Einführung in die moderne Linguistik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführung in die moderne Linguistik"

Transkript

1 JOHN LYONS Einführung in die moderne Linguistik Zweite, durchgesehene Auflage VERLAG C.H. BECK MÜNCHEN

2 INHALT Zeichenkonventionen XXI 1 Linguistik: Die exakte wissenschaftliche Erforschung der Sprache 1.1 Einleitung Definition der Linguistik Die Terminologie der Linguistik Objektivität gegenüber der Sprache Die Geschichte der Linguistik Die traditionelle Grammatik Die philosophischen Anfänge der traditionellen Grammatik <Natur> und <Konvention> Analogisten und Anomalisten Die Alexandrische Periode Die griechische Grammatik Die römische Epoche Das Mittelalter Die Renaissance und die neuere Zeit Außereuropäischer Einfluß der griechisch-römischen Tradition, Die indische Tradition Vergleichende Philologie <Sprachfamilien> <Wissenschaftliche> Linguistik Der evolutionäre Standpunkt Mehr Sprachen werden untersucht Die Romantik Die Entdeckung des Sanskrit Die Bedeutung der indogermanischen Sprachen <Lehnwörter> Die germanischen Lautverschiebungen Die <Junggrammatiker> Das «Vernersche Gesetz» und andere <Lautgesetze> Erklärung von Ausnahmen durch <Entlehnung> Die Rolle der Analogie Positivistische Einstellung der Sprachwissenschaft im 19. Jahrhundert Vergleichende Philologie und Allgemeine Sprachwissenschaft Analogie und Struktur 37

3 X Inhalt 1.4 Die moderne Linguistik Ferdinand de Saussure Priorität der gesprochenen Sprache Die Linguistik ist keine normative, sondern eine deskriptive Wissenschaft Den Linguisten interessieren alle Sprachen Priorität der synchronischen Beschreibung Der strukturalistische Standpunkt <Langue> und <parole> 52 2 Die Struktur der Sprache 2.1 Einleitung <Laute> und <Wörter> Phonologie, Grammatik und Semantik Die <Doppelgliederung> der Sprache <Ebene> : <Stufe> und <Ausdruck> : <Inhalt> Substanz und Form Die Struktur des Wortschatzes Substanz und Form Erläuterung der semantischen Struktur anhand von Farbbezeichnungen Spräche ist nicht Substanz, sondern Form <Realisation> in der Substanz Die Substanz der gesprochenen und geschriebenen Sprache Die Willkür der substantiellen Realisation Die Priorität der phonischen Substanz Kombination und Kontrast ' Eindeutige Abgrenzung der Ausdruckselemente Grammatische und phonologische Wörter Ist die linguistische Theorie zu <abstrakt>? Paradigmatische und syntagmatische Beziehungen Der Begriff der Distribution Freie Variation <Paradigmatisch> und <syntagmatisch> Das Abhängigkeitsverhältnis von paradigmatischen und syntagmatischen Relationen <Syntagmatisch> bedeutet nicht <sequentiell> Sequentielle und nicht-sequentielle syntagmatische Beziehungen <Merkmalhaft> und <merkmallos> (<markiert> und <unmarkiert>) Syntagmatische Länge 82

4 Inhalt XI 2.4 Die statistische Struktur Funktionslast Informationsgehalt und Wahrscheinlichkeit des Vorkommens Binäre Systeme Ungleiche Wahrscheinlichkeiten Redundanz und <Rauschen> Zusammenfassung allgemeiner informationstheoretischer Grundsätze Diachronische Implikationen Bedingte Wahrscheinlichkeiten des Vorkommens Positionsgebundene Wahrscheinlichkeiten bei englischen Konsonanten Die <Schichtung> von Bedingungen Ein Dilemma und seine Lösung Die Laute der Sprache 3.1 Einleitung Phonetik und Phonologie Sprachlaute Phoneme und Allophone Die Phonetik Verschiedene Teilgebiete der Phonetik Auditive Phonetik Artikulatorische Phonetik Stimme und Tonhöhe Vokale Konsonanten Die artikulatorischen Variablen: <lange> und <kurze> Komponenten Phonetische Alphabete Die akustische Phonetik Phonologie Das Phonem 115 Komplementärverteilung von Allophonen 115 Phonetische Ähnlichkeit der Allophone 116 Freie Variation in der Phonologie 117 Neutralisation in der Phonologie 118 Syntagmatische Relationen zwischen Phonemen 120 <Reale> und <potentielle> phonologische Wörter 122 Distinktive Merkmale 123

5 XU Inhalt Neuformulierung der Lautverschiebungsgeserze mithilfe der distinktiven Merkmale «Neutralisation» im Zusammenhang mit «merkmalhaften» und <merkmallosen> Ausdrücken Jüngste Entwicklungen in der Theorie der distinktiven Merkmale Die prosodische Analyse Vokalharmonie im Türkischen Die <mehrdimensionale> Natur der prosodischen Analyse Unterschied zwischen verschiedenen phonologischen Schulen Phonologie und Grammatik Lücken in der Behandlung der Phonologie Grammatik: Allgemeine Grundsätze 4.1 Einleitung <Gra'mmatik> Flexion und Syntax «Inhaltbezogene» Grammatik Semantische Überlegungen in der Grammatik Der Ausdruck «formal» Formale Grammatik <Akzeptierbarkeit> Die Sätze einer Sprache sind zahlenmäßig unbegrenzt «Schichten» der Akzeptierbarkeit «Idealisierung» des Untersuchungsobjekts Phonologische und grammatische Akzeptierbarkeit...."'"! Distribution als Ausgangspunkt der grammatischen Beschreibung Gegenseitige Abhängigkeit von Phonologie und Grammatik Ein einfaches Beispiel einer Distributionsanalyse Grammatische Klassen Subklassifizierung Die Unbestimmtheit der Grammatik «Grammatizität» und «Bedeutung» Der Ausdruck «generativ» «Distribution» und «Entdeckungsverfahren» Grammatik und Lexikon Analyse und Synthese Lexikalische Substitutionsregeln Grammatische Merkmale Kongruenz von grammatischer und semantischer Klassifikation Zusammenfassung 172

6 Inhalt XIII 5 Grammatische Einheiten 5.1 Einleitung Wörter, Sätze, Morpheme, Syntagmen und Teilsätze Die Äußerung Der Satz Bloomfields Definition des Satzes «Abgeleitete» Sätze «Unvollständige» Sätze Zwei Bedeutungen von <Satz> Klischees Verschiedene Satztypen Phonologische Kriterien Das Morphem Wort und Morphem Segmentierbarkeit der Wörter Das Morphem als distributioneile Einheit Morphem und Morph Allomorphe.._ Isolierende, agglutinierende und flektierende Sprachen Türkisch als Beispiel einer agglutinierenden Sprache Latein als Beispiel einer flektierenden Sprache Keine <Ideal»typen Widerspruch zwischen Theorie und Praxis Das Wort Morphologie und Syntax Flexion und Wortableitung (Derivation) : Mehrdeutigkeit des Ausdrucks <Wort» Wort und «Lexem» «Akzidenteile» Form Orthographische Wörter «Potentielle Pause» Semantische Definition des Wortes «Kleinste freie Form» Innere «Kohäsion» des Wortes Phonologische Korrelationen Unabhängigkeit der Kriterien 209

