Den Kompetenzerwerb planen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Den Kompetenzerwerb planen"

Transkript

1 Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit Den Kompetenzerwerb planen Praxis-Tagung, 15. September 2010

2 Kompetenzen im Bachelor-Studium Christiane Hof (2002) beschreibt Kompetenzen als einen relationalen Begriff. Dieser stellt eine Beziehung her zwischen Person bzw. den individuell vorhandenen Kenntnissen (Wissen), den Fähigkeiten und Fertigkeiten (Können) und den Motiven und Interessen (Wollen) auf der einen Seite und den Möglichkeiten, Anforderungen und Einschränkungen der Umwelt (also auch die Dimension der Praxisorganisation im Sinne der Befugnis, Erwartung etc.) auf der anderen Seite. Praxis-Tagung 15. September

3 Kompetenzen im Bachelor-Studium Die Art und Weise, wie Studierende ihr eigenes Verhältnis der Kompetenzrelationen (Wissen, Können, Wollen) in der praktischen Arbeit (Befugnis, Erwartungen, Ressourcen) umsetzen, nennt man Performanz. Das heisst, dass es nicht ausreicht sich Wissen anzueignen, sondern dieses Wissen auch im jeweiligen Praxisfeld durch Können und Wollen unter den jeweils besonderen Bedingungen unter Beweis zu stellen, zu zeigen. Studierende müssen hier, in reflexiver Begleitung der Ausbildnerinnen und Ausbildner in der Praxis, eigenständige Übersetzungs- und Modifikationsleistungen erbringen, die dem jeweiligen Praxiskontext gerecht werden. Diese Kompetenzen werden handelnd erworben und erweitert, sie werden in konkreten Praxisfeldern entwickelt und müssen je nach konkretem Bedarf und Kontext angepasst werden. Praxis-Tagung 15. September

4 Kompetenzen in der Praxisausbildung Studierende erwerben professionelle Kompetenzen durch exemplarisches Lernen entlang der definierten Teilkompetenzen der Praxisausbildung Differenzierung der Teilkompetenz in der konkreten Praxisorganisation Praxis-Tagung 15. September

5 Kompetenzerwerb in der Praxisausbildung Es gibt zwei Praxismodule und pro Praxismodul werden 6 Teilkompetenzen erworben 4 Fach- und Methodenkompetenzen 2 Sozialkompetenzen Selbstkompetenz als Querschnittthema Praxis-Tagung 15. September

6 Studienbegleitende Praxismodule I und II Praxismodul I Praxismodul II Einführung PAiO Kurs 1A Kurs 1B PAiO* 3 Komp. Kurs 1C PAiO* 3 Komp. 21 ECTS Kurs 1D PAiO* 3 Komp. Kurs 1E PAiO* 3 Komp. 21 ECTS * PAiO = Praxisausbildung in einer Organisation 6

7 7

8 Praxismodule im VZ/TZ Modus Einführung Kurse im Praxismodul I Kurs 2A Kurs 2B PAiO 21 ECTS Kurs 2C Praxisausbildung in Organisation Kurs 3A Einführung Kurse im Praxismodul II oder 21 ECTS Projektwerkstatt Kurs 3B Studierendenprojekt 21 ECTS 8

9 Praxis-Tagung 15. September 2010_Angebot 1_Fachstelle Praxisausbildung und Wissensintegration 9

10 10

11 Kompetenzen im Überblick Praxismodul I und II Kompetenzen Fach- und Methodenkompetenz Praxisausbildung I 6 Teilkompetenzen K1 Prozessgestaltung (K1_1A und K1_1B) Praxisausbildung II 6 Teilkompetenzen K1 Prozessgestaltung (K1_2A und K1_2B) Fach- und Methodenkompetenz K2 Dokumentation (K2_1A und K2_1B) 2 der folgenden 8 Teilkompetenzen K2 Dokumentation (K2_2A und K2_2B) oder K3 Innovation (K3_1A, K3_2A, K3_3A, K3_3B) oder K5 Leiten/Führen (K5_1A und K5_2A) Sozialkompetenz K6 Kooperation (K6_1A und K6_3A) K6 Kooperation (K6_2A und K6_2B)

12 K1 Fähigkeit zur Prozessgestaltung K1_1_Sie können mit Hilfe von Fachwissen und von Analyse-methoden, die Lebens- und Bedarfslagen sowie die Sozialisations-, und Bil-dungs-bedingungen von (potentiellen) Zielgruppen und Adressantinnen und Adressatensysteme analysieren und verstehen. K1_2_Sie können darauf aufbauend mit Hilfe spezifischer Handlungs-methoden Interventionen zielge-richtet, in Zusammenarbeit mit den Adressantinnen und Adressaten-systeme (Arbeitsbündnis / Beziehungs-gestal-tung) sowie in Kooperation mit anderen beteiligten Fach-kräften und Dritten planen, durchführen und evaluieren. K1_1A_Kompetenz zur Kooperation mit Adressatinnen und Adressaten Sie verfügen über die sozialen und kommunikativen Fähig-keiten, die erforderlich sind, um soziale Beziehungen und fall- und situationsbe-zogenen Arbeits-bündnisse mit Adressatinnen und Adressaten einzugehen und diese unter Kriterien der Angemessen-heit und Wirksamkeit zu gestalten. K1_1B_Kompetenz zur Analyse und Diagnose Sie können mit Hilfe von methodischem Wissen und Theorien die Lebens- und Bedarfslagen sowie die Sozialisations-, und Bil-dungs-bedingungen von (potentiellen) Zielgruppen und Adressantinnen und Adressatensysteme analysieren und verstehen. K1_2A_Kompetenz zur Interventionsplanung und Interventionsdurchführung Sie können aufbauend auf diagnostische Erkenntnisse Interventionen zielgerichtet, in Zusammenarbeit mit den Adressantinnen und Adressaten-systeme (Arbeitsbündnis/ Beziehungsgestal-tung) sowie in Kooperation mit anderen beteiligten Fach-kräften und Dritten situations-adäquat planen und durchführen. K1_2B_Kompetenz zur Reflektion und Evaluation Sie sind fähig, ihr Denken und Handeln kontinuierlich zu reflektieren und die einzelnen Prozessschritte zu evaluieren.

