II. Prüfungsbereich: Warenwirtschaft und Rechnungswesen

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1 II. Prüfungsbereich: Warenwirtschaft und Rechnungswesen 1 Warenwirtschaft 1.1 Grundlagen der Warenwirtschaft 1 Was versteht man unter Warenwirtschaft im Einzelhandelsbetrieb? Unter Warenwirtschaft versteht man den Warenfluss im Einzelhandelsbetrieb und den damit verbundenen Datenfluss, der die Grundlage der betrieblichen Entscheidungen bildet. Der Waren- und Datenfluss in der Warenwirtschaft eines Einzelhandelsbetriebes erfolgt zwischen den Bereichen Einkauf, Lager (auch als Warenlogistik bezeichnet) und Verkauf und kann folgendermaßen dargestellt werden: Legende: Datenfluss Warenfluss Datenfluss zw. Geschäftsführung und Abteilungen 111

2 2 Was versteht man unter einem Warenwirtschaftssystem? Wird die Warenwirtschaft eines Einzelhandelsbetriebes durch den Einsatz einer Datenverarbeitungsanlage mit entsprechender Software gesteuert und überwacht, spricht man von einem Warenwirtschaftssystem (computergestütztes Informationssystem). Das Warenwirtschaftssystem wird im Einzelhandelsbetrieb vor allem angewendet für: Warenbeschaffung (siehe Seite 316), Wareneingang und Warenlagerung (siehe Seite 131 ff.), Warenausgang und Servicebereich Kasse (siehe Seite 67 ff.), Bestandskontrolle und Inventur (siehe Seite 122 ff.), Buchführung (siehe Seite 395 ff.), Kalkulation (siehe Seite 155 ff.). Das Warenwirtschaftssystem ist aufgebaut auf einem Datenbanksystem, das vor allem die Warendatei, die Liefererdatei und die Kundendatei enthält. Vgl. die Übungsaufgaben zum Warenwirtschaftssystem Seite 295 ff. 3 Unterscheiden Sie geschlossenes und integriertes Warenwirtschaftssystem! Ein geschlossenes Warenwirtschaftssystem erfasst alle Warenbewegungen eines Einzelhandelsbetriebes von der Bestellung der Waren beim Lieferanten über die Lagerhaltung bis zum Warenausgang, und zwar mengen- und wertmäßig. Ein integriertes Warenwirtschaftssystem nutzt neben dem eigentlichen Warenwirtschaftssystem weitere Informationssysteme, wie z. B. Informationssysteme der Banken (z. B. POS, siehe Seite 74), der Lieferanten (z. B. EDI, siehe Seite 121). Um diese Informationssysteme nutzen zu können, wird häufig das Internet (siehe Seite 19) benutzt. 4 Nennen Sie Ziele eines Warenwirtschaftssystems! Ziele eines Warenwirtschaftssystems sind vor allem Sortimentsoptimierung (Festlegung des bestmöglichen Sortiments, z. B. mithilfe von Renner-Penner-Listen), Sicherung der Lieferbereitschaft (z. B. müssen Waren des Standardsortiments jederzeit vorhanden sein), Kostenminimierung (z. B. Beschaffungskosten, Lagerkosten, Verkaufskosten), Bestandsüberwachung (z. B. müssen stets aktuelle Informationen über die vorhandenen Warenbestände verfügbar sein, d. h., die Lagerbestände können direkt abgerufen und ausgewertet werden), Bestandsoptimierung (z. B. Ermittlung des optimalen Lagerbestandes, siehe Seite 125). 112

