White Paper Configurable Information and Publishing System CIPS 3.0

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1 White Paper Configurable Information and Publishing System CIPS 3.0 Version: 1.0 Datum : Freitag, 30. August 2002 Von: Alexander Brouwer 1

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Das Konzept 4 3 Zentrale Eigenschaften XML Trennung zwischen Inhalt und Präsentation Publikationsnetzwerk Content Syndication 6 4 Funktionen von CIPS Redaktionsfunktionen Systemfunktionen Optionale Komponenten 9 5 Technische Architektur CIPS Server Architektur CIPS-Client 12 6 Leistungen dbc Schulungen Support Hosting Weiterführende Informationen und Kontakt 13 2

3 Einleitung 1 Einleitung Die hohe Anzahl von Unternehmensauftritten und Internetpräsenzen hat einen harten Wettbewerb um die Nutzer und potentiellen Kunden zur Folge. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an Qualität der Information und der angebotenen Funktionen und Nutzungsmöglichkeiten. Nur Internetpräsenzen, die durch Aktualität und Qualität bestechen, heben sich aus der Masse der Konkurrenzangebote heraus und binden ihre Kunden langfristig. Mit dem interaktiven Content Management System CIPS 3.0 bewältigen Sie diese Herausforderung! Beruhend auf modernster XML und Java Technologie ermöglicht Ihnen das Content Management Systems CIPS 3.0 die aktive Nutzung des Internets für innovative E- Business Lösungen und die kontrollierten Gestaltung konzernweiter Informationsflüsse, an denen sowohl Kunden, als auch Mitarbeiter und Partner partizipieren können. Dabei besteht die Aufgabe des Content Management Systems CIPS 3.0 darin ihre Produkte, Dienstleistungen und Informationen für den Kunden (B2C) sowie für Partner und Mitarbeiter verfügbar zu machen. So eignet sich CIPS 3.0 gleichermaßen für die Umsetzung von Internet, Intranet, als auch Extranet Lösungen. CIPS 3.0 wurde unter der Zielvorgabe entwickelt, allen Mitarbeitern eines Unternehmens ohne technische Kenntnisse die Möglichkeit zu geben, den internen als auch externen Informationsprozeß zu gestalten, um somit ein Höchstmaß an Aktualität und Qualität zu gewährleisten. 3

4 Konzept 2 Das Konzept CIPS 3.0 ist ein frei konfigurier- und individualisierbares Content Management System auf Grundlage der Schlüsseltechnologien XML und Java. Durch die strikte Trennung von Content und Layout ermöglicht CIPS 3.0 das Cross-Media Publishing auf individuell definierbare Ausgabemedien (bspw. HTML, WML, PDF, BMEcut etc.) unter Einhaltung eines einheitlichen Layouts im Sinne des Corporate Designs ihres Unternehmens. Für die Verwaltung und Bearbeitung von Inhalten benötigen sie lediglich den gängigen Browser Microsoft Internet Explorer 5.0 bzw. Netscape Navigator ab Version 4.7 (Thin Client Prinzip). Damit vermeiden Sie jeglichen technischen Integrationsaufwand in die IT-Infrastruktur Ihres Unternehmens und geben Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit unabhängig von einem spezifischen Arbeitsplatz den Informationsfluß ihres Unternehmens zu steuern und die integrative Organisation und Distribution von Text-, Grafik-, Audio- oder Videodokumenten zu verwalten. Der vollständige Informationsfluß wird über das Workflow Rollenkonzept von CIPS 3.0 abgebildet. Durch den integrierten Freigabe und Publikationsprozeß stellen sie ein Höchstmaß an Qualität in Ihrem Unternehmen sicher. Durch die Anwendung des Staging Konzeptes werden Inhalte vorab intern Publiziert und können somit einer vollständigen Qualitätssicherung auf einen eigens dafür vorgesehenen Previewserver unterzogen werden, bevor Informationen Ihre Unternehmens öffentlich publiziert werden. Dabei werden die Rollen und Benutzerzugänge über einen LDAP Server gesteuert, über den die Rechte der einzelnen Redakteure individuell angepaßt werden können. Durch das in CIPS 3.0 integrierte Publikationsnetzwerk können verschiedene Auftritte, bspw. von Töchtern im Rahmen einer Holdingstruktur, verwaltet und gepflegt werden. Dabei ermöglicht Ihnen CIPS die Distribution von Content zwischen dem Mutterkonzern und den Töchtern, als auch zwischen den einzelnen Unternehmen (Content Syndication). Dabei gehen bei der Integration der verschiedenen Content Releasestände die Individualisierungen des Einzelunternehmens nicht verloren. Weiter können kundenspezifische Anpassungen von Schnittstellen zu vorhandenen Informationsquellen wie z.b. Lotus Notes, Webservices, SAP R/3-Module oder Artikelverwaltungen realisiert werden. Damit ist CIPS 3.0 das ideale Instrument Content auf Unternehmensebene zu erstellen und zu verwalten, als auch auf Konzernebene die zentrale Distribution von Inhalten im Rahmen des Informationsflusses des Gesamtunternehmens zu steuern. 4

