Handbuch easescreen Configuration Manager

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1 Handbuch easescreen Configuration Manager

2 I easescreen Configuration Manager Teil V Eigenschaften Inhaltsverzeichnis Teil I Übersicht 1 Verbindung-Allgmein Allgemeine Begriffe... 2 Teil II Installation 5 1 Installationsverzeichnis... 7 Software auswählen... 8 Programmverknüpfung festlegen... 8 Zusammenfassung Teil III Grundeinstellungen 13 Teil IV Benutzerinterface 15 1 Menüleiste Datei Verbindung Eigenschaften...17 Zum POV-Client verbinden...17 Verbindung trennen...19 Einstellungen POV-Client / Managment Server...20 verwalten Management Server hinzufügen Optionen Anzeigeoptionen Anpassung Werkzeugleiste Verbindungsbutton Ansicht Symbole Liste Details 34 Allgemein Verbindung FW_SOCKS_Unterstützung Server Standardeinstellungen Erweiterte Einstellungen Job-Einstellungen Fehlgeschlagene Jobs Client-Neustart Datenbank-Wartung Bandbreiten-Limits Clients Client definieren Grundeinstellungen Erweitert Kommentar Client-Gruppen Report-Mode Einstellungen Buchungs-Setup Teil VI Glossar Index Informationsbutton MMS Logs...26 Management Server Logs Kontextmenüs Verbindung Eigenschaften Benutzerverwaltung Spezial easescreen neu starten...28 POV-PC neu booten...29 Config-Dateien herunterladen...29 Software/Dateien Update Statusleiste... 32

3 Teil I

4 2 easescreen Configuration Manager Übersicht Der easescreen Configuration-Manager ermöglicht es, Management-Server und POV-Clients zu verwalten und zu konfigurieren. Grundsätzlich sind im Screen-Manager und im Configuration-Manager die gleichen POV-Clients bzw. Management-Server verfügbar (siehe auch POV-Client/Management Server verwalten). Falls Sie jedoch im Configuration-Manager Clients verwalten wollen, die im Screen-Manager nicht direkt sichtbar sein sollen, können diese auch vor dem Screen-Manager "versteckt" werden. Allgemeine Funktionen: Einrichten von POV-Clients und Management-Servern Verwalten von Benutzern bzw.vergabe von Benutzerrechten Funktionen, die nur in Kombination mit den Management-Servern verfügbar sind: Verwaltung der am MMS angemeldeten Clients. Die Hauptfunktionen bestehen hier aus dem hinzufügen, löschen und aktivieren eines POVs. Konfiguration der Gruppen (von POV-Clients). Eigenschaften des Servers konfigurieren. Diese sind insbesonders: o Wartungsintervalle o Bandbreitenbeschränkungen o -Einstellungen (für Fehlermeldungen) 1.1 Allgemeine Begriffe Im Folgenden werden einige allgemeine Begriffe und Konventionen, die in dieser Dokumentation und im Programm verwendet werden, erklärt. easescreen hält sich soweit als möglich an die Standard-Windows-Tastenkombinationen und (Symbol-) Konventionen, die in "großen" Programmpaketen wie z.b. Microsoft Office Verwendung finden. Dadurch ist die Bedienung für mit Windows vertraute Anwender einfacher zu durchschauen. Die wichtigsten Tastenkombinationen Die zu drückenden Tasten sind in kursiv geschrieben. Die Tasten NachRechts, NachLinks, NachOben, NachUnten sind die "Cursor"-Tasten im Vierer-Block. Die Tasten Alt, Strg und Shift (Großschreiben bzw. Umschalten) sind immer gleichzeitig mit den jeweils anderen Tasten zu drücken. In den Menüs von easescreen sind rechts neben dem "Namen" des Menüeintrags auch jeweils die zugeordneten Tastenkürzel eingeblendet. Zum nächsten Eingabe-Element: Tab (nicht Return) Zum vorhergehenden Eingabe-Element: Shift+Tab Zu einem beliebigen Element in einem Formular springen bzw. auslösen: Alt+unterstrichener Buchstabe Schließen eines Fensters: Alt+F4

5 Übersicht Kopieren: Strg+C Einfügen: Strg+V Ausschneiden: Strg+X Markieren von Text: Shift+NachRechts (NachLinks, NachOben, NachUnten) Alles im Eingabe-Element markieren: Strg+A Zum nächsten Wort rechts/links vom Cursor springen: Strg+NachRechts Das Wort rechts/links vom Cursor markieren: Strg+Shift+NachRechts (NachLinks) Neue Zeile einfügen ("weicher" Zeilenvorschub): Strg+Return "Aufklappen" von Combo-Boxen, Datums-Felder usw.: Alt+NachUnten 3 Bedienung mit der Maus Hier die wichtigsten Hinweise, welche Aktionen mit der Maus ausgelöst werden können. Wiederum hält sich easescreen hier weitgehend an die etablierten Windows-Standards. An dieser Stelle vielleicht eine kleine Aufmunterung. Versuchen Sie das, was in anderen WindowsProgrammen (z.b. in WinWord) funktioniert, ruhig auch in easescreen, das meiste wird auch hier klappen. Umgekehrt sind die unten angeführten Funktionen von easescreen auch in den meisten anderen Windows-Programmen zu finden. Trauen Sie sich ruhig! Klicken Die wichtigste Aktion mit der Maus: Der einfache Klick mit der linken Maustaste (falls Sie die Maus-Tastenbelegung in der Systemsteuerung verändert haben, gelten alle Angaben von links sinngemäß auch für rechts): Dieser Klick kann fast alle Aktionen auslösen, z.b. Betätigung von Schaltflächen, Wechsel zu bestimmten Dialog-Elementen, Auswahl von Menü-Kommandos, Wahl der aktive Zeile in Listen... Der doppelte Klick mit der linken Maustaste (Doppelklick) löst eine mit dem angeklickten Element verknüpfte Standard-Aktion aus. In easescreen z.b. wählt der einfache Klick ein Präsentationsereignis aus, der Doppelklick auf dasselbe Ereignis startet jedoch die mit dem Ereignis verknüpfte Standardaktion (für gewöhnlich "Ereignis bearbeiten"). Der einfache Klick mit der rechten Maustaste öffnet, wo er verfügbar ist, das sogenannte Kontext-Menü. In diesem Menü werden Funktionen angezeigt, die zum Bedienelement auf dem Sie rechts geklickt haben, verfügbar sind. Solche Funktionen wären für ein Präsentationsereignis z.b. "Ereignis bearbeiten", "Ereignis kopieren" usw. Im Kontextmenü wird die dem Doppelklick zugeordnete Standardaktion fett dargestellt. Sonstige Möglichkeiten mit der Maus Tooltips, Hints ("Hinweise"): Wenn Sie mit der Maus auf ein Bedienelement fahren, und den Mauszeiger dann ungefähr 1 Sekunde ruhen lassen und keine (Maus) Taste drücken, dann wird ein kleines Fenster (Tooltip) eingeblendet, in dem Sie zusätzliche Hinweise zum Bedienelement erfahren. In easescreen können damit z.b. vollständige Beschreibungen für Präsentationsereignisse schnell angesehen werden.

