Teilnehmerleitfaden. 19. September 2014 Radialsystem V Berlin

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1 Teilnehmerleitfaden 19. September 2014 Radialsystem V Berlin

2 Teil 1 Nützliche Infos 5 Teil 2 Agenda 8 Teil 3 Aussteller 38

3 Vorwort Es ist frustrierend, wenn eine Firma oder eine Behörde schlecht funktioniert: Wenn sie Zeit und Nerven mit Abläufen verschwendet, die chaotisch sind, unnötig lange dauern und viel mehr Ressourcen als eigentlich erforderlich binden. Eigentlich will doch jeder Mensch und jede Gruppe ihren Beitrag zu einer besseren Gesellschaft leisten und dafür berechtigterweise eine angemessene Gegenleistung erhalten. Diese Energie sollte nicht in schlechten Prozessen versanden! Das ist unsere Überzeugung, und deshalb bauen wir Software und lehren Methoden, mit denen Organisationen besser funktionieren. Die BPMCon ist der Treffpunkt für alle, die diese Überzeugung teilen. Hier wollen wir DD Spannenden Content liefern, der inspiriert und neues Verständnis schafft. DD Den Austausch fördern und dabei helfen, neue Kontakte zu knüpfen. DD Eine angenehme Atmosphäre schaffen, in der man sich einfach wohl fühlt. Denn auch das ist unsere Überzeugung: Arbeit kann Spaß machen wenn wir es zulassen. In diesem Sinne wünsche ich viel Vergnügen bei der BPMCon 2014! Jakob Freund Teil 1 Nützliche Infos 4 Vorwort 5

4 Lageplan Nützliche Infos WC Spree Terrasse Saal WC EG Quelle: Bild und Text unter downloads/radialsystem%20v_web.pdf Das radiale System Im September 2006 wurde das RADIALSYSTEM.V. als ein neuer Ort kreativer Entwicklung und offener Raum für den Dialog der Künste in Berlin eröffnet. Der historische Name des ehemaligen Pumpwerks am Spreeufer, im urbanen Zentrum Berlins zwischen Friedrichshain, Kreuzberg und Mitte gelegen, ist Programm: Ein radiales System strahlt von einem Zentrum in alle Richtungen aus das RADIALSYSTEM.V. zieht Künstler wie Publikum, Kulturschaffende und andere Interessierte in seinen Bann und entwickelt eine Strahlkraft weit über die Grenzen der Stadt hinaus. Das Haus in privater Trägerschaft versteht sich als Plattform für ein breites Spektrum von Partnern und Nutzungsformen. Es ist Teil eines internationalen Netzwerks von Kooperationspartnern und arbeitet kontinuierlich mit Opern, Konzerthäusern, Festivals, Hochschulen, Ensembles, Orchestern, Museen, Galerien und unabhängigen Veranstaltern sowie Firmen der kreativen Industrie zusammen. Darüber hinaus wird das Haus von Wirtschaftsunternehmen, Verbänden und anderen Institutionen genutzt. Das RADIALSYSTEM.V. stellt eine neuartige Institution mit internationaler Ausstrahlung und in seiner Finanzierungsform einen kulturunternehmerischen Neuansatz dar. WLAN Im gesamten Gebäude können Sie mit den folgenden Zugangsdaten kostenlos ins Internet gehen. WC Halle Netzwerk: bpmcon Passwort: bpmcon2014 Haupteingang Feedback Legende Registrierung Garderobe Grillparty Aufzug bpmcon.de/feedback Bühne Aussteller Ablegestelle WC Toilette 6 Lageplan Radialsystem V Berlin Nützliche Infos 7

