Einführung in die moderne Linguistik

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1 JOHN LYONS Einführung in die moderne Linguistik Zweite, durchgesehene Auflage VERLAG C.H. BECK MÜNCHEN

2 INHALT Zeichenkonventionen XXI 1 Linguistik: Die exakte wissenschaftliche Erforschung der Sprache 1.1 Einleitung Definition der Linguistik Die Terminologie der Linguistik Objektivität gegenüber der Sprache Die Geschichte der Linguistik Die traditionelle Grammatik Die philosophischen Anfänge der traditionellen Grammatik <Natur> und <Konvention> Analogisten und Anomalisten Die Alexandrische Periode Die griechische Grammatik Die römische Epoche Das Mittelalter Die Renaissance und die neuere Zeit Außereuropäischer Einfluß der griechisch-römischen Tradition, Die indische Tradition Vergleichende Philologie <Sprachfamilien> <Wissenschaftliche> Linguistik Der evolutionäre Standpunkt Mehr Sprachen werden untersucht Die Romantik Die Entdeckung des Sanskrit Die Bedeutung der indogermanischen Sprachen <Lehnwörter> Die germanischen Lautverschiebungen Die <Junggrammatiker> Das «Vernersche Gesetz» und andere <Lautgesetze> Erklärung von Ausnahmen durch <Entlehnung> Die Rolle der Analogie Positivistische Einstellung der Sprachwissenschaft im 19. Jahrhundert Vergleichende Philologie und Allgemeine Sprachwissenschaft Analogie und Struktur 37

3 X Inhalt 1.4 Die moderne Linguistik Ferdinand de Saussure Priorität der gesprochenen Sprache Die Linguistik ist keine normative, sondern eine deskriptive Wissenschaft Den Linguisten interessieren alle Sprachen Priorität der synchronischen Beschreibung Der strukturalistische Standpunkt <Langue> und <parole> 52 2 Die Struktur der Sprache 2.1 Einleitung <Laute> und <Wörter> Phonologie, Grammatik und Semantik Die <Doppelgliederung> der Sprache <Ebene> : <Stufe> und <Ausdruck> : <Inhalt> Substanz und Form Die Struktur des Wortschatzes Substanz und Form Erläuterung der semantischen Struktur anhand von Farbbezeichnungen Spräche ist nicht Substanz, sondern Form <Realisation> in der Substanz Die Substanz der gesprochenen und geschriebenen Sprache Die Willkür der substantiellen Realisation Die Priorität der phonischen Substanz Kombination und Kontrast ' Eindeutige Abgrenzung der Ausdruckselemente Grammatische und phonologische Wörter Ist die linguistische Theorie zu <abstrakt>? Paradigmatische und syntagmatische Beziehungen Der Begriff der Distribution Freie Variation <Paradigmatisch> und <syntagmatisch> Das Abhängigkeitsverhältnis von paradigmatischen und syntagmatischen Relationen <Syntagmatisch> bedeutet nicht <sequentiell> Sequentielle und nicht-sequentielle syntagmatische Beziehungen <Merkmalhaft> und <merkmallos> (<markiert> und <unmarkiert>) Syntagmatische Länge 82

4 Inhalt XI 2.4 Die statistische Struktur Funktionslast Informationsgehalt und Wahrscheinlichkeit des Vorkommens Binäre Systeme Ungleiche Wahrscheinlichkeiten Redundanz und <Rauschen> Zusammenfassung allgemeiner informationstheoretischer Grundsätze Diachronische Implikationen Bedingte Wahrscheinlichkeiten des Vorkommens Positionsgebundene Wahrscheinlichkeiten bei englischen Konsonanten Die <Schichtung> von Bedingungen Ein Dilemma und seine Lösung Die Laute der Sprache 3.1 Einleitung Phonetik und Phonologie Sprachlaute Phoneme und Allophone Die Phonetik Verschiedene Teilgebiete der Phonetik Auditive Phonetik Artikulatorische Phonetik Stimme und Tonhöhe Vokale Konsonanten Die artikulatorischen Variablen: <lange> und <kurze> Komponenten Phonetische Alphabete Die akustische Phonetik Phonologie Das Phonem 115 Komplementärverteilung von Allophonen 115 Phonetische Ähnlichkeit der Allophone 116 Freie Variation in der Phonologie 117 Neutralisation in der Phonologie 118 Syntagmatische Relationen zwischen Phonemen 120 <Reale> und <potentielle> phonologische Wörter 122 Distinktive Merkmale 123

