Europäische Kommission. Frauen in der Landwirtschaft

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1 Europäische Kommission Frauen in der Landwirtschaft DE

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3 Frauen in der Landwirtschaft

4 Bildnachweis Umschlag Pascal Baudy (Landwirtschaftsministerium) Umschlag Hugo Miserey (Landwirtschaftsministerium) Seite 7 Bernard Molins (Landwirtschaftsministerium) Seite 7 Clara Beck (Tierärztliche Dienste) Seite 9 Generaldirektion Landwirtschaft (Fotothek) Seite 14 Generaldirektion Landwirtschaft (Fotothek) Seite 17 L. Kourcia (Landwirtschaftsministerium) Seite 19 N. & M. Brokensha (Landwirtschaftsministerium) Seite 21 Fréderic Behar (Landwirtschaftsministerium) Seite 23 Nuria Munarriz Seite 24 Silvana Reggiardo (Landwirtschaftministerium) Zahlreiche weitere Informationen zur Europäischen Union sind verfügbar über Internet, Server Europa (http://europa.eu.int). Bibliografische Daten befinden sich am Ende der Veröffentlichung. Luxemburg: Amt für amtliche Veröffentlichungen der Europäischen Gemeinschaften, 2002 ISBN Europäische Gemeinschaften, 2002 Nachdruck mit Quellenangabe gestattet. Printed in Belgium

5 Inhalt Vorwort Jede dritte Arbeitskraft im landwirtschaftlichen Betrieb ist eine Frau Gemeinsam erbringen Frauen nahezu ein Drittel der Gesamtarbeitsleistung Teilzeitarbeit ist ausgeprägt: Jede zweite Frau arbeitet weniger als Viertelzeit Frauen in Spezialbetrieben Jeder fünfte Betrieb wird von einer Frau geleitet % der Frauen sind jünger als 45 Jahre Jede zweite Frau wird als Ehepartnerin gezählt Frauen in festem Beschäftigungsverhältnis erbringen zwei Drittel der weiblichen Arbeitsleistung Die Frau im ländlichen Raum erläutert am Beispiel zweier Mitgliedstaaten Landwirtinnen in einigen Bewerberländern Anhang: Statistische Tabellen Danksagungen

6 4 Vorwort Die Stellung der Frau im landwirtschaftlichen Betrieb und im ländlichen Raum muss verbessert werden. Ebenso muss als eines der Grundprinzipien der Europäischen Union die Gleichstellung von Männern und Frauen gewährleistet werden. Aus diesem Grunde messen wir dieser Broschüre, die mittels statistischer Angaben und einiger konkreter Beispiele die Situation der Landwirtin aufzeigt, große Bedeutung bei. Die europäische Landwirtschaft könnte ohne die Präsenz und das Engagement der Landfrauen nicht existieren. Auf sie entfallen 37 % der gesamten landwirtschaftlichen Erwerbsbevölkerung Europas und 31 % der erfassten Arbeitszeit. Jeder fünfte Betrieb wird zudem von einer Frau geführt. Betriebsleiterinnen, Ehepartnerinnen, Familienangehörige oder einfache Arbeitnehmerinnen Frauen sind in allen Produktionssystemen vertreten. Ihre Rolle ist jedoch vor allem in nicht spezialisierten Mischkultur- oder Viehhaltungsverbundbetrieben sowie in Gartenbaubetrieben von Bedeutung. Auch wenn ihre Arbeit im Betrieb zumeist unterstützender Natur ist, fördert ihre Präsenz und ihr Engagement den sozialen Zusammenhalt von Familie und Betrieb. So sind Landfrauen auch in zahlreichen anderen Bereichen aktiv, wie beispielsweise dem Agrotourismus oder dem Ab-Hof-Verkauf selbsterzeugter Produkte. Sie organisieren Transporte in der Umgebung oder leisten Nachbarschaftshilfe Dienstleistungen, die die Vitalität des ländlichen Raums nicht nur bezeugen, sondern auch dazu beitragen, dass der Kontakt zur Außenwelt" nicht abbricht. Dennoch ist die Chancengleichheit in der Landwirtschaft und im ländlichen Raum bei weitem nicht gewährleistet. Bestimmte Problemkreise müssen gezielter angegangen werden. So ist beispielsweise das Ausbildungsniveau der Landwirtinnen zu niedrig, und wenn nichts dagegen unternommen wird, droht die Zukunft der Landwirtschaft gerade dann in Frage gestellt zu werden, wenn die Präsenz verantwortungsbewusster und kompetenter Betriebsleiter am nötigsten ist. Es müssen Anreize geschaffen bzw. aufrechterhalten werden, um die Zukunft der Frau in diesem Wirtschaftssektor zu sichern oder zumindest ihre Lebensbedingungen in den Betrieben zu verbessern.

