TRENDS UND ANALYSEN IM E-COMMERCE

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1 TRENDS UND ANALYSEN IM E-COMMERCE map whitepaper SOFTWARE Unterschiedliche Anforderungen, diverse Systeme, höchst unterschiedliche Investitionsmöglichkeiten. Die Erwartungen an Software-Lösungen für den Webshop sind so vielfältig wie Branchen und Kunden. etailment beleuchtet Ideen und Lösungen für Einsteiger und Profis und verschiedenste Einsatzzwecke.

2 Inhalt Editorial 03 Kostenlos und Co Wer mit seinem Online-Shop heute auf dem Markt ist oder wie viele stationäre Händler dort hin will, hat viele Wünsche an die Shopsoftware. Wir stellen unterschiedliche Systeme vor. 04 Klein, aber fein Passende Software für den kleinen Geldbeutel und Angebote für spezielle Aufgaben - vom schlüsselfertigen Webshop bis zur Software für personalisierte Mailings. 07 Live Chat als Umsatztreiber Die Mehrheit der Kunden legt besonderen Wert auf ausführliche Services im Online-Shop. Beratung kann also punkten. Erst recht in Echtzeit. Dazu braucht es die passende Software. 08 Anzeige SEO-Helfer Wichtige Tools im Vergleich Um Suchmaschinenoptimierung professionell durchzuführen, ist man auf verschiedene Analyse-Tools angewiesen. Experten vergleichen die größten SEO- und Backlink-Tools. 12 Vernetzte Verkaufsberatung Verkaufberatung mit dem ipad samt angedocktem Online-Shop? Ein Frankfurter Einzelhändler zeigt, dass das mit der richtigen Software für Mittelständler machbar ist. 14 Lösungen für bessere Bilder Marktplätze pochen bei ihren Händlern auf bessere Bilder. Doch nicht nur dort steht und fällt die Akzeptanz zunehmend mit der Optik. Bessere Aufbereitung ist da gefragt. 15 Olaf Kolbrück Schlüsselfertig Effizienter werden, Kosten senken. Das steht bei allen Onlinehändlern ganz vorne mit auf der Agenda. Der Weg dahin führt aber vielfach über Investitionen in bessere und moderne Software. Denn wer nicht auf dem neuesten Stand ist, läuft Gefahr, Effizienzgewinne zu verschenken. Gleichzeitig soll neue Software aber auch die Usability und die Konversion verbessern helfen, Systeme weiter automatisieren, noch mehr Schnittstellen-Vielfalt bieten, Multichannel-Marketing und -Vertrieb möglich machen, SEO-Optimierung mitbringen, für eine Internationalisierung vorbereitet sein. Hinzu kommen Wünsche für die individuelle Problemlösung, sei es Payment, Mobile, Service, Logistik oder Controlling. Software verhilft zur passenden Mode-Größe Die virtuelle Umkleidekabine von Fits.me wird als Software as a Service (SaaS) angeboten und kann ohne großen Aufwand in jeden Web-Shop integriert werden. Das nutzen bereits große Marken. 10 Webshop in Echtzeit personalisieren RichRelevance sammelt und analysiert eine Fülle an Daten, um Webshops auf die individuellen Interessen und Bedürfnisse des jeweiligen Kunden abzustimmen. 11 Ideen für mehr Genauigkeit Software hilft nicht nur dem Einkauf im Webshop auf die Sprünge, sondern kann auch das Marketing effizienter machen. Das gilt für den Preis ebenso wie für Service und Analyse. 16 Eine Wunschliste, die so nicht nur auf bestehende Händler zutrifft, sondern auch Neueinsteiger vor die Qual der Wahl stellt. Schließlich kann die Wahl der richtigen Software, gleich ob Komplettlösung, Baukastenmodell oder ergänzendes Einzelsystem, ein wichtiger Schlüssel sein, um mehr Produkte in den Warenkorb zu bekommen und folglich mehr Umsatz zu generieren. Leicht fällt das nicht. Das Angebot an Lösungen und Anbietern ist nahezu unüberschaubar geworden. Die Auswahl der geeigneten Software erfordert daher eine genaue Planung. Dieses e-map whitepaper Software soll Sie daher dabei unterstützen, Ihre Entscheidung vorzubereiten. Ihr Olaf Kolbrück

3 04 05 Kostenlos und Co Hochgradig automatisierte Systeme, individuelle Problemlösung, Schnittstellen-Vielfalt, Multichannel-Marketing, Multichannel-Vertrieb, vielleicht sogar Internationalisierung und SEO-Optimierung. Wer mit seinem Online-Shop heute auf dem Markt ist oder wie viele stationäre Händler dort hin will, hat viele Wünsche an seine Shopsoftware. Checklisten Hilfe, ich brauche eine Shop-Software! Nur welche? Eine Standard-Softwarelösung, oder doch lieber ein komplexes Angebot, Full-Service, SaaS oder Open Source? Bevor man sich Angebote einholt, sollte man sich erst einmal selbst fragen: Was will ich, was will der Kunde - und was darf es kosten? Die Auswahl sollte detailliert geplant werden. Sehr detailliert. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat dafür eine wirklich praktische Reihe an Checklisten vorgelegt. Diese erleichtern den Einstieg in den E-Commerce mit einem umfangreichen Fragenkatalog samt orientierender Antworten zu Systemauswahl, Plattform und Systemanpassung bis zum eigentlichen Betrieb des Online-Shops. Welches Shop-System sich für die individuellen Aktivitäten im Online-Vertrieb eignet, lässt sich einfach und bequem anhand der eigenen Antworten in einem Fragebogen identifizieren. Zu jeder zentralen Fragestellung gibt es zudem eine passende Handlungsempfehlung und nennt technische Optionen. (bvdw.org) Wer frei verfügbare Shopsysteme nutzt, der muss als Händler keine teure Software kaufen. Gerade für Händler, die nicht zehntausende von Bestellungen am Tag abwickeln, sind solche Lösungen häufig erste Wahl. Die quelloffenen Systeme bieten viele Vorteile. Manche muss man den Angeboten aber auch aufwändig abringen. Magento Das quelloffenes Webshop-System Magento hat einen guten Ruf in der Branche. Doch vor einem Einsatz sollte man sich klar darüber sein, dass das System nach ausreichender Serverkraft verlangt, sonst gibt es Performance-Probleme. Mit einem günstigen Shared-Hosting-Paket kommt man da nicht weit. Dafür aber überzeugt Magento durch eine hohe Anpassungsfähigkeiten und extrem viele modulare Möglichkeiten. Um die zu nutzen, braucht es dann aber Programmierkenntnisse oder besser noch die Hilfe einer kenntnisreichen Agentur oder eines qualifizierten Beraters. Mit deren Hilfe lassen