Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik. Günther Schadow. Krankenhauskommunikation mit HL7

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik. Günther Schadow. Krankenhauskommunikation mit HL7"

Transkript

1 Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik Günther Schadow Krankenhauskommunikation mit HL7 Analyse, Implementation und Anwendungeines Protokollstandards für medizinische Datenkommunikation D 188 (Diss. Freie Universität Berlin) Shaker Verlag Aachen 2000

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort und Danksagung Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Datenverarbeitung in der Medizin Geschichtlicher Abriß Gegenwärtiger Stand und Krise Beispiele aus der EDV-Struktur des Universitätsklinikums Benjamin Franklin, Berlin Vom Wildwuchs zum heterogenen verteilten System Integrationsmechanismen Verteilte Betriebssysteme Netzwerkdatenbanken Kommunikationsprotokolle Betriebssystemnahe Protokolle EDI Kommunikationsdienste Medizinische Datenkommunikation als Netzwerk Fragestellung und Vorgehens weise 1.4 Literatur 2 Analyse 2.1 Kommunikation: Information und Interaktion Kommunikation als Informationsaustausch Kommunikation als Interaktion Kommunikation durch Interaktion v

3 INHALTSVERZEICHNIS Interaktion durch Kommunikation Kommunikationsprotokolle und Standards Module, Ebenen, Schichten Das ISO/OSI-Referenzmodell Geschichte und Organisation von HL Grundbegriffe von HL Ereignisse und Nachrichten Segmente und Felder Datentypen Datenelemente Gruppen Klassifikationen Zusammenfassung in einem Meta-Modell Datenmodell Ableitung des Datenmodells aus der Syntax Erster Schritt: Vereinigung der Nachrichtenstrukturen Zweiter Schritt: Konstruktion des E-R-Modells anhand der Nachrichtenstruktur Entspricht das Datenmodell der medizinischen Wirklichkeit? Prozeßmodell Petri-Netze als Beschreibungsmittel Indikativ Interrogativ Imperativ Prozeßmodell der Aufträge ADT-Prozeßmodell Weitere Entwicklung Version Version Zusammenfassung und Diskussion 114 Implementation Einleitung Was ist eine Implementation? Spezialanfertigungen Proprietäre Schnittstellen mit Übersetzungsdiensten 124

4 INHALTSVERZEICHNIS vii Wiederverwendbare Module Andere Arbeiten zur Implementation von HL Implementation Support Guide SIGOBT Implementation auf überkommenen Systemen HL7IMEX und HL7IMEXA Architekturprinzipien Prinzip der Objektorientierung Ansätze zur objektorientierten Kommunikation Technologien und Werkzeuge Information Datenstrukturen HL7-Datentypen und der NULL-Wert Segmente, Gruppen, Nachrichten Wiederholbare Felder und Strukturen Dynamische vs. Statische Datenstrukturen Statische Definitionen konkreter Klassen Direkter Zugriff auf Daten ANY"-Klassen Präsentation Die traditionellen HL7-Kodierregeln Interpretierende vs. compilierte Präsentation Tabellengesteuerter rekursiver Abstieg Semantik Zeichenketten Datum und Zeit Zahlen Kodierte Werte Maßeinheiten Interaktion Ströme als Endpunkte eines Kanals Medien als Substanz des Kanals Kanal, Medium, Adresse abstrakt implementiert Nachrichtengrenze und Rollenwechsel Client/Server-Kommunikation Automatische Methode Formale Spezifikation als Voraussetzung Überprüfung der Konsistenz 205

5 viii INHALTSVERZEICHNIS Generierung des Codes Erzeugung von Namen Optimierung von Segment-Strukturen Der erzeugte Code Diskussion Anwendung Einleitung Die Anwendungsumgebung Ziele Basisdokumentation Transaktionen Zuordnung der Datenelemente Implementation der HL7-Schnittstelle Bettseitiges klinisches Informationssystem Die Systemarchitektur von CareVue Das foreign systems interface" (FSI) Administrative Daten Klinische Befunddaten Defizite und deren Ausgleich Kontrolle der ADT-Transaktionen Übertragung von Gewicht, Größe und Körperoberfiäche Anpassung von Laborwerten Blutgasanalysator Die Übermittlung von Befunden mit der ORU-Nachricht Bezeichnung der Parameter mit den LOINC ABL 300: Druckerausgabe als Nachricht ABL 500: HL7 und ASTM E Vermittlung von HL7-Nachrichten Synchroner und asynchroner Modus Adressierung oder das sog. Routing" Direkte Adressierung Indirekte Adressierung Inhaltsbezogene Adressierung Sichere Kommunikation und Datenschutz Rechtliche Normen Gefährdungen 279

6 INHALTSVERZEICHNIS ix Maßnahmen Durchführung Zukünftige standardisierte Sicherheits-Verfahren Übersicht über das Kommunikationssystem Evaluation Korrektheit Stabilität und Zuverlässigkeit Last- und Antwortzeitverhalten Diskussion Abteilungsübergreifende Kommunikation Radiologie Zentrallabor Mikrobiologie Administration Verhalten bei mehreren Systemen Weitere Anwendungsfelder von HL Kommunikations- vs. Endanwendungen Zusammenfassung und Ausblick Interpretationen der HL7-Nachricht Die HL7-Nachricht als Datentransporter Ganzheitliche Sicht der HL7-Nachricht HL7 und die elektronische Krankenakte Die datenbank- oder objektorientierte Sicht Die dokumentenorientierte Sicht Die Bedeutung von HL7 als Mittler 324 Literaturverzeichnis 333 Verzeichnis der Abkürzungen 353 Abbildungsverzeichnis 357 Tabellenverzeichnis 359

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Christoph Rüdt. Wertschöpfung in Virtual Communities

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Christoph Rüdt. Wertschöpfung in Virtual Communities Berichte aus der Betriebswirtschaft Christoph Rüdt Wertschöpfung in Virtual Communities Management sozialer Interaktionen unter Anwendung der Netzwerkanalyse Shaker Verlag Aachen 2007 Inhalt Vorwort Inhalt

Mehr

Dissertation. zur Erlangung des akademischen Grades. Doktoringenieur (Dr.-Ing.)

