Bremsventil. Versuchsaufbau. Funktion im Kraftfahrzeug

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1 BV BH L Versuchsaufbau Funktion im Kraftfahrzeug Diese Bremsanlage wird von einer Druckversorgung gespeist und durch das gesteuert. Im Gegensatz zu Bremsanlagen mit Hauptbremszylinder erzeugt das Treten des Bremspedals keinen Bremsdruck. Das Betätigen des Bremspedals bewegt den Ventilschieber des s. In Abhängigkeit von der edalstellung, und damit vom Schieberweg wird die Bremsleitung zur Druckversorgung oder zum Tank geöffnet. Damit der Fahrer ein Gefühl für den Bremsdruck und damit für die Bremsleistung hat, wird der Druck der Hinterradbremsleitung als Gegenkraft zur edalkraft auf die andere Seite des Schiebers gegeben. Das Ventil ist für ein Zweikreissystem ausgelegt. Jede Achse wird getrennt angesteuert. Dies erhöht die Sicherheit und bietet außerdem die Möglichkeit, den Bremsdruck für die Hinterachse zu verändern. So lässt sich z.b. durch ein weiteres Druckminderventil in diesem Kreis der Druck in Abhängigkeit von der Verzögerung des Fahrzeuges absenken. Damit kann ein Blockieren der Hinterräder vermieden werden. Bei dem hier eingesetzten Ventil ist der Ausgang zu den Hinterrädern so angesteuert, dass bis zu einem bestimmten edaldruck nur ein verminderter Druck abgegeben wird. Dadurch wird eine Bremskraftverteilung erreicht, die den größeren Teil der Bremskraft auf die Vorderräder bringt. Festo Didactic GmbH & Co., 02/2001 Änderungen vorbehalten 1/6

2 Aufbau einer hydraulischen Bremsanlage Druckversorgung 2 3 Bremsen Vorderachse 4 Bremsen Hinterachse Schnittzeichnung des s Betätigungskopf 2 Tankleitung (2x) 3 Steuerschieber 1 4 Druckversorgung für Bremskreis vorn () 5 Steuerschieber 2 6 Druckversorgung für Bremskreis hinten () 7 Druckraum 2 8 Entlüftungsventil 9 Kolbenfeder 10 Rückstellfeder 11 Steuerschieber 3 12 Druckraum 1 13 Ausgang zu den Hinterradbremsen (BH) 14 Bohrung im Steuerschieber 1 15 Ausgang zu den Vorderradbremsen (BV) 16 Befestigungsgewinde 2/6 Änderungen vorbehalten Festo Didactic GmbH & Co., 02/2001

3 Das Bremspedal drückt auf den Betätigungskopf (1) und verschiebt den Steuerschieber 1 (3) nach links. Damit wird der Ausgang BV (15) statt mit dem Tank mit der Druckversorgung verbunden. Der Druck in diesem Ausgang steigt an. Gleichzeitig wirkt dieser Druck durch die Bohrung (14) auch auf den Steuerschieber 2 (5). Der Steuerschieber 3 (10) steht im drucklosen Zustand, bedingt durch die Feder (9), ganz rechts am Anschlag. Steht Druck (6) von der Versorgung an, füllt sich der Druckraum 1 (12). Der große Federteller wird durch den Steuerschieber 3 (10) zurückgedrückt. Der Steuerschieber 2 (5) erhält dadurch eine kleinere Federvorspannung (11). Baut sich jetzt der Druck von Bremskreis Vorderräder an der Stirnfläche des Steuerschiebers 2 (5) auf, so wird der Steuerschieber 2 (5) gegen die Feder (11) gedrückt. Dabei wird der Ausgang BH (13) mit der Druckversorgung (6) verbunden. Durch die Bohrung im Steuerschieber 2 (5) gelangt der Druck auch in den Druckraum 2 (7). Je nach Ausgangsdruck (13), stellt sich ein Gleichgewicht zur Feder (9) und dem Gegendruck (12) ein. Steht der volle Versorgungsdruck an BH (13) an, wirkt praktisch nur noch die Feder (9). Als Gegenkraft zum edaldruck wirkt zunächst die Feder hinter dem Betätigungskopf. Nach Aufbau eines Druckes am Ausgang BV (15) baut sich über die Stirnfläche von Steuerschieber 1 (3) eine Rückstellkraft auf. Bei starker edalkraft drückt der Steuerschieber 1 auf den Steuerschieber 2 direkt. Dadurch wirkt nun die Rückstellkraft des Steuerschiebers 2 zusätzlich. Die Rückstellkräfte über die Steuerschieber sind immer proportional zum Bremsdruck. Ohne diese druckabhängigen Rückstellkräfte hätte man kein Gefühl beim Bremsen. Festo Didactic GmbH & Co., 02/2001 Änderungen vorbehalten 3/6

