Von der Werkbank zur Denkfabrik China steht vor einem Machtwechsel und einem gewaltigen Umbau der Wirtschaft. Mit Zertifikaten vom Wandel profitieren

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1 Ausgabe 01/13 Das Anlageberater- und Vermögensverwalter-Magazin der europäischen Zertifikate-Börse Frankfurt Wachsende Rendite Ein Sachwerte-Depot mit Holz zimmern Erfolg lacht! Die positive Wirkung von Humor im Vertrieb Von der Werkbank zur Denkfabrik China steht vor einem Machtwechsel und einem gewaltigen Umbau der Wirtschaft. Mit Zertifikaten vom Wandel profitieren

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3 Editorial Diversifiziert in China investieren Herr Reuss, in China steht ein Regierungswechsel an. Was meinen Sie, wohin könnte die Volksrepublik steuern? Zunächst mal gehe ich davon aus, dass die Prozesse eher langsam und auf jeden Fall geordnet ablaufen. Die große Konstante in China: Die Kommunistische Partei (KP) wird versuchen, ihren Einfluss und ihre Geltung zu festigen. Dafür wird man womöglich der Bevölkerung auch mehr Freiheitsrechte zugestehen, aber nur so viele, dass sie den Machtanspruch der KP nicht gefährden. Wie könnte es wirtschaftlich weitergehen? Das ist ganz stark mit den politischen Prämissen verbunden. Dafür, dass die Bevölkerung in politischen Dingen nur eine geringe Mitsprache hat, soll es möglichst breiten Bevölkerungsschichten gut oder immer besser gehen der Wohlstand muss wachsen. Die neue Führungsriege ist gezwungen, die Konjunktur am Laufen zu halten. Wachstumsraten von etwa sieben bis acht Prozent pro Jahr sind für China somit Pflicht. Um das zu erreichen, muss sich die Wirtschaft wahrscheinlich wandeln. Eine Maßnahme: die Binnenkonjunktur stärken. Die Volksrepublik wird sich in Zukunft nicht mehr nur auf ihre Exporte verlassen können, obwohl die Exportindustrie auf absehbare Zeit die wichtigste Säule der Wirtschaft bleiben wird. Da passt es gut, dass China immer mehr auch Denkfabrik wird und nicht mehr nur Werkbank für die Welt ist. Christian Reuss CEO Scoach Wie können Anleger daran teilhaben? Aktieninvestments, um an der chinesischen Wirtschaft zu partizipieren, sind oft schwierig. Es gibt eine Vielzahl von Aktienklassen: A-Aktien, B-Aktien, H-Aktien oder Red Chips. Wo soll man zugreifen als Anleger? Was ist die beste Variante? Dagegen können Zertifikate Indizes oder Aktienkörbe als Basis haben. So haben Anleger die Möglichkeit, bereits mit einem Produkt kostengünstig, breit diversifiziert und gegebenenfalls auch währungsgesichert Quanto zu investieren. 3

4 Perfekt ausgestattet, um den Markt sicher bei den Hörnern zu packen: Scoach. Sie glauben Sicherheit spielt im Zertifikatehandel keine Rolle? Dann sollten Sie wissen, dass der außerbörsliche Handel nicht überwacht wird und kein einheitliches Kursstellungs-Reglement kennt. Ebenso fehlt eine Kurshistorie als Nachweis bei Mistrades. Im Gegensatz dazu sind alle Trades über Scoach/Frankfurt reguliert und offiziell überwacht. Jede Order wird dokumentiert und die Quote-Präsenz der Emittenten unterliegt regelmäßigen Kontrollen. Sollte es einmal zu Unstimmigkeiten kommen, wahrt die Handelsüberwachungsstelle die Interessen der Anleger. Übrigens: Die bestmögliche Ausführung erhalten Sie stets an der Börse. Dokumentation jeder Order Strenge Regularien für Emittenten Anlegerschutz durch gesetzliche Handelsregeln Börslich Handeln für eine sichere Performance. Wer SCOACHT, hat mehr vom Traden. Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart

5 Inhalt Scoach 01/13 Insider 06 Schlauer handeln: Welche Orderarten die Zertifikate-Börse Scoach unterstützt Scoachblog.de: Analysen und Branchennews in einem neuen Gewand Finanzbuchpreis China steht vor gewaltigen Herausforderungen. Es geht um nicht weniger als den Umbau der Wirtschaft des Riesenreichs. Outlook 08 China von der Werkbank zur Denkfabrik. Die Volksrepublik steht vor einem Machtwechsel und einem gewaltigen Umbau der Wirtschaft. Anleger können mit Zertifikaten vom Wandel profitieren. Kolumne 14 Investieren im Wahljahr. Die Zertifikate-Branche blickt mit Optimismus in das Jahr Insgesamt gilt: Die Argumente für Zertifikate waren selten besser als heute. Strukturiertes 16 Clean oder dirty? Der Zinsunterschied bei Aktienanleihen. Anleger sollten auf die entsprechende Pricing-Methode achten. Product 18 Nachwachsende Renditen. Holz liegt als Sachwert voll im Trend. Allerdings sind Direktinvestitionen in Holz oder Wald kaum praktikabel. Zertifikate sind da sinnvoller und einfacher. 18 Gar nicht auf dem Holzweg. Mit Zertifikaten lässt sich einfach auf den attraktiven Sachwert setzen. 22 Rendite aus der zweiten Reihe. Nebenwerte gehören zu den großen Börsengewinnern der vergangenen Jahre. Was den Charme ausmacht und wie am besten investiert werden kann. Trading 24 Handeln nach dem ALDI-Prinzip. Um erfolgreich an der Börse zu agieren, sollte sich ein Trader klare Ziele setzen, kontrolliert vorgehen und vor allem seine Ängste im Griff haben, erklärt Trading-Coach Norman Welz. Coach 26 Humor als Erfolgsstrategie. Humor weckt gute Emotionen. Die Autorin Jumi Vogler zeigt, was Humor im Vertrieb positiv bewirken kann. 26 Kein Witz: Humor stellt den Menschen in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns. Exit 28 Magazin. Finanzmetropolen: Paris Skurrile Börsenindikatoren Speed-Dating bei der Suche nach Venture-Capital-Partnern Was gerne vom Gast im Hotel vergessen wird Wege zum Reichtum Contact 30 Kontakttabelle & Impressum 5

