Ideale sind wie Sterne. Wir erreichen sie niemals, aber wie die Seefahrer auf dem Meer richten wir unseren Kurs nach ihnen.

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1 Ideale sind wie Sterne. Wir erreichen sie niemals, aber wie die Seefahrer auf dem Meer richten wir unseren Kurs nach ihnen. Carl Schurz deutsch-amerikanischer Politiker und Publizist ( ) Die Provinzleitung hat im Jänner 2009 eine Gruppe von Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Schwestern beauftragt für die Einrichtungen der Kreuzschwestern Leitlinien zu erstellen, die sich an den Grundwerten des Evangeliums und am Charisma der Kongregation orientieren. In ihrer prozesshaften Arbeitsweise hat die Projektgruppe immer wieder das Gespräch und die Zusammenarbeit mit Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Schwestern gesucht und so sind die nun fertig gestellten Leitlinien Orientierungshilfen, die allen Hilfe und Unterstützung sein wollen. Die Provinzleitung hat die Entwicklung der Leitlinien mit großem Interesse verfolgt. Sie identifizieren sich vollinhaltlich mit den gewählten Formulierungen. Wie sehr jede Schwester aus der Provinzleitung in ihrer Art persönlich angesprochen und überzeugt ist, können Sie an den nun folgenden Ausführungen gut erkennen.

2 Leitlinie 1 Wir orientieren uns an Jesus Christus und seiner Botschaft. Sein Leben ist uns Vorbild im Umgang mit den Menschen. Der Weg zum ersten Leitsatz war lange und schwierig, obwohl es eine Selbstverständlichkeit sein müsste, in einer Ordenseinrichtung das Bekenntnis zu Jesus Christus allem voran zu stellen. War es das Unvermögen, den Inhalt und das Anliegen verständlich auszudrücken? Ist das Bekenntnis zu Jesus Christus eine Provokation? Christus war ein Stein des Anstoßes zu seiner Zeit, er ist es auch heute in Europa Mitte. Der moderne Mensch des Westens kann eine Gottheit als Zentralbeweger, als ordnende Kraft, als kosmische Grundenergie durchaus bejahen. Er glaubt, dass die Welt von einer unerklärlichen Macht getragen und zusammengehalten wird. Gott bleibt aber weit entfernt, unsagbar, unberechenbar, unfassbar, er kann nicht personal gesehen werden. Wäre Gott aber ein unpersönliches Wesen, dann fehlte ihm das Wesentliche. Sein Wesenskern ist die Liebe. Wäre Jesus Christus nur ein herausragender Weiser, ein Prophet, ein religiöses Genie, dann wäre er auf einer Linie mit vielen anderen. Christus ist Gottmensch, er ist die Brücke zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen, darin liegt für uns seine besondere Bedeutung. Aber eben darin liegt die Herausforderung. Der Allmächtige sollte geboren werden, 33 Jahre auf dieser Erde gelebt haben und am Kreuze gescheitert sein? Ein persönlicher Gott der Liebe muss ein Gott sein, der seinen göttlichen Abstand verschwinden lässt. Er trägt uns Menschen auch durch dunkelste Zeiten. Er nahm Knechtsgestalt an und wurde den Menschen gleich. (Philipper) Der Gott-mit-uns, den wir besonders an Weihnachten erfahren, ist die besondere christliche Botschaft, die in anderen Religionen weniger ausgeprägt ist. Die Auferstehung Jesu sprengt den Rahmen der Geschichte, das Ineinander von Menschlichem und Göttlichem war erreicht. So kann man Christus als Brücke zwischen Himmel und Erde anerkennen. 1

