Syntaktische Ambiguität

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Syntaktische Ambiguität"

Transkript

1 Martin Ernst A2004/2412 Syntaktische Ambiguität Eine sprachübergreifende Typisierung auf der Basis des Französischen und Spanischen PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen 3 TEIL I: AMBIGUITÄT IN NATÜRLICHER SPRACHE 1. Der Begriff 'Ambiguität' Ein erster Definitionsversuch In welchem Umfang existiert Ambiguität? System oder Realisierung? Komplexität Gleichheit und Unterschiedlichkeit Zusammenfall unterschiedlicher Ausdrücke Gleichheit der Form Unterschiedlichkeit der Bedeutung Die 'naive' und die 'formale' Definition von Ambiguität Abgrenzung von konzeptionell benachbarten Begriffen Ambiguität, Vagheit und Unbestimmtheit Vagheit Unbestimmtheit Ambiguitätstests Die Ambiguität der Ambiguität Weitere Begriffe und ihre Nützlichkeit Kontext und Disambiguierung Kontext Definitionen Kontextebenen Weltwissen Ambiguitätsgrade Potentielle Ambiguität Phrasale Ambiguität Phrastische Ambiguität 43

3 2.2.4 Textuelle Ambiguität Absolute Ambiguität : Absolute Ambiguität und Äquivokation Schematische Darstellung Ambiguität natürlicher Sprache - ein Problem für die Kommunikation? Die Rolle der Sprechaktteilnehmer Die Rolle des Senders Rolle des Empfängers Sprachrezeption: der prozedurale Aspekt Spezifikation oder Selektion? Kombinationen Kopplung Freie Kombination Teilkopplung Kombinationen von drei und mehr Quellen von Ambiguität Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes Mangelnde Kompetenz der Sprachteilnehmer Sprachspezifische Ausdrücke Bedeutungswandel Metasprache Sprachliche Kunstformen Elliptische Ausdrücke Schematische Darstellung der Vorunterscheidungen Typen sprachlicher Ambiguität Vorbemerkungen Segmentierung: Detektion der Morphemgrenzen Gesprochene Sprache: Segmentierung der Phonemkette Geschriebene Sprache: Segmentierung der Buchstabenkette Klassifikation einer Wortform Typen von Wortform-Ambiguität Flexionskategorien Lexikalische Ambiguität einfacher Wortformen Komplexe Lexien Syntaktische Ambiguität Logisch-semantische Ambiguität Ambiguität auf der Textebene 80 VI

4 vn 4.9 Pragmatische Unbestimmtheit Referenz von Eigennamen Deiktische Unbestimmtheit Indirekte Sprechakte TEIL II: TYPEN SYNTAKTISCHER AMBIGUITÄT IM FRANZÖSISCHEN UND SPANISCHEN S. Grundsätzliche Überlegungen zur Typisierung syntaktischer Ambiguitäten Definition des Begriffs 'syntaktische Ambiguität' Eine Arbeitsdefinition Ursprung syntaktischer Beschreibungen Zum Verdacht der Zirkularität Die Erklärungsansätze von Wells (1947) und Hockett (1954) Syntaktische Korrelate relationaler Komponenten von Satzbedeutungen Umformungen unter Synonymie Bisherige Typisierungsversuche Agricola (1968) Tusön (1975) Radelli (1985) Fuchs (1996) Weitere Ansätze Vorstellung eines syntaktischen Beschreibungsmodells Zielsetzung Ein Vierebenenmodell zur grammatischen Beschreibung Die Übergänge zwischen den Ebenen Erzeugung von Ambiguität Grundtypen syntaktischer Ambiguität Aufbau der Typologie Rein syntaktische und sekundär syntaktische Ambiguität Konstituentenstruktur Argumentstruktur Kombinierbarkeit der zwei Grundtypen Die drei Grundtypen syntaktischer Ambiguität Wichtige Abgrenzungen Wechselwirkung zwischen Syntax und Morphologie 142

5 5.5.2 Syntaktische und anaphorische Ambiguitäten Syntaktische und logisch-semantische Ambiguitäten Datengrundlage Quellen Beispiele Sekundär syntaktische Ambiguität Syntaktische Ambiguität durch Polykategorizität Polykategorizität Polykategorizität einer Wortform Gekoppelte polykategoriale Ambiguität zweier Wortformen Gekoppelte polykategoriale Ambiguität von drei und mehr Wortformen Syntaktische Ambiguität durch Homomorphie Homomorphie Homomorphie unterschiedlicher Lexeme Homomorphie durch unterschiedliche Formklassen eines Lexems Zusammenfassung Rein syntaktische Ambiguität Strukturelle Ambiguität (Syntaktische Ambiguität der Gruppe I) Strukturelle Ambiguität in koordinierten Ausdrücken (Untergruppe 1-1) Strukturelle Ambiguität durch Ununterscheidbarkeit von Koordination und Subordination (Typ 1-2) Strukturelle Ambiguität in subordinierten Ausdrücken (Untergruppe 1-3) Prädikative Ambiguität (Syntaktische Ambiguität der Gruppe II) Prädikative Ambiguität in Nominalisierungen? Prädikative Ambiguität im einfachen Satz Strukturell-prädikative Ambiguität (Syntaktische Ambiguität der Gruppe III) Strukturell-prädikative Ambiguität eines Satzglieds im einfachen Satz (Untergruppe III-l) Gekoppelte strukturell-prädikative Ambiguität der Satzfunktionen im einfachen Satz (Untergruppe III-2) Strukturell-prädikative Ambiguität in koordinierten einfachen Sätzen (Untergruppe ÜI-3) 227 Vlll

