WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN

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1 WISSENSCHAFTLICHES ARBEITEN Auswertung und Ausarbeitung der Befragung von der Gruppe 2 Eugen Chovzun (322325) Furkan Bayram (310904) Emel Tanisik (322024) Patrick Schaper (336004) David Wilker (323948) Patrick Heil (327369) Christian Behr (340785) Koray Cakir (334780) David Gostomski (309026)

2 Aufgabenstellung Thema: Ist es sinnvoll in Bremen Leih/-Mietfahrradstationen zu errichten? Bremen ist eine Radfahrstadt. Und nicht nur irgendeine, sondern eine der Städte in Deutschland, die das Fahrrad überdurchschnittlich viel als Verkehrsmittel nutzen. Rund 24% aller Wege werden in Bremen mit dem Rad zurückgelegt, damit ist Bremen in der Spitze der deutschen Großstädte mit viel Radverkehr. Der öffentliche Nahverkehr ist demgegenüber zwar auch gut nachgefragt, aber es sind noch nicht alle Potentiale ausgeschöpft. Mit rund 10% Anteil an allen Wegen ist bei Bus und Straßenbahn noch Luft nach oben. Um den Anteil dieser Transportmittel weiter auszubauen, ist das Erschließen weiterer Bevölkerungsschichten für Radnutzung nötig. Dabei geht es einerseits darum, ein Angebot für Menschen zu schaffen, die kein Rad bei sich haben, weil sie mit dem täglichen Nahverkehr unterwegs sind. Andererseits soll Gästen/Touristen in der Stadt ein Angebot gemacht werden, das eine individuelle Alternative zu konventionellen Nahverkehrsangeboten darstellen soll und Bremen in eine Linie mit großen Europäischen Hauptstädten bringen kann. In der Metropolregion Bremen - Oldenburg werden auch weitere richtungsweisende Mobilitätsangebote auf E-Basis erprobt: Autos mit reinem Elektroantrieb. Auch hier gilt es, die Akzeptanz für das Angebot von Miet-E-Autos kennen zu lernen. Die Menschen, die derzeit noch andere Verkehrsmittel nutzen, sind also die Zielgruppe derer, die es zu überzeugen gilt. Für das Lösen der Aufgabenstellung ist wichtig zu wissen, ob ein "One-Way-Angebot" bei Leih-/Mietfahrrädern bereit zu halten ist, um möglichst große Freizügigkeit in der Radnutzung zu erreichen, ob ein E-Bike-Angebot ("Pedelec") zu signifikant größerer Nachfrage führen würde oder ob konventionelle Fahrräder eine größere Chance hätten, ob das Angebot eher als Mietrad (mit von Anfang an laufenden Gebühren, Bsp. London) oder als Leihrad (mit einem Pfandsystem, bei dem das hinterlegte Geld wieder erstattet wird, Bsp. Kopenhagen) ausgestaltet sein soll, an welchen Stellen Bremens so ein System nachgefragt werden würde (und ob sowas auch an der Hochschule für bessere Mobilität sorgen könnte), wie die Nutzung von der Art der Bezahlung abhängt und welches System am besten bei den Menschen ankommen würde: Per Smart-Card, prepaid oder mit Abbuchung, mit Kreditkarte oder direkter Bezahlung. Erstellt von Eugen Chovzun (322325)

3 Diese und weitere, sich in der Bearbeitung ergebende Fragen sollen durch möglichst viele Interviews in der Bremer Innenstadt erhoben, durch statistische Methode untersetzt und damit beantwortet werden. Ziel ist es, Aussagen zu den oben beschriebenen Fragen zu haben, die belegbar und statistisch gesichert sind. Dazu ist auch die Lokalisierung wichtig, das heißt, wo im Bereich der Bremer Innenstadt zwischen Flughafen, Bahnhof und Überseestadt Standorte für die verschiedenen Mobilitätsabgebote sein sollten, ob diese Standorte miteinander kombiniert werden könnten. Schließlich sollen die Ergebnisse öffentlich in einer Endvorstellung präsentiert werden. Die Bearbeitung erfolgt in zu Beginn festgelegten Gruppen, die jeweils ein bestimmtes Gebiet erfassen, selbständig Interviews durchführen, die Ergebnisse verifizieren und vorstellen. Diese Endvorstellung wird voraussichtlich in der 26. KW ( ) stattfinden. C.-W. Müller/T. Rauscher, Schwerpunkte dieser Arbeit sind: 1. Was ist eine Fahrradstadt? Was hat Bremen damit zu tun? 2. Welche Mietsysteme gibt es? Und wo liegen die Unterschiede? 3. Beschreibung der Fahrräder? 4. Beschreibung unseres Befragungsstandorts. 5. Auswertung der kompletten Umfrage. 6. Differenzierte Auswertung einer Berufsgruppe. 7. Interpretation der Auswertung mit der Gauß`schen Normalverteilung 8. Unsere Empfehlung. 9. Wie wäre es realisierbar? Erstellt von Eugen Chovzun (322325)

