1 Verwalten von SQL Server-Computern Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients... 67

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1 Verwalten von SQL Server-Computern... 29 2 Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients... 67"

Transkript

1

2 Übersicht Einleitung Teil I Grundlagen von Microsoft SQL Server Verwalten von SQL Server-Computern Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients Teil II Verwaltung und Sicherheit von SQL Server Richtliniengestützte Verwaltung Konfigurieren und Optimieren von SQL Server-Computern Anpassen und Verknüpfen von SQL Server-Computern Wesentliche Aufgaben der Datenbankverwaltung Sicherheit in SQL Server Teil III Datenverwaltung mit SQL Server Bearbeiten von Schemas, Tabellen und Sichten Indizes, Einschränkungen und Partitionen Teil IV Optimierung, Wartung und Wiederherstellung von SQL Server Automatisierung und Wartung von SQL Server Sichern und Wiederherstellen von SQL Server Profilerstellung und Überwachung von SQL Server Stichwortverzeichnis Autor und Fachgutachter

3 Inhaltsverzeichnis Einleitung Für wen ist dieser Ratgeber konzipiert? Wie ist dieses Buch aufgebaut? Was ist SQL Server 2012? Systemvoraussetzungen In diesem Buch verwendete Konventionen Weitere Quellen Support Teil I Grundlagen von Microsoft SQL Server Verwalten von SQL Server-Computern SQL Server Management Studio Erste Schritte mit SQL Server Management Studio Verbindungen mit einer bestimmten Serverinstanz Verbindung mit einer bestimmten Datenbank Verwalten von SQL Server-Gruppen Einführung in SQL Server-Gruppen und die Ansicht Registrierte Server Erstellen einer Servergruppe Löschen einer Servergruppe Bearbeiten und Verschieben von Servergruppen Hinzufügen von SQL Server-Computern zu einer Gruppe Verwalten von Servern Registrieren eines verbundenen Servers Registrieren eines neuen Servers in der Ansicht Registrierte Server Registrieren zuvor registrierter SQL Server 2000-Computer Aktualisieren der Registrierungsinformationen für lokale Server Kopieren von Servergruppen und lokalen Registrierungsinformationen Bearbeiten der Registrierungseigenschaften Verbinden mit einem Server Trennen der Verbindung zu einem Server Verschieben eines Servers in eine andere Gruppe Löschen einer Serverregistrierung Verwenden von Windows PowerShell zur Verwaltung von SQL Server Starten, Beenden und Konfigurieren des SQL Server-Agents Starten, Beenden und Konfigurieren von Microsoft Distributed Transaction Coordinator

4 8 Inhaltsverzeichnis Einrichten des Startverhaltens von SQL Server Einrichten oder Verhindern des automatischen Starts Festlegen der Startparameter für das Datenbankmodul Verwalten von Diensten an der Befehlszeile Verwalten der ausführbaren SQL Server-Datei an der Befehlszeile Verwalten der Serveraktivität Auswerten von Prozessinformationen Nachverfolgen von Ressourcenwartevorgängen und Blockierungen Fehlerbehebung bei Deadlocks und blockierenden Verbindungen Protokollierung der Befehlsausführung in SQL Server Abbrechen von Serverprozessen Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients Verwalten des Zugriffs auf SQL Server-Komponenten Verwalten der Netzwerk- und der SQL Native Client-Konfiguration Verwalten der Verbindungskonfiguration Festlegen der Shared-Memory-Netzwerkkonfiguration Festlegen der Named-Pipes-Netzwerkkonfiguration Festlegen der TCP/IP-Netzwerkkonfiguration Einrichten der Sicherheit für Native Client-Konfigurationen Einrichten der Protokollreihenfolge Einrichten von Shared Memory für eine Native Client-Konfiguration Einrichten von Named Pipes für eine Native Client-Konfiguration Einrichten von TCP/IP für eine Native Client-Konfiguration Grundlagen der Dienstkonfiguration Einrichten von SQL Server-Diensten Verwalten von Dienststatus und Startmodus Festlegen des Dienststartkontos Einrichten von FILESTREAM Einrichten von Dienstspeicherverzeichnissen, Fehlerberichterstattung und der Berichterstellung für Kundenfeedback Teil II Verwaltung und Sicherheit von SQL Server Richtliniengestützte Verwaltung Einführung in die richtliniengestützte Verwaltung Arbeiten mit der richtliniengestützten Verwaltung Einrichten von zentralen Verwaltungsservern Registrieren von zentralen Verwaltungsservern Registrieren von untergeordneten Servern und Gruppen Verschieben von untergeordneten Servern und Servergruppen Löschen von untergeordneten Servern und Servergruppen Ausführen von Anweisungen auf mehreren Servern Unternehmensweite Richtlinienverwaltung Importieren und Exportieren von Richtlinien Einrichten und Verwalten von Facets

5 Inhaltsverzeichnis 9 Erstellen und Verwalten von Richtlinienbedingungen Erstellen und Verwalten von Richtlinien Verwalten von Richtlinienkategorien und Vorschreiben von Richtlinien Auswerten von Richtlinien Beheben von Richtlinienfehlern Konfigurieren und Optimieren von SQL Server-Computern Zugriff auf die Konfigurationsdaten von SQL Server Vorgehensweisen zur Verwaltung der Konfigurationsoptionen von SQL Server Festlegen von Konfigurationsoptionen Arbeiten mit SET-Optionen Arbeiten mit Serveroptionen Arbeiten mit Datenbankoptionen Verwalten der Datenbankkompatibilität Konfigurieren von SQL Server mit gespeicherten Prozeduren Verwenden von SQL Server Management Studio für Abfragen Ausführen von Abfragen und Ändern von Einstellungen Überprüfen und Festlegen von Konfigurationsparametern Ändern von Einstellungen mit ALTER DATABASE Anpassen und Verknüpfen von SQL Server-Computern Grundlagen von SQL Server Management Studio Verwalten der Konfiguration mit SQL Server Management Studio Ermitteln von System- und Servereigenschaften Einrichten von Hilfsprogramm-Steuerungspunkten Arbeiten mit Verbindungsservern und verteilten Daten Verteilte Abfragen Verteilte Transaktionen Ausführen des DTC-Dienstes Einrichten von Authentifizierung und Überwachung Festlegen des Authentifizierungsmodus Festlegen der Überwachungsstufe Aktivieren und Deaktivieren der C2-Überwachungsprotokollierung Aktivieren und Deaktivieren der CC-Konformität Optimieren der Speicherauslastung Arbeiten mit dynamisch konfiguriertem Speicher Verwenden von festem Speicher Aktivieren der AWE-Speicherunterstützung Optimieren des Speichers für die Indizierung Zuweisen von Speicher für Abfragen Konfigurieren von Prozessoren und Parallelverarbeitung Optimieren der Prozessornutzung Festlegen der Parallelverarbeitung Einrichten von Threading, Prioritäten und Fibers Einrichten von Benutzer- und Remoteverbindungen Festlegen der Höchstzahl von Benutzerverbindungen Festlegen der Standardverbindungsoptionen Einrichten der Remoteserververbindungen

