Zur Inventarisierung der Kunst- und Kulturdenkmäler des Karlsruher Landesdenkmalamtes André Wahl DIE LANDSCHAFT UM KARLSRUHE...

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1 INHALT Arthur Valdenaire als Denkmalpfleger Johannes Wilhelm Zur Inventarisierung der Kunst- und Kulturdenkmäler des Karlsruher Landesdenkmalamtes André Wahl Einführung des Herausgebers Joachim Kleinmanns Abkürzungen Anmerkungen EINLEITUNG DIE LANDSCHAFT UM KARLSRUHE GESCHICHTE DER STADT KARLSRUHE I. Die Jahre der Gründung II. Die Vormundschaftliche Regierung: III. Unter der Regierung Karl Friedrichs und der Großherzöge Karl und Ludwig: IV. Unter der Regierung Leopolds: V KUNSTGESCHICHTLICHE ÜBERSICHT I : Zeit der Stadtgründung II : Zeit der ersten Stadterweiterung III : Zeit des Ausbaues der Stadt IV : Vollendung der Stadtanlage MEDAILLEN UND MÜNZEN WAPPEN UND SIEGEL I. Wappen II. Siegel DER STADTBAU [: ZEIT DER STADTGRÜNDUNG] I. Anfänge der Gründung [: UMBAU DES SCHLOSSES UND ERSTE ERWEITERUNG] I. Umbau der alten Häuser und modellmäßiger Ausbau der Stadt II. Erste Stadterweiterung III. Schloßplatz : ZWEITE STADTERWEITERUNG I. Bebauungspläne II. Wohnungsbau III. Ausbau der Stadt A. Stadtmitte. B. Westlicher Stadtteil. C. Östlicher Stadtteil

2 6 INHALT : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE ENTWICKLUNG DES STADTBAUES NACH BAUTEN UND ANLAGEN DES HOFES SCHLOSS I. Baugeschichte, Gründung II. Umgestaltung des Schlosses Entwürfe 2. Umbau 3. Innerer Ausbau III. Erneuerungen und Veränderungen im 19. Jahrhundert IV. Baubeschreibung Äußeres 2. Inneres 3. Wohn- und Gesellschaftsräume des Großherzogs (Erdgeschoß Westflügel) 4. Kaiserquartier (Erdgeschoß Ostflügel) 5. Wohnräume der Großherzogin (Obergeschoß Westflügel) 6. Quartier der Kaiserin 7. Turm BIBLIOTHEKSBAU I. Baugeschichte II. Baubeschreibung Äußeres 2. Inneres KÜCHENHOF I. Baugeschichte II. Baubeschreibung MARSTALLHOF I. Baugeschichte II. Baubeschreibung ORANGERIEN I. Baugeschichte II. Baubeschreibung SCHLOSSPLATZ I. Geschichte Der Lustgarten: Umgestaltung des Lustgartens: Entstehung des Schloßplatzes: Neueste Anlagen und heutiger Zustand: SCHLOSSGARTEN I. Tiergarten: II. Barocker Garten: III. Landschaftlicher Garten Entstehung und heutiger Zustand:

3 INHALT 7 FASANENGARTEN I. Anlage. Entstehung und erster Zustand II. Erneuerung und Erweiterung sowie heutiger Zustand Fasanenhaus (Fasanenschlößchen). Baugeschichte 2. Hirschgarten 3. Grünes Stück 4. Baumschulgarten (Plantagegarten) 5. Grabkapelle HOFKÜCHENGARTEN (ABGEGANGEN) I. Anlage. Geschichte LANDSCHREIBEREI (GENERAL-STAATSKASSE, HOFZAHLAMT ABGEGANGEN) I. Baugeschichte II. Baubeschreibung BOTANISCHER GARTEN I. Baugeschichte. Anlage des Bauhofs II. Erste Anlage des botanischen Gartens III. Neuer botanischer Garten Hofgärtnerswohnung 2. Orangerie und Pflanzenhäuser THEATER I. Schloßtheater (abgegangen) II. Komödienhaus (abgegangen) III. Hoftheater (abgegangen) IV. Staatstheater Baugeschichte 2. Baubeschreibung KUNSTHALLE I. Akademie Geschichte und Baugeschichte 2. Baubeschreibung II. Kunsthalle Der Bau von Hübsch Erweiterungsbauten von Durm ( ) und Amersbach ( ) ABBILDUNGEN ANHANG Anmerkungen Register Sachregister Personenregister Bildnachweis Dank