4 Inhaltsverzeichnis Einleitung: 1. Fahrradstadt 1.1 Was ist eine Fahrradstadt? 1.2 Welchen Bezug hat Bremen zu dem Thema der Fahrradstadt? 2. Mietsysteme 2.1 Welche gibt es und wo liegen die Unterschiede? 3. Beschreibung von Pedelec / Vor- und Nachteile Hauptteil: 4. Standortbeschreibung Innenstadt 5. Auswertung der Umfrage WIAR SoSe Differenzierte Auswertung ; Studenten / Azubis 7. Interpretation mit Gauß sche Normalverteilung 8. Unsere Empfehlung 9. Wie wäre es realisierbar? Ende: 10. Fazit und Zusammenfassung Erstellt von Eugen Chovzun (322325)

5 1.)Fahrradstadt 1.1 Was ist eine Fahrradstadt Als Fahrradstadt bezeichnet man eine Stadt, die dem Radverkehr eine besonders hohe Bedeutung zuschreibt, etwa indem das Radfahren an den Verteilung der Verkehrsmittel im Modal Split (eine Verkehrsstatistik über das Transportaufkommen verschiedener Verkehrsmittel) einen besonders großen Prozentsatz beansprucht Welchen Bezug hat Bremen zu dem Thema der Fahrradstadt? Die Stadt Bremen besitzt über 700 km Radweg. Auf denen werden über ein Viertel der Fahrten erledigt. Dazu gibt es in Bremen doppelt so viele Fahrräder als Autos. Damit belegt Bremen im Ranking einen Spitzenplatz und erhält den Titel Radstadt. Die Innenstadt Bremens ist mit dem Auto schwer zugänglich und der Verkehr kann leicht überlasten. Deshalb orientieren sich schon bis zu 60% der Bremer an die Öffentlichen Verkehrsmittel oder nehmen gar das Fahrrad. Zum Leid der Bürger verkommen immer mehr Radwege, es mangelt an schnelle Radrouten und es fehlen Abstellmöglichkeiten. 2.)Mietsysteme 1.3 Welche gibt es und wo liegen die Unterschiede? Es gibt 3 verschieden Arten um ein Leihsystem aufzubauen: Mietsystem Leihsystem One-Way-System Das verbreiterste der drei Systeme ist das Mietsystem. In dem man eine Pauschale, die zb. Stündlich für Kurzstrecken berechnet werden oder auch für Langstrecken die pro Tag oder auch Wochenweise berechnet werden können. Die Preise können variieren, das ist dem Anbieter überlassen. Das nächste Mietsystem, ist das Leihsystem. Bei diesem System muss ein geldlicher Pfand beim Mieten hinterlassen werden. Den Pfand bekommt man dann wieder wenn das Fahrrad an die Leihstation zurückgeführt wurde. 1 Fahrradstadt: 1.2 Quelle vom Weserkurier: Erstellt von Eugen Chovzun (322325)

6 Das letzte System ist wohl das bequemste aller Systeme. Wird aber nicht so oft angewendet, wie der Kunde das gern hätte. Das One-Way-System arbeitet wie das oben erwähnte Mietsystem, bloß mit einem kleinen Zusatz. Das Fahrrad besitzt keinen bestimmten Abstellort. Wenn man ein Fahrrad an Punkt A ausleiht, kann man das Fahrrad an B oder auch C abgeben. Dieses System stellt zusätzliche Kosten an den Betreiber, denn der Betreiber muss Arbeitskräfte bezahlen die, die Fahrräder zwischen den Leihstationen hin- und herfahren. Erstellt von Eugen Chovzun (322325)