13 K2 Fähigkeit zur Dokumentation K2_1_Sie können den profes-sionellen Handlungsprozess systematisch dokumentieren. K2_2_ Sie können die daraus entstehende Information zur Verbesserung ihrer Arbeit nutzen. K2_1A_Sie können eine angemessene Dokumentation von Interventionen konzipieren und realisieren und dabei professionelle Standards berücksichtigen (wie z.b. das Einhalten der Datenschutz-bestimmungen sowie das Unterscheiden von Fakten und Interpretationen). K2_1B_Sie können Projekte und Konzepte in ihrem Kontext nachvollziehbar darstellen. Sie sind in der Lage, aufgabenbe-zogene Texte zu verfassen (wie z.b. Briefe, Stellungnahmen, Protokolle, Anträge, Berichte) und ihre professionelle Unter-stützungsarbeit zu dokumentieren. K2_2A_Sie können aus den entstandenen Informationen angemessene Schlussfolgerungen hinsichtlich Verbesserung der Arbeit differenziert und umfassend ableiten und nutzen. K2_2B_Sie können Fachinhalte gegenüber Dritten und in der Öffentlichkeit nachvollziehbar und differenziert präsentieren und dabei Medien als Gestaltungs- und Kommunikationsmittel einsetzen. oder

14 K6 Fähigkeit zur Kooperation K6_1_Sie sind in der Lage, mit anderen Fachkräften und/oder Dritten adäquat zusammenzuarbeiten und auch bei unterschiedlichen Interes-sen fair und transparent zu verhandeln. K6_2_Sie begründen eigene Entscheidungen und können Zusammenarbeits-prozesse aktiv initiieren. K6_3_Sie nehmen dabei Konflikte wahr und übernehmen die Verantwortung für eine kon-struktive Konfliktbearbeitung. K6_1A_Sie verfügen über grundlegende kommunikative Fertigkeiten und sind fähig, diese in die Zusammenarbeit mit Fachkräften und/oder Dritten einzubringen. Sie können unterschiedliche Werte und (Rollen-) Erwartungen wahr-nehmen und berücksichtigen. Sie sind fähig, einen eigenen Stand-punkt zu begründen und sich mit den Standpunkten anderer auseinander zu setzen. Bei unterschiedlichen Interessen können sie fair und transparent verhandeln. K6_3A_Sie verfügen über Kritikfähigkeit (z.b. sachlich Kritik üben und annehmen), über Konfliktfähigkeit (z.b. Konflikte wahrnehmen, eigene und fremde Anteile erkennen, Konflikte konstruktiv bearbeiten), und über Teamfähigkeit (z.b. Rollen klären, gemeinsam und aufgabenteilig auf ein Ziel hin arbeiten). K6_2A_Sie sind in der Lage, Zuständigkeiten der eigenen Organisation zu beurteilen. Sie können die Organisation im inter- und intraprofessionellen Kontext vertreten. In arbeitsteiligen Prozessen können sie ihre Dienst-leistung als Vertretung der eigenen Organisationseinheit einbringen und fachlich begründen. K6_2B_Sie können abschätzen, wann die Zusammenarbeit mit andern Fachkräften erforderlich ist. Sie sind fähig, Aushandlungs- und Zusammenarbeitsprozesse zu initiieren, aufrechtzuerhalten und zu evaluieren.

15 Planung der Kompetenzen findet im Dialog statt 15

16 Ein Beispiel für eine Kompetenz-Planung Musterkompetenz K2_1A Fähigkeit zur Dokumentation K2_1A_Sie können eine angemessene Dokumentation von Interventionen konzipieren und realisieren und dabei professionelle Standards berücksichtigen (wie z.b. das Einhalten der Datenschutz-bestimmungen sowie das Unterscheiden von Fakten und Interpretationen). Praxis-Tagung 15. September

17 Fragen der Ausbildnerinnen und Ausbildner: Welche Schwerpunkte sehe ich selbst als Ausbilderin, als Ausbildner? Wie schätze ich die Studierende, den Studierenden ein? Welchen Anspruch habe ich in dieser Phase des Studiums? Welche Möglichkeiten und Lernfelder bietet der Ausbildungsplatz? Welche Erwartungen habe ich in Bezug auf die ausgewählte Kompetenz und wie formuliere ich diese? Wie möchte ich den Kompetenzerwerb überprüfen, damit ich auch später Aussage zu deren Qualität und dann eine Note geben kann? Praxis-Tagung 15. September

18 Rückmeldung der Mentorinnen und Mentoren: Selbsteinschätzung: verständlich, differenziert, prägnant, nachvollziehbar in Bezug auf Teilkompetenz? Individuelle Schwerpunktesetzung: verständlich und gemäss den vorhergehenden Schritten nachvollziehbar, Teilschritte ausreichend operationalisiert, Teilkompetenz wiedergebend, PIG-Kriterien erfüllt? Planung konkreter Schritte: gut terminiert, verständlich, SMART- Kriterien erfüllt, zuviel/zuwenig? Indikatoren/Evaluation: Erwartungshorizont der PA deutlich, Rahmen in welchem überprüft wird klar, konkret genug oder zu diffus? Praxis-Tagung 15. September

