Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 innovationslogiken Der ZUKUNFt 03 einzigartigkeit im MANAGeMeNt /12 1

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 innovationslogiken Der ZUKUNFt 03 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 3 2011/12 1"

Transkript

1 Per spec tives imp perspectives MANAGEMENT JOURNAL EUR 40 INNOVATIONSLOGIKEN DER ZUKUNFT /12 1 EINZ I GARTIGKEIT IM MANAGEMENT 3

2 Output Input IMP Perspectives 124

3 Roche: Die Innovationskünstler aus Basel oder wie man ein globales Pharmaunternehmen führt, das sich vollständig der Innovation verschrieben hat. Markus Anschober, IMP Josef Storf, IMP / Die Pharmabranche steht vor massiven Veränderungen. Die Patente vieler wichtiger und großer Arzneimittel laufen in den nächsten Jahren aus, die eigenen F&E-Abteilungen der großen Pharmaunternehmen bringen, trotz hohen Ressourceneinsatzes, immer weniger neue Produkte auf den Markt. Gleichzeitig haben die Anforderungen an die Entwicklung und die Vermarktung von Medikamenten dramatisch zugenommen. Dessen nicht genug, sehen sich viele Unternehmen der Branche auch einem erhöhten Preisdruck ausgesetzt, der durch die angespannte Situation der Gesundheitssysteme in vielen Ländern weiter anhalten wird. Kein leichtes Umfeld. Im Gegensatz dazu sind die globalen Wachstumsaussichten für die Branche in den nächsten Jahren aber durchaus gut. Viele langfristige Trends und Entwicklungen stützen diese Einschätzungen. Dazu kommt, dass heute immer noch 2/3 aller Krankheiten nicht behandelt werden können und sich der medizinisch-wissenschaftliche Fortschritt in einer ungemein dynamischen Phase der Entwicklung befindet, sodass man in Bezug auf zukünftige neue Lösungen und Therapieformen optimistisch gestimmt sein darf. Einige Beobachter gehen sogar so weit, zu sagen, dass die Pharmaindustrie erst am Anfang einer erfolgreichen Reise steht. Tatsache ist, dass sich vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen viele Pharmaunternehmen entsprechend neu positionieren und nach innovativen Geschäftsmodellen für die Zukunft suchen. Ein Unternehmen, das sich komplett der Innovation verschrieben hat und sein Geschäftsmodell der Zukunft bereits gefunden zu haben scheint, ist die F. Hoffmann-La Roche AG, eines der weltweit führenden Unternehmen der Branche. IMP sprach mit Dr. Severin Schwan, CEO der Roche-Gruppe in Basel, um mehr über das Unternehmen und dessen Zugang zu Innovation & Fortschritt zu erfahren. Lesen Sie in diesem Beitrag, warum scheinbar alte Tugenden wie Mut und Geduld dabei keine unwesentliche Rolle spielen und warum wir uns mit Dr. Schwan am 27. Mai 2021 unbedingt wieder treffen müssen

4 Mit rund Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von knapp 50 Milliarden Franken zählt Roche zu den weltweit führenden Gesundheitsunternehmen. Roche verfolgt eine fokussierte Strategie und setzt auf die Bereiche Pharma & Diagnostik. Das Unternehmen nimmt eine absolute Vorreiterrolle in Sachen Personalisierte Medizin ein dem Hoffnungsmarkt der Pharmabranche. Als größtes Biotech-Unternehmen der Welt sitzt Roche auf einer der stärksten Forschungs- und Entwicklungspipelines der Industrie. Die jährlichen F&E- Ausgaben belaufen sich auf 9 Milliarden Franken. Innovation Du siehst Dinge und fragst Warum?, doch ich träume von Dingen und sage Warum nicht? George Bernard Shaw ( ), ir. Schriftsteller IMP: Herr Dr. Schwan, was bedeutet Innovation für ein Unternehmen wie Roche? Schwan: Innovation bedeutet für uns, dass wir Lösungen in unserem Fall sind das Medikamente und diagnostische Tests anbieten, die das Leben von Menschen verlängern bzw. deren Lebensqualität deutlich verbessern. Innovation ist für Roche kein nice to have. Bei uns dreht sich alles um dieses Thema und es gibt auch keine Alternativen dazu. Ohne neue wissenschaftliche Durchbrüche bliebe unsere Produkt-Pipeline leer und wir würden spätestens nach Ablauf unserer derzeitigen Patente unsere Daseinsberechtigung als Unternehmen verlieren. IMP: Wenn man auf die Historie von Roche zurückblickt, erkennt man, dass es dem Unternehmen immer wieder gelungen ist, Neuland zu betreten. In den 1930er-Jahren war Roche das erste Unternehmen, das Vitamin C synthetisiert hat ein Meilenstein für die Behandlung von ernährungsbedingten Mangelerscheinungen. In den 1960er-Jahren erlangte Roche eine führende Stellung durch die Entdeckung der Benzodiazepine. In den 1980er-Jahren setzte man neue Standards in Bezug auf antibakterielle Behandlungen. In den 1990er-Jahren begann man, sich mit Biotechnologie zu befassen und konnte seither laufend Erfolge in diesem Bereich verzeichnen. Momentan liegt der Hauptfokus auf dem Thema Personalisierte Medizin. Was verbirgt sich hinter all diesen Erfolgen? Schwan: Wenn man im Nachhinein betrachtet, in welchen Phasen das Unternehmen sehr stark gewachsen ist, dann waren das in der Regel Phasen, die mit medizinischen Durchbrüchen verbunden waren. Hinter unseren Erfolgen standen immer wissenschaftliche Erkenntnisse. Der Erfolg von Roche wurde und wird stark davon getragen, dass wir uns sehr nahe an Wissenschaft & Forschung bewegen und dass es uns immer wieder gelingt, dieses Wissen in konkrete Produkte zu übersetzen. Fortschrittsglaube Fortschritt ist die Verwirklichung von Utopien. Oscar Wilde ( ), ir. Schriftsteller Schwan: Es gibt heute einige Leute, die daran zweifeln, dass die Pharmaindustrie auch in Zukunft in der Lage sein wird, innovative Medikamente auf den Markt zu bringen. In diesem Zusammenhang fällt mir immer die Geschichte über den deutschen Physiker und Nobelpreisträger Max Planck ein, der im 19. Jahrhundert als Student offenbar nicht so recht IMP Perspectives 126

