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1 Von Christian Lukas Inhalt 1. Der Weg zum Wellen-Trader Das Volumen läuft dem Preis voraus So entstehen die Handelssignale des Wellen-Traders Praktische Umsetzung der Signale Der Handel mit einer Margin Allgemeine Übersicht über Order-Typen: Glossar Begriffe aus der Volumen-Analyse Impressum

2 Liebe Leserinnen und Leser, willkommen beim Wellen-Trader. ist ein Signaldienst, der sich um den aktiven Trader bemüht. Die Besonderheit des Dienstes ist seine hohe Signalhäufigkeit, die auch von Berufstätigen umgesetzt werden kann. Wir handeln zurzeit den DAX und den Bund-Future. Normalerweise ist es so, dass echtes Daytrading nur von professionellen Tradern ausgeübt werden kann. Echtes Daytrading ist zeitaufwändig, nervenbelastend aber oftmals sehr lukrativ. bietet Ihnen die optimale Lösung an. Auch Sie können zum Wellen-Trader werden, denn es gibt nur einen einzigen Trade am Tag. Vor Börseneröffnung erhalten Sie alle notwendigen Informationen für den Trade. Sie erhalten den Zielkurs (Profit-Stop), den Stoppkurs (Stop-Loss) und einen Zeitstopp. Das hat den Vorteil, dass Sie nach der Orderaufgabe keine Überwachung des Trades durchführen müssen. Die vollständige Order liegt beim Broker, und Sie können sich auf Ihr Hobby oder Ihr Berufsleben konzentrieren. Ein perfektes Timing wünscht Ihnen, Ihr Christian Lukas Few people are willing to go to the very botton of things. Is it any wonder that success is for the few the few who are willing to work at it? Zitat: Richard D. Wyckoff (Urvater der Volumen-Analyse) P.S.: Wenn Sie Fragen zum Wellen-Trader haben, senden Sie mir eine . Gerne beantworte ich Ihre Fragen. 2

3 1. Der Weg zum Wellen-Trader Zu meiner Person: Zu Beginn meiner Börsenkarriere stand die fundamentale Aktienanalyse im Vordergrund. Als Maschinenbau-Ing. und Wirtschafts-Ing. war dies naheliegend, denn Technologien und betriebswirtschaftliche Zusammenhänge verstand ich sehr schnell. Doch bei meinen ersten Börsenversuchen trat ich auf der Stelle. Gewinn und Verlust hielten sich die Waage. Eine wichtige Komponente fehlte: Der Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Tradern. Seit 1998 beschäftige ich mich nun mit der Technischen Analyse. Um eine reale Chance gegenüber den etablierten Profis zu haben, musste ich mich spezialisieren. So startete ich ein exzessives Studium der verschiedenen Methoden der Technischen Analyse. Mir war alles Recht, was irgendwie anders war, als die ausgetretenen Wege. Denn, wer immer die ausgetretenen Wege der anderen nutzt, kann niemanden überholen. Das Ergebnis meines Studiums der Technischen Analyse war der Entschluss, mich auf die Volumen-Analyse zu konzentrieren. Bereits die alten Tapereader kannten die Zusammenhänge von Kurs und Volumen Die Volumen-Analyse ist keine Erfindung der Neuzeit. Es ist nur eine Herangehensweise, die über Jahrzehnte in Vergessenheit geraten ist. Schon die alten Tapereader, um 1900, saßen vor dem papierenen Ticker-Streifen, studierten die Kursbewegungen und setzten sie ins Verhältnis zum aufgewendeten Handelsvolumen. Die bekanntesten Vertreter der Volumen-Analyse waren Richard D. Wyckoff, Jesse Livermore oder auch William D. Gann. Ja, Sie haben richtig gelesen, sogar Gann, der später mit völlig anderen Techniken berühmt wurde. Sie waren alle Experten in der Deutung des Volumens, und haben sich so einen Vorteil gegenüber den anderen Marktteilnehmern verschafft. Die verwendeten Techniken der Volumen-Analyse sind auch heute noch uneingeschränkt gültig, da sie auf den Prinzipien von Angebot und Nachfrage beruhen. Die Prognose von Angebot und Nachfrage ist - und bleibt - das zentrale Thema für den nachhaltigen Erfolg an der Börse. Das Volumen wird meist unterschätzt Der Unterschied zu den meisten Technischen Analysten liegt in der bewussten Handhabung und Betonung des Volumens. Viele Analysten sehen das Volumen als nachrangig an, weil sie es nicht verstehen - ein schwerer Fehler. So kann z.b. jede 3

