Dienstleistungen der wissenschaftlichen Bibliotheken die Notwendigkeit zur Neuorientierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dienstleistungen der wissenschaftlichen Bibliotheken die Notwendigkeit zur Neuorientierung"

Transkript

1 Dienstleistungen der wissenschaftlichen Bibliotheken die Notwendigkeit zur Neuorientierung das Beispiel TUB Hamburg-Harburg : Interaktive Tutorials, RSS-Feeds u.a. TUHH, Bieler

2 Standortbestimmung klassisches Kerngeschäft: Campusuniversität und einschichtiges Bibliothekssystem DAAD-geförderte Hochschule mit englischsprachigen Masterstudiengängen Problem der Finanzierung von Zeitschriften und elektronischen Angeboten

3 W a s n u t z t s i e??? W e r i s t u n s e r K u n d e???? Wird die Bibliothek wahrgenommen?? W a s w i l l e r?

4 Neue Aufgabenfelder an der TUHH verstärkte Nutzerunterstützung verstärkte Nutzerinformation / Marketing E-Learning E-Publishing Evaluationen

5 DISCUS Nutzerunterstützung : Tutorials Leitfaden zur Informationssuche Was finde ich im Netz, was in Bibliotheken? Fachlicher Kontext: Verfahrenstechnik, Biotechnologie Recherche nach Aufsätzen, Stoffdaten und Patenten BibTutor Erleichterung der Datenbankauswahl sowie Unterstützung der Recherche in originalen Datenbank-Oberflächen Kontextspezifisches Hilfsangebot durch Nutzung von Methoden künstlicher Intelligenz Just-in-time-E-Learning mit Links zu DISCUS

6 Kommunikationsgewohnheiten Zusätzlich virtuell Chat Rakim Homepage RAKIM: A Knowledge Instant Messenger stark modifizierte Open Source Support-Ticket- System OSTicket

7 Mehr Nutzerinformationen! Newsletter BIBAKTUELL RSS-Feeds weitgehende Barrierefreiheit des WWW-Angebots Zweisprachigkeit aller durch die Bibliothek herausgegebenen Materialien Und intern??? Wikis zum gemeinsamen, abteilungsübergreifendem Erarbeiten von Inhalten, Konzepten Snapshots : interne minütige Kurzvorstellungen bzw. -einführungen

8 Informationsbeschaffung alt / neu Zeitschriften Mailinglisten Newsletter Weblogs FernleihLog - Meldungen zur Fernleihe HeBlog - Das Weblog für den HeBIS-Verbund netbib z.t. bibliothekarisch, mit 10 AutorInnen RSS-Feeds Wikis

9 Wozu nutze ich RSS-Feeds?? Schnelle Übersicht über verschiedene Themengebiete Kategorisierung erleichtert den Zugriff auf relevante Informationen Automatische Archivierung der Einträge Entlastung meiner -box, wenn ich es als Neuerscheinungsdienst für z.b. Zeitschriften nutze Noch Fragen?? dann schauen Sie nach unter

10 Web-Redaktion Wofür sind konkret die Wikis?? Feedback: Dokumentation der eingereichten internen Verbesserungsvorschläge und deren Bearbeitung Dokumente: - Beschreibung eingesetzter EDV-Software, Workflow in Abteilungen - Diskussion Policies Dokumentenserver - Vorbereitung Auswahl Scanner für die Fernleihe Gedankensammlungen: - Ziele und Ideen für Hamburger "Nacht des Wissens : Programm - Projekte: VISION > Entwicklung Konzept

11 E-Learning - eine Chance? Unser Ziel Vermittlung von Informationskompetenz durch die Bibliothek : Angebot just-in-time zum Zeitpunkt des Bedarfs der Studierenden und Doktoranden innerhalb der TUHH projektbezogene Unterstützung bei der Aufbereitung und Gestaltung von Lehrinhalten für E-Learning > Gewährleistung von Nachhaltigkeit unser Weg Mitarbeit bei der Auswahl der Lernplattform(en) Ausbau der Kontakte zum Lehrkörper: gemeinsame Lernprozesse Entwicklung von Tutorials: VISION

12 E-Publishing Dokumentenserver: Service bei der Produktion sowie Verbreitung von Informationen z.b. durch RSS-Feeds Literaturlisten als RSS-Feed: Liste der Neuzugänge auf dem Freiburger Server Unterstützung bei Fragen elektronischen Publizierens und des Urheberrechts

13 Evaluierung... Universität Forschungsleistungen Studiengänge Kommunizieren/ Lernen in der Gruppe 9% Beratung durch Personal 3% Kopieren 14% Literaturrecherche 25% Bibliothek Bestand Services Arbeitsplätze Arbeiten in den Lesebereichen 17% Ausleihe 32% Gründe für die Bibliotheksnutzung Umfrage Sommer 2005, 891 TeilnehmerInnen

14 Lernort Bibliothek TUHH 783 Antworten mit Mehrfachnennung 631 arbeiten allein arbeiten in der Gruppe: 44% mit 3-4 Personen Ist dafür eine angemessene Ausstattung vorhanden?? 20 0 bis 1 Std 1 bis 2 Std 2 bis 3 Std 3 bis 4 Std 4 bis 5 Std 5 bis 6 Std 7 bis 8 Std Aufenthaltsdauer der Studierenden Umfrage Sommer

15 Fragen beantworten E-Learning, Informationskompetenz: RSS-Feeds, Wiki, Weblogs, Technik: Danke für Ihr Interesse!!

TUHH. Spielen(d) lernen mit DISCUS. Förderung von Informationskompetenz mit einem E-Learning-Projekt der Universitätsbibliothek der TU Hamburg-Harburg

TUHH. Spielen(d) lernen mit DISCUS. Förderung von Informationskompetenz mit einem E-Learning-Projekt der Universitätsbibliothek der TU Hamburg-Harburg Förderung von Informationskompetenz mit einem E-Learning-Projekt der Universitätsbibliothek der TU Hamburg-Harburg DISCUS - ein E-Learning-Projekt der TUHH- Bibliothek Lernen - gestern und heute Zur Bewältigung

Mehr

Fachhochschule Bielefeld University of Applied Sciences. Agenda

Fachhochschule Bielefeld University of Applied Sciences. Agenda easy learning Wie kommt die Bibliothek in den virtuellen Lernraum? Dr. Antje Kellersohn, Fachhochschule Bielefeld 7. AGFN-Fortbildungstreffen, 25. September 2007, Berlin Agenda Definition: Was ist elearning?