6 10 Inhaltsverzeichnis Verwalten von Servereinstellungen Aktivieren und Deaktivieren der Unterstützung für eigenständige Datenbanken Aktivieren und Deaktivieren der Unterstützung für FILESTREAM Einstellen der Standardsprache für SQL Server Zulassen und Verbieten von verschachtelten Triggern Steuern der Abfrageausführung Einrichten der Jahr-2000-Unterstützung Verwalten von Datenbankeinstellungen Festlegen des Indexfüllfaktors Festlegen der Timeoutoptionen für Sicherung und Wiederherstellung Festlegen der Beibehaltungszeit für Sicherung und Wiederherstellung Entleeren des Caches an Prüfpunkten Komprimieren der Sicherung Verwalten von Verbindungsservern Hinzufügen von Verbindungsservern Einrichten der Sicherheit für Verbindungsserver Festlegen von Optionen für Remote- und Verbindungsserver Löschen von Verbindungsservern Beheben von Konfigurationsproblemen Reparieren einer fehlerhaften Konfiguration Ändern der Sortierung und Wiederherstellen der master-datenbank Wesentliche Aufgaben der Datenbankverwaltung Datenbankdateien und Protokolle Allgemeine Datenbankverwaltung Anzeigen von Datenbankinformationen in SQL Server Management Studio Anzeigen von Datenbankinformationen mit T-SQL System- und Beispieldatenbanken Untersuchen von Datenbankobjekten Erstellen von Datenbanken Erstellen von Datenbanken in SQL Server Management Studio Erstellen von Datenbanken mit T-SQL Ändern von Datenbanken und ihren Optionen Festlegen von Datenbankoptionen in SQL Server Management Studio Ändern von Datenbanken mit ALTER DATABASE Einrichten von automatischen Optionen Steuern der ANSI-Konformität für einzelne Datenbanken Einrichten der Parametrisierung Einrichten von Cursoroptionen Steuern des Benutzerzugriffs und des Datenbankstatus Einstellen des Online-, Offline- und Notfallmodus Optionen für die datenbankübergreifende Besitzverkettung und den externen Zugriff Wiederherstellung, Protokollierung und Fehlerprüfung für die Festplatten-E/A Anzeigen, Ändern und Überschreiben von Datenbankoptionen Verwalten der Datenbank- und Protokollgröße Automatische Verwaltung der Dateigröße Manuelles Erweitern von Datenbanken und Protokollen Manuelles Komprimieren und Verkleinern einer Datenbank

7 Inhaltsverzeichnis 11 Bearbeiten von Datenbanken Umbenennen von Datenbanken Löschen von Datenbanken Anfügen und Trennen von Datenbanken Tipps und Techniken Kopieren und Verschieben von Datenbanken Verschieben von Datenbanken Verschieben von tempdb und Ändern der Größe Erstellen von sekundären Daten- und Protokolldateien Verhindern von Fehlern des Transaktionsprotokolls Verhindern von vollen Dateigruppen Erstellen einer neuen Datenbankvorlage Einrichten der Datenbankverschlüsselung Sicherheit in SQL Server Überblick über die Sicherheit in SQL Server Arbeiten mit Sicherheitsprinzipalen und sicherungsfähigen Elementen Grundlagen der Berechtigungen für sicherungsfähige Elemente Untersuchen der Berechtigungen für sicherungsfähige Elemente Authentifizierungsmodi in SQL Server Windows-Authentifizierung Gemischte Sicherheit und SQL Server-Anmeldungen Authentifizierung auf Datenbankebene Anmeldungen und Benutzer für besondere Zwecke Die Gruppe Administratoren Das Konto Administrator Die Anmeldung sa Die Anmeldungen NT SERVICE und SYSTEM Der Benutzer guest Der Benutzer dbo Die Benutzer sys und INFORMATION_SCHEMA Berechtigungen Objektberechtigungen Anweisungsberechtigungen Implizite Berechtigungen Rollen Serverrollen Datenbankrollen Verwalten von Serveranmeldungen Anzeigen und Bearbeiten bestehender Anmeldungen Erstellen von Anmeldungen Gewähren und Verweigern des Serverzugriffs Aktivieren, Deaktivieren und Entsperren von Anmeldungen Entfernen von Anmeldungen Ändern von Kennwörtern Einrichten von Serverrollen Zuweisen von Rollen zu Anmeldungen Zuweisen von Rollen zu mehreren Anmeldungen Aufheben von Zugriffsrechten und Rollen für Anmeldungen

8 12 Inhaltsverzeichnis Steuern des Datenbankzugriffs und der Verwaltung Anzeigen und Bearbeiten vorhandener Datenbankbenutzer Erstellen von Datenbankbenutzern Benutzer mit T-SQL bearbeiten Benutzer entfernen Zuweisen von Zugriffsberechtigungen und Rollen zu einer Anmeldung Zuweisen von Rollen für mehrere Anmeldungen Erstellen von Standarddatenbankrollen Erstellen von Anwendungsrollen Entfernen der Rollenmitgliedschaften von Datenbankbenutzern Löschen benutzerdefinierter Rollen T-SQL-Befehle für die Zugriffs- und Rollenverwaltung Verwalten von Datenbankberechtigungen Zuweisen von Datenbankberechtigungen für Anweisungen Objektberechtigungen für einzelne Anmeldungen Objektberechtigungen für mehrere Anmeldungen Teil III Datenverwaltung mit SQL Server Bearbeiten von Schemas, Tabellen und Sichten Arbeiten mit Schemas Erstellen von Schemas Ändern von Schemas Verschieben von Objekten zu einem neuen Schema Entfernen von Schemas Erste Schritte mit Tabellen Grundlagen von Tabellen Grundlagen von Datenseiten Grundlagen von Blöcken Grundlagen von Tabellenpartitionen Arbeiten mit Tabellen Erstellen von Tabellen Ändern bestehender Tabellen Anzeigen von Informationen über Tabellenzeilen und Größe Anzeigen von Tabelleneigenschaften und Berechtigungen Anzeigen der aktuellen Werte in einer Tabelle Kopieren von Tabellen Umbenennen und Löschen von Tabellen Hinzufügen und Entfernen von Tabellenspalten Skriptgesteuertes Erstellen von Tabellen Verwalten von Tabellenwerten Verwenden von systemeigenen Datentypen Felder mit fester, variabler und maximaler Länge Benutzerdefinierte Datentypen

9 Inhaltsverzeichnis 13 Zulassen und Verweigern von NULL-Werten Standardwerte Spalten mit geringer Dichte Identitäten und global eindeutige Bezeichner Benutzerdefinierte Tabellentypen Verwenden von Sichten Arbeiten mit Sichten Erstellen von Sichten Ändern von Sichten Aktualisierbare Sichten Verwalten von Sichten Indizes, Einschränkungen und Partitionen Erstellen und Verwalten von Indizes Grundlagen von herkömmlichen Indizes Gruppierte Indizes Nicht gruppierte Indizes XML-Indizes Gefilterte Indizes Welche Spalten müssen indiziert werden? Indizieren von berechneten Spalten und Sichten Anzeigen von Indexeigenschaften Erstellen von Indizes Verwalten von Indizes Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers Arbeiten mit Columnstore-Indizes Verwenden von Columnstore-Indizes Anzeigen der Eigenschaften von Columnstore-Indizes Erstellen und Verwalten von Columnstore-Indizes Einschränkungen und Regeln für Spalten Einschränkungen Regeln Erstellen von partitionierten Tabellen und Indizes Erstellen von Partitionsfunktionen Erstellen von Partitionsschemas Erstellen von Partitionen Anzeigen und Verwalten von Partitionen Komprimieren von Tabellen, Indizes und Partitionen Zeilen- und Seitenkomprimierung Festlegen und Ändern von Komprimierungseinstellungen

10 14 Inhaltsverzeichnis Teil IV Optimierung, Wartung und Wiederherstellung von SQL Server Automatisierung und Wartung von SQL Server Datenbankautomatisierung und -wartung Datenbank Erstkonfiguration von Datenbank Verwalten von Profilen und Konten für Datenbank Einsehen und Ändern von Systemparametern für Datenbank Verwenden des SQL Server-Agents Zugriff auf Warnungen, Operatoren und Aufträge Einrichten des SQL Server-Agent-Dienstes Einrichten des -Profils für den SQL Server-Agent Automatischer Neustart von Diensten mithilfe des SQL Server-Agents Verwalten von Warnungen Standardwarnungen Erstellen von Warnungen für Fehlermeldungen Reagieren auf Warnungen Löschen, Aktivieren und Deaktivieren von Warnungen Verwalten von Operatoren Registrieren von Operatoren Löschen und Deaktivieren der Benachrichtigungen für Operatoren Einrichten eines Ausfallsicherheitsoperators Planen von Aufträgen Erstellen von Aufträgen Zuweisen und Ändern von Auftragsdefinitionen Festlegen der auszuführenden Schritte Einrichten der Zeitpläne für Aufträge Handhaben von Auftragswarnungen Handhaben von Benachrichtigungen Verwalten bestehender Aufträge Verwalten von Auftragskategorien Automatisieren von Routineaufgaben der serverübergreifenden Verwaltung Kopieren von Benutzern, Tabellen, Sichten und anderen Objekten von einer Datenbank zu einer anderen Kopieren von Warnungen, Operatoren und geplanten Aufträgen von einem Server auf einen anderen Verwaltung mehrerer Server Ereignisweiterleitung Serverübergreifende Auftragsverwaltung Datenbankwartung Checklisten für die Datenbankwartung Verwenden von Wartungsplänen Überprüfen und Erhalten der Datenbankintegrität

