Darstellung der Methodik in TREC und TREC-basierte Evaluierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Darstellung der Methodik in TREC und TREC-basierte Evaluierung"

Transkript

1 Darstellung der Methodik in TREC und TREC-basierte Evaluierung Martin Jansson Philip Korte Lukas Wozniak 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 1

2 Inhaltsverzeichnis Was ist TREC? Die Ziele der Konferenz Organisation und Teilnehmer Methoden und Mittel Untersuchung eines TRACKs Vorgehen in TREC 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 2

3 Was ist TREC? Steht für Text REtrieval Conference Wurde 1992 gegründet. Teil des TIPSTER Projektes Wird von dem National Institute of Standards and Technology (NIST) mitfinanziert. 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 3

4 Ziele der Konferenz Nötige Infrastruktur liefern, auf welcher dann die Information Retrieval Community ihre Forschungen im Bereich des Text Retrieval aufbauen kann. Erleichtern von Forschungsanstrengungen im Bereich IR, die auf großen Testmengen aufbauen. Erhöhung des Kommunikationsflusses zwischen Forschung, Industrie und Regierung Schnellere Markteinführung neuer Produkte durch Testen neuer Forschungsergebnisse auf Alltagstauglichkeit Verbesserung von Evaluierungstechniken und deren Anpassung an State-of-the-art Technik 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 4

5 Ablauf von TREC Zu jeder TREC wird von der NIST eine Menge von Dokumenten und Anfragen zur Verfügung gestellt. Diese Dokumentenmenge wird von Experten untersucht. Jedes Dokument wird auf Relevanz bezüglich der Anfragen bewertet. Die Teilnehmer wenden nun ihre eigenen Retrieval Systeme auf die Daten an, und geben der NIST eine Liste der Relevantesten gefundenen Dokumente wieder. Nutzung der Pooling Methode zur Auswertung der Daten 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 5

6 Sonstiges 2003 nahmen 93 Teilnehmer aus 22 Ländern an TREC teil Die erhalteten Ergebnisse werden zusammen mit den Test Kollektionen der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Als Effekt der Konferenz kann vermerkt werden, dass in den ersten 6 Jahren von TREC die Retrieval Systeme ihre Effektivität ungefähr verdoppelt haben. Große Popularität, da Auseinandersetzng mit verschiedenen Sprachen, wie z.b. Chinesisch 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 6

7 Methoden und Mittel TREC unterscheided zwischen verschiedenen Retrieval Arten, den sogenannten TRACKs, oder Topics. Topics bieten normalerweise ein spezifisches Problem, welches vom normalen Retrieval leicht abweicht. So gibt es beispielsweise ein Topic, in welche das eigene System auf Fragen Antworten liefern muss, wärend ein anderes Topic sich mit Spamerkennung auseinandersetzt. Zu jedem Topic (oder Forschungsgebiet) werden Kollektionen und Problemstellungen (meistens Anfragen) zur Verfügung gestellt, um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten. In der Geschichte von TREC gab es bisher 13 verschiedene Topics, von denen dieses Jahr 7 angeboten werden. 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 7

8 Vorgehen in TREC Testbasis Objekte (Dokumente,... ) Anfragen (Topics) einheitliche Relevanzbeurteilung Chronologische Abfolge Ausgabe der Anfragen Einreichen von Ergebnissen Bekanntgabe der Ergebnisse 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 8

9 Die Pooling Methode Recall-Abschätzungen werden durch die Pooling Methode ermittelt, dadurch werden die IR Verfahren vergleichbar Mehrere IR Systeme werden auf den selben Dokumtenbestand angewendet Die Ergebnisse mehrerer Systeme zu den gleichen Anfragen werden zusammengetragen Starke Überlappungen in den Antwortmengen, machen das Verfahren aufwändig! Gemessene Recall Werte i.a. Zu optimistisch, da nur untere Schranken fürrelevanz geliefert werden 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 9

10 Relevanzurteile Sind von entscheidender Wichtigkeit für die Testkollektion Ermöglicht Ermittlung von Recall, Precision und Fallout Für jedes Topic ist es erforderlich eine Liste von relevanten Dokumenten zusammen zu stellen, die auf Anfragen geliefert werden sollten 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 10

11 Topics Sind dazu da, um die wirkliche Benutzer Erfordernis (user need) nachzuahmen Topics sind von Leuten gemacht worden welche sich mit einem Retrieval System beschäftigen Jedes Topic ist auf die selbe standardisierte Weise formatiert worden, um Anfragekonstrukte zu vereinfachen 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 11

