Das Magazin der VDV Nr. 2/2011

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1 WIR PROFIS Das Magazin der VDV Nr. 2/2011 VDV-Profi: Ivo Iličević über den Mythos Betzenberg VDV-Recht: Tipps zum Umgang mit Musterverträgen VDV-Psychologie: Expertenrat und Hilfe bei Glückspielsucht

2 UNICEF & PHILIPPE TARBOURIECH * 0,14 /Min. aus dem Festnetz der T-Com/Mobilfunkpreise abweichend. Helfen Sie Kindern in Not. Schreiben Sie Karten voller Leben. Mit UNICEF-Grußkarten helfen Sie Kindern auf der ganzen Welt. Durch Ihren Kauf von 9 Grußkarten ermöglichen Sie UNICEF, 2 Moskitonetze zum Schutz vor Malaria zur Verfügung zu stellen. Jetzt bestellen unter Service-Telefon * oder Sonia Strauss

3 VDV-ANSTOSS Florian Gothe Liebe Mitglieder, Liebe Fußballfreunde, willkommen in der heißen Phase der Saison! Für viele gilt es jetzt, die letzten Kräfte zu mobilisieren, um im Kampf um Europapokalplätze, Aufstieg und Klassenerhalt am Ende erfolgreich zu sein. Schon jetzt steht fest, dass die Bundesliga in dieser Spielzeit einmal mehr die Herzen der Massen bewegt hat, und zwar nicht zuletzt dadurch, dass Teams wie Dortmund, Mainz und Hannover mit jugendlichem Offensivfußball für sportliche Überraschungen gesorgt haben. WM-Titel verteidigen! Während für die Männer nun die letzten Pflichtspiele auf dem Programm stehen, haben die Frauen ihren Meister mit Potsdam und ihren Pokalsieger mit Frankfurt bereits gefunden. Beiden Teams gratuliert die VDV ganz herzlich und hofft, dass unsere Mädels bei der nun anstehenden WM im eigenen Land ihren Weltmeistertitel verteidigen können. Wir drücken die Daumen! VDV 11 wählen! Während die besten Teams als Titelträger am Saisonende von den Verbandspräsidenten ausgezeichnet werden, wählt und kürt die VDV traditionell am Schluss einer Spielzeit den besten Profi, den besten Newcomer, den besten Trainer und die VDV 11 mit den besten Einzelspielern auf der jeweiligen Position. Die Wahl hat einen herausragenden Stellenwert, weil hier nur die Profis wählen. Infos zur nun anstehenden Abstimmung findet Ihr in dieser Ausgabe. Zur Spielerversammlung kommen! Weitere Ehrungen wird die VDV bereits am Montag vor dem letzten Bundesligaspieltag vornehmen. Dann nämlich erhalten gleich mehrere langjährige Mitglieder im Rahmen unserer Spielerversammlung in Duisburg für ihre 15-jährige Mitgliedschaft die VDV-Ehrenmedaille in Bronze. Neben dieser Ehrung und der offiziellen Tagesordnung werden wir am Abend dieses 9. Mai wieder zu einem leckeren italienischen Buffet einladen sowie ein Torwandpreisschießen zugunsten von UNICEF und eine Tombola mit sehr attraktiven Gewinnmöglichkeiten durchführen. Wer sich noch nicht zu der Spielerversammlung angemeldet hat oder noch weitere Infos braucht, kann sich an unsere Geschäftsstelle oder an unsere Teambetreuer wenden. Damit nach der Saison möglichst kein Profi, der noch keinen neuen Vertrag unterschrieben hat, allein im Wald laufen muss, führt die VDV in diesem Sommer nunmehr bereits zum neunten Mal ein Trainingscamp für vereinslose Spieler und Rekonvaleszenten durch. Dabei haben die Teilnehmer wieder die Möglichkeit, sich unter professionellen Bedingungen im Mannschaftstraining fit zu halten und sich in Testspielen gegen hochklassige Gegner für neue Aufgaben zu empfehlen. Im letzten Camp haben wir übrigens eine neue Rekordmarke aufgestellt, denn rund 85 Prozent der Teilnehmer sind bereits auf die Profibühne zurückgekehrt. Weitere Hinweise zum Camp sowie ein Anmeldeformular gibt es ebenfalls in dieser Ausgabe. Kritik als Chance auffassen! Nicht selten haben in der Vergangenheit Teilnehmer des VDV-Vereinslosentrainings darüber geklagt, dass sie in Zeiten der Arbeitslosigkeit die Unterstützung ihrer Spielervermittler vermissen. Manchmal waren sogar langjährige Berater für die in Not geratenen Spieler unerklärlicherweise nicht mehr erreichbar. Vor diesem Hintergrund muss es erlaubt und im Interesse aller seriös arbeitenden Spielervermittler sein, wenn die VDV zu gegebenen Anlässen über Verfehlungen von Einzelpersonen aus der Branche berichtet. Daher hat sich die VDV sehr darüber gewundert, dass sich der Spielervermittlerverband über die Warnung vor fragwürdigen Verträgen einzelner Spielervermittler in der letzten Ausgabe dieses Magazins bei der VDV beschwerte. Vielmehr hätte sich die VDV gewünscht, dass der Spielervermittlerverband die konstruktive Kritik dankend aufnimmt, um gemeinsam derartige Probleme zu beheben, zumal der Verband nach eigenen Angaben selbst daran interessiert ist, dass die Spielervermittler ihr Geschäft sauber betreiben. Dies wäre nicht nur im Sinne der Profis, sondern auch im Sinne aller derjenigen Spielervermittler gewesen, die durch gute Arbeit völlig zu Recht das Vertrauen ihrer Spieler genießen. Abschließend wünsche ich Euch für das Saisonfinale viel Erfolg und anschließend gute Erholung in Eurem wohlverdienten Urlaub. Mit sportlichen Grüßen Zum VDV-Camp anmelden! Florian Gothe Präsident der VDV 3

4 Interessenvertretung der Profis Rechtsberatung Trainingscamp für vereinslose Profis Karriereberatung Nachfußballerische Berufsplanung Sportärztliche Hotline Sportpsychologische Hotline Anti-Doping-Beratung Finanz- und Versicherungscoaching DFB-VDV-Versorgungswerk Traditionsmannschaft Medientraining Wahl der VDV 11 Website und Magazin Rabatte bei Partnern und Sponsoren Anti-Rassismus-Initiativen Charity und Fairplay VDV - Deine Spielergewerkschaft

5 INHALT VDV-Titel Ivo Iličević über den Mythos Betzenberg und die Euro VDV-Anstoß VDV-Präsident Florian Gothe VDV-Recht VDV-Justiziar Dr. Frank Rybak über den neuen Musterarbeitsvertrag für Vertragsspieler Recht kompakt VDV-Team VDV-News Neue Mitglieder VDV on Tour VDV-Info VDV-Wahl der Besten steht wieder an Prof. Dr. Gunther A. Pilz über den Umgang mit Fans Frauen-WM: Inka Grings über die Titelchancen der Deutschen Fußball-News Kultklub: Als Kaiser Franz am Zoo unterging VDV-International VDV-Gastspieler Dr. Jörg Petry: Expertenrat und Hilfe bei Glücksspielsucht VDV-Service VDV-Partnernews VDV-Camp 2011 Anmeldung zum VDV-Camp 2011 Mitgliedsantrag VDV-Nachspielzeit Nachspielzeit-News Andi Voss: Vom Adlerträger zum Unternehmer Impressum Herausgeber: VDV - Vereinigung der Vertragsfußballspieler e. V. Sportschule Wedau Friedrich-Alfred-Straße 15 D Duisburg Telefon: Fax: Redaktion und V.i.S.d.P.: Ulf Baranowsky Anzeigenverwaltung: VDV-Wirtschaftsdienste GmbH Friedrich-Alfred-Straße 15 D Duisburg Telefon: Fax: Layout & Design: Thomas Kriesbach Mitarbeit: Frank Günzel Matthias Brinkmann Steffen Schwietzer Anette Meier-Ebert Fotos: Frank Günzel Ulf Baranowsky Monique Klauß Druckerei: color-offset-wälter GmbH & Co. KG Dortmund Bezugspreis ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. 5