7 XIV Inhalt 5.5 Der Begriff des <Ranges> <Rang> ist ein Begriff der Oberflächenstruktur Beispiele Grammatische Struktur 6.1 Unmittelbare Konstituenten Verkettung und Linearität Unmittelbare Konstituenten Grammatische Mehrdeutigkeit Konstituentenstrukturgrammatiken «Konstituentenstruktur» Ersetzungssysteme Alternativregeln Fakultative und obligatorische Regeln 221 6:2.5 Die Reihenfolge von Regeln Rekursive Regeln Rekursive koordinierte Strukturen Diskontinuierliche Konstituenten «Zusätzliche» Regeln Komplexe Sätze Die Formalisierung von kontextunabhängigen Konstituentenstrukturgrammatiken Schwache bzw. starke Äquivalenz Kategorialgrammatiken Fundamentale und abgeleitete Kategorien «Kürzung» Kategorien höherer Komplexität Mögliche Erweiterungen Zeichenkonventionen «Kategoriale» Analyse der Konstituentenstruktur Vergleich von Formationsstruktur und kategorialer Analyse Exozentrische und endozentrische Konstruktionen Interpretation nach dem Gesichtspunkt der Distribution «Einschachtelung» von endozentrischen Konstruktionen Endozentrizität in einer Konstituentenstrukturgrammatik

8 Inhalt XV 6.5 Kontextabhängige Grammatiken Die Bezeichnung «kontextabhängig» Verschiedene Arten von kontextabhängigen Regeln Kontextunabhängige Grammatiken als Teilklasse der kontextabhängigen Grammatiken Kongruenz und Rektion Eine kontextunabhängige Interpretation der Subjekt-Verb-Kongruenz Eine kontextabhängige Interpretation der Subjekt-Verb-Kongruenz Starke und schwache Adäquatheit Transformationsgrammatik Tiefen- und Oberflächenstruktur 250 Transformationelle Mehrdeutigkeit 252 Neutralisierung und Dissimilation in der Syntax 256 Formationsregeln und Transformätionsregeln (PS-Regeln und T- Regeln) Die Passivtransformation 260 Die Uneinheitlichkeit der. T-Regeln 264 Kongruenz zwischen Subjekt und Verb in einer Transformationsgrammatik _. 267 Generalisierte Transformationen 269 Der gegenwärtige Stand der Transformationsgrammatik Grammatische Kategorien Einleitung Der Ausdruck «Kategorie» in der traditionellen Grammatik «Stofr» und «Form», «Substanz» und «Akzidens» 275 «Hauptrangige» und «nebenrangige» Wortarten 277 Logik und Grammatik 278 Primäre, sekundäre und funktionale Kategorien 278 Deiktische Kategorien Deixis lind die Situation der Äußerung 279 Persc Demonstrativpronomina und Adverbien 282 «Attraktion» von Person und Numerus 283 «Statusunterscheidungen» 284 Person und Verb 284

9 XVI Inhalt 7.3 Numerus und Genus Numerus und Zählbarkeit «Sekundäre Umkategorisierung» Genus Die «natürliche» Grundlage des Genus Das Genus im Suaheli Widerspruch zwischen «natürlichem» und «grammatischem» Genus Genusredundanz «Klassifikatoren» Kasus Der Terminus «Kasus» Der Kasus im Lateinischen und Türkischen Wechselseitige Abhängigkeit von Kasus und Genus-in den indogermanischen Sprachen Kasus und Bestimmtheit «Grammatische» Funktionen «Lokale» Funktionen " Präpositionen....' Tempus, Modus und Aspekt Tempus Modus Überschneidung von Tempus und Modus Die Modalität der Nebensätze Aspekt i~ «Perfektiv» und «Imperfektiv» Aspekt im Englischen.^ Überschneidung von Tempus und Aspekt Die Wortarten Sind die traditionellen Definitionen zirkelhaft? Die syntaktischen Funktionen der wichtigsten Wortarten Das «Verb «sein»» Verb und Adjektiv Adverb ' Eine «kategoriale» Interpretation der Wortarten Eine angebliche Unzulänglichkeit kategorialer Grammatiken Eine Unzulänglichkeit der Konstituentenstrukturgrammatiken (PSGs) Kategorien und Merkmale Grammatica est una 338

10 Inhalt XVU 8 Grammatische Funktionen 8.1 Subjekt, Prädikat und Adjunktion Nukleare und extranukleare Konstituenten Thema und Kommentar Universelle und singuläre Gültigkeit Übereinstimmung von logischen und grammatischen Kriterien «Täten und «Ziel» Widersprüchliche Kriterien Verschiedene Arten des Subjekts ' «Adjunktion» Adjunktionen und Komplemente Lokative und temporale Komplemente Tempus und temporale Adjunktionen Transitivität und Ergativität Einwertige und zweiwertige Verben Der Terminus <transitiv> Der Terminus «ergativ» Kausativa Der «Ergativ» in den indogermanischen Sprachen Ein «ideales» ergatives System Transitivität und Belebtheit «Kausative» Verben im Englischen «Objekttilgung» Reflexiva " «Pseudo-intransitiv» Agentive Objekte Andere pseudo-intransitive Konstruktionen.._ Dreiwertige Konstruktionen Syntaktisch ambige Konstruktionen Verbalgenus De: Ausdruck «Verbalgenus» (engl. «voice») «Aktivum» und «Medium» im Griechischen Das Passiv «Täterlose» Sätze Die Formalisierung von Transitivität und Verbalgenus Versuch einer transformationellen Darstellung transitiver und kausativer Konstruktionen Existentielle, lokative und possessive Konstruktionen <To be> («sein») und <to have» («haben») Logische Analyse des «Verbs «sein»» 396

11 XV1U Inhalt Existentielle und lokative Sätze Possessivsätze Beispiele aus anderen Sprachen Das englische Perfektiv Statisch, dynamisch und kausativ Semantik: Allgemeine Grundsätze 9.1 Einleitung Der Begriff «Semantik» Vernachlässigung der Semantik in der modernen Linguistik Das philosophische und psychologische Interesse an der Frage nach der Bedeutung Die Bedeutungen von «Bedeutung» Unzulänglichkeiten heute vertretener Semantiktheorien Traditionelle Semantik Das Benennen von Gegenständen Referenz Synonymie und Homonymie Mehrfache Bedeutung Antonymie Konzeptualismus und Mentalismus «Ostensive» Definition Kontext «Bedeutung» und «Sprachgebrauch» Unbestimmtheit der Bedeutung «Bedeutungshaftigkeit» «Bedeutung haben» und «Signifikanz» Der Situationskontext «Bedeutung haben» setzt Wahlmöglichkeit voraus Die Relevanz nicht-sprachlichen Verhaltens Quantifizierbarkeit von «Bedeutung haben» «Behaviorismus» in der Semantik Die «Teilhabefunktion» der Sprache Erweiterung von «Bedeutung haben» auf alle sprachlichen Einheiten Eingeschränkte Kontexte Tiefenstrukturelle Elemente in Sätzen haben Bedeutung «Signifikanz» 433

12 Inhalt XIX 9.4 Referenz und Sinn Referenz Sinn Paradigmatische und syntagmatische Sinnbeziehungen Semantische Felder Farbbezeichnungen Semantische «Relativität? Kulturelle Überschneidung «Applikation» «Lexikalische» und «grammatische» Bedeutung «Strukturelle Bedeutungen» Lexikalische und grammatische Elemente Die «Bedeutung» grammatischer <Funktionen> Die «Bedeutung» von «Satztypen» Semantische Struktur 10.1 Einleitung Die Priorität von Sinnrelationen «Analytische» und «synthetische» Implikation Synonymie «Synonymie» in strengerem und weiterem Sinne Vorschläge für eine Quantifizierung der Synonymie «Totale» Synonymie und «reine» Synonymie «Kognitive» und <emotive> Bedeutung Synonymie definiert als bilaterale Implikation Synonymie und «normale» Auswechselbarkeit 461 i Kontextabhängige Synonymie Hyponymie und Inkompatibilität Hyponymie 463 Synonymie als symmetrische Hyponymie 465 Zum Fehlen von superordinierten Ausdrücken 466 Die hierarchische Struktur des Wortschatzes 467 Inkompatibilität 468 Inkompatibilität und Sinnunterschied 469

