Die Entwicklung des Bausparwesens in der Bundesrepublik Deutschland in der Zeit zwischen 1949 und 1990 Eine Institutionenökonomische Analyse

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1 Die Entwicklung des Bausparwesens in der Bundesrepublik Deutschland in der Zeit zwischen 1949 und 1990 Eine Institutionenökonomische Analyse Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln 2011 vorgelegt von Diplom Kaufmann Thomas Rudolf Kohlhase aus Köln-Lindenthal

2 Referent: Prof: Dr. Toni Pierenkemper Korreferent: Prof. Dr. Carsten Burhop Tag der Promotion:

3 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... V Abkürzungs- und Symbolverzeichnis...VII 1 Einleitung Vorbemerkungen Zielsetzung und Gegenstand Gang der Untersuchung und Aufbau der Arbeit Forschungsstand und Quellenlage Darstellung des Standes in der Literatur Darstellung des Archivbestandes Bemerkungen zur Quellenlage Theoretische Grundlegungen Das Kollektivprinzip als Wesen des Bausparens Ein Erklärungsmodell Der Ablauf eines Bausparvertrages Der Vertragsabschluss Die Sparphase Die Zuteilungsphase Der Darlehensverzicht Die Tilgungsphase Risikolebensversicherung Vor- und Zwischenfinanzierung Die Bausparförderung Bausparen im Rahmen des gesamtwirtschaftlichen Sparprozesses Abgrenzung des Bausparens von anderen Spar- und Anlageformen Theoretische Ansätze zur Erklärung des Sparverhaltens im Allgemeinen sowie zum Bausparverhalten im Speziellen Keynesianische Konsumfunktion Die Lebenszyklushypothese nach Modigliani Die Erkenntnisse der NIÖ zur theoretischen Erklärung und Existenz von Finanzintermediären im Allgemeinen und Bausparkassen im Besonderen Ökonomische Theorien zur Erklärung der Existenz von Finanzintermediären Mikroökonomische Erklärungsansätze Definition und Formen der Finanzintermediation Finanzierungsverträge, Kooperation und Agency Theorie Qualitätsunsicherheit Adverse Selektion I

4 Verhaltensunsicherheit Moral Hazard Hold Up Zur Existenz von Bausparkassen als Finanzintermediäre Begriffsabgrenzungen Die Bausparkasse als ein Konstrukt von Prinzipal-Agent-Beziehungen Das Modell von Diamond in Anwendung auf das Bausparwesen Bausparkassen als Finanzintermediäre im Lichte der Transaktionskostentheorie Der Terminus Bausparkasse in seiner historischen Entwicklung Begriffsabgrenzungen und Definitionen Die Entwicklung der Bausparkassen in der Bundesrepublik Deutschland Die Entwicklung der Bausparkassen im Spannungsfeld von sozioökonomischen und politischen Einflüssen Die historische Ausgangslage nach Bausparen als Teil des gesamtwirtschaftlichen Sparprozesses empirische Ergebnisse Ziele und Motive der Bausparer Die Entwicklung von allgemeiner Sparquote, Bausparquote und Bausparintensität Bausparen im Lichte wirtschafts-, verteilungs- und sozialpolitischer Einflüsse Die Entwicklung staatlicher Eingriffe auf den Wohnungsmarkt vor Die wohnungsbaupolitischen Leitlinien des Grundgesetzes Die staatliche Förderung des Bausparwesens in der Bundesrepublik ab Politische Aspekte der Bausparförderung Ordnungspolitische Einordnung der staatlichen Bausparförderung in der Bundesrepublik Steuer- und vermögenspolitische Einflüsse auf das Bausparen Subventionen Die Wohnungsbaugesetze und das Wohnungsbauprämiengesetz Das Einkommenssteuergesetz Die Gesetze zur Förderung der Vermögensbildung bei Arbeitnehmern Bausparen und Inflation Zwischenfazit zur Bausparförderung II