6 Teil II

7 Installation 5 Installation Bevor Sie mit der Installation beginnen, sollten Sie unbedingt alle Anwendungen, insbesonders die easesceen-programme schließen. Ferner müssen Sie sicherstellen, dass mindestens 20 MB Speicherplatz frei sind und Sie (der angemeldete Benutzer) die Rechte zur Installation von Programmen besitzt. Um den Configuration-Manager zu installieren, wählen Sie bitte die Datei setup_management_server.exe im Verzeichnis /mms von Ihrer Insatallations-CD. Als Erstes werden Sie aufgefordert, die gewünschte Sprache für die Installationsdialoge der Software auszuwählen. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit OK. Bestätigen Sie die dann auftauchende Willkommensmeldung, auch wenn Sie den ManagementServer nicht installieren wollen:

8 6 easescreen Configuration Manager F Beachten Sie: Die Sprache der Softwaredialoge im (später) laufenden Programm hängt nicht von der bei der Installation ausgewählten Sprache ab. Falls bereits ein Screen-Manager (im Standardverzeichnis) installiert ist, wird die Spracheinstellung von diesem übernommen. Mittels der setup_screenmanger_mms.exe oder der setup_screenmanger_mms_small.exe kann der Configuration-Manager auch installiert werden. Sie müssen dann im entsprechenden Dialog den Configuration-Manager zur Installation auswählen (oder eine vollständige Installation lancieren).

9 Installation 7 F Beachten Sie: Die Details zur Installation des Screen-Managers lesen Sie bitte in der Installationsanleitung (oder im Handbuch) des Screen-Managers. 2.1 Installationsverzeichnis Der Dialog schlägt Ihnen das Standardverzeichnis zur Installation vor. Im Regelfall brauchen Sie diesen Pfad nicht zu ändern. Wollen (oder müssen Sie, weil Sie keine ausreichenden Rechte für dieses Verzeichnis besitzen) das Installationsverzeichnis ändern, können Sie im dafür vorgesehenen Feld einen anderen Pfad für das Installationsverzeichnis angeben.

10 8 easescreen Configuration Manager Software auswählen Treffen Sie in diesem Dialog die Auswahl der zu installierenden Software. F Hinweise: Falls Sie den Management-Server Service mitinstallieren, lesen Sie bitte die entsprechende Anleitung. Für die Installation des Configuration-Manager ist keine Lizenz erforderlich, für die Installation des MMS aber sehr wohl! Programmverknüpfung festlegen Sie können den Vorschlag für die Namensgebung des Startmenü-Ordners belassen und gleich auf Weiter klicken.

11 Installation Den Dialog zum Desktop-Icon erstellen können Sie auch, ohne zu ändern, bestätigen: 9

12 10 easescreen Configuration Manager Zusammenfassung Im nun aufscheinenden Dialog wird Ihnen eine Zusammenfassung (Ziel-Ordner, System-Typ, Systemordner und die zusätzlichen Aufgaben) Ihrer Auswahl aufgelistet. Sollten Sie mit dieser Auswahl nicht zufrieden sein, können Sie mit dem Zurück-Button zurück zu den Einstellungen navigieren, um ungewünschte Einstellungen zu korrigieren. Lancieren Sie dann die Installation, indem Sie den Knopf Installieren anwählen. Nun bleibt nur mehr, beim Abschlussbildschirm, den Button Fertigstellen anzuklicken

13 Installation 11

14 Teil III

15 Grundeinstellungen 13 Grundeinstellungen Falls auf diesem System bereits ein Screen-Manager installiert ist, werden dessen Grundeinstellungen (Sprache, Fenstergrößen, visueller Stil...) bei der Installation übernommen.

16 Teil IV

17 Benutzerinterface 15 Benutzerinterface Hauptfenster Im Hauptfenster sehen Sie alle POV-Clients und Management-Server, die in Ihrem ScreenManager bzw. Management-Server eingerichtet sind. Hier können Sie sich direkt mit ein oder mehreren Servern bzw. POV-Clients verbinden und die gewünschten Aktionen durchführen. Das Hauptfenster enthält folgende Elemente: Menüleiste Werkzeugleiste Kontextmenüs Allgemeine Dialogfenster Statusleiste F wichtiger Hinweis: Wenn Sie sich mit einem MMS verbinden, der gerade Jobs ausführt, müssen diese für die Zeit, in der Sie mit dem Configuration-Manager zu diesem MMS verbunden sind, storniert werden! Dabei gehen keine Jobs verloren, auch die vorhandene Reihung (Prioritäten) bleibt erhalten.

18 16 easescreen Configuration Manager 4.1 Menüleiste Die Menüleiste bietet Zugriff auf alle Funktionen des Programms. Im Wesentlichen sind alle Funktionen auch über die Werkzeugleiste verfügbar. Datei Verbindung Einstellungen Datei Über den Menüpunkt Datei gelangen Sie zum Menüpunkt "Programm beenden". Mit dem Auswählen dieses Menüpunktes wird das Programm geschlossen. F Hinweis: Sie können den Configuration Manager auch durch einen einfachen Klick mit der linken Maustaste auf das rote X im rechten oberen Eck beenden.