11 Inhaltsverzeichnis Sichern und Wiederherstellen von SQL Server Aufstellen eines Sicherungs- und Wiederherstellungsplans Erste Schritte bei der Planung Spiegelung und Sicherung gespiegelter Datenbanken Sicherung replizierter Datenbanken Sicherung sehr großer Datenbanken Komprimierung der Sicherungen Auswählen von Sicherungsgeräten und -medien Sicherungsverfahren Erstellen eines Sicherungsmediums Durchführen von Sicherungen Durchführen von Sicherungen in SQL Server Management Studio Stripesetsicherungen auf mehreren Geräten Verwenden der T-SQL-Anweisung BACKUP Sichern der Transaktionsprotokolle Wiederherstellen einer Datenbank Fehlerbehebung bei beschädigten Datenbanken Wiederherstellen einer Datenbank aus einer normalen Sicherung Wiederherstellen von Dateien und Dateigruppen Wiederherstellen einer Datenbank an einem anderen Speicherort Wiederherstellen fehlender Daten Erstellen von Standbyservern Verwenden von T-SQL-Befehlen zur Wiederherstellung Wiederherstellen der master-datenbank Profilerstellung und Überwachung von SQL Server Überwachen der Serverleistung und -aktivität Gründe für die Überwachung von SQL Server Vorbereitung der Überwachung Werkzeuge und Informationsquellen für die Überwachung Arbeiten mit dem Replikationsmonitor Starten und Verwenden des Replikationsmonitors Hinzufügen von Verlegern und Verlegergruppen Arbeiten mit Ereignisprotokollen Untersuchen des Anwendungsprotokolls Untersuchen der SQL Server-Ereignisprotokolle Untersuchen der Ereignisprotokolle des SQL Server-Agents Überwachen der Leistung von SQL Server Auswählen der zu überwachenden Leistungsindikatoren Leistungsprotokollierung Anzeigen von Berichten Einrichten von Leistungsindikatorenwarnungen Einrichten eines Verwaltungs-Data Warehouse Grundlagen des Verwaltungs-Data Warehouses Erstellen eines Verwaltungs-Data Warehouses Einrichten einer Datenauflistung Verwalten von Datenauflistungen und Erstellen von Berichten

12 16 Inhaltsverzeichnis Beheben von Leistungsproblemen mit Profiler Verwenden von Profiler Erstellen von neuen Ablaufverfolgungen Arbeiten mit Ablaufverfolgungen Speichern von Ablaufverfolgungen Wiedergeben von Ablaufverfolgungen Stichwortverzeichnis Autor und Fachgutachter

13 Teil I Grundlagen von Microsoft SQL Server 2012 In diesem Teil: Kapitel 1 Verwalten von SQL Server-Computern 29 Kapitel 2 Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients 67 27

14 Kapitel 1 Verwalten von SQL Server- Computern In diesem Kapitel: SQL Server Management Studio 31 Verwalten von SQL Server-Gruppen 35 Verwalten von Servern 38 Verwenden von Windows PowerShell zur Verwaltung von SQL Server 45 Starten, Beenden und Konfigurieren des SQL Server-Agents 51 Starten, Beenden und Konfigurieren von Microsoft Distributed Transaction Coordinator 51 Einrichten des Startverhaltens von SQL Server 52 Verwalten der Serveraktivität 58 29

15 30 Kapitel 1: Verwalten von SQL Server-Computern SQL Server Management Studio ist das wichtigste Werkzeug zum Verwalten von Datenbanken und Servern. Für die Verwaltung von lokalen und Remoteservern stehen Ihnen darüber hinaus SQL Server PowerShell, der SQL Server-Konfigurations-Manager, die Leistungsüberwachung, der Datenbankoptimierungsratgeber und SQL Server Profiler zur Verfügung. Mit dem Konfigurations-Manager können Sie SQL Server-Dienste, Netzwerk- und Clientkonfigurationen verwalten. Der Datenbankoptimierungsratgeber dient zum Optimieren von Indizes, indizierten Sichten und Partitionen. Über SQL Server Profiler können Sie von SQL Server generierte Ereignisse untersuchen, die unter Umständen wichtige Hinweise zu Problemen enthalten. Dieses Kapitel beschäftigt sich mit SQL Server Management Studio. Der Konfigurations-Manager ist Thema von Kapitel 2,»Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients«. Informationen zur Optimierung und Ablaufverfolgung finden Sie in Kapitel 12,»Profilerstellung und Überwachung von SQL Server 2012«. Denken Sie zur erfolgreichen Arbeit mit Datenbanken und Servern immer an folgende Prinzipien: Eigenständige Datenbanken Dabei handelt es sich um ganz oder teilweise isolierte Datenbanken, die auf der Instanz des SQL Server-Datenbankmoduls, auf der sie installiert sind, keinerlei Konfigurationsabhängigkeiten aufweisen. Eine vollständig eigenständige Datenbank lässt keine Objekte und Funktionen zu, die die Grenzen zwischen dem Anwendungsmodell und der Instanz des Datenbankmoduls überschreiten. Bei einer nur teilweise eigenständigen Datenbank sind solche Objekte und Funktionen jedoch erlaubt. Benutzer von eigenständigen Datenbanken mit Kennwörtern werden von der Datenbank authentifiziert. Autorisierte Windows-Benutzer und Gruppenmitglieder können direkt Verbindung mit der Datenbank aufnehmen und benötigen keine Anmeldung an der Master-Datenbank. FileTable Tabellenstrukturen fungieren als virtuelle Freigaben, indem sie FILESTREAM- und Verzeichnisdaten als Zeilen in Tabellen speichern. Das Datenbankmodul kümmert sich zwar zu jeder Zeit um die Verwaltung der Daten, doch für einen nicht auf Transaktionen gestützten Dateizugriff wird FileTable als Windows-Freigabe angezeigt. Dadurch können Sie MOVE, XCOPY und andere Standardbefehle zum Laden von Dateien einsetzen, wenn Sie an der Befehlszeile oder mit einem Batch-Skript arbeiten. Der Stamm der Hierarchie wird festgelegt, wenn Sie FileTable erstellen. FileTable kann nicht repliziert und auch nicht mit SELECT in andere Tabellen aufgenommen werden. Indirekte Prüfpunke Prüfpunkte werden auf der Grundlage der angestrebten Wiederherstellungszeit ausgelöst, die Sie für eine Datenbank festgelegt haben. Im Gegensatz dazu wird bei automatischen Prüfpunkten die maximale Anzahl der Protokolleinträge herangezogen, die in einem bestimmten Wiederherstellungsintervall verarbeitet werden können. Eine Datenbank, für die eine Wiederherstellungszeit festgelegt ist, verwendet keine automatischen Prüfpunkte. Indirekte Prüfpunkte können das Auftreten von Spitzenwerten beim Lesen und Schreiben verringern, da alle Schreibaufgaben im Hintergrund erfolgen, doch wird dadurch die Gesamtbelastung der Serverinstanz für Schreibvorgänge erhöht. Das wiederum kann die Leistung für Onlinetransaktionen beeinträchtigen. Berücksichtigen Sie auch die Änderungen an der Funktionsweise des Datenbankmoduls. Viele ältere Merkmale sind nicht mehr vorhanden. Bedenken Sie vor allem die folgenden wichtigen Änderungen: Für Datenbanken muss mindestens der Kompatibilitätsgrad 90 festgelegt sein, der für Microsoft SQL Server 2005 vorgesehen ist. Alle älteren Datenbanken werden automatisch aktualisiert, wenn Sie Microsoft SQL Server 2012 installieren. Indizes mit varchar(max)-, nvarchar(max)- und varbinary(max)-spalten können jetzt online neu aufgebaut werden.