7 3.)Beschreibung von Pedelec Allgemein: Pedelec Ein Pedelec auch E-Bike genannt, ist eine ganz spezielle Ausführung eines Elektrofahrrad. Der Fahrer des Pedelec s wird beim Pedalieren von einem Elektroantrieb unterstützt. Das Pedelec hat eine elektronische Steuerung, die verhindert, dass der Motor auch ohne Pedalieren Leistung abgibt und sorgt dafür, dass bei höherer Fahrgeschwindigkeit als 25 km/h die Unterstützung durch den Motor entfällt. Bei einem Pedelec bis maximal 250 Watt ist das zusätzliche Pedalieren notwendig. Bei 250 Watt Motor gilt dieses Fahrrad, als zugelassenes Fahrrad, da man gemäß einer EU-Kraftfahrzeugrichtlinie maximal 25 km / h damit fahren kann. Somit gilt das Pedelec in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung weiterhin als zulassungsfreies Fahrrad, das auch keiner Haftpflichtversicherungs- oder Helmpflicht unterliegt. S-Pedelec Die schnellere Variante des Pedelec s ist das sogenannte S-Pedelec. Es wird ebenfalls durch das Pedalieren von einem Elektroantrieb unterstützt. (pedalierabhängiger Motorunterstützung) Das S-Pedelec unterscheidet sich aber mit einem stärkeren Motor, in der Regel 350 Watt bis 500 Watt. Gemäß der EU-Kraftfahrzeugrichtlinie gelten Fahrzeuge bis maximal 25 km / h als Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung, da bei dem S-Pedelec bei Motorabschaltung höherer Geschwindigkeit als 25 km/h, gilt dieses Fahrzeug als Kleinkraftrad, Leichtkraftrad oder Motorrad, wofür eine Zulassung, eine Versicherung und eine entsprechende Fahrerlaubnis erforderlich ist. Vor-und Nachteile durch Nutzung eines Pedelec s Vorteile Ziele können schneller erreicht werden. Durchschnittsgeschwindigkeit höher ist als bei konventionellen Fahrrädern. Da die Fahrt weniger ermüdet, können weiter entfernte Ziele erschlossen. Durch gleichmäßigere Belastung weniger ins Schwitzen kommt z.b bei der Fahrt zur Arbeit > für viele Menschen von Bedeutung Nachteile Im Vergleich zu einem konventionellen Fahrrad höheren Umweltbelastungen durch Emissionen. Die Anschaffungskosten sind erheblich höher als für ein herkömmliches Fahrrad. Regelmäßige Austausch des Akkumulators sowie die Stromkosten 0,20 0,40 pro 100 km. Erstellt von Emel Tanisik (322024)

8 4.) Standortbeschreibung Innenstadt In unserer Befragung in der Innenstadt haben wir uns jeweils für 2 Standorte entschieden. Diese waren die Brill- und Domsheide-kreuzungen. Laut unserer Befragung war festzustellen, dass am Standort Innenstadt jede Berufsgruppe mit genügend Anzahl an Personen beteilig war. Azubi/Student 31% Berufstätig 33% Tourist 14% Rentner/Sonstiges 22% Die Vielfalt der Befragten Berufsgruppe erleichterte uns einen Gesamtfazit zu ziehen. Eine der wichtigsten Hauptverkehrsknotenpunkte in der Bremer Innenstadt sind die Brill-Kreuzung und der Platz um die Domsheide. Durch ihre zentrale Lage und auch die Anknüpfung an die beiden Weserbrücken, sind diese Punkte zur Erreichung der Innenstadt unumgänglich. Vor allem die Stadteile, die auf der anderen Weserseite liegen, haben keine Alternative Möglichkeit. Dies führt auch dazu, dass die öffentlichen Verkehrsmittel über diese Brücken führen und als erste Anlaufstelle die Brill-Kreuzung oder die Domsheide anfahren. Erstellt von Furkan Bayram (310904)

9 Die Domsheide dient auch als Anlaufstelle der öffentlichen Verkehrsmittel, die aus den östlichen Stadtteilen in die Bremer Innenstadt führen. Weiterhin treffen sich hier auch die Passanten, die als Touristen in die Stadt gekommen sind und die Altstadt entdecken möchten. Die Brill-Kreuzung ist die Alternative Adresse um die Innenstadt aus der Neustadt kommen zu erreichen. Sie ist auch die Anlaufstelle für die Menschenmassen, die die Bremer Schlachte als Zielpunkt haben. Durch die angrenzenden Unternehmen und die dadurch zusammenhängenden Arbeitswege weist dieser Teil auch eine hohe Frequenz an Passanten. Über die Brill-Kreuzung fahren die Linien, die zur Überseestadt, sowie auch dem Hafenrandgebiet führen. Erstellt von Furkan Bayram (310904)

10 5.)Auswertung der Umfrage WIAR SoSe 2013 Kurze Erläuterung zum Thema: Bremen ist eine Fahrradstadt. Aus diesem Grund führten wir, die Studierenden der Hochschule Bremen, eine Umfrage zum Thema Fahrradmobilität in der Innenstadt durch. Um einen besseren Überblick zu bekommen, haben wir die Auswertung in die befragten Gruppen (Rentner, Azubis/Studenten, Berufstätige und Touristen) aufgeteilt und deren Antworten miteinander verglichen. Insgesamt haben wir 81 Leute befragt: 25 Azubis/Studenten : 44% Männlich ; 56% Weiblich ; 24 aus Bremen ; 1 außerhalb Bremens 27 Berufstätige : 59% Männlich ; 41% Weiblich ; 16 aus Bremen ; 11 außerhalb Bremens 11 Touristen : 45% Männlich ; 55% Weiblich ; 0 aus Bremen ; 11 außerhalb Bremens 18 Rentner : 55% Männlich ; 45 % Weiblich ; 13 aus Bremen ; 5 außerhalb Bremens 1.)Zunächst haben wir die 81 Teilnehmer befragt, ob sie denn überhaupt ein öffentlich verfügbares Fahrrad nutzen würden und was sie dafür bereit wären zu zahlen: Azubis/Studenten : 48% 24% 28% Ja, aber nur kostenfrei Ja, auch wenn nicht kostenfrei Nein Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