7 Pedro Solbes Mira für Wirtschaft und Finanzen zuständiges Mitglied der Kommission Franz Fischler für Landwirtschaft, Entwicklung des ländlichen Raums und Fischerei zuständiges Mitglied der Kommission 5 Die immer wieder auftretende Statusfrage ist der Kernpunkt des Problems. Ein offizieller, eindeutiger Status verleiht der Landfrau nicht nur Anerkennung und Selbstwertgefühl, er ist auch gleichbedeutend mit eigenständiger Arbeit, Mitspracherecht bei tagtäglichen Entscheidungen und Vertretung in den landwirtschaftlichen Berufständen mit ihren überwiegend männlichen Bezugssystemen. Im Übrigen sollte unser statistisches Instrument verbessert werden, um Fakten genauer erfassen und nicht zuletzt gezieltere Entscheidungen treffen zu können. Es muss sichergestellt werden, dass die statistischen Angaben bestimmter Mitgliedstaaten vervollständigt werden, damit in fundamentalen Bereichen wie Einkommensniveau, Mehrfachtätigkeit, sozialer Status usw. vergleichbare Informationen eingeholt werden können. Je multifunktioneller unsere Landwirtschaft wird, umso bedeutender wird die Rolle der Frauen und umso geschlechtsspezifischer müssen statistische Angaben sein. Die Broschüre enthält auch Angaben, illustriert an Fallbeispielen, über einige Bewerberländer. Denn vor allem in der polnischen und rumänischen Landwirtschaft spielen Arbeit und Stellung der Frau eine wesentliche Rolle, und dies ungeachtet der Tatsache, dass die Zahl der landwirtschaftlichen Arbeitskräfte stark zurückgegangen ist. Noch sind die Angaben über diese Länder weniger verlässlich und komparabel als Daten aus den Mitgliedstaaten, und dieses Problem muss gezielt angegangen werden. In diesen Ländern wurde auch mit der Durchführung von Gemeinschaftsprogrammen begonnen, bei denen die Gleichstellung von Männern und Frauen Voraussetzung ist. Die Fähigkeit, unsere wirtschaftliche und soziale Realität genauer zu analysieren, wird es uns nicht nur ermöglichen, vorgegebene Gemeinschaftspolitiken besser anzuwenden, sie stellt auch eine Quelle nachhaltigen Fortschritts für die ganze Gesellschaft dar. Franz Fischler Pedro Solbes Mira

8 6 Jede dritte Arbeitskraft im landwirtschaftlichen Betrieb ist eine Frau ( 1 ) LBSE Landwirtschaftliche Betriebsstrukturerhebung. ( 2 ) Saisonarbeit wird als Arbeitseinsatz und nicht als Personenanzahl erfasst. Sie macht 7 % der Gesamtarbeitsleistung aus und wird in dieser Abhandlung nicht berücksichtigt. ( 3 ) EU-15 = Fünfzehnergemeinschaft EU-12 = Zwölfergemeinschaft EU-9 = Neunergemeinschaft In Europa ist der herkömmliche landwirtschaftliche Betrieb ein auf die Arbeit eines Ehepaares gestütztes Familienunternehmen, wobei die Frau ihren Mann bei zahlreichen täglichen Aufgaben häufig unterstützt ergab die Landwirtschaftliche Betriebsstrukturerhebung (LBSE) ( 1 ), dass in den Agrarbetrieben der EU-15 ( 2 ) 14,76 Millionen Personen als Familienarbeitskräfte und ständige Arbeitskräfte ( 3 ) tätig waren. 5,44 Millionen (37 %) davon waren Frauen. Ungeachtet der verschiedenen EU-Erweiterungen hat sich diese weibliche Präsenz im Zeitverlauf nicht geändert (EU-9) wie auch 1990 (EU-12) waren 37 % der landwirtschaftlichen Erwerbsbevölkerung Frauen. In den einzelnen Mitgliedstaaten dagegen fiel dieser Anteil sehr unterschiedlich aus. So lag er in Portugal bei 47 %, in Griechenland und Österreich über 40 %, im Vereinigten Königreich bei 26 % und in Dänemark, Spanien oder Irland unter 30 % (Abb. 1). In der europäischen Agrarbevölkerung war jede dritte Frau Italienerin. Zwei von drei Frauen stammten aus den südeuropäischen Ländern (I, E, EL, P). Auf acht andere der fünfzehn Mitgliedstaaten entfielen nur 10 % der weiblichen Agrarbevölkerung (UK, NL, FIN, IRL, S, B, DK, L). Diese ungleichmäßige Verteilung war auch bei der männlichen Bevölkerung und bei den landwirtschaftlichen Betrieben festzustellen. Es gilt zu bedenken, dass die allgemeinen Merkmale (Arbeitszeit, Arbeitsrhythmus, Alter usw.), welche die weibliche Bevölkerung charakterisieren, durch diese geografische Verteilung stark beeinflusst wurden. B DK D EL E F IRL I L NL A P FIN S UK 50% 40% 30% 37% EU 15 (1997) 20% 10% 1979/ / Abb. 1: Entwicklung des Anteils weiblicher landwirtschaftlicher Arbeitskräfte in festem Beschäftigungsverhältnis, aufgeschlüsselt nach Mitgliedstaaten in % Frauen