5 ROCHE: DIE INNOVATIONSKÜNSTLER AUS BASEL / wusste, was er studieren sollte. Also bat er seine Professoren um Rat. Diese empfahlen ihm dann einhellig, definitiv nicht Physik zu studieren und zwar deshalb, weil die Physik jetzt am Ende sei. Da kommt nichts mehr Neues, meinten sie. Der Rest ist Geschichte. Max Planck wurde der Begründer der Quantenphysik und legte die Grundsteine für viele Fortschritte des 20. Jahrhunderts. Manchmal kommt mir das auch heute noch so vor, wenn ich z. B. mit Finanzanalysten spreche, die tatsächlich und allen Ernstes sagen: The low-hanging fruits are all harvested da kommt nichts mehr! Ich sage dann immer: Das kann doch nicht sein! Das wäre so, als ob ich zu Ihnen sagen würde: Heute ist der Tag, an dem der medizinische Fortschritt stehen bleiben wird! Und wenn wir uns in zehn Jahren wieder treffen würden, dann würden wir sicher sagen: Erinnert ihr euch noch an den 27. Mai 2011? Das war das Ende des Fortschritts in der medizinischen Forschung. An diesem Tag blieb alles stehen An ein derartiges Szenario glaube ich nicht. Ich kann das natürlich nicht beweisen. Aber wir sollten uns in zehn Jahren tatsächlich wieder treffen. Dann können wir darüber reden, ob und wie sich die Wissenschaft weiterentwickelt hat und ob es Roche gelungen ist, den wissenschaftlichen Fortschritt in Produkte und Lösungen für Patienten umzusetzen. Ich persönlich bin zutiefst davon überzeugt, dass der Fortschritt nicht stehen bleiben wird. Ich erzähle Ihnen das, weil es Ihnen vielleicht das Gefühl vermitteln kann, wie stark der Fortschrittsgedanke Teil des gesamten Denkens und Handelns bei Roche ist. Anfänge Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. Aristoteles, (4.Jh.v.Chr.), griech. Philosoph IMP: Herr Dr. Schwan, Roche ist bereits heute das weltweit führende Pharmaunternehmen im Bereich der Personalisierten Medizin. Was verstehen Sie eigentlich unter dem Begriff Personalisierte Medizin und wieso ist dieses Thema für Roche so bedeutend? Schwan: Wir stehen heute vor folgender grundlegenden Situation: Einerseits haben wir für zwei Drittel aller Krankheiten derzeit überhaupt keine nennenswerten Behandlungsmöglichkeiten. Andererseits weisen diejenigen Krankheiten, für die es Medikamente gibt, lediglich Ansprechraten von durchschnittlich 50 Prozent auf. Wenn Sie also zum Arzt gehen und dieser Ihnen ein Medikament verschreibt, dann haben Sie eine ungefähr 50-prozentige Chance, dass Sie auf das Medikament ansprechen. Diese Quote hängt natürlich sehr stark vom jeweiligen Therapiegebiet ab. In manchen Gebieten, z. B. in der Anästhesie, haben Sie eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass Sie gut ansprechen. Dann gibt es aber wiederum Bereiche, wie z. B. die Onkologie, wo die Medikamente äußerst schlecht ansprechen. Dort liegen die Ansprechraten oft bei nur 20 Prozent. Das heißt, wir haben ein und dasselbe Medikament, wenden es bei mehreren Patienten an und diese sprechen offensichtlich unterschiedlich an. Die Unterschiede sind also auf die einzelnen Patienten selbst zurückzuführen. Mit dieser Erkenntnis befinden wir uns im Kern dessen, was wir als Personalisierte Medizin bezeichnen. Vom One-size-fits-all-approach zu maßgeschneiderten Lösungen, die ihre volle Wirksamkeit entfalten können.