4 : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE. 145 Abgrenzung der Innenstadt 85 Bebauung 54, : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE Dem Stadtbau der Zeit von 1830 bis 1870 war die Aufgabe gestellt, den Ausbau der Innenstadt durch Fortsetzung der bisher eröffneten und unfertigen Straßen zu vollenden, ferner neue Wohnviertel bis zu den äußeren Grenzen der Stadt anzugliedern und die Übergänge zu der Umgebung auf der Beiertheimer und Mühlburger Gemarkung zu entwickeln. In einem 1843 von Hübsch, Schwarz und Kuentzle ausgearbeiteten Gutachten»über die definitive Begrenzung von Karlsruhe und die Art wie die dermalen noch unbebauten Flächen innerhalb dieser Grenzen überbaut werden sollen«, war für die Innenstadt folgende Abgrenzung angegeben: im Norden die Mühlburger Allee (Moltkestraße), im Westen die mit einer Ahamauer zu schließende westliche Kriegsstraße (Westendstraße), im Süden die mit Aha und Mauern abzugrenzende südliche Kriegsstraße und im Osten der Schafgraben am Friedhof. Für den Ausbau kam durchweg geschlossene Bauweise, in der Langen- und in der Schloßstraße mindestens dreistöckige, in den übrigen Straßen mindestens zweistöckige Bebauung in Betracht. Das Bauen außerhalb der Grenzen im Umkreis von etwa einer ¼ Stunde setzte vereinzelt um 1820 ein, wurde aber vorerst von den Behörden möglichst verhindert. Als äußerste Grenzen gab man 1834 hierfür an: gegen Norden den Hardtwald, wo allerdings nicht feststand, bis wohin der Stadtbann reichte und wo eine Bebauung mit Häusern nicht in Frage kam; gegen Nordosten und Osten das Gelände vom Schalterhaus am Park vorbei einschließlich Klosteracker und längs Gottesaue bis zum Alleehaus; im Südosten und Süden die Gegend von Gottesaue bis zu den Augärten; im Südwesten und Westen das Gelände vom Sallenwäldchen über die Schießwiese und das Karlsruher Bürgerfeld bis zum Mühlburger Weg. Das Strahlensystem der Stadtanlage wurde nur da fortgesetzt, wo, wie im Mühlburger- Tor- oder Hardtwaldviertel, gegebene Fluchten Anlaß gaben, sonst aber in den neu angegliederten Wohnvierteln durchweg verlassen. Von den über die Innenstadt hinaus verlängerten Achsen strahlten nur die Rüppurrer-, die Ettlinger-, die Karl- und die Lange Straße verbindend in die Umgebung aus. Eine weitere Auflösung des Systems der Stadtanlage zeigt ferner die südlich des 1843 vollendeten Bahnhofs angelegte Südstadt sowie die jenseits des Gürtels der 1862 erbauten Rheinbahn auf dem Beiertheimer- und Mühlburger Feld nach 1870 begonnene Südweststadt. Aus den langwierigen, seit 1830 geführten Verhandlungen der Behörden des Stadtbauamts und Polizeiamts, der Wasser und Straßenbaudirektion, der Baudirektion und Hofdomäne entwickelte sich als Grundlage künftiger Bebauung der am 13. März 1857 herausgegebene Stadtbauplan, der ergänzt wurde durch allgemeine und besondere Bestimmungen über den Ausbau des Mühlburger-Tor-Viertels, der Augartenvorstadt, des Gartenbezirks südlich der Kriegsstraße und des Beiertheimer Feldbezirks. Das Karlsruher Bürgerhaus behält nach 1830 als zwei- oder dreistöckiges Reihenhaus im allgemeinen seine bisherige Einteilung bei, auch Ausmaße und Proportionen der Räume weichen von dem bisherigen Modellhaus wenig ab. Wie aus der Bauordnung von 1843 hervorgeht, sind indessen die baupolizeilichen Vorschriften wesentlich verschärft und durch ausführliche Bestimmungen über die Ausführung von Grundmauern, Brandgiebeln, Treppen, Feuerungen und Kamine ergänzt worden. Solidität, Sicherheit und bauliche Gestaltung werden von der Behörde eingehend überprüft. Fassaden dürfen nur aus Bruch- oder Backstein»in gefälligem Stil«erbaut und müssen an spitzen Ecken mindestens 8 Fuß breit abgestumpft werden. In der Schloß- und in der Langen Straße, in der kein hölzernes Haus ausgebessert werden