DER UNSICHTBARE HELD. Von Woche zu Woche vom Arschloch zum Helden. Der Zeuge von Lens. Olaf Marschall im Gespräch

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1 das sportmagazin der mhmk macromedia hochschule für medien und kommunikation M O R E T H A N S P O R T S DER UNSICHTBARE HELD Der Zeuge von Lens mhmk köln magazin Von Woche zu Woche vom Arschloch zum Helden Olaf Marschall im Gespräch Kein Klub, kein Rasen Mit dem Golfball durch Berlin Mit Papa auf dem Platz Der Vater des Erfolgs

2 Impressum Herausgeber: MHMK Köln, Prof. Dr. Matthias Degen (V.i.S.d.P.) Art Director: Alexander Drinjakovic-Schlichtmann (Dozent) Chefredakteur: Lukas Hamels Chef vom Dienst: Kevin Kraft Ressort Reportage: Yannick Bakic Ressort Interview: Christian Düren Ressort Kleine Formate: Eva Haas Redaktion: Niels Altenmüller, Julius Augustin, Dennis Gottschlich, Mats Müller, John Petit, Thorsten Schnug, Marco Schyns, Kristina Wans, Christian Winhold, Sven Wolff 2

3 Editorial Für Crossover 2.0 stand nicht nur den Protagonisten unserer Interviews und Reportagen der Schweiß auf die Stirn geschrieben, sondern auch uns Journalisten abseits des Fußballplatzes, Golffeldes oder des Tenniscourts. Für unsere Artikel haben wir unzählige Kilometer zurückgelegt: nach Luxemburg, Lohmar, Kaiserslautern, Dortmund und Mönchengladbach. Kevin Kraft machte sich nach Kaiserslautern auf. Dass er das wirklich tun würde, hatte lange Zeit keiner mehr geglaubt. Was war passiert? Kevin wollte ein Interview mit Olaf Marschall führen. Die beiden wollten sich auf einem Golfplatz treffen und eine Runde spielen. Worum es in dem Interview gehen solle, wollte Olaf Marschall wissen. Unsere Fragen sollten sich darum drehen, was ein Deutscher Fußballmeister und WM-Teilnehmer nach der aktiven Profikarriere macht und warum er heute einen Achtligisten trainiert, während alte Kollegen wie Labbadia oder Klopp in der Bundesliga Fuß gefasst haben? Auf einmal war Funkstille. Olaf Marschall war wie vom Erdboden verschluckt. Wir waren alle irritiert. Kevin suchte schon nach neuen Interviewpartnern, als sich Olaf Marschall auf einmal wieder meldete. Ein spontaner Urlaub, ohne Handy und Internet. Ob das der Grund ist, warum Olaf Marschall nie in Katar gespielt hat und wieso er einen Achtligisten trainiert, lesen sie auf Seite 42. Ich selbst wollte mir den Fußball aus anderen Blickwinkeln anschauen. Speziell das Angebot von Sky, die Fußball-Bundesliga in 3D zu sehen, interessierte mich. Doch in meiner Reportage geht es in keiner Zeile um das 3D-Spektakel. Was war passiert? Auf der Homepage wirbt der Anbieter mit gleich drei Bars in Köln, die 3D anbieten. Zwei hatten aber noch gar nicht das nötige Equipment. Keine Brillen, kein 3D, keine Reportage. Die dritte hatte endlich die nötige Ausstattung, aber schlicht keine Übertragung auf dem Programm, so dass ich wieder nichts sehen konnte. Doch es gibt noch andere Menschen, die sogar live im Stadion sitzen und trotzdem nichts vom Spiel sehen. Um wen es sich handelt, erfahren sie auf Seite 20. Viele Sportvereine geraten momentan finanziell ins Schleudern. Wir waren froh, dass ein Insolvenzberater aus Düsseldorf Zeit für uns gefunden hat, der gleichzeitig auch noch Profivereine wie den VfB Leipzig und die DEG Düsseldorf in die Insolvenz begleitet hat. Doch es kam alles anders. Was war passiert? Christian Düren machte sich auf den Weg nach Düsseldorf. Das Interview lief sehr vielversprechend. Seine Aufnahmen tippte Christian noch am selben Tag ab und schickte das Interview zurück zum Insolvenzverwalter, damit der den Text autorisieren könnte. Was dann zurück kam aus Düsseldorf, erschreckte uns alle. Sehen sie auf Seite 56, was von dem Interview übrig geblieben ist. Viel Spaß mit Crossover more than sports! Lukas Hamels Chefredakteur 3