5 4.1.4 Sozioökonomische Aspekte zum Bausparen und zu den Bausparern Probleme und Ziele der sozioökonomischen Analyse im Rahmen des Bausparens Die Berufsgruppen Empirische Ergebnisse zur Berufsgliederung der Bausparer Berufsgliederung nach Anzahl neuer Bausparer Berufsgliederung nach Bausparsumme und durchschnittlicher Bausparsumme je neuem Vertrag Berufsgliederung nach Anzahl der Darlehensnehmer Die Alterstruktur der Bausparer Regionale Besonderheiten Der Einfluss von Regulierung und Wettbewerb auf die Entwicklung des Bausparwesens Die rechtlichen Grundlagen des Eigentums als notwendige Voraussetzung des Bausparens Aufsichtsrechtliche Aspekte des Bausparens Ziele und theoretische Implikationen zur Regulierung und Aufsicht von Bausparkassen Die Bausparkassen zwischen Versicherungs- und Bankenaufsicht Aufsichtsrechtliche Entwicklungslinien über Finanzinstitutionen in Deutschland Entwicklungslinien der Bausparkassenaufsicht vor Entwicklungslinien der Bausparkassenaufsicht nach Die Übergangszeit bis zur Währungsreform Die Währungsreform von Die Gründung des BAV Das Kreditwesengesetz von Harmonisierung des Bausparrechts: Bausparkassengesetz und Bausparverordnung Der Einfluss von Regulierung und Aufsicht auf die Institution Bausparkasse Die Wettbewerbsbeziehungen der Bausparkassen Das Datenmaterial einige Vorbemerkungen Intersektoraler Wettbewerb im Wandel Die Wettbewerber III

6 Intersektoraler Wettbewerb im Aktivgeschäft der Bausparkassen Intersektoraler Wettbewerb im Passivgeschäft der Bausparkassen Intrasektoraler Wettbewerb Eigentümer- und Verbundstrukturen der deutschen Bausparkassen Die privaten Bausparkassen Die genossenschaftliche Bausparkasse Schwäbisch Hall Die öffentlich-rechtlichen Landesbausparkassen Die Abhängigkeit des Bausparens von ausgewählten makroökonomischen Einflüssen Jahresabschlussanalyse der privaten Bausparkassen Die Bilanzstrukturen der privaten Bausparkassen Die Rentabilitäts- und Ertragslage der privaten Bausparkassen Die Ergebnisse im Lichte der Neuen Institutionenökonomik und spartheoretischen Erkenntnisse Schlussbetrachtung Verzeichnis der Literatur... X Verzeichnis der Geschäftsberichte... XLVII Verzeichnis der Internetquellen...XLVIII Anhang...L IV

7 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Determinanten des Bausparprozesses; eigene Darstellung... 8 Abbildung 2: Entwicklung der Hypothekarkreditzinsen und der Bauspardarlehenszinsen Abbildung 3: Typischer Ablauf eines Bausparvertrages Abbildung 4: System des kollektiven Bausparens Abbildung 5: Verringerung der Zahl der Vertragsbeziehungen bei Finanzintermediation Abbildung 6: Theoretische Grundtypen und praktische Erscheinungsformen von primären Finanzintermediären Abbildung 7: Finanzintermediation als delegiertes Monitoring Abbildung 8: Das Prinzip der Senkung von Delegationskosten durch Diversifizierung Abbildung 9: Wohneigentumsquoten im internationalen Vergleich Abbildung 10: Die Entwicklung der Wohneigentumsquote in Deutschland Abbildung 11: Wohneigentumsquoten und Mieterhaushalte in Europa Abbildung 12: Entwicklung von allgemeiner Sparquote und der Bausparquote Abbildung 13: Struktur des Gesamtgeldeingangs bei den Bausparkassen in Prozent Abbildung 14: Struktur des Gesamtgeldeingangs bei den Bausparkassen in Mio. DM Abbildung 15: Berufsgruppenstruktur der Bausparer bei den privaten Bausparkassen Abbildung 16: Veränderung der Bausparguthaben verschiedener Schichten 1969 und Abbildung 17: Die Altersstruktur der Bausparer bei den privaten Bausparkassen Abbildung 18: Alterstruktur der Bausparer im Vergleich zur Gesamtbevölkerung Abbildung 19: Abhängigkeit der Sparquote privater Haushalte nach Alter in Prozent Abbildung 20: Vermögenskonzentration in Deutschland Abbildung 21: Bauspardarlehensbestand je Einwohner nach Bundesland in DM Abbildung 22: Auszahlungen der privaten Bausparkassen je Einwohner nach Bundesland. 153 Abbildung 23: Deduktion aufsichtsrechtlicher Erfordernisse aus den theoretischen Erkenntnissen Abbildung 24: Bestand an privaten Bausparkassen Abbildung 25: Die Bilanzstrukturen der privaten Bausparkassen Abbildung 26: Hypothekenbestände der Kapitalsammelstellen Abbildung 27: Finanzierungsneuzusagen im Wohnungsbau nach Kapitalsammelstellen Abbildung 28: Marktanteile von Banken und Bausparkassen nach Geschäftsvolumen Abbildung 29: Die Anzahl der Bausparkassen in Deutschland Abbildung 30: Konzentrationsmaße zur Messung des Wettbewerbs im deutschen Bausparkassenmarkt V