12 Beispiel eines Topics Beispiel-Topic <TOP> <HEAD> Tipster Topic Description <NUM> Number: 066 <DOM> Domain: Science and Technology <TITLE> Natural Language Processing <DESC> Document will identify a type of natural language processing technology which is being developed or marketed in the U.S. <NARR> A relevant document will identify a company or institution developing or marketing a natural language processing technology, identify the technology, and identify one or more features of the company s product. <CON>NLP, translation, language, dictionary, font, software <NAT> U.S. </TOP> 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 12

13 Beispiel einer Suchanfrage Werden in der TREC-Collection TOPIC S genannt <top> <num> Number: 168 </num> <title> Topic: Financing AMTRAK </title> <desc> Description: A document will adress the role of the Federal Goverment in Financing the operation of National railroad Transportation Coporation (AMTRAK) <narr> Narrative: A relevant document must provide information on The goverment s responsibility to make AMTRAK an economically viabla entity. It could also discuss the privatization of AMTRAK as an alternative to continuing Goverment subsides given to air and bus transportation with Those provided to AMTRAK would also be relevant. </narr> </top> 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 13

14 Relevanzurteile Relevanzurteile: 51 0 AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP AP Die 1. Zahl ist die Topic-ID, die 2. Zahl ist zu ignorieren, in der 3. Spalte ist die Dokument-ID (in allen Fällen aus AP), und die letzte Zahl gibt an, ob das Dokument relevant ist (1) oder nicht (0). 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 14

15 Ergebnisse Trec_Eval Queryid (Num): 1000 Total number of documents over all queries Retrieved: Relevant: Rel_ret: Interpolated Recall - Precision Averages: at at at at at at at at at at at Average precision (non-interpolated) for all rel docs(averaged over queries) Precision: At 5 docs: At 10 docs: At 15 docs: At 20 docs: At 30 docs: At 100 docs: At 200 docs: At 500 docs: At 1000 docs: R-Precision (precision after R (= num_rel for a query) docs retrieved): Exact: November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 15

16 Beispiele für TREC Tracks im Jahr 2005 (1) Enterprise Track Erforschung der Suche im Unternehmen, um den Kunden bestmöglich zufrieden zu stellen Genomics Track Beschaffung von Genstrukturen, Laborergebnissen und Forschungsdokumente 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 16

17 Beispiele für TREC Tracks im Jahr 2005 (2) HARD Track Exakte Wiederbeschaffung von Dokumenten durch Wissen über den Benutzer und / oder den Suchkontext. Dies wird möglich gemacht durch Techniken wie Passage Retrieval und Benutzung von zielgerichteter Interaktion mit dem Suchenden Question Answering Track Versuch sich mehr dem Information Retrieval statt dem Document Retrieval zu nähern SPAM Track SPAM Filter Verbesserung durch Standard Evaluation 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 17

18 TRACKs : Question-Answer Track ( 04) QA Track Bestandteil seit 1999 Ziel : Antworten statt Dokumentenliste mit Antwortmöglichkeiten Frage ist Frageserie, die Informationen sucht. Letzte Teilfrage allgemein : Erzähl mir etwas, dass ich noch nicht wusste. 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak

19 Question-Answer Track : Frageserie Bezug der Fragen: -Ding - Organisation -Person [- Event (ab 2005)] Aufbau (max 10): - X Faktenfragen Listenfragen - 1 Other Frage (allgemeine Frage) 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak

20 Question-Answer Track : Entwicklung Faktenfragen (1999) Wieviele Kalorien hat ein BigMac? Listenfragen Nenne alle Kaugummisorten Definitionsfragen (2004) Was ist ein goldener Handschlag? 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak

21 Question-Answer Track : Fragengenerierung average reader szenario als Grundlage Auswertung der Suchmaschinen Logs Assistenten erstellen Fragen zum Thema Suche der Assistenten: Antworten und Interessantes Nebenwissen (Dokumentenpool ist meistens der AQUANT Corpus of English News Text ) NIST Mitarbeiter erstellen finale Fragen 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak

22 Question-Answer Track : Bewertung Antworten werden von Hand ausgewertet Typen (Factoid & List) : - incorrekt - not supported - not exact - correct -NIL Information Nuggest (Other) - vitale und nicht vitale Nuggets 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak

23 Question-Answer Track : Bewertung Final Score : 0.50 x FactoidAccuracy x ListAveF x OtherAveF 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak

24 Question-Answer Track : Muster 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak

25 Danke für die Aufmerksamkeit! Noch Fragen? 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 25

26 Quellenangabe Offizielle TREC Homepage (3. November 2005) Information Retrieval Skriptum zur Vorlesung im SS 05, Norbert Fuhr (4. April 2005) 13. November 2005 Jansson, Korte, Wozniak 26

User Experience vs. Retrievaltests Wie lässt sich die Relevanz von Suchergebnissen bewerten?