4 Sie sind die erfolgreichste Fußballmannschaft Europas. Das Cream-Team Cologne ist die Starmannschaft des schwulen Fußballs. Wir haben ihren Trainer getroffen. 10 Auf dem Fußballplatz ist unser CvD Kevin Kraft Innenverteidiger. Er weiß also, was eine Grätsche ist. Von anderen artistischen Einlagen hatte er keine Ahnung. Bis er die Steinenbrücker Schiffermädchen traf. 14 INHALT 02 Impressum/Editorial 04 Inhalt 06 Auf der Suche nach dem Ruf - wie geht Spielerberater? 10 Von Machos und Diven a14 Wenn das Tanzmariechen fällt... - ein Fußballer beim Gardetanz 18 Gefangen in der Tradition - die Top-Vereine von gestern 20 Fußball ohne Bilder - ein Spieltag mit blinden Fans 24 Fixiert auf das grüne Tuch - Leistungssport Snooker 26 Ich glaube an ihn - Lewis Holtby über seinen Bruder 30 Hürdenlauf Profifußball - wie Collin Quaner Profi wurde 33 Wusstest du schon, dass - kleine Weisheiten 34 Pirouetten bis zum Umfallen - der Ehrgeiz der Mütter 38 Alles Ultra oder was? - ein Blick in die Szene 42 Vom Arschloch zum Helden - Olaf Marschall im Interview 46 Spielplatz Berlin - Crossgolf in der Hauptstadt 50 Bodybuilding ohne Doping (fast) nicht machbar - Prof. Schänzer im Interview 52 Ein Prozent zwischen Sieg und Niederlage - die Arbeit der DFB-Scouts 55 Studentenfutter - gesund essen kann einfach sein 4

5 In Norwegen treten sie gegeneinander zum Styrkeproven - Rennen an. Bevor die Handbiker dort an den Start gehen, haben sie aber meistens schon ihr ganz persönliches Rennen gewonnen. Bei Fortuna Düsseldorf spielte er in der A-Jugend. Aber nicht in der Stammelf. Ein starkes internationales Turnier reichte ihm, um bei einem Profiklub zu landen Die Luft ist raus.. - Gespräch mit einem Insolvenzberater 60 Freundschaft heißt...? Für immer! - wie ein Unfall das Leben veränderte 62 Im Schatten des großen Bruders - Futsal ist schneller 65 Wusstest du schon, dass - kleine Weisheiten Milligramm Testosteron pro Woche - wenn einer 30 Jahre spritzt 70 Von 0 auf Online-Poker als Beruf 73 Fußball-Maskottchen - wer ist wo? 74 Der unsichtbare Held - der Zeuge von Lens 78 All English - Wetten auf der Insel 82 Kartoffelsuppe in San Francisco - per Sportstipendium in den USA 86 Der Vater des Erfolgs - wenn Papa auch der Trainer ist 90 Vom Hobby zum Beruf - erste Schritte einer Tanzschulchefin 92 Genau 365 Tage - der Snooker-Weltmeister 95 Spielzeug für Große - außergewöhnliche Sportarten 96 esport vs. Studium - Geld verdienen mit Computerspielen 98 Zurück zu den Wurzeln - Jeff Strassers neue (alte) Heimat 5

6 Die Suche nach dem Ruf Dubiose Typen in italienischen Anzügen. Vertragsgespräche in den VIP-Logen der Stadien. Der Ruf der Spielerberaterszene ist vergiftet. Wir waren einen Tag lang in der Spieler-Agentur, die auch Lukas Podolski unter Vertrag hat. Wir wollten wissen, wie die Branche funktioniert. Von Yannick Bakic

7 Der Himmel ist trüb an diesem Freitagmorgen über dem Gewerbegebiet in Neuss-Hammfeld. In der dritten Etage eines Bürogebäudes sitzt Andreas Stops in einem schwarzen Ledersessel an seinem Schreibtisch. Vor ihm liegen fein säuberlich sämtliche internationale Fußball-Fachmagazine und Tageszeitungen. Daneben zwei Mobiltelefone, ein PC. Seine wichtigsten Arbeitsutensilien. Die beiden anderen Schreibtische in dem 55 qm großen Raum sind verweist. Erste Regentropfen eines drohenden Unwetters platschen an die Glasfront. Drinnen arbeitet der Drucker. Das sind die Bögen für die Dopingkontrolleure. Die müssen immer über alles Bescheid wissen. Wann welcher Spieler sich wo befindet, frotzelt er. Andreas Stops ist Spielerberater. Er gehört zu dem elitären Kreis von rund 400 Beratern in Deutschland, die eine FIFA Lizenz besitzen. Er darf sich offiziell als Spielerberater bezeichnen. Seit mittlerweile über zehn Jahren arbeitet der 35-Jährige in dieser Branche. Ein Arbeitsbereich, den viele Menschen mit dem Klientel von Geldgeiern, Abzockern oder Menschenhändlern vergleichen. Mit dem Ruf müssen wir leider Leben. Mit wir meint er seine beiden Kollegen, Kon Schramm und dessen Sohn Sandro. Zusammen bilden sie das Team von Player-Management, einer Agentur für Fußballspieler. Der bekannteste Schützling ist Nationalspieler Lukas Podolski, den Kon Schramm im Frühjahr 2001 bei einem Junioren-Länderpokalspiel in Duisburg entdeckte. Der 53-jährige arbeitet an der Front und ist für die Gespräche am Verhandlungstisch zuständig. Im Büro in Neuss sitzt er eher selten, dafür steht er aber im täglichen telefonischen Kontakt mit seinem Partner 7