darf, wenigstens dreistöckige Bebauung, in den Seitenstraßen wenigstens zweistöckige. Sockel: 3 Fuß; erster Stock: 10 Fuß im Lichten, zweiter Stock: 12 Fuß, dritter und vierter Stock: 9 Fuß im Lichten. Für den Anstrich wird eine Tonfarbe gefordert, weiß dagegen verboten. Das typische Grau der Hausfassaden kommt in dieser Zeit auf wird die bisher untersagte Anbringung von Erkern, die bis zu 3 Fuß vor die Hausflucht vortreten dürfen, vom zweiten Stock an in Stein oder Eisen durchgeführt, zugelassen»wodurch die Bauten an Mannigfaltigkeit gewinnen«; im folgenden Jahr [wurde] infolge der»vervollkommnung der Feuerwehr«die Bestimmung aufgehoben, wonach ein 38 Fuß breites Haus mit einem Einfahrtstor versehen sein muss. Vorsprung der Balkone höchstens 40 Zoll. Im Äußeren wandelt sich das Karlsruher Wohnhaus in der Zeit des romantischen Stils des öfteren. Nach 1830 behält es seine klassizistische Haltung nur noch kurze Zeit bei, dann wird das Relief der verputzten Fassade, die man den Stockwerken entsprechend mit Gurten oder breiten Mäander-, Arkanthus- oder Palmettenfriesen horizontal gliedert, flacher und zierlicher. Der Stichbogen wird bevorzugt. Es folgt dann eine lebendigere formale Durchbildung der Fassaden durch eine zierliche, jedoch spröde und scharfkantige Gliederung. Auch wird der Forderung nach Wahrheit des Materials entsprechend etwa von 1840 an der Quader- und Backsteinbau sichtbar und unverputzt, dem Putzbau also mit seiner»ephemeren Übertünchung«der Gebäude, vorgezogen. In der Langen Straße versucht man zum ersten Mal einen neuen Geschäftshausstil durch Anordnung breiter Ladenfenster und leichter eiserner Säulen.»So sehr zu wünschen wäre«, äußerte sich Hübsch dazu am 23. November 1847,»dass in Karlsruhe die Erbauung gar so hoher Häuser, deren unterster Stock in hässlicher Weise auf mageren Pfeilern und eisernen Säulen balanciert, unterbliebe, so möchte dennoch, da einmal in Paris und an anderen Orten diese durch die moderne Ultra-Industrie veranlasste Bauart ausgeübt wird, dieselbe schwer zu verbieten sein. Übrigens ist diese Bauart nicht gefährlich, insofern dabei die Construktion des unteren Stockwerks mit der gehörigen Vorsicht und mit Genauigkeit ausgeführt wird.«nach 1850 beginnt eine italienisch-renaissancistische Haltung sich nach und nach durchzusetzen, flache Bedachung und ein lebendigeres Aufgliedern der Baukörper. Für die Vollendung der Stadtanlage innerhalb der festgelegten Grenzen kam das Gelände des Sommerstrichs sowie anschließend das Gartenland nördlich des Landgrabens bis zur Amalienstraße vor allen Stadtvierteln zunächst in Frage. Der Sommerstrich war 1827 durch die Landgrabenbrücke in der Hirschstraße für die Bebauung zugänglich geworden. Ob die Wohnbau 131 Mühlburger- Tor-Viertel

5 : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE. 147 Kriegsstraße Südgrenze dieses Stadtgebiets die Kriegsstraße oder vorerst die Neutorstraße, wie es Weinbrenner vorgeschlagen hatte, bilden sollte, blieb vorerst unentschieden. Bis 1837 war die Hirschstraße vom Landgraben bis zur Neutorstraße nach einem 1835 aufgestellten Plan großenteils bebaut, abgesehen von den südlichen und westlichen Ecken an der Neutorstraße, wo ein quadratischer Platz vorgesehen war. Das Stadtamt, dem die Ausarbeitung eines Bebauungsplanes nahegelegt wurde, stellte indessen den Antrag, den Beschluß über den weiteren Ausbau des Viertels bis zur Entscheidung über die Anlage des Bahnhofs auszusetzen. Nachdem die Bahnhofsfrage entschieden war, wurde am 29. Juni 