16 SQL Server Management Studio 31 Da Trigger mit WITH APPEND-Klauseln nicht mehr funktionieren, müssen Sie sie neu erstellen. Das gilt auch für COMPUTE- und COMPUTE BY-Klauseln, die durch ROLLUP-Klauseln ersetzt werden müssen. Ersetzen Sie Remoteserver durch Verbindungsserver und Aliasse durch Benutzerkonten und Datenbankrollen. Ersetzen Sie SQL Mail durch Datenbank- und verwenden Sie ALTER DATABASE anstelle von sp_dboption. Verwenden Sie bei ALTER TABLE zweiteilige Tabellennamen nach dem Muster schema.objekt und keine vierteiligen Namen wie server.datenbank.schema.tabelle. SQL Server Management Studio Sie können Datenbanken und Ressourcen über die grafische Benutzeroberfläche von SQL Server Management Studio Server im Handumdrehen verwalten. Dazu stellen Sie eine Verbindung zu SQL Server her und verwalten anschließend die lokalen und Remoteserverressourcen. Wenn Sie jedoch die Remoteserververbindungen deaktiviert haben, können Sie nur lokal arbeiten (indem Sie sich beim System direkt über die Tastatur anmelden oder indem Sie eine Remote-Terminalserversitzung unter Windows einrichten und anschließend die lokalen Verwaltungstools ausführen). Erste Schritte mit SQL Server Management Studio Wenn Sie mit SQL Server Management Studio arbeiten, sehen Sie als Erstes die Ansicht des Objektexplorers aus Abbildung 1.1 Wenn diese Ansicht nicht angezeigt wird, können Sie sie (und andere) über das Menü Ansicht öffnen. Die folgende Aufstellung erklärt, wie Sie die einzelnen Ansichten verwenden: Objekt-Explorer Hier können Sie die Instanzen von SQL Server, Analysis Services, Integration Services und Reporting Services einsehen und Verbindung zu ihnen aufnehmen. Nachdem Sie Verbindung zu einem bestimmten Server hergestellt haben, können Sie dessen Komponenten als Objektstruktur anzeigen lassen und die Knoten erweitern, um sich zu den tieferen Ebenen der Struktur vorzuarbeiten. Registrierte Server Zeigt die zurzeit registrierten Server an. Verwenden Sie Registrierte Server, um die Anmeldeinformationen für die Server festzuhalten, auf die Sie häufig zugreifen. In der oberen Leiste dieser Ansicht können Sie schnell zwischen den Servern eines bestimmten Typs umschalten (SQL Server, Analysis Server, Integration Server und Report Server). Vorlagen-Explorer Bietet einen schnellen Zugriff auf die (nach Aktionen geordneten) Standardvorlagen des Abfrage-Editors und auf von Ihnen selbst erstellte Vorlagen. Sie können Vorlagen in jeder von SQL Server Management Studio, SQL Server und Analysis Server unterstützten Sprache erstellen. Lösungs-Explorer Bietet einen schnellen Zugriff auf bestehende SQL Server- und Analysis Server-Projekte. Bei jedem Projekt sind die Verbindungen, Abfragen und sonstigen Funktionen angegeben, die beim Ausführen des Projekts ablaufen.

17 32 Kapitel 1: Verwalten von SQL Server-Computern Abbildung 1.1 Zur Durchführung der wichtigsten Verwaltungsaufgaben verwenden Sie SQL Server Management Studio Um SQL Server Management Studio auszuführen, klicken Sie auf Start, geben in das Suchfeld ssms.exe ein und drücken die Eingabetaste. Alternativ können Sie auch die entsprechende Option aus dem Menü Microsoft SQL Server 2012 auswählen. Anschließend müssen Sie Verbindung mit dem Server aufnehmen, mit dem Sie arbeiten möchten. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten: Standardanmeldung an der Serverinstanz Anmeldung an einer bestimmten Datenbank Anmeldung über Servergruppen und registrierte Server Wenn Sie Verbindung mit einer Serverinstanz aufnehmen, können Sie mit diesem Server und allen damit verbundenen Komponenten arbeiten. Gewöhnlich nehmen Sie dabei Verbindung mit dem Datenbankmodul des Servers auf (siehe Abbildung 5.2). Das Datenbankmodul gewährt Ihnen Zugriff auf folgende Komponenten: Datenbanken Sie können die Systemdatenbanken einschließlich master und model sowie Benutzerdatenbanken und Datenbank-Snapshots verwalten. Außerdem haben Sie unter diesem Knoten Zugriff auf die Datenbanken ReportServer und ReportServerTmpDB, sofern Sie Reporting Services installiert haben. Sicherheit Sie können SQL-Anmeldungen, Serverrollen, gespeicherte Anmeldeinformationen, Kryptographieanbieter und die Überwachung verwalten. Serverobjekte Hier können Sie Sicherungsgeräte, HTTP-Endpunkte, Verbindungsserver und Servertrigger konfigurieren. Replikation Sie können Verteilungsdatenbanken konfigurieren, die Replikationskennwörter aktualisieren und den Replikationsmonitor starten. Verwaltung Sie können SQL Server-Protokolle einsehen, Wartungspläne sowie Microsoft Distributed Transaction Coordinator (MSDTC) und Datenbank- erstellen, anzeigen und verwalten, Datensammlungen, die Ressourcenkontrolle und die richtlinienbasierte Verwaltung konfigurieren. SQL Server-Agent Hier können Sie Aufträge des SQL Server-Agents, Warnungen, Operatoren, Proxys und Fehlerprotokolle einrichten.

18 SQL Server Management Studio 33 Mit der Registrierungsfunktion speichern Sie Server- und Anmeldeinformationen. Registrierte Server können in Servergruppen gegliedert werden, woraufhin über die Ansicht Registrierte Server ein schneller Zugriff möglich ist. Wie Sie Servergruppen und registrierte Server verwalten, erfahren Sie in den Abschnitten»Verwalten von SQL Server-Gruppen«und»Verwalten von Servern«. Abbildung 1.2 Verwenden des Datenbankmoduls zum Zugriff auf die Kernkomponenten und Funktionen von SQL Server Verbindungen mit einer bestimmten Serverinstanz Um sich mit einer Standardanmeldung mit einer bestimmten Serverinstanz zu verbinden, gehen Sie wie folgt vor: 1. Starten Sie SQL Server Management Studio. Wählen Sie im Dialogfeld Verbindung mit Server herstellen in der Dropdownliste Servertyp die Datenbankkomponente aus, zu der Sie eine Verbindung herstellen möchten, z.b. Datenbankmodul. (Falls Sie das Dialogfeld Verbindung mit Server herstellen ausgeblendet haben, können Sie es wieder anzeigen lassen, indem Sie in SQL Server Server Management Studio auf Datei und dann auf Objekt-Explorer verbinden klicken.) 2. Geben Sie im Feld Servername den vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen des Servers ein, auf dem SQL Server läuft, z.b. EngDBSrv12.cpandl.com oder EngDBSrv12. Sie können auch in der zugehörigen Dropdownliste Suche fortsetzen auswählen. Im Dialogfeld Nach Servern suchen wählen Sie die Registerkarte Lokale Server oder Netzwerkserver. Nach dem Abrufen der Instanzdaten erweitern Sie die angezeigten Knoten, wählen die gewünschte Serverinstanz und klicken auf OK. HINWEIS Die Liste im Dialogfeld Nach Servern suchen wird vom SQL Server-Browserdienst gefüllt, der auf Datenbankservern läuft. Es kann verschiedene Gründe dafür geben, dass eine SQL Server-Instanz, mit der Sie arbeiten möchten, nicht aufgeführt wird. Möglicherweise wird der SQL Server-Browserdienst auf dem SQL Server-Computer nicht ausgeführt. Es kann auch sein, dass eine Firewall den UDP-Port 1434 blockiert, der für den Dienst erforderlich ist, oder dass in der SQL Server- Instanz das Flag HideInstance gesetzt ist.