8 Andreas Stops. Sein Sohn Sandro gehört erst seit 1 1/2 Jahren zum Team und kümmert sich in erster Linie um das Marketing. E ines der beiden Mobiltelefone auf dem Schreibtisch fängt an zu vibrieren. Ein kurzer Blick von Stops auf das erleuchtete Display, dann nimmt er das Handy in die Hand und dreht sich Richtung Fensterfront. Sandro, grüß dich, was gibt s? Sandro Schramm ruft aus Mainz an, wo er sich mit dem Jugendkoordinator vom Bundesligisten FSV Mainz 05 getroffen hat. Aha, ja dann sollen die das aber schnell machen, sonst ist der wieder in Barcelona Stops ist keiner von den Menschen, die sich ausschweifend artikulieren. Er kommt schnell auf den Punkt, ohne dabei plump oder unfreundlich zu wirken. Sobald du was von denen hörst, sag bitte dann dem Kroli bescheid, der hatte sich heut Morgen schon erkundigt. bis später. Es geht um Dennis Krol, einem talentierten Nachwuchsspieler von Bayer 04 Leverkusen, der auch schon in La Masia, der Fußballschule des großen FC Barcelona, kicken durfte. Im Sommer läuft der Vertrag bei Bayer aus. Im dem Probetraining bei den 05ern, die ihm seine Berater ermöglichten, überzeugte Krol. Er selbst war auch von den Bedingungen in Mainz begeistert, möchte in Deutschland bleiben. Ein Wunsch den auch seine Berater verfolgen. Junge Spieler benötigen einen engeren Kontakt als gestandene Profis - und in Mainz wäre das logistisch einfacher zu handhaben, als in Barcelona. Wenn es aber sein muss, fährt der Berater für seine Spieler auch nach Spanien. Stops muss schmunzeln, als er anfängt die Geschichte über David Odonkor, einen neuen Q7 und die Reise nach Sevilla zu erzählen. Das war damals ein schöner Betriebsausflug, als ich den Wagen vom Odo nach Spanien kutschieren durfte. Er lehnt sich in seinen Sessel zurück. Sein Blick schweift durch den Raum. An der gegenüberliegenden Wand schmücken einheitlich gerahmte Trikots das Büro. Ein Tischkicker steht neben einer schwarzen Ledersitzgarnitur. Die kleine Kochnische wird durch ein lebensgroßes Poldi-Werbeplakat verdeckt. Selbst einem Laien wird auf den ersten Blick deutlich, was hier das Tagesgeschäft bestimmt. Die nostalgischen Gedanken werden durch das Klingeln des Handys unterbrochen. Diesmal ist es Kon Schramm, der am Flughafen in München sitzt und auf den Flieger wartet, der ihn nach Mallorca bringen soll, zur Hochzeit von einem ihrer Spieler. Hallo Kon okay verstehe, scheiße! Dann müssen wir was anderes finden bis dann und Grüße an Jerome. Eine schlechte Nachricht von Schramm. Eine nüchterne Reaktion bei Stops, der gerade erfahren musste, dass sich ein Verein, mit dem sie in Verhandlungen standen, gegen zwei ihrer Spieler entschieden hat. Aber Stops weiß, sie haben noch Zeit. Es ist Ende Mai. Erst zwei Tage zuvor fiel die letzte Entscheidung der laufenden Bundesliga-Saison. Borussia Mönchengladbach hält nach einer schon abgeschrieben Saison, doch noch durch ein 1:1 im Relegations- Rückspiel über den VfL Bochum, überraschend die Klasse. Während sich die Spieler in den Urlaub verabschieden, läuft in den Agenturen die heiße Phase. Die Transferperiode läuft noch bis zum 31. August. Jetzt versuchen wir für unsere Spieler, bei denen der Vertrag ausläuft, neue Vereine zu bekommen. Für Stops die interessanteste Zeit einer Saison. Das Telefon klingelt erneut. Diesmal gibt er einem ihrer Spieler seelische Unterstützung. Slawo, wie geht s dir? Schön das du zurückrufst, ich wollte nur mal nachhören ob du es verkraftet hast? Am Telefon ist Paul Freier, Mittelfeldspieler vom VfL Bochum. ruhende Rivalität 8