9 7 Weibliche Agrarbevölkerung Personen Personen Personen Weniger als Personen Kartografie - Eurostat Quelle - Eurostat Karte 1: Weibliche Arbeitskräfte in Agrarbetrieben in festem Beschäftigungsverhältnis 1997

10 8 Gemeinsam erbringen die Frauen nahezu ein Drittel der Gesamtarbeitsleistung ( 4 ) JAE Jahresarbeitseinheit. Die LBSE erfasst die Arbeitszeit jeder in einem landwirtschaftlichen Betrieb tätigen Person. Es kann sich dabei um Vollzeitarbeit [eine Jahresarbeitseinheit oder JAE ( 4 )] oder um Teilzeitarbeit (Dreiviertelzeit, Halbzeit, Viertelzeit) handeln wurden in rund 7,0 Mio. europäischen Agrarbetrieben 6,5 Mio. JAE erfasst, die von Familienarbeitskräften und ständigen Arbeitskräften erbracht wurden, davon 2 Mio. von Frauen, was 31 % der (für Familienarbeitskräfte und ständige Arbeitskräfte) erfassten Gesamtarbeitszeit entspricht. Dieser Prozentsatz hat sich im Zeitverlauf kaum verändert. Schon zu Zeiten der EU-12 entsprach die Arbeitszeit (Erhebung von 1989/90) 32 % der landwirtschaftlichen Gesamtarbeitsleistung (ohne Saisonarbeit), 31 % zu Zeiten der EU-9 (Erhebung von 1979/80). Auch innerhalb der einzelnen Länder war dieser Prozentsatz relativ stabil; er hat in zehn Jahren bestenfalls um 4,5 % (NL, DK) zugenommen bzw. um weniger als 3 % (P, D, IRL) abgenommen. In den einzelnen Mitgliedstaaten, auch zwischen Nachbarländern, ist die Frauenarbeit jedoch sehr unterschiedlich vertreten. In den südeuropäischen Ländern ist die Frauenarbeitsleistung sehr hoch (sie liegt in Portugal bei 45 %, in Griechenland und den süditalienischen Regionen bei 37 %), sehr viel niedriger dagegen ist sie in den meisten spanischen Regionen (durchschnittlich 20 %). In Agrarbetrieben im Norden und Nordwesten der Europäischen Union (ausgenommen Finnland und Nordschweden) ist die weibliche Arbeitsleistung eher gering: Vereinigtes Königreich (21 %), Irland (24 %), Schweden und Dänemark (25 %). Damit unterscheiden sie sich von österreichischen (38 %) und finnischen (35 %) Betrieben, in denen die Frauen sehr viel stärker vertreten sind (Karte 2). 0,75 0,50 B DK D EL E F IRL I L NL A P FIN S UK Frauen: EU-15: 0,37 JAE Männer: EU-15: 0,48 JAE EU 15 (1997) 0,37 JAE 0,25 Abb. 2: Arbeitsleistung in Agrarbetrieben 1997

11 arbeitete eine Frau im landwirtschaftlichen Betrieb durchschnittlich kaum mehr als Drittelzeit (0,37 JAE), während ein Mann nahezu Halbzeit erreichte (0,48 JAE). Aufgrund des Produktivitätszuwachses gingen diese Durchschnittswerte zurück erbrachte eine Frau in EU-9 0,43 JAE und ein Mann 0,56 JAE (Abb. 2). Die Durchschnittswerte variieren auch nach Status. Eine ständig beschäftigte Frau arbeitet im Schnitt Dreiviertelzeit (0,73 JAE), während sie als Familienarbeitskraft nur 0,29 JAE erbringt. Als Ehepartnerin erbringt eine Frau durchschnittlich 0,38 JAE. Weibliche Arbeitsleistung Europäischer Durchschnitt 31% 9% 22% 26% 31% 35% 41% 22% 26% 31% 35% 41% 52% Kartografie - Eurostat Quelle - Eurostat Karte 2: Anteil Frauen an der landwirtschaftlichen Erwerbsbevölkerung in festem Beschäftigungsverhältnis 1997

