Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen"

Transkript

1 Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen Wie Sie Liquiditätsenge vermeiden und Ihre solide Zahlungsfähigkeit sichern! von Prof. Dr. jur. Christoph Graf von Bernstorff, Rechtsanwalt in Bremen, Professor für Internationales Wirtschaftsrecht an der Hochschule Bremen mit CD-ROM

2 Liquidition.book Seite 5 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Vorwort Kleine und mittelständische Unternehmen haben in der Zeit der Finanzkrise besonders unter Liquiditätsenge zu leiden. Aber auch außerhalb der Krisenzeiten ist unverkennbar, dass Unternehmen sehr häufig Schwierigkeiten haben, Außenstände einzufordern und rechtzeitig zu verbuchen. So kommt es auch nicht von ungefähr, dass beinahe schon jede zweite der jährlich fast deutschen Unternehmensinsolvenzen auf Liquiditätsprobleme zurückzuführen ist und eben nicht nur auf fehlerhaftes betriebswirtschaftliches Management des Unternehmens. Das neue Buch Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen widmet sich diesem Grundproblem praxisgerecht. Das Buch richtet sich an die Leitungsund Vertriebsebene von Unternehmen, die in der Auftragsbeschaffung ebenso aktiv sind, wie in der Führung und Steuerung des gesamten Unternehmens. Zugleich eignet sich das Buch in besonderer Weise auch für beratende Berufe sowie für Firmenkundenbetreuer von Banken und Sparkassen, die den Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite stehen und Instrumente zur Bewältigung von Liquiditätsproblemen im Unternehmensalltag anbieten wollen. Die Inhalte des Buches sind so zusammen gestellt, dass die typischen Schwerpunktthemen, die eine Liquiditätsenge verursachen, in praxisnaher Beschreibung behandelt werden: Von der Liquiditäts- und Finanzplanung über die Beschaffung von Finanzmitteln bis hin zur Optimierung des Debitorenmanagements spannt das Buch den Bogen über alle klassischen Wege der Liquiditätsverbesserung und zeigt dem Unternehmer praxisgerecht auf, wie er Liquiditätsenge, Forderungsausfälle und auch seine Insolvenz mit einfachen Methoden vermeiden kann. Bremen, im Januar 2010 Prof. Dr. Christoph Graf von Bernstorff 5 Bundesanzeiger Verlag 2010

3 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Liquidition.book Seite 7 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Teil 1 Krisenmanagement Kapitel 1 Strategien im Krisenmanagement Ausgangslage Liquiditätskrise der Unternehmen Warenabsatzkrise Zahlungseingangskrise Liquiditätskrise der Banken Strategien (Überblick) Kapitel 2 Liquiditätsplanung und -analyse Ziele und Aufgabenstellung Liquiditätsplanung Wesentliche Einflussfaktoren Einnahmeseite Kostenseite Liquiditätsanalyse Liquiditätskennzahlen Working Capital Deckungsgrade Ergebnis der Finanzanalyse Teil 2 Liquiditätsmanagement Kapitel 1 Liquiditätsbeschaffung durch Finanzierung (Überblick) Vorbemerkungen Methoden der Fremdfinanzierung Innen- und Außenfinanzierung Finanzierungsangebote der Kreditinstitute Klassische Grundformen Neuere Finanzierungsmethoden Liquiditätsmanagement als Unternehmensstrategie Vorrang der Innenfinanzierung Liquiditätsmanagement als geschäftspolitische Zielsetzung Kapitel 2 Liquiditätsbeschaffung durch Innenfinanzierung Selbstfinanzierung Cashflow-Finanzierung Cashflow Berechnung Bundesanzeiger Verlag 2010

4 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Liquidition.book Seite 8 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Inhaltsverzeichnis 1.3 Cashflow und Liquidität Finanzierung aus einbehaltenem Gewinn Finanzierung aus Abschreibungen Finanzierung aus Rückstellungen Finanzierung durch Vermögensumschichtung Verkauf von nicht betriebsnotwendigen Vermögensteilen Verkauf von Forderungen Verkauf von Anlagevermögen Kapitel 3 Liquiditätsbeschaffung durch Fremdfinanzierung Voraussetzungen für die Kreditfinanzierung Kreditwürdigkeit Auskunfteien Kreditsicherheiten Grundlagen des Kreditgeschäfts der Banken Risikoanalyse Wirtschaftssysteme Verwendung von Wechseln in der Finanzierung Kreditversicherungen Internationale Fremdfinanzierungen Grundlegende Begriffe zur Fremdfinanzierung Kreditarten Kreditvertrag Kreditformen Kurzfristige Fremdfinanzierung Alternative Finanzierungen Langfristige Fremdfinanzierung Kurzfristige Bankkredite Kontokorrentkredit Verwendungszweck Kontokorrent in Fremdwährung Sicherheiten Kosten Wechselkredit Diskontkredit Negoziierungskredit Eurokredit Kurzfristiger Eurokredit Kosten des Eurokredits Vermittlung des Eurokredits Kredit vom Euromarkt oder Devisentermingeschäft Haftungskredite Der Avalkredit Arten der Bankgarantie Inhalt der Bankgarantie Akkreditivfinanzierungen Übertragbares Akkreditiv Gegenakkreditiv Bundesanzeiger Verlag 2010

5 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Liquidition.book Seite 9 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Inhaltsverzeichnis Nachsichtakkreditiv Akzeptakkreditiv Bestätigung des Akkreditivs Leasing Finanzierungsleasing Operatingleasing Sale and Lease Back Besonderheiten des Exportleasings Kreditmanagement der Bank und Kreditrating Grundsatz Auswahl eines Ratingverfahrens Mittelherkunft Prozessregel Kreditnehmer der öffentlichen Hand Haftungsverbund Allgemein Anwendungsbereich Grundlegende Definitionen Identifizierung einer Mutter Identifizierung der relevanten Mutter Fiktive Mutter Bonität der Mutter Berücksichtigung von Tochtergesellschaften Konsolidierung Intensität der Verflechtung Sonderfall Verflechtung mit der öffentlichen Hand Ausfall im Haftungsverbund Risiken aus einer weiteren Sphäre Notenübertragung Allgemein Notenübertragungsmatrix Wechsel des Rating- bzw. Scoringverfahrens Grenzfälle Führende Bonität Allgemein Risikoverfahrensschalter Anzeige Bonitätsnotenanzeige Führende Bonität Bonitätsbeurteilung Bonitätsnoten und Notenübertragung Masterskala Sachliche Zuständigkeit und Überwachung Checklisten: Das Bankgespräch richtig vorbereiten Allgemeine Daten zur Gesprächsvorbereitung Benötigte Unterlagen Der Gesprächsfahrplan Die aktuelle Situation des Unternehmens Bundesanzeiger Verlag 2010

6 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Liquidition.book Seite 10 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Inhaltsverzeichnis 7 Checklisten: Grundlagen für das Unternehmensrating Allgemeines zum Rating Risikomanagement als Indikator für das Rating Kapitel 4 Liquiditätsmanagement durch Forderungsverkauf Factoring Grundlagen Ansatz für das Factoring Eignung des Factorings Funktionen des Factorings Voraussetzungen für das Factoring Echtes und unechtes Factoring Echtes Factoring Unechtes Factoring Wirkung des Factorings Kosten Besonderheiten im Exportfactoring Forfaitierung Grundzüge der Forfaitierung Vorteile für den Exporteur Kosten der Forfaitierung Forfaitierung aus Sicht der Bank Gestaltungsformen der Forfaitierung Kapitel 5 Liquiditätsbeschaffung durch alternative Finanzierungsmethoden Asset Backed Securities Entstehen Funktion Vorteile und Nachteile Mezzanine-Finanzierungen Merkmale Formen Nachrangdarlehen Stille Beteiligung Genussschein Wandel- bzw. Optionsanleihe Einsatzmöglichkeiten Eigenfinanzierung Die kleine AG Vorteile Voraussetzungen Börsengang Private Equity Venture Capital Geeignete Unternehmen Vorteile und Nachteile Bundesanzeiger Verlag 2010

7 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Liquidition.book Seite 11 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Inhaltsverzeichnis Teil 3 Liquiditätsbeschaffung durch besseres Forderungsmanagement Kapitel 1 Forderungsmanagement durch rechtssichere Verträge Forderungsmanagement im Vorfeld des Geschäftsabschlusses Dauerproblem: Die Auftragsbestätigung Forderungsmanagement durch wichtige Vertragsklauseln Eigentumsvorbehalt Gewährleistungsklauseln Zahlungsbedingung Vorauskasse Zahlung bei oder nach Lieferung Dokumentäre Zahlungsklauseln Lieferbedingung Bedeutung der Lieferbedingung Verhandlungspositionen der Vertragspartner Art der Lieferbedingung Haftungsfragen Praktischer Lösungsansatz Verwendung von Lieferbedingungen Geltendes Recht und Gerichtsstand Geltendes Recht Der Grundsatz der Parteiautonomie Gerichtsstand Vertragliche Vereinbarung eines Gerichtsstands Besonderer Gerichtsstand Allgemeiner Gerichtsstand Schlussfolgerung für die Unternehmensverträge Kapitel 2 Forderungsmanagement mit Hilfe von Kreditversicherungen Aufgabenbereiche Der Versicherungsfall Entschädigungsanspruch Schlussfolgerung für die Kreditversicherung Kapitel 3 Forderungsmanagement mit Hilfe von Kreditinstituten Sicherstellung der Bezahlung Instrumente zur Zahlungssicherung Einsatz eines Wechsels Bedeutung in der Unternehmenspraxis Bedeutung eines Wechsels Einsatz eines Wechsels im Zahlungsverkehr Abwicklung des Unternehmensgeschäfts Einsatz eines Akkreditivs Einsatz einer Bankgarantie Problematik der Vereinbarung Bundesanzeiger Verlag 2010

