So klappt's mit dem YouTube-Marketing. Payment Klassiker und Trends bei den Payment-Varianten

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1 03/2013 März D 9,50 CH 17,75 sfr A 10,00 L/B 10,00 NL 10,00 Eine Publikation der WIN-Verlag GmbH & Co. KG Special Bewegtbild, Rich Media & YouTube So klappt's mit dem YouTube-Marketing Mark Holenstein ist Senior Vice President EMEA beim E-Commerce-Fullservice-Anbieter hybris. Im Interview erklärt er, warum Omnichannel als logische Weiterentwicklung im Onlinehandel gelten darf. Mobile Marketing Mobile-Shopper-Typologien: So ticken die Konsumenten Payment Klassiker und Trends bei den Payment-Varianten E-Invoicing Financial Supply Chain: Warum Outsourcing besser ist

2 PASST IHRE FULFILMENT-LÖSUNG NOCH ZU IHREN AMBITIONEN? Nicht jede Fulfilment-Lösung passt auch zu den Bedürfnissen Ihres Unternehmens. Wir sorgen dafür, dass vom Webshop über das Zahlungsmanagement und Warehousing bis hin zum Retourenmanagement alle Prozesse auf Ihr Business abgestimmt werden egal ob national oder international. Sie suchen für Ihr Geschäftsmodell die perfekte Fulfilment-Lösung? Dann kontaktieren Sie uns: Sourcing & Product Transport Logistics Fulfilment Distribution

3 e d i t o r i a l Szene KEEP ON TOP 04 Interview mit Mark Holenstein von hybris 05 Internet World 2013: Hallenplan, Aussteller & Highlights im Überblick Special DISCUSS INNOVATIONS RICH MEDIA, BEWGTBILD & YOUTUBE 08 Aller Anfang ist schwer: Experten geben Tipps zu Rich Media 12 YouTube-Marketing: Witz ist gut, Strategie ist besser 14 E-Recruiting: Buhlen um die Generation Ypsilon Für Kunden ist es Spaß, für Unternehmen harte Arbeit... Von was ich rede? Naja, von diesen kleinen Filmen bei YouTube vulgo Internet, die man sich gern auf dem Smartphone ansieht und die von nun ja Tralala-Slapsticks über Autopräsentationen bis hin zu Vorführungen von Staubsaugerrobotern reichen Stunden neue Bewegtbilder kommen täglich bei YouTube hinzu und stellen User vor die Qual der Wahl, welche man sehen will und gegebenenfalls an Freunde weiterleitet. Unternehmen, die sich in diesem Areal tummeln wollen, sind deswegen wahrlich nicht zu beneiden. Wie ist es zu schaffen, dass die eigenen Filme gesehen und weiterempfohlen werden und letztendlich zu einer vom Unternehmen intendierten Aktion führen? Mit dem bloßen Film-Herstellen ist es nicht getan, denn wenn für User der Spaß anfängt, beginnt für Unternehmen die Arbeit. Und damit Ihrer Phantasie ein wenig auf die Sprünge geholfen wird nicht, dass Sie das nötig hätten ;) haben wir in dieser Ausgabe ein paar Tricks gesammelt, damit Ihr Film alle Chancen für einen echten Renner hat. Und dann noch eine kleine Ansage in eigener Sache: Seit dem 1. März hat das e-commerce Magazin einen neuen Web-Auftritt. Wir haben hier für Sie alle bis dato erschienenen News und das sind seit 1999 eine ganze Menge nach Themenbereichen gebündelt und können Ihnen so eines der wohl umfangreichsten Nachrichtenarchive in Sachen E-Commerce im deutschsprachigen Raum bieten. Stöbern Sie doch einfach einmal bei uns rein! Nun wünsche ich Ihnen aber erst einmal viel Freunde mit der aktuellen Ausgabe! Marketing MEET THE COMMUNITY MOBILE MARKETING 18 Typologie der Mobile Shopper 20 App-Baukästen als kostengünstige Mobile-Alternative 22 Produkte & News Sales MAKE PROFIT PAYMENT 24 Zahlungsverkehr im E-Commerce: Klassiker & Trends 26 Kurz-Checkliste für die Anbieterauswahl 27 Payment-Portfolio: Entscheidend, aber oft vernachlässigt 28 Collecting Services für rentable Expansionen 29 In-App Payment erleichtert Mobile Payment 30 Whitelabelling als Gretchenfrage beim Rechnungskauf 31 Aktuelle Entwicklungen im Risikomanagement 32 Kampf dem Phishing: Sanktionen sind kein Hexenwerk 33 So klappt s mit automatisiertem Debitorenmanagement 34 Produkte & News Infrastruktur UPGRADE YOUR BUSINESS E-INVOICING 36 E-Invoicing: Status quo in Deutschland 37 Financial Supply Chain: Besser professionell outsourcen, denn selber stümpern 38 Produkte & News Management OPTIMIZE YOUR STRATEGY 43 Abmahnung erhalten was tun? 46 Karrieren in der digitalen Wirtschaft Rubriken 03 Editorial 40 E-Commerce-Markt: Anbieter/Dienstleister 47 Vorschau und erwähnte Firmen 47 Impressum Das e-commerce magazin_4/2013 erscheint am 07. Mai Ihre Dunja Koelwel Chefredakteurin e-commerce Magazin 03/13 e-commerce-magazin 3

4 Szene keep on top titelinterview Omnichannel: Einkaufserlebnis für Always-on -Kunden von Dunja Koelwel Für Mark Holenstein ist klar: Omnichannel ist nach Multichannel die logische Weiterentwicklung im Onlinehandel. Im Interview erklärt er, worauf sich Händler einstellen sollten. Mark Holenstein ist Senior Vice President EMEA bei hybris. Mit der Gründung des Online-Portals oelclick. ch hat er schon frühzeitig seine Affinität zum Online- Handel entdeckt und Unternehmerqualitäten unter Beweis gestellt. Auf der Suche nach neuen Herausforderungen stieg Holenstein 2003 als Country Manager Schweiz bei hybris ein. ecm Multichannel, Crosschannel und jetzt Omnichannel: Wie viel Neues steckt hinter dem Begriff? Wie kam es zu dieser Weiterentwicklung? Mark Holenstein: Unter Multichannel verstehen wir das Betreiben von mehreren Kanälen nebeneinander, auf die der Kunde nacheinander zugreift. Der Begriff Crosschannel hingegen summiert die Aktivitäten eines Händlers, um Kunden zur Nutzung verschiedener Kanäle zu bewegen. Omnichannel ist die logische Weiterentwicklung von Multichannel: Die Idee dahinter ist, alle verfügbaren Kanälen nahtlos miteinander zu verbinden. Das heißt, der Kunde, der heutzutage always on und stets informiert ist, erfährt so ein konsistentes Shopping-Erlebnis unabhängig davon, ob er gerade mit dem Smartphone durch den Shop surft oder im Ladengeschäft steht. Es geht nicht mehr nur um einen einzelnen Kanal; der Omnichannel- Shopper nutzt alle Kanäle gleichzeitig. ecm Was können Onlinehändler von Omnichannel erwarten? Mark Holenstein: Die Anpassung an das veränderte Shopping-Verhalten der Kunden zahlt sich für Händler aus: Omnichannel-Shopper geben laut einer IDC- Studie 20 Prozent mehr aus. Hinzu kommt, dass dieser neue Kundentyp sich durch die starke Bindung an eine Marke auszeichnet und diese häufig weiterempfiehlt. Zudem sind diejenigen Abverkäufe im Laden, die von einer Internetsuche beeinflusst wurden, bis zu viermal höher. Shopbetreiber sollten sich also nicht mehr auf einzelne Kanäle konzentrieren, sondern einen gesamtheitlichen Ansatz wählen und so beim Kunden positive Awareness fördern. ecm Sie sagten einmal, dass der B2B-Commerce vom B2C-Vorbild lernen kann. Was meinen Sie damit genau? Mark Holenstein: Während sich der B2C- Sektor nach einem Jahrzehnt erfolgreich an die Internet-Revolution angepasst hat, sieht die B2B-Interaktion in vielen Unternehmen noch recht altertümlich aus. Die Online-Präsenzen von B2B-Unternehmen sind leider noch viel zu häufig unbeweglich, unpersönlich und unkomfortabel. Wir alle sind jedoch auf Grund unserer Internet-Kauferfahrung genau das Gegenteil gewohnt, und B2B- Kunden sind gleichzeitig B2C-Kunden. Deswegen gilt für B2B, auch wenn wesentlich komplexer, aus den Erfolgen von B2C zu lernen. ecm hybris ist sehr aktiv in Sachen Partnerschaften und Allianzen mit anderen Unternehmen. Welche Strategie steckt dahinter? Mark Holenstein: Das ist richtig, bei der Umsetzung von Projekten setzen wir auf ein großes Netzwerk von Implementierungs-und Technologiepartnern, aktuell etwa 230 Partner weltweit. Wir investieren viel in den Aufbau und die Pflege unserer Partnerbeziehungen. In unserem ISV-Partnerprogramm hybris Extend arbeiten wir mit Unternehmen zusammen, die führend sind in ihrem Bereich und über einen globalen Kundenstamm verfügen, wie beispielsweise Adobe. Die hybris-lösung hat den Vorteil, dass sie oft den Mittelpunkt eines größeren Ökosystems bildet. Basierend auf der offenen Architektur der Technologie liegt unser Augenmerk auf der umfassenden Integration mit externen Produkten. Um den Nutzwert für unsere Kunden zu optimieren, wollen wir ihnen eine nahtlose Einbindung verschiedenster Komponenten ermöglichen. ecm Im Bereich der Shopsoftware unterscheidet man vier Ansätze: Kaufsoftware (On-Premise Software), Soft ware as a Service (SaaS), Open-Source-Software und Individualsoftware. hybris spielt in der ersten Kategorie. Mit welchen Argumenten überzeugen Sie Kunden? Mark Holenstein: Die hybris-software überzeugt durch ihre Flexibilität. Unsere Kunden können je nach Bedarf aus verschiedenen Bereitstellungsmodellen wählen: zur selbständigen, internen Nutzung (On-Premise) oder indem die Lösung auf den hybris-servern je nach Bedarf bereitgestellt wird (On- Demand). Zudem steht auch eine Kombination aus On-Premise und On-Demand zur Verfügung. 4 e-commerce-magazin 03/13