6 7.3.4 Strukturell-prädikative Ambiguität durch nominale bzw. propositionale Komplementation (Typ III-4) Strukturell-prädikative Ambiguität innerhalb eines subordinierten Satzes (Untergruppe III-5) Strukturell-prädikative Ambiguität durch Zuordnung zu unterschiedlichen Satzebenen (Untergruppe III-6) Zusammenfassung Tabellarische Übersicht Universale und einzelsprachliche Ursachen syntaktischer Ambiguität Sekundär syntaktische Ambiguität Strukturelle Ambiguität Prädikative Ambiguität 260 TEIL III: DETAILUNTERSUCHUNG ZWEIER FUNDAMENTALER TYPEN SPRACHLICHER AMBIGUITÄT 8. Syntaktische Ambiguität durch Wechselwirkung von Modifikation und Koordination in nominalen Ausdrücken Zielsetzung Grundsätzliches zur Koordination in Nominalausdrücken Eigenschaften koordinierter Ausdrücke Möglichkeiten der formalen Beschreibung unvollständiger Konjunkte Die hierarchische Anordnung der Konjunkte Die Referenz von Nominalphrasen und die DP-Hypothese Ambiguität durch Koordination von Modifikatoren eines Nominalausdrucks Zwei unterschiedliche Extensionen Die kumulative Interpretation Die koreferentielle Interpretation Vorkommen im Französischen und Spanischen Zusammenfassung Skopusambiguität in koordinierten Nominalausdrücken mit peripherem Modifikator Problemstellung Überblick über die einschlägigen Forschungsbeiträge Zwei alternative Beschreibungen Grundmerkmale der Beschreibung durch P-Reduktion 316 ix

7 8.4.5 Vorzüge der Klammerdarstellung Entscheidende Argumente für die Analyse auf der Basis der P-Reduktion Ergänzende Betrachtungen Überlagerung zweier Ursachen struktureller Ambiguität Zusammenfassung und Ausblick Ambiguität in Binominalausdrücken Problemstellung Das Grundproblem Eingrenzung der Betrachtung Terminologische Konventionen Erklärungsansätze Subjektiver und objektiver Genitiv Transformationelle Ambiguität Ambiguität oder Unbestimmtheit?, Lexikalische Ambiguität der internominalen Präposition Ein Erklärungsvorschlag Erklärung der interpretativen Eigenschaften von le train de Paris Klassifizierung der Binominalausdrücke im Hinblick auf ihre Interpretierbarkeit Existenz eines prädikativen Korrelats Klassifizierung der Substantive ohne verbales Korrelat Klassifizierung vonnominalisierungen Nukleare Nominalisierungen Aktantielle Nominalisierungen Zusammenfassung Zwei Fälle von Ambiguität in Nominalisierungen Tabellarische Übersicht der Typen von Binominalausdrücken im Französischen und Spanischen Gemeinsamkeiten der unterschiedlichen Verwendungsweisen der internominalen Präposition de 381 Konklusion 385 Bibliographie 389

Einführung in die Computerlinguistik

Einführung in die Computerlinguistik Einführung in die Computerlinguistik Syntax II WS 2012/2013 Manfred Pinkal Eigenschaften der syntaktischen Struktur [1] Er hat die Übungen gemacht. Der Student hat die Übungen gemacht. Der interessierte

Mehr

Einführung in die Computerlinguistik

Einführung in die Computerlinguistik Einführung in die Computerlinguistik Syntax WS 2006/2007 Manfred Pinkal Einführung in die Computerlinguistik 2006/2007 M. Pinkal UdS 1 Morphologie und Syntax Gegenstand der Morphologie ist die Struktur

Mehr

Peter Koch / Wulf Oesterreicher. Gesprochene Sprache in der Romania: Französisch, Italienisch, Spanisch

Peter Koch / Wulf Oesterreicher. Gesprochene Sprache in der Romania: Französisch, Italienisch, Spanisch Peter Koch / Wulf Oesterreicher Gesprochene Sprache in der Romania: Französisch, Italienisch, Spanisch Max Niemeyer Verlag Tübingen 1990 Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Erklärung der Zeichen und Abkürzungen

Mehr

Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz

Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz Erstspracherwerb Sprachentwicklung: Wortschatz Gliederung: 1. Welche 3 Phasen der lexikalischen Entwicklung werden bei Kindern unterschieden? 2. Welche sprachlichen Inhalte lernt das Kind 3. Wie verläuft

Mehr

Joris Doelle. in Deutschland. Bildungsstätten der zukünftigen Wirtschaftselite

Joris Doelle. in Deutschland. Bildungsstätten der zukünftigen Wirtschaftselite Joris Doelle Privathochschulen in Deutschland Bildungsstätten der zukünftigen Wirtschaftselite Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XI I. Einleitung 1 II. Theoretische

Mehr

4. AUSSAGENLOGIK: SYNTAX. Der Unterschied zwischen Objektsprache und Metasprache lässt sich folgendermaßen charakterisieren:

4. AUSSAGENLOGIK: SYNTAX. Der Unterschied zwischen Objektsprache und Metasprache lässt sich folgendermaßen charakterisieren: 4. AUSSAGENLOGIK: SYNTAX 4.1 Objektsprache und Metasprache 4.2 Gebrauch und Erwähnung 4.3 Metavariablen: Verallgemeinerndes Sprechen über Ausdrücke von AL 4.4 Die Sprache der Aussagenlogik 4.5 Terminologie

Mehr

Einführung in die Computerlinguistik

Einführung in die Computerlinguistik Einführung in die Computerlinguistik Syntax II WS 2008/2009 Manfred Pinkal Morphologie und Syntax Gegenstand der Morphologie ist die Struktur des Wortes: der Aufbau von Wörtern aus Morphemen, den kleinsten

Mehr

Inhaltsverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung. Inhaltsübersicht

Inhaltsverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung. Inhaltsübersicht sverzeichnis aus: Lamnek, Qualitative Sozialforschung sübersicht Vorwort XIII 1 Einführung 1 2 Erste Charakterisierung der qualitativen Sozialforschung 3 3 Grundlagen qualitativer Sozialforschung 30 4

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Inhaltsverzeichnis GELEITWORT...V VORWORT...VII INHALTSVERZEICHNIS...IX ABBILDUNGSVERZEICHNIS... XV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...