8 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Liquidition.book Seite 12 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Inhaltsverzeichnis Teil 4 Liquiditätsbeschaffung durch schnellere Forderungsdurchsetzung Kapitel 1 Außergerichtliche Rechtsverfolgung im Unternehmensgeschäft Mahnwesen Weitere Inkassomöglichkeiten Kapitel 2 Gerichtliche Rechtsverfolgung im Unternehmensgeschäft Gerichtliches Mahnverfahren Gerichtsverfahren Besonderheiten der Rechtsverfolgung im EU-Binnenmarkt Ausgangslage Beschleunigte Forderungsbeitreibung in der EU Geringfügige Forderungen Mahnverfahren und Zahlungsbefehl Verfahren weiterer Staaten Anhang Stichwortverzeichnis CD-ROM-Inhalt Checklisten 1 24 Reader zum Forderungsmanagement Broschüre der Bundesbank zur Bonitätsbeurteilung von Unternehmen * Excel-Planungstabellen: Cashflow-Planung, Liquiditätskennzahlen und Anlagendeckung Kostenvergleich als Beispielsrechnung Liquiditätsplanung Muster für Mahnschreiben 12 * Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main, Deutschland Bundesanzeiger Verlag 2010

9 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Liquidition.book Seite 35 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Teil 2 Liquiditätsmanagement 35 Bundesanzeiger Verlag 2010

10 Liquidition.book Seite 37 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Kapitel 1 Liquiditätsbeschaffung durch Finanzierung (Überblick) 1 Vorbemerkungen 1.1 Methoden der Fremdfinanzierung Die Methoden der Fremdfinanzierung lassen sich grob gliedern nach den klassischen Instrumenten, die am Kapitalmarkt durch Kreditinstitute angeboten werden. Hier ist der Marktzugang für jedes Unternehmen eröffnet. Schwieriger dagegen wird es mit den Fremdfinanzierungen am Finanzmarkt, die meist nur großen Unternehmen eröffnet sind. Hierzu gehören die Emission von Anleihen (z.b. ab einem Volumen von EUR 50 Mio.) oder Asset-Backed-Transaktionen, die ebenfalls erst in zweistelligen Millionenwerten angeboten werden. Aufgrund der Zielsetzung dieses Buches werden derartige, für Großunternehmen geeignete, Finanzierungsformen im Folgenden nur im jeweiligen Zusammenhang genannt, aber nicht ausführlich beschrieben. Der klassische Bankkredit, der sich für alle Unternehmensgrößen eignet, wird dagegen als typische Methode der Liquiditätsbeschaffung und als Instrument zur Deckung des Finanzbedarfs erörtert. 1.2 Innen- und Außenfinanzierung Ein Unternehmen kann sich auf unterschiedliche Weise finanzieren, Kapital beschaffen und die Liquidität erhöhen. Grundsätzlich wird dabei zwischen Instrumenten der Innenfinanzierung und den Instrumenten der Außenfinanzierung unterschieden. Bei Instrumenten der Innenfinanzierung werden die finanziellen Mittel durch innerbetriebliche Vorgänge (also nicht durch Kapitalzufluss von außen) aufgebracht. Hierzu zählen: die Finanzierung aus dem Umsatz heraus (Vermögenszuwachs durch Freisetzung von Abschreibungsgegenwerten, Bildung von Rückstellungen und Einbehalten von Gewinnen) die Finanzierung aus Vermögensumschichtung (Vermögensumschichtung durch Liquidation von Vermögensgegenständen, Leasing im Sale and Lease Back oder Rationalisierung) Die Instrumente der Außenfinanzierung, sind deutlich komplexer und schaffen ebenfalls Vermögenszuwachs durch: Kreditfinanzierung mit Hilfe von Banken Mezzanine Finanzierungsformen Methoden der Eigenfinanzierung (z.b. durch Gesellschaftereinlagen, Formen der Beteiligungsfinanzierung usw). Die Innenfinanzierung versteht sich also als Erhöhung der Kapitalstärke eines Unternehmens ohne Mittelzuschüsse von Eigentümern oder Gläubi- 37 Bundesanzeiger 2010

11 Liquidition.book Seite 38 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Teil 2 Liquiditätsmanagement gern, während die Außenfinanzierung eine Fremdfinanzierung über Kredite oder eine Kapitalzufuhr z.b. mit Hilfe von Beteiligungen darstellt. Übersicht Methoden der Kapitalbeschaffung Außenfinanzierung Kreditfinanzierung Beteiligungsfinanzierung Mischformen / hybride Finanzierungsformen (z.b. Genussrechte oder Mezzanine-Kapital Innenfinanzierung Operatives Geschäft / Cashflow Finanzierung aus Gewinn / Eigenfinanzierung Finanzierung durch Rückstellungen und Abschreibungen Kapital freisetzende Maßnahmen Kapitalfreisetzung im Anlagevermögen Kapitalvermögen im Umlaufvermögen Bankenfinanzierungen 1.3 Finanzierungsangebote der Kreditinstitute Die Funktion von Kreditinstituten besteht darin, die Deckung desjenigen Finanzbedarfs sicherzustellen, der nicht durch die Innenfinanzierung aufgebracht werden kann, sondern von außen zugeführt werden muss. Hierbei handelt es sich in erster Linie um Fremdkapital, gelegentlich aber auch im Eigenkapital (etwa, wenn Banken im Auftrag von größeren Unternehmen die Organisation und Durchführung von Aktienemissionen übernehmen, Risikokapital vermitteln oder Wagniskapital bereitstellen). Finanzierungsbedarf haben Unternehmen bei der Grundausstattung ihres Umlaufvermögens, aber auch bei der Abdeckung von umsatzbedingtem (saisonalem) Spitzenbedarf, bei der Abwicklung komplexer Exporte, der Gründung einer Auslandsniederlassung oder bei der Realisierung sonstiger Investitionsvorhaben Klassische Grundformen Das Kreditgeschäft der Banken wird traditionell unterteilt in das Geldleihgeschäft und das Kreditleihgeschäft. Beim Geldleihgeschäft stellt die Bank dem Kreditnehmer einen bestimmten Geldbetrag für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung. Zu den Geldleihgeschäften zählen die (langfristigen) Darlehen ebenso wie die kurzfristigen Finanzierungsformen, die häufig von Wechselfinanzierungen (z.b. Diskontoder Akzeptkredit) ausgehen, aber im Tagesgeschäft im Wesentlichen auch nur in der Kontokorrentkreditform betrieben werden. Hinzu kommen besondere Formen, die im Zusammenhang mit der Finanzierung von Import- 38 Bundesanzeiger 2010