6 Insider Schlauer handeln mit Scoach Sie bestimmten die Taktik, wir führen sie aus. Wie intelligente Ordertypen das Anlegerleben erheblich vereinfachen können. Wer an der Börse erfolgreich sein will, sollte sich vor jeder Anlageentscheidung überlegen, zu welchem Kurs ein Wertpapier gekauft beziehungsweise verkauft werden soll. Bestimmte Vorgaben lassen sich dabei schon bei der Ordererteilung festlegen, etwa durch die Angabe von Limits oder Stop-Loss-Marken. Mittlerweile gibt es aber eine Reihe neuer Ordertypen, mit denen sich die Ausführung einer Order noch individueller steuern lässt. Auch die Europäische Zertifikate-Börse Scoach ermöglicht seit geraumer Zeit den Handel mit intelligenten Orderarten wie OCO (One-Cancels-Other Order), Trailing-Stop-Order oder Order on Event. OCO OCO. Eine One-Cancels-Other-Order ist eine Kombinationsorder, das heißt, sie besteht gleichzeitig aus zwei Orders, von denen bei Ausführung der einen die jeweils andere gelöscht wird. Wozu das gut sein kann, zeigt das Beispiel einer Verkaufsorder (rechts). Bei Orderaufgabe wird gleichzeitig ein Stop-Loss und ein Verkaufslimit eingegeben. Das Stop-Loss dient als Absicherung der Position nach unten, das Verkaufslimit, um erzielte Gewinne zu realisieren. Die Position ist also für beide Richtungen vorbereitet. 1,45 1,25 1,05 0,85 0,65 0,45 0,25 Option Szenario 1 Option Szenario 2 Sell-Limit Stop-Loss Verkauft Verkauft Trailing-Stop-Order 1,8 1,6 1,4 1,2 1,0 0,8 0,6 0,4 0,2 Initialer Stop-Loss 0.40 Abstand zum Kurs Trailing-Abstand Verkauft Turbo-Zertifikat Trailing Stop Trailing-Abstand = 0,20 Zieht mit, sobald Abstand zum Kurs = Trailing-Abstand Trailing-Stop-Order. Bei diesem Ordertyp wird die Stop-Loss-Marke bei Kursgewinnen des Wertpapiers automatisch nachgezogen (to trail: folgen). Dazu ein einfaches Beispiel anhand eines Verkaufs: Eine vorhandene Position wird mit einem prozentualen Trailing Stop von zwanzig Prozent erfasst. Steigt die Position, wird die Trailing-Stop-Order so angepasst, dass das relevante Stop-Loss-Limit wieder um zwanzig Prozent unter dem neuen Höchstkurs platziert ist. Das Trailing Stop beherzigt also in perfekter Weise die Regel: Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen. Order on Event Order on Event. Hier handelt es sich um einen vollkommen neuen und innovativen Ordertyp, der exklusiv von Scoach für den Handel mit Hebelprodukten und Zertifikaten entwickelt wurde. Mit einem Order on Event -Auftrag werden vorab ausgewählte Produkte exakt dann ge- oder verkauft, wenn ein bestimmtes Kursereignis in einem Basiswert eintritt. Auch hier ein Beispiel: Ein bestimmter Optionsschein auf den DAX soll exakt dann gekauft werden, wenn der Index über Punkte steigt. Die Order on Event macht es möglich. Das umständliche Jonglieren mit fiktiven Zeitwerten und zukünftigen Volatilitäten zur Schätzung eines geeigneten Limits entfällt Kurslimit im Basiswert erreicht Order-Auslöser Dax 6

7 Insider In neuem Gewand Unser Zertifikate-Newsdienst Scoachblog.de präsentiert sich jetzt noch nutzerfreundlicher Der Markt für Zertifikate ist in Bewegung. Scoachblog.de auch. Seit Ende des vergangenen Jahres präsentiert sich unser Online-Newsdienst in neuer Optik und Funktionalität. Ob tagesaktuelle Analysen zu Märkten und Aktien, interessante Branchennews, informative Statistiken oder Wissenswertes von Scoach über all diese Themen wird auf Scoachblog.de berichtet. Beim Umbau der Website haben wir besonderen Wert auf noch mehr Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit gelegt. So wurde die Seite in mehrere Rubriken aufgeteilt, sodass mit einem Blick alle wichtigen Themen erfasst werden können. Das Menü ist nach wie vor durch eine relativ geringe Tiefe gekennzeichnet, was das Surfen vereinfacht. Die Inhalte präsentieren wir weiterhin in kompakter Form und klarer Sprache. So, wie es bei einem Blog eben sein sollte. Klicken Sie doch einfach mal rein und beteiligen Sie sich an Diskussionen. Deutscher Finanzbuchpreis 2013 In Kürze ist es wieder soweit. Am 20. März 2013 wird in der Alten Börse Frankfurt der Finanzbuchpreis verliehen. Mit der von Scoach und der Citi gesponsorten Auszeichnung sollen Bücher gewürdigt werden, die Privatanlegern den besten Mehrwert bei allen Fragen rund um die Geldanlage und den Vermögensaufbau bieten. In diesem Jahr sind folgende vier Titel vornominiert. Autor(en) Titel Verlag Dr. Bert Flossbach Philipp Vorndran Die Schuldenlawine FinanzBuch Verlag Hanno Beck Geld denkt nicht Hanser Verlag Gottfried Heller Der einfache Weg zum Wohlstand FinanzBuch Verlag Wolfgang Pinner Nachhaltig investieren & gewinnen Linde Verlag Quelle: DEUTSCHER FINANZ BUCH PREIS

8 Outlook Von der Werkbank zur Denkfabrik Im März übernimmt in China eine neue Staats- und Regierungsführung die Verantwortung für das Riesenreich. Die Herausforderungen sind gewaltig. Es geht um nicht weniger als den Umbau der Wirtschaft und letztlich auch um mehr Freiheiten. Express China ist wieder einmal auf dem großen Sprung: Das Land muss sich in den kommenden Jahren weiter rasant wandeln. Es wird nicht nur Produktionsstandort für die Welt bleiben, sondern immer stärker auch sein Wissen nutzen. Was ist China? China ist in den vergangenen zehn Jahren ins Zentrum der Weltwirtschaft gerückt und ist auf dem besten Weg, das Zentrum zu bilden. China ist nach den USA zur zweitgrößten Volkwirtschaft aufgestiegen. Japan wurde fast im Vorbeigehen überholt. Gerade einmal 12 Jahre hat China gebraucht, um sein Pro-Kopf-Volkseinkommen von auf Dollar zu steigern. Italien beispielweise brauchte dafür 450 Jahre, die USA benötigten 100 Jahre (siehe auch China in Zahlen ). China ist auf dem Globus die wichtigste Industrienation. Noch gilt China als Werkbank der Welt. Kein Land außer den USA trägt mehr zur globalen Wirtschaftsleistung bei waren es laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) knapp 15 Prozent, 19 Prozent kamen von den USA. Zur Jahrtausendwende betrug der Anteil der Volkrepublik mit 7,1 Prozent noch rund die Hälfte weniger. In Zukunft werden es wohl 20 Prozent sein. In der gleichen Zeit nahm die Wirtschaftsleistung der Eurozone von 18,4 Prozent auf 13,7 Prozent ab. Mit seinen günstigen Produkten sorgt China in den etablierten Industrienationen für Wohlstand und niedrige Teuerungsraten. Und: China verdient prächtig dabei. 8