5 Agenda Unser diesjähriges Motto ist BPMN everywhere. Wir werden sehr konkrete Praxisbeispiele zum Einsatz von BPMN sehen und verstehen, welche Vorteile realisiert wurden. Hier geht es nicht um theoretische Überlegungen, sondern um handfeste Berichte aus realen Erfahrungen. 08:30 Frühstück 09:00 Begrüßung durch den Moderator (Prof. Dr. Guido Fischermanns) 09:15 BPM, camunda und der ganze Rest (Jakob Freund) 09:45 Keynote: The Zero-Code BPM Myth (Sandy Kemsley) 10:45 Kaffeepause 11:15 Raus aus den Prozess-Schulden: BPMN bei der LVM Versicherung 11:45 DevOps meets BPM: BPMN bei der DVAG Teil 2 Agenda 12:15 13:30 Mittagspause Keynote: Das Schreckgespenst Case Management (Bernd Rücker) 14:15 BPM, Aktivitätenmanagement und Cobol-Batch: BPMN bei der Provinzial NordWest. 14:45 Automation und Cloud-Orchestration: BPMN bei Generali Deutschland 15:15 Kaffeepause 15:45 camunda BPM, IBM ESB und CICS: BPMN bei Wüstenrot 16:15 Das Neueste aus dem camunda-labor 17:15 Birds of a Feather 18:00 Fazit (Prof. Dr. Guido Fischermanns) 18:15 Grillparty mit Lagerfeuer und Spree-Rundfahrten Legende Entspannung Vortrag Praxisbericht Live Demo Dialog 8 Agenda BPMCon

6 Entspannung 09:00 08:30 Prof. Dr. Guido Fischermanns Begrüßung durch den Moderator«Über Prof. Dr. Guido Fischermanns Egal ob ich beruflich ein neues Unternehmen kennenlerne oder mich privat in einem Kaufhaus oder Restaurant aufhalte, mein erster Blick gilt immer der Organisation. Seit den ersten Organigrammen im Hörsaal frage ich mich immer, welche Bereiche und Hierarchieebenen es hier wohl gibt, wer was in welcher Reihenfolge erledigt und warum das immer so lange dauert. Bei aller organisatorischen Vernarrtheit hat mir die Praxis aber auch immer wieder gezeigt, dass ein solides methodisches Vorgehen mit einem reichlich gefüllten Werkzeugkasten alleine nicht ausreicht, gute Prozesse und Strukturen zu gestalten. Inzwischen richten sich bei meinem Strukturblick meine Kulturantennen gleich mit aus. Welche Einstellung hat der Verkäufer wohl gegenüber dem Kunden, in welchen Mustern denkt der Kellner über den Gast, welche Werte vermittelt der Abteilungsleiter seinen Mitarbeitern? Gut, dass meine Hobbies wie Tennis, Mountainbiken, Windsurfen und Snowboarden nichts mit Organisation zu tun haben, wobei, der Bewegungsablauf meiner Rückhand, nein lassen wir das... Frühstück 10 Begrüßung durch den Moderator Prof. Dr. Guido Fischermanns 11

7 Keynote Keynote 09:15 Über Jakob Freund Geschäftsführer camunda services GmbH und Head of Sales Jakob Freund BPM, camunda und der ganze Rest«Ich bin Mitgründer von camunda und Autor des Praxishandbuch BPMN. Im BPM-Bereich bin ich seit über 10 Jahren aktiv. Meine absolute Leidenschaft ist das Big Picture der Skalierbarkeit von Geschäftsmodellen durch klar definierte und automatisierte Geschäftsprozesse, wobei BPMN als gemeinsame Sprache von Business und IT eine zentrale Rolle spielt. 12 Keynote: BPM, camunda und der ganze Rest«Keynote: BPM, camunda und der ganze Rest«13