6 VDV-TITEL Die Fans peitschen uns immer nach vorne! Interview mit Ivo Ilic ˇ ević Schnelligkeit, Dribbelstärke und Tore: Ivo Ilic ˇ ević ist nicht nur im vergangenen Jahr mit dem 1. FC Kaiserslautern in die Bundesliga aufgestiegen, er hat sich auch im Oberhaus als Leistungsträger bei den roten Teufeln behauptet und sogar den Sprung in die kroatische Nationalmannschaft geschafft. Wir Profis sprach mit dem 24-jährigen Offensivmann über den Mythos Betzenberg, seinen alten Opel Astra und über die Euro Wir Profis: Ivo, mit starken Leistungen hast du dich in die Nationalmannschaft Kroatiens gespielt. Träumst du schon von der Europameisterschaft im kommenden Jahr? Ivo Iličević: In unserer Gruppe sind wir sicher Favorit, aber trotzdem müssen wir die Qualifikation erst einmal sicherstellen. Da kommen noch schwere Spiele auf uns zu. Wenn wir dann bei so einem großen Turnier dabei sind, dann wollen wir natürlich auch eine gute Rolle spielen. Ich persönlich habe ja noch nie ein großes Turnier gespielt und würde mich daher sehr freuen, überhaupt dabei zu sein. Aber wenn man dann im Kader ist, möchte man natürlich auch seine Einsätze bekommen und dafür trainiere ich hart. Wir Profis: Eurer Nationalcoach Slaven Bilić gehörte einst zur goldenen Generation kroatischer Nationalspieler und wurde auch schon als Trainerkandidat in der Bundesliga gehandelt. Wie geht er als Coach mit dir um? Ivo Iličević: Er ist sehr ehrgeizig und will immer das Maximum erreichen. Dabei geht er aber auch viel auf die jungen Spieler ein. Mit mir spricht er auch sehr viel, sagt mir, dass ich meine Stärken, meine Dribblings, in das Spiel einbringen soll. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Er hat als Spieler ja auch in Deutschland gespielt und würde sicher als Trainer in der Bundesliga Erfolg haben. Wir Profis: In der Nationalmannschaft spielst du an der Seite namhafter Profis von internationalen Top-Klubs. Ist es nicht schwer, sich dort durchzusetzen? Ivo Iličević: Nein, ich wurde im Kreis der Nationalmannschaft sehr herzlich aufgenommen. Ich hatte das Gefühl, wie jeder 6 andere auch behandelt zu werden. Man hat natürlich Respekt vor Spielern, die bei internationalen Top-Klubs spielen, aber man darf sich auch nicht verstecken. Ich habe mich schließlich durch meine guten Leistungen in der U21-Nationalmannschaft empfohlen. Wir Profis: Du bist in Aschaffenburg geboren und aufgewachsen. Warum hast du dich dennoch für die kroatische Nationalmannschaft entschieden? Ivo Iličević: Als ich 2004 nach Darmstadt wechselte, wurde die Entscheidung, für Deutschland oder Kroatien zu spielen, zum ersten Mal ein Thema für mich. Zu der Zeit hätte ich nämlich einen deutschen Pass bekommen können. Ich habe dann aber viel mit meinen Eltern gesprochen und sie sagten mir, dass die Entscheidung ganz bei mir allein liege. Letztendlich war es für mich eine Herzensangelegenheit, für Kroatien zu spielen. Und ganz ehrlich: Die Entscheidung habe ich nie bereut. Wir Profis: Stefan Kuntz holte dich 2006 zum VfL Bochum und 2009 zum 1. FC Kaiserslautern. Wie ist dein Verhältnis zu ihm? Ivo Iličević: Der VfL Bochum war damals meine erste Profistation und dafür bin ich Stefan Kuntz natürlich dankbar. Ich habe dort zunächst auch gut gespielt, wurde dann aber nach Fürth verliehen. Regelmäßigen Kontakt zu Stefan Kuntz gab es danach zunächst nicht mehr. Dann hat er aber wieder Kontakt zu mir aufgenommen und wollte mich zum 1. FC Kaiserslautern holen. Bei den ersten Gesprächen war er auch dabei und er hat mir gesagt, dass er von meinem Potenzial überzeugt ist. Die Gespräche liefen gut und es gibt einem viel Sicherheit, wenn man jemanden bei seinem neuen Verein kennt. Daher war der Wechsel zum FCK für mich auch keine schwere Entscheidung. Wir Profis: Die 2. Bundesliga genießt bei vielen Profis den Ruf der Kämpferklasse. Du selbst hast einige Jahre dort gespielt. Wie schätzt du das Unterhaus ein? Ivo Iličević: Es stimmt schon, dass in der 2. Bundesliga kampfbetonter gespielt wird, aber das Niveau ist trotzdem sehr gut. Für mich war es in der 2. Bundesliga schwerer zu spielen als jetzt in der Bundesliga, die meiner Spielweise mehr entgegen kommt. Aber trotzdem haben mir die Jahre in der 2. Bundesliga sehr geholfen, mich weiter zu entwickeln. Vor allem in Bereichen, in denen ich vorher nicht so stark war, konnte ich mich verbessern. Wir Profis: In der Bundesliga bist du schnell angekommen und warst in der Hinrunde einer der Top-Scorer. Vor allem deine Schnelligkeit kannst du immer wieder auf dem Flügel ausnutzen. Was ist für dich schöner: Tore zu schießen oder Tore vorzubereiten? Ivo Iličević: Ein Tor selber zu schießen, ist schon etwas Besonderes, aber die Mannschaft steht natürlich im Vordergrund. Und ob man nun durch eigene Tore oder durch Vorbereitungen der Mannschaft hilft, ist dann nicht so wichtig. Wir Profis: Sowohl beim FCK als auch bei der kroatischen Nationalmannschaft wirst du von stimmungsstarken Fans unterstützt. Was macht die Atmosphäre im Fritz-Walter-Stadion so außergewöhnlich? Ivo Iličević: Unsere Westkurve ist sicherlich etwas Besonders in der Bundesliga. Die Fans peitschen uns immer nach vorne und bei jedem Heimspiel herrscht eine gute Stimmung. So etwas hat dann natürlich auch Auswirkungen auf unsere Leistung. Ich denke da in dieser Saison vor allem an das Spiel gegen Bayern München, das wir 2:0 gewonnen haben und das 3:3 gegen den VfB Stuttgart. Da lagen wir 0:3 zurück und haben noch die Aufholjagd geschafft. Daran haben unsere Fans auch einen sehr großen Anteil, weil sie immer noch etwas aus dir herauskitzeln können. Wir Profis: Wo liegen außerhalb des Platzes deine Interessen? Ivo Iličević: Ich interessiere mich zum Beispiel sehr für Autos. Wir Profis: Wie lief es denn bei dir mit der Führerscheinprüfung und was war dann dein erstes Auto? Ivo Iličević: Meine Führerscheinprüfung habe ich gleich beim ersten Mal bestanden. Da war ich schon erleichtert. Mein erstes Auto war dann ein Opel Astra. Wir hatten zwar auch einen Mercedes, aber ich musste meistens den Astra nehmen.

7 VDV-TITEL Schnell und torgefährlich: Mit seinen Treffern hat sich Ivo Iličević nun auch in die kroatische Nationalmannschaft geschossen. Mit dem FCK zog Ivo in der laufenden Saison ins Viertelfinale des DFB-Pokals ein. Dort war aber beim MSV Duisburg Endstation. Meine Musik: Hip-Hop und kroatische Musik! Meine Literatur: Wenn ich lese, dann die Bibel. Ich habe eigentlich immer eine dabei. Meine Filme: Ich gucke lieber Serien, vor allem Sitcoms wie King of Queens oder Two and a Half Men. Beim VfL Bochum schaffte Ivo 2006 den Sprung in den Profibereich und erzielte dort auch sein erstes Bundesligator. Ivo Iličević Geburtsdatum: 14. November 1986 Aktueller Klub: 1. FC Kaiserslautern Bisherige Klubs: SpVgg Greuther Fürth, VfL Bochum, SV Darmstadt 98, Viktoria Aschaffenburg, FC Südring Aschaffenburg Zitat: Ich bin in der VDV, weil die Betreuung dort über den Sport hinaus geht und man dort immer einen Ansprechpartner findet. Meine Ernährung: Lasagne Meine Freizeitaktivität: Ich spiele sehr gerne Billard, vor allem mit Freunden und meinen Brüdern. Mein Urlaubsziel: Die Strände von Kroatien sind super. Mein Jugendidol: Im Sport hatte ich eigentlich keins. Aber mein Vater und mein großer Bruder sind meine Vorbilder. Meine Trikotnummer: Die 22! Mein Ritual vor dem Spiel: Ich gehe immer als letzter aus der Kabine und ich trage beim Aufwärmen andere Schuhe als im Spiel. Mein schlimmster Fauxpas im Fußball: Zum Glück noch kein großer! Lediglich im Training ist mir mal ein Eigentor unterlaufen. Meine Wunschschlagzeile: Der FCK sichert sich vorzeitig den Klassenerhalt 7