1843, vor der Anlage einer Vorstadt beim Bahnhof, erst die Vollendung der Bebauung zwischen dem Linkenheimer-, Mühlburger- und Karlstor beschlossen. Nach einem Vorschlag von Hübsch, Schwarz und Kuentzle sollte das Mühlburger-Tor-Viertel südlich der Amalienstraße in sieben Baublöcke aufgeteilt, die südliche und westliche Kriegsstraße mit»eleganten Gärten und Landhäusern«bebaut werden. Auch die Regierung des Mittelrheinkreises war 9. Dezember 1844 der Meinung, daß das Bauen vor dem Ettlinger Tor in südlicher Richtung schwierig und teuer sei, dagegen die Erweiterung des Südwestens am wenigsten auf Hindernisse stoße, da hier die gesündesten und zweckmäßigsten Bauplätze lägen. Der daraufhin im Juni 1845 gefertigte Bauplan wurde der Stadt vorgelegt, die 1847 nicht nur eine südwestliche Stadterweiterung befürwortete, sondern auch die Eröffnung einer daran anschließenden Vorstadt zwischen der Kriegsstraße und dem südlich davon gelegenen Beiertheimer Viehtrieb und Promenadeweg (Gartenstraße) forderte und demgemäß einen Entwurf ausarbeitete. Dieser»Plan von Karlsruhe, nach dem Stand vom 1. Januar 1847, mit Angabe der neu projectirten Stadttheile und des grössten Theils der städtischen Gemarkung«sah eine Verlegung der Kriegsstraße nach dem Beiertheimer Viehtriebweg vor, der von der Beiertheimer Allee bis zum Promenadehaus begradigt die südwestliche Vorstadt begrenzen sollte. Dezember 1848 wurde mit Änderungen dieser Entwurf vom Ministerium genehmigt. Seitdem wurde in dieser Angelegenheit nichts weiter veranlaßt, ja 20. Februar 1851 infolge der mißlichen, durch die Revolution verursachten Verhältnisse, die Bebauung auf unbestimmte Zeit verschoben. Erst 1857 stand aufgrund des neu bearbeiteten Stadtbauplans dem Ausbau des Mühlburger-Tor-Viertels nichts mehr im Wege. Festgelegt wurde eine Bebauung mit Reihenhäusern, Giebel an Giebel, zwischen der Amalien- und Neutorstraße, ferner die Anlage der Kriegsstraße vom Karls- bis zum Mühlburger Tor in gleicher Breite wie die Lindenstraße; dann die Verlängerung der Schlachthausstraße bis zur Kriegsstraße, ebenso der Hirschstraße, bei deren Einmündung in die Waldstraße ein freier Platz anzulegen wäre; weiterhin eine Verlängerung der 50 Fuß breiten Neutorstraße bis zur Schlachthausstraße, von wo sie sich brechen und parallel mit der Langen Straße bis zur westlichen Kriegsstraße durchgeführt werden sollte; endlich eine 100 Fuß oberhalb des Landgrabens in gleicher Richtung angelegte Verbindungsstraße zwischen Schlachthaus- und westlicher Kriegsstraße. Damit die allgemeine Vergrößerung der Stadt vermieden werde, sollten die neuen Viertel, wie es bereits teils längs der Kriegsstraße, teils zwischen dem Mühlburger Tor und dem Landgraben durchgeführt worden, mit einem Ahagraben umgeben werden. Doch 1848 sprach sich der Gemeinderat gegen einen solchen Abschluß wegen Kostenersparnis aus und schlug eine Einfriedigung vor. Indessen erschien es manchen unvollkommen, die Stadt mit einem eisernen Gitter einzufassen, über das leichter zu kommen war als über ein Aha und bei dem Türen allerorts nicht ausblieben. Man riet daher, vorerst darüber nichts zu veranlassen und diese Frage der Erfahrung und der zukünftigen Entwicklung zu überlassen. So wurde am Mühlburger Tor, wo der durchzuführenden westlichen Kriegsstraße das vorspringende Beust sche Haus im Weg stand, im März 1857 ein Durchgang zwischen diesem Haus und dem Gasthaus Zur Stadt Rastatt (Rose) angeordnet. Am 5. Mai 1857 sah man schließlich auf eine Beschwerde des