8 Abbildung 31: Die Marktanteile der Großen Vier im deutschen Bausparmarkt Abbildung 32: Entwicklung der Zu- und Abgänge von Bausparkassen Abbildung 33: Die eigentumsrechtlichen Verflechtungen der Bausparkassen Abbildung 34: Bilanzsummen- und Neugeschäftsentwicklung Abbildung 36: Die Neugeschäftsentwicklung in Abhängigkeit vom BIP Abbildung 37: Die Entwicklung der Aktiva bei den privaten Bausparkassen Abbildung 38: Die Entwicklung der Passiva bei den privaten Bausparkassen Abbildung 39: Die Struktur des Baudarlehensgeschäftes der privaten Bausparkassen Abbildung 40: Arithmetische Mittelwerte der Rentabilitätskennzahlen der privaten Bausparkassen Abbildung 41: Der Verlauf der Rentabilitäts- und Ertragskennzahlen Abbildung 42: Arithmetische Mittelwerte der Rentabilitäts- und Ertragskennzahlen im Vergleich Abbildung 43: Die Entwicklung der Aufwands-Ertrags-Quote Abbildung 44: Die Entwicklung der Gesamtkapitalrenditen VI

9 Abkürzungs- und Symbolverzeichnis ABB = Allgemeine Bedingungen für Bausparverträge Abs. = Absatz ABS = Asset Backed Securities a.f. = alte Fassung Afa = Absetzung für Abnutzung AG = Aktiengesellschaft AHW = Allgemeines Heimstättenwerk a.m. = am Main AÖR = Anstalt des öffentlichen Rechts Art. = Artikel BAFin = Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen BAKred = Bundesaufsichtsamt für Kreditinstitute BAnz. = Bundesanzeiger BAV = Bundesaufsichtsamt für das Versicherungs- und Bausparwesen BAnz. = Bundesanzeiger BauSparG = Bausparkassengesetz BausparkV = Bausparkassenverordnung Bd. = Band BdL = Bank deutscher Länder BFH = Bundesfinanzhof BGB = Bürgerliches Gesetzbuch BGBl. = Bundesgesetzblatt BHW = Beamtenheimstättenwerk BIP = Bruttoinlandsprodukt BRD = Bundesrepublik Deutschland BSH = Bausparkasse Schwäbisch Hall Bspk. = Bausparkasse bspw. = Beispielsweise BStBl. = Bundessteuerblatt BVerfG = Bundesverfassungsgericht bzw. = beziehungsweise CAPM = Capital Asset Pricing Model VII

10 CIR = Cost-to-Income-Ratio / Aufwands-Ertrags-Quote CDU = Christlich-Demokratische Union CSU = Christlich Soziale Union c.p. = ceteris paribus DBS = Deutsche Bausparkasse d.h. = dass heißt DM = Deutsche Mark Dr. = Doktor DSGV = Deutscher Sparkassen- und Giroverband einschl. = einschließlich EG = Europäische Gemeinschaft eg = eingetragene Genossenschaft egmbh = eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht EMH = Efficient Market Hypothesis ERP = European Recovery Program EStG = Einkommensteuergesetz et al. = et alii etc. = et cetera EUR = Euro e.v. = eingetragener Verein EVS = Einkommens- und Verbrauchstichprobe EZB = Europäische Zentralbank FAVAG = Frankfurter Allgemeinen Versicherungs-AG FDP = Freie Demokratische Partei FED = Federal Reserve Bank f. = folgende ff. = fortfolgende GdF = Gemeinschaft der Freunde GG = Grundgesetz ggü. = gegenüber ggmbh = gemeinnützige GmbH GmbH = Gesellschaft mit beschränkter Haftung GWB = Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen H. = Heft Hrsg. = Herausgeber VIII