User Experience vs. Retrievaltests Wie lässt sich die Relevanz von Suchergebnissen bewerten? User Experience vs. Retrievaltests Wie lässt sich die Relevanz von Suchergebnissen bewerten? Prof. Dr. Dirk Lewandowski Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg dirk.lewandowski@haw-hamburg.de

Mehr

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Bewertungsbogen Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der BAI AIC 2015! Wir sind ständig bemüht, unsere Konferenzreihe zu verbessern

Mehr

Evaluierung von Information Retrieval Systemen

Evaluierung von Information Retrieval Systemen Evaluierung von Information Retrieval Systemen Teil 2: TREC Million Query Track Karin Haenelt 14.12.2014 / 4.12.2011 Inhalt: TREC Million Query Track Ziele und Aufgaben Auswahl des Corpus und der Queries

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

Management Information System SuperX status quo and perspectives

Management Information System SuperX status quo and perspectives Management Information System SuperX status quo and perspectives 1 Agenda 1. Business Intelligence: Basics 2. SuperX: Data Warehouse for Universities 3. Joolap: OLAP for Universities 4. Cooperative reporting

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Webinfolab / CHEVAL: Evaluationslabor für Information Retrieval Systeme mit semantischen und visuellen Komponenten

Webinfolab / CHEVAL: Evaluationslabor für Information Retrieval Systeme mit semantischen und visuellen Komponenten Webinfolab / CHEVAL: Evaluationslabor für Information Retrieval Systeme mit semantischen und visuellen Komponenten Vortrag anlässlich der ODOK 2007 (20. September 2007, Graz) Joachim Pfister Schweizerisches

Mehr

Methodik. Online-Befragung Untersuchung von Nutzung und Einstellung von Millennials zu Social Media in 24 Ländern

Methodik. Online-Befragung Untersuchung von Nutzung und Einstellung von Millennials zu Social Media in 24 Ländern Methodik Online-Befragung Untersuchung von Nutzung und Einstellung von Millennials zu Social Media in 24 Ländern Social Media-Tagebücher 90 Social Media-Nutzer führten jeweils einwöchige Tagebücher über

Mehr

Next Generation SEO Author Markups und Schema Integrationen Marcus Tober Köln 16.10.2013

Next Generation SEO Author Markups und Schema Integrationen Marcus Tober Köln 16.10.2013 Next Generation SEO Author Markups und Schema Integrationen Marcus Tober Köln 16.10.2013 10/21/2013 Searchmetrics Inc. 2013 Page 1 Gründer von Searchmetrics Ich liebe SEO und Search seit 2001 Informatik-Studium

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Vorlesung Suchmaschinen Semesterklausur Wintersemester 2013/14

Vorlesung Suchmaschinen Semesterklausur Wintersemester 2013/14 Universität Augsburg, Institut für Informatik Wintersemester 2013/14 Prof. Dr. W. Kießling 10. Oktober 2013 F. Wenzel, D. Köppl Suchmaschinen Vorlesung Suchmaschinen Semesterklausur Wintersemester 2013/14

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Verwendung von Skalenbewertungen in der Evaluierung von Suchmaschinen

Verwendung von Skalenbewertungen in der Evaluierung von Suchmaschinen Verwendung von Skalenbewertungen in der Evaluierung von Suchmaschinen Dirk Lewandowski dirk.lewandowski@haw-hamburg.de http://www.bui.haw-hamburg.de/lewandowski.html @Dirk_Lew ISI 2013, 22. März 2013 Gliederung

Mehr

Objektorientierte Datenbanken

Objektorientierte Datenbanken OODB 11 Slide 1 Objektorientierte Datenbanken Vorlesung 11 Sebastian Iwanowski FH Wedel OODB 11 Slide 2 Wesentliche Eigenschaften von Hibernate Transparente Persistenz Transitive Persistenz (Persistenz

Mehr

ColdFusion 8 PDF-Integration

ColdFusion 8 PDF-Integration ColdFusion 8 PDF-Integration Sven Ramuschkat SRamuschkat@herrlich-ramuschkat.de München & Zürich, März 2009 PDF Funktionalitäten 1. Auslesen und Befüllen von PDF-Formularen 2. Umwandlung von HTML-Seiten

Mehr

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit UPU / CEN / ETSI E-Zustellung in Europa & weltweit Wien, den 14. Jänner 2015 Consulting Technology Operations Copyright: Document Exchange Network GmbH EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 30.7.2014 COM(2014)

Mehr

Graduate Studies in den USA und das Fulbright Programm. Mag. Elisabeth Müller, Fulbright Commission

Graduate Studies in den USA und das Fulbright Programm. Mag. Elisabeth Müller, Fulbright Commission Graduate Studies in den USA und das Fulbright Programm Mag. Elisabeth Müller, Fulbright Commission U.S. Higher Education - Vielfalt Ich möchte in den USA studieren. Aber an einer wirklich guten Universität.