9 Schade schade, habt aber auch einen schweren Gegner erwischt, Frankfurt wäre besser gewesen. Dann steigt Ihr eben nächste Saison direkt auf. Wann fangt Ihr wieder an? Ahhh, da haste ja noch ein wenig Urlaub, erhol dich gut. Stops legt das Telefon zurück auf den Tisch und atmet tief durch. Er ist übern Berg, kann eben nur einer Aufsteigen. N icht nur in den Tagen sportlicher Entscheidungen ist er mehr als nur ein Berater. Wir bieten den Jungs Hilfe an, in jeder Lebenslage. Dem Lukas helfen wir deutlich mehr, da bei ihm, aufgrund seiner Popularität, soviel anfällt. Stops kennt Poldi bereits seit über acht Jahren. Er hat die gesamte Entwicklung des kölschen Jung begleitet und unterstützt. Lukas wird von Vielen unterschätzt das ist ein cleveres Kerlchen, sein Blick fällt dabei auf die Hochzeitseinladung seines Schützlings, die neben dem Stapel Fußball-Zeitschriften liegt. Für die diesjährige Hochzeit in Polen, hat der Berater Flüge und Unterkunft für alle deutschen Verwandten und Freunde des Spielers organisiert. Das drohende Unwetter ist mittlerweile vorbeigezogen. Die ersten Sonnenstrahlen kämpfen sich durch die Wolken und versuchen das industrielle Panorama hinter der Fensterscheibe zu verschönern. Es ist Nachmittag. Den Tagesablauf kann man eigentlich nicht planen. Es gibt Tage, da hast du bis 17Uhr nichts zu tun, dann kommt ein Anruf und du bist am rödeln wie ein Weltmeister. Auf dem Bildschirm flimmert die Startseite vom kicker. Daneben, in einem anderen Fenster transfermarkt.de. Stops schaut gespannt auf den Bildschirm, lehnt sich interessiert nach vorne. Die Transfergerüchte laufen täglich über die Ticker. Gerade berichtet der kicker über das angebliche Interesse des 1.FC Köln an Gordon Schildenfeld. Ein Spieler vom Österreichischen Meister SK Sturm Graz. Stops hat sich in den letzten Wochen um den 28-jährigen bemüht. Hat ihn mehreren Bundesligisten angeboten. Jetzt entnimmt er die ersten Tagesgeschäft Fußball Lukas wird von Vielen unterschätzt Früchte seiner Arbeit aus der Presse. Doch die Medien sind nicht immer der beste Freund der Berater. Letztens haben sie unseriös über Jerome Polenz berichtet. Seine Stimmlage wird ernster, als sein Blick erneut auf den Berg Zeitungen fällt. Stops zieht eine Berliner Regionalzeitung aus dem Stapel, schlägt den Sportteil auf und deutet auf einen Artikel. Nach dem Motto, er würde sein Vertrag auf der Tribüne aussitzen. Da mussten wird dann einen Anwalt einschalten. Stops liest viel, weiß immer, was die Medien über seine Spieler berichten. Er weiß genau, schlechte Presse ist nicht gut für das Geschäft. Vor allem in einer Branche, die durch ihren schlechten Ruf vergiftet ist. Einen Ruf, den man manchmal vergebens sucht. 9

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11 von MACHOS Diven und Du schwule Sau! Solche Beleidigungen gibt es im Fußball immer wieder. Vielleicht hat sich auch deswegen in der Bundesliga bisher noch kein Spieler geoutet. Gibt es keine schwulen Männer in diesem Sport? Wir trafen Peter Hönkhaus den Trainer des Cream-Team Cologne, der erfolgreichsten schwulen Mannschaft der Welt. Der heterosexuelle Trainer über die Bunte Liga, die Gaygames und Homophobie im Fußball. Interview: Eva Haas