11 hrsg. = herausgegeben http = hypertext transfer protocol HypBankG = Hypothekenbankgesetz inkl. = inklusive i. = Zinssatz i. Abw. = in Abwicklung i.h.v. = in Höhe von i.l. = in Liquidation i.v.m. = in Verbindung mit i.s.d. = im Sinne des Jg. = Jahrgang Jh. = Jahrhundert KG = Kommanditgesellschaft KI = Kreditinstitut KSS = Kapitalsammelstelle(n) KWG = Kreditwesengesetz LBS = Landesbausparkasse lt. = laut max. = maximal Mio. = Million(en) ModEnG = Gesetz zur Förderung der Modernisierung von Wohnungen und von Maßnahmen zur Einsparung von Heizenergie MRABl. = Amtsblatt der Militärregierung Mrd. = Milliarde(n) N.F. = Neue Fassung NIÖ = Neue Institutionenökonomik NRW = Nordrhein-Westfalen NSDAP = Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands NS = National-Sozialistisch / National Sozialismus Nr. = Nummer OHG = Offene Handelsgesellschaft o.g. = oben genannt(e) o.v. = ohne Verfasser p.a. = per annum Prof. = Professor IX

12 RAfPV = Reichsaufsichtsamt für Privatversicherung RAM = Reichsarbeitsarbeitsministerium RFM = Reichsfinanzministerium RGBl. = Reichsgesetzblatt RMBS = Residential Mortgage Backed Securities ROA = Return on Assets / Gesamtkapitalrendite ROE = Return on Equity / Eigenkapitalrendite RWM = Reichswirtschaftsministerium S. = Seite sog. = so genannte SparPG = Sparprämiengesetz SPD = Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPV = Special Purpose Vehicle Tsd. = Tausend Tz. = Textziffer US = United States / Vereinigte Staaten von Amerika USA = United States of America / Vereinigte Staaten von Amerika u.a. = unter anderem UK = United Kingdom / Vereinigtes Königreich v.a. = vor allem VAG = Versicherungsaufsichtsgesetz VermBG = Vermögensbildungsgesetz vgl. = vergleiche Vj. = Vorjahr vl = vermögenswirksame Leistungen Vol. = Volume vs. = versus VU = Versicherungsunternehmung WB = Wertberichtigung WiGBl. = Gesetzblatt der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes WOP = Wohnungsbauprämie WoPG = Wohnungsbauprämiengesetz www = world wide web z.b. = zum Beispiel z.t. = zum Teil X