Mehr

Webdesign in Bibliotheken:

Webdesign in Bibliotheken: Webdesign in Bibliotheken: Zwischen Usability und Informationskompetenz Antje Schimpf Kerstin Schoof Überblick 1. Websites in Bibliotheken Alte und neue Funktionen 2. Usability vs. Informationskompetenz

Mehr

Weblogs Warum BibliothekarInnen sie kennen sollten

Weblogs Warum BibliothekarInnen sie kennen sollten Weblogs Warum BibliothekarInnen sie kennen sollten Vortrag INETBIB-Tagung 13.11.2003 netbib Demo-Weblog Edlef Stabenau Definition Weblog Ein Weblog ist eine Webseite, die chronologisch sortiert ist(aktuellster

Mehr

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an 1 E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an Bedeutung. Schaut man sich einmal genauer an, was im Einzelnen unter E- Learning verstanden wird, gehen die Definitionen durchaus

Mehr

e(asy) learning die Bibliothek auch als virtueller Lernort

e(asy) learning die Bibliothek auch als virtueller Lernort e(asy) learning die Bibliothek auch als virtueller Lernort Dr. Antje Kellersohn Fachhochschule Bielefeld DBV Sekt. IV Herbsttagung Trier, 25.10.2007 Agenda Definition: Was ist elearning? Konzept: Die Bibliothek

Mehr

How do academic teachers use learning material?

How do academic teachers use learning material? Thema 4: How do academic teachers use learning material? Valentin Hahn-Woernle, Heiko Hemberger, Alexander Ruoff Ablauf der Präsentation 1. Kurzer Überblick über die Homepage Vorstellung der einzelnen

Mehr

Lernort UB Heidelberg

Lernort UB Heidelberg Lernort UB Heidelberg Tendenzen und Planungen Dr. Sabine Häußermann Jahresversammlung des VDB-Regionalverbands Südwest, Mannheim 6. Mai 2011 1 UB Heidelberg Kurze Orientierung: Bibliothekssystem 66 Bibliotheken

Mehr

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access

Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes. 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access Center für Digitale Systeme (CeDiS) Dr. Albert Geukes 12. Berliner DH-Rundgang, 29. Oktober 2015 E-Publishing und Open Access 1 Dedizierte Projekte (1) Themen Authoring Redaktionelle Abläufe/ Qualitätssicherung

Mehr

Workshop. Digitale Auskunft. Thomas Zachlod Hochschulbibliothek der Fachhochschule Dortmund. 8. InetBib-Tagung in Bonn, 03.

Workshop. Digitale Auskunft. Thomas Zachlod Hochschulbibliothek der Fachhochschule Dortmund. 8. InetBib-Tagung in Bonn, 03. Workshop Digitale Auskunft Thomas Zachlod Hochschulbibliothek der Fachhochschule Dortmund 8. InetBib-Tagung in Bonn, 03. November 2004 Digitale Auskunft Definition... Digital Reference Service elektronische

Mehr

Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz?

Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz? Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz? Vortrag im Rahmen der Weiterbildung zum Thema Informationskompetenz Oberwolfach, 24.-28. Oktober 2005 Überblick 1. Die Ausgangssituation

Mehr

Die Open Source Lernplattform

Die Open Source Lernplattform Die Open Source Lernplattform mit deutschem Support individuell weltweit bewährt 1 3 4 5 6 7 8 9 10 Über 56.000 Moodles 12 Dunkelziffer erheblich 13 700 registriert ca. 1.200 zentrale Schulmoodles 14 Ein

Mehr

Bibliotheksdienstleistungen für E-Learning-Plattformen

Bibliotheksdienstleistungen für E-Learning-Plattformen Bibliotheksdienstleistungen für E-Learning-Plattformen 104. Bibliothekartag :: Nürnberg :: 27.05.2015 Lernplattformen an dt. Hochschulen mit mehr als 10.000 Studierenden : 36 : 22 : 10 OLAT : 8 Andere

Mehr

Wir haben Sie gefragt so haben Sie geantwortet. Online-Kundenbefragung der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen 10. Juli 06.

Wir haben Sie gefragt so haben Sie geantwortet. Online-Kundenbefragung der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen 10. Juli 06. Wir haben Sie gefragt so haben Sie geantwortet Online-Kundenbefragung der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen 10. Juli 06. August 2006 Die TeilnehmerInnen Zahl der TeilnehmerInnen Status der TeilnehmerInnen

Mehr

Dokumentenserver an der Stabi Angebot, Nutzen, Vernetzung. Dr. Jan F. Maas, Isabella Meinecke

Dokumentenserver an der Stabi Angebot, Nutzen, Vernetzung. Dr. Jan F. Maas, Isabella Meinecke Dokumentenserver an der Stabi Angebot, Nutzen, Vernetzung Dr. Jan F. Maas, Isabella Meinecke 30.11.2011 Dokumentenserver an der StaBi 2 Überblick Einleitung Dokumentenserver an der StaBi ein Überblick

Mehr

Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover

Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover Von Headsets, Chats und Abstimmungen Erfahrungen mit Webinaren an der TIB/UB Hannover Christine Burblies Neue Formen der Wissensaneignung und -vermittlung: Fokus Raum und Lernen Bibliothekartag Mai 2015

