Standardisierte zahnärztliche Untersuchung und Dokumentation der Zahngesundheit

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1 Standardisierte zahnärztliche Untersuchung und Dokumentation der Zahngesundheit Dr. Brigitte BrunnerStrepp Janina Marie Frisch RobertKochTagung

2 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung Niedersächsisches Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst (NGöGD) vom (Nds.GVBl. Nr.11/2006 S.178) 4 Prävention und Gesundheitsförderung Die Landkreise und kreisfreien Städte veranlassen, unterstützen und koordinieren präventive und gesundheitsfördernde Maßnahmen; sie können diese auch selbst durchführen. Die Maßnahmen bestehen insbesondere in Information, Beratung und Aufklärung über Gesundheitsgefährdungen, gesundheitsfördernde Verhaltensweisen und Verhältnisse in Bezug auf Vorsorge, Krankheitsfrüherkennung und Maßnahmen zur Versorgung und Rehabilitation. 5 Kinder und Jugendgesundheit Die Landkreise und kreisfreien Städte schützen und fördern besonders die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Dazu sollen sie insbesondere gemeinsam mit Tageseinrichtungen für Kinder und Schulen zielgruppen und lebensraumbezogen auf die Prävention und auf eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen hinwirken. RobertKochTagung Die Landkreise und kreisfreien Städte nehmen die Aufgaben der zuständigen Stellen für die Zahngesundheitspflege nach 21 Abs. 1 Satz 1 des Fünften Buches des Sozialgesetzbuches wahr.

3 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung SGB V 21 Landesrahmenvereinbarung Niedersachsen Gruppenprophylaxe: Mundhygiene Ernährungsberatung Zahnschmelzhärtung Intensivprophylaxe für Kinder mit hohem Karíesrisiko Zahnärztliche Untersuchung Dokumentation: repäsentative Untersuchungen in den Bundesländern nach Empfehlungen in den Kommunen Zusammenfassung der Daten durch die LAGJ RobertKochTagung

4 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung Umsetzung des SGB V 21 in Niedersachsen RobertKochTagung Vergleichbarkeit der Daten in Niedersachsen? Einheitliche Ausrüstung? Einheitliche Datenerhebung? Kalibrierung der Untersucher?

5 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung Vergleichbarkeit der Daten in Niedersachsen notwendig! Dr. Elke BrunsPhilipps Dr. Andrea Barth Janina Marie Frisch Dr. Brigitte BrunnerStrepp RobertKochTagung

6 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung Leitfaden für die Zahnärztlichen Dienste in Niedersachsen zur standardisierten Befunderhebung und Dokumentation der Untersuchungen und gruppenprophylaktischen Maßnahmen nach 21 SGB V 1. Voraussetzungen für die Untersuchungen 2. Erhebungsinstrumente Erläuterung und Bewertung Befunderhebung 3. Dokumentation RobertKochTagung

7 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung Spiegel Sonde Lichtquelle nbox nbox unsteril der Eltern Nicht vergrößernder, unzerkratzter Spiegel (oberflächenverspiegelt), z. B. 22 mm plan stumpf, nur zum Entfernen von Speiseresten, kontrolliert/sparsam einsetzen z.b. HalogenUntersuchungsleuchte/Kaltlichtleuchte mit sterilisierten n für benutzte RobertKochTagung

8 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung RobertKochTagung

9 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung Naturgesundes Gebiss Saniertes Gebiss Behandlungsbedürftiges Gebiss Karies und füllungsfreies Gebiss ohne kariesbedingt fehlende Zähne Kariesfreies Gebiss mit Füllungen oder kariesbedingt fehlenden Zähnen Gebiss mit kariösen Läsionen; Füllungen oder kariesbedingt fehlende Zähne möglich saniert naturgesund RobertKochTagung behandlungsbedürftig Fotos: Prof. Dr. K. Pieper

10 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung in % bezogen auf die Zähne: Beinhaltet den Anteil der gefüllten Zähne an der Gesamtzahl der kariösen und gefüllten Zähne. = 75 % bezogen auf die Kinder: Prozentzahl der Kinder, die zwar Füllungen und/oder kariesbedingt fehlende Zähne haben, aber keine kariösen Läsionen. RobertKochTagung

11 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung behandlungsbedürftig D = 1 behandlungsbedürftig D = 5 behandlungsbedürftig D = 1 F = 3 behandlungsbedürftig d = 6 Fotos: Prof. Dr. K. Pieper Zahnstatus = dmf/dmfindex RobertKochTagung DMFTWert = Internationale Maßzahl für die Zahngesundheit = Summe der kariösen (decayed), aufgrund von Karies fehlenden (missing) und gefüllten (filled) Zähne (teeth) in einem Gebiss = die Schädigung eines Gebisses durch Karies = Maßzahl der WHO für Vergleiche und Ziele bezüglich der Zahngesundheit Der Befund nach DMFT wird für die bleibenden Zähne mit Großbuchstaben, für die Milchzähne mit kleinen Buchstaben erfasst.