Mehr

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen

Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Presentation at Information Event February 18, 2015 Karin Baumer, Office for Vocational Education and Training Vocational Education and Training (VET) in Switzerland and Schaffhausen Seite 1 Commercial

Mehr

Martin Gaubitz: SEO Wie werde ich schnell gefunden?

Martin Gaubitz: SEO Wie werde ich schnell gefunden? Martin Gaubitz: SEO Wie werde ich schnell gefunden? Überschrift Gerne auch zweizeilig Vorname Name e wolff Martin Gaubitz: Schaffe, schaffe Häusle bauen SEO 2012 Denkanstöße Überschrift Gerne auch zweizeilig

Mehr

Website-Suche mit OpenText Web Site Management. Frank Steffen - Senior Product Manager

Website-Suche mit OpenText Web Site Management. Frank Steffen - Senior Product Manager Website-Suche mit OpenText Web Site Management Frank Steffen - Senior Product Manager Inhalt Überblick Konzepte der Suchmaschinenanbindung Verity K2 Anbindung Der neue OT Search Engine Connector Federated

Mehr

MatchPoint. Wirtschaftlichkeit von SharePoint Plattformen optimieren

MatchPoint. Wirtschaftlichkeit von SharePoint Plattformen optimieren MatchPoint Wirtschaftlichkeit von SharePoint Plattformen optimieren MatchPoint at a Glance Build Solutions in Less Time Provide a Better User Experience Maintain Your Platform at Lower Cost 2 MatchPoint

Mehr

REQUEST FOR YOUR MEDICAL SECOND OPINION REPORT ANTRAG AUF IHR MEDIZINISCHES ZWEITE MEINUNG - GUTACHTEN

REQUEST FOR YOUR MEDICAL SECOND OPINION REPORT ANTRAG AUF IHR MEDIZINISCHES ZWEITE MEINUNG - GUTACHTEN REQUEST FOR YOUR MEDICAL SECOND OPINION REPORT ANTRAG AUF IHR MEDIZINISCHES ZWEITE MEINUNG - GUTACHTEN SECOND OPINION REPORT ZWEITE MEINUNG GUTACHTEN netto Euro brutto Euro medical report of a medical

Mehr

Partner Self Service

Partner Self Service Partner Self Service Leitfaden zum Updaten Ihrer Company Daten Gerda Tiefenbacher-Magerl 846_07_2003_c0 2003 Cisco Systems, Inc. All rights reserved. Inhalt:. Access zu Partner Self Service 2. Partner

Mehr

HARTNAGEL Etikettiermaschinen für Verpackungsbecher und Automation. Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400

HARTNAGEL Etikettiermaschinen für Verpackungsbecher und Automation. Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400 Etikettierautomat - EMR 8-200 / EMR 8-400 Die Firma Hartnagel, begann vor über 15 Jahren den ersten Etikettierautomaten zu entwickeln und zu bauen. Geleitet von der Idee, das hinsichtlich der Produktführung

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control

SAP PPM Enhanced Field and Tab Control SAP PPM Enhanced Field and Tab Control A PPM Consulting Solution Public Enhanced Field and Tab Control Enhanced Field and Tab Control gives you the opportunity to control your fields of items and decision

Mehr

O N E SOLUTION. VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement. VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement

O N E SOLUTION. VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement. VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement O N E SOLUTION VIS//ON Overview Module Datacenter and Cablemanagement VIS//ON Übersicht Module Datacenter und Kabelmanagement Ü B E R S C H R I F T A R T I K E L I N N E N S E I T E C O M PA N Y OVERV

Mehr

Verlinkung von Webseiten

Verlinkung von Webseiten Verlinkung von Webseiten Search Engine Strategies Conference & Expo, München 2007 Alan Webb CEO, ABAKUS Internet Marketing Warum ist Linkaufbau so wichtig? > Folgende Suchmaschinen bewerten Linkpopularität

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing

Lehrangebot am Institut für Marketing Institut für Marketing Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Oktober 2011 www.marketing.bwl.lmu.de Übersicht

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Social Media bei DATEV Handlungsfelder und Erkenntnisse

Social Media bei DATEV Handlungsfelder und Erkenntnisse 10. April 2012, 14:30 15:30 Social Media bei DATEV Handlungsfelder und Erkenntnisse Christian Buggisch, Leiter Corporate Publishing, DATEV eg Social Media ist im Alltag angekommen Aber Social Business

Mehr

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive has its HQ in Hallbergmoos, 40 locations worldwide and more than 10.000 employees. We provide world class products to the global

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

HP Adaptive Infrastructure

HP Adaptive Infrastructure HP Adaptive Infrastructure Das Datacenter der nächsten Generation Conny Schneider Direktorin Marketing Deutschland Technology Solutions Group 2006 Hewlett-Packard Development Company, L.P. 1The information