Dissertation. zur Erlangung des akademischen Grades. Doktoringenieur (Dr.-Ing.) Automatisierte Benutzerinterfacesynthese zur Erstellung von Softwareanwendungen in der industriellen Bildverarbeitung - ein nutzerorientiertes Konzept zur Entwicklung individueller Benutzeroberflächen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Fritz Jobst. Programmieren in Java ISBN: 978-3-446-41771-7. Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Inhaltsverzeichnis. Fritz Jobst. Programmieren in Java ISBN: 978-3-446-41771-7. Weitere Informationen oder Bestellungen unter sverzeichnis Fritz Jobst Programmieren in Java ISBN: 978-3-446-41771-7 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41771-7 sowie im Buchhandel. Carl Hanser Verlag, München

Mehr

Andreas Heuer Gunter Saake Kai-Uwe Sattler. Datenbanken. kompakt

Andreas Heuer Gunter Saake Kai-Uwe Sattler. Datenbanken. kompakt Andreas Heuer Gunter Saake Kai-Uwe Sattler Datenbanken kompakt Inhaltsverzeichnis Vorwort v 1 Was sind Datenbanken 1 1.1 Warum Datenbanken 1 1.2 Datenbanksysteme 4 1.3 Anforderungen: Die Codd'schen Regeln

Mehr

VBA-Programmierung: Zusammenfassung

VBA-Programmierung: Zusammenfassung VBA-Programmierung: Zusammenfassung Programmiersprachen (Definition, Einordnung VBA) Softwareentwicklung-Phasen: 1. Spezifikation 2. Entwurf 3. Implementierung Datentypen (einfach, zusammengesetzt) Programmablaufsteuerung

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben. I) Einführungsphase. Einführungsphase. Unterrichtsvorhaben E-II. Unterrichtsvorhaben E-I

2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben. I) Einführungsphase. Einführungsphase. Unterrichtsvorhaben E-II. Unterrichtsvorhaben E-I 2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben I) Einführungsphase Einführungsphase Unterrichtsvorhaben E-I Einführung in die Nutzung von Informatiksystemen und in grundlegende Begrifflichkeiten Informatiksysteme

Mehr

Ein Blick voraus. des Autors von C++: Bjarne Stroustrup. 04.06.2005 Conrad Kobsch

Ein Blick voraus. des Autors von C++: Bjarne Stroustrup. 04.06.2005 Conrad Kobsch Ein Blick voraus des Autors von C++: Bjarne Stroustrup 04.06.2005 Conrad Kobsch Inhalt Einleitung Rückblick Nur eine Übergangslösung? Was würde C++ effektiver machen? Quelle 2 Einleitung Wo steht C++,

Mehr

Informatik mit Delphi

Informatik mit Delphi Eckart Modrow Informatik mit Delphi Band 2 für Unterricht und Selbststudium Zeiger und dynamische Datenstrukturen objektorientierte Programmierung abstrakte Datentypen Komplexität Dateien SQL-Datenbanken

Mehr

Unternehmensmodellierung

Unternehmensmodellierung Josef L. Staud Unternehmensmodellierung Objektorientierte Theorie und Praxis mit UML 2.0 4ü Springer Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG 1 1.1 Unternehmensmodellierung 1 1.2 Objektorientierung als solche 6 1.3

Mehr

XML in der betrieblichen Praxis

XML in der betrieblichen Praxis Klaus Turowski, Klement J. Fellner (Hrsg.) XML in der betrieblichen Praxis Standards, Möglichkeiten, Praxisbeispiele Ги dpunkt.verlag Inhaltsverzeichnis 1 XML/EDI-Standardisierung: Ein Überblick 1 1.1

Mehr

Patientenübergreifende, multiple Verwendung von Gesundheitsdaten mit Hilfe von openehr-archetypen

Patientenübergreifende, multiple Verwendung von Gesundheitsdaten mit Hilfe von openehr-archetypen Institut für Medizinische Biometrie und Informatik: Medizinische Informatik Patientenübergreifende, multiple Verwendung von Gesundheitsdaten mit Hilfe von openehr-archetypen Christian Kohl Gliederung Einleitung

Mehr

Gesundheitsökonomie. Guido W. Weber. Marketing in der gesetzlichen Krankenversicherung. Kundenbindung in einem regulierten Wettbewerb

Gesundheitsökonomie. Guido W. Weber. Marketing in der gesetzlichen Krankenversicherung. Kundenbindung in einem regulierten Wettbewerb Gesundheitsökonomie Guido W. Weber Marketing in der gesetzlichen Krankenversicherung Kundenbindung in einem regulierten Wettbewerb D21 (Diss. Universität Tübingen) Shaker Verlag Aachen 2012 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Willkommen zur Vorlesung Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Zum Dozenten Mein Name: Andreas Berndt Diplom-Informatiker (TU Darmstadt) Derzeit Software-Entwickler für Web- Applikationen