12 Liquidition.book Seite 39 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Kapitel 1 Liquiditätsbeschaffung durch Finanzierung (Überblick) oder Exportgeschäften stehen (z.b. besondere Wechselfinanzierungen oder aber auch Finanzierung mit Hilfe von Dokumentenakkreditiven). Beim Kreditleihgeschäft leiht die Bank den Kreditnehmern kein Geld, sondern steht nur mit ihrem Namen zur Verfügung und ermöglicht so dem Kreditnehmer erst, ein Geschäft zu tätigen. Typische Beispiele dafür sind Bankbürgschaften oder die erheblich häufiger anzutreffenden Bankgarantien, mit denen die herauslegende Bank das Versprechen abgibt, (immer nur dann) Zahlungen zu leisten, wenn der Kreditnehmer seinen Verpflichtungen gegenüber einem Dritten (dem Begünstigten) nicht selber nachkommt. Zu den Kreditleihgeschäften zählen aber auch die Wechselfinanzierungsformen der Akzeptkredite und der (US-amerikanischen) Bankers Acceptances. Mit dieser Kreditleihe ermöglicht es die Bank ihrem Kunden, kreditwürdig zu werden. Die Bank überträgt also ihre eigene Kreditwürdigkeit auf ihren Kunden, den Kreditnehmer Neuere Finanzierungsmethoden Aufgrund der Marktentwicklung, insbesondere verursacht durch Entwicklung der Finanzinnovationen seit den achtziger Jahren, aber auch durch zunehmende Internationalisierung, Computerisierung und die aus dem anglo-amerikanischen Raum aufkommenden Form der Unterlegung von Finanzierungen durch Wertpapiere (so genannte securitization ), mussten Banken ihre Angebote den sich ändernden Rahmenbedingungen anpassen und ihre Angebotpalette erweitern. Dabei wurde darauf geachtet, sich am Finanzierungsbedarf der Unternehmen zu orientieren und den klassischen Unternehmenskredit durch spezielle Formen der Auslandsfinanzierung oder aber der Unterlegung durch Wertpapiere zu ergänzen. In seltenen Fällen kamen Methoden der strukturierten Finanzierung oder der Börsenbegleitung hinzu. Erweiterung der Produktpalette Vermittlung von Fremdkapital Je nach Struktur des zu finanzierenden Unternehmens haben Banken verschiedene Möglichkeiten, langfristiges Fremdkapital zu vermitteln. Für kapitalmarktfähige Unternehmen reichen die Methoden von der Ausgabe von Schuldverschreibungen und deren Platzierungen, über Schuldscheindarlehen bis hin zu Optionsanleihen. Beschaffung von Eigenkapital Eine zunehmend wichtige Funktion haben Banken inzwischen aber bei der Beschaffung von Eigenkapital der Unternehmen. Dabei zählt die Mitwirkung bei Kapitalerhöhungen von Aktiengesellschaften ebenso dazu wie die Eigenkapitalzuführung bei bisher nicht börseneingeführten Aktiengesellschaften. Banken haben hier unterschiedliche Funktionen, indem sie Unternehmen den Zugang zum Kapitalmarkt eröffnen, sei es direkt durch Einführung an der Börse oder indirekt durch Beteiligungsübernahmen seitens börseneingeführter Kapitalbeteiligungsgesellschaften. Diese Aspekte kommen für kleine und mittelständische Unternehmen eher nicht in Betracht, so dass sie im Fortgang des Buches nicht weiter ausgeführt werden. Eigenkapitalbeschaffung durch Banken 39 Bundesanzeiger 2010

13 Liquidition.book Seite 40 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Teil 2 Liquiditätsmanagement Übersicht Finanzierungsinstrumente Beteiligungsfinanzierung Kapitalerhöhung durch Altgesellschafter Kapitalerhöhung durch strategischen Partner Private Equity Venture Capital Börsengang Sonder- und Mischformen der Eigen- / Fremdfinanzierung Mezzanine-Kapital Genussrechte Partizipationsscheine Andere Formen der Fremdfinanzierung Kredite im Leistungs- und Warenverkehr, z.b. Lieferantenkredite, Anzahlungen Sonderformen Leasing Factoring Forfaitierung Kurzfristige Bankkredite Kontokorrent Wechselkredit Avalkredit Finanzierung über Akkreditive Langfristige Kredite / Darlehen Commercial Papers Corporate Bonds Schuldscheindarlehen Private Placements Zusammenstellung nach Gugglberger / König / Mayer aao., S Bundesanzeiger 2010

14 Liquidition.book Seite 41 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Kapitel 1 Liquiditätsbeschaffung durch Finanzierung (Überblick) 2 Liquiditätsmanagement als Unternehmensstrategie So sehr die Methoden der Außenfinanzierung auch üblich sind und so einfach es für das Unternehmen erscheinen mag, beispielsweise kurzerhand den Kontokorrentkreditrahmen bei der Hausbank in Anspruch zu nehmen und auszunutzen, so wenig vorteilhaft ist dieses Verfahren letztlich aber in einer Gesamtschau: Die Außenfinanzierung z.b. über Bankkredite hat verschiedene Nachteile. Diese liegen nicht nur in den deutlich höheren Kosten, die mit einer Bedienung von Bankkrediten (z.b. für Zinsen) naturgemäß verbunden sind, sondern auch darin, dass aufgrund der Finanzkrise und auch über die Kriterien von Basel II beispielsweise die Kreditvergabe selber deutlich schwieriger geworden ist, mehr bewertbare Sicherheiten zu stellen sind, ein deutlich zunehmender Zeit- und Kostenaufwand mit der Beantragung und Inanspruchnahme von Bankkrediten verbunden ist usw., während die Innenfinanzierung meist einfacher bewerkstelligt werden kann. 2.1 Vorrang der Innenfinanzierung So sollte ein Unternehmen grundsätzlich untersuchen, ob Methoden der Innenfinanzierung in Betracht kommen, bevor die Außenfinanzierung in Erwägung gezogen wird. Dies kann beispielsweise geschehen mittels: Finanzierung aus Abschreibungen Rückstellungen Thesaurierung von Gewinnen Maßnahmen der Rationalisierung Methoden des Forderungsverkaufs Das folgende Kapitel 2 befasst sich intensiv mit der Innenfinanzierung des Unternehmens. 2.2 Liquiditätsmanagement als geschäftspolitische Zielsetzung Am besten ist es jedoch, wenn es zur Geschäftspolitik des Unternehmens gehört, von Anfang an und nicht erst bei Liquiditätsenge neben der Verbesserung von Profitabilität eine Optimierung der Liquiditätslage zu erreichen. Nur eine langfristig angelegte Strategie zu einer stets guten Liquiditätslage kann dazu führen, dass der Unternehmenserfolg langfristig gesichert wird. Dies führt zu folgender Reihenfolge in der Betrachtung: Ausgehend von einer liquiditätsorientierten Geschäftspolitik, mit der Zielsetzung, die Zahlungsfähigkeit in jeder Hinsicht abzusichern und von der Strategie, passende Controlling-Kennzahlen auszuwerten und eine Liquiditätsbzw. Cashflowplanung zu unterhalten, folgt die Strategie, gezielte Steue- Nachteile der Außenfinanzierung Zunächst Innenfinanzierung prüfen Den Unternehmenserfolg langfristig sichern 41 Bundesanzeiger 2010

15 Liquidition.book Seite 42 Donnerstag, 11. Februar :31 08 Auszug aus "Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen" von Christoph Graf von Bernstorff Teil 2 Liquiditätsmanagement rungsmaßnahmen zur Steigerung der Profitabilität einzusetzen. Bei Bedarf können Umsetzungsschritte der Innenfinanzierung eingesetzt werden. Nur bei weiter gehendem Bedarf und wenn die Schritte der Innenfinanzierung nicht ausreichen, sollte die Variante der Außenfinanzierung in Betracht gezogen werden. Aus alldem folgt für den weiteren Fortgang der Darstellung, dass das nächste Kapitel sich ausführlich mit der Innenfinanzierung befassen wird. Daran schließt sich die Methodik der Außenfinanzierung an. Literaturhinweise: Breuer (Hrsg.), Handbuch Finanzierung, 3. Auflage, Wiesbaden 2001; Ertl, Aktives Cashflow-Management, Liquiditätssicherung durch wertorientierte Unternehmensführung und effiziente Innenfinanzierung, München 2004; Gugglberger/König/Mayer, Finanzierungsinstrumente im Überblick, in: Stadler aa0, S. 128 ff. Gugglberger/König/Mayer, Von der Unternehmensstrategie zur Finanzierungsentscheidung, in: Stadler aao, S. 28 ff.; Meyer, Working Capital und Unternehmenswert, Eine Analyse zum Management der Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Wiesbaden 2007; Perridon/Steiner, Finanzwirtschaft der Unternehmung, 12. Auflage, München 2003; Rösler/Mackenthun/Pohl, Handbuch Kreditgeschäft, 6. Auflage, Wiesbaden 2002; Stadler (Hrsg), Die neue Unternehmensfinanzierung, Strategisch finanzieren mit Bank- und Kapitalmarktorientierten Instrumenten, Frankfurt/M 2004; Wöhe/Bilstein, Grundzüge der Unternehmensfinanzierung, München Bundesanzeiger 2010