6 Wir befinden uns erst am Anfang einer molekularbiologischen Revolution. IMP Perspectives 128

Roche in der Schweiz

Roche in der Schweiz Roche in der Schweiz Führend in der Welt und zuhause Im letzten Jahr beschäftigte Roche rund 13'000 Mitarbeitende in der Schweiz aus über 90 Nationen. Damit gehört die Schweiz neben den USA und Deutschland

Mehr

Roche Personalisierte Medizin Strategie für Innovationen. Dr. Horst Kramer, Roche Group Communications

Roche Personalisierte Medizin Strategie für Innovationen. Dr. Horst Kramer, Roche Group Communications Roche Personalisierte Medizin Strategie für Innovationen Dr. Horst Kramer, Roche Group Communications Entwicklung der Gesamt-Überlebenszeit* Fortgeschrittene Krebserkrankungen 2000-2010 Lungenkrebs Glioblastom

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

DOTconsult Suchmaschinen Marketing

DOTconsult Suchmaschinen Marketing Vorwort Meinen Glückwunsch, die Zeit, welche Sie in investieren, ist die beste Investition für Ihr Unternehmen. Keine Technologie hat das Verhalten von Interessenten und Kunden nachhaltiger und schneller

Mehr

Roche in der Schweiz

Roche in der Schweiz Roche in der Schweiz Führend in der Welt und zuhause Roche ist ein global führendes Healthcare-Unternehmen mit über 88'500 Mitarbeitenden, die in mehr als 150 Ländern tätig sind. Als weltweit grösstes

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

Matthias M. Baltisberger, Standortleiter Roche Basel

Matthias M. Baltisberger, Standortleiter Roche Basel Roche in der Schweiz Matthias M. Baltisberger, Standortleiter Roche Basel picture placeholder Roche in der Schweiz Die Standorte Basel und Kaiseraugst, F.Hoffmann-La Roche AG Reinach, Roche Pharma (Schweiz)

Mehr

Auch ohne staatliche Rente.

Auch ohne staatliche Rente. k(l)eine Rente na und? So bauen Sie sicher privaten Wohlstand auf. Auch ohne staatliche Rente. FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Wie hoch ist meine Rente wirklich?»wir leben in einer Zeit, in der das, was wir

Mehr

ASCO 2015 Neues zur Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms

ASCO 2015 Neues zur Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms ASCO 2015 Neues zur Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms Bonn (16. Juni 2015) - Ein Schwerpunkt des weltweit größten Krebskongresses, der 51. Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology

Mehr

Altern ohne Alzheimer: Herausforderung für die Gesundheitsforschung. Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, MdB,

Altern ohne Alzheimer: Herausforderung für die Gesundheitsforschung. Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, MdB, Altern ohne Alzheimer: Herausforderung für die Gesundheitsforschung Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, MdB, anlässlich des Welt-Alzheimertags Jung und Alt gegen das

Mehr

Gesundheit. Mit struktur

Gesundheit. Mit struktur Gesundheit Mit struktur Unsere Philosophie Wir gestalten regionale gesundheitliche Versorgung gemeinsam mit Ärzten und allen, die in vernetzten Strukturen Patienten leitliniengerecht mit innovativen Arzneimitteln

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Seit meinem 16. Lebensjahr beschäftige ich mich intensiv mit den

Mehr

Stammhaus in Herrenberg (Deutschland)

Stammhaus in Herrenberg (Deutschland) ODOL Stammhaus in Herrenberg (Deutschland) Die weltweit bestbeworbene Marke aller Zeiten Odol-Zeitungswerbung um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert 1906 Orig. Werbung ODOL MUNDWASSER "Expedition"

Mehr

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize

Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Symposium Schweizer Spitzenmedizin 2015 Antwort der Versicherungsbranche auf falsche Anreize Otto Bitterli, CEO Sanitas Rüschlikon, Swiss Re Centre for Global Dialogue, 2. Oktober 2015 Agenda 1. Ausgangslage

Mehr

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015 ARCONDIS Firmenprofil ARCONDIS Gruppe, 2015 Seit 2001 managen wir für unsere Kunden Herausforderungen und Projekte in den Bereichen Compliance, Business Process Transformation, Information Management und

Mehr

Machtmissbrauch. am Arbeitsplatz

Machtmissbrauch. am Arbeitsplatz Machtmissbrauch am Arbeitsplatz Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Sie halten eine Broschüre in den Händen, in der es um ein sehr sensibles Thema geht: Machtmissbrauch am Arbeitsplatz. Wir

Mehr

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke!