13 Inhalt XIX Referenz und Sinn Referenz 434 Sinn 437 Paradigmatische und syntagmatische Sinnbeziehungen 438 Semantische Felder 439 Farbbezeichnungen 439 Semantische «Relativität» 442 Kulturelle Überschneidung 443 «Applikation» 444 «Lexikalische» und «grammatische» Bedeutung «Strukturelle Bedeutungen» 445 Lexikalische und grammatische Elemente 445 Die «Bedeutung» grammatischer «Funktionen» 448 Die «Bedeutung» von «Satztypen» Semantische Struktur 10.1 Einleitung Die Priorität von Sinnrelationen «Analytische» und «synthetische» Implikation 454 Synonymie «Synonymie» in strengerem und weiterem Sinne 456 Vorschläge für eine Quantifizierung der Synonymie 457 «Totale» Synonymie und <reine> Synonymie 457 «Kognitive» und «emotive» Bedeutung 458 Synonymie definiert als bilaterale Implikation 460 Synonymie und «normale» Auswechselbarkeit 461 Kontextabhängige Synonymie 462 Hyponymie und Inkompatibilität Hyponymie 463 Synonymie als symmetrische Hyponymie 465 Zum Fehlen von superordinierten Ausdrücken 466 Die hierarchische Struktur des Wortschatzes Inkompatibilität Inkompatibilität und Sinnunterschied 469

14 XX Inhalt 10.4 Antonymie, Komplementarität und Konversion Bedeutungsgegensatz Komplementarität Antonymie «Implizit gradierte» Antonyme Konversion Eine Parallele zwischen Antonymie und Komplementarität Komponentialanalyse und Universalsemantik Einleitung Die angebliche Universalität semantischer Komponenten Komponentialanalyse und Konzeptualismus Vorteile der Komponentialmethode ' Die «kognitive Wirklichkeit» semantischer Komponenten Abschließende Bemerkungen Schlußstrophe ; ' 492 Bemerkungen 493 Nachträge 502 Bibliographie 503 Namenregister 523 Sachregister 527

Einführung in die portugiesische Sprachwissenschaft

Einführung in die portugiesische Sprachwissenschaft Annette Endruschat Jürgen Schmidt-Radefeldt Einführung in die portugiesische Sprachwissenschaft Gunter Narr Verlag Tübingen Inhalt Vorwort 9 Abkürzungen und Abbildungsverzeichnis 12 1 Weltsprache Portugiesisch

Mehr

Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache

Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache Katja Kessel/Sandra Reimann Basiswissen Deutsche Gegenwartssprache A. Francke Verlag Tübingen und Basel Inhalt Vorwort XI I. Syntax 1. Was ist ein Satz? Zur Satzdefinition 1 2. Das Verb 2 3. Satzklassifikation

Mehr

III. Sprachliche Ebenen

III. Sprachliche Ebenen III. Sprachliche Ebenen 1. Wie viele Ebenen? 2. Modelle der Struktur gesprochener ; 3. Typologie und Universalien. 1. Sprachstratifikation (Wie viele Ebenen gibt es in der?) Das Problem bei der Definition

Mehr

2 Sprachliche Einheiten

2 Sprachliche Einheiten 2 Sprachliche Einheiten Inhalt Semiotische Begriffe Wörter Wortbestandteile Wortzusammensetzungen Wortgruppen Text und Dialog Wort- und Satzbedeutung 2.1 Semiotische Begriffe Semiotische Begriffe Semiotik

Mehr

Inhalt.

Inhalt. Inhalt EINLEITUNG II TEIL A - THEORETISCHE ASPEKTE 13 GRAMMATIK 13 Allgemeines 13 Die sprachlichen Ebenen 15 MORPHOLOGIE 17 Grundbegriffe der Morphologie 17 Gliederung der Morpheme 18 Basis- (Grund-) oder

Mehr

Seminar Ib Wort, Name, Begriff, Terminus Sommersemester Morphologie. Walther v.hahn. v.hahn Universität Hamburg

Seminar Ib Wort, Name, Begriff, Terminus Sommersemester Morphologie. Walther v.hahn. v.hahn Universität Hamburg Seminar Ib Wort, Name, Begriff, Terminus Sommersemester 2006 Morphologie Walther v.hahn v.hahn Universität Hamburg 2005 1 Morphologie: Definition Definitionen: Morphologie ist die Lehre von den Klassen

Mehr

Deutsch. Bachelor Lehrveranstaltungen

Deutsch. Bachelor Lehrveranstaltungen en Dozent/in:: Dr. Radka Ivanova Christo Stanchev Stanislava Stoeva. e Gegenwartssprache Sprachpraktischer Kurs Mikaela Petkova - Kesanlis Lilia Burova Denitza Dimitrova Georgi Marinov Diana Nikolova Dr.

Mehr

Einführung in die Phonetik und Phonologie. Allgemeiner Überblick

Einführung in die Phonetik und Phonologie. Allgemeiner Überblick Einführung in die Phonetik und Phonologie Allgemeiner Überblick Phonetik und Phonologie Die beiden Bezeichnungen Phonetik und Phonologie sind aus dem griechischen Wort ϕωνþ (phōnē) abgeleitet, welches

Mehr

Einführung in die Phonetik & Phonologie. Lucia D. Krisnawati

Einführung in die Phonetik & Phonologie. Lucia D. Krisnawati Einführung in die Phonetik & Phonologie Lucia D. Krisnawati Vorlesunginhalt Einleitung: Phonetik vs Phonologie Sprachliche Ebene Kommunikationsmodell Teilgebiete der Phonetik Artikulatorische Phonetik

Mehr

Englische Phonetik und Phonologie

Englische Phonetik und Phonologie Englische Phonetik und Phonologie Günther Scherer und Alfred Wollmann 3., überarbeitete und ergänzte Auflage E R I C H S C H M I D T V E R L A G Vorwort i 5 Vorwort zur 3. Auflage 7 Abkürzungen und Zeichen

Mehr

Einführung in die französische Sprachwissenschaft

Einführung in die französische Sprachwissenschaft Einführung in die französische Sprachwissenschaft Ein Lehr- und Arbeitsbuch von Horst Geckeier und Wolf Dietrich ERICH SCHMIDT VERLAG Vorwort 5 Inhalt 7 Bibliographische Grundinformation 12 I. Realia zur

Mehr

Das Flexionssystem des Deutschen: Allgemeines

Das Flexionssystem des Deutschen: Allgemeines Die Nominalflexion des Deutschen WS 2005/06 Das Flexionssystem des Deutschen 1 Das Flexionssystem des Deutschen: Allgemeines Das Deutsche als flektierende Sprache Nach der an morphologischen Kriterien

Mehr

Allgemeine Sprachwissenschaft

Allgemeine Sprachwissenschaft I. Phonetik vs. Phonologie Allgemeine Sprachwissenschaft Phonetik (Sprechaktlautlehre) vs. Phonologie (Sprachgebildelautlehre) - Gebiet der Sprachwissenschaft, das sich mit der lautlichen Seite der Zeichen

Mehr

DIE SPRACHEN DER WELT

DIE SPRACHEN DER WELT FREDERICK BODMER DIE SPRACHEN DER WELT Geschichte - Grammatik - Wortschatz in vergleichender Darstellung PARKLAND VERLAG INHALT ERSTES KAPITEL: Einleitung 1-30 Welche Anforderungen stellt das Erlernen

Mehr

Sprachliches Wissen: mentales Lexikon, grammatisches Wissen. Gedächtnis. Psycholinguistik (2/11; HS 2010/2011) Vilnius, den 14.