5 Internet World /13 e-commerce-magazin 5

6 Aussteller-Liste Internet World 2013 Stand: 18. Februar 2013 Firma Stand.dotkomm rich media solutions E Beratungs- und Dienstleistungs GmbH Dienstleister F137 ACID21 GmbH D078 AdClear GmbH D073 AddressDoctor GmbH A006 aexea GmbH D083 AffiliPRINT GmbH E094 AGNITAS AG E123 Ancud IT-Beratung GmbH B023 AOE media GmbH G169 appsoft Technologies GmbH B034 Arithnea GmbH E117 + F136 Arithnea GmbH F136 artaxo AG E122 artegic AG E108 arvato infoscore GmbH C053 arvato Systems GmbH C055 ascara Software GmbH B041 AT Internet GmbH E105 Atos Worldline GmbH K240 atriga GmbH E109 Bayerische Akademie für Werbung und Marketing e.v. E118 BDOA Institut GmbH D076 Bibliographisches Institut GmbH F141 Billpay GmbH E098 BillSAFE GmbH E099 Bintime F131 brickfox GmbH E100 Bürgel Wirtschaftsinformationen GmbH & Co. KG E116 cateno GmbH & Co. KG E110 CGI Information Systems and F132 Management Consultants GmbH Channel Advisor G169 Ciklum E122 Cliplister GmbH B025 Commerce Plus GmbH C060 Compuware GmbH D079 comtelmedia e. K. B018 ConCardis GmbH C052 ContactLab Deutschland GmbH B036 Copernica Deutschland GmbH A001 crealytics GmbH F128 creditpass (telego! GmbH) D076 Creditreform Boniversum GmbH F136a Culpa Inkasso GmbH F140 cyberpromote GmbH A002 DDV Deutscher Dialogmarketing Verband e. V. G201 DHL Paket Deutschland F143 Digital Element G196 dmc digital media center GmbH F136 Docdata Germany GmbH E111 dotsource GmbH G157 dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH B017 easycash GmbH C055 ebay GmbH E099 eco e.v. A011 econda GmbH F135 ecx international AG G173 efulfilment Transaction Services GmbH E091 EHI Retail Institute GmbH G159 ElectronicSales GmbH B037 eliomedia GmbH E110 vision GmbH E097 emarsys emarketing Systems AG E103 EOS Payment Solutions GmbH F134 epoq GmbH E090 ExactTarget GmbH E095 Expercash GmbH E104 F.X. Rauscher KG G184 FACELIFT brand building technologies GmbH C050 FINDOLOGIC GmbH A008 fine trade gmbh F127 Finitex GmbH & Co. KG E112 Flagbit GmbH & Co. KG G169 Fotoformplus GmbH & Co. KG G168 Garmanzky WEBconsulting GmbH G164 getit GmbH (onion.net) G160 GFKL Financial Services AG D081 giropay GmbH E096 GiroSolution AG E096 Heidelberger Payment GmbH B015 Hellmann ecommerce GmbH & Co. KG D080 Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH E109 Hippo B.V. G190 Hitmeister GmbH F144 Horizont / Deutscher Fachverlag GmbH K253 Host Europe GmbH G169 HUBIT Hösel Unternehmensberatung für G155 Informationstechnologien hybris GmbH F136 ibi research an der Universität Regensburg GmbH IBM Deutschland (Paul Events) Icecat NV iloxx AG Infopark AG infotainweb AG IntelliShop AG INTERNET WORLD Business internet24 GmbH Intershop Communications AG Inxmail GmbH Jankowfsky AG janolaw AG kdg mediatech AG Keynote Systems Inc. Klarna GmbH Laudert GmbH + Co. KG Level 3 Communications GmbH Lyra Network GmbH Magento mailingwork GmbH Marit AG Masterpayment AG Mauve Mailorder Software GmbH & Co KG Maxymiser GmbH Mayoris AG mediawave internet solutions GmbH McCrazy GmbH Melissa Data microm Micromarketing-Systeme und Consult GmbH Mindfacts GmbH Mindlab Solutions GmbH mission one GmbH MovingIMAGE24 GmbH mzentrale NETFORMIC GmbH Netpioneer GmbH netz98 new media GmbH Netzeffekt GmbH noovee media GmbH Ogone GmbH FACT Finder OXID esales AG PAGE Paymill GmbH paymorrow GmbH PAYONE GmbH & Co. KG PayPal Pte. Ltd. Peaches Mobile GmbH Pinuts media + science Multimedia-Agentur GmbH pixi* Versandhandelssoftware / mad geniuses GmbH Pixmania - PRO plentymarkets GmbH ProfiHost AG QleanAir Scandinavia rabbit emarketing GmbH Rakuten Deutschland GmbH RatePay GmbH Sage Pay GmbH Salesupply AG Satzmedia GmbH Schommer Media GmbH SCHUFA Holding AG Searchmetrics GmbH Sell It Smart GmbH seonative GmbH Shopgate GmbH shopware AG simpleshow gmbh Sitecore Deutschland GmbH SIX Payment Services (Germany) GmbH - Saferpay smarketer SOFORT AG Sommer & Co. GmbH Sovendus GmbH SpaceNet AG Spring Global Mail - G3 Worldwide Mail (Germany) GmbH StyleShoots BV Tealium Ltd. Telecash GmbH & Co. KG TelefÛnica Germany GmbH & Co. OHG teliad Internetmarketing GmbH Tobii Technology GmbH Tobit Software AG top concepts GmbH total10 UG Tradebyte Software GmbH TRG The Reach Group GmbH Trinodis GmbH Trusted Shops GmbH Trustpilot A/S UDG United Digital Group GmbH Universum Group Uptrends GmbH E109 E115 F131 A010 C054 K245 C048 K246 F138 C051 B029 B015 E109 K232 B044 C056 B040 G162 K230 G169 F130 D071 E107 C059 D074 E108 G169 F142 K255 F136a K238 G161 B032 A004 G169 D077 G190 B027+G169 K239 G166 G167 E100 C055 K246 E121 E104 A005 E099 D076 C054 B026 A009 E107 E110 tba D070 F126 D082 F133 B031 G190 B030 G192 F139 E110 D072 E107 E110 G171a G173 C046 E107 E106 B016 C046 K237 B033 A003 A012 G195 G191 D072 K238 K234+K235 B026 B018 C057 E105 G156 C046 K254 G170 E101 G165 6 e-commerce-magazin 03/13

7 User Interface Design GmbH Vario Software ñ Entwicklungs AG Verband der Vereine Creditreform e.v. Verlag Werben & Verkaufen VICO Research & Consulting GmbH Vicom Search Weave Web Arts AG WEBSALE AG Webtrekk GmbH Weitkämper Technology GmbH Wilken AG Wirecard Technologies AG Xamine GmbH XING Xperts ecommerce & Content Management Xovi GmbH Xsite GmbH Yandex Europe AG Zerebro Internet GmbH Ingenious Technologies AG Zustell-, Transport- und Vertriebsgesellschaft mbh & Co. KG Sitewards GmbH Lengow B021 E120 F136a K249 K241 K241 K246 C045 E092 D073 B028 C048 E113 E119 D075 F129 D078 E114 B022 E102 G173a G169 A013 Service-Plus Münchner Dienstleisterszene digitalmobil GmbH & Co.KG ecube GmbH intelliad Media GmbH mediawave internet solutions GmbH Novalnet AG QUISMA GmbH Affiliate TactixX Area affilinet GmbH belboon-adbutler GmbH commission junction explido WebMarketing GmbH & Co. KG Neverblue TelefÛnica Germany GmbH & Co. OHG ZANOX.de AG Start-Up Street blackbee pricing / Webdata Solutions GmbH ClipVilla GmbH Esendex Ltd. Sponsoren Adspert - Bidmanagement GmbH metapeople GmbH netnomics GmbH promio.net GmbH QUADRESS GmbH TOMORROW FOCUS Technlogies GmbH United Internet Dialog GmbH Messehighlights 2013 Infoarenen Ein zweitägiges Vortragsprogramm bietet Messebesuchern die Möglichkeit, sich über Trends und Neuigkeiten zu informieren, Anwendercases zu hören und sich kostenfrei Tipps und Anregungen für ihr Online Business zu holen. Das Programm findet an beiden Tagen zwischen Uhr und Uhr statt. Schwerpunkte sind u.a. E-Commerce, Conversion-Optimierung, Online & Marketing, Big Data, Software & Technik, E-Payment & Logistik, Webseitenoptimierung, Emotional Shopping, Marktplatz & Plattformen, Mobile, Recht im Onlinehandel. Das Vortragsprogramm ist für Messebesucher kostenfrei. Guided Tours Themenspezifische Guided Tours unter Führung von Branchenexperten werden an beiden Tagen für Messebesucher kostenfrei angeboten. Pro Tour werden 5 bis 7 Aussteller eines Themenbereichs besucht und die Teilnehmer können sich über deren Produkte, Lösungen und Dienstleistungen informieren. Themenbereiche sind u.a. E- Commerce, Online Marketing, Software & Technik, E-Payment & Logistik. Interessenten treffen sich ein paar Minuten vor Tourbeginn am Startpunkt in Halle 1 zwischen Espressobar und der Information, Dauer pro Tour ca. 1 Stunde. WEBSALE Shoplösungen sind die 1. Wahl für anspruchsvolle Versandhändler Speed Networking Das Format des Speed Networkings bringt Aussteller und Teilnehmer zusammen und ermöglicht es, in kurzer Zeit Kontakte zu knüpfen. Wenn ein Teilnehmer zu einem Thema eine Lösung sucht, nimmt er am Speed Networking teil und findet so etwa die gesuchte Shopsoftware, eine E-Payment-Lösung oder einen geeigneten E-Commerce-Dienstleister. An beiden Tagen werden zwischen und Uhr Speed Networkings zu den Themengebieten E-Commerce, Payment & Logistik und Online & Marketing angeboten. Jeder kann sich vor Ort am Registrierungscounter im 1. OG spontan anmelden. Dauer pro Durchlauf ca. 30 Minuten. Die Teilnahme ist für Messebesucher kostenlos. Halle 2 Stand E092 websale.de