5 Zentrale Eigenschaften 3 Zentrale Eigenschaften 3.1 XML Trennung zwischen Inhalt und Präsentation XML (Xtensible Markup Language) ist im engeren Sinne eine formale Sprachsyntax zur Beschreibung der Struktur der Information. Dabei werden Inhalt und Layout strickt getrennt. Die Art und Form der Wiedergabe wird in CIPS 3.0 durch Formatvorlagen in Form von XSL (Extensible Stylesheet Language) beschrieben. Die XSL Stylesheets ermöglichen zum einen das Layout zentral zu steuern und zu ändern, als auch den gleichen Content für verschiedene Ausgabemedien (Print, Web, WAP, etc.) auszugeben. Abbildung 1 Schematische Darstellung der Verarbeitung von XML Dokumenten Durch die Trennung von Inhalt und Layout ermöglicht Ihnen CIPS die Einhaltung eines Corporate Designs, ohne daß dies vom Redakteur berücksichtigt werden muß, beziehungsweise durchbrochen werden kann. Daneben können Seitentemplates zentral bezüglich Ihres Inhaltes gesteuert werden. Änderungen werden einmalig zentral im Stylesheet definiert und müssen nicht in jedem Dokument vorgenommen werden. Bsp.: Sie wollen eine Druckfunktion in alle Inhaltsseiten aufnehmen. Diese wird einmalig in das Stylesheet für alle Inhaltsseiten aufgenommen und wird dann in allen Seiten Ihres Auftrittes übernommen. Sie müssen nicht Tausende von Seiten ändern sondern nur noch eine. Für die Prüfung des korrekten Aufbaus des Dokumentes wird die DTD benötigt. Die DTD definiert welche Elemente eine Seite enthalten muß bzw. darf und an welcher Stelle des Dokumentes die jeweiligen Elemente eingebunden werden dürfen. Damit 5