Sprachliches Wissen: mentales Lexikon, grammatisches Wissen. Gedächtnis. Psycholinguistik (2/11; HS 2010/2011) Vilnius, den 14. Sprachliches Wissen: mentales Lexikon, grammatisches Wissen. Gedächtnis Psycholinguistik (2/11; HS 2010/2011) Vilnius, den 14. September 2010 Das Wissen Beim Sprechen, Hören, Schreiben und Verstehen finden

Mehr

GK Sprachwissenschaft - Wolfgang Schulze Zusammenfassung der Sitzung vom Syntax - Eine Einführung in die Grundlagen (1)

GK Sprachwissenschaft - Wolfgang Schulze Zusammenfassung der Sitzung vom Syntax - Eine Einführung in die Grundlagen (1) Seite1 GK Sprachwissenschaft - Wolfgang Schulze Zusammenfassung der Sitzung vom 16.1.08 Syntax - Eine Einführung in die Grundlagen (1) 1. Ausgangspunkt: Wozu dient Morphologie? Mono-polare (lokale) Morphologie:

Mehr

Inhalte Methoden Kompetenzen. Einführung in die Benutzung des Lehrbuchs und der Begleitgrammatik (gilt für alle Bereiche des Lehrplans)

Inhalte Methoden Kompetenzen. Einführung in die Benutzung des Lehrbuchs und der Begleitgrammatik (gilt für alle Bereiche des Lehrplans) Lehrplan Klasse 6 Latein Latein Klassen (5) / 6 Inhalte Methoden Kompetenzen Zeitliche und inhaltliche Abfolge entsprechend dem jeweiligen Lehrbuch Bereich 1: Wortschatz ca. 700 Wörter Wortbildungslehre

Mehr

Was ist Sprache? Kessel/Reimann: S Volmert: S Dr. Marina Iakushevich. Einführung in die Germ. Sprachwissenschaft WS 09/10

Was ist Sprache? Kessel/Reimann: S Volmert: S Dr. Marina Iakushevich. Einführung in die Germ. Sprachwissenschaft WS 09/10 Was ist Sprache? Kessel/Reimann: S. 133-135 Volmert: S. 9-17 Dr. Marina Iakushevich 1 Was ist Sprache? Wat man so spricht Kommunikationsmittel Mittel des Denkens Dialekt und Hochsprache Wortschatz und

Mehr

S. Kipf (2006) 256f. Vgl. Menge (2009) XIVf. Göttinger Forum für Altertumswissenschaft 17 (2014)

S. Kipf (2006) 256f. Vgl. Menge (2009) XIVf. Göttinger Forum für Altertumswissenschaft 17 (2014) Christian TOURATIER, Lateinische Grammatik. Linguistische Einführung in die lateinische Sprache. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft 2013, 400 S. Der Versuch, die Ansätze der generativen Grammatik

Mehr

LEXIKALISCHE SEMANTIK II: GRAMMATISCHE BEDEUTUNG

LEXIKALISCHE SEMANTIK II: GRAMMATISCHE BEDEUTUNG LEXIKALISCHE SEMANTIK II: GRAMMATISCHE BEDEUTUNG 1. DIE GRAMMATISCHE BEDEUTUNG VON WORTEN Neben der konzeptuellen Bedeutung haben sprachliche Ausdrücke auch eine grammatische Bedeutungskomponente, die

Mehr

Inhalt. Abkürzungsverzeichnis

Inhalt. Abkürzungsverzeichnis Vorwort Abkürzungsverzeichnis Einleitung Zur Laut- und 1 Die Laute des Bibelhebräischen XV 2 Die Silben XVIII 3 Die Betonung XVIII 4 Die XIX 5 Die Vokalverkürzung XX 6 Besonderheiten der Gutturale und

Mehr

Deutsch Grammatik Sekundarstufe 1 Die 5 Wortarten

Deutsch Grammatik Sekundarstufe 1 Die 5 Wortarten Deutsch Grammatik Sekundarstufe 1 Die 5 Wortarten Theorie und Klassenübungen (mit Lösungen) Geeignet für 8. bis 10. Schuljahr MSV- Unterricht ILF- Unterricht Als Skript verwendbar Mit Kommentaren und Erklärungen

Mehr

Einführung in die englische Sprachgeschichte

Einführung in die englische Sprachgeschichte MANFRED GORLACH Einführung in die englische Sprachgeschichte 5., völlig überarbeitete Auflage Universitätsverlag C.WINTER Heidelberg Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Vorwort Abkürzungen xi xiii

Mehr

3 Art des Leistungsnachweises: 80 % Vortragender/ Vortragende:

3 Art des Leistungsnachweises: 80 % Vortragender/ Vortragende: Titel des Kurses Morphologie 1 3 Art des Morphologie als eine der grundlegenden linguistischen Disziplinen. Die Seminare geben einen Überblick über das deutsche Verb: Klassifikation von Verben und ihre

Mehr

Flexion. Grundkurs Germanistische Linguistik (Plenum) Judith Berman Derivationsmorphem vs. Flexionsmorphem

Flexion. Grundkurs Germanistische Linguistik (Plenum) Judith Berman Derivationsmorphem vs. Flexionsmorphem Grundkurs Germanistische Linguistik (Plenum) Judith Berman 23.11.04 vs. Wortbildung (1)a. [saft - ig] b. [[An - geb] - er] Derivationsmorphem vs. smorphem (4)a. Angeber - saftiger b. saftig - Safts c.

Mehr

Teil II: Phrasen und Phrasenstruktur

Teil II: Phrasen und Phrasenstruktur Teil II: Phrasen und Phrasenstruktur Übersicht: Grammatische Funktionen Kategorien Konstituenten & Strukturbäume Konstituententest Endozentrizität 1 Einfacher Satzbau Drei allgemeine Grundfragen der Syntax:

Mehr

8 Fakultät für Philologie

8 Fakultät für Philologie 8 Fakultät für Philologie 8.1 Linguistik 8.1.1 Linguistik, PO 2004 Fach Linguistik (101) Abschluss 2-Fach Bachelor (81) PO-Version 2004 Folgendes ist zurzeit in HISPOS eingerichtet: Modul-Typen: o Nachgewiesene

Mehr

Katharina Baier/Werner Schäfke. Altnordisch. Eine Einführung. narr

Katharina Baier/Werner Schäfke. Altnordisch. Eine Einführung. narr Katharina Baier/Werner Schäfke Altnordisch Eine Einführung narr Inhaltsverzeichnis Vorwort vii Zeichenerklärung xi Abkürzungsverzeichnis xiii 1 Sprachgeschichte 1 2 Lautsystem 5 2.1 Übung zur Terminologie

Mehr

Am Anfang war das Wort!

