OO Programmierung in Java

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1 OO Programmierung in Java Einführung WS 212/213 Prof. Dr. Margarita Esponda M. Esponda-Argüero 1

2 Homepage Homepage Vorlesungsfolien Literaturliste Übungen Zusätzliches Material Sprechstunde: Fr. 8-1 und 12:3-13:3 Uhr Raum 161 OOP mit Java Prof. M. Esponda M. Esponda-Argüero 2

3 Java ist plattformunabhängig Quellprogramm public class public read (a)[. b = readnum(); if (a<b) then a = a*a; else a = a+b; Java-Compiler javac Bytecode iload #1 C iload #2 B imult #1 #2 #3 iload #4 A iadd #3 #4 #1 istore #1 C iload #4 A iadd #3 #4 #1 Interpreter JVM JVM JVM JVM Der Interpreter (JVM) wird direkt von der Hardware ausgeführt. OOP mit Java Prof. M. Esponda 3

4 Übersetzen/Ausführen MyFirstProgram.java (Quellprogramm) javac MyFirstProgram.class (Bytecode) libjava.so (Bibliothek) java VM Übersetzen: Ausführen: javac MyFirstProgram.java java MyFirstProgram OOP mit Java Prof. M. Esponda 4

5 Java-Programme - Java-Programme bestehen aus einer oder mehreren Klassen - Eine Klasse ist in der Regel in einer eigenen, gleichnamigen Datei mit der Endung.java definiert, z. B. MyFirstProgram.java - Die Programmausführung beginnt immer mit der Methode main einer der Klassen. OOP mit Java Prof. M. Esponda 5

6 Beispiel: Java-Programm /* Ein einfaches aber vollständiges Java-Programm */ public class MyFirstProgram { public static void main ( String[] args ) { } System.out.println( "Es läuft! " ); } // end of class MyFirstProgram Jedes Java-Programm muss mindestens eine Methode namens main haben. Hier fängt die Programmausführung an. OOP mit Java Prof. M. Esponda 6

7 Kommentare in Java Zeilenend-Kommentare // von hier aus bis zum Ende der Zeile wird dieser Text ignoriert Block-Kommentare /* alle diese Zeilen hier werden von dem javac völlig ignoriert... */ Javadoc-Kommentare /** dieser Text wird von dem javadoc-programm verwendet, um automatische Dokumentation in html-format zu erzeugen */ OOP mit Java Prof. M. Esponda 7

8 Vom Quellprogramm bis zur Ausführung Texteditor (Eclipse) Zuerst schreibe ich mein Programm in Java Speichern Übersetzer javac MeinProg.java Speichern MeinProg.java MeinProg.class Ausführen Interpreter java MeinProg JVM Hardware OOP mit Java Prof. M. Esponda 8

9 JDK (Java Development Kit) javac java appletviewer javadoc jar jdb Java-Compiler Java-Interpreter Interpreter für "Applets" Dokumentationsgenerator Archivierungsprogramm Java-Debugger OOP mit Java Prof. M. Esponda 9

10 Imperative Grundbestandteile von Java Quelldatei Imperative Programmierung Klassendefinition Click to edit Master Methode A text styles Imperative Programmierung Objektorientierte Verpackung Der imperative Bestandteil eines Java-Programms befindet sich innerhalb der Methoden. Methode B Imperative Programmierung. M. Esponda-Argüero 1

11 Imperative Grundbestandteile von Java Wie programmieren wir den Inhalt einer Methode? 1. Primitive Datentypen in Java 2. Deklaration von Variablen (OOP) 3. Ausdrücke in Java 4. Die vielen Operatoren von Java 5. Einfache Anweisungen 6. Anweisungen zur Ablaufsteuerung M. Esponda-Argüero 11

12 Was ist eine Variable? Variablen sind Stellen im Speicher, in denen Werte abgelegt werden können. Typ Variablen haben: Namen Wert Im Programm sichtbar Adresse Variablen müssen vor der erstmaligen Benutzung deklariert werden. Die Änderung des Wertes einer Variablen geschieht durch Wertzuweisung ( = ). Stelle im Speicher, wo die Variable sich während der Ausführung des Programms befindet M. Esponda-Argüero 12