11 Berufstätige : 33% 37% 30% Ja, aber nur kostenfrei Ja, auch wenn nicht kostenfrei Nein Touristen : 18% 73% 9% Ja, aber nur kostenfrei Ja, auch wenn nicht kostenfrei Nein Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

12 Rentner : 31% 25% 44% Ja, aber nur kostenfrei Ja, auch wenn nicht kostenfrei Nein Fazit zu 1.): Aus diesen Diagrammen und Statistiken lässt sich gut ableiten, dass vor allem die Touristen ein Fahrrad leihen würden, auch wenn sie dafür bezahlen müssten. So wären 73 % dazu bereit sich ein öffentlich nutzbares Fahrrad zu leihen, selbst wenn es nicht kostenfrei ist. Passend dazu sind es auch die Touristen die durchschnittlich am meisten dafür zahlen würden. Die Studentengruppe ist die Gruppe, die am wenigsten Interesse an einem solchen Angebot hat. Fast 50 % haben die Frage, ob sie sich ein Fahrrad leihen/mieten würden mit nein beantwortet. Die häufigsten Begründungen hierbei waren vor allem, dass sie entweder ein eigenes Fahrrad besitzen oder mit Bus und Bahn fahren, da dies mit dem Semesterticket kostenfrei möglich sei. Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

13 2.)Des Weiteren haben wir die Umfrageteilnehmer gefragt, ob sie grundsätzlich Interesse hätten sich ein E-Bike / Pedelec zu mieten, ob sie bereit wären dafür eine zusätzliche Mietpauschale zu zahlen und was sie überhaupt für Langzeit / Teilzeit bezahlen würden: Studenten : Wäre ein E-Bike/Pedelec für Sie von Interesse? 68% 32% Wären Sie bereit für ein Pedelec zusätzlich zur Miete eine Pauschale dazu bezahlen? 72% 28% Ja Nein Ja Nein Berufstätige : Wäre ein E-Bike/Pedelec für Sie von Interesse? 67% 33% Ja Nein Wären Sie bereit für ein Pedelec zusätzlich zur Miete eine Pauschale dazu bezahlen? 71% 29% Ja Nein Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

14 Touristen : Wäre ein E-Bike/Pedelec für Sie von Interesse? 63% 37% Ja Nein 10% Wären Sie bereit für ein Pedelec zusätzlich zur Miete eine Pauschale dazu bezahlen? 45% 45% Ja Nein Enthaltung Rentner : Wäre ein E-Bike/Pedelec für Sie von Interesse? 53% 47% Wären Sie bereit für ein Pedelec zusätzlich zur Miete eine Pauschale dazu bezahlen? 50% 50% Ja Nein Ja Nein Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

15 Fazit zu 2.): Deutlich zu sehen ist, dass Studenten, Berufstätige und Touristen kaum Interesse an einem E-Bike / Pedelec haben. Der Großteil der Studenten und Berufstätigen wäre zudem auch nicht bereit eine zusätzliche Mietpauschale aufzubringen. Auf die Frage warum ein solches Bike für sie nicht von Interesse wäre, antworteten die meisten, dass sie noch zu jung sein um ein motorisiertes Fahrrad zu nutzen. Etwas anders sieht es bei den Rentnern aus, dort haben ca. 50% angegeben es sich vorstellen zu können, ein E-Bike oder Pedelec zu mieten und auch bereit wären die zusätzlichen Kosten dafür aufzubringen. Wieder sind es die Touristen, aber auch die Rentner die für ein motorisiertes Fahrrad für Teilzeit und Langzeit am meisten zahlen würden. 3.)Darüber hinaus haben wir gefragt welche Zahlungsmöglichkeit für die Teilnehmer am ehesten in Frage kommt und welche Ausstattung sie sich für ihr Fahrrad wünschen würden: Studenten : 5% 13% 26% 16% 40% Zahlungsmöglichkeit EC-Karte Barzahlung App Prepaid Sonstige Ausstattung Gangschaltung 19% 13% 36% Gepäckträger Kindersitz Fahrradkorb Anhängerkuplung 4% 19% 7% 2% Navigationsgerät Tachometer Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

16 Berufstätige : 15% 13% 3% Zahlungsmöglichkeit EC-Karte 18% Barzahlung App 51% Prepaid Sonstige 0% Ausstattung Gangschaltung Gepäckträger 0% 19% 29% Kindersitz Fahrradkorb 17% Anhängerkuplung 2% 33% Navigationsgerät Tachometer Touristen : 7% 13% 13% Zahlungsmöglichkeit 27% 40% EC-Karte Barzahlung App Prepaid Sonstige Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

17 5% Ausstattung Gangschaltung Gepäckträger 21% 32% Kindersitz Fahrradkorb 10% 32% Anhängerkupplung Navigationsgerät Tachometer Rentner : 5% 10% Zahlungsmöglichkeit EC-Karte 0% 30% 55% Barzahlung App Prepaid Sonstige Ausstattung Gangschaltung 13% 6% 10% 16% 29% Gepäckträger Kindersitz Fahrradkorb Anhängerkuplung 23% Navigationsgerät 3% Tachometer Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

