1 Verwalten von SQL Server-Computern Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients... 67

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2 Übersicht Einleitung Teil I Grundlagen von Microsoft SQL Server Verwalten von SQL Server-Computern Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients Teil II Verwaltung und Sicherheit von SQL Server Richtliniengestützte Verwaltung Konfigurieren und Optimieren von SQL Server-Computern Anpassen und Verknüpfen von SQL Server-Computern Wesentliche Aufgaben der Datenbankverwaltung Sicherheit in SQL Server Teil III Datenverwaltung mit SQL Server Bearbeiten von Schemas, Tabellen und Sichten Indizes, Einschränkungen und Partitionen Teil IV Optimierung, Wartung und Wiederherstellung von SQL Server Automatisierung und Wartung von SQL Server Sichern und Wiederherstellen von SQL Server Profilerstellung und Überwachung von SQL Server Stichwortverzeichnis Autor und Fachgutachter

3 Inhaltsverzeichnis Einleitung Für wen ist dieser Ratgeber konzipiert? Wie ist dieses Buch aufgebaut? Was ist SQL Server 2012? Systemvoraussetzungen In diesem Buch verwendete Konventionen Weitere Quellen Support Teil I Grundlagen von Microsoft SQL Server Verwalten von SQL Server-Computern SQL Server Management Studio Erste Schritte mit SQL Server Management Studio Verbindungen mit einer bestimmten Serverinstanz Verbindung mit einer bestimmten Datenbank Verwalten von SQL Server-Gruppen Einführung in SQL Server-Gruppen und die Ansicht Registrierte Server Erstellen einer Servergruppe Löschen einer Servergruppe Bearbeiten und Verschieben von Servergruppen Hinzufügen von SQL Server-Computern zu einer Gruppe Verwalten von Servern Registrieren eines verbundenen Servers Registrieren eines neuen Servers in der Ansicht Registrierte Server Registrieren zuvor registrierter SQL Server 2000-Computer Aktualisieren der Registrierungsinformationen für lokale Server Kopieren von Servergruppen und lokalen Registrierungsinformationen Bearbeiten der Registrierungseigenschaften Verbinden mit einem Server Trennen der Verbindung zu einem Server Verschieben eines Servers in eine andere Gruppe Löschen einer Serverregistrierung Verwenden von Windows PowerShell zur Verwaltung von SQL Server Starten, Beenden und Konfigurieren des SQL Server-Agents Starten, Beenden und Konfigurieren von Microsoft Distributed Transaction Coordinator

4 8 Inhaltsverzeichnis Einrichten des Startverhaltens von SQL Server Einrichten oder Verhindern des automatischen Starts Festlegen der Startparameter für das Datenbankmodul Verwalten von Diensten an der Befehlszeile Verwalten der ausführbaren SQL Server-Datei an der Befehlszeile Verwalten der Serveraktivität Auswerten von Prozessinformationen Nachverfolgen von Ressourcenwartevorgängen und Blockierungen Fehlerbehebung bei Deadlocks und blockierenden Verbindungen Protokollierung der Befehlsausführung in SQL Server Abbrechen von Serverprozessen Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients Verwalten des Zugriffs auf SQL Server-Komponenten Verwalten der Netzwerk- und der SQL Native Client-Konfiguration Verwalten der Verbindungskonfiguration Festlegen der Shared-Memory-Netzwerkkonfiguration Festlegen der Named-Pipes-Netzwerkkonfiguration Festlegen der TCP/IP-Netzwerkkonfiguration Einrichten der Sicherheit für Native Client-Konfigurationen Einrichten der Protokollreihenfolge Einrichten von Shared Memory für eine Native Client-Konfiguration Einrichten von Named Pipes für eine Native Client-Konfiguration Einrichten von TCP/IP für eine Native Client-Konfiguration Grundlagen der Dienstkonfiguration Einrichten von SQL Server-Diensten Verwalten von Dienststatus und Startmodus Festlegen des Dienststartkontos Einrichten von FILESTREAM Einrichten von Dienstspeicherverzeichnissen, Fehlerberichterstattung und der Berichterstellung für Kundenfeedback Teil II Verwaltung und Sicherheit von SQL Server Richtliniengestützte Verwaltung Einführung in die richtliniengestützte Verwaltung Arbeiten mit der richtliniengestützten Verwaltung Einrichten von zentralen Verwaltungsservern Registrieren von zentralen Verwaltungsservern Registrieren von untergeordneten Servern und Gruppen Verschieben von untergeordneten Servern und Servergruppen Löschen von untergeordneten Servern und Servergruppen Ausführen von Anweisungen auf mehreren Servern Unternehmensweite Richtlinienverwaltung Importieren und Exportieren von Richtlinien Einrichten und Verwalten von Facets