INHALTSVERZEICHNIS. Inhaltsverzeichnis GELEITWORT...V VORWORT...VII INHALTSVERZEICHNIS...IX ABBILDUNGSVERZEICHNIS... XV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... IX INHALTSVERZEICHNIS GELEITWORT...V VORWORT...VII INHALTSVERZEICHNIS...IX ABBILDUNGSVERZEICHNIS... XV ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XVII EINFÜHRUNG... 1 (1) Management auf Zeit als professionelle Dienstleistung...

Mehr

4. Sprachliche Kommunikation

4. Sprachliche Kommunikation Kapitel 4: Sprachliche Kommunikation 68 4 Sprachliche Kommunikation 41 Erweiterung auf Sprache 411 Zwei Teilprozesse der Sprachverwendung Hörer: Parameterwerte Erkennen der Zeichen Ableitung der Bedeutung

Mehr

Einleitung 1.1 Gegenstandsbereich und Problemstellung

Einleitung 1.1 Gegenstandsbereich und Problemstellung 1 Einleitung 1.1 Gegenstandsbereich und Problemstellung Im Deutschen gibt es drei infinite Verbformen, für die Gunnar Bech in seinen Studien über das deutsche verbum infinitum (1955 und 1957) die Bezeichnung

Mehr

Einführung in die englische Sprachgeschichte

Einführung in die englische Sprachgeschichte MANFRED GORLACH Einführung in die englische Sprachgeschichte 5., völlig überarbeitete Auflage Universitätsverlag C.WINTER Heidelberg Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Vorwort Abkürzungen xi xiii

Mehr

Wolfgang Merkel Hans-Jürgen Puhle Aurel Croissant Claudia Eicher Peter Thiery. Defekte Demokratie. Band 1 : Theorie

Wolfgang Merkel Hans-Jürgen Puhle Aurel Croissant Claudia Eicher Peter Thiery. Defekte Demokratie. Band 1 : Theorie Defekte Demokratie Wolfgang Merkel Hans-Jürgen Puhle Aurel Croissant Claudia Eicher Peter Thiery Defekte Demokratie Band 1 : Theorie Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2003 Gedruckt auf säurefreiem und

Mehr

Tempusverwendung in chinesisch-deutscher Lernersprache

Tempusverwendung in chinesisch-deutscher Lernersprache Mehrsprachigkeit 16 Tempusverwendung in chinesisch-deutscher Lernersprache Eine Analyse auf sprachenvergleichender Basis Bearbeitet von Waltraud Timmermann 1. Auflage 2005. Taschenbuch. 308 S. Paperback

Mehr

Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik. Günther Schadow. Krankenhauskommunikation mit HL7

Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik. Günther Schadow. Krankenhauskommunikation mit HL7 Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik Günther Schadow Krankenhauskommunikation mit HL7 Analyse, Implementation und Anwendungeines Protokollstandards für medizinische Datenkommunikation

Mehr

Eine ökonomische Analyse der gesetzlichen Unfallversicherung

Eine ökonomische Analyse der gesetzlichen Unfallversicherung Axel Busch Eine ökonomische Analyse der gesetzlichen Unfallversicherung PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen, Anhänge, Tabellen und Übersichten

Mehr

Einleitung...11. 1 Grundlagen der Fachkommunikation...17. 1.1 Translatoren und Fachkommunikation...17

Einleitung...11. 1 Grundlagen der Fachkommunikation...17. 1.1 Translatoren und Fachkommunikation...17 INHALT Einleitung...11 1 Grundlagen der Fachkommunikation...17 1.1 Translatoren und Fachkommunikation...17 1.1.1 Theorie und Praxis...17 1.1.2 Wissensmanagement...21 1.1.3 Rahmen und Träger der Fachkommunikation...22

Mehr

Nicolai Josuttis. SOA in der Praxis. System-Design für verteilte Geschäftsprozesse

Nicolai Josuttis. SOA in der Praxis. System-Design für verteilte Geschäftsprozesse Nicolai Josuttis SOA in der Praxis System-Design für verteilte Geschäftsprozesse Nicolai Josuttis Website zum Buch http://www.soa-in-der-praxis.de Die englische Ausgabe erschien unter dem Titel»SOA in

Mehr

Die Versicherbarkeit von Emerging Risks in der Haftpflichtversicherung

Die Versicherbarkeit von Emerging Risks in der Haftpflichtversicherung Versicherungswissenschaft in Berlin Schriftenreihe des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft an der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität

Mehr

5. Maschinelle Verarbeitung natürlicher Sprache (Computerlinguistik) (1)

5. Maschinelle Verarbeitung natürlicher Sprache (Computerlinguistik) (1) 5. Maschinelle Verarbeitung natürlicher Sprache (Computerlinguistik) (1) 5.1 Vorbemerkungen Wissen, das als Ergebnis menschlichen Denkens vorliegt, wird durch Sprache mitgeteilt. Unterscheidung von Sprachen:

Mehr

Total Quality Management

Total Quality Management Jens Wonigeit Total Quality Management Grundzüge und Effizienzanalyse 2. Auflage DeutscherUniversitätsVerlag GABLER-VIEWEG-WESTDEUTSCHER VERLAG INHALTSVERZEICHNIS Abbildungs Verzeichnis XIX Tabellenverzeichnis

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Grammatik einfach praktisch - Englisch (Niveau: A1 - B2)

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Grammatik einfach praktisch - Englisch (Niveau: A1 - B2) Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Grammatik einfach praktisch - Englisch (Niveau: A1 - B2) Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Eine moderne und

Mehr

Satzbedeutung. Ludwig Wittgenstein. Satzbedeutung. Satzbedeutung

Satzbedeutung. Ludwig Wittgenstein. Satzbedeutung. Satzbedeutung Was bisher geschah Semantik III Gerrit Kentner Semantik I lexikalische Semantik Ambiguitäten Sinnrelationen (vertikal und horizontal) Wortfelder / semantische Merkmale Semantik II Intension und Extension

Mehr

2722-2^2. Radegundis Stolze. Die Fachübersetzung. Eine Einführung. Gunter Narr Verlag Tübingen