13 = Euro = Paragraph $ = US-Dollar XI

14 1 Einleitung 1.1 Vorbemerkungen Die Mitte 2007 ausgebrochene Wirtschafts- und Finanzkrise, die schwerste ihrer Art seit der Weltwirtschaftskrise 1929, ausgehend vom US-amerikanischen Wohnungsbaufinanzierungsmarkt und übergeschwappt auf die Realwirtschaft, 1 hält die Weltwirtschaft und ihre Märkte gegenwärtig noch in Atem. 2 Ihre zum Teil immer noch nicht voll umfänglichen Ausmaße, monetären Belastungen und wirtschaftlichen Folgen werden die industrialisierten und sich entwickelnden Volkswirtschaften, deren öffentliche und privaten Haushalte, Banken sowie die nachfolgenden Generationen in den kommenden Jahren beschäftigen. 3 Ob sich diese Krise als wirtschaftshistorisches Ereignis, die ähnlich wie die Krise von 1929 zum überwiegenden Teil auch eine Finanz- und Bankenkrise gewesen ist und sich (zumindest in Teilen Europas) zu einer Krise der Staatsfinanzen ausgeweitet hat, als Wegscheide des 21. Jahrhunderts herausbildet, wird man vollumfänglich vielleicht erst in vielen Jahrzehnten beurteilen können. 4 Doch bereits heute lauten zwei entscheidende Fragen: Wie konnte es zu einer Krise solchen Ausmaßes kommen? Und: Wie kann man zukünftig eine solche Krise, wenn schon nicht vermeiden, dann doch zumindest ihre gravierenden Folgen mindern? Bereits vor Ausbruch dieser Krise und nicht zuletzt aufgrund der gemachten Erfahrungen mit der großen Bankenkrise von 1931 war in Theorie und Praxis bekannt, dass der (In-)Stabilität des Bankensystems bzw. das Vertrauen der Marktteilnehmer in die Banken eine hohe Bedeutung innerhalb moderner Volkswirtschaften zukommt, die aus der zentralen Stellung des Bankenwesens resultiert. 5 Denn im Gegensatz zu Krisensituationen anderer Wirtschaftszweige kann der drohende Kollaps einer Bank durch eine Kettenreaktion zu einer Gefahr für andere Banken oder wie jüngst gar des gesamten Finanzsystems (Systemkrise) führen. 6 Der Verlust des Vertrauens in die Zahlungsfähigkeit von Banken kann Sparer dazu veranlassen, dass diese 1 Vgl. Johannsen (2008), S Vgl. Zeise (2009), S. 7 und S. 78ff. 3 Die Europäische Zentralbank (EZB) geht in ihrem Bericht zur Finanzmarktstabilität vom Dezember 2009 alleine für die Banken in der Eurozone von weiteren Belastungen, d.h. Wertberichtigungen und Abschreibungen auf Kredite, in Höhe von EUR 187 Milliarden für das Jahr 2010 aus. Die kumulierten Abschreibungen auf Kredite beziffert die EZB für die Geschäftsjahre auf insgesamt EUR 553 Milliarden. Dieser Wertverlust entspricht etwa einem Viertel des Bruttoinlandsproduktes der BRD im Jahre 2008, als das BIP EUR 2.239,24 Milliarden betrug. Vgl. Europäische Zentralbank, S. 90; Internetdownload vom Tilly bezeichnet die 1929 ausgelöste Weltwirtschaftskrise als eine Wegscheide des 20. Jahrhunderts ; vgl. Tilly (1999), S Zur Bedeutung des Vertrauens im Rahmen der Kreditwirtschaft vgl. Schuster (1996), S. 16ff.; Tilly (2003), S. 10ff. 6 Vgl. Burghof/Rudolph (1996), S ; Hartmann-Wendels/Pfingsten/Weber (2000), S

15 ihre Einlagen massenhaft zurückfordern (Bank Run). 7 Der massenhafte Abzug liquider Mittel erhöht schließlich das Risiko eines Zahlungsausfalls. In welchem Zusammenhang ist die vorliegende Arbeit, die sich mit dem Bausparwesen als einer wichtigen Säule der Wohnungsbaufinanzierung in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1949 und 1990 schwerpunktmäßig beschäftigt, mit dieser Finanz- und Wirtschaftskrise verbunden? An dieser Stelle sei daher zunächst auf die nach wie vor große Bedeutung der Wohnungsbaufinanzierung sowie der Bausparkassen im Rahmen der Kreditwirtschaft in Deutschland anhand aktueller Zahlen hinzuweisen: So belief sich der Anteil der Wohnungsbaukredite per Ende 2010 auf ca. 46,8 Prozent bzw. EUR 1.101,6 Mrd., der gesamten Kredite an Unternehmen und Privatpersonen in der Bundesrepublik Deutschland i.h.v. insgesamt EUR 2.354,8 Mrd. 8 Der Anteil der Bausparkassen an den Wohnungsbaukreditbeständen wiederum belief sich zu diesem Zeitpunkt auf rund 10 Prozent oder EUR 110,2 Mrd. 9 Die Entwicklung des deutschen Bausparkassensystems, als Hauptgegenstand der vorliegenden Arbeit, soll zeigen, dass durch staatliches Handeln, insbesondere Regulierung, Stabilität und Vertrauensschutz in die Finanzinstitutionen hier speziell der Bausparkassen hergestellt werden kann. Dadurch wird das Zustandekommen von Transaktionen zum Teil überhaupt erst möglich, ohne dass die marktwirtschaftliche Ordnung gefährdet wird. 10 Ohne eine vollumfängliche Ursachenforschung zu betreiben, was ohnehin erst mit dem Gebot zum nötigen zeitlichen Abstand zur jüngsten globalen Finanz- und Wirtschaftskrise erfolgen kann, lassen sich dennoch schon heute einige ihrer Auslöser identifizieren: Die Finanzkrise wurde unter anderem ausgelöst durch eine zu großzügige Kreditvergabepraxis verbunden mit zu geringen Eigenkapitalanforderungen an die Kreditnehmer im Rahmen der Wohnungsbaufinanzierung, insbesondere in den USA, 11 durch falsche Anreizfunktionen im Rahmen der 7 Hier sei auf das Beispiel von Northern Rock in Großbritannien verwiesen, wo es am 14. September 2007 zu einem solchen Bank Run kam. 8 Vgl. Deutsche Bundesbank (2011) Zeitreihe PQ3151 und Zeitreihe PQA350; Internetdownload vom Vgl. Deutsche Bundesbank (2011) Zeitreihe PQU350; Internetdownload vom Bei der Organisation von Transaktionen können zwei grundsätzlich voneinander separierbare Probleme entstehen: einerseits Koordinationsprobleme sowie andererseits Motivationsprobleme. Ursachen für Koordinationsprobleme bilden exogene Umweltunsicherheiten (Informationsasymmetrien) sowie die Komplexität einer arbeitsteiligen Wirtschaft. Motivationsprobleme sind dagegen auf Verhaltensunsicherheiten zurückzuführen, bei denen regelmäßig opportunistisches Handeln unterstellt werden kann. Motivationsprobleme versucht man durch Anreize und/oder Sanktionsmechanismen zu begegnen. Institutionen schließlich verfolgen die Aufgabe die Koordinations- und Motivationsprobleme zu lösen. Die mit Koordinations- bzw. Motivationsproblemen verbundenen Transaktionskosten bezeichnet man als Koordinations- bzw. Motivationskosten. Vgl. Picot/Dietl/Franck (2008), S. 9ff.; Milgrom/Roberts (1992), S. 25ff.; Williamson (1985), S. 47ff.; Coase (1937), S Neben den USA sind im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise u.a. die Volkswirtschaften Spaniens, Irlands, Großbritanniens sowie des aufstrebenden Emirats Dubai durch das Platzen einer Blase an den Immobilienmärk- 2