8 Keynote 09:45 Keynote About Sandy Kemsley BPM Analyst Sandy Kemsley The Zero-Code BPM Myth«This keynote explores the myth of zero-code BPM in complex projects, and how proprietary design and development tools can hinder rather than help skilled enterprise developers. It considers how using standard development tools and coding languages in conjunction with a BPMS can provide a bridge between business and IT without forcing either to use tools that are inappropriate for their needs: business-led functional design paired with efficient development in corporate-standard application development environments. I m an independent analyst and systems architect, specializing in business process management, Enterprise 2.0, enterprise architecture and business intelligence. In addition to my technical background, I ve worked on the business operations end of projects, and I m often involved from business requirements and analysis through technology design and deployment. During my career of more than 20 years, I ve started and run successful product and service companies, including a desktop workflow and document management product company from , and a 40-person services firm specializing in BPM and e-commerce from During , I worked for FileNet (now IBM) as Director of ebusiness Evangelism during the launch of their eprocess BPM product, and I was a featured speaker on BPM and its impact on business at conferences and customer sites in 14 countries during that time. Since 2001, I ve returned to private consulting practice as a BPM architect, performing engagements for financial services and insurance organizations across North America, and as an analyst working with BPM vendors. I also create and deliver BPM and related training courses. 14 Keynote: The Zero-Code BPM Myth«Keynote: The Zero-Code BPM Myth«15

9 10:45 Kaffeepause 16 17

10 Praxisbericht 11:15 Praxisbericht Über Thorsten Schramm Teamleiter im Bereich DV-Architektur, LVM Versicherung, Münster Thorsten Schramm & Carsten Piepel Raus aus den Prozess-Schulden: BPMN bei der LVM Versicherung«Vor 14 Jahren bei der LVM Versicherung in der Java-Anwendungsentwicklung angefangen, bin ich seit 2005 Teamleiter im Bereich DV-Architektur und hier mit meinem Team für das bei der LVM entwickelte Anwendungsframework LARA verantwortlich, welches hauptsächlich in unserer Online-Anwendung sowie zunehmend auch in anderen Java-Anwendungen (RESTful-Service-, Batch-Anwendungen, etc.) eingesetzt wird. In den letzten 16 Jahren ist so ein mächtiges Framework entstanden, welches weitestgehend die Komplexität der zugrunde liegenden Technik vor der Anwendungsentwicklung verbirgt und so die Produktivität der Anwendungsentwicklung steigert. In vielen Unternehmen lauern Schulden durch nicht definierte Prozesse, Schatten-IT und ineffiziente Prozessumsetzung. Wir zeigen am Beispiel von 2 Projekten wie BPMN bei der LVM Versicherung erfolgreich in der Praxis eingesetzt wird und Prozess-Schulden abgebaut wurden. Im Rahmen der Bestandsführung haben wir statt der bisherigen BPEL-Engine neue Prozesse mit camunda BPM umgesetzt. Es handelt sich um eine Dunkelverarbeitung von versicherungstechnischen Prozessen, in der camunda BPM als Steuerungsschicht asynchroner Services dient. Wir werden die Anwendungsarchitektur vorstellen und Vorteile dieser darstellen. In einem weiteren Projekt haben wir im Rahmen des Service Auftragsmanagement (SAM) ein System zur Organisation von DV-internen Abläufen inkl. Bearbeiteranwendung für die an den Prozessen beteiligten DV-Mitarbeiter entwickelt. SAM unterstützt den Kunden bei der Bestellung von Hard- und Softwareprodukten sowie Berechtigungen für LVM-Mitarbeiter. Die neu entwickelte Anwendung löste damit eine bestehende Lösung heterogener Softwarekomponenten ab. Architektur und Vorstellung modellierter Prozesse dienen als Einstieg und werden kurz vorgestellt. Im Anschluss werden wir exemplarisch den Hardwarebestell-Prozess inkl. Genehmigung und Feedback präsentieren. Im Kontext des Projektes SAM (Service Auftragsmanagement) habe ich als verantwortlicher Leiter des Teilprojektes Architektur mit einem kleinen Team aus Anwendungsentwicklern sowie Architekten die BPMN sowie die Prozess-Maschine camunda BPM im Unternehmen eingeführt. Im Zuge der Projektarbeit ist u.a. ein speziell auf unsere Bedürfnisse angepasster Postkorb (Tasklist) entstanden, der, neben den fachlich motivierten BPMN-Prozesen, den Dreh- und Angelpunkt der neuen Anwendung darstellt. Carsten Piepel Architekt im Bereich DV-Architektur, LVM Versicherung, Münster Nach meinem Studium habe ich zunächst 10 Jahre in verschiedenen Unternehmen als Berater gearbeitet. In diesem Zeitraum war ich in den unterschiedlichsten Branchen tätig und durfte Aufgaben in den Bereichen Architektur und Softwareentwicklung übernehmen. Seit 2010 bin ich Angestellter der LVM Versicherung, wo ich zunächst im Bereich Finanzsysteme tätig war. Mein Fokus lag hier in der Konzeption und Entwicklung des Output Management Systems für die LVM Tochter Augsburger Aktienbank. Seit meinem Wechseln in den Bereich DV-Architektur (2012) beschäftige ich mich mit der asynchronen Einzelsatzverarbeitung, Java Batch, BPMN und camunda. In den Projekten SAM (Service Auftragsmanagement) und Bestandsführung habe ich neben der Prozessmodellierung und technischen Anreicherung ebenfalls Architektur und Entwicklungsaufgaben übernommen. 18 Praxisbericht: Raus aus den Prozess-Schulden: BPMN bei der LVM Versicherung«Praxisbericht: Raus aus den Prozess-Schulden: BPMN bei der LVM Versicherung«19

