berlin, 21.05.2012 Ein Vortrag von Dipl. Ing. Architekt Tobias Nöfer Vorstandsmitglied des AIV zu Berlin Zusammenfassung des Lichtbildvortrages

Mehr

Baugenehmigungsverfahren nach 62 HBauO Bezug Antrag vom 07.04.2015 Eingang 04.05.2015

Baugenehmigungsverfahren nach 62 HBauO Bezug Antrag vom 07.04.2015 Eingang 04.05.2015 Freie und Hansestadt Hamburg B ez irksamt Harburg Bezirksamt Harburg - Bauprüfung - 21073 Hamburg Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt Bauprüfung Harburger Rathausforum 2 21073 Hamburg Telefon

Mehr

Ursprung der Urbanisierung

Ursprung der Urbanisierung Sachsenhausen und die Schweizer Straße Ursprung der Urbanisierung Heinrich Kellers früher Prototyp eines Stadtplans dokumentiert: 1861 gab es noch keine Schweizer Strasse, keine Häuser und keine (Untermain)-Brücke,

Mehr

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d

Stadtplanung Berlin-Mitte, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Stadtplanung, Alexanderstraße Bebauungsplan I-B4d Auftraggeber Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung II Behrenstraße 42 10117 Berlin Planung Architekten BDA - Stadtplaner SRL Carl Herwarth v.

Mehr

ZUSAMMENFASSENDE ERKLÄRUNG

ZUSAMMENFASSENDE ERKLÄRUNG ZUSAMMENFASSENDE ERKLÄRUNG gemäß 10 Abs. 4 BauGB Bebauungsplan Nr. 44 Hamburger 1. Änderung und Ergänzung" der Stadt Kaltenkirchen Für den Bereich der Grundstücke, die südlich an die Hamburger Straße grenzen,

Mehr

ThyssenKrupp Quartier Essen

ThyssenKrupp Quartier Essen NATTLER Architekten, ThyssenKrupp Quartier Neubau der zentralen Tiefgarage Auf dem 230 Hektar großen Krupp-Gürtel in wurde Mitte 2010 das neue Headquarter von Thyssen Krupp erbaut. Die verschiedenen Gebäude,

Mehr

Berieselungsreglement der GEMEINDE Törbel

Berieselungsreglement der GEMEINDE Törbel Seite 1 Berieselungsreglement der GEMEINDE Törbel Art. 1 Aufsichtsbehörde und Geltungsbereich 1 Die Berieselungsanlage ist ein Betriebszweig der Gemeinde. Die Bewirtschafter leisten einen Beitrag an die

Mehr

Wohnflächenermittlung nach WoFlV

Wohnflächenermittlung nach WoFlV Wohnflächenermittlung nach WoFlV Berechnung der Wohnfläche Allgemeines Mit Einführung der Wohnflächenverordnung (WoFlV) ist die 2. Berechnungsverordnung zur Ermittlung der Wohnfläche abgelöst worden. Die

Mehr

Gemeinde Aurach. Satzung über Werbeanlagen in der Gemeinde Aurach (Werbeanlagensatzung - WaS)

Gemeinde Aurach. Satzung über Werbeanlagen in der Gemeinde Aurach (Werbeanlagensatzung - WaS) Gemeinde Aurach Satzung über Werbeanlagen in der Gemeinde Aurach (Werbeanlagensatzung - WaS) vom 29.04.2015 Die Gemeinde Aurach erlässt auf Grund Art. 81 Abs. 1 Nrn. 1 und 2 der Bayerischen Bauordnung

Mehr

Hiermit übersende ich den von der Bundesregierung beschlossenen

Hiermit übersende ich den von der Bundesregierung beschlossenen Deutscher Bundestag 3. Wahlperiode Drucksache 2284 Bundesrepublik Deutschland Der Bundeskanzler 3 53100 4744/60 III Bonn, den 6. Dezember 1960 An den Herrn Präsidenten des Deutschen Bundestages Hiermit

Mehr

Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal

Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal Entwicklungsrichtplan Oederlin-Areal zur betrieblichen und baulichen Entwicklung des Oederlin-Areals in Rieden bei Baden Bestimmungen und Pläne Stand: 30. 06. 2009 Oederlin AG Dr. Thomas Schmid Landstrasse

Mehr

GESCHÄFTSFLÄCHEN BÜROS ORDINATIONEN

GESCHÄFTSFLÄCHEN BÜROS ORDINATIONEN GESCHÄFTSFLÄCHEN BÜROS ORDINATIONEN Immobilienprojekt Lilienhof 1. Die Lage Stadtplatz Projekt Lilienhof Die Liegenschaft hat durch die Kombination von unterschiedlichen Aspekten eine ausgezeichnete Lage,