8 Special d i s c u s s i n n o v a t i o n s r i c h m e d i a, b e w e g t b i l d & y o u t u b e-ma r k e t i n g Aller Anfang ist schwer: Experten geben Tipps zu Rich Media von Dunja Koelwel Videostreaming. Youtube und Co. sind das häufigste Nutzungsszenario auf Smar tphones und Tablets. Was bedeuten diese Rich-Media-Anwendungen für marketingtreibende Unternehmen? Das wollte das e-commerce Magazin von einigen Anbietern er fahren. ecm Welchen Illusionen oder auch Trugschlüssen geben sich Unternehmen, die sich für Rich Media & Bewegtbild interessieren, am ehesten hin? Mark Holenstein: Rich-Media- und Bewegtbild-Kampagnen im Online-Shop und im stationären Handel werden von Usern und Kunden sehr gut angenommen. Unternehmen, die nur einfach Videos, Audio- Inhalte und Animationen auf ihrem Online-Shop oder anderen Portalen bereitstellen, werden jedoch schnell enttäuscht. Denn der Erfolg von Rich-Media- und Bewegtbild-Kampagnen liegt darin, einen integrierten Ansatz zu verfolgen. Nur so kann die Effektivität dieser Kampagnen von Quartal zu Quartal wachsen und letztendlich zu einer höheren Konversionsrate und Umsatzsteigerung führen. Ali Gürler: Unternehmen organisieren die Distribution ihrer Bewegtbild-Inhalte ähnlich wie klassische Medien. Genau hier können jedoch nachhaltige Wettbewerbsvorteile erarbeitet werden. Jens Loeffler: Digitale Videowerbung gehört mittlerweile bei vielen Unternehmen zu den wichtigen Bestandteilen des Mediamix und auch des Werbebudgets. Jedoch wird sehr häufig alleine auf den Content geachtet und die Komplexität unterschätzt, die sich aus der Verteilung der Inhalte ergibt. Denn die größte Herausforderung beim Einsatz von Rich Media & Bewegtbild liegt heute vor allem in der Vielzahl von verschiedenen mobilen Geräten, die Usern zur Verfügung stehen. Nutzer erwarten eine hochwertige User Experience und wollen die Inhalte dabei auf ihren bevorzugten Geräten ohne Qualitätsverluste sehen. Kritisch wird es dann, wenn die Unterstützung auf dem jeweiligen Gerät nicht schnell genug und nicht einfach genug möglich ist. Eine weitere Herausforderung liegt darin, dass eigenentwickelte Ad-Server oft nicht konkurrenzfähig sind und beispielsweise kein effizientes Targeting unterstützten. Insgesamt spielt die Frage nach der richtigen Technologie daher eine wichtige Rolle, um mit Video- Werbung online nicht nur präsent, sondern auch erfolgreich zu sein. Karl-Heinz Maier: Viele Unternehmen gehen fälschlicherweise davon aus, dass Rich Media & Bewegtbild per se und automatisch funktionieren, sprich zu erhöhten Konversionsraten führen. Aber Rich Media & Bewegtbilder müssen durch für die Zielgruppe relevante Inhalte Interesse wecken, nur so können sie wirken. Dabei muss dem Unternehmen klar sein, dass es kostenintensiver ist, Videokampagnen zu erstellen als beispielsweise eine Online-Banner-Kampagne. Banner lassen sich kosteneffektiver in unterschiedlichen Variationen erstellen, testen und mittels Segmentierung dann auch gezielt einsetzen. Das geht bei Rich Media auch, aber es ist natürlich aufwendiger, ein Video in unterschiedlichen Variationen zu erstellen und zielgruppengenau anzupassen. Hinzu kommt, dass ein Video meist nur als Ganzes seine Wirkung entfalten kann, Klaus Schwope, Gründer von Nutcracker, einer Agentur für Online- Video-Kommunikation Heiko Genzlinger, Geschäftsführer & Vice President Sales von Yahoo! Deutschland Mark Holenstein, Vice President Europe beim Anbieter für E-Commerce-Lösungen Hybris Karl-Heinz Maier, Director Europe beim Lösungsanbieter für digitales Marketing Webtrends Ali Gürler, Geschäftsführer bei Clip lister, das Branchen- Produkt-Files konzipiert Jens Loeffler, Senior Technical Evangelist bei Adobe Video, Werbung und Primetime Max Childs, Marketing Director bei Amplience, einer Rich Media Sales & Markting-Platform 8 e-commerce-magazin 03/13

9 Kompetenz in der Zukunft mit Ihrem persönlichen Abonnement _ DIe ZeItschrIft für entscheider Aus Den BereIchen MArKetIng, VertrIeB und OnlIne-InfrAstruKtur fotolia: schachbrett Margarete Kelm # > Unabhängige, kompetente und kritische Bericht er - stat tung über aktuelle Trends, Strategien, Anwen dungen und Lösungen des ecommerce. > Praktische Hilfestellung bei der Auswahl, Einführung, dem Betrieb und der Weiterentwicklung von ecommerce Lösungen/Systemen. > Deshalb kommen 2 von 3 Lesern aus dem Bereich Marketing, Werbung, Verkauf, die mit diesem Know-How den Handel ihrer Waren und Diensleistungen über das Internet professionell realisieren und in hohem Maße an Unternehmensentscheidungen beteiligt sind. > Sie erhalten 2 Ausgaben gratis

