Das Netzwerk FUgE, Johann Grabenmeier Vorlauf des FUgE-Netzwerks ab Mitte der 90er Jahre

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Netzwerk FUgE, Johann Grabenmeier Vorlauf des FUgE-Netzwerks ab Mitte der 90er Jahre"

Transkript

1 Das Netzwerk FUgE, Johann Grabenmeier Vorlauf des FUgE-Netzwerks ab Mitte der 90er Jahre 1. Nord-Süd-Forum an der VHS 2. Kirchliche Gruppierungen und Kirchengemeinden 3. Jährlicher Eine-Welt- und Umwelttag in Hamm mit dem AKÖKH (Arbeitskreis ökologisch konsequenter Handeln) 4. Hamm als Modellstadt Ökologische Stadt der Zukunft 5. Agenda-Büro Hamm 6. Projekt-SNOW (Süd-Nord-Ost-West) heute fairpla.net

2 Gemeinsamkeit bei der Gründung 1998 (Agenda 21, SNOW, EWU-Tag 98, AKÖKH)

3 Wer ist Mitglied bei FUgE? Lokale Initiativen und Naturschutzvereine wie: NABU Hamm (Naturschutzbund) BUND Hamm (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) Bürgergemeinschaft Weetfeld KG, Friedens- und Menschenrechtsvereine wie: ai Gruppe Hamm (amnesty international) Friedensnetz Hamm Hammer Forum

4 FUgE-Mitglieder ADFC KV - Hamm e.v. amnesty international, Gruppe Hamm Ausschuss für gesellschaftliche Verantwortung der evangelischen KK BI Umweltschutz BUND Hamm Bürgergemeinschaft Weetfelder Landschaft Eine-Welt-Gruppe St. Pankratius Eine-Welt-Initiative St. Bonifatius Eine-Welt-Kreis St. Marien Wiescherhöfen Eine-Welt-Laden St. Regina English Circle fairpla.net e.v. Güldene Sonne e.v. Internationaler Club Hamm e.v. Hammer Forum e.v. Hammer Kommune e.v. Humanitas e.v. KAB (Hamm-Nord) Kneipp-Verein e.v. Lernen-Helfen-Leben e.v. LIGA Linkes Forum Hamm Mexiko-AG Gymnasium Hammonense NABU Hamm Naturfreunde Hamm-Mitte Ökologie-Fördergesellschaft Partnerschaftsausschuss Ev. KK SC SportlerInnen für den Frieden Senfkornstrom e.v. System Bildungszentrum

5 FUgE-Weltladen Fairer Handel in Hamm FUgE-Bildungsarbeit Bildungsarbeit mit Schulen

6

7 FUgE betreibt seit Januar 2006 in Kooperation mit dem Eine-Welt-Netz NRW und InWent Düsseldorf die Koordinationsstelle für entwicklungspolitische Bildungsarbeit in der Region Östliches Ruhrgebiet/Soest Auftrag: Stärkung der Vernetzungsstruktur zwischen Eine-Welt-Gruppen in der Hellwegregion.

8 Unterstützung für Eine-Welt-Gruppen in der Hellwegregion bei Antragstellung z.b. InWEnt Düsseldorf verfügt 2009 über für Förderung entwicklungspolitischer Bildungsarbeit (EPIB) Antrag bis (ab 10% Eigenanteil) Stiftung Umwelt und Entwicklung verfügt 2009 über : Antrag ab (ab 10% Eigenanteil) Mittel für kommunale Entwicklungszusammenarbeit (GfG) seit 2006 gestrichen (Diese lagen 2005 bei 1,8 Mio. )

9

10 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

11 Das Netzwerk LIGA in Lünen, Marcos da Costa Melo Die UN-Millenniumsziele und das LIGA-Konzept Januar 2007 (1) Die Bedeutung der UN-Millenniums- Entwicklungsziele für das Netzwerk LIGA (2) Der Ansatz der Lüner Initiative gegen globale Armut (LIGA) (3) Arbeitsformen des Netzwerks LIGA (4) Organisation und Finanzierung von LIGA

12 (1) Die Bedeutung der UN-Millenniums- Entwicklungsziele für das Netzwerk LIGA Ziel 1: Extreme Armut und Hunger beseitigen (Zahl der Hungernden halbieren) Ziel 2: Grundbildung für alle Kinder verwirklichen (Primarschulbildung für alle Kinder sicherstellen) Ziel 3: Gleichstellung von Mann und Frau fördern (Geschlechtergefälle auf Bildungsebenen beseitigen) Ziel 4: Kindersterblichkeit senken (Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren um zwei Drittel senken) Ziel 5: Gesundheit von Müttern verbessern (Müttersterblichkeitsrate um drei Viertel senken) Ziel 6: HIV/Aids, Malaria u. andere Krankheiten bekämpfen (Ausbreitung zum Stillstand bringen und umkehren) Ziel 7: Ökologische Nachhaltigkeit sichern (Zerstörung von Umweltressourcen stoppen, mehr Zugang zu Wasser) Ziel 8: Globale Partnerschaft für Entwicklung aufbauen (Zugang für Exportgüter, Schuldenerleichterung, etc)

13 (2) Der Ansatz der Lüner Initiative gegen globale Armut (LIGA) UN-Millenniumsziele in Lünen bekanntmachen Bewusstsein für globale und lokale Armutsprobleme stärken (Ziel 1) interkulturelles Verständnis von Kindern und Jugendlichen fördern Zusammenarbeit/Dialog mit Schulen und ausländischen MitbürgerInnen fördern (Ziel 2) Impulse für eine Eine-Welt-Arbeit in der Kommunalpolitik geben mit direkten Maßnahmen zur globalen Armutsbekämpfung beitragen (Ziel 8)

14 (3) Arbeitsformen von LIGA Informations- u. Öffentlichkeitsarbeit in Lünen Öffentliche Aktionen und Veranstaltungen in Schulen Politische und kulturelle Veranstaltungen Verkauf von Fairhandelsprodukten politische Einflussnahme z.b. durch Bürgeranträge Aufbau und Pflege von Partnerschaften

15 (4) Organisation und Finanzierung von LIGA seit Januar 2007 loses Netzwerk (bei FUgE als Mitglied) Mitgliedschaft der Vereine und Gruppen über FUgE regelmäßige Netzwerktreffen (ca. 6x im Jahr) Projektorientierte Maßnahmen Vertretung durch vier Koordinatoren Finanzierung durch Spenden und Sponsoren Finanzielle Verwaltung durch FUgE Hamm Beitrag der einzelnen Personen und Gruppen fair einkaufen Spenden Nachhaltig mit den Ressourcen umgehen politischen Druck für mehr Solidarität machen in Solidaritätsaktionen engagieren, etc.