Mehr

Kreisrechtssammlung des Landkreises Osterholz

Kreisrechtssammlung des Landkreises Osterholz des Landkreises Osterholz zuständiges Amt Planungs- und Naturschutzamt - Amt 61 - KRS-Nr. 5.7 Kurzbezeichnung VO über das Landschaftsschutzgebiet Butendieker Gehölz (Nr. OHZ 8) Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet

Mehr

Satzungs- und Verordnungsblatt der Stadt Memmingen SVBl Amtsblatt für die Stadt Memmingen

Satzungs- und Verordnungsblatt der Stadt Memmingen SVBl Amtsblatt für die Stadt Memmingen SVBl 2015 Seite 97 Satzungs- und Verordnungsblatt der Stadt Memmingen SVBl Amtsblatt für die Stadt Memmingen Herausgeber und Druck Stadt Memmingen Marktplatz 1 87700 Memmingen Nr. 18 Memmingen, 18. September

Mehr

Grundstücksfläche: 17.159 m² Nutzfläche : 2.160 m² Kaufpreis: 350.000

Grundstücksfläche: 17.159 m² Nutzfläche : 2.160 m² Kaufpreis: 350.000 JN-IMMOBILIEN DIPL.- WIRTSCHAFTSING. JENS NAUMANN Verkauf- Projektmanagement- Freiburger Allee 52 04416 Tel.: 0341/860 8629 Mobil : 0172/9250333 Mail: jn-immobilien@t-online.de Web: jn-immobilien.de KURZEXPOSÉ

Mehr

HFF UND STAATLICHES MUSEUM ÄGYPTISCHER KUNST IN MÜNCHEN

HFF UND STAATLICHES MUSEUM ÄGYPTISCHER KUNST IN MÜNCHEN HFF UND STAATLICHES MUSEUM ÄGYPTISCHER KUNST IN MÜNCHEN Mit dem Neubau für das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst und die Hochschule für Film und Fernsehen in München schufen Peter Böhm Architekten ein

Mehr

Privatstrassen und (Fuss-) Wege sind von Privaten erstellte Strassen und Wege, die nicht dem Gemeingebrauch zugänglich sind.

Privatstrassen und (Fuss-) Wege sind von Privaten erstellte Strassen und Wege, die nicht dem Gemeingebrauch zugänglich sind. Strassenreglement vom 7. Juni 03 Die Gemeindeversammlung Densbüren, gestützt auf 34 Abs. und 03 ff des Gesetzes über Raumplanung, Umweltschutz und Bauwesen des Kantons Aargau (BauG) vom 9. Januar 993 sowie

Mehr

Über die Sitzung des Bauausschusses. am 13.04.2011

Über die Sitzung des Bauausschusses. am 13.04.2011 NIEDERSCHRIFT Über die Sitzung des Bauausschusses am 13.04.2011 Von den 5 ordnungsgemäß geladenen Beratungsberechtigten waren 5 anwesend, - entschuldigt, - nicht entschuldigt, so dass die beschlussfähige

Mehr

Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Gaildorf Landkreis Schwäbisch Hall

Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Gaildorf Landkreis Schwäbisch Hall Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Gaildorf Landkreis Schwäbisch Hall Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg - GemO - hat der Gemeinderat am 28.11.2001 (mit späteren Änderungen) folgende

Mehr

Überseestadt Bremen. H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) Lloydstraße 4-6 28217 Bremen T: 0421-800 47-18 F: 0421-800 47-52

Überseestadt Bremen. H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) Lloydstraße 4-6 28217 Bremen T: 0421-800 47-18 F: 0421-800 47-52 Überseestadt Bremen H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) Lloydstraße 4-6 28217 Bremen T: 0421-800 47-18 F: 0421-800 47-52 www.siedentopf.de info@siedentopf.de Bremens neuer Standort am Fluss. Eine einmalige Lage:

Mehr

Welches 1Trio überquerte als erstes die

Welches 1Trio überquerte als erstes die Welches 1Trio überquerte als erstes die Steinerne Brücke? Ein Hahn, eine Henne und ein Hund. Einer Sage zufolge sollen die Baumeister des Doms und der Brücke gewettet haben, wessen Bauwerk als erstes fertiggestellt

Mehr

MORITZ-VON-SCHWIND-HAUS BOCKENHEIMER ANLAGE 3, FRANKFURT/M.

