SERVICE-ORIENTIERTE METRIKEN FÜR GROß DOMINO-INFRASTRUKTUREN

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1 DNUG Conferences: Strategy and Experience on Lotus Software 2007 SERVICE-ORIENTIERTE METRIKEN FÜR GROß DOMINO-INFRASTRUKTUREN Dr. Serguei Dobrinevski Hypersoft Informationssysteme GmbH

2 Einführung: Domino als Business Service Ursprunglich war Lotus Domino als eine sehr komplexe und leistungsfähige Plattform gesehen, die viel Verstand und viel Respekt fordert. Der Begriff Commodity war fest für andere einfachere Bereiche reserviert. Nun bewegen sich diese zwei Welten aufeinander zu. Commodities werden immer anspruchsvoller. Leistungsfähigkeit wird nicht mehr als Gegenteil zu Commodity betrachtet.

3 Einführung: Hintergrund und die Vision von Hypersoft Mehr als 150 Großkunden und mehr als 2 Mio ausgewertete User weltweit Zusammenarbeit mit Geschäftskunden sowie auch mit Dienstleistungsunternehmen Auswertungen für Infrastruktur, Web Services, Messaging and Collaboration, Applikationen Metriken aus der nichttechnologischen Perspektive

4 IT: Traditionelle und service-orientierte Betrachtung Technologiebewusst Einsatz von Applikationen Vielfältigkeit durch Lieferanten Technische Aufklärungen Aktivierung in der Bilanz Kostenfaktor Permanente Lizensierung Technologie-agnostisch Nutzung von Funktionen Normalisierte Definitionen Geschäftliche Auswertungen Sofortige Ausgaben Beitrag zum Gewinn Nutzungsgebühren Die Service-Orientierung ist grundsätzlich mit dem Bedarf an Auswertungen verbunden

5 Lotus Domino aus der Service-Perspektive Lotus Domino Server und die Auswahl an Client-Software bieten eine zuverlässige, sichere Umgebung für Messaging und Onlinezusammenarbeit, mit deren Hilfe Unternehmen die Produktivität von Personen steigern, Geschäftsprozesse rationalisieren und die Reaktionsfähigkeit des Unternehmens insgesamt verbessern können. (c) IBM Lotus Webseite Services: a) Messaging; b) Onlinezusammenarbeit Deliverables: a) Produktivität; b) Geschäftsprozesse; c) Reaktionsfähigkeit

6 Service-Auswertungen: die drei Ebene Business Service Metrics IT Service Metrics Application and Network Metrics

7 Metriken auf der Applikationsebene für Domino Verfügbarkeit der Server Replikationsfehler Domino Task Status Anzahl von Mails per Server Messaging und Collaboration? Produktivität? Geschäftsprozesse?

8 Service- und Business-Metriken für Domino Messaging: können die Mails verschickt werden? Kommen sie an? Wie viele davon werden im Verbund übertragen? Im Fokus steht eine Mail als serverübergreifende Transaktion, nicht ein Server. Kollaboration: sind die Kollaboration-Bereiche für die User zugänglich? Wie laufen die typischen Transaktionen ab? Wie viele werden ausgeführt? Welche Communities und Projekte entstehen in der Organisation? Welche Geschäftsprozesse werden abgewickelt? Wie produktiv sind die Mitarbeiter in diesen Geschäftsprozessen?

9 Rahmenstruktur und Dimensionen der Service-Metriken Dreidimensionaler Aufbau: Kennzahl, Organisation, Zeit OU=West OU=North 0 Availability End User Experience Transaction Latency Volume OU=East

10 Service-Metriken: Was ist Qualität? Server Uptime 99 % Mail Delays am Server??? Zustellzeiten End-to-End Verfügbarkeit der (mehreren) Dienste Echte Volumenzahlen Klare Verbindung mit Geschäftsprozessen Metriken bezogen auf die verwertbare Funktionen (Services) Auswertungen, die bei Veränderungen der Infrastruktur ihren Sinn behalten Überprüfbare Zahlen

11 Service-Metriken im Betrieb: Routinenablauf Service Definition Mapping Services to Metrics Establishing Standard Operation Procedures

12 Service-Metriken im Betrieb: Architektur

13 Auswertung der Quality of Service im Großunternehmen

14 Auswertung von Service Delivery im Outsourcing Customer 1 Metrics Platform Customer 2 Customer 3

15 Schlussbemerkungen Service-orientierter Betrieb fordert Umdenken: weniger Domino-spezifisch, mehr Fokus auf den generischen Funktionen von Messaging und Collaboration Qualitativ hochwertige Metriken konzentrieren sich auf Transaktionen, und sind damit Server- und Systemübergreifend Fragen und Antworten

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