16

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

20 Jahre Hannover im Klima-Bündnis. Partner für Nachhaltige Entwicklung

20 Jahre Hannover im Klima-Bündnis. Partner für Nachhaltige Entwicklung 20 Jahre Hannover im Klima-Bündnis der europäischen Städte mit den indigenen Völkern der der Regenwälder Partner für Nachhaltige Entwicklung die Zerstörung des Waldes betrifft die gesamte Menschheit. Seit

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Dr. Josef Stockinger am 30. November 2009 zum Thema "Entwicklungshilfe im Dialog Oberösterreich engagiert sich für eine gerechte Welt" Weiterer Gesprächsteilnehmer:

Mehr

Veranstaltung Entwicklungspolitik SS Ziele der Entwicklung

Veranstaltung Entwicklungspolitik SS Ziele der Entwicklung Veranstaltung Entwicklungspolitik SS 2010 Ziele der Entwicklung Ziele der Entwicklung Nicht alle sollen gleich sein Aber Probleme in der Lebenssituation, in der Gesundheit, Bildung, Zugang zu Ressourcen

Mehr

Angebote der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) für Kommunen

Angebote der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) für Kommunen Angebote der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) für Kommunen Gemeinsam. Nachhaltig. Handeln. Die SEZ 1991 vom Land Baden-Württemberg errichtet zur Förderung privater, kommunaler

Mehr

Gegenwart und Zukunft: Integrität und Komplexität der Agenda 2030 und deren Übertragung auf Kommunen

Gegenwart und Zukunft: Integrität und Komplexität der Agenda 2030 und deren Übertragung auf Kommunen Gegenwart und Zukunft: Integrität und Komplexität der Agenda 2030 und deren Übertragung auf Kommunen SDG-TAG 2017 - Das Köln, das wir wollen Sebastian Eichhorn Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Agenda 21

Mehr

Forum Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung NRW. LAAW-Projekt Nachhaltigkeit entdecken - Zugänge & Formate entwickeln

Forum Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung NRW. LAAW-Projekt Nachhaltigkeit entdecken - Zugänge & Formate entwickeln 04. November 2014 (Düsseldorf) Forum Berufliche Bildung für nachhaltige Entwicklung NRW Workshop 3 LAAW-Projekt Nachhaltigkeit entdecken - Zugänge & Formate entwickeln 1 Einfach ANDERS? BNE und bildungsferne

Mehr

Kommunen in der einen Welt Urbane Agrikultur im Norden und Süden. Welche Rolle spielen die Frauen?

Kommunen in der einen Welt Urbane Agrikultur im Norden und Süden. Welche Rolle spielen die Frauen? Diskussionsreihe Vom Süden Lernen Urbanes Gärtnern, Ernährungssouveränität und Nachhaltige Entwicklungsziele (SDGs*) Kommunen in der einen Welt Urbane Agrikultur im Norden und Süden. Welche Rolle spielen

Mehr

7. Brandenburger Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationstage vom 11. bis 25. November 2010

7. Brandenburger Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationstage vom 11. bis 25. November 2010 7. Brandenburger Entwicklungspolitische Bildungs- und Informationstage vom 11. bis 25. November 2010 von Birgit Mitawi, RAA Brandenburg Schirmherr: Holger Rupprecht Minister für Bildung, Jugend und Sport

Mehr

VI Internationale Politik und globale Fragen Beitrag 22. Was haben die Millenniumsziele gebracht? Eine kritische Bilanz VORANSICHT

VI Internationale Politik und globale Fragen Beitrag 22. Was haben die Millenniumsziele gebracht? Eine kritische Bilanz VORANSICHT Internationale Politik und globale Fragen Beitrag 22 Millenniumsziele 1 von 32 Was haben die Millenniumsziele gebracht? Eine kritische Bilanz Vele Menschen sind von Hunger bedroht. Aktuell muss immer noch

Mehr

SDGs und die Agenda 2030 Globale Entwicklungsziele für eine nachhaltige Zukunft

SDGs und die Agenda 2030 Globale Entwicklungsziele für eine nachhaltige Zukunft Fachtag Erwachsenenbildung: SDGs und die Agenda 2030 Globale Entwicklungsziele für eine nachhaltige Zukunft Stuttgart, den 21.3.2017 Silja-Kristin Vogt, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)

Mehr

Teil 3: Global Marshall Plan

Teil 3: Global Marshall Plan Teil 3: Global Marshall Plan Seite 2 Inhalt Einführung Globale Problemlandschaft Geschichte Marshall Plan Global Marshall Plan Konzeptioneller Hintergrund 5 Kernziele Was ist schon alles vorhanden? Was

Mehr

Nachhaltige Entwicklung Wie kann die FCTC dazu beitragen? Sonja von Eichborn Unfairtobacco.org

Nachhaltige Entwicklung Wie kann die FCTC dazu beitragen? Sonja von Eichborn Unfairtobacco.org Nachhaltige Entwicklung Wie kann die FCTC dazu beitragen? Sonja von Eichborn Unfairtobacco.org Nachhaltige Entwicklung Eine dauerhaft nachhaltige Entwicklung muss die Rechte und Bedürfnisse der Gegenwart

Mehr

Kommunale Entwicklungszusammenarbeit und Lokale Agenda 21

Kommunale Entwicklungszusammenarbeit und Lokale Agenda 21 Laudationes Kategorie Kommunale Entwicklungszusammenarbeit und Lokale Agenda 21 Laudator: Dr. Herbert O. Zinell Oberbürgermeister der Stadt Schramberg Vorsitzender des Kuratoriums der SEZ (Ablauf: Nennung