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke! Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann Eröffnung des Möbelhauses Finke 16. September 2015, 10 Uhr 1 Sehr geehrter Herr Finke! Sehr geehrter Dr. Christa! Sehr geehrte Damen und Herren! Der Ostwestfale gilt

Mehr

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau Fachkenntnisse auf höchstem Niveau sind und bleiben das Selbstverständnis unseres Berufsstandes. Auf den ersten Blick aber lässt sich die Qualität von Steuerberatungsleistungen nur schwer beurteilen. Hinzu

Mehr

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Gerne möchte ich unser Gespräch mit einem Satz von Ihnen aus Ihrem Fachgebiet beginnen: Gene sind nur Bleistift

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Das Online-Diskussionsforum Depression: "Online diskutieren - gemeinsam die Depression bewältigen!"

Das Online-Diskussionsforum Depression: Online diskutieren - gemeinsam die Depression bewältigen! Das Online-Diskussionsforum Depression: "Online diskutieren - gemeinsam die Depression bewältigen!" 02.10.2011 1. Patientenkongress Depression Ulrike P. und Dr Nico Niedermeier Ein Projekt des Deutschen

Mehr

Mitglieder- und Branchenbefragungen des vfa. Susan E. Knoll, 9. Januar 2014

Mitglieder- und Branchenbefragungen des vfa. Susan E. Knoll, 9. Januar 2014 Mitglieder- und Branchenbefragungen des vfa Susan E. Knoll, 9. Januar 2014 Der vfa Der vfa ist der Verband der forschenden Pharmaunternehmen in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 45 Mitgliedsunternehmen.

Mehr

Roche Personalisierte Medizin Die Behandlungen auf die Patienten zuschneiden. April 2012

Roche Personalisierte Medizin Die Behandlungen auf die Patienten zuschneiden. April 2012 Roche Personalisierte Medizin Die Behandlungen auf die Patienten zuschneiden April 2012 Gesundheitswesen Personalisierte Medizin bei Roche Vorteile für Patienten, Ärzte und Kostenträger Einzigartige Positionierung

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Rede von Herrn Oberbürgermeister Jürgen Roters anlässlich der Eröffnung des GATEWAY-Gründungsservices der Universität zu Köln am 22. Januar 2015, 17 Uhr, Ägidiusstr. 14 Es gilt das gesprochene Wort! Sehr

Mehr

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015 Presse-Information A-D-15007 07.07.2015 Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten Technische Büros Berlin und Jena bieten zum Jubiläum interessante Einblicke / Kontinuierliches Wachstum und

Mehr

Wachstumstreiber chemisch-pharmazeutische Industrie

Wachstumstreiber chemisch-pharmazeutische Industrie Wachstumstreiber chemisch-pharmazeutische Industrie Mit seinen überdurchschnittlich hohen Wachstumsraten und dem bedeutenden Anteil an der gesamtwirtschaftlichen Leistung gehört die chemisch-pharmazeutische

Mehr

Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz

Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz Forschungs- und Produktionsstandort Schweiz Innovationen Die Basis eines starken Produktionsstandortes Schweiz Christoph Mäder Präsident scienceindustries und Vizepräsident economiesuisse economiesuisse

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma?

Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma? Status-Quo und Zukunft der Pharmaindustrie Quo Vadis Pharma? Name: Dr. med. Günter Umbach Funktion/Bereich: Organisation: Training und Beratung für Medizin und Marketing der Pharma-Industrie Healthcare

Mehr

Kapitel 1: Zukunft der Fabriken Auf dem Weg zum,lean Enterprise

Kapitel 1: Zukunft der Fabriken Auf dem Weg zum,lean Enterprise Kapitel 1: Zukunft der Fabriken Auf dem Weg zum,lean Enterprise Shopfloor Management baut auf den Erfolgen eines Ganzheitlichen Produktionssystems auf und ergänzt es durch eine aktivere Führung vor Ort.