6 Zentrale Eigenschaften wird sichergestellt, dass zur Verfälschung der Daten und der darin enthaltenen Informationen kommt und alle notwendigen Informationen zu einem Dokument enthalten sind. Damit ist die CIPS DTD ein zentrales Instrument der Qualitässicherung ihrer Daten und Informationen. Aufgrund der Zertifizierung der XML Technologie durch das W3C Konsortium als auch durch die ISO Norm (ISO 8879) hat sich XML zum Industriestandard aller gängigen Anwendungen entwickelt (bspw. SAP, Mircosoft.NET etc.) und macht CIPS 3.0 zu einem innovativen und zukunftssicheren Content Management System der neuesten Generation. XML in CIPS 3.0 CIPS ist XML basiert, d.h. CIPS Daten sind bereits nach dem XML Modell strukturiert und werden in einer Datenbank als solche abgespeichert. In CIPS wird das XML Modell zur medienneutralen Strukturierung des Content und für die Ablage inhaltsrelevanter Daten herangezogen. Entscheidend ist hierbei, daß die Daten inhaltlich strukturiert abgelegt werden und nicht, wie mit HTML geschehen, nach Layoutkriterien. In CIPS 3.0 werden Inhalte unabhängig von ihrer Darstellung erfaßt. Es ist möglich verschiedene Stylesheets für verschiedene Ausgabemedien in CIPS zu definieren. Damit ist CIPS ein hervorragendes Instrument für Cross Media Publishing. 3.2 Publikationsnetzwerk Content Syndication CIPS 3.0 ist ein Multisite Content Management System, d.h. Inhalte können auf verschiedenen Modellebenen verteilt werden. Als Ausgangspunkt dient ein gemeinsames Grundmodell aus dem verschiedene Einzelmodelle abgeleitet werden. Diese Einzelmodelle haben die Möglichkeit Inhalte aus dem Grundmodell ganz bzw. teilweise zu übernehmen. Übernommene Anteile können überarbeitet und den Ansprüchen des Einzelmodells entsprechend individualisiert werden. Dabei werden zentrale Änderungen im Grundmodell durch einen Abonnierungsmechanismus in das Einzelmodell übernommen, ohne die Individualisierung des Einzelmodells zu beeinträchtigen. Auch die Verschiebung von Inhalten zwischen den Einzelmodellen ist möglich. Beispiel: In CIPS wird ein Grundmodell eines Konzerns angelegt aus dem zwei Ländermodelle abgeleitet werden. Dieses Ländermodell dient wiederum als Vorlage für die Regionalmodelle. Eine Produktseite wird im Grundmodell geändert und über den Abonnierungsmechanismus den Ländermodellen bereit gestellt. Diese abonnieren und individualisieren die Produktseiten und stellen Sie den Regionalmodellen zur 6

7 Zentrale Eigenschaften Verfügung. Diese abonnieren die Produktseite, ohne das Individualisierungen (bspw. der Preis des Produktes) überschrieben werden. Damit stellt CIPS das ideale Instrument dar, Inhalte in komplexen Netzwerk- oder hierarchischen Strukturen zu verteilen. Abbildung 2 Darstellung des Vererbungsprozeß Phase 1. Auftritt A individualisiert das Modul 2.Grundmodell überarbeitet das Modul 3.Grundmodell gibt neue Version heraus 4. Auftritt A aktualisiert das Modul Herausgeber Repository Abonnent A 7

8 Funktionen von CIPS 4 Funktionen von CIPS Der CIPS User hat Zugriff auf eine frei definierbare Anzahl von Templates, die er ohne technische Kenntnisse bearbeiten kann. Dazu stehen Ihm eine Reihen von Inhaltsmodellen (verschiedene Seitentemplates, Tabellen, Grafiken), als auch Funktionen ( , SSL-Verschlüsselung, Druckfunktion etc.) zur Verfügung. Damit ermöglicht CIPS 3.0 Ihnen in kürzester Zeit qualitativ hochwertige Inhalte für Ihr Unternehmen zu erstellen und diese bspw. im Internet zu veröffentlichen ohne das Corporate Design zu verfälschen. 4.1 Redaktionsfunktionen Dem Redakteur stehen folgende Funktionen im Rahmen des Content Management Systems zur Verfügung: Der Redakteur kann verschiedene Seitentemplates auswählen denen verschiedene Elemente zur Verfügung stehen. Innerhalb der Seiten können standardisiert Texfelder Bilder, Grafiken, Tabellen, Links, Imagemaps, etc. das eingestellt werden. Der Aufbau der Seiten ist durch das Stylesheet genau definiert. Der Redakteur braucht sich nur auf den Content und nicht mehr auf das Layout konzentrieren. Die Auswahl der Elemente die eine Seite enthalten darf, ist durch die DTD eindeutig definiert, kann jedoch angepaßt werden. Darüber hinaus kann der Redakteur den Elementen verschiedene Attribute zuordnen um den Text entsprechend zu formatieren (bspw. Fett Aufzählungen). Zur weiteren Nutzung stehen eine Reihe von Textbausteinen zur Verfügung, um Sonderzeichen bzw. wiederkehrende Textpassagen einzubinden. Diese können zentral über den Textbaustein gepflegt werden und müssen nicht auf jeder Seite editiert werden. Um die Edition von Content zu erleichtern steht ein WYSIWYG Editor und ein Bildbetrachter zur Verfügung. Neben XML Content können auch beliebige andere Formate wie bspw. PDF Dokumente oder Flash Movies über CIPS verwaltet werden. Eine entsprechende Upund Downloadfunktion ist in CIPS integriert. Um einen genauen Überblick über die Vielzahl der Redaktionsfunktionen zu bekommen, empfehlen wir Ihnen ein entsprechendes Anwenderhandbuch über unseren Kundenservice anzufordern. 8