8 VDV-RECHT Auf gar keinen Fall blind unterschreiben! Interview mit Dr. Frank Rybak Der DFB hat jüngst den Musterarbeitsvertrag für Vertragsspieler überarbeitet und dabei mehrere Anregungen der VDV übernommen. Dennoch sind weiterhin zahlreiche Regelungen aus Sicht der Spielergewerkschaft rechtlich problematisch. Wir Profis sprach darüber mit VDV-Justitiar Dr. Frank Rybak. Wir Profis: Für wen gilt der Musterarbeitsvertrag für Vertragsspieler? Dr. Frank Rybak: Der neue Musterarbeitsvertrag für Vertragsspieler richtet sich im Gegensatz zum alten in erster Linie an Spieler einer DFB-Spielklasse, also 3. Liga und Regionalliga. Zu beachten ist dabei, dass ab der Spielzeit 2012/2013 die Regionalliga keine Spielklasse des DFB mehr sein wird. Bei Verwendung des Vertragsmusters unterhalb einer DFB-Spielklasse sind die entsprechenden Bestimmungen des jeweiligen DFB-Mitgliedsverbandes zu berücksichtigen. Ferner ist zu berücksichtigen, dass es sich beim Mustervertrag für Vertragsspieler um einen unverbindlichen Vorschlag handelt, der individuell verändert werden kann. Wir Profis: Der Musterarbeitsvertrag enthält nach wie vor keine konkreten Angaben zum Arbeitsort und zur vereinbarten Arbeitszeit. Dr. Frank Rybak: Und entspricht damit nicht den Anforderungen des Nachweisgesetzes. Somit ist für den Spieler nicht klar ersichtlich, in welchem Umfang er dem Klub zur Verfügung stehen muss. Sehr problematisch wird das, wenn ein angestellter Profi nebenbei noch Arbeitslosengeld bezieht. Denn eine Tätigkeit für den Klub von mehr als 15 Stunden pro Woche schließt Arbeitslosigkeit aus. Wir Profis: Problematisch ist doch sicherlich auch die Regelung, wonach ein Spieler einen Anwerbeversuch zur Spielmanipulation in jedem Fall dem Klub und dem Verband melden muss. Dr. Frank Rybak: Grundsätzlich ist es sinnvoll, wenn Anwerbeversuche für Spielmanipulationen gemeldet und somit sportrechtlich verfolgt werden können. Schwierig wird es allerdings, wenn Kriminelle einem Spieler, der einen entsprechenden Anwerbeversuch zurückgewiesen hat, für den Fall einer Meldung des Vorfalls mit Gewalt drohen. Ebenso sieht das allgemeine Strafrecht grundsätzlich keine Anzeigenpflicht bei einem Anwerbeversuch zur Spielmanipulation vor. Wir Profis: Welche Unklarheiten treten bei den Regelungen zum Thema Doping auf? VDV-Justitiar Dr. Frank Rybak ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Medizinrecht. Unter seiner Leitung prüft die VDV-Rechtsabteilung für Mitglieder der Spielergewerkschaft kostenlos Arbeitsverträge mit Klubs und Verträge mit Spielervermittlern. Infos im Netz: Dr. Frank Rybak: Für den Spieler bleibt weitestgehend unklar, welche der zahlreichen Anti-Doping-Bestimmungen und Verbotslisten der unterschiedlichen Verbände wie FIFA, UEFA, DFB, WADA und NADA in sachlicher und zeitlicher Hinsicht einschlägig sind. Zudem ist nicht eindeutig festgelegt, dass der Klub einen Profi über Änderungen der Anti- Doping-Bestimmungen schriftlich informieren muss. Darüber hinaus halte ich die Regelung zum Recht der fristlosen Kündigung durch den Klub im Falle einer dopingbedingten Spielsperre im Hinblick auf die Bestimmungen des BGB zum Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für unwirksam. Wir Profis: Der neue Musterarbeitsvertrag sieht wie der bisherige vor, dass neben dem Klub auch der Spieler verpflichtet ist, gegenüber dem Verband die Abführung von Steuern und Sozialabgaben nachzuweisen. Dr. Frank Rybak: Diese Regelung ist sehr praxisfern; wir hatten uns dafür ausgesprochen, die Verpflichtung auf den Klub zu beschränken. Wir Profis: Wie bisher und in der Spielordnung wird zudem darauf verwiesen, dass der Spieler neben dem Klub nach Abschluss, Änderung oder Verlängerung seines Vertrages dies unverzüglich beim Verband melden muss. Dr. Frank Rybak: Auch hier sollte die Anzeigepflicht auf den Klub beschränkt werden, denn die Spieler sind sich dieser Verpflichtung nicht bewusst und es wäre ein immenser Aufwand, sie hierfür zu sensibilisieren. Wir Profis: Trotz der schon seit Jahren andauernden Diskussion und zahlreicher Gerichtsurteile zugunsten der Profis taucht im neuen Musterarbeitsvertrag wieder eine Vertragsstrafenklausel auf. Dr. Frank Rybak: Die Wirksamkeit von Vertragsstrafenklauseln ist unter dem Gesichtspunkt des Transparenzgebotes immer zweifelhaft. Zumindest erhält der Musterarbeitsvertrag aber einen Hinweis darauf, dass die Klausel gestrichen werden kann. Diese Streichung ist aus Spielersicht uneingeschränkt zu empfehlen. Wir Profis: Der Musterarbeitsvertrag enthält wie bisher die Klausel, dass im Falle der Beendigung des Vertragsverhältnisses Ansprüche innerhalb von drei Monaten schriftlich geltend zu machen sind, andernfalls sind sie erloschen. Dr. Frank Rybak: Insbesondere vor dem Hintergrund, dass auch Ansprüche, die erst nach Vertragsbeendigung fällig werden, unter diese Ausschlussklausel fallen, hält die Regelung einer AGB-Kontrolle nicht stand. Besser wäre daher eine Regelung, die einschränkungslos eine Frist von sechs Monaten nach Fälligkeit vorsieht. Wir Profis: Abschließend enthält der neue Musterarbeitsvertrag für Vertragsspieler eine Geheimhaltungsklausel über den Inhalt des Vertrages. Dr. Frank Rybak: Die Verschwiegenheitsklausel in Bezug auf den gesamten Vertragsinhalt ist AGB-rechtlich ebenfalls problematisch und sollte daher gestrichen werden. Im Übrigen erscheint die Klausel insbesondere für niedrigere Spielklassen nicht praxisgerecht. Wir Profis: Was sollten Spieler unternehmen, denen der neue Musterarbeitsvertrag für Vertragsspieler zur Unterschrift vorgelegt wird? Dr. Frank Rybak: Die Spieler sollten auf gar keinen Fall blind unterschreiben und wünschenswerte Änderungen einbauen lassen. 8