Mehr

Global Nachhaltige Kommune: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und die Umsetzung auf kommunaler Ebene

Global Nachhaltige Kommune: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und die Umsetzung auf kommunaler Ebene Global Nachhaltige Kommune: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und die Umsetzung auf kommunaler Ebene Forum nachhaltige Beschaffung, 26.10.16, Staatsministerium Baden-Württemberg Silja-Kristin

Mehr

Bevölkerungsexplosion und schrumpfende Gesellschaften - Quo vadis, Homo sapiens? Prof. Dr. Caroline Kramer (LMU Geographie)

Bevölkerungsexplosion und schrumpfende Gesellschaften - Quo vadis, Homo sapiens? Prof. Dr. Caroline Kramer (LMU Geographie) Bevölkerungsexplosion und schrumpfende Gesellschaften - Quo vadis, Homo sapiens? Prof. Dr. Caroline Kramer (LMU Geographie) Wie verteilt sich die Bevölkerung auf der Erde? Quelle: http://www.cojoweb.com/earthlights.html

Mehr

Bildung trifft Entwicklung. RückkehrerInnen in der Entwicklungspolitischen Bildungsarbeit

Bildung trifft Entwicklung. RückkehrerInnen in der Entwicklungspolitischen Bildungsarbeit Bildung trifft Entwicklung RückkehrerInnen in der Entwicklungspolitischen Bildungsarbeit Gliederung Die Milleniumentwicklungsziele Das Aktionsprogramm 2015 EZ im eigenen Land! Eine globale Ressource Gestaltungskompetenz

Mehr

Angebote der SKEW für kommunale Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik Silja-Kristin Vogt, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)

Angebote der SKEW für kommunale Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik Silja-Kristin Vogt, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) Angebote der SKEW für kommunale Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik Silja-Kristin Vogt, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) Globale Nachhaltigkeitsziele kommunale Handlungsmöglichkeiten.

Mehr

Unterrichtsmaterialien für Lehrer & Schüler UN World Food Programme

Unterrichtsmaterialien für Lehrer & Schüler UN World Food Programme Was tun gegen Unterernährung? Unterrichtsstunde: Simulation einer UN-Generalversammlung Altersgruppe: 10. bis 12. Klasse Fach: Gesellschaftswissenschaften, Politik Überblick Recherche, Gruppenarbeit, Präsentationstechniken

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar ZIELE FÜR EINE BESSERE WELT Im Jahr 2000 haben die Vereinten Nationen (UN) die sogenannten Millenniumsziele formuliert. Damit haben die Staaten der UNO beschlossen, gegen Hunger, Armut und Krankheit in

Mehr

ENGAGEMENT GLOBAL ggmbh Service und Angebote für NRO und Kommunen

ENGAGEMENT GLOBAL ggmbh Service und Angebote für NRO und Kommunen ENGAGEMENT GLOBAL ggmbh Service und Angebote für NRO und Kommunen ENGAGEMENT GLOBAL ggmbh Service für Entwicklungsinitiativen Düsseldorf, 11.03.2013 Inhalt Vorstellung Engagement Global ggmbh Übersicht

Mehr

Vision Faire Metropole Ruhr Erfahrungen und Ausblick. Tagung Faires Münsterland am von Markus Heißler

Vision Faire Metropole Ruhr Erfahrungen und Ausblick. Tagung Faires Münsterland am von Markus Heißler Vision Faire Metropole Ruhr Erfahrungen und Ausblick Tagung Faires Münsterland am 10.12.11 von Markus Heißler Das Eine Welt Zentrum Herne unterstützt den Fairen Handel Das 1976 gegründete Eine Welt Zentrum

Mehr

Factsheet. Die Millennium-Entwicklungsziele was wurde bisher erreicht?

Factsheet. Die Millennium-Entwicklungsziele was wurde bisher erreicht? Factsheet Die Millennium-Entwicklungsziele was wurde bisher erreicht? Im Jahr 2000 verpflichteten sich 189 Staaten im Rahmen der Millenniumserklärung der Vereinten Nationen zum Erreichen der Millennium-Entwicklungsziele

Mehr

Die neuen Welt-Entwicklungsziele: Kompromiss-Kröte oder Paradiesvogel? Manfred Belle, Eine Welt Netz NRW

Die neuen Welt-Entwicklungsziele: Kompromiss-Kröte oder Paradiesvogel? Manfred Belle, Eine Welt Netz NRW Die neuen Welt-Entwicklungsziele: Kompromiss-Kröte oder Paradiesvogel? Manfred Belle, Eine Welt Netz NRW BESCHLUSS DER 2030-AGENDA FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG 25. SEPTEMBER 2015 BESCHLUSS VON 193 STAATEN

Mehr

Bienvenue. Bienvenido. Herzlich Willkommen. Karibu. Welcome

Bienvenue. Bienvenido. Herzlich Willkommen. Karibu. Welcome Bienvenido Bienvenue Herzlich Willkommen Welcome Allerweltshaus Köln e.v., Körnerstraße 7779 ; 50823 Köln أهل وسهل Karibu Inhalt 1. Wer wir sind Leitbild 2. Wie kann eine interkulturelle Arbeit und Öffnung

Mehr

Jede Schwangerschaft gewollt Jede Geburt sicher Jede Mutter, jedes Neugeborene und Kind gesund

Jede Schwangerschaft gewollt Jede Geburt sicher Jede Mutter, jedes Neugeborene und Kind gesund Jede Schwangerschaft gewollt Jede Geburt sicher Jede Mutter, jedes Neugeborene und Kind gesund Millennium Development Goals 1. Armut und Hunger halbieren 2. Ausbildung in der Grundschule für alle Kinder

Mehr

4. Map activity (plot impact of environmental change on a global map, writing/speaking task: discussion questions about the environmental change)

4. Map activity (plot impact of environmental change on a global map, writing/speaking task: discussion questions about the environmental change) Module 15: Global Perspectives (contains four files) This module provides a global perspective on environmental and sustainability issues in general and from within the German perspective. Students are

Mehr

Die Bedeutung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und ihre Umsetzung auf kommunaler Ebene

Die Bedeutung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und ihre Umsetzung auf kommunaler Ebene Die Bedeutung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und ihre Umsetzung auf kommunaler Ebene SDG-Vernetzungstreffen: von der Fairtrade-Kommune zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Schlosskeller

Mehr

Millennium Development Goals und Armut und Hungerbekämpfung

Millennium Development Goals und Armut und Hungerbekämpfung Millennium Development Goals und Armut und Hungerbekämpfung Ricarda Deutschbein Mareike Täger Meike Röhm 27.Januar 2015 Gliederung 1. Begriffsserklärung 2. Vorstellung der Ziele und deren Ergebnisse 3.