9 Schanghai soll das zukünftige Weltfinanzzentrum werden. Dazu müssen die Chinesen allerdings den Renminbi voll konvertibel machen soll es so weit sein. Outlook Im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Volksrepublik einen Leistungsbilanzüberschuss von 191 Milliarden Dollar. Im Jahr vor der Finanzkrise, 2008, waren es 412 Milliarden Dollar und gerade einmal acht Jahre zuvor waren es nur 21 Milliarden Dollar. Durch diese Überschüsse hat China bis heute einen Devisenschatz von rund 3,3 Billionen Dollar angehäuft. Mit diesem Geld finanziert die Volksrepublik zum Beispiel zu einem bedeutenden Teil den hohen Lebensstandard der Nordamerikaner. Die Chinesen pumpen ihnen Geld, damit diese wiederum Waren in China einkaufen können. So können die USA mehr konsumieren als produzieren, sprich über ihre Verhältnisse leben und ihr Budgetdefizit ausweiten. Das Reich der Mitte produziert, verkauft und zahlt. Abhängigkeit von Exporten Doch das ist derzeit auch eine Achillesferse des Riesenreichs. China ist abhängig von seinen Exporten. Laufen diese schlecht, weil es etwa in den USA oder der Eurozone mit der Konjunktur nicht so gut läuft, gerät auch China ins Straucheln. Weil eine kräftige Nachfrage aus den USA und Europa ausblieb, verzeichneten die Exporte der Volksrepublik im Jahr 2012 lediglich ein Plus von 6,2 Prozent. Geplant waren eigentlich 10 Prozent, was für chinesische Verhältnisse auch schon recht bescheiden ist: 2011 betrug der Zuwachs im Außenhandel noch 22,5 Prozent. Die Industrieproduktion verbesserte sich 2012 um 10,0 Prozent, knapp 4 Prozentpunkte langsamer als im Vorjahr. Die Ausrüstungsinvestitionen wurden davon auch in Mitleidenschaft gezogen. Sie erreichten zwar ein stattliches Plus von 20,6 Prozent, doch dieser Wert lag 3,4 Prozentpunkte unter dem Vorjahr. All das mündete 2012 in einen Anstieg der Wirtschaftsleistung um 7,8 Prozent der geringste Anstieg seit 13 Jahren. Was für etablierte Industrienationen nach sehr viel klingt, ist für China Pflicht und nicht nur Kür. Experten sehen ein Wachstum von 6 bis 7 Prozent als Minimum für China an. Das Millionenheer von Wanderarbeitern braucht Arbeitsplätze und Auskommen. Chinas Führung enthält seiner Bevölkerung politische Mitsprache weitgehend vor und verspricht dafür im Gegenzug Wohlstand. Wird das Versprechen nicht eingehalten, könnten Unruhen drohen. Außerdem muss die Infrastruktur des Landes ausgebaut werden, denn trotz der außenwirtschaftlichen Erfolge ist China in den Tiefen des ländlichen Raums selbst noch ein Schwellenland mit entsprechenden Entwicklungsproblemen. Bislang suchte China sein Heil in einer recht einseitigen Ausrichtung auf den Export. Die Binnenkonjunktur wurde bewusst vernachlässigt. Ihr Anteil an der Wirtschaftsleistung beträgt derzeit nur rund 36 Prozent, in den USA ist er fast doppelt so hoch. Dieser Anteil ist in den zurückliegenden Jahren auch Schritt für Schritt geschmolzen. Zur Zeit des neunten Fünfjahresplans von 1996 bis 2000 lag er noch bei knapp 46 Prozent. Um den Export zu stützen, wurde China muss rasant wachsen, um Wohlstand zu schaffen. Noch ist das Land abhängig von seinen Exporten. Das soll sich ändern. 9

10 Outlook Shoppen für die heimische Wirtschaft. Laut dem aktuellen Fünfjahresplan soll die Binnenkonjunktur gestärkt werden. und wird der Renminbi (Yuan) künstlich niedrig gehalten, beziehungsweise man koppelte den Renminbi ganz oder teilweise an den Dollar, was chinesische Waren auf den Weltmärkten verbilligt. Die Handelsüberschüsse wurden letztlich in Devisen getauscht, was den Kurs des Renminbis drückte und den Fremdwährungsschatz anwachsen ließ. Binnenkaufkraft geschwächt Die Kehrseite: Mit seinen gewaltigen Fremdwährungsreserven ist China heute abhängig vom Dollar, von der Politik der amerikanischen Notenbank und von der amerikanischen Finanzpolitik insgesamt. Würden die USA ihre Schulden entwerten einen Großteil der Dollar-Reserven hält China in US-Schuldpapieren wäre China direkt davon betroffen. Beim Handel mit dem Ausland verteuern sich für China durch die tendenziell unterbewertete Währung alle Waren, die eingeführt werden. Dadurch wird Inflation importiert und die Kaufkraft im Binnenland geschwächt. Schon Chinas bisherige Führung hat das erkannt und hat den Wandel beschworen. Der scheidende Staatschef Hu Jintao stimmte den Nationalkongress im vergangenen November bereits auf die anstehenden Aufgaben ein: China stehe sowohl vor beispiellosen Möglichkeiten für seine Entwicklung als auch bislang unbekannten Risiken und Herausforderungen. Er rief auch dazu auf, die Wirtschaftsentwicklung ausgeglichener, koordinierter und nachhaltiger zu gestalten. Wenn die neue Regierungsriege im März die Führung übernimmt, stehen vermutlich bedeutende Veränderungen an, obgleich Hus Nachfolger Xi Jinping nach eigenen Worten eine Politik der ruhigen Hand verfolgt. Noch mit kommunistischem Pathos heißt es in einer Verlautbarung des neuen Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei, dass es Ziel sei, ein festes Fundament zu legen für die Vollendung des Aufbaus einer Gesellschaft mit bescheidenem Wohlstand. Dieser bescheidene Wohlstand soll in den kommenden Jahren auf jeden Fall rasant wachsen. Hu Jintao hat der neuen Führung auf dem Parteitag noch ins Stammbuch diktiert, dass sich das Bruttosozialprodukt und das Durchschnittseinkommen bis 2020 verdoppeln sollen. Xi Jinping muss deshalb staatliche Privilegien beseitigen und mehr Wettbewerb zulassen. Mehr wirtschaftliche Liberalität wird aber auch mehr Raum für Demokratie notwendig machen, erwartet Thomas Gitzel, Senior Economist für die Emerging Markets bei der VP Bank (siehe auch Interview). Bleiben Reformen aus, drohen auf mittlere Sicht strukturelle Wachstumsschwierigkeiten. Die Parteiführung, so Gitzel, sei sich dessen bewusst und werde deshalb die notwendigen Veränderungen behutsam umsetzen. Unter Xi Jinping wird sich das Gesicht Chinas wohl stärker verändern, als es unter Hu Jintao der Fall war, glaubt der China-Experte. 10

