Generationsübergreifende Quartiersentwicklung in Hamburg-Eppendorf

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1 Generationsübergreifende Quartiersentwicklung in Hamburg-Eppendorf Quartiere Fit für den demographischen Wandel Dr. Tobias Behrens

2 Inhalt 1. Das Quartier 2. Akteure - MARTINI erleben 3. Anlass 4. Aktivitäten des Bezirksamts 5. Arbeitsweise und Strukturen 6. Ergebnisse 7. Fazit

3 Hamburg Eppendorf Lage des Quartiers

4 1. Das Quartier Teil von Eppendorf - 5 km vom Hamburger Zentrum entfernt Gebiet der Stadterweiterungen Hamburgs ab 1820 (zunächst Gärten, Klöster, Landsitze, Landwirtschaft) Bezirk / Stadtteil der Wohlfahrtseinrichtungen und sozialen Institutionen (Gefängnis, Krankenhäuser, Psychiatrie) In der Nähe von Krankenhäusern entstanden viele Wohnstifte (z.b. St. Georg/Stiftstrasse, Marienkrankenhaus/Borgfelde, AK Altona/Thadenstrasse Größtes Ensemble dieser Art: Martiniquartier mit über 400 Wohnungen für ältere Menschen

5 STATTBAU HAMBURG Stadtentwicklungsgesellschaft mbh

6 ca Haushalte mit Pers. 1. Das Quartier 73,4 % der Haushalte sind Ein-Personen- Haushalte Durchschnittlich in HH ca 50%

7 3. Anlass das Quartier verändert sich: die Institutionen und BürgerInnen mischen sich ein. Arbeitskreis MARTINIerLEBEN gründet sich bereits 2006 Wegzug Krankenhaus Bethanien in 2011 Umbau/Neubau Schwesternheim Bethanien in 2012/13 Neubau Wohnungen/Stadthäuser des Bauverein der Elbgemeinden 2009 Umbau Kulturhaus Eppendorf (Wohnungen im OG)

8 4. Aktivitäten des Bezirksamt Hamburg Nord Bezirk beschließt Aufstellung eines B-Plans Stärkung Bezirksversammlung bewilligt Mittel für ein Gutachten: Generation gemeinsam Vorschläge für das Quartier Martini/Bethanien in 2007/08 Bezirk beteiligt sich am DC Noise Projekt in Hamburg Anfang 2008 Beauftragung von STATTBAU als Entwickler vor Ort im Rahmen von DC Noise ab Mitte 2008

9 5. Arbeitsweise und Strukturen Weiterentwicklung der bestehenden Arbeitsstrukturen Monatliches Treffen von AK MARTINIerLEBEN Einrichtung von Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen (Wohnen, Aussenanlagen/Quartier, Spiritualität, Bücher Cafe, etc) Einrichtung einer Steuerungsgruppe für Austausch und Abstimmung mit dem Bezirksamt (Sozialraummanagement)

10 5. Arbeitsweisen und Strukturen Durchführung von Ideen- und Planungswerkstätten als Tagesveranstaltung zur Information und Beteiligung der AnwohnerInnen ( ) Durchführung einer Umfrage unter den AnwohnerInnen zum Thema Anforderungen und Bedürfnisse an das Quartier (von Studierenden der HCU) Eröffnung eines Quartiersbüro in 2009 mit Unterstützung der ARD Fernsehlotterie Ein Platz an der Sonne (Laufzeit 3 Jahre) Unterstützung besonderer Themen (Grün- und Freiflächen + Neues Nutzungskonzept Bethanien)

11 Entwicklung und Gestaltung von Landschaft Unzerstraße Hamburg T: 040 / F: 040 / Bearbeiter: Dipl. Ing. Ute Lützen Landschaftsarchtitekt Thomas Wagner Projekt: MARTINIerLEBEN Teilaspekt: Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Grün- und Freiflächen Februar 2011

12 Strukturplan Februar 2011

13 Neues Nutzungskonzept Krankenhaus Bethanien MARTINIerLEBEN schlägt als neue Nutzung vor: ca. 60 Familienwohnungen (genossensch. Mietwohnungsbau) ca. 20 Wohnungen für Baugemeinschaft ca. 20 Wohnungen für Senioren (zwischen Normalität und Stift) ca. 4-5 Wohnungen für Behinderte eine ambulant betreute Wohn-Pflege-Gemeinschaft Kultur und Soziales, z.b. neue Standorte für Hamburgische Brücke (Sozialstation und Beratungsstelle für ältere Menschen und deren Angehörige) Kulturhaus Eppendorf mit Stadtteilarchiv Eppendorf offen für weitere Akteure (z.b. Kunstprojekt, Café) BVE als Bauherr und Eigentümer und Vermieter = Wohnen, Soziales, Kultur

14

15 6. Ergebnisse Hohe Aufmerksamkeit in der Bezirkspolitik, der Verwaltung und der Öffentlichkeit für das Thema: Zukünftige Entwicklung des Quartiers Umfangreiches Konzept zur Verbesserung der Zugänglichkeit der Aussenanlagen und Freiräume Entwicklung eines gemeinsamen Nutzungskonzept für das Krankenhaus Bethanien als Bewerbung um das Grundstück Verbesserung der themenübergreifenden Zusammenarbeit der Träger vor Ort (inhaltlich und technisch)

16 7. Fazit DC Noise war gut, weil: die DC Noise Förderung weitere Unterstützung nach sich zog (Bezirksamtsmittel für Gutachten, ARD- Fernsehlotterie, Fachbehördenmittel, Eigenmittel der beteiligten Institutionen) ein Wissenstranfer auf unterschiedlichen Ebenen möglich wurde (Anwohner, Kirchen, Vereine, Genossenschaften, Universität, Verwaltung, Projektentwickler, etc), der die Diskussionen und die Konzepte bereichert hat professionelle Strukturen aufgebaut werden konnten, die Partizipation als Planungsprinzip ermöglichten

17 Dank an - Die DC Noise Partner - Die Kolleginnen und Kollegen aus dem Bezirksamt - Und die Mitglieder des Arbeitskreis MARTINIerLEBEN

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