3 Oder man spürt diesen Gottessohn in sich wirken, ohne ihn als diesen wahrzunehmen und zu benennen. Christlicher Glaube kommt oft aus einer anderen Dimension auf uns zu, wenn wir nach ihm verlangen. Den Zugang dahin zu finden, ist persönliche Entwicklung und Aufgabe, ist bewusste Auseinandersetzung jedes suchenden Menschen. Auf Jesus Christus und seiner Botschaft sind die Werke der Kreuzschwestern letztlich aufgebaut. Von der Zeit der Gründung bis heute gilt das Wort in der Lebensordnung der Kreuzschwestern: Unser Leben ist ein Versuch, etwas von jener Torheit der Liebe sichtbar zu machen, die Christus den Tod am Kreuz, der Menschheit jedoch die Erlösung gebracht hat. Es stellt sich nun die ganz konkrete Frage: Was erwarten wir von unseren MitarbeiterInnen, wenn wir diesen Leitsatz an die erste Stelle setzen? Wir bekennen uns klar zum Leben und Handeln nach christlichen Werten. Auf dem Fundament Jesu Christi stehen, das ist ein wesentlicher Unterschied ist zu vielen anderen anthroposophischen Einrichtungen, die Gutes tun. Das ist unser Profil. Bei aller unterschiedlicher Motivation, weshalb Menschen bei uns arbeiten, so ist doch dieses grundsätzliche Bekenntnis des Trägers in seinen Leitlinien Ausdruck dafür, dass wir nicht um unserer selbst willen arbeiten, dass wir den Dienst an den Menschen aus Nächstenliebe tun und dass unser Umgang miteinander geprägt ist von der Botschaft Jesu Christi, der uns den Gott der Liebe näher gebracht hat. Toleranz Respekt Wertschätzung anderer Religionen und Bekenntnisse sind uns auch wichtig, ebenso die Begegnung mit Menschen auf der Suche nach religiöser Orientierung. Wir erwarten von allen in unseren Werken und Betrieben Tätigen Interesse und Auseinandersetzung mit der christlichen Grundhaltung, die am Arbeitsplatz gelebt werden soll. Die Institute der Kreuzschwestern sind auch kirchliche Einrichtungen. Die Zugehörigkeit zur Kirche kann verschiedene Zugänge und Intensität haben. Wir erwarten Interesse und die Bereitschaft einen Beitrag zu leisten, dass christliche Gemeinschaft vor Ort im eigenen Betrieb Gestalt annehmen kann. Wir bauen auch auf eine Kerngruppe von MitarbeiterInnen in den einzelnen Einrichtungen, die ein bewusst christliches, vielleicht auch kirchliches Leben führen und zur Verwirklichung unserer Leitlinien aktiv beitragen wollen. Vom Mundwerk haben wir gehört: Du bist das Liacht in mein Leben. Jesus Christus möge durch unser gemeinsames Wirken vielen Menschen auf der Suche nach dem Sinn bewusst oder unbewusst zum Leitstern und Licht des Lebens werden. Sr. Maria Bosco Zechner (Provinzoberin) 2

4 Leitlinie 2 Wir sehen den Menschen in seiner Ganzheit und Einmaligkeit. Wir achten und schützen menschliches Leben. Im Bewusstsein der eigenen Unvollkommenheit zeigen wir Verständnis für die Schwächen anderer. Talente und Stärken der Menschen fördern wir. Dieser Leitsatz ist nach dem ersten, der das Fundament unseres christlichen Glaubens zum Ausdruck bringt, der Satz für unser Menschenbild! Im Mittelpunkt steht der Mensch in seiner Einmaligkeit, in seiner Einheit von Leiblichkeit, Seele und Geist, in seinen Möglichkeiten zu wachsen, zu reifen und sich zu entfalten und mit seinen Ängsten, Lebensnöten und Grenzen. Um seine Identität zu finden, ist der Mensch angewiesen auf seine Mitmenschen, in besonderer Weise auf seine Eltern, Geschwister, Partner und Kinder. Sie sind ihm geschenkt. Sie erweitern seine Möglichkeiten, in Liebe zu wachsen und die ihm gestellten Lebensthemen und Lebensaufgaben zu bewältigen. Nur wenn er seinen Mitmenschen und seiner Umwelt umsichtig und rücksichtsvoll begegnet, sie wertschätzt und achtet, gibt er sich selbst Wert und Würde und einen sicheren Platz im Leben. Aus christlicher Sicht verstehen wir den Menschen als Geschöpf Gottes, als ein Wesen, das seine Würde und seine Bestimmung nicht aus sich selbst heraus, sondern von Gott erhält. Dadurch ist der Mensch dem willkürlichen Zugriff auf sein Leben durch sich selbst oder durch andere Menschen entzogen. Das Leben ist ein sehr hoher Wert ein grundlegendes Gut, das es anzuerkennen und zu schützen gilt. Es umfasst Phasen der Stärke und der Schwäche. Sie alle gehören zur unverwechselbaren Gesamtgestalt eines Menschen. So muss der Schutz des Lebens umfassend sein. Als Christen beginnt für uns das Leben mit der Empfängnis und nicht erst in der dritten oder zehnten oder zwanzigsten Schwangerschaftswoche und das Ende liegt ebenfalls nicht in unserer Hand. Auch das Leid gehört zum Wesen des endlichen Menschen und enthält ein hohes Potential an Reifung. Willkürlich zugefügtes Leid behindert die menschliche Selbstverwirklichung und ist deshalb zu bekämpfen. Es kann beschädigtes, entfremdetes oder behindertes menschliches Leben geben, aber NIE lebensunwertes Leben. Das Leben ist uneingeschränkt zu bejahen und wir sind aufgefordert einander zu helfen, wenn einer allein sich in seiner Hilflosigkeit nicht mehr zu helfen imstande ist. Der Mensch ist zur Verantwortung gerufen, herausgefordert zur Verwirklichung seiner selbst und aufgerufen zur Gestaltung seines Lebens so wie Gott ihn gewollt hat. Jeder Mensch hat Gaben und Talente, die ihn zu einem einzigartigen Wesen machen. Diese sollen sich zum persönlichen Nutzen und Wohl wie auch zum Nutzen und Wohl der