4 bedeutende Umkehr eines Trends zuvor durch das Volumenverhalten sichtbar gemacht werden. Das Wechselspiel zwischen starkes oder schwaches Volumen ist der Vorbote. Ein Trend atmet ein und aus Ein starker Trend basiert auf einem gesunden Fluss des Handelsvolumens. Dabei atmet der Markt ein und aus. Das bedeutet: Ein Trendverlauf ist nicht konstant und linear, sondern er hat Rücksetzer drei Schritte vor und zwei zurück. Jeder Trend hat seinen eigenen Rhythmus, und dieser sollte immer vom Volumen bestätigt werden. Das Knowhow aus der Volumen-Analyse nutzen wir beim Wellen-Trader, und verschaffen uns so einen Vorsprung vor anderen Tradern. Die Technik der Volumen-Analyse ist wie ein Rennwagen im normalen Straßenverkehr. Ohne den richtigen Piloten wird der Vorteil nicht umsetzbar sein. Von einem Amateur gesteuert, ist auch ein Rennwagen nichts wert ja er ist dann sogar gefährlich. Deshalb ist der Trader der wichtigste Einflussfaktor, um die Vorteile des Rennwagens auszunutzen. Der Trader ist im übertragenen Sinn der Pilot, der den Rennwagen auf den richtigen Kurs bringt. 2. Das Volumen läuft dem Preis voraus Das Volumen bestimmt, ob der Kursverlauf stark oder schwach ist Die Essenz der Volumen-Analyse ist die Betonung des Volumens, um einen Kursverlauf als stark oder schwach einzustufen. Jeder Preis wird an der Börse über Angebot und Nachfrage geregelt. Deshalb ist das Ziel der Volumen-Analyse nichts anderes, als die Analyse von Angebot und Nachfrage! Das Volumen läuft dem Kurs immer ein Stück voraus. Der Blick auf das Volumen funktioniert in etwa wie bei einer Glaskugel, die einen nebligen Blick in die Zukunft ermöglicht. Das Adjektiv neblig darf betont werden, denn eine 100%ige Genauigkeit bietet auch die Volumen-Analyse nicht. Dafür hat die Börse zu viele äußere Einflüsse. Beim professionellen Trading geht es immer um Wahrscheinlichkeiten Was die Volumen-Analyse aber so wertvoll macht, sind die erhöhten Wahrscheinlichkeiten. Es geht also immer um den kleinen, aber äußerst wichtigen statistischen Vorteil. Das ist das Geheimnis jedes professionellen Traders. 4

5 Warum das Volumen dem Kurs vorausläuft, ist nicht sofort offensichtlich. Zum besseren Verständnis habe ich Ihnen das Modell des amerikanischen Professors und Traders Henry Pruden nachfolgend abgebildet. Bild 1: Preis-Volumen-Zeit-Modell von Henry Hank Pruden Das Pruden-Modell zeigt die Beziehungen zwischen dem Kursverlauf und Volumenverlauf im zeitlichen Ablauf. Die rote Linie entspricht dem Kursverlauf. Die schwarze Linie ist die Volumenkurve. Auch in der Praxis studieren Technische Analysten gerne einen Candlestick- Chart. Meist ist unterhalb des Charts das Volumen als Histogramm gestellt. Dadurch kann der Analyst jede Candlestick mit dem Handelsvolumen in eine Beziehung setzen. Hochpunkt des Volumens kommt vor Hochpunkt des Kurses Mathematisch gesehen, bewegen sich Kurse in Zyklen. Die theoretische Kursbewegung entspricht dem sinusförmigen Verlauf. So entstehen zum Beispiel Trends durch die Überlagerung von mehreren Zyklen. In Bild 1: Der idealisierte Kursverlauf (rot) zeigt einen vollständigen Zyklus einer Aufwärtsbewegung. Bei genauer Betrachtung ist ein S zu sehen, das in einem bestimmten Winkel geneigt ist. Darunter wurde das Volumen (schwarz) als gerundete Glockenkurve unter dem Preisverlauf gelegt. 5