12 10 Teilzeitarbeit ist ausgeprägt: Jede zweite Frau arbeitet weniger als Viertelzeit In den europäischen Agrarbetrieben geben 47 % der Familien- oder ständigen Arbeitskräfte eine eher geringe Arbeitszeit (weniger als Viertelzeit) an, während 22 % derselben Bevölkerungsgruppe Vollzeit arbeiten. Dies gilt vor allem für die mediterrane Landwirtschaft: 60 % der italienischen Landwirte und über die Hälfte der griechischen bzw. spanischen Landwirte geben landwirtschaftliche Erwerbstätigkeit von weniger als Viertelzeit an. Die Hälfte der dänischen, irischen bzw. belgischen Landwirte dagegen arbeiten Vollzeit. In der EU widmen zwei von drei Landwirten ihrem Betrieb weniger als Halbzeit. Landwirtschaft ist demnach überwiegend Teilzeitarbeit. Bei Frauen ist Teilzeitarbeit ausgeprägter als bei Männern arbeiteten von 100 Frauen in landwirtschaftlichen Betrieben 12 Vollzeit und 54 weniger als Viertelzeit. Von 100 Männern arbeiteten 27 Vollzeit und 43 weniger als Viertelzeit (Abb. 3). Auch hier waren von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat große Unterschiede festzustellen (Karten 3 und 4). Ein geringer Anteil griechischer (4 %), österreichischer (6 %) bzw. italienischer (7 %) Landwirtinnen arbeiteten Vollzeit in ihrem Betrieb. In anderen Mitgliedstaaten lag dieser Anteil wesentlich höher: Während 40 von 100 Däninnen Vollzeit arbeiteten, galt dies nur für 32 von 100 Irinnen, 30 von 100 Finninnen, 27 von 100 Belgierinnen und 26 von 100 Britinnen. Nur 8 von 100 Luxemburgerinnen gaben eine sehr geringe Arbeitszeit (weniger als Viertelzeit) an. Der Anteil war wesentlich höher in Italien (68 %), Spanien (62 %), Griechenland (58 %) und Schweden (57 %). 27% Vollzeit 12% 6% Weniger als Vollzeit 6% 8% Weniger als Dreiviertelzeit 10% 16% Weniger als Halbzeit 18% 43% 100% Weniger als Viertelzeit 20% 20% Abb. 3: Arbeitsrhythmus von Männern und Frauen in EU % 100%

13 Weniger als Viertelzeit arbeitende Frauen Europäischer Durchschnitt 54% 11 Kartografie - Eurostat Quelle - Eurostat Dreiviertelzeit oder mehr arbeitende Frauen Europäischer Durchschnitt 18% 2% 8% 12% 18% 29% 37% 8% 12% 18% 29% 37% 68% Kartografie - Eurostat Quelle - Eurostat Karten 3 und 4: Arbeitszeit der Frauen 1997

14 12 Frauen in Spezialbetrieben ( 5 ) BWA betriebswirtschaftliche Ausrichtung. Aufgrund ihrer Vielzahl und Vielfältigkeit sind die europäischen Agrarbetriebe ein komplexer Sektor. Um den Erfordernissen der Gemeinsamen Agrarpolitik gerecht zu werden und sie besser erfassen zu können, wurde ein auf wirtschaftlichen Kriterien basierendes Klassifizierungssystem entwickelt, wonach Betriebe in 17 betriebswirtschaftliche (Haupt)-Ausrichtungen [BWA ( 5 )] aufgegliedert werden. Einige davon sind sehr viel stärker vertreten als andere (Abb. 4). Frauen machen im Schnitt 37 % der ständigen landwirtschaftlichen Arbeitskräfte aus (Familien- und Lohnarbeitskräfte), sind jedoch je nach Hauptproduktionsrichtung des Betriebs unterschiedlich stark vertreten (Abb. 5). Sie sind zahlreicher in Betrieben der folgenden vier Ausrichtungen: Viehhaltungs-Verbundbetriebe, Teilausrichtung Weidevieh (71), Pflanzenbauverbundbetriebe (60), spezialisierte Gartenbaubetriebe (20) und spezialisierte Olivenbetriebe (33). Während Frauen durchschnittlich 31 % der erfassten Arbeitsleistung erbringen, sind sie in Betrieben der genannten Ausrichtungen stärker vertreten (36-39 %). Bei diesen Produktionsrichtungen ist der Unterschied zwischen Mann und Frau (gemessen in erfasster Arbeitsleistung je Person) am kleinsten (Abb. 6). Weit weniger Frauen arbeiten dagegen in spezialisierten Getreide-, Ölsaaten- und Eiweißpflanzenanbaubetrieben (13), spezialisierten Rinderaufzuchtbetrieben (42), spezialisierten Weideviehbetrieben (Schafe/Ziegen) (44) und spezialisierten Veredelungsbetrieben (Schweine/Geflügel) (50). Bei Betrieben dieser Ausrichtungen ist die Frau, gemessen in erfasster Arbeitsleistung, unterdurchschnittlich vertreten (22 bis 28 %). Teilzeitarbeit ist nicht gleichmäßig verteilt. Sie ist am gängigsten in Dauerkultur- (BWA 31 bis 34) und Ackerkulturbetrieben (Getreide, Ölsaaten, Eiweißpflanzen). Bei durchschnittlich 0,37 JAE (etwas mehr als Drittelzeit) im Erhebungsbetrieb erbringt eine Frau in Olivenbetrieben (33) nur 0,19 JAE, in Obstanbaubetrieben (32) nur 0,23 JAE und in Weinbaubetrieben (31) nur 0,29 JAE. In Getreidebetrieben (13) arbeiten Frauen im Schnitt Viertelzeit. Veredelungsbetriebe (Schweine/Geflügel) (BWA 50), Milchviehbetriebe (41) und Gartenbaubetriebe (20) erfordern dagegen mehr Arbeit im Schnitt über 0,66 JAE je erfasster Arbeitskraft. Auch wenn Frauen mehr als Halbzeit arbeiten (0,55 bis 0,60 JAE), liegt dieser Wert dennoch stark unter der entsprechenden Männerarbeitszeit ( 0,10 JAE je Arbeitskraft im Gartenbausektor und 0,18 JAE je Arbeitskraft in Spezialbetrieben).