5 XU Inhalt Neuformulierung der Lautverschiebungsgeserze mithilfe der distinktiven Merkmale «Neutralisation» im Zusammenhang mit «merkmalhaften» und <merkmallosen> Ausdrücken Jüngste Entwicklungen in der Theorie der distinktiven Merkmale Die prosodische Analyse Vokalharmonie im Türkischen Die <mehrdimensionale> Natur der prosodischen Analyse Unterschied zwischen verschiedenen phonologischen Schulen Phonologie und Grammatik Lücken in der Behandlung der Phonologie Grammatik: Allgemeine Grundsätze 4.1 Einleitung <Gra'mmatik> Flexion und Syntax «Inhaltbezogene» Grammatik Semantische Überlegungen in der Grammatik Der Ausdruck «formal» Formale Grammatik <Akzeptierbarkeit> Die Sätze einer Sprache sind zahlenmäßig unbegrenzt «Schichten» der Akzeptierbarkeit «Idealisierung» des Untersuchungsobjekts Phonologische und grammatische Akzeptierbarkeit...."'"! Distribution als Ausgangspunkt der grammatischen Beschreibung Gegenseitige Abhängigkeit von Phonologie und Grammatik Ein einfaches Beispiel einer Distributionsanalyse Grammatische Klassen Subklassifizierung Die Unbestimmtheit der Grammatik «Grammatizität» und «Bedeutung» Der Ausdruck «generativ» «Distribution» und «Entdeckungsverfahren» Grammatik und Lexikon Analyse und Synthese Lexikalische Substitutionsregeln Grammatische Merkmale Kongruenz von grammatischer und semantischer Klassifikation Zusammenfassung 172

6 Inhalt XIII 5 Grammatische Einheiten 5.1 Einleitung Wörter, Sätze, Morpheme, Syntagmen und Teilsätze Die Äußerung Der Satz Bloomfields Definition des Satzes «Abgeleitete» Sätze «Unvollständige» Sätze Zwei Bedeutungen von <Satz> Klischees Verschiedene Satztypen Phonologische Kriterien Das Morphem Wort und Morphem Segmentierbarkeit der Wörter Das Morphem als distributioneile Einheit Morphem und Morph Allomorphe.._ Isolierende, agglutinierende und flektierende Sprachen Türkisch als Beispiel einer agglutinierenden Sprache Latein als Beispiel einer flektierenden Sprache Keine <Ideal»typen Widerspruch zwischen Theorie und Praxis Das Wort Morphologie und Syntax Flexion und Wortableitung (Derivation) : Mehrdeutigkeit des Ausdrucks <Wort» Wort und «Lexem» «Akzidenteile» Form Orthographische Wörter «Potentielle Pause» Semantische Definition des Wortes «Kleinste freie Form» Innere «Kohäsion» des Wortes Phonologische Korrelationen Unabhängigkeit der Kriterien 209

7 XIV Inhalt 5.5 Der Begriff des <Ranges> <Rang> ist ein Begriff der Oberflächenstruktur Beispiele Grammatische Struktur 6.1 Unmittelbare Konstituenten Verkettung und Linearität Unmittelbare Konstituenten Grammatische Mehrdeutigkeit Konstituentenstrukturgrammatiken «Konstituentenstruktur» Ersetzungssysteme Alternativregeln Fakultative und obligatorische Regeln 221 6:2.5 Die Reihenfolge von Regeln Rekursive Regeln Rekursive koordinierte Strukturen Diskontinuierliche Konstituenten «Zusätzliche» Regeln Komplexe Sätze Die Formalisierung von kontextunabhängigen Konstituentenstrukturgrammatiken Schwache bzw. starke Äquivalenz Kategorialgrammatiken Fundamentale und abgeleitete Kategorien «Kürzung» Kategorien höherer Komplexität Mögliche Erweiterungen Zeichenkonventionen «Kategoriale» Analyse der Konstituentenstruktur Vergleich von Formationsstruktur und kategorialer Analyse Exozentrische und endozentrische Konstruktionen Interpretation nach dem Gesichtspunkt der Distribution «Einschachtelung» von endozentrischen Konstruktionen Endozentrizität in einer Konstituentenstrukturgrammatik