2722-2^2. Radegundis Stolze. Die Fachübersetzung. Eine Einführung. Gunter Narr Verlag Tübingen 2722-2^2 Radegundis Stolze Die Fachübersetzung Eine Einführung Gunter Narr Verlag Tübingen Inhalt v/ Einleitung, 11 1 Die Rolle der Fachkommunikation 1.1 Translatoren und interkulturelle Fachkommunikation

Mehr

Verlaufsform. Verlaufsform. Aufbau (Zusammensetzung) Gliederung. Verlaufsform. Ähnliche Phänomene. Einleitung Geschichte der Verlaufsform :

Verlaufsform. Verlaufsform. Aufbau (Zusammensetzung) Gliederung. Verlaufsform. Ähnliche Phänomene. Einleitung Geschichte der Verlaufsform : Ruhr-Universität Bochum Germanistisches Institut Hauptseminar WS `04/`05 Dozentin: Dr. Pittner Referentinnen: Victoria Gilmuddinova, Nadine Herbst & Julia Kunze Verlaufsform Gliederung Einleitung Geschichte

Mehr

Entwicklung eines korrekten Übersetzers

Entwicklung eines korrekten Übersetzers Entwicklung eines korrekten Übersetzers für eine funktionale Programmiersprache im Theorembeweiser Coq Thomas Strathmann 14.01.2011 Gliederung 1 Einleitung

Mehr

Einführung in die theoretische Philosophie

Einführung in die theoretische Philosophie Johannes Hübner Einführung in die theoretische Philosophie Verlag J.B. Metzler Stuttgart Weimar Der Autor Johannes Hübner ist Professor für theoretische Philosophie an der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg.

Mehr

Remote Management. Stefan Morell

Remote Management. Stefan Morell Stefan Morell Remote Management Ein Verfahren zur Effizienzbestimmung in der verteilten Zusammenarbeit mittels Selbstwirksamkeit in der Automobilindustrie kassel university pre: Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

Bezahlsysteme für mobile Software-Agenten

Bezahlsysteme für mobile Software-Agenten Christian Anhalt Bezahlsysteme für mobile Software-Agenten Eine an der doppischen Rechnungstheorie orientierte Gestaltungsempfehlung it einem.geleitwort von Univ.-Prof. Dr. Stefan Kirn GABLER RESEARCH

Mehr

Linguistik für Kognitionswissenschaften

Linguistik für Kognitionswissenschaften Linguistik für Kognitionswissenschaften Computerlinguistik: Maschinelle Übersetzung Computerlinguistik Fehlübersetzung von engl. computational linguistics - computationelle Linguistik beinhaltet im weiteren

Mehr

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Wolfgang Leußer Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII XIX XXI

Mehr

Reihe Private Finance und Wealth Management, Band 11:

Reihe Private Finance und Wealth Management, Band 11: Reihe Private Finance und Wealth Management, Band 11: NETZWERKE IM PRIVATE BANKING von Anna Poser 581 Seiten, Uhlenbruch Verlag, 01/2013 EUR 79,- inkl. MwSt. und Versand ISBN 978-3-933207-79-1 - - - -

Mehr

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Prof Dr Fred Karl Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Ihre Gedanken zusammenhängend, nachvollziehbar und verständlich zu Papier zu bringen Schreiben 1 Strukturieren 2 Rohfassung

Mehr

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick

Eine empirische Analyse für den deutschen Markt. von. Dr. Alexander Hick Der Einfluss von Fondsrankings und -ratings auf das Mittelaufkommen von Aktienfonds Eine empirische Analyse für den deutschen Markt von Dr. Alexander Hick Fritz Knapp Verlag Frankfurt am Main Abbildungsverzeichnis

Mehr

2. Vorlesung. Slide 40

2. Vorlesung. Slide 40 2. Vorlesung Slide 40 Knobelaufgabe Was tut dieses Programm? Informell Formal Wie stellt man dies sicher? knobel(a,b) { Wenn a = 0 dann return b sonst { solange b 0 wenn a > b dann { a := a - b sonst b

Mehr

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie

Miriam Heckmann. Dynamische Fähigkeiten im. Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse. und Wirkungen. Eine qualitative Einzelfallstudie Miriam Heckmann Dynamische Fähigkeiten im Strategischen HRM: Zugrunde liegende HR-Prozesse und Wirkungen Eine qualitative Einzelfallstudie Verlag Dr. Kovac Hamburg 2014 Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort

Mehr

Baader Nutt 1: Basic Description Logics

Baader Nutt 1: Basic Description Logics Baader Nutt 1: Basic Description Logics Ludwig Maximilians Universität München Sommersemester 2009 Institut: CIS Hauptseminar: Beschreibungslogik Seminarleiter: Hans Leiß, Martin Hofmann Referentin: Natalia

Mehr

Customer Knowledge Management in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung

Customer Knowledge Management in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung Florian Böckermann Customer Knowledge Management in der Konzeptphase der Neuproduktentwicklung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Manfred Krafft fya Springer Gabler RESEARCH Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Zertifikatsstudiengang 2014 Wissenschaft & Forschung

Zertifikatsstudiengang 2014 Wissenschaft & Forschung Zertifikatsstudiengang 2014 Wissenschaft & Forschung Online-Tutorium jeweils Dienstags von 19. 20.00 Uhr Thema: Einführung in das E-learning Modul wissenschaftliches Arbeiten - Kritisches Denken HAW Hamburg

Mehr

Morphologie & Syntax

Morphologie & Syntax Morphologie & Syntax SS 2010 Wiederholungsklausur ame, Vorname Matrikelnummer 1. Morphologische Struktur (3 P.) Geben Sie die morphologische Struktur des Stamms Bundesausbildungsförderungsgesetz durch

Mehr

Interdiziplinäre Fortschritte der Gesundheitsforschung

Interdiziplinäre Fortschritte der Gesundheitsforschung Interdiziplinäre Fortschritte der Gesundheitsforschung Interdiziplinäre Fortschritte der Gesundheitsforschung Herausgegeben von PD Dr. Anja Hilbert & PD Dr. Tanja Krones Band 1 Diskriminierung von übergewichtigen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Abkürzungsverzeichnis... 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5. Abkürzungsverzeichnis... 13 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13 Abbildungsverzeichnis... 15 1. Kapitel: Fundament des wissenschaftlichen Arbeitens... 17 1.1. Definition von Wissenschaft... 18 1.1.1. Bedeutung