13 Variablendeklarationen innerhalb von Methoden Typ Name Wert int breite ; int hoehe = 1; int flaeche = ; Semikolon In Java sagt der Datentyp vor allem, wie viel Speicherplatz benötigt wird, um die entsprechende Variable speichern zu können. Symbolischer Name einer Speicheradresse Der Wert ist der Inhalt der Speicheradresse unmittelbar nach dieser Deklaration. Das kann sich aber später ändern. M. Esponda-Argüero 13

14 Programmbeispiel mit Variablendeklarationen public class SomeVarDeclarations { } public static void main(string[] args) { } // end of class // Variablen double y = 1.5; int a, b, sum, mult; String message; // Wertzuweisungen a = 1; b = 3; sum = a+b; mult = a*b; message = "Berechnungen:"; // Ausgabe im Eingabeaufforderung-Fenster System.out.println( message ); System.out.println( mult ); System.out.println( " Die Summe ist gleich " + sum ); // end of main 14

15 public static void main ( String[] args ) { double y = 1.5; int a, b, sum, mult; a = 1; b = 3; sum = a+b; mult = a*b; Speicher y 1.5 a 1 b 3 sum 4 mult 3 } System.out.println( "Es läuft! " ); System.out.println( y ); System.out.println( "a = " +a); System.out.println( sum * mult) ; Es läuft! 1.5 a = 1 12 M. Esponda-Argüero 15

16 Eine Speicheradresse mit 32 Bits kann sehr unterschiedlich interpretiert werden Pixel A B Zeichen Ganze Zahl Gleitkomma Zahl IP-Adresse Assembler-Befehl add $65 $ & e-39 ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

17 Binärsystem Zehnersystem (mit Zahlen ohne Vorzeichen) Das Binärsystem benötigt nur 2 verschiedene Symbole, um alle Zahlen zu kodieren. ( oder 1) Binärdarstellung Dezimaldarstellung = = = 42 1 ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

18 Binärkodierung Zahlen in einem Stellenwertsystem z n z n 1 z n 1...z 2 z 1 z = n z i b i i= In dem Binärsystem sind die Ziffern z i { ;1} und b = 2 Im Dezimalsystem sind die Ziffern z i { ;1;2;3;4;5;6;7;8;9 } und b = 1 ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

19 Binärkodierung Zehnersystem Binärsystem (Zahlen ohne Vorzeichen) 42 1 = Rest ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

20 Binärkodierung Addition mit Binärzahlen (1) Übertrag (1) (1) (1) (1) ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

21 Binärkodierung Multiplikation mit Binärzahlen X X = = 55 ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

22 Binärkodierung Positive und Negative Zahlen Mit einem 32-Bit-Wort können 2 32 verschiedene Zahlen dargestellt werden. Das erlaubt einen Wertebereich von bis , wenn wir nur positive Zahlen damit darstellen wollen. 2 = = = = = Wie kann dieser Wertebereich aufgeteilt werden, so dass positive und negative Zahlen dargestellt werden können? ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

23 Binärkodierung Positive und Negative Zahlen 1. Lösung Balancierte Teilung: Vorzeichen = positive 1 = negative Probleme: = + 1 = - Zwei verschiedene Kodierungen für Null! Sehr schlecht für eine Hardware-Implementierung! ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

24 Binärkodierung Positive und Negative Zahlen 2. Lösung Unbalancierte Teilung: = 1 = 1 1 = = = = = = Es gibt eine = -3 negative = -2 Zahl mehr! = -1 ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

25 Binärkodierung Zweierkomplementdarstellung Übertrag 1 = = -1 1 = 32 Bits Arithmetischer Überlauf (Overflow) Positive und negative Zahlen können einfach addiert werden und das Ergebnis ist richtig! ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

26 Binärkodierung Zweierkomplementdarstellung Wie kann ich aus n die Zahl n kodieren? Beispiel: = 7 1 Schritt 1: Alle Bits werden umgekippt Schritt 2: Eine 1 wird addiert = = = -7 1 overflow 1 ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

27 Binärkodierung Zweierkomplementdarstellung mit nur 4 Bits ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

28 Binärkodierung Zweierkomplementdarstellung ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

29 Binärkodierung Subtraktion 8 Bits (1) (1) (1) (1) Zweierkomplement (1) ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