19 Stichwortverzeichnis Symbols $PARTITION 392 A Abfragen Abfragekontrolle 185 Ausführung steuern 185 Durchführung 137 Kosten 185 Parallelverarbeitung 175 Parametrisieren 229 Planhinweise 212 Remoteserver 181 Speicher zuweisen 171 Systemkatalogabfragen 126 Timeout für Remoteabfragen 181 Verteilte 157, 521 Zeitüberschreitung 181 Ablaufverfolgung Analysieren 524 Dateien 519 Datenbankoptimierungsratgeber 375 Ereignisse auswählen 520 Erforderliche Ereignisse 523 Erstellen 518 Filtern 521 Gespeicherte Prozeduren 517 Profiler 517 Spaltenindizierung 365 Speichern 522 Starten und beenden 522 Tabellen 519 Vorlagen 519 Wiedergeben 523 Wiedergeben auf anderem Server 524 Abonnements Überwachungsliste 498 Abonnents Abonnentenserver 454 Administrator (Konto) 270 Administratoren (Gruppe) 270 Aktivitätsmonitor 58, 64, 65, 495 ALTER DATABASE 129, 143, 220, 252, 473 ALTER INDEX 372 ALTER LOGIN 284, 287 ALTER SCHEMA 319 ALTER SERVER ROLE 289 ALTER TABLE 331, 388 ALTER USER 295, 301 ALTER VIEW 356 Anmeldungen Aktivieren 286 Anzeigen 280 Bearbeiten 284 Deaktivieren 286 Entfernen 287 Entsperren 286 Erstellen 282, 283 Kennwörter ändern 288 Objektberechtigungen 307, 309 Rollen entfernen 291 Rollen für mehrere Anmeldungen 297 Rollen zuweisen 296 Serveranmeldungen 280 Serverrollen 288 Serverweite Rechte 288 Zugriff steuern 285 Zugriffsberechtigungen 296 Zugriffsrechte entfernen 291 ANSI_NULLS 158 ANSI_WARNINGS 158 ANSI-Kompatibilität 227 Anweisungsberechtigungen 275 Anwendungsdatenbankrollen 299 Anwendungsprotokoll 501 arithabort 227 Assistent zum Kopieren von Datenbanken 248 Aufträge Aktion bei Fehler 422 Antworten auf Warnungen 413 Auftragskategorien 418, 427 Ausführen 439 Benachrichtigungen 426 Besitzer 418 Definieren 417

20 528 Stichwortverzeichnis Aufträge (Fortsetzung) Erstellen 417 Kopieren (serverübergreifend) 431 Schritte festlegen 419 Serverübergreifend 433 Veröffentlichungen 499 Vorhandene Aufträge verwalten 427 Warnungen 425 Wiederholungsversuche 422 Zeitpläne 423 Auftragsaktivitätsmonitor 496 Ausfallsicherheitsoperatoren 416 Ausführungsrichtlinien 46 Authentifizierung Anmeldungen 280 Anmeldungen aktivieren/ deaktivieren 286 Anmeldungen erstellen 282 Anmeldungen für besondere Zwecke 269 Anmeldungen sperren/ entsperren 286 Auswählen 149 Datenbank- 404 Eigenständige Datenbanken 183, 269 Festlegen 162 Kennwörter ändern 288 Modi 267 SQL Server-Anmeldungen 268 Windows-Authentifizierung 268 Autoladefunktion 457 AWE 166, 169 B BACKUP DATABASE 468, 470 BACKUP LOG 468, 471 Bandlaufwerke 457 Bandrotation 467 Bandsysteme mit Autoladefunktion 457 BASE 220 B-Baum-Struktur 361 Befehlszeile Dateien verwalten 57 Dienste verwalten 56 Verwalten der ausführbaren SQL Server-Datei 57 BEGIN DISTRIBUTED TRANSACTION 161 Beispieldatenbanken 210 Benachrichtigungen 426 Benutzerdefinierte Anwendungsrollen 278 Benutzerdefinierte Datentypen 341 Benutzerdefinierte Standardrollen 278 Benutzernamen Anderer Server 429 Ändern von Kennwörtern 288 Anzeigen und Bearbeiten 280 Entfernen 287 Erstellen 282 Kopieren 429 Serverzugriff gewähren/ verweigern 285 Berechtigungen Anmeldungen erstellen 283 Anweisungen 275, 303 Benutzer 267 Datenbanken 266, 302 Definition 272 Effektive Berechtigungen 265 Implizite Berechtigungen 276 Integrierte Berechtigungen 264 Mehrere Benutzernamen 309 Objektberechtigungen 272, 307 Objekte verschieben 318 Schemas 317 Sicherungsfähige Elemente 263 Sichten 267 Tabellen 267, 333 Typen 272 Berichterstellung für Kundenfeedback 91 Besitzverkettung 234 BLOBs 89 Blöcke 321, 323 Blockierende Verbindungen 59, 62 Brokerprioritäten 212 BULK_LOGGED 235 bulkadmin 277 C C2-Überwachungsstandard 164 CHECKSUM 236 Cluster Virtuelle Konten 83 Cmdlets Dienstkonten anlegen 83 Dienstkonten verwalten 84 Einführung 45 Enter-PSSession 207 Get-ChildItem 49

Einleitung 19. 1 Verwalten von SQL Server-Computern 29 2 Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients 67

Einleitung 19. 1 Verwalten von SQL Server-Computern 29 2 Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients 67 Übersicht Einleitung 19 Teil I Grundlagen von Microsoft SQL Server 2012 21 1 Verwalten von SQL Server-Computern 29 2 Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients 67 Teil II Verwaltung und Sicherheit

Mehr

Microsoft SQL Server 2008 - Taschenratgeber für Administratoren

Microsoft SQL Server 2008 - Taschenratgeber für Administratoren William R.Stanek Microsoft SQL Server 2008 - Taschenratgeber für Administratoren Microsoft P >-pcc Ш ir/.-.fi" ч :цавт! i;«'* Inhaltsverzeichnis Danksagung Einführung Für wen ist dieser Taschenratgeber

Mehr

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Irene Bauder ISBN 3-446-22800-4 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-22800-4 sowie im Buchhandel Inhaltsverzeichnis

Mehr

Microsoft SQL Server 2008 für Administratoren

Microsoft SQL Server 2008 für Administratoren Irene Bauder Microsoft SQL Server 2008 für Administratoren ISBN-10: 3-446-41393-6 ISBN-13: 978-3-446-41393-1 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41393-1

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einstieg in den MS SQL Server 2005 13 1.1 Kleiner Einstieg für neue Administratoren 13 1.2 Neuigkeiten des MS SQL Servers 2005 16 1.3 Die Editionen des MS SQL Servers 2005 24 1.4 MS

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Der SQL Server 2008 stellt sich vor 15. 2 Die grafischen Tools des SQL Server 2008 59. 3 Eine neue Datenbank erstellen 87

Inhaltsverzeichnis. 1 Der SQL Server 2008 stellt sich vor 15. 2 Die grafischen Tools des SQL Server 2008 59. 3 Eine neue Datenbank erstellen 87 Vorwort 11 1 Der SQL Server 2008 stellt sich vor 15 1.1 SQL Server wer ist das? 16 1.1.1 Der SQL Server im Konzert der Datenbanksysteme 16 1.1.2 Entscheidungsszenarien für Datenbanksysteme 17 1.1.3 Komponenten

Mehr

MCSE Crash Test SQL Server 7 Systemadministration

MCSE Crash Test SQL Server 7 Systemadministration Jeffrey R. Garbus, David F. Pascuzzi, Alvin T. Chang MCSE Crash Test SQL Server 7 Systemadministration Übersetzung aus dem Amerikanischen von Meinhard Schmidt, Willich Einleitung Das Microsoft Certified

Mehr

5 Sicherheit und Zugriff auf SQL Server 2008 R2

5 Sicherheit und Zugriff auf SQL Server 2008 R2 5 Sicherheit und Zugriff auf SQL Server 2008 R2 5.1 Grundkonzept Das Sicherheitskonzept von SQL Server 2008 R2 ist dreistufig aufgebaut: Betriebssystem-Ebene: Zunächst ist eine Anmeldung am Betriebssystem