16 Vergütungspraktiken im Finanzsektor (beides Marktversagen), sowie durch Mängel bei Aufsicht und Regulierung (Staatsversagen). 12 Begünstigt wurde die Krise zudem durch eine Zweckentfremdung moderner Finanzmarktprodukte, wie z.b. forderungsbesicherte Wertpapiere (so genannten Asset Backed Securities ABS) sowie durch Bilanzierungsstandards, welche vor allem durch die Auslagerung bzw. Securitisierung von (Risiko-)Aktiva aus den Bilanzen in Zweckgesellschaften (so genannte Special Purpose Vehicle SPV) zu einer mangelhaften Transparenz bei Banken und anderen Finanzintermediären geführt haben und somit die Beurteilung der tatsächlichen Verhältnisse bei deren Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage (True and Fair View Prinzip) über Jahre hinweg verhindert haben. 13 Durch die fortgeschrittene Integration der Finanzmärkte und die engen Verflechtungen zwischen einzelnen Finanzinstitutionen (so genannter Interbankenmarkt) sowie durch die bereits angesprochene Einführung und den verstärkten Einsatz moderner Finanzinstrumente (z.b. Kreditausfallderivate, so genannte Credit Default Swaps, ABS und andere Verbriefungsprodukte, wie Residential Mortgage Backed Securities), 14 wurde diese Krise im weiteren Verlauf vom Ursprungsland, den USA, somit in relativ kurzer Zeit zu einer globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Darüber hinaus wurde von zahlreichen Hypothekenfinanzierern vielfach gegen grundlegende Prinzipien einer vorausschauenden Kreditvergabe verstoßen und Risiken wurden nicht marktgerecht bewertet bzw. gepreist, 15 was durch die Niedrigzinspolitik, einer Politik des billigen Geldes, der führenden Zentralnotenbanken, der US-amerikanischen Federal Reserve Bank (FED) und der Europäischen Zentralbank (EZB), indirekt gefördert wurde. 16 Die vorliegende Arbeit will in diesem Kontext deutlich machen, dass das institutionelle Arrangement, die Wohnungsbaufinanzierung über Bausparkassen zu koordinieren, mit ökonomischen Vorteilen verbunden ist. Es soll herausgestellt werden, dass die systemimmanenten Eigenschaften des ten sowie durch zu laxe Kreditvergabepraktiken im Rahmen der Wohnungsbaufinanzierung unmittelbar betroffen gewesen. Vgl. in diesem Zusammenhang insbesondere Sinn (2009), S Vgl. Eichengreen (2008), S Vgl. beispielhaft den Jahresabschluss der IKB Deutsche Industriebank AG IKB für das Geschäftsjahr 2006/07; Internetdownload vom Das außerbilanzielle Conduit Rhineland Funding, eine Verbriefungsgesellschaft mit Sitz in Dublin, hatte danach per ein Investmentportfolio von rund EUR 12,7 Mrd. gegenüber einer Bilanzsumme der IKB von rund EUR 52 Mrd. Der Wert der vermeintlich ausgegliederten Risikoaktiva betrug rund 25 Prozent aller Aktiva. Die aus diesem Conduit resultierenden Verluste wurden der IKB schließlich zum Verhängnis, d.h. sie führten letztlich dazu, dass die IKB staatlich gestützt werden musste. Vgl. dazu u.a. die entsprechenden Ausführungen im Konzernjahresabschluss der IKB für das Geschäftsjahr 2007/08; Internetdownload vom Zur Verbriefung von Hypothekarkrediten vgl. o.v. (2007), S. 8-9; Zeise (2009), S. 54ff. 14 Bei Residential Mortgage Backed Securities (RMBS) handelt es sich um forderungsbesicherte Wertpapiere auf Wohnimmobilien. Daneben existieren im gewerblichen Immobilienbereich noch so genannte Commercial Mortgage Backed Securities. 15 Vgl. Simon (2008), S. 44; Uttich (2007), S. 9; Knobloch (2007), S. B1. 16 Vgl. Heinsohn (2008), S

