Payment API. Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko. Vertiefungsveranstaltung: Mobile Anwendungen. Fachhochschule Wiesbaden Studiengang Medieninformatik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Payment API. Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko. Vertiefungsveranstaltung: Mobile Anwendungen. Fachhochschule Wiesbaden Studiengang Medieninformatik"

Transkript

1 Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko Vertiefungsveranstaltung: Mobile Anwendungen Fachhochschule Wiesbaden Studiengang Medieninformatik 25. Februar 2008

2 Inhaltsverzeichnis 1 Motivation 1 2 Ablauf aus Benutzersicht 2 3 Aufbau 3 4 Architektur 4 5 Payment Informationen 5 6 Ablauf aus Entwicklersicht 8 A JAD-Datei 12 i

3 1 Motivation Zahlen Sie bar oder mit Karte? Demnächst könnte die Antwort auf diese Frage lauten: Weder noch. Ich zahle per Handy. Das Handy entwickelt sich immer mehr zum Multifunktionsgerät. Getreu dem Motto: Telefonieren war gestern! Jetzt ist auch Bezahlen per Mobiltelefon möglich. So kann man bei einigen regionalen Verkehrsbetrieben seine Fahrkarte über eine Software auf sein Handy laden. Nachdem sich der Kunde registriert hat, ist er berechtigt die von Handy-Ticket [1] enwickelte Software zu installieren. Die Authentifizierung findet über eine PIN statt, die beim Kauf eingegeben wird. War diese erfolgreich, bekommt der Fahrgast die Fahrkarte auf sein Handy geschickt. Dieser Service wird bereits in Hamburg, Dresden, Düsseldorf und anderen Städten angeboten. Die Vorteile hierbei liegen auf der Hand. Das ständige Bereithalten von Kleingeld für den Kauf am Automaten entfällt. Ebenso wie die Wartezeiten vor einem Fahrkartenautomat. Auch auf Seiten der Verkehrsbetriebe lassen sich Vorzüge verzeichnen. So können die Wartung und Leerung der Automaten durch vermehrtes Nutzen des Dienstes durch Fahrgäste reduziert werden. Ein weiteres Beispiel ist das Parken in der Stadt. Es stellt sich jedes Mal aufs neue als Herausforderung dar. Nach etlichen Runden der vergeblichen Parkplatzsuche schließt sich die Suche nach Kleingeld an, um beim Versuch einen Parkschein zu ziehen, festzustellen, dass der Automat defekt ist. In der Wiesbadener Innenstadt wird hierfür eine Alternative geboten. Dort wird der Park-Service von Schlauer Parken [2] angeboten. Zum Starten und Beenden eines Parkvorgangs, ruft der registrierte Benutzer eine kostenfreie Telefonnummer an. Nach dem Start-Anruf erhält der Parkende eine SMS mit der Startzeit. Die SMS nach dem Beenden-Anruf enthält die Parkdauer und die anfallenden Gebühren, welche per Lastschrift oder über ein Pre-Paid-Konto abgerechnet werden. Die minutengenaue Abrechnung erspart das eventuelle Knöllchen bei Überziehung der Parkdauer oder spart Geld, welches verlorengeht, wenn die Parkdauer kürzer als erwartet war. Dies sind nur zwei Beispiele, bei denen das Mobiltelefon als Zahlungsmittel eingesetzt wird. Ob die Abwicklung der Zahlungen per Lastschrift, Kreditkarte oder die Handyrechnung läuft, ist abhängig von der Anwendung, die sich dahinter verbirgt. Wie können nun solche mobilen Anwendungen entwickelt werden? - Durch Verwendung der Payment API. Diese ist ein optionales Paket für JavaME und wird im Java Specification Request 229 (JSR-229) [3] spezifiziert. An der Entwicklung der Payment API, sind Firmen wie Nokia, Siemens, Sony Ericsson, Symbian und andere namhafte Vertreter der Mobile Industry beteiligt. Die aktuelle Version der PAPI, 1.1.0, ist seit Januar 2006 verfügbar. Dieses Dokument soll die Funktionsweise der Payment API veranschaulichen. Hierfür schauen wir uns zunächst in Abschnitt 2 an, wie der Ablauf eines Kaufvorgangs für den Benutzer aussehen kann. Anhand von Bildern der Anwendung Bullshit-Bingo wird der Ablauf erläutert. Damit über eine mobile Anwendung Zahlungen getätigt werden können, sind neben dem Entwickler weitere Mitwirkende notwendig. Welche Personen dies genau sind und welche Aufgabe sie übernehmen sehen wir uns in Abschnitt 3 an. Nachdem klar ist, welche Schnittstellen eine Payment-Anwendung nach außen hat, bli- Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko 1

4 cken wir in Abschnitt 4 in das Innere der Payment API. Dabei werden die Komponenten der Payment API vorgestellt, ebenso wie deren Zusammenspiel. Wie bei einem Kauf von Waren im Supermarkt, ist es auch in der mobilden Welt nicht anders, werden bestimmte Informationen für den Kauf eines Features benötigt. Genauso wichtig wie der Preis, ist auch die Zahlungsart, auf deren Wege der Kaufbetrag beglichen werden soll. Welche Informationen für eine Payment-Anwendung vorhanden sein müssen und wie diese beschafft werden können, wird in Abschnitt 5 beschrieben. Im letzten Abschnitt (Abschnitt 6) befassen wir uns mit dem Ablauf einer Zahlungstransaktion aus Sicht des Enwicklers. Dabei wird auf die wesentlichen Schritte, unterstützend durch Codebeispiele eingegangen. Die Codebeispiele stammen aus der Anwendung Bullshit-Bingo, aus der bereits in Abschnitt 2 Bilder gezeigt werden. 2 Ablauf aus Benutzersicht Nachfolgend wird der Ablauf einer Payment-Transaktion beschrieben. Dies geschieht anhand von Bildschirmfotos der Anwendung Bullshit-Bingo. Abbildung 1 zeigt welche Screens der Anwender im Einzelnen angezeigt bekommt, wenn er ein Leben kauft. 1) 2) Applikation Payment Module 3) 4) Payment Module Applikation Abbildung 1: Ablauf Bezahlvorgang Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko 2

5 Der Anwender beabsichtigt ein Feature zu erwerben. Hierzu wählt er dieses in der Applikation aus. Nun liegt die Kontrolle nicht mehr bei der Anwendung, sondern wurde an die Payment API weitergegeben. Diese zeigt dem Benutzer seine Featurewahl und die dadurch entstehenden Kosten an. Des Weiteren besteht hier die Möglichkeit eine Zahlungsmethode auszuwählen. Danach bestätigt der User die selektierten Daten und startet damit die Transaktion. Benötigt die gewählte Zahlungsmethode Daten des Users, wie beispielsweise Kreditkartenangaben, werden diese in einem zusätzlichen Dialog abgefragt. Am Ende der Transaktion bekommt der User von der Anwendung, an die nun wieder die Kontrolle übergeben wurde, mitgeteilt, ob der Zahlungsvorgang erfolgreich war oder nicht. 3 Aufbau Um über das Handy Zahlungen zu tätigen, braucht es neben dem Benutzer, der die Anwendung bedient, noch weitere Beteiligte. Abbildung 2: Akteure und Rollen Dazu gehören, wie in Abbildung 2 zu sehen, der Anwendungsentwickler und der Softwareanbieter (Händler), von dem die Anwendung und die Features bezogen werden. Sei es das Erwerben von Leben bei einem Spiel oder der Kauf einer Fahrkarte für den Bus. Weitere wichtige Rollen übernehmen der Handy-Hersteller und der Payment Service Provider (PSP). Der Payment Service Provider kümmert sich stellvertretend für den Händler um die Abwicklung der Zahlungen, nimmt diese entgegen und prüft sie auf Korrektheit. PSP und Hersteller einigen sich über die möglichen Zahlungsarten, die über das Mobiltelefon genutzt werden können. Dementsprechend implementiert der Hersteller die Payment Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko 3