16 Wissen, wie man liquide bleibt! Unternehmen und Wirtschaft Graf von Bernstorff ISBN , 239 Seiten, inkl. CD-ROM, 16,5 24,4 cm, 39,80 v inkl. MwSt. und Versandkosten (deutschlandweit) Unternehmen und Wirtschaft Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen Wie Sie Liquiditätsenge vermeiden und Ihre solide Zahlungsfähigkeit sichern! mit CD-ROM Planungs- und Berechnungstabellen Checklisten Informationsmaterial Unternehmen und Wirtschaft Graf von Bernstorff Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen CD-ROM ISBN Bundesanzeiger Verlag, Köln Alle Urheber- und Leistungsschutzrechte vorbehalten. Keine unerlaubte Vervielfältigung. Erscheiniungstermin: I. Quartal 2010 Graf v. Bernstorff Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen Wie Sie Liquiditätsenge vermeiden und Ihre solide Zahlungsfähigkeit sichern! Nicht nur in Zeiten der Krise wird deutlich, wie wichtig eine solide Liquiditätplanung für jedes Unternehmen ist. Das Buch greift die Finanzziele und Liquiditätsprobleme mittelständischer Unternehmen auf und bietet konkrete Lösungsansätze u.a. zu folgenden Fragen: Wann sind welche Finanzierungs- und Finanzplanungsinstrumente sinnvoll? Wie baue ich Außenstände ab und wie kann ich Dienstleister einbinden? Wie stelle ich eine optimale Eigenkapital- bzw. Fremdkapitalquote her? Wie verbessere ich die Ertrags- und Cashflow-Entwicklung? Welche alternativen Finanzierungsformen kann ich nutzen? Wie kann ich das Unternehmensrating verbessern und ein Bankgespräch vorbereiten? Sowohl Unternehmer und leitende Mitarbeiter als auch Berater und Finanzdienstleister finden so wertvolle Hilfe bei der Vermeidung zukünftiger und der Lösung akuter Liquiditätsprobleme kleiner und mittlerer Unternehmen. AUTORENINFO Prof. Dr. Graf von Bernstorff ist seit vielen Jahren als Rechtsanwalt, Referent und Buchautor mit Tätigkeitsschwerpunkten im internationalen Wirtschaftsrecht tätig. Er ist selbst Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Bankenpraxis. IHRE VORTEILE Das Buch bietet für kleine und mittlere Unternehmen schnell umsetzbare und pragmatische Lösungsansätze für eine solide und nachhaltige Liquiditätsplanung. Übersichten und Praxistipps erleichtern die Umsetzung. Sie gewinnen Zeit durch direkt einsetzbare Checklisten und Berechnungstabellen auf CD-ROM. AUS DEM INHALT Werkzeuge und Instrumente der Finanz- und Liquiditätsplanung Forderungs- und Debitorenmanagement (Inkasso, Forderungsverkauf, beschleunigte Zahlungsbeitreibung etc.) Alternative Finanzierungsformen Einbindung von Dienstleistern und Banken Vertragsgestaltung mit Kunden und Geschäftspartnern Bankgespräch und Unternehmensrating Recht vielseitig! Bestellen per > > Postfach Köln > Tel. (02 21) > Fax: -115 > in jeder Buchhandlung

17 im Fensterkuvert einsenden per Fax an (0221) in jeder Fachbuchhandlung BESTELLSCHEIN Wissen, wie man liquide bleibt! Bundesanzeiger Verlag Postfach Köln Graf von Bernstorff Unternehmen und Wirtschaft Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen Wie Sie Liquiditätsenge vermeiden und Ihre solide Zahlungsfähigkeit sichern! mit CD-ROM Unternehmen und Wirtschaft Ja, hiermit bestelle ich Planungs- und Berechnungstabellen Graf von Bernstorff Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen ISBN Checklisten... Expl. Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen inkl. CD-ROM zum Preis von je 39,80 v inkl. MwSt. und Versandkosten (deutschlandweit) Informationsmaterial CD-ROM 2010 Bundesanzeiger Verlag, Köln Alle Urheber- und Leistungsschutzrechte vorbehalten. Keine unerlaubte Vervielfältigung. ABSENDER: Jetzt 4 Wochen unverbindlich und kostenlos testen! Firma Name, Vorname IHRE ZUFRIEDENHEIT UNSERE GARANTIE Sie bestellen bei uns zur An sicht und können unsere Produkte ausgenommen CD-ROMs, DVDs und Online-Datenbanken zunächst kostenlos testen. Sollten Sie nach der Prüfung wider Erwarten nicht zufrieden sein, senden Sie uns das Produkt einfach zurück weiter brauchen Sie nichts zu unternehmen. Straße, Nr. VERBRAUCHERSCHUTZHINWEIS: PLZ, Ort Telefon, Fax Datum, Unterschrift Diese Bestellung kann innerhalb von 4 Wochen nach Absendung ohne Begründung schriftlich oder in anderer Textform bei der Bundesanzeiger Verlagsges. mbh., Amsterdamer Str. 192, Köln, widerrufen werden. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs innerhalb dieses Zeitraumes. Der Widerruf verpflichtet zur Rücksendung der Ware, Beschädigung der Ware verpflichtet zum Kauf. Ihre Daten sind bei uns in sicheren Händen! Informationen zu unseren AGB und Datenschutzbestimmungen finden Sie unter Ihre Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbh. Recht vielseitig!

Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen

Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen Wie Sie Liquiditätsenge vermeiden und Ihre solide Zahlungsfähigkeit sichern! von Prof. Dr. jur. Christoph Graf von Bernstorff, Rechtsanwalt in Bremen,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. Vorwort 3. [ Inhaltsverzeichnis 5 i Teil 1: Exportfinanzierung auf einen Blick 1.11

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. Vorwort 3. [ Inhaltsverzeichnis 5 i Teil 1: Exportfinanzierung auf einen Blick 1.11 Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 [ Inhaltsverzeichnis 5 i Teil 1: Exportfinanzierung auf einen Blick 1.11 Teil 2: Exportfinanzierung - Übersichten 13 j 1. Grundbegriffe 13 \ 2. Methoden der Finanzierung 13

Mehr

Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen

Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen Wie Sie Liquiditätsenge vermeiden und Ihre solide Zahlungsfähigkeit sichern! von Prof. Dr. jur. Christoph Graf von Bernstorff, Rechtsanwalt in Bremen,

Mehr

Neuere Finanzierungsformen als Alternative zum Bankkredit

Neuere Finanzierungsformen als Alternative zum Bankkredit Neuere Finanzierungsformen als Alternative zum Bankkredit Präsentation im Rahmen der Vorlesung Praxis der Unternehmensfinanzierung bei Prof. Dr. Sartor Neuere Finanzierungsformen als Alternative zum Bankkredit

Mehr

Einteilung der Finanzierungsformen INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN.

Einteilung der Finanzierungsformen INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN. Systematik der Finanzierungsarten Herkunft des Kapitals Außenfinanzierung (externe Finanzierung) Bsp.: Kredit Innenfinanzierung (interne Finanzierung) Bsp.: Gewinnverwendung Rechtsstellung der Kapitalgeber

Mehr

Finanzierung. www.nwb.de. Darstellung Kontrollfragen Mit Aufgaben und Lösungen. Von Professor Dr. Fritz-Ulrich Jahrmann

Finanzierung. www.nwb.de. Darstellung Kontrollfragen Mit Aufgaben und Lösungen. Von Professor Dr. Fritz-Ulrich Jahrmann www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Finanzierung Darstellung Kontrollfragen Mit Aufgaben und Lösungen Von Professor Dr. Fritz-Ulrich Jahrmann 6., vollständig überarbeitete Auflage STUDIUM Vorwort

Mehr

Finanzierung. Eine Einführung. Jochen Drukarczyk. 6., überarbeitete Auflage 35 Abbildungen und 68 Tabellen. Gustav Fischer Verlag Stuttgart Jena

Finanzierung. Eine Einführung. Jochen Drukarczyk. 6., überarbeitete Auflage 35 Abbildungen und 68 Tabellen. Gustav Fischer Verlag Stuttgart Jena Finanzierung Eine Einführung Jochen Drukarczyk 6., überarbeitete Auflage 35 Abbildungen und 68 Tabellen Gustav Fischer Verlag Stuttgart Jena Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel Einleitung 1 1 Zum Begriff «Finanzierung»

Mehr

Christian Bleis. Finanzierung. tltffl BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG

Christian Bleis. Finanzierung. tltffl BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG Christian Bleis Finanzierung tltffl BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG Inhaltsverzeichnis Herausgebervorwort Autorenvorwort Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Kleine Formelsammlung V VII XV XIX

Mehr

Finanzierung. Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit)

Finanzierung. Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) Finanzierung Finanzierung Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) Grundsätze Für kurzfristige Verbindlichkeiten sollten flüssige Mittel und kurzfristige Forderungen zur Verfügung

Mehr

Phase I. Phase II. Phase III. Phase IV. Einnahmen. KAPITALBESCHAFFUNG = Finanzierung von außen. KAPITALVERWENDUNG = Investition.

Phase I. Phase II. Phase III. Phase IV. Einnahmen. KAPITALBESCHAFFUNG = Finanzierung von außen. KAPITALVERWENDUNG = Investition. Phase I KAPITALBESCHAFFUNG = Finanzierung von außen Einnahmen Phase II KAPITALVERWENDUNG = Investition Ausgaben Phase III Phase IV KAPITALRÜCKFLUSS = Desinvestition KAPITALNEUBILDUNG = Gewinn KAPITALABFLUSS

Mehr

Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft 5 Vorwort zur 8. Auflage 7 Benutzungshinweise 8

Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft 5 Vorwort zur 8. Auflage 7 Benutzungshinweise 8 Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft 5 Vorwort zur 8. Auflage 7 Benutzungshinweise 8 A. Grundlagen 15 1. Investition 19 1.1 Objektbezogene Investitionen 20 1.2 Wirkungsbezogene Investitionen

Mehr

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Dr. Christine Zöllner Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 1 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 6. Finanzierung 2 Allgemeine Betriebswirtschaftslehre 7.1 Grundlagen Systematik der Finanzierungsformen Fiskus

Mehr

Finanzierung. kiehl. Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft. Kompakt-Training. Herausgeber Prof. Dipl.-Kfm. Klaus Olfert.