Mehr

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick Universität aiserslautern AG Datenbanken und Informationssysteme Seminar Datenbank-Aspekte des E-Commerce Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick m_husema@informatik.uni-kl.de Vortragsinhalte

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Überblick 2 Grundlagen

Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Überblick 2 Grundlagen IX 1 Einführung und Überblick... 1 1.1 Das System Fahrer-Fahrzeug-Umwelt... 2 1.1.1 Aufbau und Wirkungsweise elektronischer Systeme... 2 1.1.2 Elektronische Systeme des Fahrzeugs und der Umwelt... 5 1.2

Mehr

Knasmüller.book Seite vii Mittwoch, 28. März 2001 11:11 11. vii. Inhaltsverzeichnis

Knasmüller.book Seite vii Mittwoch, 28. März 2001 11:11 11. vii. Inhaltsverzeichnis Knasmüller.book Seite vii Mittwoch, 28. März 2001 11:11 11 vii 1 Einführung 1 1.1 Motivation.................................... 1 1.2 Vorteile der neuen Techniken...................... 3 1.3 Aufbau des

Mehr

Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering

Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering Helmut Balzert Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering 3. Auflage Unter Mitwirkung von Heide Balzert Rainer Koschke Uwe Lämmel Peter Liggesmeyer Jochen Quante Spektrum

Mehr

PIWIN I. Praktische Informatik für Wirtschaftsmathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler I. Vorlesung 3 SWS WS 2007/2008

PIWIN I. Praktische Informatik für Wirtschaftsmathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler I. Vorlesung 3 SWS WS 2007/2008 PIWIN I Kap. 7 Objektorientierte Programmierung - Einführung 1 PIWIN I Praktische Informatik für Wirtschaftsmathematiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler I Vorlesung 3 SWS WS 2007/2008 FB Informatik

Mehr

Integration als Herausforderung

Integration als Herausforderung Integration als Herausforderung der Labormedizin Status der Implementierung der Strategie e-health Schweiz und Herausforderungen aus der Sicht eines Privatlabors Inhalt Kurzvorstellung Unilabs Schweiz

Mehr

Grundlagen der Wirtschaftsinformatik

Grundlagen der Wirtschaftsinformatik Grundlagen der Wirtschaftsinformatik Bandl Von Univ.-Prof. Dr. Otto K. Ferstl Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik insbes. Industrielle Anwendungssysteme an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Univ.-Prof.

Mehr

Inhalt. Projektziele CBT dlb-server Interaktive Medien RTP/I Protokoll Zusammenfassung Ausblick auf Phase II. V3D2 Workshop September 99

Inhalt. Projektziele CBT dlb-server Interaktive Medien RTP/I Protokoll Zusammenfassung Ausblick auf Phase II. V3D2 Workshop September 99 Educational Multimedia Library V3D2 Workshop September 99 Volker Hilt, Wolfgang Effelsberg Institut für Informatik Universität Mannheim {hilt,effelsberg}@informatik.uni-mannheim.de Inhalt Projektziele

Mehr

Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 1.1 Problematik der Fertigungsplanung im Bauwesen 1

Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 1.1 Problematik der Fertigungsplanung im Bauwesen 1 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis VI IX 1 Einleitung 1 1.1 Problematik der Fertigungsplanung im Bauwesen 1 1.2 Motivation - Potentiale der Fertigungsplanung 4 1.3 Zielsetzung

Mehr

3-schichtige Informationssystem-Architektur

3-schichtige Informationssystem-Architektur 3-schichtige Informationssystem-Architektur plattformunabhängig beliebige Endgeräte Client als Applikation & Applet XML über SOAP Standard plattformunabhängig objektorientierte Architektur multiuserfähig

Mehr

Algorithmik II. SS 2003 Prof. Dr. H. Stoyan Lehrstuhl für Informatik 8 ( Künstliche Intelligenz) Email: stoyan@informatik.uni-erlangen.

Algorithmik II. SS 2003 Prof. Dr. H. Stoyan Lehrstuhl für Informatik 8 ( Künstliche Intelligenz) Email: stoyan@informatik.uni-erlangen. Algorithmik II SS 2003 Prof. Dr. H. Stoyan Lehrstuhl für Informatik 8 ( Künstliche Intelligenz) Email: stoyan@informatik.uni-erlangen.de Homepage der Vorlesung Vorbemerkungen I http://www8.informatik.uni-erlangen.de/immd8

Mehr

Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen

Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen Matthias Goeken Entwicklung von Data-Warehouse-Systemen Anforderungsmanagement, Modellierung, Implementierung Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Ulrich Hasenkamp Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis

Mehr

jetzt lerne ich PHP 5 & MySQL 4.1 Der schnelle Einstieg in die objektorientierte

jetzt lerne ich PHP 5 & MySQL 4.1 Der schnelle Einstieg in die objektorientierte jetzt lerne ich PHP 5 & MySQL 4.1 Der schnelle Einstieg in die objektorientierte Webprogrammierung SVEN LETZEL FRIEDHELM BETZ Inhaltsverzeichnis jetzt lerne ich Hallo! 15 1 Grundlagen 17 1.1 Das Internet

Mehr

Automotive Software Engineering

Automotive Software Engineering Jörg Schäuffele Thomas Zurawka Automotive Software Engineering Grundlagen, Prozesse, Methoden und Werkzeuge effizient einsetzen 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 276 Abbildungen PRAXIS ATZ/MTZ-Fachbuch