Mehr

"Vermittlung von Informationskompetenz an fortgeschrittene Studierende, Promovierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler"

Vermittlung von Informationskompetenz an fortgeschrittene Studierende, Promovierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Best-Practice-Wettbewerb Gemeinsame Kommission Informationskompetenz von VDB und dbv "Vermittlung von Informationskompetenz an fortgeschrittene Studierende, Promovierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler"

Mehr

Servicedienstleistungen von Kanzleibibliotheken

Servicedienstleistungen von Kanzleibibliotheken Servicedienstleistungen von Kanzleibibliotheken Anne Jacobs AjBD-Fortbildungsveranstaltung 7. November 2014, Bucerius Law School, Hamburg DÜSSELDORF MÜNCHEN TOKIO Überblick Wirtschaftskanzleien und Kanzleibibliotheken

Mehr

Blended Learning. Good Practice am Beispiel der MasterOnline-Studiengänge der Uni Freiburg

Blended Learning. Good Practice am Beispiel der MasterOnline-Studiengänge der Uni Freiburg Blended Learning Good Practice am Beispiel der MasterOnline-Studiengänge der Uni Freiburg Relevanz von Blended Learning - Konzentration von Kompetenzen Didaktische Betreuung der Offenen Hochschule in der

Mehr

E-Learning@FH Lübeck

E-Learning@FH Lübeck oncampus E-Learning@FH Lübeck Dipl. Betriebswirtin (FH) Farina Steinert Project Development HIS-Veranstaltung E-Learning an Fachhochschulen, 07. Dezember 2006 Themenüberblick oncampus@fh Lübeck oncampus-methode

Mehr

Herzlich Willkommen in der Bibliothek des RheinAhrCampus. 15.07.2015 Bibliothek RheinAhrCampus

Herzlich Willkommen in der Bibliothek des RheinAhrCampus. 15.07.2015 Bibliothek RheinAhrCampus Herzlich Willkommen in der Bibliothek des RheinAhrCampus 15.07.2015 Bibliothek RheinAhrCampus 1 Öffnungszeiten Semester: Mo - Fr 8.00-18.00 Uhr Sa 9.00-13.00 Uhr Vorlesungsfreie Zeit: Mo - Do 9.00-16.00

Mehr

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare

E-Learning. what works? ALN und asynchrone Online-Seminare E-Learning what works? ALN und asynchrone Online-Seminare Überblick: Beispiel ENTER Aufwand und Kostenfaktoren Planung eines Online-Seminars VCRP-Unterstützung E-Learning Erkenntnisse, Diskussion Warum

Mehr

Medienzentrum Satzung für das Medienzentrum der Hochschule Darmstadt

Medienzentrum Satzung für das Medienzentrum der Hochschule Darmstadt Medienzentrum Satzung für das Medienzentrum der Hochschule Darmstadt Version 1.0.3 Stand 08.01.2015 Historie Version Datum Änderung Autor 1.0.0 29.07.2014 Dokument angelegt Str 1.0.1 11.08.2014 Änderungen

Mehr

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06. Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung Referate-Seminar zur Wirtschaftsinformatik WS 05/06 E-Learning am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der JLU Gießen: Theorie und praktische Umsetzung Thema 1: E-Learning Definition und Begriffsabgrenzung

Mehr

Web 2.0 = E-Learning 2.0 Wikis, Blogs, Podcasts, Messengers - neue Technologien zum Lernen?

Web 2.0 = E-Learning 2.0 Wikis, Blogs, Podcasts, Messengers - neue Technologien zum Lernen? Web 2.0 = E-Learning 2.0 Wikis, Blogs, Podcasts, Messengers - neue Technologien zum Lernen? Martin Hagemann Landesinitiative Neue Kommunikationswege Mecklenburg-Vorpommern (LiNK MV) Was ist Web 2.0? Keine

Mehr

Fehlerbalkendiagramme für Jura (Uni)

Fehlerbalkendiagramme für Jura (Uni) Methoden Uni Jura 1 Fehlerbalkendiagramme für Jura (Uni) Tabelle 1: Durchschnittswerte nach Indikatoren Indikator Durchschnitt Gesamturteil 2,43 Lehrangebot 2,46 Studienorganisation 2,36 Betreuung 2,38

Mehr

Fehlerbalkendiagramme für Wirtschaftsingenieurwesen (Uni)

Fehlerbalkendiagramme für Wirtschaftsingenieurwesen (Uni) Methoden Uni Wirtschaftsingenieurwesen 1 Fehlerbalkendiagramme für Wirtschaftsingenieurwesen (Uni) Tabelle 1: Durchschnittswerte nach Indikatoren Indikator Durchschnitt Gesamturteil 2,13 Lehrangebot 2,40

Mehr

Wikis als kollaborative Lernform in der universitären Lehre. Elisabeth Katzlinger

Wikis als kollaborative Lernform in der universitären Lehre. Elisabeth Katzlinger Wikis als kollaborative Lernform in der universitären Lehre 1 Gegenüberstellung Web 1.0 und Web 2.0 Publishing: Web 1.0 Collaboration: Web 2.0 Web Web Autor Anbieter Nutzer 2 Wiki 3 The Wiki Way: Eigenschaften

Mehr

Fehlerbalkendiagramme für duale BWL-Studiengänge

Fehlerbalkendiagramme für duale BWL-Studiengänge Methoden duale BWL-Studiengänge 1 Fehlerbalkendiagramme für duale BWL-Studiengänge Tabelle 1: Durchschnittswerte nach Indikatoren Indikator Durchschnitt Gesamturteil 1 Lehrangebot 2,20 Studienorganisation