Mehr

SQL Server 2005 Der schnelle Einstieg

SQL Server 2005 Der schnelle Einstieg Klemens Konopasek Ernst Tiemeyer SQL Server 2005 Der schnelle Einstieg Abfragen, Transact-SQL, Entwicklung und Verwaltung An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don

Mehr

SQL Server 2008 Der schnelle Einstieg

SQL Server 2008 Der schnelle Einstieg Klemens Konopasek SQL Server 2008 Der schnelle Einstieg Abfragen, Transact-SQL, Entwicklung und Verwaltung ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don

Mehr

3 Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server- Administration

3 Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server- Administration Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server-Administration 3 Richtlinienbasierte Verwaltung und Multi-Server- Administration SQL Server Management Studio bietet eine Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten,

Mehr

SQL Server 2008 Performance-Optimierung

SQL Server 2008 Performance-Optimierung Holger Schmeling SQL Server 2008 Performance-Optimierung Das Praxisbuch für Entwickler und Administratoren ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England

Mehr

mylittleadmin for SQL Server 2005

mylittleadmin for SQL Server 2005 Revision 1.0 / 04.04.2007 Übersetzung durch NetSpec Webhosting Markus Mühlich / www.netspec.de 1/1 Inhalt 1. Einführung 3 2. Was Sie lernen werden.. 3 3. Installation und Konfiguration 3 4. Bedienung 4

Mehr

-Machen. http://zertifizierung-portal.de/

-Machen. http://zertifizierung-portal.de/ -Wir stellen Ihnen aktuelle Prüfungsfragen für die Themengebiete Microsoft, IBM, Oracle, Citrix, Novell, Apple, HP und Cisco zur Verfügung! -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://zertifizierung-portal.de/

Mehr

15 Bilder und Dateien im SQL Server

15 Bilder und Dateien im SQL Server Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 15 Bilder und Dateien im SQL Server Eines der großen Probleme von Access-Datenbanken ist der vergleichsweise geringe Speicher platz. Sicher,

Mehr

6 SQL Server Management Studio

6 SQL Server Management Studio Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 6 SQL Server Management Studio Mit SQL Server werden einige hilfreiche Tools ausgeliefert. Eines davon ist das SQL Server Management Studio.

Mehr

1.6 Zusammenfassung... 19

1.6 Zusammenfassung... 19 Vorwort 13 Vorwort zur 2 Ausgabe 14 Teil I Einführung 1 Einleitung 15 11 Warum dieses Buch? 15 1 2 Aufbau des Buches 15 Aufbau der einzelnen Kapitel 16 13 Die Beispieldatenbank 17 1 4 Schreibweisen 17

Mehr

MAGIC THipPro - SQL Server Installation - am Beispiel

MAGIC THipPro - SQL Server Installation - am Beispiel MAGIC THipPro - SQL Server Installation - am Beispiel Express Wolfgang Peters 1 Installation des SQL Servers Konfiguration des SQL Servers SQL-Benutzer anlegen Leere Datenbank erstellen SQL Native Client

Mehr

und http://www.it-pruefungen.ch ch/

und http://www.it-pruefungen.ch ch/ -Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://www.it-pruefungen.ch ch/ Prüfungsnummer : 70-450 Prüfungsname fungsname: PRO:MS

Mehr

Administering Microsoft SQL Server Databases

Administering Microsoft SQL Server Databases Administering Microsoft SQL Server Databases Dauer: 5 Tage Kursnummer: M20462 Überblick: Im Rahmen dieses fünftägigen Kurses vermitteln wir Ihnen das nötige Know-How und die notwendigen Fertigkeiten, um

Mehr

-Machen. http://zertifizierung-portal.de/

-Machen. http://zertifizierung-portal.de/ -Wir stellen Ihnen aktuelle Prüfungsfragen für die Themengebiete Microsoft, IBM, Oracle, Citrix, Novell, Apple, HP und Cisco zur Verfügung! -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://zertifizierung-portal.de/

Mehr

Inhaltsverzeichnis. jetzt lerne ich

Inhaltsverzeichnis. jetzt lerne ich Inhaltsverzeichnis jetzt lerne ich Einführung 15 1 Erste Schritte 21 1.1 Datenbanken und Datenbank-Managementsysteme 21 1.2 Zugriff auf Datenbanken 22 1.3 Was der Großvater noch wusste... 22 1.4 Einordnung

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

McAfee Security-as-a-Service -

McAfee Security-as-a-Service - Handbuch mit Lösungen zur Fehlerbehebung McAfee Security-as-a-Service - Zur Verwendung mit der epolicy Orchestrator 4.6.0-Software Dieses Handbuch bietet zusätzliche Informationen zur Installation und

Mehr

IT Lehrgang: MCITP. Microsoft Certified Database Administrator. Erfolg hat einen Namen: SPC! www.spc.at

IT Lehrgang: MCITP. Microsoft Certified Database Administrator. Erfolg hat einen Namen: SPC! www.spc.at 2009 IT Lehrgang: MCITP Microsoft Certified Erfolg hat einen Namen: SPC! www.spc.at Wissens-Service ist bei uns schon immer Trend. Und Trends sind auch ein Teil unseres Services. Stand: 1.1.2009 Gschwandtner

Mehr

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH

SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH SCHÄF SYSTEMTECHNIK GMBH 05/10 HANDBUCH Copyright 1997 2010 Schäf Sytemtechnik GmbH Alle Rechte vorbehalten. Dieses Handbuch darf nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung der Firma Schäf Systemtechnik

Mehr

Visual Basic.NET undado.net

Visual Basic.NET undado.net .NETSolutions Visual Basic.NET undado.net Datenbanken programmieren F. SCOTT BARKER Markt+ Übersetzung: Gabriele Broszat Einleitung 21 Zum Autor Zur Begleit-CD-ROM Wer sollte dieses Buch nutzen? Welche

Mehr

Manuelles Erstellen einer Microsoft SQL Server 2008 (Standard Edition)- Instanz für ACT7

Manuelles Erstellen einer Microsoft SQL Server 2008 (Standard Edition)- Instanz für ACT7 Manuelles Erstellen einer Microsoft SQL Server 2008 (Standard Edition)- Instanz für ACT7 Aufgabe Sie möchten ACT! by Sage Premium 2010 auf einem der unterstützten Windows Server-Betriebssysteme installieren.

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren FILESTREAM für Microsoft SQL Server aktivieren

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren

Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Microsoft SQL Server 2005 für Administratoren Irene Bauder ISBN 3-446-22800-4 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-22800-4 sowie im Buchhandel Sichern von

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server. INSTALLATION Standard Parts am Server

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server. INSTALLATION Standard Parts am Server INSTALLATION Standard Parts am Server 1 Allgemeines Die ST4 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER 2005/2008 oder MS SQL SERVER 2005/2008 EXPRESS am SERVER Auf der Solid Edge DVD befindet sich der

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Modeler Installationsanweisungen (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation...............

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 13. Text vom Benutzer erfragen... 22 Text über ein Dialogfeld erfragen... 23

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 13. Text vom Benutzer erfragen... 22 Text über ein Dialogfeld erfragen... 23 Inhaltsverzeichnis Einleitung............................................................................. 13 1 Texte und Textauswertungen........................................................ 17 Text

Mehr

Reporting Services Dienstarchitektur

Reporting Services Dienstarchitektur Reporting Services Dienstarchitektur Reporting Services Dienstarchitektur In Reporting Services wird ein Berichtsserver als ein Windows - Dienst implementiert, der aus unterschiedlichen Featurebere i-

Mehr

SQL Server 2014 für Professionals

SQL Server 2014 für Professionals Ulrich B. Boddenberg SQL Server 2014 für Professionals Hochverfügbarkeit, CloudSzenarien, Backup/Restore, Monitoring & Performance, Dimensionierung HANSER nicht Inhalt Vorwort XIII 1 SQL Server im Business

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:59 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben von Verbindungen mit SQL Server-Daten, mit deren Hilfe