6 API-Komponenten auf dem Gerät. Sobald eine Zahlung erfolgen soll, kommuniziert der Benutzer nur noch mit der Payment API. Die Anwendung kann keine Zahlung automatisch ausführen. Die Payment API erzwingt immer die Bestätigung durch den User. Dadurch wird sichergestellt, das der Entwickler den Zahlungsprozess nicht manipulieren kann. Dem Benutzer wird dadurch garantiert, dass seine Zahlungen korrekt ausgeführt werden. 4 Architektur Eine Payment-Anwendung für ein Mobiltelefon zu entwickeln macht dann Sinn, wenn in das Gerät bestimmte Komponenten vom Hersteller integriert wurden. Zu diesen zählen das Payment Module, ein oder mehrere Payment Adapter sowie die Payment API. Im Folgenden werden deren Funktionen und das Zusammenspiel erläutert. Alle Komponenten sind in Abbildung 3 dargestellt. Abbildung 3: Architektur Wer per Kreditkarte bezahlen möchte, hatte im obigen Beispiel (Abschnitt 2) die Wahl zwischen verschiedenen Instituten. Aus architektonischer Sicht laufen alle Kreditkartenzahlungen über die selbe Schnittstelle, einen bestimmten Payment Adapter. Es obliegt dem Hersteller mehrere Payment Adapter auf dem Handy zu implementieren. Neben dem Adapter für Kreditkarten, kann es z. B. einen weiteren für Premium Priced SMS geben. Alle Payment Adapter werden im Payment Module verwaltet. Die Organisation einer Transaktion findet ebenfalls im Payment Module statt. Ausgelöst wird eine Transaktion durch einen Aufruf der Payment API. Ähnlich der Architektur von UI-Elementen nutzt auch die Payment API Callbacks. Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko 4

7 TransactionModule 1 1 registers contains 1 * <<interface>> TransactionListener <<interface>> TransactionRecord Abbildung 4: Payment API Klassen Über eine Instanz des TransactionModules wird eine Transaktion gestartet. Sobald diese beendet wurde, erfährt der registierte TransactionListener davon. Er bekommt dabei ein TransactionRecord übergeben, der Informationen über die abgelaufene Transaktion enthält. Abbildung 4 gibt die Beziehungen zwischen den Payment API-Klassen wieder. 5 Payment Informationen Wer Produkte oder Dienstleistungen verkaufen will, der muss offen legen was er verkaufen möchte und zu welchem Preis. Dies ist auch im Bereich des mobilen Payments nichts anders. Die Frage ist jedoch, woher die Applikation erfährt welche Produkte überhaupt verkauft werden können und was diese Kosten. Bereits ab Zeitpunkt der Installation der Anwendung kann man der Payment API diese Informationen offen legen. Dies passiert durch Schlüssel-Wert-Paare in der JAD- und manifest.mf-datei. Nachfolgend soll gezeigt werden, wie definiert wird welche Features es gibt, wie man diese kaufen kann und wie man die jeweiligen Preise angibt. Eine vollständige Version der Informationen findet sich in Anhang A. 1 Pay-Feature-0: 0 2 Pay-Feature-1: 1 Listing 1: Feature-Deklaration Obiges Listing (Listing 1) zeigt, wie man käuflich erwerbbare Features deklariert. Die Nummer im Schlüssel wird hierbei genauso wie der Wert von 0 aufsteigend durchnummeriert. Die Vergabe von Namen oder ähnlichem ist hier nicht vorgesehen. Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko 5

8 1 Pay-Adapters: X-CCARD,PPSMS 2 Pay-Providers: SONERA, VISA, MASTERCARD 3 Pay-MASTERCARD-Info: X-CCARD, EUR, MASTERCARD, https:// localhost 4 Pay-VISA-Info: X-CCARD, EUR, VISA, https://localhost 5 Pay-SONERA-Info: PPSMS, EUR, 928, 99 Listing 2: Pay-Adapter und -Provider Die Definitionen für wie kann man kaufen finden sich in Listing 2. Zuerst definiert man, welche Payment Adapter man nutzen möchte. Pay-Providers hat als Wert eine Kommaseparierte Liste von Providernamen. Payprovider sind beispielweise Kreditkarteninstitute. Diese Namen finden sich in den Tags Pay-<Provider>-Info wieder. Die Namen für Pay Provider sind frei wählbar, sollten aber, da diese dem User angezeigt werden, sinnvoll sein. Die Werte für Pay-<Provider>-Info deklarieren Informationen über den Provider. Der erste Wert muss einer der Payment Adapter sein, der zweite Wert legt die Währung fest. Alle weiteren Werte sind Adapter abhängig. Im obigen Beispiel muss für einen Kreditkartenadapter der Name des Kartenanbieters sowie der Server für die Kommunikation festgelegt werden. Für den Adapter Premium Prices SMS werden die Werte für Mobile Country Code und Mobile Network Code angegeben. Mobile Country Code ist ein Code, der das Land festlegt, der Mobile Network Code legt das Netz fest. 1 Pay-MASTERCARD-Tag-0: 1.45, 1_game 2 Pay-MASTERCARD-Tag-1: 2.95, 3_games 3 Pay-SONERA-Tag-0: 1.40, , 1_GAME, 1 4 Pay-SONERA-Tag-1: 2.80, , 3_GAMES, 2 5 Pay-VISA-Tag-0: 1.50, 1_game 6 Pay-VISA-Tag-1: 3.00, 3_games Listing 3: Provider-Feature-Mapping In Listing 3 ist das Mapping von Payment Providern und Feature Ids zu sehen. Es wird definiert, was welches Feature beim jeweiligen Provider kostet. Preise für das gleiche Feature können sich, wie oben ersichtlich, von Provider zu Provider unterschieden. Die Schlüssel haben die Form Pay-<Provider>-Tag<FeatureID>. Der Werte ist der Preis, hinzu kommen Provider- (oder besser: Adapter-) abhängige Werte. Im Beispiel für Kreditkarten ist dies ein Name des Features, der bei der Abrechnung mit angegeben wird. Bei der Premium Priced SMS sind es die Nummer, an die die SMS geschickt wird, der Inhalt der Nachricht der SMS und die Anzahl der SMS, die verschickt werden. Der Betrag wird dann auf die angegebene Anzahl an SMS aufgeteilt. Dies ist beispielsweise notwendig, wenn ein Provider festlegt, dass eine SMS nur maximal 1,99 EUR kosten darf, für das Feature aber 2,80 EUR zu zahlen sind. Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko 6