Mehr

14.30 Uhr Einführung in das Thema: Instrumente des internationalen Hochschulmarketing. Ulrike Koch, GATE Germany

14.30 Uhr Einführung in das Thema: Instrumente des internationalen Hochschulmarketing. Ulrike Koch, GATE Germany Neue digitale Medien im Hochschulmarketing Anwendungsbereiche des Web 2.0 05.-07. Mai 2008 Tagungsort: Universitätsclub Bonn, Konviktstrasse 9 Vorläufiges Programm Montag, 05. Mai 2008 14.00 Uhr Begrüßung,

Mehr

Science 2.0 Eine Einführung

Science 2.0 Eine Einführung Science 2.0 Eine Einführung Klaus Tochtermann Seite 1 X 2.0 elearning 2.0 University 2.0 Archive 2.0 Knowledge Management 2.0 Library 2.0 Science 2.0 Seite 2 Science 2.0 Wie verändert das partizipative

Mehr

Forum 10 Blended Learning und Lernplattformen: Konzepte und ihre Umsetzung bei verschiedenen Masterstudiengängen

Forum 10 Blended Learning und Lernplattformen: Konzepte und ihre Umsetzung bei verschiedenen Masterstudiengängen Forum 10 Konzepte und ihre Umsetzung bei verschiedenen Masterstudiengängen Dr. Katharina Schnurer e/t/s didactic media Anja Vogel - CADFEM GmbH, Grafing Ulrich Iberer PH Ludwigsburg Aytekin Celik (Moderation)

Mehr

Das Fernstudium als App

Das Fernstudium als App Das Fernstudium als App Die mobile All-in-one-Lösung wbv-fachtagung 2012 - Das Fernstudium als App - Dörte Giebel Bin ich hier richtig? "It's not mobile... sorry!"... antwortete Marc Zuckerberg Ende 2010

Mehr

Online-Befragung von Bibliothekskunden. Beispiel: Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt

Online-Befragung von Bibliothekskunden. Beispiel: Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt Online-Befragung von Bibliothekskunden Beispiel: Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt Dr. Maria Löffler & Prof. Dr. Marek Fuchs (Univ. Kassel) Würzburg, 22. November 2004 Vorbemerkung Fragebogen

Mehr

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology

Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Queensland University of Technology Organisationsentwicklung und Supportmodelle für e-learning Regina Obexer, Service Manager VLE Division of Technology Information and Learning Support Annika, 7 Monate alt Überblick : kurzes Portrait Lehr-

Mehr

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2

kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR UNTERSTÜTZEN: Unternehmens Check zur Familienfreundlichkeit 15.05.2014 2 kmu4family Services WIR INFORMIEREN UND BERATEN: Informationsveranstaltungen Fachseminare Webinare mit Expertenchats

Mehr

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Lehrer

Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Lehrer Examensarbeit Christine Janischek 1 Fragebogen zur Mediennutzung, Internetnutzung, zu Kommunikations- und Kooperationsgewohnheiten der Lehrer Bitte kreuzen Sie in jeder Zeile ein Kästchen an. Fragen zur

Mehr

E-Learning-Tag Rheinland-Pfalz, JGU Mainz, 20.05.2014 Unterstützung offener Online-Formate: Videobereitstellung & MOOC-Design

E-Learning-Tag Rheinland-Pfalz, JGU Mainz, 20.05.2014 Unterstützung offener Online-Formate: Videobereitstellung & MOOC-Design E-Learning-Tag Rheinland-Pfalz, JGU Mainz, 20.05.2014 Unterstützung offener Online-Formate: Videobereitstellung & MOOC-Design Folie 1 eteaching Service Center: Serviceeinrichtung der TU Kaiserslautern»

Mehr

14.07.2010. Die Ausgangsfrage mit Tücken. Wer stellt hier Anforderungen?? Wer stellt hier Anforderungen??

14.07.2010. Die Ausgangsfrage mit Tücken. Wer stellt hier Anforderungen?? Wer stellt hier Anforderungen?? Die Ausgangsfrage mit Tücken Nutzer und User Bibliotheken in der digitalisierten Gesellschaft Hinterm Horizont geht's weiter: Anforderungen an die bibliothekarische Ausbildung Prof. Cornelia Vonhof Hochschule

Mehr

Web 2.0 in der Wissenschaft Wissenschaftsbezogene Nutzung von Web 2.0 und Online-Werkzeugen in Sachsen 2012

Web 2.0 in der Wissenschaft Wissenschaftsbezogene Nutzung von Web 2.0 und Online-Werkzeugen in Sachsen 2012 Web 2.0 in der Wissenschaft Wissenschaftsbezogene Nutzung von Web 2.0 und Online-Werkzeugen in Sachsen 2012 Science 2.0 in Bibliotheken Ein neues Arbeitsfeld erfordert neue Kompetenzen Hamburg, 20.11.2013

Mehr

LMS LMS. Lernplattform Wissensdatenbank Trainingsportal MASTERSOLUTION. www.mastersolution.ag

LMS LMS. Lernplattform Wissensdatenbank Trainingsportal MASTERSOLUTION. www.mastersolution.ag LMS MASTERSOLUTION LMS Lernplattform Wissensdatenbank Trainingsportal individuelle Lernplattform, Benutzerverwaltung, Software für Kommunikation & Lernen Das MASTERSOLUTION Lern Management System [LMS]

Mehr

Aktuelles von der Modelica-Konferenz und dem 82. Design Meeting in Lund. 6. Treffen der Modelica User Group Hamburg, 7.5.2014

Aktuelles von der Modelica-Konferenz und dem 82. Design Meeting in Lund. 6. Treffen der Modelica User Group Hamburg, 7.5.2014 Aktuelles von der Modelica-Konferenz und dem 82. Design Meeting in Lund 6. Treffen der Modelica User Group Hamburg, 7.5.2014 10. Int. Modelica Konferenz 2014 2 Keynotes 6 Tutorials 114 (80) Paper 23 (22)