9 VDV-RECHT Recht kompakt Haftstrafe nach Foul Wenn schwere Fouls als Körperverletzung gewertet werden, drohen empfindliche Haftstrafen. Dass ein Fußballplatz kein rechtsfreier Raum ist, hat ein aktuelles Urteil des Amtsgerichts in Kitzingen einmal mehr bestätigt. Dort musste sich jetzt ein 34-Jähriger für ein brutales Foul verantworten. Konkret hatte der A-Klasse-Kicker einem wehrlos am Boden liegenden Gegenspieler vor den Kopf getreten. Dafür wurde der Übeltäter zu 14 Monaten Haft ohne Bewährung sowie zu einer Schmerzensgeldzahlung verurteilt. In einem ähnlichen Fall schickte das Landgericht Bayreuth bereits einen 23-Jährigen für zwei Jahre hinter Gitter. Fahrtkostenerstattung erstritten Für einen Teilnehmer des VDV-Trainingscamps für vereinslose Spieler und Rekonvaleszenten hat VDV-Justitiar Dr. Frank Rybak nach einem langen Gerichtsverfahren nun gegenüber der Arbeitsagentur die weitere Erstattung von Fahrtkosten in erheblicher Höhe erstritten. Konkret war unklar, ob es sich bei den Fahrten zwischen Wohnung und Camp um sogenannte Pendelfahrten oder Heimfahrten handelte. Achtung bei Transfers Der Westdeutsche Fußball- und Leichtathletikverband (WFLV) hat den Antrag auf Spielerlaubnis für einen Vertragsspieler trotz fristgemäßer Einreichung der notwendigen Unterlagen (Arbeitsvertrag und Antrag auf Spielerlaubnis) mit der Begründung zurückgewiesen, dass der Vertrag erst am 1. Februar in Kraft getreten sei. Notwendig sei aber ein Vertragsbeginn noch in der Wechselperiode II, spätestens also zum 31. Januar. Falschberatung mit Folgen Aus aktuellem Anlass weist die VDV nochmals darauf hin, dass vereinslose Profis seit dem 1. Februar in Deutschland nicht mehr als Berufsspieler und auch nicht als Amateure für Bundesspiele verpflichtet werden können und sich das Transferfenster für diese Spieler erst wieder am 1. Juli öffnet. Erst jüngst hatte ein Regionalligaklub nach Ablauf der Transferperiode II einen vereinslosen Torwart verpflichtet. Eine Spielberechtigung für die 4. Liga erhielt der Spieler für die laufende Saison jedoch nicht. Klub und Spielervermittler waren fälschlicherweise davon ausgegangen, dass vereinslose Profis jederzeit wechseln können. Der betroffene Spieler ist übrigens kein VDV-Mitglied und hatte somit ausschließlich seinem Berater und dem Klub vertraut. Bei einer Falschberatung können für Profis erhebliche finanzielle Nachteile entstehen. Fristlose Kündigung eines Managervertrages Das Landgericht Mönchengladbach hat die fristlose Kündigung eines Sportmanagementvertrages während einer vereinbarten festen Laufzeit durch einen Spieler zugelassen. Der Profi hatte den Vertrag fristlos gekündigt, da das Vertrauensverhältnis zum Manager zerrüttet war. Der von den Parteien abgeschlossene Vertrag begründete vorliegend kein Arbeitsverhältnis, da der Manager für seine Tätigkeit eine Vergütung in Höhe von zehn Prozent der jährlichen Vertragswerte des Spielers erhalten sollte. Damit war weder ein bestimmter Vergütungsbetrag noch ein Mindesteinkommen des Managers garantiert. Die fristlose Kündigung des Vertrages war somit wirksam. Insbesondere musste die konkrete Störung des Vertrauensverhältnisses nicht nachgewiesen werden. Nur für Mitglieder: Neuer VDV-Spielervermittler-Mustervertrag! Die VDV hat einen neuen Spielervermittler-Mustervertrag entworfen und stellt diesen ab sofort allen VDV-Mitgliedern kostenlos zur Verfügung. In dem Mustervertrag der Spielergewerkschaft sind alle relevanten Punkte basierend auf der allgemeinen Rechtslage im Sinne des Spielers geregelt. Dies gilt insbesondere für den Ausschluss der Exklusivität und für die Begrenzung der Provisionshöhe des Spielervermittlers. Die VDV empfiehlt allen Mitgliedern ausdrücklich, ab sofort nur noch den Mustervertrag der Spielergewerkschaft zu verwenden. Mitglieder können diesen aus dem kennwortgeschützten Bereich der VDV-Website herunterladen oder bei der VDV-Geschäftsstelle (Telefon ) bestellen. Infos im Netz: 9

10 VDV-GASTSPIELER Glücksspielsucht wird unterschätzt! Von Dr. Jörg Petry Nach wie vor gibt es im professionellen Fußball Themen, die tabu sind, die nicht offen angesprochen werden. Hierzu zählt leider auch die Glücksspielsucht. Ich halte dieses Thema für völlig unterschätzt und zwar von allen Beteiligten: Verbänden, Vereinen, Trainern und Spielern. Dabei ist gerade das Fußball-System für die Mechanismen der Glücksspielsucht anfällig. Ich würde mir wünschen, dass daher eine stärkere Vorsorge möglich wird; durch Aufklärung und Beratung, durch ein offenes Miteinander im Verhältnis zwischen Spielern, Vereinen und Verbänden. Als Fußballprofis gehören Sie zu einer Gruppe von Menschen, die aufgrund ihrer Lebensumstände besonders empfänglich für die Gefahren der Glücksspielsucht sein kann. Dies beginnt schon im Jugendbereich, in dem junge Fußballer eine mangelnde Distanz zum Glücksspielen vorgelebt bekommen. Bis 2008 durften sich beispielsweise Wettanbieter als Sponsoren im Jugendbereich engagieren. Zudem ist es in diesem problematischen Milieu scheinbar zur Regel geworden, dass Jugendtrainer mit ihren Spielern trinken und wetten, oft auch illegal. Aktuelle Zahlen belegen, dass rund 1,5 Prozent der 14- bis 18-jährigen Jungen krankhaft glücksspielsüchtig sind. Und dabei ist Glücksspielen in Deutschland erst ab 18 Jahren erlaubt! Die Lebensumstände eines Profifußballers machen ihn anfällig Wenn ein junger Fußballer in das Internat eines Profiklubs aufgenommen wird, reißt man ihn aus seinem bisherigen Alltag quasi heraus. Die Spieler sind dann isoliert vom familiären und privaten Umfeld und vieles wird ihnen abgenommen. Selbstständigkeit kann so nur schwer entstehen und wird wenig gefördert. Generell sind Profifußballer in einem Alter, in dem der Charakter und die Persönlichkeit noch nicht vollständig ausgebildet sind. Dazu kommt der relativ hohe Anteil an Freizeit, durch den bei einigen Spielern schnell Langeweile aufkommen kann. Dann ist man schnell dabei, den Laptop anzuschalten und sich auf den illegalen Seiten von Online-Casinos oder Wettanbietern umzusehen. Heutzutage ist es ganz einfach möglich, mit nur einem Mausklick um große Summen zu spielen. Auch der relativ hohe Verdienst eines Fußballprofis wirkt sich auf sein Wettverhalten aus. So können Wettverluste einfacher kompensiert werden und es wird schnell mit größeren Summen hantiert. Die Online-Spielformen, bei denen anonym 10 und bargeldlos gespielt wird, haben eine gefährliche Dynamik und Hemmfaktoren fallen weg. Eine soziale Kontrolle, wie etwa in Casinos, gibt es nicht. Der Leistungsdruck beschränkt sich nicht nur auf den Sport Auch innerhalb des Teams sind kaum soziale Kontrollen vorhanden. Fußballprofis sehen sich eher einer Art Gruppenzwang ausgesetzt, sind Teil männlicher Gruppenerlebnisse. Hier geht es oft darum, sich zu beweisen, andere zu übertrumpfen. Der Leistungsgedanke steht prägnant im Vordergrund. Gewinnen zu wollen und dafür auch Risiken einzugehen, ist ein täglich auftretender Gedanke, der sich auch im Fußballsport wiederfindet. Das fängt Dr. Jörg Petry wurde 1948 geboren. Nach seinem Studium der Psychologie arbeitete er als klinischer Psychologe in psychiatrischen Landeskrankenhäusern in Niedersachsen und Baden-Württemberg sowie in einer Rehabilitationsklinik im Saarland. Der Psychotherapeut ist stellvertretender Vorsitzender des Fachverbandes Glücksspielsucht und Mitglied des Fachbeirates Glücksspielsucht in der obersten Glücksspielaufsicht der Länder. Zudem engagiert er sich seit 2009 als Projektleiter in der Allgemeinen Hospitalgesellschaft für die Indikationsbereiche pathologisches Glücksspielen und PC/Internet- Spiele. Infos im Netz: bereits beim Poker-Duell im Mannschaftsbus an und wird auch auf dem grünen Rasen ausgetragen. In vielen Fällen ist das Wetten um Geld nichts anderes als ein Imponiergehabe, der Versuch den Anderen zu übertrumpfen. Diese Verhaltensweisen sind aber auch Folgen des immensen Leistungsdrucks, dem sich ein Fußballprofi tagtäglich ausgesetzt sieht. Die Besonderheit des Profifußballs macht es leider möglich, schnell austauschbar zu sein. Bringt man seine Leistung nicht oder kann sie nicht bringen, ist sofort der Ersatzmann da, der die Position einnimmt. Eine besonders kritische Situation tritt ein, wenn sich Spieler schwer verletzen oder leistungsbedingt im Team nicht mehr die Rolle spielen wie vorher. Hier setzt eine Form des Stresses ein, der durch Existenzängste begründet ist. Wer sich immer häufiger auf der Bank oder im Reha-Bereich wiederfindet, macht sich automatisch Sorgen um seine Karriere. Durch Gewinne beim Glücksspiel soll diese Angst gemindert werden. Gerade bei diesen Spielern sind die Mannschaftskollegen aufgefordert, wachsam zu sein. Ähnlich wie bei einem Alkoholkranken gilt es, zwischen einem sozialen Wetter und einem Problemwetter zu differenzieren. Während der Erstere im Kollektiv Glücksspiel betreibt und dadurch auch Bestätigung sucht, zieht sich der Problemwetter immer mehr in die Isolation zurück und sucht alleine Casinos oder Wettbüros auf. Die Mannschaftskollegen stehen in der Verantwortung Ändert sich also die Verhaltensweise eines Mitspielers, sagt er Verabredungen ab, kommt zu spät zum Training oder leiht sich häufiger Geld und hat dafür stets eine Ausrede parat, dann seien Sie mutig und suchen das Gespräch. Der erste Schritt muss von Ihnen kommen, denn ein Süchtiger gesteht sich seine Sucht niemals ein. Generell gilt folgende Regel: Falls Sie denken, derjenige hat ein Problem, dann hat er es mit allergrößter Wahrscheinlichkeit auch. An wen wenden sich aber nun Betroffene? Vereine und Verbände stellen zwar immer häufiger Fachärzte und Psychologen ein, doch sind diese vor allem dafür engagiert, die Leistungsoptimierung bei Spielern zu gewährleisten. Auf Suchtberatung sind leider die wenigsten spezialisiert. Es herrscht immer noch ein mangelndes Wissen und eine mangelnde Bereitschaft, dieses Thema konsequent anzugehen. Für die Mitglieder der VDV stehen die Experten unseres Verbandes aber mit unserer Erfahrung gern zur Verfügung.