9 Funktionen von CIPS 4.2 Systemfunktionen CIPS ist ein globales Redaktionssystem auf dem mehrsprachige Auftritte gepflegt werden können. Durch die Thin Client Architektur kann ein Redakteur von jedem Arbeitsplatz mit Internetanschluß den Content pflegen. Dazu reichen die oben genannten Browser mit einer installierten Java Virtual-Machine. Weitere Software muß auf dem Arbeitsplatz nicht installiert werden. Durch die Multiuserfähigkeit des Systems erlaubt CIPS die Contentpflege durch beliebig viele Redakteure. Durch die Integration eines LDAP Servers können umfangreiche User Rollen und Einzeluser verwaltet werden, denen entsprechende Pflegerechte eingeräumt bzw. verweigert werden. Durch die fortlaufende Prüfung der DTD werden Dokumente standardisiert und erwünschte Angaben erzwungen. Daneben beherrscht CIPS weitere Qualitätssicherungsmerkmale wie z.b. die automatische Vermeidung von toten Links. Darüber hinaus stehen dem Administrator zahlreiche CIPS Reporting Funktionen zur Verfügung, die eine Kontrolle der Arbeiten im System deutlich optimieren. Umfangreiche Suchfunktionen erleichtern die Verwaltung von umfangreichen Daten und erlauben das schnelle auffinden von Dokumenten. CIPS dient in erster Linie dazu Content zu erstellen und zu verwalten. Zentrale Funktion der Verwaltung von Content ist die Content Distribution in andere Modelle. Dazu stehen in CIPS Funktionen zur Versionskontrolle und der automatischen Einbindung von Content zur Verfügung. CIPS unterstützt auch die Gestaltung des Workflows durch sein Prinzip des Staging Konzepts. Im Rahmen des Staging Konzepts werden Daten in drei Phasen von verschiedenen Rollen bearbeitet. Der Redakteur bearbeitet Daten auf der Ebene von XML. Nach Eingabe der Daten werden die Daten auf einen Previewserver exportiert und können dort als HTML Dokument geprüft werden. Nach abgeschlossener Prüfung durch einen Herausgeber, werden die Dokumente auf den Online Server freigeschaltet. Dieser Workflow unterstützt die interne Qualitätssicherung und stellt sicher das keine fehlerhaften Dokumente versehentlich frei geschaltet werden. Neben der Verwaltung aller gängigen Datenformate, bietet CIPS auch die Möglichkeit einer automatischen Anbindung von externen Datenquellen um bspw. externe Content Provider zu integrieren. 4.3 Optionale Komponenten Neben dem CIPS Kernprodukt bietet die dbc gmbh noch eine Reihe von Zusatzmodulen um Ihren Internetauftritt abzurunden. Beispielhaft wollen wir an dieser Stelle zwei Zusatzmodule darstellen. 9