sich so ziemlich alle nützlichen und wünschenswerte Features implementieren. Attraktiv machen Magento nämlich insbesondere die Zusatzmodule, die die Anbindung an Logistikanbieter oder Warenwirtschaftsysteme ermöglichen und auch sonst kaum Wünsche offen lassen. Auch große Namen wie ludwigbeck.de vertrauen auf diese Software. Von Magento, eine ebay-tochter, gibt es auch eine kostenpflichtige Enterprise Edition mit sinnvollen Sonderfunktionen wie Mehrmandatenfähigkeit. Der Preis liegt im vierstelligen Bereich. Oxid Oxid aus Deutschland ist ein ernsthafte Alternative zu Magento und gerade für den kleineren Online-Shop vielfach die passendere Wahl. Einst als kostenpflichtige Professional- und Enterprise-Edition gestartet, gibt es das Softwarepaket längst auch zusätzlich als kostenlose Lösung mit geringfügig abgespecktem Funktionsumfang. Zu den Features zählen unter anderem das Content Management System, Web 2.0 Pakete, Suchmaschinenoptimierung und mehrere Sprachversionen. Auch hier gibt es reichlich ergänzende Module. Aber ebenso wie bei Magento muss man sich schon ein wenig reinfuchsen können oder sollte einen Partner suchen, der die Umsetzung von Shop-Projekten auf Basis der OXID-eShop-Software betreut, damit die Anbindung von Marktplätzen, Payment- Diensten, die Einrichtung von Bonitätsprüfungen oder der Bau einer intelligenten Suche schneller von der Hand geht. Shops wie Ella&Paul arbeiten mit Oxid esales zusammen. OS-Commerce Das OpenSource Online Shopsystems OS-Commerce ist dank seiner freien Gestaltungsmöglichkeit und zig Modulen der Fan-Gemeinde für manchen so etwas wie ein allerdings häufig eingesetzter - Geheimtipp. Seit 2009 verwenden wir OS- Commerce und haben diese Entscheidung nie bereut, weil die Open Source Software sehr flexibel ist und jede individuelle Anpassung erlaubt. Auch die mobile Version des Shops basiert auf OSC. Um die Shopsoftware verwenden zu können, sollte man allerdings sicher mit HTML umgehen und zumindest php-grundkenntnisse haben, sagt beispielweise das Weingut Fuchs in einem Kommentar bei etailment. XT:Commerce Die einen lieben es, andere zucken mit den Augenbrauen. Fest steht aber: XT:Commerce, das in seinen Ursprüngen auf OS-Commerce basiert, zählt zu den verbreitesten Shop- Software-Lösungen in Deutschland. Anders als Magento ist es sehr genügsam auf dem Server und eignet sich somit auch für kleinere Händler. Die neue Version bietet auch Multi-Shop-Lösungen. Auch sonst ist die Software dank zahlreicher Add-ons in Sachen Technik und Design (bis hin zu mobilen Templates) recht beweglich und wird beispielsweise im wdrshop oder bei Teekanne eingesetzt. Der Einstieg ist mit 99 Euro für die Basis- Lösung recht günstig. Die hochgezüchtete Top-Version kostet etwas über 1000 Euro. Obendrein gibt es eine kostenlose Start- Version zum selber schrauben und eine gehostete Testversion, die 30 Tage kostenlos ist. Shopware Die Shopware AG ist ein deutscher Softwarehersteller für Online-Shopsysteme und bietet gleichfalls ein modulares Online-Shopsystem. Auch hier gibt es wieder eine Open- Source-Software wie auch kommerzielle Varianten, die unter anderem mehr Support und verbesserte Funktionen versprechen. Die günstigste kostenpflichtige Variante steht mit knapp unter 1000 Euro in der Preisliste. Dafür gibt s dann aber direkt so allerhand. Die als entwicklerfreundlich geltende Software bietet neben Standard-Features natürlich auch vorgefertigte Templates, integrierte Payment-Schnittstellen, Gutscheinfunktionen, SEO- Optimierung sowie jede Menge Optionen bei Marketing und Social Media. Shopware kann man zudem direkt mit der E-Commerce-Warenwirtschaft plentymarkets verschmelzen. Shop-Lösungen von Shopware nutzen unter anderem Anbieter getgoods oder auch TV-Koch Alfons Schubeck. epages epages ist ein in Deutschland weit verbreiteter Anbieter von Onlineshop-Software. Das liegt auch daran, dass zahlreiche Hosting-Dienstleister (bspw. Strato, Telekom) diese Software anbieten und Webshop-Pakete zu Schnupperpreisen, teilweise sogar im ersten Jahr zum Nulltarif, offerieren. Dank vorkonfigurierter Onlineshop-Lösungen kann man damit ohne Programmierkenntnisse und komplizierte Installationen schnell seinen Shop ins Netz wuppen, zumal Integrationen für die wichtigsten Onlineportale, Suchmaschinen, Marketingplattformen, Zahlungs- und ERP-Systeme angeboten werden. Strato und Co bieten zudem zu überschaubaren Preisen weitere Tools und Dienstleistungen, um den Shop dann zu pimpen. JTL JTL positioniert sich als Multichannel-Softwarelösung. Das kostenlose Warenwirtschaftssystem JTL-Wawi (Warenwirtschaftssystem) verfügt denn auch von Hause aus über Schnittstellen zu Onlineshops, Ebay und Amazon. Kombiniert werden sollte das dann mit der Shopsoftware JTL-Shop3, die ab knapp 400 Euro mit mehr als soliden Features und Chancen zur Erweiterung punkten kann. Allerdings sollte man dazu auch einen Linux Webserver einsetzen, wenn man auf einen umfassenden Support wert legt. Alleskönner und Spezialisten Auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau greifen Händler, die nicht selbst schrauben wollen und ohnehin bereit sind, ein paar Cent in die Hand zu nehmen, auch gerne zu Komplettlösungen. Die Angebote genügen unterschiedlichsten Ansprüchen Hybris E-Commerce-Softwareanbieter Hybris, übernommen von SAP, löste bei Fressnapf kürzlich die bis bislang eingesetzte Lösung von Oxid ESales ab. Unter anderem, weil Fressnapf überzeugt war, dass sich die hybris Commerce Suite nahtlos mit dem existierenden SAP ERP System von Fressnapf verknüpfen lässt. Wer hohe Anforderungen an seine Software stellt, bis hin zu Automatisierungen und Lösungen rund um den Omnichannel ist hier in der Tat gut aufgehoben. Allerdings braucht es 1) einen kräftigen Server 2) einen sehr kräftigen Griff in die Kasse für Investitionen. Wer sich mit Hybris- Kunden wie Conrad, Douglas, Hornbach oder Toys R Us messen will, muss das aber ohnehin. Lösung vom Commercify Backend bei etrada Beispiel von SEOShop 4Sellers Die Softwareschmiede logic-base zählt mit ihrer Shoplösung 4Sellers zu den alten Hasen im deutschen E-Commerce-Markt. Die modulare Plattform kommt letztlich als eierlegende Wollmilchsau für Warenwirtschaftssystem, Rechnungswesen, Lagerwirtschaft,