11 VDV-Wahl der Besten steht wieder an VDV 11 / VDV-Spieler / VDV-Newcomer / VDV-Trainer VDV-INFO Traditionell wählen und küren die in Deutschland tätigen Profis am Saisonende die VDV 11 sowie den besten Spieler, den besten Newcomer und den besten Trainer. Die einzigartige VDV- Wahl hat in der Öffentlichkeit einen herausragenden Stellenwert, denn nur hier wählen die Profis! An der Wahl dürfen alle Profis der höchsten vier Ligen sowie alle weiteren VDV-Mitglieder teilnehmen. Gewählt werden dürfen hingegen nur Spieler und Trainer, die während der laufenden Saison in der Bundesliga eingesetzt wurden beziehungsweise dort verantwortlich tätig waren. Die Wahlscheine mit den genauen Abstimmungsregeln werden in diesen Tagen verschickt und sollen dann bis spätestens zum 17. Mai ausgefüllt an die VDV zurückgeschickt werden. Die Wahlsieger werden dann wie immer in einem würdigen Rahmen geehrt. Unter allen Teilnehmern an der Abstimmung werden zudem wieder attraktive Preise verlost. Infos im Netz: Arjen Robben wurde mit 94,3 Prozent der abgegebenen Stimmen zum VDV-Spieler der Saison 2009/2010 gewählt. Edin Dzeko (56,0 %) Stefan Kießling (41,2 %) Toni Kroos (37,8 %) Thomas Müller (43,5 %) Arjen Robben (94,3 %) Bastian Schweinsteiger (72,2 %) Dennis Aogo (20,6%) Philipp Lahm (85,6 %) Mats Hummels (30,1 %) Sami Hyypiä (29,7 %) Manuel Neuer (32,5 %) Das war die VDV 11 der Saison 2009/2010. Zum besten Trainer wählten die Profis Louis van Gaal, bester Newcomer war Thomas Müller. Mats Hummels, Stefan Kießling und Sami Hyypiä wurden im Stadion von Florian Gothe geehrt. 11

12 Wir laden Euch herzlich zu unserem Saisonauftakt ein. Von Uhr in unseren Räumlichkeiten. Halskestraße 15, Ratingen. Wir laden Euch herzlich ein zu unserer Frühjahrsaktion vom 21. bis Uhr in unseren Räumlichkeiten Halskestraße 15, Ratingen. Blyth -Vall ey-r ing Tiefen52 broich Halskestraße R ing Am Roten Kreuz alleyblyth-v Ratingen Str. K ai se r swe rthe r r St r. E sse ldo Dü 44 St r. 44 Ha lk Vo 44 ard armando sportswear ist eine Marke der SPITTLER Fashion GmbH. Eu r r Str. eye 44 orfe r St r. 44 Düs seld Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) g Ratingen Dü 44 g ue r R in arin rfe 52 p u ro r. ner 3 r St man 3 Hornb Halskestraße er Str. ldo Mett berg te Horn Westtangen ring rfe 52 a rd E r Str. eye pa u ro Tiefenbroich 52 Ratingen Westtangen lk Vo g ue r R in sse Ha te St r. Am Roten Kreuz Halskestraße K ai ser swe rthe r R ing Am Roten Kreuz 3 alleyblyth-v Tiefenbroich 52 opa Horn Met ring Mett man berg tma ner Str. er Str. nne44 r Str. 3 e rg e

13 Gefragtes VDV-Traditionsteam VDV-News VDV-TEAM Zahlreiche Ex-Profis sind bereits dem ersten Aufruf gefolgt, in der neu gegründeten VDV-Traditionsmannschaft für den guten Zweck bei Charityturnieren und Benefizspielen zu kicken. In diesem Zusammenhang hat die VDV auch eine koordinierende Aufgabe beim Aufbau eines Bundesverbandes der Traditionsmannschaften eingenommen. Hier prüft VDV-Teambetreuer Marco Kück gegenwärtig gemeinsam mit Michael Kentschke von Bayer 04 Leverkusen Möglichkeiten, die Traditionsteams der Klubs zusammenzuführen und gemeinsame Veranstaltungen durchzuführen. Wer Zeit und Lust hat, für die VDV-Traditionself die Stiefel zu schnüren, ist herzlich eingeladen, sich bei Marco (Telefon: , zu melden. VDV-Vizepräsident Carsten Ramelow (rechts) und VDV-Geschäftsführer Lars Kindgen knüpften für das VDV-Traditionsteam im Winter bereits Kontakte zu Turnierveranstaltern. Neue Seelsorger Als neue Seelsorger für VDV-Mitglieder stellten sich jetzt Pater Anton Vogelsang und Pater Martin Ribas in Duisburg vor. Die beiden Geistlichen treten in die Fußstapfen von Pater Hubert Reiner und Bruder Jauri Strieder, die neue Aufgaben innerhalb ihres Ordens übernommen haben. Pater Anton und Pater Martin bieten ehrenamtlich ihre Hilfe an, wenn seelsorgerischer Rat gefragt ist. Sie sprechen unter anderem Deutsch, Englisch und Spanisch. Darüber hinaus bietet ihr Orden Einkehrtage, Pilgerfahrten und Eheseminare an und ist in der Jugendarbeit stark engagiert. In diesem Zusammenhang sind Pater Anton und Pater Martin auch dankbar für Rückmeldungen von Fußballprofis, die sich beispielsweise als Paten bei Jugendfußballturnieren zur Verfügung stellen möchten. Die Beratungen sind selbstverständlich vertraulich. Pater Anton ist telefonisch unter der Nummer erreichbar. Pater Martin hat die Nummer Ausgezeichnetes soziales Engagement VDV-Spielerratsmitglied Sebastian Kehl und VDV-Vizepräsident Christoph Metzelder griffen zu Werbezwecken für einen Rotary-Jugendmusikwettbewerb in die Flügeltasten. Der Erlös des Konzertes kommt dem Netzwerk Roter Keil gegen Kinderprostitution und der Christoph Metzelder Stiftung Training fürs Leben zugute. Zudem wurde Metzes soziales Engagement für benachteiligte Jugendliche beim diesjährigen Sportbusiness-Kongress (SpoBiS) in Düsseldorf mit dem CSR-Preis des Sports gewürdigt. Auch andere VDV-Profis wie beispielsweise die Spielerratsmitglieder Gerald Asamoah und Per Mertesacker helfen mit eigenen Stiftungen in Not geratenen Menschen. Pater Anton (links) und Pater Martin (rechts) stellten sich bei VDV-Geschäftsführer Ulf Baranowsky als neue Seelsorger für die Mitglieder der Spielergewerkschaft vor. Sebastian Kehl (vorne) und Christoph Metzelder engagieren sich regelmäßig für wohltätige Zwecke. Training für einen professionellen Medienauftritt Das nächste Medientraining der VDV wird in diesem Sommer in Duisburg stattfinden. Dabei werden wieder wertvolle Tipps für einen professionellen Umgang mit Journalisten vermittelt. Anhand von praktischen Interviewübungen können die Teilnehmer zudem ihren Auftritt vor laufenden Kameras verbessern. Das VDV- Medientraining wird regelmäßig als dreistündiges Kompaktseminar an jeweils einem Abend durchgeführt. Teilnahme und Verpflegung sind für VDV-Mitglieder kostenlos. Der genaue Termin für das Training in Duisburg wird rechtzeitig über die VDV-Website und über einen Kabinenaushang bekannt gegeben. Interessenten können sich aber schon jetzt bei der VDV-Geschäftsstelle (Telefon ) registrieren lassen. Zudem können VDV-Mitglieder aus anderen Regionen bei der Geschäftsstelle oder dem jeweiligen VDV-Teambetreuer die Durchführung eines VDV-Medientrainings vor Ort beantragen. Professionelle Medienauftritte verbessern das Image eines Spielers und erhöhen seinen Marktwert. 13