Kompetenzprofil des Bachelor-Studiums der HSA FHNW

Kompetenzprofil des Bachelor-Studiums der HSA FHNW Kompetenzprofil des Bachelor-Studiums der HSA FHNW Ausdifferenzierung und Operationalisierung Inhalt I. Kompetenzprofil der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW (Bachelor, Master, PhD)... 2 II: Ausdifferenzierung

Mehr

Kompetenzprofil der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW: Stufe Master

Kompetenzprofil der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW: Stufe Master Kompetenzprofil der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW: Stufe Master Allgemeine Qualifikationsdeskriptoren in Anlehnung an die "Dublin Descriptors" auf Stufe Master Wissen und Verstehen: MA-Level-Abschlüsse

Mehr

Kompetenzerwerbsplanung in der Praxisausbildung

Kompetenzerwerbsplanung in der Praxisausbildung Kompetenzerwerbsplanung in der Praxisausbildung Wilhelm Bach, M.A. Marc Goldoni, M.A. Elisabeth Kaufmann, Dipl. Päd. Prof. Claudia Roth Fachstelle Praxisausbildung und Wissensintegration Hochschule für

Mehr

Bachelor-Studium. Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz HSA FHNW. Co-Studienleitung:

Bachelor-Studium. Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz HSA FHNW. Co-Studienleitung: Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz HSA FHNW Bachelor-Studium Co-Studienleitung: Prof. Barbara Fäh Prof. Dr. Roland Becker-Lenz Die Institute der HSA FHNW Studienzentrum Soziale

Mehr

Familien Support Bern West Ausbildungsmatrix Seite 1 von 5

Familien Support Bern West Ausbildungsmatrix Seite 1 von 5 Ausbildungsmatrix Seite 1 von 5 AUSBILDUNGSMATRIX (=ALLGEMEINE LERN- UND AUSBILDUNGSZIELE) 1. Wissenskompetenz Praktikantin Studierende berufsbegleitend- - - Vollzeit-Studierende in Studienmitte 1.1. Organisationswissen

Mehr

Praxisausbildung im Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit

Praxisausbildung im Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit Praxisausbildung im Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) Hochschule für Soziale Arbeit (HSA) Wegleitung zum Kompetenzerwerb in der Praxisausbildung in einer Organisation

Mehr

Zukunftsorientiertes Entwicklungsprogramm Pflege - ZEP -

Zukunftsorientiertes Entwicklungsprogramm Pflege - ZEP - Geschäftsführung Pflege MHH Portfolio Zukunftsorientiertes Entwicklungsprogramm Pflege - ZEP - ZEP- Teilnehmer Inhaltsverzeichnis Seite Portfolio Zukunftsorientiertes Entwicklungsprogramm Pflege ZEP 3

Mehr

Schlüsselkompetenzen durch kulturelle Bildung. Themenübersicht. Der Kompetenznachweis Kultur. Hinter(Gründe) für den Kompetenznachweis Kultur

Schlüsselkompetenzen durch kulturelle Bildung. Themenübersicht. Der Kompetenznachweis Kultur. Hinter(Gründe) für den Kompetenznachweis Kultur 1 Schlüsselkompetenzen durch kulturelle Bildung Der Kompetenznachweis Kultur Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e.v. (BKJ) Themenübersicht 1. 2. 3. 4. 5. Hinter(Gründe) für den Kompetenznachweis

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung

Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Wichtige Merkmale der Erzieher/innenausbildung Lehrplangeleitet Enge Theorie-Praxisverzahnung Verknüpfung von fachpraktischen und fachtheoretischen Fächern Generalistische Ausbildung Entwicklung einer

Mehr

Übersicht über die Praxisphasen

Übersicht über die Praxisphasen Im dualen Studium an der Berufsakademie Sachsen spielt die Verzahnung von Theorie und Praxis eine bedeutsame Rolle. Die Studierenden übertragen in der Theorie erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten in die

Mehr

Konsekutives Masterstudium Master of Arts. Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften

Konsekutives Masterstudium Master of Arts. Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften Master of Arts Modulbeschreibungen Mastervertiefung: Angewandte Bildungswissenschaften Modul 3.1 : Forschung, Entwicklung, Transfer in den Bildungswissenschaften 3 LV Credits: 9 CP schriftliche Prüfung

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-01/29 vom 13. April 2010 Lehrplan für das Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten Erziehung und Betreuung gestalten

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung - ZÄQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

Zwischen der Stadt Kempten (Allgäu) - Stadtjugendamt - vertreten durch Herrn Thomas Reuß (Jugendamtsleiter) im folgenden Jugendamt.

Zwischen der Stadt Kempten (Allgäu) - Stadtjugendamt - vertreten durch Herrn Thomas Reuß (Jugendamtsleiter) im folgenden Jugendamt. Zwischen der Stadt Kempten (Allgäu) - Stadtjugendamt - vertreten durch Herrn Thomas Reuß (Jugendamtsleiter) im folgenden Jugendamt und dem - Bezeichnung des Trägers - im folgenden Träger wird zur Sicherstellung

Mehr

Organisation und Führung mit Übungen 1

Organisation und Führung mit Übungen 1 Organisation und Führung mit Übungen 1 Fachschule für Weiterbildung in der Pflege in Teilzeitform mit Zusatzqualifikation Fachhochschulreife Organisation und Führung mit Übungen Schuljahr 1 und 2 Schwerpunkt

Mehr

20/2011. Amtliches Mitteilungsblatt. Praktikumsordnung für den Bachelorstudiengang Gerontologie

20/2011. Amtliches Mitteilungsblatt. Praktikumsordnung für den Bachelorstudiengang Gerontologie Amtliches Mitteilungsblatt 20/2011 Praktikumsordnung für den Bachelorstudiengang Gerontologie Vechta, 18.07.2011 (Tag der Veröffentlichung) Herausgeberin: Die Präsidentin der Universität Vechta Redaktion:

Mehr

ZIELE, INHALTE, METHODEN UND ABLAUFSCHRITTE

ZIELE, INHALTE, METHODEN UND ABLAUFSCHRITTE Qualitätsentwicklung in Wohnstätten mit dem Instrument LEWO II Qualifizierung von ModeratorInnen ZIELE, INHALTE, METHODEN UND ABLAUFSCHRITTE der 3. LEWO-Moderatorenschulung 2003/2004 1 KONZEPTION DER MODERATORINNENSCHULUNG

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur. sowie

Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur. sowie Berufsbegleitende Weiterbildung zum / zur Fachpflleger//iin für Praxiisanlleiitung sowie Aufgabenbezogene Fortbiilldungen für Praxiisanlleiiter // Praxiisanlleiiteriinnen und für Fachkräfte miit Anlleiiterfunktiion

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

Informationen zur Neuordnung

Informationen zur Neuordnung Informationen zur Neuordnung der Ausbildungsberufe - Rechtsanwaltsfachangestellte/r - Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r zum 01. August 2015 Veränderungen durch schulische Rahmenlehrpläne Stundentafel

Mehr

Deutsch Grundlagenfach

Deutsch Grundlagenfach Deutsch Grundlagenfach A. Stundendotation Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektion 4 3 3 4 B. Didaktische Konzeption Überfachliche Kompetenzen Das Grundlagenfach Deutsch fördert besonders

Mehr

Syllabus: CON4012 Projektarbeit

Syllabus: CON4012 Projektarbeit Syllabus: CON4012 Projektarbeit Modulverantwortlicher Prof. Dr. Bernd Britzelmaier Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON4012 Projektarbeit

Mehr

Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K

Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K - Informationsblatt für Studierende und Institutionen- Allgemeine Inhalte und Ziele

Mehr

2 Kompetenzen für das P-Seminar

2 Kompetenzen für das P-Seminar Nicht nur in der modernen Arbeitswelt und im Studium, sondern auch in der Schule finden durch offenere, kreative und innovative Unterrichtsformen notwendige und sinnvolle Veränderungen statt. Mit dem P-Seminar

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

Lehrplan für den schulautonomen Pflichtgegenstand Planen - Organisieren - Präsentieren (5. Klasse)

Lehrplan für den schulautonomen Pflichtgegenstand Planen - Organisieren - Präsentieren (5. Klasse) Sigmund Freud-Gymnasium Gymnasium und Realgymnasium des Bundes Wohlmutstraße 3, 1020 Wien (01) 728 01 92 (Fax) (01) 728 01 92 22 www.freudgymnasium.at grg2wohl@902026.ssr-wien.gv.at Lehrplan für den schulautonomen

Mehr

Systemische Unterrichtsentwicklung Systemische Unterrichtsentwicklung

Systemische Unterrichtsentwicklung Systemische Unterrichtsentwicklung Systemische Unterrichtsentwicklung Für die Moderatorengruppe Grundschule, April 2010 1 Bildungspolitischer Kontext Richtlinien und Lehrpläne Individuelle Förderung Systemische Unterrichtsentwicklung Qualitätsanalyse

Mehr

Richtlinie. (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung)

Richtlinie. (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesauschusses über grundsätzliche Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement in der vertragszahnärztlichen Versorgung (Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche

Mehr

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Nach der neuen OVP beträgt die Dauer der Ausbildungszeit der Lehramtsanwärter 18 Monate. Einstellungstermine

Mehr

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Inhalte

Mehr

Praxisorientierte Modellierung von differenzierten Kompetenzrastern

Praxisorientierte Modellierung von differenzierten Kompetenzrastern Praxisorientierte Modellierung von differenzierten Kompetenzrastern 2. Internationale Tagung für Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung im Hochschulbereich, 22. Oktober 2015, Wien Building Competence.

Mehr

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung Vom 17. November 2006 Der Gemeinsame Bundesausschuss in der Besetzung nach 91 Abs.

Mehr

Studienordnung Weiterbildungsstudiengang Inklusive Pädagogik und Kommunikation (Master of Arts)

Studienordnung Weiterbildungsstudiengang Inklusive Pädagogik und Kommunikation (Master of Arts) Studienordnung Weiterbildungsstudiengang Inklusive Pädagogik und Kommunikation (Master of Arts) Stiftungsuniversität Hildesheim Marienburger Platz 22 31141 Hildesheim 1 Grundlagen Die Studienordnung beschreibt

Mehr

Mein Profil als Berater/-in Einführung für neue Beratungskräfte - CECRA-Modul 1 -

Mein Profil als Berater/-in Einführung für neue Beratungskräfte - CECRA-Modul 1 - Mein Profil als Berater/-in Einführung für neue Beratungskräfte - CECRA-Modul 1 - Beratungskräfte der unteren Landwirtschaftsbehörde, die in die Einzelberatung einsteigen und noch wenig Erfahrung in Beratung

Mehr

Lernhinweise für den Start ins Studium

Lernhinweise für den Start ins Studium Lernhinweise für den Start ins Studium Prof. Dr. Wolfgang Mack Lehrgebiet Allgemeine Lernziele des Psychologiestudiums -Erwerb von Fachwissen -Kenntnisse der wesentlichen Theorien, Methoden und Ergebnisse

Mehr

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Modul-Titel Interkultureller Bildung in erziehungswissenschaftlicher Perspektive Modulverantwortliche/r: Denner Modulkürzel: IBM-1 CP:

Mehr

CAS FiB Fachkundige individuelle Begleitung Lehren im Berufsattest. weiterentwickeln.