Mehr

WS 2009/10 18.11.2009

WS 2009/10 18.11.2009 Übung 5 Vorbereitung Öffnen Sie einen Texteditor, z.b. Word, Emacs, Textedit etc. und legen Sie Ihre Antwortdatei an. Der Name der Antwortdatei sollte nach folgendem Schema aufgebaut sein: KL_ueb5_

Mehr

Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis

Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis Brigitte Horn-Helf Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis A. Francke Verlag Tübingen und Basel Inhalt Abkürzungsverzeichnis 11 Verzeichnis der Tabellen 12 Verzeichnis der Schemata 12 Vorwort 13 TEIL

Mehr

Übersetzen Spanisch Deutsch

Übersetzen Spanisch Deutsch Holger Siever Übersetzen Spanisch Deutsch Ein Arbeitsbuch 3. Auflage Grammatikalische Bezeichnungen 19 1.4 Grammatikalische Bezeichnungen Die meisten, die Übersetzen studieren, werden Fachübersetzer. Von

Mehr

Inhalt. Vorwort 5. 1 Einleitung 13. 2 Das Internet 17. 1.1 Fragestellungen und Ziel der Arbeit 14

Inhalt. Vorwort 5. 1 Einleitung 13. 2 Das Internet 17. 1.1 Fragestellungen und Ziel der Arbeit 14 Inhalt Vorwort 5 1 Einleitung 13 1.1 Fragestellungen und Ziel der Arbeit 14 2 Das Internet 17 2.1 Ökonomische Geschichte des Internets 17 2.1.1 Entstehung 18 2.1.2 Wissenschaft und Internet 21 2.1.3 Demokratisierung

Mehr

Reformansätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung

Reformansätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung Martina Samwer Reformansätze in der Gesetzlichen Krankenversicherung Zwischen Solidarprinzip und Wettbewerb Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Martin Neil GABLER EDITION WISSENSCHAFT Inhaltsverzeichnis

Mehr

Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen

Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen Technische Universität Dortmund Institut für deutsche Sprache und Literatur Oktober 2012 Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen Sprachliche Grundbildung (vertieftes Studium)

Mehr

Kapitel 9: Referentielle und gebundene Pronomen und Ellipsen

Kapitel 9: Referentielle und gebundene Pronomen und Ellipsen Kapitel 9: Referentielle und gebundene Pronomen und Ellipsen B.A. Linguistik, Präsentation im Fach Formale Semantik, SS2013 Marie-Luise Schwarzer, Norbert Rohloff und Lisa Kral Datum: 02. Juli 2013 Dozentin:

Mehr

Kreativität. erfinden/gestalten. ästhetisch erzeugte Wirklichkeit

Kreativität. erfinden/gestalten. ästhetisch erzeugte Wirklichkeit Kreativität erfinden/gestalten Analyse verstehen ästhetisch erzeugte Wirklichkeit Kommunikation beeinflussen Kulturelle Bildung Kultur, Ackerbau, Pflege... Kultur Natur Gegenbegriff zur Natur Das Wirklichkeitsmodell

Mehr

Inhalt VorWort... VorWort 2... Kapitel I: AufLösung Nr.1... Kapitel II: AufLösung als Nr.2...10 Kapitel III: SchaM gegen und durch die Normen...

Inhalt VorWort... VorWort 2... Kapitel I: AufLösung Nr.1... Kapitel II: AufLösung als Nr.2...10 Kapitel III: SchaM gegen und durch die Normen... Inhalt VorWort... VorWort 2... Kapitel I: AufLösung Nr.1... Kapitel II: AufLösung als Nr.2...10 Kapitel III: SchaM gegen und durch die Normen...18 Kapitel IV: Wahre Wahre Sehr Wahre WahrHeit...22 Kapitel

Mehr

Italienische und französische Reiseberichte des 16. Jahrhunderts und ihre Übersetzungen

Italienische und französische Reiseberichte des 16. Jahrhunderts und ihre Übersetzungen Italienische und französische Reiseberichte des 16. Jahrhunderts und ihre Übersetzungen Über ein vernachlässigtes Kapitel der europäischen Übersetzungsgeschichte Christine Henschel WISSENSCHAFTLICHE BUCHGESELLSCHAFT

Mehr

Beschreibungslogiken. Daniel Schradick 1schradi@informatik.uni-hamburg.de

Beschreibungslogiken. Daniel Schradick 1schradi@informatik.uni-hamburg.de Beschreibungslogiken Daniel Schradick 1schradi@informatik.uni-hamburg.de Was sind Beschreibungslogiken? Definition: Formalisms that represent knowledge of some problem domain (the world ) by first defining

Mehr

Computerdiskurs und Wortschatz

Computerdiskurs und Wortschatz Albert Busch/Sigurd Wichter (Hrsg., Computerdiskurs und Wortschatz Corpusanalysen und Auswahlbibliographie PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Sigurd Wichter, Albert Busch

Mehr

SCHULISCHES ARBEITEN IM MODELL AFFOLTER

SCHULISCHES ARBEITEN IM MODELL AFFOLTER SCHULISCHES ARBEITEN IM MODELL AFFOLTER 1. Teil: Ueberlegungen zur Komplexität von sprachlicher Kommunikation: Unauffällige und auffällige Entwicklung Wenn Kinder mit einer unauffälligen Entwicklung mit

Mehr

Outsourcing von Sekundären Servicebereichen

Outsourcing von Sekundären Servicebereichen Outsourcing von Sekundären Servicebereichen Institutionenökonomische und kognitive Erklärungsansätze 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries

Mehr

Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Workshop Corpora in Lexical Research, Bucharest, Nov. 2008 [Folie 1] DWDS-Kernkorpus / DWDS corpus analysis

Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Workshop Corpora in Lexical Research, Bucharest, Nov. 2008 [Folie 1] DWDS-Kernkorpus / DWDS corpus analysis Content 1. Empirical linguistics 2. Text corpora and corpus linguistics 3. Concordances 4. Application I: The German progressive 5. Part-of-speech tagging 6. Fequency analysis 7. Application II: Compounds

Mehr

Ökonomische Theorie der Alterssicherung

Ökonomische Theorie der Alterssicherung Ökonomische Theorie der Alterssicherung von Prof. Dr. Friedrich Breyer Verlag Franz Vahlen München Inhaltsverzeichnis Vorwort Kapitel 1 Einleitung 1.1 Die Problemstellung 1 1.2 Formale Modelle der Alterssicherung

Mehr

Markus Pister (Autor) Integration formaler Fehlereinflussanalyse in die Funktionsentwicklung bei der Automobilindustrie

Markus Pister (Autor) Integration formaler Fehlereinflussanalyse in die Funktionsentwicklung bei der Automobilindustrie Markus Pister (Autor) Integration formaler Fehlereinflussanalyse in die Funktionsentwicklung bei der Automobilindustrie https://cuvillier.de/de/shop/publications/1145 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin

Mehr

Identifikation und Bewertung der Konfigurationen internationaler Marktein- und Marktaustrittsstrategien junger Technologieunternehmen

Identifikation und Bewertung der Konfigurationen internationaler Marktein- und Marktaustrittsstrategien junger Technologieunternehmen Daniela Strothe Identifikation und Bewertung der Konfigurationen internationaler Marktein- und Marktaustrittsstrategien junger Technologieunternehmen PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Terme stehen für Namen von Objekten des Diskursbereichs (Subjekte, Objekte des natürlichsprachlichen Satzes)

Terme stehen für Namen von Objekten des Diskursbereichs (Subjekte, Objekte des natürlichsprachlichen Satzes) Prädikatenlogik Man kann den natürlichsprachlichen Satz Die Sonne scheint. in der Prädikatenlogik beispielsweise als logisches Atom scheint(sonne) darstellen. In der Sprache der Prädikatenlogik werden

Mehr

Zusammenfassung. 1 Wir betrachten die folgende Signatur F = {+,,, 0, 1} sodass. 3 Wir betrachten die Gleichungen E. 4 Dann gilt E 1 + x 1

Zusammenfassung. 1 Wir betrachten die folgende Signatur F = {+,,, 0, 1} sodass. 3 Wir betrachten die Gleichungen E. 4 Dann gilt E 1 + x 1 Zusammenfassung Zusammenfassung der letzten LV Einführung in die Theoretische Informatik Woche 7 Harald Zankl Institut für Informatik @ UIBK Wintersemester 2014/2015 1 Wir betrachten die folgende Signatur

Mehr

Z~ AMBIGUIT~TENPROBLEM BEI DER ANALYSE KOORDINATIVER VERBINDUNGEN

Z~ AMBIGUIT~TENPROBLEM BEI DER ANALYSE KOORDINATIVER VERBINDUNGEN J Z~ AMBIGUIT~TENPROBLEM BEI DER ANALYSE KOORDINATIVER VERBINDUNGEN H. Hesse, A. K~stner, E. Lang Zentralinstitut fur Sprachwiseenschaft AdW der DDR, Berlin 1. Bei der automatischen Sprachanalyse (speziell

Mehr

Translation und Technik

Translation und Technik Peter A. Schmitt Translation und Technik STAÜEFENBÜRG VERLAG Inhalt Vorwort 9 1 Hintergrund 11 1.1 Entwicklung der Übersetzungsbranche 11 1.2 Übersetzungsqualität und Imageprobleme 15 1.3 Technical Writing

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I

Sozialwissenschaftliche Methoden I Sozialwissenschaftliche Methoden I 4. Grundlagen der empirischen Sozialforschung Wintersemester 2008/09 Jr.-Prof. Dr. Thomas Behrends Internationales Institut für Management ABWL, insb. Personal und Organisation

Mehr

Entwicklung einer Controlling-Konzeption im verallgemeinerten Neuen Steuerungsmodell für Trägerorganisationen der gesetzlichen Unfallversicherung

Entwicklung einer Controlling-Konzeption im verallgemeinerten Neuen Steuerungsmodell für Trägerorganisationen der gesetzlichen Unfallversicherung Rene Bertelsmann 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Entwicklung einer Controlling-Konzeption im verallgemeinerten

Mehr

Bonitätsrisiko und Credit Rating festverzinslicher Wertpapiere

Bonitätsrisiko und Credit Rating festverzinslicher Wertpapiere Reihe: Portfoliomanagement Band: 10 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Hrsg.: Prof. Dr. Manfred Steiner

Mehr

Deutsch. Kaufleute E-Profil. Stoffplan Bildungszentrum Interlaken BZI. Version 1.0/hofer 01.08.2015 Seite 1

Deutsch. Kaufleute E-Profil. Stoffplan Bildungszentrum Interlaken BZI. Version 1.0/hofer 01.08.2015 Seite 1 Deutsch Stoffplan Bildungszentrum Interlaken BZI Kaufleute E-Profil Version 1.0/hofer 01.08.2015 Seite 1 Schullehrplan Standardsprache Deutsch B-/E-Profil 1. Semester Mündlich kommunizieren sich vorstellen,

Mehr

Universität Ulm. Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. ulm university Universität I

Universität Ulm. Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. ulm university Universität I Universität Ulm Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften ulm university Universität I uulm Berichterstattung zur Audit Firm Governance in Deutschland - Eine empirische Analyse - Dissertation

Mehr

Theoretische Informatik

Theoretische Informatik Theoretische Informatik Einheit 1 Mathematische Methodik 1. Problemlösen 2. Beweistechniken 3. Wichtige Grundbegriffe Methodik des Problemlösens Klärung der Voraussetzungen Welche Begriffe sind zum Verständnis