Mehr

Servicestelle Kommunen in der Einen Welt

Servicestelle Kommunen in der Einen Welt Servicestelle Kommunen in der Einen Welt Eva Heuschen und Isabela Santos, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)/ Engagement Global ggmbh Internationale kommunale Kooperation für bessere Mobilität

Mehr

verfügen. Unser Glaube an Gottes Schöpfung zeigt uns Wege auf, die Erde mit andern zu teilen und ihr Sorge zu tragen.

verfügen. Unser Glaube an Gottes Schöpfung zeigt uns Wege auf, die Erde mit andern zu teilen und ihr Sorge zu tragen. Leitbild Brot für alle setzt sich dafür ein, dass alle Menschen über Fähigkeiten und Möglichkeiten für ein gutes und menschenwürdiges Leben in einer lebenswerten Umwelt verfügen. Unser Glaube an Gottes

Mehr

Inhalt : der ENGAGEMENT GLOBAL Service für Entwicklungsinitiativen ggmbh Außenstelle Nordrhein-Westfalen Schadowstraße Düsseldorf

Inhalt : der ENGAGEMENT GLOBAL Service für Entwicklungsinitiativen ggmbh Außenstelle Nordrhein-Westfalen Schadowstraße Düsseldorf Hinweise zur Förderung von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit nordrheinwestfälischer Nichtregierungsorganisationen mit Partnerorganisationen in Entwicklungsländern" der ENGAGEMENT GLOBAL Service

Mehr

MDG 1: Extreme Armut und Hunger beseitigen

MDG 1: Extreme Armut und Hunger beseitigen IM DETAIL: ZIELE, ZIELVORGABEN UND INDIKATOREN Die acht Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) werden durch 18 konkretisiert. Zu jedem MDG gibt es außerdem, die genutzt werden, um die Fortschritte auf dem

Mehr

Workshop für entwicklungspolitische Experten der Bundesländer

Workshop für entwicklungspolitische Experten der Bundesländer Einführung Regionale partnerschaften mit dem globalen süden - Erfolgsbedingungen und herausforderungen Rebekka Hannes Wissenschaftliche Referentin Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) partnerschaften

Mehr

Von der ökosozialen Idee Zum Weltmodell. Josef Riegler

Von der ökosozialen Idee Zum Weltmodell. Josef Riegler Von der ökosozialen Idee Zum Weltmodell Josef Riegler 1 30 Jahre Ökosozialer Weg 1987 Ökosoziales Manifest 1989 Modell Ökosoziale Marktwirtschaft 1992 Ökosoziales Forum Österreich 2001 Ökosoziales Forum

Mehr

Erfahrungen der Stadt Bonn in der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit

Erfahrungen der Stadt Bonn in der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit Erfahrungen der Stadt Bonn in der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit Grundlagen der internationalen Zusammenarbeit in Bonn Konzept für internationale Kontakte der Stadt Bonn Ratsbeschluss April 1999

Mehr

Frieden braucht Entwicklung: Die Millenniumsentwicklungsziele verwirklichen! (Erklärungstext)

Frieden braucht Entwicklung: Die Millenniumsentwicklungsziele verwirklichen! (Erklärungstext) Frieden braucht Entwicklung: Die Millenniumsentwicklungsziele verwirklichen! (Erklärungstext) Vollversammlung des ZdK Einleitung Ein Drittel der Frist zur Verwirklichung der Millenniumsentwicklungsziele

Mehr

Die neue Eine-Welt-Strategie des Landes NRW- Ergebnisse und Umsetzungsperspektiven

Die neue Eine-Welt-Strategie des Landes NRW- Ergebnisse und Umsetzungsperspektiven Die neue Eine-Welt-Strategie des Landes NRW- Ergebnisse und Umsetzungsperspektiven Workshop der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) Globale Zusammenhänge vermitteln - eine entwicklungspolitische Kernaufgabe

Mehr

Forum für Migrantinnen und Migranten der Landeshauptstadt Kiel

Forum für Migrantinnen und Migranten der Landeshauptstadt Kiel Forum für Migrantinnen und Migranten der Landeshauptstadt Kiel Forum für Migrantinnen und Migranten Gründung des Forums in seiner heutigen Form im Jahr 2002 Ziel: Interessensvertretung der in Kiel lebenden

Mehr

Naturschutz, Tourismus und Großschutzgebiete

Naturschutz, Tourismus und Großschutzgebiete Naturschutz, Tourismus und Großschutzgebiete Die Europäische Charta als Bindeglied für nachhaltige Entwicklung Prof. Dr. H. Vogtmann Usedom, 03.06.2003 Ziele der CBD Auftrag für das BfN Ziel 1: Erhaltung

Mehr

Nachhaltigkeitszentren in Thüringen

Nachhaltigkeitszentren in Thüringen Nachhaltigkeitszentren in Thüringen Die Thüringer Nachhaltigkeitszentren betreuen und beraten Nachhaltigkeitsakteure in Thüringen. Sie sind gleichberechtigt tätig und sind miteinander vernetzt. Dieses

Mehr

Kirchheimer Unternehmen. übernehmen gesellschaftliche. Verantwortung

Kirchheimer Unternehmen. übernehmen gesellschaftliche. Verantwortung Kirchheimer Unternehmen übernehmen gesellschaftliche Verantwortung Der Begriff Corporate Social Responsibility (CSR), oder soziale Verantwortung von Unternehmen, umschreibt den freiwilligen Beitrag von

Mehr

Rolle der Kommunen für die nachhaltige Entwicklung Baden-Württembergs

Rolle der Kommunen für die nachhaltige Entwicklung Baden-Württembergs Tagung der Heinrich Böll Stiftung Kommunen gehen voran: Rio 20+ 2. März 2012 in Stuttgart Rolle der Kommunen für die nachhaltige Entwicklung Baden-Württembergs Gregor Stephani Leiter des Referats Grundsatzfragen

Mehr

ENTWICKLUNGSLAND DEUTSCHLAND?