5 Inhaltsverzeichnis 9 Erstellen und Verwalten von Richtlinienbedingungen Erstellen und Verwalten von Richtlinien Verwalten von Richtlinienkategorien und Vorschreiben von Richtlinien Auswerten von Richtlinien Beheben von Richtlinienfehlern Konfigurieren und Optimieren von SQL Server-Computern Zugriff auf die Konfigurationsdaten von SQL Server Vorgehensweisen zur Verwaltung der Konfigurationsoptionen von SQL Server Festlegen von Konfigurationsoptionen Arbeiten mit SET-Optionen Arbeiten mit Serveroptionen Arbeiten mit Datenbankoptionen Verwalten der Datenbankkompatibilität Konfigurieren von SQL Server mit gespeicherten Prozeduren Verwenden von SQL Server Management Studio für Abfragen Ausführen von Abfragen und Ändern von Einstellungen Überprüfen und Festlegen von Konfigurationsparametern Ändern von Einstellungen mit ALTER DATABASE Anpassen und Verknüpfen von SQL Server-Computern Grundlagen von SQL Server Management Studio Verwalten der Konfiguration mit SQL Server Management Studio Ermitteln von System- und Servereigenschaften Einrichten von Hilfsprogramm-Steuerungspunkten Arbeiten mit Verbindungsservern und verteilten Daten Verteilte Abfragen Verteilte Transaktionen Ausführen des DTC-Dienstes Einrichten von Authentifizierung und Überwachung Festlegen des Authentifizierungsmodus Festlegen der Überwachungsstufe Aktivieren und Deaktivieren der C2-Überwachungsprotokollierung Aktivieren und Deaktivieren der CC-Konformität Optimieren der Speicherauslastung Arbeiten mit dynamisch konfiguriertem Speicher Verwenden von festem Speicher Aktivieren der AWE-Speicherunterstützung Optimieren des Speichers für die Indizierung Zuweisen von Speicher für Abfragen Konfigurieren von Prozessoren und Parallelverarbeitung Optimieren der Prozessornutzung Festlegen der Parallelverarbeitung Einrichten von Threading, Prioritäten und Fibers Einrichten von Benutzer- und Remoteverbindungen Festlegen der Höchstzahl von Benutzerverbindungen Festlegen der Standardverbindungsoptionen Einrichten der Remoteserververbindungen

6 10 Inhaltsverzeichnis Verwalten von Servereinstellungen Aktivieren und Deaktivieren der Unterstützung für eigenständige Datenbanken Aktivieren und Deaktivieren der Unterstützung für FILESTREAM Einstellen der Standardsprache für SQL Server Zulassen und Verbieten von verschachtelten Triggern Steuern der Abfrageausführung Einrichten der Jahr-2000-Unterstützung Verwalten von Datenbankeinstellungen Festlegen des Indexfüllfaktors Festlegen der Timeoutoptionen für Sicherung und Wiederherstellung Festlegen der Beibehaltungszeit für Sicherung und Wiederherstellung Entleeren des Caches an Prüfpunkten Komprimieren der Sicherung Verwalten von Verbindungsservern Hinzufügen von Verbindungsservern Einrichten der Sicherheit für Verbindungsserver Festlegen von Optionen für Remote- und Verbindungsserver Löschen von Verbindungsservern Beheben von Konfigurationsproblemen Reparieren einer fehlerhaften Konfiguration Ändern der Sortierung und Wiederherstellen der master-datenbank Wesentliche Aufgaben der Datenbankverwaltung Datenbankdateien und Protokolle Allgemeine Datenbankverwaltung Anzeigen von Datenbankinformationen in SQL Server Management Studio Anzeigen von Datenbankinformationen mit T-SQL System- und Beispieldatenbanken Untersuchen von Datenbankobjekten Erstellen von Datenbanken Erstellen von Datenbanken in SQL Server Management Studio Erstellen von Datenbanken mit T-SQL Ändern von Datenbanken und ihren Optionen Festlegen von Datenbankoptionen in SQL Server Management Studio Ändern von Datenbanken mit ALTER DATABASE Einrichten von automatischen Optionen Steuern der ANSI-Konformität für einzelne Datenbanken Einrichten der Parametrisierung Einrichten von Cursoroptionen Steuern des Benutzerzugriffs und des Datenbankstatus Einstellen des Online-, Offline- und Notfallmodus Optionen für die datenbankübergreifende Besitzverkettung und den externen Zugriff Wiederherstellung, Protokollierung und Fehlerprüfung für die Festplatten-E/A Anzeigen, Ändern und Überschreiben von Datenbankoptionen Verwalten der Datenbank- und Protokollgröße Automatische Verwaltung der Dateigröße Manuelles Erweitern von Datenbanken und Protokollen Manuelles Komprimieren und Verkleinern einer Datenbank