CAS FiB Fachkundige individuelle Begleitung Lehren im Berufsattest. weiterentwickeln. Weiterbildung CAS FiB Fachkundige individuelle Begleitung Lehren im Berufsattest Für Lehrpersonen mit Bildungsaufgaben in der zweijährigen Grundbildung zum EBA weiterentwickeln. CAS FiB Fachkundige individuelle

Mehr

GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST

GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST VISIONSENTWICKLUNG STRATEGIE-ENTWICKLUNG INNOVATIONSBERATUNG PROZESSOPTIMIERUNG KONTINUIERLICHER VERBESSERUNGSPROZESS FÜHRUNGSKRÄFTE TRAINING TEAMENTWICKLUNG GESPRÄCHSKULTUR STRESSBEWÄLTIGUNG & LEBENSKUNST

Mehr

BACHELOR OF SCIENCE BFH IN PFLEGE Transfer-Coaching in der Pflegepraxis

BACHELOR OF SCIENCE BFH IN PFLEGE Transfer-Coaching in der Pflegepraxis BACHELOR OF SCIENCE BFH IN PFLEGE Transfer-Coaching in der Pflegepraxis Fachtagung Wie wird Wissen zu Können, RUDOLFINERHAUS Wien Lucie Schmied, MAS NPM, 02. Dez. 2010 Die 6 Departemente der Berner Fachhochschule

Mehr

Zielgerichtete Netzwerke und Kooperationen. Jürg Inderbitzin

Zielgerichtete Netzwerke und Kooperationen. Jürg Inderbitzin Zielgerichtete Netzwerke und Kooperationen Jürg Inderbitzin 23. Februar 2010 Charakterisierung dieses Netzwerktyps (1) Akteure vernetzen sich, um besser zu einem Ziel, das in ihrem Interesse liegt, beizutragen.

Mehr

Klientenzentrierter Gesprächsführung

Klientenzentrierter Gesprächsführung R I C H T L I N I E N U N D DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN FÜR DIE WEITERBILDUNG IN Klientenzentrierter Gesprächsführung A. RICHTLINIEN 1.0 Allgemeines 2 2.0 Weiterbildungsteile 3 3.0 Abschluss der Weiterbildung

Mehr

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.)

Fachakademie für Heilpädagogik. HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) HEILPÄDAGOGISCHE FACHPRAXIS I (400 Std.) und II (400 Std.) 1 Vorbemerkungen 2 Formen der heilpädagogischen Fachpraxis 2.1 Hospitationen und Exkursionen 2.2 Projekte und Aktionen 2.3 Unterrichtsbegleitende

Mehr

Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik

Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen Fächerspezifische Vorgaben Didaktisches Grundlagenstudium Mathematik für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen sowie den

Mehr

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Präambel Die Führungsgrundsätze wurden gemeinsam von Mitarbeitern und Führungskräften aus allen Bereichen der Bank entwickelt. Dabei war allen Beteiligten klar, dass

Mehr

Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen

Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen Modulhandbuch Master of Education Sozialkunde für Gymnasium, Realschule plus und berufsbildende Schulen Modul 8: Politik und Politikvermittlung für Lehramt Realschule plus und berufsbildende Schulen 1200h

Mehr

Schreiben ist immer gleich nur jedes Mal ganz anders

Schreiben ist immer gleich nur jedes Mal ganz anders Schreiben ist immer gleich nur jedes Mal ganz anders Zur Förderung berufsorientierter Textkompetenz im Bereich Schlüsselqualifikationen der BA-/MA-Studiengänge Dr. Ulrike Pospiech 17. Hochschultage Berufliche

Mehr

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen

Handlungsfeld 1: Unterricht gestalten und Lernprozesse nachhaltig anlegen Welche Methoden, Arbeits- und Kommunikationsformen kennen Sie? Beobachten und dokumentieren Sie, welche in Ihrer Ausbildungsklasse realisiert werden. Planen und skizzieren Sie in knapper Form eine Unterrichtsstunde

Mehr

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten 1. Allgemeines Grundlagen - Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung BMV) 2009 - Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität 2012 - Kant. Verordnung zum Einführungsgesetz

Mehr

Kompetenzen. Seite 1 von 6. mit Einschränkungen. im Allgemeinen. in besonderem Maße. weist Mängel auf. voll erfüllt

Kompetenzen. Seite 1 von 6. mit Einschränkungen. im Allgemeinen. in besonderem Maße. weist Mängel auf. voll erfüllt Bewertung der Leistungen Vorbereitungsdienst (APVO 10 Abs.2) Der folgende Kompetenzkatalog dient der transparenten Bewertung des Entwicklungsprozesses der Lehrkraft Vorbereitungsdienst (LiV). Er ist angelehnt

Mehr

Präambel. Die Vielfalt und Komplexität unserer Leistungen erfordern einen hohen Grad an sachlicher und räumlicher Arbeitsteilung.

Präambel. Die Vielfalt und Komplexität unserer Leistungen erfordern einen hohen Grad an sachlicher und räumlicher Arbeitsteilung. Ô» ²»² º$ Ú$ «²¹ «²¼ Æ«³³»² ¾» Präambel Der Regionalverband Ruhr ist eine öffentliche Organisation, die dem Wohl der Region und seiner Mitgliedskörperschaften sowie deren Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: These, Begründung, Beispiel - überzeugend argumentieren. Sprache zielgerichtet einsetzen (Klasse 5/6) Das komplette Material finden

Mehr

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen

Modul 1 mit SVEB-Zertifikat Kursleiterin, Kursleiter Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen «Im Modul 1 mit SVEB-Zertifikat erwerben Sie die passende didaktische Grundausbildung für Ihre Lernveranstaltungen mit Erwachsenen und einen anerkannten Abschluss.» ausbilden Modul 1 mit SVEB-Zertifikat

Mehr

Die Kriterien des Akkreditierungsrates für die Systemakkreditierung ein Überblick. ASIIN-Workshop, 11.03.2015, Düsseldorf