Mehr

Microsoft SQL Server 2000 Programmierung

Microsoft SQL Server 2000 Programmierung Rebecca M. Riordan Microsoft SQL Server 2000 Programmierung Schritt für Schritt Microsoft Press Einführung Ihr Ausgangspunkt Neue Features in SQL Server 2000 Verwenden der beiliegenden CD-ROM Systemanforderungen

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

6 Installation. 6.1 Start der Installation. Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen. Voraussetzungen

6 Installation. 6.1 Start der Installation. Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen. Voraussetzungen Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 6 Installation Als Entwickler installieren Sie den SQL Server am einfachsten direkt auf den Rechner, mit dem Sie auch entwickeln und auf

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:58 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben einer Verbindung zu SQL Server Analysis Services-Daten,

Mehr

MOC 6231B: Verwaltung und Wartung einer Microsoft SQL Server 2008 R2 Datenbank

MOC 6231B: Verwaltung und Wartung einer Microsoft SQL Server 2008 R2 Datenbank MOC 6231B: Verwaltung und Wartung einer Microsoft SQL Server 2008 R2 Datenbank Kompakt-Intensiv-Training Diese Schulung bereitet Sie optimal auf die MOC-Zertifzierung vor. In dieser Schulung erwerben Sie

Mehr

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktionalität der SelectLine Applikation mit

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

16 Sicherheit und Benutzerverwaltung

16 Sicherheit und Benutzerverwaltung Leseprobe aus Access und SQL Server http://www.acciu.de/asqllesen 16 Sicherheit und Benutzerverwaltung Einer der Hauptgründe, warum Sie Access-Anwendungen mit einer SQL Server-Datenbank als Backend verwenden,

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1

Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011. MSDS Praxis + 2.1 Installationsanleitung Microsoft Windows SBS 2011 MSDS Praxis + 2.1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 2 Windows SBS 2011... 2 Hinweise zum Vorgehen... 2 Versionen... 2 Installation 3 Installation SQL Server

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2 Ein Beispielunternehmen und seine Anforderungen... 15 Beschreibung des Unternehmens... 15 Beschreibung der Anforderungen...

Inhaltsverzeichnis. 2 Ein Beispielunternehmen und seine Anforderungen... 15 Beschreibung des Unternehmens... 15 Beschreibung der Anforderungen... Vorwort......................................................... Danksagung................................................ XI XII 1 Einführung.................................................. 1 Warum

Mehr

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0 bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.at internet:

Mehr

Version 6.5. Installationshandbuch

Version 6.5. Installationshandbuch Version 6.5 Installationshandbuch 06.10.2010 Haftungsausschluss und rechtliche Hinweise ii Sym-6.5-P-100.1 Dokumentenhistorie Dokumentenhistorie Sym-6.5-P-100.1 Tabelle 1. Änderungen an diesem Handbuch

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server ab ST7 (SQL 2012) INSTALLATION Standard Parts am Server ^ INSTALLATION Standard Parts am Server Allgemeines Die ST7 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER (EXPRESS) 2005/2008/2012/2014 am SERVER. Auf der Solid Edge DVD befindet sich der MS SQL SERVER 2012

Mehr

Richtig einsteigen: Datenbanken entwickeln mit SQL Server 2012

Richtig einsteigen: Datenbanken entwickeln mit SQL Server 2012 Richtig einsteigen: Datenbanken entwickeln mit SQL Server 2012 von Robert Panther 1. Auflage Richtig einsteigen: Datenbanken entwickeln mit SQL Server 2012 Panther schnell und portofrei erhältlich bei

Mehr

MSSQL Server Fragen GridVis

MSSQL Server Fragen GridVis MSSQL Server Fragen GridVis 1.0 Server allgemein Frage 1.1 Welche Sprache benötigt die Software bzgl. Betriebssystem/SQL Server (deutsch/englisch)? 1.2 Welche MS SQL Server-Edition wird mindestens benötigt

Mehr

Installation Microsoft SQL Server 2008 Express

Installation Microsoft SQL Server 2008 Express Installation Microsoft SQL Server 2008 Express Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktion der SelectLine Applikation mit dem SQL Server

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7 Dieses Handbuch richtet sich an Systemadministratoren, die IBM SPSS Modeler Entity Analytics (EA) für die Ausführung mit einem der folgenden Produkte konfigurieren: IBM SPSS Collaboration and Deployment

Mehr

Windows Server 2003 - Die technische Referenz: Leistungsoptimierung

Windows Server 2003 - Die technische Referenz: Leistungsoptimierung Mark Friedman Microsoft Windows Performance Team Microsoft Windows Server 2003 - Die technische Referenz: Leistungsoptimierung Microsoft Inhaltsverzeichnis III Über den Autor VII Einleitung IX Schreibweisen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13. Einleitung... 15

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 13. Einleitung... 15 Vorwort.................................................. 13 Einleitung................................................ 15 1 Aufwand versus Sicherheit was ist angemessen?.............. 17 1.1 Warum ist

Mehr

Microsoft SQL Server 2008 für Administratoren

Microsoft SQL Server 2008 für Administratoren Irene Bauder Microsoft SQL Server 2008 für Administratoren ISBN-10: 3-446-41393-6 ISBN-13: 978-3-446-41393-1 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41393-1

Mehr

Benutzer, Rollen und Rechte

Benutzer, Rollen und Rechte In diesem Kapitel lernen Sie wodurch sich Anmeldungen und Benutzer voneinander unterscheiden welche Authentifizierungsmodi es gibt wie Sie Benutzern Rechte erteilen oder entziehen wie Sie die Rechtevergabe

Mehr

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v12 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows Mac OS Prozessor

Mehr

Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform. EPLAN-Product-IT-Support / FOS / 2015 1

Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform. EPLAN-Product-IT-Support / FOS / 2015 1 Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform 1 Microsoft SQL Server & EPLAN Plattform Übersicht Download - Microsoft SQL Server 2014 Express mit Advances Services Installation - Microsoft SQL Server

Mehr

Installation KVV SQL

Installation KVV SQL Installation KVV SQL Voraussetzung: Microsoft SQL-Server ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.ezsoftware.de/files/sql-server-2008-installation.pdf Seite

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz)

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz) IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (inzelplatzlizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Modeler Text Analytics Version 15 mit einer inzelplatzlizenz.

Mehr

Fragen zur GridVis MSSQL-Server

Fragen zur GridVis MSSQL-Server Fragen zur GridVis MSSQL-Server Frage Anmerkung 1.0 Server allgemein 1.1 Welche Sprache benötigt die Software bzgl. Betriebssystem/SQL Server (deutsch/englisch)? 1.2 Welche MS SQL Server-Edition wird mindestens

Mehr

Datenbankentwicklung mit dem Microsoft SQL Server 2005

Datenbankentwicklung mit dem Microsoft SQL Server 2005 Holger Schmeling Datenbankentwicklung mit dem Microsoft SQL Server 2005 ISBN-10: 3-446-22532-3 ISBN-13: 978-3-446-22532-9 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-22532-9

Mehr

Tutorial: Systemportierung per Datenbank-Sicherung. version: 0.1 Author: Anja Beuth

Tutorial: Systemportierung per Datenbank-Sicherung. version: 0.1 Author: Anja Beuth Tutorial: Systemportierung per Datenbank-Sicherung version: 0.1 Author: Anja Beuth Table of contents 1.1.1... 5 Voraussetzungen auf dem Zielsystem... Datenbank sichern... Datenbanksicherung auf Zielsystem

Mehr

Inhaltsverzeichnis Einleitung Kapitel 1: Planen und Installieren von SQL Server 2012

Inhaltsverzeichnis Einleitung Kapitel 1: Planen und Installieren von SQL Server 2012 Inhaltsverzeichnis 3 Einleitung................................................................. 15 Systemvoraussetzungen.................................................... 15 Hardwarevoraussetzungen...............................................