Gemeinderats und mehrerer Hausbesitzer hin von der Erbauung einer Ahamauer vom Linkenheimer Tor über das Mühlburger- und Karlstor bis zum Friedhof ab und gestattete, die Bauflucht um die Breite des Ahas vorzurücken. Durch Bestimmung der Regierung des Mittelrheinkreises vom 5. Januar 1864 wurde der Aha vom Mühlburger Tor bis zum Landgraben beseitigt und die westliche Kriegsstraße außerhalb dieser Ahagrenze durchgeführt. Das Beust sche Haus wurde Bauflucht für die westliche und das an der Hirschstraße stehende Kölitz sche Haus für die südliche Kriegsstraße, die als Promenade mit 25 Fuß tiefen, mit eisernem Geländer versehenen Vorgärten angelegt wurde. Ferner verschwanden 1864 der Ahagraben am Erbprinzengarten, 1867 der an der Lindenstraße und um jene Zeit auch der am Garten der Markgräfin Friedrich. Gestattet war zwei- und dreistöckige Bauweise, die Errichtung von freistehenden Häusern jedoch nur dann, wenn an den Nachbarwänden keine freistehenden Giebel bestehen blieben. So erstand von 1860 an in der Kriegsstraße, sozusagen an der Außenseite der Stadt, namentlich zwischen dem Ettlinger- und dem Karlstor eine Reihe freistehender Landhäuser, die dieser Promenade ihr besonderes Ge[präge gaben.] Der Gartenbezirk südlich der Kriegsstraße vom Ettlinger Tor bis zum Promenadewäldchen sollte dem Bebauungsplan gemäß durch drei Queralleen aufgeteilt werden: durch die verlängerte Ritterstraße, die Karl- und die Schlachthausstraße wurde, nach Beseitigung des Abschlußtores an der Kriegsstraße, die Ritterstraße dem öffentlichen Verkehr freigegeben, abgebogen und 1864 bis zum Viehtrieb (Gartenstraße) verlängert. Die Karlstraße sollte über den Viehtriebweg hinaus auf eine Länge von 124 Ruten fortgesetzt und am Ende durch einen Querweg einerseits mit der Beiertheimer Allee, andrerseits mit der über das Promenadewäldchen hinaus verlängerten westlichen Kriegsstraße verbunden werden erstand Ecke der Kriegs- und der verlängerten Karlstraße das von Kuentzle erbaute Waisenhaus; diesem gegenüber 1861 das von Hübsch erstellte katholische Vinzentiushaus; die 1864 bis zur Kriegsstraße verlängerte Hirschstraße wurde von der um 1860 jenseits der Kriegsstraße erbauten Geiger schen Bierhalle abgeschlossen; beim Promenadewäldchen Eiseles Bierkeller und das von Friedrich Arnold 1844/45 errichtete Militärkrankenhaus; diesem schräg gegenüber in den Äckern des südlichen Bürgerfeldes die 1866 von Hochstetter gebaute Militärbäckerei übernahm die Stadt die Unterhaltung der Kriegsstraße, die 1874 vom Rüppurrer Tor bis zur Westendstraße mit Bäumen bepflanzt wurde, im Juli 1873 das 1 ha 44,09 a große Glashüttenwäldchen vom Domänenärar um den Preis von 2601 fl. Infolge der Verlängerung der Neutorstraße mußte Fabrikant Kölitz zwei auf seinem Besitztum in die Straße hineinragende Gebäude beseitigen und das zum Eck der Hirschstraße nötige , 214 Sophienstraße (Neutorstraße)

6 : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE : VOLLENDUNG DER INNENSTADT UND ANFÄNGE DER VORSTÄDTE Leopoldstraße 218 Belfortstraße Viktoriastraße Lange Straße Gelände abgeben, außerdem sich verpflichten, sein Treibhaus auf die Straßenflucht zu setzen, falls die Hirschstraße bis zur Kriegsstraße verlängert werden sollte. Die Ecke der Neutor- und Hirschstraße wurde zur Bequemlichkeit des Verkehrs abgestumpft. Mehrere Anwohner erhoben zwar Einspruch mit der Begründung, daß ein Platz an dieser Stelle sehr zur Annehmlichkeit beitrage; 7. Mai 1861 sprach sich indessen auf Vorschlag des Stadtamts die Regierung