Am Anfang war das Wort! Am Anfang war das Wort! Was ist Morphologie? Der Begriff Morphologie wurde 1796 von Johann Wolfgang von Goethe in einer Tagebuchaufzeichnung für eine neue Wissenschaft geprägt,, die sich mit den Gestaltungsgesetzen

Mehr

Der mittelschwäbische Dialekt am Beispiel der Urbacher Mundart

Der mittelschwäbische Dialekt am Beispiel der Urbacher Mundart Der mittelschwäbische Dialekt am Beispiel der Urbacher Mundart von Jochen Müller 1. Auflage Der mittelschwäbische Dialekt am Beispiel der Urbacher Mundart Müller schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Grammatik des Standarddeutschen III. Michael Schecker

Grammatik des Standarddeutschen III. Michael Schecker Grammatik des Standarddeutschen III Michael Schecker Einführung und Grundlagen Nominalgruppen Nomina Artikel Attribute Pronomina Kasus (Subjekte und Objekte, Diathese) Verbalgruppen Valenz und Argumente

Mehr

Wort, Name, Begriff, Terminus. Schlusszusammenfassung

Wort, Name, Begriff, Terminus. Schlusszusammenfassung Wort, Name, Begriff, Terminus Schlusszusammenfassung Seminar Ib Sommersemester 2006 Walther v.hahn Das Wort als zentrale Einheit der Sprache Das Wort ist das wichtigste Element der Sprache, denn weder

Mehr

Inhaltsverzeichnis ERSTER TEIL: FORMENLEHRE (4.1 SIGMATISCHE SYNTAX) Kapitel 1: Lautgesetze (Phonologie) (4.1.1)

Inhaltsverzeichnis ERSTER TEIL: FORMENLEHRE (4.1 SIGMATISCHE SYNTAX) Kapitel 1: Lautgesetze (Phonologie) (4.1.1) Inhaltsverzeichnis Einleitung: Das alte Projekt einer philosophischen Syntaxlehre auf neuen Grundlagen... 11 Anstößige Vorbemerkungen... 11 Fehlen einer semiotischen Syntaxlehre...13 Falsche Reihenfolge

Mehr

Wort- und Satzbetonung. Jonathan Harrington

Wort- und Satzbetonung. Jonathan Harrington Wort- und Satzbetonung Jonathan Harrington Wortbetonung die relative Deutlichkeit der Silben eines Wortes. Die Wortbetonung desselben Wortes bleibt meistens konstant (in zb 'Kapelle' fällt in fast allen

Mehr

Kontrastive Analyse: Finnisch - Deutsch

Kontrastive Analyse: Finnisch - Deutsch Sprachen Eva Meyer Kontrastive Analyse: Finnisch - Deutsch Studienarbeit Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Allgemeines zum Finnischen... 3 3. Das Vokalsystem des Finnischen... 4 4. Das Konsonantensystem des

Mehr

Syntax Phrasenstruktur und Satzglieder

Syntax Phrasenstruktur und Satzglieder Syntax Phrasenstruktur und Satzglieder Sätze und ihre Bestandteile haben eine hierarchische Struktur. Die Bestandteile eines Satzes (Konstituenten) bestehen aus geordneten Wortfolgen, die ihrerseits wieder

Mehr

Einführung in die Syntax und Morphologie. Vorlesung mit Übung WS 2010/2011, Computerlinguistik

Einführung in die Syntax und Morphologie. Vorlesung mit Übung WS 2010/2011, Computerlinguistik Einführung in die Syntax und Morphologie Vorlesung mit Übung WS 2010/2011, Computerlinguistik 03 Segmentierbarkeit Minimalzeichen Zeichen segmentierbar nicht segmentierbar formal segmentierbar (zwei wiederkehrende

Mehr

Tokenisierung und Lemmatisierung in Suchmaschinen

Tokenisierung und Lemmatisierung in Suchmaschinen Tokenisierung und Lemmatisierung in Suchmaschinen Hauptseminar Suchmaschinen Computerlinguistik Sommersemester 2010 Stefan Langer stefan.langer@cis.uni-muenchen.de Übung: Tokenisierung (5 min) Was ist

Mehr

und noch allerlei mehr bei nicht-nativen Wörtern, z.b. cact-i, cherub-im,...

und noch allerlei mehr bei nicht-nativen Wörtern, z.b. cact-i, cherub-im,... Plank, WS 03/04, EinfLing, M&S 4a 1 Morphologische Analyse: ALLOMORPHIE Englisch: Plural ( mehr als 1 davon ; Singular = 1 davon ) The cat-s sit on the mat /s/ The dog-s /z/ The kangaroo-s /z/ The small

Mehr

Strukturelle Semantik. Sprache als Zeichensystem System und Struktur Paradigmatische und Syntagmatische Relationen

Strukturelle Semantik. Sprache als Zeichensystem System und Struktur Paradigmatische und Syntagmatische Relationen Strukturelle Semantik Sprache als Zeichensystem System und Struktur Paradigmatische und Syntagmatische Relationen Sprache als Zeichensystem Sprache als eine Menge von Zeichen besteht nicht aus einer bloßen

Mehr

Wissensbasierte Sprachverarbeitung Inhalt der Vorlesung 0. Einleitung

Wissensbasierte Sprachverarbeitung Inhalt der Vorlesung 0. Einleitung Wissensbasierte Sprachverarbeitung Inhalt der Vorlesung 0. Einleitung i) Worum geht es? ii) Aufgaben und Anwendungen iii) Mehrdeutigkeit - Das Kernproblem iv) linguistische Grundlagen I. Der synthetische

Mehr

Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung Uni München Repetitorium ZP Sommersemester 09. Syntax. Alla Shashkina

Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung Uni München Repetitorium ZP Sommersemester 09. Syntax. Alla Shashkina Syntax Alla Shashkina Was ist Syntax? Satzlehre System von Regeln, die beschreiben, wie aus einem Inventar von Grundelementen (Morphemen, Wörtern, Satzgliedern) durch spezifische syntaktische Mittel (Morphologische

Mehr

Sprachwissenschaft. Bearbeitet von Patrick Brandt, Rolf-Albert Dietrich, Georg Schön

Sprachwissenschaft. Bearbeitet von Patrick Brandt, Rolf-Albert Dietrich, Georg Schön Sprachwissenschaft Bearbeitet von Patrick Brandt, Rolf-Albert Dietrich, Georg Schön überarbeitet 2006. Buch. 384 S. Hardcover ISBN 978 3 8252 8331 5 Format (B x L): 17 x 24 cm Weitere Fachgebiete > Literatur,

Mehr

Grundlagen der Grammatik. Mathilde Hennig

Grundlagen der Grammatik. Mathilde Hennig Grundlagen der Grammatik Mathilde Hennig 23.09.2013 Struktur der Vorlesung 1. Grammatik Wozu? 2. Grammatik Wie? 3. Grammatik Wo? 1. Grammatik wozu? Aus der Perspektive des Sprachbenutzers 2. Grammatik

Mehr

1 Das Lernen der norwegischen Sprache Begrifflichkeit... 11

1 Das Lernen der norwegischen Sprache Begrifflichkeit... 11 Inhalt Seite Vorwort 3 Einleitung 10. 1 Das Lernen der norwegischen Sprache... 10 2 Begrifflichkeit... 11 1 Wortarten... 11 2 Veränderbarkeit von Wörtern.... 12 Substantive 13. 3 Grundsätzliches... 13

Mehr

Übung Morphologie, Phonologie und Semantik

Übung Morphologie, Phonologie und Semantik Übung Morphologie, Phonologie und Semantik Bitte kreuzen Sie bei den Multiple-Choice-Aufgaben diejenige(n) Antwort(en) an, die Sie für richtig halten. Es können keine, eine, mehrere oder alle Antworten

Mehr

Hilfe, mein Kind spricht nicht richtig!