9 Abbildung 5: Payment Informationen Abbildung 5 zeigt, dass es zwei Möglichkeiten gibt, wie sich das Payment Modul die Payment Informationen beschafft. Zum einen gibt es die Informationen, die bereits zum Zeitpunkt der Installation zur Verfügung stehen. Diese Informationen finden sich wie bereits erwähnt in der JAD- sowie in der manifest.mf-datei wieder. Die JAD-Datei enthält allgemeine Informationen. Der User erfährt so, dass die Applikation, die er installieren möchte, sich der Payment API bedient. In der manifest.mf -Datei befinden sich die oben beschriebenen Informationen wie Payment Provider und Features. Natürlich ist es auch möglich alle Payment Informationen in der JAD-Datei zu halten. Preise unterliegen meist einem Wandel. Um diesem Fakt Rechnung zu tragen gibt es die Möglichkeit die Payment Informationen zu aktualisieren. Wie in Abbildung 5 zu sehen, stellt das Aktualisieren der Payment Informationen die zweite Variante dar, wie das Payment Module an die Daten gelangt. Die Payment API sieht für das Aktualisieren drei Strategien vor: Vor jeder Transaktion wird versucht, die Payment Informationen zu aktualisieren Über einen Update-Button bekommt der User die Möglichkeit die Aktualisierung selbst anzustoßen (vlg. Abbildung 1) In den Payment Informationen ist ein Verfallsdatum angegeben. Transaktionen, die nach diesem Datum angestoßen werden sorgen dafür, dass vor Ausführung versucht wird, die Payment Informationen zu aktualisieren Welche der drei genannten Methoden verwendet werden soll, wird erstmals beim Veröffentlichen der Applikation bestimmt. Sie kann jedoch jederzeit auf eine Andere gewechselt werden. Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko 7

10 1 Pay-Update-Stamp: T13:30:00Z 2 Pay-Update-URL: 3 Pay-Cache: no Listing 4: Update Informationen Listing 4 stammt aus der manifest.mf-datei. Diese Felder dienen dazu den vorgestellten Aktualisierungsvorgang mit Hilfe einer JPP-Datei zu ermöglichen. Eine JPP-Datei hat die gleiche Struktur und die gleichen Felder wie die JAD- / manifest.mf-datei. Der Wert von Pay-Update-Stamp definiert den Zeitpunkt, zu dem die Informationen dieser Datei aktuell sind. Bei einem Update wird er mit mit dem timestamp der JPP-Datei verglichen um festzustellen, ob die Payment Informationen aktualisiert werden müssen. Unter der Pay-Update-URL muss das Payment Modul diese JPP-Datei empfangen können. Das dritte Feld, Pay-Cache definiert eine der bereits vorgestellten Aktualisierungsstrategien. Der Wert no sorgt dafür, dass automatisch vor jeder Transaktion ein Update der Payment Informationen probiert wird, yes lässt dem User die freie Wahl, wann er die Payment Informationen aktualisiert. Die dritte Möglichkeit ist, einen Timestamp einzutragen, das expiry date. Der Inhalt der JPP-Datei ersetzt im Falle eines Updates alle Paymentfelder der Midletsuite. Sie muss also alle nötigen Felder enthalten, selbst wenn sich diese Felder nicht ändern. Felder, die im Vergleich zu den bisherigen Payment Informationen nicht mehr auftauchen, werden dementsprechend gelöscht. Will man also keine Bezahlung über Mastercard mehr zulassen, so löscht man in der JPP-Datei einfach den Provider MASTERCARD und alle zugehörigen Felder. 1 Pay-Certificate-1-1: MIICFTCCAX6g[...]AbVE5mC28ciGmhjT 2 Pay-Signature-RSA-SHA1: Cg45RTqqU[...]iJpqqJFbSt5MA= Listing 5: Signatur Da der Updatevorgang von Payment Informationen sensitiv ist, muss die JPP-Datei signiert sein (s. Listing 5). Die Felder Pay-Certificate-<n>-<m>und Pay-Signature-RSA- SHA1 sind äquivalent zu den jad Feldern MIDlet-Certificate-<n>-<m>und MIDlet-Jar- RSA-SHA1. 6 Ablauf aus Entwicklersicht Bisher ist bekannt, worauf eine Payment Applikation aufbaut, woher sie ihre Preisinformationen bezieht und wie der Ablauf aus Benutzersicht aussieht. Was fehlt, ist die Sicht des Entwicklers. Um diese zu beleuchten dient das Sequenzdiagramm in Abbildung 6 und die nachfolgenden Codebeispiele. Ebenfalls in diesem Kapitel befindet sich ein vollständiges Klassendiagramm der Payment API (Abbildung 7), angesprochen werden die Teile, die typischerweise gebraucht werden. Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko 8

11 Midlet TransactionListener new() TransactionModule setlistener() process() processed() Abbildung 6: Sequenzdiagramm Zahlungsprozess Kern in einer Applikation die das JSR 229 nutzt ist das TransactionModule. Der Code in Listing 6 erstellt eine Instanz des TransactionModules. Im Konstruktor übergeben werden muss das Midlet, dass das TransactionModule benutzt. Danach wird der TransactionListener gesetzt. In diesem Fall implementiert die Klasse, die das TransactionModule erstellt, auch gleich das Interface TransactionListener. 1 private TransactionModule txmodule ; try { 4 txmodule = new TransactionModule ( this. bingo ) ; 5 txmodule. setlistener ( this ) ; 6 } catch ( TransactionModuleException tme) { 7 } Listing 6: TransactionModule Beim Erstellen des TransactionModules kann eine TransactionModuleException geworfen werden. Dies geschieht typischerweise dann, wenn die Payment Informationen korrupt oder unvollständig sind oder aus einem anderen Grund das Payment Module eine Verbindung zum TransactionModule verhindert. Geht alles gut steht das TransactionModule bereit um Transaktionen auszuführen. Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko 9

12 1 public void startpayment ( int featureid ) { 2 try { 3 String text = ; 4 if ( featureid == FEATURE 1 GAME) { 5 text= Buy one BullShitBingo game? ; 6 } else if ( featureid == FEATURE 3 GAMES) { 7 text= Buy three BullShitBingo games? ; 8 } 9 txmodule. process ( featureid, BullShitGame Purchasing, text ) ; 10 } catch ( TransactionModuleException e ) { } catch ( TransactionFeatureException e ) { } catch ( TransactionListenerException e ) { } 17 } Listing 7: Transaktion starten Wie eine Transaktion gestartet wird findet sich in Listing 7. Vor dem Starten hat man den User auswählen lassen welches Feature er kaufen möchte. Mit Hilfe der ID wird herausgefunden, um welches Feature es sich handelt und dementsprechend wird ein String erstellt. Dieser wird auf dem nachfolgenden Screen (den die Payment API erzeugt) angezeigt und macht dem User noch einmal klar, was er hier kauft. Die Methode process stößt die Transaktion dann an. Hier wird neben der Feature ID eine Überschrift für den nun erscheinende Screen sowie eben angesprochener String übergeben. Welche Methoden die Payment API insgesamt zur Verfügung stellt ist in Abbildung 7 dargestellt. TransactionModule +TransactionModule(object: Object) +setlistener(listener: TransactionListener): void +process(featureid: int, featuretitle:string, featuredescription: String):int +process(featureid: int, featuretitle:string, featuredescription: String, payload: byte[]):int +getpasttransactions(max:int):transactionrecord[] +delivermissedtransactions():void 1 1 registers contains TransactionListener 1 * TransactionRecord +processed(record:transactionrecord):void -TRANSACTION_SUCCESSFUL:int = 0 -TRANSACTION_FAILED:int = 1 -TRANSACTION_REJECTED:int = 2 +getfeatureid():int +gettransactionid():int +getfinishedtimestamp():long +getstate():int +wasmissed():boolean Abbildung 7: Payment API Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko 10