12 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung DMFT = grobes Raster genauere Beurteilung eines Gebisses mit dem DMFSWert (S = Surfaces) DMFT = 4 (D= 1 + F= 3) DMFS = 7 (D= 1 + F= 6) DMFT = 2 (F = 2) Fotos: Prof. Dr. K. Pieper DMFS = 2 (FS = 2) RobertKochTagung

13 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung Beispiele der Buch stabe S D F Bedeutung naturgesund kariös gefüllt Erläuterung Es handelt sich um einen naturgesunden Zahn, der visuell und gegebenenfalls instrumentell keine Anzeichen von behandelter oder unbehandelter Karies aufweist. (WHO) Als kariös gelten Zähne, bei denen entweder eine deutliche Kavität sichtbar ist oder eine Opazität in der Umgebung des Areals auf eine Unterminierung bzw. Demineralisation schließen lässt bzw. ein Defekt durch vorsichtiges Tasten mit der Sonde festgestellt werden kann. Bei Approximalflächen, die nicht direkt visuell kontrolliert werden können, kann die Durchleuchtung herangezogen werden: Ist approximal ein charakteristischer Schatten oder ein Verlust an Transluzenz zu beobachten, gilt dies als Indikator für eine Karies an dieser Fläche. Zähne werden nicht mit D registriert, wenn lediglich optische Anzeichen einer Demineralisation festgestellt werden, da Verfärbungen allein auch an gesunden Zähnen vorkommen können. (Schleswig Holstein) Gefüllte Zähne, die wegen Karies definitiv oder temporär mit einer Füllung versehen wurden. Das Symbol F gilt auch für Zähne mit einer erweiterten Versiegelung und kariesbedingte Kronen (ggf. den Grund der Überkronung erfragen). Wurde ein Zahn aus anderen Gründen gefüllt (z. B. wegen Trauma/Fraktur, Hypoplasie/Missbildung oder aus ästhetischen Gesichtspunkten) wird er nicht als F gewertet. (Schleswig Holstein) E extrahiert wegen Karies Es wird ausschließlich der Zahnverlust infolge von Karies notiert. Vorbefund beachten! RobertKochTagung T Trauma Registriert werden Kronenfrakturen (mit Schädigungen des Zahnschmelzes bzw. des Zahnschmelzes und des Dentins mit oder ohne Pulpabeteiligung) inkl. der posttraumatischen Rekonstruktionen sowie devitale Zähne. Eine Füllung, die nur gelegt wurde, um nach einer posttraumatischen Trepanation den Zugang zum Wurzelkanal zu verschließen, wird als T und nicht unter F registriert.

14 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung SiCIndex (= Significant Caries Index), BRATHALL 2000 SiC = Mittelwert des Drittels der Kinder mit den höchsten DMFT Werten Verbesserung der Zahngesundheit bei Kindern und Jugendlichen Polarisierung der Karies Notwendigkeit der Darstellung der Entwicklung der Zahngesundheit in Risikogruppen Ziel des SiC = Identifikation von intensiv zu betreuende Sozialräumen oder Einrichtungen ICDAS (=International Caries Assessment and Detection System) Entwicklung durch die EU Kariesdiagnosesystem zur Erfassung von Veränderungen im frühen Stadium Für Studien auf internationaler Ebene RobertKochTagung Für die zahnärztliche Untersuchung in der Kommune ist die Erhebung des DMFT derzeit ausreichend; eine Erfassung weiterer Indices lassen die Ressourcen nicht zu. Der SiCWert könnte aus der Häufigkeitsverteilung errechnet werden.