3 5.3 Erfolgskonten Aufwands- und Ertragskonten Bilden Sie die Buchungssätze zu folgenden Geschäftsvorfällen: a) Barkauf von Büromaterial 280,00 EUR netto, 19 % Mehrwertsteuer, b) Barverkauf von Waren 710,00 EUR netto, 19 % Mehrwertsteuer. Buchungssätze: a) Büromaterial 280,00 EUR Vorsteuer 53,20 EUR an Kasse b) Kasse 844,90 EUR an Umsatzerlöse an Umsatzsteuer 333,20 EUR 710,00 EUR 134,90 EUR Merke: Aufwendungen bzw. Erträge werden auf den Aufwands- bzw. Ertragskonten erfasst. Aufwendungen vermindern das Eigenkapital; Erträge erhöhen das Eigenkapital. Die Aufwands- und Ertragskonten sind Unterkonten des Eigenkapitalkontos. Sie werden Erfolgskonten genannt, weil sie den Erfolg (Gewinn bzw. Verlust) eines Unternehmens beeinflussen. Buchungen auf den Erfolgskonten sind erfolgswirksam. Buchungen, die nur Bestandskonten betreffen und das Eigenkapital nicht beeinflussen, sind erfolgsunwirksam. Aufwendungen werden im Soll, Erträge werden im Haben gebucht. Aufwendungen werden z. B. auf folgenden Konten erfasst: Aufwendungen für Waren, Aufwendungen für bezogene Leistungen (z. B. Ausgangsfrachten, Reparaturen), Löhne, Gehälter, Abschreibungen auf Sachanlagen, Mieten und Pachten, Büromaterial, Versicherungsbeiträge, Grundsteuer, Zinsaufwendungen. Erträge werden z. B. auf folgenden Konten erfasst: Umsatzerlöse für Waren, Nebenerlöse aus Vermietung und Verpachtung, Eigenverbrauch, Zinserträge Gewinn- und Verlustkonto Es liegen folgende Geschäftsfälle vor: a) Banküberweisung für Leasinggebühren 1 700,00 EUR, b) Banküberweisung der Kfz-Versicherung für Geschäfts-Pkw 850,00 EUR, c) Bankgutschrift für Zinsen 620,00 EUR, d) Bankgutschrift für vermietete Geschäftsräume 2 900,00 EUR. Geben Sie die Buchungssätze an, buchen Sie die Geschäftsfälle auf den Erfolgskonten, schließen Sie die Erfolgskonten und das GuV-Konto ab und geben Sie die Abschlussbuchungssätze an! 400

4 Buchungssätze: a) Leasing 1 700,00 EUR an Bank b) Versicherungsbeiträge 850,00 EUR an Bank c) Bank 620,00 EUR an Zinserträge d) Bank 2 900,00 EUR an Mieterträge 1700,00 EUR 850,00 EUR 620,00 EUR 2 900,00 EUR Buchung: S Leasing H Bank) 1 700,00 GuV) 1 700,00 S Zinserträge H GuV) 620,00 Bank) 620,00 S Versicherungsbeiträge H Bank) 850,00 GuV) 850,00 S Mieterträge H GuV) 2 900,00 Bank) 2 900,00 S Gewinn und Verlust H Leasing) Vers.) EK) 1 700,00 850,00 970,00 Zinser.) Mieter.) 620, , , ,00 S Eigenkapital H SBK) ,00 AB) GuV) ,00 970, , ,00 Buchungssätze für den Abschluss: Gewinn und Verlust an Leasing Gewinn und Verlust an Versicherungsbeiträge Zinserträge an Gewinn und Verlust Mieterträge an Gewinn und Verlust Gewinn und Verlust an Eigenkapital Eigenkapital an Schlussbilanzkonto 1700,00 EUR 850,00 EUR 620,00 EUR 2900,00 EUR 970,00 EUR ,00 EUR 1700,00 EUR 850,00 EUR 620,00 EUR 2900,00 EUR 970,00 EUR ,00 EUR 401