4 06 Viele Systeme, hier Oxid, haben auch Lösungen für den mobilen Shop Klein, aber fein Manchmal soll eine Shop-Lösung klein und leicht sein. Zuweilen braucht es nur 07 whitepaper noch eine passende Software für besondere Ansprüche. Wir stellen zwei Beispiele für kleine Geldbeutel und zwei Angebote für spezielle Aufgaben vor. Shop, Preisportale und Verkaufsportale wie ebay und Amazon daher. 4Sellers ermöglicht zudem den Zugang zu den internationalen ebay Marktplätzen und nahezu allen Amazon Marktplätzen weltweit aus einer zentralen ERP-Software samt passendem Logistik-Modul. SEOShop Auch bei SEOshop gibt es alles aus einer Hand vorn Warenwirtschaft, bis zu Design und - der Name sagt es - SEO. Der Marktführer in den Benelux-Ländern verfügt sogar über seinen eigenen App-Store, über den Kunden ihren Online-Shop erweitern und neue Marketing-, Zahlungs- und Berichterstellungs-Tools hinzufügen können. SEOShop lohnt gerade auch für Händler mit Ziel Internationalisierung einen Blick: Händler können ihren Online-Shop in 14 Sprachen anbieten, alle Standardelemente werden automatisch übersetzt. Die Plattform operiert als SaaS-Dienstleistung, also zur Miete. Powergap Powergap bietet ein SEO-optimiertes System, dass zugleich auf Multishop Fähigkeit setzt und mithin für mehrere Shops eine Artikel- und Lagerverwaltung ermöglicht. Dazu gehört auch eine integrierte Warenwirtschaft samt der Option Plattformen wie ebay, Amazon und Co einzubinden. Gut: Die monatlichen Kosten hängen von der Zahl der Besucher im Shop ab. Etrada Etrada sieht den entscheidenden Unterschied in seiner Onlineshop-Lösungen darin, dass diese fest verzahnt ist mit der auf Windows basierten Software im Backend, die die komplette Warenwirtschaft, das Versand-, Retourenmanagement, CRM mit Onlinemarketingfunktionen, abdeckt, bis hin zum Multi-Channel-Vertrieb. Clever: Für Amazon gibt es auch direkt eine Repricingfunktion in der Software eine Preisautomatik, die Anhand der Analyse der Mitbewerberpreise, Einkaufspreise, Versandkosten und gewünschter Preisstrategie des Onlinehändlers die Preise automatisch minutenweise anpassen kann und auf dem Marktplatz aktualisiert. Die Softwarelösung ist in 3 Editionen als Kaufversion verfügbar. Tricoma Auch das Multi-Shop-System von Tricoma lässt sich an ebay, Yatego oder Amazon anbinden. Tricoma arbeitet dabei nicht nur als Content Management System, für Warenwirtschaft, sondern ist auch ein Customer Relationship Management System. Händler kaufen aber das System und müssen keine monatlichen Beiträge zahlen. Commercify Klein, aber fein: Commercify, das Shopsystem der Berliner E- Commerce-Agentur ACID21, positioniert sich als individualisierbare Onlineshop-Lösung für den Mittelstand. Dabei steht die einfache Verwaltung von Produkten, Aufträgen, Kunden und Content an erster Stelle. Das System bietet natürlich die gängigen Schnittstellen zu Payment, Warenwirtschaft, Service und Logistik. Die Flexibilität des Systems soll eine besseren Einsatz von Spezialfunktionen oder die Anpassung des Webdesigns ermöglichen. So gibt es zwar ein Content-Management-System, aber man kann ebenso eine Schnittstelle zum bestehenden ERP-/PIM-System nutzen. Websale Klimaneutralität, das mag für manch einen Online-Kunden ein gewichtiges Argument, für manch einen Händler ein Anliegen sein. Websale bietet deshalb das erste komplett klimaneutrale Shopsystem, bestehend aus Shopsoftware und Shopbetrieb an. Websale gleicht die CO2-Emissionen dazu über ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt zu 100 Prozent aus. In Zusammenarbeit mit ClimatePartner bietet Websale darüber hinaus eine Schnittstelle zum Shopsystem an, über die für jede Bestellung die verursachten CO2-Emissionen errechnet werden und per Knopfdruck durch einen gewissen Mehrbetrag ausgeglichen werden können. Versandhändler, die diese Schnittstelle nutzen, lassen die CO2-Bilanz ihrer Produkte von Climate- Partner ermitteln. Im Bestellvorgang kann jeder Kunde selbst über die Klimaneutralität seiner Bestellung entscheiden und eines der angebotenen Klimaschutzprojekte auswählen, das er unterstützen möchte. Das Shop-System von Websale selbst ist ein ziemlich großer Baukasten, in dem man Schnittstellen, Verkaufsförderung, Suchmaschinenoptimierung, Design, Absatzkanäle und so einiges mehr kombinieren kann. Plentymarkets Warenwirtschaft mit einem voll integrierten Webshop, Schnittstellen zu allen wichtigen Online-Marktplätzen (darunter auch Hitmeister, Yatego, meinpaket und Rakuten, sowie die Integration zahlreicher Payment- und Versandienstleister) bietet Plentymarkets auf. Es gibt auch eine Anbindung an stationäre Kassensysteme. Das System Plentymarkets Professional wird als Software-as-a-Service (SaaS) zur Verfügung gestellt. Die monatliche Miete berechnet sich auf Basis der über die Software abgewickelten Aufträge. Spannende Neuerung: Kunden der E-Commerce-Lösung können nun nun auch auf eine neue Anbindung zu Zalando zurückgreifen. Diese ermöglicht es Markenherstellen und Händlern mit einem strategisch passenden Sortiment, das den Anforderungen des Online-Händlers entspricht, ihre Artikel dort anzubieten. Wordpress nutzen Zu den populären Content Management Systemen mit denen man quasi ohne Programmierkenntnisse Webseiten mit einem Webshop erstellen kann, zählt das eigentlich als Blog-Software erdachte Wordpress. Zu dem kostenlosen System findet sich eine Fülle kostenloser und individuell bearbeitbarer Webseiten-Vorlagen (Templates) bis hin zu Webshop-Lösungen im Netz. Die entsprechenden Software-Plugins für Wordpress sind leicht zu installieren und bietet je nach Anbieter eine Fülle wichtiger Grundfunktionen. Eine