Die Kriterien des Akkreditierungsrates für die Systemakkreditierung ein Überblick. ASIIN-Workshop, 11.03.2015, Düsseldorf Die Kriterien des Akkreditierungsrates für die Systemakkreditierung ein Überblick ASIIN-Workshop, 11.03.2015, Düsseldorf Foliennummer 2 Einleitung gehen wesentlich von den Kriterien Programmakkreditierung

Mehr

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst

Mehr

M1 Grundlagen im Wahlpflichtfach Französisch

M1 Grundlagen im Wahlpflichtfach Französisch Erwartete Kompetenzen Modularisierter Themenplan des Fachseminars Französisch mit 20 Ausbildungseinheiten gemäß 10 (6) LVO vom 3. Januar 2012 1/2 M1 Grundlagen im Wahlpflichtfach Französisch M1 2 entwickeln

Mehr

Staatliche Berufsschule II Memmingen. Die Umsetzung der Neuordnung der Büroberufe in der Berufsschule

Staatliche Berufsschule II Memmingen. Die Umsetzung der Neuordnung der Büroberufe in der Berufsschule Staatliche Berufsschule II Memmingen Die Umsetzung der Neuordnung der Büroberufe in der Berufsschule 1 Gliederung 1. Gründe für eine Neuordnung 2. Wesentliche Änderungen 3. Entwicklung des Rahmenlehrplans

Mehr

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13 Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ziele: Befragung der Humboldt reloaded- TeilnehmerInnen im Wintersemester 2012/13 Abklären der Erwartungen

Mehr

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund Nr. 8/2009 Seite 85 Fächerspezifische Bestimmung für das Fach Englisch zur Prüfungsordnung für den Master-Studiengang für ein Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen und vergleichbare Jahrgangsstufen

Mehr

Praktikumsrichtlinien der SBO-TCM

Praktikumsrichtlinien der SBO-TCM Praktikumsrichtlinien der SBO-TCM Art. 1 Einleitung Sinn und Zweck des Praktikums Im Praktikum sollen die Studierenden auf die berufliche Selbständigkeit vorbereitet werden. lernen, bekanntes Wissen und

Mehr

Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach. Als Teamcoach Potenziale fördern

Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach. Als Teamcoach Potenziale fördern Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach Als Teamcoach Potenziale fördern Zertifizierte Ausbildung zum Business-Teamcoach Machen Sie einzelne Mitarbeiter und ganze Teams stark Karrierebaustein Business-Teamcoach

Mehr

Übersicht Modulangebot

Übersicht Modulangebot Übersicht Modulangebot Grundlagen Code Studienjahr Typ Titel LP Workload B-PSY-101 1 P Allgemeine Psychologie I 6 B-PSY-102 1 P Allgemeine Psychologie II 6 B-PSY-103 1 P Biologische Psychologie 9 B-PSY-104

Mehr

Projektkompetenz mit Sozialkompetenz. Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr. Schuljahr 1. Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1

Projektkompetenz mit Sozialkompetenz. Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr. Schuljahr 1. Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1 Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1 Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr Projektkompetenz mit Sozialkompetenz Schuljahr 1 2 Projektkompetenz mit Sozialkompetenz Vorbemerkungen Aufgaben und Ziele des

Mehr

Deutsch Gymnasium Klasse 9 und 10

Deutsch Gymnasium Klasse 9 und 10 Deutsch Gymnasium Klasse 9 und 10 Bildungsstandards für die Klassen 9 und 10 1. Sprechen Praktische Rhetorik - Redebeiträge liefern und eine Rede gestalten ; : Erzählende Texteparabolische Texte untersuchen.

Mehr

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an beruflichen Schulen in Baden-Württemberg Februar 2005 Operativ Eigenständige Schule pädagogische und fachliche Erstverantwortung der Schule betriebswirtschaftliche

Mehr

C/SWS insgesamt 3/6 Credits (je nach Prüfungsleistung) 2 SWS

C/SWS insgesamt 3/6 Credits (je nach Prüfungsleistung) 2 SWS Modul SK.Kug.1 Schlüsselkompetenz-Modul Bildkompetenz () Grundlagen der Bildwissenschaft Das Modul vermittelt die theoretischen Grundlagen und Ziele der Bildwissenschaft an praktischen Beispielen und der

Mehr

Deutsch Jgst. 10. Texte - Aus Aufgabenstellungen angemessene Leseziele ableiten und

Deutsch Jgst. 10. Texte - Aus Aufgabenstellungen angemessene Leseziele ableiten und Deutsch Jgst. 10 Thema des Unterrichtsvorhabens Analyse erzählerischer Texte am Beispiel von Julie Zehs Roman Spieltrieb Inhaltsfelde Kompetenzbereich Rezeption r Sprache - Aktuelle Entwicklungen in der

Mehr

Verstehen. Vertrauen. Leitbild der Psychiatrie Baselland

Verstehen. Vertrauen. Leitbild der Psychiatrie Baselland Verstehen. Vertrauen Leitbild der Psychiatrie Baselland Präambel Das Leitbild bildet die gemeinsame Grundlage für den Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie unseren

Mehr

Berufspraktische Ausbildung Primarstufe. Praktikum 7 (P7) NovaFlex Modul BP F420. Wegleitung. PH Zürich Standards

Berufspraktische Ausbildung Primarstufe. Praktikum 7 (P7) NovaFlex Modul BP F420. Wegleitung. PH Zürich Standards Berufspraktische Ausbildung Primarstufe Praktikum 7 (P7) NovaFlex Modul BP F420 Wegleitung PH Zürich Standards Standard 1: Fachspezifisches Wissen und Können Standard 2: Lernen, Denken und Entwicklung