8 Inhalt XV 6.5 Kontextabhängige Grammatiken Die Bezeichnung «kontextabhängig» Verschiedene Arten von kontextabhängigen Regeln Kontextunabhängige Grammatiken als Teilklasse der kontextabhängigen Grammatiken Kongruenz und Rektion Eine kontextunabhängige Interpretation der Subjekt-Verb-Kongruenz Eine kontextabhängige Interpretation der Subjekt-Verb-Kongruenz Starke und schwache Adäquatheit Transformationsgrammatik Tiefen- und Oberflächenstruktur 250 Transformationelle Mehrdeutigkeit 252 Neutralisierung und Dissimilation in der Syntax 256 Formationsregeln und Transformätionsregeln (PS-Regeln und T- Regeln) Die Passivtransformation 260 Die Uneinheitlichkeit der. T-Regeln 264 Kongruenz zwischen Subjekt und Verb in einer Transformationsgrammatik _. 267 Generalisierte Transformationen 269 Der gegenwärtige Stand der Transformationsgrammatik Grammatische Kategorien Einleitung Der Ausdruck «Kategorie» in der traditionellen Grammatik «Stofr» und «Form», «Substanz» und «Akzidens» 275 «Hauptrangige» und «nebenrangige» Wortarten 277 Logik und Grammatik 278 Primäre, sekundäre und funktionale Kategorien 278 Deiktische Kategorien Deixis lind die Situation der Äußerung 279 Persc Demonstrativpronomina und Adverbien 282 «Attraktion» von Person und Numerus 283 «Statusunterscheidungen» 284 Person und Verb 284

9 XVI Inhalt 7.3 Numerus und Genus Numerus und Zählbarkeit «Sekundäre Umkategorisierung» Genus Die «natürliche» Grundlage des Genus Das Genus im Suaheli Widerspruch zwischen «natürlichem» und «grammatischem» Genus Genusredundanz «Klassifikatoren» Kasus Der Terminus «Kasus» Der Kasus im Lateinischen und Türkischen Wechselseitige Abhängigkeit von Kasus und Genus-in den indogermanischen Sprachen Kasus und Bestimmtheit «Grammatische» Funktionen «Lokale» Funktionen " Präpositionen....' Tempus, Modus und Aspekt Tempus Modus Überschneidung von Tempus und Modus Die Modalität der Nebensätze Aspekt i~ «Perfektiv» und «Imperfektiv» Aspekt im Englischen.^ Überschneidung von Tempus und Aspekt Die Wortarten Sind die traditionellen Definitionen zirkelhaft? Die syntaktischen Funktionen der wichtigsten Wortarten Das «Verb «sein»» Verb und Adjektiv Adverb ' Eine «kategoriale» Interpretation der Wortarten Eine angebliche Unzulänglichkeit kategorialer Grammatiken Eine Unzulänglichkeit der Konstituentenstrukturgrammatiken (PSGs) Kategorien und Merkmale Grammatica est una 338

10 Inhalt XVU 8 Grammatische Funktionen 8.1 Subjekt, Prädikat und Adjunktion Nukleare und extranukleare Konstituenten Thema und Kommentar Universelle und singuläre Gültigkeit Übereinstimmung von logischen und grammatischen Kriterien «Täten und «Ziel» Widersprüchliche Kriterien Verschiedene Arten des Subjekts ' «Adjunktion» Adjunktionen und Komplemente Lokative und temporale Komplemente Tempus und temporale Adjunktionen Transitivität und Ergativität Einwertige und zweiwertige Verben Der Terminus <transitiv> Der Terminus «ergativ» Kausativa Der «Ergativ» in den indogermanischen Sprachen Ein «ideales» ergatives System Transitivität und Belebtheit «Kausative» Verben im Englischen «Objekttilgung» Reflexiva " «Pseudo-intransitiv» Agentive Objekte Andere pseudo-intransitive Konstruktionen.._ Dreiwertige Konstruktionen Syntaktisch ambige Konstruktionen Verbalgenus De: Ausdruck «Verbalgenus» (engl. «voice») «Aktivum» und «Medium» im Griechischen Das Passiv «Täterlose» Sätze Die Formalisierung von Transitivität und Verbalgenus Versuch einer transformationellen Darstellung transitiver und kausativer Konstruktionen Existentielle, lokative und possessive Konstruktionen <To be> («sein») und <to have» («haben») Logische Analyse des «Verbs «sein»» 396