der bekanntesten Word- Press Plugin-Lösungen für Onlineshops ist derzeit wohl das kostenlose WooCommerce, das sich für vor allem für kleinere und mittelgroße Shops eignet und eine Alternative ist, wenn man erst einmal in den Onlinehandel hineinschnuppern will. Schlüsselfertiger Webshop MeinPaket.de, der Online-Marktplatz von DHL, bietet mit dem MeinPaket.de Webshop Händlern eigene Onlineshops auf Basis der Shop-Software von epages samt Domain an. Im Basistarif für nur 20 Euro monatlich können Händler einen schlüsselfertigen Webshop mit zahlreichen Funktionen erstellen und bis zu Produkte auf 100 Seiten präsentieren. Alle Artikel aus dem Webshop lassen sich zudem auf MeinPaket.de und anderen Marktplätzen verkaufen. Personalisierte Mailings leicht gemacht Personalisierte, individuelle Kundenansprache in Mailings gilt als ein Schlüssel zu r Aufmerksamkeit der Kunden. Kryd bietet dazu eine Software, die sich mit einem fertigen Plugin in ein Standard Shop-System integrieren lässt. Mit der SaaS-Lösung können Online-Shops somit individuelle -Kampagnen ohne technisches Vorwissen erstellen, testen und automatisieren. Kryd übernimmt dabei die Analyse von Daten und Definition der Kundensegmente, das Automatisieren von Kampagnen und schließlich die Durchführung von A/B Tests. Mit der Lösung des Münchner Start-up von Andreas Altenburg (CEO) und Jarg Temme (CFO) arbeiten unter anderem Limango und Mister Spex. SEA inhouse und auf die Schnelle Händler, die ihre Suchmaschinen-Werbung inhouse betreiben und eine neue Lösung für das integrierte Management von CPC-Geboten (Bids) und Kampagnen suchen, die könnten sich wie gerade mytoys möglicherweise für die Software von Marin Software entscheiden. Die drängt sich unter anderem dann auf, wenn nicht nur die Verwaltung einzelner Konten effizienter gestaltet werden soll, sondern auch eine Konten-übergreifende Sicht aus Executive- Perspektive ermöglicht werden muss. Das Bid-Adjustment erlaubt zudem eine schnelle Reaktion auf saisonale Schwankungen und die Wettbewerber.

5 08 09 Live-Chat macht Service zum Umsatztreiber Nur 15% der Verbraucher finden laut einer Verint-Studie den Preis wichtiger als das Serviceangebot und laut einer Studie des ECC Köln legen über zwei Drittel der Konsumenten in Deutschland, Österreich und der Schweiz besonderen Wert auf ausführliche Services im Online-Shop. Beratung kann also punkten. Erst recht in Echtzeit. OOnline bietet sich dazu beispielsweise ein Live- Chat an, wie er in der Regel als Software as a Service (SaaS) angeboten wird und via Click-to-Chat (Live- Chat) und Click-to-Call (umgehender und kostenloser Rückruf ) Online-Kundenservice in Echtzeit ermöglicht. Das scheint nötig. Denn kostenpflichtige Servicehotlines, langatmiger -Verkehr oder virtuelle Assistenten oder FAQ-Seiten entsprechen kaum noch den heutigen Nutzungsgewohnheiten. Gänzlich neu ist die Idee des Live Chat nicht. Julien Hervouët (CEO) und Jonathan Gueron (CTO), die Gründer von iadvize (angelehnt an das englische ich berate ) starteten mit ihrem Modell beispielsweise schon 2010 in Frankreich und haben inzwischen 800 europäische Unternehmen im Portfolio, darunter die Hälfte der Top 15 E-Commerce Anbieter Frankreichs. Interface liefert umfangreiche Informationen Das Interface bei iadvize setzt drei Kernideen um: vorzeitig die Bedürfnisse des Besuchers erkennen, ihm zeitnah antworten und ihn an die Hand nehmen, um ihm beim Bestellabschluss zu begleiten. Mit dem System kann der Kundenberater nicht nur in Echtzeit die Navigation des Besuchers verfolgen, er erfährt ebenfalls, wie lange dieser bereits auf der Seite navigiert, über welches Suchwort er eventuell auf die Seite gelangt ist und kann im Falle vorangegangener Kontakte die vollständigen Konversationsverläufe einsehen. Eine Wissensdatenbank für vorgespeicherte Antworten hilft dabei, häufige Fragen schnell zu beantworten. Wer seine Besucher zudem anleiten möchte, kann diesen Links und Angebote senden oder sie via Co-Browsing zum Ziel führen. Reporting-Tool Ein Reporting-Tool ermöglicht es Online-Händlern weiterhin, in Echtzeit als auch über längere Zeiträume hinweg, KPIs wie Umsätze, Konversionsrate, Kundenzufriedenheit, Beraterauslastung und Kontaktvolumina zu kontrollieren - Informationen, die für die Bewertung des ROIs unerlässlich sind. Dank der API können all diese Daten danach in ein zentrales CRM oder Datawarehouse eingespeist werden. Klingt kompliziert, ist aber so einfach zu bedienen, dass ein Kundenberater via Chat durchschnittlich bis zu drei Kunden gleichzeitig beraten kann. Das senkt die Kosten. Und erhöht laut iadvize dem Umsatz. Durchschnittlich 20 Prozent der Besucher, die per Chat beraten wurden, werden nach Angaben des Unternehmens zu Kunden, ihre Bestellsumme liegt um 30 Prozent über dem Durchschnittsbestellwert. Laut Yannick Bart, Leiter des Kundenservices beim Elektronik-Händler boulanger.fr, sind 88% der beratenen Kunden nach einer Chatkonversation zufrieden. Zudem konnte das Unternehmen den durchschnittlichen Warenkorbwert in der Presales-Phase bis heute um 36% steigern. Behavioral-Targeting-Technologie für zielgenaue Beratung Wichtiges Werkzeug für mehr Effizienz ist die Behavioral- Targeting-Technologie. So soll den richtigen Person, zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort ein Chat angeboten werden. Schließlich können Shops mit hohem Trafficaufkommen kaum allen Besuchern ein Gespräch anbieten. Mittels Behavioral-Targeting bewertet das System deshalb das Navigationsverhalten der Seitenbesucher und bietet den Chat nur potenziellen Kunden und jenen an, die sich in Problemsituationen befinden. Somit kann ein Chat nicht nur im Support, sondern auch direkt im Verkauf punkten. Die Entertainment- Kette Fnac ist mit 150 Millionen Seitenaufrufen pro Monat nicht gerade ein kleiner Shop und nutzt das Tool auch massiv als Verkaufskanal. Ergebnis: 53% mehr Umsatz durch Click to Chat. Um zielgerichtet auf die Kunden