Mehr

Telling TestStories Modellbasiertes Akzeptanz Testen Serviceorientierter Systeme

Telling TestStories Modellbasiertes Akzeptanz Testen Serviceorientierter Systeme Telling TestStories Modellbasiertes Akzeptanz Testen Serviceorientierter Systeme Michael Felderer Workshop Requirements Engineering meets Testing Bad Honnef, 5. Juni 2008 1 Überblick Grundbegriffe Motivation

Mehr

Das Metamodell der UML und in FUJABA. Vortrag von Alexander Geburzi

Das Metamodell der UML und in FUJABA. Vortrag von Alexander Geburzi Das Metamodell der UML und in FUJABA Vortrag von Alexander Geburzi Gliederung Metamodellierung Metamodell der UML Metamodell in FUJABA Metamodellierung - Metamodell der UML - Metamodell in FUJABA 2/20

Mehr

Methodische objektorientierte Softwareentwicklung

Methodische objektorientierte Softwareentwicklung Methodische objektorientierte Softwareentwicklung Eine Integration klassischer und moderner Entwicklungskonzepte von Mario Winter 1. Auflage Methodische objektorientierte Softwareentwicklung Winter schnell

Mehr

Funktionale Programmierung (in Clojure)

Funktionale Programmierung (in Clojure) Funktionale Programmierung (in Clojure) Einführung Burkhardt Renz Fachbereich MNI Technische Hochschule Mittelhessen Wintersemester 2014/15 Übersicht Paradigmen von Programmiersprachen Paradigmen von Programmiersprachen

Mehr

CARL HANSER VERLAG. Erika Horn, Thomas Reinke. Softwarearchitektur und Softwarebauelemente Eine Einführung für Softwarearchitekten 3-446-21300-7

CARL HANSER VERLAG. Erika Horn, Thomas Reinke. Softwarearchitektur und Softwarebauelemente Eine Einführung für Softwarearchitekten 3-446-21300-7 CARL HANSER VERLAG Erika Horn, Thomas Reinke Softwarearchitektur und Softwarebauelemente Eine Einführung für Softwarearchitekten 3-446-21300-7 www.hanser.de Inhalt Vorwort...IX 1 Einleitung... 1 1.1 Software

Mehr

den Einsatz von generierenden Werkzeugen und Theorien und von Software-Engineering-Methoden

den Einsatz von generierenden Werkzeugen und Theorien und von Software-Engineering-Methoden U- Übersetzer Vorlesung WS /8 Uwe Kastens Ziele: grundlegende Verfahren der Sprachimplementierung erlernen den Einsatz von generierenden Werkzeugen und von Standardverfahren kennen und schätzen lernen

Mehr

Code-Erzeugung aus UML-Klassendiagrammen

Code-Erzeugung aus UML-Klassendiagrammen Dominik 09.03.2009 Universität Ulm Gessenharter Inst. f. Programmiermethodik und Compilerbau Code-Erzeugung aus UML-Klassendiagrammen Theorie und Praxis Seite 2 REConf 2009 München Dominik Gessenharter

Mehr

Die MAGDA-LENA-Rahmenbedingungen. des BMAGS. für den elektronischen Datenaustausch. im österreichischen Gesundheitswesen 16.3.2000

Die MAGDA-LENA-Rahmenbedingungen. des BMAGS. für den elektronischen Datenaustausch. im österreichischen Gesundheitswesen 16.3.2000 Die MAGDA-LENA-Rahmenbedingungen des BMAGS für den elektronischen Datenaustausch im österreichischen Gesundheitswesen 16.3.2000 W. Dorda Angewandte Medizinische Informatik Institut für Medizinische Computerwissenschaften

Mehr

Berichte aus der Statistik. Jens Kahlenberg. Storno und Profitabilität in der Privathaftpflichtversicherung

Berichte aus der Statistik. Jens Kahlenberg. Storno und Profitabilität in der Privathaftpflichtversicherung Berichte aus der Statistik Jens Kahlenberg Storno und Profitabilität in der Privathaftpflichtversicherung Eine Analyse unter Verwendung von univariaten und bivariaten verallgemeinerten linearen Modellen

Mehr

Universität OLDENBURG

Universität OLDENBURG CARL VON > OSSIETZKY Universität OLDENBURG Fakultät II - Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Department für Informatik Föderierte ERP-Systeme auf Basis von Web Services Dissertation zur Erlangung

Mehr

1 Einleitung 1. Produktion 19

1 Einleitung 1. Produktion 19 VII 1 Einleitung 1 2 CAD-Technik im Rahmen der rechnerintegrierten Produktion 3 2.1 Rechnerintegrierte Produktion 3 2.1.1 Produktionsbereiche 4 2.1.2 Produktionsarten 7 2.1.3 Produktionstechnik 8 2.1.4

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Geleitwort. Inhaltsübersicht

INHALTSVERZEICHNIS. Geleitwort. Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis XI INHALTSVERZEICHNIS Geleitwort V Vorwort VII Inhaltsübersicht IX Inhaltsverzeichnis XI Abbildungsverzeichnis.. XIX Tabellenverzeichnis XXIII Abkürzungsverzeichnis, XXV 1 Einleitung

Mehr

Kommunikation und Kooperative Systeme

Kommunikation und Kooperative Systeme Kommunikation und Kooperative Systeme Teil II Verteilte Dienste und Anwendungen Nik Klever FB Informatik - FH klever@fh-augsburg.de Einführung Begriffsbestimmung Kommunikation: Austausch, Übermittlung

Mehr

Evaluation of Java Messaging Middleware as a Platform for Software Agent Communication

Evaluation of Java Messaging Middleware as a Platform for Software Agent Communication Evaluation of Java Messaging Middleware as a Platform for Software Agent Communication Frank Kargl Torsten Illmann Michael Weber Verteilte Systeme Universität Ulm {frank.kargl torsten.illmann weber} @informatik.uni-ulm.de