19 Benutzerinterface Verbindung Der Menüpunkt "Verbindung" ist für die Verbindung zu Ihren Management-Servern und POVClients und das Bearbeiten von Eigenschaften derselbigen zuständig. Die Funktionen, die Sie in diesem Menü finden, sind auch über die Werkzeugleiste direkt auswählbar. Eigenschaften Zum POV-Client verbinden Verbindung trennen Eigenschaften Weitere Informationen zu den im Dialogfeld verfügbaren Einstellungen finden Sie im Kapitel "Eigenschaften" Zum POV-Client verbinden Als ersten Schritt wählen Sie einen Client aus der Liste der Clients aus. Als zweiten Schritt können Sie sich entweder über den Menüpunkt "Verbindungen" - "Zum POVClient verbinden" über die Werkzeugleiste oder mit Hilfe eines Menüs über die Maustasten zum ausgewählten Client (oder MMS) verbinden. Den Prozess eines Verbindungsaufbaus kann man aber auch mit einem Doppelklick mit der linken Maustaste auf das POV- oder MMS-Icon auslösen. Menüpunkt: Werkzeugleiste: Maustasten:

20 18 easescreen Configuration Manager Nachdem Sie einen POV oder einen MMS mit der linken Maustaste angewählt haben, können Sie mit einen Klick mit der rechten Maustaste ein Menü hervorrufen. Durch einen Klick mit der linken Maustaste auf den obersten Eintrag "Zum POV-Client verbinden" können Sie sich auch mit dem ausgewählten Gerät verbinden. F Beachten Sie: Mit Zum POV-Client verbinden können Sie sich auch zu einem Management Server verbinden. Sofern dieser gerade Jobs ausführt, müssen diese abgebrochen werden oder die Verbindung bis nach der Abarbeitung der Jobs storniert werden. Wenn Sie sich für das Terminieren der Jobs entscheiden, werden diese zwar abgebrochen, sie gehen jedoch nicht verloren. Zum nächst möglichen Zeitpunkt (wo eine Komprimierung der Datenbank ausgeschlossen ist) werden die Jobs wieder ausgeführt. ACHTUNG;: Wenn ein Eigenschaftsmenü offen ist, werden keine Clients abgearbeitet! Wollen Sie sich unter einem anderen Benutzer mit einem Client verbinden, dann halten Sie die Strg-Taste gedrückt während dem Sie die Verbindung initiieren. Sie bekommen dann einen entsprechenden Dialog zur Eingabe eines Benutzers und Passwortes, mit welchem Sie dann zum ausgewählten Client verbunden werden.

21 Benutzerinterface Verbindung trennen Hiermit kann die Verbindung mit einem POV-Client bzw. mit einem Management-Server wieder getrennt werden. Benutzen Sie dazu entweder den Menüpunkt "Verbindungen" - "Verbindung trennen" oder das Icon "vom Client trennen" aus der Werkzeugleiste. Menüpunkt: Werkzeugleiste: Der Weg direkt über die Maustasten: Ein anderer Weg wäre, mit der rechten Maustaste in den Bereich des angewählten Clients zu klicken. Über das Menü, das sich dann öffnet, können Sie mit dem zweiten Eintrag "Verbindung trennen" ebenfalls die Verbindung zum Gerät trennen Einstellungen Der Menüpunkt Einstellungen dient hauptsächlich dazu, POV-Clients und Management-Server hinzuzufügen. Durch Anwählen des Eintrages POV-Client und Management-Server verwalten... kommen Sie in einen Bereich, in dem Sie die entsprechenden Verwaltungsaufgaben durchführen können. Über den Menüpunkt Optionen gelangen Sie zu einem Menüfenster, das Sie bei der Einstellung der Optionen des Configuration-Managers unterstützt.

22 20 easescreen Configuration Manager POV-Client / Managment Server verwalten Hier können die Ihrem Präsentationssystem zur Verfügung stehenden POV-Clients bzw. Management-Server definiert werden. Die Spalte Servername zeigt den von Ihnen vergebenen Namen des Clients und des ManagementServers. Die Adresse (IP) Kolonne zeigt die im Internet eindeutigen Adressen der Geräte dieser Zeile. Die einzelnen Felder Status zeigen an, ob und wenn ja zu welchem Client gerade eine Verbindung besteht. Die Knöpfe Liste importieren und Liste exportieren erlauben die Sicherung der Konfiguration (siehe die Dateitypen in der Screen-Manager Dokumentation). Exportierte Listen beinhalten alle Einstellungen, die nötig sind, um auf einem anderen ScreenManager sofort wieder eine Verbindung mit den eingerichteten POV-PCs herzustellen. Um einen neuen Client oder MMS zu definieren, wählen Sie Hinzufügen, und geben Sie anschließend die minimal erforderlichen Daten: Bezeichnung (Servername), IP-Adresse sowie Benutzername und Passwort ein. Details zu den Optionen finden Sie unter Verbindung-Allgmein Management Server hinzufügen Die unter diesem Menüpunkt vorzufindenden Eingabemöglichkeiten erlauben Ihnen die Eingabe der Einstellungsdaten eines POVs oder MMS. Details hierzu finden Sie unter: Verbindung-Allgmein Optionen Im Menüpunkt Optionen des Configuration-Managers finden Sie die Registerkarten Anzeigeoptionen und Anpassung vor Anzeigeoptionen Mit dem Menüpunkt Fortschrittsanzeige können Sie festlegen, dass die Ergebnisanzeige sofort nach Beendigung des Vorgangs automatisch ausgeblendet wird. Mit dem ganzzahligen Wert, den Sie unter Log-Anzeige einstellen können, bestimmen Sie eine Obergrenze der Einträge, die vom MMS geholt werden.