11 Praxisbericht 11:45 Praxisbericht Über Liesa-Rebecca Thiel Releasemanagerin Liesa-Rebecca Thiel & Masroor Ahmad DevOps meets BPM«Liesa-Rebecca Thiel ist Angestellte bei der ATLAS Dienstleistung für Vermögensberatung GmbH, ein Dienstleister der Deutschen Vermögensberatung AG. Sie leitet dort das Team der Integratoren, welches für das Releasemanagement des DVAG Online-Systems, inklusive des Build- und Deployment-Managements, zuständig ist. Seit dem Aufkommen der DevOps Bewegung lässt sich eine wichtige Kernaussage ableiten: Es tut den Unternehmen gut, wenn Entwicklungsabteilungen und IT Betrieb näher zusammenrücken. Während Konzepte wie Continous Delivery oder Infrastructure as Code weiter fortschreiten, trifft man in der Toollandschaft selten auf eine Lösung, die eine übergeordnete Perspektive bietet: maschinengestützte sowie menschliche Aktivitäten, eingebettet in einem Geschäftsprozess. Dies gibt Anlass, sich näher mit dem BPM (Business Process Management) auseinanderzusetzen, dessen erklärtes Ziel in der systematischen Erfassung, Ausführung und Überwachung von Prozessen liegt. Bei näherer Betrachtung kann diese Disziplin im DevOps Kontext neue Impulse verleihen. Weil die Process Engine im DevOps-Umfeld einen stark integrativen Charakter besitzt, ist der Einsatz einer möglichst offenen BPM-Suite empfehlenswert. Zumindest im Java-basierten Umfeld haben die leichtgewichtigen Open-Source-Lösungen gegenüber den proprietären BPM-Software-Suiten einen entscheidenden Vorteil. Sie sind als eine lose Sammlung von Java-Tools konzipiert und bieten die notwendige Freiheit zur Anbindung und Integration von Fremdsystemen. Masroor Ahmad Software Consulant Masroor Ahmad ist freiberuflicher Trainer und Softwareberater im Java-Umfeld und unterstützt Unternehmen bei der Planung und Entwicklung komplexer Geschäftsanwendungen. Seine Schwerpunkte liegen im Aufbau von Build- und Deployment Infrastrukturen sowie dem Qualitätsmanagement. Aktuell unterstützt er als externer Mitarbeiter das Konfigurations- und Releasemanagement des DVAG Online-Systems. 20 Praxisbericht: DevOps meets BPM«Praxisbericht: DevOps meets BPM«21