Mehr

Mobile Datenbanken und Informationssysteme

Mobile Datenbanken und Informationssysteme Hagen Höpfner. Can Türker. Birgitta König-Ries Mobile Datenbanken und Informationssysteme Konzepte undtechniken Mit Beiträgen von Christoph Gollmick, Astrid Lubinski, Marco Plack, Michael Klein und Philipp

Mehr

Objektorientierte Programmiersprachen

Objektorientierte Programmiersprachen Objektorientierte Programmiersprachen 1960 Algol 1970 Simula Pascal 1980 Smalltalk C Ada 1990 C++ Eiffel Eine ovale Box symbolisiert eine objektorientierte Programmiersprache. Eine rechteckige Box steht

Mehr

Didaktik der Informatik

Didaktik der Informatik Didaktik der Informatik von Sigrid Schubert, Andreas Schwill 1. Auflage Didaktik der Informatik Schubert / Schwill schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung:

Mehr

Partitionierung komplexer heterogener Systeme

Partitionierung komplexer heterogener Systeme Berichte aus der Elektrotechnik Thomas Hollstein Entwurf und interaktive Hardware-/Software- Partitionierung komplexer heterogener Systeme D17(Diss.TU Darmstadt) Shaker Verlag Aachen 2001 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Integration einer auf der Arden-Syntax basierenden Entscheidungsunterstützungskomponente. Telematikplattform

Integration einer auf der Arden-Syntax basierenden Entscheidungsunterstützungskomponente. Telematikplattform Integration einer auf der Arden-Syntax basierenden Entscheidungsunterstützungskomponente in eine Telematikplattform Geisler M 1, Bott OJ 1, Tegtbur U 2, Bergmann J 1, Pretschner DP 1 1 Institut für Medizinische

Mehr

Modellbasierte Softwareentwicklung mit EMF

Modellbasierte Softwareentwicklung mit EMF Softwaretechnik I, WS 2009/10 Modellbasierte Softwareentwicklung mit EMF Übungsblatt 5 13. November 2009 Organisatorisches Zur Bearbeitung der Übungsaufgabe stehen Ihnen die folgenden 3 Wochen (Kalenderwochen

Mehr

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI)

Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) RECHTLICHE BESTIMMUNGEN Die Vereinbarung über den elektronischen Datenaustausch (EDI) wird getroffen von und zwischen: Stadtwerke Mengen Mittlere

Mehr

Einführung in SQL Datenbanken bearbeiten

Einführung in SQL Datenbanken bearbeiten Einführung in SQL Datenbanken bearbeiten Jürgen Thomas Entstanden als Wiki-Buch Bibliografische Information Diese Publikation ist bei der Deutschen Nationalbibliothek registriert. Detaillierte Angaben

Mehr

Funktionskapselung in Steuergeräten

Funktionskapselung in Steuergeräten Funktionskapselung in Steuergeräten Mobilität und Echtzeit Boppard am Rhein, 07.12.2007 Stand: 07.12.2007 1 Funktionskapselung in Steuergeräten Inhalt Ausgangssituation und Motivation Begriff "Kapselung"

Mehr

Automotive Software Engineering

Automotive Software Engineering Jorg Schauffele Thomas Zurawka Automotive Software Engineering Grundlagen, Prozesse, Methoden und Werkzeuge Mit 278 Abbildungen ATZ-MTZ-Fachbuch vieweg Inhaltsverzeichnis 1 Einfiihrung und Uberblick 1

Mehr

der Informationssicherheit

der Informationssicherheit Alexander Wagner Prozessorientierte Gestaltung der Informationssicherheit im Krankenhaus Konzeptionierung und Implementierung einer prozessorientierten Methode zur Unterstützung der Risikoanalyse Verlag

Mehr

Tim Landvoigt Stefan Nieland. Konzeption von Supply-Chain- Management-Funktionen für elektronische Marktplätze

Tim Landvoigt Stefan Nieland. Konzeption von Supply-Chain- Management-Funktionen für elektronische Marktplätze Tim Landvoigt Stefan Nieland Konzeption von Supply-Chain- Management-Funktionen für elektronische Marktplätze FHDW-Schriftenreihe Bericht Nr. 6/2002 FHDW-Schriftenreihe Band 6/2002 Stefan Nieland, Tim

Mehr

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko:

Florian Roßwog. Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Florian Roßwog Finanzintermediation durch Spar- und Kreditgenossenschaften in Mexiko: Eine Analyse der Auswirkungen der Integration in die Bankenaufsicht und behördliche Regulierung INHALTSÜBERSICHT DANKSAGUNG

Mehr

Design Elektronischer Märkte für die Tourenplanung - Tests und Vergleiche mit zentralen Verfahren. Dissertation

Design Elektronischer Märkte für die Tourenplanung - Tests und Vergleiche mit zentralen Verfahren. Dissertation Design Elektronischer Märkte für die Tourenplanung - Tests und Vergleiche mit zentralen Verfahren Dissertation dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen zur Erlangung

Mehr

Eine Schnittstelle für Arztpraxisdaten mittels einer Ontologie auf Basis von HL7 Version 3

Eine Schnittstelle für Arztpraxisdaten mittels einer Ontologie auf Basis von HL7 Version 3 Eine Schnittstelle für Arztpraxisdaten mittels einer Ontologie auf Basis von HL7 Version 3 Jan Kunze, Thomas Riechert, Sören Auer Universität Leipzig Augustusplatz 10-11 04109 Leipzig jan-kunze@gmx.de,