5 Gemeinschaft und der ganzen Gesellschaft entwickeln können, denn sie sind ein Geschenk Gottes. Erwartungen an die MitarbeiterInnen: In unserem Miteinander in der Gesellschaft, aber besonders auch in unseren Einrichtungen und Betrieben - geht es darum, im anderen den Bruder, die Schwester zu sehen und ihn entsprechend zu behandeln; an ihn weiterzugeben, was Gott jedem Menschen zuteil werden lässt: Güte, Fürsorge, Annahme, Verzeihen, Liebe, Wahrhaftigkeit, Vertrauen. Es geht auch darum, dass wir einander fördern, die eigenen Begabungen und die der anderen entdecken und entfalten, neue Ideen entwickeln; Freude aus der Zusammenarbeit schöpfen und sich konstruktiv in die Gemeinschaft / das Team einbringen. Und letztlich geht es auch darum, dass wir die Freiheit des Nächsten ernst nehmen, ihn in seiner Würde respektieren. Eigene Schwächen und Grenzen erkennen und akzeptieren, aber auch mit den Grenzen und Schwächen des anderen rechnen. Das kann zu Verletzungen führen und dann ist es wichtig, zu Vergebung und Versöhnung bereit zu sein; Aus der Kraft der Vergebung erfahren wir die Möglichkeit zu Umkehr und Neubeginn. Die Schwachen in unserer Gesellschaft müssen wir mittragen, aber auch sie müssen ihr Bemühen zeigen. So darf ich davon ausgehen, dass auch meine Schwächen ausgehalten werden. Mit einem Wort von unserer Gründerin Mutter M. Theresia Scherer möchte ich all diese Bemühungen unterstreichen, wenn sie sagt: Das Gramm Gold entdecken, das in jedem Menschen verborgen ist. Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind. Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie nur zu sehen. Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt. Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist. Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie wären. Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind. Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen. Petrus Ceelen Sr. Gabriele Schachinger (Provinzassistentin)