6 Die Quintessenz des Modells liegt in der Offenbarung der unterschiedlichen Gipfelbildungen. Der Hochpunkt des Volumens kommt vor dem Hochpunkt des Kurses. Deshalb läuft das Volumen dem Preis voraus. 3. So entstehen die Handelssignale des Wellen-Traders Der Ablauf während der Signalentstehung ist systematisch. Ein Handelstag wird dafür in einzelne Kurswellen zerlegt. Mit Hilfe der Volumen-Analyse wird anschließend eine Einordnung nach starken und schwachen Wellen vorgenommen. Das ist die Ausgangsbasis, um mit Hilfe von Trendlinien und weiteren Chart-Tools wie zum Beispiel den Regressionskanal oder einer Pitchfork, die Kursprognose zu formen. So entstehen je nach Anwendungs-Tool Zielkurse als auch Stoppkurse. Bild 2: Beispiel für einen Long-Trade für den Bund-Future 6

7 In Bild 2 sehen Sie einen Gewinn-Trade mit Hilfe des Regressionskanals. Der Kanal entsteht aus der Analyse der Kurswellen des Handelstages. Der untere Indikator zerlegt den Kursverlauf in Einzelwellen, und ermittelt ein Durchschnittsvolumen je Kurswelle. Am kam es um ca. 15:00 Uhr zu einem Tiefpunkt. Die abwärts gerichtete Welle hatte ein extrem hohes Volumen, das zur Erschöpfung führte. Deshalb ist dies der Beginn einer neuen Aufwärtswelle. Der Regressionskanal bot anschließend die Möglichkeit, für den nächsten Handelstag ( ) Kursziele zu definieren. Handelsergebnisse in 2013 für den Bund-Future mit nur jeweils einem Kontrakt: Insgesamt Trades: 246 Trefferquote: 63,0% (Anzahl Gewinner / Anzahl Verlierer) Payoff-Ratio: 1,00 (Durchschnittsgewinn / Durchschnittsverlust) Profitfaktor: 1,70 (Summe der Einzelgewinne / Summe der Einzelverluste) Gewinnsumme mit nur einem Kontrakt des Bund-Futures in 2013: Euro Bild: Kapitalkurve mit einem Kontrakt (Bund-Future) X-Achse = Anzahl der Trades in 2013 Y-Achse Euro in Tsd. 7

8 Bild: Kapitalkurve, wenn Sie mit CFDs gearbeitet hätten. Jeden Trade haben wir mit einem maximalen Risiko von 1% des Kapitals durchgeführt. Das Kapital hätte in 2013 eine Rendite von 47% erzielt, und das bei einem niedrigen Risikoniveau! X-Achse = Anzahl der Trades in 2013 Y-Achse = Prozentuale Kapitalsteigerung. Aus der Kapitalkurve ist eine hohe Konstanz abzulesen. Kleine Lücken sind das Ergebnis von Tagen, in denen die Handelsumsetzung nicht möglich war. Das kommt immer wieder 8