11 Outlook China in Zahlen 1,37 Milliarden Menschen... leben in China. Rund 20 Prozent der Weltbevölkerung. Im Jahr 2000 waren es 1,26 Milliarden Menschen. 34 Jahre... beträgt das Durchschnittsalter. Vor 20 Jahren lag es bei 25 Jahren. 13,3 Prozent... der chinesischen Bevölkerung sind über 60 Jahre alt. Zur Jahrtausendwende waren es 10,4 Prozent. 120 Millionen Menschen... in China hatten 2010 einen Universitätsabschluss. 8,9 Prozent der Bevölkerung... haben derzeit einen Universitätsabschluss. 3,6 Prozent waren es zur Jahrtausendwende Milliarden Dollar... betrug das Bruttoinlandsprodukt Dollar... betrug das Bruttoinlandsprodukt 2012 pro Einwohner im Schnitt. Im Jahr 2000 lag es bei 946 Dollar. 20 Prozent... stiegen die Gehälter in China im Schnitt Prozent... beträgt das Inflationsziel der Notenbank Milliarden Dollar... betrugen die Staatsausgaben Jahre... brauchte China, um das Pro-Kopf- Einkommen von auf Dollar zu steigern. 450 Jahre brauchte dazu beispielsweise Italien, 110 Jahre benötigten die USA. 37 Prozent... des Volkseinkommens gingen 2011 in den Konsum. 61 Prozent sind es im Durchschnitt weltweit. 300 Millionen Menschen... zählen zur Mittelschicht. Zwischen und Dollar verdienen sie pro Jahr im Durchschnitt. 500 Millionen Menschen... sollen 2025 zur Mittelschicht in China gehören. 38 Prozent... soll im Jahr 2030 der Anteil Chinas an der globalen Mittelschicht betragen. 13 Prozent waren es im Jahr ,8 Prozent... betrug laut Statistikamt der Anstieg des Bruttoinlandsprodukts Chinas im Jahr Das ist das schwächste Jahresplus seit ,5 Prozent... soll das Wachstum der Volksrepublik in diesem Jahr betragen. 2,6 Prozent... betrug das Plus bei den Verbraucherpreisen im Gesamtjahr Millionen... Handy-Nutzer gibt es in China. 190 Milliarden Dollar... betrug der Leistungsbilanzüberschuss Chinas im Jahr Milliarden Dollar waren es im Jahr 2000 und 412 Milliarden Dollar im Jahr ,29 Billionen Dollar... betragen die Währungsreserven Chinas. 15 Prozent... betrug 2012 der Anteil Chinas an der weltweiten Produktion von Gütern und Dienstleistungen Milliarden Dollar... betrugen die Staatseinnahmen wurden in China bereits die meisten Autos weltweit abgesetzt. 19,6 Millionen Autos... wird China voraussichtlich 2013 produzieren. 18,3 Millionen werden es wohl in Europa sein. Damit wird die Autoproduktion Chinas erstmals über der von Europa liegen. 838 Meter... hoch soll das höchste Gebäude der Welt werden. Es soll einmal in Changsha stehen, der Hauptstadt der Provinz Hunan. Kein gutes Zeichen für die Wirtschaft: Wann immer in einem Land oder einer Region das höchste Gebäude errichtet wurde, folgte bald (oder schwelte schon) eine Wirtschaftskrise. 1931: Empire State Building >> Weltwirtschaftskrise 1974: Sears Tower (Willis Tower) >> Ölkrise 1989: Petronas Tower >> Asienkrise 2010: Burj Khalifa >> Pleite von Dubai 11

12 Outlook Interview In drei Jahren die USA überholen Über das Entwicklungspotenzial Chinas sprach Scoach mit dem Emerging- Markets-Experten Thomas Gitzel von der VP Bank. Im Interview Thomas Gitzel ist Chefvolkswirt und Experte für die Emerging Markets bei der VP Bank in Liechtenstein. Er hält einen Doktortitel der Universität Stuttgart-Hohenheim. Mehr wirtschaftliche Liberalität wird aber auch mehr Raum für Demokratie notwendig machen. Bleiben Reformen aus, drohen auf mittlere Sicht strukturelle Wachstumsschwierigkeiten. Wie beurteilen Sie die derzeitige Situation in China? China durchschritt in den Herbstmonaten 2012 die Wachstumsdelle. Die jüngsten harten Daten zeigen wieder eine etwas höhere Wachstumsgeschwindigkeit. Wir sind optimistisch, dass das Reich der Mitte wieder in den Wachstumsbereich zwischen 8 Prozent und 8,5 Prozent kommen wird. Umfangreiche staatliche Infrastrukturmaßnahmen und die geldpolitischen Lockerungen kurbeln die Wirtschaft an. Es handelt sich dabei aber um einen zyklischen Aufschwung. Mittelfristig muss China aus unserer Sicht kleinere Brötchen backen. Die Wachstumsraten werden sich dauerhaft auf niedrigerem Niveau einpendeln. Dennoch könnte China aller Voraussicht nach bereits im Jahr 2016 die USA als größte Volkswirtschaft überholen. Es wäre aber fahrlässig, den wie an der Schnur gezogenen Aufholprozess Chinas bis in die weite Zukunft fortzuschreiben. Auch Krisenjahre könnten zukünftig auf der Agenda stehen. Was wird sich nach dem Machtwechsel in China ändern? In der Vergangenheit konnte die Volksrepublik mithilfe von staatlichen Investitionen das Wachstum von einem Rekord zum nächsten befördern. Diese Politik ist aber nun an ihr Ende gekommen. Der neue Präsident, Xi Jinping, muss staatliche Privilegien beseitigen und mehr Wettbewerb zulassen. Mehr wirtschaftliche Liberalität wird aber auch mehr Raum für Demokratie notwendig machen. Bleiben Reformen aus, drohen auf mittlere Sicht strukturelle Wachstumsschwierigkeiten. Die Parteiführung ist sich dessen bewusst und wird deshalb die notwendigen Veränderungen behutsam umsetzen. Wird der Binnenkonsum den Export als Wachstumstreiber bald ablösen? Die Ablösung ist in vollem Gange. Die Nettoexporte schmälerten bereits im Jahr 2011 das Wachstum. Auch im Jahr 2012 dürfte dies der Fall sein. Die lahmende Weltkonjunktur hinterlässt tiefe Bremsspuren beim Welthandel. Das merkt China. Im Jahr 2012 trug der Konsum bereits ungefähr die Hälfte zum Wirtschaftswachstum bei. Welche Bedeutung haben Immobilienpreisentwicklung und Inflation auf die Wirtschaft? Als schnell wachsende Volkswirtschaft kommt China mit höheren Inflationsraten gut zurecht. Die Inflationsraten waren darüber hinaus in den vergangenen Jahren relativ moderat im Jahr 2012 sogar niedriger als in manchem Industrie land. Die Immobilienpreisentwicklung ist von zentraler Bedeutung, weil die für China wichtige Bauwirtschaft davon abhängig ist. Fallende Immobilienpreise bremsen die Bauinvestitionen und umgekehrt. Somit hat die Immobilienpreisentwicklung auch Auswirkungen auf das gesamtwirtschaftliche Wachstum. 12