30 Binärkodierung A B C D E F Hexadezimal-Darstellung Beispiel: Hexadezimal: Dezimal: 9 F F 3 A Farben FF AD HTML 255,, 173 Java ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

31 Binärkodierung Basis = 16 Hexadezimal-Kodierung Ziffern = {, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F } Beispiel: 1 A 4 F B 16 = Hexadezimal Dezimal A F B = Dezimal Rest Hexadezimal 1 A 4 F B 16 ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

32 Binärkodierung Oktaldarstellung Oktal Hexadezimal F F 3 A ALP I: Margarita Esponda, 5. Vorlesung,

33 Primitive Datentypen in Java Java hat 8 elementare Datentypen und legt für jeden primitiven Datentyp eine feste Speichergröße und damit einen festen Zahlenbereich fest. Typ Bits Zahlenbereich Standardwert byte short int long float 32 ca. 3.42* *1-45. double 64 ca * * boolean 1 true, false false char 16 Unicode \u M. Esponda-Argüero 33

34 Literale (explizite Wertangabe) Konstanten sind explizit angegebene Objekte im Programm. Sie besitzen einen Typ, der sich aus der Schreibweise der Konstanten ergibt. Ganzzahlige Konstanten: Gleitpunktkonstanten: e+2.5E-3 Zeichenkonstanten: Sichtbar 'A' 'a' '1' '+' Unsichtbar '\n' '\a' '\b' '\t' Zeichenkettenkonstanten: "Zeichenkette" M. Esponda-Argüero 34

35 beginnen immer mit Namen von Variablen - einem Buchstaben - oder '_' area _green a2345 _1 - keine Sonderzeichen dazwischen - kein reserviertes Java-Wort wie +, =, & usw. int double main Konventionen Variablennamen werden klein geschrieben mit großen Buchstaben dazwischen oder "underlines" dazwischen umfang pencolor pen_color M. Esponda-Argüero 35

36 Einfache Anweisungen in Java Die einfachsten Befehle in jeder Programmiersprache sind die Zuweisungen. Zuweisung in Java Variablenname = Ausdruck ; Zuweisungsoperator Beispiele: b = 3 * b ; c = a / b ; Semikolon M. Esponda-Argüero 36

37 Anweisungen zur Ablaufsteuerung Einzelne Anweisungen (statements) werden mit einem Semikolon abgeschlossen: a = b * c; Anweisungen werden durch geschweifte Klammern zu Blöcken zusammengefasst: { } a = b * r; x = a + z/a; Die Abarbeitungsreihenfolge der Anweisungen verläuft normalerweise von oben nach unten und von links nach rechts. M. Esponda-Argüero 37

38 Variablen in Java Variablen können überall deklariert werden, aber nicht außerhalb von Klassendefinitionen. Ihr Gültigkeitsbereich erstreckt sich von der Stelle ihrer Deklaration bis zum Ende des Blocks, in dem sie deklariert wurden. { Variabledeklaration Gültigkeitsbereich bis Ende des Blockes } M. Esponda-Argüero 38

39 unär Arithmetische Operatoren Operator Zeichen Rtg. Beispiel Priorität negatives Vorzeichen - -x 13 binär Operator Zeichen Rtg. Beispiel Priorität Multiplikation * a * b 12 Division / 3 / 5 12 Rest % 6 % 5 12 Addition Subtraktion M. Esponda-Argüero 39

40 Ausdrücke Wert Typ Einfache Befehle in Java 7 / 2 3 int... 1 / 2 1 / % 2 7 % % 2 1 int double int int int // Deklaration von Variablen int a, b, c ; // Zuweisungen a = 7 % 2 ; b = a * a ; c = a / b + 1 ; M. Esponda-Argüero 4

41 Inkrement- und Dekrement-Operatoren Operator Benutzung Beschreibung Priorität op Inkrementiert op um op ++ Inkrementiert op um op dekrememtiert op um op -- dekrememtiert op um 1 13 M. Esponda-Argüero 41

