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1 Christine H. Neese Raiffeisenbanken im Alpenraum Genossenschaftliche Leitbilder, Profile und Perspektiven Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Reihe: Wirtschaftswissenschaften; Bd. 44 Zugl.: Marburg, Univ. Diss ISBN: ISSN: Umschlaggestaltung: Felix Hieronimi Tectum Verlag Marburg, 2010 Besuchen Sie uns im Internet Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über abrufbar.

2 11 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 7 Inhaltsverzeichnis...11 Anhangverzeichnis...17 Abbildungsverzeichnis...19 Abkürzungsverzeichnis I. Problemstellung, Zielsetzung und Gang der Untersuchung II. Theoretische Grundlagen einer Untersuchung der Leitbilder, Profile und Perspektiven der Raiffeisenbanken und -kassen im Alpenraum Die wertebezogene Rechts- und Organisationsform Genossenschaft Der universale, überpositive Genossenschaftsbegriff Die Genossenschaft als Sozial- und Wirtschaftsgebilde Arten und Funktionsweise von Genossenschaften Die Struktur und Funktionsweise von Genossenschaftsbanken Die Genossenschaftswirtschaft als kooperative Betriebswirtschaft Überlegungen zur wettbewerbspolitischen Positionierung von Genossenschaften Die generischen Wettbewerbsstrategien nach PORTER Die Differenzierung als geeignete wettbewerbsstrategische Option für Genossenschaften Begründung für die Wahl einer Differenzierungsstrategie Die Genossenschaftsidentität als zentraler Erfolgsfaktor einer genossenschaftlichen Differenzierungsstrategie Der Erfolg einer Genossenschaft als Ziel einer identitätsorientierten Differenzierungsstrategie Die Bestimmung und Umsetzung einer identitätsorientierten Strategie in Genossenschaften Das nationale und übernationale Leitbild Rahmen einer identitätsorientierten Differenzierungsstrategie...80

3 Die externe und interne Unternehmensanalyse Vorbedingung einer identitätsorientierten Differenzierungsstrategie Ausgewählte Ansätze zur Bestimmung einer identitätsorientierten Differenzierungsstrategie in Genossenschaften Der Benchmarking-Ansatz von GROSSKOPF/MÜNKNER/RINGLE Wertorientierte Unternehmensführung in Genossenschaften Der Ansatz von RICHTER Vergleichende, kritische Würdigung der ausgewählten Ansätze Die Umsetzung einer identitätsorientierten Differenzierungsstrategie in Genossenschaften Die genossenschaftliche Unternehmenskultur wichtige Voraussetzung für die Umsetzung einer identitätsorientierten Differenzierungsstrategie Das genossenschaftliche Unternehmensleitbild Richtschnur einer identitätsorientierten Differenzierungsstrategie Die Co-operative Corporate Identity Konzept zur Realisierung einer identitätsorientierten Differenzierungsstrategie Die genossenschaftsspezifische Balanced Scorecard Instrument zur operativen Umsetzung einer identitätsorientierten Differenzierungsstrategie Die Problematik der Ermittlung des Erfolgs von Identitätsstrategien in Genossenschaften Zusammenfassung und Implikationen für die strategische Ausrichtung von Genossenschaftsbanken...150

4 13 III. Die ländlichen Kreditgenossenschaften in den Ländern des Alpenraums als Untersuchungsgegenstand bei der Erarbeitung von identitätsorientierten Differenzierungsstrategien auf der Ebene der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken Das Genossenschaftswesen in Europa und seine Bedeutung Das Genossenschaftsverständnis in Deutschland, in der Schweiz, in Südtirol und in Österreich ideologische Prägung versus rechtliche Interpretation Die Kreditgenossenschaften in Deutschland Die Kreditgenossenschaften als mitgliederstärkste Genossenschaftssparte in Deutschland Die deutschen Kreditgenossenschaften im Spannungsfeld zwischen wertebezogenem Anspruch und Markterfordernis Die Raiffeisenbanken und -kassen in den Ländern des Alpenraums Die Schweiz, ihr Genossenschafts- und Bankwesen und die darin eingebundenen Raiffeisenbanken Die Autonome Provinz Bozen/Südtirol, ihr Genossenschafts- und Bankwesen und die darin eingebundene Raiffeisengeldorganisation Die Republik Österreich, ihr Genossenschafts- und Bankwesen und die darin eingebundenen Raiffeisenbanken Zusammenfassung und Begründung für die bewußte Auswahl der Bankengruppen als Untersuchungsgegenstand IV. Eine empirische Untersuchung der genossenschaftlichen Identität der Raiffeisenbanken und -kassen in den Ländern des Alpenraums Das Design der empirischen Untersuchung Die Grundgesamtheit Die Bestimmung der Stichprobe Auswahl der schriftlichen (Experten-)Befragung als Untersuchungsmethode...227