6 Leitlinie 3 Wir verstehen die Bedürfnisse der Menschen in unserer Zeit als Auftrag für unser Handeln. Wir stellen uns in Offenheit und Veränderungsbereitschaft den jeweiligen gesellschaftlichen Herausforderungen und tragen Mitverantwortung für eine gerechtere Welt. Was Bedürfnis der Zeit, ist Gottes Wille! Dieser vielzitierte Ausspruch von P. Theodosius liegt unverkennbar der dritten Leitlinie zugrunde. Das Tun und Wirken von P. Theodosius war davon geprägt und hat Mutter. M. Teresia und ihre Schwestern motiviert, alle ihre Kräfte einzusetzen und mitzuwirken, um die vielfältige Not der damaligen Zeit aus dem Geist der christlichen Nächstenliebe zu lindern! Seither haben in vielen Bereichen Schwestern das Charisma zu leben versucht, und in den Zeichen der Zeit den Ruf Gottes als ihre Sendung erkannt! So mühen wir uns bis heute veränderungsbereit mit unseren Möglichkeiten und Grenzen auf den Anruf der Zeit zu antworten: Wir wollen auf die Not der Menschen hören und uns von ihren Fragen und Problemen berühren lassen, mit ihnen Wege der Antwort suchen und gehen. Angesichts des Hungers der Menschen nach Werten, nach geistlicher Vertiefung und religiöser Orientierung Oasen schaffen Im Mittragen und Aushalten von Sorgen und Schwierigem wollen wir Auferstehungshoffnung leben und vermitteln, das setzt voraus, dass wir uns für die gesellschaftliche Probleme interessieren und uns damit auseinandersetzen! Wichtig sind uns die Begleitung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in unseren Einrichtungen und ihre Einführung in unser Charisma. In der Erstellung und in der heutigen Präsentation dieser Leitlinien sehen wir einen wichtigen Schritt der Umsetzung. Prozess in der Projektgruppe: Im Prozess der Wertegruppe hat die Ursprungsformulierung ausgehend vom Ausspruch von P. Theodosius gelautet: Wir sehen die Bedürfnisse und Nöte unserer Zeit als Auftrag für unser Handeln.

7 Der Begriff Bedürfnis war für viele keineswegs selbstverständlich, er wurde angefragt und hinterfragt. In die Begegnungen mit anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Einrichtungen hat diese Formulierung viel in Bewegung gebracht! Und doch hat die Gruppe in der letzten Formulierung der Leitlinien den Begriff Bedürfnisse beibehalten, auch im Hinblick darauf, dass die Forderung unseres Gründers beinhaltet, das Evangelium nicht nur zu verkünden, sondern es vor allem auch in Taten umzusetzen. Es hat heute ebenso seine Gültigkeit und oft ist es notwendig, ja Not wendend im wahrsten Sinn des Wortes. Der 3. Leitsatz ist nicht ohne Bezug zum 1. Leitsatz zu sehen, denn in zahlreichen Geschichten des Neuen Testaments begegnet uns ein Jesus, der verkündet, der erzählt, der hört, der aufnimmt, der sich zuwendet, der Menschen begegnet, der heilt und handelt und sich somit auf ihre Not, auf ihr Bedürfnisse und ihre Situation einlässt! Zur Zeit von Pater Theodosius waren wirtschaftliche und soziale Verhältnisse für große Teile der Bevölkerung bedrückend. Elend und Verwahrlosung nahmen zu und liberale Bestrebungen waren bestimmender als soziale Gesinnung und christliche Nächstenliebe. Unser Gründer hat sich diesen Herausforderungen gestellt und ihm und seinem Credo sind damals viele Frauen, sprich Schwestern, gefolgt. Heute führen Sie, geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unsere vielen Einrichtungen weiter! Die Frage nach dem Sitz im Leben trifft heute somit Sie und fordert Sie heraus: Für welche Botschaft stehen wir in unserer Einrichtung? Welche Überzeugungen bestimmen unser Handeln? Welche Werthaltungen verkünden wir durch unser gelebtes Tun? Welche konkreten kleinen Schritte gehen wir gemeinsam im Alltag? Letztlich sind diese Fragen nur im Gespräch, in der Reflexion, in der Begegnung, in der konstruktiven Kritik, im Hören aufeinander, in der Klärung der gemeinsamen Ziele und in der Suche nach gemeinsamen Wegen immer wieder neu zu beantworten. Unsere Erwartungen an alle Mitarbeiter in unseren Einrichtungen möchte ich sinngemäß zusammenfassen und nicht ohne Bezug zu allen anderen Leitlinien sehen: Dem gemeinsamen Auftrag gemäß, offen und veränderungsbereit zu bleiben für die Bedürfnisse und Nöte der Zeit, das heißt auch dem konkreten Menschen gegenüber. Dann sind wir befähigt im tieferen Hinhören jene Verantwortung wahrzunehmen, die zu einer gerechtern Welt beiträgt! Sr. Johanna Maria Lothring (Provinzrätin)