18 Fazit zu 3.): Bei den Zahlungsmöglichkeiten haben die meisten aller Befragten, egal welche Berufsgruppe sie angehören, angegeben immer noch am liebsten Bar oder per EC-Karte zahlen zu wollen. Wenig verwunderlich das kein Rentner per App zahlen würde. Umso verwunderlicher ist dafür, dass tatsächlich knapp über 10% jeder Gruppe sich ein Navigationsgerät am Fahrrad wünschen würden. Ansonsten ist bei der Ausstattung die Gangschaltung, Gepäckträger und Fahrradkorb am Gefragtesten. Einige Berufstätige mit Familie haben angegeben sich zudem einen Kindersitz zu wünschen. 4.)Folgend haben wir gefragt, zu welchem Zweck und zu welcher Dauer die Leute sich ein Fahrrad leihen würden: Studenten : 5% 10% 17% 22% 46% Zweck Freizeit Einkaufen Arbeitsweg/Schulweg Sport Sonstiges Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

19 Berufstätige : 22% 16% 0% Zweck Freizeit Einkaufen 22% 40% Arbeitsweg/Schulweg Sport Sonstiges Touristen : 15% 8% 8% 31% Zweck 38% Freizeit Einkaufen Arbeitsweg/Schulweg Sport Sonstiges Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

20 Rentner : 14% 0% 9% 41% Zweck 36% Freizeit Einkaufen Arbeitsweg/Schulweg Sport Sonstiges Fazit zu 4.) : Direkt auf den ersten Blick auffallend ist das der Großteil der Befragten angegeben hat sich ein Fahrrad für Freizeitaktivitäten oder zum Einkaufen zu leihen. Außerdem beliebt ist bei Berufstätigen und Studenten das Nutzen des Fahrrads für Schulweg und Arbeitsweg. Viele Rentner haben dagegen angegeben das Fahrrad für sportliche Zwecke zu nutzen, wie zum Beispiel Fahrradtouren. Bemerkenswert ist obendrein, dass Berufstätige, Studenten und Touristen angegeben haben sich Fahrräder gerne für Kurzzeiten leihen zu wollen, während das für Rentner überhaupt nicht in Frage kommt. Das hat vor allem den Grund das sich der Stress für die meisten Rentner nicht lohnt, sich ein Fahrrad für < 60 Minuten zu mieten. Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

21 5.)Überdies hatten wir die Umfrageteilnehmer gefragt, welche Leihsysteme von Fahrrädern sie überhaupt kennen: Studenten : Berufstätige : Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

22 Touristen : Rentner : Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

23 Fazit zu 5.) : Wie schon in den Balkendiagrammen zu sehen, sind Mietfahrräder das Leihsystem, was die meisten aller Beteiligten kennen. Dicht gefolgt von Leihfahrrädern. Erstaunlich bei diesem Unterpunkt der Umfrage, dass tatsächlich so viele der Teilnehmer das One-Way-System kennen, wobei es ein solches in Bremen gar nicht gibt. 6.)Schlussendlich haben wir die Befragten darum gebeten uns zu sagen, wo sich Fahrradstationen ihrer Meinung nach befinden sollten. Für diese Statistik haben wir nicht in Gruppen unterteilt, sondern das Gesamtbild betrachtet. Gebietskarte: Folgend die am meisten gewählten Gebiete, an denen sich Fahrradstationen gewünscht wurden: 1. Bahnhof / Innenstadt / Flughafen ; Universität Bremen ; Hochschule Bremen ; Hotelnah / je5 4. Märkte / 4 5. Am Brill ; Domsheide / je3 6. Oberneuland ; Touristenorte / je2 Des Weiteren jeweils eine Stimme für: Gröpelingen, Hastedt, Steintor, Neustadt, Überseestadt und Walle. Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

24 Fazit zu 6.) : Es ist eindeutig zu erkennen das sich die meisten Befragten Fahrradstationen in den Ballungszentren von Bremen wünschen, sowie zum Beispiel in der Nähe vom Bahnhof oder der Innenstadt. Sehr gefragt waren bei unserer Umfrage auch Fahrradstationen an Hochschule, Universität, Flughafen und vor allem in der Nähe von Hotels. 1. Quelle von Urlaubsziele.com ; Gebietskarte Bremen: 2. PowerPoint-Präsentation ; WIAR 2013 ; Gruppe 2 Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