12 Das war ein Erlebnis was ich niemals vergessen werde. Versunken in Erinnerungen Fußball verbindet man immer mit Männlichkeit. Wie viel Bier und Machos gibt es auch innerhalb des Cream-Teams? Viele Machos, aber auch viele Diven. Ich sag mal, wenn man sich in einer reinen Männerwelt behaupten will, ist natürlich schon viel Machogehabe dabei, aber es äußert sich halt anders. Es ist nicht so proletenhaft. Viele Sachen werden mit einem Augenzwinkern gesehen, es ist locker. Man will sich aber auch untereinander behaupten. Peter Sie kommen eigentlich aus dem Bergischen Land. Wie haben denn Ihre Kumpels reagiert, als Sie erzählt haben, dass Sie Trainer eines schwulen Fußballteams werden? Es war am Anfang so, dass es einen sehr distanzierten Umgang mit dem Thema gab, weil es einfach komisch für sie war. Aber nachdem ich angefangen habe ein bisschen zu erzählen, hat es sich komplett gedreht und es ist eher Interesse draus geworden. Es wurde nachgefragt, wie es bei uns abläuft, gerade bei so großen Turnieren, wenn man in Barcelona spielt oder eine Weltmeisterschaft in Köln hat. Besonders für Kreisligafußballer, die ja nicht weiter als Köln fahren, ist es dann doch nochmal was ganz anderes, wenn man von solchen Größenordnungen erzählt. Es ist jetzt sogar so, dass sie mich gefragt haben, weil wir einen neuen Platz kriegen, ob man nicht das Eröffnungsspiel gegen das Cream-Team machen könnte. Ihr Heimatverein vom Land gegen die Schwulenmannschaft aus der Großstadt. Das ist halt was, was ich auch super interessant fände. Zum einen, damit wir uns mal mit einer regulären Vereinsmannschaft messen können und zum anderen, damit die sehen, wie das bei uns abläuft. So gesehen wäre das total genial, einfach der Sache wegen. Hand aufs Herz: inwiefern hatten Sie am Anfang auch typische Klischees im Kopf? Also das hat eigentlich so angefangen, dass ich das erste Mal bei der Mannschaft war, als sie ein Spiel hatten. Ich habe mit dem alten Trainer abgemacht, dass ich es mir erstmal in Ruhe anschaue. Wir wollten uns gegenseitig ein halbes Jahr Zeit geben, um zu schauen, ob es überhaupt zusammen passt. Ich habe auch erst ein paar Mal mitgespielt und habe dann kurz überlegt: gehst du jetzt mit duschen oder nicht?, aber was sollte da eigentlich auch passieren. Ich habe mir im Nachhinein mehr Gedanken drüber gemacht, warum ich mir vorher keine Gedanken drüber gemacht habe. Ein weiteres Klischee: Schwule Männer sind zickige Diven? Man merkt schon, dass manchmal die Emotionen ein bisschen offener liegen. Es besteht mehr Gesprächsbedarf und manche Sachen erhalten dann doch größere Gewichtung, als es in heterosexuellen Fußballteams der Fall ist. Sie kennen die Bundesliga sehr gut, spielen mit Ihrem Heimatverein in der Kreisliga. Wie professionell finden Sie die Arbeit beim Cream-Team? Also wenn man berücksichtigt wo wir spielen, sind wir schon sehr professionell. Und ich würde auch fast sagen, dass es doch sehr mit dem Vereinsfußball zu vergleichen ist. Gerade was die Sponsorenakquise betrifft sind wir sehr gut aufgestellt. Auch wenn ich sehe was wir an Möglichkeiten in Bezug auf Trikotsätze und Trainingsanzüge haben, da bin ich auf jeden Fall besser ausgestattet als in meinem normalen Verein. Wir haben ganzjährlich einen Fußballplatz zur Verfügung. Wir haben schon relativ viele Möglichkeiten unser Training zu gestalten, was ich ganz gut finde. Wird das Cream-Team denn innerhalb der Bunten Liga akzeptiert, als einziges schwules Team? Das ist eigentlich mittlerweile gar kein Thema mehr. Am Anfang war es wohl relativ heikel, als das Cream-Team aufgenommen wurde. Die Bunte Liga gibt es seit 1990, das Cream Team selbst wurde 1992 ins Leben gerufen und ist seit 1996 Mitglied der Bunten Liga. Zu Beginn gab es einfach eine relativ kontroverse Diskussion, ob man das Cream-Team aufnehmen sollte oder nicht. Aber mittlerweile sind wir eine feste Größe geworden. Wir haben dreimal den Pokal gewonnen, aber die Meisterschaft der Bunten Liga leider noch nicht. Im Gegensatz zum Beispiel zu internationalen Turnieren, die rein homosexuell sind, da haben wir ein paar Mal die Weltmeisterschaften oder die Europameisterschaften gewonnen. 12