Mehr

Zustandsgebundene Webservices

Zustandsgebundene Webservices Zustandsgebundene Webservices Präsentation ausgewählter Problemstellungen der Informatik Markus Oertel oer@uni-paderborn.de Universität Paderborn 25. September 2005 Zustandsgebundene Webservices Seite

Mehr

Medical Data Models Ein offenes Repository Medizinscher Formulare

Medical Data Models Ein offenes Repository Medizinscher Formulare Ein offenes Repository Medizinscher Formulare auf Basis von CDISC ODM German CDISC User Group Leverkusen, 26. Februar 2013 Dr. Bernhard Breil 2 Inhalt Medizinische Dokumentation Probleme Forschungsfrage

Mehr

Programmieren in Java

Programmieren in Java Fritz Jobst Programmieren in Java 6., vollständig überarbeitete Auflage HANSER i.--li. h"--v Inhalt Vorwort XI 1 Der Einstieg in Java 1 1.1 Erstellung und Ablauf von Programmen in Java 2 1.2 Das erste

Mehr

Schulinternes Curriculum im Fach Informatik

Schulinternes Curriculum im Fach Informatik Schulinternes Curriculum im Fach Informatik Unterricht in EF : 1. Geschichte der elektronischen Datenverarbeitung (3 Stunden) 2. Einführung in die Nutzung von Informatiksystemen und in grundlegende Begriffe

Mehr

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Engine Die CSE Integration Platform Guten Tag! Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Integriertes Informationsmanagement mit der Engine - A2A vs. EBI Folie 2 Integration

Mehr

COPPER Best Practices

COPPER Best Practices COPPER Best Practices Version 1.0.1 Wann sollte man überhaupt COPPER verwenden? Allgemein genau dann, wenn man von der COPPER Notation oder den COPPER-Features profitieren kann. Ein wesentliches Feature

Mehr

Prozessorientierte Organisation des Metadatenmanagements für Data-Warehouse-Systeme

Prozessorientierte Organisation des Metadatenmanagements für Data-Warehouse-Systeme Prozessorientierte Organisation des Metadatenmanagements für Data-Warehouse-Systeme DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG) zur Erlangung

Mehr

LISE MEITNER GYMNASIUM NEUENHAUS UELSEN

LISE MEITNER GYMNASIUM NEUENHAUS UELSEN Entwurf eines schulinternen Curriculums im Fach Informatik für die Qualifikationsphase (Jahrgang 11 und 12) Für die Gestaltung des Informatikunterrichts in der Qualifikationsphase sind für das schulinterne

Mehr

1. XÖV-Anwenderkonferenz. XÖV in der Praxis. Berlin, 11. / 12. November 2009 Bundeshaus. Freie Hansestadt Bremen

1. XÖV-Anwenderkonferenz. XÖV in der Praxis. Berlin, 11. / 12. November 2009 Bundeshaus. Freie Hansestadt Bremen Freie Hansestadt Bremen DEUTSCHLAND 1. XÖV-Anwenderkonferenz XÖV in der Praxis Fabian Büttner, Technologiezentrum Informatik, Bremen / MSI Unternehmensberatung GmbH & Co. KG Berlin, 11. / 12. November

Mehr

EINSATZ VON DESIGN PATTERNS BEI DER ENTWICKLUNG DES CSM-FRAMEWORKS REMARC

EINSATZ VON DESIGN PATTERNS BEI DER ENTWICKLUNG DES CSM-FRAMEWORKS REMARC EINSATZ VON DESIGN PATTERNS BEI DER ENTWICKLUNG DES CSM-FRAMEWORKS REMARC 10. Informatik-Tag, HTWM Dipl.-Inf. Chris Hübsch, ARC Solutions GmbH Inhalt 1. ARC Solutions 2. REMARC 3. Design Patterns 4. Patterns

Mehr

Qualitätssicherung. Was ist Qualität?

Qualitätssicherung. Was ist Qualität? Ein Überblick Methoden und Werkzeuge zur Softwareproduktion Was ist Qualität? "Als Qualität eines Gegenstandes bezeichnen wir die Gesamtheit seiner charakteristischen Eigenschaften" Hesse et al. 2 Was

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung... 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung... 1 1 Einführung... 1 2 Betriebliche Funktionen und Prozesse... 7 2.1 System-Sicht... 7 2.2 Funktions-Sicht... 8 2.2.1 FunktionalerBlickaufeinUnternehmen... 9 2.2.2 Aufgaben, Funktionen und Verrichtungen....

Mehr

Grundlagen der Wirtschaftsinformatik

Grundlagen der Wirtschaftsinformatik Grundlagen der Wirtschaftsinformatik von Univ.-Prof. Dr. Otto K. Ferstl Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik insbes. Industrielle Anwendungssysteme an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Univ.-Prof.

Mehr

Simulative Untersuchung der Eigenschaften von Testverfahren auf Elliptizität mit Anwendung auf Finanzmarktdaten

Simulative Untersuchung der Eigenschaften von Testverfahren auf Elliptizität mit Anwendung auf Finanzmarktdaten Berichte aus der Statistik Lia Gogokhia Simulative Untersuchung der Eigenschaften von Testverfahren auf Elliptizität mit Anwendung auf Finanzmarktdaten D29(Diss. Universität Erlangen-Nurnberg) Shaker Verlag

Mehr

Medical Data Models Ein offenes Repository Medizinscher Formulare

Medical Data Models Ein offenes Repository Medizinscher Formulare Ein offenes Repository Medizinscher Formulare Metadatenmanagement in der patientenorientierten Forschung Berlin, 18. Dezember 2012 Dr. Bernhard Breil 2 Inhalt Medizinische Dokumentation Probleme Forschungsfrage

Mehr

Abkürzungs- und Formelverzeichnis. 1 Einleitung 1

Abkürzungs- und Formelverzeichnis. 1 Einleitung 1 Dissertation Tino Langer I Abkürzungs- und Formelverzeichnis VII 1 Einleitung 1 2 Verfügbarkeits- und Produktivitätsermittlung in der getakteten Fertigung 5 2.1 Produktionstechnischer Betrachtungsbereich...............