4 Bremszylinder Vorderrad Bremszylinder Hinterrad BV BH L T Schaltplan, hydraulisch Schaltungsbeschreibung Das wird an die Druckversorgung angeschlossen. Die doppeltwirkenden Hydraulikzylinder stellen die Radbremszylinder dar. Ein Zylinder steht für je eine Achse, also für zwei Bremszylinder. Die Kolbenseite ist an die Bremse angeschlossen, die Kolbenstangenseite an die Versorgung gelegt. Für die Reaktion der Zylinder auf das Betätigen des s kann zwischen folgenden beiden Möglichkeiten gewählt werden: Bleiben die Absperrhähne offen, fährt bei Betätigen der Bremse der Zylinder aus. Nach Beendigung des Bremsvorganges fährt der Zylinder wieder ein. Sind die Absperrhähne dagegen geschlossen, wirkt die abgesperrte Seite wie eine Feder. Wird das Bremspedal betätigt, kann der Zylinder durch die Kompression und die Dehnung der Schläuche ein kurzes Stück ausfahren. Bei Entlastung federt der Zylinder wieder zurück. 4/6 Änderungen vorbehalten Festo Didactic GmbH & Co., 02/2001

5 Sicherheitshinweise Inbetriebnahme Begrenzen Sie den Systemdruck auf 6 Ma. Schließen Sie die Leckölleitung L an. Die Leckölleitung darf nicht abgesperrt werden. Der Schaltungsvorschlag ist für ein Hydraulikaggregat mit einer Fördermenge von ca 2,5 l ausgelegt. Werden andere Hydraulikaggregate verwendet, so ist sicherzustellen, daß der maximale Durchfluss durch Stromventile begrenzt wird. (Stromregler, Drossel). Bei zu großen Durchflüssen platzt die Membran des Betätigungsknopfes. Verbinden oder trennen Sie Kupplungen nur, wenn die Anlage vorher drucklos gemacht wurde. Die Zylinder haben ein Flächenverhältnis von 1:1,64. Durch die Druckübersetzung kann ein Druck von fast 10 Ma bei einem Systemdruck von 6 Ma erreicht werden. Achten Sie dabei auf den Messbereich des Druckmessgeräts, wenn Sie den Druck messen. Die Zylinder fahren, je nach der Versorgung durch das Hydraulikaggregat, schnell aus. Achten Sie darauf, dass sich im gesamten Hubbereich keine Gegenstände befinden. Halten Sie besonders am Ende des Hubbereiches einen Sicherheitsabstand ein, um Quetschungen auszuschließen. Fangen Sie das auslaufende Öl beim Entlüften auf. Schließen Sie das Entlüftungsventil anschließend wieder. Befestigen Sie die rofilplatte auf einer sicheren Unterlage. Überprüfen Sie den Arbeitsdruck der Hydraulikversorgung. Verschlauchen Sie die hydraulische Beschaltung der Niveauregulierung entsprechend dem Hydraulikplan. Stellen Sie anschließend sicher, dass alle Tankleitungen und die Leckölleitung angeschlossen sind. Schließen Sie die Absperrhähne. Schalten Sie die Druckversorgung ein. Stellen Sie das Druckbegrenzungsventil ein. Betätigen Sie die Bremse und prüfen Sie die Anlage auf Leckage. Entlüften Sie die Bremse. Zum Auffangen des Öls beim Entlüften benutzen Sie den beigelegten kurzen Schlauch. Entlüften Sie die restliche Anlage. Festo Didactic GmbH & Co., 02/2001 Änderungen vorbehalten 5/6

6 Technische Daten Systemdruck Bauart Anschluss Anschluss BV Anschluss BH Anschluss L 6 Ma Schieberventil, Rückstellkraft durch Bremsdruck, druckgesteuert Druckversorgung, mit Schnellverschlusskupplung, p max = 6 Ma Ausgang für die Bremsen der Vorderachse, mit Schnellverschlusskupplung, p max = 6 Ma Ausgang für die Bremsen der Hinterachse, mit Schnellverschlusskupplung, p max = 6 Ma Leckölanschluss, Steckkupplung nicht selbstschließend. Achtung! Über diesen Anschluss fließt nach dem Bremsvorgang das Öl zurück in den Tank. 6/6 Änderungen vorbehalten Festo Didactic GmbH & Co., 02/2001

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