15 18% 12% Getreide - 13 Ackerbau - 14 Gartenbau - 20 Qualitätswein - 31 Obst und Zitrusfrüchte - 32 Olivenanbau - 33 Diverse Dauerkulturen - 34 Kuhmilch - 41 Rindfleisch - 42 Milch und Fleisch - 43 Weidevieh - 44 Nichtweidevieh - 50 Mischkulturen - 60 Gemischte Tierhaltung Weideviehbetriebe - 71 Gemischte Tierhaltung Veredelungsbetriebe - 72 Mischbetriebe: Getreide, Ölsaaten, Eiweißpflanzen/Weidevieh - 81 Mischbetriebe: Ackerkulturen/Tierzucht - 82 Spezialisierung auf pflanzliche Erzeugung (PE) Spezialisierung auf tierische Erzeugung (PE) Nicht spezialisierte Betriebe Anzahl Betriebe Wirtschaftsgröße 13 6% 0% Abb. 4: Anzahl und Wirtschaftsgröße der Agrarbetriebe 1997 % der Gesamtanzahl Betriebe 45% 35% EU 15 (1997) 37% 25% Abb. 5: Aufschlüsselung weiblicher Arbeitskräfte nach betriebswirtschaftlichen Ausrichtungen 1997 in % Frauen Frauen 0,75% Männer 0,50% 0,25% 0% Abb. 6: Arbeitsleistung/Person in Agrarbetrieben 1997 JAE/Person

16 14 Jeder fünfte Betrieb wird von einer Frau geleitet ( 6 ) Für acht Mitgliedstaaten liegen für 1997 keine Angaben über das Männer/Frauen-Verhältnis vor: DK, D, E, NL, A, FIN, S, UK. ( 7 ) EGE einheitliche Größeneinheit führten in der EU-15 1,3 Millionen Frauen einen Betrieb, d. h., jeder fünfte Betrieb wurde von einer Frau geleitet. Innerhalb von zehn Jahren stieg diese Zahl in der EU-12 um nur 1 % (von 18 auf 19 %). 29 % der österreichischen Betriebe und 24 % der italienischen Betriebe wurden von einer Frau geleitet. Im Vergleich dazu waren es in Dänemark nur 7 % und in den Niederlanden 6 % (Abb. 7). Die von Frauen geleiteten Betriebe unterschieden sich erheblich von den anderen. So war die Wirtschaftsgröße eines von einer Frau geleiteten Betriebs erheblich geringer als die eines Betriebs unter männlicher Leitung (Abb. 8). In der EU-15 ( 6 ) konnte die große Mehrheit der Betriebe als klein (weniger als 4 EGE)( 7 ) eingestuft werden. Von 100 Betriebsleiterinnen führten 68 einen kleinen Betrieb und nur 3 einen großen Betrieb mit über 40 EGE. Die vergleichbaren Zahlen bei Betriebsleitern liegen bei 52 bzw. 9 (Tabelle 1). Von dem allgemeinen Trend zur Vergrößerung der Agrarbetriebe profitierten jedoch auch die Betriebsleiterinnen. Von 100 Betrieben mit über 40 EGE wurden % von Frauen geleitet, während es 1990 nur 6 % waren. 30% B DK D EL E F IRL I L NL A P FIN S UK 20% EU 15 (1997) 19% 10% 0% Abb. 7: Anteil Betriebsleiterinnen 1997 in % Frauen