25 Erstellt von David Wilker (323948) und Koray Cakir (334780)

26 5.)Differenzierte Auswertung Studenten / Azubis In der differenzierten Auswertung, haben wir uns vor allem auf die Auswertung einer bestimmten Berufsgruppe fokussiert, und zwar auf die der Azubis und Studenten da wir selber ebenfalls noch an der Hochschule Bremen studieren. Bei diesem konnte man durch eine einfache Auswertung erkennen dass von allen befragten der Azubis und Studenten ca. 44% Männlich und 56% Weiblich waren und nur eine Person außerhalb von Bremen kommt. Als nächstes kam das Thema der Nutzung eines öffentlichen Fahrrads, bei dem es 3 Unterthemen gab und zwar ob es kostenfrei zu nehmen ist, ob man bereit wäre eine Pauschale zu zahlen oder ob es kein Interesse an einem öffentlichen Fahrrad gebe. Auch hier waren die Geschmäcker eher unterschiedlich, es gab ein Großteil (ungefähr die Hälfte aller Befragten) der meinte das es für sie nicht von Nutzen sei, ein öffentliches Fahrrad zu nutzen, aber die anderen 52% der befragten Personen teilte sich auf die beiden anderen Unterthemen auf, so meinten 24% das sie es Kostenfrei gerne nehmen würden und sogar 28% wären bereit eine kleine Pauschale zu zahlen. Daraus erstellten wir ein Diagramm und fügten gleichzeitig ein weiteres Diagramm ein, bei dem wir die befragten Personen fragten, wie viel sie denn für ein öffentliches Fahrrad investieren würden. Dazu haben wir Preise von 0-30 Euro vorgegeben und teilten die Personen noch in die Dauer auf. Viele der Befragten Personen waren bereit, für eine lange Zeit sogar bis zu 25 Euro zu zahlen, was bei dieser Prognose auch der Spitzenwert ist, während die pauschale für die Kurzzeit eher mager ist und nur bei höchstens 5 Euro lag. Aus diesen Werten haben wir Durchschnittswerte erstellt. Die durchschnittliche Menge der Langzeit lag ca. bei 5 Euro während die Durchschnittsmenge der Kurzzeit nur bei rund einem Euro lag. Wir befragten die Personen nicht nur offiziell nach öffentlichen Fahrrädern sondern teilten diese noch in Untergruppen auf und zwar boten wir Pedelecs und E-Bikes an. Auf die Frage ob ein Pedelec für die Auszubildenden und Studierenden von Interesse wäre, hat sich ein klares Bild gezeigt, und zwar war mit 71% aller befragten Personen ein deutliches Desinteresse zu erkennen. Also hat sich so auch deutlich zu erkennen gegeben, dass auch die Zahlungsbereitschaft eher mager war, jedoch bei den 29% die sich für ein Pedelec interessiert haben, waren es so gut wie alle die der Meinung waren wenn man ein Pedelec anbietet ist es auch in Ordnung dafür eine Pauschale zu zahlen. Auch bei diesem Thema haben wir uns wieder ein Diagramm über die Höhe und Dauer der Pauschale erstellt welche sehr ähnlich ausgefallen ist, so hat sich unter diesen 29% wieder ein Spitzenwert von 25 Euro ergeben und ein Kurzzeit Spitzenwert von 5 Euro. Dabei haben sich dann auch wieder Durchschnittswerte von 5 und einem Euro ergeben. Das Selbe haben wir dann noch für das E-Bike gemacht und kamen in etwa auf die gleichen Werte beim Interesse und auch bei den Preisen hat sich nicht wirklich was verändert. Erstellt von Patrick Schaper (336004)

27 Bei den Befragten haben wir dann versucht heraus zu finden, für welchen Zweck sich die Auszubildenden und Studierenden ein Fahrrad ausleihen würden. Wir haben ihnen angeboten es zur Freizeitbeschäftigung, für den Einkauf, den Arbeitsund Schulweg, als Sportbeschäftigung und für sonstige Aktionen. Es waren fast die Hälfte aller Befragten der Meinung, dass es sich am besten aus freizeitlichen Gründen anbieten würde.des Weiteren gaben viele an sich das Fahrrad zum Einkaufen auszuleihen. Die restlichen Prozente verteilten sich auf den Arbeitsund Schulweg, auf die Sportbeschäftigung und auf sonstige Unternehmungen. Wobei der Arbeits- und Schulweg sich mit 15% noch von den anderen beiden abwendet. Quelle: Auch hier haben wir die Personen befragt, für welche Dauer es für sie denn von nutzen sei, bei den Aktivitäten der Freizeitbeschäftigung, Einkaufsaktivität, Arbeitsund Schulweg, Sportaktivität und sonstigen Aktivitäten ein Pedelec oder E-Bike zu nutzen. Es haben 21 Personen geantwortet, davon würden 4 Personen ein Pedelec, jedoch nur eine Person ein E-Bike den ganzen Tag nutzen wollen. Jedoch ist dies bei einem halben Tag anders, dort war es nur eine Person die ein Pedelec den halben tag nutzen wollte und sogar 4 Personen wollten das E-Bike für diese Dauer nutzen. Bei einem ganzen Vormittag waren es die meisten, die sich für diese Dauer begeistert haben, es waren 4 Personen bei dem Pedelec und sogar 7 Personen würden ein E-Bike für einen ganzen Vormittag bevorzugen. Bei weniger als einer halben Stunde, war es sogar nur einer, der bereit war ein Pedelec zu nutzen und wahrscheinlich nur aus dem Grund mal zu testen wie es sei, mit einem Pedelec zu fahren, im Gegensatz zu einem herkömmlichen Fahrrad. Erstellt von Patrick Schaper (336004)