7 Inhaltsverzeichnis 11 Bearbeiten von Datenbanken Umbenennen von Datenbanken Löschen von Datenbanken Anfügen und Trennen von Datenbanken Tipps und Techniken Kopieren und Verschieben von Datenbanken Verschieben von Datenbanken Verschieben von tempdb und Ändern der Größe Erstellen von sekundären Daten- und Protokolldateien Verhindern von Fehlern des Transaktionsprotokolls Verhindern von vollen Dateigruppen Erstellen einer neuen Datenbankvorlage Einrichten der Datenbankverschlüsselung Sicherheit in SQL Server Überblick über die Sicherheit in SQL Server Arbeiten mit Sicherheitsprinzipalen und sicherungsfähigen Elementen Grundlagen der Berechtigungen für sicherungsfähige Elemente Untersuchen der Berechtigungen für sicherungsfähige Elemente Authentifizierungsmodi in SQL Server Windows-Authentifizierung Gemischte Sicherheit und SQL Server-Anmeldungen Authentifizierung auf Datenbankebene Anmeldungen und Benutzer für besondere Zwecke Die Gruppe Administratoren Das Konto Administrator Die Anmeldung sa Die Anmeldungen NT SERVICE und SYSTEM Der Benutzer guest Der Benutzer dbo Die Benutzer sys und INFORMATION_SCHEMA Berechtigungen Objektberechtigungen Anweisungsberechtigungen Implizite Berechtigungen Rollen Serverrollen Datenbankrollen Verwalten von Serveranmeldungen Anzeigen und Bearbeiten bestehender Anmeldungen Erstellen von Anmeldungen Gewähren und Verweigern des Serverzugriffs Aktivieren, Deaktivieren und Entsperren von Anmeldungen Entfernen von Anmeldungen Ändern von Kennwörtern Einrichten von Serverrollen Zuweisen von Rollen zu Anmeldungen Zuweisen von Rollen zu mehreren Anmeldungen Aufheben von Zugriffsrechten und Rollen für Anmeldungen

8 12 Inhaltsverzeichnis Steuern des Datenbankzugriffs und der Verwaltung Anzeigen und Bearbeiten vorhandener Datenbankbenutzer Erstellen von Datenbankbenutzern Benutzer mit T-SQL bearbeiten Benutzer entfernen Zuweisen von Zugriffsberechtigungen und Rollen zu einer Anmeldung Zuweisen von Rollen für mehrere Anmeldungen Erstellen von Standarddatenbankrollen Erstellen von Anwendungsrollen Entfernen der Rollenmitgliedschaften von Datenbankbenutzern Löschen benutzerdefinierter Rollen T-SQL-Befehle für die Zugriffs- und Rollenverwaltung Verwalten von Datenbankberechtigungen Zuweisen von Datenbankberechtigungen für Anweisungen Objektberechtigungen für einzelne Anmeldungen Objektberechtigungen für mehrere Anmeldungen Teil III Datenverwaltung mit SQL Server Bearbeiten von Schemas, Tabellen und Sichten Arbeiten mit Schemas Erstellen von Schemas Ändern von Schemas Verschieben von Objekten zu einem neuen Schema Entfernen von Schemas Erste Schritte mit Tabellen Grundlagen von Tabellen Grundlagen von Datenseiten Grundlagen von Blöcken Grundlagen von Tabellenpartitionen Arbeiten mit Tabellen Erstellen von Tabellen Ändern bestehender Tabellen Anzeigen von Informationen über Tabellenzeilen und Größe Anzeigen von Tabelleneigenschaften und Berechtigungen Anzeigen der aktuellen Werte in einer Tabelle Kopieren von Tabellen Umbenennen und Löschen von Tabellen Hinzufügen und Entfernen von Tabellenspalten Skriptgesteuertes Erstellen von Tabellen Verwalten von Tabellenwerten Verwenden von systemeigenen Datentypen Felder mit fester, variabler und maximaler Länge Benutzerdefinierte Datentypen

9 Inhaltsverzeichnis 13 Zulassen und Verweigern von NULL-Werten Standardwerte Spalten mit geringer Dichte Identitäten und global eindeutige Bezeichner Benutzerdefinierte Tabellentypen Verwenden von Sichten Arbeiten mit Sichten Erstellen von Sichten Ändern von Sichten Aktualisierbare Sichten Verwalten von Sichten Indizes, Einschränkungen und Partitionen Erstellen und Verwalten von Indizes Grundlagen von herkömmlichen Indizes Gruppierte Indizes Nicht gruppierte Indizes XML-Indizes Gefilterte Indizes Welche Spalten müssen indiziert werden? Indizieren von berechneten Spalten und Sichten Anzeigen von Indexeigenschaften Erstellen von Indizes Verwalten von Indizes Verwenden des Datenbankoptimierungsratgebers Arbeiten mit Columnstore-Indizes Verwenden von Columnstore-Indizes Anzeigen der Eigenschaften von Columnstore-Indizes Erstellen und Verwalten von Columnstore-Indizes Einschränkungen und Regeln für Spalten Einschränkungen Regeln Erstellen von partitionierten Tabellen und Indizes Erstellen von Partitionsfunktionen Erstellen von Partitionsschemas Erstellen von Partitionen Anzeigen und Verwalten von Partitionen Komprimieren von Tabellen, Indizes und Partitionen Zeilen- und Seitenkomprimierung Festlegen und Ändern von Komprimierungseinstellungen