zuzugehen, werden für unterschiedliche Szenarien eine Reihe von Regeln definiert. Eine Regel stellt eine Kombination mehrerer Kriterien dar (Beispiel : Warenkorbwert und Adresse der aktuellen URL), die einmal zusammengefasst ein bestimmtes Verhalten auslösen (Beispiel: Chat-Button einblenden oder proaktive Einladung senden). Die Definition der Targeting-Regeln folgt einer übergreifenden Strategie, die auf präzisen Zielsetzungen basiert. Auch das trägt zum Umsatzerfolg des Live-Chat bei. Das bietet sich gerade auch bei hochpreisigeren Produkten an. Das Modelabel The Kooples hat zusammen mit dem Live- Chat das Konzept des Personal Shoppers eingeführt, in dem Modeberater den Besucher bei der Navigation unterstützen und wie im stationären Handel zugleich Beratung zu Qualität, Produkt- und Stilfragen bieten. Unten: Der vereinfacht dargestellte Targeting-Prozess. Rechte Seite: Beginn des Gesprächs bei The Kopples Der Chat auf fnac. Mittels Behavioral-Targeting bewertet das System das Navigationsverhalten der Seitenbesucher und bietet den Chat nur potenziellen Kunden und jenen an, die sich in Problemsituationen befinden

6 10 11 Fits.me hilft durch den Dschungel der Maßangaben Retourenkosten nerven. Eine virtuelle Anprobe könnte da Ausgaben senken und wäre zudem Dienst am Kunden. Die virtuelle Umkleidekabine von Fits.me wird als Software as a Service angeboten und kann ohne großen Aufwand in jeden Web-Shop integriert werden. Conversion-Treiber: Webshop in Echtzeit personalisieren Das kann einem den Spaß am Einkauf bei Amazon auf Wochen verleiden: Für die entfernte Erbtante bei Amazon eine Häkeldecke bestellt und schon bekommt man für Wochen eigenartige Empfehlungen zu sehen. Dabei können personalisierte Empfehlungen durchaus mehr. Fits.me, der britische Anbieter von virtuellen Umkleidekabinen, expandiert und kann mittlerweile auf nahmhafte Kunden verweisen. Inzwischen sind insgesamt 23 virtuelle Umkleidekabinen von Fits.me in neun Ländern im Einsatz. In Deutschland gehören Otto, Adidas und Hugo Boss zu den Nutzern. Bei QVC UK ging im August die virtuelle Umkleidekabine online. Seitdem promotet QVC sie sogar in ihrem Fernsehprogramm. Fits.me verfolgt einen sehr eigenständigen Ansatz, in dem es auf Roboterartigen, automatisierten Ankleidepuppen, mit denen alle menschlichen Körpermaße simuliert werden können, eine Vielzahl von Konfektionsgrößen und Proportionen simuliert. Die Puppen werden dann mit Kleidungsstücken in allen Größen und Varianten fotografiert. Der Online-Händler erhält damit reale Fotoserien, die den Kunden verdeutlichen sollen, wie ihnen ein bestimmtes Kleidungsstück steht, ob es sitzt, wo es Falten wirft. Auf der Basis der dabei erstellten umfangreichen Fotoserien kann der Kunde mittels leicht anpassbarer Maßangaben beurteilen, wie ein angebotenes Kleidungsstück an ihm aussehen würde. Das ist auch nötiger denn je, da die Größenangaben der verschiedenen Hersteller immer stärker voneinander abweichen. Beispiel:; Vanity Sizing : Hersteller schneidern einen Artikel mit der Zeit immer etwas größer, so dass Kundinnen das Gefühl haben, weiterhin dieselbe Größe zu haben. In diesem Dschungel der Maßangaben hilft Fits.me. Fits.me sieht sich zudem auf Augenhöhe mit den Kunden. Laut einer Umfrage des Unternehmens unter 500 deutsche Verbrauchern, brechen 35 Prozent aller Befragten einen Onlinekauf ab, wenn sie sich nicht sicher sind, ob das gewünschte Kleidungsstück richtig sitzt. 15 Prozent kaufen ihre Anziehsachen laut der Umfrage nie online, gerade weil sie sich bei der Größe nicht sicher sind. 19 Prozent brechen ihren Kauf aufgrund des Größenproblems manchmal sogar dann ab, wenn sie in demselben Online-Shop bereits öfter eingekauft haben. Genau dieses mehr verspricht RichRelevance, dessen Gründer David Selinger schon die Personalisierung bei Amazon.com etabliert hat. Inzwischen hat der Anbieter aus San San Francisco seine erste Niederlassung in München eröffnet und will auch hiesigen Webshops zeigen, wie sich individuelle Interessen der Kunden auf der Website spiegeln lassen - ohne dass immer wieder die Häkeldecke für die Erbtante zu sehen ist. Die Software RichContent von RichRelevance analysiert dazu das Verhalten der Seitenbesucher auf Basis des aktuellen und vorhergehenden Verhaltens des Nutzers, (wie Klicks, Suchbegriffe, Views). Nicht weiter ungewöhnlich. Zusätzlich aber werden Informationen wie Page Views oder Hinweise aus sozialen Medien wie Likes oder Favoriten zur Verfügung gestellt. Das soll dann dem Nutzer ein persönlichen Erlebnis verschaffen und somit auch Interessen und Markenpräferenz berücksichtigen. All das natürlich in Echtzeit. Hinzu kommen statistische Daten aus dem Verhalten spezifischer Konsumentengruppen, die ähnliche Eigenschaften oder Interessen teilen. Das Prinzip kennt man beispielsweise aus dem Predictive Behavioral Targeting, bei dem anonymisiert unter anderem Messdaten zu Surfverhalten und Produktinteressen mithilfe mathematischer Algorithmen passgenaue Werbung liefern sollen. Das Ergebnis ist individualisiertes Surfen, denn jeder Websitebesucher erlebt die Inhalte der Seite anders, nämlich passend auf seine eigenen Interessen zugeschnitten, sagt David Selinger, CEO von RichRelevance. Ein Umsatzwachstum von 3 bis 15 Prozent verspricht Selinger den Kunden laut Venture Beat. Das klingt nach konservativen Angaben. Schätzungen nach der PiMalDaumen-Methodik gehen davon aus, dass bis zu 30 Prozent des Umsatzes bei Amazon auf den Empfehlungen beruhen. Das dürfte aber auch von den Produktgruppen abhängen und inwieweit die Recommendations beispielsweise in das Newsletter-Marketing eingebunden werden und dann dort wiederum Top-Seller herauspicken. Amazon soll da sogar händisch nachhelfen. Walmart, Sears, Target, Marks & Spencer gehören bereits zu den Kunden von Selinger. Aber auch ein Markenhersteller wie L Oreal Paris USA, dass den Nutzern nun einen personalisierten Mix aus Produktempfehlungen sowie