MORITZ-VON-SCHWIND-HAUS BOCKENHEIMER ANLAGE 3, FRANKFURT/M. Kurzvorstellung MORITZ-VON-SCHWIND-HAUS BOCKENHEIMER ANLAGE 3, FRANKFURT/M. Sanierung des Bestandes und Neubau eines Bürobauteils Vorbemerkung: Die Detailinformationen, auf die auf den nachfolgenden Seiten

Mehr

Stadtrundgang im Oberdorf Teil 1

Stadtrundgang im Oberdorf Teil 1 Stadtrundgang im Oberdorf Teil 1 Die Heidelberger Straße, Dreikönigstraße und Zeyherstraße (Positionen 10, 11, 13, 14, 15,16, 17, 18, 26, 28, 29, 30, 31 auf der Karte) Treffpunkt mit der Gruppe Stadtrundgang

Mehr

Einhebung von Erschliessungskostenbeiträge

Einhebung von Erschliessungskostenbeiträge Einhebung von Erschliessungskostenbeiträge Vom Gemeinderat genehmigt am 21.08.2012, mit Wirkung ab 01.09.2012. Ersetzt die Ausführungsbestimmungen zur Einhebung von Besitzerbeiträgen zur Finanzierung öffentlicher

Mehr

GEMEINDE TANNHEIM. SATZUNG über die örtlichen Bauvorschriften zum Bebauungsplan. Mooshauser Weg. - zum Satzungsbeschluss

GEMEINDE TANNHEIM. SATZUNG über die örtlichen Bauvorschriften zum Bebauungsplan. Mooshauser Weg. - zum Satzungsbeschluss II) SATZUNG über die örtlichen Bauvorschriften zum Bebauungsplan Mooshauser Weg Fassung vom: 26.07.2010 / 05.10.2010 - zum Satzungsbeschluss RECHTSGRUNDLAGEN Landesbauordnung für Baden- Württemberg (LBO)

Mehr

Gemeinde Laufenburg STRASSENREGLEMENT

Gemeinde Laufenburg STRASSENREGLEMENT STRASSENREGLEMENT Stand 03.12.2010 INHALTSVERZEICHNIS 1 ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN 1 1 1 Zweck 1 2 1 Allgemeines 1 3 1 Geltungsbereich 1 4 1 Übergeordnetes Recht 1 2 STRASSENEINTEILUNG 2 5 2 Strassenrichtplan

Mehr

Kinderkrippen und -horte

Kinderkrippen und -horte Kantonale Feuerpolizei GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich Kinderkrippen und -horte Auszug der wichtigsten im Normalfall geltenden feuerpolizeilichen Anforderungen für den Ausbau von Kinderkrippen und

Mehr

Satzung über Außenwerbung in der Stadt Aschaffenburg (Werbeanlagensatzung - WAS)

Satzung über Außenwerbung in der Stadt Aschaffenburg (Werbeanlagensatzung - WAS) Satzung über Außenwerbung in der Stadt Aschaffenburg (Werbeanlagensatzung - WAS) Vom 22.06.2010 (amtlich bekannt gemacht am 25.06.2010) geändert durch Änderungssatzung vom 18.07.2012 (amtlich bekannt gemacht

Mehr

Auszug aus der Wettbewerbsausschreibung: erstellt Okt. 2010, Architekturbüro fiedler.tornquist, Graz. 2.. Ausgangssituation

Auszug aus der Wettbewerbsausschreibung: erstellt Okt. 2010, Architekturbüro fiedler.tornquist, Graz. 2.. Ausgangssituation Auszug aus der Wettbewerbsausschreibung: erstellt Okt. 2010, Architekturbüro fiedler.tornquist, Graz 2.. Ausgangssituation Die Annenstraße bildet als Verbindungsachse zwischen der Grazer Altstadt und dem

Mehr

Sachverständigenbüro Dipl.-Ing. (FH) Günter Rinner öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger

Sachverständigenbüro Dipl.-Ing. (FH) Günter Rinner öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger Exposé für das Amtsgericht München im Zwangsversteigerungsverfahren AZ: 1514 K 46/2014 Objekte: Mitterfeldweg 1 a in 85221 Dachau jeweils Gemarkung Dachau 1) Flst. Nr. 1741/4 mit lt. GB 187 m² Doppelhaushälfte

Mehr

Straßenbaubeitragssatzung der Stadt Brandenburg an der Havel (SBS 2003)

Straßenbaubeitragssatzung der Stadt Brandenburg an der Havel (SBS 2003) 1 Straßenbaubeitragssatzung der Stadt Brandenburg an der Havel (SBS 2003) (Beschl.- Nr. 65/03; ABl. Nr. 6 vom 22.04.2003 und Nr. 7 vom 20.05.2003, geändert durch Satzung vom 12.10.2004, ABl. Nr. 16 vom

Mehr

Bauanträge und Bauvoranfragen

Bauanträge und Bauvoranfragen Stadt BU-Nr. 038/2013 Amt für Bauwesen, Umweltschutz und Stadtentwicklung Vorlage an den Bauausschuss zur Beratung in der Sitzung am 15.05.2013 (öffentlich). Bauanträge und Bauvoranfragen A. Baugenehmigungsverfahren

Mehr

öffentliche/nicht öffentliche Sitzung des Bau- und Umweltausschusses vom 07.06.2011 Seite 5

öffentliche/nicht öffentliche Sitzung des Bau- und Umweltausschusses vom 07.06.2011 Seite 5 Seite 5 Öffentlicher Teil Top 1 Bauanträge/-voranfragen Top 1.1 Ruppert Markus u. Diana, Bad Grönenbach Bauantrag zum Neubau eines Einfamilienhauses mit Nebengebäude und Garage Fl.Nr. 727/15, TF Fl.Nr.