10 Special d i s c u s s i n n o v a t i o n s r i c h m e d i a, b e w e g t b i l d & y o u t u b e-ma r k e t i n g YouTube-Marketing beim Händler Spreadshirt Youtube Marketing umfasst bei Spreadshirt zwei Ebenen. Zum einen nutzen wir es zur Kommunikation mit unseren Zielgruppen: Gezielt sprechen wir über die Plattform Partner, Kunden wie auch potenzielle Mitarbeiter an, bieten ihnen in unserem Youtube-Kanal (http://www.youtube.com/user/spreadshirt) Informationen, Emotionen und vermitteln unsere Markenwerte. So finden Interessierte beispielsweise einen Fundus an Tutorials und Produktinformationen. Anhand von How to - oder Behind-the-Scenes -Videos erfahren T-Shirt-Fans bei uns die Grundlagen und Trends zu Drucktechniken, Design, Schnitten sowie neuen Produkten. Interviews und Mitschnitte der Spreadshirt Academy oder auch die AMA-Session unseres jüngst ausgeschiedenen Brand & Communications Directors Andreas Milles geben einen Einblick in die Spreadshirt- Welt. Abgerundet wird das Angebot durch kleine, manchmal etwas unorthodox erscheinende Aktionen wie Schneeballschlachten und verblüffende Experimente aus dem Baumwoll- Universum zum Beispiel unser Flaschenöffner-T-Shirt. Die zweite Ebene zielt auf den Vertrieb von T-Shirts. Für Spreadshirt-Partner sind Videos ein ideales Mittel, um ihre T-Shirt-Kollektionen vorzustellen und hierüber den Verkauf anzukurbeln. Vor allem die so genannten Youtuber also Partner, die sich über selbstproduzierte Videos eine eigene treue Fanbase erarbeitet haben nutzen diesen Weg erfolgreich. Mehrere hundert Bestellungen können hier in der Praxis zusammenkommen, wenn der Youtuber Hinweise und Links in einem Video erwähnt wie etwa Bajan Canadian (Beispiel: Wichtig dabei: Authentizität der Verkaufs tipp muss zum Youtuber und seinen anderen Videos passen. Ein wesentliches Ziel beim Bewegtbild-Marketing ist natürlich die Reichweite. Ebenso wie bei Twitter und Facebook gilt deshalb auch bei Youtube: der Inhalt sollte teilbar sein. Neben der Storyline gibt es weitere Faktoren, die einen viralen Effekt begünstigen: etwa die Länge. Äußerst selten schaut man sich mal eben ein fünfminütiges Video komplett an und leitet es dann weiter. 30 Sekunden bis maximal etwa eine Minute sollte das Ziel sein, um die Aufmerksamkeit des Zuschauers bis zuletzt zu haben. Unabdingbar ist zudem eine SEO-Optimierung etwa über Titel, Tags und Beschreibung. Anderen Händlern, die sich mit dem Thema beschäftigen wollen, würde ich folgendes raten: Wenngleich man auch mit Videos im Lowres-Format und verwackelten Bildern Erfolg haben kann, empfiehlt es sich, auf eine gute Qualität zu achten. Gutes Equipment heißt nicht gleich teures Equipment. Für den Start reicht häufig ein Standard-Software-Paket, wertige Kameras für die Produktfotografie eignen sich meist auch für erste Gehversuche in Sachen Bewegtbild. Eike Sievert, Pressesprecherin Spreadshirt das heißt: Gleich in den ersten paar Sekunden muss es Interesse generieren und den Zuschauer zum Weiterschauen bewegen. Das erfordert viel Kreativität! Klaus Schwope: Zum einen realisieren viele Unternehmen nicht den Aufwand und die damit verbundenen Kosten, die hinter einer professionellen Bewegtbild- Produktion stecken vom kreativen Prozess bis zur immer komplexer werdenden, anspruchsvollen Produktion. Zum anderen glauben viele, dass man einfach nur ein Video ins Netz stellt und das war es dann. Dass auch hier ein weiteres Budget und Expertise für die Verbreitung nötig ist, hat sich noch immer nicht überall herumgesprochen. Heiko Genzlinger: Videos sind beliebt, Videowerbung wirkt so schallt es aus allen Kanälen. So herrscht nicht selten die Illusion von Hauptsache bewegt vor. Doch es geht immer auch um das Wie, sprich die professionelle Konzeption, ein gelungenes Branding, eine gewinnende Markenpräsenz und dies alles im Rahmen eines ausgewogenen Mediamix. ecm Was wird in Sachen Rich Media & Bewegtbild der wichtigsten Trends 2013? Klaus Schwope: Wir erleben eine immense Nachfrage nach Erklärvideo-Formaten, zudem sind animierte Video-Formate in 2D und 3D extrem angesagt. Max Childs: Viele haben noch sehr kleine Budgets, doch alle müssen versuchen, beste Ergebnisse (ROI) aus den Inhalten zu holen. Das bedeutet zum einen die Nutzung in mehreren Kanälen, und Berührungspunkte, mit integrierter Analytik um die Leistung zu optimieren und zu verbessern. Zum zweiten sollten Unternehmen auf Video Marketing setzen. Das ist relativ neu, erzielt aber gute Ergebnisse, mit eine Steigerung der durchschnittliche Warenkorbwert um der 20 Prozent und größerer Konversionstendenz vor allem bei Neukunden. Heiko Genzlinger: Hier möchte ich nicht von einem neuen Trend sprechen, sondern vielmehr von einer Fortsetzung: Der Anspruch, Premium-Inhalte zu bieten, muss auch 2013 gelten, sprich das Umfeld von Bewegtbild und Rich Media ist immer wichtiger. Es geht um hochwertigen Content, was die Video-Networks unter Druck setzen wird. Ein heißes Thema sind sicher Abrechnungsmodelle mit Blick auf Viewing Time, wobei hier die gesteigerte Genauigkeit auch ein höheres Pricing fordern wird. Jens Loeffler: Die Budgets werden steigen, aber auch die Fragmentierung und die technischen Herausforderungen werden zunehmen. Hinzu kommen ständig neue Geschäftsideen, so kürzlich beim Super Bowl, als jede Werbung mit einem Hashtag versehen wurde, was in den sozialen Netzwerken eine wahre Werbelawine losgetreten hat. Die traditionellen passiven Werbemodelle sind zwar noch immer relevant, aber 2013 wird der digitale Bereich weiter stark wachsen. Mark Holenstein: Der weltweite, mobile Internet-Traffic besteht momentan zu 39 Prozent aus Videostreaming. Youtube und Co. sind somit das häufigste Nutzungsszenario auf dem Smartphone, weit vor Webbrowsing. Kein Unternehmen kann es sich daher leisten, die wachsende Bedeutung des mobilen Kanals im Marketing-Mix zu ignorieren. Kunden erwarten heute insbesondere auch auf dem Handy ansprechenden Content. Karl-Heinz Maier: Nicht zuletzt HTML 5 feuert den Bewegtbild-Trend weiter an denn Rich Media wird so einfach zu implemen- 10 e-commerce-magazin 03/13

11 AUTHORIZED tieren sein, das Wirrwarr der Sys teme und Formate hat ein Ende. Daher denken wir, dass wir 2013 hier einen weiteren Boom beobachten können und damit auch die Entstehung von Spezialisten beziehungsweise Spezialagenturen, die sich durch ihr Know-how beim Einsatz von Rich Media eine Marktnische schaffen werden. Ein Trend, den wir in diesem Zusammenhang beobachten, ist die Einbettung von Rich- Media-Inhalten in elektronischen Newslettern. Der bis dato recht statische Newsletter erwacht zu neuem Leben. ecm Wie können Unternehmen sicherstellen, dass sie sich an den für sie richtigen Anbieter wenden? Heiko Genzlinger: Erstens ist Premium- Content natürlich klar identifizierbar. Zweitens sollte mit Blick ins Reporting transparent sein, wo Werbung läuft beziehugnsweise gelaufen ist. Und drittens geht es um ausgereifte Technologien, also darum, einen Dienstleister zu wählen, der unter anderem in der Lage ist, die Viewing Time zu messen. Klaus Schwope: Die beste Messlatte zur Auswahl eines kreativen Dienstleisters ist sein Portfolio hier zeigt sich, wie er eine Marke versteht, wie tief er sich mit Aufgabenstellungen auseinandersetzt und ob er in der Lage ist, diese auch außergewöhnlich umzusetzen. Nicht zuletzt sind auch die Kundenliste sowie Auszeichnungen ein gutes Argument. Ali Gürler: Es gibt mittlerweile viele erfahrene Anbieter auf dem Markt, die irgendeinen Schwerpunkt gebildet haben. Dieser Schwerpunkt sollte zum eigenen Unternehmen passen. Die Referenzen und Zielgruppen-Erfahrung sollte besonders berücksichtigt werden. Mark Holenstein: Der medienversierte Kunde von heute hat sehr hohe Erwartungen an die Außendarstellung eines Unternehmens und das geht bei weitem über das reine Bewegtbild hinaus. Daher gilt es, auf eine technische Plattform zu setzen, auf der sämtliche Medienobjekte zentral verwaltet, kontrolliert und verbreitet werden können. Sonst passiert es, dass sich zunehmend Silos von digitalen Grafiken, Bildern und Videos in unterschiedlichen Dateiformaten, Größen und Versionen ansammeln. Digital Asset Management (DAM) unterstützt eine strukturierte Administration, Online-Bearbeitung und Veröffentlichung von Video-Content zum Beispiel im Online-Shop. Karl-Heinz Maier: Neben der Definition eines genauen Anforderungsprofils und einer Evaluierung der dafür in Frage kommenden Anbieter ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit nach wie vor das A und O für erfolgreiche Projekte. Dabei ist es entscheidend, dass die Lösung des Anbieters auch eine Schnittstelle zum Reporting-Analyse-Tool bietet, das heißt, eine Integration ins Webcontrolling ermöglicht wird. Denn nur so kann eine Erfolgsmessung der Kampagnen durchgeführt werden und der Optimierungskreislauf anlaufen. Weiterhin sollte der Anbieter in der Lage sein, die notwendige Bandbreite und Formatunterstützung zu liefern, so dass Kampagnen auf einer breiten Palette von unterschiedlichen Endgeräten abgespielt werden können. Jens Loeffler: Um im Bereich der digitalen Videowerbung erfolgreich zu sein, müssen viele verschiedene Komponenten berücksichtigt werden. Dazu zählen die Fragmentierung der Geräte, die Gewährleistung einer hochwertigen User Experience, die Unterstützung von VOD sowie von Liveund linearer Werbung, ein hochwertiges Forecasting und Targeting sowie Videooptimierte Metriken. Wichtig ist es, für alle der genannten Komponenten ein integriertes Lösungsangebot zu finden, um kosten- und zeiteffizient zu arbeiten. Dabei kommt es auf den richtigen Anbieter an. Max Childs: Ich schlage drei Punkte vor: Ers tens: Bietet die Technologie umfassende Integration an? Laut Gartner werden in zwei Jahren mehr als 50 Prozent der E-Commerce Geschäfte durch Tabletund Mobil-Geräte gemacht. Die Rich-Media und Bewegtbild Lösung muss nahtlos an diese Medien ausliefern können. Zweitens: Ist die Tech nologie geeignet für nicht technisches Personal? Die besten Lösungen sind (natürlich nach einem Training) von nicht IT Mitarbeiter nutzbar. Der Vorteil dabei ist, dass bei schnellen Änderungen von Kampagnen oder Produkten das Projekt nicht bei der IT-Abteilung eingeplant werden muss, sondern die Projekte / Produktaenderungen direkt vorgenommen werden können. Drittens: Wie skalierbar ist die Lösung? Kopfschmerzen bereitet vielen Firmen, wenn eine Lösung schwer skalierbar ist. Ebenfalls wird es schwer viele verschiedene Einzellösungen zu integrieren, vor allem wenn es um eine Mehrzahl von internationalen Web- und Mobil-Seiten geht. PARTNER