Hilfe, mein Kind spricht nicht richtig! Hilfe, mein Kind spricht nicht richtig! Sprachentwicklung und Sprachentwicklungsstörungen Corinna Rolf & Dr. phil. Uta Lürßen Dipl. Sprachheilpädagoginnen Inhalt Begrüßung und Vorstellung Einführung in

Mehr

Das kleine Übungsbuch Einführung in die Germanistik_2. Problemkreis 3

Das kleine Übungsbuch Einführung in die Germanistik_2. Problemkreis 3 Das kleine Übungsbuch Einführung in die Germanistik_2 Problemkreis 3 Strukturlinguistik: Syntax Als Schlüsseldisziplin der bedeutungsbildenden Ebene des Satz ist Syntax zu betrachten. Als Grundeinheit

Mehr

Syntax I. Vorlesung: Syntax des Deutschen unter besonderer Berücksichtigung regionaler Varietäten Claudia Bucheli Berger

Syntax I. Vorlesung: Syntax des Deutschen unter besonderer Berücksichtigung regionaler Varietäten Claudia Bucheli Berger Syntax I Vorlesung: Syntax des Deutschen unter besonderer Berücksichtigung regionaler Varietäten Claudia Bucheli Berger Repetition Morphologie Calvin: Ich verbe gern Wörter. ( Jet ) Es ist geverbt worden.

Mehr

Latein Lehrplan für das Grundlagenfach (mit Basissprache)

Latein Lehrplan für das Grundlagenfach (mit Basissprache) Kantonsschule Zug l Gymnasium Latein mit Basissprache Grundlagenfach Latein Lehrplan für das Grundlagenfach (mit Basissprache) A. Stundendotation Klasse 1. 2. 3. 4. 5. 6. Wochenstunden 0 0 3 3 3 3 B. Didaktische

Mehr

Merkmale der Wortbetonung. Jonathan Harrington

Merkmale der Wortbetonung. Jonathan Harrington Merkmale der Wortbetonung Jonathan Harrington Wortbetonung die relative Deutlichkeit der Silben eines Wortes. Die Wortbetonung desselben Wortes bleibt meistens konstant. Akzent (=Satzbetonung) die relative

Mehr

Plank, WS 03/04, EinfLing, M&S 4b 1 Morphologische Analyse:

Plank, WS 03/04, EinfLing, M&S 4b 1 Morphologische Analyse: Plank, WS 03/04, EinfLing, M&S 4b 1 Morphologische Analyse: Segmentieren in Morphe (gegebenenfalls) Zusammenfassen von Morphen als Realisierungen eines Morphems Erfassen von Allomorphie-Beziehungen (Art

Mehr

Jeweils am Montag um 18:30 treffen sich Studenten in Seminarraum 3 zum gemeinsamen Lernen.

Jeweils am Montag um 18:30 treffen sich Studenten in Seminarraum 3 zum gemeinsamen Lernen. Jeweils am Montag um 18:30 treffen sich Studenten in Seminarraum 3 zum gemeinsamen Lernen. Betrachtungen zu Sprache, Logik und Beweisen Sprache Wir gehen von unserem Alphabet einigen Zusatzsymbolen aus.

Mehr

Katzen Hunde Schweine Rinder Nagetiere...

Katzen Hunde Schweine Rinder Nagetiere... Björn Wiemer WS 2003/2004 Vorlesung: Einführung in die Linguistik Teil III: Semantik Pragmatik Fortsetzung I 4. Logische Beziehungen zwischen Lexemen 1. logische Äquivalenz: Sie ist eine notwendige Bedingung

Mehr

1 Das Lernen der schwedischen Sprache Begrifflichkeit... 11

1 Das Lernen der schwedischen Sprache Begrifflichkeit... 11 Inhalt Seite Vorwort 3 Einleitung 10 1 Das Lernen der schwedischen Sprache.................... 10 2 Begrifflichkeit........................................ 11 1 Wortarten.........................................

Mehr

Hinweise zur flexionsmorphologischen Glossierung

Hinweise zur flexionsmorphologischen Glossierung Morphologie und Lexikon SS 2006 flexionsmorphologische Glossierung 1 Hinweise zur flexionsmorphologischen Glossierung Allgemeines Die flexionsmorphologische Glossierung steht als zweite Zeile unterhalb

Mehr

Latein - Klasse 5 (2. Hj.) - Version 2 (Juni 2005) S. 1 von 5

Latein - Klasse 5 (2. Hj.) - Version 2 (Juni 2005) S. 1 von 5 Latein - Klasse 5 (2. Hj.) - Version 2 (Juni 2005) S. 1 von 5 Kerncurriculum

Mehr

Sprachen im Vergleich

Sprachen im Vergleich Sprachen im Vergleich Deutsch-Ladinisch-Italienisch Peter Gallmann Heidi Siller-Runggaldier Horst Sitta Unter Mitarbeit von Giovanni Mischi und Marco Forni istitut Pedagogich ladin Das Inhaltsverzeichnis

Mehr

Glossar grammatischer und linguistischer Grundbegriffe für den Hebräisch- und Griechischunterricht

Glossar grammatischer und linguistischer Grundbegriffe für den Hebräisch- und Griechischunterricht Reinhard G. Lehmann Norbert Jacoby Glossar grammatischer und linguistischer Grundbegriffe für den Hebräisch- und Griechischunterricht Nur zur Verwendung in den Lehrveranstaltungen der Evangelisch-Theologischen

Mehr

WORTBILDUNG - MORPHOLOGIE

WORTBILDUNG - MORPHOLOGIE WORTBILDUNG - MORPHOLOGIE Bs: Eindringlichkeit Eindringlichkeit Eindringlich keit + Eindringlich / keit Traurig / keit Haltbar / keit Regsam / keit SUBSTANTIVE Übel / keit SUBSTANTIV bei Abtrennung von

Mehr

Lexikalische Morphologie. Flexionsmorphologie und lexikalische Morphologie Derivation Konversion Komposition Flexion vs.

Lexikalische Morphologie. Flexionsmorphologie und lexikalische Morphologie Derivation Konversion Komposition Flexion vs. Lexikalische Morphologie Flexionsmorphologie und lexikalische Morphologie Derivation Konversion Komposition Flexion vs. Derivation Lexem Definition: Lexem Ein Lexem ist eine Klasse lexikalisch äquivalenter

Mehr

Grammatische Terminologie

Grammatische Terminologie Grammatische Terminologie Vorschlag der Arbeitsgruppe Schulgrammatische Terminologie im Vergleich mit der von der KMK 1982 verabschiedeten Liste (Satz, Wort) Ausgangspunkt des Vergleichs ist der Neuvorschlag

Mehr

Semantik. Volmert: S , Kessel/Reimann: S , Dr. Marina Iakushevich

Semantik. Volmert: S , Kessel/Reimann: S , Dr. Marina Iakushevich Semantik Volmert: S. 151-159, 160-169 Kessel/Reimann: S. 151-159, 162 173 Dr. Marina Iakushevich 1 Was ist Bedeutung? Ganz einfach, ein Fopper hat mich mitgenommen? Ein Fopper? Foppers sind Kinder reicher

Mehr

Einführung in die Computerlinguistik. Syntax I

Einführung in die Computerlinguistik. Syntax I Einführung in die Computerlinguistik Syntax I Hinrich Schütze & Robert Zangenfeind Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung, LMU München 14.12.2015 Schütze & Zangenfeind: Syntax I 1 / 35 Take-away

Mehr

1. Einleitung. 3. Beispiele. 4. Sprachenzuordnungen. 5. Fragen

1. Einleitung. 3. Beispiele. 4. Sprachenzuordnungen. 5. Fragen Universität Hamburg Institut für Germanistik 1 Veranstalter: Prof. Walter von Hahn Referentinnen: Aynur Çapar, Yasmin Jaouadi Sprachtypologie Gliederung: 1. Einleitung 2. Sprachtypologie 2.1 Formen der