Mehr

Umsetzungskompetenz im Ideen- und Innovationsmanagement

Umsetzungskompetenz im Ideen- und Innovationsmanagement Umsetzungskompetenz im Was wir von innovativen Unternehmen lernen können INSTITUT FÜR MANAGEMENT-INNOVATION PROF. DR. WALDEMAR PELZ Inhalt Kernproblem: Wissensriesen und Umsetzungszwerge Von den Besten

Mehr

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Bio M Biotech Cluster Development GmbH Der Spitzencluster Wettbewerb Das BMBF fördert Projekte in einer lokalen Ansammlung (Cluster) von Unternehmen einer Branche

Mehr

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1 Per spec tives imp perspectives MANAGEMENT JOURNAL EUR 40 GESCHÄFTSLOGIKEN DER ZUKUNFT 02 1 EINZ I GARTIGKEIT IM MANAGEMENT 2 IMP Perspectives 82 einzigartige Perspektiven oder über einzigartige Sichtweisen

Mehr

Auszüge aus dem Vortrag: Glück braucht die Anderen

Auszüge aus dem Vortrag: Glück braucht die Anderen Christine Goligowski Dipl.-Pflegwirtin (FH) Leiterin des Pflege- und Erziehungsdienstes in der Heckscher-Klinikum ggmbh Auszüge aus dem Vortrag: Glück braucht die Anderen Gibt es eine Anleitung zum glücklich

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Lage und Prognose Chemie / Pharma. Juli 2015

Lage und Prognose Chemie / Pharma. Juli 2015 Lage und Prognose Chemie / Pharma Juli 2015 Herausgeber BAK Basel Economics AG Redaktion Samuel Mösle Adresse BAK Basel Economics AG Güterstrasse 82 CH-4053 Basel T + 41 61 279 97 00 www.bakbasel.com 2015

Mehr

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014 LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA Oktober 2014 Herausgeber BAKBASEL Redaktion Max Künnemann Adresse BAK Basel Economics AG Güterstrasse 82 CH-4053 Basel T +41 61 279 97 00 F +41 61 279 97 28 info@bakbasel.com

Mehr

Vorwort. (zur englischen Erstausgabe)

Vorwort. (zur englischen Erstausgabe) Vorwort (zur englischen Erstausgabe) Coaching könnte etwa so definiert werden: Wichtige Menschen auf angenehme Weise von dort, wo sie sind, dorthin zu bringen, wo sie sein wollen. Diese Definition geht

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Harnstoffzyklusstörungen und Organoazidurien Für junge Patienten

Harnstoffzyklusstörungen und Organoazidurien Für junge Patienten Harnstoffzyklusstörungen und Organoazidurien Für junge Patienten www.e-imd.org Was ist eine Harnstoffzyklusstörung/ eine Organoazidurie? Unsere Nahrung wird im Körper mit Hilfe von biochemischen Reaktionen

Mehr

Fachweiterbildung Notfallpflege Conditio sine qua non? Kristian Schneider Nürnberg, 10. Dezember 2011

Fachweiterbildung Notfallpflege Conditio sine qua non? Kristian Schneider Nürnberg, 10. Dezember 2011 Fachweiterbildung Notfallpflege Conditio sine qua non? Kristian Schneider Nürnberg, 10. Dezember 2011 TED-Frage Wie die Notfallmedizin dies schon seit langem tut, sollte Notfallpflege auch eine Anerkennung

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Aufwärtstrend: der Markt markiert höhere Hochs und höhere Tiefs. Der Aufwärtstrend wird negiert, wenn der Markt die alten Tiefs durchstößt.

Aufwärtstrend: der Markt markiert höhere Hochs und höhere Tiefs. Der Aufwärtstrend wird negiert, wenn der Markt die alten Tiefs durchstößt. Trend Trading Gab es schon mal eine Phase in deinem Trading, in welcher es schien, als wenn du nichts verkehrt machen konntest? Jedes Mal bei dem du den Markt Long gegangen bist, ging der Markt nach oben,

Mehr

WAS finde ich WO im Beipackzettel

WAS finde ich WO im Beipackzettel WAS finde ich WO im Beipackzettel Sie haben eine Frage zu Ihrem? Meist finden Sie die Antwort im Beipackzettel (offiziell "Gebrauchsinformation" genannt). Der Aufbau der Beipackzettel ist von den Behörden

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression

Wir sind für Sie da. Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir sind für Sie da Unser Gesundheitsangebot: Unterstützung im Umgang mit Ihrer Depression Wir nehmen uns Zeit für Sie und helfen Ihnen Depressionen lassen sich heute meist gut behandeln. Häufig ist es

Mehr

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen

Engagiert Erfahren Erfolgreich. Hauptversammlung 2015. Umfrage Patientenwünsche Sachsen Engagiert Erfahren Erfolgreich Hauptversammlung 2015 Umfrage Patientenwünsche Sachsen 1 Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.v. Repräsentative telefonische Befragung in Sachsen KW 21-22 (2015)

Mehr

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein

Ron Louis David Copeland. Wer f... will, muss freundlich sein Ron Louis David Copeland Wer f... will, muss freundlich sein 16 1 Wie man gut bei Frauen ankommt... Peter kam mit einem Problem zu uns:»anscheinend kann ich Frauen nicht dazu bringen, dass sie mich gern

Mehr

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema!