Mehr

Health Level Seven (HL7)

Health Level Seven (HL7) FuE-Bereich IuK-Systeme im Gesundheitswesen IG Health Level Seven (HL7) Sascha Koch IG HL7 = Health Level Seven Health: Kommunikationsstandard speziell für das Gesundheitswesen Primäres Einsatzgebiet:

Mehr

Generierung von Prozesslogs

Generierung von Prozesslogs Generierung von Prozesslogs Seminar Prozessmodellierungsplattform Sommersemester 2010 Prof. Dr. Mathias Weske, Matthias Kunze Thomas Milde Betreuer: Matthias Weidlich 19.07.2010 Motivation 2 Process Mining:

Mehr

Abschlussvortrag Masterarbeit: Operationalizing Architecture in an agile Software Projec

Abschlussvortrag Masterarbeit: Operationalizing Architecture in an agile Software Projec Abschlussvortrag Masterarbeit: Operationalizing in an agile Software Projec Freie Universität Berlin, Institut für Informatik February 2, 2015 Übersicht 2 Was ist Softwarearchitektur? Softwarearchitektur

Mehr

ObjectBridge Java Edition

ObjectBridge Java Edition ObjectBridge Java Edition Als Bestandteil von SCORE Integration Suite stellt ObjectBridge Java Edition eine Verbindung von einem objektorientierten Java-Client zu einer fast beliebigen Server-Komponente

Mehr

2 Was ist neu in ARIS 9?... 11 2.1 Startprozedur... 12 2.2 Oberfläche... 13 2.3 Modellierung... 14 2.4 Analyse... 16

2 Was ist neu in ARIS 9?... 11 2.1 Startprozedur... 12 2.2 Oberfläche... 13 2.3 Modellierung... 14 2.4 Analyse... 16 Inhaltsverzeichnis 1 Kurzüberblick Prozessmanagement................................ 1 1.1 Grundproblem traditioneller Organisationsformen Weshalb Prozessorganisation?.........................................

Mehr

ActiveCharts. Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0

ActiveCharts. Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0 Jens Kohlmeyer 05. März 2007 Institut für Programmiermethodik und Compilerbau ActiveCharts Verknüpfung von Modellen und Code bei der modellgetriebenen Softwareentwicklung mit UML 2.0 Seite 2 Übersicht

Mehr

Entwicklung und Untersuchung eines Konzepts zur interaktiven Erhebung von Arbeitsprozessen

Entwicklung und Untersuchung eines Konzepts zur interaktiven Erhebung von Arbeitsprozessen EntwicklungundUntersuchungeinesKonzepts zurinteraktivenerhebungvonarbeitsprozessen vorgelegtvon DanielFeiser,geb.Ley,M.A. geb.inbadneuenahr VonderFakultätV VerkehrsundMaschinensysteme dertechnischenuniversitätberlin

Mehr

Objektorientierte Programmierung OOP

Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung OOP Ronja Düffel WS2012/13 08. Oktober 2013 Objektorientierte Programmierung OOP Objektorientierte Programmierung Objektorientierte

Mehr

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Wintersemester 2009/10 Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy Unter Mitarbeit von Dr. K. Spies, Dr. M. Spichkova, L. Heinemann, P.

Mehr

Datenqualität und Datensicherheit

Datenqualität und Datensicherheit Datenqualität und Datensicherheit Thomas Wrba Medizinischen Universität Wien Zentrum für Medizinische Statistik, Informatik und Intelligente Systeme (CeMSIIS) 05.05.2014 1 Einleitung (1) Medizinischer

Mehr

Profilbezogene informatische Bildung in den Klassenstufen 9 und 10. Schwerpunktthema Daten und Datenbanken

Profilbezogene informatische Bildung in den Klassenstufen 9 und 10. Schwerpunktthema Daten und Datenbanken Profilbezogene informatische Bildung in den Klassenstufen 9 und 10 Schwerpunktthema Robby Buttke Fachberater für Informatik RSA Chemnitz Fachliche Einordnung Phasen relationaler Modellierung Fachlichkeit

Mehr

Entwicklung eines Konzeptes zur Spezifikation standardisierter Leistungsparameter im Rahmen einer industrialisierten Software-Bereitstellung

Entwicklung eines Konzeptes zur Spezifikation standardisierter Leistungsparameter im Rahmen einer industrialisierten Software-Bereitstellung Berliner Schriften zu modernen Integrationsarchitekturen herausgegeben von Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Schmietendorf Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, FB Band 11 Florian Muhß Entwicklung eines

Mehr

Der Einfluss des Vertriebskanales Online-Banking auf den Kundenwert

Der Einfluss des Vertriebskanales Online-Banking auf den Kundenwert Henrik Simon Der Einfluss des Vertriebskanales Online-Banking auf den Kundenwert PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften VII In haltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Verzeichnis