Mehr

NK=ûåÇÉêìåÖ=_Jmä~å=kêK=SR=_~ÜåÜçÑ=h~äíÉåâáêÅÜÉå påüáéåéåîéêâéüêëéêëåüωííéêìåöéå=j=k~åüíê~ö

NK=ûåÇÉêìåÖ=_Jmä~å=kêK=SR=_~ÜåÜçÑ=h~äíÉåâáêÅÜÉå påüáéåéåîéêâéüêëéêëåüωííéêìåöéå=j=k~åüíê~ö dìí~åüíéå mêçàéâí OMMSQVS fåü~äí NK=ûåÇÉêìåÖ=_Jmä~å=kêK=SR=_~ÜåÜçÑ=h~äíÉåâáêÅÜÉå påüáéåéåîéêâéüêëéêëåüωííéêìåöéå=j=k~åüíê~ö k~åüíê~ö=òì=çéå=råíéêëìåüìåöéå=~ìë=çéã=g~üêé=omms=òìê= báåïáêâìåö=îçå=bêëåüωííéêìåöéå=ìåç=ëéâìåç

Mehr

Karlsbad (Karlovy Vary)

Karlsbad (Karlovy Vary) Karlsbad (Karlovy Vary) 50 14' Nord, 12 52' Ost 447m über dem Meer Schon im 14. Jahrhundert dürfte die Heilwirkung der Karlsbader Thermalquellen bekannt gewesen sein. Am 14. August 1370 erhob der böhmische

Mehr

Schöner Wohnen. Denkmalgeschütztes Sparbuch. in der Weststadt. Kaufpreis 39.900. weststadtmakler. de. weststadtmakler. de

Schöner Wohnen. Denkmalgeschütztes Sparbuch. in der Weststadt. Kaufpreis 39.900. weststadtmakler. de. weststadtmakler. de Schöner Wohnen in der Weststadt Denkmalgeschütztes Sparbuch Dieses Haus hat schon zwei Wähnungsreformen überstanden 1 -Zimmer, Küche, Diele, separates Bad, Keller Baujahr 1 898 Wohnfläche ca. 36 m² Kaufpreis

Mehr

Heuer im August konnte mit dem Bau von 110 Wohnungen am ehemaligen LILO-Areal begonnen werden. (Foto: Stadtplanung/Pertlwieser, Rendering:

Heuer im August konnte mit dem Bau von 110 Wohnungen am ehemaligen LILO-Areal begonnen werden. (Foto: Stadtplanung/Pertlwieser, Rendering: Heuer im August konnte mit dem Bau von 110 Wohnungen am ehemaligen LILO-Areal begonnen werden. (Foto: Stadtplanung/Pertlwieser, Rendering: Architekten Kneidinger/Stögmüller, Prof. Kaufmann & Partner) CHRISTIAN

Mehr

R. G r a f I m m o b i l i e n - V e r w a l t u n g e n

R. G r a f I m m o b i l i e n - V e r w a l t u n g e n R. G r a f I m m o b i l i e n - V e r w a l t u n g e n H ö h e n s t r a s s e 5 4 8 1 2 7 F o r c h T e l e f o n 0 1 / 9 8 0 5 5 2 2 F a x 0 1 / 9 8 0 5 5 2 3 Verkaufen Vermitteln Verwalten Verkauf

Mehr

Haushaltssatzung der Stadt Langelsheim für das Haushaltsjahr 2007

Haushaltssatzung der Stadt Langelsheim für das Haushaltsjahr 2007 für den LANDKREIS GOSLAR Im 1. Halbjahr 2007 erscheinen die Amtsblätter jeweils am: 25.01., 22.02., 29.03., 26.04., 31.05. und 28.06. Das Amtsblatt kann auch im Internet des Landkreises Goslar unter: www.landkreis-goslar.de

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG

EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG 1. Genehmigung des Beschlussprotokolls der Einwohnergemeinde- Versammlung vom 22.6.2010

Mehr

Angenommen am 14. April 2005

Angenommen am 14. April 2005 05/DE WP 107 Arbeitsdokument Festlegung eines Kooperationsverfahrens zwecks Abgabe gemeinsamer Stellungnahmen zur Angemessenheit der verbindlich festgelegten unternehmensinternen Datenschutzgarantien Angenommen

Mehr