28 Am Ende haben wir den Auszubildenden und Studenten noch erklärt, welche Fahrradleihsysteme es gibt und nachgefragt welche sie davon bisher kannten. Hier waren die Meinungen sehr verschieden, von den 3 Systemen kannten nur 6 der befragten Personen die Allgemeinen Leihstationen. Immerhin 8 der befragten Auszubildenden und Studenten kannten das System Mietfahrräder und wiederum nur 6 Personen hatten eine Ahnung davon was ein One- Way- System ist. Quelle: Erstellt von Patrick Schaper (336004)

29 8.)Unsere Empfehlung Wir sind der Meinung solch ein Projekt in Betracht zu ziehen und zu realisieren. Denn nach unserer Auswertung sind zwar grob die Hälfte aller befragten Leute unserer Umfrage gegen solche Systeme weil es natürlich immer mit Kosten in Verbindung steht aber wiederrum die andere Hälfte der Befragten Leute sind dafür. Man ist zum einen mobiler unterwegs aber auch weil man nicht auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sein möchte. Nehmen wir als Beispiel den Touristen in Bremen, er ist für kurze Zeit in Bremen und möchte sich einige Sachen anschauen natürlich könnte er mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, trotzdem müsste er sich erst erkundigen wo welche Bahn oder welcher Bus hinfährt kauft sich ein viel zu überteuertes Tagesticket und hat zudem auch noch Wartezeiten an den Haltestellen. Wenn er sich jetzt aber ein Fahrrad ausleihen würde für wenig Geld um das den ganzen Tag zu nutzen, könnte er sich unbeschwert und ohne Zeitdruck den kompletten Tag uneingeschränkt fortbewegen ganz zu schweigen davon das Fahrrad fahren im allgemeinen Gesundheitsfördernd ist. Die Sehenswürdigkeiten in Bremen kann man alle Ziemlich schnell mit einem Fahrrad erreichen da Bremen nicht all zu groß ist Erstellt von Patrick Heil (327369)

30 Aber nicht nur Touristen sollen die Vorteile eines solchen Fahrradleihsystems genießen sondern auch der einheimische Bremer. Sehr viele Leute sind oft genervt und gestresst dass die Bahnen Verzögerungen haben, verspätet ankommen oder zu Stoßzeiten viel zu überfüllt sind. Da würde es sich doch eigentlich nur anbieten sich ein Fahrrad mit Fahrradkorb, Gepäckträger und Trittleichter Gangschaltung auszuleihen um zum Beispiel den Einkauf zu erledigen oder auch einfach gemütlich von A nach B zufahren ohne lästiges Gedrängel oder unbequemen Stehplätzen in der Bahn. Man könnte diese Fahrräder natürlich auch für sportliche Zwecke nutzen aber das ist ja jedem selber überlassen für welche Unternehmungen so ein Fahrrad im Endeffekt ausgeliehen wird. Die Kosten müssen natürlich stimmen und dürfen nicht zu überteuert sein, sodass Betreiber und Nutzer zufriedengestellt sind. Der Nutzer ist nur dann zufrieden wenn das Preisleistungsverhältnis stimmt. (Ausstattung, Komfort) Der Betreiber (Stadt) darf aber auch nicht leer ausgehen denn es sollte sich natürlich schon für die Stadt Bremen lohnen. Wir als Studentische Gruppe würden solche Fahrradleihsysteme sehr Empfehlen da wir der Meinung sind mehr positive als negative Aspekte zusehen und selber würden wir diese Systeme auch benutzen um unsere Freizeitaktivität einfach freier gestalten zu können um nicht von der BSAG abhängig zu sein. Viele von uns kommen hier aus Bremen und fanden die Idee Fahrradleihsysteme einzuführen von Anfang an als sehr praktisch für den täglichen Gebrauch Erstellt von Patrick Heil (327369)