13 In Listing 8 sieht man die Methode processed. Sie muss im TransactionListener implementiert sein und dient als Callback aus dem Payment Modul. Sobald die Transaktion beendet ist, wird processed gerufen, ihr Transaktionsergebnis als TransactionRecord übergeben. Aus diesem TransactionRecord lassen sich viele Informationen über die Transaktion abrufen. Das wichtigste ist die Frage, ob die Transaktion erfolgreich (TRANSAC- TION SUCCESSFUL) war oder nicht. Im Falle einer erfolgreichen Transaktion lässt sich über getfeatureid herausfinden, welches Feature denn hier erfolgreich gekauft wurde um dementsprechend z.b. dem User ein neues Leben gutzuschreiben. 1 public void processed ( TransactionRecord record ) { 2 switch ( record. getstate () ) { 3 case TransactionRecord.TRANSACTION SUCCESSFUL: 4 switch ( record. getfeatureid () ) { 5 case FEATURE 1 GAME: 6 bingo. increasegamespurchased (1) ; 7 bingo. setlastpaymentstate ( BullShitPayment. FEATURE 1 GAME) ; 8 break ; 9 case FEATURE 3 GAMES: 10 bingo. increasegamespurchased (3) ; 11 bingo. setlastpaymentstate ( BullShitPayment. FEATURE 3 GAMES) ; 12 break ; 13 } 14 break ; 15 case TransactionRecord.TRANSACTION REJECTED: 16 bingo. setlastpaymentstate ( BullShitPayment.TRANSACTION REJECTED) ; 17 break ; 18 case TransactionRecord.TRANSACTION FAILED: 19 bingo. setlastpaymentstate ( BullShitPayment.TRANSACTION FAILED) ; 20 break ; 21 } 22 bingo. paymentdone () ; 23 } Listing 8: Transaktion abgeschlossen Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko 11

14 A JAD-Datei 1 Pay-Version: Pay-Adapters: X-CCARD,PPSMS 3 Pay-Update-Stamp: T13:30:00Z 4 Pay-Update-URL: 5 Pay-Cache: no 6 Pay-Providers: SONERA, VISA, MASTERCARD 7 Pay-Feature-0: 0 8 Pay-Feature-1: 1 9 Pay-MASTERCARD-Info: X-CCARD, EUR, MASTERCARD, https:// localhost 10 Pay-MASTERCARD-Tag-0: 1.45, 1\_game 11 Pay-MASTERCARD-Tag-1: 2.95, 3\_games 12 Pay-SONERA-Info: PPSMS, EUR, 928, Pay-SONERA-Tag-0: 1.40, , 1\_GAME, 1 14 Pay-SONERA-Tag-1: 2.80, , 3\_GAMES, 2 15 Pay-VISA-Info: X-CCARD, EUR, VISA, https://localhost 16 Pay-VISA-Tag-0: 1.50, 1_game 17 Pay-VISA-Tag-1: 3.00, 3_games Listing 9: Beispiel einer JAD-Datei Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko 12

15 Literatur [1] Das Handy-Ticket, [2] Schlauer Parken in Wiesbaden, id= , [3] Java Specification Request 229, Jan Fleischhauer, Angelika Zelosko 13

CoP in sechs Schritten kaufen

CoP in sechs Schritten kaufen CoP Dokumentation CoP in sechs Schritten kaufen Inhalt Allgemeines 1 Schritt 1 Produkt auswählen 2 Schritt 2 Eingabe der persönlichen Daten 3 Schritt 3 Bestelldaten ergänzen 4 Schritt 4 Daten überprüfen

Mehr

Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter

Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter https://www.bsi-fuer-buerger.de Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter 1. PayPal PayPal gehört zum ebay-konzern und ist Anbieter eines Bezahlkomplettsystems. Der Dienst positioniert sich dabei zwischen Käufer

Mehr

Textvorlagen MasterCard SecureCode TM / Verified by Visa Stufe 2 für Kreditgenossenschaften, die nicht die webbank als Contentsystem verwenden

Textvorlagen MasterCard SecureCode TM / Verified by Visa Stufe 2 für Kreditgenossenschaften, die nicht die webbank als Contentsystem verwenden Textvorlagen MasterCard SecureCode TM / Verified by Visa Stufe 2 für Kreditgenossenschaften, die nicht die webbank als Contentsystem verwenden Allgemeine Informationen...2 1. Content analog zu webbank-inhalt...3

Mehr

Installation und Inbetriebnahme von SolidWorks

Installation und Inbetriebnahme von SolidWorks Inhaltsverzeichnis FAKULTÄT FÜR INGENIEURWISSENSCHAFTEN I Prof. Dr.-Ing. Frank Lobeck Installation und Inbetriebnahme von SolidWorks Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I 1. Einleitung... 1 2. Installation...

Mehr

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen Was ist 3D Secure? 3D Secure ist ein international anerkannter Sicherheitsstandard für Zahlungen per Kreditkarte im Internet. In Luxemburg ist 3D Secure ausschließlich auf Kreditkarten

Mehr

Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen

Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen Installations- und Benutzeranleitung Semesterarbeit von: Andreas Wüst Stefan Graf Juli 2005 Mobile Data Monitor Seite

Mehr

Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X

Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X Inhalt 1. Vorbedingungen... 4 2. Installation... 5 2.1. Umstellung von Datenspooler Version A.03.09 auf Datenspooler-Version

Mehr

Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version kleiner 9.6 auf eine Version größer 9.6

Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version kleiner 9.6 auf eine Version größer 9.6 Sommer Informatik GmbH Sepp-Heindl-Str.5 83026 Rosenheim Tel. 08031 / 24881 Fax 08031 / 24882 www.sommer-informatik.de info@sommer-informatik.de Update von Campus-Datenbanken (FireBird) mit einer Version

Mehr

ONE. Anleitung Softwarekauf für BAH Mitglieder. Inhaltsverzeichnis

ONE. Anleitung Softwarekauf für BAH Mitglieder. Inhaltsverzeichnis ONE Anleitung Softwarekauf für BAH Mitglieder Inhaltsverzeichnis 1. Zugang zum Online Store 2 2. Auswahl des Produktes 2 3. Fortführung des Einkaufs 3 4. Eingabe Ihrer Daten 3 5. Auswahl der Zahlungsmethode

Mehr

Mobile Computing I. Tickapp Projekt. Dustin Augstein, Thomas Filbry, Eric Jahn Sommersemester 2011. Prof. Dr. Jörg Sahm

Mobile Computing I. Tickapp Projekt. Dustin Augstein, Thomas Filbry, Eric Jahn Sommersemester 2011. Prof. Dr. Jörg Sahm Mobile Computing I Tickapp Projekt Dustin Augstein, Thomas Filbry, Eric Jahn Sommersemester 2011 Prof. Dr. Jörg Sahm Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichniss... 3 1. Beschreibung der Anwendung... 4 1.1

Mehr

Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy

Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy Inhaltsverzeichnis Benötigte Materialien Seite 3 Grundlegende Bedienung des Scanndys Seite 4 Die Hauptmenü Punkte Seite 5 Das Drucken mit Barcode Seite 6 Zuordnen

Mehr

TELEFONIE-INTEGRATION MIT CETIS

TELEFONIE-INTEGRATION MIT CETIS A B A C U S TELEFONIE-INTEGRATION MIT CETIS August 2006/mak Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung der Unterlagen,

Mehr

Installation & Einrichtung: Sage Pay Zahlungs- Schnittstelle für xt:commerce

Installation & Einrichtung: Sage Pay Zahlungs- Schnittstelle für xt:commerce Installation & Einrichtung: Sage Pay Zahlungs- Schnittstelle für xt:commerce Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 3 2.0 Installationsanleitung 4 3.0 Einrichten von Bestellstatus-Varianten 6 4.0 Konfiguration

Mehr

Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6

Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6 Onlinehilfe für Texteditor + Signaturpad Stand: 20.12.2015 Version 1.0.0.6 Voraussetzungen Hardware Ein Pad auf dem ein Microsoft Betriebssystem (Minimum ist Windows 7) läuft. Zudem sollte das Display

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Personal Abrechnung. Personal.One