5 2.6 Kalkulation Bezugskalkulation Ein Kaufmann bezieht Waren: Bruttogewicht 630 kg, Verpackung 30 kg, Nettoeinkaufspreis ab Werk 245,00 EUR je 100 kg netto, Fracht 14,80 EUR je 100 kg, Rollgeld 70,60 EUR, Liefererrabatt 30 %, Liefererskonto 2 %. Wie hoch ist der Bezugspreis je kg? Lösung: Bruttomenge 630 kg Gewichtsabzüge (Tara) 30 kg Nettomenge 600 kg Preis je kg 2,45 EUR Listeneinkaufspreis (netto) 1470,00 EUR Liefererrabatt 30 % 441,00 EUR Zieleinkaufspreis 1029,00 EUR Liefererskonto 2 % 20,58 EUR Bareinkaufspreis 1008,42 EUR + Bezugskosten 163,84 EUR Bezugspreis 1172,26 EUR Bezugspreis je kg 1,95 EUR Lösungsweg: Schema für die Bezugskalkulation aufstellen. Tara subtrahieren. Preis je kg = 245,00 EUR : 100. Listeneinkaufspreis = 600 2,45 EUR. Berechnung von Rabatt und Skonto (v. H.). Bezugskosten = Fracht (14,80 EUR 6,3) + Rollgeld (70,60 EUR). Bezugspreis je kg = 1 172,26 EUR : 600. Merke: Die Bezugskalkulation berücksichtigt Gewichtsabzüge, Wertabzüge und Bezugskosten, und sie rechnet vom Listeneinkaufspreis netto bis zum Bezugspreis (Einstandspreis). Gewichtsabzüge (Mengenabzüge) sind Tara und Gutgewicht; sie verringern das Bruttogewicht. Die Tara (Verpackungsgewicht) wird berechnet nach dem tatsächlichen Verpackungsgewicht, nach einem handelsüblichen Verpackungsgewicht (entweder Durchschnittsgewicht je Verpackungseinheit oder Prozentsatz vom Gesamtgewicht) oder sie wird wie die Ware selbst berechnet (brutto für netto). Das Gutgewicht berücksichtigt Gewichtsverluste (z. B. Schwund durch Reifeprozesse). Wertabzüge sind Liefererrabatt und Liefererskonto. Zuerst wird der Rabatt, danach der Skonto berechnet; beide dürfen nicht zu einem Prozentsatz zusammengefasst werden. Zu den Bezugskosten zählen Fracht, Rollgeld, Transportversicherung und Importzölle. Man unterscheidet bei den Bezugskosten Gewichts- und Wertspesen. 155

6 2.6.2 Angebotsvergleich Zu vergleichen sind folgende Angebote: Angebot A: Angebot B: 10 Kartons Konserven, je Karton 24 Dosen, Listeneinkaufspreis netto je Karton 96,00 EUR, Liefererrabatt 25 %, Liefererskonto 3 %, Fracht 6,50 EUR je Karton, Rollgeld 40,30 EUR. 15 Kartons Konserven, je Karton 12 Dosen, Listeneinkaufspreis netto je Karton 51,00 EUR, Liefererrabatt 20 %, Liefererskonto 2 %, Rollgeld 32,80 EUR. Lösung: Angebot A Angebot B Listeneinkaufspreis 960,00 EUR 765,00 EUR Liefererrabatt 240,00 EUR 153,00 EUR Zieleinkaufspreis 720,00 EUR 612,00 EUR Liefererskonto 21,60 EUR 12,24 EUR Bareinkaufspreis 698,40 EUR 599,76 EUR + Fracht 65,00 EUR EUR + Rollgeld 40,30 EUR 32,80 EUR Bezugspreis 803,70 EUR 632,56 EUR Bezugspreis je Dose 3,35 EUR 3,51 EUR Lösungsweg: Bezugskalkulation für Angebot A durchführen. Bezugskalkulation für Angebot B durchführen. Bezugspreis von A ist günstiger als von B. Merke: Beim Angebotsvergleich werden für verschiedene Angebote mithilfe der Bezugskalkulation die Bezugspreise (Einstandspreise) für eine bestimmte Einheit einer Ware (z. B. kg, m, Stück) ermittelt und miteinander verglichen (siehe Aufgabe Seite 412). Gründe dafür, dass nicht der Lieferant mit dem niedrigsten Bezugspreis ausgewählt wird, sondern ein anderer Lieferant, sind z. B. bereits bestehende gute Geschäftsbeziehungen, Zuverlässigkeit (z. B. Einhaltung der zugesagten Lieferzeiten), kurze Lieferzeiten, Angebot von Qualitätswaren und Serviceleistungen, großzügige Abwicklung von Reklamationen und Gewährung von Garantieleistungen (z. B. Kulanz) Verkaufskalkulation Ein Einzelhändler bezieht einen Karton mit 12 Gläsern, Nettorechnungspreis pro Glas 7,80 EUR, Wiederverkäuferrabatt 25 %, Skonto 3 %, Bezugskosten für den Karton 13,20 EUR. Der Händler kalkuliert mit 38 % Handlungskosten und 12 % Gewinnzuschlag; die MWSt beträgt 19 %. Wie hoch ist der Bruttoverkaufspreis pro Glas? 156

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