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Die Digitale Transformation ist ein omnipräsentes Thema. Spätestens im Jahr 2015 kommt kein Unternehmen mehr daran

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

Die Behandlung Therapie mit reiner Energie. Es werden keinerlei Medikamente verwendet. Auch die Diagnose erfolgt weniger durch Befragen des

Die Behandlung Therapie mit reiner Energie. Es werden keinerlei Medikamente verwendet. Auch die Diagnose erfolgt weniger durch Befragen des Die Behandlung Therapie mit reiner Energie. Es werden keinerlei Medikamente verwendet. Auch die Diagnose erfolgt weniger durch Befragen des Patienten, sondern hauptsächlich durch Befragen des Körpers selbst.

Mehr

Integraler Systemischer Coach

Integraler Systemischer Coach Jahresworkshop und Ausbildung Integraler Systemischer Coach Ausbildungsumfang 10 Ausbildungsmodule (ca. 140 Stunden) Termine jeweils am ersten Wochenende im Monat Samstag 9.30 Uhr - ca. 18 Uhr Sonntag

Mehr

Kerstin Hack. Worte der Freundschaft. Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen

Kerstin Hack. Worte der Freundschaft. Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen Kerstin Hack Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen www.impulshefte.de Kerstin Hack: Worte der Freundschaft Zitate und Gedanken über wertvolle Menschen Impulsheft Nr. 24 2008

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen Und einmal war ich in einem berühmten medizinischen Institut Wie ich dahin kam weiss ich nicht mehr Das heisst doch Ich weiss schon wie Ich weiss nur nicht mehr Warum Ich war aufgestanden und hatte ein

Mehr

Ziele. Bevor wir nach Freiburg, Stuttgart oder Heidelberg zum Seminar gehen, schauen. wir zuerst ob die SMB-Seminare was Passendes haben.

Ziele. Bevor wir nach Freiburg, Stuttgart oder Heidelberg zum Seminar gehen, schauen. wir zuerst ob die SMB-Seminare was Passendes haben. Ziele Quelle: http://schulik-management.de/ueber-uns/ueber-uns/ Bevor wir nach Freiburg, Stuttgart oder Heidelberg zum Seminar gehen, schauen wir zuerst ob die SMB-Seminare was Passendes haben. Mit anderen

Mehr

Individuelle Gesundheitsleistungen. IGeL wissen sollten

Individuelle Gesundheitsleistungen. IGeL wissen sollten Individuelle Gesundheitsleistungen was Sie über IGeL wissen sollten 1 Liebe Patientin, lieber Patient, vielleicht sind Ihnen in einer Arztpraxis schon einmal Individuelle Gesundheitsleistungen angeboten

Mehr

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW

LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW LOKALE BERATUNG, INDIVIDUELLE LÖSUNGEN, INTERNATIONALES KNOW-HOW Innovation & Innovationshürden Innovation ist einer der wichtigsten Wertetreiber der Wirtschaft im 21. Jahrhundert und beeinflusst maßgeblich

Mehr

Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? www.coaching-training-schaefer.de. Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich?

Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? www.coaching-training-schaefer.de. Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich? Welche Werte leiten mich hauptsächlich? Wo blüht durch mein Zu-Tun Leben auf? Worin gehe ich auf? Für welche Überraschungen bin ich immer zu haben? Was drängt in mir zum Leben... oder durch mich? Was fällt

Mehr

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine.

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine. Das Geheimnis der Spitzenspieler Das Spiel der Quoten No-Limit Hold em ist ein Spiel der Quoten. Liegen Sie mit Ihren Quoten grundlegend falsch, können Sie trotz noch so großem Engagement kein Gewinner

Mehr

von Ulrike Horky, MSc

von Ulrike Horky, MSc von Ulrike Horky, MSc Das Eilige verdrängt das Wesentliche Kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der den ganzen Tag Bäume fällt? Er sägt und sägt, fällt einen Baum nach dem anderen. Er strengt sich

Mehr

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 innovationslogiken Der ZUKUNFt 03 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 3 2011/12 1

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 innovationslogiken Der ZUKUNFt 03 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 3 2011/12 1 Per spec tives imp perspectives MANAGEMENT JOURNAL EUR 40 INNOVATIONSLOGIKEN DER ZUKUNFT 03 2011/12 1 EINZ I GARTIGKEIT IM MANAGEMENT 3 IMP Perspectives 138 Die 4. Revolution Energy Autonomy: Mehr Licht,

Mehr

10 Antworten zum Thema Generika

10 Antworten zum Thema Generika 10 Antworten zum Thema Generika Die mit dem Regenbogen Liebe Leserin, Lieber Leser Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer leiden unter den jährlich steigenden Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien.