Artikeln, Videos, Slideshows, Angeboten anzeigt. Die Inhalte ändern sich dabei simultan während der Nutzer über die Seiten klickt. Aufgebaut wird das Deutschland-Geschäft durch Senior Account Executive Theo Khoja, der zuvor bei Adobe und Omniture tätig war. Laut Anbieter hat die virtuelle Umkleidekabine bei Webshops in Großbritannien die Zahl der wegen falscher Größe zurückgeschickten Artikel schon um bis zu 77 Prozent gesenkt. Ein Grund: Der Zwang, sicherheitshalber mehrere Konfektionsgrößen zu bestellen, wird geringer. Die Kosten: Hierzulande fällt gegenwärtig durchschnittlich eine Gebühr im gehobenen vierstelligen Bereich an. Um zu ermitteln, welches Investment sich lohnt, nehmen wir im Vorfeld gemeinsam mit dem Kunden eine ROI-Analyse vor, sagt Michael Zinsmeister, der als Sales Director für Deutschland die Expansion von München aus vorantreibt. Der Dienstleister bietet zudem ein weiteres Tool zur Größenempfehlung: Fit Advisor gibt aufgrund der eingegebenen Maße und Wünsche des Online-Kunden mit graphischen Indikatoren verschiedene Größenempfehlungen. Anders als bei der virtuellen Umkleidekabine werden aber keine Artikelfotos angezeigt. Der Fit Advisor ist sogar lernfähig: Er nutzt anonymisiert die Eingaben von Fits.me-Nutzern und soll so vorhersagen, welches Kleidungsstück zu welcher Körperform passt. So passt es: Fits.me visualisiert Kleidergrößen. Michael Zinsmeister unternimmt vorab eine ROI-Analyse Individualisierte Ansprache bietet L Oreal. Die Empfehlungen lassen sich auf unterschiedliche Typen abstimmen

7 12 13 SEO-Helfer Wichtige Tools im Vergleich Um Suchmaschinenoptimierung professionell und flächendeckend durchführen zu können, ist man auf verschiedene Analyse-Tools schlichtweg angewiesen. Stephan Cifka und Markus Koczy von der Agentur AKM3 vergleichen in einem Gastbeitrag die größten SEO- und Backlink-Tools. Backlinkanalyse Die Kernfunktion der allermeisten SEO-Tools besteht darin, die Anzahl der Links zu ermitteln, welche auf die eigene Domain verweisen, und diese im besten Fall noch zu bewerten. In dieser Disziplin haben sich seit jeher ausländische Tools besonders hervorgetan. Majestic SEO aus Großbritannien zählt seit jeher als verlässliches und tiefgreifendes Tool in Sachen Backlink-Analyse, so dass auch deutschsprachige Tools wie SEOlytics oder die LinkResearchTools auf die Daten des UK-Anbieters zurückgreifen. In den letzten zwei Jahren hat sich aber vor allem ahrefs als Backlink Checker einen Namen gemacht und ging im letzten Jahr bei fast allen Tests als Spitzenreiter hervor. Ähnlich gute Daten erhält man mit den Backlink Reports von cognitiveseo. Konkurrenzanalyse Bevor man in einen Themenbereich oder eine Branche einsteigt, ist eine Analyse der Konkurrenten unerlässlich. Einige Tools können das kompetitive Umfeld anhand von Keywords und Rankings sehr gut erfassen und grafisch aufbereiten. Die LinkReserachTools haben dabei einige gute Funktionen im Angebot. So ist es bspw. möglich, sich das Linkwachstum einiger ausgewählter Domains über einen Zeitraum von 24 Monaten anzeigen zu lassen. Auch Sistrix liefert mit einem Klick einen guten Überblick über die Konkurrenz. Linkrecherche Des Weiteren gehört neben der Backlinkanalyse natürlich auch die Linkgenerierung zu einer der Hauptaufgaben eines jeden SEOs. Um neue Linkquellen zu erschließen empfiehlt es sich deshalb das Backlinkprofil der Konkurrenz zu überwachen. Die LinkResearchTools bieten dafür mit den Link-Alerts eine praktikable Lösung an, um schnell auf neue Linkquellen für die eigene Domain aufmerksam gemacht zu werden. Auch SEOlytics bietet mit dem Domainfinder eine Datenbank an, bei der auf Keywordbasis themenrelevante Domains als potenzielle Ziele für die eigene Linkakquise gefunden werden. Linkmanagement Neben Backlinkanalyse und Recherche herrscht bei vielen SEO-Agenturen zunehmend der Wunsch, die eigenen Linkaktivitäten zu dokumentieren. Oft vergeht viel Zeit beim Aufbau eines konkreten Links und mit immer mehr Mitarbeitern und Projekten lässt sich mit einzelnen s und Excel-Tabellen leicht der Überblick verlieren. Momentan sind mit linkbutler und linkbird zwei spezielle Tools auf dem Markt, die diesem Wunsch nach mehr Professionalität beim Linkmanagement nachkommen wollen. Linkbird punktet hier mit dem ausgereifteren System bestehend aus Linküberprüfung, Rankingüberwachung, dokumentierter Mail-History zu einzelnen Links, Reportings und Logins für Kunden und vielen weiteren Features. Zudem überzeugt linkbird mit seiner hohen Internationalität. Linkbutler ist dafür etwas günstiger im Preis. Keywordrecherche Keywords und Links gehen im SEO wie selbstverständlich Hand in Hand. Und so ist neben der Linkrecherche auch eine Recherche nach potentiellen Keywords unumgänglich. Auch wenn viele SEOs hier in erster Linie auf die Google-eigenen Dienste zurückgreifen (seit neuestem der Google Adwords Keyword-Planer) so versuchen auch hier einige externe Tool- Anbieter diesen Prozess zu unterstützen. Das auf SEA-Kampagnen fokussierte Tool SEMrush bietet seinen Nutzern ein solches Feature bereits seit längerem an und liefert neue und interessante Keyword-Sets für die eigene Domain aus seiner Datenbank bestehend aus 10 verschiedenen Ländern. Keywordmonitoring Die tägliche Überwachung der einzelnen Keywords, auf die man mit seiner Seite auf den verschiedenen Positionen in den SERPs rankt, ist notwendig, um sowohl die Rankingverbesserungen als auch die -Verschlechterungen durch die eigenen SEO-Maßnahmen erkennen zu können. Hier bieten vor allem SEOlytics, XOVI, Sistrix und Searchmetrics verschiedene Dienste an, die sich jedoch preislich und qualitativ unterscheiden. Diese Unterschiede sind abhängig von der Menge der zu überwachenden Keywords. Keywordmanagement Neben den Allroundanbietern gibt es auch Tools, die sich auf das Keywordmanagement spezialisiert haben. Das SEO Cockpit aus dem Hause Swiss Made Marketing zapft verschiedene Google Datenbanken wie den Keyword Planer, Google