9 einmal vor, wenn der Eröffnungskurs außerhalb des Stop-Loss oder des Profitstopps liegt. Für die Umsetzung des Handelssystems wurde der Bund-Future gewählt, weil er sehr zyklisch verläuft, und die verlangte Margin an der EUREX relativ niedrig ist. Die Praxis zeigt, dass die Trefferquote in Abhängigkeit zur zyklischen Bewegung des Handelsobjektes steht. So ist zum Beispiel der Bund-Future zyklischer als der DAX und damit etwas präziser. In der Praxis lag die Gewinnquote je nach Handelsobjekt zwischen 55 und 85%. Ihr Risiko-Management Mit dem Handelssystem des Wellen-Traders können Sie mit vergleichsweise geringem Kapital ab 5000 Euro das System leicht umsetzen. Die mathematische Totalverlustwahrscheinlichkeit läuft dabei gegen Null, wenn Sie nicht mehr als 2% Ihres Kapitals je Trade im Verlustfall riskieren. Tipp: Wenn Sie mit CFDs handeln, dann sollten Sie die Kontraktanzahl so wählen, dass Sie zwischen 0,5 und 2% Ihres Kapitals je Trade riskieren. 4. Praktische Umsetzung der Signale Sie erhalten täglich eine mit einer Eilmeldung (Handelssignal). Die kommt frühzeitig vor Handelsbeginn, so dass Sie ausreichend Zeit für die Ordereingabe haben. Folgende Informationen erhält die Eilmeldung: - Long- oder Short-Signal des Handelsobjektes - Kurs des Stop-Loss - Zielkurs, um Gewinne mitzunehmen - Zeitstopp (Uhrzeit, wann die Order aus dem Markt genommen werden sollte.) Mit diesen Order-Typ sollten Sie arbeiten: Alles was Sie tun müssen, ist jeden Tag eine Order aufgeben. Je nach Broker können Sie vor oder kurz nach Handelsbeginn die Order in der Handelsplattform eingeben. In jedem Fall sollten Sie die Order als kombinierte Order aufgeben. Die Broker sprechen vom Order-Typ: OCA (One-Cancels-All) oder OCO (One-Cancels-Other). 9

10 Dabei wird die Long- bzw. Short-Position mit dem Profitstopp und dem Stop-Loss verbunden. Wird im Tagesverlauf der Profitstopp oder der Stop-Loss vom Kurs berührt, dann wird jeweils die andere noch offene Order vom System gelöscht. Nicht empfehlenswert ist der Weg zwei Ausstiegs-Orders einzugeben. Die Stop-Loss-Order und die Profitstopp-Order wären in diesem Fall getrennt. Zwangsläufig müssten Sie dann den späteren Kursverlauf fortlaufend kontrollieren. Das wäre umständlich und langfristig nervenaufreibend. Nicht selten sind die Märkte so schwankungsfreudig, dass beide Kursmarken nacheinander berührt werden. Im schlimmsten Fall könnten beide Orders ausgelöst werden. Dann hätten Sie am Ende des Handelstages eine offene unkontrollierte Position. Hinweis zum Zeitstopp: Ein Zeitstopp muss ausgeführt werden, wenn weder der Zielkurs noch der Stop-Loss während des Tages berührt wurde. Das passiert gelegentlich, wenn der Markt sehr schwankungsarm war. Beim DAX oder beim Bund-Future sollte der Zeitstopp bei 18:00 Uhr liegen. Bis 18:00 Uhr haben sich die großen Marktteilnehmer positioniert, und es ergeben sich kaum noch bedeutende Marktschwünge. Aber in zwei Drittel der Fälle ist es sogar so, dass der Profitstopp oder der Stop-Loss bereits bis 12:00 Uhr ausgelöst worden ist. Hinweis bei hoher Volatilität: In seltenen Fällen ist es möglich, dass das System nicht umgesetzt werden kann. Entscheidend ist hierbei die Eröffnung des Marktes. Manchmal ist der Kurssprung zur Eröffnung so extrem, dass der Zielkurs oder der Stoppkurs sofort überschritten wird. In diesem Fall kann der Trade nicht mehr umgesetzt werden. Daher wird die Orderaufgabe hinfällig. Beim Wellen-Trader gibt es die Regel, dass ein Trade mindestens ein Abstand von 10 Punkten haben muss. Die 10 Punkte-Differenz gilt sowohl für den Profit-Stop als auch für den Stop-Loss. Ihr Vorteil Mit dem Wellen-Trader ist es möglich, echtes Intraday-Daytrading zu betreiben, ohne dass der Kursverlauf beobachtet werden muss. Im Idealfall sollten auf diese Weise pro Monat circa 20 Trades je Handelsobjekt entstehen. Mit dieser Handelsfrequenz ist Ihre Gewinnwahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie jeden Monat im Gewinn landen. Erforderliches Kapital: kann mit jederart von Derivaten umgesetzt werden. Der Hebel je Derivat ist notwendig, um aus der relativ kleinen Kursbewegung innerhalb des Handelstages Profite zu erzielen. Optimal für die Umsetzung des Wellen-Traders sind CFDs, Futures oder Zertifikate. 10