Mehr

E-Mail-Migration ganz einfach von POP3/IMAP4 zu Exchange Online. Christoph Bollig, Technologieberater Office 365

E-Mail-Migration ganz einfach von POP3/IMAP4 zu Exchange Online. Christoph Bollig, Technologieberater Office 365 E-Mail-Migration ganz einfach von POP3/IMAP4 zu Exchange Online Christoph Bollig, Technologieberater Office 365 Szenario: Staged migration Staged migration ist eine Möglichkeit eine Mailserver Implementierung

Mehr

Mehr Relevanz! Werbung auf mobilen Plattformen. Markus Breuer Berlin, February 2013. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

Mehr Relevanz! Werbung auf mobilen Plattformen. Markus Breuer Berlin, February 2013. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL Mehr Relevanz! Werbung auf mobilen Plattformen Markus Breuer Berlin, February 03 Das ist cool. wirklich cool... Und die auch nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL Der mobile Markt wächst und

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Softwareprojektpraktikum Maschinelle Übersetzung

Softwareprojektpraktikum Maschinelle Übersetzung Softwareprojektpraktikum Maschinelle Übersetzung Jan-Throsten Peter, Andreas Guta {peter,guta}@i6.informatik.rwth-aachen.de Vorbesprechung 3. Aufgabe 6. Mai 2014 Human Language Technology and Pattern Recognition

Mehr

Erfahrungen, Einblicke, Experimente

Erfahrungen, Einblicke, Experimente Detaillierter Blick in eine Link-Datenbank Erfahrungen, Einblicke, Experimente 03/13/10 Überblick Erfahrungen mit dem Link-Graph der Suchmaschine Neomo Link-Datenbank Link-Algorithmen in Theorie und Praxis

Mehr

Nomen est omen? Neue gtlds Ein SEO Rankingfaktor? Martin Scholz 26. Februar 2015 Berlin

Nomen est omen? Neue gtlds Ein SEO Rankingfaktor? Martin Scholz 26. Februar 2015 Berlin Nomen est omen? Neue gtlds Ein SEO Rankingfaktor? Martin Scholz 26. Februar 2015 Berlin SEARCHMETRICS Gegründet 2007 in Berlin 165 passionierte Mitarbeiter Innovator für SEO Software 3 Searchmetrics Inc.

Mehr

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13.

Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Rechenzentrum Süd. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. z/os Requirements 95. z/os Guide in Lahnstein 13. März 2009 0 1) LOGROTATE in z/os USS 2) KERBEROS (KRB5) in DFS/SMB 3) GSE Requirements System 1 Requirement Details Description Benefit Time Limit Impact

Mehr

Turnus: semesterweise 15%

Turnus: semesterweise 15% Modulbeschreibung IV.2. Modulbezeichnung: Marketing Bezüge zu anderen Modulen Vorgelagerte Module: keine Nachgelagerte Module: keine Modulverantwortliche/r: Prof. Dr. Ginter Modulart: Pflichtveranstaltung

Mehr

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Übersicht über Windows PowerShell 3.0. Arbeiten mit Event Logs und PING Autor: Frank Koch, Microsoft Deutschland Information in this document, including URLs and

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

SEO BASICS IM B2B-BEREICH

SEO BASICS IM B2B-BEREICH SEO BASICS IM B2B-BEREICH Suchmaschinenoptimierung für Unternehmer ohne Schnickschnack Internet World, München 24. März 2015 ZIEL WAS SIE ERWARTET Ich zeige Ihnen heute die Grundlagen der On-Page Optimierung

Mehr

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios WS 2011 Prof. Dr. Michael Rohs michael.rohs@ifi.lmu.de MHCI Lab, LMU München Today Heuristische Evaluation vorstellen Aktuellen Stand Software Prototyp

Mehr

Open Source. Legal Dos, Don ts and Maybes. openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna

Open Source. Legal Dos, Don ts and Maybes. openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna Open Source Legal Dos, Don ts and Maybes openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna 1 2 3 A Case + vs cooperation since 2003 lawsuit initiated 2008 for violation of i.a. GPL

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Office 365 Partner-Features

Office 365 Partner-Features Office 365 Partner-Features Régis Laurent Director of Operations, Global Knowledge Competencies include: Gold Learning Silver System Management Inhalt 1. Zugriff auf Office 365 IUR und Partner-Features

Mehr

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen

Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Bedeutung von Compliance u. Riskmanagement für Unternehmen Michael Junk IT-Security & Compliance Manager MJunk@novell.com Zertifiziert bei T.I.S.P / ITIL / CISA / ISO Compliance 2 Es geht also wieder mal

Mehr

Private Cloud. Hammer-Business Private Cloud. Ansgar Heinen. Oliver Kirsch. Datacenter Sales Specialist. Strategic Channel Development Private Cloud