8 Leitlinie 4 Wir legen Wert auf unsere persönliche und fachliche Entwicklung Wir sind bereit, eigene Kraftquellen zu entdecken, zu pflegen und uns weiterzubilden. Im Mit- und Füreinander erfahren wir unsere Arbeit als sinnvoll. In diesem Leitsatz wird der ganze Mensch angesprochen: Neben der Offenheit für den Schöpfer (in Leitlinie 1) und der Hinwendung des Menschen zum Nächsten, zu seinem Auftrag, zur Schöpfung (Leitlinien , 6, 7) braucht er auch die Zuwendung zu sich selbst (Pt 4), damit Leben gelingen kann, damit Leben fruchtbar wird. Es geht um die Frage: Was tue ich für mich selbst, um den Ansprüchen der Arbeit, den Ansprüchen meiner Mitmenschen und den Ansprüchen der Zeit gerecht werden zu können? Nur aus dem Entdecken und Pflegen der eigenen Kraftquelle, dem Finden der eigenen Ressourcen, dem Entwickeln und Fördern der eigenen Fähigkeiten, dem Sorgen für Ausgewogenheit und Vereinbarkeit der Lebensbereiche entspringt Kraft und Erfüllung im Beruf. So wird das Für- und Miteinander als bereichernd und wirksam erfahren und die Arbeit als sinnvoll erlebt. Persönliche und fachliche Entwicklung bedeuten auch, unserem Leben eine Form geben. Diese bekommt ihre Ausprägung von unserem Charisma her. Für uns Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz gründet diese Lebensform in der grenzenlosen Barmherzigkeit Gottes. Persönlichkeitsbildung wahrnehmen setzt das Bewusstsein voraus, dass ich ständig im Werden bin und dass ich eingeladen bin, mich aktiv an diesem Werden zu beteiligen. Fortlaufende Weiterbildung ist ein Prozess, der mich verändert. Sie bezieht sich auf die Bildung des Herzens wie auch auf die berufliche Fortbildung.

9 Persönliche und fachliche Entwicklung geschieht auch, indem einer Mitarbeiterin / einem Mitarbeiter Verantwortung übertragen, zugemutet [zuge MUT et] wird. (z. B. eine Leitungsfunktion). Wir sind eingeladen, an unseren Aufgaben zu lernen und zu wachsen. Weiterbildung als Lebensprozess und das immer neue Suchen nach der eigenen Kraftquelle betrifft ausnahmslos alle Zeiten des Lebens und machen es zu einem Weg menschlichen Wachsens und Reifens. Fachliche Kompetenz ist die grundlegende Forderung für die gute Erfüllung der Aufgaben. Sinnvoll wird unsere Aufgabe und somit unser Leben nur, wenn es nicht Selbstzweck bleibt, sondern sich im Dasein für andere entwickelt. Die persönliche und fachliche Entwicklung und Entfaltung geschieht kontinuierlich auf der rein menschlichen Ebene, auf der gemeinschaftlich-sozialen Ebene, auf der geistlichen Ebene und auf der beruflichen Ebene. Ein irischer Segenswunsch drückt das so aus: Möge bei allem, was du tust, außer deinen Händen auch das Herz beteiligt sein. Sr. Francesca Fritz (Provinzrätin)

10 Leitlinie 5 Wir fördern Begegnung und Beziehung und schaffen Räume menschlicher Gemeinschaft Unsere Gemeinschaft ist geprägt von Offenheit, Toleranz, Respekt und Wertschätzung auch in Konfliktsituationen. Der einzelne erfährt besonders in Grenzsituationen Solidarität. Kreuzschwestern leben aus der Gewissheit Weil Gott uns annimmt, können wir auch einander annehmen, indem wir die Würde jedes Menschen anerkennen und fördern durch Wertschätzung der Person und deren Gaben durch die Möglichkeit am Teilhaben und Teilgeben, in Mitverantwortung durch bewußte Pflege von Beziehungen und im Annehmen von Grenzen und Schwächen Beziehungen Beziehungen zu- und miteinander, was ist es, das unsere Beziehungen so erschwert? Desinteresse, Fehlen von Nähe und Distanz, Zeitdruck? Was hindert uns, positiv aufeinander zuzugehen? Unsere Zeit bietet die Möglichkeit, dass jeder Mensch je nach Neigung und Eignung sich seinen Beruf wählen und sich Fachkenntnisse aneignen kann. Und das ist gut so! Auf der Strecke bleiben aber meistens die zwischenmenschlichen Beziehungen. Der Mensch ist auf Beziehung angewiesen und lebt in der Spannung zwischen Freiheit und Bedürftigkeit Die Würde des Menschen ist unantastbar! Respekt und Achtung gebührt jedem, unabhängig von Alter, Geschlecht Religionszugehörigkeit, Rang und Namen, kurz, was und wie er ist. Die Leistung jeder einzelnen Person ist aber einzufordern auch in unseren Betrieben: sie ist unverzichtbar, denn sie wird im Netzwerk des sozialen Miteinanders von anderen dringend gebraucht. Wir leben ja permanent in sozialen Netzwerken, in denen wir auf Leistung anderer angewiesen sind. Die Frage ist immer, wie das geschieht, wie wir miteinander umgehen.