ENTWICKLUNGSLAND DEUTSCHLAND? ENTWICKLUNGSLAND DEUTSCHLAND? Wendepunkte in der Entwicklungszusammenarbeit im 21. Jahrhundert am Beispiel der 2-Euro Kampagne von Misereor Philipp Noack 3.11.2016 in Heidelberg Ablauf Der Entwicklungs

Mehr

Globale Nachhaltigkeitsziele & die Schweizer Wirtschaft

Globale Nachhaltigkeitsziele & die Schweizer Wirtschaft Eidgenössisches Department für auswärtige Angelegenheiten EDA Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA GMH, 11.8.2014 Globale Nachhaltigkeitsziele & die Schweizer Wirtschaft Widerspruch oder Win-Win?

Mehr

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Vortrag im Rahmen der Oxford-Woche des Stadtbezirkes Bonn 3. Juni 2011 Inês Ulbrich Dezernat Umwelt, Gesundheit und Recht der Bundesstadt Bonn Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich

Mehr

Inhaltsübersicht. Gesundheitsförderung und BNE in der LehrerInnebildung Chancen und Herausforderungen. BNE Übersicht.

Inhaltsübersicht. Gesundheitsförderung und BNE in der LehrerInnebildung Chancen und Herausforderungen. BNE Übersicht. Inhaltsübersicht Gesundheitsförderung und BNE in der LehrerInnebildung Chancen und Herausforderungen Titus Bürgisser Leiter Zentrum Gesundheitsförderung PHZ Luzern Gemeinsamkeiten der Leitideen NE und

Mehr

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Kurzabriss - Begriff Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein Bildungskonzept, das Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln vermittelt. Denn

Mehr

Einführung in die Entwicklungshilfe und - politik

Einführung in die Entwicklungshilfe und - politik Einführung in die Entwicklungshilfe und - politik 1. Was ist ein Entwicklungsland? 2. Was ist Entwicklungshilfe bzw. zusammenarbeit 3. Entstehung und Veränderung der Entwicklungshilfe 4. Untergliederung

Mehr

Corporate Social Responsibility als strategische Notwendigkeit für Caritas-Unternehmen: Praxisbeispiele. Rechträgertagung, 12.,13.4.

Corporate Social Responsibility als strategische Notwendigkeit für Caritas-Unternehmen: Praxisbeispiele. Rechträgertagung, 12.,13.4. Corporate Social Responsibility als strategische Notwendigkeit für Caritas-Unternehmen: Praxisbeispiele Rechträgertagung, 12.,13.4.11, Weimar Vom Sponsoring zu CSR Warum mit Unternehmen zusammenarbeiten?

Mehr

Präsentation zu Kurseinheit 1

Präsentation zu Kurseinheit 1 Adobe Reader: Vollbild: Ctrl (oder Command) + L Folien-Navigation: linke Maustaste (vorwärts), Pfeiltasten oder Scrollrad (vorund rückwärts) www.just-people.net Präsentation zu Kurseinheit 1 Diese PDF-Datei

Mehr

Komplexität der SDGs am Beispiel Tabak

Komplexität der SDGs am Beispiel Tabak Komplexität der SDGs am Beispiel Tabak Sonja von Eichborn unfairtobacco.org Struktur 1. Warum Tabak als Beispiel? 2. Nachhaltige Entwicklungsziele (SDGs) 3. Tabak und die SDGs Überblick 4. Tabakanbau und

Mehr

Bildung für Nachhaltige Entwicklung Herausforderungen erkennen Zukunft gestalten

Bildung für Nachhaltige Entwicklung Herausforderungen erkennen Zukunft gestalten Bildung für Nachhaltige Entwicklung Herausforderungen erkennen Zukunft gestalten Startworkshop der PILGRIM-Schulen 04.10.2012 Nachhaltigkeit - Begriffsklärung Carl von Carlowitz (Sylivicultura Oeconomica,

Mehr

Global Marshall Plan. für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft

Global Marshall Plan. für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft Global Marshall Plan für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft 1 Aktuelle Situation - Armut und Hunger Jede Sekunde stirbt ein Mensch an Unterernährung und deren Folgen 30 Millionen pro Jahr. Alle

Mehr

Die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.v. Dr.-Ing. Jürgen Göttsche

Die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.v. Dr.-Ing. Jürgen Göttsche Die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.v. Dr.-Ing. Jürgen Göttsche 1988 Förderprogramm des Landes Fahrradfreundliche Städte in NRW Geschichte der AGFS 1993 Gründung

Mehr

Globale Ziele lokal umsetzen: Die Agenda 2030 & die SDGs vor Ort

Globale Ziele lokal umsetzen: Die Agenda 2030 & die SDGs vor Ort Globale Ziele lokal umsetzen: Die Agenda 2030 & die SDGs vor Ort B I O - R E G I O - F A I R : E I N H A N D L U N G S B E I S P I E L A U S D E R F A I R T R A D E - S T A D T M A R B U R G Referentin:

Mehr

BÜRGERSTIFTUNG RHEINVIERTEL

BÜRGERSTIFTUNG RHEINVIERTEL BÜRGERSTIFTUNG RHEINVIERTEL Bürgerschaftliches Engagement in Gemeinden und Kommunen Schloss Eichholz 24. Januar 2013 Referent: Dechant Dr. Wolfgang Picken Vorsitzender Bürgerstiftung Rheinviertel Agenda

Mehr

Friends of the Earth Germany

Friends of the Earth Germany Drittmittel Kapital vermehren Erfolge teilen Kein Bittstellertum, sondern Zusammenarbeit ( do ut des ) Geldgeber wollen ihr Geld sinnbringend einsetzen! Stiftung für Umwelt & Entwicklung Ziele der SUE