Private Cloud. Hammer-Business Private Cloud. Ansgar Heinen. Oliver Kirsch. Datacenter Sales Specialist. Strategic Channel Development Private Cloud Private Cloud Hammer-Business Private Cloud Ansgar Heinen Datacenter Sales Specialist Oliver Kirsch Strategic Channel Development Private Cloud Agenda Private Cloud Eine Einordnung Erfolge in Deutschland

Mehr

2010 DACH Konferenz. Willkommen. Aras Momentum Update. Martin Allemann SVP Global Operations www.aras.com. aras.com

2010 DACH Konferenz. Willkommen. Aras Momentum Update. Martin Allemann SVP Global Operations www.aras.com. aras.com 2010 DACH Konferenz Willkommen Aras Momentum Update Martin Allemann SVP Global Operations www. Copyright 2010 Aras All Rights Reserved. Status der Community 2009 war ein Rekordjahr: # Downloads, # Installationen,

Mehr

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt EEX Kundeninformation 2004-05-04 Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt Sehr geehrte Damen und Herren, die Rechnungen für den Handel am Auktionsmarkt werden täglich versandt. Dabei stehen

Mehr

EEX Kundeninformation 2002-08-30

EEX Kundeninformation 2002-08-30 EEX Kundeninformation 2002-08-30 Terminmarkt - Eurex Release 6.0; Versand der Simulations-Kits Kit-Versand: Am Freitag, 30. August 2002, versendet Eurex nach Handelsschluss die Simulations -Kits für Eurex

Mehr

SQL. strukturierte Datenbankabfragesprache eine Datenbanksprache zur. Structured Query Language:

SQL. strukturierte Datenbankabfragesprache eine Datenbanksprache zur. Structured Query Language: SQL Structured Query Language: strukturierte Datenbankabfragesprache eine Datenbanksprache zur Definition, Abfrage und Manipulation von Daten in relationalen Datenbanken In der SQL-Ansicht arbeiten In

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part I) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part I) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Universität Dortmund Integrating Knowledge Discovery into Knowledge Management

Universität Dortmund Integrating Knowledge Discovery into Knowledge Management Integrating Knowledge Discovery into Knowledge Management Katharina Morik, Christian Hüppe, Klaus Unterstein Univ. Dortmund LS8 www-ai.cs.uni-dortmund.de Overview Integrating given data into a knowledge

Mehr

SharePoint 2013 The new way to work together

SharePoint 2013 The new way to work together SharePoint 2013 The new way to work together 2 3 SharePoint Conference 2012, Las Vegas Nevada The biggest show on SharePoint ever > 10.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt 4 Tage geballtes Wissen > 250 Sessions

Mehr

Technical Thermodynamics

Technical Thermodynamics Technical Thermodynamics Chapter 1: Introduction, some nomenclature, table of contents Prof. Dr.-Ing. habil. Egon Hassel University of Rostock, Germany Faculty of Mechanical Engineering and Ship Building

Mehr

Mining top-k frequent itemsets from data streams

Mining top-k frequent itemsets from data streams Seminar: Maschinelles Lernen Mining top-k frequent itemsets from data streams R.C.-W. Wong A.W.-C. Fu 1 Gliederung 1. Einleitung 2. Chernoff-basierter Algorithmus 3. top-k lossy counting Algorithmus 4.

Mehr

Website Ihre virtuelle Visitenkarte und wie Sie über Google gefunden werden

Website Ihre virtuelle Visitenkarte und wie Sie über Google gefunden werden die agentur für marketing, werbung, pressearbeit Website Ihre virtuelle Visitenkarte und wie Sie über Google gefunden werden 08.05.2010 Referentin: Karen Dörflinger 02 You never get a second chance for

Mehr

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH - Henry Ford, 1863-1947 Individuelle erreichbarkeit Sicherheit und Regulatorien Verteilte Teams Partner und Kunden Hohe Kosten

Mehr

Mehr als 75% aller Mitarbeiter verwenden Facebook in Österreich Mehr als 50% aller Mitarbeiter verwenden Xing in Österreich Mehr als 30% aller

Mehr als 75% aller Mitarbeiter verwenden Facebook in Österreich Mehr als 50% aller Mitarbeiter verwenden Xing in Österreich Mehr als 30% aller Mehr als 75% aller Mitarbeiter verwenden Facebook in Österreich Mehr als 50% aller Mitarbeiter verwenden Xing in Österreich Mehr als 30% aller Mitarbeiter verwenden LinkedIn in Österreich Intranet mit