12 12:15 Mittagspause 22 23

13 Keynote 13:30 Keynote Über Bernd Rücker Geschäftsführer camunda services GmbH und Head of Consulting Bernd Rücker Das Schreckgespenst Case Management«Ich bin Mitgründer von camunda und ein erfahrener Softwareentwickler, Trainer und Berater. In der Welt des BPM bin ich seit über 10 Jahren unterwegs, habe in dieser Zeit zahlreiche BPM-Projekte begleitet und eine große Leidenschaft für dieses Thema entwickelt. Wenn ich nicht im Kundeneinsatz bin, spreche ich auf Konferenzen und publiziere Fachartikel und Bücher. Ist Adaptive Case Management (ACM) oder auch Case Management Model and Notation (CMMN) nur die neue Sau, die durchs Dorf getrieben wird, oder ergänzt es BPMN ganz hervorragend, um mehr Flexibilität in die Prozesse zu bekommen? Was ist der richtige Mix? Und funktioniert das eigentlich wirklich? Kurzum: Ich möchte in diesem Vortrag dem Schreckgespenst ACM den Schrecken nehmen und zeigen, wie man schon heute erfolgreich Projekte im Bereich des Case Managements machen kann bzw. wo die heutigen Grenzen und die zukünftigen Entwicklungen liegen. 24 Keynote: Das Schreckgespenst Case Management«Keynote: Das Schreckgespenst Case Management«25

14 Praxisbericht 14:15 Praxisbericht Über Dr. Christian Brandt Facharchitekt, Westfälische Provinzial Versicherung AG Dr. Christian Brandt BPM, Aktivitätenmanagement und Cobol-Batch«Christian Brandt ist seit 9 Jahren im Themenfeld Architekturen betrieblicher Informationssysteme in Forschung und Praxis tätig. Im Provinzial NordWest Konzern berät und begleitet er Projekte bezüglich fachlicher Architekturfragestellungen. Aus dieser Funktion heraus leitet er das Projekt Prozessautomatisierung, in dem u. a. die BPM-Lösung camunda in die Organisation eingeführt und in die Anwendungslandschaft integriert wird. Die Provinzial NordWest verfügt über eine technologisch heterogene Anwendungslandschaft. Die Bearbeitung versicherungsfachlicher Kernprozesse wird maßgeblich durch ein Aktivitätenmanagement-System unterstützt. Automatisierung findet weitgehend durch Batch-Läufe statt. Mit camunda BPM beginnt die Provinzial, Prozesse anwendungsübergreifend zu automatisieren und bezieht Sachbearbeiter über das gewohnte Aktivitätenmanagement in die Prozesse ein: Versicherungsunterlagen werden im Außendienst angefordert und automatisiert oder manuell im Innendienst erzeugt; ausgewählte Leistungsprozesse werden unter Einbeziehung externer Prüfdienstleister weitgehend automatisiert verarbeitet. So leistet camunda BPM einen Beitrag zur Verringerung von Bearbeitungsaufwänden, befördert Neuerungen und erzeugt Herausforderungen in Architekturen und Entwicklungsprozessen. 26 Praxisbericht: BPM, Aktivitätenmanagement und Cobol-Batch«Praxisbericht: BPM, Aktivitätenmanagement und Cobol-Batch«27