Finanzierung. kiehl. Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft. Kompakt-Training. Herausgeber Prof. Dipl.-Kfm. Klaus Olfert. Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft Herausgeber Prof. Dipl.-Kfm. Klaus Olfert Kompakt-Training Finanzierung von Prof. Dipl.-Kfm. Klaus Olfert Prof. Dn Christopher Reichel 6. aktualisierte und

Mehr

Zur Reihe: Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft 5 Vorwort 6 Benutzerhinweise 7 Inhalt 9

Zur Reihe: Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft 5 Vorwort 6 Benutzerhinweise 7 Inhalt 9 Zur Reihe: Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft 5 Vorwort 6 Benutzerhinweise 7 Inhalt 9 A. Grundlagen 15 1. Investition 20 1.1 Objektbezogene Investitionen 21 1.2 Wirkungsbezogene Investitionen

Mehr

Corporate Financing. Außenfinanzierung. Innenfinanzierung. Praxisbezug: CoRe

Corporate Financing. Außenfinanzierung. Innenfinanzierung. Praxisbezug: CoRe 2006 Martin Grabsch Corporate Financing : Liegt immer dann vor, wenn finanzielle Mittel nicht durch den betrieblichen Umsatzprozess generiert werden Beschaffungsquellen: Geldmarkt Kapitalmarkt : Formen

Mehr

Weitere Finanzierungsformen INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN.

Weitere Finanzierungsformen INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN. Weitere Finanzierungsformen Innenfinanzierung Finanzierung aus Gewinn Vorteile Einbehaltung ausgewiesener Gewinne Bildung stiller Reserven, Investitionsbegünstigungen Verzögerung der Gewinnausschüttung

Mehr

Fin an zm an ag em ent

Fin an zm an ag em ent Fin an zm an ag em ent unter besonderer Berücksichtigung von kleinen und mittelständischen Unternehmen von Prof. Dr. Jürgen Stiefl 2., vollständig überarbeitete und wesentlich erweiterte Auflage Oldenbourg

Mehr

43 Finanzierungsarten

43 Finanzierungsarten BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE I 43 Finanzierungsarten 2011.01.27 Prof. Dr. Friedrich Wilke Finanzierung 43 Arten 1 Finanzwirtschaft Finanzplanung Einzahlungen Auszahlungen langfristig Gleichgewicht kurzfristig

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Klausurentraining Weiterbildung...5 Vorwort...7 Inhaltsverzeichnis...9

Inhaltsverzeichnis. Klausurentraining Weiterbildung...5 Vorwort...7 Inhaltsverzeichnis...9 Inhaltsverzeichnis Klausurentraining Weiterbildung...5 Vorwort...7 Inhaltsverzeichnis...9 Aufgaben 1 Finanzierung...19 1.1 Grundlagen der Finanzwirtschaft...19 01. Liquiditätsbegriff...19 02. Zielkonflikte

Mehr

Finanzierung im Wandel

Finanzierung im Wandel Sonja Kolb Finanzierung im Wandel Anforderungen und Alternativen für den Mittelstand VDM Verlag Dr. Müller Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Problemstellung und Zielsetzung des Buchs 1 1.2 Aufbau des

Mehr

Immobilieninvestition. -finanzierung kompakt

Immobilieninvestition. -finanzierung kompakt Immobilieninvestition und -finanzierung kompakt von Prof. Dr. Michaela Hellerforth Oldenbourg Verlag München Inhalt Vorwort V 1 Grundlagen 1 1.1 Investition und Finanzierung 1 1.2 Einfuhrung in die Investitions-

Mehr

Grundlagen der Finanzierung und Investition

Grundlagen der Finanzierung und Investition Grundlagen der Finanzierung und Investition Mit Fallbeispielen und Übungen von Prof. Dr. Ulrich Pape ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin Lehrstuhl für Finanzierung und Investition www.escpeurope.de/finanzierung

Mehr

Klausurentraining Weiterbildung 5 Vorwort 6 Benutzungshinweise 7

Klausurentraining Weiterbildung 5 Vorwort 6 Benutzungshinweise 7 Klausurentraining Weiterbildung 5 Vorwort 6 Benutzungshinweise 7 1. Finanzierung 15 1.1 Grundlagen der Finanzwirtschaft 15 Aufgabe 1: Liquiditätsbegriff 15 Aufgabe 2: Zielkonflikte in der Finanzwirtschaft

Mehr

Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis I. INLÄNDISCHER ZAHLUNGSVERKEHR 1

Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis I. INLÄNDISCHER ZAHLUNGSVERKEHR 1 Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VII XIII I. INLÄNDISCHER ZAHLUNGSVERKEHR 1 1. Zahlungsmittel und Zahlungsformen 1 1.1 Bargeld 1 1.2 Buchgeld 1 1.3 Geldersatzmittel 2 2. Zahlungsverkehr

Mehr

von Dr. Dr. h.c.mult. Günter Wöhe ord. Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes und Dr.

von Dr. Dr. h.c.mult. Günter Wöhe ord. Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes und Dr. Grundzüge der Unternehmensfinanzierung von Dr. Dr. h.c.mult. Günter Wöhe ord. Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes und Dr. Jürgen Bilstein Diplom-Kaufmann 9., überarbeitete

Mehr

Kompakt-Training Finanzierung

Kompakt-Training Finanzierung Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft Kompakt-Training Finanzierung von Klaus Olfert, Horst-Christopher Reichel 6., aktualisierte und verbesserte Auflage 2008 Kompakt-Training Finanzierung Olfert

Mehr

Vorwort... V Die Autoren... VI

Vorwort... V Die Autoren... VI Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis Vorwort........................................................ V Die Autoren.................................................... VI Einleitung......................................................

Mehr

Vorwort Inhaltsverzeichnis AbkÅrzungsverzeichnis I. INLØNDISCHER ZAHLUNGSVERKEHR 1

Vorwort Inhaltsverzeichnis AbkÅrzungsverzeichnis I. INLØNDISCHER ZAHLUNGSVERKEHR 1 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort Inhaltsverzeichnis AbkÅrzungsverzeichnis V VII XIII I. INLØNDISCHER ZAHLUNGSVERKEHR 1 1. Zahlungsmittel und Zahlungsformen 1 1.1 Bargeld 1 1.2 Buchgeld 1 1.3 Geldersatzmittel

Mehr

Betriebliche Finanzwirtschaft

Betriebliche Finanzwirtschaft www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Betriebliche Finanzwirtschaft mit Fragen und Aufgaben Antworten und Lösungen Tests und Tabellen Von Professor Klaus-Dieter Däumler ( t ) und Professor Jürgen Grabe

Mehr

Reiner-Peter Doll. Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II. - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse -

Reiner-Peter Doll. Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II. - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse - Reiner-Peter Doll Die Finanzierung von Nonprofit-Organisationen im Hinblick auf Basel II - Eine theoretische und empirisch-explorative Analyse - Verlag P.C.O. Bayreuth Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Finanzierung und Sicherung von Auslandsgeschäften

Finanzierung und Sicherung von Auslandsgeschäften Finanzierung und Sicherung von Auslandsgeschäften Finanzierung im Außenhandel Kreditinstitute vergeben zur Finanzierung von Außenhandelsgeschäften Bankkredite grundsätzlich nach vergleichbaren Bonitätsrichtlinien

Mehr

Finanzplanung Risiken beherrschen und erkennen, worauf Kreditinstitute achten

Finanzplanung Risiken beherrschen und erkennen, worauf Kreditinstitute achten Unternehmerfrühstück 16.12.2015 Prof. Dr. James Bruton Steuerberater Finanzplanung Risiken beherrschen und erkennen, worauf Kreditinstitute achten Finanzplanung und Risikomanagement Finanzplanung = Teil

Mehr

Grundlagen der Finanzierung und Investition

Grundlagen der Finanzierung und Investition Grundlagen der Finanzierung und Investition Mit Fallbeispielen und Übungen von Prof. Dr. Ulrich Pape 3., überarbeitete und erweiterte Auflage De Gruyter Oldenbourg Berlin 2015 Verlag C.H. Beck im Internet:

Mehr

SCHRIFTENREIHE DES IFD

SCHRIFTENREIHE DES IFD Lü SCHRIFTENREIHE DES IFD Herausgegeben vom IFD Institut für Finanzund Dienstleistungsmanagement Prof. Dr. Joachim Prätsch Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Prof. Dieter Leuthold Stellvertr. geschäftsführendes

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten in der Krise Unternehmensfinanzierung und Finanzmanagement. Torsten Arnsfeld. Prof. Dr. Torsten Arnsfeld 1

Finanzierungsmöglichkeiten in der Krise Unternehmensfinanzierung und Finanzmanagement. Torsten Arnsfeld. Prof. Dr. Torsten Arnsfeld 1 Finanzierungsmöglichkeiten in der Krise Unternehmensfinanzierung und Finanzmanagement Torsten Arnsfeld Prof. Dr. Torsten Arnsfeld 1 Agenda 1. Situationsanalyse a) Marktumfeld b) Grundpfeiler des Finanzmanagements