14 Wir bleiben am Ball. Bei Steuerfragen aller Art. Seit vielen Jahren sind wir im Profifußballbereich gut aufgestellt. Unsere Experten kümmern sich gern um Ihre Steuererklärungen. Wir helfen Ihnen auch bei der steueroptimalen Gestaltung von Werbe- und Beratungsverträgen. Gern optimieren wir auch Ihre Steuerlast und beraten Sie zu: doppelter Haushaltsführung Umzugskosten Reisekosten grenzüberschreitenden Sachverhalten Ihr Heimspiel: Wir betreuen unsere Mandanten deutschlandweit. Sie sind an einem Zusammenspiel interessiert? Dann rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin. 14 Lehmann & Piekarek Partnerschaft Steuerberatungsgesellschaft Holstenplatz 18 l Hamburg l Telefon l

15 VDV-INFO Beziehungsmanagement für Profis und Fans Real gelebte Spieler-Fanbeziehungen, das haben Wissenschaftler aus dem Umkreis des führenden Fanforschers Gunter A. Pilz schon vor mehreren Jahren herausgefunden, bestehen heute bestenfalls noch in familiären Klubs in den unteren Ligen. Im Profifußball hingegen schwankt das emotionale Pendel der Anhänger oft schnell zwischen den Extremen Verehrung und Ablehnung hin und her. Um Beziehungsstress zu vermeiden, sind ein paar goldene Regeln zu beachten. Vor der Einführung der Bundesliga im Jahr 1963 waren Spieler für die Zuschauer noch greifbare Repräsentanten einer Stadt. Die Kicker standen ihren Fans sozial, kulturell und finanziell nahe. Ernst Kuzorra etwa trank regelmäßig und bewusst in den Kneipen am alten Schalker Markt sein Bier und unterhielt sich in geselliger Runde mit den Anhängern wie ein Kumpel von nebenan. Schließlich war das Fußballspielen auch noch kein Hauptberuf. In privater Rede vorgetragene Kritik am Trainer stand nicht tags darauf in der Zeitung. Und die Fans wussten um die berufliche Doppelbelastung ihrer Spieler und bezogen dieses Wissen in ihre Bewertung der am Wochenende gezeigten Leistungen mit ein. Die Helden von Bern betrieben eine Tankstelle oder standen hinter dem Tresen ihres Tabakladens. Von ihren Klubs bezogen sie lediglich eine bessere Aufwandsentschädigung. Mit ihrem Aussehen repräsentierten sie die Welt der kleinen Angestellten. Nur auf den Sportseiten der Zeitungen, und nur dort, wurden sie als große Menschen dargestellt. Prof. Dr. Gunter A. Pilz zählt zu den renommiertesten Fanforschern Deutschlands und ist in dieser Funktion seit vielen Jahren beratend für den DFB tätig. Der Forscher, selbst bekennender Fan des FC Bayern, bringt es auf den Punkt: Diese Spieler waren im wahrsten Sinne Spieler zum Anfassen. Dass sich heute noch Lizenzspieler einem Nebenberuf widmen, ist hingegen eine Seltenheit. Nicht allen Profis fällt im digitalen Medienzeitalter der offene Umgang mit den Fans leicht. Pilz berichtet von seinen Erfahrungen: Es gibt Spieler, die in der Öffentlichkeit gut rüber kommen. Andere wiederum wirken auf Podiumsdiskussionen gelangweilt. Hier bietet das Internet gute Möglichkeiten, trotzdem mit dem Fan in Kontakt zu treten. Auch wenn die körperliche Nähe zum Fan wie in früheren Zeiten nicht mehr im Fokus steht, haben sich eben gerade diese Möglichkeiten der Kontaktaufnahme durch das Internet und auf Fantreffs, die von bezahlten Fanbetreuern des Klubs organisiert und begleitet werden, als die Bühnen erwiesen, auf denen sich beide Parteien begegnen. Der Schlüssel zum gelungenen Verhältnis zwischen Spieler und Fan scheinen Kontakt und Kommunikation in Maßen zu sein. Auch Sönke Wortmanns Spielfilm Das Wunder von Bern ist ein Beispiel für unverblümte Sozialromantik und zeigt die damalige Vermischung von Fan- und Spielerwelt: etwa die Situation, dass ein Fan seinem Spieleridol (in diesem Fall Helmut Rahn) die Tasche zum Platz trägt. Heute hingegen herrscht zwischen Fans und Spielern ein Verhältnis voller emotionaler Spannung, wobei Verehrung und Ablehnung nahe beieinander liegen. Es gibt die These, dass der Hooligan das Produkt des kommerzialisierten Fußballs ist. Früher kamen die Spieler aus einem bestimmten Stadtteil und blieben ihrem Verein lange treu. Heute ist das kaum noch der Fall, kommentiert der Hannoveraner Honorarprofessor und Fanforscher Gunter A. Pilz. Insbesondere in schlechten Zeiten schätzen Fans Selbstkritik, Respekt und Dialogbereitschaft der Profis. Fanforscher Pilz plädiert für einen ehrlichen Umgang der Spieler mit den Fans: Nach unseren Erfahrungen im Hannoveraner Fanprojekt haben die Fans ein feines Gespür dafür, wenn sie etwas vorgespielt bekommen. Dann fühlen sie sich schnell auf den Arm genommen und der Schuss geht für den Spieler nach hinten los. Daher sollte sich ein Spieler authentisch und natürlich geben. Natürlich wird dieses Verhältnis in Krisenzeiten, also insbesondere in der sportlichen Misere, auf die Probe gestellt. Hier bewege sich, so Pilz, die Beziehung oft am Rande der Schmerzgrenze: Klar sei das Verhältnis zwischen Fans und Spielern eines zwischen Geben und Nehmen. Die Fans investierten schließlich einen Großteil ihrer Freizeit und ihres Geldes in ihre Fußball-Leidenschaft. Dafür, so Pilz weiter, möchten sie natürlich etwas Emotionales zurückbekommen: zum Beispiel, dass die Spieler auch nach verkorksten Partien zu ihnen in die Kurve kämen und sich bedankten. Wenn allerdings die Schmähungen der Fans überhand nähmen, müssten Spieler und Klubführung gemeinsam ein klares Zeichen setzen: Stopp das geht zu weit, so läuft das nicht! Dies gilt insbesondere für extreme Fälle (Fangewalt, Drohbriefe etc.), in denen sogar die Hilfe der Sicherheitskräfte notwendig ist. 15