Mehr

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Bundesminister Dirk Niebel, MdB Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Fair Handeln Eröffnungsrede bei der Internationalen Messe für Fair Trade und global verantwortungsvolles

Mehr

Von der Agenda 21 zu Agenda 2030 und. Sustainable Development Goals (SDG)

Von der Agenda 21 zu Agenda 2030 und. Sustainable Development Goals (SDG) Von der Agenda 21 zu Agenda 2030 und Sustainable Development Goals (SDG) Gerd Oelsner, Agenda-Verein Karlsruhe, Nachhaltigkeitsbüro der LUBW Workshop Karlsruhe 3. Juni 2016 Agenda 2030 & Sustainable Development

Mehr

BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG

BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG Chancen und Herausforderungen BNE - Chancen und Herausforderungen Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung Historie und Aktuelles Elemente einer Bildung für nachhaltige

Mehr

Gesundheit partnerschaftlich und nachhaltig fördern: auf der lokalen Ebene im Ntchisi-District, Malawi

Gesundheit partnerschaftlich und nachhaltig fördern: auf der lokalen Ebene im Ntchisi-District, Malawi Gesundheit partnerschaftlich und nachhaltig fördern: auf der lokalen Ebene im Ntchisi-District, Malawi SEZ-Forum, Dr. Beate Jakob Deutsches Institut für Ärztliche Mission (Difäm) e.v. Difäm Gesundheit

Mehr

Statut des Netzwerkes Ehrenamt im Landkreis Biberach

Statut des Netzwerkes Ehrenamt im Landkreis Biberach Statut des Netzwerkes Ehrenamt im Landkreis Biberach Grundsätze Auf Grund der positiven und konstruktiven Erfahrungen im Rahmen der Zusammenarbeit Infobörse Ehrenamt im Landkreis Biberach haben sich die

Mehr

Höhepunkte des Round-Table der Stakeholder/innen zum Berliner Eine Welt-Promotor/innenprogramm am 1. April 2014

Höhepunkte des Round-Table der Stakeholder/innen zum Berliner Eine Welt-Promotor/innenprogramm am 1. April 2014 Höhepunkte des Round-Table der Stakeholder/innen zum Berliner Eine Welt-Promotor/innenprogramm am 35 Akteure aus Bund und Land, aus Politik und Verwaltung sowie aus Initiativen der Zivilgesellschaft haben

Mehr

Eine Welt ohne Armut: Die Pläne der Vereinten Nationen bis Dr. Nicole Rippin 12. April 2014

Eine Welt ohne Armut: Die Pläne der Vereinten Nationen bis Dr. Nicole Rippin 12. April 2014 Eine Welt ohne Armut: Die Pläne der Vereinten Nationen bis 2030 Dr. Nicole Rippin 12. April 2014 MINISTRIES OF GRACE http://www.ministriesofgrace.de Matthäus 26, 11: denn die Armen habt ihr allezeit bei

Mehr

Datenblatt: Gesundheitsbezogene Millenniumsziele 1

Datenblatt: Gesundheitsbezogene Millenniumsziele 1 Datenblatt: Gesundheitsbezogene Millenniumsziele 1 1 Die Informationen stammen aus dem Fact Sheet Nr. 290 der WHO vom Mai 2014. Drei der acht Millenniumsziele sind gesundheitsbezogene Ziele. Im Zentrum

Mehr

WIRTSCHAFT und ETHIK Gerechtere Globalisierung

WIRTSCHAFT und ETHIK Gerechtere Globalisierung WIRTSCHAFT und ETHIK Gerechtere Globalisierung 1 Wozu wirtschaften? Hat die Wirtschaft dem Menschen zu dienen oder der Mensch der Wirtschaft? WOHLSTAND FÜR ALLE Ludwig Erhard Die soziale Verantwortung

Mehr

Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen

Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen Verband Entwicklungspolitik Deutscher Nichtregierungsorganisationen Wer ist VENRO? VENRO ist der Dachverband der entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen (NRO) in Deutschland Gründungsjahr

Mehr

Umfrage des Bonner Netzwerks für Entwicklung. Was bedeutet für Sie Buen Vivir Gutes Leben? Unter Bonner Bürgerinnen und Bürgern (135 Befragungen)

Umfrage des Bonner Netzwerks für Entwicklung. Was bedeutet für Sie Buen Vivir Gutes Leben? Unter Bonner Bürgerinnen und Bürgern (135 Befragungen) Umfrage des Bonner Netzwerks für Entwicklung Was bedeutet für Sie Buen Vivir Gutes Leben? Unter Bonner Bürgerinnen und Bürgern (135 Befragungen) Anläßlich des Deutschen Entwicklungstages, Bonn, 25. Mai

Mehr

Bedeutung und Entwicklung deutsch-türkischer- Städtepartnerschaften in Nordrhein- Westfalen

Bedeutung und Entwicklung deutsch-türkischer- Städtepartnerschaften in Nordrhein- Westfalen Bedeutung und Entwicklung deutsch-türkischer- Städtepartnerschaften in Nordrhein- Westfalen Städtepartnerschaften Städtepartnerschaften Förmlich, zeitlich und sachlich nicht begrenzte Städtepartnerschaft,

Mehr

Forum 4. Jugendhilfe und Schule eine Win-Win Situation? Input 1 Erich Sass. Wissenschaftliche Fachtagung. Wissenschaftliche Fachtagung

Forum 4. Jugendhilfe und Schule eine Win-Win Situation? Input 1 Erich Sass. Wissenschaftliche Fachtagung. Wissenschaftliche Fachtagung Forum 4 Wissenschaftliche Begleitung des Projektes Bildung(s)gestalten Offene Kinder- und Jugendarbeit und Familienbildung gestalten Bildungslandschaften Input 1 Erich Sass Jugendhilfe und Schule eine

Mehr

Schule der Zukunft Bildung für Nachhaltigkeit

Schule der Zukunft Bildung für Nachhaltigkeit Schule der Zukunft Bildung für Nachhaltigkeit 2009-2011 Eine Kampagne zur Förderung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in NRW www.schule-der-zukunft.nrw.de Was wollen wir mit der Kampagne erreichen?