11 Jede Begegnung muss die Autonomie des Gegenübers achten, fördern und gleichzeitig die Angewiesenheit und Hilflosigkeit des andern ernst nehmen. Wenn wir mit unseren Mitmenschen in Augenhöhe ins Gespräch kommen, begegnen wir einander wohlwollender. Wir reifen zur Persönlichkeit erst im Umgang mit anderen Menschen. Dazu gehört auch Verzicht, denn Zitat: wo das Vergleichen aufhört, beginnt das Original, sagt Wilhard Becker Toleranz, Respekt und Wertschätzung bringen wir auch den bei uns angestellten Andersgläubigen MitarbeiterInnen entgegen, so wie wir es auch von ihnen erwarten. Wir nehmen einander mit unseren Schwächen und Stärken an. Dazu gehört auch die Bereitschaft, an der Not unseres Lebens teilhaben und uns dabei helfen zu lassen, aber ebenso die Not unserer MitarbeiterInnen zu sehen und ihnen abzuhelfen versuchen. Wer Verantwortung übernimmt, ist bereit, Antwort zu geben, also: sich Fragen stellen, ja sich selbst hinterfragen zu lassen, Schwachstellen zu sehen und darauf angemessen zu reagieren. Menschliche Gemeinschaft entsteht, wenn eigene Ideen in Solidarität erprobt und wertschätzend anerkannt werden. Bemühen wir uns, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die Menschen einbringen können, frei von Angst und wo es möglich ist, ihre Gedanken und Meinungen einfließen lassen können. Gute Kommunikation spornt an, Mitverantwortung zu übernehmen. Wenn wir im Team einander als Menschen mit Würde achten und dafür sorgen, dass jeder die Chance bekommt, die vorhandenen kreativen Potentiale und Fähigkeiten einzusetzen und zu entwickeln, werden wir dauerhafte Veränderungen schaffen und einander wirkliche Hilfe bieten, die uns trägt und voranbringt. I brauch Freunde hat das Mundwerk eingangs gesungen. Freundschaft, wenn sie dauern soll, will und muss gepflegt werden. Beziehung gelingt nur, wenn wir sie pflegen. Dazu gehört auch wesentlich der Umgang mit Konflikten, die zum Leben gehören und sein dürfen. Wichtig aber ist, wie wir damit umgehen. D.h. Gespräche in Sachlichkeit führen, verschiedene Meinungen zulassen und unsere Wortwahl kultivieren. Daraus folgt, dass wir dafür sorgen, dass Menschen in angstfreier Umgebung ihre Meinung äußern dürfen. Es ist nötig, dass wir das richtige Zuhören praktizieren lernen und üben. Schaffen wir Orte des Hörens und Teilens in unserer hektischen Zeit. Wenn sich Menschen angenommen fühlen, verändern sie sich am meisten, und sie achten sehr genau auf das, was wir sagen, tun und entscheiden, kurz, ob wir selbst authentisch leben. Daher gilt: DAS, WAS DU BIST, SPRICHT LAUTER, ALS DAS, WAS DU SAGST Dass uns das immer besser gelingen möge, wünsche ich uns allen! Sr. Imelda Fritz (Provinzrätin)