Mehr

Vorstellung eines erfolgreichen OS-Projektes: Apache Lenya

Vorstellung eines erfolgreichen OS-Projektes: Apache Lenya Vorstellung eines erfolgreichen OS-Projektes: Apache Lenya Michael Wechner michael.wechner@wyona.com Seite 1 Short Bio of Michael Wechner Math. Physics at ETH (Swiss Federal Institute of Technology Zürich)

Mehr

Collaborative and transparent Free Software development

Collaborative and transparent Free Software development Collaborative and transparent Free Software development Lydia Pintscher Institute of Applied Informatics and Formal Description Methods Karlsruhe Institute of Technology 30. Juni 2011 Lydia Pintscher (KIT)

Mehr

Ralf M. Schnell. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH

Ralf M. Schnell. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Ralf M. Schnell Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Was ist Server Core? Warum Server Core? Was kann man damit machen? Was kann man damit nicht machen? Server Core: Installation Server Core:

Mehr

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08.

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08. Mass Customized Printed Products A Chance for Designers and Entrepreneurs? Burgdorf, 27. 08. Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Anne König Outline 1. Definitions 2. E-Commerce: The Revolution

Mehr

Ariba. EPK-Kaufprozess. Ausarbeitung von Ronny Kanjirathumoottil. Ronny Kanjirathumoottil 4AHDVK 09.12.2009

Ariba. EPK-Kaufprozess. Ausarbeitung von Ronny Kanjirathumoottil. Ronny Kanjirathumoottil 4AHDVK 09.12.2009 2009 Ariba EPK-Kaufprozess Ausarbeitung von Ronny Kanjirathumoottil Ronny Kanjirathumoottil 4AHDVK 09.12.2009 Inhaltsverzeichnis: 1) Beschreibung der Firma Seite 3 2) Gesamt Überblick des Prozesses Seite

Mehr

Text- und Datamining

Text- und Datamining Text- und Datamining Verwaltungtechnisches und Themenübersicht Jan Schrader, Morgan Harvey, Martin Hacker .@cs.fau.de Organisatorisches Folien eine Woche vor Präsentation abgeben (per Email)

Mehr

Kontextbasiertes Information Retrieval

Kontextbasiertes Information Retrieval Kontextbasiertes Information Retrieval Modell, Konzeption und Realisierung kontextbasierter Information Retrieval Systeme Karlheinz Morgenroth Lehrstuhl für Medieninformatik Fakultät Wirtschaftsinformatik

Mehr

Messer und Lochscheiben Knives and Plates

Messer und Lochscheiben Knives and Plates Messer und Lochscheiben Knives and Plates Quality is the difference Seit 1920 Since 1920 Quality is the difference Lumbeck & Wolter Qualität, kontinuierlicher Service und stetige Weiterentwicklung zeichnen

Mehr

Reform der Verrechnungspreisregularien. 4. Februar 2015

Reform der Verrechnungspreisregularien. 4. Februar 2015 Reform der Verrechnungspreisregularien 4. Februar 2015 Auf welche Steuern werden die neue Regeln angewendet? Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer? 2015 private AG Deloitte & Touche USC 2 Auf welche Geschäftsvorfälle

Mehr

CX6530. Keyvi3 Verwaltungssoftware CX6530 MS Access. Keyvi3 Management Software CX6530 MS Access. Keyvi3 Verwaltungssoftware

CX6530. Keyvi3 Verwaltungssoftware CX6530 MS Access. Keyvi3 Management Software CX6530 MS Access. Keyvi3 Verwaltungssoftware Keyvi3 Verwaltungssoftware Keyvi3 Management Software CX6530 Keyvi3 Verwaltungssoftware CX6530 MS Access Mit der Keyvi Verwaltungssoftware für Clex prime wird die Schließanlage zentral und komfortabel

Mehr

Ingenics Project Portal

Ingenics Project Portal Version: 00; Status: E Seite: 1/6 This document is drawn to show the functions of the project portal developed by Ingenics AG. To use the portal enter the following URL in your Browser: https://projectportal.ingenics.de

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point Konfigurationsprogramm Configuration program (english translation italic type) Dieses Programm ermöglicht Ihnen Einstellungen in Ihrem Wireless

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb Inbetriebnahme von Produktionslinie 4 am Standort Zhenjiang Darlehen von BoC in Höhe von RMB 130 Mio. ausbezahlt Inbetriebnahme von Produktionslinie

Mehr

Identity & Access Governance

Identity & Access Governance Identity & Access Governance Andreas Fuhrmann, Inf. Ing. ETH Geschäftsleitung SKyPRO AG andreas.fuhrmann@skypro.ch Fakten SKyPRO AG SKyPRO Gründung April 1987 CHF 300 000 AK 40 Mitarbeiter Sitz in Cham

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

Informationswissenschaft zwischen virtueller Infrastruktur und materiellen Lebenswelten