Mehr

Human-Computer-Interaction und Psychologie. Interaktiver Modus

Human-Computer-Interaction und Psychologie. Interaktiver Modus Human-Computer-Interaction und Psychologie Interaktiver Modus Interaktiver Modus zum individuellen Lernen in HCI & Psychologie Zur Erreichung von bis zu 70 von 100 Punkten des Leistungsnachweises für HCI

Mehr

Informations- und Medienmanagement

Informations- und Medienmanagement Informations- und Medienmanagement Um- und Ausbau des Bibliotheksgebäudes abgeschlossen Mit der baulichen Fertigstellung des Untergeschosses im Haus 6C konnte nunmehr auch der zweite Bauabschnitt für die

Mehr

Vom Web 2.0 zum Unternehmen 2.0 Zusammenarbeit bedeutet mehr als nur. Dokumente tauschen

Vom Web 2.0 zum Unternehmen 2.0 Zusammenarbeit bedeutet mehr als nur. Dokumente tauschen Vom Web 2.0 zum Unternehmen 2.0 Zusammenarbeit bedeutet mehr als nur Dokumente tauschen René Werth IBM Deutschland GmbH http://www.ibm.com/de/software Wer bin ich? 2 Die Mission Menschen in die Lage zu

Mehr

Fragebogen zur Vergabe des Labels E-Learning-Veranstaltung

Fragebogen zur Vergabe des Labels E-Learning-Veranstaltung Fragebogen zur Vergabe des Labels E-Learning-Veranstaltung Im Folgenden sehen Sie eine Dokumentation des Fragebogens, mit dem Lehrende der TU Darmstadt in dem Projekt E-Learning-Label Lehrveranstaltungen

Mehr

Das Finden von Informationen erfordert Vorüberlegungen: Ohne Suchstrategie lässt sich heute viel zu viel finden.

Das Finden von Informationen erfordert Vorüberlegungen: Ohne Suchstrategie lässt sich heute viel zu viel finden. Recherchieren Das Finden von Informationen erfordert Vorüberlegungen: Ohne Suchstrategie lässt sich heute viel zu viel finden. Um genau auf das zu treffen, was man braucht, sollte man im Allgemeinen anfangen

Mehr

Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Dipl.-Ing. Friederike Hoebel Prof. Dr. Michael Mönnich KIT-BIBLIOTHEK KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Software as a Service: Herausforderungen bei der Einführung des Bibliothekssystems Alma in der Freien Universität Berlin

Software as a Service: Herausforderungen bei der Einführung des Bibliothekssystems Alma in der Freien Universität Berlin Software as a Service: Herausforderungen bei der Einführung des Bibliothekssystems Alma in der Freien Universität Berlin Jiří Kende 104. Deutscher Bibliothekartag, Nürnberg Universitätsbibliothek Zentraler

Mehr

Übersicht. 1. Vorbereitung und Strategien. 2. Gegenstand und Quellen der Recherche. 3. Tipps. 4. Literatur

Übersicht. 1. Vorbereitung und Strategien. 2. Gegenstand und Quellen der Recherche. 3. Tipps. 4. Literatur Übersicht 1. Vorbereitung und Strategien 2. Gegenstand und Quellen der Recherche 3. Tipps 4. Literatur Ergebnisse einer Studie der Sozialforschungsstelle (sfs) Dortmund aus dem Jahr 2002: Nur 6% der Studierenden

Mehr

Einsatz von OpenOLAT an der CAU. Marcel Austenfeld elk.medien

Einsatz von OpenOLAT an der CAU. Marcel Austenfeld elk.medien Einsatz von OpenOLAT an der CAU Marcel Austenfeld elk.medien 1. Warum OpenOlat? 2. Technik und Verwaltung 3. Anpassungen 4. Best Practice 5. Statistiken 6. Wertschöpfung 7. Ausblick Warum OpenOLAT? Was

Mehr

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich was ist das? E-Learning: digitale Medien unterstützen Lernen Blended Learning: Mischform aus Präsenzseminaren und E-Learning, computergestütztes Lernen von zuhause aus, Austausch trotz räumlicher Entfernung

Mehr

Kooperative Neuentwicklung OPUS 4. 1 ( BSZ ) Kooperative Neuentwicklung OPUS 4 / Jan Steinberg

Kooperative Neuentwicklung OPUS 4. 1 ( BSZ ) Kooperative Neuentwicklung OPUS 4 / Jan Steinberg Kooperative Neuentwicklung OPUS 4 1 ( BSZ ) Kooperative Neuentwicklung OPUS 4 / Jan Steinberg OPUS 4: Projekt DFG-Projekt zur 'Entwicklung der Open Access Repository Software OPUS als Baustein nationaler

Mehr

Die ETH-Bibliothek: unentbehrliche Dienstleisterin für die ETH Zürich. Ergebnisse der Umfrage 2012 bei Kundinnen und Kunden der ETH Zürich

Die ETH-Bibliothek: unentbehrliche Dienstleisterin für die ETH Zürich. Ergebnisse der Umfrage 2012 bei Kundinnen und Kunden der ETH Zürich Die ETH-Bibliothek: unentbehrliche Dienstleisterin für die ETH Zürich Ergebnisse der Umfrage 2012 bei Kundinnen und Kunden der ETH Zürich Die ETH-Bibliothek erhält innerhalb der ETH Zürich in ihrer Funktion

Mehr

Social Software im elearning

Social Software im elearning Social Software im elearning Werkzeuge und Didaktik Web 2.0 Technik elearning 2.0 Werkzeuge Blogs RSS Podcast Social Bookmarks Wiki eportfolio Google-Maps PLE Mobile Learning Tagging SMS SlideShare Blogosphäre

Mehr

https://elearning.fh Kurzüberblick Prof. Thomas Müller 1

https://elearning.fh Kurzüberblick Prof. Thomas Müller 1 https://elearning.fh elearning.fh-flensburg.de/index.php Kurzüberblick Prof. Thomas Müller 1 Hallo, Ich bin Michael Mustermann und ich gebe hier den Teststudenten, um über Ziele, Handhabung und Vorteile