Mehr

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten.

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten. 1 Defizite in der Physiotherapeuten-Ausbildung Bericht: Andreas Rummel Roland Bebber ist schwer behindert. Um Hilfe gegen seine ständigen extremen Rückenschmerzen zu bekommen, muss er lange Wege in Kauf

Mehr

Vorwort des Verfassers

Vorwort des Verfassers Vorwort des Verfassers Dieser Ratgeber ist für Patienten, ihre Angehörigen und all diejenigen gedacht, für die es wichtig ist, über den Prostatakrebs, die möglichen Therapien und über die eventuellen Auswirkungen

Mehr

STUNDENENTWURF. Thema der Unterrichtsstunde: Soziale Sicherheiten. Versicherungen in Deutschland

STUNDENENTWURF. Thema der Unterrichtsstunde: Soziale Sicherheiten. Versicherungen in Deutschland Fach: Geschäftsdeutsch Klasse: 11 B Schülerzahl: 19 Datum: 15.03.2006 Lehrerin: Chomenko W.G. STUNDENENTWURF Thema der Unterrichtsstunde: Soziale Sicherheiten. Versicherungen in Deutschland SITUATIONSANALYSE

Mehr

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden?

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden? Texte zum Hörverstehen: Hörtext 1 Vor dem Hörsaal Länge: 2:20 Min., (370 Wörter) Quelle: ein Gespräch Hallo Tina, wohin gehst du denn? Hallo Frank, ich habe jetzt eine Vorlesung in Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt. Liebe Patientin, lieber Patient!

Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt. Liebe Patientin, lieber Patient! Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt Liebe Patientin, lieber Patient! Je besser Sie sich auf das Gespräch mit Ihrem Arzt vorbereiten, desto leichter wird es für sie/ihn sein, eine Diagnose

Mehr

GSK. Ein globales Gesundheitsunternehmen mit einer Mission: für ein aktiveres, längeres und gesünderes Leben

GSK. Ein globales Gesundheitsunternehmen mit einer Mission: für ein aktiveres, längeres und gesünderes Leben GSK Ein globales Gesundheitsunternehmen mit einer Mission: für ein aktiveres, längeres und gesünderes Leben Eine Geschichte von Innovationen Wir waren Vorreiter bei der Entwicklung neuer Antibiotika; eines

Mehr

Personalberater und Headhunter

Personalberater und Headhunter Personalberater und Headhunter Werden Sie manchmal von Personalberatern am Arbeitsplatz angerufen? Sind Sie sicher, dass Sie richtig reagieren, um bei der perfekten Job-Chance auch zum Zuge zu kommen?

Mehr

Das können Sie von ADP erwarten. Gemeinsame Ziele. Innovationen fördern. Unternehmensleistung verbessern. HR.Payroll.Benefits.

Das können Sie von ADP erwarten. Gemeinsame Ziele. Innovationen fördern. Unternehmensleistung verbessern. HR.Payroll.Benefits. Das können Sie von ADP erwarten Gemeinsame Ziele. Innovationen fördern. Unternehmensleistung verbessern. HR.Payroll.Benefits. Warum ADP als Arbeitgeber? Ihr Erfolg ist unser Antrieb. Wir setzen uns intensiv

Mehr

www.pwc.de Healthcare-Barometer März 2015

www.pwc.de Healthcare-Barometer März 2015 www.pwc.de Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Der Patient. im Mittelpunkt. www.pharmig.at www.aerztekammer.at

Der Patient. im Mittelpunkt. www.pharmig.at www.aerztekammer.at Der Patient im Mittelpunkt www.pharmig.at www.aerztekammer.at Die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pharmaindustrie Eine Information von Ärztekammer und Pharmig ÄRZTESCHAFT UND PHARMAINDUSTRIE ARBEITEN

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen?

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? Wer bin ich? Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? René Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei dem Projekt, dass wir jetzt gestartet haben.