Mehr

Basiswissen Investition und Finanzierung

Basiswissen Investition und Finanzierung 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Adolf-Friedrich Jacob Sebastian Klein Andreas Nick Basiswissen Investition

Mehr

Internationales Kredit-Management

Internationales Kredit-Management Internationales Kredit-Management von Jürgen Capell/Axel Swinne TECHWISCHE HOCHSCHULE DARMSTADT Fachbereich 1 Gesamtbibliothek Betriebswirtschaftslehre lnvemc~nr. :. Abstoil-S r. :. Sachgebiete:. Alfred

Mehr

Aon Credit International Insurance Broker GmbH FF/M, den 27. Oktober 2011

Aon Credit International Insurance Broker GmbH FF/M, den 27. Oktober 2011 Aon Credit International Insurance Broker GmbH FF/M, den 27. Oktober 2011 Agenda Ausgangslage Aufgaben der Banken Typische Mittelstandsfinanzierung Unternehmensfinanzierung Innenfinanzierung Außenfinanzierung

Mehr

Immobilienfinanzierung unter den neuen Aspekten von Basel II/Rating

Immobilienfinanzierung unter den neuen Aspekten von Basel II/Rating Immobilienfinanzierung unter den neuen Aspekten von Basel II/Rating 1. Grundbegriffe 1.1 Zusammenhang Investition und Finanzierung o Investition o Finanzierung o Ermittlung der finanziellen Tragbarkeit

Mehr

Zeitgemäße Unternehmensfinanzierung Warum gehört Factoring dazu?

Zeitgemäße Unternehmensfinanzierung Warum gehört Factoring dazu? Zeitgemäße Unternehmensfinanzierung Warum gehört Factoring dazu? Für: IHK Magdeburg Jens-Christian Eberhardt Magdeburg, 23. Oktober 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Kurzvorstellung Referent und Dresdner Factoring

Mehr

Neuere Finanzierungsinstrumente für Unternehmensgründungen und kleine mittelständische Unternehmen. Vortrag190304_a_HK.ppt

Neuere Finanzierungsinstrumente für Unternehmensgründungen und kleine mittelständische Unternehmen. Vortrag190304_a_HK.ppt Neuere Finanzierungsinstrumente für Unternehmensgründungen und kleine mittelständische Unternehmen 2004 Vortrag190304_a_HK.ppt Gliederung 1. Einleitung ins Thema 2. Systematik der Finanzierungsinstrumente

Mehr

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. MittelstandsFinanzierung

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. MittelstandsFinanzierung Schlecht und Partner Schlecht und Collegen MittelstandsFinanzierung Wir über uns Schlecht und Partner sind erfahrene Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Unsere Partnerschaft stützt sich auf eine langjährige

Mehr

Rechnungswesen. Rechnungswesen. Kostenerfassung. Rechnungslegung. Finanzbuchführung. Betriebsergebnis. Kontrollunterlagen. Führungsinstrument.

Rechnungswesen. Rechnungswesen. Kostenerfassung. Rechnungslegung. Finanzbuchführung. Betriebsergebnis. Kontrollunterlagen. Führungsinstrument. Rechnungswesen Rechnungswesen Finanzbuchhaltung Betriebsbuchhaltung Finanzbuchführung Rechnungslegung Kostenerfassung Betriebsergebnis Bilanz ER MFR Kontrollunterlagen Führungsinstrument Finanzierung und

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Hans Paul Becker Investition und Finanzierung Grundlagen der betrieblichen Finanzwirtschaft 3., überarbeitete Auflage GABLER II Inhaltsverzeichnis Vorwort V Teil A: Finanzwirtschaft des Unternehmens 1

Mehr

Finanz-Management HANSER. Joachim Prätsch Uwe Schikorra Eberhard Ludwig. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Finanz-Management HANSER. Joachim Prätsch Uwe Schikorra Eberhard Ludwig. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Joachim Prätsch Uwe Schikorra Eberhard Ludwig Finanz-Management 2.,

Mehr

Finanzierung. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 28.05.2004 Seite 1 / 11

Finanzierung. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 28.05.2004 Seite 1 / 11 Finanzierung Kapitel 4 rwfhso2q04nav 28.05.2004 Seite 1 / 11 Inhaltsübersicht: Lernziele... 3 Vor- und Nachteile der Eigenfinanzierungsarten... 4 Vor- und Nachteile der Kreditfinanzierung... 5 Vor- und

Mehr

Unternehmensfinanzierung im Wandel Rating als neuer Marktfaktor Was ist Rating? Rating = standardisierte Beurteilung der Bonität, Aussage über die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalles oder einer

Mehr

Sparkasse Saarbrücken. Frank Saar 12. Oktober 2015 Seite 1

Sparkasse Saarbrücken. Frank Saar 12. Oktober 2015 Seite 1 Seite 1 Agenda 1. Firmenkundengeschäft : Wir über uns - Zahlen, Daten, Fakten 2. Deutscher Mittelstand - ein kurzer Lagebericht 3. Finanzierungen im Mittelstand und unsere Tipps 4. Basel III - und die

Mehr

Geld für Innovationen Alternative Finanzierungsformen für Unternehmen. Mittelstandssymposium

Geld für Innovationen Alternative Finanzierungsformen für Unternehmen. Mittelstandssymposium Geld für Innovationen Alternative Finanzierungsformen für Unternehmen Mittelstandssymposium Agenda - Finanzierungsprobleme von KMU - Innovationstätigkeit Deutschlands - Gründe für alternative Finanzierungsformen

Mehr

Übung V Fremdfinanzierung, Optimierung

Übung V Fremdfinanzierung, Optimierung KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance Wintersemester 2010/11 Übung Einführung in die BWL aus finanzwirtschaftlicher Sicht Übung V Fremdfinanzierung, Optimierung Fremdfinanzierung Optimierung

Mehr

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort... III Abkürzungsverzeichnis... XI Kapitel A Grundlagen 1. Der betriebliche Leistungsprozess als Ausgangspunkt... 1 2. Die Einordnung im betrieblichen Rechnungswesen... 3 2.1 Charakteristika

Mehr

Finanzierungsalternativen & Finanzkennzahlen

Finanzierungsalternativen & Finanzkennzahlen Finanzierungsalternativen & Finanzkennzahlen Digital Hub FrankfurtRheinMain e.v. Frankfurt am Main, 15. März 2012 Finanzierungsalternativen Leasing Sale and Lease Back Mietkauf Fremdkapitalbeschaffung

Mehr

Hans Paul Becker. Investition und Finanzierung. Grundlagen der betrieblichen. Finanzwirtschaft. 6., aktualisierte Auflage.

Hans Paul Becker. Investition und Finanzierung. Grundlagen der betrieblichen. Finanzwirtschaft. 6., aktualisierte Auflage. Hans Paul Becker Investition und Finanzierung Grundlagen der betrieblichen Finanzwirtschaft 6., aktualisierte Auflage ^ Springer Gabler Inhaltsverzelchriis Vorwort V Teil A: Finanzwirtschaft des Unternehmens

Mehr

KulturKommerz Band 23

KulturKommerz Band 23 KulturKommerz Band 23 Fan-Anleihen als Finanzierungsinstrument im Profifußball Analyse Bewertung Praxisfälle Von Prof. Dr. Thomas Bezold und Timo Lurk Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Mehr

Thomasiusstrasse 2, D-04109 Leipzig Telefon: +49-(0)-341-30690507 Fax: +49-(0)-341-30690512 E-Mail: becher.u@innoways.de

Thomasiusstrasse 2, D-04109 Leipzig Telefon: +49-(0)-341-30690507 Fax: +49-(0)-341-30690512 E-Mail: becher.u@innoways.de Büro: Thomasiusstrasse 2, D-04109 Leipzig Telefon: +49-(0)-341-30690507 Fax: +49-(0)-341-30690512 E-Mail: becher.u@innoways.de Für KMU und Institutionen: Internationalisierung Innovationsmanagement Unser

Mehr

Sparkasse Muster. Finanzierung und Absicherung von Auslandsgeschäften für den Mittelstand. Sparkassen-Finanzgruppe

Sparkasse Muster. Finanzierung und Absicherung von Auslandsgeschäften für den Mittelstand. Sparkassen-Finanzgruppe s Sparkasse Muster Finanzierung und Absicherung von Auslandsgeschäften für den Mittelstand Sparkassen-Finanzgruppe Drei starke Möglichkeiten zur Absicherung und Finanzierung Ihres Auslandsgeschäfts bei

Mehr

Versicherungsmakler-Holding GmbH. Factoring = Liquidität und Sicherheit

Versicherungsmakler-Holding GmbH. Factoring = Liquidität und Sicherheit G V H Versicherungsmakler-Holding GmbH Factoring = Liquidität und Sicherheit Factoring ein wichtiger Baustein Ihrer Finanzierung Allein in Deutschland lag der durch Factoring finanzierte Umsatz in 2014

Mehr

R A T I N G ERFOLGSLEITFADEN Unternehmensstrategie & -Konzepte

R A T I N G ERFOLGSLEITFADEN Unternehmensstrategie & -Konzepte R A T I N G ERFOLGSLEITFADEN Unternehmensstrategie & -Konzepte RATING als Erfolgsfaktor & Unternehmerische Herausforderung für den Mittelstand Machen Sie aus der Not eine Tugend! R A T E N S I E! Es NUTZT

Mehr

CHRISTIAN F. OLEJNIK. Finanzierung. IFM-Institut für Managementlehre, Gelsenkirchen

CHRISTIAN F. OLEJNIK. Finanzierung. IFM-Institut für Managementlehre, Gelsenkirchen CHRISTIAN F. OLEJNIK Finanzierung Finanzierung Seite I Inhaltsverzeichnis Konzeption der Studienschrift... IV Kurzinformationen zum Autor... V Kapitel A Bezugsrahmen der Finanzierung... 1 Kapitel B Finanzierungsformen...