23 Benutzerinterface 21 F Hinweis: Die Fortschrittsanzeige (siehe kommenden Screenshot) wird bei jedem länger dauernden Vorgang eingeblendet. Die Option Fortschrittsanzeige-Fenster automatisch nach Ende eines Vorgangs schließen kann auch mittels der dafür vorgesehen Checkbox direkt im Fortschritts-Dialog aktiviert werden:

24 22 easescreen Configuration Manager Anpassung Tragen Sie hier pro Zeile jene Befehle ein, die Sie öfter ausführen wollen. Weitere Einträge können Sie mit der Cursor-Nach-Unten-Taste anlegen. Geben Sie das Kommando mit all seinen Optionen so an, wie Sie dies auf der DOS-Console (cmdfenster) machen würden. Setzen Sie dabei zusammenhängende Zeichenketten, insbesondere solche die Leerzeichen enthalten, unter Anführungszeichen. Sofern der Befehl die IP-Adresse des (aktuellen) POVs enthalten soll, schreiben Sie anstelle der ausgeschriebenen Adresse %s als Platzhalter: Der Configuration-Manager verwendet dann immer anstelle des %s die IP-Adresse des gerade ausgewählten POVs. Beispiel eines Eintrags für eine VNC-Verbindung und einer WinSCP-Verbindung zum POV:

25 Benutzerinterface 23 Die neu eingefügten Menüs finden Sie ab nun im Eigenschaftenfenster vor. Rufen Sie die jeweils für die einzelnen Menüeinträge definierten Ausführungen mit einem LinksKlick auf den entsprechenden Eintrag aus. 4.2 Werkzeugleiste Über die Werkzeugleiste können Sie die wichtigsten Funktionen des Configuration-Managers aufrufen: Verbindung Ansicht Information

26 24 easescreen Configuration Manager Verbindungsbutton In der Werkzeugliste haben Sie einen Schnellzugriff auf "Zum POV-Client verbinden", "Verbindung trennen" und auf "Eigenschaften". Diese Funktionen finden Sie auch im Menüpunkt "Verbindungen". Je nachdem, ob Sie mit einem Client (MMS oder POV) verbunden sind oder nicht, sind unterschiedliche Buttons anwählbar (aktiv). Solange Sie nicht mit dem Client verbunden sind, können Sie zwar die Eigenschaften auswählen, haben aber keinen Zugriff auf die Eigenschaften des Servers oder POVs. Dies wird erst möglich, sobald Sie mit dem Client verbunden sind Ansicht In der Werkzeugleiste können Sie zwischen drei verschiedenen Ansichten wechseln. Je nachdem welche Ansicht Sie wählen, erhalten Sie andere Informationen über den Client. Die drei bestehenden Ansichtsmöglichkeiten sind: Symbole Liste Details Symbole Bei dieser Ansicht sehen Sie die Icons der einzelnen Geräte mit dem entsprechenden Namen.

27 Benutzerinterface Liste In dieser Ansicht finden Sie die Auswahl in Listenform wieder. Diese hat große Ähnlichkeiten mit der "Ansicht Details", wobei aber die Spalten mit den Detailinformationen IP und Port nicht angezeigt werden Details Diese Liste ist wie die Ansicht-Liste aufgebaut. Zusätzlich werden Ihnen aber noch in den dafür vorgesehenen Spalten die IP-Adressen und die Ports der einzelnen MMS und POVs angegeben Informationsbutton Fenster mit detaillierten Management-Server System-Informationen anzeigen Fenster mit Management-Server Status-Informationen und Logs anzeigen

28 26 easescreen Configuration Manager MMS Logs In diesem Fenster werden Ihnen in Registerkarten die zeitaktuellen Logs der verbundenen MMS angezeigt. Für jeden angebundenen MMS steht Ihnen eine Registerkarte zur Verfügung. Wählen Sie diese an, um die aktuellen Logeinträge des entsprechenden Servers anzusehen. Mit dem roten Kreuz können Sie die aktuellen Registerkarte "clearen". Durch die Auswahl des Diskettensymboles kommen Sie zu einem Fenster, in dem Sie einen Ort für das Speichern der aktuellen Log-Einträge als Textfile speichern können. Durch das Anklicken der Pinwandnadel erreichen Sie, dass das aktuelle Fenster (Management-Server Logs) im Vordergrund bleibt Management Server Logs Dieses Fenster, das auch im Screen-Manager aufgerufen werden kann, ist im Handbuch des Screen-Managers (auf der Seite System-Log MMS und im Kapitel Status und Logging Informationen) beschrieben. 4.3 Kontextmenüs Um das Kontextmenü zu öffnen, wählen Sie den gewünschten POV an und klicken Sie auf die rechte Maustaste. Zur Auswahl stehen: Zum POV-Client verbinden Verbindung trennen Eigenschaften Benutzerverwaltung Spezial

29 Benutzerinterface Verbindung Die beiden Einträge Zum POV-Client verbinden und Verbindung trennen aus dem Kontextmenü führen zu denselben Aktionen wie die entsprechenden Buttons aus der Menüleiste. Weitere Informationen finden Sie unter Verbindung Eigenschaften Die Auswahl Eigenschaften im Kontextmenü (des auswählten Gerätes) führt zu denselben Einstellungsseiten wie die Auswahl des Menüpunktes Verbindung -> Eigenschaften Weitere Informationen zu den "Eigenschaften" finden Sie hier Benutzerverwaltung Die Menüführung der Benutzerverwaltung ist genau gleich wie jene die aus dem Screen-Manager aufgerufen werden kann. Eine Beschreibung können Sie dem Screen-Manager-Handbuch (Kapitel Benutzerverwaltung) entnehmen Spezial

30 28 easescreen Configuration Manager easescreen neu starten POV-PC neu booten Config-Dateien herunterladen System-Status downloaden Software/Dateien updaten F Hinweis: Beachten Sie, dass die Auswahl der oben genannten Punkte im Spezial Menü nur zur Auswahl stehen, wenn Sie mit einem POV verbunden sind. Somit können Sie ein direktes Update auch immer nur für einen bestimmten POV lancieren. Bei der Auswahl eines MMS werden derartige Wartungen über diesen ausgeführt. Ein Soft-Restart kann nicht über einen MMS erzwungen werden, da der MMS hier alleinig die Entscheidung des Soft-Restarts trifft. Siehe unter anderem: Client-Neustart easescreen neu starten Hierbei handelt es sich um eine Remotefunktion. Sie ermöglicht es den Client (also die Software) direkt neu zu starten. Nach der Auswahl müssen Sie noch einen Bestätigungsdialog bejahen. Der folgende Dialog bestätigt Ihnen, dass das Kommando zum Neustart versandt wurde. Sobald der Client "weg ist", verlieren Sie natürlich die Verbindung zu ihm und bekommen eine dementsprechende Meldung F Hinweis: Wenn Sie weiter mit dem POV arbeiten wollen, müssen Sie sich natürlich neuerlich zu ihm verbinden.