12 Special d i s c u s s i n n o v a t i o n s r i c h m e d i a, b e w e g t b i l d & y o u t u b e-ma r k e t i n g Witz ist gut, Strategie ist besser von Dennis Wilsmann Bei der effektiven Platzierung und Vermarktung von Online-Videos auf YouTube kommt es verstärkt auf Faktoren wie Positionierung, Technologie, Suchmaschinen und Konversion an. Dennis Wilsmann, Sales Manager DACH beim holländischen Online-Video-Spezialisten Quadia, der eine plattformübergreifende Video-Verteilung anbietet. Seit dem Aufkommen und dem Erfolg von YouTube glauben viele Marketingprofis an schnelle, unkomplizierte Video-Erfolge: Sie denken, dass sie lediglich ein amüsantes Video produzieren und ins Netz stellen müssten. Der Erfolg stelle sich dann hoffentlich von selbst ein. Diese Annahme beruht auf drei Trugschlüssen. Erstens: Ein Video sollte witzig sein, um möglichst viele Zuschauer zu erreichen. Auch wenn es zweifelsohne stimmt, dass Filme mit hohem Unterhaltungswert gerne und schnell mit anderen geteilt werden, so beinhalten effektive Online-Videos mehr als Humor oder Überraschungseffekte. Zweite Fehlannahme: Videos sind nur dann effektiv, wenn sie tausendfach angeklickt und angeschaut werden. Doch was nützt die größte Zuschauermenge, wenn die anvisierte Zielgruppe nicht dabei ist? Ein breites Publikum beinhaltet nicht zwangsläufig das passende Publikum. Der dritte und häufigste Fehler jedoch ist, dass Unternehmen glauben, fertig zu sein, wenn die Filmaufnahmen abgeschlossen sind. Dabei ist dies der Zeitpunkt, an dem die eigentliche Arbeit beginnt. Verteilung und Konversion sind mindestens ebenso wichtig wie der Inhalt eines Videos vor allem, wenn Unternehmen ihre Videos werblich nutzen wollen. Das Video auf YouTube hochzuladen und abzuwarten, ist keine erfolgversprechende Option. Marketingverantwortliche und Unternehmenslenker sollten daher zunächst festlegen, wen sie erreichen möchten, wie ihre Zielgruppe aufgebaut ist und wie sie sich am besten adressieren lässt. Die folgenden Tipps bieten Informationen, um maximale Ergebnisse aus Online-Videos herauszuholen. 1. Soziale Netzwerke und Blogs nicht vergessen! Es ist nicht einfach, auf YouTube bemerkt zu werden, denn Tag für Tag kommen hier mehr als Stunden neue Bewegtbilder hinzu. Natürlich lässt sich ein Video auch auf der firmeneigenen Website zeigen. Wer aber Interessenten ansprechen und Neukunden gewinnen möchte, für den ist die eigene Homepage zumeist zu einseitig. Deshalb ist es wichtig, verschiedene Kanäle zu wählen und Videos auch über externe Plattformen wie beispielsweise Blogs zu streuen. Über soziale Netzwerke ist es einfach, Videos mit anderen zu teilen. Wer sein Video auf Facebook stellt und verlinkt, macht seine Filme sofern sie gut gemacht sind zu Selbstläufern. Die Weiterempfehlungsrate des weltweit größten Netzwerks wächst derzeit um 48 Prozent pro Monat. Eine zusätzliche Möglichkeit bietet Online-Werbung: Firmen können die Option, ihre Videos auf Seiten zu posten, käuflich erwerben. 2. Auf den Video-Player kommt es an: Die Technologie, die für die Video- Wiedergabe verwendet wird, ist wahrscheinlich der am häufigsten unterschätzte Faktor erfolgreicher Video-Verbreitung. Viele kennen dieses Szenario: Sie setzen ein Video auf YouTube oder Vimeo, doch kaum ist der Film beendet, tauchen Vorschläge für andere Videos auf, die überhaupt nicht im Sinne des Unternehmens liegen. Entweder sie sind von zweifelhafter Qualität, geschmacklos oder von der Konkurrenz produziert. Um dies zu verhindern, ist es ratsam, einen Für Online-Videos gilt, was sich bereits so häufig für Marketingszenarien bewahrheitet hat: Es ist nicht nur wichtig, was unternommen wird, sondern auch, wer und was erreicht wird. unternehmenseigenen Video-Player zu entwickeln. Eine derartige Abspieloption lässt sich branden also unter dem Namen des jeweiligen Unternehmens vermarkten. Darüber hinaus können interaktive Elemente hinzugefügt werden, was sich positiv auf die Konversion auswirkt. Player ähneln kleinen Webseiten, die unterschiedliche Optionen anbieten, eine Beziehung zum Zuschauer aufzubauen. Unternehmen müssen darüber hinaus beachten, dass sie bei der Auswahl oder Eigenentwicklung eines Players alle zur Verfügung stehenden Abspielmöglichkeiten und -geräte berücksichtigen. Hiervon gibt es im Moment zahlreiche. Das am 12 e-commerce-magazin 03/13

13 meisten unterschätzte Publikum sind nach wie vor mobile Zuschauer. Der mobile Video-Markt wächst derzeit nach Angaben von Flurry und Gartner um 141 Prozent pro Jahr im Vergleich zu 72 Prozent Steigerung bei Online-Videos. Bis 2014 sollen mehr Videos auf Handys abgespielt werden als auf PC oder Laptop. 3. Wer suchet, der findet: Suchmaschinen wie Google können ein Video nicht anschauen. Deshalb ist eine Beschreibung des Inhalts notwendig. Dies geschieht durch aussagekräftige Titel, kurze Erklärungen, Thumbnails Mini- Ansichten und korrekte Tags. Um sicherzustellen, dass ein Betrachter immer das gleiche Video findet, wenn er oder sie auf den Film in den sozialen Medien trifft, ist es essenziell, dass jedes Video eine Landing Page bekommt. Das ist die Seite, auf die der Betrachter gelangt, wenn er den Video-Link anklickt. Hierbei kann es sich sowohl um eine Homepage handeln als auch um eine Aktionsseite. Hauptsache, die URL ist einzigartig und beinhaltet nicht nur das Video, sondern auch Informationen über den Anbieter. 4. Verkäufe ankurbeln: Misslingt es, mit einem Video den Zuschauer zum Kaufen zu animieren, liegt dies meist an zwei Fehlern: Entweder ist der Inhalt des Videos nicht durchdacht genug, so dass das Filmmaterial zum eigenständigen Erfolg wird. Oder aber der Konversionspfad ist zu lang, weil auf falschen Technologien gesetzt wurde. Ein Beispiel sind Videos, die mit einer schriftlichen URL enden. Für viele Anwender und mögliche Käufer ist es zu mühsam oder zu aufwändig, eine Adresse in den Browser zu tippen. Eine Direktverlinkung ist die bessere Wahl. Genau dies hat der niederländische Supermarkt Super de Boer getan: Kunden, die sich die Kochvideos dieser Kette ansahen, konnten die für das jeweilige Rezept benötigten Produkte mit einem Klick bestellen. Mehr als 63 Prozent der Zuschauer dieser Videos gelangten via Social Media zum Film. 35 Prozent nutzten die Website als Einstieg, die verbleibenden zwei Prozent sahen die Videos auf YouTube. Die Konversionsrate von der unternehmenseigenen Website wiederum war bei diesem Beispiel am höchsten: Sie liegt bei zwölf Prozent im Vergleich zu sieben Prozent durch Social Media und null Prozent bei YouTube. Für Online-Videos gilt, was sich bereits so häufig für Marketingszenarien bewahrheitet hat: Es ist nicht nur wichtig, was unternommen wird, sondern auch, wer und was erreicht wird. Entdecken Sie den Innovationstreiber für ID-Management. Wir glauben, dass sich komplexe Datensysteme und höchste Sicherheit nicht ausschließen. Als führender Systemanbieter im Hochsicherheitssegment stellen wir Ihnen daher ein um fassendes ID-Management zur Verfügung. Es reduziert z. B. Daten auf das Wesentliche, macht Kommunikationswege rundum sicher und ermöglicht, dass Sie und Ihre Kunden sich auch im Internet vertrauensvoll authentifi zieren können. Erleben Sie ein System, das mehr ist als die Summe seiner Teile:

14 Special d i s c u s s i n n o v a t i o n s r i c h m e d i a, b e w e g t b i l d & y o u t u b e-ma r k e t i n g E-Recruiting-Strategien: Buhlen um Talente der Generation Ypsilon von Prof. Dr. Sonja Salmen Das Buhlen um qualifizierte Fach- und Führungskräfte hat längst begonnen. Ein Trumpf im Kampf um junge Talente wird, neben kostspieligen Abwerbungsstrategien, vor allem ein rasches Zugehen auf qualifizierte Talente sein, und zwar vornehmlich in Business- und sozialen Netzwerken. Prof. Dr. Sonja Salmen lehrt an der Hochschule Heilbronn im Studiengang Wirtschafsinformatik Social Media und Relationship Management, Online-Marketing, E-Strategie und BWL. Ihren Fachblog versteht sie als Dialogplattform zu Themen des Social Media Management, Open Innovation sowie Talentmanagement 2.0. Vordefinierte Regelwerke sowie kontinuierlicher Austausch zwischen dem Autor des Mitarbeiterblogs und dem Verantwortlichen der Karrierewebsite stellen sicher, dass durch die Vermittlung von Eindrücken und Emotionen ein attraktives Employer Branding erreicht wird. Die Generation Y stellt für viele Personaler eine Herausforderung dar. Um engagierte Netzwerker für den Auf- und Ausbau eines Mitmach-Unternehmens zu be geis tern, müssen Unternehmen die Generation Y verstehen und sich von dem Gedanken trennen, dass man sie manipulieren kann. Weiterhin müssen die individuellen Anforderungen an die künftigen Stelleninhaber neu definiert werden, um die Generation Y erfolgreich rekrutieren zu können. Haben Unternehmen diese beiden Ebenen miteinander verbunden, steigen die Erfolgschancen, einen talentierten Digital Cowboy zu rekrutieren, sprunghaft an. Multitasker informieren sich im Social Web zu ihrem potenziellen Arbeitgeber insbesondere über Karrierewege, offene Stellen, relevante Unternehmensdaten oder Gehaltsangebote. Von immer größerer Bedeutung bei der Arbeitgeberwahl ist eine Lebensstil-Integration, das heißt der Wunsch, Arbeits- und Privatleben unter einen Hut zu bekommen, das Arbeitsplatzklima und die Social Corporate Responsibility. Ypsiloner sind es gewohnt, alles kritisch zu überprüfen und legen Wert auf Integrität. Daher sind für sie Authentizität und Glaubwürdigkeit entscheidende Kriterien bei der Wahl des Arbeitgebers. Mitarbeiter-Testimonials, das heißt Kurzvorstellungen oder Erfahrungsberichte in Form von Bildstre cken, Video-Clips oder Podcasts, Blogs oder Web-Tagebüchern, können zur glaubwürdigen Vermittlung von Kernaussagen gezielt auf der Karriere- Website zum Einsatz kommen. So werden Testimonials positiv wahrgenommen: Mitwirkende sollten nicht wie Models wirken oder gar solche sein Einblicke in den Berufsalltag sollten realistisch und nicht idealistisch nachgezeichnet werden Die Mitarbeiter können ruhig nicht nur gradlinige Lebensläufe aufweisen, das suggeriert ein menschliches Miteinander beziehungsweise, dass Andersartigkeit willkommen ist. Mitarbeiter sollten aus unterschiedlichen Lebensperspektiven die Vorzüge des Arbeitgebers schildern, dabei empfehlen sich Themen wie Freizeitgestaltungsmöglichkeiten am Arbeitsort, Entwicklungsperspektiven sowie Spaß an selbstbestimmter Arbeit Erste Anlaufstelle für jobsuchende Talente im deutschsprachigen WWW ist die Unternehmenswebsite, gefolgt von der Karrierewebsite, dem Business- Netzwerk XING und dem sozialen Netzwerk Facebook. Aktiv Suchende haben meist klare Vorstellungen vom potenziellen Arbeitgeber und suchen direkt nach einem ihrem Werte-Fit entsprechenden Arbeitsangebot, um sich online zu bewerben. Um die Einzigartigkeit der ausgeschriebenen Stelle herauszustellen, bietet es sich an, statt statischer, standardisierter dynamische, stellenspezifische, sich dem Lebenslauf des Bewerbers anpassende Bewerbungsformulare einzusetzen. Unkonventionelle Bewerbungsmöglichkeiten via Video-Clip beziehungsweise Podcast werden von den Ypsilonern als innovativ und zukunftsorientiert gewertet und steigern die Arbeitgeberattraktivität. Im Fall einer Online- Bewerbung ist es wichtig, einen konkreten Ansprechpartner zu haben, die Firmenanschrift vorzufinden, mit einer zeitnahen persönlichen Rückmeldung rechnen zu können das Abspeichern von Bewerbungsunterlagen vornehmen zu können. 14 e-commerce-magazin 03/13

15 Eine virtuelle Mundpropaganda im Blick auf Stellenanzeigen sowie Firmeninformationen lässt sich kostenlos und effektiv durch das Einfügen von Like-it-Buttons sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter, Google+ und anderen in die Karrierewebsite oder den Karriere-Blog erreichen und gleichzeitig für den Auf- und Ausbau eines Talent Relationship Management nutzen. Social Media Recruiting Networking, Sharing, like it! Bedauerlich ist, dass erst knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen soziale Medien einsetzt und erst 23 Prozent explizit im Social Web unterwegs ist, um neue Mitarbeiter für sich zu begeistern. Bemerkenswert dagegen, dass von 2009 bis 2011 der Anteil der in sozialen Communitys wie Facebook, StudiVZ oder XING publizierten Stellenangebote um 21 Prozent angestiegen ist. Laut einer Bitkom-Studie werden sich soziale Online-Netzwerke als ein weiterer Recruiting-Kanal in einem derzeit aus drei oder mehr sowohl Online- und Printmedien umfassenden Medien-Mix für Stellenanzeigen etablieren. Soziale Netzwerke bieten im Bereich Recruiting Potenziale, die besonders mittelständische und Kleinunternehmen derzeit nur selten für die erste Kontaktaufnahme mit jungen Talenten aktiv nutzen. In einer Studie zur Wirkung von Personalmarketing-Aktivitäten im Social Web aus dem Jahr 2011, in der 835 Teilnehmer, die sich aus Studierenden, Absolventen und Absolventinnen (79 Prozent), Young Professionals sowie Fach- und Führungskräften (21 Prozent) zusammensetzten, wurden Social-Media-Kanäle im Blick auf ihre Attraktivität für Personalmarketing-Aktivitäten eingeschätzt. Im Vergleich zu 2010 hat die Video-Community YouTube erstmalig sowohl in der Gruppe der Studierenden als auch bei Fach- und Führungskräften Facebookund VZ-Netzwerke überholt. Das Interesse an Personalmarketing-Aktivitäten auf Facebook blieb im Vergleich zu 2010 konstant bei 80 Prozent und nur VZ-Netzwerke hatten einen deutlichen Nutzungsrückgang zu verzeichnen. Interessant für E-Recruiting-Aktivitäten ist, dass Studierende XING und Twitter nur halb so häufig nutzen wie Fach- und Führungskräfte. So bewerten 33 Prozent der Bewerber es als schlecht beziehungsweise sehr schlecht, wenn Arbeitgeber in sozialen Netzwerken potenzielle Mitarbeiter durchleuchten. Es erstaunt, dass 40,6 Prozent dieses Vorgehen neutral und 23,5 Prozent positiv einschätzen. Bemerkenswert ist, dass zwei Drittel der Ypsiloner sich der Datenschutzproblematik im Social Web durchaus bewusst sind und diese Tatsache akzeptieren. Handlungsmaxime für Unternehmen im Social Web muss es daher sein, eine transparente Beziehung auf Augenhöhe mit den künftigen Mitarbeitern unter Beachtung geltender Datenschutzgesetze aufzubauen. Doch wo sind die jungen Talente zu finden? Erstaunlich ist, dass die Business-Community XING im Informationskanäle für Jobsuchende (Quelle: Seng,S./Fiesel,L. /Kol, B. (2011), S. 54) Weltweite Wunschaktivitäten von Jobsuchenden im mobilen Internet (Quelle: Potentialpark (2011), Online Talent Communication Study 2011) Besuchsradius von Wirtschaftsstudenten (37 Prozent) fast doppelt so häufig vorkommt wie in dem von Naturwissenschaftlern (21 Prozent) und drei Mal so häufig wie bei Ingenieuren (13 Prozent). XING hat rund 10 Prozent der Fach- und Führungskräfte gegenüber 2010 verloren. Profitiert haben 2011 vor allem Fachforen, sie stiegen in der Gunst der Studierenden um 45 Prozent und sogar um 60 Prozent in der von Fach- und Führungskräften. Fast konstant blieb die Nutzung des Microblogging-Dienstes Twitter, wobei er mit 36 Prozent mehr als doppelt so häufig von Fach- und Führungskräften wie von Studenten (15 Prozent) genutzt wird. Der geringsten Popularität erfreut sich das Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu: Nur neun Prozent der Studierenden und nur 23 Prozent der Fach- und Führungskräfte sind dort anzutreffen. 03/13 e-commerce-magazin 15