11 Das erforderliche Kapital sollte nicht unter 5000 Euro liegen. Die korrekte Höhe des erforderlichen Kapitals steht in Abhängigkeit zu Ihrem Handelsinstrument und Ihren Handelskosten. 5. Der Handel mit einer Margin Professionelle Broker bieten Ihnen den Handel mit einer Margin an Ein Broker sollte die Bedürfnisse eines Spekulanten berücksichtigen. Wenn Sie mit Aktien kurzfristigen Handel betreiben wollen, dann müssen Sie entweder ein hohes Kapital besitzen oder mit einem Hebel arbeiten. Deshalb bietet Ihnen ein guter Broker stets die Möglichkeit mit einer Margin zu handeln. Online-Daytrading mit einer Margin Je kürzer die Haltezeit Ihrer Position ist, desto naheliegender ist der Handel mit einer Margin. Die Margin ist ein hinterlegter Geldbetrag, der zum Ausgleich von potenziellen Verlusten dient. Nehmen wir an, Sie hätten auf Ihrem Konto Euro. Wenn Sie zum Beispiel die Daimler- Aktie mit einer Positionsgröße von Euro kaufen möchten, und die Absicht haben, am Ende des Tages die Position wieder glattzustellen, dann macht es im Allgemeinen keinen Sinn Euro dafür einzusetzen. Wenn Ihr Broker eine Margin von 10% fordert, müssten Sie nur 1000 Euro hinterlegen, um eine Kaufkraft von Euro zu repräsentieren. Schwankt die Aktie im Durchschnitt circa 1% am Tag, dann ist das durchschnittliche Verlustrisiko nur 100 Euro. Die hinterlegte Margin von 1000 Euro würde demnach voll ausreichen, um das Risiko zu decken. So könnten Sie mit den restlichen 9000 Euro andere Transaktionen durchführen. Der technische Ablauf mit einer Margin ist einfach Als Daytrader haben Sie mit dem Management der Margin nichts zu tun. Jeder Broker veröffentlicht eine Liste seiner möglichen Handelsinstrumente. In dieser Liste definiert er die Höhe der Margin. So erhält zum Beispiel der DAX oder die Daimler-Aktie jeweils eine eigene Margin-Höhe. Sobald Sie eine Daimler-Aktie kaufen, vermindert der Broker Ihre Cash-Position um den Betrag der Margin. Später, beim Schließen der Position wird abgerechnet. Wenn Sie im Gewinn sind, erhalten Sie Ihre Margin und den Gewinnanteil auf Ihr Konto gut geschrieben. Sind Sie allerdings im Verlust, dann erhalten Sie nur einen Teil Ihre Margin zurück. Die Spekulationsverluste werden dann vom der Margin abgezogen. 11

12 Keine Angst vor der Nachschusspflicht (Margin Call) Unerfahrene Börsianer haben oft Angst vor einer Nachschusspflicht (Margin Call). Eine Margin ist eine Sicherheitsleistung, die nur für den Verlustfall hinterlegt wird. Wenn allerdings die Verluste so groß werden, und nicht mehr von der Margin gedeckt werden können, dann verlangt der Broker, dass Sie mehr Geld hinterlegen. In diesem Fall spricht der Broker ein Margin Call aus. Ein Tipp: Professionelle Daytrader kommen niemals in die Situation einer Nachschusspflicht (Margin- Call)! Auch professionelle Trader verlieren gelegentlich an der Börse. Doch ein Profi kennt immer sein Risiko. Ein Profi plant schon vor Beginn eines Trades, wie viel Geld er verlieren könnte. Deshalb wird er niemals an die Grenze der Nachschusspflicht kommen. 12