Mehr

Sabine Häußermann Universitätsbibliothek Heidelberg 95. Deutscher Bibliothekartag Dresden, 21. März 2006

Sabine Häußermann Universitätsbibliothek Heidelberg 95. Deutscher Bibliothekartag Dresden, 21. März 2006 Sabine Häußermann Universitätsbibliothek Heidelberg 95. Deutscher Bibliothekartag Dresden, 21. März 2006 arthistoricum.net Die Virtuelle Fachbibliothek Kunstgeschichte Ziel: Aufbau eines zentralen kunsthistorischen

Mehr

Herbert Kopp herbert.kopp@rz.fh-regensburg.de. H. Kopp, FH Regensburg Seite 1

Herbert Kopp herbert.kopp@rz.fh-regensburg.de. H. Kopp, FH Regensburg Seite 1 Lehren und Lernen mit elektronischen Medien Standort-Bestimmung und Perspektiven Herbert Kopp herbert.kopp@rz.fh-regensburg.de H. Kopp, FH Regensburg Seite 1 Lehren und Lernen mit elektronischen Medien

Mehr

Auswertung der Fragebögen zum BibCamp³

Auswertung der Fragebögen zum BibCamp³ Auswertung der Fragebögen zum BibCamp³ Liebe BibCamp-Teilnehmerin, lieber BibCamp-Teilnehmer, im Rahmen eines Projekts haben wir, Studierende der Studiengänge Medizinische Dokumentation und Informationsmanagement

Mehr

Etablierung des Studierenden- Service-Centers (SSC) der Freien Universität Berlin

Etablierung des Studierenden- Service-Centers (SSC) der Freien Universität Berlin Titel, Vorname, Name Abteilung, Fachbereich oder Institut Etablierung des Studierenden- Service-Centers (SSC) der Freien Universität Berlin Tagungsbeitrag am 4.12.14 Kennzeichen und Struktur der Freien

Mehr

Leitthema Personalentwicklung

Leitthema Personalentwicklung Leitthema Personalentwicklung Einsatzszenarien von Weblogs, Wikis und Podcasting in der betrieblichen Bildung Dortmund, 28.09.2006 Florian Heidecke (Universität St. Gallen) Zur Person: Florian Heidecke

Mehr

Portaltechnologie: Dr. Peter Kostädt. Der OPAC der Zukunft (Teil 2) VDB-Fortbildungsveranstaltung Stuttgart, Hochschule der Medien, 9.7.

Portaltechnologie: Dr. Peter Kostädt. Der OPAC der Zukunft (Teil 2) VDB-Fortbildungsveranstaltung Stuttgart, Hochschule der Medien, 9.7. Portaltechnologie: Zusammenführung von Recherche- anwendungen an der USB KölnK Dr. Peter Kostädt Der OPAC der Zukunft (Teil 2) VDB-Fortbildungsveranstaltung Stuttgart, Hochschule der Medien, 9.7.2007 Der

Mehr

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Eine Umfrage vom Juni 2008 durchgeführt von der vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH im Auftrag von Oracle Deutschland

Mehr

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Universitätsstraße 65-67 9020 Klagenfurt Tel: 0463 l 2700-9200 www.uni-klu.ac.at Fakultäten/Departments: Fakultät für Kulturwissenschaften

Mehr

OLE Evaluierungsprojekt von hbz und GBV Projektstand. Roswitha Schweitzer Kuali OLE Workshop, Köln, 15.01.2015

OLE Evaluierungsprojekt von hbz und GBV Projektstand. Roswitha Schweitzer Kuali OLE Workshop, Köln, 15.01.2015 OLE Evaluierungsprojekt von hbz und GBV Projektstand Roswitha Schweitzer Kuali OLE Workshop, Köln, 15.01.2015 Ausgangslage und Motivation Aktuelle Systeme am Ende ihres Lebenszyklus Ablösekonzepte erforderlich

Mehr

Open-Source-Bibliothekssystem Koha

Open-Source-Bibliothekssystem Koha Open-Source-Bibliothekssystem Koha BSZ-Kolloquium 02.10.2012, Ludwigsburg Katrin Fischer Koha? Integriertes Bibliothekssystem Katalogisierung, Ausleihe, OPAC, Zeitschriften, Erwerbung und Statistik Vollständig

Mehr

Kleine Mittel Große Wirkung

Kleine Mittel Große Wirkung Kleine Mittel Große Wirkung Der C7 Produktionsprozess für E-Learning Content bei der KarstadtQuelle AG Essen, 27.09.2006 ITELLIUM Systems & Services GmbH Frank Dostert Berlin, 08.12.2006 Kleine Mittel

Mehr

electures Ein Review zur vorliegenden Forschung

electures Ein Review zur vorliegenden Forschung electures Ein Review zur vorliegenden Forschung Universität Zürich DeLFI 09 electures - Anwendungen, Erfahrungen, Forschungsperspektiven Berlin, 14.September 2009 Agenda Motivation Vorgehen Ergebnisse

Mehr

Lern-Management-System Stud.IP für Dozentinnen und Dozenten. Rechenzentrum Peter Franke März 2010

Lern-Management-System Stud.IP für Dozentinnen und Dozenten. Rechenzentrum Peter Franke März 2010 Lern-Management-System Stud.IP für Dozentinnen und Dozenten Rechenzentrum Peter Franke März 2010 Gliederung Allgemeine Informationen zu Stud.IP Einsatz von Stud.IP planen und durchführen Anmeldung in Stud.IP