Mehr

LOKALE UND DIREKTIONALE PPS

LOKALE UND DIREKTIONALE PPS DGA Themen der Deutschen Syntax Universität Athen, WS 2014-15 Winfried Lechner Handout #4 LOKALE UND DIREKTIONALE PPS Elena Vlachou (Cand. phil, Universität Athen) 1. DIE KATEGORIE P Präpositionen bilden

Mehr

Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen. Sprachliche Grundbildung (Studiengang ohne Vertiefung)

Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen. Sprachliche Grundbildung (Studiengang ohne Vertiefung) Technische Universität Dortmund Institut für deutsche Sprache und Literatur Oktober 2012 Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen (Studiengang ohne Vertiefung) Grundlagen der

Mehr

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko:

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Florian Roßwog Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Eine Analyse der Auswirkungen der Integration in die Bankenaufsicht und behördliche Regulierung INHALTSÜBERSICHT DANKSAGUNG

Mehr

Modulhandbuch. Linguistik

Modulhandbuch. Linguistik Universität Stuttgart Institut für Linguistik Modulhandbuch Bachelor of Arts Linguistik Nebenfach Stand: März 2008 Inhalt 1. Einführung 3 2. Aufbau des Studiums 4 3. Studienplan 5 4. Basismodule 6 5. Kernmodule

Mehr

Bedeutungswandel durch Metapher und Metonymie

Bedeutungswandel durch Metapher und Metonymie Heinrich- Heine- Universität Düsseldorf Sommersemester 2012 Seminar: Wortschatz- formal und inhaltlich (Französisch) Seminarleiterin: Nora Wirtz Referentin: Madelaine Schilken Datum: 24.05.2012 Bedeutungswandel

Mehr

PRAXISLEITFADEN RISIKOMANAGEMENT

PRAXISLEITFADEN RISIKOMANAGEMENT PRAXISLEITFADEN RISIKOMANAGEMENT ISO 31000 und ONR 49000 sicher anwenden Von Dr. Bruno Brühwiler und Frank Romeike unter Mitarbeit von Dr. Urs A. Cipolat; Dr. Werner Gleissner; Dr. Peter Grabner; Dr. Otto

Mehr

Messung. Mariem Ben Rehouma 14.04.2009

Messung. Mariem Ben Rehouma 14.04.2009 Messung Mariem Ben Rehouma Gliederung Motivation Definition von Messung Metriken Klassifikation von Metriken Beispiele Objektorientierte Metriken Charakteristiken von Messungen Skala-Arten Messungsarten

Mehr

Entlohnen und Führen mit Zielvereinbarungen

Entlohnen und Führen mit Zielvereinbarungen Thomas Breisig Entlohnen und Führen mit Zielvereinbarungen Methoden, Chancen und Risiken - Wissen für Betriebs- und Personalräte Dritte, aktualisierte und überarbeitete Auflage Bund-Verlag fe Inhaltsübersicht

Mehr

0 EINLEITUNG... 1 1 ZIEL- UND AUFGABENSTELLUNG DER ARBEIT... 4

0 EINLEITUNG... 1 1 ZIEL- UND AUFGABENSTELLUNG DER ARBEIT... 4 Inhaltsverzeichnis Vorwort...xi Abkürzungsverzeichnis...xiii Abbildungsverzeichnis...xiv Tabellenverzeichnis... xv 0 EINLEITUNG... 1 1 ZIEL- UND AUFGABENSTELLUNG DER ARBEIT... 4 2 DAS ABSTRACT ALS FACHTEXTSORTE...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Lieferantenkreditmanagement. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Verzeichnis der Beispiele Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Lieferantenkreditmanagement. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Verzeichnis der Beispiele Abkürzungsverzeichnis Lieferantenkreditmanagement Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Verzeichnis der Beispiele Abkürzungsverzeichnis XI XIV XVII XVIII Zusammenfassung Executive Summary XXIV XXV A Vorbemerkungen

Mehr

2. Ergänzung des Designs durch kognitiv orientierte Ansätze... 74 3. Fazit und Ergebnisse... 80

2. Ergänzung des Designs durch kognitiv orientierte Ansätze... 74 3. Fazit und Ergebnisse... 80 Inhaltsverzeichnis I. Einleitung... 1 1. Problemstellung und Leitfragen... 1 2. Einordnung der Analyse in den Forschungskontext... 6 2.1 Einordnung in die Policy-Analyse... 6 2.2 Einordnung in die Forschung

Mehr

9. Übung Formale Grundlagen der Informatik

9. Übung Formale Grundlagen der Informatik Institut für Informatik Sommersemester 2001 Universität Zürich 9. Übung Formale Grundlagen der Informatik Norbert E. Fuchs (fuchs@ifi.unizh.ch) Reinhard Riedl (riedl@ifi.unizh.ch) Nadine Korolnik (korolnik@ifi.unizh.ch)

Mehr

Geleitwort... V. Vorwort... VII. Inhaltsverzeichnis... IX. Abbildungsverzeichnis...XIV. Tabellenverzeichnis...XVI. Abkürzungsverzeichnis...

Geleitwort... V. Vorwort... VII. Inhaltsverzeichnis... IX. Abbildungsverzeichnis...XIV. Tabellenverzeichnis...XVI. Abkürzungsverzeichnis... IX Geleitwort... V Vorwort... VII... IX Abbildungsverzeichnis...XIV Tabellenverzeichnis...XVI Abkürzungsverzeichnis...XVII 1 Einleitung...1 1.1 Problemstellung...1 1.2 Zielsetzung und Forschungsmethodik...5

Mehr

Medizinische Nomenklaturen

Medizinische Nomenklaturen Medizinische Nomenklaturen Einführung Nomenklaturen Wissenschaftliches Beziehungssystem Sammlung von Namen, die nach bestimmten Regeln gebildet wurden Systematische Zusammenstellung von Deskriptoren (Bezeichnungen,

Mehr

OOD. Objektorientiertes Design. Peter Coad und Edward Yourdon. Prentice Hall Verlag

OOD. Objektorientiertes Design. Peter Coad und Edward Yourdon. Prentice Hall Verlag OOD Objektorientiertes Design Peter Coad und Edward Yourdon Prentice Hall Verlag New York, London, Toronto, Sidney, Tokio, Singapur, München, Mexiko Vorwort 9 Vorwort der Übersetzer 11 Danksagungen 13

Mehr

Teil I: Voraussetzungen einer Empirischen Theorie der LITERATUR (ETL)

Teil I: Voraussetzungen einer Empirischen Theorie der LITERATUR (ETL) Vorwort VI Teil I: Voraussetzungen einer Empirischen Theorie der LITERATUR (ETL) 0. Kapitel 0. Zur Begründung, Konzeption und Entwicklung einer Empirischen Theorie der LITERATUR (ETL) 1 0.1 Zur Entwicklungsgeschichte

Mehr

Semantic Web Technologies I!