15 Praxisbericht 14:45 Praxisbericht Über Mathias Lüstraeten Mathias Lüstraeten Automation und Cloud-Orchestration«Mit der zunehmenden Verbreitung und Bedeutung von Cloud Computing wächst der Anspruch an die Unternehmens-IT. Kunden erwarten, dass sie sowohl interne als auch Public Cloud Dienste flexibel und per Self-Service aus einer Unternehmens-Cloud beziehen können. Automation und Orchestrierung sind dafür notwendige Schlüsseltechnologien. Ich bin Teamleiter für Systemmanagement bei der Generali Infrastructure Services. Ich fokussiere mich hierbei hauptsächlich auf das Monitoring und Cloud-Computing-Lösungen. Ich habe Spaß bei der Anwendung von Software-Engineering-Prinzipien wie BPM und SOA innerhalb unserer Infrastrukturservices. Ich bin seit 2007 bei Generali und seit 2010 Teamleiter und Verantwortlicher für Cloud Computing bei der Generali Deutschland. In dieser Funktion leite ich ein Projekt, um Bereitstellungsprozesse für Infrastrukturservices zu automatisieren und baute ein Private-Cloud-Lösung für AIX-, Linux-, Windows- und WebSphere-Services wechselten wir sehr erfolgreich von einer der großen 4 Vendor-Lösungen auf eine Open-Source- und Java-BPM-Lösung. Um diesem Anspruch entsprechen zu können, wurde mithilfe von Open Source BPM und den Prinzipien der serviceorientierten Architektur eine hochflexible Orchestrierungsplattform basierend auf Java Standards und Webdiensten implementiert. Mit geringem technologischem Aufwand wurde die bisherige, auf kommerziellen proprietären Technologien basierte Toollandschaft nachträglich verändert und ein Paradigmenwechsel in der Infrastruktur eingeleitet. Durch die Prozessmodellierung konnten bestehende Automationsprozesse transparenter dargestellt, flexibler implementiert und durch Kollaboration mit den einzelnen Fachbereichen ein höherer Automationsgrad erreicht werden. Das tatsächliche Potential liegt jedoch im Kontext Cloud-Broker und Cloud-Orchestration. Aus mehreren Public Cloud-Providern sowie der Private Cloud werden die Dienste ausgewählt, die den Kunden optimal unterstützen. Ohne zusätzliche Tools können Public Cloud Dienste mit internen Unternehmens-Prozessen kombiniert, automatisiert und regelkonform internen Kunden nutzbar gemacht werden. 28 Praxisbericht: Automation und Cloud-Orchestration«Praxisbericht: Automation und Cloud-Orchestration«29

16 15:15 Kaffeepause 30 31

17 Praxisbericht 15:45 Praxisbericht Über Ivan Jovic Ivan Jovic, Tomasz Banaszewski camunda BPM, IBM ESB und CICS: BPMN bei Wüstenrot«Im Zuge der Modernisierung und Optimierung der Software-Landschaft bei Wüstenrot haben wir uns für SOA entschieden. camunda BPM als Business Process Engine ist ein wichtiger und fester Baustein in unserer heterogenen Architektur und bildet zusammen mit dem IBM ESB eine stabile und klar strukturierte