12 Leitlinie 6 Wir sind uns der Verantwortung für die Schöpfung bewusst. Als Teil dieser Schöpfung sind wir verpflichtet, mit den natürlichen Ressourcen achtsam umzugehen. Wir wollen beitragen zu sozialer Gerechtigkeit und zu einem Gleichgewicht von Ökologie und Ökonomie Schöpfungsverantwortung kann kein Randthema unseres christlichen Engagements sein, sondern ist ein wichtiger Teil unseres Auftrags für diese Welt. Wir Menschen sind göttlichen Ursprungs, nach Gottes Bild geschaffen, aber auch die Mitwelt ist Schöpfung Gottes, - uns anvertraut. Ein besonderes Kennzeichen der franziskanischen Spiritualität, die auch das Leben der Kreuzschwestern bestimmt, ist der geschwisterliche, ehrfürchtige Umgang mit allen Geschöpfen und die Freude an ihrer Schönheit. Im 1. Testament im Buch Genesis steht: Gott setzte den Menschen in den Garten, dass er ihn bebaue und bewahre. (vergl. Gen 2,15) Damit ist der göttliche Grundauftrag an uns Menschen in kürzester Form umschrieben, welcher besagt, dass uns Menschen, die wir selbst Teil der Schöpfung sind, die Erde mit ihren Schätzen und Möglichkeiten anvertraut ist, dass wir diese Potentiale nutzen sollen und uns gleichzeitig die Verpflichtung auferlegt ist, diese natürlichen Lebensgrundlagen so zu nützen, dass möglichst alle Menschen daran teilhaben, ohne die Lebensbedingungen künftiger Generationen zu schmälern. Schöpfungsverantwortung bildet zusammen mit der Frage der gerechten Verteilung der Güter, des gerechten Wirtschaftens und auch der Friedensarbeit, gewissermaßen den Kern eines christlichen Beitrags für Nachhaltigkeit und menschenwürdiges Zusammenleben. Denn über dem Leben eines jeden Menschen steht das große JA Gottes. Jeder Mensch, ob stark oder schwach, gesund oder krank, ob Mann oder Frau trägt in sich eine unantastbare Würde, die es zu achten und zu schützen gilt.

13 Diese Leitlinie für den Umgang mit der Schöpfung sehe ich für uns alle als eine Selbstverpflichtung. Zu allererst gilt es zu lernen, dass die Schöpfung und alles, was lebt, einen gottgewollten Eigenwert besitzt und nicht allein zum uneingeschränkten Nutzen des Menschen da ist. Auch Menschen sind nicht zum Nutzen anderer Menschen da, indem man sie ausbeutet, damit z.b. in unseren Ländern Produkte zu Billigstpreisen angeboten werden können. Oder denken wir an die Ausbeutung der Erde ohne Rücksicht auf die verheerenden Folgen für die Bevölkerung vor Ort. Angesichts der globalen Herausforderung von Ökologie und Ökonomie spüren wir als Einzelne Ohnmacht. Wer aber überzeugt ist, für die Bewahrung der Schöpfung und die gerechte Verteilung der Güter Mitverantwortung zu tragen, wird dort, wo er lebt, im persönlichen Bereich, am Arbeitsplatz in unseren Betrieben Veränderung bewirken durch bewussten Umgang mit den Ressourcen wie Wasser, Energie, bewussten Einkauf bei Bevorzugung regionaler Produkte, und anderes mehr. Wenn wir Mitverantwortung für die Schöpfung übernehmen und entsprechend handeln, wird das konkrete Auswirkungen haben. Jeder und jede kann damit einen unersetzlichen Beitrag für Lebenschancen von Mensch und Umwelt leisten. Schließen möchte ich mit einem Gebet der Sioux Großer Gott Gib uns ein verständiges Herz, damit wir von deinen Geschöpfen nicht mehr wegnehmen als wir geben können, damit wir sie nicht aus Habgier zerstören, damit wir ihre Schönheit mit unseren Händen erneuern, damit wir niemals von der Erde nehmen, was wir nicht brauchen. Großer Gott, gib uns Herzen, die die Musik der Erde nicht stören und die Schönheit ihres Geistes nicht verunstalten. Ja Gott es ist wahr: Gehen wir zärtlich und sorgsam mit der Erde um, so sorgt sie für uns, und schützt uns und erhält uns am Leben. Sr. Petra Niedermayr (Provinzrätin)