Semantic Web Technologies I! www.semantic-web-grundlagen.de Semantic Web Technologies I! Lehrveranstaltung im WS11/12! Dr. Elena Simperl! DP Dr. Sebastian Rudolph! M.Sc. Anees ul Mehdi! www.semantic-web-grundlagen.de Logik Grundlagen!

Mehr

Seminar Business Intelligence Teil II. Data Mining & Knowledge Discovery

Seminar Business Intelligence Teil II. Data Mining & Knowledge Discovery Seminar Business Intelligence Teil II Data Mining & Knowledge Discovery Was ist Data Mining? Sabine Queckbörner Was ist Data Mining? Data Mining Was ist Data Mining? Nach welchen Mustern wird gesucht?

Mehr

Oracle PL/SQL Objekte und objektrelationale Techniken. Marco Skulschus Marcus Wiederstein

Oracle PL/SQL Objekte und objektrelationale Techniken. Marco Skulschus Marcus Wiederstein Oracle PL/SQL Objekte und objektrelationale Techniken Marco Skulschus Marcus Wiederstein Oracle PL/SQL Objekte und objektrelationale Techniken Marco Skulschus Marcus Wiederstein Webseite zum Buch: www.comelio-medien.com/buch-katalog/oracle/oracle_pl_sql_objekte

Mehr

Elementare statistische Methoden

Elementare statistische Methoden Elementare statistische Methoden Vorlesung Computerlinguistische Techniken Alexander Koller 28. November 2014 CL-Techniken: Ziele Ziel 1: Wie kann man die Struktur sprachlicher Ausdrücke berechnen? Ziel

Mehr

Betriebliche Suchtprävention heißt: Kommunikation!

Betriebliche Suchtprävention heißt: Kommunikation! Betriebliche Suchtprävention heißt: Kommunikation! Jens Demann Regionalforum, Workshop 5 28.08.2014 3 Handlungsstränge der Organisationskultur 1. Primärprävention (Senkung Konsumniveau) 2. Führung und

Mehr

CURRICULUM AUS DEUTSCH 2. Biennium SOGYM/FOWI/SPORT

CURRICULUM AUS DEUTSCH 2. Biennium SOGYM/FOWI/SPORT Kompetenzen am Ende des 2. Bienniums und der 5. Klasse Die Schülerin/ der Schüler kann in Diskussionen eigene Gedanken und Meinungen präzise und klar formulieren, überzeugend argumentieren und wirksam

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Stichwortverzeichnis. A-Aussage. logisches Quadrat 42

Stichwortverzeichnis. A-Aussage. logisches Quadrat 42 A A-Aussage logisches Quadrat 43 Addition boolesche Algebra 46 Algebra boolesche 46 Algorithmus 306 Alle-Aussage alternative Schreibweise 253 f., 265 erkennen 256 Übersetzung 250 f. Allquantor 242 Definition

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek

Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Christine H. Neese Raiffeisenbanken im Alpenraum Genossenschaftliche Leitbilder, Profile und Perspektiven Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Reihe: Wirtschaftswissenschaften; Bd. 44 Zugl.:

Mehr

Vorwort zur schwedischen Ausgabe... 15 Vorwort zur US-Ausgabe... 19 Danksagung... 23 Eine persönliche Einleitung... 25

Vorwort zur schwedischen Ausgabe... 15 Vorwort zur US-Ausgabe... 19 Danksagung... 23 Eine persönliche Einleitung... 25 Inhalt Vorwort zur schwedischen Ausgabe... 15 Vorwort zur US-Ausgabe... 19 Danksagung... 23 Eine persönliche Einleitung... 25 Teil 1: Hintergrund... 31 1. Der radikale Behaviorismus und grundlegende verhaltensanalytische

Mehr

Hauptseminar. Probleme des Fachübersetzens. Prof. Dr. H. Gerzymisch-Arbogast / Claudia Giehl. 09. 12. Juni 2004. Abstracts

Hauptseminar. Probleme des Fachübersetzens. Prof. Dr. H. Gerzymisch-Arbogast / Claudia Giehl. 09. 12. Juni 2004. Abstracts Hauptseminar Probleme des Fachübersetzens Prof. Dr. H. Gerzymisch-Arbogast / Claudia Giehl 09. 12. Juni 2004 Abstracts Kohärenzproblematik in fachlichen Texten das Zusammenspiel von Wissen und Text Als

Mehr

Zur Rekonstruktion von Interkulturalität

Zur Rekonstruktion von Interkulturalität Zur Rekonstruktion von Interkulturalität Koole & ten Thije (2001) ten Thije (2002) 1 Copyright bei Dr. Kristin Bührig, Hamburg 2004. Alle Rechte vorbehalten. Zu beziehen auf: www.pragmatiknetz.de Zweck

Mehr

Inhaltsverzeichnis... I. Ein Vorwort... VII. Synopse der Arbeit... IX. Synopsis of the thesis... XIII

Inhaltsverzeichnis... I. Ein Vorwort... VII. Synopse der Arbeit... IX. Synopsis of the thesis... XIII I INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis... I Ein Vorwort... VII Synopse der Arbeit... IX Synopsis of the thesis... XIII A. Untersuchungen über die Stereoselektivität bakterieller, Pyruvat-abhängiger Aldolasen...

Mehr