13 Outlook Im zwölften Fünfjahresplan von 2011 bis 2015 steht die Stärkung der Konsumnachfrage ganz weit oben. Auch Xi Inping hat das bereits bekräftigt: China wird größere Anstrengungen unternehmen, um die Binnennachfrage auszuweiten und neue Wachstumsfelder für den Konsum zu schaffen. Neben der Binnenwirtschaft geht es aber auch darum, erneuerbare Energien und Schlüsseltechnologien zu fördern und die Wirtschaft insgesamt effizienter zu gestalten. Dazu werden sich auch die Staatsbetriebe modernisieren und stärker dem Wettbewerb stellen müssen. Geplant sind auch Steuerreformen (Mehrwertsteuer), eine bessere Überprüfung von Investitionen, Veränderungen in der Landwirtschaft und eine stärkere Ausrichtung der Preise an den Markt (Rohstoffe). Zudem bemüht sich Peking um die Neuordnung des globalen Devisengefüges. Aus Sicht Chinas sollte es mehrere Leitwährungen geben und nicht nur den Dollar. Eine davon sollte (natürlich) der Renminbi sein. Peking hat die chinesische Währung bereits behutsam aufwerten lassen. Die Konvertibilität soll 2015 folgen und die uneingeschränkte Tauschfähigkeit 2020 erreicht sein. Clevere Chinesen Aber auch die chinesische Gesellschaft wandelt sich: Jedes Jahr verlassen rund Ingenieure die Universitäten. Im vergangenen Jahrzehnt stieg der Bevölkerungsanteil der Chinesen mit Universitätsabschluss von 3,6 Prozent auf 8,9 Prozent oder 120 Millionen Akademiker das sind 50 Prozent mehr als die Gesamtbevölkerung Deutschlands. China ist somit längst nicht mehr nur Werkbank, sondern auf dem Weg zur Denkfabrik. Anleger, die vom Wandel partizipieren wollen, finden Anregungen für Zertifikate-Investments im unten stehenden Kasten Investment-Ideen China. Investment-Ideen China Zur Risikostreuung sind Zertifikate die erste Wahl Eine relativ konservative Variante bietet ein Zertifikat auf den Hang Seng China Enterprises Index (HSCEI). Der Index umfasst 40 Unternehmen, die in Hongkong gelistet sind, ihren Sitz aber in Festlandchina haben und dort auch den Großteil ihrer Umsätze erzielen. Bei der Aktiengattung handelt es sich um H-Aktien, die hauptsächlich nichtchinesischen Anlegern vorbehalten sind. Eine gute Alternative stellt das Zertifikat auf den Jim Rogers China Growth Index dar. Das Produkt setzt auf Aktien aus den Branchen Transport, Tourismus, Gesundheit, Agrarwirtschaft und Energie, die von dem US-Rohstoffexperten Jim Rogers als die größten Wachstumstreiber Chinas analysiert wurden. Seit seiner Auflegung hat das Zertifikat um 33 Prozent zugelegt, ähnlich wie beim HSCEI-Index steigen die Kurse seit September rasant. Eine recht ausgewogene Variante ist ein Zertifikat mit dem FTSE/Xinhua China 25 Index (jetzt: FTSE China 25 Index) als Basis. Der Index enthält die 25 größten chinesischen Aktien (H-Aktien und Red Chips), die an der Hongkonger Börse notiert sind. Anleger können damit breit in den chinesischen Markt investieren. Produkttyp Emittent Basiswert ISIN Laufzeit Quanto Index-Zert. COB HSCEI DE000CB6JFS3 endlos ja Index-Zert. RBS China Growth Index DE000AA0Z584 endlos nein Index-Zert. DBK FTSE/Xinhua China. 25 I. DE000DB0RCA3 endlos nein Joachim Spiering, Stv. Chefredakteur Euro am Sonntag / BÖRSE ONLINE 13