17 Wirtschaftsgröße < 4 JAE >= 40 JAE Frauen ( 6 ) Betriebsleiter 68% 14% 8% 6% 3% Männer ( 6 ) 52% 15% 12% 11% 9% Tabelle 1: Aufschlüsselung der Betriebsleiter % 15% 0% EU 15 (1997) 19% = 40 JAE Abb. 8: Wirtschaftliche Bedeutung von Betrieben unter weiblicher Leitung 1997 ( 6 ) in % Frauen 15 Betriebsleiterinnen Europäischer Durchschnitt 19% 4% 10% 14% 19% 23% 28% 10% 14% 19% 23% 28% 41% Kartografie - Eurostat Quelle - Eurostat Karte 5: Anteil Betriebsleiterinnen 1997

18 16 36 % der Frauen sind jünger als 45 Jahre Die landwirtschaftliche Bevölkerung wird älter waren in der EU-15 von 100 landwirtschaftlichen Arbeitskräften 21 weniger als 35 Jahre und 21 über 65 Jahre alt. In der EU-9 gab es 1980 mehr jüngere (21 %) und weniger ältere (16 %) Arbeitskräfte. In den einzelnen Altersklassen sind Frauen im Vergleich zu Männern unterschiedlich stark vertreten. In den Betrieben arbeiten anteilig weniger Frauen unter 35 bzw. über 65 als Männer (Tabelle 2). Frauen unter 35 widmen sich mehr der Kindererziehung, während sie im Alter von über 65 weniger bereit sind, schwere körperliche Arbeiten zu verrichten. In den dazwischen liegenden Altersklassen beteiligen sich die Frauen am stärksten an der landwirtschaftlichen Arbeit. Wie die Männer erreichen auch die Frauen in den südeuropäischen Ländern das höchste Alter. Von 100 in gemeinschaftlichen Agrarbetrieben arbeitenden Frauen sind 42 über 55 Jahre alt. Der Kontrast zwischen den einzelnen Ländern ist bedeutend: Während von 100 Frauen 46 Portugiesinnen, 48 Griechinnen und 49 Italienerinnen diese Altersgrenze überschritten haben, ist dies nur bei 22 Finninnen, 23 Niederländerinnen und 27 Däninnen der Fall (Abb. 9). 100% B DK D EL E F IRL I L NL A P FIN S UKEU-15 80% 60% 40% 20% >65 Jahre Jahre Jahre Jahre <35 Jahre 0% Abb. 9: Anteil Frauen, aufgeschlüsselt nach Altersklassen (Anzahl Personen) 1997 NL, S, UK: Angaben 1995 in % Frauen

19 Anzahl Personen Betriebsleiter Frauen % Männer % < 35 Jahre Jahre Jahre 18% 18% 22% 22% 17% 19% Jahre 23% 21% >= 65 Jahre 19% 21% Insgesamt 100% 100% Tabelle 2: Aufschlüsselung der Agrarbevölkerung nach Altersklassen in EU Über 65 Jahre Europäischer Durchschnitt 19% 2% 11% 13% 19% 23% 27% 11% 13% 19% 23% 27% 37% Kartografie - Eurostat Quelle - Eurostat Karten 6 : Alter der weiblichen Agrarbevölkerung 1997 NL, S, UK: Angaben 1995

20 18 Jede zweite Frau wird als Ehepartnerin gezählt Ein Agrarbetrieb wird von einem Betriebsinhaber geführt, der Betriebsablauf als solcher kann jedoch einem Betriebsleiter anvertraut werden. Die meisten Agrarbetriebe in der EU sind von zwei Ehepartnern geführte Familienbetriebe. Traditionsgemäß ist der Ehemann Betriebsinhaber und Betriebsleiter zugleich. Entsprechend wird die Frau als Ehepartnerin gezählt. Die Ehepartner - Population ist jedoch auffallend unausgewogen. 80 % der 3,25 Millionen Ehepartner von Betriebsinhabern sind Frauen. Entsprechend ist quasi jede zweite Frau der erfassten Agrarbevölkerung (48 %) Ehepartnerin eines Betriebsinhabers. Dieser sehr hohe Frauenanteil ist historisch und kulturell bedingt und relativ einheitlich, denn er liegt nahezu überall bei zwei Drittel oder leicht darüber (66 % in Spanien und 72 % in Frankreich bis hin zu 94 % in Irland und 97 % in den Niederlanden). Mit Eintritt des Ehegatten in den Ruhestand wird der Landwirtin im Rahmen der nationalen Sozialgesetzgebung mitunter die Gelegenheit geboten, selbst Betriebsinhaberin zu werden und den Ehepartnerstatus abzulegen. Ehepartner von Betriebsinhabern machen zwar 22 % der landwirtschaftlichen Gesamtbevölkerung aus, sie erbringen jedoch nur 18 % der erfassten Arbeitsleistung, weil sie in der Praxis oft Teilzeit arbeiten. Von 100 Ehepartnerinnen von Betriebsinhabern arbeiten 10 Vollzeit und 71 weniger als Halbzeit. Ehepartnerinnen von Betriebsinhabern sind im Schnitt relativ jung. 10 % sind weniger als 35 Jahre und 62 % weniger als 55 Jahre alt. Dieser Anteil liegt in sechs EU-Ländern sogar über 75 % und in Finnland, Österreich und Frankreich sogar bei 85 %. 100% B DK D EL E F IRL I L NL A P FIN S UKEU-15 80% 60% 40% 20% >65 Jahre Jahre Jahre <35 Jahre 0% Abb. 10: Aufschlüsselung der Ehepartnerinnen nach Altersklassen in ( % JAE) 1997 in % Frauen