Middleware, welche gleichzeitig durch BPMN 2.0 Prozessmodelle für Transparenz in unseren Geschäftsmodellen sorgt. Ich bin seit April 2009 bei der Wüstenrot Datenservice tätig. Angefangen habe ich als Junior Software-Entwickler mit Schwerpunkt auf IBM z/os, nach erfolgreicher Ausbildung wurde ich Produktbetreuer des autom. Nachrichtenversandes und in Folge für weitere Produkte unserer Dokumentenmanagement-Software, bis hin zum Senior Developer für IBM z/os mit PLI-Enterprise. Über die Jahre hinweg habe ich meinen Schwerpunkt durch die Einführung von SOA in unserem Unternehmen auf weitere technische Plattformen ausgebreitet, sodass ich erste Schritte außerhalb des Mainfraims im Bereich Java und Web-Development wagte. In diesem Zuge entstand auch der erste Kontakt zu camunda, sowie eine Spezialisierung in BPMN 2.0, Prozess-Design und der Umsetzung technischer Prozesse mit camunda BPM. Seit Mai 2014 bin ich als Solutions-Architect im Unternehmen tätig, wobei die Schwerpunkte meiner Arbeit in der Ausbildung von Kollegen, auf der Einführung eines neues Software-Lifecycle-Management für unsere Host-Ressourcen, dem Bereitstellen von technischer Infrastruktur, sowie in naher Zukunft dem Ablösen unseres bestehenden Human-Workflow-Management-Systems mit camunda BPM liegen. Unsere Business-Services sind CICS-Komponenten in PL1 auf dem IBM z/os Mainframe und werden via SOAP Webservice in unsere automatisierten Prozesse mit eingebunden. Tomasz Banaszewski In unserem Beispiel wollen wir eine Dunkelverarbeitung in der Sachversicherung präsentieren, die Interaktion zwischen IBM ESB und camunda BPM, sowie die Anbindung unserer Backend-Services und unseres Human-Workflowmanagement-Systems im CICS. Ich bin 41 Jahre alt und seit 1999 für die Wüstenrot Datenservice GmbH (Salzburg) tätig. Ich habe als PL/I Softwareentwickler im Fachbereich Finanzbuchhaltung angefangen. Acht Jahre später bin ich zur Java-Entwicklung gewechselt, wo ich für die Spring-basierten Webanwendungen, Security-Lösungen, Entwicklung der Webservices und Integration der Softwarekomponenten zuständig war. Um mich zu verändern habe ich 2013 die Stelle eines Solution-Architekten angenommen, wo ich meine Erfahrungen gut einbringen konnte. Die Schwerpunkte meiner Arbeit liegen jetzt in der Lösungsanalyse von Softwareintegration und im Prozess- und Softwaredesign. Dazu gehört das Definieren der Schnittstellen, Weiterentwicklung und Wartung von ESB-Anwendungen und auch Evaluierung diverser Technologien und deren Umsetzung als Prototypanwendungen. Das Bereitstellen der technischen Infrastruktur wie Deployment-Scripts, Entwicklertools, u.s.w. ist ebenfalls ein Teil meiner Aufgaben. 32 Praxisbericht: camunda BPM, IBM ESB und CICS: BPMN bei Wüstenrot«Praxisbericht: camunda BPM, IBM ESB und CICS: BPMN bei Wüstenrot«33