Installationsanleitung. Novaline Personal Abrechnung. Personal.One Installationsanleitung Novaline Personal Abrechnung Personal.One Mai 2013 Installation der Programme 1. Legen Sie die Installations-DVD in Ihr DVD-Laufwerk ein. Nach Einlegen der Programm- CD wird der

Mehr

DOK. ART GD1. Citrix Portal

DOK. ART GD1. Citrix Portal Status Vorname Name Funktion Erstellt: Datum DD-MMM-YYYY Unterschrift Handwritten signature or electronic signature (time (CET) and name) 1 Zweck Dieses Dokument beschreibt wie das auf einem beliebigem

Mehr

Frequently Asked Questions (FAQ)

Frequently Asked Questions (FAQ) Frequently Asked Questions (FAQ) Inhalt: Informationen zu mopay: Was ist mopay? Wie nutze ich mopay? Was sind die Vorteile bei einer Zahlung mit mopay? Welche Mobilfunkanbieter unterstützen mopay? Ich

Mehr

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 1. Benötigte Software Zur Erstellung des Installers wird folgende Software benötigt. Es wird sich in dieser Dokumentation

Mehr

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Der Konfigurations-Assistent wurde entwickelt, um die unterschiedlichen ANTLOG-Anwendungen auf den verschiedensten Umgebungen automatisiert

Mehr

Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter

Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter https://www.bsi-fuer-buerger.de 1. PayPal Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter PayPal gehört zum ebay-konzern und ist Anbieter eines Bezahlkomplettsystems. Der Dienst positioniert sich dabei zwischen Käufer

Mehr

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update TIKOS Leitfaden TIKOS Update Copyright 2015, Alle Rechte vorbehalten support@socom.de 06.05.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. Ausführen des Updates... 3 3. Mögliche Meldungen beim Update... 9

Mehr

Installation & Setup

Installation & Setup enlogic:show Digital Signage System Quickstart Guide Installation & Setup Alle genannten Marken und Warenzeichen, die nicht Eigentum der All-Dynamics Software GmbH sind, gehören ihren jeweiligen Eigentümern

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Netzwerkdrucker Netzwerkdrucker

ZMI Benutzerhandbuch Netzwerkdrucker Netzwerkdrucker ZMI Benutzerhandbuch Netzwerkdrucker Netzwerkdrucker Version: 1.1 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien und IT Universitätsstr.

Mehr

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Geschäftshaus Pilatushof Grabenhofstrasse 4 6010 Kriens Version 1.1 28.04.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Voraussetzungen 4 3 Installation 5

Mehr

Beschreibung Adaption. elpay payment Office

Beschreibung Adaption. elpay payment Office Beschreibung Adaption elpay payment Office Version 004 Stand: 07.07.2006...einfach gut bargeldlos kassieren GWK GmbH Siek 07.07.2006 Version 004 Seite 1 von 6 1999-2006 by GWK GmbH Die Rechte sowohl an

Mehr

PostFinance iapp Initiative PostFinance Mobile. innovativ

PostFinance iapp Initiative PostFinance Mobile. innovativ Initiative PostFinance Mobile innovativ Einstieg in die mobile Welt Reload Server: 2002 2008 Funktionalität Aufladen von Handys am Postomat und per SMS Abfrage der letzten Buchungen und des Saldos Beispiel

Mehr

Vgl. Oestereich Kap 2.7 Seiten 134-147

Vgl. Oestereich Kap 2.7 Seiten 134-147 Vgl. Oestereich Kap 2.7 Seiten 134-147 1 Sequenzdiagramme beschreiben die Kommunikation/Interaktion zwischen den Objekten (bzw. verschiedenen Rollen) eines Szenarios. Es wird beschrieben, welche Objekte

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung Gehr Dispo SP

Anleitung zur Aktualisierung Gehr Dispo SP Sehr geehrte Kunden, auf den nachfolgenden Seiten erhalten Sie eine detaillierte Beschreibung zur Aktualisierung Ihrer Programmlizenz Gehr Dispo SP auf die aktuelle Version 5.3. Falls Sie schon längere

Mehr

AKTUALISIERT - Einrichten von imessage auf mehreren Geräten

AKTUALISIERT - Einrichten von imessage auf mehreren Geräten AKTUALISIERT - Einrichten von imessage auf mehreren Geräten Inhalt Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Zusätzliche E- Mailadressen für imessage/facetime Apple- ID erstellen imessage im iphone

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

Aktivierung und Update. Entry CE Client

Aktivierung und Update. Entry CE Client Aktivierung und Update Entry CE Client 1. Lizenzierung über den Aktivierungs-Dialog Die Client-Software wird zunächst immer als Testversion installiert, sofern noch keine Client-Software installiert wurde

Mehr

Anleitung zur Aktivierung des neuen Loginverfahrens und der Transaktionssignierung mit SMS-Code

Anleitung zur Aktivierung des neuen Loginverfahrens und der Transaktionssignierung mit SMS-Code Anleitung zur Aktivierung des neuen Loginverfahrens und der Transaktionssignierung mit SMS-Code Inhalt 1. Einleitung: Optimierung der Sicherheit im e-banking... 2 2. Umstellung auf das neue Loginverfahren

Mehr

GS-Programme 2015 Allgemeines Zentralupdate

GS-Programme 2015 Allgemeines Zentralupdate GS-Programme 2015 Allgemeines Zentralupdate Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit

Mehr

Datatrans Advanced Modul

Datatrans Advanced Modul PhPepperShop Modul Datum: 4. September 2013 Version: 1.2 Datatrans Advanced Modul E-Payment de Luxe Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3 2. Installation...3 2.1 Systemanforderungen...3 2.2

Mehr

Schulungsunterlagen zur Version 3.3

Schulungsunterlagen zur Version 3.3 Schulungsunterlagen zur Version 3.3 Versenden und Empfangen von Veranstaltungen im CMS-System Jürgen Eckert Domplatz 3 96049 Bamberg Tel (09 51) 5 02 2 75 Fax (09 51) 5 02 2 71 Mobil (01 79) 3 22 09 33

Mehr

Einrichtung der sicheren TAN-Verfahren in moneyplex

Einrichtung der sicheren TAN-Verfahren in moneyplex 1 Einrichtung der sicheren TAN-Verfahren in moneyplex Um Ihnen beim Homebanking mit PIN und TAN mehr Sicherheit zu geben, bieten viele Banken besondere TAN-Verfahren an. Beim mobiletan- oder smstan-verfahren

Mehr

Problem crazytrickler unter Windows 8:

Problem crazytrickler unter Windows 8: Problem crazytrickler unter Windows 8: Für die Kommunikation mit dem PC ist im crazytrickler der Chip PL2303HXA/XA zuständig. Er wird unter Windows 8 nicht mehr vom Hersteller Prolific unterstützt. Geräte

Mehr

Kurzanleitung Micro Payment Zahlungsmodule

Kurzanleitung Micro Payment Zahlungsmodule HANDBUCH Kurzanleitung Micro Payment Zahlungsmodule Anleitung für Tech Data eshop Partner CGX AG Weinbergstr. 48d CH-8623 Wetzikon Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 2 Los geht s... 3 2.1 Richten Sie

Mehr

PHPNuke Quick & Dirty

PHPNuke Quick & Dirty PHPNuke Quick & Dirty Dieses Tutorial richtet sich an all die, die zum erstenmal an PHPNuke System aufsetzen und wirklich keine Ahnung haben wie es geht. Hier wird sehr flott, ohne grosse Umschweife dargestellt