21 19 Ehepartnerinnen von Betriebsinhabern Europäischer Durchschnitt 80% 44% 69% 75% 80% 89% 92% 69% 75% 80% 89% 92% 99% Karte 7: Anteil Ehepartnerinnen von Betriebsinhabern 1997 Kartografie - Eurostat Quelle - Eurostat

22 20 Frauen in festem Beschäftigungsverhältnis erbringen zwei Drittel der weiblichen Arbeitsleistung 1,05 Millionen Menschen bzw. 7,1 % der landwirtschaftlichen Gesamtbevölkerung gehen einer entlohnten landwirtschaftlichen Tätigkeit nach. Nahezu ein Viertel dieser Population (23 %) sind Frauen. Der Anteil der in einem Lohnarbeitsverhältnis stehenden Frauen, gemessen in Arbeitseinheiten (JAE), ist zeitlich gesehen zwar relativ stabil, zwischen den einzelnen Ländern jedoch sehr unterschiedlich. Weibliche Lohnarbeit ist eher selten in Griechenland (nur 4,5 % der Lohnarbeitskräfte sind Frauen), in Irland (7,7 %), in Italien (9,6 %) und in Spanien (10,3 %). Sie ist verbreiteter in Portugal (29,1 %) und liegt in Österreich, Deutschland und Dänemark bei 30 % und in Finnland sogar über 40 %. Die 7,1 % Lohnarbeitskräfte erbringen 12,2 % der in den Agrarbetrieben erfassten Arbeitsleistung mit durchschnittlich höheren Arbeitseinheiten als andere Kategorien. Während ein Betriebsinhaber oder ein Mitglied seiner Familie im Schnitt 0,42 JAE erbringt, erbringt eine ständige Arbeitskraft dieses Betriebs 0,79 JAE, beide Geschlechter zusammengerechnet. Beim weiblichen Anteil dieser beiden Populationen ist eine ähnliche Differenz festzustellen (0,35 JAE gegenüber 0,73 JAE). Bei Lohnarbeitskräften ist Teilzeitarbeit eher selten. 28 % der betroffenen Frauen geben eine landwirtschaftliche Erwerbstätigkeit von weniger als Halbzeit an. Zwei von drei entlohnten Arbeitskräften arbeiten Vollzeit. Frauen arbeiten überwiegend Vollzeit (48 %) und leisten 67 % der erfassten weiblichen Lohnarbeit. 100% B DK D EL E F IRL I L NL A P FIN S UKEU-15 80% 60% 40% 20% >65 Jahre Jahre Jahre Jahre <35 Jahre 0% Abb. 11: Aufschlüsselung weiblicher Lohnarbeitskräfte nach Altersklassen (in % JAE) 1997 NL, S, UK: Angaben 1995 in % Frauen

23 21 Gemessen an der Gesamtheit der Landwirtinnen sind weibliche Lohnarbeitskräfte jünger: Nur 11 % sind älter als 55, und 44 % sind weniger als 35 Jahre alt. In bestimmten Ländern ist dieser Unterschied noch ausgeprägter. Während in Portugal jede fünfte weibliche Lohnarbeitskraft älter als 55 ist, überwiegen in sieben Mitgliedstaaten die unter 35-Jährigen. In zwei Mitgliedstaaten liegt ihr Anteil sogar über 60 %, namentlich in Irland (63 %) und in Dänemark (65 %). Weibliche Lohnarbeitskräfte in festem Beschäftigungsverhältnis Europäischer Durchschnitt 23% 0% 9% 15% 23% 29% 34% 9% 15% 23% 29% 34% 67% Kartografie - Eurostat Quelle - Eurostat Karte 8: Anteil Frauen an landwirtschaftlichen Lohnarbeitskräften in festem Beschäftigungsverhältnis 1997