31 Benutzerinterface POV-PC neu booten Mit dieser Funktion können Sie den POV-PC direkt neu starten. Wenn Sie sich dafür entschieden haben, müssen Sie noch den folgenden Dialog bestätigen: Die folgende Meldung bestätigt Ihnen, dass das Kommando zum Neustart versandt wurde. Sobald der Client "weg ist", verlieren Sie natürlich die Verbindung zu ihm. F Hinweis: Die Funktion "POV-PC neu booten" funktioniert natürlich nur dann, wenn der POV-Client (sprich die easescreen Software) am Client läuft. Wenn Sie, nach dem der POV neu gestartet wurde, weiter mit dem POV arbeiten wollen, müssen Sie sich natürlich neuerlich zu ihm hin verbinden Config-Dateien herunterladen Sobald Sie den Punkt Config-Dateien herunterladen angeklickt haben, öffnet sich ein Betriebssystemfenster, in dem Sie einen Ordner für die Abspeicherung der Datei festlegen können. Wählen Sie den gewünschten Ordner aus und bestätigen Sie die Abspeicherung. Sie finden dann in dem von Ihnen bestimmten Ordner die Konfigurationsdateien: hardware.ini license.ini povclient.ini screens.ini vor. F Hinweis: Wenn Ihr POV mit einem Dongle lizenziert ist, kann es sein, dass die license.ini leer ist.

32 30 easescreen Configuration Manager Software/Dateien Update Wenn Sie mit einem POV verbunden sind und diese Funktion zum erstem Mal aufrufen, sieht das respektive Fenster wie folgt aus: Ziehen Sie einfach die upzudatenden Dateien in das dafür vorgesehene Fenster. Alternativ können Sie auch mit dem Button Upzudatende Dateien zum entsprechenden Ordner navigieren, um dort die gewünschte(n) Datei(en) auszuwählen. Sie können alle beliebigen Dateien mit dieser Funktion auf einen neuen Stand bringen. Insbesonders können Sie auch neue Fonts ( *.ttf -Dateien) hochladen, wenn Sie dem POV neue Schriften zur Verfügung stellen müssen. Der POV nimmt dann für Sie die notwendigen Vorkehrungen vor, sodass die hochgeladene Schrift vom POV dargestellt werden kann. Wenn Sie eine Datei, die mit der Zeichenkette runonce beginnt, hochladen, dann wird diese Datei beim nächsten Neustart des POVs (einmal) ausgeführt. Dies können natürlich auch ausführbare Dateien (z.b. Stapelverarbeitungsdateien) sein, die nicht die POV-Client Software betreffen (Beispiel: Updates oder Konfigurationen des Betriebssystems). Beispiel:

33 Benutzerinterface 31 Falls Sie möchten, dass der POV-Rechner nicht neu gestartet wird, müssen Sie ein Häkchen vor Soft Restart setzen. Egal, ob nur die Client-Software oder auch der PC neu gestartet wird, finden folgende Aktionen statt: Die runonce_sicherung.bat wird einmal ausgeführt. Die Datei screens.ini wird ersetzt. Die Schrift arialbd.ttf wird nicht installiert, da die betreffende Zeile nicht angehakt wurde. Nachdem Sie den Update-Button betätigt haben, um die Dateien zu versenden, erscheint folgende Meldung die Sie bestätigen müssen: Zusätzlich wird Ihnen noch eine Fortschrittsanzeige mit Informationen angezeigt. F Hinweise: Dateien werden auch dann ersetzt (und ggf. einmalig ausgeführt), wenn die genau gleiche Datei bereits am POV vorhanden ist. Sie müssen nicht mit dem POV verbunden sein, um wirkungsvoll Updates auszuführen. Ein direktes Update (ohne zwischengeschalteten MMS) geht immer nur für einen POV. Im Netzwerk dürfen sich keine Blockaden (z.b. Router, welche die gewünschte Verbindung nicht zulassen) vorhanden sein.

34 32 easescreen Configuration Manager 4.4 Statusleiste Die Statusleiste (im unteren Bereich des Programmfensters) zeigt Ihnen Statusinformationen des gerade ausgewählten POVs (oder MMS) an. Unter anderem enthalten die Informationen das aktuelle Datum und die aktuelle Zeit des POVPCs. Ein Beispiel der Statusleiste bei der Auswahl einer POV-Verbindung: Ein Beispiel der Statusleiste bei der Auswahl einer MMS-Verbindung: Beim Upload des MMS handelt es sich um die Daten, mit denen die Clients versorgt werden. Der Download-Stream enthält jene Daten, die von den Clients geholt werden.

35 Teil V

36 34 easescreen Configuration Manager Eigenschaften Nachdem Sie Eigenschaften entweder über das Kontextmenü oder über die Menüleiste (Verbindung-> Eigenschaften) angewählt haben, erscheint ein neues Fenster, in dessen linkem Teilbereich Sie folgende Auswahlmöglichkeiten haben: F Hinweis: Sie können dieses Fenster jederzeit schließen. Das Hauptfenster des Configuration- Managers besteht noch im Hintergrund. 5.1 Verbindung-Allgmein Die Seite mit den Einstellungsmöglichkeiten im rechten Bereich des Eigenschaftenfensters ist in drei Bereiche eingeteilt: Allgemein Verbindungen FW_SOCKS_Unterstützung

37 Eigenschaften 35 F Hinweis: Änderungen, der in der Maske angebotenen Einstellungen können Sie nur vornehmen, wenn Sie nicht zum MMS (Client) verbunden sind Allgemein Im oberen Dialog werden die grundlegenden Verbindungseinstellungen festgelegt.