des Mittelrheinkreises für die Umgebung des Platzes aus wurde die zuerst mit zwei-, dann mit dreistöckigen Wohnhäusern bebaute Neutorstraße, zu Ehren der Großherzogin Sophie, von deren Witwensitz die Straße ausging, Sophienstraße benannt; 1874 in westlicher Richtung bis zum Anwesen des Bierbrauers Moninger verlängert. Zwischen Schlachthaus- und westlicher Kriegsstraße erstand 1857 die von [Heinrich] Lang erbaute Diakonissenanstalt, dieser gegenüber 1871/72 das Marthahaus nebst der Marthaschule; bei der Waldstraße anstelle der alten Militärbäckerei die 1878 von Lang ausgeführte Höhere Mädchenschule. Die bis zur Kriegsstraße verlängerte Schlachthausstraße, in der vor 1870 auf der Westseite zwischen Sophien- und Belfortstraße mit dem Bau dreistöckiger Häuser begonnen wurde, bekam 1874 auf Ansuchen der Bewohner dem Großherzog Leopold zu Ehren den Namen Leopoldstraße. Das neuzeitlichen Anforderungen nicht mehr genügende Schlachthaus wurde 1887 nach Eröffnung des an der Durlacher Allee von [Wilhelm] Strieder erbauten Schlacht- und Viehhofes abgebrochen. An seiner Stelle erstand der Leopoldplatz, den südlich die 1887/88 von Strieder errichtete Leopoldschule beseitet erkaufte die Stadt das südlich der Kriegsstraße bis zum Promenadeweg (Gartenstraße) gelegene Gelände zur Verlängerung der Leopoldstraße, die an der Gartenstraße durch ein 1872 erbautes Wasserreservoir einen Abschluß bekam. Die dort anschließende südwestliche Vorstadt wurde 1862 mit dem Gürtel der Rheinbahn umschlossen. Die Belfortstraße konnte, erst nachdem der Widerstand verschiedener Grundbesitzer, teilweise durch Enteignungsverfahren, überwunden war, 1873 durchgeführt werden. Sie war im nächsten Jahr auf der Südseite überbaut, auf der Nordseite erst um Den allzu langen Baublock zwischen der Sophien- und Kriegsstraße beschloß man am 16. August 1864 durch eine Querverbindung in der Entfernung von 340 Fuß von der Sophienstraße zu unterbrechen. Zum Bau der Straße, Viktoriastraße benannt, gab der Maler Aders unentgeltlich Gelände ab. Um dieselbe Zeit setzte auch die Bebauung der Westendstraße zwischen der Kriegsstraße und Sophienstraße ein. Am Mühlburger Tor wurde 1838 das westliche Stück des Gräflich Langenstein schen Gartens bis zur Hirschstraße abgetrennt und für eine Bebauung mit zweiund dreistöckigen Wohnhäusern freigegeben. Die äußersten Spitzen westlich der Schlachthausstraße legte man gärtnerisch an und versah sie mit Bäumen; 1889 mit ovalen Wasserbecken; 1897 die Mitte des Mühlburger-Tor-Platzes mit einem Denkmal Kaiser Wilhelms I., ausgeführt von [Adolf] Heer und aufgestellt auf einer aufgeworfenen Erhöhung, die dem Torplatz die Übersicht und die räumliche Wirkung nahm. Der am 11. Juni 1872 eingetretene Tod des Grafen Langenstein führte schließlich zum Verkauf des übrigen Gartens zwischen der Hirsch- und Karlstraße. Mit Ausnahme eines Platzes Ecke der Stephanien- und Hirschstraße, wo bisher das Gartenpalais gestanden hatte, und den sich der Langenstein sche Erbe, Graf Douglas, für die Erbauung eines Palais vorbehielt, ging das ganze Gelände für fl. in die Hände der Rheinischen Baugesellschaft über. Durch die Verlängerung der Akademie- und der Kasernenstraße (1874 Douglasstraße benannt) entstanden vier Baublöcke mit 81 Hausplätzen, die von 1873 an zum Teil nach Plänen Kondricks überbaut wurden. Die an der Langen Straße liegenden Anwesen wurden einheitlich zusammengefaßt, und zwar der Gebäudeblock zwischen der Karl- und Douglasstraße nach Plänen von [Josef] Durm 1873 bis 