Mehr

RAUMKONZEPT IM TÜRKISCHEN UND IM DEUTSCHEN

RAUMKONZEPT IM TÜRKISCHEN UND IM DEUTSCHEN RAUMKONZEPT IM TÜRKISCHEN UND IM DEUTSCHEN EINE UNTERRICHTSEINHEIT ZUR BILDBESCHREIBUNG FOKUSSIERT AUF DIE VERWENDUNG DER PRÄPOSITIONEN IN EINER SIEBTEN KLASSE MIT SCHÜLERINNEN UND SCHÜLERN, DIE DEUTSCH

Mehr

Vorlesung. Einführung in die mathematische Sprache und naive Mengenlehre

Vorlesung. Einführung in die mathematische Sprache und naive Mengenlehre Vorlesung Einführung in die mathematische Sprache und naive Mengenlehre Allgemeines RUD26 Erwin-Schrödinger-Zentrum (ESZ) RUD25 Johann-von-Neumann-Haus Fachschaft Menge aller Studenten eines Institutes

Mehr

Grammatik der deutschen Sprache

Grammatik der deutschen Sprache Grammatik der deutschen Sprache Teilnahmevoraussetzungen: Aktive Teilnahme. Klausur bestehen (besser als 4,0) Grundlage: Textgrundlage: Duden: Fit für das Bachelorstudium: Grundwissen Grammatik Kontakt:

Mehr

Übungsaufgaben zur Vorbereitung auf die Staatsexamensklausur Sprachwissenschaft

Übungsaufgaben zur Vorbereitung auf die Staatsexamensklausur Sprachwissenschaft Übungsaufgaben zur Vorbereitung auf die Staatsexamensklausur Sprachwissenschaft Modul Einführung in die germanistische Sprachwissenschaft LA an Grundschulen Rek 1. Bestimmen Sie Tempus, Person und Numerus,

Mehr

Artikulatorische distinktive Merkmale der Konsonanten im Deutschen

Artikulatorische distinktive Merkmale der Konsonanten im Deutschen Referentinnen Ania Lamkiewicz Eva Mujdricza Computerlinguistik 1. FS Computerlinguistik 1. FS Romanistik 2. FS DaF Sprachwissenschaft 1. FS e-mail: al_smile@web.de e-mail: mujdricza@web.de Artikulatorische

Mehr

Morphologie & Syntax

Morphologie & Syntax Morphologie & Syntax SS 2010 Wiederholungsklausur ame, Vorname Matrikelnummer 1. Morphologische Struktur (3 P.) Geben Sie die morphologische Struktur des Stamms Bundesausbildungsförderungsgesetz durch

Mehr

Semesterplan. Generative Grammatik. Syntactic Structures Aspects Prinzipien und Parameter. HS 06 Zifonun, Gisela

Semesterplan. Generative Grammatik. Syntactic Structures Aspects Prinzipien und Parameter. HS 06 Zifonun, Gisela Deutschen Theorien Aus Zeitgründen wird nur die an Noam Chomsky (geb. 7.12.1928 in Philadelphia, Professor am MIT) orientierte so genannte in ihren verschiedenen Entwicklungsstufen behandelt. Neuerungen

Mehr

Unterrichtseinheit im Bereich Reflexion über Sprache (Klasse 5)

Unterrichtseinheit im Bereich Reflexion über Sprache (Klasse 5) im Bereich Reflexion über Sprache (Klasse 5) Latein/Englisch Im Kontext des s Zeit Wortarten entdecken ca. 12 Std. Verb, 8 Std. andere Worten 5 Erster Zugang zur Sprache als Regelsystem: Wortarten (Verb/Tempus)

Mehr

2 Bedeutung, Kontext, Kommunikation

2 Bedeutung, Kontext, Kommunikation 2 Bedeutung, Kontext, Kommunikation 2.1 Satz, Äußerung, Sprechhandlung 2.2 Die drei Bedeutungsebenen 2.3 Semantik vs. Pragmatik 2.4 Das Schema einer Sprechhandlung 2.1 Satz, Äußerung, Sprechhandlung Ein

Mehr

Philosophische Semantik. SS 2009 Manuel Bremer. Vorlesung 1. Einleitung und Überblick

Philosophische Semantik. SS 2009 Manuel Bremer. Vorlesung 1. Einleitung und Überblick Philosophische Semantik SS 2009 Manuel Bremer Vorlesung 1 Einleitung und Überblick Was alles ist philosophische Semantik? 1. Verständnismöglichkeiten von philosophische Semantik 2. Die Frage nach der Bedeutung

Mehr

Inhalt. Vorwort 3 Liste der verwendeten Abkürzungen 4

Inhalt. Vorwort 3 Liste der verwendeten Abkürzungen 4 Inhalt Vorwort 3 Liste der verwendeten Abkürzungen 4 TEIL I 1 Deklination des Substantivs I 13 I Deklination mit dem bestimmten Artikel 13 II Deklination mit dem unbestimmten Artikel 13 III Pluralbildung

Mehr

Besonderheiten der deutschen Grammatik

Besonderheiten der deutschen Grammatik Buletinul Ştiinţific al Universităţii Politehnica Timişoara Seria Limbi moderne Scientific Bulletin of the Politehnica University of Timişoara Transactions on Modern Languages Vol. 13, Issue 1, 2014 Besonderheiten

Mehr

Beschreibung des Masterstudiengangs Sprachen Europas: Strukturen und Verwendung

Beschreibung des Masterstudiengangs Sprachen Europas: Strukturen und Verwendung Beschreibung des Masterstudiengangs Sprachen Europas: Strukturen und Verwendung Der Masterstudiengang Sprachen Europas: Strukturen und Verwendung ermöglicht Absolventen und Absolventinnen mit einem philologischen

Mehr

SUB Hamburg. Die Grammatik. Spanisch

SUB Hamburg. Die Grammatik. Spanisch SUB Hamburg Die Grammatik. Spanisch 1. Das Nomen 1.1 Das Geschlecht des Nomens 1.1.1 Die Endung des Nomens und das grammatische Geschlecht 1.2 Die Pluralbildung 1.2.1 Die Pluralbildung der zusammengesetzten

Mehr

Einführung in die Phonetik des Deutschen

Einführung in die Phonetik des Deutschen Einführung in die Phonetik des Deutschen von Klaus J. Kohler 2., neubearbeitete Auflage,«ERICH SCHMIDT VERLAG Vorwort 9 1. Phonetik als wissenschaftliche Disziplin 13 2. Normen und ihre Beschreibung...,'.

Mehr

7. Klasse. Grammatik. Deutsch. Grammatik. in 15 Minuten

7. Klasse. Grammatik. Deutsch. Grammatik. in 15 Minuten Grammatik 7. Klasse Deutsch Grammatik in 15 Minuten Klasse So übst du mit diesem Buch Im Inhaltsverzeichnis findest du alle für deine Klassenstufe wichtigen Themengebiete. Du hast zwei Möglichkeiten: 1.