38 36 easescreen Configuration Manager Verbindung Legen Sie den Port des anzusprechenden Gerätes fest. F Hinweise: Ab den Clients der Version 6 steht passives FTP nicht mehr zu Verfügung Sollte Ihr Client auf einen anderen Port als (der Standardwert) konfiguriert sein, so müssen Sie diesen hier angeben. Falls Sie sich mit einem Management-Server verbinden, sollten Sie den (Standard-) Wert eintragen FW_SOCKS_Unterstützung Auf dieser Eigenschaftsseite werden erweiterte Einstellungen der Verbindung zum gewählten POVClient bzw. Management-Server eingetragen. Passives FTP ist für die Verwendung mit Firewalls nötig, die keine "stateful inspection"technologie unterstützen. Hier weiß Ihr Netzwerkadministrator Näheres. Falls der POV-Client, mit dem Sie sich verbinden wollen, seine externe IP-Adresse nicht kennt (dies ist in den meisten Konfigurationen der Fall), sollten Sie "Spezial-Passive-IP benutzen" aktivieren. Mit dieser Einstellung versucht der Screen-Manager den POV-Client immer unter dem, unter Adresse (IP), eingetragenen Wert zu erreichen, unabhängig davon, was der Client als seine IP-Adresse meldet.

39 Eigenschaften 37 SOCKS Unterstützung benötigen Sie, wenn Ihr Screen-Manager PC z.b. in einem geschützten Firmennetzwerk betrieben wird und eine Verbindung zum Zielnetzwerk nur via Proxy möglich ist. Die notwendigen Informationen erhalten Sie von Ihrem Netzwerkadministrator. F Beachten Sie: Die Einstellungen in den oben angeführten Masken können natürlich jederzeit im Nachhinein verändert werden. Allerdings können Änderungen nur dann vorgenommen werden, wenn der MMS oder POV gerade nicht verbunden ist. 5.2 Server Standardeinstellungen Erweiterte Einstellungen Clients Client-Gruppen -Einstellungen Standardeinstellungen Hier stellen Sie die notwendigen Verbindungseinstellungen ein Erweiterte Einstellungen In diesem Fenster finden Sie folgende vier (Einstellungs-)Gruppen vor: Job-Einstellungen Fehlgeschlagene Jobs Client-Neustart Datenbank-Wartung

40 38 easescreen Configuration Manager Job-Einstellungen In diesem Bereich können Sie Einfluss auf den zeitlichen Ablauf der automatischen Ausführung anstehender Jobs nehmen. Wenn Sie die Standardwerte verändern, sollten Sie sich im Klaren sein, dass dies das Zeitverhalten des Gesamtsystems verändert. Client Überprüfungs-Intvervall: Stellen Sie hier ein, wie oft geprüft werden soll, ob neue Jobs an den Clients vorliegen. Im vorderen Feld stellen Sie den Minutenwert für POVs ein, im hinteren Feld stellen Sie den Wert für "tiefer liegende" Managementserver ein. Min. Job-Such-Intervall in der Datenbank: Mit dem Sekundenwert, den Sie hier festlegen, bestimmen Sie, dass niemals in kürzeren Abständen als die in Sekunden festgelegte Zeit in der Datenbank gesucht wird. Max. Anzahl gleichzeitiger Client-Verbindungen: Wenn die hier eingetragene Anzahl an Client-Verbindungen erreicht ist, muss der "kommende" Client warten, bis (zumindest) eine Verbindung zu einem bestehenden Client unterbrochen wurde. Playout-Logs älter als... nicht vom Client anfordern: Abspiel-Logs, die älter als die hier eingetragene Tageszahl sind, werden nicht vom Client heruntergeladen Fehlgeschlagene Jobs Hier bestimmen Sie wie mit fehlgeschlagenen Aktionen "verfahren werden" soll.

41 Eigenschaften 39 Max. Wiederholungs# für einen Job: Die hier eingestellte Anzahl bestimmt, wie oft ein (fehlgeschlagener) Job maximal wieder ausgeführt wird. Mit den Werten in den nächsten beiden Boxen wird bestimmt, nach welcher Zeitperiode ein nicht erfolgter Job wieder für einen neuerlichen Versuch aufgenommen werden soll. Der erste Wert gibt dabei eine statische Sekundenanzahl an, die nach einem Fehlschlag immer gewartet wird. Der zweite Wert ist eine Art Malus (in Sekunden), der angibt, um wie viele Sekunden die Wartezeit bis zur nächsten Ausführung zusätzlich erhöht wird. Die bereits kumulierte Wartezeit wird nach jedem neuerlichen Fehlschlag wieder um diese Strafzeit (in Sekunden ) erhöht. Beispiel (mit den Werten aus dem Screenshot): Nach dem dritten fehlgeschlagenen Versuch wird (3 * 600) = 2100 Sekunden (also: 35 Minuten) lang kein Job auf diesem Client ausgeführt. Die beiden kommenden Werte bestimmen nach wie vielen fehlgeschlagenen Wiederholungen ein schwerer Fehler angezeigt wird. (Wie ein schwerer Fehler angezeigt wird, können Sie im Handbuch des Screen-Managers nachlesen). Der erste der beiden Werte bestimmt, nach wie vielen fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen ein schwerer Fehler angezeigt wird. Mit dem nächsten Wert bestimmen Sie, ab wie vielen weiteren Versuchen (immer) wieder ein schwerer Fehler angezeigt wird. F Hinweise: Wenn ein Benutzer den Configuration -Manager offen hat, können keine Jobs abgearbeitet werden. Wenn die maximale Anzahl an Clients (siehe Einstellung der maximalen Anzahl an Verbindungen) erreicht (oder überschritten) wurde, werden keine neuen Jobs mehr angenommen Client-Neustart Im kommenden Bereich geben Sie die Informationen über die Neustarts der Clients ein Mit diesen Informationen ist dem MMS dann bekannt, zu welchen Zeiten er keine Jobs auszuführen braucht. Zu "Down-Zeiten" sollte natürlich nie versucht werden Jobs auszuführen, da dies unmöglich ist und im Nachhinein als Fehler angezeigt wird. Sofern alle Clients an diesem MMS zur selben Zeit rebooten, geben Sie diese Uhrzeit in das Feld hinter Clients rebooten um an. Ab diesem Zeitpunkt bis nach der im Feld "für nicht verbinden" angegebenen Zeit werden keine Jobs ausgeführt. Sollten die Clients an unterschiedlichen Tagen unterschiedliche Rebootzeiten haben, dann klicken