15 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung Polarisierung der Karies unterschiedliches Risiko an Karies zu erkranken Intensivprophylaxe für Kinder mit hohem RobertKochTagung Studie 2009

16 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung nach den Kriterien der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege Definition von Risikogruppen in Altersdifferenzierung nach der : Alter: bis 3 Jahre: nicht kariesfrei, dmft > 0 bis 4 Jahre: dmft > 2 bis 5 Jahre: dmft > Jahre: dmf/ DMFt/T > 5 oder DT > Jahre: dmf/ DMFt/T > 7 oder DT > Jahre: DFMS an Approximal/Glattflächen > 0 RobertKochTagung Beschlossen in der Vorstandssitzung am

17 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung Zahn/Kieferfehlstellungen Kieferorthopädische Befunderhebung Erhebung von kieferorthopädischen Daten im Rahmen der zahnärztlichen Untersuchung Bisher kein einheitlicher Standard in Deutschland für die Befunderhebung Empfehlung nach Leitsymptomen Platzmangel Platzüberschuss ausgeprägte sagittale Stufe lateraler Kreuzbiss (laterale Okklusionsstörung) frontaler Kreuzbiss (mandibuläre Prognathie) offener Biss tiefer Biss/Deckbiss (steil/invertiert stehende Schneidezähne) RobertKochTagung Foto: Prof. Dr. K. Pieper

18 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung Fakultative Angaben zur Mundhygiene und zur Gingiva Für die Durchführung und Begründung präventiver Maßnahmen ist die Erfassung von Kindern mit schlechter Mundhygiene wesentlich. Mundhygienestatus Mundhygiene sehr gut Mundhygiene gut Mundhygiene schlecht = keine Zahnbeläge = vereinzelte Zahnbeläge = massive Zahnbeläge Weitere mögliche Angaben: Gingivitis: Zahnstein: ja/nein ja/nein RobertKochTagung

19 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung Dokumentationspflicht und Erfolgskontrolle der gruppenprophylaktischen Maßnahmen nach 21 des SGB V Unterlagen der (Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege) Dokumentationsbögen (A2Bögen) Prophylaxeaktivitäten schuljahresbezogen Theoretische, praktische Prophylaxeimpulse in Einrichtungen Fluoridierungsmaßnahmen zahnärztliche Untersuchungen Elterninformationsveranstaltungen, Besuche von Kindergruppen bei den zahnärztlichen Diensten Fortbildungsveranstaltungen, z. B. für Erzieher/innen und Lehrer/innen Die Dokumentation wird jährlich, basierend auf Berichten der Landesarbeitsgemeinschaften (A3Bogen), RobertKochTagung von der zusammengeführt und veröffentlicht.

20 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung Epidemiologische Begleituntersuchungen der in Abständen von 4 5 Jahren, Zahnstatus der Kinder und Jugendlichen in Deutschland Untersuchungen: bundesweit stichprobenartig in bestimmten Jahrgängen Veränderungen der Zahngesundheit im Zeitverlauf in den einzelnen Bundesländern und bundesweit RobertKochTagung Studie 2009

21 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung Dokumentation für das Niedersächsische Landesgesundheitsamt erstellt jährliche Statistik über die Jugendzahnpflege in den Kommunen Gesundheitsberichterstattung auf kommunaler und Landesebene Formulare und Ergebnisse erhalten die Leiter der Gesundheitsämter/Gesundheitsdienste Teilnahme ist fakultativ ebenso die Zustimmung der Weiterleitung der Daten an LAGJ Tab.: 23 Tab.: 24a Tab.: 24b Gemeldete Einrichtungen und Kinder im Schuljahr 2010/2011 Erstuntersuchungen bis zur Erfüllung der Schulpflicht im Schuljahr 2010/2011 nach Einrichtungen Erstuntersuchungen bis zur Erfüllung der Schulpflicht im Schuljahr 2010/2011 nach Anzahl Kinder RobertKochTagung Tab.: 25a Tab.: 25b Tab.: 26 Tab.: 27 Erfassung von dmft/dmft Indizes, und Kindern mit hohem nach Altersstufen Erfassung vom dmft/dmft Indizes, und Kindern mit hohem nach Altersstufen Prophylaxemaßnahmen Sonstige Prophylaxeangebote Kritik und Anmerkungen zur Jahresstatistik

22 dmf/dmfindex KFO Befunderhebung RobertKochTagung

23 Standardisierte zahnärztliche Untersuchung und Dokumentation der Zahngesundheit Vergleichbarkeit der Daten Gesundheitsberichterstattung auf Landesebene Gesundheitsberichterstattung auf kommunaler Ebene Nachweis der Wirksamkeit von Prävention Steuerung von Prophylaxemaßnahmen Identifikation von Zielgruppen Entwicklung von zielgruppenspezifischen Programmen... RobertKochTagung

24 Leitfaden für die Zahnärztlichen Dienste in Niedersachsen zur standardisierten Befunderhebung und Dokumentation der Untersuchungen nach 21 SGB V RobertKochTagung

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