Suggest, Google Related Search und Google Adwords Synonyme an, um seinen Nutzern das optimale Keywordset zu liefern. Darüber hinaus bietet auch SEO-Cockpit ein Monitoring der eigenen Projekte und einen Wettbewerbervergleich an. On-Page-Analyse Die meisten Allround-Anbieter fokussieren sich mit ihren Analysen eher auf den Off-Page-Bereich wie die Backlinkstruktur oder Rankinganalysen. Nicht zuletzt durch die letzten einschlägigen Google Updates ist jedoch die Struktur der Seite selbst immer mehr in den Fokus gerückt. Dadurch ist es nicht verwunderlich, dass der Bedarf an speziellen On- Page-Analyse-Tools vermehrt wächst. Dabei haben sich einige Anbieter hervorgetan, die sich vor allem in der Komplexität unterscheiden. Für Einsteiger ist zunächst der rankingcoach zu empfehlen, da sich dieses Tool in erster Linie an kleine bis mittelständische Unternehmen richtet, welche in der Regel keine allzu großen Webseiten haben. Nutzern werden die einzelnen Schritte der Seitenoptimierung nach Wunsch mit Video-Tutorials veranschaulicht. Die Fortschritte der eigenen Maßnahmen lassen sich über das Dashboard erkennen. OnPage.org, aus dem Hause Tandler-Doerje-Partner, richtet sich sowohl an SEO-Einsteiger als auch an fortgeschrittene SEOs. Die untersuchten Bereiche und Kriterien werden ausführlich erklärt. Mit der Unterteilung in Server, Keywords, Meta, Inhalt, Links, Bilder, Architektur und Werkzeuge werden alle relevanten Bereiche einer Webseite abgedeckt. Mit dem Screaming Frog und strucr sind zwei Tools auf dem Markt, die wesentlich tiefer in das technische Gerüst der Seite greifen und deshalb eher fortgeschrittenen Usern zu empfehlen sind. Der Screaming Frog SEO Spider, so der volle Name, wird, verglichen mit den anderen, meist webbasierten Tools, auf dem eigenen PC installiert und kann somit beliebig viele Unterseiten einer Domain crawlen. Die Leistung des Tools ist lediglich vom eigenen Arbeitsspeicher und dem Webserver der untersuchten Domain abhängig. Screaming Frog liefert tiefgreifende Erkenntnisse zu Ebenenstruktur, interner Verlinkung, Titles und Descriptions, Duplicate Content und Statuscodes einer Webseite. Strucr hingegen ist das technischste der hier vorgestellten Tools. Es kann mehr als Unterseiten crawlen und ist deshalb für besonders große Seiten geeignet. Neben den genannten Features des Screaming Frog werden hier auch zu lange oder zu kurze Titles sowie Robots.txt- sowie Canonical-Zuweisungen identifiziert. Über die Autoren Stephan Cifka (l.) ist Projekt- und Content-Manager bei der Online-Marketing-Agentur AKM3. Markus Koczy (r.) ist dort Geschäftsführer und verantwortlich für technische und strategische Suchmaschinenoptimierung. AKM3 berät Unternehmen in den Bereichen SEO, SEM, SMM und Reputation Management und ist auf internationales Linkmarketing spezialisiert. Fazit Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass es das eine perfekte SEO-Tool nicht gibt. Vielmehr sollte man die Stärken der einzelnen Tools für sich nutzen. Der Trend zur Spezialisierung wird weiter anhalten. Je nachdem mit welchem Themenbereich man sich beschäftigt, wird man auch detailliertere Daten angewiesen sein. Die großen Allround-Tools können bestenfalls einen groben Überblick bieten. Backlink-Auswertung bei ahrefs Auswertung bei Sistrix

8 Per ipad vernetzte Verkaufsberatung punktet gegen Showrooming Multichannel: Verkaufsberatung mit dem ipad im Laden samt angedockten Online-Shop. Für kleine Händler eine unerfüllbare Wunschvorstellung? Nein. Ein Frankfurter Einzelhändler zeigt, dass das auch für Mittelständler machbar ist. 3 Lösungen für bessere Bilder Marktplätze pochen bei ihren Händlern auf bessere Bilder der Produkte, Facebook bietet mehr Raum für Visuelles und auch im Newsletter steht und fällt die Akzeptanz zunehmend mit der Optik. Bessere Aufbereitung und Präsentation ist da gefragt. Händler müssen Showrooming nicht fürchten. Vor allem nicht, wenn es ihnen gelingt, das Offline-Erlebnis mittels mobiler Technologie mit ihrem Online-Store zu verbinden. Dank ipad und Co als Informations- und Order- Werkzeug wandelt sich die Rolle der Berater im Laden zum umfassenden Einkaufshelfer. Davon profitieren auch mittelständische Händler. Die digitale Integration treibt beispielsweise der Frankfurter Einzelhändler Joachim Stoll (Koffer 24.de) voran und vertraut dabei auf eines der wohl vielversprechendsten Konzepte, wenn es um den Einsatz von Software-as-a-Service (SaaS) im Laden geht. Nämlich, wenn das ipad zugleich Erklärhilfe, Ratgeber und Bestellplattform für die Kunden im Laden ist. Stoll setzt dabei gegenwärtig auf die Cross-Channel-Plattform von Storeplus. Die Verkäufer im Laden erhalten dabei über Tablets Zugriff auf das gesamte Angebot des Online-Shops und können ihre Kunden so erweitert beraten. Schließlich steht damit im virtuellen Regal nun das gesamte Sortiment bereit. Zudem kann damit direkt im Online-Shop bestellt und verschickt werden. Gleichzeitig aber kann der Kunde seine Ware wie gewohnt auch bar an der Kasse zahlen. Die Lösung, die vom Unternehmen in Hungen (Hessen) als SaaS angeboten wird, stellt neben den Grundfunktion auch das Scannen des Produktcodes zum schnelleren Finden der Produkte und Mobile Payment an den mobilen Tablets der Verkäufer bereit. Abgeschlossen wird die Bestellung an der Kasse, sobald der Verkäufer den dazugehörigen QR-Code eingescannt hat. Nach Ansicht von Stoll lohnt sich der Einsatz, weil er für zusätzliche Umsätze im Laden sorgt und ein zusätzliches Servicelement die Beratung der Kunden verbessert. wie Sport-Scheck oder Macys ist, die allesamt mit entsprechenden Anbietern eine mit dem Warenwirtschaftssystem gekoppelte und ipad-geführte Verkaufsberatung als weiteren Trumpf des stationären Handels ausspielen. Bildpersonalisierung kannte man bislang vor allem von Grußkarten, die mit dem eigenen Namen bedruckt waren, beispielweise wenn der Name in eine Geburtstagstorte eingraviert war. Das sorgte für