10 14 Inhaltsverzeichnis Teil IV Optimierung, Wartung und Wiederherstellung von SQL Server Automatisierung und Wartung von SQL Server Datenbankautomatisierung und -wartung Datenbank Erstkonfiguration von Datenbank Verwalten von Profilen und Konten für Datenbank Einsehen und Ändern von Systemparametern für Datenbank Verwenden des SQL Server-Agents Zugriff auf Warnungen, Operatoren und Aufträge Einrichten des SQL Server-Agent-Dienstes Einrichten des -Profils für den SQL Server-Agent Automatischer Neustart von Diensten mithilfe des SQL Server-Agents Verwalten von Warnungen Standardwarnungen Erstellen von Warnungen für Fehlermeldungen Reagieren auf Warnungen Löschen, Aktivieren und Deaktivieren von Warnungen Verwalten von Operatoren Registrieren von Operatoren Löschen und Deaktivieren der Benachrichtigungen für Operatoren Einrichten eines Ausfallsicherheitsoperators Planen von Aufträgen Erstellen von Aufträgen Zuweisen und Ändern von Auftragsdefinitionen Festlegen der auszuführenden Schritte Einrichten der Zeitpläne für Aufträge Handhaben von Auftragswarnungen Handhaben von Benachrichtigungen Verwalten bestehender Aufträge Verwalten von Auftragskategorien Automatisieren von Routineaufgaben der serverübergreifenden Verwaltung Kopieren von Benutzern, Tabellen, Sichten und anderen Objekten von einer Datenbank zu einer anderen Kopieren von Warnungen, Operatoren und geplanten Aufträgen von einem Server auf einen anderen Verwaltung mehrerer Server Ereignisweiterleitung Serverübergreifende Auftragsverwaltung Datenbankwartung Checklisten für die Datenbankwartung Verwenden von Wartungsplänen Überprüfen und Erhalten der Datenbankintegrität

11 Inhaltsverzeichnis Sichern und Wiederherstellen von SQL Server Aufstellen eines Sicherungs- und Wiederherstellungsplans Erste Schritte bei der Planung Spiegelung und Sicherung gespiegelter Datenbanken Sicherung replizierter Datenbanken Sicherung sehr großer Datenbanken Komprimierung der Sicherungen Auswählen von Sicherungsgeräten und -medien Sicherungsverfahren Erstellen eines Sicherungsmediums Durchführen von Sicherungen Durchführen von Sicherungen in SQL Server Management Studio Stripesetsicherungen auf mehreren Geräten Verwenden der T-SQL-Anweisung BACKUP Sichern der Transaktionsprotokolle Wiederherstellen einer Datenbank Fehlerbehebung bei beschädigten Datenbanken Wiederherstellen einer Datenbank aus einer normalen Sicherung Wiederherstellen von Dateien und Dateigruppen Wiederherstellen einer Datenbank an einem anderen Speicherort Wiederherstellen fehlender Daten Erstellen von Standbyservern Verwenden von T-SQL-Befehlen zur Wiederherstellung Wiederherstellen der master-datenbank Profilerstellung und Überwachung von SQL Server Überwachen der Serverleistung und -aktivität Gründe für die Überwachung von SQL Server Vorbereitung der Überwachung Werkzeuge und Informationsquellen für die Überwachung Arbeiten mit dem Replikationsmonitor Starten und Verwenden des Replikationsmonitors Hinzufügen von Verlegern und Verlegergruppen Arbeiten mit Ereignisprotokollen Untersuchen des Anwendungsprotokolls Untersuchen der SQL Server-Ereignisprotokolle Untersuchen der Ereignisprotokolle des SQL Server-Agents Überwachen der Leistung von SQL Server Auswählen der zu überwachenden Leistungsindikatoren Leistungsprotokollierung Anzeigen von Berichten Einrichten von Leistungsindikatorenwarnungen Einrichten eines Verwaltungs-Data Warehouse Grundlagen des Verwaltungs-Data Warehouses Erstellen eines Verwaltungs-Data Warehouses Einrichten einer Datenauflistung Verwalten von Datenauflistungen und Erstellen von Berichten

