Nicolas Heidtke. Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball

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1 Nicolas Heidtke Das Berufsbild des Spielervermittlers im professionellen Fußball Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung der Berufsgruppe unter besonderer Berücksichtigung der Beziehungen und des Einflusses innerhalb des sozialen Systems Fußball Verlag Dr. Kovac Hamburg 2013

2 Inhaltsverzeichnis Vorwort V Verzeichnisse Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis XIII XIV I. EINLEITUNG 1 1. Problemstellung 1 2. Stand der Forschung 3 3. Forschungsidee 7 4. Zielstellung 8 5. Vorgehensweise 9 6. Mehrperspektivität II. DAS SOZIALE SYSTEM DES PROFESSIONELLEN FUßBALLS Der Sport als Teilsystem der Gesellschaft Begriffsbestimmungen Sport in der heutigen Gesellschaft Der professionelle Fußball als Bestandteil der Gesellschaft Der professionelle Fußball Die historische Entwicklung des Fußballs Die Definition des professionellen Fußballs Die Notwendigkeit der Mehrperspektivität im professionellen Fußball 28 IX

3 8.3. Die Bedeutung des professionellen Fußballs in der Gesellschaft Die gesellschaftspolitische Bedeutung des professionellen Fußballs Die mediale Bedeutung des professionellen Fußballs Die ökonomische Bedeutung des professionellen Fußballs 38 III. DER SPIELERVERMITTLER IM SOZIALEN SYSTEM DES PROFESSIONELLEN FUßBALLS Der Weg zum heutigen Berufsbild des Spielervermittlers Der Spielervermittler vor dem Bosman-Urteil Das Bosman-Urteil als Wendepunkt Der Transfermechanismus vor dem Bosman-Urteil Der Fall Bosman" Die Inhalte des Urteils aus juristischer Sicht Bedeutung des Urteils für den professionellen Fußball Die Bekräftigung des Berufsbilds durch weitere Entwicklungen Die konstitutionellen Grundlagen des Berufsbilds Abgrenzung der Begrifflichkeiten Das Spielervermittlerreglement Das Spielervermittlerreglement Das Spielervermittlerreglement Das Spielervermittlerreglement Erwerb der Spielervermittlerlizenz Anmeldung zur Spielervermittlerprüfung Vorbereitung auf die Prüfung Die Prüfung Beurteilung der Prüfung Die Spielervermittlung in anderen Sportarten Der Markt für die Vermittlung von professionellen Fußballspielern Der Transfermarkt im professionellen Fußball Die Form eines Transfermarkts Besonderheiten im professionellen Fußball Die Charakteristik der beteiligten Akteure Der Verein als Marktteilnehmer Der Spielervermittler als Marktteilnehmer 97 x

4 Der Spieler als Marktteilnehmer Das Transfergeschäft als Hauptkomponente Die juristischen Beschränkungen bei Transfers Der Ablauf eines Transfers 100 IV SOZIALE NETZWERKE IM KONTEXT DES PROFESSIONELLEN SPIELERVERMITTLERS Einführung in die Netzwerkforschung Die Geschichte der Netzwerkforschung Die sozialpsychologische Entwicklungslinie Die anthropologische Entwicklungslinie Die Analyse von Netzwerken Die Grundlagen der Netzwerkanalyse Die Erhebung von Netzwerkdaten Die Ergebnisdarstellung Die Relevanz von sozialen Netzwerken in der professionellen Spielervermittlung Die Bedeutung von sozialen Netzwerken in der professionellen Spielervermittlung Die Chancen und Risiken von sozialen Netzwerken in der f professionellen Spielervermittlung V METHODIK UND FORSCHUNGSKONZEPTION DER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG Untersuchungsmethodik Methodenmix Besonderheiten bei der Untersuchung Die Abgrenzung der Untersuchungsgruppen Forschungskonzeption Quantitative Analyse Untersuchungsdesign Datenerhebung Ablauf Clusteranalyse 129 XI

5 Ziele Methode Experteninterviews Gegenstand Aufbau Interviewleitfaden Ablauf und Datenerhebung 135 f- VI ANALYSE DER EMPIRISCHEN DATEN Herangehensweise Quantitative Datenanalyse Deskriptive Datenanalyse Der Spielermarkt als elementarer Bestandteil des Umfelds des professionellen Spielervermittlers Der Spielervermittler als Verbindung zwischen den Vereinen und Spielern Die induktive Analyse Clusteranalyse Qualitative Interviewanalyse Hypothesenprüfung 194 VII ERGEBNISDISKUSSION Zusammenfassung der Ergebnisse Methodenkritik Handlungsempfehlungen 217 VIII SCHLUSSBETRACHTUNG UND AUSBLICK 221 LITERATURVERZEICHNIS XXI XII

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

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