Mehr

Gründungszuschuss und Einstiegsgeld

Gründungszuschuss und Einstiegsgeld Andreas Lutz Gründungszuschuss und Einstiegsgeld Zuschüsse, Mikrokredite, geförderte Beratung. Erfolgreich selbständig mit Geld vom Staat 4., neu bearbeitete Auflage Investitionen, die durch einen Bankkredit

Mehr

Generalversammlung der Roche Holding AG 2. März 2010

Generalversammlung der Roche Holding AG 2. März 2010 r Generalversammlung der Roche Holding AG 2. März 2010 Ansprache von Severin Schwan CEO der Roche-Gruppe (Es gilt das gesprochene Wort.) Ansprache von Severin Schwan Seite 2/14 Sehr geehrte Aktionärinnen

Mehr

Nutzen von Kooperationen in der Forschung am Beispiel der Pharmaindustrie

Nutzen von Kooperationen in der Forschung am Beispiel der Pharmaindustrie Nutzen von Kooperationen in der Forschung am Beispiel der Pharmaindustrie Dr. Bernhard Kirschbaum Leiter Forschung und frühe klinische Entwicklung Merck Serono Merck KGaA / Darmstadt 2. Hessischer Clusterkongress

Mehr

Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin

Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin Viviane Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin Vom 14. bis zum 17. Oktober haben meine Kommilitonen und ich die schöne Hauptstadt Deutschlands besichtigt, wo es viel zu sehen gab! Wir wurden

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Ich möchte einfach glücklich sein.

Ich möchte einfach glücklich sein. DER PREIS DES GLÜCKS Lieber Newsletter-Leser, zu Beginn meiner Sitzungen frage ich gern Was ist Dein Ziel? Wenn wir beide mit unserer Arbeit fertig sind, was sollte dann anders sein?. Die spontanen Antworten

Mehr

KRANKENVERSICHERUNG IN AUSTRALIEN

KRANKENVERSICHERUNG IN AUSTRALIEN KRANKENVERSICHERUNG IN AUSTRALIEN Inhalt: Notwendigkeit... 1 Generelle Informationen zum Gesundheitssystem in Australien... 2 Rahmenbedingungen und Abschluss... 2 Kosten und Abschluss der Versicherung...

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Tipps und Ideen, wo und wie du Kontakte machen & Interessenten ansprechen kannst

Tipps und Ideen, wo und wie du Kontakte machen & Interessenten ansprechen kannst Tipps und Ideen, wo und wie du Kontakte machen & Interessenten ansprechen kannst Grundsätzlich gilt: Keinen Druck machen: der größte Experte hat einmal bei 0 angefangen und ist öfters gescheitert als du

Mehr

Workshop Fundraising, Spenden & Sponsoring. 16. Juni 2014 Dr. Robin Rumler Präsident

Workshop Fundraising, Spenden & Sponsoring. 16. Juni 2014 Dr. Robin Rumler Präsident Workshop Fundraising, Spenden & Sponsoring 16. Juni 2014 Dr. Robin Rumler Präsident Die Pharmig auf einen Blick Pharmig Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs seit 1954 freiwillige Interessensvertretung

Mehr

Pressemitteilung 60 /2014

Pressemitteilung 60 /2014 Pressemitteilung 60 /2014 Gutes tun für immer und ewig Die Stiftung Augen heilen-dr. Buchczik Stiftung engagiert sich für Menschen in der 3. Welt Paderborn / Detmold, 18. Dezember 2014 Eine Stiftung zu

Mehr

1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung

1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung Michael Nagenborg Medizin in der Antike Struktur 1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung 2. Die antike Medizin 2.1 Allgemein 2.2 Psychiatrische Erkrankungen 3. Schluss und

Mehr

PILLEN, PULVER, SALBEN PHARMAZIE UND PHARMAKOLOGIE Vom Kräutergarten zur Gentechnologie die Geschichte der Arzneimittel

PILLEN, PULVER, SALBEN PHARMAZIE UND PHARMAKOLOGIE Vom Kräutergarten zur Gentechnologie die Geschichte der Arzneimittel Arbeitsblätter mit Lösungen zur DVD 14064 PILLEN, PULVER, SALBEN PHARMAZIE UND PHARMAKOLOGIE Vom Kräutergarten zur Gentechnologie die Geschichte der Arzneimittel Arbeitsblätter mit Lösungen zur DVD 14064

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

Hier gibt s Jobs für zwei:

Hier gibt s Jobs für zwei: Hier gibt s Jobs für zwei: Zu einer guten Idee gehören immer zwei. So wäre es auch, wenn Sie Ihre berufliche Zukunft hier in Baden-Württemberg sehen würden. Jobs und Lebensqualität. Karriere und Zukunft.

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

Der Prüfungsangst-Check

Der Prüfungsangst-Check Der Prüfungsangst-Check Mit dem Prüfungsangst-Check können Sie herausfinden, welcher Zeitraum im Zusammenhang mit der Prüfung entscheidend für das Ausmaß Ihrer Prüfungsangst ist: die mehrwöchige Vorbereitungsphase

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich Abschlussveranstaltung Tag der Talente 2012 am 17.09.2012 in Berlin Es gilt

Mehr