13 6. Allgemeine Übersicht über Order-Typen: Dies ist eine Kopie aus Wikipedia: Arten von Kauforders billigst (unlimitiert, d. h. zum billigsten erzielbaren Kurs) limitiert (wird ausgeführt, sobald der Kurs kleiner oder gleich dem Limit ist) stop buy (sobald der Kurs überschritten wird, wird eine unlimitierte Kauforder ausgelöst) stop buy - Limit (sobald der Kurs überschritten wird, wird eine limitierte Kauforder ausgelöst) trailing stop buy (wie stop buy, jedoch mit automatischer. Anpassung des Stop-Kurses) Billigst Billigst ist eine Handelsoption für Kauforder im Wertpapierhandel. Es handelt sich dabei um unlimitierte Order, d. h. die Order wird ohne Bedingungen an den Kurs des Wertpapiers ausgeführt. Im Orderbuch der Börse, an der gekauft werden soll, wird für den Kaufauftrag ein Verkaufsauftrag gleicher Stückzahl mit dem billigsten Preis gesucht. Das ist der Ursprung des Namens der Handelsoption. Im Gegensatz zu limitierten Orders besteht die Gefahr, dass die Order zu einem höheren als dem aktuellen Kurs ausgeführt wird, wenn sich für die gewünschte Stückzahl keine billigere entsprechende Verkaufsorder im Orderbuch befindet. Stop-Buy Stop-Buy ist eine Handelsoption für Kauforders im Wertpapierhandel und bezeichnet eine Kursobergrenze. Sobald der angegebene Kurs überschritten wird, wird ein Kaufauftrag zum nächsten handelbaren Kurs billigst ausgeführt. Die Order wird dann i. d. R. auch zu einem über dem Stop-Kurs liegenden Kurs ausgeführt. Auf den ersten Blick scheint es sinnlos, ein Wertpapier nicht unter, sondern über einem angegebenen Kurs kaufen zu wollen. Ein Stop-Buy kann aber sinnvoll sein, wenn man den Kurs eines Wertpapiers nicht ständig beobachten, ggf. aber (bei steigenden Kursen) auf den fahrenden Zug aufspringen will. Der Ausdruck Stop-Buy ist etwas irreführend. Es müsste eigentlich Start-Buy heißen. Man wollte aber die Parallelität zu Stop-Loss (siehe Arten von Verkaufsorders) bewahren und hat sich daher für diesen Ausdruck entschieden. Der Ausdruck Start-Buy wird seit Juni 2010 von der ING-DiBa verwendet; andere Banken sprechen noch von Stop-Buy. Stop-Buy-Limit Die Ausführung erfolgt wie bei einem Stop-Buy, nur wird hier nach dem Erreichen des Stop-Buy- Kurses eine limitierte Kauforder erzeugt. Diese wird nur ausgeführt, wenn das Limit nicht überschritten wird. 13