18 Live Demo Dialog 16:15 17:15 Das Neueste aus dem camunda-labor«birds of a Feather«Im Open Source Projekt camunda BPM gibt es viele innovative Ideen, Experimente, Prototypen usw. In dieser Session stellen das Core Team und weitere Contributors die spannendsten Entwicklungen vor natürlich inklusive Live Demos. Kompakte, informelle Diskussionsrunden rund um BPM. Zu Beginn stellen die Moderatoren bzw. Referenten ihre Themen in 90 Sekunden dem Plenum vor und versuchen, möglichst viele Teilnehmer zu gewinnen. Diese treffen sich dann in einer lockeren Gesprächsrunde, die ggf. mit einem Impuls-Referat eröffnet wird. Wer keine Lust mehr hat, verlässt die Runde und schließt sich einer anderen an. 34 Live-Demo: Das Neueste aus dem camunda-labor«dialog: Birds of a Feather«35

19 Entspannung 18:00 Prof. Dr. Guido Fischermanns Fazit«18:15 Grillparty & Spreerundfahrt Abfahrten ab 19:00-21:30 alle 30 Minuten an der Ablegestelle 36 Fazit: Prof. Dr. Guido Fischermanns

20 Teil 3 Aussteller 38 39

21 Aussteller Aussteller Ancud BPM im Portalumfeld Novatec Join the dark side: Dunkelverarbeitung von Geschäftsprozessen Der digitale Arbeitsplatz in Unternehmen verlagert sich zunehmend ins Web und damit in die Geschäftsportale. Eine leistungsfähige und flexible BPM Lösung ist damit unumgänglich. Beginnen Sie nicht bei 0, Ancud hat hier passende Lösungen, auf die Sie aufsetzen können. Sprechen Sie mit uns über Ihre Anforderungen, wir stellen Ihnen unsere Lösungen und Konzepte vor. Die Modellierung von Geschäftsprozessen hat oft das Ziel, einen Effizienzvorteil durch teilweise oder komplette Automatisierung dieser zu erlangen. Bei der kompletten Automatisierung spricht man auch von Dunkelverarbeitung, da die Prozesse ohne Nutzerinteraktion im Hintergrund ausgeführt werden. Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Prozesse sind bspw. langlaufende Transaktionen, Synchronisierung, Performanz oder das Management von Fehlern bei der Ausführung. Sprechen Sie mit den Experten der NovaTec über Umsetzungserfahrungen und Best Practices auch bei dem Einsatz von camunda BPM. Holisticon BPM meets Internet of Things Eines Tages war es da das Internet der Dinge. Geprägt durch Visionen von Maschinen, die miteinander in Verbindung stehen, selbständig kommunizieren und Daten austauschen und unser Leben oder die Geschäftswelt auf die eine oder andere Art bereichern. Natürlich wurde auch bei Holisticon heiß diskutiert, was das Internet of Things denn nun sei, welchen praktischen Nutzen es haben könnte und v.a. wie man Geschäftsprozesse gestalten kann, um die versprochenen Potenziale zu heben. Deshalb haben wir ein Experiment gestartet und ein eigenes kleines Internet-of-Things-Dings gebaut. Dieser Crowd-O-Mat wurde erfunden, um darstellen zu können, wie Process Engine, Big Data, Complex Event Processing und Responsive Design zusammenspielen und warum all diese Dinge für Prozessanwendungen ganz besonders relevant sind. Nutzen Sie die diesjährige BPMCon, um Holisticons Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen und natürlich auch Ihre Meinung zum Thema Internet of Things und BPM zu diskutieren. Opitz ACM & Software Craftsmanship Business Process Management (BPM) ermöglicht Effizienzsteigerung. Aber schafft die reine Modellierung eines oder mehrerer Geschäftsprozesse tatsächliche Mehrwerte? Lassen sich praxisrelevante und geschäftskritische Probleme immer in einem rigiden Prozessmodell formulieren? Ist es wirklich möglich, alle Abläufe in standardisierte und automatisierte Prozessketten zu gießen? Demgegenüber stehen neue Ansätze, welche mit dynamischen Prozessen oder Adaptive Case Management (ACM) die Flexibilität und die beteiligten Personen in den Fokus stellen. Damit bei der Realisierung dynamischer Prozesse die richtige Software auf die richtige Art und Weise implementiert wird, legen wir bei OPITZ CONSULTING sehr viel Wert auf die Prinzipien der Software Craftsmanship. Wir diskutieren, wie sich die Ansätze traditionelles BPM und ACM optimal ergänzen und wie sich unsere Qualitätsansprüche aus der klassischen Java-Entwicklung auf unsere BPM Projekte übertragen lassen. Wir freuen uns über einen Erfahrungsaustausch mit Ihnen an unserem Stand! ibo BPMN 2.0 unterstützt Risikomanagement Prozessmodellierung in Verbindung mit Risiken und Kontrollen. Gerade im Hinblick auf aktuelle Compliance-Anforderungen bei Versicherungen und Finanzdienstleistern lassen sich Risiken und Kontrollen an Prozessen mit ibo Prometheus.NET Risk hinterlegen und auswerten. 40 Aussteller Aussteller 41

22 Impressum Dieser Teilnehmerleitfaden wird herausgegeben von: camunda services GmbH Zossener Str Berlin Telefon: Web: Alle verwendeten Icons wurden von flaticon.com bezogen. Ballpoint pen, Barbecue, Breakfast toast bread pieces, Clock of circular shape at two o clock, Collective elevator sign, Fine art piece of a museum, Hammer nailing a nail, Hot coffee rounded cup on a plate from side view, Id card interface symbol, Man bald head with dollars symbols as thoughts about money, Man talking by mic on a presentation, Person silhouette in meditation posture in spa, Restaurant eating tools set of three pieces, Small boat, T-shirt on a hang von Freepik. Male cartoon pointing to white board von OCHA. Round dialogue symbol von Appzgear. Wifi signal coverage von Icons8. 42 Impressum 43

23

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