24 22 Die Frau im ländlichen Raum erläutert am Beispiel zweier Mitgliedstaaten SPANIEN In Spanien leben rund 5 Millionen Frauen (15 % der spanischen Gesamtbevölkerung) in ländlichen Gebieten, und zwar überwiegend in Galizien, Andalusien und Kastilien-León. Allein auf diese drei autonomen Regionen entfallen 50 % der einer landwirtschaftlichen Erwerbstätigkeit nachgehenden spanischen Frauen. Nach einem Standardprofil ist die spanische Landfrau 50 Jahre alt und verheiratet. Sie hat durchschnittlich 2,3 Kinder und geht acht Stunden täglich hauswirtschaftlichen Tätigkeiten nach. Es bleiben ihr fünf Stunden für andere berufliche Aktivitäten. Es muss allerdings differenziert werden zwischen Frauen, die in ländlichen Gebieten leben, und Frauen, die einer landwirtschaftlichen Erwerbstätigkeit nachgehen. In diese letzte Kategorie fallen neben einer Million Landwirten nur Landwirtinnen, die auch entsprechenden Rechtsstatus besitzen. Die weibliche Präsenz hat sich in den letzten Jahren nicht verbessert: Nur 6 % der arbeitenden Frauen sind Landwirtinnen, was nach der Erhebung des ersten Quartals 2000 einem Viertel der Arbeitsplätze entspricht. 82 % der in landwirtschaftlichen Betrieben arbeitenden Frauen gehen dagegen Hauspflegearbeiten nach. 59 % dieser Frauen zahlen keine Sozialabgaben; sie profitieren vielmehr von der Sozialversicherung ihres Ehepartners. Weniger als 9 % der landwirtschaftlichen Betriebe werden von einer Frau geführt, und sie sind in der Regel kleiner als Höfe unter männlicher Leitung. Gegenüber 100 Männern sind nur 45 Frauen Eigentümerinnen von Höfen mit einer Fläche von weniger als einem Hektar; bei Betrieben von über 100 ha kommen auf 100 Männer nur noch 18 Frauen. Nur jeder fünfte Subventionsantrag zur Betriebsmodernisierung, der beim Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung eingeht, wird zugunsten einer Landwirtin gewährt. Galizischen Landfrauen wurden bislang die meisten Anträge bewilligt (27 % der gewährten Beihilfen). Im Schnitt beantragen Landwirtinnen Subventionen in Höhe von 3,5 Mio. ESP eine halbe Million weniger als Landwirte. Frauen investieren ESP weniger als Männer in die Betriebsmodernisierung. Im Schnitt sind diese Frauen 40 Jahre alt, und je jünger sie sind, desto höher ist die beantragte Subvention waren 27 % Frauen in ländlichen Gebieten arbeitslos. Es herrscht große Arbeitsplatzunsicherheit, die an dem hohen Prozentsatz von befristeten Arbeitsverhältnissen und Teilzeitarbeit deutlich wird (17 % bei Frauen gegenüber 2,7 % bei Männern).

25 23 In den amtlichen Statistiken können die Tätigkeiten, denen Frauen in landwirtschaftlichen Betrieben nachgehen, nicht berücksichtigt werden. Da sie keinen rechtlichen und sozialen Status besitzen, haben sie weder Anspruch auf Lohn noch auf Sozialversicherung noch auf Arbeitslosenunterstützung, Unfallentschädigung und Mutterschaftsgeld. In Frankreich, Österreich, Finnland und Schweden wurde der Landfrau der Rechtsstatus der mithelfenden Ehepartnerin zuerkannt. Die Anerkennung dieses Status ist und bleibt eine der ständigen Forderungen auch der spanischen Landfrauen. AMFAR Nacional, 2000 FRANKREICH Ausbildung von Frauen zu Akteurinnen der ländlichen Entwicklung Angesichts der Erfordernisse des ländlichen Raums und des Entwicklungspozentials der Landfrauen hat die Region Picardie (Nordfrankreich) über einen Zeitraum von zehn Jahren mehrere Berufsbildungsmaßnahmen durchgeführt. Die betroffenen Frauen suchten weder nach Arbeitsplätzen noch nach Einkommensmöglichkeiten. Sie verfügten über Zeit und Wissen und wünschten stärkere soziale Beziehungen, mehr Verantwortung oder eine Neubeschäftigung nach der Zeit der Kindererziehung wurde das Video Aktive Bürgerinnen (Citoyennes Actives) erstellt, das in 40-facher Ausführung in ganz Frankreich verteilt wurde. Das Interesse war groß, und weitere Exemplare wurden erforderlich. Dieses Video war u. a. mitverantwortlich dafür, dass 1993 im Rahmen des vierten gemeinschaftlichen Aktionsprogramms für Chancengleichheit die Berufsbildungseinrichtung ASTER (Actrices Sociales des Territoires Européens Ruraux) gegründet wurde, eine Stelle für gebiets- und projektorientierte Berufsbildung zur lokalen Entwicklung, aber auch ein europäisches Netzwerk für den Erfahrungsaustausch, das den Landfrauen ihre Arbeit als Entwicklungs- Akteurinnen erleichtert.

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