Mehr

1 Darstellung von Modalverben in einschlägigen Grammatiken am Beispiel von Eisenberg (1989) und Engel (1988)

1 Darstellung von Modalverben in einschlägigen Grammatiken am Beispiel von Eisenberg (1989) und Engel (1988) Textmuster Daniel Händel 2003-2015 (daniel.haendel@rub.de) 1 5 1 Darstellung von Modalverben in einschlägigen Grammatiken am Beispiel von Eisenberg (1989) und Engel (1988) Zur Klassifizierung beziehungsweise

Mehr

Alphabet, formale Sprache

Alphabet, formale Sprache n Alphabet Alphabet, formale Sprache l nichtleere endliche Menge von Zeichen ( Buchstaben, Symbole) n Wort über einem Alphabet l endliche Folge von Buchstaben, die auch leer sein kann ( ε leere Wort) l

Mehr

Inhalt. Vorwort 3 Liste der verwendeten Abkürzungen 4 TEIL I

Inhalt. Vorwort 3 Liste der verwendeten Abkürzungen 4 TEIL I Inhalt Vorwort 3 Liste der verwendeten Abkürzungen 4 TEIL I 1 Deklination des Substantivs I 13 I Deklination mit dem bestimmten Artikel 13 II Deklination mit dem unbestimmten Artikel 13 III Pluralbildung

Mehr

Wortbegriff und Wortarten

Wortbegriff und Wortarten Prof. Dr. Peter Gallmann Jena, Winter 2016/17 A Wortbegriff und Wortarten A 1 Grammatiken Wichtige Gesichtspunkte, teilweise überlappend: Tiefe deskriptive (beschreibende) Grammatiken explanative (erklärende)

Mehr

NLP Eigenschaften von Text

NLP Eigenschaften von Text NLP Eigenschaften von Text Dr. Andreas Hotho Dominik Benz Beate Krause Sommersemester 2008 Folie: 1 Übersicht Einführung Eigenschaften von Text Words I: Satzgrenzenerkennung, Tokenization, Kollokationen

Mehr

Institut für Germanistik Katholische Universität Lublin, Polen

Institut für Germanistik Katholische Universität Lublin, Polen Institut für Germanistik Katholische Universität Lublin, Polen Studienpläne (Studienjahr 008/09) für das Erasmus Programm mit -Punkten Mitarbeiter Prof. Dr. habil. Max Stebler (Institutsleiter) Prof. Dr.

Mehr

Die konjunktierbare Wortart: Verben

Die konjunktierbare Wortart: Verben Die konjunktierbare Wortart: Verben Vollverben: volle Semantik Hilfsverben (Auxiliarverben): helfen dem Vollverb dabei, bestimmte Tempusformen (Perfekt, Plusquamperfekt, Futur I und II), den Konjunktiv

Mehr

Dancing Dino lernt Deutsch 1

Dancing Dino lernt Deutsch 1 4 Dancing Dino lernt Deutsch 1 Dino ist mein Name und ihr glaubt es nicht: ich bin eine Dame, o-o-oh! Ich tanze in den Raum hinein und hebe mein linkes Bein: eins vor, eins zurück, eins zur Seite, ) nach

Mehr

Sprache und Bewegung Sprachbildung im Alltag von Kindertageseinrichtungen

Sprache und Bewegung Sprachbildung im Alltag von Kindertageseinrichtungen Sprache und Bewegung Sprachbildung im Alltag von Kindertageseinrichtungen Prof. Dr. Renate Zimmer Bild des Kindes Kinder erfahren und erleben ihre Welt leiblich und entwickeln implizite Vorstellungen über

Mehr

Deutsche Sprache spielend lernen

Deutsche Sprache spielend lernen Suzan Hahnemann Jule Philippi Deutsche Sprache spielend lernen Vandenhoeck & Ruprecht Inhalt Abbildungen................................................. 8 Einleitung.....................................................

Mehr

Wortarten Merkblatt. Veränderbare Wortarten Unveränderbare Wortarten

Wortarten Merkblatt. Veränderbare Wortarten Unveränderbare Wortarten Wortarten Merkblatt Veränderbare Wortarten Deklinierbar (4 Fälle) Konjugierbar (Zeiten) Unveränderbare Wortarten Nomen Konjunktionen (und, weil,...) Artikel Verben Adverbien (heute, dort,...) Adjektive

Mehr

Fachbereich Linguistik Wahlfachmodule

Fachbereich Linguistik Wahlfachmodule Fachbereich Linguistik Wahlfachmodule Als Bündel von freien Wahlfächern werden vom Institut für allen Studierenden folgende Module angeboten: Modul 1: Linguistik Modul 2: Historische (Diachronie) Modul

Mehr

Lies die Sätze und schreibe die entsprechende Zeitform in das Kästchen!

Lies die Sätze und schreibe die entsprechende Zeitform in das Kästchen! check 8. check 9. Wann bricht ein Vulkan aus? Verben in Zeitformen check 8. Wann bricht ein Vulkan aus? text- und Satzstrukturen kennen und anwenden / 4 Lies die Sätze und schreibe die entsprechende Zeitform

Mehr

Morphologie Einleitung. System der deutschen Sprache Morphologie nominale Kategorie: Genus

Morphologie Einleitung. System der deutschen Sprache Morphologie nominale Kategorie: Genus System der deutschen Sprache nominale Kategorie: Genus Beat Siebenhaar Frank Liedtke Einleitung! Morphem als kleinste bedeutungstragende Einheit! als Lehre von den Morphemen! Agglutination! Flexion! Genus,

Mehr

Was ist Grammatik?! Gibt es eine Sprache ohne Grammatik?! Was ist Grammatik?! Sprachen mit wenig Grammatik! Grammatik :!

Was ist Grammatik?! Gibt es eine Sprache ohne Grammatik?! Was ist Grammatik?! Sprachen mit wenig Grammatik! Grammatik :! Was ist Grammatik?! Gibt es eine Sprache ohne Grammatik?! Grammatik :! Was ist Grammatik?!! Unregelmäßige Verben!! Andere komische Veränderungen an Wörtern aller Art!!!!!![! Morphologie]! Sprachen mit

Mehr

1 Lehrplan LATEIN. 1 Stundendotation. 1. Klasse. 2. Klasse. 3. Klasse. 5. Klasse. 6. Klasse 4 3 2* 2* 2* 4. Klasse

1 Lehrplan LATEIN. 1 Stundendotation. 1. Klasse. 2. Klasse. 3. Klasse. 5. Klasse. 6. Klasse 4 3 2* 2* 2* 4. Klasse 1 Lehrplan LATEIN 1 Stundendotation Grundlagenfach Langzeitgymnasium und Latinumskurs* Grundlagenfach Kurzzeitgymnasium Ergänzungsfach für Langzeit- und Kurzzeitgymnasium 1. 2. 3. 4. 5. 6. 4 3 2* 2* 2*

Mehr

Universität Leipzig. Wintersemester 1978/79 Intensivkurs Portugiesisch (10 Wochen zu 20 Stunden)

Universität Leipzig. Wintersemester 1978/79 Intensivkurs Portugiesisch (10 Wochen zu 20 Stunden) Universität Leipzig August-Leskien-Institut Fachhochschule Köthen Technische Universität Chemnitz Universität Tübingen Universität München Universität Trier Universität Heidelberg Universität Jena Universität

Mehr

Kapitel 1 Grundsätzliches zur Sprache

Kapitel 1 Grundsätzliches zur Sprache Kapitel 1 Grundsätzliches zur Sprache 1 1 1 Grundsätzliches zur Sprache 1.1 Sprache als Kommunikationsmittel... 5 1.1.1 Lautsprachliche Kommunikation... 5 1.1.2 Geschriebene vs. gesprochene Sprache...

Mehr

Der Wortbegriff und seine Umgebung

Der Wortbegriff und seine Umgebung Der Wortbegriff und seine Umgebung Quellen: Lewandowski, Linguistischen Wörterbuch Lyons, John, Die Sprache, Joh. Erben, Abriss der deutschen Grammatik. Lexikon der Germanistischen Linguistik. Walther

Mehr