12 16 Inhaltsverzeichnis Beheben von Leistungsproblemen mit Profiler Verwenden von Profiler Erstellen von neuen Ablaufverfolgungen Arbeiten mit Ablaufverfolgungen Speichern von Ablaufverfolgungen Wiedergeben von Ablaufverfolgungen Stichwortverzeichnis Autor und Fachgutachter

13 Teil I Grundlagen von Microsoft SQL Server 2012 In diesem Teil: Kapitel 1 Verwalten von SQL Server-Computern 29 Kapitel 2 Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients 67 27

14 Kapitel 1 Verwalten von SQL Server- Computern In diesem Kapitel: SQL Server Management Studio 31 Verwalten von SQL Server-Gruppen 35 Verwalten von Servern 38 Verwenden von Windows PowerShell zur Verwaltung von SQL Server 45 Starten, Beenden und Konfigurieren des SQL Server-Agents 51 Starten, Beenden und Konfigurieren von Microsoft Distributed Transaction Coordinator 51 Einrichten des Startverhaltens von SQL Server 52 Verwalten der Serveraktivität 58 29

15 30 Kapitel 1: Verwalten von SQL Server-Computern SQL Server Management Studio ist das wichtigste Werkzeug zum Verwalten von Datenbanken und Servern. Für die Verwaltung von lokalen und Remoteservern stehen Ihnen darüber hinaus SQL Server PowerShell, der SQL Server-Konfigurations-Manager, die Leistungsüberwachung, der Datenbankoptimierungsratgeber und SQL Server Profiler zur Verfügung. Mit dem Konfigurations-Manager können Sie SQL Server-Dienste, Netzwerk- und Clientkonfigurationen verwalten. Der Datenbankoptimierungsratgeber dient zum Optimieren von Indizes, indizierten Sichten und Partitionen. Über SQL Server Profiler können Sie von SQL Server generierte Ereignisse untersuchen, die unter Umständen wichtige Hinweise zu Problemen enthalten. Dieses Kapitel beschäftigt sich mit SQL Server Management Studio. Der Konfigurations-Manager ist Thema von Kapitel 2,»Verwalten von SQL Server-Diensten und -Clients«. Informationen zur Optimierung und Ablaufverfolgung finden Sie in Kapitel 12,»Profilerstellung und Überwachung von SQL Server 2012«. Denken Sie zur erfolgreichen Arbeit mit Datenbanken und Servern immer an folgende Prinzipien: Eigenständige Datenbanken Dabei handelt es sich um ganz oder teilweise isolierte Datenbanken, die auf der Instanz des SQL Server-Datenbankmoduls, auf der sie installiert sind, keinerlei Konfigurationsabhängigkeiten aufweisen. Eine vollständig eigenständige Datenbank lässt keine Objekte und Funktionen zu, die die Grenzen zwischen dem Anwendungsmodell und der Instanz des Datenbankmoduls überschreiten. Bei einer nur teilweise eigenständigen Datenbank sind solche Objekte und Funktionen jedoch erlaubt. Benutzer von eigenständigen Datenbanken mit Kennwörtern werden von der Datenbank authentifiziert. Autorisierte Windows-Benutzer und Gruppenmitglieder können direkt Verbindung mit der Datenbank aufnehmen und benötigen keine Anmeldung an der Master-Datenbank. FileTable Tabellenstrukturen fungieren als virtuelle Freigaben, indem sie FILESTREAM- und Verzeichnisdaten als Zeilen in Tabellen speichern. Das Datenbankmodul kümmert sich zwar zu jeder Zeit um die Verwaltung der Daten, doch für einen nicht auf Transaktionen gestützten Dateizugriff wird FileTable als Windows-Freigabe angezeigt. Dadurch können Sie MOVE, XCOPY und andere Standardbefehle zum Laden von Dateien einsetzen, wenn Sie an der Befehlszeile oder mit einem Batch-Skript arbeiten. Der Stamm der Hierarchie wird festgelegt, wenn Sie FileTable erstellen. FileTable kann nicht repliziert und auch nicht mit SELECT in andere Tabellen aufgenommen werden. Indirekte Prüfpunke Prüfpunkte werden auf der Grundlage der angestrebten Wiederherstellungszeit ausgelöst, die Sie für eine Datenbank festgelegt haben. Im Gegensatz dazu wird bei automatischen Prüfpunkten die maximale Anzahl der Protokolleinträge herangezogen, die in einem bestimmten Wiederherstellungsintervall verarbeitet werden können. Eine Datenbank, für die eine Wiederherstellungszeit festgelegt ist, verwendet keine automatischen Prüfpunkte. Indirekte Prüfpunkte können das Auftreten von Spitzenwerten beim Lesen und Schreiben verringern, da alle Schreibaufgaben im Hintergrund erfolgen, doch wird dadurch die Gesamtbelastung der Serverinstanz für Schreibvorgänge erhöht. Das wiederum kann die Leistung für Onlinetransaktionen beeinträchtigen. Berücksichtigen Sie auch die Änderungen an der Funktionsweise des Datenbankmoduls. Viele ältere Merkmale sind nicht mehr vorhanden. Bedenken Sie vor allem die folgenden wichtigen Änderungen: Für Datenbanken muss mindestens der Kompatibilitätsgrad 90 festgelegt sein, der für Microsoft SQL Server 2005 vorgesehen ist. Alle älteren Datenbanken werden automatisch aktualisiert, wenn Sie Microsoft SQL Server 2012 installieren. Indizes mit varchar(max)-, nvarchar(max)- und varbinary(max)-spalten können jetzt online neu aufgebaut werden.