Mehr

Some Software Engineering Principles

Some Software Engineering Principles David L. Parnas: Some Software Engineering Principles Marco Oppel 30.06.2004 Seminar Software-Architektur Institut für Informatik Humboldt Universität zu Berlin 1 Problemstellung Software Engineering Multi-Personen

Mehr

Automatisierte Generierung von Schematron-Regeln aus Archetypen zur Validierung standardisierter medizinischer Dokumente

Automatisierte Generierung von Schematron-Regeln aus Archetypen zur Validierung standardisierter medizinischer Dokumente Automatisierte Generierung von Schematron-Regeln aus Archetypen zur Validierung standardisierter medizinischer Dokumente Klaus Pfeiffer, Georg Duftschmid, Christoph Rinner Institut für medizinisches Informationsmanagement

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Hallo 13

Inhaltsverzeichnis. 1 Hallo 13 1 Hallo 13 2 Grundlagen 15 2.1 Das Internet 15 2.1.1 Geschichte des Internets 15 2.1.2 Kommunikation mit TCP/IP 16 2.1.3 Anwendungen im Internet 18 2.1.4 HTTP unter der Lupe 20 2.2 Webserver, PHP und MySQL

Mehr

Rapid Control Prototyping

Rapid Control Prototyping Dirk Abel Alexander Bollig Rapid Control Prototyping Methoden und Anwendungen Mit 230 Abbildungen und 16 Tabellen Springer Inhaltsverzeichnis Einführung und Überblick 1 1.1 Allgemeines 1 1.2 Entwicklungsprozesse

Mehr

Was ist ein Compiler?

Was ist ein Compiler? Was ist ein Compiler? Was ist ein Compiler und worum geht es? Wie ist ein Compiler aufgebaut? Warum beschäftigen wir uns mit Compilerbau? Wie ist die Veranstaltung organisiert? Was interessiert Sie besonders?

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen Auswahl und prototypische Entwicklung eines integrierten Berichtswerkzeugs für die Planung von Schulungen und Erstellung von Informationsmaterialen am Universitätsklinikum Leipzig Einführungsvortrag Martin

Mehr

Timo Wagner & Sebastian Kühn Entwurf einer Multi-Tier Anwendung in ASP.NET

Timo Wagner & Sebastian Kühn Entwurf einer Multi-Tier Anwendung in ASP.NET Timo Wagner & Sebastian Kühn Entwurf einer Multi-Tier Anwendung in ASP.NET Überblick 1.Einfürung in die Multi-Tier Architektur 2.Ausgangspunkt und Probleme 3.Rundgang durch die Architektur 4.Architektur

Mehr

Medizinische Informationssysteme

Medizinische Informationssysteme Medizinische Informationssysteme 1. Übung zur Vorlesung Einführung in die Modellierung medizinischer Informationssysteme mit MOSAIK-M Dipl.-Inform. J. Bergmann Dipl.-Inform. O.J. Bott Dipl.-Inform. A.

Mehr

Kundenanforderungen. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 24.05.2013

Kundenanforderungen. Hochschule Luzern Technik & Architektur. Software Komponenten FS13. Gruppe 03 Horw, 24.05.2013 Software Komponenten FS13 Gruppe 03 Horw, 24.05.2013 Bontekoe Christian Estermann Michael Moor Simon Rohrer Felix Autoren Bontekoe Christian Studiengang Informatiker (Berufsbegleitend) Adresse Telefon

Mehr

Die Auflösung von Aktienfonds

Die Auflösung von Aktienfonds Björn Zollenkop Die Auflösung von Aktienfonds Eine empirische Untersuchung für den deutschen Kapitalmarkt it einem Geleitwort von Prof. Dr. Wolfgang Harbrecht GABLER RESEARCH IX Inhaltsübersicht Geleitwort

Mehr

Datenbanktechnologie für Data-Warehouse-Systeme

Datenbanktechnologie für Data-Warehouse-Systeme Wolfgang Lehner Datenbanktechnologie für Data-Warehouse-Systeme Konzepte und Methoden dpunkt.verlag 1 1.1 1.2 1.3 1.4 1. 5 2 2.1 2.2 2.3 Einleitung 1 Betriebswirtschaftlicher Ursprung des Data Warehousing...

Mehr

$QNH 5HLQKROG )RUVFKXQJVGDWHQ LQ GHU YLGHREDVLHUWHQ 8QWHUULFKWVIRUVFKXQJ %HQXW]HU]HQWULHUWH 0RGHOOLHUXQJ XQG (YDOXLHUXQJ HLQHU

$QNH 5HLQKROG )RUVFKXQJVGDWHQ LQ GHU YLGHREDVLHUWHQ 8QWHUULFKWVIRUVFKXQJ %HQXW]HU]HQWULHUWH 0RGHOOLHUXQJ XQG (YDOXLHUXQJ HLQHU Inhaltsverzeichnis 3 4 Inhaltsverzeichnis A. Reinhold: Forschungsdaten in der videobasierten Unterrichtsforschung Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek

Mehr

Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung. Klaus Kusche, September 2014

Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung. Klaus Kusche, September 2014 Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung Klaus Kusche, September 2014 Inhalt Ziel & Voraussetzungen Was sind abstrakte Datentypen? Was kann man damit grundsätzlich?

Mehr

Die Bearbeitung von Beschwerden mithilfe von Workflow-Management-Systemen

Die Bearbeitung von Beschwerden mithilfe von Workflow-Management-Systemen Berichte aus der Wirtschaftsinformatik Reimer Studt Die Bearbeitung von Beschwerden mithilfe von Workflow-Management-Systemen Planung, Administration, Disposition und Kontrolle D 29 (Diss. Universität

Mehr