Ausbildungs- und Leistungsprofil Teil 1 für die betrieblich organisierte Grundbildung Kauffrau/Kaufmann EFZ Dienstleistung & Administration

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1 Ausbildungs- und Leistungsprofil Teil 1 für die betrieblich organisierte Grundbildung Kauffrau/Kaufmann EFZ Dienstleistung & Administration Lernende/r: Name/Vorname Hans Muster Geburtsdatum: M x W Betrieb/Ort: Test AG, 3000 Bern Berufsbildner/in: Name/Vorname Nina Muster Berufsbildner/in: Telefon Nr Webseite: 1. Fachkompetenzen Semester Material/Waren oder Dienstleistungen bewirtschaften Material, Waren beschaffen / Dienstleistungen Dritter einkaufen (K5) ALS Material/Waren lagern (K5) ALS Material/Waren ausliefern (K5) Kunden beraten Kundenanfragen bearbeiten (K3) ALS Kundengespräche führen (K5) ALS Kundeninformationen bearbeiten (K4) Aufträge abwickeln Aufträge ausführen (K3) Erfolgskontrollen durchführen (K4) Kundenreklamationen bearbeiten (K4) Massnahmen des Marketings und der Öffentlichkeitsarbeit umsetzen Markt beschreiben (K2) Marketinginstrumente einsetzen (K3) Marketingmassnahmen auswerten (K4) Preiskalkulationen für Produkte und Dienstleistungen durchführen (K3) Aufgaben der Personaladministration ausführen Personalein- und -austritte bearbeiten (K3) ALS Daten der Personaladministration bearbeiten (K3) ALS 6 Finanzwirtschaftliche Prozesse ausführen Ein und ausgehende Rechnungen bearbeiten (K4) ALS Kasse führen (K4) Bei der Erstellung von buchhalterischen Abschlüssen mitarbeiten (K3) ALS 3 Administrative und organisatorische Tätigkeiten ausüben Schriftstücke bearbeiten (K5) Daten und Dokumente verwalten (K3) ALS Sitzungen und Anlässe organisieren (K5) ALS Brief- und Paketpost bearbeiten (K3) ALS Interne Kommunikationsinstrumente anwenden (K3) ALS Büromaterial und Büroeinrichtungen beschaffen und verwalten (K3) Kenntnisse über die eigene Branche und den eigenen Betrieb einsetzen Kenntnisse über Produkte und Dienstleistungen anwenden (K3) Produkte und Dienstleistungen der Mitbewerber erklären (K2) Kenntnisse über den Betrieb anwenden (K2) Kenntnisse über die Wirtschaftsbranche anwenden (K2) 2. Überfachliche Kompetenzen Einschätzung der Stärken Methodenkompetenzen 25% 50% 75% 100% Effizientes und systematisches Arbeiten Vernetztes Denken und Handeln Erfolgreiches Beraten und Verhandeln Wirksames Präsentieren Sozialkompetenzen Leistungsbereitschaft Kommunikationsfähigkeit Teamfähigkeit Umgangsformen Lernfähigkeit Ökologisches Bewusstsein IGKG Schweiz - Januar / 6

2 Ausbildungs- und Leistungsprofil Teil 2 für die betrieblich organisierte Grundbildung Kauffrau/Kaufmann EFZ Dienstleistung & Administration 3. Prozesseinheiten Titel PE 1 Titel PE 2 Büromaterialverwaltung Kreditorenbuchhaltung 4. Betrieb Stellen Sie in wenigen Sätzen (Kernaussagen) Ihren Betrieb aussagekräftig vor. Orientieren Sie sich an den Aspekten des Leistungsziels «Kenntnisse über den Betrieb anwenden». Zusätzliche Hilfestellung Halten Sie die wichtigsten Eckdaten Ihres Betriebs fest. Überlegen Sie sich, wie Sie Ihren Betrieb Ihrer Familie oder Ihrem Freundeskreis erklären würden. Als Hilfestellung können Sie zusätzlich folgende Fragestellungen beantworten: - Welche Ziele oder auch Visionen verfolgt die Unternehmung? - Was ist der Zweck der Unternehmung? - Welche Stärken/Schwächen hat das Unternehmen? - Welche Mitbewerber sind auf dem Markt? Überlegen Sie sich ausserdem, ob und welche Schnittstellen allenfalls zu anderen Betrieben bestehen. Legen Sie zum besseren Verständnis ein Organigramm als Beilage bei. Mein Betrieb ist in 6 Abteilungen aufgeteilt. Diese führe ich nachfolgend auf und erläutere ausserdem die groben Aufgabengebiete. Zusätzlich werde ich die Fragestellungen des Leistungsziels aus der Lernund Leistungsdokumentation beantworten: usw. IGKG Schweiz - Januar / 6