Informationswissenschaft zwischen virtueller Infrastruktur und materiellen Lebenswelten Inhaltsverzeichnis 3 Hans-Christoph Hobohm (Hrsg.) Informationswissenschaft zwischen virtueller Infrastruktur und materiellen Lebenswelten Information Science between Virtual Infrastructure and Material

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

Konrad Kastenmeier. Lösungsberater Office-Produktivitätssoftware

Konrad Kastenmeier. Lösungsberater Office-Produktivitätssoftware Konrad Kastenmeier Lösungsberater Office-Produktivitätssoftware Wozu brauchen wir neue Office-Software? 1 Mrd. Smartphones bis 2016, 350 Mio. davon beruflich genutzt 82 % der Menschen, die online sind,

Mehr

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz. English Version 1 UNIGRAZONLINE With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.at You can choose between a German and an English

Mehr

Aufnahmeuntersuchung für Koi

Aufnahmeuntersuchung für Koi Aufnahmeuntersuchung für Koi Datum des Untersuchs: Date of examination: 1. Angaben zur Praxis / Tierarzt Vet details Name des Tierarztes Name of Vet Name der Praxis Name of practice Adresse Address Beruf

Mehr

Social Business Erfolgsmessung

Social Business Erfolgsmessung Social Business Erfolgsmessung Praxisbericht aus dem Social Business Projekt bei der Robert Bosch GmbH 8.10.2013, Cordula Proefrock (Robert Bosch GmbH), Dr. Christoph Tempich (inovex GmbH) 1 The Bosch

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Google Knowledge Graph. Kursfolien, Teil 1. Karin Haenelt 1.5.2015

Google Knowledge Graph. Kursfolien, Teil 1. Karin Haenelt 1.5.2015 Google Knowledge Graph Kursfolien, Teil 1 Karin Haenelt 1.5.2015 Inhalt Das Projekt Anwendungen in der Suchmaschine Datenquellen 2 Google Knowledge Graph The Knowledge Graph is a knowledge base used by

Mehr

Corporate Streaming mit Cloud-Infrastruktur

Corporate Streaming mit Cloud-Infrastruktur Gründe-Chancen-Risiken-Erfahrungen Charles A. Fraefel - CEO xtendx AG xtendx AG, Charles A. Fraefel, CEO 1 xtendx AG, Charles A. Fraefel, CEO 2 xtendx AG, Charles A. Fraefel, CEO 3 «Cloud-Computing ist

Mehr

Multi-Device Applikationen aus der Swisscom Cloud. Lukas Lehmann

Multi-Device Applikationen aus der Swisscom Cloud. Lukas Lehmann Multi-Device Applikationen aus der Swisscom Cloud Lukas Lehmann Agenda Welcome Swisscom Cloud -> PaaS Get ready for the Championship Use Cases Be a Champion Q&A Swiss made so beständig wie Swisscom selbst

Mehr

Exchange Server 2010 (beta)

Exchange Server 2010 (beta) Exchange Server 2010 (beta) Die Entwicklung bis heute 1987 1997 2000 2003 2007 Die Entwicklung bis heute Der Server und darüberhinaus Unsere Mission heute: Einen E-Mail Server zu bauen, der gleichermaßen

Mehr

Wer sucht wie nach was?

Wer sucht wie nach was? Wer sucht wie nach was? SEO-Optimierungsvorschläge für Websites auf der Basis von Keyword-Recherche Hamburg, 16.10.2012 Christine Wolgarten. Wer spricht da? Christine Wolgarten 2000-2002 allesklar.de Lektorin

Mehr

Satellite 6. Next Generation System Provisioning, Configuration and Patch Management

Satellite 6. Next Generation System Provisioning, Configuration and Patch Management Peter Mumenthaler Head of System Engineering Senior Systems Architekt Andreas Zuber Senior System Engineer Philipp Gassman System Technician Satellite 6 Next Generation System Provisioning, Configuration

Mehr

Der Wetterbericht für Deutschland. Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town.

Der Wetterbericht für Deutschland. Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town. Der Wetterbericht für Deutschland Read the weather reports and draw the correct weather symbols for each town. Es ist sehr heiß in Berlin und es donnert und blitzt in Frankfurt. Es ist ziemlich neblig

Mehr

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse

Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Interimsmanagement Auswertung der Befragungsergebnisse Wien, April 2014 Status quo in Österreich Ca. 1/3 der befragten österreichischen Unternehmen haben bereits Interimsmanager beauftragt. Jene Unternehmen,

Mehr

Enterprise Social Network. Social Media im Unternehmen

Enterprise Social Network. Social Media im Unternehmen Vorstellung Thorsten Firzlaff Diplom Informatiker / Geschäftsführer 15 Jahre Lotus Notes 3 Jahre Innovation Manager 3 Jahre Leitung Web2.0 Competence Center Referent auf vielen international Konferenzen

Mehr