10 Funktionen von CIPS Da es sich bei CIPS um ein modular aufgebautes System handelt sind jedoch auch Erweiterungen wie beispielsweise eine Personalisierung von Content für den Kunden denkbar. Geschäftsstellendatenbank Die Geschäftsstellendatenbank dient der Suche und Darstellung von einzelnen regionalen Niederlassungen. Die Suche kann definiert werden nach Ort, PLZ oder Stadtteil und der entsprechenden Ausstattung der Geschäftsstelle. Im Suchergebnis wird die Geschäftsstelle kurz bezüglich Adresse, Ausstattung und Öffnungszeiten beschrieben. Diese Attribute werden über ein separates Administrationstool gepflegt und können bei Bedarf erweitert werden. Produktabschluß via Pin und Tan Für die Sparkassenorganisation ist ein auf Pin / Tan basierender Produktabschluß realisiert worden. Der Kunde kann über verschiedene, in CIPS pflegbar integrierte Rechenmodule seine Konditionen berechnen und via dem Pin / Tan Verfahren das entsprechende Produkt abschließen. Die Konditionen für den Rechner sind vollständig in CIPS pflegbar, so daß der User die Möglichkeit hat seine Konditionen mit CIPS tagesaktuell zu pflegen. Neben einer Vielzahl anderer Module und Leistungen von dbc stehen Ihnen auch eine Reihe von Modulen der SfZe zur Verfügung. Die entsprechenden Kontaktadressen sind in Kapitel 6 zu finden. 10

11 Technische Architektur 5 Technische Architektur CIPS ist eine Web-Anwendung, die auf der Java-Servlet-Architektur basiert. Die Anwendung besteht im wesentlichen aus drei Komponenten: dem CIPS-Server, dem CIPS-Client und der Datenbank. Die Illustration zeigt die Komponenten und ihre Verknüpfungen: 5.1 CIPS Server Architektur CIPS-Server Der CIPS-Server ist eine Java-Anwendung. Er bildet die mittlere Schicht des CIPS- Systems. Der Server ist verantwortlich für die Organisation der Daten in der Datenbank (u.a. die Konversion der mittels des CIPS-Clients erfassten Daten in RDBMS-Datensätze), die Verwaltung von Client-Sessions und die Ausgabe der Daten z.b. als HTML-Dateien. Wie der CIPS-Client, so kann auch der CIPS-Server auf zwei unterschiedliche Arten betrieben werden: Im Standalone-Modus ist der CIPS-Server eine eigenständige Java-Anwendung. Diese kommuniziert per RMI mit dem CIPS-Client. Der Standalone-Modus dient hauptsächlich administrativen Zwecken. Im Servlet-Modus läuft der CIPS-Server innerhalb einer Java-Servlet-Umgebung, die ihrerseits mit einem Web-Server verbunden ist. Der CIPS-Client kommuniziert in diesem Fall entweder per RMI oder per http(s) mit dem Server. Der CIPS-Server kommuniziert per JDBC mit der Datenbank. Datenbank Die Datenbank dient zur Speicherung der Daten. CIPS speichert die Daten in Tabellen in einem RDBMS (Relational Database Management System). Die Datenbank ist ausschließlich dem CIPS-Server zugänglich; keine andere Komponente sonst greift direkt auf die Datenbank zu. 11