31 9.)Wie wäre es realisierbar Nachdem wir unsere Umfrage durchgeführt haben und zu einem teils Überraschenden Ergebnis gekommen sind, stellt sich nun die Frage, wie kann man die Touristen sowie die Bremer zum Leihen von Fahrrädern in Bremen begeistern und wie lässt sich das ganze finanziell und strukturell realisieren? Wie für jede Veränderung oder Verbesserung der Infrastruktur in einer Stadt braucht man Ideen und eine Menge Geld. Da das Projekt teils öffentlich betreut wird und durch die Stadt Bremen Subventioniert werden würde, wäre ein Teil der Kosten gedeckt. Der andere Teil müsste über private Investoren oder durch interessierte Firmen wie zum Beispiel überregionale Fahrradläden (B.O.C., Stadler) übernommen oder durch Spenden, sei es finanzieller Art oder als Sachspenden, abgedeckt werden. Man kann die Fahrräder durchaus auch als Plakatträger benutzen und so weitere Budgeteinhaltungen bewirken. 1 Nachdem die Frage zum finanziellen Gesichtspunkt abgehandelt wurde, kommen wir nun zu den Standorten in Bremen. Durch die vielen befragten Bremer und Touristen bekamen wir eine unterschiedliche Reihenfolge der wichtigsten Standorte für Leihsysteme, One-Way-Systeme oder Mietsysteme in Bremen. Was keine Überraschung war, die Innenstadt mit dem Bahnhof zusammen waren die HotSpots für unsere drei Systeme. Dicht gefolgt vom Brill und den großen Hotels in Bremen Erstellt von Christian Behr (340785)

32 Der Wunsch der befragten war, die Systeme an den oben genannten Orten zu installieren. Durch die starke Ballung in der Bremer Innenstadt hat die Verwirklichung der Wünsche große und lange Baumaßnahmen zu folge. Die Bremer Innenstadt, von der Obernstraße bis zum altehrwürdigen Bremer Roland, ist stark bebaut und durch den wenigen Platz der dort herrscht, praktisch unantastbar für veränderliche strukturelle Baumaßnahmen. 3 4 Man könnte etwas außerhalb der Innenstadt am Bremer Osterdeich eine Sammelstelle errichten. Dort hat man eine gute Anbindung in die Bremer City und man kann von dort aus Richtung Weserstadion radeln. Am Bremer Hauptbahnhof gibt es schon eine Fahrradstation von ADFC. Da viele Befragte diesen Standort auswählten, kann man davon ausgehen das die Fahrradstation nicht allen bekannt ist. Deswegen müsste man eventuell die Fahrradstation besser ins Licht setzen, in dem man den Parkplatz welcher davor ist, als Fahrradplatz umbaut und somit genug Raum schafft um die verschiedenen Systeme dort unterzubringen Erstellt von Christian Behr (340785)

33 Die vielen Wünsche von den Bremern sind realisierbar, aber sie sind mit viel Arbeit und Zeit verbunden. Die Antwort auf die Frage ob so etwas realisierbar wäre, ist mit einigen Einschränkungen dennoch positiv. Natürlich wird es nicht von nun auf gleich bemerkbare Veränderungen bezüglich dieses Themas hier in Bremen geben aber die Hansestadt Bremen bringt alle Voraussetzungen mit um in den kommenden Jahren eine Fahrradstadt zu sein die sämtliche Systeme anbieten kann und, da sind wir auch überzeugt, sie wird es Erstellt von Christian Behr (340785)

34 10.) Fazit Wir haben 81 Personen in 2 Stunden in den Bereichen Am Brill und Domsheide befragt. Auf den Vorherigen Seiten sah man das unsere Befragten hauptsächlich aus den Berufsfeldern Student/Azubi und Berufstätige stammten. Von allen Befragten haben wir zum Thema Mitfahrräder eine recht gute Resonanz bekommen, 1/3 der Befragten lehnten das Angebot ab da sie entweder ein Eigenes besitzen oder nicht auf ein Fahrrad angewiesen sind. Die, die Pedelec s kannten oder nachdem wir Ihnen das Prinzip eines E-Bikes erklärt haben kennengelernt haben, haben das Pedelec mehr oder weniger abgelehnt. Da es mit Mehrkosten verbunden wäre. Etwa 70% der Personen wussten nicht das in Bremen am Hauptbahnhof bereits eine Mietstation existiert. Bei den Zahlungsmöglichkeiten hat uns verwundert dass die Option App in der Masse untergegangen ist. Hervorstechen konnte die Barzahlung. Bei der Ausstattung haben die Befragten auch nur das nötigste gewählt, da es wohl wieder mit Mehrkosten verbunden wäre. Für ein Fahrrad einer Mietstation haben Sie Gangschaltung, Gepäckträger und eine Fahrradkorb erwartet. Bei der Mietdauer wurden überwiegend Kurzzeiten gewählt, bis 1 Stunde oder ganzen Vormittag/Nachmittag. Was uns verwundert hatte, war das fast jeder Befragte mindestens eins der 3 Mietsysteme kannte. Bei den Preisen, ob für ein normales Fahrrad oder ein Pedelec, gab es Personen die einen zu Hohen oder zu Niedrigen Preis nannten. Trotzdem ergab sich ein Durchschnittspreis der sich den existierenden Mietstationen in Deutschland angleicht. Als Fazit kann aus unsere Befragung schließen das, das mehrere Stationen eine gute Lösung wäre. Man müsste gut kalkulieren und viele verschiedene Faktoren einbeziehen. Denn nicht jeder Standort würde sich lohnen. Erstellt von Eugen Chovzun (322325)

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