5 Zeitlicher und organisatorischer Ablauf der Untersuchungen Datenerfassung und Datenanalyse Die Untersuchungsergebnisse Die Rahmenbedingungen der Raiffeisenbanken und -kassen Besondere Merkmale der nationalen genossenschaftlichen Leitbilder der Raiffeisenbanken und -kassen Das Wesen und die Zielsetzung der Genossenschaft Die Orientierung am Identitätsprinzip Die Einhaltung des Prinzips der Selbsthilfe Die Orientierung am Selbstverwaltungsgrundsatz Die Orientierung am Selbstverantwortungsgrundsatz Die Orientierung am Demokratieprinzip Der Stellenwert des Kapitals Zusammenfassende Bewertung Ausgewählte geografische, wirtschaftliche und rechtliche Bedingungen Die geografische und topografische Situation und die Bevölkerungsdichte Die Wirtschaftsstruktur und die wirtschaftliche und konjunkturelle Entwicklung im Untersuchungszeitraum Die Wettbewerbssituation Die steuerrechtliche Stellung der Raiffeisenbanken und -kassen und der sich daraus ableitende finanzielle Spielraum für eine materielle Mitgliederförderung Das verbund- und organisationsstrukturelle Fundament Die Intensität der verbundinternen Kooperation Bank- bzw. organisationsinterne Strukturen Fazit Die Wirtschaftsform der Raiffeisenbanken und -kassen Nutzung der Mitgliederförderung als Alleinstellungsmerkmal und die darin liegenden Erfolgspotenziale Die Herausstellung der genossenschaftlichen Merkmale zur Schaffung eines unverwechselbaren Profils Die Einführung und Pflege genossenschaftlicher Unternehmensleitbilder...298

6 Die Lokal- und Regionalorientierung Das visuelle Erscheinungsbild der Banken bzw. Bankengruppen Die formale Gestaltung der Mitgliedschaft Fazit Der praktizierte Umfang an Mitgliederorientierung als Kern der Unternehmensmarke Genossenschaft Die identitätsorientierte Unternehmensmarke Genossenschaft Die Komponenten der gelebten genossenschaftlichen Mitgliedschaft Die ideelle Komponente Die Vorteilskomponente Die soziale Komponente Fazit Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse V. Verbesserungspotenzial und Handlungsoptionen für die deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken aus der Perspektive der alpenländischen Kreditgenossenschaften Anregungen und potenzielle Maßnahmen im Rahmen einer identitätsorientierten Differenzierungsstrategie Stärkere Orientierung am genossenschaftlichen Identitätsprinzip Stärkung der Mitgliederrechte und Erhöhung der Mitgliederdemokratie Verstärktes Engagement im Bereich direkter Mitgliederförderung und -orientierung Planung und Dokumentation der Mitgliederförderung Wirksame Selbstverwaltung über die Schaffung (direkt)demokratischer Grundstrukturen Stärkung der regionalen Verbundenheit Stärkung des Prinzips der Selbstorganschaft Verbesserung der Außendarstellung der Primärinstitute und des Bankenverbundes...394

7 16 2 Zusammenfassung und Vorschlag zur Maßnahmenumsetzung VI. Schlussbetrachtung Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetzestexte und Statuten bzw. Satzungen Gesprächs- bzw. -Verzeichnis

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