14 Trailing Stop-Buy Ein Trailing Stop-Buy ähnelt der herkömmlichen Handelsoption Stop-Buy. Jedoch wird das Kauflimit abhängig vom aktuellen Tageskurs nachjustiert. Die Nachjustierung erfolgt im Abstand einer relativen prozentualen oder einer absoluten Marge zum Tageskurs. Fällt der Kurs, fällt auch das Stop-Buy- Limit. Steigt der Kurs über die gewählte Marge, erlangt die Kauforder Gültigkeit. Arten von Verkaufsorders bestens (unlimitiert, einbilligen, d.h. zu jedem Kurs) limitiert (wird ausgeführt, sobald der Kurs über dem Limit liegt) stop loss (sobald der Kurs unterschritten wird, wird eine unlimitierte Verkaufsorder ausgelöst) stop loss - Limit (sobald der Kurs unterschritten wird, wird eine limitierte Verkaufsorder ausgelöst) trailing stop loss (wie stop loss, jedoch mit automatische Anpassung des Stop-Kurses) Bestens Bestens ist eine Handelsoption für Verkaufsorders im Wertpapierhandel. Es handelt sich dabei um unlimitierte Order, d.h. die Order wird ohne Bedingungen an den Kurs des Wertpapiers ausgeführt. Im Orderbuch der Börse, an der verkauft werden soll, wird für den Verkaufsauftrag ein Kaufauftrag gleicher Stückzahl mit dem besten (höchsten) Preis gesucht. Das ist der Ursprung des Namens der Handelsoption. Stop-Loss Stop-Loss ist eine Handelsoption für Verkaufsorders im Wertpapierhandel und bezeichnet eine Kursuntergrenze. Sobald der angegebene Kurs unterschritten wird, wird ein Verkaufsauftrag zum nächsten handelbaren Kurs ausgeführt. Die Order wird dann in der Regel auch zu einem unter dem Stop-Kurs liegenden Kurs ausgeführt. Auf den ersten Blick scheint es sinnlos, ein Wertpapier nicht über, sondern unter einem angegebenen Kurs verkaufen zu wollen. Ein Stop-Loss-Auftrag kann aber sinnvoll sein, wenn man den Kurs eines Wertpapiers nicht ständig beobachten, ggf. aber (bei sinkendem Kurs) vom fahrenden Zug abspringen will. Damit kann das Verlustrisiko abgesichert bzw. der Gewinn realisiert werden. Zu beachten ist, dass die Börse Stuttgart besondere Regeln für Stop-Orders hat. Dort können Stop- Loss-Orders nach Ermessen des Skontroführers ausgeführt werden, sobald ein Geldkurs unterhalb des Limits vorliegt - selbst wenn kein Kurs zur Ausführung gekommen ist. Beispiel: Kaufkurs: 15 Aktueller Kurs: 18 Man rechnet mit weiter steigendem Kurs, will deshalb noch nicht verkaufen. Man setzt den Stop-Loss-Auftrag auf

15 Sollte der Kurs also auf 17 sinken, kann man immer noch 2 Gewinn realisieren, ohne den Kurs ständig beobachten zu müssen. Zu beachten ist hierbei, dass nach Erreichen bzw. Unterschreiten des Stop-Loss-Kurses die Order zu einer bestens -Order wird und zum darauf folgenden Kurs ausgeführt wird - egal wie hoch dieser Kurs ist. Das bedeutet, dass bei o. g. Beispiel durchaus auch ein Verlust entstehen kann, wenn der Kurs entsprechend schnell fällt (z. B.: Kurs sinkt auf 17 Order wird ausgelöst - nächster Kurs 14,50 Order wird zu diesem Kurs ausgeführt - Verlust von 0,50 ). Bei einem limitierten Auftrag sind auch Teilausführungen möglich. Stop-Loss-Limit Die Ausführung erfolgt wie bei einem Stop-Loss, nur wird hier nach dem Erreichen des Stop-Loss- Kurses eine limitierte Verkaufsorder erzeugt. Diese kommt nur zur Ausführung, wenn das gesetzte Limit nicht unterschritten wird. Trailing Stop-Loss Ein Trailing Stop-Loss ähnelt der herkömmlichen Handelsoption Stop-Loss. Jedoch wird das Verkaufslimit abhängig vom aktuellen Tageskurs nachjustiert. Die Nachjustierung erfolgt im Abstand einer relativen prozentualen oder einer absoluten Marge zum Tageskurs. Steigt der Kurs, steigt auch das Stop-Loss-Limit. Fällt der Kurs unter die gewählte Marge, erlangt die Verkaufsorder Gültigkeit. 15