16 VDV-TEAM Unsere neuen Mitglieder in der VDV Werder Bremen BFC Dynamo VfL Wolfsburg RW Oberhausen Wormatia Worms FSV Regglisweiler Torsten Frings David Schimmelpfennig Mario Petry Michel Patrick Roth Frank Schröer Thomas Schubert Hamburger SV VfL Wolfsburg MSV Duisburg zuletzt Dänemark Hansa Rostock Rabotnicki Skopje Alexander Niklas Meyer Patrick Bauder Goran Sukalo Denis Dieme Vasilios Tsiatouchas Stephan Vujcic FC Augsburg SpVgg Greuther Fürth 1. FSV Mainz 05 TuS Koblenz RW Ahlen Hier ist noch Platz für Dich! Werde Mitglied! Gibril Sankoh Max Grün Preston Zimmerman Manuel Hornig Bahattin Köse Von Wohnraumsuche bis Dekoration Sport Change Services, ein Fullservice für Profisportler Sonderkonditionen für VDV-Mitglied Markus Markus Feulner Feulner war war begeistert: Die Die Dienstleistung von von Frau Frau be- Mohr kann ich ich sehr weiterempfehlen. Großartig!!! Mitglieder Das fanden auch auch viele viele weitere weitere Profisportleportler im In- im und In- Ausland und Ausland, sowie diesowie die Profis- GoalSky AG AG in in Düsseldorf. Britta Mohr Sport Change Services bietet ist ein einen Fullservice, Fullservice, direkt direkt auf dem auf den Sportler zugeschnitten, nach Bedarf und Wunsch. fon: +49 (0) fax: +49 (0) Sowohl Von der die zeitraubenden Wohnraumsuche,einholen als auch das von Einholen Angeboten, Angeboten alle behördlichen sowie alle Angelegenheiten behördlichen Angelegenheiten am alten, sowie am alten am von und neuen neuen Wohnort Wohnort werden werden von von Britta Britta Mohr Mohr übernommen. Verträge, Vertragsangelegenheiten Papiere und die Abwicklung und der die alten Abwicklung Immobilie der gehören alten Immobilie zu dem gehören Servicepaket zu dem und Servicepaket vieles mehr, sowie auch vieles während mehr, des auch Urlaubes während des des Urlaubs Sportlers. des Sportlers. Referenzen, gerne auf auf Anfrage! Anfrage. 16

17 VDV-TEAM VDV on Tour Abstimmung mit DFB in Frankfurt Über Lösungsansätze zu aktuellen Problemen im Profifußball sprachen Florian Gothe und Dr. Frank Rybak bei einem Treffen in Frankfurt mit DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach und DFB-Direktor Stefan Hans. Dabei wurden auch gemeinsame Initiativen im Rahmen der bestehenden Kooperation zwischen dem DFB und der VDV abgestimmt. Zudem trafen Dr. Frank Rybak und Lars Kindgen DFB-Direktor Helmut Sandrock, um Vorschläge zur Verbesserung der besonderen Situation der Profis in der 3. Liga und in den Regionalligen zu diskutieren. Sicherung von Spielergehältern und zur internationalen Harmonisierung von Anti-Doping-Bestimmungen diskutiert. Infos im Net: Gespräche mit Schlüsselspielern und Teambesuche Neben zahlreichen Mannschaftsbesuchen standen für die VDV zuletzt auch wieder mehrere individuelle Gespräche mit Schlüsselspielern aus dem Lizenzbereich auf dem Tourneeplan. So traf sich Lars Kindgen beispielsweise mit Bochums Kapitän Christoph Dabrowski und besuchte unter anderem die Teams von 1860 München, RW Oberhausen und TuS Koblenz. Eddie Rottler sprach in Stuttgart mit Matthieu Delpierre und nahm beispielsweise auch Termine in Hoffenheim, Kaiserslautern, Karlsruhe und Freiburg wahr. Markus Lützler hingegen diskutierte mit Björn Schlicke aktuelle Anliegen in Frankfurt und tourte unter anderem zu Mannschaftsbesuchen nach München, Nürnberg und Burghausen. Frank Günzel schließlich reiste zuletzt nach Berlin, Wolfsburg, Cottbus, Aue, Jena und Dresden. Ulf Baranowsky (links) und Lars Kindgen (rechts) empfingen mit Jonas Baer-Hoffmann den Generalsekretär der Basketballergewerkschaft SP.IN. Besuch bei Uni Regensburg Das FIFA Medical Centre of Excellence in Regensburg besuchten Lars Kindgen und Frank Günzel. Die an die Uniklinik angegliederte Institution wurde 2009 vom Fußballweltverband akkreditiert und kümmert sich als eines von weltweit sechs Zentren um die sportmedizinische Erforschung fußballmedizinischer Fragen sowie um die Veröffentlichung und Diskussion entsprechender Studien. Bereits in der Vergangenheit hatte die VDV erste Forschungsvorhaben der Regensburger Ärzte unterstützt und an Lösungsansätzen für sportmedizinische Probleme der Spieler mitgewirkt. Infos im Netz: Treffen mit Basketballergewerkschaft SP.IN Zur Diskussion sportartenübergreifender Probleme trafen sich Lars Kindgen und Ulf Baranowsky mit Jonas Baer-Hoffmann, dem Generalsekretär der Basketballergewerkschaft SP.IN. Konkret wurden dabei unter anderem Maßnahmen zur Vermeidung von Spielmanipulationen im Zusammenhang mit Sportwetten sowie Vorschläge zur Per im VDV-Spielerrat Nationalspieler Per Mertesacker verstärkt ab sofort den Spielerrat der VDV. Dort setzt sich der Werder-Profi an der Seit von Sebastian Kehl, Gerald Asamoah und Simon Rolfes für die Interessen der Bundesligaprofis ein. Zu einem ausführlichen Sechs-Augen-Gespräch traf er sich diesbezüglich jüngst mit Dr. Frank Rybak und Lars Kindgen in Bremen. Die VDV Deine Spielergewerkschaft Die 1987 gegründete Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VDV) vertritt als vom Deutschen Fußball-Bund (DFB), Ligaverband und von der Deutschen Fußball Liga GmbH (DFL) offiziell anerkannte Spielergewerkschaft die Interessen der Fußballprofis in Deutschland und unterstützt ihre über Mitglieder in den Bereichen Vorsorge, Recht, Bildung, Berufsplanung, Medizin, Sportpsychologie, Medienschulung und Training. Die VDV stellt Beisitzer für das DFB- Bundesgericht, das DFB-Sportgericht sowie für das Ständige Schiedsgericht für Lizenzspieler. Das Präsidium der VDV bilden Florian Gothe, Carsten Ramelow, Christoph Metzelder und Dr. Frank Rybak. Im Spielerrat sind unter anderem Sebastian Kehl, Gerald Asamoah, Simon Rolfes, Per Mertesacker und Christoph Dabrowski vertreten. Geschäftsführer sind Lars Kindgen und Ulf Baranowsky. Zu den vielfältigen Serviceleistungen der VDV für ihre Mitglieder zählen unter anderem die juristische Erstberatung sowie die Prüfung von Verträgen. Ebenso bietet die VDV individuelle Beratungen in den Bereichen Vorsorge, Karriereplanung, Weiterbildung, Medienkompetenz, Sportmedizin und Sportpsychologie an. Auch führt die VDV in jedem Sommer ein Trainingscamp für vereinslose Profis und Rekonvaleszenten durch. Eine Einkaufsgemeinschaft mit exklusiven Sonderangeboten für VDV-Mitglieder bei namhaften Herstellern und Dienstleistern rundet das Angebot der Spielergewerkschaft ab. Infos im Netz: 17