höhere Aufmerksamkeit. Doch das geht auch online - beispielsweise im -Marketing. Zum individuellen Touch verhilft unter anderem SuperComm in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für SMIPs (short messages in pictures), One to Smile. So bekommt dann jeder Kunde seinen individuellen Banner oder seinen eigenen Newsletter. Das soll die Responseraten erhöhen. Die Anforderungen an Produktbilder nehmen ständig zu. Doch manch ein Bildbearbeitungsprogramm verlangt wochenlanges reinfuchsen und lässt die gewünschten Features vermissen. PackshotCreator von Sysnext will Produktbildaufnahmen für Onlineshops deutlich optimieren und bietet dazu eine Fülle an Optionen: Ein Plug-in ermöglicht ein Foto mit einer größeren Tiefenschärfe, das Software-Tool beherrscht automatische Freistellung oder auch Animationen mit Deep Zoom. Ebenso lassen sich zusätzliche Anmerkungen (Text, Bild, Links) zur Animation hinzufügen. Händlern, die mit Magento arbeiten, wird ein Plugin angeboten, dass eine leichte Integration von und 3D-Aufnahmen zu den Produktbeschreibungen ermöglichen soll. Den Anbieter nutzen beispielsweise Uhrenschmuck-online.de und Für die Rundum-Fotografie braucht es dann aber auch die richtige Hardware von PackshotCreator dazu: Ein technisch hochgerüsteter Kasten mit integrierter Kamera, Drehscheibe und allem nötigen. Das kostet natürlich. Je nach Austattungsvariante des PackshotCreator kann das schnell ein fünfstelliger Betrag sein. Zu den Dienstleistern, die diese Software nutzen und anbieten, gehört auch Foto Creator 360. Die Agentur bietet zudem eine professionelle Hardware-Lösung an, damit man nicht mehr händeringend nach einem neutralen Hintergrund für seine Bilder suchen muss und krampfhaft mit Leuchten hantiert. StyleShoots nennt sich das System für die inhouse-fotografie, das als komplettes Fotostudio für Mode daherkommt und wie ein High-Tech-Tisch mit Lampen wirkt. Das Mini-Studio in Billard-Tisch-Größe vom niederländische Unternehmen ishopshape verfügt dann über Canon 5DmkII Kamera, Bowens Tageslichtlampen, Glas-LED-Hintergrundbeleuchtung, internes Mac Powerhouse, Elektronik, Software und ein ipad, um alles zu steuern. Das ist dann natürlich etwas kostspieliger als die Tapete daheim, liefert dafür aber schnell professionelle Ergebnisse. Damit sich die Investition rentiert, sollte man aber wohl schon mehr als tausend Produktbilder im Jahr benötigen. Jede Menge spannender E-Business-Lösungen präsentieren wir auch auf 6000 Quadratmeter Ausstellungsfläche mit rund 100 Ausstellern und Sponsoren auf dem etailment-summit vom 5. bis 7. November in Berlin zusätzlich zu den Vorträgen und Diskussionen. Bei Einzelhändler Joachim Stoll (Koffer 24.de) ist das ipad zugleich Erklärhilfe, Ratgeber und Bestellplattform für die Kunden im Laden. Die Verkäufer erhalten über die Tablets Zugriff auf das gesamte Angebot des Online- Shops und können ihre Kunden so erweitert beraten Top-Produkt-Bilder sind gefragter denn je. Da kann sich die Investition in eine kombinierte Hardware- und Software-Lösung lohnen

9 16 Ideen für noch mehr Genauigkeit Software hilft nicht nur dem Einkauf im Webshop auf die Sprünge, sondern kann auch das Marketing ein gutes Stück weit effizienter machen. Das gilt für den Preis ebenso wie für den Service oder die Analyse der Online-Wirkung einer TV-Kampagne. Liveshopping Der Preis bleibt ein wichtiges Marketing-Instrument. Deshalb bietet Shopgate ein neues kostenloses Feature für die mobil optimierten Webshops und Apps für die angeschlossenen Händler. Liveshopping erlaubt es, besondere Angebote nur für einen bestimmten Zeitraum verfügbar zu machen und so schnell Abverkäufe zu generieren. Der Zeitraum, wie lange das Angebot gültig sein soll, ist von dem Händler individuell einstellbar, egal, ob zum Beispiel 24 Stunden lang oder über das gesamte Wochenende. Shoefitr Der Modehändler Zalando probt einen weiteren Angriff auf die Retourenquote. Zusammen mit dem Start-up Metail testet Zalando bereits bei Bekleidung Avatare, die sich der Körperform anpassen lassen und so eine virtuelle Anprobe insbesondere bei Eigenmarken ermöglichen. Nun gibt es auch eine spezielle Größenberatung für das besonders retourenträchtige Segment Schuhe. Dabei wird ein eigener Schuh und dessen Größe mit dem neuen Wunschschuh verglichen und ein Größenvorschlag samt Aussagen zur Passgenauigkeit erstellt. Das Aschenputtel- Prinzip basiert auf der Software von Shoefitr. Man gibt dabei die Größe seiner bisherigen Schuhmarke und das entsprechende Modell an. Beispielsweise einen Laufschuh von Adidas. Wer das Modell nicht mit Namen kennt, bekommt auch entsprechende Vorschläge angezeigt. Die Angaben werden dann in einer Datenbank mit den Größen anderer Hersteller gematcht und der Kunden erhält dann beispielsweise einen Größenvorschlag für den von ihm bei Einkauf ausgewählten Schuh von Nike. Web-Analyse Der Webanalyse-Spezialist AT Internet nutzt die Echtzeit- Werbespoterkennung des Start-ups wywy, um die Online-Wirkung sogar bei unbekannter Sendezeit eines Spots in Echtzeit zu tracken. Als erster Kunde nutzt der Webshop windeln.de die Technik. Die in wywy s LiveAd Analyze enthaltene Automated Content Recognition (ACR)-Technologie erkennt, wann ein TV-Spot gesendet wird und gibt diese Information in Echtzeit an das Webanalyse-Tool Analyzer III von AT Internet weiter. Analyzer III misst und vergleicht sowohl Klicks, Pfade und Customer Journeys als auch Suchmaschinen-Anfragen, Brand Traffic und direkten Traffic. Erfasst werden zudem soziodemographische Daten wie die Herkunft der Nutzer. In der Analyse werden dann Conversions und Umsätze verglichen, um den ROI zu berechnen. Impressum etailment whitepaper Deutscher Fachverlag GmbH Postadresse: Frankfurt am Main Internet: Telefon: (069) , Fax: (069) Redaktionsleitung: Olaf Kolbrück Tel: (-2891) Art Direktor: Ingo Götze Media Sales: Natalie Ufelmann Tel: (-2894)

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