Mehr

Vorwort...V. 1 Finanzwirtschaftliche Aufgaben...3. 1.2.1 Arten von Interessengruppen...4. 1.2.2 Bedeutung von Informationsasymmetrien...

Vorwort...V. 1 Finanzwirtschaftliche Aufgaben...3. 1.2.1 Arten von Interessengruppen...4. 1.2.2 Bedeutung von Informationsasymmetrien... Inhaltsverzeichnis Vorwort...V Teil A: Finanzwirtschaft des Unternehmens 1 Finanzwirtschaftliche Aufgaben...3 1.1 Hauptaufgabe und Funktionen...3 1.2 Interessengruppen...4 1.2.1 Arten von Interessengruppen...4

Mehr

Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank. VR Bank Südpfalz

Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank. VR Bank Südpfalz Wir machen den Weg frei Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank VR Bank Südpfalz Ihr Referent am heutigen Tag Clifford Jordan Leiter Firmenkundenbetreuung und Generalbevollmächtigter der VR Bank Südpfalz

Mehr

RKW Finanzierungs-Lotse

RKW Finanzierungs-Lotse RKW Finanzierungs-Lotse Ihr Kompass zum Finanzierungs-Erfolg Neue Herausforderungen in der Unternehmens-Finanzierung Ursachen Allgemeine wirtschaftliche Lage und gesetzliche Rahmenbedingungen z. B. Basel

Mehr

A 258656 TRAUNER VERLAG. Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Cründungsfinanzierung in Oberösterreich

A 258656 TRAUNER VERLAG. Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Cründungsfinanzierung in Oberösterreich TRAUNER VERLAG UNIVERSITÄT REIHE B: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 132 KARL-HEINZ GAISBÖCK ALOIS SEIRINCER Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Cründungsfinanzierung in Oberösterreich Eine

Mehr

Clever finanzieren Alternativen zum klassischen Kredit

Clever finanzieren Alternativen zum klassischen Kredit Clever finanzieren Alternativen zum klassischen Kredit Info-Veranstaltung am 13. November im HWK-Bildungszentrum Weitere alternative Finanzierungsformen Leasing Mezzanine Finanzierung Business Angels/

Mehr

3 Finanzwirtschaft und Investitionen. 3.1 Eigenkapital und Fremdkapital. -Mittelstand Deutschland: Finanzierung im engeren Sinne:

3 Finanzwirtschaft und Investitionen. 3.1 Eigenkapital und Fremdkapital. -Mittelstand Deutschland: Finanzierung im engeren Sinne: 1 3 Finanzwirtschaft und Investitionen Finanzierung im engeren Sinne: Finanzierung im weiteren Sinne: 3.1 Eigenkapital und Fremdkapital Vermögen im betriebswirtschaftlichen Sinn = Gesamtheit aller Güter,

Mehr

Alternative Finanzierungsformen

Alternative Finanzierungsformen Alternative Finanzierungsformen Dr. Wolf-Dietrich Fugger Vorstand, EquityNet AG, Köln EXPOFIN, 09.05.2008 Pressestimmen Handelsblatt, Nr. 41 vom 27.02.2008, S. 26 Quelle: Handelsblatt, Beilage Mittelstandsfinanzierung,

Mehr

Kurzfristige Kreditfinanzierung... 14 Langfristige Kreditfinanzierung... 20 Verständnisfragen... 25

Kurzfristige Kreditfinanzierung... 14 Langfristige Kreditfinanzierung... 20 Verständnisfragen... 25 5 Inhalt 1 Systematik der... 7 sregeln... 7 Verständnisfragen... 9 2 sarten im Überblick... 10 Verständnisfragen... 12 3 Kreditfinanzierung... 14 Kurzfristige Kreditfinanzierung... 14 Langfristige Kreditfinanzierung...

Mehr

Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen

Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen Michael Helm Wirtschaftsprüfer Steuerberater 8. und 9. Mai 2008 www.salans.de Übersicht 1. Unternehmensfinanzierung aber wie? 2. Vor- und Nachteile

Mehr

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung:

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung: Aktuelle Information für den Monat Juni 2012 Basel III und die Auswirkungen auf den Mittelstand - kurze Übersicht und Handlungsempfehlungen - Kaum sind die Änderungen aus Basel II nach langer Diskussion

Mehr

Grundbegriffe Vorbemerkung Zur allgemeinen Systematisierung von Instrumenten der Fremdfinanzierung 40 2.1.3 2.1.4

Grundbegriffe Vorbemerkung Zur allgemeinen Systematisierung von Instrumenten der Fremdfinanzierung 40 2.1.3 2.1.4 Inhaltsverzeichnis Vorwortt Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Seite VI vm X XII.....2..3..4.2.2..2.2.2.2..2.2.2.2.2.3.2.3.3.3..3.2.3.3 Anbieter von Finanzdienstleistungen

Mehr

InfraEnergy Advisors GmbH

InfraEnergy Advisors GmbH InfraEnergy Advisors GmbH Energiewende und Lösungsvorschläge Dezember 2014 1 Aktuelle Herausforderungen für Energieunternehmen Die Energiewende hat durch ihren Paradigmenwechsel zu signifi- Kanten Auswirkungen

Mehr

Übung IV Innenfinanzierung

Übung IV Innenfinanzierung KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance Wintersemester 2010/11 Übung Einführung in die BWL aus finanzwirtschaftlicher Sicht Übung IV Innenfinanzierung Wiederholung wesentlicher Punkte aus Übung

Mehr

Über dieses Buch 1. Erster Teil Die kurzfristige Außenhandelsfinanzierung 15

Über dieses Buch 1. Erster Teil Die kurzfristige Außenhandelsfinanzierung 15 Inhalt Seite Über dieses Buch 1 Einleitung Sicherung von Wachstum und Ertrag 5 Förderungsauftrag und Auslandsgeschäft W o steht das Auslandsgeschäft der örtlichen Genossenschaftsbanken heute? Angelpunkt

Mehr

Grundzüge der Unternehmensfinanzierung

Grundzüge der Unternehmensfinanzierung Lernbücher für Wirtschaft und Recht: Grundzüge der Unternehmensfinanzierung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Günter Wöhe, Dipl.-Kfm. Dr. Jürgen Bilstein 9., überarbeitete und erweiterte Auflage Grundzüge der

Mehr

Planspiel BWL. Finanzmanagement Leverage Effekt

Planspiel BWL. Finanzmanagement Leverage Effekt Planspiel BWL Finanzmanagement Leverage Effekt 1 Übersicht CABS 2 Finanzmanagement Teilbereich der Unternehmensführung Zentrale Rolle für die Geschäftsplanung Datengewinnung aus allen Unternehmensbereichen

Mehr

Kurzfristige Kreditfinanzierung und Substitutionsmöglichkeiten

Kurzfristige Kreditfinanzierung und Substitutionsmöglichkeiten Kurzfristige Kreditfinanzierung und Substitutionsmöglichkeiten Vor und Nachteile hinsichtlich Rendite,Risiko und Unabhängigkeit Qimin Song Gliederung Allgemeines Handelskredite Kontokorrentkredite Wechseldiskontkredite

Mehr

Finanzierung intensiv. Juni 2015 bis Juli 2015

Finanzierung intensiv. Juni 2015 bis Juli 2015 Finanzierung intensiv Juni 2015 bis Juli 2015 Ziel Als Unternehmer sind Sie stets interessiert, die Finanzstruktur Ihres Unternehmens sicher und wirtschaftlich unabhängig zu gestalten. Stabile und langfristige

Mehr

Kommunale Verwaltungssteuerung Band 4

Kommunale Verwaltungssteuerung Band 4 Kommunale Verwaltungssteuerung Band 4 Kommunales Finanzmanagement Möglichkeiten und Grenzen moderner Finanzinstrumente Von Prof. Dr. Jörg Prokop und Keno Borde E R I C H S C H M I D T V E R L A G Bibliografische