18 VDV-INFO Das lässt keinen Menschen kalt! Interview mit Inka Grings Im Sommer hofft Deutschland auf das Sommermärchen der Frauen. Denn bei der WM im eigenen Land sollen die Spielerinnen von Bundestrainerin Silvia Neid ihren Titel aus dem Jahr 2007 verteidigen und zugleich die Massen für den Frauenfußball begeistern. Wir Profis sprach mit der sechsmaligen Bundesliga-Torschützenkönigin Inka Grings über Titelchancen und WM- Träume. Wir Profis: Inka, was bedeutet dir diese Heim-WM mit den vollen Stadien und zahlreichen Liveübertragungen? Top-Torjägerin Inka Grings will auch bei der WM im eigenen Land jubeln. Inka Grings: Ich glaube, ein schöneres Erlebnis kann man als Spielerin gar nicht haben. Ich habe als Kind immer schon davon geträumt, eine Weltmeisterschaft zu spielen. Zu 95 Prozent sind alle wegen uns da. Und das lässt keinen Menschen kalt. Für mich wird es auf jeden Fall das Highlight des Jahrhunderts. Wir Profis: Wie wird sich das Turnier auf den Frauenfußball in Deutschland auswirken? Inka Grings: Für den Frauenund besonders für den Mädchenfußball ist es das i-tüpfelchen auf das, was wir uns in den letzten Jahren erarbeitet haben. Wir sind im Breitensport angekommen: Wir haben teilweise mehr Anmeldezahlen als bei den Jungen. Das gab s noch nie im deutschen Fußball. Und ich glaube, das spricht schon für sich. Bessere Werbung kannst du dem Frauenfußball nicht bieten. Inka Grings: Wir stehen für ein technisch versiertes Spiel. Es ist sicher nicht so schnell wie bei den Herren, dafür haben wir einfach nicht die Athletik. Aber es ist ist meiner Meinung nach meistens durchaus schöner anzusehen, weil man eben mehr Wert auf die Details im Fußball legt. Dieser schöne Fußball ist geprägt von vielen technisch versierten Spielerinnen. Es gibt mehr sehenswerte Spielzüge als bei den Herren. Wir Profis: Inka, wer wird Torschützenkönigin der Frauen-WM 2011 in Deutschland? Inka Grings: Tja, ich würde mich natürlich freuen, wenn ich es werde oder eine andere Deutsche. Mir ist aber viel, viel wichtiger, dass wir den Titel erreichen. Wir Profis: Wie stecken die Spielerinnen von Potsdam und Duisburg die Belastung der Champions League nach einer langen Saison mit Blick auf die WM weg? Inka Grings: Die Antwort kann ich erst geben, wenn wir in der Vorbereitung zur WM sind oder unmittelbar davor. Es ist eine hohe Belastung, keine Frage. Die Bundestrainerin wird mit diesen Spielerinnen sicher zunächst etwas dosierter umgehen. Da mache ich mir überhaupt keine Sorgen. Es ist immer recht angenehm, bei der Nationalmannschaft eine Vorbereitung mitzumachen, weil die Dosierung des Trainings wirklich perfekt ist. Und bisher ist das mit der hohen Ligabelastung glimpflich ausgegangen: keine schweren Verletzungen. Und wenn das so bleibt, dann soll noch mal einer sagen, Frauen können nichts aushalten! Wir Profis: Hast du noch ein paar Tage Urlaub vor der WM? Inka Grings: Urlaub? Das ist ja lustig! Nein, wir haben keinen Urlaub. Wir starten direkt durch! Wir Profis: Wer sind die Favoriten auf den Titel? Inka Grings: Ich denke, es sind wieder die üblichen Verdächtigen mit den USA und Brasilien. Das sind zwei bärenstarke Nationen. Die Asiaten sind dazu immer wieder sehr, sehr schwer einzuschätzen. Eine WM ist erfahrungsgemäß immer für eine Überraschung gut: Das hat man 2010 bei den Herren gesehen. Und ansonsten lass ich mich da mal überraschen. Ich bin sowieso jemand, der auf die eigene Leistung schaut, denn dann muss man uns erst einmal schlagen. Wir Profis: Die deutschen Frauen haben im November beim 8:0-Sieg gegen Nigeria in Leverkusen ein Schützenfest gefeiert. Können sich die Zuschauer beim Turnier auf so manchen Kantersieg einstellen? Inka Grings: Das glaube ich nicht. Es ist natürlich eine schwierige Situation für Nigeria gewesen: Sie kamen direkt von einem anderen Turnier und hatten einen Wetterumschwung von 30 Grad. Das soll nicht nach einer Ausrede klingen, aber jeder, der Leistungssport getrieben hat, weiß, dass das doch gravierende Umstände sind. Und wir waren zu dem Zeitpunkt wahnsinnig gut drauf. Und von daher war das eine Ausnahme. Ich denke, dass der Frauenfußball sich grundsätzlich in allen Bereichen verbessert hat: im athletischen und auch im spielerischen. Es wird viele interessante Spiele geben und wenige Kantersiege. Wir Profis: Was können die Zuschauer darüber hinaus erwarten? 18 Die deutschen Frauen wollen ihren WM-Titel verteidigen und zudem das Land wieder in eine Fußballeuphorie versetzen. Unter dem Motto 20ELF VON SEINER SCHÖNSTEN SEITE findet die diesjährige Frauen-WM vom 26. Juni bis zum 17. Juli in neun deutschen Städten statt. Als Titelverteidiger trifft Deutschland in der Vorrunde auf Kanada, Nigeria und Frankreich. ARD und ZDF übertragen alles 32 Begegnungen live. Infos zum Turnier und zum Ticketverkauf gibt es insbesondere auf den Internetseiten der FIFA und des DFB. Zudem werden aktuelle Berichte und Videos von der deutschen Auswahl unter präsentiert.

19 Lizenzfußball weiter auf Wachstumskurs Fußball-News VDV-INFO Trotz weltweiter Wirtschaftskrise bleibt der deutsche Lizenzfußball auf Wachstumskurs und erzielte in der abgelaufenen Saison zum sechsten Mal in Folge einen Umsatzrekord. Auch in der Zuschauergunst behauptet sich die Bundesliga weiter in der Weltspitze. Rund 2,1 Milliarden Euro erlösten die Klubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga in der Spielzeit 2009/2010. Rund 1,7 Milliarden Euro entfielen dabei auf die 18 Bundesligisten. Der Großteil des Geldes stammt aus den Bereichen Fernsehrechte (29 Prozent), Werbung (29 Prozent) und Spielerlöse (21 Prozent). Die restlichen 21 Prozent summieren sich unter anderem aus Transfer- und Merchandisingeinnahmen. Trotz Verlusten in Höhe von 78 Millionen Euro bewegen sich die Verbindlichkeiten der Bundesliga (644 Millionen Euro) im Vergleich zu den anderen europäischen Topligen in England (4 Milliarden Euro) und Spanien (3,5 Milliarden Euro) im Rahmen. Vom Erfolg des Lizenzfußballs profitiert auch der Fiskus. Denn zuletzt wurde die Rekordsumme von mehr als 700 Millionen Euro an Steuern und Abgaben abgeführt. Licht aus, Spot an: Die Bundesliga hat sich zum Milliardengeschäft gemausert. Mit durchschnittlich knapp Besuchern pro Spiel liegt die Bundesliga im weltweiten Zuschauer-Ranking aller Sportligen auf Platz 2. Besser besucht wurden nur die American-Football-Begegnungen der NFL (67.500) in den USA. Infos im Netz: Neue Torwarttrainerausbildung beim DFB In diesem Jahr startet die neue Torwarttrainerausbildung des DFB mit zwei Lehrgangsstufen. Dabei wird die Basisausbildung (Stufe I) in Zuständigkeit der Landesverbände durchgeführt und richtet sich an alle interessierten Torwarttrainer im Jugend- und mittleren Amateurbereich. Hier startet die Ausbildung bereits im Frühjahr. Infos dazu gibt es bei den Landesverbänden. Ab Herbst bietet der DFB dann die Leistungskursausbildung (Stufe II) an. Um für diesen Lehrgang zugelassen zu werden, benötigen die Interessenten unter anderem eine gültige C-Lizenz (Leistungsfußball oder Breitenfußball mit Profil Torwart) sowie Nachweise über eine durchgeführte Torwarttrainertätigkeit sowie über eigene Spielpraxis als Torwart. Markus Lützler unterstützt VDV-Mitglieder auf dem Weg zur neuen Torwarttrainerlizenz des DFB. Einsatzmöglichkeiten für die ausgebildeten Torwarttrainer sieht der DFB unter anderem in den Bereichen der DFB-Stützpunkte, der Leistungszentren der Profiklubs sowie als Honorartrainer der Landesverbände. Infos zu Kosten und Lehrgangsdauer sowie Unterstützung beim Bewerbungsprozess erhalten Mitglieder der Spielergewerkschaft beim zuständigen VDV-Teambetreuer Markus Lützler (Telefon ). Infos im Netz: Netzwerk für Spielerfrauen Bereits mehr als 400 Spielerfrauen von Profis aus den Bereichen Fußball, Handball und Eishockey haben sich beim Online-Netzwerk Queens United registriert und tauschen sich dort miteinander aus. Initiiert wurde die Kommunikationsplattform von der Soziologin Karolin Knorn und der Veranstaltungskauffrau Nora Moosbrugger, die beide aus eigener Erfahrung bestens mit dem Leben an der Seite von Sportnomaden vertraut sind. Das Netzwerk will insbesondere den Erstkontakt von Spielerfrauen im neuen Klubumfeld ihrer Männer erleichtern und somit bei der Integration an der neuen Wirkungsstätte helfen. Neben praktischen Tipps zu Themen wie Kinderbetreuung, Weiterbildung, Gesundheit und Shopping bieten die vereinigten Königinnen auch gemeinsame Reisen wie beispielsweise im letzten Jahr zum Oktoberfest nach München an. Bei berufsspezifischen Fragen und Problemen der Männer (Vorsorge, Recht, Weiterbildung etc.) werden die Spielerfrauen insbesondere an die VDV verwiesen. Bei Queens United treffen sich Spielerfrauen im Internet. Queens United gibt es in deutscher und englischer Version. Registrierung und Nutzung sind für Spielerfrauen grundsätzlich kostenlos. Weitere Informationen und Einladungscodes können unter angefordert werden. Infos im Netz: 19

20 center of excellence Zentrum für ambulante Rehabilitation, Prävention und Sport

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