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Danksagungen 13. Der Autor 15. Geleitwort 17. Vorwort 19

Inhaltsverzeichnis. Danksagungen 13. Der Autor 15. Geleitwort 17. Vorwort 19 Danksagungen 13 Der Autor 15 Geleitwort 17 Vorwort 19 1 Installation und Konfiguration 21 1.1 Größenordnung des Systems 22 1.2 Systemnutzung 23 1.3 Die Editionen von SQL Server 24 1.3.1 Mobile Edition

Mehr

Unterrichtseinheit 7

Unterrichtseinheit 7 Unterrichtseinheit 7 Freigegebene Ordner: Durch freigegebene Ordnern können Benutzer Zugriff auf Dateien und Ordner innerhalb eines Netzwerkes (auch bei verstreut gespeicherten Daten, mit Hilfe des Distributed

Mehr

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i

Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Installation und Einrichtung von MS-SQL-Server zu opus i Wichtig! Vor dem Beginn der Installation muss eine (vorher) fehlgeschlagene oder abgebrochene Installation des SQL-Servers 2005 zu 100% gelöscht

Mehr

Installation und Konfiguration des SQL-Server. Beispiel: SQL-Server 2008 Express. Seite 1 von 20

Installation und Konfiguration des SQL-Server. Beispiel: SQL-Server 2008 Express. Seite 1 von 20 Installation und Konfiguration des SQL-Server Beispiel: SQL-Server 2008 Express Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis 1. Installation SQL-Server 2008 Express... 3 1.1 Voraussetzungen für Installation SQL-Server

Mehr

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung

MailUtilities: Remote Deployment - Einführung MailUtilities: Remote Deployment - Einführung Zielsetzung Die Aufgabe von Remote Deployment adressiert zwei Szenarien: 1. Konfiguration der MailUtilities von einer Workstation aus, damit man das Control

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung Unterrichtseinheit 1: Einführung in die Verwaltung von Konten und Ressourcen In dieser Unterrichtseinheit wird erläutert, wie Konten und Ressourcen

Mehr

Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools

Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktionalität der SelectLine Applikation mit dem SQL Server Express with Tools 2008 vorgenommen

Mehr

Sage 200 BI Installationsanleitung Cubes & Datawarehouses Manuelle Installation ohne SRSS/Sage Cockpit. Version 2014.0 11.11.2014

Sage 200 BI Installationsanleitung Cubes & Datawarehouses Manuelle Installation ohne SRSS/Sage Cockpit. Version 2014.0 11.11.2014 Sage 200 BI Installationsanleitung Cubes & Datawarehouses Manuelle Installation ohne SRSS/Sage Cockpit Version 2014.0 11.11.2014 Inhaltsverzeichnis Installationsanleitung Cubes & Datawarehouse Inhaltsverzeichnis

Mehr

Richtliniengestützte Verwaltung

Richtliniengestützte Verwaltung Kapitel 3 Richtliniengestützte Verwaltung In diesem Kapitel: Einführung in die richtliniengestützte Verwaltung 96 Arbeiten mit der richtliniengestützten Verwaltung 99 Einrichten von zentralen Verwaltungsservern

Mehr

Inhaltsverzeichnis Einführung Kapitel 1: Erstellen eines SharePoint 2010-Intranets

Inhaltsverzeichnis Einführung Kapitel 1: Erstellen eines SharePoint 2010-Intranets 5 Inhaltsverzeichnis Einführung... 17 Systemvoraussetzungen... 19 Hardwarevoraussetzungen... 19 Softwarevoraussetzungen... 20 Verwenden der Begleit-CD... 21 So installieren Sie die Übungstests... 22 So

Mehr

Motion Computing Tablet PC

Motion Computing Tablet PC Motion Computing Tablet PC TRUSTED PLATFORM MODULE (TPM)-AKTIVIERUNG Benutzerhandbuch Trusted Platform Module-Aktivierung Mit den Infineon Security Platform-Tools und dem integrierten Trusted Computing

Mehr

Inhalt. rza software & business solutions

Inhalt. rza software & business solutions Inhalt Installation des SQL Server 2008...3 Schritt 1: Laden Sie Microsoft.NET Framework 3.5 SP1...5 Schritt 2: Installieren Sie die Updates für.net Framework...5 Schritt 3: Laden Sie Windows Installer

Mehr

SAP -Datenbankadministration. Microsoft SQL Server 2000

SAP -Datenbankadministration. Microsoft SQL Server 2000 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Paul Read SAP -Datenbankadministration mit Microsoft SQL Server 2000

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

Bück Woody. SQL Server 2005. Das Handbuch für Administratoren. ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education

Bück Woody. SQL Server 2005. Das Handbuch für Administratoren. ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education Bück Woody SQL Server 2005 Das Handbuch für Administratoren ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

Mehr

Installationsanleitung Expertatis

Installationsanleitung Expertatis Installationsanleitung Expertatis 1. Komplettinstallation auf einem Arbeitsplatz-Rechner Downloaden Sie die Komplettinstallation - Expertatis_Komplett-Setup_x32.exe für ein Windows 32 bit-betriebssystem

Mehr

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Authentifizierung, Autorisierung und sichere Kommunikation Auf der Orientierungsseite finden Sie einen Ausgangspunkt und eine vollständige Übersicht zum Erstellen

Mehr

ADDISON tse:nit Hinweise zum Datenumzug im tse:nit Umfeld

ADDISON tse:nit Hinweise zum Datenumzug im tse:nit Umfeld ADDISON tse:nit Hinweise zum Datenumzug im tse:nit Umfeld gültig ab Version 2/2009 Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Datenumzug Einzelplatz... 4 2.1 Vorgehensweise tse:nit Einzelplatz... 4 3 Datenumzug Client

Mehr

Dokumentation für die manuelle Installation des Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM(SQLEXPRADV_x64_DU) und Konfiguration für david Information Server

Dokumentation für die manuelle Installation des Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM(SQLEXPRADV_x64_DU) und Konfiguration für david Information Server Dokumentation für die manuelle Installation des Microsoft SQL Server 2008 R2 RTM(SQLEXPRADV_x64_DU) und Konfiguration für david Information Server Einleitung Im Verlauf einer Installation von David Fx12

Mehr

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die gesamte Persönliche Ordner-Datei (.pst) zu sichern:

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die gesamte Persönliche Ordner-Datei (.pst) zu sichern: OL2002: Sichern, Wiederherstellen und Verschieben von Outlook-Daten Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D287070 Dieser Artikel ist eine

Mehr

IT Lehrgang: MCITP. Microsoft Certified Database Administrator 2008. E r f o l g h a t e i n e n N a m e n : S P C! w w w. s p c.

IT Lehrgang: MCITP. Microsoft Certified Database Administrator 2008. E r f o l g h a t e i n e n N a m e n : S P C! w w w. s p c. 2011 IT Lehrgang: MCITP Microsoft Certified E r f o l g h a t e i n e n N a m e n : S P C! w w w. s p c. a t Wissens-Service ist bei uns schon immer Trend. Und Trends sind auch ein Teil unseres Services.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Danksagungen. Der Autor. Geleitwort. Vorwort. Installation und Konfiguration

Inhaltsverzeichnis. Danksagungen. Der Autor. Geleitwort. Vorwort. Installation und Konfiguration Inhaltsverzeichnis Danksagungen Der Autor Geleitwort Vorwort 1 Installation und Konfiguration 1.1 GröiJenordnung des Systems 1.2 Systemnutzung 1.3 Die Editionen von SQL Server 1.3.1 Mobile Edition 1.3.2

Mehr

Unterrichtseinheit 6

Unterrichtseinheit 6 Unterrichtseinheit 6 NTFS-Berechtigungen: NTFS-Berechtigungen werden verwendet, um anzugeben, welche Benutzer, Gruppen und Computer auf Dateien und Ordner zugreifen können. NTFS speichert eine Zugriffssteuerungsliste

Mehr

ln haltsverzeich n is

ln haltsverzeich n is 5 ln haltsverzeich n is Einführung............................................................... 13 Systemvoraussetzungen................................................... 14 Einrichten der Testumgebung

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Wiederherstellen der Beispieldatenbanken zum Buch Microsoft Project 2010

Wiederherstellen der Beispieldatenbanken zum Buch Microsoft Project 2010 Wiederherstellen der Beispieldatenbanken zum Buch Microsoft Project 2010 1 Datenbanken wiederherstellen Am einfachsten ist es, wenn Sie die fünf Datenbanken aus der ZIP Datei in das Standard Backup Verzeichnis

Mehr