14 Kolumne Investieren im Wahljahr Die Zertifikate-Branche blickt mit Optimismus in das Jahr 2013, obwohl sich die meisten Emittenten auf eine Verschärfung des Wettbewerbs einstellen. Insgesamt gilt: Die Argumente für Zertifikate waren selten besser als heute. Politische Börsen haben bekanntlich kurze Laufzeiten. Das gilt umso mehr im Wahljahr. Erfahrungsgemäß wird da einiges versprochen, was nach der Regierungsbildung nicht umgesetzt wird. Insofern bleibt vorerst zu hoffen, dass der börsentechnische Gute-Laune-Trend der zurückliegenden Monate angesichts zahlreicher ungelöster Probleme nicht einfach wieder verpufft. Demzufolge sollten Börsenereignisse auch besser mit dem Kopf als mit den Augen verfolgt werden. Wer über sein Vermögen nachdenkt, sollte auch immer mitbedenken, dass es sich am Ende um mögliche reale Kapitalverluste handeln kann. Ja, der DAX war mit 30 Prozent ein Superperformer im zurückliegenden Jahr. Eines jedoch darf trotz der bemerkenswerten Steigerung an den Märkten nicht vergessen werden: Die Zertifikate-Umsätze deuteten nicht darauf hin, dass diese Gewinne auch bei den Privatanlegern angekommen sind. Viele Kleininvestoren setzten nach wie vor auf sehr konservative Investments, wie Immobilien oder Gold. Vielleicht ist die Zertifikate-Branche auch deshalb verhalten optimistisch in das Jahr 2013 gegangen. Die Klassiker unter den Produkten werden nach mehrheitlicher Auffassung weiterhin das Angebot bestimmen. Trotz des guten Kursverlaufs an den Aktienmärkten geht eine Mehrheit der Emittenten davon Es herrscht verhaltener Optimismus für das Jahr aus, dass Anleger weiterhin vornehmlich strukturierte Anleihen und Kapitalschutz-Zertifikate kaufen werden. Übrigens glaubt keiner der 21 Emittenten, die an der jährlichen Befragung des DDV mitgemacht haben, dass Rohstoffe oder Währungen zu den beliebtesten Basiswerten zählen werden. In jedem Fall haben sich die Emittenten auf eine Verschärfung des Wettbewerbs eingestellt. Nach Angaben von 86 Prozent der Emittenten wird der Druck größer. 43 Prozent der Befragten sehen eine starke Konzentration des Wettbewerbs bei Serviceleistungen. Ein Drittel glaubt, dass der Druck auf die Preise weiter zunehmen dürfte. Von der Produktqualität als bestimmenden Faktor geht ein Viertel der Emittenten aus. Darüber hinaus bleiben Marktteilnehmer mit den immer schneller getakteten regulatorischen Vorgaben aus Berlin, Brüssel und Paris beschäftigt. Auch das sorgt für erheblichen zusätzlichen internen Kostendruck. Im Interesse der privaten Investoren bleibt zu hoffen, dass sie in 2013 die richtigen Anlageentscheidungen treffen. Die Argumente für Zertifikate waren selten besser als heute. Nun gilt es, dass eben jene Argumente von den Anlegern auch verstanden und entsprechend umgesetzt werden. Lars Brandau ist seit Gründung des Deutschen Derivate Verbands (DDV) dessen Geschäftsführer und vertritt den DDV auch in den Arbeitsgruppen des europäischen Dachverbands EUSIPA. Der studierte Germanist und Politologe war zuvor unter anderem in verschiedenen leitenden Funktionen beim Nachrichtensender n-tv tätig, zuletzt als Chefmoderator. 14

15 Das Vermächtnis des Investment-Rebellen»There are almost no investment geniuses. The only ones I know of are Warren E. Buffett and John C. Bogle and Jim Rogers.«Ben Stein, New York Times Jim Rogers Die Wall Street ist auch nur eine Straße Lektionen eines Investment-Rebellen ISBN Seiten 24,99 Als sich Jim Rogers 1964 in die Wall Street verliebte, war er vor allem von einer Leidenschaft getrieben: zu wissen, was in der Welt vor sich geht. Dieselbe Leidenschaft führte ihn zwei Mal rund um den Globus, einmal mit dem Motorrad, einmal mit dem Auto, und direkt ins Guinness-Buch der Rekorde: Niemand vor ihm und nach ihm hat je mehr Länder auf diese Weise erkundet und dabei auch noch jedes Land vor Ort aus wirtschaftlicher Sicht und aus Sicht eines Investors durchleuchtet. In diesem Buch entführt Jim Rogers den Leser in sein ungewöhnliches Leben und auf seinen ebenso ungewöhnlichen wie erfolgreichen Investmentweg. Er zeigt, warum er in eine Währung, ein Land oder einen Rohstoff investiert und in andere nicht. Und er macht deutlich, welche Länder und Unternehmen die richtigen Weichenstellungen vornehmen und welche gnadenlos scheitern werden. Eingebettet in sehr persönliche Erfahrungen und Anekdoten nimmt er kein Blatt vor den Mund, wenn er die Missstände aufzeigt, die der Finanzkrise den Weg ebneten. Rogers nimmt den interessierten Investor an die Hand, stellt globale Zusammenhänge her und wirft einen ebenso ehrlichen wie faszinierenden Blick auf die Zukunft der weltweiten Märkte. Ganz nebenbei erhält der Leser einen Grundkurs in Investmentregeln der anderen Art: Gelebte Investmentpraxis statt MBA-Elfenbeinturm. JETZT PORTOFREI BESTELLEN Ab 19,90 innerhalb Deutschlands

16 Strukturiertes Clean oder dirty? Der Zinsunterschied bei Aktienanleihen Beliebte Aktienanleihen Aktienanleihen beziehungsweise Protect-Aktienanleihen gehören zu den beliebtesten Anlageprodukten des Zertifikate-Universums. Zu ihren zentralen Merkmalen zählt die Zahlung eines fixen Kupons am Ende der Zinsperiode. Dieser Kupon wird in der Regel unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts gezahlt. Beispiel: Der Kupon Eine neu emittierte Aktienanleihe auf die A-Aktie mit einem Nennwert von 100 Euro und einer Laufzeit von einem Jahr gewährt bei Fälligkeit einen Kupon von 8 Prozent. Anleger, die dieses Produkt von Anfang an, also seit Ausgabe, im Depot haben, bekommen am Laufzeitende in einem Jahr einen Zins (Kupon) von 8 Prozent beziehungsweise von 8 Euro gutgeschrieben. Die Stückzinsen So weit, so gut, doch wie verhält es sich, wenn der Anleger die Aktienanleihe erst später, beispielsweise nach einem halben Jahr über eine Börse, also am Sekundärmarkt, erwirbt? Sind die bis dahin aufgelaufenen Zinsen, im Fachjargon als Stückzinsen bezeichnet, bereits im Kurs der Anleihe enthalten oder müssen sie separat entrichtet werden? Die Antwort darauf hängt von der Pricing-Methode ab. Sauber oder schmutzig? Clean Pricing: Wird die Aktienanleihe clean gehandelt, werden die Stückzinsen extra ausgewiesen. Der Preis, zu dem gehandelt werden kann, setzt sich dann aus den Stückzinsen und dem Preis der Aktienanleihe zusammen. In unserem Beispiel würde die Aktienanleihe also mit 100 Prozent notieren, separat dazu würden 4 Prozent Stückzinsen ausgewiesen (siehe Grafik rechts oben). Merke: Clean heißt, die Stückzinsen sind nicht im Preis (Kurs) der Aktienanleihe enthalten. Dirty Pricing: Handelt die Aktienanleihe dirty, sind die Stückzinsen, also die angesammelten Zinsen, bereits im Preis (Kurs) der Anleihe enthalten. In unserem Beispiel würde die Anleihe mit einem Aufschlag von 4 Prozent, also inklusive des halben Kupons notieren. Der Kurs der Anleihe würde sich bei ansonsten unveränderten Bedingungen auf 104 Prozent belaufen (siehe Grafik rechts oben). Merke: Dirty heißt, die Stückzinsen sind im Preis (Kurs) der Aktienanleihe enthalten. 16