42 40 easescreen Configuration Manager Sie das Häkchen vor Clients rebooten zu verschiedenen Zeiten jeden an. Danach öffnet sich folgendes Fenster, in dem Sie für jeden Tag die jeweilige Downzeit der Clients angeben: Dieses Beispiel ist aus einem Kaufhaus, in welchem die POVs nach den Öffnungszeiten hinuntergefahren werden und der Strom nach den Ladenschlusszeiten abgeschaltet wird Datenbank-Wartung Dieser Bereich dient der Datenbankpflege. Mit den einzelnen Einträgen weisen Sie die automatische Löschung von nicht mehr benötigten Datenbankeinträgen an. Im ersten Dialogfenster legen Sie fest, wann und zu welcher Uhrzeit die Wartung stattfindet. Im Regelfall (außer der MMS ist ausgeschaltet) findet die Wartung dann täglich statt und es werden jeweils die Einträge der unterschiedlichen Logs (Jobs, Pläne, Playout, System, detaillierte MMS-Logs) gelöscht, die älter als der von Ihnen angegebenen Tagesanzahlen sind. F Hinweise: Berücksichtigen Sie bei Ihren Einstellungen, dass der Datenbank immer ausreichend Speicherplatz zur Verfügung stehen muss.

43 Eigenschaften 41 Jobs und Pläne werden immer archiviert und somit doppelt gespeichert. Der Zeitpunkt der Löschung jener Archivdaten, die älter als eine bestimmte (gewünschte) Tagesanzahl sind, kann hier eingestellt werden. Bei den System-Logs und detaillierten MMS-Logs handelt es sich um jene Informationen, welche mit den Informationsbutton abrufbar sind Bandbreiten-Limits Dieser Bereich ermöglicht es Ihnen, die vorhandene Bandbreite ganz gezielt auf die einzelnen Netze und POVs aufzuteilen. Pro Zeile in der Maske können Sie die Bandbreite für einen Netzbereich (oder einen einzelnen Client) beschränken. Sollte hierbei ein Client mehrmals vorkommen, so zieht der erstgereihte Eintrag (sprich jener, der sich am weitesten oben in der Tabelle befindet). Die Prioritäten werden von oben nach unten vergeben. So können Sie z.b. eine IP aus einem generell limitierten Bereich begünstigen, indem Sie in einem Tabelleneintrag weiter oben für diese IP-Adresse einem eigenen Maximalwert bestimmen. In einem Feld können Sie einzelne IP-Adressen und ganze Subnetze zusammenfassen. Mit dem Strichpunkt " ; " trennen Sie die einzelnen Einträge, die zusammengefasst werden sollen. In der Spalte hinter dem Eintrag für den Netzwerkbereich geben Sie die maximale Verbindungsgeschwindigkeit für den gesamten im davorliegenden Feld definierten Bereich an. Das bedeutet, dass wenn mehrere Jobs laufen, in Summe nicht mehr als die gesamte festgelegte Bandbreite verwendet wird. Wenn zu einem Zeitpunkt mehrere Jobs auszuführen sind, wird die vorgegebene Bandbreite auf die einzelnen Clients anteilsmäßig verteilt. Wollen Sie allen IP-Adressen außer einer oder einem Bereich eine Limitierung auferlegen, dann klicken Sie Invers an. Damit erreichen Sie, dass der Bereich, den Sie im vorderen Bereich definiert haben, von der auferlegten Einschränkung ausgenommen ist. Falls Sie den Punkt die restlichen IP-Adressen limitieren, die nicht in einem der IP-Bereiche von oberhalb liegen (jede IP wird einzeln limitiert) anhaken, werden alle IP-Adressen für die noch keine Einschränkungen vorliegen, auf den hier festgelegten Maximalwert gedrosselt. Beispiel:

44 42 easescreen Configuration Manager Clients Dieser Dialog bietet Ihnen eine übersichtliche Darstellung zur Verwaltung der Clients und des Interfaces. Mit dem Button Report speichern wählen Sie ein Verzeichnis aus, in das Sie den Report unter Angabe eines Formats abspeichern können. In der Regel werden Reports im Excel-Format abgespeichert. Je nach Sonderausstattung der Software können auch andere Formate zur Auswahl stehen. Der sodann abgespeicherte Report enthält Informationen über alle Clients, die an diesen MMS gebunden sind. Wenn Sie einen neuen Client aufnehmen wollen, dann klicken Sie auf den Button Hinzufügen. Auf der Seite Client definieren werden die hierzu notwendigen Schritte beschrieben. Mit dem Button Löschen erreichen Sie, dass der ausgewählte Client aus der Liste entfernt wird.

45 Eigenschaften 43 Mit dem Button Verbinden können Sie sich direkt zum Client verbinden und verlassen somit die Umgebung des MMS. Hierzu müssen Sie folgenden Dialog bestätigen: Wenn Sie den Button Eigenschaften anklicken, kommen Sie zu den Registerkarten der Eigenschaften des Clients. Dies sind die Registerkarten, die unter Client definieren beschrieben wurden, so wie die Registerkarte Groups. Mit den Optionen Deaktivieren und Aktivieren können Sie den Client vom MMS entkoppeln, respektive wieder an diesen anbinden Client definieren In diesem Fenster stehen Ihnen die Registerkarten (Grund-Einstellungen, Erweitert, Kommentar) zur Verfügung, welche die Eingabefelder für die Daten der neu aufzunehmenden Clients bereitstellen.