Mehr

KINDER STÄRKEN ARMUT BEKÄMPFEN

KINDER STÄRKEN ARMUT BEKÄMPFEN KINDER STÄRKEN ARMUT BEKÄMPFEN Kyritz an der Knatter Nora Görke, Bürgermeisterin der Stadt Kyritz DEFINITION, URSACHEN UND AUSWIRKUNGEN VON KINDERARMUT Definition Ursachen Auswirkungen Mangel Fehlende

Mehr

Mach mit. Jeder Schritt zählt.

Mach mit. Jeder Schritt zählt. Mach mit. Jeder Schritt zählt. Was ist hike4hunger? hike4hunger vereint weltweit Menschen, die Solidarität mit den Hungernden zeigen und sich engagieren. g Anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober

Mehr

INTEGRITÄT, RESPEKT UND VERTRAUEN

INTEGRITÄT, RESPEKT UND VERTRAUEN 2 INTEGRITÄT, RESPEKT UND VERTRAUEN Diese Carglass Unternehmensleitsätze sind die Basis für unser tägliches Handeln und ein ethisch integeres Miteinander. Als vertrauenswürdiges und angesehenes Unternehmen

Mehr

Verbraucherinnen und Verbraucher für den Ressourcenschutz gewinnen! Verbraucherzentrale NRW, Friederike Farsen

Verbraucherinnen und Verbraucher für den Ressourcenschutz gewinnen! Verbraucherzentrale NRW, Friederike Farsen Verbraucherinnen und Verbraucher für den Ressourcenschutz gewinnen! Verbraucherzentrale NRW, Friederike Farsen Fachtagung: Ressourcenschonung von der Idee zum Handeln, Re-source 2016 1. Wer wir sind Verbraucherzentrale

Mehr

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Mag.a Samira Bouslama

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Mag.a Samira Bouslama Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Mag.a Samira Bouslama Die Nachhaltigkeitsdimensionen Ökologische Dimension Gesellschaftliche Dimension Schutz von Natur und Umwelt Erhalt der natürlichen Ressourcen

Mehr

17 Ziele für eine bessere Welt. In Leichter Sprache

17 Ziele für eine bessere Welt. In Leichter Sprache 17 Ziele für eine bessere Welt In Leichter Sprache 17 Ziele für eine bessere Welt in Leichter Sprache 193 Länder auf der Welt arbeiten zusammen. Diese Länder sind die Vereinten Nationen. Im Jahr 2015 haben

Mehr

Chancen nutzen, Zukunft fördern

Chancen nutzen, Zukunft fördern Chancen nutzen, Zukunft fördern Teilen Sie Ihr Know-How, werden Sie unser Partner für eine nachhaltige Entwicklung. Dr. Gerd Müller, MdB Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Mehr

Gemeinsam bewusster einkaufen.

Gemeinsam bewusster einkaufen. Gemeinsam bewusster einkaufen. Was bedeutet ökologisch, fair, und sozial einkaufen? Bewusst einkaufen! Als kirchliche Einkäuferinnen und Einkäufer wollen wir uns bewusst machen, welche Auswirkungen unser

Mehr

Indikatorenentwicklung

Indikatorenentwicklung Indikatorenentwicklung Erfahrungen in Esslingen am Neckar Bonn Symposium 2015 Globale Ziele für nachhaltige Entwicklung lokal umsetzen Strategien und Instrumente 18.11. 2015 2015 Stadt Esslingen am Neckar

Mehr

Fair Trade Town Bonn Mit Fairem Handel für mehr Gerechtigkeit

Fair Trade Town Bonn Mit Fairem Handel für mehr Gerechtigkeit Fair Trade Town Bonn Mit Fairem Handel für mehr Gerechtigkeit Als Fair Trade Town Perspektiven ermöglichen Kinderarbeit in Steinbrüchen, Brände in Nähereien, Selbsttötungen bei der Handyproduktion von

Mehr

Arbeitsgemeinschaft des Bürgerschaftlichen Engagements e.v.

Arbeitsgemeinschaft des Bürgerschaftlichen Engagements e.v. ein herzliches Grüß Gott Reinhold Maier Vorsitzender Große Heerstraße 26 72793 Pfullingen Tel.: 07121 / 70 79 17 Fax. 07121 / 70 79 18 Email: rm-maier@t-online.de ARBES e.v. Arbeitsgemeinschaft des bürgerschaftlichen

Mehr

Tätigkeitsbericht des Integrationsrates in Jülich

Tätigkeitsbericht des Integrationsrates in Jülich 25. Mai 2010 Konstituierende Sitzung und Erlass einer Geschäftsordnung Juni 2010 Einführung einer monatlichen Sprechstunde für Bürger mit Migrationshintergrund Antrag an den Rat der Stadt zur Einrichtung

Mehr

Runder Tisch Soziales & faires Miteinander. Runder Tisch. Miteinander. Agenda-Bericht 2002

Runder Tisch Soziales & faires Miteinander. Runder Tisch. Miteinander. Agenda-Bericht 2002 Runder Tisch Soziales & faires Miteinander 35 Das Wichtigste auf einen Blick Erstes Treffen: 3. November 1999 Bisherige Zahl der Treffen: 24 (Stand Februar 2002) Durchschnittliche Zahl der TeilnehmerInnen:

Mehr

Willkommen zur BION-Ringvorlesung Biodiversity Today for Tomorrow!

Willkommen zur BION-Ringvorlesung Biodiversity Today for Tomorrow! Willkommen zur BION-Ringvorlesung! www.bion-bonn.org 1 Zentrum für Entwicklungsforschung - Partner im BION-Netzwerk 2 Biodiversität im Kontext Menschlicher Entwicklung: Wie kann Nachhaltigkeit gelingen?

Mehr

Mehr Partizipation wagen!