42 Beispiele: int i = 1, j = ; j = ++ i ; j = i ++ ; j: j: 11 i: i: int a = 5; int b = 4; int c = ; int d = ; c = --a + b++; c = c + ++a; d = c a + b--; Was ist der Inhalt der Variablen a: 4 b: 5 c: 8 a: 5 b: 5 c: 13 a? b? c? und d? M. Esponda-Argüero 42

43 Vergleichsoperatoren binär Kleiner < op1 < op2 9 Größer > op1 > op2 9 Kleiner oder gleich <= op1 <= op2 9 Größer oder gleich >= op1 >= op2 9 Gleichheit == op1 == op2 8 Ungleichheit!= op1!= op2 8 M. Esponda-Argüero 43

44 public class SimpleStatements { public static void main( String args[]) { boolean w1, w2, w3; int a = 3; int b = 3; } } w1 = a<b; System.out.println("w1 = " + w1 ); w2 = a<=b; System.out.println("w2 = " + w2); w3 = a!=b; System.out.println("w3 = " + w3); w1 = false w2 = true w3 = false M. Esponda-Argüero 44

45 unär Logische Operatoren Operator Zeichen Rtg. Beispiel Priorität logische Negation!!a 13 binär UND && a && b 4 ODER a b 3 ternär bedingter Ausdruck? :!true? 4 : 9 2 B A 1 A 2 M. Esponda-Argüero 45

46 Beispiele: boolean w1 = false; boolean w2, w3; w2 =!w1; w1 = 6%3 == ; w2 = w1 w2; w1 = (6<7) && (7<6); w3 = w1!= w2; w2 true w1 true w2 true w1 false w3 true Die Vergleichsoperatoren können nur mit den elementaren Datentypen von Java operieren und produzieren immer einen Wahrheitswert. Die logischen Operatoren operieren nur mit Wahrheitswerten. M. Esponda-Argüero 46

47 Beispiele: 6 < 7 == 3 > jahr%4 == && (jahr%1!= jahr%4 == ) Bedingung Schaltjahr a<? -a : a Ausdruck 1 Ausdruck 2 M. Esponda-Argüero 47

48 binär Logische Bitoperatoren bitweise UND & a & b 7 bitweise ex-oder ^ a ^ b 6 bitweise ODER a b 5 ex-oder Aussage 1 ex-oder Aussage 2 ist wahr, falls nur eine der beiden Aussagen wahr ist, sonst falsch. bitweise ex-oder ^ ^ 1 1 ^ 1 ^ M. Esponda-Argüero 48

49 Beispiel: 6 & 17 6 = 17 = = 7 = ^ 7-6 = 7 = ^ -6-6 = -6 = M. Esponda-Argüero 49

50 unär Bit-Operatoren Operator Zeichen Rtg. Beispiel Priorität Bitkomplement ~ ~ a 13 binär Linksschieben << op1 << op2 1 Rechtsschieben >> op1 >> op2 1 M. Esponda-Argüero 5

51 Bit-Operatoren Bitkomplement ~14 ~ Linksschieben 14<< << Rechtsschieben 14>>3 Rechtsschieben -14>> >> >> M. Esponda-Argüero 51

52 Beispiele: 15 << 3 12 equiv. 15 * 2 * 2 * 2 ~ 1-11 equiv. 15 >> / 2 / 2 / 2 Wichtig! Die Ausführungsreihenfolge aller Operatoren hängt von der Bindungskraft (Präzedenz) und Richtung (Assoziativität) der Operatoren ab und kann durch runde Klammern ( ) verändert werden. M. Esponda-Argüero 52

53 Zuweisungsoperatoren Zuweisungen Benutzung gleichbedeutend mit Priorität = op1 = exp1 1 += op1 += op2 op1 = op1 + op2 1 -= op1 -= op2 op1 = op1 - op2 1 *= op1 *= op2 op1 = op1 * op2 1 /= op1 /= op2 op1 = op1 / op2 1 %= op1 %= op2 op1 = op1 % op2 1 &= op1 &= op2 op1 = op1 & op2 1 = op1 = op2 op1 = op1 op2 1 ^= op1 ^ = op2 op1 = op1 ^ op2 1 <<= op1 <<= op2 op1 = op1 << op2 1 >>= op1 >>= op2 op1 = op1 >> op2 1 M. Esponda-Argüero 53

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