Der KOMpetenzPASS. Familienbewusste Personalpolitik ein Gewinn für Unternehmen am Beispiel Familienkompetenzen. Darmstadt, 6.

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1 Der KOMpetenzPASS Familienbewusste Personalpolitik ein Gewinn für Unternehmen am Beispiel Familienkompetenzen Darmstadt, 6. April 2006

2 Hintergrund Steigende Bedeutung informell erworbener Kompetenzen Ca. 70 % der berufsrelevanten Kompetenzen werden in informellen Lernprozessen erworben Seite 2

3 Informell erworbene Kompetenzen Haushalt und Familie Hobbys Ehrenamt Sport Soziales Engagement Seite 3

4 Die wichtigsten Kompetenzen, die durch Familienarbeit erworben Die wichtigsten werden: Fähigkeiten, die durch Familienarbeit erworben werden Flexibilität 15% Organisationsfähigkeit 38% Belastbarkeit, Stressbewältigung 15% Zeit einteilen, mit Zeit verantwortlich umgehen 11% Verantwortungsbewusstsein 21% Seite 4

5 . Unterstützung der Berufsrückkehrerinnen beim Wiedereinstieg in das Berufsleben Entwickelt in Nordhessen Einsatz- Start 2005 im Rahmen des lokalen Bündnisses für Familie Kassel Seite 5

6 Warum ein KOMpetenzPASS? Der KOMpetenzPASS kann informell erworbene Fähigkeiten und Kenntnisse sichtbar machen und ihren Nachweis erleichtern. Berufsrückkehrende setzen sich aktiv mit ihren Lernerfahrungen auseinander. Seite 6

7 Ziele Berufsrückkehrerinnen erkennen ihre eigenen Stärken und Entwicklungsperspektiven und erarbeiten sich eine persönliche Strategie für ihre Berufsrückkehr Personalverantwortliche erkennen auf einen Blick mit welchen besonderen Kompetenzen die Bewerberin ihren Wiedereinstieg aktiv angeht Seite 7

8 . Das derzeitige Lay - out Großer Wiedererkennungsund Verkehrswert durch einheitlichen Einsatz innerhalb Hessens Seite 8

9 Nutzen für Betriebe Der Pass als Bestandteil einer Bewerbung erleichtert Betrieben die Personalauswahl durch das Aufzeigen von Kompetenzen und Qualifikationen Einsatz des Passes als Zertifikat einer weitgehend standardisierten Maßnahme gewährleistet Vergleichbarkeit Seite 9

10 Der KOMpetenzPASS wird in einem Seminar unterstützt durch speziell ausgebildete Trainerinnen erstellt im Rahmen einer angeleiteten Selbstexploration Seite 10

11 Form und Inhalt des KOMpetenzPASSes Festes Deckblatt und Rückseite mit einliegendem Computerausdruck (austauschbar, mit Ergänzungsmöglichkeit) Lernerfahrungen und Lernfelder Familienarbeit, Pflege von Angehörigen, Haushaltsmanagement, Mitarbeit in Vereinen, Praktika. Kompetenzprofil (nach Gerzer-Sass, Jugendinstitut München) Seite 11

12 Seminare für Berufsrückkehrerinnen Selbstexploration Selbstvermarktung Erstellen des Passes Optimieren der BU Wege der Jobsuche Vorstellungsgespräche Praktikum Angeleitet und unterstützt durch speziell ausgebildete Trainerinnen Freier Träger auf dem Weiterbildungsmarkt (zzt. vor allem VHS) Seite 12

13 Der KOMpetenzPASS soll den Wiedereinstieg der Berufsrückkehrerin beschleunigen Arbeitslosigkeit vermeiden Arbeitslosigkeit verkürzen Seite 13

14 Ihre Beteiligung ist uns wichtig: Multiplikator/in sein Akzeptanz steigern Einführung in der Region durch Öffentlichkeitsarbeit voranbringen, beispielsweise in eigenen Publikationen erwähnen Ihr Logo zur Unterstützung Als Arbeitgeber/in Seite 14

15 für Ihre Aufmerksamkeit Seite 15

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