Mehr Partizipation wagen! Mitreden und Mitbestimmen in der Politik von Menschen mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten Es gibt ein Projekt. Das Projekt heißt: Mehr Partizipation wagen! Das bedeutet: Menschen mit Behinderung

Mehr

Deklaration Biologische Vielfalt in Kommunen. Veröffentlicht am Internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai 2010

Deklaration Biologische Vielfalt in Kommunen. Veröffentlicht am Internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai 2010 Deklaration Veröffentlicht am Internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai 2010 Die biologische Vielfalt ist bedroht Die biologische Vielfalt, d. h. die Vielfalt innerhalb der Arten, zwischen den Arten

Mehr

LED damit aus Hilfe Entwicklung wird

LED damit aus Hilfe Entwicklung wird LED damit aus Hilfe Entwicklung wird Der Liechtensteinische Entwicklungsdienst (LED) führt die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit im Auftrag der Regierung Liechtensteins aus. engagiert sich vor allem

Mehr

...vernetzt, bewegt und gewichtet die Stärken der Regionen

...vernetzt, bewegt und gewichtet die Stärken der Regionen Tag der Regionen / Bundesverband der Regionalbewegung...vernetzt, bewegt und gewichtet die Stärken der Regionen Bundeskoordinationsstelle Tag Initiatoren des Tages der Regionen Bundeskoordinationsstelle

Mehr

Die aus der Anlage ersichtliche Vorlage ist der Bezirksverordnetenversammlung zur Kenntnis zu geben.

Die aus der Anlage ersichtliche Vorlage ist der Bezirksverordnetenversammlung zur Kenntnis zu geben. Bezirksamt Pankow von Berlin Einreicher: Leiter der Abteilung Finanzen, Personal und Wirtschaft B E S C H L U S S B e z i r k s a m t P a n k o w v o n B e r l i n Beschlussgegenstand: Neue Impulse für

Mehr

und die ökumenische Zusammenarbeit für die Eine Welt sichtbar gemacht werden.

und die ökumenische Zusammenarbeit für die Eine Welt sichtbar gemacht werden. Der 5. Ökumenische Förderpreis Eine Welt Jährlich werden vom Katholischen Fonds und von Brot für die Welt Evangelischer Entwicklungsdienst gemeinsam über 1000 Projekte in der entwicklungsbezogenen und

Mehr

EL PUENTE Partner der Weltläden HERZLICH WILLKOMMEN

EL PUENTE Partner der Weltläden HERZLICH WILLKOMMEN HERZLICH WILLKOMMEN Struktur EL PUENTE eine Organisation des Partnerschaftlichen Welthandels EL PUENTE fördert den Fairen Handel auf 5 Ebenen: - EL PUENTE e.v. - EL PUENTE Weltladen - EL PUENTE GmbH -

Mehr

Gelsenkirchen Kinder und Jugendliche in der Bildung

Gelsenkirchen Kinder und Jugendliche in der Bildung Gelsenkirchen Kinder und Jugendliche in der Bildung 1. Zur Ausgangssituation in Gelsenkirchen Arbeitslosigkeit 14% (Deutschland 6,9 %) 40 % der unter Dreijährigen wachsen in Familien auf, die auf Sozialhilfe

Mehr

LEITBILDPROZESS MANNHEIM 2030 & DIE 17 GLOBALEN NACHHALTIGKEITSZIELE

LEITBILDPROZESS MANNHEIM 2030 & DIE 17 GLOBALEN NACHHALTIGKEITSZIELE LEITBILDPROZESS MANNHEIM 2030 & DIE 17 GLOBALEN NACHHALTIGKEITSZIELE DIE ENTWICKLUNG DER WELT Daten, Fakten, Risiken 2017 ff. Weltbevölkerung: 2016 rund 7,4 Milliarden Menschen, bis 2050 rund 9.9 Milliarden

Mehr

Partnerländer: Nicaragua, Kolumbien, Peru, Bolivien, Paraguay, Brasilien.

Partnerländer: Nicaragua, Kolumbien, Peru, Bolivien, Paraguay, Brasilien. Der Beitrag von Kolping-Entwicklungszusammenarbeit an die Millennium Entwicklungsziele Stand 12/2005 Die internationale Gemeinschaft hat am 8. September 2000 beschlossen, bis zum Jahr 2015 die folgenden

Mehr

Fair Trade Town. Eine Kampagne für den Fairen Handel und für mehr Nachhaltigkeit in Gemeinden

Fair Trade Town. Eine Kampagne für den Fairen Handel und für mehr Nachhaltigkeit in Gemeinden Fair Trade Town Eine Kampagne für den Fairen Handel und für mehr Nachhaltigkeit in Gemeinden Was ist Fair Trade Town? eine Auszeichnung für Gemeinden und Städte, die sich für den Fairen Handel engagieren

Mehr

TearFund Schweiz im Porträt

TearFund Schweiz im Porträt TearFund Schweiz im Porträt 2 Bild: Unitus Wer wir sind TearFund ist eine christliche Entwicklungs- und Nothilfeorganisation. Zusammen mit lokalen Partnerorganisationen in Ländern des Südens fördert und

Mehr

Zwei Jahre AGENDA 2030 für nachhaltige Entwicklung. Die Welt im Wandel Beitrag des BMZ

Zwei Jahre AGENDA 2030 für nachhaltige Entwicklung. Die Welt im Wandel Beitrag des BMZ Zwei Jahre AGENDA 2030 für nachhaltige Entwicklung Die Welt im Wandel Beitrag des BMZ DAS BMZ ALS MOTOR FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG Die Agenda 2030 ist das globale Leitbild und damit der Weltzukunftsvertrag

Mehr

Zukunft gestalten. Die Agenda21 Eine Kurzdarstellung. Global denken - Lokal handeln. Eine Präsentation des Agenda Büros Lüdenscheid

Zukunft gestalten. Die Agenda21 Eine Kurzdarstellung. Global denken - Lokal handeln. Eine Präsentation des Agenda Büros Lüdenscheid Zur Anzeige wird der QuickTime Dekompressor YUV420 codec benötigt. Zukunft gestalten Global denken - Lokal handeln Die Agenda21 Eine Kurzdarstellung Eine Präsentation des Agenda Büros Lüdenscheid Die Bundesrepublik

Mehr