17 Bausparwesens deutscher Ausprägung nicht unwesentlich zur Stabilität des Finanzsystems beitragen Zielsetzung und Gegenstand Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung des Bausparwesens und der Bausparkassen in der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum zwischen 1949 und Die Entstehungsgeschichte der Bausparkassen, deren Institutionalisierung von 1924 bis 1948 sowie insbesondere den staatlichen Reaktionen auf dieses neue unternehmerische Phänomen unter den Wohnungsbaufinanzierungsinstituten ist bereits Gegenstand einer wirtschaftshistorischen Arbeit gewesen. 19 Die Nachkriegsentwicklung der Bausparkassen seit Gründung der Bundesrepublik im Jahre 1949 bis zur Wiedervereinigung im Jahre 1990 sowie ihre Bedeutung für die Wohnungsbaufinanzierung war dagegen bislang nicht Gegenstand wirtschaftshistorischer Arbeiten; insofern versucht die vorliegende Arbeit unter anderem diese Forschungslücke zu schließen. Der Untersuchungszeitraum wurde bewusst auf den Zeitraum von 1949 bis 1990 eingegrenzt. Zum einen, weil mit der Arbeit von Müller bereits wesentliche wirtschaftshistorische Fragestellungen für den Zeitraum vom Aufkommen der ersten Bausparkassen ab 1924 bis zur Währungsreform im Jahre 1948 untersucht wurden, zum anderen deshalb, weil sich dieser Zeitraum mit dem Gebiet der 1949 gegründeten Bundesrepublik Deutschland bis zur deutschen Einheit im Jahre 1990 deckte und ein einheitliches Marktgebiet, auf dem die Bausparkassen operierten, umriss. Neben der deutschen Einheit führte die Novellierung des Bausparkassengesetzes im Jahre 1990 (mit Inkrafttreten zum 1. Januar 1991) zu einer Erweiterung des Marktgebietes für Bausparkassen und bildete somit einen zweiten Wendepunkt, der das Ende des hier gewählten Untersuchungszeitraumes markiert. Die Bausparkassennovelle eröffnete im Hinblick auf die Vollendung des Europäischen Binnenmarktes zu Beginn des Jahres 1993 nämlich den Bausparkassen die Möglichkeit erstmals auch grenzüberschreitend im Ausland Bausparverträge abzuschließen. Das primäre Ziel der Arbeit besteht jedoch darin zu zeigen, wie sich die Finanzinstitution Bausparkasse und das deutsche Bausparwesen insgesamt in einem dynamischen rechtlichen und ökonomischen Spannungsfeld entwickelt hat und welche Determinanten maßgeblich zu dieser spezifischen Entwicklung beigetragen haben. Der interdisziplinären Ausrichtung der Arbeit folgend, soll dies mit Hilfe eines theoretischen Modellrahmens zur Entschlüsselung 17 Vgl. Schmitt (2009), S. 22; Metz (2008), S Dabei wird der Fokus bewusst auf eine Branchenanalyse im Gegensatz zu einer spezifischen unternehmensgeschichtlichen Ausrichtung gewählt. Zu den Nachteilen der Unternehmensgeschichtsschreibung vgl. Burhop (2004), S Vgl. Müller (1999), S. 19f. 4