16 SQL Server Management Studio 31 Da Trigger mit WITH APPEND-Klauseln nicht mehr funktionieren, müssen Sie sie neu erstellen. Das gilt auch für COMPUTE- und COMPUTE BY-Klauseln, die durch ROLLUP-Klauseln ersetzt werden müssen. Ersetzen Sie Remoteserver durch Verbindungsserver und Aliasse durch Benutzerkonten und Datenbankrollen. Ersetzen Sie SQL Mail durch Datenbank- und verwenden Sie ALTER DATABASE anstelle von sp_dboption. Verwenden Sie bei ALTER TABLE zweiteilige Tabellennamen nach dem Muster schema.objekt und keine vierteiligen Namen wie server.datenbank.schema.tabelle. SQL Server Management Studio Sie können Datenbanken und Ressourcen über die grafische Benutzeroberfläche von SQL Server Management Studio Server im Handumdrehen verwalten. Dazu stellen Sie eine Verbindung zu SQL Server her und verwalten anschließend die lokalen und Remoteserverressourcen. Wenn Sie jedoch die Remoteserververbindungen deaktiviert haben, können Sie nur lokal arbeiten (indem Sie sich beim System direkt über die Tastatur anmelden oder indem Sie eine Remote-Terminalserversitzung unter Windows einrichten und anschließend die lokalen Verwaltungstools ausführen). Erste Schritte mit SQL Server Management Studio Wenn Sie mit SQL Server Management Studio arbeiten, sehen Sie als Erstes die Ansicht des Objektexplorers aus Abbildung 1.1 Wenn diese Ansicht nicht angezeigt wird, können Sie sie (und andere) über das Menü Ansicht öffnen. Die folgende Aufstellung erklärt, wie Sie die einzelnen Ansichten verwenden: Objekt-Explorer Hier können Sie die Instanzen von SQL Server, Analysis Services, Integration Services und Reporting Services einsehen und Verbindung zu ihnen aufnehmen. Nachdem Sie Verbindung zu einem bestimmten Server hergestellt haben, können Sie dessen Komponenten als Objektstruktur anzeigen lassen und die Knoten erweitern, um sich zu den tieferen Ebenen der Struktur vorzuarbeiten. Registrierte Server Zeigt die zurzeit registrierten Server an. Verwenden Sie Registrierte Server, um die Anmeldeinformationen für die Server festzuhalten, auf die Sie häufig zugreifen. In der oberen Leiste dieser Ansicht können Sie schnell zwischen den Servern eines bestimmten Typs umschalten (SQL Server, Analysis Server, Integration Server und Report Server). Vorlagen-Explorer Bietet einen schnellen Zugriff auf die (nach Aktionen geordneten) Standardvorlagen des Abfrage-Editors und auf von Ihnen selbst erstellte Vorlagen. Sie können Vorlagen in jeder von SQL Server Management Studio, SQL Server und Analysis Server unterstützten Sprache erstellen. Lösungs-Explorer Bietet einen schnellen Zugriff auf bestehende SQL Server- und Analysis Server-Projekte. Bei jedem Projekt sind die Verbindungen, Abfragen und sonstigen Funktionen angegeben, die beim Ausführen des Projekts ablaufen.