17 Clean oder dirty: Der feine Unterschied Strukturiertes Kupon-Periode: 360 Zinstage Ausgabetag (Emission) Aktienanleihe A-Aktie Kupon: 8 % Laufzeit: 1 Jahr Nennwerte 100 Euro Aufgelaufener Zins (Stückzinsen) 6 Monate = 180 Zinstage Zeit Kauf im Sekundärmarkt Stückzinsen: 4 Euro Zinsformel: 100 Euro Nennwert 0,08 (8 % Kupon) 180 Tage 360 Tage Clean-Preis: 100 Euro Separater Ausweis der Stückzinsen von 4 Euro Dirty-Preis: 104 Euro inklusive der Stückzinsen von 4 Euro Rückzahlung (Fälligkeit) Transparenzproblem Anleger, die Aktienanleihen im Sekundärmarkt erwerben, müssen die angefallenen Stückzinsen in jedem Fall zahlen. Beim dirty pricing sind sie direkt im Anleihekurs enthalten, beim clean pricing werden sie separat abgerechnet. Allerdings kann es zu einem Transparenzproblem kommen. Denn die Art des Pricings, also clean oder dirty, kann sich von Emittent zu Emittent unterscheiden. Rendite- Fehleinschätzungen Welche Folgen das Transparenzproblem haben kann, zeigt wieder ein Beispiel: Angenommen, der Kurs der einjährigen Aktienanleihe auf die A-Aktie (Kupon: 8 Prozent) steht nach einem halben Jahr bei 100 Prozent (100 Euro). Wird die Aktienanleihe dirty gehandelt, also inklusive der Stückzinsen von 4 Euro, wäre mit dem Papier am Laufzeitende eine Maximalrendite von rund 8 Prozent möglich. Wird sie jedoch clean gehandelt, würde sich die Rendite um die separat zu bezahlenden Stückzinsen von 4 Euro vermindern. Die Maximalrendite läge dann lediglich bei etwa 4 Prozent. Die Pricing-Methode prüfen Wir stellen fest: Die maximale Rendite einer Aktienanleihe hängt nicht nur von deren Börsenkurs zum Kaufzeitpunkt ab, sondern auch davon, ob die bis dahin angefallenen Stückzinsen im Preis der Anleihe enthalten sind oder nicht. Anleger sollten sich, um Missverständnisse von vornherein zu vermeiden, vor einem Kauf im Sekundärmarkt genau darüber informieren, welche der beiden Preisnotierungsmethoden vom Emittenten der Aktienanleihe angewendet wird. In der Regel ist es die Clean-Methode. Um aber ganz sicher zu gehen, gilt es, sich im Termsheet des Produkts oder auf der Website des Anbieters darüber zu informieren. Tipp: Auf scoach.de ist bei den Renditeangaben von Aktienanleihen die Pricing- Methode bereits berücksichtigt und eine Vergleichbarkeit damit gegeben. 17

18 Product Die UN geht davon aus, dass sich der globale Holzverbrauch bis 2040 verdoppeln wird. Nachwachsende Renditen Die Anlageklasse Holz liegt als Sachwert voll im Trend. Allerdings sind direkte Investitionen in Holz oder Wald für Anleger kaum praktikabel. Eine sinnvolle Alternative können Zertifikate darstellen. Inflationsängste auf der einen Seite, niedrige Zinsen auf der anderen in dieser Zwickmühle suchen Anleger verstärkt nach alternativen Investmentmöglichkeiten. Fündig werden sie häufig bei Sachwerten wie Immobilien oder Gold. Seit geraumer Zeit ist allerdings noch ein anderer Trend zu beobachten: Holz als Geldanlage. Der Stoff, aus dem die Bäume sind, ist nicht nur einer der ältesten, sondern auch einer der am vielseitigsten verwendbaren Roh- und Werkstoffe der Welt. Ob als Bau-, Brenn- oder Nutzmaterial Holz ist gefragt. Seit 1960 hat sich der Weltholzverbrauch mehr als verdreifacht. Wie die Food and Agriculture Organization (FAO) der UN ermittelt hat, wurden im Jahr 2011 rund 3,5 Milliarden Kubikmeter Rundholz geerntet zwei Prozent mehr als im Jahr davor. Mehrere Wachstumstreiber Der globale Bedarf an Holz dürfte weiter steigen. So gehen die Vereinten Nationen von einer Verdopplung bis 2040 aus. Ein Grund hierfür liegt in der Zunahme der Weltbevölkerung. So hat eine Studie der ETH Zürich ergeben, dass der globale Holzverbrauch linear mit der Bevölkerungsentwicklung korreliert. Demnach lag der weltweite Pro-Kopf-Verbrauch an Rundholz in den vergangenen Jahrzehnten bei rund 0,6 Kubikmetern pro Jahr. Wenn sich die Bevölkerung wie es die UN prognostiziert bis zum Jahr 2030 auf 8,3 Milliarden erhöht, würde das einen zusätzlichen Rundholzbedarf von jährlich 1,5 Milliarden Kubikmetern ergeben. Allerdings ist in diesem Szenario nicht berücksichtigt, dass mit einem steigenden Wohlstand in den Schwellenländern dort auch die Nachfrage nach Holzprodukten wie Papier, Bauholz und Möbel überproportional expan- 18