16 7. Glossar Begriffe aus der Volumen-Analyse Arms-Index Ein kurzfristiger Indikator, der auch TRIN genannt wird. Der Erfinder ist Richard Arms. Der Arms-Index wird in erster Linie für das kurzfristige Trading eingesetzt, und bietet gute Einstiegs- und Ausstiegspunkte, wenn er im Extrembereich ist. Candlevolume Das Candlevolume ist eine spezielle Darstellungsform des japanischen Kerzencharts. Das Volumen ist dabei in die Candle integriert. Die Breite jeder Candle variiert und steht im direkten Zusammenhang mit dem Handelsvolumen. Je breiter die Candle, desto höher ist das Handelsvolumen. Equivolume Als Equivolume bezeichnet man eine Chart-Darstellung, mit der einzelne Volumenwellen aufgedeckt werden können. Die Darstellung entspricht einer Aneinanderreihung von Rechtecken. Ein Rechteck wird gebildet aus dem Kurshoch und Kurstief sowie der Darstellung des Volumens über die Breite des Rechteckes. Der Equivolume-Chart ist der Vorläufer des Candlevolume-Charts. OBV (On-Balance-Volume) Ist der einfachste Volumen-Trendindikator. Er addiert oder subtrahiert das Volumen in Abhängigkeit vom Schlusskurs. Money-Flow Der Money-Flow ist vielleicht der am häufigsten verwendete Volumen-Indikator. Der Money-Flow ist stets als Oszillator konzipiert und zeigt das Volumen-Momentum. Er gibt frühe Hinweise, ob Bullen oder Bären den Markt dominieren. Tape-Reading Als Tape-Reading bezeichnet man eine alte Analyseform des Kurses. Das Volumen wird in einen direkten Zusammenhang zur Preisbewegung gestellt. Das Tape-Reading ist die Ur-Form der Volumen-Analyse. Der Begriff stammt aus einer Zeit, wo es noch das Ticker-Band zur Kursübertragung gab. TRIN Der TRIN ist der TRading-INdex und ist gleichbedeutend mit dem Arms-Index (siehe oben). 16

17 Volumen-Analyse Die Volumen-Analyse ist die Untersuchung des Kursverhaltens unter Einfluss des Volumens. Volumenprofil Das Volumenprofil entsteht aus der waagerechten Darstellung von Preis und Volumen. Es dient in erster Linie zur objektiven Darstellung von Widerständen und Unterstützungen. Volume-Moving-Average (VMA) Das Volumen wird typischerweise als Histogramm unterhalb eines Kurscharts gestellt. Der VMA ist ein einfacher Gleitender Durchschnitt, der innerhalb des Volumen-Histogramms eingefügt wird. Über den VMA ist eine Beurteilung der relativen Höhe des Volumens möglich. Volumenwelle Eine Volumenwelle ist eine Kurswelle, die überdurchschnittlich viel Volumen mitführt. Aus der Volumenwelle lassen sich anschließend Prognosen über den weiteren Kursverlauf bilden. Weg des geringsten Widerstandes Kurse bewegen sich in Richtung des geringsten Widerstandes. Sie suchen sich also den einfachsten Weg. Analysten versuchen mit verschiedenen Techniken den Weg zu lokalisieren, um früher in den Markt einzusteigen. Das Volumen bildet hierfür den besten Ansatzpunkt, um den Weg zu identifizieren. 17

18 8. Impressum Herausgeber: Wellen-Trader Dipl. Ing. Christian Lukas Berlin Deutschland Münchowstraße1 StNr Tel Alle Rechte der Ausgabe liegen bei Christian Lukas. Nachdrucke und Veröffentlichungen, auch auszugsweise, sind nicht gestattet. Risikohinweis: Die Handelsempfehlungen des sind in der Regel spekulativ. Als Anleger sollten Sie sich der Risiken immer bewusst sein. Trotz sorgfältiger Recherche kann es vorkommen, dass die prognostizierte mit der tatsächlichen Entwicklung nicht übereinstimmt. Es wird ausdrücklich davor gewarnt, die Anlagemittel nur auf wenige Wertpapiere zu verteilen. Aufgrund der spekulativen Risiken, die mit Wertpapieranlagen verbunden sind, sollten Wertpapierkäufe grundsätzlich nicht auf Kredit finanziert werden. Wir machen Sie vorsorglich darauf aufmerksam, dass die im Wellen-Trader enthaltenen Finanzanalysen und Empfehlungen zu einzelnen Finanzinstrumenten eine individuelle Anlageberatung durch Ihren Anlageberater oder Vermögensberater nicht ersetzen können. Unsere Analysen und Empfehlungen richten sich an alle Abonnenten und Leser unseres Börsendienstes, die in ihrem Anlageverhalten und ihren Anlagezielen sehr unterschiedlich sind. Daher berücksichtigen die Analysen und Empfehlungen dieses Börsendienstes in keiner Weise Ihre persönliche Anlagesituation. 18

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