Mehr

Kompetenzentwicklung

Kompetenzentwicklung Worum geht es eigentlich? Ausbildung eines E-Tutors Kompetenzen erfassen und sichtbar machen Neue Fähigkeiten erlernen und einsetzen ILIAS als Basismedium? Kompetenzen mithilfe von ILIAS messen Fachkompetenzen

Mehr

Gesamtverbandliches Ausbildungskonzept. 2. Ausbildung der Ausbilderinnen und Ausbilder. Woodbadge-Kurse

Gesamtverbandliches Ausbildungskonzept. 2. Ausbildung der Ausbilderinnen und Ausbilder. Woodbadge-Kurse 2. Ausbildung der Ausbilderinnen und Ausbilder Woodbadge-Kurse Gültig ab 01. Januar 2012 Ausbildung der Kurs-Teamerinnen und Kurs-Teamer Teamerinnen und Teamer, die Woodbadge-Kurse durchführen (im Folgenden

Mehr

Ausbildungen für Ausbildende Eidg. Fachausweis Ausbildner/in

Ausbildungen für Ausbildende Eidg. Fachausweis Ausbildner/in Ausbildungen für Ausbildende Eidg. Fachausweis Ausbildner/in Modul AdA-FA-M2 S. 4 Modul AdA-FA-M3 S. 5 Modul AdA-FA-M4 S. 6 Modul AdA-FA-M5 S. 7 SIEB.ch GmbH l Bernhardzellerstrasse 26 l 9205 Waldkirch

Mehr

Wir machen Sie fit für die Zukunft

Wir machen Sie fit für die Zukunft Wir machen Sie fit für die Zukunft Leistungsbewer tung für die Ausbildung der Er zieher innen und Er zieher im Rahmen der Fachschule für Sozialpädagogik und des Beruflichen Gymnasiums (Er zieher/in mit

Mehr

4.4 Interne Evaluation

4.4 Interne Evaluation 4.4 Interne Evaluation Inhaltsverzeichnis 1. Ziele 2. Verantwortung 3. Inhalt und Umsetzung 3.1 Evaluationszyklus 3.2 Qualitätsbereiche 3.3 Organisationsstruktur 3.4 Prozessschritte 3.5 Beteiligte 3.6

Mehr

Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Evaluation und Evaluationsforschung

Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Evaluation und Evaluationsforschung Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Evaluation und Evaluationsforschung Dr. Jan-Peter Brückner jpbrueckner@email.uni-kiel.de R.216 Tel. 880 4717 Evaluation analytische Bewertung von Fakten, die

Mehr

M.A. (Master of Arts)

M.A. (Master of Arts) FRIEDRICH-ALEXANDER UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT UND FACHBEREICH THEOLOGIE Modulhandbuch M.A. (Master of Arts) Kunstpädagogik Stand: 14.11.2013 1 1 Modulbezeichnung Erziehungswissenschaftliche

Mehr

Entwurf April 2012/Oktober 2012

Entwurf April 2012/Oktober 2012 ENTWURF FÜR AUTONOMIEBEREICH: INTERNATIONALE KOMMUNIKATION IN DER WIRTSCHAFT III. Jahrgang 5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe: verfügen über begrenzte mehrsprachige Kompetenz und können auf einfache

Mehr

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber

Themenblock Zielgerichteter Auswahl der Studienplatzbewerber Maßnahmenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Deutschen Region der Internationalen Biometrischen Gesellschaft (IBS-DR) Masterplan

Mehr

Antrag auf ExpertInnenstatus (PA / EXP)

Antrag auf ExpertInnenstatus (PA / EXP) Name des/der MitarbeiterIn: Rektorat der Universität Wien im Wege der DLE Personalwesen und Frauenförderung Dr. Karl Lueger-Ring 1 A 1010 Wien oder per Mail an: kollektivvertrag@univie.ac.at Antrag auf

Mehr

für den einjährigen modularen oder kompakten Bildungsgang zum eidg. anerkannten Abschluss «eidg. Fachausweis Ausbilderin, Ausbilder»

für den einjährigen modularen oder kompakten Bildungsgang zum eidg. anerkannten Abschluss «eidg. Fachausweis Ausbilderin, Ausbilder» en Eidg. Fachausweis Ausbilderin, Ausbilder Module 1-5 für den einjährigen modularen oder kompakten Bildungsgang zum eidg. anerkannten Abschluss «eidg. Fachausweis Ausbilderin, Ausbilder» Modul 1: Lernveranstaltungen

Mehr

MODULHANDBUCH für den Studiengang Master of Education, Advanced Education in Music Pedagogy / Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung, an der

MODULHANDBUCH für den Studiengang Master of Education, Advanced Education in Music Pedagogy / Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung, an der MODULHANDBUCH für den Studiengang Master of Education, Advanced Education in Music Pedagogy / Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung, an der Hochschule für Musik Saar Musikpädagogik Studiensemester

Mehr

Leistungskonzept Evangelische und Katholische Religionslehre

Leistungskonzept Evangelische und Katholische Religionslehre Leistungskonzept Evangelische und Katholische Religionslehre Gemäß 70.4 SchulG verabschiedet auf der Fachkonferenz vom 26.2.2013 Die rechtlich verbindlichen Grundsätze der Leistungsbewertung sind im Schulgesetzt

Mehr

Vor Lehrbeginn. BerufsbildnerInnenkurs 18. August 2008. BFF Weiterbildung Urs Rufli 1. Kursverlauf. Zielsetzung

Vor Lehrbeginn. BerufsbildnerInnenkurs 18. August 2008. BFF Weiterbildung Urs Rufli 1. Kursverlauf. Zielsetzung Vor Lehrbeginn BerufsbildnerInnenkurs Kursverlauf Input 1: Anforderungen an den Betrieb, Qualicarte Gruppenarbeit/Präsentation/Diskussion Input 2: Spezifische Anforderungsprofile Gruppenarbeit/Präsentation/Diskussion