46 44 easescreen Configuration Manager Grundeinstellungen Unter Bezeichnung können Sie eine beliebig Zeichenkette eingeben. Diese sollte für jeden einzelnen Client eindeutig sein! Unter Adresse (IP) muss die exakte IP-Adresse des Clients angegeben werden, damit dieser vom Server angesprochen werden kann. Unter Port/Type geben Sie den Port des Clients an. Falls Sie Keine Synchronisation zurück vom Client anhaken, werden aktuelle Pläne am Client nicht vom MMS berücksichtigt. In das Feld hinter System-ID brauchen Sie nichts einzutragen. Easescreen trägt hier für Sie die POV-Client-ID ein.

47 Eigenschaften Erweitert In dieser Registerkarte können weitere Verbindungseinstellungen vorgenommen werden. Unter Protokoll-Optionen geben Sie an, ob Passive FTP-Transfers verwendet werden sollen. Im internen Netzwerk werden keine passiven FTP-Transfers verwendet. Im kommenden Bereich nehmen Sie gegebenenfalls die notwendigen Einstellungen für die Firewall- oder SOCKS-Unterstützung vor Kommentar In diesem Fenster sehen Sie den für diesen Client vorhanden Kommentar Client-Gruppen In der Hauptsache dienen die Gruppen zur Vereinfachung der Content-Verteilung (siehe Handbuch des Screen-Managers). In dem hier beschriebenen Interface Bereich legen Sie die Gruppen an, die Sie dann den Clients zuordnen können. Wählen Sie beim Anlegen der Gruppen einen beliebigen aber sinnvollen (aussagekräftigen) Namen.

48 46 easescreen Configuration Manager Mit den Buttons Client-Gruppe hinzufügen und Ausgewählte Gruppe löschen können Sie ganz leicht neue Gruppen anlegen oder vorhandene Gruppen löschen. Wählen Sie den Report-Mode um eine erweiterte Übersicht über die Client-Gruppenzuordnung zu erhalten. F Hinweis Nachdem Sie Änderungen vorgenommen haben, müssen Sie diese anwenden (Button rechts unten) und danach den Dialog, der dann aufpopt, bestätigen Report-Mode Wenn Sie den Report-Mode auswählen, bekommen Sie eine übersichtliche Aufstellung aller Gruppen und Clients mit der aktuellen Zuteilung.

49 Eigenschaften 47 Im Editiermodus können Sie (auch) hier die Zuordnung der Clients verändern. Die gesamte aktuelle Aufstellung können Sie in einer Excel-Tabelle abspeichern. Wählen Sie hierzu einfach Report speichern und geben Sie in dem dann erscheinenden Dialog den Pfad, in dem die Sie Excel-Datei speichern wollen, an. F Hinweis: Die Zuteilung der Gruppenzugehörigkeit kann auch über die Client-Gruppen Maske oder die Eigenschaftenseite (Registerkarte Groups) der einzelnen Clients erfolgen Einstellungen Der MMS kann für Administrationszwecke Nachrichten mit den Fehlermeldungen (wie sie dem MMS bekannt sind) per an bestimmte adressen senden. Die notwendige Einstellungen hierzu nehmen Sie in dieser Maske vor:

50 48 easescreen Configuration Manager Wenn Nachrichten aktivieren nicht angehakt ist, werden vom MMS keine automatischen (Fehlermeldung-) s versendet. Die Minimale Zeit zwischen 2 s gibt die Pausenzeit zwischen dem Versand der automatisierten s vom Server an. Falls in diesem Zeitraum mehr als ein zu versendender Fehler auftreten ist, dann wird eine Liste mit allen neuen (noch nicht versendeten) Fehlern an die eingetragenen adressen versendet. Unter Hostname geben Sie den Namen an, unter dem der server, der die Fehlermeldungen versenden soll, zu erreichen ist. In das Feld hinter Signon schreiben Sie die Anmeldungs-Kennung rein. Unter Auth-Type geben Sie den Authentifizierungstyp an. Zur Auswahl stehen Plain, Login, Cram MD5, CramSHA1, Auto-Select. Bei Von geben Sie jene Adresse an, die beim Empfänger als Absender erscheinen soll an. Dies ist in der Regel die reply-to Adresse. An: Angabe der Adresse(n), an jene die Nachricht gesendet wird. Hier können mehrere Adressen durch ";" getrennt angeben werden. Cc : Carbon Copy Adressen, hier können (durch Strichpunkte getrennt) weitere adressen angeben werden, denen einen Kopie zugesandt wird. POV-Client Meldungen weiterleiten: In der Regel werden Sie diese Einstellung nur dann verwenden, wenn die einzelnen Clients nicht dazu angewiesen wurden, ihre Meldungen selber direkt per zu versenden.

51 Eigenschaften Buchungs-Setup Wollen Sie die Buchung (siehe Seite Buchungstool im Handbuch des Screen-Managers) im ScreenManager aktivieren, dann wählen Sie hier im Buchungs-Setup anstatt von Buchen abgeschaltet einen ausgesuchten Client als Vorlage aus. Um das Buchungstool zu aktivieren, muss man nämlich einen bestimmten POV als "Muster"Client nehmen. Der MMS geht dann davon aus, dass alle Clients dessen Eigenschaften (Hardware, Lizenzierung, Ebenen) besitzen. In der Regel wird Ihr Netzwerk derart "homogen" sein, dass alle Clients, die über das Buchungstool angesprochen werden, die notwendigen gemeinsamen Eigenschaften besitzen. Ansonsten sollten Sie den Client mit dem kleinsten "gemeinsamen Nenner" als Vorlage benutzen. Würde bei der Verteilung nämlich Content an POVs verteilt, die nicht die nötige Ausstattung haben, so würden jegliche nicht abspielbare Inhalte (z.b. nicht lizenzierte Ereignisse) an den betroffenen POVs natürlich nicht laufen! Jene Ebenen, die Sie hier anwählen, scheinen im Buchungsbereich des MMS im Screen-Manager auf. Beispiel:

52 50 easescreen Configuration Manager Im Screen-Manager: Alle anderen Ebenen können somit nicht "bebucht" werden.

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