12 Technische Architektur CIPS-CLI Die CIPS-CLI ist eine ausschließlich administrativen Zwecken dienende Hilfsanwendung, die eine Befehlszeilen-Schnittstelle zum CIPS-Server bietet. Mittels der CIPS-CLI werden u.a. CIPS-Cluster und CIPS-Anwendungen generiert. Die Funktionalität der CIPS-CLI steht nicht über den CIPS-Client zur Verfügung. Die CIPS-CLI kommuniziert nur per RMI mit dem CIPS-Server. Sicherheit - Zugriffsbeschränkungen Der Anwender identifiziert sich beim Starten des Clients mit Username und Kennwort. User werden in einem separaten LDAP-Directory gehalten. Die Privilegien, über die der User verfügt (d.h., auf welche CIPS-Objekte der Anwender zugreifen darf und welche Rechte er besitzt), werden in CIPS selbst gehalten. 5.2 CIPS-Client Der CIPS-Client stellt die grafische Benutzerschnittstelle dar, mit deren Hilfe CIPS- Benutzer (Redakteure, Herausgeber, Administratoren) mit CIPS interagieren. Der CIPS-Client kann auf zwei verschiedene Arten betrieben werden: Im Standalone-Modus ist der CIPS-Client eine lauffähige Java-Anwendung. Diese Anwendung kommuniziert mit dem CIPS-Server entweder über http (Hypertext Transfer Protocol) oder über RMI (Remote Method Invocation, ein Java-spezifisches Protokoll). Es gibt bestimmte Einschränkungen, wenn der CIPS-Client in der Standalone-Variante genutzt wird; z.b. ist es nicht möglich, eine HTML-Vorschau der editierten Inhalte zu bekommen. Daher wird diese Variante praktisch ausschließlich für administrative Zwecke genutzt. Im Web-Browser-Modus ist der CIPS-Client ein Java-Applet, das innerhalb eines Web-Browsers läuft. In diesem Fall wird für die Kommunikation mit dem Server ausschließlich http (bzw. dessen sichere Variante, https) genutzt. Der CIPS-Client stellt lediglich die Benutzerschnittstelle zum System dar; die Datenhaltung erfolgt am Server. Weitere Spezifikationen der Architektur und der Systemvoraussetzungen entnehmen Sie bitte dem Administrationshandbuch. 12

13 Leistungen dbc 6 Leistungen dbc 6.1 Schulungen dbc versteht sich als Fullservice-Dienstleiste. Neben der technischen Bereitstellung des Systems bieten wir auch die entsprechenden Schulungen für CIPS 3.0 an, um das Instrument in Ihr Unternehmen zu integrieren. Die Schulungen unterscheiden sich nach dem in CIPS integrierten Rollenprinzip in Redakteur, Herausgeber und Modulbearbeiter. Darüber hinaus bieten wir noch eine Reihe von Aufbauschulungen bzgl. Stylesheet Verwaltung bzw. CIPS Administration an. Entsprechende Unterlagen können über den in Kapitel 6 beschriebenen Kontakt angefordert werden. 6.2 Support Um eine reibungslose Nutzung von CIPS zu garantieren, bieten wir einen Anwendersupport an, der von 9 bis 17 Uhr Ihrem Hause zur Verfügung steht. Dabei werden Mitarbeiter per Telefon und sich bei der Contentpflege unterstützt. Der Support ist als Funktion in CIPS integriert. Supportanfragen werden aus dem System per an unseren Support weitergeleitet. Dabei ermittelt das System eine Reihe von technischen Daten ihres Systems, die unserem Support automatisch übermittelt werden. Anfragen werden über ein Ticketsystem bearbeitet, daß ihrer Anfrage eine eindeutige Referenznummer zuweist. Bezugnehmend auf die Referenznummer können Sie jederzeit ihre Anfrage erweitern. Damit stellen wir ein Höchstmaß an Qualität der Bearbeitung ihrer Anfragen sicher. 6.3 Hosting Das Hosting von CIPS kann im Rahmen einer ASP-Lösung von dbc, als auch von einem externen Dienstleister übernommen werden. Die Anforderungen für das Hosting bei einem externen Dienstleister entnehmen Sie bitte dem CIPS Administrations-Handbuch. 6.4 Weiterführende Informationen und Kontakt Für weiterführende Informationen stehen Ihnen noch folgende Handbücher zur Verfügung: Administrationshandbuch für Contentmanaging CIPS Benutzerhandbuch 13

14 Leistungen dbc Kontakt: dbc gmbh Hammer Landstraße Neuss Telefon: Telefax: CIPS Projektmanagement Alexander Brouwer Telefon

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