17 32 Kapitel 1: Verwalten von SQL Server-Computern Abbildung 1.1 Zur Durchführung der wichtigsten Verwaltungsaufgaben verwenden Sie SQL Server Management Studio Um SQL Server Management Studio auszuführen, klicken Sie auf Start, geben in das Suchfeld ssms.exe ein und drücken die Eingabetaste. Alternativ können Sie auch die entsprechende Option aus dem Menü Microsoft SQL Server 2012 auswählen. Anschließend müssen Sie Verbindung mit dem Server aufnehmen, mit dem Sie arbeiten möchten. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten: Standardanmeldung an der Serverinstanz Anmeldung an einer bestimmten Datenbank Anmeldung über Servergruppen und registrierte Server Wenn Sie Verbindung mit einer Serverinstanz aufnehmen, können Sie mit diesem Server und allen damit verbundenen Komponenten arbeiten. Gewöhnlich nehmen Sie dabei Verbindung mit dem Datenbankmodul des Servers auf (siehe Abbildung 5.2). Das Datenbankmodul gewährt Ihnen Zugriff auf folgende Komponenten: Datenbanken Sie können die Systemdatenbanken einschließlich master und model sowie Benutzerdatenbanken und Datenbank-Snapshots verwalten. Außerdem haben Sie unter diesem Knoten Zugriff auf die Datenbanken ReportServer und ReportServerTmpDB, sofern Sie Reporting Services installiert haben. Sicherheit Sie können SQL-Anmeldungen, Serverrollen, gespeicherte Anmeldeinformationen, Kryptographieanbieter und die Überwachung verwalten. Serverobjekte Hier können Sie Sicherungsgeräte, HTTP-Endpunkte, Verbindungsserver und Servertrigger konfigurieren. Replikation Sie können Verteilungsdatenbanken konfigurieren, die Replikationskennwörter aktualisieren und den Replikationsmonitor starten. Verwaltung Sie können SQL Server-Protokolle einsehen, Wartungspläne sowie Microsoft Distributed Transaction Coordinator (MSDTC) und Datenbank- erstellen, anzeigen und verwalten, Datensammlungen, die Ressourcenkontrolle und die richtlinienbasierte Verwaltung konfigurieren. SQL Server-Agent Hier können Sie Aufträge des SQL Server-Agents, Warnungen, Operatoren, Proxys und Fehlerprotokolle einrichten.

18 SQL Server Management Studio 33 Mit der Registrierungsfunktion speichern Sie Server- und Anmeldeinformationen. Registrierte Server können in Servergruppen gegliedert werden, woraufhin über die Ansicht Registrierte Server ein schneller Zugriff möglich ist. Wie Sie Servergruppen und registrierte Server verwalten, erfahren Sie in den Abschnitten»Verwalten von SQL Server-Gruppen«und»Verwalten von Servern«. Abbildung 1.2 Verwenden des Datenbankmoduls zum Zugriff auf die Kernkomponenten und Funktionen von SQL Server Verbindungen mit einer bestimmten Serverinstanz Um sich mit einer Standardanmeldung mit einer bestimmten Serverinstanz zu verbinden, gehen Sie wie folgt vor: 1. Starten Sie SQL Server Management Studio. Wählen Sie im Dialogfeld Verbindung mit Server herstellen in der Dropdownliste Servertyp die Datenbankkomponente aus, zu der Sie eine Verbindung herstellen möchten, z.b. Datenbankmodul. (Falls Sie das Dialogfeld Verbindung mit Server herstellen ausgeblendet haben, können Sie es wieder anzeigen lassen, indem Sie in SQL Server Server Management Studio auf Datei und dann auf Objekt-Explorer verbinden klicken.) 2. Geben Sie im Feld Servername den vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den Hostnamen des Servers ein, auf dem SQL Server läuft, z.b. EngDBSrv12.cpandl.com oder EngDBSrv12. Sie können auch in der zugehörigen Dropdownliste Suche fortsetzen auswählen. Im Dialogfeld Nach Servern suchen wählen Sie die Registerkarte Lokale Server oder Netzwerkserver. Nach dem Abrufen der Instanzdaten erweitern Sie die angezeigten Knoten, wählen die gewünschte Serverinstanz und klicken auf OK. HINWEIS Die Liste im Dialogfeld Nach Servern suchen wird vom SQL Server-Browserdienst gefüllt, der auf Datenbankservern läuft. Es kann verschiedene Gründe dafür geben, dass eine SQL Server-Instanz, mit der Sie arbeiten möchten, nicht aufgeführt wird. Möglicherweise wird der SQL Server-Browserdienst auf dem SQL Server-Computer nicht ausgeführt. Es kann auch sein, dass eine Firewall den UDP-Port 1434 blockiert, der für den Dienst erforderlich ist, oder dass in der SQL Server- Instanz das Flag HideInstance gesetzt ist.