13 Peter hat den Erfolg immer im Blick Sie waren jahrelang als Anführer der größten Kölner Ultra- Gruppe bei jedem Spiel auf dem Zaun. Homophobie ist im Fußball immer noch ein aktuelles Thema. Was denken Sie darüber? Als ich angefangen habe die Mannschaft zu trainieren, war ich noch ein halbes Jahr im Stadion aktiv und damals war es schon so, dass man Rassismus und Homophobie direkt im Stadion angesprochen hat. Deswegen wurden Beleidigungen dieser Art damals auch komplett sein gelassen, vermutlich aus Scham, dass man direkt im Stadion noch bloß gestellt wird. Dies ist jetzt leider gar nicht mehr so, viele Sachen werden aus Provokationswillen toleriert. Das finde ich sehr ernüchternd und traurig. Das ist ja gerade das Schlimme daran, wenn man einen Begriff permanent negativ benutzt, auch wenn man es von der Intention gar nicht so meint, wird es trotzdem zum Problem. Die Internationalität ist eine schöne Erfahrung. Gegründet wurden die Gaygames in den 80er Jahren als quasi olympische Veranstaltung gegen Homophobie im Sport. Welche Erfahrungen haben Sie bei den Gaygames gesammelt? Diese Internationalität ist einfach eine schöne Erfahrung. Ich habe z.b. mit Leuten aus Mexiko gesprochen oder aus Argentinien. Damals in Barcelona haben die Wettkämpfe auch auf dem alten Olympia Gelände stattgefunden. Das war total genial. Allerdings waren die kompletten Sportveranstaltungen sehr über die Stadt verteilt. Das Außergewöhnliche dabei ist auch, dass es wie eine Parallelwelt zum normalen Leben in der Stadt ausgetragen wird. Hier in Köln letztes Jahr war der Bereich ums Müngersdorfer Stadion der zentrale Punkt, an dem die meisten Sportarten ausgetragen wurden. Das war eine ganz andere Atmosphäre. Mit der Eröffnungsfeier im eigenen Stadion. Es war schon sehr krass toll. Leider war das Stadion nur zur Hälfte voll, das war ein bisschen schade. Aber es war sehr ergreifend da einzulaufen als Heimmannschaft. Das war ein Erlebnis was ich niemals vergessen werde. Geht es dort auch um den sportlichen Erfolg oder ist es einfach eine große Party? Ja, beim Fußball ist es sehr verbissen. Viele Mannschaften kennen sich schon seit Jahrzehnten. Gerade das Cream- Team und eine Mannschaft aus London, die sind die erfolgreichsten Teams im Fußball. Und dieser Zweikampf existiert schon über Jahre hinweg. Public Viewing während der Fußball WM. Wie groß ist der Andrang bei den Gaygames? Die meisten Leute, die kommen, sind Freunde und Bekannte. Bei unseren Spielen waren super viele Leute, die das Cream-Team schon seit Ewigkeiten kennen. Es gab dann schon immer Zuschauer bei unseren Spielen, das war schon toll. Trotzdem war es aber sehr familiär. Wären wir ins Finale gekommen, hätten wir vielleicht sogar 4000 Zuschauer gehabt. So gesehen sind es aber schon wenige Leute, die einfach mal vorbei geschaut haben. Ein hübscher Mann wie Sie es sind. Werden Sie oft angebaggert? Ja schon, aber es ist auch ungewohnt. Es ist ganz nett mal was ausgegeben zu bekommen, das muss man ganz ehrlich sagen. Aber da sehe ich kein Problem drin, da sage ich direkt was Sache ist und dann ist gut. Ich gehe da relativ offen mit um. 13

14 Wenn das Tanzmariechen wenn das Tanzmariechen fällt... Ihre Saison ist die fünfte Jaheszeit Das war s. Klingt entspannt für einen Fußballer, der 5 Tage die Woche am Ball ist. Wirklich? Crossover macht den Selbstversuch. von Kevin Kraft 14

15 Ihre Saison ist die fünfte Jahreszeit Das war s. Klingt entspannt für einen Fußballer, der 5 Tage die Woche am Ball ist. Wirklich? Crossover macht den Selbstversuch. Von Kevin Kraft fällt... Der Abend zuvor 30 Gesichter wenden sich Richtung Eingangstür, als ich die Trainings- Halle betrete. Eine kleine Sporthalle in Overath. In meinem Trikot, der kurzen Hose und Stutzen. Im Schlepptau meine drei zur seelischen und moralischen Unterstützung mitgereisten Kommilitonen. Die Blicke und das Getuschel der überwiegend weiblichen Tänzerinnen verunsichern mich zunehmend. Meine Nervosität steigt von Minute zu Minute. Provokante Sprüche sollen mir helfen sie zu überspielen. Eine Anspannung lässt sich nun aber auch nicht mehr vor meinen Kommilitonen verbergen. Kurze Zeit später betritt das Trainerteam die Halle - Ehepaar Frank und Manuela. Das Training beginnt mit einem lockeren Einlaufen. Runde für Runde komme ich mit den Tänzerinnen und Tänzern ins Gespräch. Nina und ihre Freundin Anne lassen ihrer Neugier freien Lauf. Wie kommt man eigentlich auf die Idee knapp 70 Kilometer zu fahren, um sich vor seinen Freunden beim Garde-Tanz zu blamieren?, belächeln mich die beiden. Das lockere Gequatsche wird urplötzlich mit einem lautstarken Aufstellen unterbrochen. In Bundeswehrmanier postieren sich die 22 weiblichen und die sechs männlichen Tänzer in Reih und Glied. Von der Situation etwas überrumpelt, finde ich mich als Letzter in der Reihe ein totenstille. Lediglich meine Kommi- 15