16 Special d i s c u s s i n n o v a t i o n s r i c h m e d i a, b e w e g t b i l d & y o u t u b e-ma r k e t i n g Die Qual der Wahl Abgeleitet aus der empirischen Studie Talent E-Recruiting im deutschsprachigen Web des Electronic Business Instituts der Hochschule Heilbronn und unter Berücksichtigung aktueller und künftiger Online-Möglichkeiten ergibt sich folgende Gewichtung der Kanäle: 1. Online-Jobbörsen: Online-Jobbörsen sind für alle Branchen und Berufsfelder geeignet. Die Generation Y unterstellt diesen professionellen Anbietern eine höhere Vertrauenswürdigkeit als anderen E-Recruiting-Kanälen. Vom Bäcker in der Provinz bis hin zum Manager für einen DAX-Konzern in München schreiben dort Unternehmen ihre Stellenanzeigen aus. Diese Vielfalt überzeugt die Generation Y, da sie sich gezielt und selbstständig auf diesen Plattformen nach potenziellen Stellen umschaut. Es bestehen zudem kaum Hürden oder Datenschutzprobleme. Zielgruppenspezifische Jobbörsen (auch Nischenjobbörsen genannt) bieten in der Regel eine höhere Erfolgschance. Weiterführende Literatur Jobvite (2011): Social Recruiting 2011 Survey Results, Seng, S./L. Fiesel/B. Krol (2011): Erfolgreiche Wege der Rekrutierung in Social Networks. In: Krol, B. (Hrsg.): Kompetenz Centrum für Statistik und Empirie der FOM Hochschule für Ökonomie & Management. KCS Schriftenreihe Band 4, Essen. BITKOM (Hrsg.) (2012a): Presseinformation: Die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt soziale Medien ein. Petry, T./F. Schrecken Bach (2011a): Studie zur Wirkung von Social Media Haufe.de (Hrsg.) (2011a): Pressemitteilung: Social Media im Personalmarketing (Teil 4). Handlungsempfehlungen. Schukart, M./L. I. Peters (2010): Talent Relationship Management & Soical Media ein Traumpaar? Trendence (Hrsg.) (2010): Social Media Navigator. Berlin Potentialpark (2011): Mobile Recruiting: A Thriving Trend amongst Job Seekers. 2. Meta-Jobsuchmaschinen: Aus der Sicht der Generation Y bieten Meta-Jobsuchmaschinen den Vorteil einer breit angelegten Stellensuche, die sich über mehrere Jobbörsen gleichzeitig spannt. Dabei werden die meisten Vorteile der Online-Jobbörsen gewährleistet. Jedoch kommt es bei den meisten Meta-Jobsuchmaschinen vor, dass Stellenanzeigen mehrfach auftauchen. Dies verringert die Qualität der Ergebnisse. 3. Business-Netzwerke: Die Generation Y sieht Business-Netzwerke als Kommunikationsmedium zu ihren persönlichen geschäftlichen Kontakten mit der Chance, zusätzlich Karrieremöglichkeiten aufgezeigt zu bekommen. Business- Netzwerke werden auch künftig vorrangig von Akademikern und Führungskräften genutzt werden. Die Qualität der Mitglieder wird langfristig über die erfolgreiche Nutzung solcher Netzwerke entscheiden. Die Generation Y ist selektiver und nicht an inflationären Business-Kontakten inte ressiert. 4. Webseiten von Unternehmen: Unternehmen müssen alle ihre Stellenanzeigen auf der eigenen Webseite präsentieren. War dies noch 2010 ein innovativer Schritt, wird es künftig ein Muss sein. Die Generation Y erwartet von Unternehmen eine zeitgemäße Präsenz im Internet. Dabei werden kaum Unterschiede zwischen der Drei-Mann-Agentur und dem Konzern gemacht. 5. Unternehmens- beziehungsweise Karriere-Blog: Die Ypsiloner wollen, dass reale Mitarbeiter aktuelle, authentische Hintergrundinfos zu aktuellen Unternehmensthemen erläutern. Themenbezogene Blogs von Mitarbeitern unterschiedlicher Abteilungen und Hierarchiestufen lassen den von ihnen angestrebten Werte-fit zu und geben so Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung. 6. Medien (Online-Zeitungen und -Magazine): Der Informationsbedarf der Generation Y wird sich parallel zum Innovati- onsgrad der Online-Medien entwickeln. Für die Generation Y müssen Informationen im Web verfügbar sein. Online-Medien wie Fachmagazinen, Nachrichtenportalen und anderen wird eine hohe Glaubwürdigkeit zugesprochen. Entsprechend werden dort platzierte Stellenangebote positiv bewertet. Entscheidend für die Gewinnung und Bindung junger qualifizierter Mitarbeiter wird sein, im Rahmen eines Talent-Recruitment-Managements klassische wie auch elektronische Recruiting-Kanäle anzubieten. 7. Private Netzwerke: Die Generation Y definiert private Netzwerke differenzierter als es die potenziellen Vorgesetzten (meist Generation X) tun. Private Netzwerke dienen der privaten Kommunikation zwischen Menschen zu privaten Themen. Persönliche Jobempfehlungen sind akzeptabel. Die professionalisierte Ansprache und das Headhunting, wie man es aus den Business-Netzwerken kennt, gelten als unerwünscht und lassen den Eindruck entstehen, dass nichts mehr privat ist. Der Digital Native begrüßt es, sich in sozialen Netzwerken über potenzielle Arbeitgeber selbstverantwortlich zu informieren und besucht gerne deren Unternehmensprofile. Auch die Studie Social Media Recruiting aus Kandidatenperspektive der Hochschule für Ökonomie und Management kommt zu dem Resultat, dass Ypsiloner Studi/MeinVZ (100 Prozent), Face book (95,4 Prozent) und Twitter (87,3 Prozent) sowie die Entertainment- Plattform YouTube (98,5 Prozent) vorwiegend privat nutzen. Interessant ist, dass mit zunehmender Berufserfahrung die Offenheit zunimmt, sich gezielt nach Jobangeboten und Informationen zum potenziellen Arbeitgeber auch im Social Web umzusehen, und dies bei einer sinkenden Nutzungsintensität. Ein effizienter Weg besteht darin, eine Talent-Community durch Gründung einer Gruppe in Business-Netzwerken wie XING und LinkedIn zu eröffnen. Interessante Zielgruppen können per Einladung zum Eintritt in die Community animiert werden. Um Community-Aktivitäten auf hohem Niveau zu erreichen, empfiehlt es sich, 16 e-commerce-magazin 03/13

17 regelmäßig einen Kandidaten-Newsletter (Candidate Relatoinship Newsletter) als Pull-Instrument einzusetzen. Der Newsletter kann etwa über aktuelle Entwicklungen in der Community, Jobs, Events, Weiterbildungsmöglichkeiten und Erinnerungen für Aktionen berichten. Im Sinne eines Talent Relationship Management besteht jetzt die Chance, eine kontinuierliche Beziehung zu potenziellen Kandidaten sowie ehemaligen Mitarbeitern aufzubauen und zu pflegen. Durch die Einbindung der Share-with-your-Network - Funktion lassen sich Inhalte im Kontaktnetzwerk der Mitglieder verbreiten und weitere talentierte Kandidaten zur Teilnahme gewinnen. Desinteresse an Karriere-Social- Media-Diensten wie kommt s? Na ja, einerseits fordern die Platzhirsche Facebook und YouTube ihre Mitglieder nicht dazu auf, sich die Plattformen zur Arbeitgeberrecherche, Stellensuche oder dem Aufbau einer persönlichen Profilierungsstrategie zunutze zu machen. Andererseits haben die Ypsiloner die Notwendigkeit einer Eigenvermarktung via Social Web noch nicht erkannt, da sie ja erst jetzt kurz vor dem Eintritt ins Berufsleben beziehungsweise vor dem Aufbau ihrer Karriere stehen. Für diesen Erklärungsversuch spricht, dass ein Drittel der jungen Talente sich derzeit nicht mit dem Thema Jobsuche auseinandersetzt und 25,1 Prozent dies nur halbherzig hin und wieder tun. Nun stellt sich die Frage, ob junge Talente der Generation Y überhaupt offen sind für eine Unternehmensansprache im Social Web. Die Millenniumsgeneration steht der kommerziellen Nutzung von virtuellen Netzwerken zurückhaltend gegenüber. Immerhin 47,4 Prozent der Ypsiloner lehnen eine Kommerzialisierung von sozialen Netzwerken ab und 7,5 Prozent haben sich dazu noch keine Meinung bilden können. Gegen eine Ablehnung von Unternehmensaktivitäten im Social Web spricht, dass sich nur 3,3 Prozent der jungen Talente gegen das Anlegen von Arbeitgeberprofilen in sozialen Netzwerken ausspre- chen und immerhin 46,5 Prozent es eindeutig begrüßen. Interessant ist, dass 44,8 Prozent von ihnen eine neutrale Haltung einnehmen. Die Instant-Message-Generation ist in ihrem Kommunikationsverhalten gegenüber Unternehmen eher passiv. 75,2 Prozent präferieren es, sich im Social Web über Unternehmen zu informieren. Lediglich 15,5 Prozent entschließen sich, Unternehmen zu verfolgen, und nur 9,4 Prozent pflegen einen offenen Unternehmensdialog. Da verwundert es nicht, dass erst 20,4 Prozent der jungen Talente sich als Fan/Follower/Freund eines Unternehmens bezeichnen. Digital Natives begrüßen es, sich im Social Web über potenzielle Arbeitgeber selbstverantwortlich zu informieren und Unternehmensprofile zu besuchen, jedoch lehnen sie einen offenen Austausch via Dialog eher ab. Eine Ansprache durch Unternehmensvertreter wird von der Mehrheit nicht gewünscht. Was könnten die Beweggründe der Instant-Message-Generation für diese Skepsis sein? Private Netzwerke werden als eine Art virtuelles Kaffeehaus beziehungsweise Bar oder Party aufgefasst, in dem man einen freien, ungezwungenen Austausch mit Freunden und Smalltalk mit Bekannten sucht. Hält man sich dies vor Augen, wird klar, wie deplatziert ein plötzliches Stellenangebot durch einen Fremden wirken muss. Es ist daher ratsam, in sozialen Netzwerken auf unverblümte Geschäftsansprache, ein unaufgefordertes Einmischen in private Dialoge, das Vorgeben nicht ernst gemeinter Motive, Meinungen, Statements, Kommentare, und eine Pseudoidentität, zu verzichten. Bei der Auswahl der aufgeführten, derzeitig wichtigsten E-Recruiting-Kanäle bedarf es einer sorgfältigen, den unternehmensspezifischen Rahmenbedingungen Rechnung tragenden Vorgehensweise. Wichtig ist, dass ein Medienmix aus klassischen und neuen Kanälen gefunden wird, um Synergien zu nutzen und eine Kannibalisierung auszuschließen. Höher. Schneller. Weiter. Die perfekte E-Commerce-Komplettlösung. Mit plentymarkets lassen sich alle Prozesse des Online-Handels komfortabel organisieren, effizient steuern und in Echtzeit verwalten. plentymarkets wird von über Unternehmen für den Online-Handel genutzt. Das plentymarkets-prinzip: E-Commerce as a Service