Mehr

PhPepperShop Ogone Modul

PhPepperShop Ogone Modul PhPepperShop Ogone Modul Datum: 6. September 2013 Version: 1.2 PhPepperShop Ogone Modul Anleitung Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis Glarotech GmbH...1 1. Einleitung...3 2. Installation...3 2.1 Systemanforderungen...3

Mehr

epayment App (iphone)

epayment App (iphone) epayment App (iphone) Benutzerhandbuch ConCardis epayment App (iphone) Version 1.0 ConCardis PayEngine www.payengine.de 1 EINLEITUNG 3 2 ZUGANGSDATEN 4 3 TRANSAKTIONEN DURCHFÜHREN 5 3.1 ZAHLUNG ÜBER EINE

Mehr

Chipkartenterminal ehealth GT900 BCS Kurzanleitung

Chipkartenterminal ehealth GT900 BCS Kurzanleitung GT German Telematics GmbH Chipkartenterminal ehealth GT900 BCS Kurzanleitung Version 1.0 zur Netzwerkfähigen FW 1.1.0 Jan Mihalyovics 23. März 2010 Chipkartenterminal GT900 BCS Kurzanleitung zur FW 1.1.0

Mehr

Dreamwap. Systemanalyse

Dreamwap. Systemanalyse Dreamwap Systemanalyse Änderungskontrolle Version Datum Name Bemerkung 0.1 15.7.2000 P. Troxler Initialversion 0.2 16.7.2000 P. Troxler Neue Tabelle: Kap. 2.1. Vgl. Datenbank Tabellen 0.3 18.7.2000 P.

Mehr

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland

eadmin Manual Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland DOKUMENT: TYP: ERSTELLT VON: Manual nova ratio AG Universitätsstraße 3 56070 Koblenz Deutschland VERSION: STAND: 9.x 23. September 2015 Inhaltsverzeichnis 1 2 2.1 2.2 2.3 3 3.1 3.2 3.3 4 4.1 4.2 4.3 4.4

Mehr

Technische Dokumentation SilentStatistikTool

Technische Dokumentation SilentStatistikTool Technische Dokumentation SilentStatistikTool Version 1.0 Marko Schröder 1115063 Inhalt Einleitung... 3 Klasse Program... 3 Klasse ArgumentHandler... 3 Bereitgestellte Variablen... 3 Bereitgestellte Methoden...

Mehr

MICROS-FIDELIO GmbH. Informationen zum Support mit der BOMGAR Software

MICROS-FIDELIO GmbH. Informationen zum Support mit der BOMGAR Software Support & Services MICROS-FIDELIO GmbH Informationen zum Support mit der BOMGAR Software 2010 MICROS-FIDELIO GmbH Europadamm 2-6 41460 Neuss Deutschland Alle Rechte vorbehalten. Ohne vorherige schriftliche

Mehr

HANDBUCH ZUR AKTIVIERUNG UND NUTZUNG DER HANDY-SIGNATUR APP

HANDBUCH ZUR AKTIVIERUNG UND NUTZUNG DER HANDY-SIGNATUR APP HANDBUCH ZUR AKTIVIERUNG UND NUTZUNG DER HANDY-SIGNATUR APP In diesem Dokument wurde aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf geschlechtsneutrale Formulierungen verzichtet A-Trust GmbH 2015 2 Handbuch Handy-Signatur

Mehr

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...

Mehr

Migration NVC 5.x auf NEM/NPro (Migration eines bestehenden, produktiven NVC Verteilservers auf NEM/NPro)

Migration NVC 5.x auf NEM/NPro (Migration eines bestehenden, produktiven NVC Verteilservers auf NEM/NPro) Migration NVC 5.x auf NEM/NPro (Migration eines bestehenden, produktiven NVC Verteilservers auf NEM/NPro) 1. Vorbereitung/Hinweise Norman Endpoint Manager und Norman Endpoint Protection (NEM/NPro) kann

Mehr

ANWEISUNGEN FÜR DRM-AKTIVIERUNGSCODE WIP NAV PLUS / CONNECT NAV PLUS (RT6)

ANWEISUNGEN FÜR DRM-AKTIVIERUNGSCODE WIP NAV PLUS / CONNECT NAV PLUS (RT6) (RT6) 1 0. Voraussetzungen 1. Ihr Fahrzeug ist werksseitig mit dem Navigationssystem WIP nav plus / Connect nav plus ausgestattet. Für Karten-Updates muss mindestens Software-Version* 2.20 installiert

Mehr

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. Update-Anleitung: Patch 2 für paedml Windows 2.7

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. Update-Anleitung: Patch 2 für paedml Windows 2.7 Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke Update-Anleitung: Patch 2 für paedml Windows 2.7 Stand: 2.11.2012 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Impressum

Mehr

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013.

Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013. Combo Sage 50 und Sage Start Kombination Sage 50 Finanzbuchhaltung und Sage Start Fakturierung / Auftragsbearbeitung August 2013 Anleitung Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 3 2.0 Kombination Sage 50 und

Mehr

Anleitung MRA Service mit MAC

Anleitung MRA Service mit MAC Anleitung MRA Service mit MAC Dokumentbezeichnung Anleitung MRA Service unter MAC Version 2 Ausgabedatum 7. September 2009 Anzahl Seiten 12 Eigentumsrechte Dieses Dokument ist Eigentum des Migros-Genossenschafts-Bund

Mehr

Benutzung von Auslösern und Aktionen

Benutzung von Auslösern und Aktionen Benutzung von Auslösern und Aktionen Wichtige Anmerkung Die Funktion "Aktionen auslösen" erfordert den Betrieb des Servers. "Aktionen auslösen" ist sinnvolles Leistungsmerkmal. Es kann verwendet werden,

Mehr

VR-Pay virtuell / PrestaShop

VR-Pay virtuell / PrestaShop NetzKollektiv VR-Pay virtuell / PrestaShop Installation und Konfiguration der Payment-Schnittstelle VR-Pay virtuell an PrestaShop-Systeme Netzkollektiv Knufstraße 25 46397 Bocholt T 02871 8855148 F 02871

Mehr

Near Field Communication based Payment System

Near Field Communication based Payment System Near Field Communication based Payment System Gerald Madlmayr NFC, MMS 2008 -- 27. Februar 2008 1 www.nfc-research.at Near Field Communication Physical Layer: RFID, 13,56 Mhz Kompatibel zu ISO14443 (contactless

Mehr

Das Handbuch zu Blogilo. Mehrdad Momeny Übersetzung: Burkhard Lück

Das Handbuch zu Blogilo. Mehrdad Momeny Übersetzung: Burkhard Lück Mehrdad Momeny Übersetzung: Burkhard Lück 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 5 2 Blogilo benutzen 6 2.1 Erste Schritte......................................... 6 2.2 Einen Blog einrichten....................................

Mehr

Installationsanleitung LogControl DL-Software

Installationsanleitung LogControl DL-Software Installationsanleitung LogControl DL-Software Version 1.0.2.17 1. Einleitung Bitte lesen Sie die Installationsanleitung zuerst aufmerksam durch, bevor Sie mit der Installation der LogControl DL-Software

Mehr

Java Wireless Toolkit (JWT) Bei der Programmierung von Anwendungsprogrammen für mobile Endgeräte eignet sich die Verwendung des Java Wireless Toolkit.