16 litonen und ich unterbrechen diese durch ein leises Lachen. Noch kaufe ich dem recht kleingewachsenen, mir zuvor noch so sympathisch erscheinenden Trainer diese harte Gangart nicht wirklich ab. Der anhaltenden Stille entnehme ich jedoch keinerlei Ironie. drei, zwo, eins In Oberfeldwebelmanier zählt Trainer Frank an. Alle Tänzerinnen und Tänzer fangen auf Kommando an im Gleichschritt zu marschieren. Wie Nähmaschinen. Oberkörper aufwärts scheinbar gelähmt, dazu Arm in Arm stehend wird unter strenger Aufsicht vom Trainerteam marschiert. Ich habe Probleme dem hohen Tempo zu folgen und den Takt beizubehalten. Als ich gerade das Gefühl bekomme, koordinativ alles im Griff zu haben, kommt das nächste Kommando: zehn links, zehn rechts. Fortan schleudern die Tänzerinnen ihre Beine diagonal weit über ihre Köpfe in die Höhe. Das kommt meinem persönlichen Vorstellungsvermögen von Garde-Tanz schon viel näher. Zugegeben bin ich etwas beeindruckt von der Gelenkigkeit, der im Vergleich zu mir kleingewachsenen Tänzerinnen. Doch in Punkto Höhe der Beine, stehe ich Ihnen, zur Verwunderung Aller, in Nichts nach. Auch die anfänglichen koordinativen Probleme bekomme ich, von Zeit zu Zeit, immer besser in den Griff. Der für den Tanzstil so typische Zwischenschritt kommt mir aus dem Koordinationstraining im Fußball sehr bekannt vor. Er verleitet mich vermehrt dazu, meine Arme gegengleich mit zu bewegen, was wiederum zur Belustigung aller Beteiligten führt. Nach etwa zehnminütigen Marschieren und Beineschleudern bis fast zum Erbrechen, steht ein ausgewogenes Dehnprogramm auf dem Trainingsalltag. Etwas aus der Puste und von der rauen Gangart überrumpelt, freue ich mich auf eine kleine Dehnpause. Angefangen mit mir bekannten Übungen, wie sie auch im Fußball typisch sind, finde ich schnell zu altem Selbstbewusstsein zurück und prahle mit meinen ersten Erfolgserlebnissen im Garde-Tanz. Nach drei, vier Dehnübungen gibt Teamkapitän Anne lautstark Anweisungen. Wenn es sein muss, dann langst du auch mal richtig zu, keine falsche Bescheidenheit! rechtes Bein vor, linkes zurück,... Spagat! Was ich jetzt sehe versetzt mich in blankes Entsetzen. Plötzlich kommen mir die weiblichen Tänzerinnen wie Gummimenschen vor. Sie sitzen, ohne jegliche Miene zu verziehen, im perfekten Spagat. Zugegeben, die männliche Beteiligung hält sich in Grenzen. Die Übung musst du nicht machen.., schallt es durch die Halle. Das lasse ich nicht auf mir sitzen und versuche mich ebenfalls an der Paradedisziplin. Ich spüre einen reißenden und zugleich stechenden Schmerz in allen Muskeln und Bändern abwärts der Taille. Ein sichtbarer Erfolg bleibt aus. Mir gelingt es nicht mal das Gleichgewicht zu bewahren und ich befinde mich gefühlte zwei Meter über dem Boden Ein ums andere Mal, falle ich wie ein nasser Sack zur Seite um. Schweißgebadet und mit Schmerzen in Muskel, die ich in meinem Leben noch nie zuvor gespürt hatte, gelingt es mir selbst im zehnten und zwölften Versuch trotz Hilfestellung nicht. Ich gebe es auf. Nach etlichen weiteren Misserfolgserlebnissen, begeben wir uns nach Beendigung des fast dreißigminütigen Aufwärmens zum eigentlichen Sport. Auf Ansage des Trainer-Duos teilt sich die knapp 30-köpfige Mannschaft zu gleichen Teilen in zwei kleinere Gruppen auf. Trainerin Manuela übernimmt den Formationstanz. Trainer Frank die Hebefiguren und sogenannten Bilder. Jeder kennt die Aufteilung und findet sich rasch in seiner Gruppe ein. Ich hingegen stehe etwas überflüssig herum. Trainer Frank zitiert mich zu sich. Er stellt mir meine Tanzpartnerin für das heutige Training vor. Zirkusnummer Nina, 21 Jahre alt, blond, zierlich und eine auf den ersten Blick sympathische und offene Person. Sie ist von Kindesalter an Garde- Tänzerin. Bei Hebefiguren und Pyramiden bekleidet sie stets die obersten Plätze und bringt jahrelange Trainings- und Wettkampf- Erfahrung mit sich. Ich hingegen, ihr Tanzpartner für den heutigen Tag, habe mit Tanzen, Turnen oder Akrobatik nicht ansatzweise etwas zu tun. Von einem Tanzpaar auf Augenhöhe kann, nicht nur auf- 16