11 XV1U Inhalt Existentielle und lokative Sätze Possessivsätze Beispiele aus anderen Sprachen Das englische Perfektiv Statisch, dynamisch und kausativ Semantik: Allgemeine Grundsätze 9.1 Einleitung Der Begriff «Semantik» Vernachlässigung der Semantik in der modernen Linguistik Das philosophische und psychologische Interesse an der Frage nach der Bedeutung Die Bedeutungen von «Bedeutung» Unzulänglichkeiten heute vertretener Semantiktheorien Traditionelle Semantik Das Benennen von Gegenständen Referenz Synonymie und Homonymie Mehrfache Bedeutung Antonymie Konzeptualismus und Mentalismus «Ostensive» Definition Kontext «Bedeutung» und «Sprachgebrauch» Unbestimmtheit der Bedeutung «Bedeutungshaftigkeit» «Bedeutung haben» und «Signifikanz» Der Situationskontext «Bedeutung haben» setzt Wahlmöglichkeit voraus Die Relevanz nicht-sprachlichen Verhaltens Quantifizierbarkeit von «Bedeutung haben» «Behaviorismus» in der Semantik Die «Teilhabefunktion» der Sprache Erweiterung von «Bedeutung haben» auf alle sprachlichen Einheiten Eingeschränkte Kontexte Tiefenstrukturelle Elemente in Sätzen haben Bedeutung «Signifikanz» 433

12 Inhalt XIX 9.4 Referenz und Sinn Referenz Sinn Paradigmatische und syntagmatische Sinnbeziehungen Semantische Felder Farbbezeichnungen Semantische «Relativität? Kulturelle Überschneidung «Applikation» «Lexikalische» und «grammatische» Bedeutung «Strukturelle Bedeutungen» Lexikalische und grammatische Elemente Die «Bedeutung» grammatischer <Funktionen> Die «Bedeutung» von «Satztypen» Semantische Struktur 10.1 Einleitung Die Priorität von Sinnrelationen «Analytische» und «synthetische» Implikation Synonymie «Synonymie» in strengerem und weiterem Sinne Vorschläge für eine Quantifizierung der Synonymie «Totale» Synonymie und «reine» Synonymie «Kognitive» und <emotive> Bedeutung Synonymie definiert als bilaterale Implikation Synonymie und «normale» Auswechselbarkeit 461 i Kontextabhängige Synonymie Hyponymie und Inkompatibilität Hyponymie 463 Synonymie als symmetrische Hyponymie 465 Zum Fehlen von superordinierten Ausdrücken 466 Die hierarchische Struktur des Wortschatzes 467 Inkompatibilität 468 Inkompatibilität und Sinnunterschied 469

13 Inhalt XIX Referenz und Sinn Referenz 434 Sinn 437 Paradigmatische und syntagmatische Sinnbeziehungen 438 Semantische Felder 439 Farbbezeichnungen 439 Semantische «Relativität» 442 Kulturelle Überschneidung 443 «Applikation» 444 «Lexikalische» und «grammatische» Bedeutung «Strukturelle Bedeutungen» 445 Lexikalische und grammatische Elemente 445 Die «Bedeutung» grammatischer «Funktionen» 448 Die «Bedeutung» von «Satztypen» Semantische Struktur 10.1 Einleitung Die Priorität von Sinnrelationen «Analytische» und «synthetische» Implikation 454 Synonymie «Synonymie» in strengerem und weiterem Sinne 456 Vorschläge für eine Quantifizierung der Synonymie 457 «Totale» Synonymie und <reine> Synonymie 457 «Kognitive» und «emotive» Bedeutung 458 Synonymie definiert als bilaterale Implikation 460 Synonymie und «normale» Auswechselbarkeit 461 Kontextabhängige Synonymie 462 Hyponymie und Inkompatibilität Hyponymie 463 Synonymie als symmetrische Hyponymie 465 Zum Fehlen von superordinierten Ausdrücken 466 Die hierarchische Struktur des Wortschatzes Inkompatibilität Inkompatibilität und Sinnunterschied 469

14 XX Inhalt 10.4 Antonymie, Komplementarität und Konversion Bedeutungsgegensatz Komplementarität Antonymie «Implizit gradierte» Antonyme Konversion Eine Parallele zwischen Antonymie und Komplementarität Komponentialanalyse und Universalsemantik Einleitung Die angebliche Universalität semantischer Komponenten Komponentialanalyse und Konzeptualismus Vorteile der Komponentialmethode ' Die «kognitive Wirklichkeit» semantischer Komponenten Abschließende Bemerkungen Schlußstrophe ; ' 492 Bemerkungen 493 Nachträge 502 Bibliographie 503 Namenregister 523 Sachregister 527

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