Java Wireless Toolkit (JWT) Bei der Programmierung von Anwendungsprogrammen für mobile Endgeräte eignet sich die Verwendung des Java Wireless Toolkit. 1 Seminar zum Programmierprojekt Arbeitsbereich Technische Informatik Ausgabe: 30. April 2008 Anleitung B3 Einführung in die Entwicklungsumgebungen Allgemeines In dieser Aufgabe lernen wir die Entwicklungsumgebungen

Mehr

Lexware pay macht sich überall bezahlt

Lexware pay macht sich überall bezahlt Betriebsanleitung Lexware pay Chip & Pin für Android 1 Wie nehme ich eine Zahlung entgegen? 1. App starten und anmelden Melden Sie sich mit Ihrer User-ID und Ihrem Passwort an. Achten Sie darauf, dass

Mehr

Version: 2.0 Stand: 18.01.2006. Anleitung zum Govello Client für die Virtuelle Poststelle NRW

Version: 2.0 Stand: 18.01.2006. Anleitung zum Govello Client für die Virtuelle Poststelle NRW Anleitung zum Govello Client für die Virtuelle Poststelle NRW Inhaltsverzeichnis: 1. TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE TEILNAHME:... 3 2. TIPPS ZUR NETZWERK-UMGEBUNG:... 4 3. DOWNLOAD UND ERSTER START

Mehr

Zahlen auf Rechnung. www.clickandbuy.com 1

Zahlen auf Rechnung. www.clickandbuy.com 1 Zahlen auf Rechnung www.clickandbuy.com 1 Zahlen auf Rechnung Mit ClickandBuy können Sie Zahlungen auf Rechnung anbieten und durchführen. Die Bezahlmethode ist besonders interessant für Anbieter, die Waren

Mehr

ANLEITUNG FÜR PAYMENT

ANLEITUNG FÜR PAYMENT ANLEITUNG FÜR PAYMENT Fahrer-App Taxi Pay GmbH Persiusstraße 7 10245 Berlin Telefon: +4930 6902 720 Fax: +49306902 719 www.taxi-berlin.de info@taxi-pay.de 1 VORWORT Bargeldlose Zahlung Die bargeldlose

Mehr

Pilot ONE Flasher. Handbuch

Pilot ONE Flasher. Handbuch Pilot ONE Flasher Handbuch high precision thermoregulation from -120 C to 425 C HANDBUCH Pilot ONE Flasher V1.3.0de/24.01.13//13.01 Haftung für Irrtümer und Druckfehler ausgeschlossen. Pilot ONE Flasher

Mehr

BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand 1.0 20.03.2015

BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand 1.0 20.03.2015 1 BSV Software Support Mobile Portal (SMP) Stand 1.0 20.03.2015 Installation Um den Support der BSV zu nutzen benötigen Sie die SMP-Software. Diese können Sie direkt unter der URL http://62.153.93.110/smp/smp.publish.html

Mehr

mobile PhoneTools Benutzerhandbuch

mobile PhoneTools Benutzerhandbuch mobile PhoneTools Benutzerhandbuch Inhalt Voraussetzungen...2 Vor der Installation...3 Installation mobile PhoneTools...4 Installation und Konfiguration des Mobiltelefons...5 Online-Registrierung...7 Deinstallieren

Mehr

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon WinWerk Prozess 1 Installation Update 8307 Effretikon Telefon: 052-740 11 11 Telefax: 052-740 11 71 E-Mail info@kmuratgeber.ch Internet: www.winwerk.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einzelplatz Installation...

Mehr

Die mobiletan im Hypo Internetbanking

Die mobiletan im Hypo Internetbanking Anleitung Die mobiletan im Hypo Internetbanking HYPO ALPE-ADRIA-BANK AG European Payments Version 1.0 29. Juni 2009 1 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 2 Einrichten 3 3 Zeichnen mit der mobiletan 5 4

Mehr

Anleitung zur Citrix Anmeldung

Anleitung zur Citrix Anmeldung We keep IT moving Anleitung zur Citrix Anmeldung Version 1.1 Datum: 17.11.2015 WienIT EDV Dienstleistungsgesellschaft mbh & Co KG Thomas-Klestil-Platz 6 A-1030 Wien Telefon: +43 (0)1 904 05-0 Fax: +43

Mehr

CdsComXL. Excel add-in für Bearbeitung und Auswertung der CDS-daten. ComXL-020/D, 0102. Spur 9 014.700. Spur 7 014.680. Spur 5 014.660. Spur 3 014.

CdsComXL. Excel add-in für Bearbeitung und Auswertung der CDS-daten. ComXL-020/D, 0102. Spur 9 014.700. Spur 7 014.680. Spur 5 014.660. Spur 3 014. Excel add-in für Bearbeitung und Auswertung der CDS-daten CdsComXL 100 50 0 Spur 9 014.700 Spur 7 014.680 014.660 014.640 Spur 3 Spur 5 014.620 Spur 1 014.600 ComXL-020/D, 0102 Inhaltsverzeichnis 1. Installation----------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Bezahlen mit dem Handy

Bezahlen mit dem Handy Bezahlen mit dem Handy MOBILE PAYMENT Begleichen Sie Ihre Rechnung hier und jetzt einfach, sicher und schnell mit Ihrem Mobiltelefon. Sie können wahlweise Ihr Kreditkartenkonto oder das Postkonto belasten.

Mehr

Anleitung smxdynnav2oxid Modul

Anleitung smxdynnav2oxid Modul shoptimax GmbH Ulmenstraße 52H 90443 Nürnberg Anleitung smxdynnav2oxid Modul Stand: 05.03.2015 Version 0.9 Autor des Dokuments Matthias Zistler Erstellt am 05.03.2015 shoptimax GmbH Vertraulich! Seite

Mehr

Informationen zum Kopierschutz

Informationen zum Kopierschutz Analyser AutoSPy Informationen zum Kopierschutz Der Analyser AutoSPy verfügt über einen Kopierschutz, der unerlaubtes Erzeugen und Vervielfältigen von Lizenzen verhindert. Dieses Dokument soll Ihnen den

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

Datenschutzerklärung und Informationen zum Datenschutz

Datenschutzerklärung und Informationen zum Datenschutz Datenschutzerklärung und Informationen zum Datenschutz Informationen zum Datenschutz in den Produkten TAPUCATE WLAN Erweiterung Stand: 04.06.2015 Inhaltsverzeichnis 1) Vorwort 2) Grundlegende Fragen zum

Mehr

Jürgen Bayer. MDI-Anwendungen in C#

Jürgen Bayer. MDI-Anwendungen in C# Jürgen Bayer MDI-Anwendungen in C# Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 2 1.1 Einrichten der Formulare 2 1.2 Öffnen von MDI-Childformularen 3 2 Menüs 4 2.1 Erstellen eines Menüs 4 2.2 Programmierung der Menüpunkte

Mehr

KNX BAOS Gadget. Installations- und Bedienanleitung. WEINZIERL ENGINEERING GmbH. DE-84508 Burgkirchen E-Mail: info@weinzierl.de Web: www.weinzierl.

KNX BAOS Gadget. Installations- und Bedienanleitung. WEINZIERL ENGINEERING GmbH. DE-84508 Burgkirchen E-Mail: info@weinzierl.de Web: www.weinzierl. Installations- und Bedienanleitung DE-84508 Burgkirchen E-Mail: info@weinzierl.de Web: www.weinzierl.de 2013-08-12 Seite 1/6 Inhaltsverzeichnis 1. BESCHREIBUNG... 3 2. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN... 3 3. INSTALLATION...

Mehr

HandyTicket. Was genau ist das HandyTicket eigentlich? So funktioniert s! MVG Fahrinfo München z Einfach gratis downloaden!