17 grund des Größenunterschieds, also keine Rede sein. Trainer Frank gibt mir genauste Anweisungen, worauf ich bei den folgenden Hebeübungen zu achten habe und versucht mir jegliche Angst im Umgang mit Nina zu nehmen. Wenn es sein muss, dann langst du auch mal richtig zu, keine falsche Bescheidenheit!, merkt einer der Tanz-Majore an. Ein weiteres, eingespieltes Tanzpaar, tanzt vor. Wir tanzen nach. Nur hat das Folgende weniger mit Tanzen als mit Turnen oder einer Zirkusnummer zu tun. etlichen weiteren Versuchen, traue ich es mir fortan alleine zu. Nächster Versuch. Alles läuft wie geplant und Nina sitzt auf meinen Schultern. Als sei das nicht schon genug für die erste Garde-Tanzstunde des Lebens, soll Nina im nächsten Schritt auf meinen Schultern stehen. Ich habe zunehmend das Gefühl als werde ich zum Versuchskaninchen des Trainers. Neben der großen Anspannung und körperlichen Belastung, möchte ich nichts desto trotz nicht mit Nina tauschen. Ich traue mir den nächsten Schritt zu. Ich packe sie fest an Nina versucht das Wackeln durch Rudern ihrer Arme auszugleichen. Die Zeit, in der sie auf meinen Schultern steht, kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Halte ich es durch? Schließlich werde ich erlöst und meine Tanzpartnerin leitet den Abgang ein. Meine Arme und Beine fühlen sich wie Pudding an. Zum ersten Mal am heutigen Abend ernte ich ernst gemeinte Anerkennung meiner Leistung und unter Applaus der Mariechen und der Majors beende ich meine erste Garde-Tanz-Stunde. uuund Unter dem strengen Blick der anderen Tanzpaare, packe ich Nina fest an der Taille. Auf mein Kommando und geht sie tief in die Hocke und springt in die Höhe. Hinter ihr stehend mit den Händen an ihrer Taille folge ich ihrer Bewegung bis zum Sprung. Ich versuche ihren Schwung mit zu nehmen und strecke die Arme durch. Sie landet sitzend auf meinen Schultern. Zwei weitere Tänzer dienen mir dabei als Hilfestellung. Nach ihren Händen. Auf mein Zeichen geht s los. Ich strecke die Arme bis zum Anschlag durch und konzentriere mich voll und ganz auf meine Aufgaben. Sie steht. Nicht ganz im Klaren darüber, wie sie es geschafft hat, steht Nina etwas wackelig auf meinen Schultern. Ich versuche sie fest an ihren Knöcheln zu packen. Ich zittere am ganzen Körper und habe große Probleme meine Arme und Beine unter Kontrolle zu halten....hat der Major drunter zu liegen! 17

18 Gefangen in der Tradition Lange Europapokalnächte, Titelgewinne oder ewiger Amateurmeister. Die glorreichen Zeiten sind schon lange vorbei. Wir schauen uns Vereine und ihre Stadien an und zeigen Bilder von Relikten aus der Vergangenheit.

19 Karl-Knipprath Stadion Kapazität: Verein: SC Jülich 10 Gegründet: Aktuelle Liga: Kreisliga C (Kreis Düren) Größter Erfolg: Rekordamateurmeister 1969,1970,1971 Grotenburg Stadion Kapazität: Verein: KFC Uerdingen 05 Gegründet: Aktuelle Liga: NRW-Liga Größter Erfolg: DFB-Pokalsieg 1985, Europapokal der Pokalsieger-Halbfinale

20 Fujsdusfl ohne Martin Feye ist Full-Kommentator. Er sitzt auf der Pressetribne zwischen den Kollegen von ARD, Sky und WDR2. Doch se von Lukas 20

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