2. An&asthma&ka Omalizumab Xolair /Novar&s CHO K1

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1 2. Antiasthmatika

2 2. An&asthma&ka Omalizumab Xolair /Novar&s CHO K1

3 Bei der Typ-I-Allergie oder der Überempfindlichkeit vom Soforttyp ist das zentrale Ereignis die Aktivierung von Mastzellen durch IgE.

4 Bei der Typ-I-Allergie oder der Überempfindlichkeit vom Soforttyp ist das zentrale Ereignis die Aktivierung von Mastzellen durch IgE. In ihrem Innern befinden sich hunderte von Vesikeln, die innerhalb von Sekundenbruchteilen mit der Zytoplasmamembran fusionieren und ihren Inhalt in die Umgebung entlassen, wenn sie durch Immunglobulin E (IgE) stimuliert werden.

5 Bei der Typ-I-Allergie oder der Überempfindlichkeit vom Soforttyp ist das zentrale Ereignis die Aktivierung von Mastzellen durch IgE. In ihrem Innern befinden sich hunderte von Vesikeln, die innerhalb von Sekundenbruchteilen mit der Zytoplasmamembran fusionieren und ihren Inhalt in die Umgebung entlassen, wenn sie durch Immunglobulin E (IgE) stimuliert werden. Damit es zu einer derartigen Reaktion kommt, ist ein Erstkontakt mit dem Antigen erforderlich.

6 Bei der Typ-I-Allergie oder der Überempfindlichkeit vom Soforttyp ist das zentrale Ereignis die Aktivierung von Mastzellen durch IgE. In ihrem Innern befinden sich hunderte von Vesikeln, die innerhalb von Sekundenbruchteilen mit der Zytoplasmamembran fusionieren und ihren Inhalt in die Umgebung entlassen, wenn sie durch Immunglobulin E (IgE) stimuliert werden. Damit es zu einer derartigen Reaktion kommt, ist ein Erstkontakt mit dem Antigen erforderlich. Hierbei wird die Bildung spezifischer Immunglobulin E (IgE) Antikörper induziert, die von Plasmazellen produziert werden.

7 Erkennen nun diese gebundenen Antikörper erneut ihr spezifisches Antigen, werden sie über dieses auf der Mastzelloberfläche miteinander vernetzt und induzieren so die Mastzelldegranulation. U.a. werden chemotaktische Faktoren, Tryptase und/oder Chymase aber auch Tumor- Nekrose Faktor alpha (TNFα), die Interleukine 4, 5, 6 und 8 sowie der eosinophile chemotaktische Faktor frei gesetzt.

8 Nachdem die dendritischen Zellen das Antigen aufgenommen haben, wandern sie zu regionalen Lymphknoten, wo sie mit naiven CD4-positiven T-Zellen in Wechselwirkung treten. Diese differenzieren dann zu TH2-Zellen und sezernieren IL-4 sowie IL-10.

9 Von den TH2-Zellen gehen dann zwei getrennte Signale aus, die den Isotypenwechsel von IgM- zu IgEproduzierenden B-Zellen auslösen.

10 Nach der Antigenerkennung sezerniert die aktivierte, allergenspezifische TH2-Zelle IL-4, das in B-Zellen den JAK/ STAT-Signaltransduktionsweg initiiert. Das zweite Signal für den Isotypenwechsel zu IgE- Antikörpern ist die costimulatorische Bindung von CD40- Ligand auf der T-Zelle und CD40 an der Oberfläche der B-Zelle.

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13 Allergien zeichnet sich allerdings durch folgende Faktoren aus: 1. Aktionen von CD4-positiven TH 2 Zellen (IL-4, Il-5 und IL-13) 2. Erhöhter IgE Level 3. Aktivierung von Mastzellen und Eosinophilen 4. Erhöhter Level an verschiedenen inflammatorischen Zytokinen (TNF-α, IL-1, IL-4, IL-5, IL-6, IL-13, MIP-1α, MIP-1β, GM-CSF) 5. Erhöhter Level an Prostaglandinen und Leukotrienen

14 Omalizumab Omalizumab ist ein humanisierter rekombinanter, monoklonaler IgG1kappa- Antikörper, der selektiv an das menschliche Immunglobulin E (IgE) bindet. Nach Humanisierung des Maus-Moleküls durch Austausch entsprechender Gensequenzen mit humanen Sequenzen, liegt der humane Molekülanteil von Omalizumab nun bei 95 %.

15 MaE11 = muriner Ausgangs-Antikörper humiii = humane Consensussequenz der Subgruppe III der schweren Kette humki = humane Consensussequenz der Subgruppe I der leichten kappa-kette F(ab)-2 = resultierende Sequenz

16 Omalizumab Der Gesamt-IgE-Spiegel ist während der Behandlung erhöht und bleibt auch bis zu einem Jahr (!) nach Absetzen der Behandlung erhöht. Deshalb kann eine erneute Messung des IgE-Spiegels während der Behandlung mit Omalizumab nicht als Richtwert für die Dosisfestsetzung verwendet werden. Die Dosisfestsetzung nach Unterbrechungen der Behandlung um weniger als ein Jahr muss anhand der Serum-IgE-Spiegel erfolgen, die bei der ursprünglichen Dosisfestsetzung ermittelt wurden.

17 Omalizumab Indikation: Als Zusatztherapie zur verbesserten Asthmakontrolle bei Erwachsenen und Jugendlichen (ab 12 Jahren) mit schwerem persistierendem allergischem Asthma, die einen positiven Hauttest oder in vitro Reaktivität gegen ein ganzjährig auftretendes Aeroallergen zeigen und sowohl eine reduzierte Lungenfunktion (FEV1 <80 %) haben als auch unter häufigen Symptomen während des Tages oder nächtlichem Erwachen leiden und trotz täglicher Therapie mit hoch dosierten inhalativen Corticosteroiden und einem lang wirkenden inhalativen Beta2- Agonisten mehrfach dokumentierte, schwere Asthma-Exazerbationen hatten. Die Behandlung mit Xolair sollte nur bei Patienten in Betracht gezogen werden, bei denen von einem IgE-vermittelten Asthma ausgegangen werden kann. Xolair /Novar&s

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