3 5. Produkte und Dienstleistungen Beschreiben Sie die wichtigsten Produkte und/oder Dienstleistungen. Orientieren Sie sich dabei an den Vorgaben der Leistungsziele «Kenntnisse über Produkte und Dienstleistungen anwenden» und «Produkte und Dienstleistungen der Mitbewerber erklären». Zusätzliche Hilfestellung Achten Sie darauf, dass Sie die Produkte und/oder Dienstleistungen nicht nur aufzählen, sondern auch aufzeigen, wie die betroffenen Arbeitsprozesse ablaufen, welche Schnittstellen beispielsweise vorhanden sind und was der Zusatznutzen gegenüber allfälligen Konkurrenzprodukten ist. Sie können zusätzlich auf folgende Fragestellungen eingehen: - Was produziert die Unternehmung und/oder was bietet sie an? - Welches sind die umsatzstärksten und/oder wichtigsten Produkte/Dienstleistungen der Unternehmung? - Welches sind die Neuentwicklungen der Unternehmung? Wie bereits in Abschnitt 4 beschrieben, ist mein Betrieb in sechs Abteilungen unterteilt. Dabei geht es in unserem Betrieb um die Beratung unserer Kundschaft. In der Abteilung X befassen sich die Mitarbeitenden ausschliesslich mit der Kundschaft, welche bei uns persönlich vorbei kommt und ein Beratungsgespräch im Bereich XY möchten. Die Abteilung Y setzt sich mit Beschwerden (persönlich, via Telefon oder Mail) unserer Kundschaft auseinander (usw.) IGKG Schweiz - Januar / 6

4 6. Tätigkeiten Stellen Sie diejenigen Tätigkeiten vor, mit welchem Sie sich während Ihrer Ausbildungszeit hauptsächlich befasst haben. Nutzen Sie dazu Ihre Einträge im Formular «Selbstreflexion». Zusätzliche Hinweise Achten Sie darauf, dass Sie diese möglichst ausführlich und genau beschreiben, damit die Prüfungsexpert/innen zwei auf Sie zugeschnittene Prüfungsfälle erstellen können. Konzentrieren Sie sich dabei auf mindestens drei Haupttätigkeiten während der Ausbildung. Stellen Sie dabei einen Zusammenhang zu den von Ihnen angegebenen leistungszielen her. Tätigkeit 1 - Kundschaft empfangen, zuteilen, weiterleiten Tätigkeit 2 - Ein- oder Austritt eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin Tätigkeit 3 - Kreditorenbuchhaltung IGKG Schweiz - Januar / 6

5 7. Gesprächssituationen Schildern Sie diejenigen beruflichen Situationen, in welchen Sie Ihre Kommunikationsfähigkeit einsetzen konnten. Beispielsweise typische Kunden- und Beratungsgespräche mit internen oder externen Kunden. Nutzen Sie dazu Ihre Einträge im Formular «Selbstreflexion». Zusätzliche Hinweise Achten Sie bei diesem Abschnitt darauf, dass Sie nicht nur einfache Gesprächssituationen (z.b. Empfang und Verabschiedung von Kund/innen, Weiterleiten eines Anrufs) erwähnen, sondern den Ablauf eines Gesprächs von A bis Z aufzeigen. Die Gesprächssituationen können sowohl persönlich wie auch telefonisch erfolgt sein. Wichtig dabei ist, dass Sie diese öfters durchgeführt haben und über die einzelnen Abläufe vor und nach den Gesprächen Bescheid wissen. Notieren Sie mindestens drei unterschiedliche Gesprächssituationen. Berücksichtigen Sie dabei Ihre Vorgehensweise, den Inhalt des Gesprächs, die beteiligten Personen, die Problemstellung, allfällige Hilfsmittel und Ihre Lernerfahrung aus diesem Gespräch. Tipp: Falls kein direkter Kundenkontakt besteht, können auch interne Gesprächssituationen (z.b. mit Mitarbeitenden, Vorgesetzten, etc.) beschrieben werden. Gesprächssituation 1: Gesprächssituation 2: Gesprächssituation 3: IGKG Schweiz - Januar / 6

6 8. Beilagen Allfällige Beilagen sollten sich auf das Wichtigste beschränken. Falls vorhanden, kurze, übersichtliche Dokumente (nicht grösser als A4-Format). Bitte keine Kataloge, Muster oder grossformatige bzw. umfangreiche Broschüren beilegen. Datum: Unterschrift Lernende/r: Unterschrift Berufsbildner/in: Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie, dass Sie das ALP selbständig & wahrheitsgetreu verfasst haben. Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie die Vollständigkeit und Richtigkeit dieses Dokuments. Stempel Betrieb: IGKG Schweiz - Januar / 6

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