HandyTicket. Was genau ist das HandyTicket eigentlich? So funktioniert s! MVG Fahrinfo München z Einfach gratis downloaden! Was genau ist das HandyTicket eigentlich? Mit der App der MVG immer bequem mobil So funktioniert s! Download der App»MVG Fahrinfo München«Das HandyTicket ist eine neue Funktion unserer App»MVG Fahrinfo

Mehr

Bedienungsanleitung. für das. PBX connect - Benutzerkonto

Bedienungsanleitung. für das. PBX connect - Benutzerkonto Bedienungsanleitung für das PBX connect - Benutzerkonto Version 02.2013 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Login und Hauptmenu 3 2.1 Ihr Login 3 2.2 Passwort vergessen 3 2.3 Das Hauptmenu 4 3. Kundeninformation

Mehr

Praktikum Software Engineering

Praktikum Software Engineering Praktikum Software Engineering Verwendung von Enterprise Architect Pascal Weber, David Kulicke KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Dropbox Verschlüsselung mit TrueCrypt

Dropbox Verschlüsselung mit TrueCrypt 1 von 8 19.04.2013 15:17 Datenbank Dropbox Verschlüsselung mit TrueCrypt http://www.hpier.de/wb» Software» Dropbox Verschlüsselung mit TrueCrypt Daten in der Dropbox Cloud mit TrueCrypt sicher verschlüsseln

Mehr

Import der Schülerdaten Sokrates Web

Import der Schülerdaten Sokrates Web 23.09.2014 Import der Schülerdaten Sokrates Web Leitfaden zum korrekten Import der Schülerdaten aus Sokrates Web WebUntis 2015 Über dieses Dokument Dieses Dokument beschreibt die konkreten Schritte, die

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

VR-Pay virtuell / Virtuemart 2-Joomla!

VR-Pay virtuell / Virtuemart 2-Joomla! NetzKollektiv VR-Pay virtuell / Virtuemart 2-Joomla! Installation und Konfiguration der Payment-Schnittstelle vr pay virtuell an Virtuemart 2 Shopsysteme Netzkollektiv Knufstraße 25 46397 Bocholt T 02871

Mehr

Software Engineering. Zur Architektur der Applikation Data Repository. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015

Software Engineering. Zur Architektur der Applikation Data Repository. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering Zur Architektur der Applikation Data Repository Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering: Mit acht bewährten Praktiken zu gutem Code 2 Schichtarchitektur

Mehr

Safe & Quick Mobile Payment. SQ ist eine Authentifizierungs- und Bezahltechnologie für das mobile, bargeld- und kontaktlose Bezahlen per Smartphone

Safe & Quick Mobile Payment. SQ ist eine Authentifizierungs- und Bezahltechnologie für das mobile, bargeld- und kontaktlose Bezahlen per Smartphone Safe & Quick Mobile Payment SQ ist eine Authentifizierungs- und Bezahltechnologie für das mobile, bargeld- und kontaktlose Bezahlen per Smartphone DIE ZIELGRUPPEN SQ spricht jeden an ZAHLUNGSDIENSTLEISTER,

Mehr

pr[sms] Installationsleitfaden für den Versand von Bildern mit Wap-Push Version: 1.0 Stand: 01.11.2005 Autor: Gollob Florian

pr[sms] Installationsleitfaden für den Versand von Bildern mit Wap-Push Version: 1.0 Stand: 01.11.2005 Autor: Gollob Florian pr[sms] Installationsleitfaden für den Versand von Bildern mit Wap-Push Version: 1.0 Stand: 01.11.2005 Autor: Gollob Florian Einleitung pr[sms] Installationsleitfaden für den Wap-Push Versand Einleitung

Mehr

DarkHour DS - Anleitung

DarkHour DS - Anleitung 1 DarkHour DS - Anleitung Inhalt Vorwort... 2 Downloaden... 3 Registrieren... 4 Einstellungen... 5 Profile... 6 Farmeinstellungen... 7 Botschutz... 9 Rechtliches... 11 2 Vorwort Unser DarkHour DS ist eine

Mehr

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF

Überprüfung der digitalen Unterschrift in PDF Überprüfung der -Dokumenten Um die digitale Unterschrift in PDF-Dokumenten überprüfen zu können sind die folgenden Punkte erforderlich: Überprüfung der Stammzertifikats-Installation und ggf. die Installation

Mehr

Multivariate Tests mit Google Analytics

Multivariate Tests mit Google Analytics Table of Contents 1. Einleitung 2. Ziele festlegen 3. Einrichtung eines Multivariate Tests in Google Analytics 4. Das JavaScript 5. Die Auswertung der Ergebnisse Multivariate Tests mit Google Analytics

Mehr

Java Applet Alternativen

Java Applet Alternativen White Paper Java Applet Alternativen Version 1.0, 21.01.2014 Tobias Kellner tobias.kellner@egiz.gv.at Zusammenfassung: Aufgrund diverser Meldungen über Sicherheitslücken in Java haben in letzter Zeit Browser-Hersteller

Mehr

Installation des edu-sharing Plug-Ins für Moodle

Installation des edu-sharing Plug-Ins für Moodle Installation des edu-sharing Plug-Ins für Moodle [Matthias Hupfer, Steffen Hippeli] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu-sharing.com

Mehr

Dokumentation. Novaline Datenbankassistent. Version 001.002.016

Dokumentation. Novaline Datenbankassistent. Version 001.002.016 Dokumentation Novaline Datenbankassistent Version 001.002.016 Januar 2015 Inhalt: NOVALINE Inhalt: Inhalt:... 1 Kapitel 1 Datenbankassistent... 2 1.1 Anbindung SQL-Server... 2 1.2 Reiter Datenbanksicherung...

Mehr

dikasse Rechnungskunden

dikasse Rechnungskunden Kapitel 11 dikasse Rechnungskunden Benutzer- handbuch Programm-Version 4.4.x - 01.12.2013 - Ansprechpartner für Rückfragen Name Geschäftsbereich Kontakt André Köhn Telefon: + 49 (4431) 896 0 Mobil: +49

Mehr

Dokumentation des Projektes Tic Tac Toe

Dokumentation des Projektes Tic Tac Toe Praktikum aus Programmierung Dr. Michael Hahsler Dokumentation des Projektes Tic Tac Toe 0050230 1 Java Projekt: Tic Tac Toe 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... 2 2. Problemdefinition... 2 3.

Mehr

Kurze Anleitung zum Guthaben-Aufladen bei. www.blau.de

Kurze Anleitung zum Guthaben-Aufladen bei. www.blau.de Kurze Anleitung zum Guthaben-Aufladen bei www.blau.de Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1 blau.de aufrufen... 3 2 Ihr Konto bei blau.de... 4 2.1 Aufladen über das Internet... 5 2.2 Aufladen direkt am Mobiltelefon

Mehr

1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2. 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5. 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile...

1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2. 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5. 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile... Inhaltsverzeichnis 1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile... 10 4 Fehleingaben korrigieren... 11 5 Verknüpfung auf

Mehr

UPDATEANLEITUNG UP-TO-DATE-GARANTIE DEU. Sehr geehrte Kunden, 1. Klicken Sie auf Benutzerprofil erstellen.

UPDATEANLEITUNG UP-TO-DATE-GARANTIE DEU. Sehr geehrte Kunden, 1. Klicken Sie auf Benutzerprofil erstellen. Sehr geehrte Kunden, 1. Klicken Sie auf Benutzerprofil erstellen. NavGear bietet Ihnen die Möglichkeit, das Kartenmaterial innerhalb der ersten 30 Tage der Verwendung kostenlos zu aktualisieren. Bitte

Mehr

Fresh Minder 3-Server

Fresh Minder 3-Server Fresh Minder 3-Server Installation und Betrieb Fresh Minder-Vertrieb Rieslingweg 25 D - 74354 Besigheim support@freshminder.de www.freshminder.de ÜBERSICHT Die Standardversion (Einzelplatzversion) von

Mehr