Mehr

synergetic agency AG Interne Unternehmenskommunikation mit Enterprise 2.0 Die Vorteile digitaler Kommunikationstools

synergetic agency AG Interne Unternehmenskommunikation mit Enterprise 2.0 Die Vorteile digitaler Kommunikationstools synergetic agency AG Interne Unternehmenskommunikation mit Enterprise 2.0 Die Vorteile digitaler Kommunikationstools 23.11.12 Isabelle Müller, synergetic agency AG 1 9 Inhalt 1.1 Interne Unternehmenskommunikation

Mehr

Einführung in die EDV an der Fakultät V

Einführung in die EDV an der Fakultät V Einführung in die EDV an der Fakultät V Wo gibt es was wofür? Rechenzentrum Gerhard Becker 1 Version 2.0 1 Das RZ-Personal an der Fakultät V Gerhard Becker (Christiane Jentzen-Ang) Niels Respondek, Melanie

Mehr

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Birgit Küfner, 21. Oktober 2005 1 The Power of Learning Wissensmanagement für E-Learning-Anwender Überblick 1. Porträt time4you GmbH

Mehr

Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning

Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning Medienzentrum Steffen Albrecht, Nina Kahnwald, Thomas Köhler Social Software an Hochschulen Zwischen formellem und informellem e-learning Duisburg, 12. September 2010 e-learning: Vom formellen Lernen...

Mehr

Multimedia. Lehren, Lernen und Design. Programm. Aktuell. 6 Methodische Elemente. 6.1 Inhaltliche Repräsentationsformen 2002-04-18.

Multimedia. Lehren, Lernen und Design. Programm. Aktuell. 6 Methodische Elemente. 6.1 Inhaltliche Repräsentationsformen 2002-04-18. Multimedia Lehren, Lernen und Design 2002-04-18 Einführung Programm elearning 2002-04-25 TBT 2002-05-02 TBT / PISA Aktuell Studie "E-Learning und Wissensmanagement in deutschen Großunternehmen" www.unicmind.com/elearningstudie.pdf

Mehr

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school

Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Herzlich Willkommen Welcome Der berufsbegleitende Master an der heilbronn business school Startschuss Bachelor 28. März 2009 Prof. Dr. Jochen Deister Herzlich Willkommen Welcome Vision und Ziele der heilbronn

Mehr

Online-Formate im Fernstudium Webinar zum Deutschen Weiterbildungstag, 19.09.2014. Fernstudium Schulmanagement/Master of Arts

Online-Formate im Fernstudium Webinar zum Deutschen Weiterbildungstag, 19.09.2014. Fernstudium Schulmanagement/Master of Arts Online-Formate im Webinar zum Deutschen Weiterbildungstag, 19.09.2014 Folie 1 Das DISC im Überblick» Human Ressources» Management & Law» Science & Engineering Querschnittsabt.» Self-directed Learning &

Mehr

www.bernet.ch www.bernet.ch

www.bernet.ch www.bernet.ch Corporate Blogging - Chancen, Erfahrungen, Trends MAZ/Bernet-Seminar 19. Mai 2008 Lernziele Funktionen des Corporate Blogging Blog aufbauen und betreiben Grundlagen für Blog-Strategien Blogs in Monitoring

Mehr

Kuali OLE Bibliotheksmanagementsystem der neuen Generation GBV-Infotag, 02. Juni 2015. hbz/vzg-evaluierungsprojekt - Projektstand Kirstin Kemner-Heek

Kuali OLE Bibliotheksmanagementsystem der neuen Generation GBV-Infotag, 02. Juni 2015. hbz/vzg-evaluierungsprojekt - Projektstand Kirstin Kemner-Heek Kuali OLE Bibliotheksmanagementsystem der neuen Generation GBV-Infotag, 02. Juni 2015 hbz/vzg-evaluierungsprojekt - Projektstand Kirstin Kemner-Heek Ausgangslage und Motivation Aktuelle Systeme am Ende

Mehr

Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de. Die deutsche Messewirtschaft

Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de. Die deutsche Messewirtschaft Ein Zugang, alle Möglichkeiten. www.messewissenschaft.de Die deutsche Messewirtschaft Forschung und Lehre Alles, was Messewissen schafft. Das Institut der Deutschen Messewirtschaft. Sie suchen die aktuellsten

Mehr

Konzeption und Durchführung einer Online-Kundenbefragung

Konzeption und Durchführung einer Online-Kundenbefragung Konzeption und Durchführung einer Online-Kundenbefragung Medizinisch-Wissenschaftliche Bibliothek Mannheim Einleitung Wie zufrieden sind unsere Kunden? Was erwarten Sie zukünftig von uns? Art der Umfrage

Mehr

Hochschulübergreifende Kooperationen zur Bereitstellung von Lehr /Lerninfrastrukturen

Hochschulübergreifende Kooperationen zur Bereitstellung von Lehr /Lerninfrastrukturen ZeB GML 2 2009 Zentrales elearning Büro THEMA DER TAGUNG zur Bereitstellung von Lehr /Lerninfrastrukturen Grundlagen multimedialer Lehre 2009, Berlin, 12. und 13. März 2009 Der Hochschulstandort Hamburg

Mehr

Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen

Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen Wissenschaftliche BibliothekarInnen: Qualifizierungswege und formale Anpassungsprobleme durch unterschiedliche Qualifikationsebenen Beitrag im Rahmen der VDB-Fortbildungsveranstaltung "Berufsbild Wissenschaftliche(r)

Mehr

VOLLZUG. innovatives OnLine Lernen - Zukunft sichernde Uni hinter Gittern

VOLLZUG. innovatives OnLine Lernen - Zukunft sichernde Uni hinter Gittern VOLLZUG innovatives OnLine Lernen - Zukunft sichernde Uni hinter Gittern Eine Vision zur nachhaltigen Resozialisierung von Strafgefangenen durch Online-Studien 22.03.2010 2009 UNIVERSITÄT ROSTOCK Agenda

Mehr

Personalentwicklung für f Frauen

Personalentwicklung für f Frauen Personalentwicklung für f Frauen Caritasverband Mannheim e.v. gefördert durch den Europäischen Sozialfond ESF Personalentwicklung Personalentwicklung soll mehr Plan und weniger Zufall in das Berufsleben