19 Product dieren dürfte. So hat sich zum Beispiel in China der Verbrauch von Schnittholz (Sawnwood) bereits in den vergangenen zehn Jahren nahezu vervierfacht. Auch bei Erzeugnissen aus Papier und Pappe (Paper and Paperboard) hat die Volksrepublik kräftig aufgeholt. Mit einem Nachfragevolumen von 95,6 Millionen Tonnen (2010) ist das Reich der Mitte hier schon vor den USA (2010: 74,3 Millionen Tonnen) der größte Konsument der Welt. Trotzdem klafft noch eine Lücke zu den etablierten Industriestaaten. Diese zeigt sich, wenn man aus den obigen Zahlen einen Pro-Kopf-Wert ermittelt. Demnach liegt der Verbrauch in den USA bei rund 240 Kilogramm Papier und Pappe je Einwohner, in China sind es lediglich 71 Kilogramm. Ein ähnlich hohes Nachholpotenzial ergibt sich bei Bauholz (Lumber) und Holzwerkstoffen (Wood-based Panels). Renaissance als Energieträger Holz gewinnt aber noch aus einem anderen Grund an Bedeutung. Denn in Zeiten des Klimawandels sowie hoher Öl- und Gaspreise nimmt seine Bedeutung als Energieträger wieder zu. Die Schlagworte hierzu lauten Holzpellets, Hackschnitzel und Bioethanol. Pellets werden aus getrocknetem Restholz (Sägemehl, Hobelspäne oder Waldrestholz) gewonnen und bei hohem Druck in kleine Stäbchen gepresst. Ein Kilogramm hat in etwa denselben Heizwert wie ein halber Liter Heizöl. Während Holzpellets vor allem als alternatives Heizmaterial infrage kommen, wird Bioethanol als Kraftstoff eingesetzt. Vorreiter ist hier Schweden. Dort tanken bereits Hunderttausende Autofahrer E85. Das ist ein Treibstoffgemisch aus 85 Prozent Ethanol und 15 Prozent Benzin. Weltweite Produktion von Holz und Holzprodukten 2011 Produktion Veränderung in % verglichen mit Holzprodukt Einheit Rundholz Brennholz Industrielles Rundholz Mio. m 3 Mio. m 3 Mio. m % 1 % 3 % 1 % 4 % 3 % 11 % 12 % 9 % Schnittholz Mio. m % 6 % 3 % Holzwerkstoffe Mio. m % 55 % 184 % Holzfasern Mio. Tonnen % 1 % 38 % Papier und Pappe Mio. Tonnen % 24 % 138 % Nachfrage steigt schneller Während der Bedarf an Holz in Zukunft deutlich zunehmen könnte, ist das Angebot auf die nutzbaren Waldflächen begrenzt. Vor diesem Hintergrund kommt eine Studie der Europäischen Union zu dem Schluss, dass der gesamte Holzbedarf für die stoffliche und energetische Nutzung in den Jahren 2010 bis 2030 in der EU voraussichtlich deutlich schneller als das entsprechende Angebot steigen wird. Demnach könnte bis zum Jahr 2030 das potenzielle Rohholzaufkommen europaweit um über 400 Millionen Kubikmeter geringer ausfallen als der Bedarf. Nach Einschätzung der Verfasser der Studie müssen angesichts der drohenden Versorgungslücke rasch Maßnahmen ergriffen werden, um die Kluft zwischen Nachfrage und Angebot wenn schon nicht zu schließen, so zumindest zu verringern. Falls nicht, dürfte der Preis für Holz deutlich steigen. Im Visier der Investoren Institutionelle Anleger haben das Potenzial des Rohstoffes Holz schon seit geraumer Zeit erkannt und das nicht nur aus Renditegesichtspunkten. Holz-Investments eignen sich Quelle: FAOSTAT-Forestry database 19

20 Product Holz ist vielfältig einsetzbar, zum Beispiel als Baumaterial, Werkmittel oder Brennstoff. dafür, das Depot zu diversifizieren und das Risiko zu optimieren. Sie weisen normalerweise neben guten Renditechancen eine geringe Korrelation zu anderen Asset-Klassen auf und verfügen über einen guten Inflationsschutz. Wald wächst eben nicht so schnell nach. Die Attraktivität des Sektors wird auch durch den US-Wald-Index NCREIF Timberland belegt. Der Index bildet die Wertentwicklung von 443 industriell genutzten Wald- und Forstanlagen in den Vereinigten Staaten mit einem Gesamtwert von aktuell 26 Milliarden Dollar ab. In den vergangenen 20 Jahren legte dieser viel beachtete Preisindikator um durchschnittlich 15 Prozent pro Jahr zu. Wald brachte in der Vergangenheit einen besseren Inflationsschutz als Aktien oder Immobilien, bringt es Ernest Dochnal von der finnischen Beratungsfirma Pöyry Consulting auf den Punkt. Die größten Verbraucher von Holzprodukten (2010) Industrielles Rundholz in Mio. m USA China Kanada Brasilien Russland Schnittholz (Bauholz) in Mio. m USA China Brasilien Deutschland Kanada Papier und Pappe in Mio. Tonnen China USA Japan Deutschland Japan Quelle: FAO Yearbook of Forest Products 2010 Rendite raspeln Bleibt die Frage, wie sich am besten in Holz investieren lässt? Der direkte Kauf von Waldgrundstücken und deren Bewirtschaftung dürfte für die meisten Anleger allein schon mangels Zeit und Know-how keine Option darstellen. Ganz abgesehen von den potenziellen Risiken wie Sturmschäden oder Schädlingsbefall. Auch Beteiligungen an ge schlossenen Fonds (zum Beispiel an Plantagen) haben ihre Tücken. Hier muss sehr stark auf die Seriosität des Anbieters geachtet werden. Abgesehen davon handelt es sich bei den meisten geschlossenen Fonds um unternehmerische Beteiligungen. Auch das dürfte nicht jedermanns Sache sein. Wie in Holz investieren? Eine weitere Möglichkeit, direkt in Holz zu investieren, bieten Terminkontrakte. So werden an der US-Warenterminbörse CME (Chicago Mercantile Exchange) Futures mit verschiedenen Fälligkeiten auf standardisiertes Bauholz gehandelt (Random Lenght Lumber). Diese Futures dienen hin und wieder auch als Basiswerte für Hebelpapiere. Aktuell werden diverse Knock-outs auf Random Lenght Lumber beispielsweise von der Commerzbank angeboten. Hebelpapiere auf Futures verfügen jedoch über einen sehr spekulativen Charakter. Wer es weniger riskant will, muss einen anderen Weg gehen, und der führt über den Aktienmarkt. Dort werden Unternehmen gehandelt, die in den Bereichen Holz- und Forstwirtschaft oder in den verschiedenen Zweigen der Holzverarbeitung tätig sind. Anlegen mit Zertifikaten Mit Index-Zertifikaten können Anleger diversifiziert in Holz-Aktien investieren. Von der UBS wird zum Beispiel ein Endlos-Tracker auf den UBS Timber Index angeboten (CH ). 20

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