14 Leitlinie 7 Wir tragen durch unseren Einsatz zum Bestand und Weiterentwicklung der Einrichtungen und Betriebe bei. Wir informieren einander, damit Aufgaben verantwortungsvoll wahrgenommen werden können. Fachliche und soziale Kompetenz, Teamfähigkeit und Leistungsbereitschaft haben einen hohen Stellenwert. In den Einrichtungen werden wir mit dem Gründerauftrag konfrontiert. P. Theodosius hat eine Antwort auf die Not seiner Zeit gegeben und für die Umsetzung Helferinnen gesucht, damals die Schwestern und heute Sie, geschätzte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Weg zum Leitsatz: Die Leitsätze sind für die Einrichtungen und Betriebe der Kreuzschwestern bestimmt. Es liegt daher auf der Hand, dass eine Aussage enthalten sein muss, die den praktischen Bezug aller dort Beschäftigten zum jeweiligen Betriebsgeschehen herstellt. Die vorausgehenden Leitsätze enthalten wichtige Werthaltungen. Es braucht aber Hinweise für die konkrete Auswirkung der Leitlinien auf das Verhalten in den Einrichtungen und Betrieben. Zur Bestandssicherung muss der Weiterentwicklung große Aufmerksamkeit gewidmet werden, um bestmögliche Leistungen zu erbringen und dem Wettbewerb standzuhalten. Diese Ansprüche richten sich gleichermaßen an die Führungskräfte und an jede/n einzelne/n Mitarbeiter/In an ihrem/seinem Arbeitsplatz und dem dazugehörigen Umfeld. Ich denke dabei auch an Einrichtungen, die Aus - und Fortbildungen im Bereich der Personal und Organisationsentwicklung zur Qualifizierung und Unterstützung der Mitarbeiter anbieten. Daraus ergeben sich folgende Herausforderungen: Fachliche und soziale Kompetenz, Teamfähigkeit und Leistungsbereitschaft werden gefordert. Darüber hinaus sind optimale Arbeitsergebnisse nur in guter Zusammenarbeit aller in einer offenen Informationskultur möglich. Mit der Information steht und fällt die gute Zusammenarbeit.

15 In einem 3 -er Schritt möchte ich es aufzeigen. 1. Schritt ist die Information mitteilen 2. Schritt ist die Kommunikation - darüber reden, sich zusammenfinden 3. Schritt ist die Kooperation - zusammenarbeiten, - leben Zwischen den einzelnen Schritten besteht eine Wechselwirkung. Wird ein Schritt vernachlässigt, hat es sofort Auswirkungen. Ich bin überzeugt: Darin liegt der Schlüssel zur Zufriedenheit, zur Qualitätssicherung, zum Erfolg und hoffentlich auch zur Barrierefreiheit, wie im Lied besungen. Was möchten wir erreichen? Durch eine gute Informationskultur soll die Motivation zur notwendigen Einsatzbereitschaft geschaffen werden. Anerkennung für erbrachte Leistungen ist ein wesentlicher Schlüssel zur Festigung der positiven Betriebskultur. Im Leitsatz wird dies durch die Formulierung ausgedrückt:.. haben einen hohen Stellenwert der hohe Stellenwert impliziert die Anerkennung. Anerkennung kann unterschiedliche Ausprägungen haben. Natürlich monetäre, aber mindestens so wichtig und heute stark in den Vordergrund tretend sind immaterielle Wertigkeiten: Die hierarchische Stellung, die Kompetenzzuteilung, Eigenständigkeit im zugeteilten Arbeitsbereich, der Einbezug in Entscheidungsprozesse und in Zukunftsüberlegungen, die Betrauung mit Sonderaufgaben, die Zuerkennung von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, das Beiziehen zu Verhandlungen etc. Zusammenfassend ist festzuhalten: Qualitativer Einsatz in die richtige Richtung, nämlich dem Bedürfnis der Zeit entsprechend, sichert den Bestand. Daraus entstehen Motivation und Anerkennung für das Wirken der Menschen in den Einrichtungen und Betrieben. Einige Gedanken zu diesem Bild: Mit Information schaffen wir Kommunikation. Kommunikation schafft Identifikation. Identifikation schafft Motivation. Motivation lässt Arbeit sinnvoll werden, Sinn ist, wonach wir streben. Sr. Karin Brandstätter (Provinzrätin)

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