19 Stichwortverzeichnis Symbols $PARTITION 392 A Abfragen Abfragekontrolle 185 Ausführung steuern 185 Durchführung 137 Kosten 185 Parallelverarbeitung 175 Parametrisieren 229 Planhinweise 212 Remoteserver 181 Speicher zuweisen 171 Systemkatalogabfragen 126 Timeout für Remoteabfragen 181 Verteilte 157, 521 Zeitüberschreitung 181 Ablaufverfolgung Analysieren 524 Dateien 519 Datenbankoptimierungsratgeber 375 Ereignisse auswählen 520 Erforderliche Ereignisse 523 Erstellen 518 Filtern 521 Gespeicherte Prozeduren 517 Profiler 517 Spaltenindizierung 365 Speichern 522 Starten und beenden 522 Tabellen 519 Vorlagen 519 Wiedergeben 523 Wiedergeben auf anderem Server 524 Abonnements Überwachungsliste 498 Abonnents Abonnentenserver 454 Administrator (Konto) 270 Administratoren (Gruppe) 270 Aktivitätsmonitor 58, 64, 65, 495 ALTER DATABASE 129, 143, 220, 252, 473 ALTER INDEX 372 ALTER LOGIN 284, 287 ALTER SCHEMA 319 ALTER SERVER ROLE 289 ALTER TABLE 331, 388 ALTER USER 295, 301 ALTER VIEW 356 Anmeldungen Aktivieren 286 Anzeigen 280 Bearbeiten 284 Deaktivieren 286 Entfernen 287 Entsperren 286 Erstellen 282, 283 Kennwörter ändern 288 Objektberechtigungen 307, 309 Rollen entfernen 291 Rollen für mehrere Anmeldungen 297 Rollen zuweisen 296 Serveranmeldungen 280 Serverrollen 288 Serverweite Rechte 288 Zugriff steuern 285 Zugriffsberechtigungen 296 Zugriffsrechte entfernen 291 ANSI_NULLS 158 ANSI_WARNINGS 158 ANSI-Kompatibilität 227 Anweisungsberechtigungen 275 Anwendungsdatenbankrollen 299 Anwendungsprotokoll 501 arithabort 227 Assistent zum Kopieren von Datenbanken 248 Aufträge Aktion bei Fehler 422 Antworten auf Warnungen 413 Auftragskategorien 418, 427 Ausführen 439 Benachrichtigungen 426 Besitzer 418 Definieren 417

20 528 Stichwortverzeichnis Aufträge (Fortsetzung) Erstellen 417 Kopieren (serverübergreifend) 431 Schritte festlegen 419 Serverübergreifend 433 Veröffentlichungen 499 Vorhandene Aufträge verwalten 427 Warnungen 425 Wiederholungsversuche 422 Zeitpläne 423 Auftragsaktivitätsmonitor 496 Ausfallsicherheitsoperatoren 416 Ausführungsrichtlinien 46 Authentifizierung Anmeldungen 280 Anmeldungen aktivieren/ deaktivieren 286 Anmeldungen erstellen 282 Anmeldungen für besondere Zwecke 269 Anmeldungen sperren/ entsperren 286 Auswählen 149 Datenbank- 404 Eigenständige Datenbanken 183, 269 Festlegen 162 Kennwörter ändern 288 Modi 267 SQL Server-Anmeldungen 268 Windows-Authentifizierung 268 Autoladefunktion 457 AWE 166, 169 B BACKUP DATABASE 468, 470 BACKUP LOG 468, 471 Bandlaufwerke 457 Bandrotation 467 Bandsysteme mit Autoladefunktion 457 BASE 220 B-Baum-Struktur 361 Befehlszeile Dateien verwalten 57 Dienste verwalten 56 Verwalten der ausführbaren SQL Server-Datei 57 BEGIN DISTRIBUTED TRANSACTION 161 Beispieldatenbanken 210 Benachrichtigungen 426 Benutzerdefinierte Anwendungsrollen 278 Benutzerdefinierte Datentypen 341 Benutzerdefinierte Standardrollen 278 Benutzernamen Anderer Server 429 Ändern von Kennwörtern 288 Anzeigen und Bearbeiten 280 Entfernen 287 Erstellen 282 Kopieren 429 Serverzugriff gewähren/ verweigern 285 Berechtigungen Anmeldungen erstellen 283 Anweisungen 275, 303 Benutzer 267 Datenbanken 266, 302 Definition 272 Effektive Berechtigungen 265 Implizite Berechtigungen 276 Integrierte Berechtigungen 264 Mehrere Benutzernamen 309 Objektberechtigungen 272, 307 Objekte verschieben 318 Schemas 317 Sicherungsfähige Elemente 263 Sichten 267 Tabellen 267, 333 Typen 272 Berichterstellung für Kundenfeedback 91 Besitzverkettung 234 BLOBs 89 Blöcke 321, 323 Blockierende Verbindungen 59, 62 Brokerprioritäten 212 BULK_LOGGED 235 bulkadmin 277 C C2-Überwachungsstandard 164 CHECKSUM 236 Cluster Virtuelle Konten 83 Cmdlets Dienstkonten anlegen 83 Dienstkonten verwalten 84 Einführung 45 Enter-PSSession 207 Get-ChildItem 49

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