18 der ökonomischen Logik des Bausparprozesses erfolgen. 20 Die Komplexität und Vielfältigkeit verschiedenster sich teilweise überlappender und gegenseitig beeinflussender Faktoren, angefangen vom rechtlichen Ordnungsrahmen, über die durch Wohnraummangel gekennzeichnete Ausgangssituation des Wohnungsmarktes nach dem Zweiten Weltkrieg, politischen, staatlichen sowie eigentumsrechtlichen Einflüssen bis hin zu soziodemographischen und wettbewerbspolitischen sowie makroökonomischen Determinanten, werden dabei im Einzelnen untersucht. 21 In diesem Zusammenhang soll ebenso aufgezeigt werden, warum es zum einen mehrere Jahrzehnte gedauert, bis es zu einer einheitlichen Bausparkassenaufsicht im Jahre 1973 gekommen ist, obwohl es seit dem Emporkommen der Bausparkassen in den 1920er Jahren immer wieder Versuche gab die Aufsicht zu vereinheitlichen, (z.b. existierte in der Bundesrepublik bereits im Jahre 1963 ein Entwurf eines Gesetzes über Bausparkassen) und zum anderen, welchen Beitrag die Bausparkassen zur Behebung der Wohnungsnot nach dem Zweiten Weltkrieg geleistet haben und welchen Stellenwert sie unter den Wohnungsbaufinanzierungsinstituten darüber hinaus hatten. Ein weiteres Ziel der Arbeit besteht darin, bisherige institutionenökonomisch basierte Erklärungsansätze zur Existenz von Finanzintermediären weiterzuentwickeln. Die Neue Institutionenökonomik (NIÖ), als ein relativ junger Bereich der geld- und kreditgeschichtlichen Literatur, 22 beschäftigt sich nämlich mit dem in der Realität anzutreffendem Grundproblem, auftretende Informationsasymmetrien zu überwinden. Damit diese Informationsasymmetrien überwunden werden können, um letztlich wirtschaftlich sinnvolle Transaktionen zwischen Kreditgebern und Kreditnehmern zu ermöglichen, bedarf es bestimmter institutioneller Arrangements, wobei es dabei um die Herstellung von Vertrauen geht. 23 Die Vielzahl der bisherigen institutionenökonomischen und hier vor allem der banktheoretischen Ansätze berücksichtigen in ihren Modellen jedoch nicht explizit all jene Besonderheiten, welche für den Finanzintermediär vom Typus einer Bausparkasse hinreichend sind. Diesbezüglich versucht die Arbeit einen Beitrag zur Schließung dieser noch bestehenden Forschungslücke zu leisten. Mit Hilfe der Neuen Institutionenökonomik soll zudem die Entwicklung der Bausparkassen in der Bundesrepublik Deutschland analysiert und erläutert werden. Die Neue Institutionenökonomik ist besonders dazu geeignet, da ihr Erkenntnisinteresse darauf ausgerichtet ist, ein Instrumentarium zur Beschreibung von Institutionen zu liefern sowie deren Entstehung und 20 Vgl. Pierenkemper (2007), S Der interdisziplinäre Charakter der Arbeit wird auch durch den gewählten bankbetrieblichen Ansatz gestärkt, der nach Schuster neben betriebswirtschaftlichen Inhalten auch volkswirtschaftliche und juristische Fragestellungen umfasst. Vgl. Schuster (1996), S. 3f. 22 Zitiert nach Tilly. Vgl. Tilly (2003), S. 42f. 23 Vgl. Burghof/Rudolph (1996), S. 19f.; Hartmann-Wendels/Pfingsten/Weber (2000), S. 327 und S. 745f. 5

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