Mehr

Tischvorlage. zum. Mittelstandsforum Steuern, Recht & Bewertung. Neue Finanzierungswege für kleine und mittlere Unternehmen

Tischvorlage. zum. Mittelstandsforum Steuern, Recht & Bewertung. Neue Finanzierungswege für kleine und mittlere Unternehmen Tischvorlage zum Mittelstandsforum Steuern, Recht & Bewertung Neue Finanzierungswege für kleine und mittlere Unternehmen Dienstag, 8. Juni 2010 in Essen Programm 09:15 Uhr Empfang 09:30 Uhr Begrüßung und

Mehr

s-sparkasse Finanzierung und Absicherung von Auslandsgeschäften für den Mittelstand Sparkassen-Finanzgruppe

s-sparkasse Finanzierung und Absicherung von Auslandsgeschäften für den Mittelstand Sparkassen-Finanzgruppe s-sparkasse Finanzierung und Absicherung von Auslandsgeschäften für den Mittelstand Sparkassen-Finanzgruppe Drei starke Möglichkeiten zur Finanzierung Ihres Auslandsgeschäfts bei Ihrer Sparkasse: 1. Bestellerkredit

Mehr

Strukturierte Unternehmensfinanzierung. Titel. Mag. Nikolaus Juhász. 5. November 2015. Autor, Datum

Strukturierte Unternehmensfinanzierung. Titel. Mag. Nikolaus Juhász. 5. November 2015. Autor, Datum Strukturierte Unternehmensfinanzierung Mag. Nikolaus Juhász Titel 5. November 2015 Autor, Datum Häufigste Insolvenzursachen 2014 1. Fehlen des unbedingt notwendigen kaufmännischen Weitblicks, der rationellen

Mehr

Kurzfristige Kreditfinanzierung und Substitutionsmöglichkeiten. Vor- und Nachteile hinsichtlich Rendite, Risiko und Unabhängigkeit

Kurzfristige Kreditfinanzierung und Substitutionsmöglichkeiten. Vor- und Nachteile hinsichtlich Rendite, Risiko und Unabhängigkeit Kurzfristige Kreditfinanzierung und Substitutionsmöglichkeiten Vor- und Nachteile hinsichtlich Rendite, Risiko und Unabhängigkeit Gliederung 1. Allgemeines 2. Handelskredite 3. Kontokorrentkredite 4. Wechseldiskontkredite

Mehr

Gliederung und Literatur

Gliederung und Literatur Lehrstuhl für Finanzwirtschaft Gliederung und Literatur Finanzwirtschaft WiSe 2012/2013 Prof. Dr. Thorsten Poddig Fachbereich 7: Wirtschaftswissenschaft 2 Gliederung 1. Einführung: Sichtweisen der Finanzwirtschaft

Mehr

Gründungsfinanzierung

Gründungsfinanzierung 1 Gründungsfinanzierung O. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Nadvornik 2 Erfolgreiche Existenzgründer lernen aus gescheiterten Existenzgründungen 70 60 50 40 30 20 10 0 Finanzierungsmängel Informationsdefizite

Mehr

Liquidität sichern durch Forderungsmanagement. Referent: Dipl. Bw. (FH) Klaus Bender

Liquidität sichern durch Forderungsmanagement. Referent: Dipl. Bw. (FH) Klaus Bender Liquidität sichern durch Forderungsmanagement Referent: Dipl. Bw. (FH) Klaus Bender Agenda 1. Entwicklung 2. Working Capital 3. Ziele des Forderungsmanagements 4. Bestandteile des Forderungsmanagements

Mehr

Aufgaben für Muster-Videoprüfung (50 Minuten) Grundzüge der Ökonomie

Aufgaben für Muster-Videoprüfung (50 Minuten) Grundzüge der Ökonomie Aufgaben für Muster-Videoprüfung (50 Minuten) Grundzüge der Ökonomie 1.) MC-Frage (8 Minuten 4 Punkte) Kreuzen Sie die richtige/n Antwort/en an! Bei einer Preissenkung für Gut 1 verändert sich die Budgetgerade

Mehr

4 - Navigationspfad für rwfhso2q04 vom 29.07.2004. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13

4 - Navigationspfad für rwfhso2q04 vom 29.07.2004. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13 Finanzierung Kapitel 4 rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 1.2 Lernziele... 3 2.2 Vor- und Nachteile der Eigenfinanzierungsarten... 4 2.3 Vor- und Nachteile der

Mehr

Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente

Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente Sebastian Bertram, ILB, 09.06.2016 Investment Manager/ Team ICT 1. Worüber? Sebastian Bertram, ILB, 09.06.2016

Mehr

Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008. Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s!

Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008. Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s! Finanzen im Plus! Dipl.-Betriebswirt (FH) Thomas Detzel Überarbeitet September 2008 Eigen- oder Fremdfinanzierung? Die richtige Mischung macht s! Die goldene Bilanzregel! 2 Eigenkapital + langfristiges

Mehr

Finanzmanagement und Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMog): Ein Zusammenhang?

Finanzmanagement und Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMog): Ein Zusammenhang? Finanzmanagement und Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMog): Ein Zusammenhang? Professor Dr. Bernd-Joachim Kruth Lehrstuhl für Finanzmanagement, FH Osnabrück 1 Finanzmanagement und BilMog: Ein Zusammenhang?

Mehr

Forum Unternehmensfinanzierung Mittelstandsfinanzierung

Forum Unternehmensfinanzierung Mittelstandsfinanzierung Forum Unternehmensfinanzierung Mittelstandsfinanzierung Steffen Streil Commerzbank AG Mittelstandsbank Berlin 20. März 2014 Aktuelle Marktsituation der Kreditversorgung Mittelstand Berlin & Brandenburg

Mehr

Teil F. Beschaffung von Fremdkapital (Teil 1)

Teil F. Beschaffung von Fremdkapital (Teil 1) Teil F. Beschaffung von Fremdkapital (Teil 1) A. Grundlegendes Zahlungsströme, Finanzwirtschaftliche Ziele Finanzplanung F. Beschaffung von Fremdkapital Kreditfinanzierung B. Investition Kapitalwertmethode

Mehr

THEMENFELD 3 Finanzwirtschaftliche Grundlagen

THEMENFELD 3 Finanzwirtschaftliche Grundlagen en bei THEMENFELD 3 Finanzwirtschaftliche Grundlagen en bei Wertpapiere 280 4483280 Wertpapiere Kapitel4 4.3 sfinanzierung BEISPIELFALL Die Teile AG möchte expandieren und braucht einen Kredit in Höhe

Mehr

Investition und Finanzierung

Investition und Finanzierung Vorlesung Investition und Finanzierung Einführung Investition und Finanzierung Einführung Folie 1 Inhaltliche Gliederung der Vorlesung 1 2 3 4 Grundzüge der unternehmerischen Finanzplanung vor dem Hintergrund

Mehr

Vorlesung Investition und Finanzierung

Vorlesung Investition und Finanzierung Vorlesung Investition und Finanzierung von Prof. Dr. Manfred Jürgen Matschke I. Grundlagen der Finanzierung und Investition einer Unternehmung II. A. Zur Entstehung von Kreditierungs- und Finanzierungsvorgängen

Mehr

7 Business-Planning und die finanziellen Rahmenbedingungen

7 Business-Planning und die finanziellen Rahmenbedingungen 7 Business-Planning und die finanzielle Rahmenbedingungen 1 7 Business-Planning und die finanziellen Rahmenbedingungen 7.1 Der Business-Plan 2 Business-Plan? Was ist das? Schriftliche Strukturierung der

Mehr

Finanzierung. Kompendium der praktischen Betriebswirtschaft. Herausgeber Prof. Dipl.-Kfm. Klaus Olfert. von

Finanzierung. Kompendium der praktischen Betriebswirtschaft. Herausgeber Prof. Dipl.-Kfm. Klaus Olfert. von Kompendium der praktischen Betriebswirtschaft Herausgeber Prof. Dipl.-Kfm. Klaus Olfert Finanzierung von Prof. Dipl.-Kfm. Klaus Olfert Prof. Dr. Christopher Reichel 12., aktualisierte und verbesserte Auflage

Mehr

Basel II aus Sicht der Bank

Basel II aus Sicht der Bank Basel II aus Sicht der Bank Mag. Sabine Pramreiter 11. September 2008 Basel II aus Sicht der Bank Basel II in Österreichischen Banken Ratingverfahren Finanzierung Finanzplanung Tools zur Ratingverbesserung

Mehr

Verhülsdonk & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft WP/StB Konrad Pochhammer. 10117 Berlin

Verhülsdonk & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft WP/StB Konrad Pochhammer. 10117 Berlin Steuerliche Überlegungen zur Finanzierung des Unternehmens Vortrag im Rahmen des Rechts- und Steuerforums des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Brandenburg am 24. Juni 2010 Markgrafenstraße 32

Mehr