1874, der Gebäudeblock zwischen Douglasund Hirschstraße 1880/81 erbaut. Es sind dies die letzten in der Langen Straße einheitlich durchgeführten, zu einem geschlossenen Ganzen zusammengefaßten Wohnhäuser. Die Bemühungen um die Verbesserung des Straßenbildes hatten in der Langen Straße, obwohl man es an Aufmunterungen und Vorschlägen nicht hatte fehlen lassen, nach 1830 fast keinen Erfolg gehabt. Bei der geringen Zunahme der Bevölkerung und den mißlichen, namentlich zur Zeit der Revolution herrschenden Zuständen war das Bauen im Verhältnis zum vorhergehenden Zeitabschnitt wesentlich zurückgegangen. Bei den niederen damals bestehenden Mietpreisen waren nur wenige dazu zu bringen, ihr altes Mansardhaus abzubrechen oder neu zu bauen, eher mochten sie sich dazu verstehen, ein drittes Geschoß aufzustocken. Die Lange Straße hatte 1835 noch 116 alte Häuser, von diesen waren bis 1870 nur zehn aus dem Straßenbild verschwunden. Als indessen 1860 Wohnungsmangel fühlbar wurde und um diese Zeit mit einem Mal eine Anzahl neuer Häuser in der Langen Straße aus dem Boden wuchs, beantragte der Gemeinderat zur weiteren Förderung des Bauens und zur Verschönerung des Straßenbildes der Langen Straße beim großen Ausschuß fl. zu Prämien für solche Bauliebhaber, die innerhalb dreier Jahre schöne drei- und vierstöckige Häuser errichten. Die Bauprämie wurde auf 25 fl. für 1 Schuh Fassadenlänge festgelegt. Der Beschluß wurde angenommen, nach Ablauf von drei Jahren die Bewilligung der Prämien auf einen weiteren Zeitraum und fernerhin wiederholt verlängert und erst 1888 eingestellt. So entstanden nach 1860 in der Langen Straße vierstöckige in einem aufwendigensreichen Renaissancestil erbaute Geschäftshäuser, die zeigen sollten, daß»man mit dem seither üblichen reinen Utilitätsbau gebrochen, dass das der Kunst zugänglicher gewordene Bürgertum sich nicht mehr mit dem Allernötigsten zufrieden giebt, sondern sein Besitztum durch dieselbe geadelt verlangt«. Als nördliche Grenze des westlichen Stadtbezirks sollte die Mühlburger Allee (Moltkestraße) nach einem 1843 ausgearbeiteten Plan als eine in die westliche Kriegsstraße fortgesetzte Promenade angelegt werden. Als 1855 die nach Plänen Sergers erbaute Kunstschule in die Grünwinkler Allee (Bismarckstraße) gelegt und hernach der Bau von Wohn- und Gartenbauten in den»gärten hinter der Münze«erlaubt wurde, war damit der erste Schritt zur Bebauung des Hardtwaldviertels gegeben. Doch setzte diese erst geschlossen ein, nachdem ein Verbindungsweg von der Stephanienstraße zur Grünwinkler Allee geschaffen war, an deren Nordseite, auf dem sog. Hardtwaldfeld die nach Plänen [Heinrich] Langs erstellten Bauten der Zentralturnhalle und des Evangelischen Lehrerseminars entstanden waren. 148 Hardtwaldviertel

7 Abb. 54 Stadtplan, 1856

8 Abb. 55 Stückgießerei, Lageplan, gez. von Gießmeister Berton, 1859 Abb. 56 Alter Friedhof, Lageplan (Norden unten links), Camerer, 1845

9 Abb. 57 Plan über die Promenaden im Sallenwäldchen mit Ludwigssee (Norden links), 1840 Abb. 58 Lageplan rund um die Festhalle mit Stadtgarten, Sallenwäldchen und Vierordtbad (Norden rechts), unten links die Silberfabrik und Arbeiterhaus in der Augartenstraße, W. Bender, 1882

10 Abb. 59 Rondellplatz, Markgräfliches Palais, Ausführungsentwurf, Schnitt, Rück- und Vorderansicht, Fr. Weinbrenner, 1804 Abb. 60 Lange Straße, Ecke Ritterstraße, Gebäude der Museumsgesellschaft, Fr. Weinbrenner, 1813/14, Aufriß, vor 1813

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