Mehr

Projektmanagement Support Prozessbegleitung für Projektmanager

Projektmanagement Support Prozessbegleitung für Projektmanager Projektmanagement Support Prozessbegleitung für Projektmanager 80% der scheiternden Projekte scheitern an mangelnder Sozial- und Prozesskompetenzen der Projektleiter Kompetenzen zum Projektmanagement:

Mehr

Ausbildungs-Supervision Komplementärtherapie

Ausbildungs-Supervision Komplementärtherapie und Luzern Ausbildungs-Supervision Komplementärtherapie Ausbildungsprogramm Tag Kursort Arbeitszeiten Themen/ Inhalte Leitung 1 15.09.16 9.30-12.30 12.30-14.00 Anfangen Einführung in die Ausbildung Übersicht

Mehr

Soziale Arbeit Arbeit, Integration und Soziale Sicherung

Soziale Arbeit Arbeit, Integration und Soziale Sicherung Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Soziale Arbeit Arbeit, Integration und Soziale Sicherung Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/arbeitundintegration PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG

Mehr

Markus Poschner mit den Bremer Philharmonikern. Führungsseminare 2015 Führen kann man lernen

Markus Poschner mit den Bremer Philharmonikern. Führungsseminare 2015 Führen kann man lernen Markus Poschner mit den Bremer Philharmonikern Führungsseminare 2015 Führen kann man lernen Führungsseminare 2015 Führen kann man lernen Liebe Kunden, liebe Führungsführerschein- Absolventen, Was kommt

Mehr

Qualitätsmanagement an der DHBW

Qualitätsmanagement an der DHBW Qualitätsmanagement an der DHBW Sicherung der Qualität des Studiums in Theorie und Praxis www.dhbw.de Thema der Präsentation Themenübersicht zur Sicherung der Qualität des Studiums in Theorie und Praxis

Mehr

Pädagogik (3. Säule) Information für Studierende (2014) Institut für Erziehungswissenschaft Abteilung Schulpädagogik

Pädagogik (3. Säule) Information für Studierende (2014) Institut für Erziehungswissenschaft Abteilung Schulpädagogik Pädagogik (3. Säule) Information für Studierende (2014) Institut für Erziehungswissenschaft Abteilung Schulpädagogik Begrüßung 1. Ziele der Pädagogik 2. Überblick der Module 2.1 Gemeinschaftsschule 2.2

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Schullehrplan IDAF. MMK BM I, Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten

Schullehrplan IDAF. MMK BM I, Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten 1. Allgemeines Grundlagen - Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung BMV) 2009 - Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität 2012 - Kant. Verordnung zum Einführungsgesetz

Mehr

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG

STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG FACHBEREICH KULTUR- UND GEOWISSENSCHAFTEN STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG KUNSTGESCHICHTE. ARCHITEKTUR UND KUNST IM KULTURGESCHICHTLICHEN KONTEXT Neufassung beschlossen

Mehr

... CHANGE FORMATS. Micro Change. Systemic Excellence Group Independent Think Tank for Leading Practice

... CHANGE FORMATS. Micro Change. Systemic Excellence Group Independent Think Tank for Leading Practice CHANGE FORMATS Micro Change Systemic Excellence Group Independent Think Tank for Leading Practice Table of Contents 1 Micro Change im Überblick 3 2 Teambuilding Workshop 4 3 Projekt-Review 5 4 Scanning

Mehr

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > change 1 Veränderungsprozesse verstehen und gestalten Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > p r o j e

Mehr

Schulcurriculum Gymnasium Korntal-Münchingen

Schulcurriculum Gymnasium Korntal-Münchingen Klasse: 10 Seite 1 Minimalanforderungskatalog; Themen des Schuljahres gegliedert nach Arbeitsbereichen I. Sprechen Themen, die dem Motto der jeweiligen Klassenstufe entsprechen und den Stoff des s vertiefen,

Mehr

Führungsgrundsätze. des Bundesamtes für Strahlenschutz

Führungsgrundsätze. des Bundesamtes für Strahlenschutz Seite 1 von 5 Führungsgrundsätze des Bundesamtes für Strahlenschutz Führung ist die zielgerichtete Anleitung und Unterstützung der Beschäftigten zur optimalen Aufgabenerfüllung für das Amt. Gute Führung

Mehr

Projektplanung gleichzeitig Struktur des schriftlichen Projektberichts

Projektplanung gleichzeitig Struktur des schriftlichen Projektberichts Hochschule München Fakultät 13 SG / IKM Stand: 01.07.2013 Prof. Dr. E. Koch koch@hm.edu www.eckart-koch.de Projektplanung gleichzeitig Struktur des schriftlichen Projektberichts Vorbemerkungen ad Projektplanung

Mehr

Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien in Baden-Württemberg. Führungsfortbildung. Führungsseminare. Das 1 * 1 der Mitarbeiterführung Teil II

Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien in Baden-Württemberg. Führungsfortbildung. Führungsseminare. Das 1 * 1 der Mitarbeiterführung Teil II Führungsseminare Neu Das 1 * 1 der Mitarbeiterführung Teil I - Grundlagen - Vorgesetztenrolle und Grundsätze zeitgemäßer Mitarbeiterführung - Bedeutung von Führung; das Mitarbeitergespräch, Ziele und Zielvereinbarung

Mehr

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Geschäftsprozessmanagement

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für Geschäftsprozessmanagement n Voraussetzungen und für Geschäftsprozessmanagement Workshop Geschäftsprozessmanagement Tagung der DINI-AG E-Framework 1. und 2. März 2010 n. Was wir mit Ihnen vorhaben. Begrüßung und Vorstellung Geschäftsprozessmanagement

Mehr