Mehr

anno 1700 Was ist»virtuelle Hochschule«? Wo stehen wir? Wie geht es weiter? Angebot Betrieb Markt Wo wollen wir hin?

anno 1700 Was ist»virtuelle Hochschule«? Wo stehen wir? Wie geht es weiter? Angebot Betrieb Markt Wo wollen wir hin? anno 1700 anno 1700 anno 2002 anno 2002 anno 2002 Vom Gigabit zum Geistesblitz Vom Gigabit zum Geistesblitz Jörn Loviscach Hochschule Bremen Vom Gigabit zum Geistesblitz Jörn Loviscach Hochschule Bremen

Mehr

Fachkommission FH-Bibliotheken (FHB)

Fachkommission FH-Bibliotheken (FHB) Fachkommission FH-Bibliotheken (FHB) Jahrestagung 16. Juni 2009 Die Informationsfachpersonen in einem digitalisierten it i t Umfeld Jean-Philippe Accart Faculté des Sciences, Universität Genf Jean-Philippe.Accart@unige.ch

Mehr

Social Media in der Aus- und Weiterbildung

Social Media in der Aus- und Weiterbildung Social Media in der Aus- und Weiterbildung Einfluss neuer Medien auf Kommunikations- und Lernprozesse Konrad Fassnacht FCT Akademie GmbH 1 Über mich Social Media in Aus-und Weiterbildung wirklich so neu?

Mehr

Open Journal Systems. Open Access Zeitschriften publizieren mit OJS

Open Journal Systems. Open Access Zeitschriften publizieren mit OJS Open Journal Systems Open Access Zeitschriften publizieren mit OJS 1 Open Journal Systems (OJS) Open Source Software zur Verwaltung und Publikation von Open Access Zeitschriften ca. 12.000 E-Journals weltweit

Mehr

Handbuch für Maineditoren Aufgabenliste

Handbuch für Maineditoren Aufgabenliste Internet-basierte Vorbereitung und Betreuung für internationale Studierende und Wissenschaftler an deutschen Hochschulen opendc.distributed-campus.org Handbuch für Maineditoren Aufgabenliste Kontakt: Freie

Mehr

Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken

Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken 1 Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken welche die öffentlichen Bibliotheken im Bundesland

Mehr

Facebook, YouTube, Wikipedia & Co. in der Universität? I Like! Social Media in der Lehre aus der Perspektive von Studierenden und Lehrenden

Facebook, YouTube, Wikipedia & Co. in der Universität? I Like! Social Media in der Lehre aus der Perspektive von Studierenden und Lehrenden Facebook, YouTube, Wikipedia & Co. in der Universität? I Like! Social Media in der Lehre aus der Perspektive von Studierenden und Lehrenden Eva-Christina Edinger, Fachstelle Digitales Lehren und Lernen

Mehr

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg fabian.franke@uni-bamberg.de S. 1 Die Vermittlung von Informationskompetenz

Mehr

Credit Points an Fachhochschulbibliotheken eine empirische Analyse zum Stand der Umsetzung

Credit Points an Fachhochschulbibliotheken eine empirische Analyse zum Stand der Umsetzung Credit Points an Fachhochschulbibliotheken eine empirische Analyse zum Stand der Umsetzung 1 Zeitraum der Befragung Der Stand der Umsetzung wird seit 2004 durch regelmäßige Umfragen analysiert, die Umfragen

Mehr

Wie alles anfing, oder Hinter den Kulissen von netbib

Wie alles anfing, oder Hinter den Kulissen von netbib AR 2453 Edlef Stabenau Wie alles anfing, oder Hinter den Kulissen von netbib Der Autor, Bibliothekar im Servicebereich der Universitätsbibliothek der TU Hamburg-Harburg, lässt die Entwicklung der bibliothekarischen

Mehr

Bibliotheksdienstleistungen und

Bibliotheksdienstleistungen und Bibliotheksdienstleistungen und Innovationen Kongress BIS Konstanz 13.09.2012 Dr. Marion Mallmann-Biehler Das www.bsz-bw.de ist ein IT-Dienstleister für wissenschaftliche und öffentliche Bibliotheken,

Mehr

Lehr-,, Lern- und Studieninnovation durch elearning und Learning Management am Bildungsstandort Saarland

Lehr-,, Lern- und Studieninnovation durch elearning und Learning Management am Bildungsstandort Saarland Dr. Roberta Sturm & Bianca Höfler-Hoang Lehr-,, Lern- und Studieninnovation durch elearning und Learning Management am Bildungsstandort Saarland EU-TEMPUS Projekt ICT4UM Institut für f r Wirtschaftsinformatik

Mehr

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Hochschultage 2004 Darmstadt Workshop Wissensmanagement 11. März 2004 Zwei verschiedene Lernsituationen Gemanagtes Wissen lernen oder lernen, Wissen

Mehr

Enterprise 2.0 & Home Office 2.0 Collaboration in distributed Teams

Enterprise 2.0 & Home Office 2.0 Collaboration in distributed Teams Sven Klaholz Master Informatik 19. Dezember 2012 Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Enterprise 2.0 & Home Office 2.0 Collaboration in distributed Teams Agenda Einführung Rückblick AW I und

Mehr

Wie alles anfing, oder Hinter den Kulissen von netbib *

Wie alles anfing, oder Hinter den Kulissen von netbib * Edlef Stabenau Wie alles anfing, oder Hinter den Kulissen von netbib * Der Autor, Bibliothekar im Servicebereich der Universitätsbibliothek der TU Hamburg-Harburg, lässt die Entwicklung der bibliothekarischen

Mehr

die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 "Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung" ist da.

die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung ist da. Ausgabe vom 12.03.2013 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 "Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung" ist

Mehr