18 Marketing meet the community mobile marketing von Hans J. Even Männer kaufen Technik, Jugendliche lieber Musik, Senioren vergleichen online lediglich. Einiges davon ist sicher Klischee, aber die Einteilung von Digital-Shoppern in bestimmte Typologien und Kategorien hilft Online-Händlern dabei, ihre Zielgruppen noch besser zu verstehen. Mobile-Shopper-Typologie: So ticken sie wirklich Hans J. Even kann auf eine über 15-jährige Erfahrung in der Internet- und E-Business-Branche zurückblicken. Seit 1999 ist er Geschäftsführer bei TWT Interactive, einer Full-Service-Internet-Agentur. Dort verantwortet er die Units Consulting, Business Development und Sales. Der digitale und seit einiger Zeit auch der mobile Handel erleichtern das Leben der Konsumenten immens. Unternehmen müssen sich dabei die Frage stellen, welche E-Commerce-Strategie sie nutzen sollten, um ihre Zielgruppen möglichst so zu erreichen, wie diese es erwarten. Dabei gibt es durchaus eine Shopper-Typologie: Smartphone-Nutzer gehen am häufigs ten bei Amazon shoppen: im Juli 2012 konnte der Online-Marktplatz knapp 50 Millionen Besucher verbuchen, gefolgt von ebay mit 32,6 Millionen. Der Apple- Store landete mit 17,7 Millionen Besuchern auf Platz drei des Rankings. Trendforscher prognostizieren, dass bis zum Jahr 2015 mehr als 70 Prozent der US- Amerikaner mit einem mobilen Device einkaufen werden. In Deutschland waren knapp 40 Prozent der Smartphone-Besitzer schon mit ihrem mobilen Gerät shoppen. Unter den Teenagern haben erst 18 Prozent mit ihrem Smartphone eingekauft. Die 20- bis 49-jährigen Männern sind aktiver: 38,4 Prozent waren mobil einkaufen. Spitzenreiter sind jedoch Tablet-Besitzer: hier haben 55 Prozent bereits einen mobilen Kauf getätigt. Doch nicht zu jeder Tages- und Nachtzeit sind Online-Käufer in gleicher Weise aktiv. Am liebsten geht der digitale Kunde an einem Abend im Dezember zwischen 20 und 22 Uhr online shoppen. Im Februar dagegen sind die wenigsten Leute in Kauflaune. An Montagen landen besonders viele Produkte in den Warenkörben. Der Samstag ist dagegen der umsatzschwächste Tag der Woche. Wenig überraschend: am seltensten wird zwischen 4 und 6 Uhr morgens im Internet eingekauft. Lediglich 0,27 Prozent aller On line- Käufe werden in diesem Zeitraum umgesetzt. Digitale Inhalte wie Musik oder Filme, elektronische Geräte, Kleidung und Lebensmittel gehören zu den belieb testen Produkten, die mobil geshoppt werden. Tablet-Nutzer kaufen auffallend häufig Bücher. Der Grund: das größere Display macht den Konsum leichter. Andere Geräte, andere Sitten Vor allem ipad-nutzer sind eine besondere Spezies unter den Tablet-Usern. Sie verwenden mehr Zeit für den Konsum von Produkt-Videos als es Smartphone-Besitzer oder andere Tablet-Nutzer tun. Beim Shoppen geben sie im Durchschnitt das meiste Geld aus, da sie tendenziell mehr Geld zur Verfügung haben. Aber noch andere Verhaltensmuster unterscheiden sich von denen anderer Online-Käufer. ipad-besitzer surfen länger auf Webseiten und Shops und verbringen mehr Zeit auf TV-Clips und Games. Die Shopper auf dem Apple-Tablet sind vorrangig zwischen 18 und 21 Uhr auf Shops unterwegs und bevorzugen Musik oder Mode. Sonntags 18 e-commerce-magazin 03/13

19 wird das ipad besonders oft zum Kauf im Internet verwendet. Besitzer anderer mobiler Geräte verhalten sich signifikant anders. Hier liegt die bevorzugte Shoppingzeit zwischen Montag und Donnerstag. Shopping? Gefällt mir Mobil suchen User im Social Web vor allem nach Marken, denen sie folgen können. Die Zeit, die Nutzer für Social Apps aufwenden, ist um 76 Prozent gestiegen. Hier liegt für Online-Händler viel Potenzial, sich und ihre Produkte zu positionieren. Social Shopping heißt das Zauberwort und Plattformen wie Fab.com oder Pinterest leben den Social-Shopping-Trend bereits. Die Generierung von Umsätzen über soziale Netzwerke basiert auf systemimmanenten Funktionen wie dem Empfehlen, Liken, Kommentieren und gegenseitige Beraten der User auf den Plattformen. Doch nicht mehr nur einige Vorreiter bieten den Social Commerce an mehr und mehr Shops und Netzwerke erweitern ihre Funktionen hin zum vernetzten Einkauf, da vor allem mobile Nutzer gern Produkte mit Freunden teilen oder auch Rabatte nutzen möchten. In Wachstumsmärkten nutzen 65 Prozent der Online- Shopper Social-Media-Kanäle, um sich zusätzlich zum Kauf über Produkte zu informieren und Bewertungen von Freunden zu lesen; in den reifen Märkten tun dies dagegen nur 30 Prozent. Kunden wollen auch am Point of Sales in der Kaufanbahnung, Transaktion und Nachbereitung digital abgeholt werden. NFC-Infopoints, Instore-Tablets oder virtuelle Schaufenster läuten ein neues Service-Denken im stationären Handel ein. Durch die neue LTE-Technologie werden Datenprozesse schneller und die mobile Informationsbeschaffung weiter erleichtert. Für Händler ist es höchste Zeit, Cross-Commerce-Funktionalitäten in die Geschäftsprozesse zu integrieren. Im Online- und Versandhandel liegt der Kaufanteil für Produkte aus Unterhaltungselektronik, Medien, Bild- und Tonträgern, aber auch Telekommunikation, Handy und Computer bei knapp 60 Prozent und wächst stetig. Produktgruppen wie Möbel, Dekorationsartikel und Baumarktprodukte werden noch größtenteils vom stationären Einzelhandel abgedeckt. Dennoch war 2012 auch in diesem Bereich online ein Wachstum spürbar. Immerhin knapp 15 Prozent der Verbraucher erwerben diese großen und meist preislich hochsegmentierten Produkte im Internet. Männer versus Frauen Der Nutzeranteil von Online-Shopping-Angeboten zwischen den Geschlechtern ist mittlerweile ausgeglichen. Während 2011 noch alle Studien gezeigt haben, dass Frauen häufiger im Netz shoppen als Männer, kaufen mittlerweile fast genauso viele männliche wie weibliche Kunden. Der Grund dafür ist vor allem, dass Shopping via Smartphone und Tablet meist von Männern genutzt wird. Frauen wünschen sich häufiger personalisierte Angebote, Empfehlungen und Informationen über Produkte. In stationären Ladenlokalen nutzen sie öfter als Männer ihr Smartphone, um Produkte zu bestellen, die im Geschäft nicht vorrätig sind. Sie vergleichen öfter Produkte miteinander und lassen sich beim Kauf online von How-to-Videos (Anleitungsvideos) leiten. Männer kaufen nach wie vor eher technische Produkte. Frauen hingegen dominieren beim Einkauf von Textilien, Spielwaren und Medikamenten. Für 62 Prozent der Männer sind niedrige Preise beim Online-Shopping entscheidend. Für die Hälfte der Frauen hingegen ist der Mangel an Zeit entscheidendes Kriterium. Ein großes Produktsortiment ist für beide Geschlechter ein wichtiger Aspekt beim Online-Kauf. Wenn Ihr Kunde nicht zahlt, zahlen wir. FlexiPay März 2013, München Besuchen Sie uns in Halle 2, Stand E 101 Profitieren Sie von unserer Zahlungsgarantie für Ratenkauf Lastschrift Rechnungskauf Volle Warenkörbe ohne Risiko. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. Tel (0)69 /

20 Marketing meet the community mobile marketing Mobile Apps: Alternative App-Baukästen? von Prof. Dr. Michael Gröschel Die schöne bunte neue Welt der Apps wie viele Unternehmen, gerade auch kleinere, würden hier sich gern beteiligen, wenn die leidige Preisfrage nicht wäre. Denn eine App-Entwicklung ist meist teuer. Abhilfe in Sachen Kosten versprechen App-Baukästen. Das sollten Sie dazu wissen. Prof. Dr. Michael Gröschel lehrt seit über zehn Jahren in den Gebieten Projektmanagement, Geschäftsprozessmanagement und IT-Management an verschiedenen Hochschulen. Am Institut für Unternehmensinformatik der Hochschule Mannheim arbeitet der Wirtschaftsinformatiker an aktuellen interdisziplinären Themen. Die Entwicklungskosten für Apps sind hoch. Wie hoch genau, hängt von den Anforderungen ab. Schnell kommt jedoch ein fünfstelliger Betrag zusammen. Diese Kosten lassen gerade KMUs von einer Individualentwicklung zurückschrecken. Vor dem Hintergrund des Potenzials, das Mobile Business gerade in dieser Unternehmensgruppe zugeschrieben wird, stellt sich die Frage nach Alternativen. Ausgewählte Anbieter von App-Baukästen Anbieter und URL Unterstützte Plattformen Features Support Preismodel MobileAppWizard Web App, Native Apps: ios, Android - o kostenlos Mobincube Web App, Native Apps: ios, Android, + + kostenlos Windows, BlackBerry The Appbuilder Web App, Native Apps: ios, Android, + + Web App: kostenlos, Native Apps: Verhandlungssache Windows Tiggzi Apps: ios, Android, Windows Monatsgebühr, ab 40 US-Dollar AppYourself Web App, Native Apps: ios, Android + + Monatsgebühr, ab 15 Euro BuildAnApp Web App, Native Apps: unklar - - Einmalig bzw. pro Veröffentlichung, ab 15 US-Dollar, integrierte Werbebanner Bizness Apps Web App,Native Apps: ios, Android Monatsgebühr, ab 29 US-Dollar Conduit Mobile Web App, Native Apps: ios, Android, ++ + Branchenabhängige Monatsgebühr, ab 29 US-Dollar, Windows alternativ Einmalzahlung möglich AppMakr Native Apps: ios, Android o ++ Monatsgebühr, kostenlos (mit Ads) bzw. 79 US-Dollar Mobile Roadie Web App, Native Apps: ios, Android Monatsgebühr, 99 Euro ShoutEm Mobile App Maker Web App, Native Apps: ios, Android ++ + Monatsgebühr, Web App: ab 8 US-Dollar, Native App ab 40 US-Dollar MBG App Maker Native Apps: ios, Android + - Einmalig, ab 999 Euro plus Monatsgebühr, ab 29 Euro legende: -- unzureichend / - wenig / o durchschnittlich / + gut / ++ sehr gut 20 e-commerce-magazin 03/13

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